1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Nano

~Manacara~ ♀ (Pinto)

[color=#ffffff][font=Garamond][img]http://666kb.com/i/bfw0fe8vx0ps32tu5.png[/img] [size=1](Spitzname: Carry)[/size] [b]Mutter:[/b] [b][i][color=#000000]Mánadís[/color][/i][/b] [b]Vater:[/b] [b][i][color=#000000]Grey Storm[/color][/i][/b] [b]Geburtsdatum/Alter:[/b][b] [color=#000000][i]1,04,2007[/i][/color][/b] [b]Geschlecht:[/b] [b][color=#000000][i]Stute[/i][/color][/b] [b]Rasse:[/b] [b][color=#000000][i]Pinto[/i][/color][/b] [b]Fellfarbe:[/b] [b][color=#000000][i]Rappschecke[/i][/color][/b] [b]Charakter:[/b] [b][color=#000000][i]freundlich,sehr neugierig,temparamentvoll,etwas schreckhaft,gehorsam[/i][/color][/b] [b]Stockmaß:[/b] [b][color=#000000][i]1,60 m[/i][/color][/b] [b]Gesundheit:[/b] [b][color=#000000][i]Sehr Gut![/i][/color][/b] [b]Besitzer:[/b] [color=#000000][b][i]Nano[/i][/b][/color] [b]Vkr und Vorbesitzer:[/b] [b][color=#000000][i]Alice[/i][/color][/b] [b]Pferd erstellt von:[/b][b][color=#000000][i] Ivi.Kiwi[/i][/color][/b] [b]Pfleger:[/b] [b][color=#000000][i]//[/i][/color][/i][/b] [size=3][b]Qualifikationen[/b][/size] [b]Galopprennen Klasse:[/b][b][color=#000000][i] E[/i][/color][/b] [b]Western Klasse:[/b] [b][color=#000000][i]A[/i][/color][/b] [b]Spring Klasse:[/b][b][color=#000000][i] A[/i][/color][/b] [b]Militairy Klasse:[/b] [b][color=#000000][i]A[/i][/color][/b] [b]Dressur Klasse:[/b] [b][color=#000000][i]A[/i][/color][/b] [b]Distanz Klasse:[/b] [b][color=#000000][i]E[/i][/color][/b] [b]Beschreibung:[/b] [b][color=#000000][i]Sie ist eine sehr neugierige Stute, die sich immer alles genau ansehen muss. Manacara ist im Umgang freundlich und relativ gelassen. Auch gegenüber fremden Menschen und anderen Tieren/Pferden verhält sie sich lieb. Mit ihrem Hundeblick aus grossen,dunklen Augen wickelt sie jeden um denn Finger. Sie sieht dann immer so sanft wie ein Lamm aus. Doch unter dem Reiter zeigt sie sich schon etwas temperamentvoller. Mann darf die Zügel nie zu lange lassen sonst geht sie ab. Denn sie nutzt jede Gelegenheit um los zurasen. Bei den Ausritten ist sie manchmal etwas schreckhaft. Aber ich trainiere mit ihr, damit sie ihre Ängst etwas legen kann. Doch eigentlich ist sie eine gehorsame gut erzogene Stute, die nur manchmal ihren Kopf durchsetzten muss, sie weiss sich aber auch zu benehmen und gibt auf den Turnieren,Krönungen und Shows immer ihr bestes auch wenn es in den Trainings nicht so gut lief. Sie präsentiert sich sehr gerne und hat wenn sie will echt super Gänge. Ihre Stärke ist die Dressur. Sie liebt es neue und schwierige Aufgaben zu erlernen und zu üben, aber man muss sie auch fordern denn ihr wird wenn man zu viel hintereinander die gleichen Übungen wiederholt, schnell langweilig.[/i][/color][/b] [size=3][b]Schleifen:[/b][/size][/font][/color] 2. Platz 185. Springturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_1878.gif[/img] Alte Manacara: [img]http://www.joelle.de/uploads/1249473767/gallery_3783_4471_39160.jpg[/img]

~Manacara~  ♀ (Pinto)
Nano, 5 Aug. 2009
    • Nano
      ~Die Körung~

      Ich strich Manacara die Mähne glatt und versuchte ruhig zu bleiben,denn Manacara begann nun nervös zu tänzeln.Endlich,unsere Namen wurden aufgerufen.Als sie ihren Namen hörte spitzte die Stute gespannt die Ohren.Ich nahm die Zügel auf und legte die Schenkel an.Manacara trabte ruhig los.Ihr Beine schwangen schön,sie sah sich mit neugierigem Blick um.Bei X hielten wir an,sie hörte augenblicklich auf mein Zügelzupfen.Ich grüsste die Richter.Sie nickten mir zu und begutachteten Manacara,die in tadelloser Haltung dastand.Ein Richter hob die Hand und ich schnalzte auffordernd mit der Zunge.Manacara schritt eifrig los.Nach einer Runde im Schritt gab ich ihr Hilfen und sie trabte an.Ihr Schritte waren raumgreifend,ohne ein kleinstes Stocken und strahlten eine tänzerische Eleganz aus.Wir ritten vier Schlangenlinien.Sie folgte bereitwillig meiner Führung und den Hilfen,sie bog sich schön,ging bis nah an die Wand heran um dann wieder auf einer schnurgeraden Linie zur gegenüberliegenden Wand zu traben. Als ich wieder auf ganzer Bahn ritt,lenkte ich Manacara bei A auf den Zirkel und parierte sie in den Schritt durch.Nach einer Zirkelrunde kurz vor A gab ich Schenkel- und Gewichtshilfen.Sofort sprang sie schwungvoll an,nach den ersten unkontrollierten Sprüngen hatte ich sie wieder im Griff und sie wechselte gelassen auf den Mittelzirkel.Nach einer Runde im Arbeitsgalopp parierte ich sie in den Schritt durch und hielt an der langen Seite an.Arbeiter stellten einige Tonnen für das Barrel Racing auf.Mit neugierig spielenden Ohren sah sie hinüber,ich spürte wie sie sich anspannte.Sie liebte Barrel Racing,sie war wendig und konnte schnell das Tempo steigern.Beruhigend strich ich ihr über den Hals.Die Richter gaben das Startzeichen.Ich gab ihr die Zügel hin und lehnte mich nach vorne.Freudig preschte sie los.Ich musste sie daran hindern nicht völlig durchzustarten.Schon schossen wir so eng um die erste Tonne,das ich sie knapp nicht mit den Beinen berührte.Hier gab ich ihr die Zügel locker,denn hier musste sie ihr eigenes Tempo finden.Mit aufgeregt aufgestellten Ohren preschte sie blitzschnell um alle Tonnen herum.Dann liess ich sie noch eine Runde auslaufen,bevor ich sie in einen ruhigen Schritt durchparierte.Sie war nass,doch ging sie immernoch munter vorwärts.Als schliesslich alles umgebaut worden war für den Gelassenheitsparcour war ging ihr Atem schon regelmässiger.Im lockeren Trab ging es über die Plastikplane.Nicht mal ein Ohrzucken rang sich die Stute ab.Vor den Flatterbändern machte sie auch keinen Halt,schnell drängte sie hindurch.Die Sprühflaschen waren ihr dann gar nicht geheuer.Sobald sie das leise zischen hörte zuckten ihre Ohren alamiert und sie machte einen erschrockenen Sprung zur Seite.Nach einigen Versuchen ging es trotzdem.Problemlos trottete sie an den Müllsäcken vorbei.Bei X blieb sie in würdevoller Haltung stehen,ihr gefiel der Auftritt.Ich grüsste die Richter und wendete sie ab.Im flotten Trab ging es hinaus.Sie kaute zufrieden auf dem Gebiss.
    • DanDee
      Trainingsstall Gaitano & DanDee​

      Western E-A​


      Heute würde ich zu Manacara gehen, eine Pintostute die Nano gehörte. Ich würde sie heute in Western von E auf A trainieren, also ihre Grundausbildung verfestigen, verfeinern und anfangen mit ihr den Sliding Stop zu üben. Ich freute mich schon sie zu reiten denn aus Nanos Erzählungen hatte ich erfahren, dass sie recht temperamentvoll ist. Sich aber auch leicht erschreckt und sie ein abwechslungsreiches Training braucht.

      Also ging ich mir einer recht hohen Erwartung zu ihrer Box und begrüßte sie erst einmal freundlich. „Na du? Lust ein wenig zu trainieren?“, fragte ich sie während ich ihre Boxentür öffnete und die Box betrat. Ich strichelte ihren schönen Kopf den sie mir entgegenstreckte und zog ihr das Halfter über. Dann führte ich sie zum Putzplatz und ging in die Sattelkammer zu Manacaras Spind um ihren Putzkasten zu holen.
      Ich fing erst ein ihr schwarz-weiß geschecktes, glänzendes Fell zu bürsten, dann nahm ich mir eine Schmusebürste und säuberte ihr sorgfältig den Kopf. Sie schien es zu genießen, denn sie schloss ein wenig die Augen. Als ich damit fertig war nahm ich eine Wurzelbürste und säuberte damit ihre Beine. Anschließend verlas ich noch Mähne und Schweif, dann kratze ich ihr die Hufe aus. Zufrieden mit dem Ergebnis ging ich wieder zu ihrem Spind und holte Westernsattel, Trense und Gamaschen. Ich legte ihr zuerst den Sattel auf, dann zog ich ihr die Gamaschen an, als letztes die Trense.

      „Tür frei bitte!“, rief ich in die Halle und bekam kurz darauf die Antwort: „Ist frei!“ Wir betraten die Halle und ich sah dass nur noch ein anderes Pferd in der Halle war. Sehr gut. Da ließ sich besser arbeiten als wenn sich 4 oder 5 eine Halle teilen. Ich führte Manacara bevor ich aufstieg noch im Schritt herum, dann gurtete ich noch mal nach und stieg auf. Ich ließ sie am langen Zügel verschiedene Hufschlagfiguren gehen damit sie sich schön streckte und dehnte. Ich nahm den äußeren Zügel an, legte mein äußeres Bein leicht hinter den Gurt und verlagerte mein Geweicht ebenfalls auf den äußeren Sitzknochen. Sie reagierte sofort und ihr Schrittrythmus blieb auch gut erhalten. Auf der anderen Hand klappte das genauso gut und ich hakte die Übung Sidepass in meinem Kopf ab, denn den beherrschte sie ohne Probleme. Nachdem sie nun also aufgewärmt und schön locker war ließ ich sie in einem lockeren Jog antraben. Da sie den Kopf hochnahm und gegen den Zügel ging ließ ich sie einige Male ‚Nachgeben’. Danach ließ sie ihren Kopf unten und ging schön locker und entspannt. Ich ließ sie auch hier einige, verschiedene Figuren gehen bis ich mich, ganz unvermittelt tief in den Sattel setzte und die Zügel nur ganz leicht annahm. „Whoa!“, sagte ich dabei und augenblicklich standen wir. Ich war sehr zufrieden, sie hatte wirklich gut auf meine Hilfen reagiert. Nun fragte ich Vorder- und Hinterhandwendungen ab. Das gefiel mir nicht so. Sie reagierte nur auf sehr starke Impulse und dann auch nur so träge. Ich übte mir ihr weiter bis sie sensibler reagierte. Ich lobte sie ausführlich und fragte dann noch ihr Rückwärtsrichten ab – das klappte ausgezeichnet. Ich ließ sie kurz stehen dann gab ich ihr die Galopphilfen und sie galoppierte sofort aus dem Stand an. Ich merkte dass sie Herausforderung brauchte und ließ sie an der kurzen Seite der Bahn angekommen, einen schönen Run Down machen. Für einen Sliding Stop war sie noch nicht weit genug, deswegen parierte ich zum Trab durch und ließ sie immer wieder mal stoppen und dann wieder antraben. Als ich merkte dass es ihr zu langweilig wurde ließ ich sie auf der anderen Hand noch einmal einen Run Down machen. Da ich sehr zufrieden mit ihr war und sie jede Aufgabe und Lektion sehr gut beherrscht und sensibel auf meine hilfen reagiert hatte ritt ich sie jetzt noch einige Runden im Schritt trocken, stieg ab, lobte sie noch einmal ausführlich und führte sie wieder zum Putzplatz. Ich nahm ihr Sattel, Trense und Gamschen ab und brachte sie zurück zu Manacaras Spind und kratzte ihr die Hufe aus.

      Jetzt kamen wir zum Wellness-Teil des heutigen Tages: Ein Wasserbad und eine Massage. Also führte ging ich, Manacara im Schlepptau, zum Stall eigenen ‚Pool’ für Pferde und führte sie langsam ins Wasser. Zuerst war sie ziemlich misstrauisch. Das legte sich aber nach gutem Zureden und 2 Karotten. Sie lief oder eher gesagt schwamm einige Runden und sah, nachdem wie wieder draußen war sehr zufrieden aus. Mehr wollte ich ihr aber fürs erste heute nicht mehr zumuten da sie ja schon genug gearbeitet hatte. Als Abschluss bekam sie jetzt noch eine schöne Massage. Ich fing an mit ein paar leichten Streichungen, dann mit Knetungen und Schüttellungen. Sie fand es anscheinend recht merkwürdig was ich da an ihrem Rücken fabrizierte denn sie drehte neugierig ihren Kopf in meine Richtung und schaute zu. Nach einer guten halben Stunde war ich fertig und ihre Verspannungen gelöst. Ich führte sie wieder in die Box und ging zügig zur Futterkammer um ihr wohlverdientes Futter vorzubereiten. Als ich mit einem Eimer leckerem Futter wiederkam schaute sie mich schon ungeduldig aus der Box heraus an. „Jaja, nur mit der Ruhe da hast du es ja schon.“, sagte ich währen dich ihr das Futter in den Trog schüttete. Ich sah ihr noch zu wie sie das Futter genüsslich verschlang, dann verabschiedete ich mich noch einmal liebevoll von ihr und ging dann zufrieden nach Hause.


      Liebe Nano,

      du kannst nun Manacara in Western von E auf A stellen.
      Der Tag hat großen Spaß gemacht und Manacara hat großes Potential.

      Liebe Grüße, DanDee
    • Sammy
      Trainings- & Ausbildungsstall Magic Element
      Military E-A


      Gähnend fuhr ich mein Auto auf den großzügigen Parkplatz. Ich war bereits einmal bei Nano gewesen, um die schöne Mustangsstute Yeremia abzuholen und ihr schöner, ordentlicher Hof begeisterte mich immer wieder aufs neue.
      Dies war für heute mein letzter Auftrag und ich war inzwischen schon ziemlich fertig, trotzdem freue ich mich auf die Arbeit mit Manacara. Nano erwartete mich bereits mit der bildhübschen, bereits gesattelten Holsteiner-Pintomixstute.
      Wir begrüßten uns kurz, dann half Nano mir in den Sattel und erklärte mir kurz auf welchem Weg ich den Hof verlassen musste, um zur Militarystrecke zu gelangen. Ich nickte und drückte Manacara leicht die Schenkel an die Seiten. Sofort machte lief die schöne Stute los und warf dabei immer wieder den Kopf. Als aus einem Gebüsch neben uns plötzlich ein Vogel aufflog, machte Manacara einen erschrockenen Satz zur Seite und galoppierte ein-zwei Schritte, bis ich sie wieder unter Kontrolle bekam. „Holla mein Mädchen, war doch nur ein kleiner Vogel..Ganz ruhig, ja?“, redete ich leise auf die temperamentvolle Stute ein.
      Als wir einen schmalen Feldweg erreichten, der laut Nano nach ca. 15 Minuten in den Wald und damit auch zur Militarystrecke führte, ließ ich Manacara antraben. Die junge Stute schoss los und fiel in einen holprigen Trab. Ich setzte mich tiefer in den Sattel und gab halbe Paraden, bis die Manacara’s Tritte länger und weicher wurden und sie den Kopf herunter nahm. „Na also, geht doch süße. Weißt du, beim Springen darf man nichts übereilen, das wäre für uns beide nich ganz so angenehm…“
      Kurz bevor wir den Wald erreichten, hielt ich Manacara an, wendete sie und ritt noch auf einen provisorischen Springplatz. Dort ließ ich die schöne Stute erst einmal zwei Runden um den Platz galoppieren. Immerhin kam es beim Military nicht nur auf das Springvermögen eines Pferdes an, sondern vor allem auch auf seine Ausdauer. Selbst ein A-Parcous konnte bis zu 3000 Metern lang sein und ein recht hohes Tempo war ebenfalls vorgeschrieben.
      Nachdem Manacara sich problemlos wieder durchparieren, wenden und ruhig galoppieren ließ, hielt ich auf den ersten Sprung, ein Rick zu. Manacara sprang sauber ab und war nun völlig an meine Hilfen gestellt. Ich nahm noch ein paar andere Sprünge, dann ritt ich in den Wald. Nano hatte mir genau erklärt, wo die A Hindernisse standen und genau dorthin galoppierte ich nun auch. Als das erste von ihnen , ein ca. 1 Meter hoher Baumstamm in Sicht kam, ließ ich Manacara ein wenig schneller werden, versammelte sie vor dem Sprung und sprang sie sauber hinüber. Ich lobte die schöne Stute und galoppierte weiter. Unser nächstes Hindernis war ein – diesmal 1.10 hoher und sicherlich 1.15 breiter – Reifenstapel. Manacara drehte nervös die Ohren in alle Richtungen. Ich rahmte sie mit meinen Armen und Beinen so gut es ging ein und machte mich auf den Absprung gefasst. Aber dieser kam nicht. Höchstens einen Zentimeter vor dem Stapel drehte Manacara nach rechts ab und buckelte, sodass ich fast auf ihrem Hals saß. Zum Glück beschloss die Stute aber, mich nicht ganz ins Gras zu setzen und wurde langsamer. Ich schob mich zurück in den Sattel und ritt dann im Schritt zu dem Stapel zurück. Als Manacara jedoch stieg, wurde es mir doch zu gefährlich. Ich beruhigte die schöne Stute und glitt dann aus dem Sattel. Anschließend führte ich sie hinter mir her, damit sie den Stapel in aller Ruhe betrachten konnte, und sah, dass er sie nicht beißen würde. Als alles geklärt war ,stieg ich wieder auf und ritt nochmals auf den Reifenstapel zu. Diesmal sprang Manacara problemlos darüber und ich lobte die Mixstute ausgiebig. Wir ritten die gesamte Strecke noch zu Ende und als wir wieder auf Nano’s Hof ankamen, waren Manacara und ich beide ziemlich erschöpft. Ich war im Schritt heimgeritten, sodass Nano’s Pfleger Manacara gleich zu ihrem wohlverdienten Futter in die Box stellen konnten. Ich drückte der süßen Stute noch einen Kuss auf die samtweiche Stelle zwischen ihren Nüstern und machte mich dann vollkommen zufrieden mit den heutigen Trainingsergebnissen auf den Heimweg.

      Nano: Manacara macht sich wirklich wundervoll! Zum Teil ist sie an manchen Sprüngen noch ein wenig zurückhaltend, doch dieses Problem haben die meisten jungen Pferde. Manacara ist sehr aufmerksam und arbeitet wunderbar mit, sie hat die Klasse A im Military mit Bravour erreicht!
      Allerdings würde ich dir raten, ein kleines Ausdauertraining mit ihr zu machen, damit sie auch in höheren Klassen ganz vorne mitmischen kann!
      Lg Sammy


      [​IMG]
    • Galadriel
      Ausbildungsbericht für Mancara in Dressur von E auf A

      Heute kam ich wieder in den Stall von Nano. Wie immer wurde ich bereits bei meiner Ankuft erwartt. Ich stieg aus dem AUto und begrüßte Nano mit einem kräftigen Händedruck. Jetzt gingen wir zusammen in den Stall. Auf den Weg dorthin erzählte Sie mir von Mancara. Und da stand sMancara auch schon im Stall. Die rappschecken Stute. Nun lies Nano mich mit ihr alleine und ich machte miuch direkt an die Arbeit. Als erstes holte ich sie aus ihrer Box und machte sie fürs Trining Fertig. NAchdem ich Mancara fertig geputzt hatte holte ich den Dressursattel und ihre Trense. Nun trenste und Sattelte ich sie auf und dan ging es shcon aufs Pfers zum Dressurplatz.
      Nun ritt ich Mancara erst 10 minuten im schritt warm und nahm nach einiger Zeit die Zügel auf. Nun stellt ich sie und fing an leicht zu Traben im Arbeitstempo. Ich lies sie vile Zirkel und wendungen gehen damit sie schön wendig wird.
      Nun nach ca. 20 minuten des arbeiten im Trabe lies ich sie auch mal galoppieren und wieder in trabe zurück parieren. Nun machte ich einige A-lektipenen und festigte diese durch wiederholungen. Am Zügel lief Mancara Suber auch ihr Galopp war sehr gut auch den lief sie am Zügel und ich konnte nicht mekern.
      Nach dem Training macht ich MAncara wieder für den Stall fertig und fur nach HAuse.
      Die nächsten Paar Tage wiederholte ich das Training und nahm Mancara auch mal an die Longe. Die Lekrionen wurden immer sicherer bei ihr und ich setzt Nano auf MAncara und gab ihr Untterricht und allles klappte zwar noch nicht so gut aber übung mcht den Meister^^
      Nach zwei Wochen Meldete ich Nano für die Prüfung der A-Dressur an.
      Nano nahm mit Mancar Teil und bekam die Wetnote 7,5 und wurde somit auf platz drei plaziert und somit war das Pferd Mancara für die Klasse A geeignet und darf demnächst an den A- Turnieren Teilnehmen.

      Herzlichen glückwunsch. Du Darfs MAncara in Dressur jetzt von E auf A stellen​
    • Annikalihalimalischnali
      "Komm Aufstehen, mein Schatz", ertönte eine Liebevolle Stimme. "Warum, was ist Los?", meinte ich etwas verpeilt zu ihr. "Nano hat Angerufen du sollst ein Paar ihrer Pferde Pflegen", antwortete sie mir. "Ich, klar mach ich das!", schrie ich auf. Fröhlich joggte ich zu meinem Schrank um eine Reithose und einen Fleece Pulli zu hohlen. Hungrig lief ich die große Treppe hinunter direkt in die Küche. Zielstrebig sah ich au den Kühlschrank und nahm mir meine Cornflakes hinaus. Die frische H-Milch schüttete ich mir über meine Knusperflakes. Als die Schüssel leer war und mein hunger gestillt war verabschiedete ich mich von meinen Eltern und lief auf mein Fahrrad zu was so schön in der Ecke stand. Schwungvoll schmiss ich mich auf mein Fahrrad und begann los zu Trampeln. Als ich nach einer viertel Stunde an Nano's Hof ankahm begrüßten mich schon fröhlich die vielen Hoftiere."Hey du Wuschel", begrüßte ich fröhlich den kleinen Dackel der mich Schwanzwedelnd begrüßte. Fröhlich kraulte ich den kleinen und lief mit ihm bis in den Stall. Eine hüpsche Rappschecken Pinto Stute starrte mich mit großen Augen an. "Hey du, heute bin ich wohl bei dir", meinte ich grinsend zu ihr. Manacara wiehrte wild und Schlug mit ihrem Hals herum. "Ruuhig", flüsterte ich ihr zu und legte sanft meine Hand auf ihre Nase. Die Stute beschnupperte mich und wiehrte nochmals sehr Laut. "Was is den los?", flüsterte ich ihr zu. Manacara legte ihren Kopf auf meine Schulter und beschnupperte meine Jacke. !Achso jetzt weis ich was du willst", entgegnete ich ihn und gab ihr mit der flachen Hand eine Möhre. Fröhlich nahm Manacara die Möhre und fraß sie in Lichtgeschwindigkeit auf. Ich staunte als dir Stute wieder zu mir kam um wieder eine Möhre zu bekommen. "Noch eine, aber genieß sie doch mal", meinte ich grinsend zu ihr. Sanft nahm die Sie die Möhre aus meiner Hand und genoss sie diesmal wirklich, es kam mir so vor als ob sie mich verstehen konnte."Beeeeee Beeeeeee Beeeee", mein Handy vibrierte. Geschockt starrte ich auf eine Neue Mitteilung. Sie war von Mama und lautete:"Na Schatz ruf mich an wen ich dich abholen soll". Böse Grinste ich und widmete nun wieder meine Ganze Aufmerksammkeit der hüpschen Pintostute. Als ich das Halfter von dem Haken der vor der Box hing nahm streckte mir Manacara schon freiwillig den Kopf her. Ich halfterte die Stute und führte sie hinaus auf den sonnigen Putzplatz. Die warmen Sonnenstrahlen genoss die Stute sichtlich. Mit kreisenden Bewegungen kämpfte ich mich mit dem Striegel und der Kardätsche durch den Haarurwald. Als ich mit dem Körper fertig war lag unter uns eine Richtige Rappenhaar Wolke. Nun war ich auch fertig mit dem Kopf und den Beinen. Die Stute glänzte jetzt in der Sonnenstrahlen. Endlich war die Stute fertig geputzt und ich konnte sie Satteln. Fröhlich schmiss ich eine Satteldecke auf ihren Rücken und strich sie glatt, als sie nun glatt war und fertig für den Sattel war brachte ich sanft den Sattel auf ihren Rücken. Die Stute machte keine Anzeichen des Zickens. Als die Trense jetzt auch an ihren Kopf angepasst war sah sie richtig gut aus, mit dem ganzen Zubehör. Schwungvoll schmiss ich mich auf ihren Rücken und saß sanft ein. Fröhlich nahm ich die Zügel auf und Treib die Stute sanft an. im schnellen Schritt lenkte ich die Stute auf einen Waldweg. Manacara hob schwungvoll ihre Hufe. Als ich dachte das die Stute mir gehorchen wurde lies ich die Zügel locker Fallen. Den Augenblick nutze die Stute sofort aus. Sie Stieg und pretterte im Jagdgalopp den kleinen Feldweg entlang. Im letzten Augenblick schaffte ich es noch die Zügel zu fangen und sie zu Bremsen. Heftig zupfte ich an den Zügeln und versuchte die Stute auch mit der Stimme zu Bremsen. Endlich hatte ich die Stute wieder im Griff, in einem sehr Starken Trab liefen wir weiter bis zu einem kleinen Kühlen Platz unter einem Lerchenbaum. Schwungvoll glitt ich aus dem Sattel und sah die Stute an. Ihre Lammfrommen Kulleraugen sahen mich an. "Mach sowas nie wieder", meinte ich ernst zu ihr und stubste auf ihre Nase. Manacara hob ihren Kopf und wiehrte laut."Reg dich ab hüpsche",meinte ich lachend zu ihr. Manacara schnaube erlassen und schmiss ihren Kopf zum Sattel. Ich kicherte und nickte dabei. Fröhlich schmiss ich mich wieder in den Sattel und nahm ihre Zügel auf. Fest drückte ich meine Waden gegen ihren Muskulösen Bauch. Die Stute quitschte und fiel in einen Arbeitstrab. Mit ein Paar Paraden brachte ich die Stute auf einen Weg der zu einem kleinen Sprung führte. Als der Sprung in Sichtweite von und war nahmen wir Tempo zu und gallopierten Kurz vor dem Sprung an. Carry hob elegant ihre Beine und rannte Schwungvoll auf das Hinderniss zu. Kurz vor dem Sprung lehnte ich mich nach Vorne und streckte die Arme aus. Carry sprang haargenau ab und landete richtig Gut. "Super, meine Hüpsche", munterte ich sie auf und klopfte ihren Verschwitzen Hals. Im Jagdgalopp rasten wir auf Nano's Hof zu. Kurz vor dem großen Eingang parierte ich sie durch zu Trab und ritt mit ihr auf den Putzplatz zu. Im Schritt Rutschte ich hinunter von ihr und nahm die Zügel über ihren Kopf. Freudig halfterte ich sie um und band sie an der Stange fest. Erschöpft klopfte ich der Stute ihren Hals. Als ich den Sattel und die Satteldecke auf die Stange gelegt hatte klopfte ich den Bauch nochmal von Carry. Sie genoss es sichtlich. Hastig brachte ich das Zubehör weg und wusch schnell die Trense aus. Manacara stand brav hinter der Stange und schnupperte die warmen Sonnenstrahlen. hastig putze ich nochmal über ihren Körper und putze mit einem Handtuch über die schwitzigen Stellen. Endlich war Carry fast wieder trocken und sie war bereit in die Box zu kommen. Carry trottete fröhlich in ihre Box und lief Zielstrebig auf ihren Futtertrog zu. Ich gab der Stute noch eine Hand Möhren und legte ihr eine dünne Abschwitzdecke drüber. Als ich mich von der Stute verabschiedete lief ich nochmal in die Sattelkammer um ihre Trense und ihre Gamaschen zu säubern. Nach einer Viertelstunde war alles wieder blitzeblank und ich konnte meine Mutter anrufen das sie mich abhohlt. "Hi Nano, wann soll ich dann wieder kommen?",meinte ich zu ihr als ich sie auf dem Weg zum Parkplatz traf. "Wann du willst, und die nächste ist das Kahira oke?", entgegnete sie mir. Lachend willigte ich ein. Endlich kam meine Mutter und ich stieg in den Großen PKW ein. ​
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    ~Gnadenweide~
    Hochgeladen von:
    Nano
    Datum:
    5 Aug. 2009
    Klicks:
    1.059
    Kommentare:
    5