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Apfelgruen

Marenga

[center] [b]Name :[/b] Marenga [b]Rufname :[/b] Mara [b]Besitzer :[/b] Apfelgruen [b]Pfleger / RB :[/b] --- [b]Ersteller :[/b] Cavi [b]Rasse :[/b] Westfale [b]Farbe :[/b] Rotbrauner [b]Alter :[/b] *2008 [b]Stockmaß[/b] wird ca 1,70 m [b]Mutter : [/b]Mareena [b]Vater :[/b]Vater: Mexico [b] In der Reithalle :[/b] --- [b]Auf dem Reitplatz :[/b] --- [b]Auf der Weide :[/b] stürmisch, überheblich [b]Im Stall :[/b] neugierig, ausbrechunsicher [b]Geimpft :[/b] Ja [b]letzte Untersuchung :[/b] --- [b]Tierarztfromm :[/b] Ja [b]Hufeisen :[/b] Nein [b]letzte Behandlung :[/b] --- [b]Hufschmiedefromm :[/b] Nein [b]Dressur :[/b] - [b]Springen :[/b] - [b]Military :[/b] - [b]Galopprennen :[/b] - [b]Fahren :[/b] - [b]Reiterspiele :[/b] - [b]Zuchtfähig :[/b] Ja [/center]

Marenga
Apfelgruen, 23 Sep. 2010
    • Apfelgruen
      [quote name='Monsterflosse' date='15 June 2009 - 06:04 PM']
      [quote name='Vanni' date='Apr 30 2009, 06:08 PM']Endlich war es soweit!der große Tag war gekommen. Heute wurden uns zwei neue Pferde gebracht. Anna und ich waren extra früh aufgestanden und hatten im Stall die Boxen vorbereitet, sowie die Paddocks bereitgestellt.
      Wir waren richtig aufgeregt, und auch unsere Hottas standen auf ihrer Wiese am Zaun in die Richtung der Hofeinfahrt blickend. Wir alle warteten auf den großen Moment und es lag eine merkbare Spannung in der Luft.Sarah und ihre Oma Marion kamen einige Minuten später zu uns auf den Hof und gesellten sich zu uns. Genau fünf Minuten mussten wir noch warten,dann kam der große Hänger die Hofeinfahrt entlang, der Fahrer parkte und ich lief nach vorne um alles mit ihm abzuklären. Ich überreichte ihm das geld für den Transport und er öffnete die laderampe. Ich bat die anderen zurückzutreten und ging vorsichtig in den Hänger. Zuerst holte ich den Isländer hinaus, der ruhig mit mir mitlief. Mir hatte die Stute sofort gefallen, eine gern gesehene Abwechslung zu meinen sonst so zappeligen jungen Pferden. Die fast 8jährige Stute lief brav neben mir her und ich übergab sie Anna, die sie entgegennahm und sofort streichelte. Das Fohlen wieherte schrill und ängstlich und ich beeilte mich mit dem Herausführen.. Bring sie in den Stall wies ich anna an und führte das unruhige Fohlen neben mir her. Die kleine brauchte erstmal Ruhe bevor sie die anderen kennen lernen konnte. Im Stall angekommen halfterten wir ab und gingen anschließend erstmal nach draußen. Wir würden nun ganz normal reiten und anschließend nochmal nach ihnen sehen. Sarah schaute traurig den Pferden hinterher, doch sie musste sich ja nicht mehr lange gedulden. Los jetzt ermahnte ich die Mädchen und Marion verabschiedete sich. Sie wusste ihre sarah in guten Händen.
      Anna du nimmst Lumiere, ich nehme Prison Break und du nimmst Admiral sarah. In den nächsten tagen kannst du admiral dann wieder reiten anna, wenn Sarah Alfadis übernimmt, einverstandn? fragte ich und die Mädchen nickten. Soweit so gut
      Wir gingen it Halftern zu den Weiden und jeder holte sein Pferd. Ich selbst nahm Wastl als Zweitpferd, da er nicht alleine draußen bleiben sollte. Mein feuriger Hengst kam in den großen Paddock. Er wieherte zornig, doch damit musste er nun klarkommen.Wir banden die Pferde auf dem Putzplatz an, begannen mit der fellpflege und wurden fast gleichzeitig fertig. Jetzt wurde das sattelzeug geholt und gesattelt,dann getrenst. Wir gingen mit unseren Pferden in die Halle, da große Gewitterwolken aufzogen ,schlossen die tür hinter uns und stiegen dann auf. Die ersten zehn Minuten war Schritt reiten angesagt. Erst dann durften die Mädchen antraben . Zum Glück war Admiral nicht so hengstig wie Wastl und sah Lumiere wohl eher als eine Schwester an. Jedenfalls verhielt er sich immer ruhig, dennoch wusste jeder was dann zu tun wäre. Prison war heute ausgesprochen lebhaft, sprang immer wieder in den gallopp statt zu traben und konnte gar nicht genug laufen. Der kleine machte mir sehr viel Spaß doch er war immer noch zu jung um richtig gearbeitet zu werden. Lumiere stand das kurz bevor. Prison break hatte noch ein jahr am lockeren Zügel zu gehen. Ich wies anna wieder an lumiere im schritt langsam zu versammeln und sie sofort zu loben wenn sie begann vorwärts abwärts zu gehen. Sarah hatte sich langsam an Admiral gewöhnt und ritt mit ihm einige Figuren. Bald würde ich beginnen sarah Unterricht zu geben und auch Anna war sicher dabei.Ich gab das zeichen zum gallopp und wir gingen in die Abteilung über. Ich vorneweg, dann admiral und anschließend Lumiere. Die stute war beim galloppieren eher gemütlich,während Admiral aus jedem gallopp einen Wettkampf machen wollte. Ich warnte sarah vor und galloppierte mit Prison an. Der junge hengst war immer voll dabei, ließ sich gut regulieren und hatte ein schönes tempo. Manchmal wurde er zu spritzig,reagierte aber sofort auf die Paraden. Nach zwei Runden parierte ich wieder durch und fragte meine Mädchen, wie es gewesen warl. Sarah berichtete dass Admiral sofort schnell geworden war und se ihn kaum hatte halten können, anna war super mit lumiere zurehct gekommen. Nach etwa einer Stunde beendeten wir unser Reiten ritten die pferde noch ab und stiegen ab. Anschließend brachten wir die Pferde wieder zum Putzplatz, sattelten und trenste ab und brachten dann die Pferde auf die Weide zurück. Wastl wieherte und stampfte ungeduldig mit dem Huf auf und ich alchte. Anna kannte das schon doch sarah amcht ein erschockenes Gesicht. So mädels. Ihr macht euc jetzt daran auszumisten und nicht solang bei den neuen bleiben ok?bat ich sie. >danach könnt ihr schonmal ins reiterstübchen gehen,ich hab heute morgen gebacken und nen kakao trinken,wenn ihr wollt. Ich selbst putzte wastl schnell ,sattelte und trenste ihn,befestigte das martingal schwang mich in den sattel und ritt los ins Gelände. Der hengst brauchte Abwechslung, das zeigte er mir sehr deutlich. Ich hatte den Mädchen gesagt wo ich langreiten würde, falls mir was passieren würde, doch ich wollte nur schnell die Springstrecke gehen. Doch erstmal der Schrittteil. Nach einer Weile kamen wir auf einen Grasweg, wo ich ihn antraben ließ. Einige meter später ließ ich ihn dann in den gallopp fallen- und überwand das erste Hindernis. Etwa 15 Minuten später waren wir unerwartet schon wieder auf dem Rückweg. Wastl hatte ein Hindernis erst überwinden wollen, war im letzten Moment ausgebrochen und hatte sich am bein verletzt. Ich war abgestiegen hatte ihn notdürftig mit einem stück meiner Jacke verarztet und führte ihn langsam wieder zurück. Mit meinem handy hatte ich anna erreicht die mir schon mit sarah entgegenkam und auf anweisungen wartete. Ich bat die beiden noch eine Box fertig zu machen und den satlltrakt zu trennen, da hengst und Stuten nicht gut zusammen passten ohne aufsicht. Das konnte sarah übernehmen, anna sollte den tierarzt übernehmen. Die beiden hörten zu und liefen los, während ich mit meinem schatz hinterherging.
      Am stall angekommen fuhr der Tierarzt gerade auf den Hof,ich band Wastl an und er guckte sich die Wunde an. Er fertigte einen Druckverband an und erklärte dass wastl nun warm gehalten werden müsste. Ich versicherte ihm dies und er verabschiedete sich wieder,weil er schon weitermusste. Ich brachte meinen hengst in den Stalltrakt und schloss die Tür. Trotzdem war er wegen der Stuten sehr aufgeregt und ich beschloss Lumiere mit den beiden auf eine Koppel zu stellen. Admiral und prison konnten auf die andere. Anna brachte Lumiere von der koppel der jungs auf die andere und ich führte das Fohlen nach draußen, sarah folgte mit der isistute. Anschließend wurde admiral reingestellt zu wastl und wir beobachteten das schauspiel. Wie erwartet guckte lumiere nur kurz, ging zu jedem hin und begrüßte sie mit einem schnauben. Anschließend kümmerte sie sich liebvoll um Marenga,die ängstlich schnaubte. Alfadis guckte neugierig zu Prison und wir beschlossen die Trennung der Koppel zu lösen und so alle zusammen weiden zu lassen. Prison break schoss sofort auf marenga los die erschrocken zurücksprang, ich wollte shcon eingreifen doch dann merkte ich dass mein wallach nur spielen wollte. Marenga begriff das auch,blieb aber etwas schüchtern. Das würde sich aber mit der zeit legen. Alfadis zeigte kein besonderes Interesse an prison , sondern freundete sich gerade mit lumiere an. Soo süß sah das aus. Nach einiger zeit trennten wir die Pferde aber wieder, prison und lumiere kamen auf die eine und alfadis und das fohlen auf die andere Koppel. Heute abend würde prison noch in den Stall kommen lumiere alfadis und marenga würden in die Paddocks kommen. Wir zogen nun erstmal los ins reiterstübchen ,wobei ich vorher nochmal nach Wastl schaute.Was für ein anstrengender tag![/quote]

      Kauf von Marenga & Plegebericht für Marenga (2), If everyone Cared (3), Charisma, Carina, Sunrise ox, Princess und Walking to the Moonlight
      Eines Tages fuhr ich auf den Hof von Vanni. Sie hatte zwei Pferde zu verkaufen, das wusste ich. Wie immer wollte ich mir die Pferde nur ansehen, wie ich es oft tue. Doch dann sah ich Marenga, sie gefiel mir sofort. Also redete ich mit Vanni, schließlich kaufte ich sie für 400 Joellen.
      Sofort luden wir sie in den Hänger und fuhren zu mir. Zu Hause angekommen, führten wir sie einmal über die Weide und ließen sie dann frei. Ich überlegte: Mit welchem Pferd sollte ich sie zuerst zusammenbringen? Ich entschied mich für If everyone Cared. Sie schlossen sofort Freundschaft und waren kaum noch zu trennen. Nach und nach ließ ich die anderen Pferde, ab jetzt nur noch Stuten, dazu. Erst die ruhigste, Moonlight, dann Charisma, Carina, Princess und Sunrise ox.
      Danach musste ich noch alle Pferde pflegen.
      Ich pflegte Moonlight zuerst, denn erstmal brauchte ich etwas zum schmusen, und das konnte ich am besten mit ihr.
      Danach Charisma, sie lies sich alles ohne Murren gefallen.
      Danach kam die etwas ängstliche Carina dran, sie scheute erst etwas, bevor ich sie striegeln konnte.
      Princess war wieder ruhig und gelassen und ließ sich alles gefallen.
      Nur Sunrise ox war ein kleiner Giftzwerg. Sie schnappte nac mir, doch nach kurzem belehren konnte ich sie auch pflegen.
      Für die Fohlen nahm ich mir besonders viel Zeit. Zuerst pflegte ich Marenga, langsam und ganz zärtlich, dann kam Cared dran. Auch er bekam eine extra zärtliche Striegeleinheit. Beide genossen es sichtlich.
      Abends brachte ich dann auch die beiden Fohlen zurück auf die Weide und verschwand ins Haus.
      [/quote]


      [quote name='Monsterflosse' date='10 August 2009 - 07:28 PM']
      Pflegebericht für Marenga (3)
      „Hallo Marenga. Geht’s dir gut?“ begrüßte ich die kleine Westfalen-Stute. Sie war in der letzten Zeit gut gewachsen. Ich strich ihr über die Stirn, durch den Schopf, dann brachte ich sie am Strick zum Putzplatz. Dort band ich sie an. Das kannte sie schon. Heute wollte ich ihr das Hufegeben beibringen, damit sie auch das Hufe-Auskratzen lernen könnte. Die noch sehr zurückhaltende Stute sah mich neugierig an. Sie schien zu merken, dass ich heute etwas neues mit ihr vorhatte. „Es passiert nichts schlimmes“ versicherte ich ihr beruhigend.
      Ich begann erst mal, sie zu putzen. Dann der nächste Schritt: ich strich mit der Bürste immer wieder über ihre Beine, damit die Empfindlichkeit an diesen Stellen abnahm. Dann strich ich ihr mit den Händen über die Beine. Der erste Schritt in die richtige Richtung. Später würde das die Vorbewegung für das Geben der Hufe sein. Ich strich ihr noch einmal von oben am Bein bis nach unten zum Huf und griff sachte in den Behang, zog den Huf ein Stück vom Boden und stellte ihn wieder ab, lobte Marenga direkt dafür. „So ist’s fein, meine Kleine“ sagte ich. Wir wiederholten diesen Vorgang immer und immer wieder, irgendwann auch an den Hinterbeinen. Schließlich gab sie den Huf fast von alleine.
      „So, das hast du schon sehr gut gemacht, Mädchen“ lobte ich sie. „Das üben wir in den nächsten Tagen noch ein wenig und dann ist das schon super“. Ich band sie vom Putzplatz ab, nahm einen Eimer, der voll mit Möhren und Apfelschnitzen war, und brachte die Kleine zurück zu ihrer Mutter, wo ich ihr ihre Belohnung gab.

      © by NeverlandsElbenmelody
      [/quote]


      [quote name='Monsterflosse' date='26 August 2009 - 10:43 PM']
      Ein anstrengender Tag
      Pflegebericht für Walking to the Moonlight, Carina, Charisma, If everyone Cared (5), Marenga (4), GT'aime, King of Night, Joyna, Trust me, Roxi, Rose Of A Beautyful Nightmare (1+Kauf), Froukje (+Kauf), Flame of Darkness (+Kauf), Torchwood (+Kauf) und Don Pedro (+Kauf).
      Heute war ein besonderer Tag auf dem Hof: Es würden Pferde würden dazukommen, zu meiner kleinen "Herde"! Naja, eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, keine mehr zu kaufen, aber es waren soooooo viele Pferde zu verkaufen, dass ich einfach gucken gehen musste: Es war Pferdemarkt. Ich war absolut Happy, denn ich konnte es kaum noch abwarten. Also machte ich mich daran, schonmal alle Pferde zu Pflegen.
      Ich fing an mit Moonlight, wie immer. Ich holte ihr Halfter, ging zu ihrer Box, halfterte sie auf und führte sie zum Putzplatz. Sie genoss das Striegeln besonders, aber das htte ich mir shon gedacht, dass es so sein würde,ich kannte sie ja schließlich. Sie mochte das :) Nachdem ich sie geputzt hatte, brachte ich sie auf die Weide, damit sie herumtollen konnte, ich würde sie heute Abend wieder in ihre Box bingen, wie ich es bei allen Pferden machte.
      Danach war Carina dran. Die gutmütige Shire-Stute wartete schon auf mich, als ich ihr ihr Halfter anlegte und ich sie zum Putzplatz führte. Mit ruhigen Bewegungen striegelte ich sie, denn sie war teilweise etwas ängstlich. Aber mich kannte sie ja mittlerweile ;) Ich brachte sie zur Weide und holte Charisma aus der Box.
      Charisma war das genaue Gegenteil der beiden Pferde, die ich zuvor gepflegt hatte. Ich meine, ruhig und gutmütig waren sie alle, doch von Schmusen hielt Charisma nicht viel und Ängstlich war sie auch nicht - kein bisschen. Deshalb putze ich sie recht schnell, aber dennoch gründlich. Auch sie brachte ich danach zur Weide, auf de sie sich Austoben konnte.
      Nun pflegte ich If everyone Cared, mein Prachtfohlen. Ich liebkoste ihn kurz und putze ihn ausgiebig. Er genoss es sichtlich, er war so ein bisschen wie eine Mischung aus der extrem gechillten Charisma und der verschmusten Moonlight. Nur dass er teilweise etwas dickköpfig war, was er beim Führen auf die Weide natürlich gleich zeigen mussste: Er blieb einfach stehen. Doch irgentwie shaffte ich es dann doch, ihn zur Weide zu bringen.
      Die kleine Marenga wurde von mir ebenfalls sehr ausführlich gepflegt, sie genoss es ebenfalls. Jedoch hatte ich bei ihr - anders als bei Cared - keinerlei Probleme, sie auf die Weide zu führen.
      Jetzt kam ich zu meinem Prachthengst - GT'aime. Er hatte wohl gute Chancen auf eine Körung, und somit gute Chancen, mal ein Zuchthengst zu werden. Das zeigte er auch. Brav wie ein Lamm ließ er die Putzprotzedur über sich ergehen und ich konnte ihn auf die Weide führen - abgetrennt von den Stuten & Fohlen. Ich meine, er war gut sozialisiert, worauf ich beim Kauf eines jeden Hengstes achtete, doch einige der Stuten waren rossig und ich wollte keine Fohlen...Auf der Weide angekommen musste er dann natürlich sofort imponieren, was ein Glück, dass ich einen Extra-Hohen Zaun hatte, über einen normalen wäre er glatt drübergesprungen...
      King of Night war der Ruhigste Hengst, den ich hatte. Ich konnte ihn Putzen und er machte keine Spirenzchen, im Gegenteil: Er genoss es. Was man von GT'aime nicht behaupten konnte, er ließ zwar alles ohne Widerstand über sich ergehen, aber mögen? Neeee. Er mochte es so gar nicht. Nach dem Putzen brachte ich Night zu GT'aime auf die Weide, wie gesagt, ich wollte kein Fohlen riskieren...
      Jetzt kam Joyna an die Reihe. Die Stute mit der besonderen Fellfärbung genoss das Pflegen und: War rossig. Ich musste aufpassen. :D Nun ja, ich pflegte sie und brachte sie danach auf die Weide, zum Glück hatte sie die beiden Imponierenden Hengste nicht bemerkt...
      Jetzt ging es an die kleine Trust me. Oh Gott, da hatte ich gar keine Lust drauf...Sie zickte shon beim Putzen rum, wie sollte ich sie ohne Unfälle auf die Stutenweide manövrieren? Keine Ahnung... Aber irgentwie schaffte ich es dann doch, und sofort pisakte sie die Fohlen, Carina, Charisma und Joyna, doch sofort kam Moonlight herbei, die Leitstute, und bremste sie. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn.
      Ein Glück, dass jetzt Roxi dran war mit Pflegen. SIe war Ruhig und brav. Ich putzte sie und brachte se danach auf die Weide, was sie sich Aufstandslos gefallen ließ, denn ihre beste Freundin Joyna wartete ja bereits auf sie.
      Nun war es 11 Uhr morgens, in eine halben Stunde würde der Pferdemarkt eröffnet werden. Ich musste früh dasein, sonst würden die besten Pferde schon weg sein. Also fuhr ich früh los.
      Als ich ankam, waren die ersten die ich sah, Jakotas Pferde, die zu verkaufen wurden. Mir stach ein kleines Welsh A Fohlen ins Auge. Rose Of A Beautyful Nightmare hieß es, es war wunderschön. Zum Glück hatte mich mein Vater mit dem großen Pferdetransporter, für den man einen LKW-Führerschein brauchte, zum Markt gefahren, er ahnte anscheinend schon...
      Naja, Rose musste unbedingt mit. Ich handelte kurz mit Jakota, kaufte es, brachte es in den Transporter und versorgte es.
      Danach schlenderte ich weiter über den Markt. Eine Friesenstute stich mir ins Auge, Foukje. Auch sie MUSSTE ich haben. Also, kurz gehandelt, gekauft, und ab in den Pferdetransporter und versogt. Sie verstand sich schonmal prima mit Rose. ^_^
      Am gleichen "Stand" entdeckte ich noch Flame of Darkness, eine prachtvolle Hannoveraner-Stute. Ich hatte mich in sie verliebt. Dali verkaufte sie schwerenherzens, sie hatte sie damals aus dem TSV gerettet. Doch nun musste sie weg. Ich kaufte sie ihr ab. Für die Zucht würde sie mir noch hilfreich sein,war mein Argument an meinen Vater, der wegen der vielen Pferde schon nörgelte. Auch sie brachte ich in den Transporter und versorgte sie. Auch sie verstand sich mit allen prima.
      Bei dem Stand meiner Freundin Stormy entdeckte ich einen sehr ungewöhnlichen Mix: Einen Clydesdale-Reitpony-Mix. Mit sehr schönem Extiteur. Ich musste es haben. Ich wollte schon ein Angebot machen, doch Stormy hielt mich ab. "Ich schenke ihn dir.", meinte sie fröhlich. Ebenfalls fröhlich ging ich mit ihm zum Transporter und versorgte ihn gut. Ihn musste ich in die andere Box im Transporter stellen, am anderen Ende, es waren schließlich Stuten dabei.
      Ich schlenderte noch ein bisschen über den Markt, da entdeckte ich IHN, den Hengst meiner Träume, ein Prachtexemplar von Trakehner. Sofort fragte ich Carry, die Don Pedro schwerenherzens verkaufte, ob ich ihn probereiten dürfe. Ich durfte. Er ging weich, war extrem rittig und war total weich im Maul. Auch Pedro schien mich zu mögen, denn Carry meinte, er ginge zwar schon immer gut, aber nicht so gut wie unter mir. Ich freute mich über das Lob. Nunsprachen wir etwas über Pedro. Zu meinem Schrecken erfuhr ich: Er war gekört. Zu meinem Schrecken deshalb, weil ich ihn deshalb nie bezahlen würde können, und ich liebte ihn doch schon jetzt so sehr! Lange Handelte ich mit Carry, doch wir kamen nicht wirklich zu einem Ziel. Doch Carry bemerkte meine Zuneigung zu Pedro und Pedro's Zuneigung zu mir. Sie machte mir einen Freunschaftspreis, den ich gerade so bezahlen konnte. Mein Vater erklärte mich jetzt zwar für verrückt, doch ich achtete nicht darauf. Verliebt wie ich war brachte ich ihn zum Transporter und versorgte ihn. Ich stellte ihn neben Torchwood, er freundete sich sofort mit ihm an. Nun fuhren wir nach hause, wir hatten bereits 18:00 Uhr abends.
      Zuhause angekommen brachte ich die neuen Pferde in ihre Boxen. Zum Glück war mein Stall groß...
      Nachdem die Neuen in den Boxen waren, holte ich meine Weidenpferde rein. SChnell fütterte und tränkte ich noch alle Pferde, die Neuen sowie die Weidepferde, schmuste noch einmal ausgiebig mut Don Pedro und ging ins Haus, um mich schlafe zu legen, denn es war bereits halb elf. So ging ein schöner, langer Tag zuende.

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      [quote name='Monsterflosse' date='25 October 2009 - 09:46 PM']
      Pflegebericht für alle Fohlen
      Heute hatte ich mir mal wieder die Aufgabe gestellt, alle Fohlen zu pflegen.
      Zuerst waren jedoch einige Dinge zu klären. Die kleine Girly wurde von Saphira verkauft, und ich hatte mein VKR eingelöst, also kam sie heute auf den Hof.
      Erwartungsvoll schaute ich auf den ankommenden Henger. Ein Wiehern war zu hören. Girly! Ich freute mich. Über der ganzen Arbeit hatte ich gar nicht gemerkt, wie ich die kleine Schwester von Cared vermisst hatte. Saphira bog auf den Hof und machte sofort die Klappe des Hängers auf. Erwartungsvoll schaute ich hinein. Die kleine stand dort in voller rosa Montur. Sofort ergriff ich ihren Führstrick und führte sie in den Stall. Daraufhin erwartete sie eine Ausgiebige Wäsche, bis ich sie auf die Weide stellte, sie war das erste Fohlen da und musste sich furchtbar einsam fühlen, deshalb machte ich mich schnell daran, Sea King zu pflegen.
      Der kleine tobte wild herum, als ich ihn aus der Box hohlen wollte. Jedoch gab er den Kampf schon nach kurzer Zeit auf, woraufhin ich auch ihn pflegen und auf die Weide stellen konnte. Nun waren sie schon zu zweit.
      Nun war Don Caladrio an der Reihe. Der prächtige Trakehnerjunghengst erwartete mich schon freudig. Er genoss das putzen, und als ich ihn auf die Weide stellte, galoppierte er sofort zu Girly, um sie zu inspizieren. Er war eben aufmerksam und hatte sie sofort bemerkt...
      Jetzt machte ich mich daran, Rose Of A Beautyful Nightmare aus der Box zu holen. Die kleinste der Stutfohlen schaute mich verängstigt an. Doch ich redete sanft mit tiefer Stimme auf sie ein, worauf auch se sich willig pflegen ließ und ich sie somit auf die Weide stellen konnte.
      Sofort machte ich mich daran, Marenga zu pflegen. Ohne Widerstand ließ sie es sich gefallen, so konnte ich sie nach kurzer Zeit auf die Weide zu den anderen stellen.
      Jetzt kam If everyone Cared an die Reihe. Mein süßer Mixhengst genoss das Pflegen sichtlich... Nun stellte ich ihn auf die Weide. Wie würde er auf Girly reagieren? Sofort rannte er auf sie zu, als er sie erblickt hatte. Er buckelte und tobte freudig, bei ihr angekommen blieb er abrupt stehen und beknabberte sie sanft.
      Abends holte ich dann alle nach und nach wieder in den Stall, denn es wurde Winter und damit kalt in der Nacht.
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      [quote name='Monsterflosse' date='30 October 2009 - 10:02 PM']
      Schwere Arbeit
      Pflegebericht für Don Pedro, Joyna, Walking to the Moonlight, Trust me, Roxi, Tourchwood, Aileen, Crazy Little Thing Called Love, Herbstblüte, Joy-Stick (+Gentest), Con Permiso, Pjotr (+Kauf), Daria (+Kauf), Darius (+Kauf), Larissa (+Kauf), Waking Up In Vegas (+Kauf), If everyone Cared, Marenga, Rose Of A Beautyful Nightmare, Don Caladrio, Sea King, Girly und Ice Splash (+Kauf)

      Heute Morgen um 5 Uhr. Der Wecker schrillte. Nichts wie raus aus den Federn! Mir stand mal wieder ein Pferdemarkttag bevor, das musste man ausnutzen, und so hatte ich mich entschlossen, früh auszustehen, meine Pferde zu Pflegen und dann nichts wie zum Pferdemarkt.
      Also zog ich mich schnell an und sprang in mein Auto, denn meine Zuchtpferde standen nicht bei mir auf dem Hof, sondern zusammen mit Flairs Zuchtpferden auf dem Zuchthof "Green Hills", dessen Leitung Flair und ich übernahmen. Ich achtete sehr auf meine Geschwindigkeit, denn ich wollte nicht noch einen Monat ohne Führererschein verbringen, wie es mir auf der Fahrt zu Cleo letztes Mal ergangen war...

      Angekommen stürzte ich mich sofort in die Sattelkammer und holte Pedro's Halfter. Ich holte ihn aus der Box, in der er mich shcon erwartete und putze ihn blitzeblank. Jetzt konnte ich mir einen kleinen Spaß nicht lassen; Ich sattelte ihn und ritt mit ihm eine kleine Dressur, er war ein tolles Dressurpferd. Danach musste ich ihn jedoch nochmal putzen...

      Nachdem Pedro auf der Weide war, ging ich mit Joynas Halfter zu Joyna. Meine Süße erwartete mich schon. Ich konnte es immer noch nicht fassen: Sie war nun gekrönt!
      Also band ich sie vor dem Stall an und putzte sie, um sie danach auf die Weide zu stellen. Blitzeblank galoppierte sie über die Weide. Was ein Anblick...Denkste! Im nächsten Moment warf sie sich auf den Boden und suhlte sich genusslich im Matsch.Ich schüttete den Kopf und musste lachen.

      Noch ganz vom Lachkrampf eingenommen stieg ich nun wieder in meinen Opel GT und fuhr nach Hause. Dort putze und schmuste ich zuerst mit Moonlight, danach brachte ich sie zurück zur Weide. Se war mein erstes Pferd gewesen...
      Jetzt war die kleine qiurliche Trust me an der Reihe. Das Welsh A ließ sich ebenfalls ruhig putzen, obwohl sie es nicht sonderlich genoss. un führte ich sie zur Weide, ich musste sie fest festhalten, den sie zog...zum GLück hatte meine Weide einen Holz- und keinen Stromzaun... Auf der Weide tobte sie sich dann erstmal aus.
      Nun ging ich zu Roxi, welche immer im Schatten Joynas gestanden hatte. Die Arme war schon ganz desmotiviert. Joyna war nunmal ein Ausnahmetalent, dazu noch mit außergewöhnlicher Scheckung, aber Roxi war auch eine tolle Stute, wenn auch nicht ganz so auffällig von der Färbung. Ich beschloss beim Putzen, ihr eine lange Mähne wachsen zu lassen, vielleicht würde das ja helfen... Danach kam auch sie auf die Weide.
      Nun der kleine Tourchwood. Beim Putzen schnappte er ein paarmal nach mir, aber nichts ernsteres, außerdem kannte ich ihn zu gut, um auf seine Spirenzchen reinzufallen. Auch er kam jetzt auf die Weide. vergnügt bockte er, wärend ich mich entfernte, um mich um Aileen zu kümmern.
      Die hübsche Shire Horse-Stute erwartete mich schon neugierig, während ich ihr das riesige Halfter aufzog. Nun führte ich sie zum Putzplatz und putze sie ausgiebig. Jetzt kam auch sie auf die Weide. Sie wirkte einsam unter den ganzen "Winzlingen". Ich beschloss, noch eine weitere Shirestute zu kaufen, damit sie nicht ganz so arg verwahrloste. Eigentlich wollte ich nichts mehr kaufen, aber...
      Der kleine Crazy Little Thing Called Love erwartete mich ebenfalls schon in seiner Box. Schnell holte ich ihn aus der Box und putzte ihn im Schnelldurchgang, denn so viel Zeit hatte ich nicht mehr. Und außerdem kannte ich ihn für seine Wälzattacken...
      Jetzt nichts wie ab zu Herbstblüte, der neuen Leitstute meiner Herde, denn Joyna stand ja nunmal nichtmehr hier. Die Stute freute sich übers Putzen wie über ein Leckerlie und auch der Weidegang gefiehl ihr heite besonders, denn es war nicht zu warm, doch schien die Sonne. Die Blätter waren Bunt verfärbt...das Liebte Herbstblüte...und ich auch.
      Nun hörte ich es klingeln, denn der Alarm meiner Hausklingel wurde immer auf mein Handy weitergeleitet. Schnell rannte ich zur Haustür. Der Herr Postbote! Ich freute mich. Der Gentest? Ich las den Brief:
      Unser Gentest hat ergeben, dass Joyna die Mutter von Joy-Stick ist. Herzlichen Glückwunsch!
      Ich freute mich wie Hund. Joyna war schon Mutter!
      Nun rannte ich zu Joy-Stick. auch er erhielt eine Pflege bis er glänzte, bevor ich ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide stellte.
      Nun pflegte ich noch Con Permiso, der ein Geschenk von Melly war. Der Kleine schien recht glücklich bei mir. Ich beobachtete die Pferde alle noch.
      Jetzt ging ich zum Laufstall, wo ich alle Fohlen in der Box beließ und nach und nach mit dem Striegel nervte. Erst Cared, dann Marenga, dann Rose, dan Caladrio, dann noch Sea und Girly, fertig. Nun brachte ich sie nacheinander auf die Weide zu den Stuten, damit sie sich austoben konnten und "Sozialkontakte" schließen konnten.

      Nun aber ab zum Opel GT! Ich musste dringend los, wir hatten schon Nachmittag.
      Angekommen guckte ich mir ein paar Pferde an. Welshs, Shettys, Fallas,...aber nichts so wirklich dabei für mich.
      Bis ich im hinteren Teil des Markts - niecht gerade der vorteilhafteste Platz - Finelore mit Pjotr entdeckte. Der kleine gefiel mir auf Anhieb. So einigten wir uns auf 2.000 Joellen, ich bezahlte bar und lud ihn in deb Pferdetransporter meiner Freundin (mein Opel GT hat ja keine Ahängerkupplung). Der kleine bekam noch einen Apfel von mir und wurde gestriegelt und dann ging ich zurück auf den Markt.
      Von weitem sah ich 2 Shire Horses, perfekt um Aileen Gesellschaft zu leisten. Ich sah auch Fratzi neben den beiden, und Fratzi unterhielt sich gerade mit jemandem über den Kaufpreis...Da kamich angehechtet und ließ mir auch etwas über die Pferde erzählen. Sie waren trotz Ähnlichkeiten nicht verwandt, waren jedoch beide keine reinrassigen Shires, sonder Shire-Schwarzwälder-Mixe.Sie hießen Darius&Daria. Der Fremde nannte den Preis: 15.000 Joellen! Ich kratzte meine letzten Pfennige zusammen, die ich für Shires ausgeben wollte. "18.000!", rief ich. Ich hatte sie. Schnell putze ich die Beiden, gab ihnen ein Leckerlie und brachte sie in den Hänger.
      Nun weiter über den Markt. Da entdeckte ich...Larissa! Die DRP-Stute, von der ich schon lange geträumt hatte. Ich musste nicht lange verhandeln, dann war sie mein. Für 5.000 Joellen. Auch sie versorgte, pflegte und "leckerliete" ich, um sie dann in den Transporter zu bringen.
      Jetzt sah ich Blue Pearl mit einigen Verkaufspferden. Schimmel, Rappen, Braune,... Doch sie gefielen mir nicht. Doch BluePearl sprach mich auf ein Pferd an, wass ich schon hammermäßig fand, als sie es aufgezogen hatte, wo es noch ein Fohlen war. Waking up in Vegas hieß die hübsche Shagya-Araber-Stute. "Würdest du sie Kaufen? Ist mir echt wichtig dass sie in gute Hände kommt. Für 5.000?", fragte mich Blue. Ich willigte ein. Sofort. Auch Vegas putze ich und gab ihr ein Leckerlie, wobei ich feststellte, dass sie einen leicht zickigen, aber tollen Charakter hatte. Naja, ich musste sie jetzt in den Hänger bringen und weiter...
      Nun schlenderte ich weiter über den Markt, bis ich zur Fohlenabteilung kam. Dort entdeckte ich Saphira, welche auf Isländer umsteigen wollte und deshalb alle ihre Pferde verkaufte. Ich hatte ja schon Girly von ihr, doch jetzt entdeckte ich das auf den ersten Blick unscheinbare Stutfohlen Ice Splash. Ich verliebte mich sofort. Ich musste es haben! Nun verhandelte ich mit Saph...am Ende lief es auf 1.000 Joellen hinaus. Sofort pflegte ich Splash und brachte sie ebenfalls in den Hänger.

      Nun musste ich aber zurück. Ich stieg in meinen GT und ließ meine Freundin mit dem Transporter hinterherfahren. zuhause luden wir alle Pferde aus auf die Weide. Sie wurden von der Herde gut angenommen, das freute uns.
      Doch ich war nun sehr geschafft und müde, und es war spät. Also brachten wir alle Pferde zurück in die Boxen, wobei mir meine paar Pfleger und meine Freundin halfen, und ging dann ins Bett.

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      [quote name='Monsterflosse' date='19 December 2009 - 02:25 AM']
      Ein Tag mit Marenga
      Heute wollte ich mich ganz allein um Marenga kümmern. Die Süße sah mich schon vom weiten und kam auf mich zugelaufen, sodass ich ihr eine Möhre geben "musste". Ich kraulte sie zwischen den Ohren. "Na Süße?"
      Das die Stute so zutraulich war, war ein wunder. Noch vor ein paar Monaten war sie total ängstlich. Doch sie hatte begriffen, dass sie mir gegenüber nichst schlmmes erwarten musste.
      Also putze ich Marenga. Nachdem sie sauber war, holte ich die Longe. Ich wollte sie in Aktion sehen.
      Sie hatte in letzer Zeit starke Muskeln aufgebaut. Also entschied ich, ihr mal ein Cavaletti in den Weg zu legen.
      Die Süße sprang wie ein Traum, es machte ihr sichtlich Spaß. Ich sah ihre Bestimmung...Springpferd!
      Leider mussste ich noch weg, und so putze ich sie noc einmal und stellte sie zurück auf die Fohlenkoppel.
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    • Apfelgruen
      Marengas Ankunft

      Es war 10 Uhr in der früh, als mit gerumpel ein Hänger auf den Hof fuhr. Aus dem Büro aus sah ich hinaus und entdeckte Monsterflosse, wie sie aus dem Auto stieg. Sofort packte ich den Papierkram weg und ging hinaus zu ihr.
      Wir begrüßten uns und ich hörte schon, wie Marenga aus dem Hänger wollte. Monsterflosse und ich öffneten gemeinsam die Hängerklappe und während ich draussen stehen blieb, ging sie hinein und führte eine aufgeregte Stute heraus. Kaum draussen, stemmte Marenga schon ihren Kopf in die Höhe und wieherte. Sie war jung, 2 Jahre alt. Das sah man ihr schon von weitem an, auch hatte sie wunderschönes Fell und es sah beinahe so aus als würde sie lächeln. Monster übergab sie mir und gemeinsam gingen wir zu Marengas zukünftiger Box. Dort nahmen wir ihr das Transportzeug ab und ich ließ sie ersteinmal kurz alleine, ehe ich das Transportoutfit wegbrachte. Während Marenga sich mit ihrer Box und ihrem eigenen kleinen Auslauf bekannt machte, klärten Monster und ich den Papierkram. Ich unterschrieb den Kaufvertrag und rief bei Marengas Züchterin Cavi an, umd bescheid zu sagen, dass die Stute nun bei mir lebte. Cavi versprach heute noch vorbei zu kommen um sich meinen Hof anzusehen. Später führ Monsterflosse und ich ging fix in die Futterkammer, um Marenga etwas Silage zu bringen. Die junge Stute schaute mich aufmerksam an und ich ging in ihre Box. Neugierig beschnupperte sie mich und schnaubte kurz auf, als sie die Silage sah. Ich ging wieder aus der Box, erstmal sollte sich Marenga an das neue Zuhause gewöhnen. Kaum kam ich aus dem Stall, sah ich Cavis Auto dort. Mit einem Winken grüßten wir uns und ich ging auf sie zu umd ihr anschließend den Hof zu zeigen. Sie sagte, es seie sehr schön hier und Marenga würde sich sicherlich wohlfühlen.
      Nach einer Tasse Kaffee fuhr Cavi auch wieder, es war ja mittlerweile 21 Uhr. Müde und glücklich ging ich ins Bett.


    • Apfelgruen
      Sammelbericht Apfels Pferde
      Trotz des unschönen Wetters beschloss ich, heute wiedermal meine Pferde komplett zu verwöhnen. Somit stieg ich in mein Auto und fuhr in der Hoffnung, es würde nichtmehr regnen, los. Während der Fahrt bemerkte ich, wie die Wolken dunkler wurden. „Ohweh..“, dachte ich mir. Das würde ja heiter werden.
      Am Hof angekommen wurde ich von bekannten und unbekannten Gesichtern begrüßt. Seit der Ferienzeit haben wir laufend neue Reitschüler oder Ferienkinder. Mit übergezogener Kapuze und 4 Stricken in der Hand ging ich Richtung Weide. Dort sah ich schon meine 4 Trottel. Lover stand mit einem anderen Hengst zusammen, während die Stuten Marenga, Angels First Kiss und Antigone zusammen unter einem Baum standen.
      Langsam öffnete ich das Gatter der Hengstweide und pfiff laut. Sofort hob Lover seinen Kopf, blickte mich an und kam trabend auf mich zu. Während ich ihm einen Strick um den Hals legte (Was für ein Wortspiel.), packte ich die anderen drei zur Seite und brachte den Hengst vorerst auf die Koppel. Dort schaute er mich fragend an und ich ging nun auf die Weide, wo meine 3 Grazien standen. Wieder pfiff ich und sofort wurden die Köpfe gehoben. Alle 3 galoppierten auf mich zu und ich brauchte nur Antigone einen Strick ans Halfter klemmen, und die anderen folgten ihr.
      Nachdem ich alle Pferde in ihren Boxen verfrachtet hatte, gönnte ich mir einen Morgenkaffee im Büro. Dort wartete auch ein ziemlich großer Haufen Papiere auf mich und ich begann zu Arbeiten. Es war halb 10. Während ich tausende von Rechnungen und Zuschriften durchlas, kamen ein paar Ferienkinder in mein Büro. Schüchtern fragte die eine, ob sie Angels First Kiss in der Halle longieren dürften. Schief schaute ich die vier Mädchen an und fragte, ob sie denn schon damit Erfahrung hätten. Alle wurden rot und verneinten. Seufzend setzte ich mich auf meinen Schreibtisch und dachte nach. Da kam mir die Idee. Da ich eh keine Lust auf Bürokram hatte, fragte ich die Bande, ob sie denn Lust hätten eine Reitstunde bei mir zu haben. Mit leuchtenden Augen stimmten sie allesamt zu.
      Nachdem nun alle Kinder meine Gäule gesattelt und getrenst hatten, ging ich mit ihnen in die Halle. Da ich etwas Angst um die Reiterin von Lover hatte, sollte sie heute nicht auf ihm galoppieren, durfte aber dafür Antigone im Galopp reiten. Marenga wieherte ihren Freunde hinterher, als diese aus der Box geführt wurden. Während der Reitstunde waren alle Pferde ruhig und konzentriert, was mich stolz machte. Auch die Reitschüler ritten verhältnismäßig gut. Somit war dies eine gelungene Reitstunde.
      Nachdem die Mädchen die Pferde abgesattelt, geputzt und in deren Boxen gebracht haben, widmete ich mich Marenga. Ich ging mit ihr auf den Reitplatz und führte sie am Halfter über Cavalettis. Als dies einigermaßen gut klappte, trabte ich mit ihr über diese. Am Ende galoppierten wir gemeinsam und nebeneinander über die Cavalettireihen. Marenga machte das Training Spaß. Zum Schluss setzte ich ihr langsam eine Satteldecke und danach einen leichten Ponysattel auf. Etwas verwirrt versuchte Marenga ihn loszuwerden und buckelte etwas herum. Den Sattel wieder auf dem Arm, ging ich in die Sattelkammer während Marenga sich in der Halle austobte. Nach dem Training brachte ich Marenga auf die Koppel, wo bereits Angels First Kiss wartete. Anschließend ging ich zu Antigone.
      Ich öffnete ihre Box und begann sie zu putzen. Die Stute genoss es und nach der Prozedur brachte ich sie zu den anderen beiden Stuten. Zu guter letzt ging ich zu Lover. Ich sattelte ihn und machte ihn Reitfertig. Anschließend ging ich mit ihm in die Halle, wo wir ein paar Dressurlektionen übten. Auch nach dieser Trainingseinheit reinigte ich den Hengst und brachte ihn wieder auf die Hengstweide.
      Mittlerweile waren fast alle Pferde auf ihren Weiden und ich hatte genug Zeit alle Boxen zu säubern. Im Eiltempo erledigte ich dies, bevor ich noch schnell den Hufschlag in der Halle neu machte und dann Müde nach hause fuhr.​
    • Apfelgruen
      Pflegebericht für alle Pferde
      Man merkt, dass der Winter naht. Die Blätter fallen und es wird kälter. Trotz der Sonne zieht ein eisiger Wind durch die Stallgassen.
      Noch schläfrig öffnete ich die Türe zur Futterkammer, als mir ein paar Katzen entgegenkamen. ‚Nicht schon wieder!‘ dachte ich mir und rollte mit den Augen. Immer nächtigten unsere Hofkatzen in der Futterkammer und zerstörten so regelmäßig ein paar Futtersäcke. Mit zwei Eimern voller Mash stampfte ich in Richtung Boxen. Ich hörte, wie ein paar Pferde bereits wach nach Futter suchten oder ihr Heu fraßen. Es war auch noch früh, 6 Uhr morgens. Doch heute sollte ein stressiger Tag werden.
      Ich stellte einen der beiden Eimer vor Underdogs Box ab und betrat diese anschließend mit einem der Eimer. Der Hengst schaute mich schläfrig an und erhob sich dann. Kurz danach entdeckte er schon das Futter und begann zu fressen. Ich klopfte ihm auf den Hals und verließ die Box wieder um zu Marenga zu gehen.
      Die Stute war bereits wach und versuchte die Box zu demolieren. Lachend betrat ich ihre Spielstube und stellte den Eimer mit Futter auf den Boden. Marenga schaffte es immer wieder ihren Futtertrob abzubrechen. Wie sie das tut, wissen wir nicht, aber wir beschlossen ihr nun das Futter nur noch in einem Eimer zu geben. Gierig verschlang sie ihr Frühstück und ich ging wieder hinaus in die Stallgasse.
      Meine Zuchtpferde brauchte ich heute nicht füttern, das wurde bereits vom Stallburschen getan. Noch immer müde ging ich hinaus und schaute mich um. Es war noch dunkel und man konnte den Sonnenaufgang am Horizont erahnen. Durchgefroren stapfte ich ins Büro, wo ich mir genüsslich eine Tasse Kaffee gönnte. Langsam trottete das ganze Team herein, Stallburschen, Reitlehrer, Ausbilder und Praktikanten saßen im Reiterstübchen und frühstückten gemeinsam. Ein tolles Ritual. Mit einer lauten Begrüßung kam ich herein und ein allgemeines, gemurmeltes Hallo kam zurück. Lächelnd setzte ich mich neben Katharina, unsere Praktikantin.
      Nach einem ausgiebigen Frühstück ging ich nun wach aus dem Reiterstübchen hinaus. Es war nun 8 Uhr und ich schnappte mir Underdogs Halfter. Der Hengst war nun auch Putzmunter und ich halfterte ihn auf. Heute sollte er nur geputzt werden, denn vor seinem großen Training darf er sich noch ausruhen. Also band ich den Hengst am Putzplatz an und holte die Putzbox. Eilig entfernte ich Schmutz vom Fell des Hengstes. Auch seine Mähne wurde von mir geflochten. Anschließend brachte ich den Roan auf die Weide, wo er von den Junghengsten bereits erwartet wurde.
      Nun ging ich zu Marenga, die bereits von Katharina gehalftert wurde. Heute sollte ich ihr nämlich zeigen wie man richtig mit jungen Pferden arbeitet. Mit Marenga am Strick betraten wir den Reitplatz. Ich stellte mich in die Mitte und bat Katharina ein paar Cavalettis aufzustellen. Anschließend hüpften wir nebeneinander über die Hindernisse. Ich erklärte Katharina noch auf was man achten müsse und das Vertrauen sehr wichtig sei. Dann bat ich sie Marenga auf die Koppel zu bringen.
      Gemütlich trottete ich zum Zuchtstall, wo ich Angels First Kiss, Rubicon, Lover und Antigone nacheinander longierte. Anschließend kamen alle auf die Weide und ich mistete noch die Boxen aus.
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  • Album:
    Pferdehimmel
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    Apfelgruen
    Datum:
    23 Sep. 2010
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