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Westichan

Mahari | Trakehner | Stute

Mahari | Trakehner | Stute
Westichan, 30 Dez. 2014
    • BellaS
      Ein Tag bei Westi

      Heute ging es zu Westi, die mich gebeten hatte ihre Pferde zu versorgen. Dieser Bitte war ich natürlich nachgekommen und so parkte ich mein Auto morgens auf ihrem Hof. Ich beschloss mit dem Laufstall der Fohlen zu beginnen. Celebration on the sky, Ysjar und Tempestatem begrüßten mich neugierig. Ich schnappte mir ihre Halfter von der Wand und brachte die ganze Rasselbande zum Putzplatzt, wo ich mich ihrer Fellpflegte widmete. Nach getaner Arbeit ging ich mit den drei Fohlen in den Roundpen, wo ich sie frei laufen ließ und ein bisschen mit ihnen herum tobte. Sie hatten alle drei keine besondere Lust in ihren Stall zurück zu kehren und versuchten mir zu entkommen, allerdings war ich vorgewarnt worden und so fiel es mir nicht schwer die drei Racker wieder einzufangen und in ihren Laufstall zu verfrachten.
      Weiter ging es mit den Stallungen, wo Made with Love, Cap und Mirabelle schon auf ihre Bewegung warteten. Als erstes nahm ich mir Made with Love vor, putze und sattelte ihn und ritt eine gute dreiviertel Stunde ehe ich ihn wieder in seine Box brachte. Auch Mirabelle wurde gewissenhaft gereinigt und eine gute Stunde lang bewegt. Ich hatte viel Freude an der hübschen Stute, stellte aber auch fest welcher Aufwand mit dieser Fellfarbe einherging. Cap war ein hübscher, kleiner Ponyhengst und ich machte mir nicht die Mühe ihn zu satteln sondern schwang mich auf seinen bloßen Rücken und erkundete den weitläufigen Hof. Ich stellte fest das die Koppeln, zu denen ich als nächstes musste, etwas außerhalb lagen und so begrüßte ich meine Entscheidung den Weg auf dem Rücken eines Pferdes zurück zu legen. Zwei Halfter für Atztek und Mahari hatte ich schnell aufgetrieben und so ritt ich mit zwei Pferden mehr aus vorher zurück zum Putzplatz. Auch diese beiden Putze ich, hatte aber keine große Lust mehr auf längere Reitaktionen und so brachte ich Cap zurück in seine Box und Mahari nahm seinen Platzt ein, während Atztek als Handpferd neben ihr her trottete. Trotzdem wurde ich, wie man so schön sagt, heute nicht mehr alt auf dem Pferd und so endete mein kleiner Ausritt doch recht schnell wieder an der Koppel. Nach einem kleinen Fußmarsch zurück zum Auto, bestieg ich dieses und machte mich auf den Weg nach Hause, wo auch noch jede Menge Arbeit auf mich wartete.
    • Rhapsody
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      Was war wohl besser, als die Familie zu überraschen? Richtig, nichts. Aber bevor ich meine Eltern überraschen konnte, musste ich erst noch einen Job erledigen in "good ol‘ Germany".

      Mit meiner wundervollen Ledertasche (ich war total verliebt in sie, wenn das noch nicht aufgefallen war) bepackt fuhr ich in meinem coolen Transporter – mit transportablem Ofen! – durch die Tore von Tinas Hof. Ihre zwei Pferde, einen Connemaramix namens Cap und eine Trakehnerstute Mahari, sollten beide beschlagen werden.

      Tina hatte anscheinend schon auf mich gewartet, denn sobald ich aus dem Auto stieg, begrüßte sie mich herzlich. „Wollen wir uns erst Cap angucken? Der steht schon bereit,“ grinste sie und ich folgte ihr in den Stall. Auf der Stallgasse stand ein Falbschecke und sah uns neugierig entgegen. Begrüßt wurde er von mir erst einmal mit einem Leckerli. „Irgendwelche Vorfälle bei anderen Schmieden?“ fragte ich Tina und fuhr dem Hengst noch einmal über den Hals. Sie schüttelte nur den Kopf und ich konnte mich an die Arbeit machen.

      Cap war ein Barhufer, der jetzt aber vermehrt auf hartem Boden laufen sollte und somit Hufeisen brauchte. Doch bevor es ans Beschlagen ging, mussten die Hufe erst einmal ausgeschnitten werden. Mir fiel sofort auf, dass Caps Hufe ein wenig weich waren – da waren also die normalen Eisen am besten. „Mit Hufschuhen geht das zwar auch,“ erklärte ich, als ich ein Eisen probeweise an Caps Huf hielt, um zu sehen, ob die Form passte, „aber Eisen sind da die einfachste und schnellste Methode.“ Beim Beschlagen zuckte Cap kein einziges Mal, sondern schmiegte sich eher an seine Besitzerin, die seinen Huf hielt. Nach dem Vernieten und Begradigen der Hufwand war das erste Pferd auch schon fertig.

      Als Tina Mahari hineinführte, war ich schlichtweg baff. Eine solche Farbe hatte ich selten gesehen – und dabei besaß ich selbst einen Leopardschecken. Favorita war jedoch noch um einiges dunkler und weniger weiß. Mahari hingegen strahlte fast, so weiß war sie. „Wie zur Hölle kriegst du die so weiß?“ staunte ich und Tina lächelte nur verschmitzt, verriet mir ihr Geheimnis jedoch nicht. Mist. Das hätte bei meinen Lewitzern gut gebrauchen können.

      Auch Maharis Hufe wurden erst einmal kontrolliert und ausgeschnitten, eh die Eisen draufkamen. Tina erzählte mir, dass sie mit der Stute viele Ausritte geplant hatte, teilweise auch über Tage hinweg und natürlich gingen ein paar Strecken auch an Straßen vorbei. Da war es besser, wenn die Stute Eisen bekam. Beim Auflegen zur Überprüfung der Passform zuckte Mahari nur kurz zusammen – jedoch eher, weil sie das Zischen nicht erwartet hatte und nicht aus Schmerzen. Auch die Nägel taten ihr nicht weh, genauso wenig wie das Vernieten. Eine letzte Kontrolle, und dann war auch die Stute fertig.

      Als wir wieder zurück zum Transporter gingen, versicherte ich Tina, dass sie bei Problemen sofort anrufen sollte – immerhin war ich noch ein paar Tage in Deutschland. „Aber natürlich auch gerne, wenn die Hufeisen in ein paar Wochen ausgewechselt werden. Meine Familie wird sich sicher freuen, wenn ich sie noch einmal besuchen kommen würde“ grinste ich und schloss dann die Tür. Außerdem hatte ich bis dann zwei Helfer und musste meine Pferde nicht von Elisa versorgen lassen.
    • Eddi
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      Für heute standen nun noch zwei weitere Patienten auf dem Plan und auf den Weg zu denen war ich gerade. Einen kurzen Zwischenstopp beim Bäcker hatte ich mir allerdings für einen Kaffee to go gegönnt und der ließ mich auch direkt wieder wacher werden, so dass ich eine halbe Stunde hochmotiviert Tina begrüßte. Die Besitzerin der beiden Pferde.
      Es handelte sich um Mahari und Cap, zwei wirklich schöne Vierbeiner. Wir wollten mit Mahari beginnen und so holte Tina ihre Stute erst einmal aus der Box und führte sie mir im Schritt und Trab auf der Stallgasse vor. Die Gangarten der Stute waren taktklar und locker. Somit ließ ich sie am Putzplatz anbinden, wo ich Mahari erst einmal genauer untersuchte.
      Zuerst warf ich einen Blick in Augen und Nüstern, ehe ich direkt die Zahnkontrolle ansetzte. Mahari bekam die Maulsperre angelegt und ich kontrollierte ihre Zahnreihen. Da aber alles in Ordnung war, konnte ich die Stute schnell wieder von ihrem Leid befreien und weitermachen.
      Als nächstes hörte ich Herz und Lunge ab und kontrollierte die Werte der Stute. Nachdem dort alles in Ordnung war, tastete ich sie einmal von oben bis unten ab, auch da war alles wunderbar und Mahari war kerngesund. „Dann können wir ja impfen“, meinte ich lächelnd zu Tina und bereitete die Spritzen vor. Vier Impfungen erhielt Mahari und die hielt sie auch tapfer aus.
      Nun wurde sie nur noch gechippt und entwurmt und dann hatte es auch Mahari schon geschafft und durfte wieder in ihre Box. Ihr Nachfolger, Cap, war jedoch gar nicht so angetan von mir und blieb lieber auf Sicherheitsabstand. Nachdem ihn Tina dann aber im Schritt und Trab die Stallgasse entlang geführt hatte, entspannte er sich allmählich.
      Nun konnte ich ihn auch gründlich untersuchen und es war wieder das gleiche Spiel wie bei Mahari: Zuerst kontrollierte ich Augen und Nüstern, um einen eventuellen Ausfluss zu entdecken und dann waren seine Zähne an der Reihe. Bei Cap musste ich da jedoch ein wenig mehr tun. Die rechte untere Kaufläche war leicht schief abgenutzt und musste begradigt werden. Desweiteren musste ich auch zwei Haken entfernen.
      Doch dann hatte Cap auch das schon geschafft. Nun hörte ich erst einmal Herz und Lunge ab, ehe ich ihn von oben bis unten abtastete. Auch dort war alles in Ordnung und da auch seine Körpertemperatur im Idealbereich lag, konnte auch Cap geimpft und entwurmt werden. Das folgte eben auch kurz darauf und brav hielt Cap die vier Spritzen aus.
      Den Schluss bildeten bei ihm das Chippen und die Wurmkur und dann hatte es auch der Schecke schon geschafft und durfte mich wieder verlassen. Ich fühlte noch die Impfpässe aus und dann war auch für mich schon Feierabend.
      2661 Zeichen (c) Eddi
    • Sevannie
      Verschoben am 25.08.2015
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege.

      @Rinnaja
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Westichan
    Datum:
    30 Dez. 2014
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    Kommentare:
    4
  • Abstammung
    Unbekannt x Unbekannt
    Exterieur
    Rasse Trakehner
    Geschlecht Stute
    Alter 12 Jahre
    Stockmaß 1.65m
    Deckhaar Braunfalb Leopard
    Langhaar Braun
    Abzeichen Kopf | VL | VR | HL | HR
    Charakter &. Beschreibung
    folgt
    Zuchtinfos
    Gekrönt/Gekört Ja [] Nein [x]
    Eingeschriebene Zucht Keine
    Nachkommen Keine
    Dressur: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆***
    Springen: E ★ A☆ L ☆ M ☆ S ☆***
    Military: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆***
    Distanz: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆***
    Rennen: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆***
    Western: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆***
    Fahren: E ★ A ☆ L ☆ M ☆ S ☆***
    Blau = Trainingsbericht
    SchleifeZahl Distziplin
    Körperliche Gesundheit
    Letzte Impfung ??.??.????
    Letzte Wurmkur ??.??.????
    Beschwerden -
    Hufzustand
    Letztes mal Ausgeschnitten ??.??.????
    Letztes mal Beschlagen ??.??.????
    Beschlag Keiner
    Beschwerden -
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    Besitzer Westi
    VKR Rinnaja
    Verkaufspreis -​