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Rajandra

Manhattan

[b][img]http://img257.imageshack.us/img257/545/sigklein.png[/img] Manhattan[/b] Mutter: Salila Vater: Massimo Rasse: Trakehner Fellfarbe: Fuchs Geschlecht: Hengst Geburtsdatum: 04.11.2009 Stockmaß: wird ca. 172 cm Besitzer: Rajandra Pferd erstellt von: LeFay VKR: LeFay (Gestüt Sundancer) [b] Qualifikationen:[/b] Dressur: E Springen: E Western: E Distanz: E Millitary: E Galopprennen: E [b] Beschreibung:[/b] Manhattan ist schon als Fohlen ein ganz kräftiger, muskolöser Kerl. Dennoch hat er aber einen sehr gutmütigen Charakter und ist ziemlich anhänglich. Vermutlich wird er mal ein großes Dressurtalent, denn seine Gangarten sind exzellent.

Manhattan
Rajandra, 17 Nov. 2009
    • Rajandra
      1. Pflegebericht
      Heute hohlte ich mein neues Fohlen Manhatten ab.
      Ich ging aus dem Haus und atmete tief die kalte Morgenluft ein. Herrlich hier auf dem Lande. Ich lächelte und machte schonmal alles bereit für die Fahrt zu LeFays Gestüt. Ich hohlte mir nur noch schnell eine dickere Jacke da es wirrklich kalt war und stieg dann ins Auto. Ich fuhr los zum Gestüt Sundancer.
      Als ich auf den Parkplatz des Gestütes fuhr fielen mir die schönen Weiden auf.Auf den Weiden tobten ein paar Fohlen und grasten Stuten. Ich lächelte und stieg aus dem Wagen. Ich ging direkt in den Stall wo mich LeFay schon mit meinem kleinen Hengst erwartete. Ich lächelte und begrüßte LeFay und da stand er. Ein Hengstfohlen mit perfektem Msukeln. Ich ließ dem Hengst vorsichtig an meiner Hand schnuppern. Manhatten schnaubte nur und ich strich ihm dann über den muskolösem Hals. LeFay erzählte mir alles wichtige und ich nickte.Dann verluden wir den kleinen Hengst zusammen und ich verabschiedete mich von LeFay. Ich stieg wieder in mein Auto und fuhr von dem Gut...
      Als wir wieder Zu hause angekommen waren stieg ich aus meinen Wagen und lud Manhatten aus. Ich ließ ihn etwas in der Halle laufen und staunte über seine fantastischen Gänge. Nachdem er sich etwas ausgetobt hatte brachte ich ihn in seine neue Box und ließ Manhatten erstmal etwas in Ruhe...
    • Rajandra
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Da ich heute sehr im Stress war, wie die letzte Zeit auch hatte ich heute nicht viel Zeit für meine Lieblinge. Der Bürokram überwalzte mich wortwörtlich. Ich stattete erst meinen Offenstallpferden einen Besuch ab. Ich ging die Fohlen Manhattan, Dornröschen, Habibi, Scars und Fellowship ein wenig streicheln und beschmusen und warf ihnen dann einige Möhren in ihr Futtertröge. Danach ging ich zu meinen Großen. Zur Zeit lies ich alle meine Pferde Sonntags von meinen 3 Angestellten ausreiten, so hatte ich Sonntags Zeit dür das Büro. Beauty Minded, Yamaha Spirit und Soul sagte ich nur kurz Hallo und gab ihnen Möhrchen, dann schmuste ich noch etwas mit A Beautiful Mind und Smaat Love. Auch sie bekamen noch Möhren bevor ich zu meinen Weidepferden ging. Atraxe, Seference Surprime und Conchetta waren derzeit auf der großen Stutenweide. Sie waren schon ausgeritten worden und graßten ganz hinten auf der Wiese. Ich rief sie nicht, sondern schmiss ihnen nur einige Möhren vorn auf die Wiese. Earl of Essex, Aragorn, Sandman, Ehrenpreis, Fuerto und High Fidelity standen im Hengststall und mussten noch geritten werden. Ich schaute nur kurz ob alles in ordnung war und machte mich dann an den Bürokram.
    • Rajandra
      3.Pflegebericht [Manhattan & Dornrösschen]
      Langsam schlitterte ich über die Eisbedeckte Fläche auf dem Hof, um irgendwie heile im Stall anzukommen. Das war der Nachteil, wenn das Wohnhaus gegenüber vom Stallgebäude lag. Ich angelte nach dem Türgriff und schob die Stalltüre auf. Wenigstens die Halle und die Paddocks waren so angeschlossen, dass die Pferde nicht gefahr liefen sich alle Knochen zu brechen. Ich schritt bis zum Ende der Gasse, dort standen meine zwei jüngsten. Manhattan & Dornröschen. Ich wollte die zwei heute mal zusammen laufe lassen, damit sie sich einmal so richtig austoben konnten. Erst holte ich Rosi heraus, dann Manhattan und führte sie in die Halle. Dort schob ich die Hallentür zu und löste die Stricke. Die zwei gingen ersteinmal einige Runden im Schritt und kauten sich dann gegenseitig in der Mähne herum. Als sie mich mit der Pitsche ankamen sahen traben sie direkt von allein an und liefen ein paar Runden. Manhattan bockte wild und Rosi lies sich nicht davon abzuhalten mitzumachen. Sie bockten, wechselten wild die Richtungen und stiegen sich gegenseitig an. Nachdem sie sich ausgetobt hatten lies ich sie noch ein paar Ründchen über eine Stange traben. Dann hatten sie noch Gelegenheit sich in den Dreck zu schmeißen und sich ordentlich zu panieren. Das liesen sich die Beiden nicht zweimal sagen und suhlten sich direkt grummelnd im Sandboden. Schließlich stellten sie sich wieder und schüttelten sich völlig synchron. "Na kommt ihr Zwei!, rief ich die beiden und raschelte mit einer Tüte. Rosi kam direkt angetrabt um zu schauen ob sich etwas essbares darin befand. Tatsächlich hatte ich für beide einen Apfel und so konnte ich die zwei auch gleich wieder an den Strick nehmen. Ich führte beide wieder in ihre Boxen. Dann schnappte ich mir eine Bürste und einen Hufkratzer und fing bei Rosi an. Ich bürstete vorsichtig über ihren Rücken und lobte sie weil sie es sich so gut gefallen lies. Dann wollte ich alle vier Hufe auskratzen. Den linken Hinterhuf zog sie zwei mal zurück. Dann wiederholte ich das hochheben dort und lobte sie nachdem sie es sich hatte gefallen lassen. Schnell schob ich ihr eine Möhre zu und ging dann rüber zu Manhattan. Er rannte erst beim putzen etwas vor mir weg, blieb aber dann von einer Möhre verführt stehen und lies es lieb über sich ergehen. Auch das Hufe auskratzen klappte Problemlos. Ich lobte ihn und lies dann beide für heute in Ruhe.
    • Rajandra
      4. Pflegebericht [Manhattan & Dornrösschen]
      Heute wollte ich mich zu aller erst um meine beiden Fohlen kümmern. Ich beschloss ein wenig mit ihnen zu trainieren und nahm mir als erstes Dornrösschen vor. Die kleine stand schon am Zaun als ich kam und ich schob ihr einen Zuckerwürfel ins Maul. Dann zog ich ihr das Halfter an. Dies lies sie sich scho gut gefallen und ich führte sie am Strick in die Stallgasse. Dort band ich sie beidseitig an und nahm mir einige Bürsten aus meinem Putzkasten. Ich fing an den groben Dreck mit einer Wurzelbürste abzukratzen. Die kleine hatte sich nämlich gewälzt und sah nun aus wie ein kleiner Dreckspatz. Nachdem die erste grobe schicht abgebürtstet war nahm ich mir einen Gummistriegel und fuhr mit ihm in kreisförmigen Bewegungen über ihr Fell. Dann Strich ich mit einer Kardätsche den losen Dreck vom Fell und säuberte sie bei jedem zweitem Strich an dem Gummistriegel. Nachdem Rosi's Fell glänzte nahm ich mir die Beine vor. Anfangs schien sie das nicht sonderlich lustig zu finden, doch dann gewöhnt Rosi sich schnell daran und die Beine waren auch fix sauber geputzt. Nun bürstete ich noch schnell das Langhaar und machte mich dann an die Hufe. Den ersten Voderhuf hob sie vorbildlich und es ging weiter mit den Hinterhufen. Beim ersten schlug sie leicht zu seite aus. Ich gab Rosi einen kleinen Klapps und versuchte es gleich nocheinmal. Sie gab ihn mir lieb und der andere war auch schnell ausgekratzt. Dann noch den letzten Voderhuf, welchen sie ebenfalls brav gab wie eine Große. Ich lobte sie und schaute sie stolz an. Rosi gläzte und ich nahm sie an die Longe. Dann gingen wir in den Roundpen. Dort übten wir ersteinmal das führen, sobald sie mich überholen wollte hielt ich an, richtete sie rückwärts und ging dann im große Bogen weiter in die andere Richtung. Dies klappte gut und Rosi begriff nach ein paar malen, dann lies sie sich vorbildlich führen. Ich harkte die Longe aus und lies sie sich etwas austoben. Wild schoss sie im Galopp durch die Runde Halle. Dann trabte sie in raumgreifenden Bewegungen durchs Roundpen und nach einer viertel Stunde lies sie sich brav wieder an die Longe nehmen. Dann führte ich sie zurück in de Offenstall und ging rüber zu Manhattan. Ich rief nach ihm, doch er machte keine Anstalten sich zu mir herüber zu bewegen, also blieb mir nichts anderes übrig ihn von dort zu holen. Er lies sich sein halfter ebenfalls brav anziehen. Das hatten wir schon oft geübt, genauso wie das Putzen, dies kannte er auch schon. In der Stallgasse angekommen striegelte ich ihn schnell und kratzte seine Hufe aus. Da ich die schon oft mit ihm geübt hatte lies er sich dies mehr als brav gefallen. Heute wollte ich ihn mit longiergurt laufen lassen. Ich legte ihm eine Satteldecke auf, dies schien ihm unheimlich, doch er hielt still. Ich nahm sie einige male wieder ab und legte sie wieder auf seinen Rücken, damit er sich daran gewöhnen konnte. Dann lies ich sie liegen und nahm mir einen der Gurte, die nicht ganz so viele Ringe hatten, da diese immer so klapperten. Ich legte Manhatten den Gurt ebenfalls auf den Rücken und machte den Gurt zu. Allerdings befestigte ich diesen noch nicht zu doll, nur so, dass er hielt. Manhattan kannte das führen, und er wusste, dass er mich nicht zu überholen hatte. Deshalb folgte er mir brav in den Roundpen, lies sich losmachen und sprang erst dann weg, wenn ich einige Schritte zurück gegangen war. Er war durch den Gurt leicht verunsichert und buckelte einige male um diesen loszuwerden. Doch er war fest genug, so konnte er nicht rutschen. Nach ein paar Runden hatte er sich beruhigt, doch es dauerte noch einige Zeit, bis er den Longiergurt komplett akzeptierte. Er bewegte sich zwar wieder normal, doch irgendwie war es ihm doch nicht ganz geheuer. Es würde sicher noch einige Male dauer bis das ohne proleme klappte. Ich rief in freundlichem Ton seinen Name und er steuerte auf mich zu. Dann nahm ich ihn an den Strick, zog ihm in der Stallgasse den Gurt wieder aus und führte ihn zurück in den Offenstall. Dort gab ich dann Rosi und Manhattan noch einige Möhren und machte mich auf den weg zu meinen Großen.

      Manhattan mit seinem Halfter :
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    • Rajandra
      Der Wind umspielte die im Innenhof stehenden Pflanzen, wehte weiter sanft durchs hohe Gras am Rand des Gutes in Richtung Weiden, die bei dem Wetter leer waren. Das einzige was zu erkennen war war weiße Schneebedeckte Landschaft. Der Wind nahm einigen Pulverschnee mit und zog ihn sanft nach sich. Über den Asphalt, das Gras der weitläufigen Weiden, einfach über den kompletten Hof. Ich stand am Küchenfenster und blickte auf das Termomether, das an der Hauswand befestigt war. Vier Grad unter Null, für Februar definitiv zu kalt, wie ich empfand. Es war halb acht, ich war schon lange auf, und hatte mich bereits fertig gemacht, es war jetzt langsam Zeit zu füttern und ich schlüpfte in meine lammfellgefütterten Stiefeletten. Schnell zog ich mir meine warme Stalljacke und ein paar handschuhe an und ging aus dem Haus. Ich steuerte den Stalltrakt an, die große Türe lies sich nur schwer öffnen, da sie völlig eingeschneit war. Bei diesem Wetter standen alle Pferde in Boxen, bei dem Eis war es mir einfach zu gefährlich sie im Offenstall zu behalten. Von allen kritisch beobachtet lief ich bis ans Ende der Stallgasse um den Futterwagen zu holen. Dann fuhr ich durch die Gasse. Ich fing vorn an, die Fohlen Manhattan und Dornrösschen bekamen nur ein paar Pellets und jeweils 2 Scheiben Heu, dann ging es zu meinem Neuankömmling Bubi, der schöne war gestern Morgen angekommen und fühlte sich schon sichtlich wohl. Ihm gab ich 1 Schüppe Müsli und 3 Scheiben Heu. Beauty Minded, Soul und Yamaha bekamen ebenfalls 1 Schüppe Müsli und 3 Scheiben Heu , lediglich A Beautiful Mind bekam 1 Schüppe mehr Müsli. Nachdem alle ihre Ruhe gaben fuhr ich die Karre wieder in die Futterkammer und ging wieder ins Wohnhaus.

      Nun war es halb neun. Ich beschloss mich langsam an die Arbeit zu machen und die Pferde zu bewegen. Ich schüttete den Rest des kaltgewordenen Kaffees in die Spüle und stellte die Tasse in die Spülmaschine. Dann zog ich mich an und marschierte wieder in den Stall. Die Fohlen hatten jeweils eine Doppelbox, damit sie sich ein wenig mehr bewegen konnten. Im Winter schien es mir für die zwei nämlich ziemlich öde so im Stall. Ich schmiss die zwei zusammen in die Halle, lies sie sich ersteinmal im Schritt aufwärmen und trieb sie dann lediglich ein wenig an. Die beiden tobten sich auch ohne großes Gescheuche ausreichend aus. Ich lies die beiden nach einer vietel stunde alleinn und schnappte mir schoneinmal meine Braune, Beuty Minded und striegelte sie sauber. Ihr schweif war ziemlich lang geworden, deshalb kürzte ich diesen ebenfalls und holte mit dann die Pessoa-Longierhilfe und ihre Trense aus der Sattelkammer. 4 paar Gamaschen hatte ich mir ebenfalls mitgenommen und legte ihr diese nun an. Bevor ich ihr die restliche Ausrüstung anlegte holte ich noch die zwei Fohlen aus der Halle und brachte sie wieder zurück in ihre Boxen. Dann legte ich Mindy den Rest noch an und nahm sie an der Longe mit in die Halle. Ich lies sie erst im Schritt und Trab ein wenig unausgebunden auf beiden Händen laufen, dann harkte ich auch die Longierhilfe ein. So arbeitete ich sie in allen Gangarten auf beiden Händen über die ganze Bahn, longierte Volten Zirkel ect. und forderte sie mit Tempoübergängen. Dann führte ich sie schließlich ohne ausbinder trocken und nahm sie wieder mit in die Putzbox. Dort nahm ich ihr alles ab und entlies sie wieder in ihre Box. Soul würde heute von Nano - ihrer Reitbeteildigung - versorgt werden und so brauchte ich meine Ponystute nicht bewegen. Yamaha wollte ich heute Freispringen lassen und ging in die große Halle um eine Reihe aufzubauen. Einen Inout bestehend aus zwei Kreuzen und mit einem Galoppsprung darauf folgend einen Steilsprung, mit zwei Galoppsprüngen dahinter einen Oxer. Als ich Yamaha aus der Box führte giftete sie die anderen Pferde an - zumindest nicht wie sonst mich. Ich schnalzte um sie abzulenken und nahm sie mit in die Putzbox. Dort kratzte ich ihr Hufe aus und putzte grob über sie drüber. Dann legte ich ihr Gamaschen und Hufglocken an, da sie sich mit Vorliebe die Eisen abtrat. Jetzt konnte es losgehen. Ich führte Yami ersteinmal schritt in der Halle. Dann lies ich sie los. Ich brauchte lediglich in der Mitte stehen und sie ab und an mit der Stimme etwas antreiben. Ersteinmal lies ich sie von beiden Händen nur die beiden Kreuze springen. Die machte sie gut, also legte ich die Stangen des Steilsprungs ebenfalls ein. Auch diese Reihe überwandt sie jedes Mal fehlerfrei, also legte ich auch den Oxer hoch. Yamaha lies die letzte Oxerstange beim ersten Versuch etwas klappern, doch sie blieb oben. Danach lief sie jedes Mal fehlerfrei durch. Ich zog die Stangen jeweils 3 loch höher, sodass sie auf einer Höhe von ca. 1,20 m lagen. Auch diese Reihe sprang Yamaha super. Ich lies sie durchparrieren und holte sie zu mir. Dann lobte ich sie und führte die Hübsche trocken. Nach erbrachter arbeit entlies ich sie in ihre Box, dort nahm ich ihr noch schnell die Gamaschen ab und machte mich dann auf den Weg zu Bubi, den ich heute nur locker reiten wollte. Da der gute eine Decke trug, war er nicht sonderlich dreckig, ich hatte also nicht viel zu putzen und er war schnell gesattelt und getrenst. In der Halle angekommen gurtete ich nach und stieg auf. Dann lies ich ihn auf beiden Händen erstmal 2 Runden am langen Zügel gehen. Dann nahm ich ihn auf und ritt ihn im Schritt war, brachte durch Schenkelweichen, schulterherein, kurzkehrt und ähnliches viel abwechslung hinein und trabte dann an. Ich ritt Bubi flott vorwärts auf großen linien. Nachdem ich ihn auf beiden Händen in deutlicher Vorwärtstendenz geritten hatte parrierte ich zum Schritt und übte im Jog Zirkel verkleinern und vergrößern. So bekam man ihn auf beiden Händen schön locker. Ich übte noch ein paar Mal verstärkung auf der Diagonalen, galoppierte dann an und lies ihn die lange seite unserer 20x60 Halle im Arbeitsgalopp heruntergaloppieren, an der kurzen fing ich ihn ein und verkürzte, an der langen gab ich wieder Gas. Dies wiederholte ich 3 mal auf jeder Hand und lies ihn dann schließlich zum Schritt durchparrieren. Für heute sollte es reichen. Bubi war ja sehr brav gewesen, dafür dass er erst gestern hier angekommen war. Also ritt ich trocken und versorgte ihn dann.
      Da ich A Beautiful Mind gestern ziemlich lang und intensiv gearbeitet hatte lies ich den Falben heute nur laufen. Er tobte sich ein wenig aus, das reichte, denn morgen stand für ihn ein straffes programm an. Nach einer guten halben Stunde stellte ich den Hübschen wieder in seine geräumige helle Box.

      Es war mittlerweile Mittag und ich merkte, wie mein Magen anfing leise zu knurren. Es war eindeutig Zeit etwas zu essen. Deshalb ging ich ins Haus und begab mich in die Küche. Dort suchte ich mir im Kühlschrank einige Sachen zurecht und schmierte mir ein paar Brote. Heute abend würde es warmes Essen geben. Jetzte setzte ich mich ersteinmal mit meinen Stullen auf die Eckbank und schaltete den Ferseher ein. Auf Eurosport lief gerade irgendein Großer Preis also schaute ich ihn mir an. In circa 20 Minuten würde eine gute Freundin von mir - Janina - vorbeischauen. Sie hatte mir versprochen Seference, Atraxe und Conchetta zu reiten. Da ich auch noch Sandman Earl of Essex und High Fidelity reiten musste. Ich biss genüsslich in mein Brot, kaute und verschluckte mich fast, als beim letzten Sprung - einem lilanen FEI Oxer - die hintere Stange doch noch zu Boden fiel. Ich hustete, kriegte mich jeoch bald nachdem ich einen Schluck Wasser getrunken hatte wieder ein. Ich hörte Janina die Türklinke hinunterdrücken und bat sie herein. Wir schauten noch schnell das Springen zuende und machten und dann beide gemeinsam auf den Weg in den Stall.
    • Rajandra
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      Nachdem ich eine lange Zeit durch gesundheitliche und private Beschwerden ausgefallen war und sich meine Freundin Stelli netterweise dazu bereiterklärt hatte, die gröbsten Aufgaben im Stall zu übernehmen, war ich nun wieder bereit alles zu übernehmen. Heute morgen hatte ich bereits alle Pferde gefüttert. Nun wollte ich die Pferde auf die Wiese bringen. Ich halfterte Dornrösschen und Manhattan auf und nahm beide mit zur Wiese. Die beiden waren gut erzogen und so war es kein Problem beide zusammen zu führen. Auf der Wiese lies ich sie vom Strick und verschloss das Gatter. Da die Wiesen direkt im anschluss zum Stalltrakt gelegen waren konnte ich die anderen Pferde so auf die wiesen laufen lassen, dies ersparte kostbare Zeit. Ich öffnete die Stutenwiese und sperrte den Weg dorthin mit den roten Longen ab. Dann ging ich in die Stallgasse und öffnete die Boxen von Beauty Minded, Yamaha Spirit und Soul, sowie die von Atraxe, Seference Surprime und Conchetta. Die Stuten kannten das bereits und schritten im gemütlichen Tempo aus den Boxen hinaus auf die Weide. Als alle angekommen waren verschloss ich das Gatter und machte mich daran, die Hengste herauszubringen. Für diese hatten wir nämlich extra Weiden, mit extra hohen Zäunen und sie kamen auch nur allein auf eine Weide, bis auf Sandman und Bubi, die zwei verstanden sich auch zusammen bestens. Zuerst brachte ich die beiden Kröten raus und danach Earl of Essex auf die Weide daneben. Dann kamen auch High Fidelity und A Beautiful Mind raus. Als alle Pferde draußen standen machte ich die Longen ab und mistete zusammen mit meiner Auszubildenden alle Boxen. Dann kehrten wir die Stallgasse und ging ich wieder ins Haus um den Bürokram zu erledigen. Die Pferde würde ich später reinholen wenn es Zeit für Futter war.
    • Rajandra
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      "Huh ist das kalt!", wisperte ich vor mich hin als ich durch die Stallgasse schlenderte und mir so viele Stricke schnappte wie möglich. 2 fand ich auf anhieb und benutze diese direkt einmal um meine beiden Fohlen Dornrösschen und Manhattan auf die Winterweide zu bringen, dort konnten sie sich ein wenig austoben und der Unterstand mit gefüllter Heuraufe bat genug Schutz vor dem Schnee. Yamaha Spirit, Beauty Minded und Soul verstanden sich gut zusammen, also beschloss ich die drei in die Halle zu lassen um sich da ein wenig auszubuckeln, bei dem Wetter waren alle Pferde etwas spritzig und hatten viel Bewegungsdrang. Nachdem ich die drei in die Halle gelassen hatte fing ich an ihre Boxen zu misten und als ich damit fertig war füllte ich ihre Heuraufen auf und überprüfte ob die Tränken funktionieren. Bei den Minusgraden kam es schoneinmal vor, dass sie zufroren und ich die Perde so tränken musste. Nach einer guten halben Stunde fing ich mir einen nach dem anderen ein und beförderte sie zurück in die Boxen. Bubi drückte ich meiner Auszubildenen in die Hand, und sie bekam die aufgabe ihn im Longierzirkel mit ein bisschen Stangenarbeit zu longieren. In der Zeit in der sie fertig machte nahm ich mir A beautiful Mind und legte ihm Gamaschen an. Dann brachte ich ihn in die Halle wo ich ein paar Cavalettis aufstellte und ihn ein wenig drüber springen lies. Der Hengst liebte es auch sich mal ordentlich auszutoben, bockte und sprang voller Begeisterung über die kleinen Hindernisse. Nachdem er das ordentlich gemacht hatte lies ich ihn noch ein wenig zum Schritt gehen in der Halle und mistete ebenfalls durch seine und Bubis Box. Danach stellte ich ihn wieder in seine Box und ging wieder in die Halle um an die andere lange Seite noch eine Dreierkombination zu stellen. Darüber wollte ich meine anderen Großpferde noch springen lassen. Conchetta und Atraxe standen auf dem Paddock und hatten heute mal Ruhepause, da sie am Wochenende schwierige Turniere gelaufen waren. Doch Sandman und High Fidelity hatte ich vorhin schon in die Führmaschine gestellt zum warmwerden. Erst nahm ich mir Sandman mit und lies ihn freispringen und danach folgte High. Beide machten ihre Aufgabe gut und durften danach in ihre frisch gemachte Box. Lediglich Seference Suprime und earl of Essex standen noch in ihren Boxen und mussten bewegt werden. Da meine Auszubildene gerade mit Bubi fertig geworden war, beauftragte ich sie noch die Stute Surpreme zu longieren, schnappte mir Earl of Essex und ging mit ihm in die Halle. Dort führte ich den aufmüpfigen Hengst erst ein paar Runden warm und baute die Sprünge zum aufwärmen auf kreuzchen herunter. Ich steigerte die Höhe nach und nach bis wir schließlich den letzten Oxer auf einer guten Höhe von 1,50m hatten. Danach baute ich alles ab, lies den Hengst noch etwas traben und führte ihn dann trocken. Letztendlich stellte ich ihn dann zurück in seine Box und kümmerte mich danach um die Pferde der anderen Einstaller.
    • Julia
      Verschoben 2.8.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Rajandra
    Datum:
    17 Nov. 2009
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