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Veija

Marly's Pluie

Reiter: Verena, Octavia

Tags:
Marly's Pluie
Veija, 21 März 2015
    • Veija
      Cooper, 29.12.2014
      Ankaufsuntersuchung


      [​IMG]
      Heute war mein erster Tag in meiner eigenen Klinik. Stolz schloss ich die Türen auf, die grade mal ein paar Meter weg von meinem eigenen Haus waren. Ich blickte ich um und war zufrieden, alles klappte und auch die Eröffnung am vorherigen Abend verlief ohne Probleme, auch die ersten Aufträge wurden gegeben. Ich schaute auf die Auftragsliste. Ally hatte den ersten Auftrag gegeben, mit ihrem neuen Westernpferd Maryl´s Pluie. "Schöner Name" dachte ich mir und rief die Nummer an, die sie hinterlassen hatte. Ich sagte ihr bescheid das ich in der nächsten Stunde da sein würde und setzte mich in den Nagelneuen Veterinärvan, der mit meinem Logo und den Farben faziert war. Nicht lange nachdem es endlich im Van warm wurde, war ich da. Freundlich öffnete Ally ihre Tore zu ihren Hof. Ich hüpfte hinaus und begrüßte sie. "Hallo ich bin Cooper Chattahoochee, nenn mich Cooper oder wie auch immer du möchtest" sagte ich freundlich und schüttelte ihre Hand die sie mit entgegen streckte. "Hallo" sagte sie erwiedernd, ebenfalls freundlich. "Also, Pluie ist ein Westernpferd, sie wird aber auch Englisch geritten. Die Painthorsestute ist mein Neuzugang und ist eigentlich recht ruhig. Ich hat keinerlei Erfahrungen mit ihr was den Tierarzt angeht, deswegen ist es für uns beide eine Überraschung wie sie Reagiert" sagte sie. Ich hörte aufmerksam zu. "Außerdem ist sie ein Tunier, kein Zuchtpferd, weiß nicht ob das wichtig ist" sagte Ally. "Naja, was heißt wichtig. Mir ist es sehr lieb wenn ein Besitzer mir soviel über ein Pferd sagen kann, das heißt es wird nicht einfach so für alles eingesetzt sonder wird auch geliebt. Ich geh gerne auf spezielle Wünsche ein und versuche für den Besitzer das zu Kontrollieren was er auch Wissen muss. Und da ist so eine Aussage aufjedenfall hilfreich" sagte ich als wir vor Pluie´s Box standen. Ally holte sie heraus und band sie an. Vorsichtig tastete ich mich an die Stute, da unbekannt war wie sie zu Tierärzten stand. Doch Pluie sah mich als 'normale' Person an und ließ sich, wendoch scheu, streicheln und anfassen. "Dann wollen wir mal" sagte ich und schaute erst in ihren Impfpass, den mir Ally reichte. Dort war so ziemlich alles in Ordnung. "Also, Grundimmunisierungen wird sie demnächst brauchen, eilt aber nicht" sagte ich und machte dann am Pferd selbst weiter. Ich schaute mir ihre Reflexe an, schaute in die Ohren und in den Mundbereich, was verständlicherwese etwas schwierig war, dennoch klappte. Ich tastete weiter den Körper des Tovero´s ab und fand dabei eine kleine Stelle am Bein wo sie zusammenzuckte. Ich grübelte und schaute weiter ihr linkes Hinterbein an. "Komsich, ich seh da nichts, dennoch zuckt sie" sagte ich und schaute Ally fragend an. "Mal sehen" sagte ich ruhig und holte eine Lupe. Damit ging ich dann zur Fessel um zu sehen was der Stute Probleme machte. "Ach, keine Sorge, das ist nur ein kleiner Splitter. Man kennt es ja selbst das die am meisten weh tun" sagte ich erleichtert und behob den kleinen Schmerz sofort. "Noch ein paar Tage Salbe drauf damit nichts Entzündet dann ist wieder gut" sagte ich und überreichte Ally die Salbe. An den Fesseln blieb ich jedoch. Ich testete ihre Beweglich und mobilisierte sie. "Alles in bester Ordnung hier unten" sagte ich lachend und hüpfte wieder hoch. Ich kontrollierte noch ihre Vitalzeichen, Puls, Atmung und Temperatur, die ebenfalls alle in Ordnung und im Normbereich lagen. "Dann sind wir hier durch" sagte ich und Ally stellte Pluie weider in ihre Box nachdem ich mich verabschiedete. "Die Salbe kannst du einmal am Tag für drei Tage, am besten Morgends auftragen, dann heilt das von selbst, das ist nur zur Vorsorge, damit sich nichts Entzündet" sagte ich. Ally bedankte sich und brachte mich zum Van. "Danke" sagte sie und schüttelte mir die Hand. "Ja, überhaupt kein Problem, dafür bin ich da" sagte ich lachend und schloss die Autotür.
    • Veija
      Ally, 5.1.2015
      Glühweinritt auf WHT
      Ich musste mir wirklich abgewöhnen, mich so leicht überreden zu lassen. Denn jetzt stand ich mit meiner neuen Stute, die nicht einmal einen Monat lang bei mir war, auf dem Parkplatz von Gwen und hatte keine Ahnung, was ich hier sollte. "Was stehste da so dumm rum?", fragte meine beste Freundin Ceci, als sie aus dem Jeep stieg und mich anrempelte. "Sattel die Göre und ich hol währenddessen deine Startnummer.", sagte sie und ich atmete genervt aus, drehte mich dann zu meiner hübschen Paint Horse-Stute, die ich liebevoll Marlon nannte, und strich ihr lächelnd über die Blesse. "Wird bestimmt lustig.", sagte ich grinsend und fing an, sie zu satteln. Ich hatte mich für ihr Westernzeug entschieden, da sie mit dem Westernsattel auf dem Rücken deutlich entspannter war und viel besser auf Gewichtshilfen reagierte. Es dauerte nicht lange bis Ceci wieder auf mich zuhüpfte - keine Ahnung, woher dieses Weib die ganze Energie hatte - und mein Gesicht verzog sich, als ich die beiden Gläser in ihren Händen sehe. Der Glühwein prickelte in ihnen und sie hielt mir eins hin. "Ne danke, ich will nicht besoffen aufs Pferd steigen." Ceci hob die Augenbrauen, nahm meine Hand und presste mir das Glas hinein, sodass ich es festhalten musste, damit es nicht runter fiel. "Wir sind nur ein paar Leute, das wird nicht schwer. Lustig und entspannt, ok? Das ist kein Turnier.", sagte sie und ein Grinsen huschte über ihr Gesicht, als sie bemerkte, wie komisch der Satz klang. "Okeldidoki.", hauchte ich und nahm einen Schluck, stellte das Glas dann ab und gurtete nach. "Deine Startnummer ist die sechs. Du hast noch ein bisschen Zeit, um sie warm zu reiten."
      Leider ging dieses 'bisschen Zeit' viel zu schnell um und die Startnummer wurde gerufen. Ich musste aber zugeben, dass eine ziemlich entspannte Atmosphäre herrschte und ich sogar ein paar von den Leuten kannte, die teilnahmen. Die erste Aufgabe bestand darin, einen Weihnachtsbaum zu holen, und ich entdeckte eine schöne, grüne Tanne. Sie war natürlich nicht sehr groß und extrem leicht, ich konnte sie wahrscheinlich mit der bloßen Hand hochheben .. Aber wie zum Teufel sollte ich das machen? Ich hätte irgendein Pony kaufen sollen, dann würde ich viel besser an den Boden rankommen. Marlon war 1,55 groß und ich konnte nicht einmal an ihre Beine greifen, so weit ich mich auch nach unten bückte. Kurz bevor ich die Bahn betrat gurtete ich noch einmal fest nach, fester als sonst, denn ich hatte eine kleine Idee, die ich wahrscheinlich bereuen würde, aber no risk no fun, oder? Marlon trabte neugierig auf die Tanne zu und beschnupperte sie kurz. Ich drehte ihre Hinterhand näher zur Tanne und wickelte die Zügel um das Horn des Sattels, hielt mich weiter oben fest und bückte mich dann zur Seite runter. Ich war viel zu beschäftigt, darauf zu achten, dass der Sattel nicht verrutschte, und griff blind nach dem Tannenbaum. Vergessen hatte ich dabei, dass das auch wehtun würde, und eine Nadel piekste mir fies durch den Handschuh in den Finger. Ich ignorierte das aber, hievte die Tanne hoch und saß wieder gerade auf Marlon drauf. Sie stand etwas komisch da, weil sie gegen mein Gewicht halten musste, damit wir nicht beide umkippten, und ich lobte sie kräftig mit der freien Hand. Mit der anderen hielt ich die Tanne irgendwie fest und bemerkte dann erst, wie weit das Tor, durch das wir jetzt gehen mussten, entfernt war. Ich ließ Marlon schon einmal im entspannten Schritt darauf zu gehen, während ich herumfummelte und alles mögliche versuchte, um den Tannenbaum am Sattel zu befestigen, aber nein - nichts. Grummelnd hielt ich ihn in der Hand fest, der Arm schmerzte mir schon, und wir trabten auf das Tor zu. Toll, wie sollte ich den Tannenbaum jetzt da rüber kriegen? Marlon hatte zwar Potential in Trail und ich hatte schon die ein oder anderen Türen und Tore mit ihr geöffnet, aber einhändig hatte ich das noch nie probiert. Ich lehnte mich zurück, ließ die Zügel kurz los und nahm den Tannenbaum in beide Hände, ehe ich ihn über das Tor warf. Überall waren kleine grüne Nadeln, auch in Marlons Mähne, aber mich störte das wenig, also ritt ich auf das Tor zu, öffnete es und ritt durch, drehte dann wieder und schloss es. Soweit so gut.
      Irgendwie bereute ich es dann aber, den Tannenbaum nicht festgehalten zu haben, denn jetzt musste ich mich wieder runter bücken und ihn hochhieven. Diesmal mit dem anderen Arm, denn der linke war schon fast taub und pochte. So leicht war der kleine Baum nun auch nicht. Ich legte ihn in die kleine Lücke zwischen meinem Bauch und dem Sattelhorn, ritt dann weiter und bereitete mich schon einmal auf das Limbo vor. Ich zog meine dicke Jacke aus, schmiss sie auf den Boden und lehnte mich ganz weit nach hinten, sodass ich mit dem Kopf auf Marlons Po lag, hielt den Tannenbaum in einer Hand und die Zügel in der anderen. Marlon war erst ein wenig skeptisch, was die Idee anging, lief dann aber weiter. Sie zögerte erst ein wenig, als es unter die Stange ging, senkte aber den Kopf und ging unten durch. Ich zog meinen Bauch ein und versuchte meine Oberweite irgendwie aus dem Weg zu bringen, allerdings berührte ich kurz die Stange - doch sie fiel nicht, also richtete ich mich wieder schnaufend auf und rammte den Weihnachtsbaum in den Boden. Zum Glück blieb er stehen und es ging zu dem Fass, wo ich die Kugeln herausfischen sollte. Das war ziemlich leicht, obwohl ich fast einen Krampf in meiner Seite bekam, denn ich verbog mich ziemlich heftig. Marlon half mir dann irgendwie auch, denn sie hielt es für eine schlaue Idee, den Kopf in die Tonne zu stecken und das komplette Fass umzuräumen. Lachend steuerte ich sie auf den Weihnachtsbaum zu und schmückte ihn. Zum Glück ging es nicht um Zeit, denn wir waren schon mehr als zehn Minuten am Schuften, aber lustig war es und das Publikum aus den paar Leuten, die am Rand standen, lachte sich alle paar Minuten halb tot. Ich schnappte mir das Gläschen Glühwein und hielt mich davon ab, es zu trinken, schließlich musste ich es heil über die Holzbrücke bringen. Marlon war an Brücken gewöhnt und schritt lässig drüber, störte sich gar nicht um die Unruhe und das Zupfen der Zügel, die ich in der anderen Hand hatte, denn ich war viel zu konzentriert auf das Glas als darauf zu achten, meine Hände ruhig zu halten. Marlon war allgemein ein sehr ruhiges, ausgelassenes Pferd und achtete kaum auf meine Fehler, was sich jetzt als sehr nützlich erwies.
      Die Holzbrücke überquerten wir sicher. Das Glas war zwar nur noch halb voll, und ich trank es schnell leer, stellte es dann ab und dann ging es in den Weihnachtswald hinein. Jingle Bells ertönte aus allen Ecken und ich sang lauthals mit, während Marlon etwas verstört den Weg durch die hellen Bäume suchte. Sie hatte etwas Angst, aber ich lenkte sie zielsicher und wir schafften es aus dem Wald hinaus. Das Lied wurde immer leiser, war aber noch laut in meinem Kopf als Ohrwurm fest, und ich summte es weiter. Erst, als das kleine Publikum anfing, zu klatschen, bemerkte ich, dass wir fertig waren, und grinsend ließ ich Marlon aus der abgegrenzten Zone stiefeln. Sie war etwas verstört über die Ideen, die ich hatte, freute sich aber über die tausenden Leckerlis und den saftigen Apfel, den sie danach bekam.
      "Na, hat Spaß gemacht?", fragte Ceci und klopfte Marlons Hals. "Ja, sehr. War anscheinend auch sehr amüsant?", sagte ich grinsend und Ceci lachte laut.
    • Veija
      Ally, 19.1.2015
      Ein langer Tag
      Vor einiger Zeit war schon Marly's Pluie auf dem Hof angekommen - jetzt sollten noch die beiden DRP-Fohlen Bacardi und Skyrim einziehen, die ich von meiner Freundin Else abgekauft hatte. Sie hatte kaum Zeit mehr für eine richtige Ausbildung der kleinen und hatte mich irgendwie dazu überredet, die beiden zu kaufen.
      Heute sollten die beiden Kleinen ankommen und so machte ich mich schon um 8 auf den Weg in den Stall. Ich besaß den Hof ja leider Gottes nicht, sondern stellte dort nur ein, bis ich einen eigenen gefunden habe. Meine Ausbildung zum Pferdewirt sollte sich schließlich irgendwann auszahlen. Ich bereitete erst die beiden Boxen vor, in denen die Fohlen stehen sollten, und um 9 rollte der Hänger auf den Hof. Else wohnte leider eine Stunde entfernt und konnte deswegen nicht kommen, aber der Fahrer half mir beim Ausladen und bald schon stand ich alleine mit den beiden Fohlen auf dem Hof. Langsam trudelten aber immer mehr Pferdebesitzer ein und ich durfte die beiden Fohlen durch die Stallgasse führen, in der sie viele neue Bekanntschaften machten. Die beiden freundeten sich auch sofort mit Marlon an, was mich sehr freute, und nach einiger Zeit durften sie in ihre Box.
      Am Nachmittag fuhr ich dann noch einmal zum Stall, um zu sehen, wie sich die beiden machten, und stellte sie raus auf die Weide zu den anderen Fohlen. Erst blieben die beiden dicht zusammen, aber langsam freundete sich Skyrim mit den anderen Jungpferden an und auch Bacardi traute sich. Nach einer halben Stunde tobten die beiden mit der Herde herum und rasten übers Gras. Ich ging zu Marlon in die Box, die auch schon ungeduldig auf ihren Weidegang wartete, und kratzte ihr erst die Hufe aus, bevor ich sie auf die Weide ließ.
      Heute war ein erfolgreicher Tag, denn die beiden Fohlen hatten sich super eingelebt und sich ebenfalls mit Marly befreundet!
    • Veija
      Rhapsody, 4.2.2015
      Tierarztpraxis Meillion Aur
      Heute hatte ich meinen ersten Auftrag bei meiner guten Freundin Ally. Meine Praxis war zwar noch nicht geöffnet, doch das würde in den nächsten Tagen passieren.
      Ally hatte mich gebeten, alle ihre Ponys einmal durchzuchecken. Das sollte kein Problem werden.

      Nach einem warmen Begrüßungstee (Kanada im Winter war schrecklich) widmete ich mich zu aller erst Smarty Jones, einem wunderschönen Roanhengst. Neugierig beschnupperte er mich, doch als ich dann ans abtasten ging, wurde er unruhig und zappelte. Trotzdem spürte ich keine ungewöhnlichen Erhebungen und auch die Beine waren, wie man auf dem Röntgenbild gut erkennen konnte.
      Weiter ging es mit Marly’s Pluie, einer Painthorse Stute. Von Ally erfuhr ich, dass sie gern sprang, und untersuchte zuerst die Gelenke. Hier fand sich glücklicherweise nichts; auch beim Abtasten und Augencheck fiel mir nichts Ungewöhnliches auf.
      Der nächste Patient, Skyrim, war mir schon bekannt, denn ich hatte zusammen mit Ally und ihm für das Synchronspringen in ein paar Tagen trainiert. Auch ihn empfand ich als ziemlich neugierig und schlau, denn er fand sofort die Leckerlis in der Tasche meiner dicken Winterjacke. Auch bei ihm konnte ich keine Auffälligkeiten feststellen.
      Siberia, English Love Affair, Never Be und Bacardi Mojito rutschten förmlich nur so durch. Alle drei hatten ihren ersten Tierarztbesuch und wurden sogar gleich noch mit einer Spritze gequält. Als Entschädigung für den kleinen Impfpiekser gab es jedoch selbstgebackene Kräuterleckerlis. Auch bei der hübschen Traberstute Bree war alles in Ordnung.
      Ein Friesenmix namens Classic Cinnamon war dann auch schon mein letzter Kunde. Da der Gute neu auf dem Whitmore Stud war, führte ich gleich eine kleine AKU durch. Seine Gelenke waren in Ordnung, genauso wie die Augen und Zähne. Ich fand außerdem keine besorgniserregenden Hubbel und konnte schließlich mein Zeug wieder ins Auto packen. Allys Angebot, eine Nacht bei ihr zu verbringen, musste ich leider ablehnen – ich musste so schnell wie möglich wieder nach Wales.
    • Veija
      Ally, 12.2.2015
      Hufschmiedbesuch
      Heute standen ausnahmsweise mal meine eigenen Pferde an, also stand ich extra früh auf, um alle aus ihren Boxen zu holen und draußen aufzureihen. Als erstes kam Skyrim dran, mein Liebling aus dem Stall; Nicht, dass ich ihn dadurch irgendwie bevorzugen würde. Er bestach bloß durch seine freche Art und auch beim Reiten zeigte er sich bisher prächtig. Ich kontrollierte erst seine Hufe und korrigierte sie danach mit Feile und Messer. Beschlagen wollte ich ihn noch nicht, da er barhuf noch keine Probleme hatte. Nach Skyrim ging es zu Jones, meinem ersten Pferd. Bei ihm wechselte ich nur den Beschlag aus, da seine Hufform schon gut zugeschnitten war. Danach kam Pluie dran, die heute irgendwie hibbelig war, und ich beschloss, sie nach der Hufkontrolle in der Reithalle laufen zu lassen. Bree wartete auch schon ungeduldig auf mich, und nachdem ich auch ihre Hufe korrigiert hatte, führte ich Skyrim, Jones und Pluie schonmal zurück in ihre Boxen. Nach Bree kam Cinn dran, der neue Hengst im Stall. Er zeigte zwar große Hengstmanieren (erst recht, wenn er neben Bree stand), aber heute war er ziemlich ruhig. Nach Cinn kamen die Fohlen dran, die ihre Hufe nur kontrolliert und korrigiert bekamen. Bacardi verhielt sich sehr ruhig und vorbildlich, während Siberia immer wieder ihre Nase irgendwo hin schob und überall herum knabberte. Love war wie immer sehr stürmisch und zappelte die ganze Zeit herum und konnte es nicht erwarten, mit ihrer kleinen Fohlenherde zurück auf die Weide zu kommen. Bee war ähnlich wie ihre beste Freundin drauf, wenn nicht sogar noch schlimmer. Die beiden rasten sofort los, als ich sie zurück auf die Weide ließ, während Siberia und Bacardi zusammen nachtrödelten. Angestrengt ging es dann weiter zu den Zuchtpferden.
    • Veija
      Ally, 14.3.2015
      Vollgestopfter Sonntag
      Es war Sonntag. Jeder andere würde ausschlafen und sich auf den nächsten Tag vorbereiten, denn Montag hieß entweder Schule oder wieder Arbeit. Für mich hieß Sonntag aber, so wie jeder andere Tag in der Woche, um 6 aufstehen und die Pferde füttern. 20 mal zwischen Box und Futterkammer hin und her rennen und das alles bis 7 fertig kriegen, denn um 8 sollten alle Pferde auf die zugehörigen Weiden. Grölend schleppte ich mich aus dem Haupthaus heraus am Büro entlang und begrüßte Colton, mein Mitbewohner und Stallbursche. Ich wunderte mich immer, wie er schon morgens um 6 so wach und fröhlich sein konnte, aber nachdem ich erfuhr, wie viel Kaffee er trank, wurde mir so einiges klar. Er begrüßte mich mit einem freundlichen "Hallo!" und schob mir eine Tasse Kaffee hin. Eigentlich hasste ich Kaffee, aber so oft wie ich früh aufstand, brauchte ich Koffein. Um fünf nach war die komplette Tasse leer und Colton machte sich auf den Weg in die Zuchtstallungen, während ich den langen Spaziergang bis zum großen Offenstall hinter mich brachte. Drei Eimer voller Futter schleppte ich schon hinter mir her und sobald ich die Stalltür öffnete und das Licht anmachte, riefen mir ein paar Pferde entgegen. "Ich hab Hunger!" "Ey S*hlampe, auch mal wieder da?" ... Nein, Scherz, sie wieherten nur, aber könnten sie reden, würden sie genau das sagen. Erst ging es zu Smarty Jones, der mich dankend anprustete, bevor er sein Müsli ins Maul stopfte, und danach zu Marly's Pluie, die neidisch zu Smarty herüber sah, bevor sie ihr eigenes Futter entdeckte. Dann bekam Skyrim seinen Müsli und ich musste neuen holen, bevor auch Bree und Cinn ihr Futter bekommen konnten. Dann stieg ich ins Auto und fuhr hinüber zur Fohlenweide, wo ich Bacardi, Siberia, Love, Bee, Badawi, Nanook und Unitato zusammen auf die große Weide ließ, nachdem sie ihr Futter bekommen hatten. Ich räumte dort im Stall ein wenig auf, bevor es zurück zum Hauptstall ging. Colton sattelte dort gerade Lucero und führte ihn zum Platz und ich entschied mich, Skyrim aus seinem Stall zu holen und ebenfalls zu satteln. Er war brav wie immer, nur ein wenig hibbelig, weil er bisher nur in der Box stand. Zusammen mit Colton ritt ich ihn ein paar Runden, und testete auch seine Dressurgrundlagen wieder aus. Zum Trocken reiten gingen wir eine kleine Runde um den Hof. Dann sattelte ich Marly's Pluie und Bree und ging mit den beiden Ausreiten. Erst auf Pluie und mit Bree als Handpferd, zurück ging es dann auf Bree und mit Pluie als Handpferd.
      Es war jetzt schon 14 Uhr und alle Pferde standen glücklich auf der Weide. Ich entschied mich, wieder zum Fohlenstall zu fahren, wo mich Nanook fröhlich begrüßte. Ich putzte ihn kurz und auch Siberia und Love durften eine kurze Striegelmassage bekommen. Colton kam um circa 15 Uhr herüber und wir nahmen Unitato und Bacardi auf einen kleinen Spaziergang zum See. Es war leider noch zu kalt, um die beiden ins Wasser zu lassen, sie tranken es aber fröhlich. Abends kam ich noch einmal wieder und putzte die Zuchtpferde mit Colton zusammen, dann kamen alle wieder in ihre Boxen mitsamt den Fohlen und ich konnte mich erschöpft in die Dusche stellen.
    • Veija
      Veija, 30.3.15
      Western Pleasure LK 5 auf LK 4 mit Marly's Pluie
      Vor ein paar Tagen war diese junge Stute auf meinen Hof gekommen. Ich hatte ihr ein paar Tage Eingewöhnungszeit gegönnt, bevor ich mit ihrem Training anfangen wollte. Nun war es also so weit. Fertig gesattelt gingen Pluie und ich in die Halle, wo ich nach dem nachgurten aufsaß. Ich wollte die Stute nicht schon sofort zu viel belasten, weshalb ich ihr eine einfache Wassertrense angezogen hatte. Erst nach und nach würde ich sie auf Bit umstellen.
      Nach ausgiebigem Aufwärmen fing ich an ihre Tritte zu verlängern und zu verlangsamen, was wirklich leichter war als ich dachte. Ally hatte mir schon verraten, dass die Stute in der Pleasure sehr talentiert war. Doch so talentiert hatte ich sie mir nicht vorgestellt!
      Kaum gab ich Hilfen, dass sie etwas langsamer und gestreckter lief, nahm die Stute den Kopf runter und verzögerte jeden Schritt leicht. Genau so, wie ich es haben wollte. Lächelnd hielt ich die Stute an und klopfte ihren Hals. Das war schon genug für heute, denn ich wollte sie ja wie gesagt nicht überfordern.
      Nach dem Trockenreiten brachte ich sie zurück in den Stall und machte sie selbst fertig für die Box.
    • Veija
      Veija, 2.4.15
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      "Darling"
      Schon früh am Morgen waren meine Mitarbeiter und ich auf den Beinen. Schließlich stand heute eine Art "Frühlingsputz" an, in dem wir alle Pferde bewegen wollten und ihnen ein wenig Aufmerksamkeit zukommen lassen.
      Wir begannen im Stutentrakt, wo Caleb, Aaron, Alexis, Aliena und ich nacheinander Bella, Princess, Devil Rosy, Amarula, Shadow, Summer und Like Honey and Milk in die Führanlage brachten, ehe wir uns um die Boxen kümmerten. Nach einer halben Stunde waren diese wieder sauber, so dass wir in jede Box einen Sack "Streupellets" schütteten, ehe wir die Heunetze auffüllten, das Wasser kontrollierten und jedem Pferd seine Ration Kraftfutter dosierten. Dann kamen die 8 Pferde wieder rein. An eine Pause war jedoch nicht zu denken, da wir nun Angelic Desolation, Bailey, Goddess, Croatoan, Sheza, Crow, Grace & Pluie in die Führanlage brachten, ehe wir auch deren Boxen ausmisteten. Raised from Hell und Annie blieben im Stall. Annie sollte sich noch ein wenig einleben, bevor es an die Arbeit ging. Raised from Hell bekamen wir nur mit Mühe ausgemistet, da sie noch nicht wirklich händelbar war. Seufzend schüttelte ich den Kopf. Sie war wohl ein Pferd, dass man brechen musste, um mit ihr arbeiten zu können. Caleb und ich würden uns in der nächsten Zeit wohl mit ihr beschäftigen müssen... Nun kamen die 8 wieder rein und stürzten sich auf ihr Kraftfutter.
      Weiter ging es zu den Hengsten. Gen, Spooky, Funky, Ali, Winny, Blue, Flint und Pathy kamen ebenfalls in die Führanlage. Siku stellten wir in den Round Pen, Sol kam kurz auf die Koppel. Zues stand noch immer in Penals eingezwängt auf einem Stück der Koppel, weshalb wir ihn nicht ausmisten mussten. Erneut waren wir nach einer guten halben Stunde fertig, so dass alle Pferde wieder in ihre Boxen zurück konnten- ganz zum Leidwesen von Sol, dem das bisschen Gras, was zur Zeit auf der Wiese war, sichtlich schmeckte.
      Weiter ging es zu den Vollblütern, wo wir in den letzten Tagen zwei Neuzugänge bekommen hatten.
      Erneut brachten wir die Pferde in die Führanlage. So waren Hell, Nova, Jagger, Faster, Abby, Zucker, Manni und April innerhalb 5 Minuten in Bewegung. Faster stellten wir in den Round Pen, da wir ihn nicht gerne mit den Stuten zusammenliesen. Nach etwa einer halben Stunde waren wir soweit fertig, dass die Pferde wieder reinkonnten.
      Es war fast geschafft, denn es fehlten nur noch 2 Stallteile. Nun waren wir also bei den Sportpferden angelangt: Gipsy kam auf die Koppel, Skrudi, Vin, Haengur und Glaeta kamen zusammen mit Ops, Oca, Snuff und Heart in die Führanlage. Emilio, Antrax, Maracuja, Callus und Kunis stellte ich auf verschiedene Koppeln. Für die Pferde viel zu schnell waren wir fertig mit der Arbeit, denn sie wollten liebend gerne noch weiter grasen. Doch alles fanden wieder ihren Platz in ihren Boxen.
      Nun gingen wir zu den Jungpferden in den großen Offenstall. Lächelnd begrüßten wir Lil, Holly, Action, King, Enjoy, Striga, Gulrót, Peppy, Dawn, Wildfire, Harley, Charly, Secret, Wusel, Náttdís, Aquila, Nucu und Nani. Wir verbannten alle Fohlen aus dem überdachten Bereich des Stalls, so dass wir in Ruhe ausmisten konnten. Aliena und Alexis gingen zudem noch über die Koppel und äfpelten diese ab. Als wie fertig waren, konnten die Fohlen und Jungpferde wieder unter den überdachten Teil. Es fing nun ziemlich stark an zu regnen, weshalb alle unter Dach wollten. Natürlich spielte Wildfire wieder mit dem Stroh und schmiss alles durch den Stall. Lachend schauten wir den Tieren zu, ehe wir überlegten, ihnen beim nächsten Misten auch Pellets zu geben. Doch uns war es lieber, die Fohlen schliefen im warmen Stroh.
      Wieder im Hauptstall angekommen, zog mich Caleb zur Seite. "So... something changed", sagte er unerwartet zu mir und ich merkte, wie mein Herz in meiner Brust hämmerte. "Something changed?", fragte ich ihn. "Yes, darling", sagte er in seinem charmanten Ton. In letzter Zeit hatte er mich immer öfter darling genannt, ohne dass er mir wirklich aufgefallen war- naja, jetzt viel es mir auf. "I'm sorry..", sagte er noch leise, ehe er seine Lippen auf die Meinen presste. Völlig verwirrt reagierte ich einfach gar nicht und stand stocksteif vor ihm, ehe ich den Kuss leicht erwiderte. Viel zu plötzlich löste er sich von mir und verschwand einfach in der regnerischen Nacht. "Wow..", sagte ich leise und strich mir über die Lippen, bevor ich ein unterdrücktes Lachen hörte. Aaron hatte uns gesehen. "Na was der Kerl vorhat...", sagte er unschuldig und zuckte mit den Schultern. Natürlich wusste er über Calebs Vorhaben bescheid, doch er wollte mir nichts verraten. Verwirrt ging dann also zurück ins Haus, wo ich mich nach dem Duschen sofort ins Bett legte.
    • Veija
      Veija, 27.4.2015

      Western Trail LK 5 auf LK 4 (Annie LK 4 auf LK 3)

      Heute sowie die nächsten Tage hatten sich meine Mitarbeiter und ich viel vorgenommen. Alle Westernpferde sollten in Trail trainiert werden. Für Genuine und What Lies Ahead kam Catalina extra zu uns, diese beiden wären also schon raus. Cherokee Rose ebenfalls.
      Also blieben noch Gun and Slide, Flintstone, Sympathy for the Devil, Siku, Solitary, Lil Princess Gun, Wimpys Little Devil, Dancing Moonrise Shadow, Lovely Summertime, Like Honey and Milk, Goddess, Sheza bat cat, Marly's Pluie und Annie get your Gun. Alles sollen von LK 5 auf LK 4 trainiert werden, außer Annie. Diese war schon auf LK 4 und sollte auf LK 3 gebracht werden.
      Da dies nicht von heute auf morgen gehen konnte, teilten wir die Pferde in 3 Gruppen auf. Jedes Pferd würde dann jeden dritten Tag drei Wochen lang etwas arbeiten müssen.
      Wir fingen also am ersten Tag mit Gruppe 1 an. Nach fleißigem Aufwärmen der 5 Pferde ging es an die Basics: zunächst wurden also Schlangenlinien, Zirkel, ganze Bahnen und halbe Bahnen geritten, ehe es an die Stangenarbeit ging. Wir machten den ganzen Tag nichts anderes, außer über Stangen zu reiten, durch sie durch zu gehen, Drehungen in einem Viereck aus Stangen zu machen und rückwärts durch ein L zu gehen. Auch die nächsten zwei Tage passierte mit den anderen 9 Pferden nichts weltbewegendes.
      Bei der zweiten Einheit stellten wir zu den Stangen noch Pylonen auf, die uns bei den Schlangenlinien halfen. Auch das war noch nichts schweres. Nun kam auch eine Brücke hinzu, die jedoch bei keinem der Pferde für großes Aufsehen sorgte. Im Schritt, Trab und Galopp wurden die Tiere immer feiner, weshalb die Stunden nicht mehr so lange dauerten.
      Bei der dritten Trainingseinheit kam das Tor dazu, was einigen Pferden sehr große Probleme bereitete, weshalb das Training hier sehr lange dauerte.
      Wir hängten noch ein paar Tage dran, so dass die Pferde in der vierten Trainingseinheit alle einen Parcours laufen konnten, dieser lautete wie folgt:
      1. Walk through box and over bridge to gate.
      2. Ride hand gate.
      3. Jog over poles and through serpentine.
      4. Lope over poles and into chute on right lead.
      5. Back chude.
      6. Jog over poles.
      7. Lope over poles and to box on left lead.
      8. Walk into box, turn 360 degrees rifht and walk out over poles to finisch.

      Alle Pferde stellten sich mehr oder weniger gut an. Mit Annie ritt ich einen schwierigeren Parcours, so dass nun alle Pferde die gewünschte Leistungsklasse hatten.
    • Veija
      Veija, 23.5.15

      Genuine Lil Cut Western Reining LK 4 auf LK 3, Cherokee Rose Western Reining LK 4 auf LK 3, What Lies Ahead Western Reining LK 4 auf LK 3, Gun and Slide Western Reining LK 4 auf LK 3, Moonrise Shadow Western Reining LK 4 auf LK 3, Lovely Summertime Western Reining LK 4 auf LK 3, Like Honey and Milk Western Reining LK 4 auf LK 3, Flintstone Western Reining LK 4 auf LK 3, Sympathy for the Devil Western Reining LK 4 auf LK 3, Comeback of a fallen Goddess Western Reining LK 4 auf LK 3, Sheza bat cat Western Reining LK 4 auf LK 3, Siku Western Reining LK 4 auf LK 3, Solitary Western Reining LK 4 auf LK 3,
      Eldrian Antrax Springen E auf A, Marly's Pluie Springen E auf A, Cauldron Springen E auf A, Annie get your Gun Springen E auf A, Hollywood's Silver Dream Springen A auf L, My Blue Gun Western Reining LK 5 auf LK 4
      , My Possible Pasts Western Reining LK 5 auf LK 4, Hot Smoking Chex Western Reining LK 5 auf LK 4, Wimpys Little Devil Western Reining LK 5 auf LK 4 und Lil Princess Gun Western Reining LK 3 auf LK 2


      Kurz blickte ich auf die Uhr. Halb 6. Tja, heute und die nächsten Tage hatten meine Leute und ich viel vor. Genuine Lil Cut, Cherokee Rose, What Lies Ahead, Gun and Slide, Moonrise Shadow, Lovely Summertime, Like Honey and Milk, Flintstone, Sympathy for the Devil, Comeback of a fallen Goddess, Sheza bat cat, Siku und Solitary mussten in der Reining von der LK 4 auf die LK 3 gebracht werden, Eldrian Antrax, Marly's Pluie, Cauldron und Annie get your Gun in Springen von E auf A, Hollywood's Silver Dream in Springen von A auf L, My Blue Gun, My Possible Pasts, Hot Smoking Chex und Wimpys Little Devil in Reining von LK 5 auf LK 4 und Lil Princess Gun in Reining von LK 3 auf 2. Dann waren endlich alle wichtigen Pferde trainiert und fertig für die Turniersaison.
      Nachdem ich also mein Team geweckt hatte, schnappte sich jeder eines der LK 4/3 Pferde und machte es fertig, ehe wir mit 5 Pferden in der Halle standen. Draußen war es noch zu kalt zum Training, weshalb auch die Vollblüter, die normalerweise früh am Morgen trainiert wurden, erst gegen 11 oder 12 Uhr auf die Bahn kamen.
      Insgesamt mussten wir 3 Teams "bilden". Das erste und zweite Team waren je 5 Pferde, im dritten Team dann nur 3 Pferde. Da wir genau wussten, was wir trainieren mussten, war die erste Trainingseinheit der ersten 5 Pferde auch schon rum. Nun war es schon 9 Uhr, eher gesagt halb 10, ehe wir die nächsten 5 in der Halle hatten. Und es waren 13 Uhr, bevor wir die letzten 3 Pferde der Truppe in der Halle waren. Sagenhafte 15 Uhr, bis wir verschnaufen konnten.
      Nun waren die 5 Springpferde dran. Heute ritten wir nur die E Hindernisse und einfache A Hindernisse, morgen würden wir das Niveau steigern.
      Also letztes waren die 5 Westernpferde dran. 4 davon mussten von LK 5 auf 4, eins von 3 auf 2. Also ritt ich letztere, welche übrigens Lil Princess Gun war und überlies den anderen die anderen 4 Pferde. Caleb hatte ständig ein Auge auf die 3 und auch Aliena machte ihre Sache gut, auch wenn My Blue Gun sie ab und an einfach verarschte. Nach eineinhalb Stündigem Training beendeten wir den Tag und brachten alle Pferde wieder auf die Koppel.
      Am nächsten Tag gönnten wir den Reinern eine Pause und arbeiteten nur mit den Springpferden. Am Tag darauf waren dann die Westernpferde wieder dran, die wir in Reining trainierten. Am Abend konnte man sagen, dass sie alle eine Stufe höher starten konnten.
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  • Album:
    BRR Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Veija
    Datum:
    21 März 2015
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  • [​IMG]
    by Veija
    Exterieur
    Name: Marly's Pluie
    Rufname: Pluie
    Geburtsdatum/Alter: 2009, 5 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Größe: 1,55m
    Rasse: American Paint Horse
    Fellfarbe: Buckskin Roan Tovero
    Abzeichen: v.r Stiefel


    Stammbaum

    von: Call me a Twist
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt


    aus der: Rose Colored Gun
    von: Gunpowder

    aus der: Alicia Rose

    Charakter:

    Pluie ist das perfekte Beispiel eines gut trainierten Westernpferdes. Sie ist sehr lernwillig und ruhig, erst recht Bodenarbeit macht ihr sehr Spaß. Ihr Vater ist bekannt für seine Karriere in sowohl Springen als auch Pleasure, dieses Talent erbte sie am meisten von ihm. Von ihrer Mutter erbte sie ihren ruhigen Charakter und sie ist extrem intelligent, weswegen sie auch sehr viel Talent im Trail hat. Unter dem Sattel ist sie sehr sensibel und es reichen die feinsten Hilfen, sonst verwirrt man sie manchmal auch.

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: ja
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    [SK 442] Stuten mit vielseitiger Ausbildung
    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Leihmutterschaft:
    Nachkommen:
    Geschwister:

    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer: Ally
    Gezüchtet bei/Zucht:
    VKR: Rain

    Kaufpreis: 350 Joellen
    Laufende Kosten: 150 Joellen HS Bericht- bis November

    Zu Verkaufen: nein
    Verkaufspreis: -


    Qualifikationen:
    Eingeritten: ja
    Eingefahren: nein


    Eignung:
    Dressur:
    Galopprennen:
    Springen: M
    Military:

    Fahren:
    Distanz: A
    Western: LK 4

    Trail: LK 4| Pleasure: LK 1 | Hunter Hack: LK 4

    Erfolge:
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    1. Platz 364. Dressurturnier, 1. Platz 245. Militaryturnier

    Gesundheit:
    Gesundheitszustand: nicht geeimpft, nicht gechippt, nicht entwurmt
    Letzter Besuch: 4.2.2015


    Hufschmied:
    Letzter Besuch: Mai 2016

    Beschlag: 4x Kunsstoffeisen (zum Springen, baldiger Wechsel auf Slidingeisen vorgesehen)

    Original HG
    Puzzle PNG