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Julia

Magic Touch (Welsh C)

[center][font='Century Gothic'][img]http://i46.tinypic.com/1z4ahz5.png[/img] Von: Magic Power Aus der: Wild Bonny Geburtsdatum: 06. August 2006 Geschlecht: Hengst Rasse: Welsh C Fellfarbe: Rappe Charakter: sanft, ruhig, verschmust, gutmütig Stockmaß: 1,41 m Gesundheit: 100% Besitzer: Julchen Ersteller: Julchen Magic Touch hat gerade seine Körung bestanden. Nun werde ich mit ihm und Flora eine kleine Welsh C Zucht gründen. Magic ist ein ruhiger Hengst, mit angenehmen Temperament [img]http://i47.tinypic.com/seoz2e.png[/img] Galopprennen: A Western: S Springen: E Military: E Dressur: A Distanz: E Fahren: A [img]http://i45.tinypic.com/jpbko5.png[/img] 2. Platz 107. Westernturnier 1. Platz 140. Dressurturnier 1. Platz 142. Galopprennen 1. Platz 126. Westernturnier 3. Platz 150. Westernturnier Sieger BHK 314 (Rapp-Ponys) 3. Platz 170. Westernturnier 1. Platz 97. Fahrturnier [img]http://i45.tinypic.com/308f9ll.png[/img][/font][/center]

Magic Touch (Welsh C)
Julia, 28 Feb. 2010
    • Julia
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      Die Ankunft
      Heute kam der Welsh C Hengst Magic Touch zu mir. Ich entdeckte ihn bei einem bekannten Züchter wo ich gestern zu Besuch war. Eigentlich hatte ich nach Fohlen Ausschau halten wollen und hatte zu diesem Zweck auch meinen Hänger mit. Da entdeckte ich auf einem Auslauf den kohlrabenschwarzen Hengst. Er war gerade vier Jahre und stand ebenfalls zum Verkauf. Ich überlegte den ganzen Nachmittag hin und her, und gab schließlich auf. Ich wollte ihn haben! So kam es das ich an diesem Abend statt eines Fohlens einen ausgewachsenen Hengst auf dem Hänger hatte. Ich lud ihn ab und brachte ihn ersteinmal auf den Paddock. Morgen wollte ich weitersehen. Flora würde sich sicher über ihn freuen.
    • Julia
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      Neue Reitbeteiligung
      Heute ging ich das erste mal zu Magic Touch. Ich ging zu seiner Box um ihn zu begrüßen. Ich war erstaunt wo er da so in seiner Box stand. Er war wunderschön. Ich gab ihn ein Leckerlie und hollte ihn mit seinen Halfter und seinen Strick den ich eben schon mitgebracht habe raus. Ich bannt ihn vor seiner Box an. Und hollte das Putzzeug und putzte sein schönes schwarzes Fell bis es glänzte. Als ich damit fertig war nahm ich den Hufkratzer und kratze seine Hufe aus. Ich staunte immer wieder über seine Erscheinung. Da ich ihn heute das erste mal habe , habe ich mich dazu entschlossen ihn erst mal nur zu longieren. Ich hollte seine Trense , die Longe und den Longiergurt. Ich tat den Gurt vorsichtig auf sein Rücken , ich wusste ja nich wie er reagierte. Ich merkte das ihm das nichts aussmachte. Ich machte den Gurt noch nicht so fest. Dann nahm ich die Trense und trenste ihn auf. Erst wollte er das Gebiss nicht aber beim zweiten Versuch klappte es dann auch. Ich nahm die Longe und machte sie an der Trense fest. Ich ging mit ihn in die Halle. Ich ließ ihnan der Longe erst ein paar Runden Schritt gehen. Am Anfang spielte er sich leicht auf und streubte sich aber als ich mich dann einmal richtig durchgesetzt hatte ging er wie eine EIns. Ich trabte ich dann langsam an. Wieder fing er an mit mir zu spielen aber diesmal reagierte ich gleich. Und er lief prima seine Runden im Trab. Er ging durch die Ausbinder schnell durchs Genick. Ich ließ ihn durchparieren und ließ ihn in die Mitte kommen. Ich wechselte die Hand und trabte ihn auch auf der Rechten Hand. Als er dann locker war arbeite ich ihn dann auch im Galopp. Er hat wunderschöne Gangarten. Er Galoppierte stolz seine Runden. Dann parirte ich ihn wieder durch und ließ ihn wieder zur mir kommen ich ließ ihn nun wieder auf der Linken Hand antraben. Und ließ ihn schließlich dann auch galoppieren. Ich hörte ein wiehern es musste eine Stute sein der Hengst spielte sich auf aber galoppierte trotzdem wenn auch mit einen hohen Tempo weiter. Ich beruhigte ihn und parierte ihn über zum Trab. Ich ließ ihn noch ein paar Runden traben und ließ ihn dann ihn den Schritt. Ich longierte ihn noch trocken und lobte ihn dann er schnaubte wenn auch müde zufrieden. Ich brachte ihn wieder vor die Box. Ich nahm ihm die Trense ab und legte ihn das Halfter über. Ich hing die Trense zur Seite. Ich nahm dann auch den Gurt ab und hing ihn auch zur Seite. Ich brachte die Trense und den Gurt weg. Ich wusch das Gebiss noch ab und hing die Trense dann wieder an ihren Platz. Ich ging wieder zu Magic. Ich führte ihn zum Waschplatz und spritzte die Sattellage und die Beine ab. Ich zog das Wasser ab und brachte ihn dann wieder vor die Box. Ich machte seine Box noch schnell frisch und tat Futter in die Box. Dann brachte ich Magic in die Box und nahm sein Halfter und sein STrick mit in die Sattelkammer. Ich schaute noch ob er genügend Wasser hatte. Ich gab ihn noch ein Leckerli und verabschiedete mich von ihn. Ich streichelte ihn noch sanft über die Nüstern und er schnaubte zufrieden.
      (c) Sachi96
    • Julia
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      Erster Ritt
      Mein Welsh C Hengst Magic Touch hatte sich sehr gut eingelebt und ich beschloss ihn heute einmal zu reiten. Ich ging zur Weide um den Hengst zu holen. Er stand mittlerweile auf der großen Weide bei den anderen und hatte sich auch schon sehr mit Flora angefreundet. Leider musste ich die beiden nun trennen, aber Touch kam freudig mit. Ich band ihn am Putzplatz an und begann ihn gründlich zu striegeln. Anschließend sattelte ich ihn und legte ihm seine Trense an. Dann ging ich mit ihm auf den Reitplatz. Ich machte nur einfache Übungen mit Touch um ihn kennenzulernen. Wir übten normale Hufschlagfiguren und ich liess ihn über ein paar Trabstangen gehen. Dann ritt ich ihn trocken und sattelte ihn ab. Anschließend kam er mit einer großen Möhre auf die Weide.
    • Julia
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      Reitbeteiligung
      Heute ging ich zu Magic Touch.
      Ich wollte ihn heute reiten. Da ich ihn das letzte mal nur Longiert hatte. Ich hollte ihn und putzte sein wunderschönes schwarzes Fell. Dann kratzte ich seine Hufe aus und machte dann seine Gamaschen dran. Ich´hollte dann den Dressursattel , die Trense und die Gerte , die Handschuhe und meine Kappe. Ich legte ihn denn Sattel auf. Er zuckte kurz beim ablegen. Ich mahcte dann den Gurt locker fest. Ich machte sein Halfter ab und legte ihn die Trense an. Ich führte ihn zum Dressurplatzt. Ich gurtete noch einmal nach und stieg dann vorsichtig auf. Ich ritt ihn erst mal im Schritt. Er ging sehr ruhig. Das zeichnete ihn auch aus. Ich trabte ihn dann auch noch locker. ALs er dann richtig locker war ritt ich leichte Traversen und andere Lektionen. Schließlich galoppierte ich ihn dan auch noch an. Er lief prima auf beiden Händen. Ich führte auch im Galopp einige Lektionen durch. Als wir dann fertig waren ritt ich ihn dann trocken. Und ging mit ihm wieder zum Sattelplatz. Ich machte sein Sattel runder und legte ihn zur Seite. Ich machte dann auch seine Trense ab. Und legte sein Halfter wieder an. Ich machte ihn fest und machte dann auch nich seine Gamaschen ab und legte sie zum Trocknen in die Sonne. Ich ging mit ihm zum Waschplatz und spritzte seine Beine und seine Sattellage ab. Ich machte das Wasser aus seinen nassen Fell herraus. Ich gab ihn dann noch ein Apfel zur Verabschiedung. Und ließ in dann wieder auf die Weide. Ich schaute ihn noch ein wenig hinterher. Ich räumte noch den Sattelplatz auf. Und kehrte noch den Platz.
      (c) Sachi96
    • Julia
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      Sanft drückte ich meine Schenkel an Touchs' Bauch, und er trat im Schritt an. In einem ngemessenen Tempo gingen wir am Publikum vorbei, ganze bahn. Wir wendeten bei A auf die Mittellinie ab, X Halt. Mit einer Floskel begrüsste ich die Richter, und begann mit meiner kleinen Rede, die ich vorbereitet hatte. «Magic Touch wurde im August 2006 in der Zucht von Julia geboren. Er zeigt sich als sehr gutmütiger Hengst, ist die Ruhe selbst. Besonders zu Kindern ist er gutmütig und geduldig. Seine eher unauffälige Gänge werden durch diesen wunderbaren Charakter wieder ausgeglichen.» Ich lächelte, nahm die Zügel auf, und trabte an. In einem versammelten Tempo ritten wir auf linke Hand, und wendeten bei E ab. In der Mitte der Halle tippte ich den Hengst zweimal an, legte beide Beine etwas zurück , und Touch begann zu piaffieren. Auch wenn etwas zu wenig Bewegung im Spiel war, diese Lektion sah schon ganz passabel aus. Ich lobte Touch kurz, wir ritten wieder im Trab an und wechselten durch die Diagonale. Im starken Trab flogen wir dahin, ich forderte das Äusserste von Magic Touch. Ohne in Galopp zu verfallen, verkürzten wir die Tritte wieder, und galoppierten bei C an. Mit einer ordentlichen Parade sprang der Rappe an, und wir führten eine Galopppirouette vor. Nach dieser Aufgabe zeigten wir einen fliegenden Galoppwechsel auf der Volte, und parierten zum Schritt durch. Im starken Schritt, am halblangen Zügel, ritten wir einen Seitenwechsel. Nachdem wir durch dir Breite der Bahn gewechselt hatten, nahm ich die Zügel langsam wieder auf, machte Touch rund und tippte ihn kurz an, bevor ich mein Bein zurück legte und er angaloppierte. Im Rechtsgalopp ritten wir über A nach H, und wechselten durch die Diagonale. Den Galop hielten wir versammelt, und bei X sprang Touch in den Linksgalopp um. Ich lobte ihn kurz, ritt weiter und parierte zum Trab durch. Im Leichttraben kaute Touch mir die Zügel aus der Hand und schliesslich wendeten wir auf die Mittellinie bei A ab. X Halt, Gruss. Mit einem Lächeln trabte ich Touch an, und in einem flotten Tempo verliessen wir die Halle.
      (c) Dia
    • Julia
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      Alle Pferde
      Ich musste mich mal dringend wieder um alle meine Pferde kümmern. Es waren in letzter Zeit so verdammt viele geworden, aber ich konnte mich auch von keinem trennen. Also ging ich zunächst einmal zur Weide hinunter und holte mir Nazir. Nachdem ich ihn geputzt hatte holte ich sein Sattelzeug und legte ihm alles an. Anschließend ritten wir eine Weile auf dem Reitplatz und übten Seitengänge, bei denen Nazir gerne mal etwas schummelte. Als ich mit Nazir fertig war nahm ich mir meine Stute After Dawn vor. Ich ritt mit der Plominostute ins Gelände. Sie war etwas unruhig, da sie einige tage nicht gearbeitet worden war, aber wir bekamen es hin und sie konnte sich nach herzenslust austoben. Dann trommelte ich fünf meiner Freundinnen zusammen und wir holten uns Ana Ahabak, Severus Snape, Gigant, Eishexe, Another Day und Elfenspuk von der Weide. Den jungen Elfenspuk übernahm ich selber, da er erst kurze Zeit unter dem Sattel war. Ana und Eishexe machten keine Probleme wärend des Ausrittes, während Snape, Gigant und Day einige übermütige Bocksprünge einlegten. Total geschafft erreichten wir wieder meinen Hof. Elfenspuk hatte das heute ganz toll gemacht. Leider warteten noch mehr Pferde auf uns und wir holten uns die nächste Brigade. Diesmal waren es Boo, Caprice, Ravini, Nawar, Julia und Glory. Eine relativ geordnete Gruppe, denn diese Pferde waren nicht mehr ganz so jung und hatten die größten Faxen hinter sich. Der Ausritt verlief auch dementsprechend ruhig und wir verabredeten und für den nächsten Morgen.

      Heute namen wir uns Salem, Julchen, Flora, Sweet Revenge, Weiß ich nicht und Lay me Down vor. Teddybärchen und Liberty namen wir als Handpferde mit. Es klappte alles wunderbar, bis Teddybärchen mal wieder auf die Idee kam, das man den Wald genausogut alleine erkunden konnte. Grimmig nahm ich den Strick kürzer und Teddy fügte sich. Natürlich versuchte er es trotzdem mehrfach während des Rittes, aber ich war auf der Hut. Alle anderen Pferde benahmen sich gesittet und wir kamen gut gelaunt wieder auf meinem Hof an, bereit für die nächsten Pferde.
      Diemal waren es Gitano, Vanukas, Red Knight, This is Halloween, Just Victory und Vanilla Ice. Ich nahm meinen Gitano. Der hochblütige Halloween mischte das ganze Feld von hinten auf und Gitano war völlig begeistert. Ich musste mich zusammenreissen um nicht einfach zu schreien und war heilfroh als wir diesen Ritt hinter uns hatten. Nun kamen die letzten Pferde an die Reihe. Zauberköpfchen, Fleur de Lys, Magic Touch, Iwan und Liebeslied als Handpferd. So ritten wir diesmal nur zu viert, aber ich sah den beiden zurückgebliebenen an das sie nicht traurig darüber waren. Dieser Ritt verlief wieder recht gut, bis auf Liebeslieds kleine Bocksprünge zwischendurch.
      An diesem Abend fiel ich totmüde in mein Bett und schlief sofort ein.
    • Julia
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      Alle Pferde
      Ich musste mich mal wieder dringend mit meinen Pferden beschäftigen und trommelte dementsprechend alle meine reitenden Freunde zusammen. Es war ein schöner Herbsttag. Da mein Gestüt mittlerweile sehr groß geworden und die Anzahl an Pferden immer weiter stieg wollten wir das Bewegen der Pferde auf mehrere Tage ausbreiten. Heute wollten wir folgende Pferde reiten: Nazir, Chicolo, Paprika, Walhalla und Schokolade. Wir holten die 5 von der Weide und banden sie am Putzplatz an. Schokolde giftete Chicolo wütend an, während Paprika mit Nazir flirtete. Walhalla sah dem ganzen nur scheinbar amüsiert zu. Die Stute machte sich nichts aus Rangeleien. Schließlich waren die Pferde geputzt und wir begannen zu satteln. Ich ritt meinen Nazir und legte ihm seine neue königsblaue Schabracke auf. Freundlich prustete er mir ins Gesicht. Schließlich schwangen wir uns alle in die Sättel und ritten in Richtung Wald. Die Pferde tänzelten fröhlich und ich hatte Mühe Nazir im Schritt zu halten. Als wir auf einen weichen, federnden Waldweg kamen trabten wir an. Chicolo legte einige Bocksprünge ein und versuchte durchzugehen, aber meine Freundin hatte ihn schnell wieder im Griff. Paprika steppte seitwärts und Nazir schnaubte aufgeregt. Nach einiger Zeit beruhigten sich aber alle und wir trabten im Arbeitstempo dahin. Schließlich kamen wir an einen langen Galoppweg. Als sich alle zurechtgesetzt hatten gaben wir die Zügel vor und die Bande bretterte los. Nazir schob sich an erste Stelle und der Wind treib mir die Tränen in die Augen. Als sich der Weg dem Ende zuneigte und in einen schmalen Pfad überging parierte ich durch zum Schritt. Chiclo lief Nazir dabei fast in die Hacken. Am langen Zügel liessen wir die Pferde im Schritt verschnaufen. Gemütlich plaudernd drehten wir noch eine Runde und wandten uns schließlich wieder dem Hof zu. Nach guten zwei Stunden waren wir wieder daheim und sattelten unsere Pferde ab. Sie waren alle wieder trocken und schienen auch relativ ausgepowert. Wir striegelten sie noch einmal und kratzten ihnen die Hufe aus. Dann brachten wir die fünf zurück auf die Weide.
      Am nächsten Tag trafen wir uns nach dem Mittagessen erneut. Heute wollten wir mit Cherish, Cold Winter, Muh!, Cry for Moon und Spotted Pokerface auf den Reitplatz gehen. Wir hatten uns einige kleine Hindernisse aufgebaut, die zusammen einen Parcours von 7 Sprüngen ergaben. Keiner war höher als einen Meter, also wirklich niedrig. Wir wärmten unsere Pferde gründlich auf um Verletzungen zu vermeiden und wollten nun abwechselnd über den Parcous gehen. Den Anfang machte Cherish. Meine Freundin die draufsaß hatte mit ihr ein gutes Springpferd unter dem Sattel und dementsprechend fehlerfrei kamen die über den Parcours. Nun kam ich auf dem kleinen Fellponyhengst Cold Winter. Seine kräftige Statur täuschte, denn er hatte ein großes Springvermögen. Ich trieb ihn an und Winter brachte den Parcours in Rekordzeit hinter sich. Ich klopfte ihm den Hals und sah atemlos Muh! samt Reiterin hinterher die bereits über das zweite Hindernis sprangen. Muh! spulte sich dermaßen auf das meine Freundin eine Volte reiten musste um den hengst wieder unter Kontrolle zu bekommen. Dann sprang er ruhiger und der Parcours war beendet. Nun war ein Freund von mir mit Cry or Moon dran. Moon spitzte die Ohren und segelte anmutig über Sprung Nummer eins. Auch die nächsten beiden Sprünge klappten ohne Probleme. An das vierte kam sie leider zu nahe heran, und so fiel eine Stange. Die restlichen drei Hindernisse klappten einwandfrei. Spotted Pokerface hatte sowieso keine Probleme, denn der Hnegst sprang für sein Leben gern, dafür verschwendete er aber viel Kraft da er immer höher sprang als nötig. Als alle durch waren ritten wir noch einige Minuten Schritt und ritten zurück zum Putzplatz. Dort sattelten wir unsere Pferde ab und brachten sie nach einer kurzen "Politur" zurück auf die Weide.
      Einen Tag später: Folgende Pferde hatten wir für heute eingeplant: Gitano, Fleur de Lys, After Dawn, Ana Ahabak, Severus Snape, Gigant, Eishexe und Another Day. Es sollte mal wieder ins Gelände gehen, da wir doch eine recht große Gruppe waren. Schnell wurde geputzt und gesattelt damit wir loskamen, denn für heute war Regen angesagt. Ich hatte mich heute für Gitano entschieden. Beinahe wäre mir sein Sattelgurtschoner in eine Pfütze gefallen, doch ich fing ihn noch rechtzeitig auf und zog den Gurt an. Gitano tänzelte aufgeregt, er liebte Geländeritte. Es dauerte nich lange und alle saßen sicher im Sattel.
      Im Schritt wandten wir uns dem Weg zu der über die Felder führte. Der Wind pfiff und wir mussten fast schreien um uns zu verständigen. Nach einiger Zeit trabten wir an was Gitano, Fleur und After Dawn als Anlaß sahen ein kleines Trabrennen durchführen zu müssen. Energisch parierte ich Gitano durch zum Arbeitstrab. Umwillig kaute er auf dem Gebiss aber ich gab nicht nach. Schließlich kam ein Weg der zum Galoppieren einlud. Eine wunderbare Chance für Ana, Severus, Gigant und Eishexe sich gegenseitig anzuzicken. Eine meiner Freundinnen die auf Hexe saß trieb die Stute an den anderen vorbei und es wurde etwas ruhiger. Another Day galoppierte wie ein Uhrwerk, wie ich es von ihm auch nicht anders erwartet hatte. Plötzlich öffnete der Himmel seine Schleusen und wir sahen zu das wir nach Hause kamen. Die Pferde wurden heute in der Stallgasse abgesattelt und kamen mit Decken in ihre Boxen bis sie trocken waren. In dieser Zeit genehmigten meine Freunde und ich uns einen heissen Kaffee in meiner warmen Küche.
      Neuer tag, neues Glück, neue Pferde. Elfenspuk, Boo You're Scared, Caprice on Ice, Ravini, Nawar und Julia mussten heute dran glauben. Und zwar da es immer noch regnete mit einem Ritt in der Halle. Ich ritt meinen jungen Elfenspuk, der noch nicht viel konnte. Wir sattelten und gingen samt der Pferde zur Halle hinüber. Ich übte mit Elfenspuk nur einfache Hufschlagfiguren, die er eifrig ausführte. Elfi versuchte sowieso grundsätzlich immer alles richtig zu machen. Auf dem anderen Hufschlag gegenüber liess meine Freundin, ein Dressurass, Boo grade piaffieren. Der Scheckhengst war bis S ausgebildet und reagierte auf leiseste Hilfen. Auch Caprice ging gut Dressur, schien heute aber unwillig, machte sich fest und knirschte mit den Zähnen. Hilfesuchend sah seine Reiterin mich an. Ich zuckte nur die Schultern. Wahrscheinlich hatte er einen schlechten Tag. Sein Kumpel Ravini hingegen schwebte im Mitteltrab die Diagonale hinunter während sein Reiter mit verzücktem Gesichtsausdruck auf seinem Rücken saß. Nawar war eher der Westerncrack, wure trotzdem bis S Dressur ausgebildet, aber wehrte sich standhaft gegen einen zu festen Zügel. Das zeigte er seiner Reiterin indem er standhaft die Beine in den Boden rammte und erst weiterging nachdem sie die Zügel lockerte. Die Stute Julia lief sogar eine *S Dressur und übte gerade Zweierwechsel. Alles in allem absolvierten wir ein gutes Training, auch wenn Caprice und Nawar das sicherlich ganz anders sahen. Als wir die Pferde trocken geritten hatten sattelten wir sie ab und brachten sie trotz leichtem Regens zurück auf die Weide. Solange es nicht aus Kübeln schüttete würde ich die Pferde nicht in die Box sperren.
      Und wieder ein neuer Tag. Salem, Julchen, Dream of Glory, Teddybärchen, Flora, Sweet Revenge, Weiß ich nicht, Lay me Down und Liberty waren heute an der Reihe. Ich hatte beschlossen mit Julchen und Salem im Gespann zu fahren und Teddybärchen nebenher laufen zu lassen, möglichst angebunden ander Kutsche, da ich keine Lust hatte mal wieder ein ausgerastetes Falabella einzufangen. Also spannte ich meine beiden Haflinger ein und nahm mein 11-Jähriges Patenkind mit auf die Kutsche. Teddybärchens Führstrick würde durch einen Ring an der Kutsche gezogen und sie hielt ihn fest. Für den Fall das etwas war konnte sie ihn so schnell loslassen. Alle anderen hatten fertig gesattelt und so ging es los. Julchen und Salem zogen gemeinsam an und wir hielten auf den Wald zu. ich hatte eine Strecke ausgesucht die keine extremen Steigungen hatte wegen meiner beiden Haffis. Die beiden verhielten sich brav und auch Teddybärchen lugte nur übermütig unter seinem Schopf hervor und tappte bisher artig nebenher. Glory tänzelte seitwärts, ihm ging es mal wieder zu langsam. Schließlich trabten wir an und die Pferde beruhigten sich etwas. Flora zog mal wieder an, galoppieren war für sie doch das schönste. Sweet Revenge benahm sich heute sehr gut und blieb auch hinter der kleineren Flo. Nun fuhr ich mit meinen beiden Hafis einen kleinen Umweg, damit die reiter die Galoppstrecke mitnehmen konnten. An unserem Treffpunkt wartete ich und bald kamen alle erhitzt um die Ecke getrabt. Weiß ich nicht und Lay me Down hatten sich ein heisses Rennen geliefert, während Liberty alles lieber langsam angehen liess und im Handgalopp hinter den anderen herkam. Alle anderen hatten sich relativ gut benommen. Als wir meinen Hof wieder erreichten, wurde abgesattelt bzw abgeschirrt und die Pferde kamen zurück auf die Weide.
      Langsam wurde es anstrengend. Der nächste Tag war da und wieder stand ein Ausritt an. Diesmal kamen She's like a Star, White Chrystle, Pharao, Golden Pride, Everybody's Darling und Zauberköpfchen mit. Ich ritt meinen New Forest Hengst Zauberköpfchen. Ich hatte geplant das wir heute über die Geländestrecke gehen wollten. Darling sollte bei mir als Handpferd mitlaufen. Wir sattelten und schwangen uns in die Sättel. Gutgelaunt ritten wir los. Endlich schien mal wieder die Sonne. Im Schritt kamen wir am See vorbei, und ich schlug vor am Ufer durch das Wasser zu traben. Begeistert stimmten alle zu. Eine selten blöde Idee. Chrystle war zimperlich genug, kaum das sie das wasser an den Hufen spürte, einen Seitensprung zu machen. Allerdings nicht in Richtung des rettenden Ufers, sondern in Richtung See. Ihre Reiterin die darauf garnicht gefasst war, kam dabei aus dem Sattel. Gott sei Dank landete sie auf den Beinen. Allerdings war der See an der Stelle schon etwas tiefer und so gurgelte ihr eine große Portion Seewasser in den rechten Stiefel. Sie nahm es mit Humor, führte Chrystle an Ufer, schüttete den Stiefel aus und stieg wieder auf. Nun ging es weiter und wir erreichten nach einigen Trabetappen die Sprungstrecke. Ich blieb an letzter Stelle da ich mit dem Falabella an der Hand langsam machen musste. daher wollte ich nur im Trab springen. Chrystle spang mit einem Affenzahn, aber sicher. Pharao und Pride taten es ihr nach, während Star etwas zögerlich an die sache heranging. Kein Wunder, die Stute hatte noch keinerlei Ausbildung, bis auf die Grundkenntnisse. Trotzdem kam sie heile am Ende an. Wir lobten unsere Pferde und ritten zurück zum Hof. Dort wurde abgesattelt, dann ging es ins Haus zum Mittagessen.
      Der letzte Tag brach an. Wir wollten heute noch einmal Springen üben. da ich in dieser Gruppe aber mein Stutfohlen Liebeslied hatte, kam erneut mein Patenkind vorbei. Ich schickte sie mit dem Fohlen los in die halle. Die beiden würden sicherlich ein lustiges Spiel finden. Also blieben uns noch Vanukas, Red Knight, This is Halloween, Just Victory, Vanilla Ice, Magic Touch und Iwan. Ich entschied mich Halloween zu reiten. Wir sattelten die Pferde, statteten einige mit einem Martingal aus und gingen auf den Springplatz. Das Wetter war immer noch toll, dem Himmel sei Dank. Die Pferde wurden gründlich aufgewärmt. Der Parcours blieb der selbe wie vom letzten Mal. da Iwan nicht Springen durfte wegen seiner Sehne hatte ich für ihn einige Trabstangen hingelegt. Als erstes ging ich die Sache mit Halloween an. Mein goldschimmernder Tekke zuckte mit den Ohren und beäugte aufgeregt die Hindernisse. Ich galoppierte an und lenkte ihn auf das erste, einen Steilsprung zu. Wie ein goldener Blitz schoß der Hengst mit mir über den parcours. Erhitzt parierte ich ihn schließlich durch und schnappte nach Luft. Sollten wir irgendwann mal ein Stechen reiten, wir hatten schon gewonnen. Nun kam Vanukas dran. Der kleine Hengst war als Connemara quasi zum Springen geboren, und überwand die kleinen Sprünge mit beeindruckender Lässigkeit. Red Knight, mein Exot war ein Marwari. Eigentlich nicht der Superspringer, aber über deise Hüpfer kam er ohne Probleme. Just Victory hatte heute sichtlich keine Lust. Er liess die Hintereine hängen und zog ein angeödetes Gesicht. Nachdem er drei der 7 Hindernisse gerissen hatte, liess ich seine Reiterin gleich noch einmal von vorne anfangen. Victory schaute noch mürrischer. "Victory!", brüllte ich über den Platz. Und siehe da, er spitzte die Ohren und übersprang den Parcours komplett fehlerfrei. Ich grinste. Er testete halt gern aus. Vanilla Ice sowie Magic Touch waren Verlaßpferde und übersprangen was ihnen in der Weg kam mit beeindruckender Ruhe. Iwan hatte währenddessen an den Trabstangen geübt und gesellte sich nun zu uns. Wir ritten die Pferde trocken und sattelten sie anschließend ab. Dann wurden sie auf die Weide gebracht und ich schmiss für alle meine Freunde eine große Grillparty als Dankeschön.​
    • Julia
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      Nun war unser großer Tag gekommen. Der Lautsprecher rief meinen Namen auf und nannte gleich dannach den meines Pferdes. Für diese Hengstkörung hatten wir viel trainiert und nun würde sich herausstellen, ob es sich gelont hatte. So betraten wir im Mittelschritt die Halle. Die Zuschauer saßen still auf ihren Plätzen. Ich war beruhigt. Sie sollten meinen Hengst nicht aus der Ruhe bringen. Magic Touch war gut trainiert. Nun kamen wir bei X an. Der Gruß der Richter wurde nicht in den Aufgaben der Richter erwähnt, war aber gerne gesehen und gehörte für mich einfach dazu. So blieb Magic Touch geschlossen stehen und ich grüßte. Dann trabte ich aus dem Stand an. Ich hatte ihn ja vorher warmgeritten. Die Musik, die ich ausgewählt hatte, setzte zeitgleich ein. Nun lenkte ich meinen Rappen auf den Zirkel. Nach einer ganzen Runde wechselten wir dann aus dem Zirkel und es folgte eine weitere Runde im Trab. Die Hengstkörung hatte also begonnen. Bei der offenen Seite der Halle galoppierte ich ihn an und die Musik schwang wie gewollt um. Jetzt ging er eine ganze Bahn und dann lenkte ich Magic Touch auf den Zirkel und versammelte ihn. Als auch dies geschafft war, gab ich ihm das Kommando zum Schritt und er gehorchte brav. So war er nunmal. Ein Engel von einem Hengst. Nun hielten wir erneut bei X und ich lies ihn ein Kompliment vorführen. Dies war unser erstes Kunststück und es sah so aus, als verbeuge er sich vor den Richtern. Dann ging es kurz im Schritt weiter. Das zweite Kunststück hatte ich für kurz vor dem Ende der Kür geplant. So galoppierte ich ihn erneut an und der verschmuste Hengst reagierte sofort. Als wir im Galopp durch die ganze Bahn wechselten zeigte er den mühevoll geprobten fliegenden Galoppwechsel. Mir fiel ein Stein vom Herzen und ich glaubte zu spüren, wie auch er nun noch lockerer wurde. Der Schweif schlug nicht hektisch und er kaute zufrieden auf dem Gebiss herum. Nun parrierte ich Magic Touch wieder zum Trab durch und er zeigte seinen raumgreifenden Gang, während ich erneut die Richtung wechselte. Abwechslung in den Richtungen war für Pferd und Reiter wichtig und brachte etwas Spannung in Diese Kür. Nun wendete ich ab und wir wechselten durch die Länge der Bahn. Bei X angelangt, blieben wir stehen. So hatte ich es geplant und Magic Touch ausgeführt. Ich liess ihn steigen und blieb zum Glück im Sattel. Dafür hatten wir schließlich geübt. Die Kunststücke hatten wir nun hinter uns. Zumindest die Pflichtanzahl der Kunststücke. Nun kam meinen kleine Überraschung an die Reihe. Ich lies meinen mittelgroßen Hengst ein Paar Schritte spanischen Schritt vorführen. Dies schien dem Publikum zu gefallen. Die Richter blieben, wie es ihre Pflicht war, ausdruckslos. Nun hatte ich fast alles gezeigt. Ich lenkte den Hengst auf den Hufschlag und wir führten eine Schlangenlinie mit drei Bogen an jeder langen Seite durch. Dann ritt ich Magic Touch im Schritt zu X und blieb schließlich stehen. Ich grüßte erneut die Richter und verlies dann im Mitteltrab die Halle.
      (c) Raven
    • Julia
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      Ein Rückblick auf alle Pferde
      Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Die Zeit vergeht rasend schnell. Mein Stall wurde mal leerer und mal wieder voller. Es hat heute das erste mal geschneit *freuz* und ich liege mit Grippe flach. Daher einfach mal ein Rückblick auf meine Pferde und unsere letzten Wochen=)
      Acolito: Acolito besitze ich erst wenige Wochen. Der Achal Tekkiner kam als Zuchthengst von Sammy zu mir, passend zu meiner Vanilla Ice da es für Halloween noch keine passende Körung gab. Acolito ist zur Zeit erfolgreich in Galopprennen und Springen unterwegs. Ich bin mit ihm schon einige male auf dem Platz sowie im Gelände geritten. Erst neulich habe ich mir einen kleinen A-Parcours aufgebaut den Lito mit Bravour gemeistert hat. Ich hoffe ich werde für ihn auch eine nette Reitbeteiligung finden. Gestern war ich mit ihm im Gelände. Acolito liebt es durch den Wald zu galoppieren und er hat sich super benommen, kein bisschen schreckhaft. Der Tekkenhengst wird mir sicherlich noch sehr viel Freude bereiten.
      Das Urmel: Das Urmel kam ganz spontan Ende November zu mir, da ich für meinen Cold Winter den passenden Gegenpart brauchte. Urmel hat sich als eine ganz brave und kinderliebe Stute erwiesen. Mit Bravour kam sie gleich durch den ersten Krönungsversuch. So kann ich sie nun als Reit- und Zuchtstute einsetzen. Sie ist sehr vielseitig veranlagt und wurde schon auf vier Turnieren platziert. Ich war neulich mit ihr einige Dressurübungen auf dem Platz reiten und die Stute stellte sich sehr geschickt an, wie man es von einem Fellpony garnicht erwartet. Ausserdem liebt sie es wenn man nach dem reiten ihre beine abspritzt, jedesmal beisst sie in den Wasserstrahl und wedelt mit wichtigem Gesicht mit dem Wasserschlauch im Maul herum. (Was mir öfters eine Gratisdusche einbringt, und das bei Minusgraden)!
      Chicolo: Der von mir gezüchtete Sabino-Araberhengst wurde vor langer Zeit an Lisa verkauft. Da diese ihre Zucht aber einschränkte, kam der kleine zu mir zurück. Mitlerweile gekört wird er nun erfolgreich zur Zucht eingesetzt. Chicolo ist besonders erfolgreich in den Galopprennen, in denen er sich schon 6x platzieren konnte. Der Hengst ist sehr umgänglich so das ich vor wenigen Tagen mit ihm einen Ausritt ohne Sattel in den Wald machte. Chicolo war hellauf begeistert, war zwar munter unterwegs aber jederzeit regulierbar. Der junge Hengst macht jeden Blödsinn mit und ist auch aufgrund seiner Farbe etwas ganz besonderes. Chicolo wird sicherlich noch viele kerngesunde Sabinofohlen zur Welt bringen und seine tollen Gene weitervererben.
      White Chrystle: Die schneeweiße Reitponystute ist auch erst seit Ende Oktober in meinem Besitz. Die Stute ist ein sportlicher Crack und zur Zeit besonders im Western und Fahren sehr erfolgreich. Auch ihre erste Krönung bestand sie mit Bravour. Chrystle besitzt einen ganz eigenen Charme mit dem sie jeden im Nu um den Finger wickelt. Mit Chrystle war ich zuletzt in der halle um einige Westernübungen zu machen. Sie beherrscht problemlos Sliding Stops, Spins und Rollbacks. Ausserdem waren wir auch im Sulky unterwegs was Chrystle richtig Spaß gemacht hat. Wir sind durch den Wald gefahren und der federnde Boden begeisterte sie als sie im Trab dahinschoß. Chrystle wird ihr sanftes Wesen hoffentlich an viele Fohlen weitergeben.
      Golden Pride: Mein Ausnahmehengst in der Ausnahmefarbe. Golen Prides Anschaffung war ein Glücksgriff, denn reine in Araber in der seltenen Palominofarbe waren nicht sehr oft zu sehen. Nun bleibt zu hoffen, das er seine Farbe auch häufig an seine Fohlen weitergibt. Pride konnte schon viele Turnierplatzierungen für sich verbuchen, zur Zeit sind es ganze vierzehn Turniersiege sowie ein Schönheitswettbewerb. Auch seine Körung meisterte er ohne große Anstregung. Prideist ein echtes Ausnahmetalent. Ich habe in letzter Zeit viel Springen mit ihm geübt, und gestern sind wir unseren ersten M Parcours gesprungen. Pride ist auch im Gelände supersicher, wie er schon unter Beweis stellte, als ich meine Nicht auf ihm mitnahm und er bei jedem Schritt auf sie aufpasste.
      Everybody's Darling: Die kleine schnuckelige Falabellastute kaufte ich als Gegenstück zu Teddybärchen. Darling hat temperament ohne Ende, was man aber immer unter Kontrolle halten kann. Die kleine Stute ist brav zu Kindern und lässt sich auch mal "als Hund" spazierenführen. Vor kurzem bestand sie ihre Krönung und kann nun mit Teddy kleines Fallas zeugen. Mit Darling habe ich in den letzten tagen viel Bodenarbeit gemacht, sie beispielsweise seitwärts über Stangen gehen lassen, sowie die üblichen GHP Hindernisse, wie Flatterband und Wippe. Darling macht alles mit, auch wenn sie manchmal noch kurz gucken muss, was der Mensch nun schon wieder von ihr will. Ausserdem hat Darling eine liebe Reitbeteiligung, mit der sie auch ihre Krönung bestanden hat, so das ich die Stute immer in guten Händen weiss.
      Paprika: Die auffällig gescheckte Saddlebredstute war als Zuchtstute von mir zu Isa gegangen. Da Isa ber keine Zeit mehr hatte kam sie nun vor kurzer Zeit zu mir zurück. Paprika ist ein kleiner Angsthase, die aber mittlerweile ein erfolgreiches Turnierpferd ist. Mit Paprika kann man fast alles machen, sie muss nur Vertrauen zu einem haben, ansonsten würde sie sich meist am liebsten in einem Kaninchenloch verkriechen. Mit paprika war ich mal wieder bei befreundeten Züchtern auf der Ovalbahn, wo sie ordentlich tölten konnte. Paprika kann dabei richtig Speed geben, das ihre Mähne nur so flattert. Die Stute hatte in der Zeit bei Isa kaum Kondition verloren und war in guter Verfassung. Ich hoffe das ich von ihr noch viele schöne Fohlen sehen werde.
      Walhalla: Auch die zierliche Araber-Welsh Stute war bei Isa gewesen, und kam aus dem selben Grund zu mir zurück wie Paprika. Walhalla war noch nicht so sportlich erfolgreich mit 2 Schleifchen, aber das konnte man noch ändern, sie ist ja noch jung. Ausserdem hatte sie durch ihre faszinierende Scheckung noch einiges zu vererben. Zwar ist sie eine Mixstute, was ihrer Schönheit aber keinen Abbruch tut. Mit Walhalla war ich vor einigen tagen zu einem ruhigen Ausritt unterwegs. Allerdings verstand Walhalla unter ruhig etwas ganz anderes als ich, nämlich genau das Gegenteil. Sie kann den halben Araber also nicht verleugnen. Verschwitzt kamen wir beide wieder zuhause an. Aber sie hatte sich ausgetobt, das war das wichtigste.
      Schokolade: Noch ein Pferd was von Isa zurückkam. Schokolade, ebenfalls Zuchtstute, ist mit 5 Turnierschleifen mäßig erfolgreich, was ich aber vorhabe zu ändern. Die Stute ist hochtalentiert und wird es sicherlich noch weit bringen. Ich habe vor mit ihr und Paprika eine Saddlebredzucht aufzubauen, sofern ich einen passenden Hengst finde. Mit Schokolade war ich ebenso wie mit Paprika auf der Ovalbahn meiner Bekannten, wo Schoko zeigte, das sie nichts verlernt hatte und noch immer Tempo machen konnte. Natürlich gab es wieder einige Kämpfe zwischen uns, da Schoko alles in Frage stellen muss was von ihr verlangt wird. Trotz allem lief unser Training im Großen und ganzen so gut, das ich sofort gefragt wurde ob ich sie nicht verkaufen würde. Nein, würde ich nicht.
      Cherish: Die Anglo-Araber-Stute Cherish, ebenfalls eine Rückgabe von Isa, ist ein noch relativ unbeschriebenes Blatt. Ihre Krönung hat sie geschafft, aber sonst hat sie noch nichts vorzuweisen. Da ich aber mittlerweile angefangen habe die Stute zu Turnieren zu melden, und sie auch sehr talentiert ist, wird sich das hoffentlich bald ändern. Mit Chrish war ich vor wenigen tagen in der Halle, wo ich einige Gymnastiksprünge aufgebaut hatte, die ihr trotz unregelmäßiger Abstände keine Probleme bereiteten. Anschließend bummelte ich mit ihr noch eine kleine Runde ins Gelände. Auch hier benimmt sich die Stute ausgezeichnet. Ich bin sehr auf ihre ersten Fohlen gespannt, die hoffentlich eine Grundlage für weitere Anglo-Araberzuchten sein werden.
      Muh!: Der Pinto-Araberhengst Muh! prägt sich weder durch aussergewöhliche Scheckung noch durch besondere Erfolge ein, sondern durch seinen Namen. Muh! kommt ebenfalls von Isa zurück, den Namen hat er von ihr. Ich traue mich meistens nicht den Hengst zu rufen um ihn von der Weide zu holen, die leute halten mich ja für bekloppt wenn ich "muhend" über die Wiese renne. Auch Muh! hat seine Körung erfolgreich bestanden und wird zur Zeit Western ausgebildet. Mit ihm war ich zuletzt in der Halle um eben dieses zu üben. Passend zu seinem Namen hat Muh! auch keine Angst vor dem Rind gehabt, das ich ihm geliehenderweise vor die Hufe gesetzt hatte.Sein nächster Ausraster kam erst am Putzplatz als ich seine Hufe abspritzen wollte...
      Cry for Moon: Cry for Moon (noch eine Isa-Rückgabe), die auch mit Bravour ihre Krönung gemeistert hatte, war mittlerweile schon 5-fache Mutter. Die Stute war ausserdem besonders erfolgreich im Militarysport unterwegs, insofern sie nicht gerade tragend war. Mit Cry for Moon war ich neulich im Gelände, was ihr sichtlich Spaß gemacht hat. Wir nahmen mal wieder unsere Geländestrecke in Angriff, die für das erfahrene Pferd kein Problem darstellte. Mit munteren Hüpfern überwand sie fehlerfrei die 15 Hindernisse und hatte hinterher die Energie das ganze noch einmal zu wiederholen, was wir natürlich nicht taten. Ich ritt mit ihr nach Hause und war gerade dabei sie zu putzen, als schon der nächste interessierte Käufer kam, den ich umgehend wegschickte.
      Spotted Pokerface: Und ja, noch ein Überbleibsel von Isa. Der elegante Pinto-Araberhengst, von dem ich mich nur ungern getrennt hatte, kam auch zu mir zurück. Ebenfalls gekört, und relativ erfolgreich auf den Turnierplätzen unterwegs. Pokerface war eins der Pferde an denen ich besonders hing. Umso mehr freute ich mich das er nun zurück war. Ich bin auch noch am selben tag mit ihm zu einem kleinen Bummelritt ins Gelände aufgebrochen. Pokerface , den ich selber gezogen hatte, erinnerte sich scheinbar noch genau an die Umgebung und strebte seinem Lieblingsplatz, dem See zu. Das dieser nun zugefroren war irritierte ihn sichtlich. So umrundeten wir ihn nur einmal und machten uns dann auf den Weg zurück nach Hause.
      Cold Winter: Die letzte Isa-Rückgabe. Mein kleiner Fellpoynhengst, den Isa ebenfalls durch eine Körung geschickt hatte, hatte noch keinerlei Turniererfahrung, aber das konnte man ja ändern. Zunächst sollte er mit Urmel Nachwuchs zeugen, dafür war die kleine Stute ja zu mir gekommen. Winter war bisher ein zuverlässiges und sicheres Freizeitpony, auf das ich ohne Probleme Kinder setzen kann. Erst vor wenigen Tagen war ich mit der Tochter einer Bekannten mit ihm unterwegs, und Winter benahm sich mustergültig. Er passte gut auf die kleine auf. Ich selber war mit ihm auf dem Reitplatz um mit ihm einige Dressurübungen zu machen, was er sehr gut machte. Der Hengst ist sehr lernfähig und ausserordentlich begabt.
      Gitano: Der Deutsche Reitpony-Hengst Gitano kam von Ivi zu mir die ihn extra für mich gezogen hatte. Gitano bestand seine Körung ohne Probleme und konnte schon sehr viele Turnierplatzierungen für sich verbuchen. Gitano ist ein lieber Hengst, der allerdings vor allem im Winter nur von erfahrenen Reitern geritten werden kann, da er da immer extrem übermütig wird. Mit Gitano war ich vor einigen Tagen im Gelände, wo er mal wieder alle Register zog. Vom Buckeln zum Steigen über Ansätze zum Durchgehen war alles dabei. Zum Glück kamen wir heile wieder Zuhause an. Kaum zu glauben was aus dem im Sommer so braven Anfängerpferd im Winter für ein kleines Monster wird. Sein Aussehen kann auch leicht darüber hinwegtäuschen. Ich freue mich schon auf seine ersten Fohlen.
      Zauberköpfchen: Mein wunderschöner New Forest Hengst hat es vor kurzem auch geschafft. Es gab eine passende Körung die er auch spontan gewann. Nun steht er mit auf der Weide meiner Zuchtpferde und fühlt sich dort auch ganz wohl. Auch auf Turnieren ist er sehr erfolgreich und einen Schönheitswettbewerb hat er auch schon gewonnen. Zauberköpfchen kam Ende September als Geschenk von Headi zu mir wofür ich ihr heute noch sehr dankbar bin, da ich mich gleich bei Zauberköpfchens Ankunft auf Headis Hof in den Hengst verliebt hatte. MitKöpfchen war ich zuletzt im Gelände unterwegs gewesen. Bis auf einige wenige Seitensprünge verlief der Ausritt ruhig und Zauberköpfchen betätigte sich begeistert als "Nasenschneeschieber".
      Fleur de Lys: Fleur habe ich mittlerweile seit über drei Monaten und die Holsteiner-Rappstute bereitet mir sehr viel Freude. Fleur bestand gleich ihre erste Krönung, gewann einen Schönheitswettbewerb und geht erfolgreich auf Turnieren mittlerweile Western Klasse M. Fleur ist auch in Dressur und Springen sehr talentiert sowie toll im Gelände zu reiten, auch wenn sie ziemlich aufdrehen kann. Mit Fleur war ich vor wenigen Tagen in der Halle um etwas Dressur zu üben und die Stute war voll bei der Sache. Als Fleur zu mir km war ich mir nicht sicher mit ihr umgehen zu können, da sie ziemlich eigen ist. Zum Glück haben wir uns aber schnell aneinander gewöhnt und nun würde ich Fleur nicht mehr hergeben wollen.
      After Dawn: After Dawn ist keine Schönheit, kam trotzdem durch eine Krönung und ist ausserdem in der seltenen Palominofarbe. Ausserdem ist die Araberstute erfolgreich auf Turnieren, besonders untypisch für Araber, im Fahren. After Dawn hat sich seitdem ich sie im September gekauft habe zu einem sehr ruhigen Pferd entwickelt, das sich selten mal erschreckt oder Unsinn macht. Mit After Dawn war ich vor wenigen Tagen mit dem Sulky unterwegs. Der Schnee knirschte unter ihren Hufen und Dawn war gut drauf. Munter trabte sie durch den verschneiten Wald. Bei -15°c musste ich mich allerdings in Decken einwickeln. Trotz der Kälte war es eine tolle Fahrt und After Dawn hat sich ordentlich die Beine vertreten können.
      Vanila Ice: Vanilla Ice hatte ich schon vor einiger Zeit verkauft, dann aber im August zurückkaufen können. Im Dezember gelang es mir endlich die Stute krönen zu lassen. Mit ihrer aussergewöhnlichen Farbe würden sicherlich ganz tolle Fohlen dabei herauskommen. Vanilla ist zur Zeit in Dressur und Western ausgebildet und wir arbeiten an ihrer Sportkarriere. Die Silver Dapple-Stute ist ein tolles Reitpferd, bei der ich noch viel Wert auf ihre Distanzausbildung lege. Vanilla ist ausserdem ein optimales Pferd für schwächere Reiter. Mit Vanilla war ich erst vor einigen tagen im Gelände und selbst aus dem Gebüsch springende Rehe konnten die Stute nicht verunsichern. Ich bin schon sehr auf ihre ersten Fohlen gespannt.
      Ana Ahabak: Mein Geburtstagsgeschenk von Janina. Die Kreuzung zwischen Anglo-Araber und Shagya Araber besitze ich mittlerweile seit vier Monaten. Ana wurde schnell gekrönt und ich tendiere dazu sie einmal von einem meiner Pinto-Araber decken zu lassen. Ana ist im Western sowie im Springen bereits auf S ausgebildet und wurde auch schon zweite bei der Stute des Monats Wahl. Ana hat leider ein kleines Handycap, wodurch sie nicht fürs Rennen und Military geeignet ist, aber das tut der schönen Stute keinen Abbruch. Mit Ana war ich zuletzt in der Halle, um mit ihr einen kleinen L Parcours zu springen. Ana überwand die Hindernisse mit Leichtigkeit und Eleganz. Diese Stute wird noch eine große Sportkarriere vor sich haben.
      Magic Touch: Magic Touch ist schon seit Anfang August bei mir. Ich kaufte ihn hauptsächlich für Flora, damit meine kleine reinrassige Fohlen bekommen kann. Erst vor wenigen Wochen gelang es mir ihn kören zu lassen. un steht allerdings kleinen Floras nichts mehr im Wege. Ich hoffe das Magic seine Farbe gut weitervererbt. Magic ist im Westernreiten bereits auf S ausgebildet, und zeigt sich als absolut sportlicher Hengst. Mit Magic habe ich einen Ausritt mit meiner Freundin die auf Flora saß gemacht. Der verschneite Winterwald war wunderschön und unsere Ponys gut drauf. Beide waren vollkommen energiegeladen und tänzelten von links nach rechts. Erst als wir eine ganze Ecke galoppiert waren wurden sie ruhiger. Es ist super das die beiden sich so gut verstehen.
      Severus Snape: Snape hatte ich vor langer Zeit bei mir stehen gehabt und ihn dann verkauft. Lange Zeit stand er dann bei Findu, von der ich ihn im Juli zurückkaufte. Ich begann den Hengst auszubilden und zu trainieren, und bald wurde aus dem häßlichen Entlein ein schöner Schwan. Er bestand die Körung und kam in meine Reitponyzucht. Snape ist zur Zeit im Western, Springen und Fahren auf S ausgebildet, und ist ein echter Sportcrack. Allerdings ist Snape auch nicht grade einfach im Umgang, weshalb man immer etwas vorsichtig sein muss, da er ständig Unsinn im Kopf hat. Mit Snape war ich auf dem Springplatz. Ich hatte einen M Parcours aufgebaut. Am dritten Hindernis begann mal wieder ein Machtkampf, den ich glücklicherweise gewann und Snape benahm sich wieder vernünftig.
      Gigant: Gigant, den großen Trakehner Rappen besaß ich schon seitdem er ein Fohlen war. Ich hatte ihn gekauft weil mir das Talent und die Schönheit die in ihm steckten nicht verborgen blieben. Gigant liess sich sehr leicht anreiten und bestand erstklassig seine Körung. Zur Zeit ist er am erfolgreichsten im Western und im Fahren, nun möchte ich in vermehrt in Dressur und Springen ausbilden. Gigants einziger Makel ist seine Nervosität, die wir allerdings immer besser in den Griff bekommen. Mit Gigant war ich heute Ausreiten. Bis auf wenige kleine Hupfer und großes Geschnaube verlief der Ausritt gut. Er wird langsam immer ruhiger. Ich werde demnächst anfangen mit ihm Bodenarbeit zu machen um mehr Vertrauen aufzubauen.
      Eishexe: Die Reitponystute Eishexe war meine erste Stute dieser Rasse. Eishexe besitze ich seit Juli. Die Stute ist mittlerweile gekrönt und sehr erfolgreich auf Turnieren. Eishexe ist mit Vorsicht zu genießen da sie ziemliche Stimmungsschwankungen hat. Im einen Moment ist sie noch lieb und brav, im nächsten geht sie die Wände hoch und verweigert jegliche Arbeit. Mit Eishexe war ich ebenfalls Ausreiten, da sie da am meisten Platz hat um ihrem Übermut Luft zu machen. Es dauerte auch nicht besonders lange bis sie der Hafer stach und sie drauf und dran war mir durchzugehen. Zum Glück stieg der Weg gerade leicht an und ich konnte den Heisssporn schnell wieder in den Griff bekommen.
      Another Day: Another Day ist seit Juni bei mir. Der Arabische Vollbluthengst ist ebenfalls gekört und sehr erfolgreich auf Turnieren. Er ist bereits in Galopprennen, Western, Springen, Dressur und Fahren auf S. Another Day ist für einen Hengst sehr ruhig und umgänglich. Ich hoffe das er sein Wesen an seine Fohlen weitergeben wird. Another Day hatte zwei sehr gute Reitbeteiligungen, sie sich leider beide nicht mehr blicken lassen. Mit Day war ich gestern in der Halle um einige Sprünge zu üben. Wir wollten nur an einem leichten A Parcours trainieren. Day überwand die kleinen Hüpfer mit Leichtigkeit. Anschliessend bummelte ich mit ihm noch eine kleine Runde im Schritt durch den Wald, was Another Day sehr genoß.
      Elfenspuk: Elfenspuk ist ein Hengst aus meiner eigenen Zucht. Er stammt von Julia und Sweet Revenge ab. Elfenspuk gewann zwei Fohlenschauen und war somit automatisch gekört. Zur Zeit bastele ich an seiner Karriere im Turniersport, gleichzeitig ist er Deckhengst. Elfenspuk muss sich immer alles genauer anschauen, da er sehr neugierig ist. Elfenspuk benötigt dringend eine RB die sich viel mit ihm beschäftigt. Ich war mit Elfenspuk neulich im Wald unterwegs, wo ein Hase am Wegrand langhoppelte. Elfi erschrank nicht oder sonstiges, im Gegenteil. Mit gesenkter Nase lief er dem Hasen hinterher und wollte Bekanntschaft machen. Der Hase hielt da allerdings relativ wenig von und suchte schnell das Weite.
      Boo You're Scared: Boo kam von Headless zu mir und ich besitze ihn bereits seit April. Boo gewann seine Körung, einen Schönheitswettbewerb und gewann eine Hengst des Monats Wahl. Ausserdem geht er erfolgreich im Turniersport. Besonders erfolgreich ist er in der Dressur, deren Lektionen er bis Klasse S beherrscht. Besonders auffällig an Boo ist sein blaues Auge. Mit Boo wollte ich vor wenigen Tagen Dressur üben und ging daher mit ihm in die Halle. Wir übten alle höheren Lektionen, von Traversalen über Piaffe und Passage bis hin zu Einerwechseln. Boo erledigte alle Anforderungen die ich an ihn stellte mit spielerischer Leichtigkeit. Ich ritt ihn anschließend trocken und liess ihn anschließend zum Wälzen noch frei in der Halle laufen.
      Caprice on Ice: Caprice on Ice ist mein Reitponyhengst mit aussergewöhnlicher Scheckung. Caprice ist seit April bei mir und schaffte es beim zweiten Anlauf auch gekört zu werden. Ausserdem erreichte er den zweiten Platz bei einer Hengst des Monats Wahl. Caprice on Ice geht ebenfalls sehr erfolgreich Turniere. Zur Zeit befindet er sich im Western, Fahren und Springen auf S. Caprice hat eine liebevolle Reitbeteiligung die sich ganz toll um ihn kümmert. Mit Caprice bin ich gestern ausgeritten. Er benahm sich wie meistens einwandfrei. Caprice gehörte vor langer Zeit schon einmal mir, landete über Umwege allerdings im TSV wo ich ihn unvermutet wiederfand und sofort nach hause holte. Ich hoffe er hat diese schlechte Erfahrung mittlerweile komplett vergessen.
      Ravini: Ravini besitze ich seit März. Der Reitponyhengst war mein erstes Deutsches Reitpony. Beim zweiten Anlauf schaffte er die Körung. Ravini läuft ebenfalls erfolgreich Turniere und befindet sich im Moment im Galopprennen, Western, Springen, Dressur und Fahren auf S. Und seine sportliche Laufbahn ist noch lange nicht zuende. Ravini hat die gleiche Reitbeteiligung wie Caprice, hat es also sehr gut getroffen. Ravini ist ein junger Hengst, mit dem man auch umgehen können muss, und Else macht das ausgezeichnet. Mit Ravini war ich in der Halle. Dort bin ich ihn allerdings nicht geritten, sondern habe ihn longiert. Ravini hörte exakt auf alle Stimmkommandos und durfte hinterher noch mit seinem großen Ball in der Halle spielen.
      Nawar: Auch der Fuchsschecke Nwar befindet sich bereits seit März in meinem Besitz. Nawar ist mein einziger Fuchsschecke und besitzt bereits eine Tochter, die Stute Liebeslied. Nawar gewann seine Körung und wurde zweiter bei einer Hengst des Monats Wahl. Erfolgreich auf Turnieren ist er ausserdem, er befindet sich Galopprennen, Western, Springen und Dressur auf S. Nawar ist ein sehr umgänglicher Hengst, mit dem auch Kinder umgehen können. Ich war mit ihm neulich im Wald unterwegs, als uns eine Reitergruppe begenete. Fast alles Stuten! Das einzige was Nawar tat, war laut prusten, ansonsten benahm er sich mustergültig. Ich hoffe das ich von Nawar noch viele Fohlen sehe, die die gleichen tollen Charaktereigenschaften haben.
      Julia: Die braune Araberstute Julia besitze ich bereits seit Februar. Julia gewann ihre Krönung auf Anhieb und wurde vierte in der Stute des Monats Wahl. Auch sportlich lässt Julia sich nichts vormachen. Sie ist bereits in vier Disziplinen auf S und gewann auch schon einen Schönheitswettbewerb. Auch Julia gehörte mir vor langer Zeit schon einmal, und ich bereute ihren Verkauf schnell. Daher war ich froh als ich die Gelegenheit bekam sie zurückzukaufen. Julia sah so aus als müsste sie dringend mal wieder hinaus in den Wald und sich austoben. Daher sattelte ich meine Stute und ritt mit ihr hinaus in den winterlichen Wald. Julia prustete laut, und donnerte schließlich den nächsten Waldweg hinauf. Der Ausritt mit ihr tat uns beiden gut.
      Julchen: Die Haflingerstute Julchen war ein Geschenk von Uni an mich. Wir hatten gleichzeitig Hafis bekommen, sie eine Stute und ich einen Hengst. So schenkte sie mir Julchen kurzerhand dazu. Es dauerte nicht lange bis Julchen eine Krönung gewann. Zudem wurde sie auch noch dritte bei einer Stute des monats Wahl. Julchen ist nun seit Januar bei mir, also beinahe ein ganzes Jahr. Trotz ihrer Rasse ist Julchen erfolgreich auf Turnieren, und ist in Galopprennen und Dressur bis M ausgebildet. Julchen hängt ausserdem sehr an meinem Haflingerhengst Salem. Auch mit Julchen bin ich ausgeritten. Die Haflingerstute ging flott vorwärts und war auch einem zünftigen Galopp nicht abgeneigt. Ich werde mal schauen ob ich sie nicht demnächst von Salem decken lasse.
      Salem: Auch Salem habe ich bereits seit Januar. Der Haflingerhengst wurde schnell gekört und gewann einen Schönheitswettbewerb. Auch sportlich ist er sehr erfolgreich, in der Dressur geht er Klasse S. Salem und Julchen gehen auch ganz erstklassig als Gespann. Beide habe auch eine tolle Reitbeteiligung mit der ich sehr zufrieden bin. Auch mit Salem wollte ich ausreiten, hatte aber mittlerweile dazugelernt und mir ein Lammfell auf den Sattel gepackt. Bei Minusgraden war das weitaus angenehmer. Wir machten einen wunderschönen Ausritt durch den verschneiten Winterwald und Salem schnaubte fröhlich einem Reh zu das vor uns über den Weg lief. Das Reh ergriff natürlich schnell das Weite. Salem und ich kamen gut gelaunt wieder Zuhause an.
      Dream of Glory: Dream of Glory, mein Holsteinerhengst war mein erster Warmbluthengst. Und noch dazu ein erfolgreicher. Kaum bei mir gewann er zunächst einen Schönheitswettbewerb und gleich darauf seine Körung. Noch dazu wurde er bereits zweimal Sieger bei einer Hengst des Monats Wahl. Auch im Turniersport kann man Glory nichts vormachen. Dank seines Talentes befindet er sich bereits in vier Disziplinen auf S Niveau. Glory ist sehr anhänglich und will beschäftigt werden. Dher ging ich heute mit ihm in die Halle um mit ihm etwas zu Springen. Glory liebte Springen und überwand den M Parcours fehlerfrei und mit großer Begeisterung. Anschließend liess ich ihn noch eine halbe Stunde in der Halle laufen.
      Nazir: Nazir besitze ich jetzt über ein Jahr, ich kaufte ihn am zweiten Dezember letzten Jahres als Fohlen. Nazir ist mein bestes Pferd und er wird es wohl auch immer bleiben. Nazir blickt auf eine große Anzahl an Auszeichnungen zurück. So gewann er seine Körung, drei Schönheitswettbewerbe und wirde dreimal bei einer Hengst des Monats Wahl platziert. Er steht in allen sieben Disziplinen auf S*** und verfügt zur Zeit über 59 Schleifen und Pokale. Nazir gehört zu den Pferden, die auch definitiv bei mir alt werden sollen. Ich würde ihn nie verkaufen. Auch mit nazir bin ich ausgeritten. Mein Hengst und ich genossen es, mal wieder Zeit für uns zu haben, und waren fast 2 Stunden unterwegs. Nazir ist einfach ein echtes Goldstück.
      Teddybärchen: Teddybärchen, den winzigen Falabellahengst habe ich nun seit November letzten Jahres. Teddybärchen war ein Geschenk von Ivi und gehört zur kleinen Falabellafamilie. Teddybärchen gewann im zweiten Anlauf seine Körung. Ausserdem gewann er einen Schönheitswettbewerb sowie eine Hengst des Monats Wahl.. Ausserdem ist er als Handpferd sehr gut ausgebildet. Teddybärchen ist sehr gerne mit Kindern zusammen undliebt seine neue Freundin Everybody's Darling über alles. Die beiden werden sicherlich ganz tolle Fohlen zeugen. Mit Teddybärchen habe ich einen Schneespaziergang gemacht. Der kleine tapste aufgeregt neben mir her und war hellauf begeistert. Durchgefroren kamen wir schließlich wieder auf meinem Hof an.
      Flora: Meine Welsh C Stute Flora besitze ich nun schon seit März 2008. Also werden es schon bald zwei Jahre. Flora hat nach langer Zeit auch ihre Körung bestanden und wurde überraschend erste bei einer Stute des Monats Wahl. Auch sportlich hat Flora schon einige Schleifen einheimsen können. Da Flora immer noch bei eisiger Kälte in ihrer Box steht und schwitzt haben wir ihr nun Blut abgenommen um sie aufs Cushing Syndrom zu testen. Das Ergebnis war negativ. Was natürlich gut ist, allerdings wissen wir immer noch nicht was der Stute fehlt. Trotzdem reite ich Flora regelmäßig, da es ihr augenscheinlich nicht schlecht geht. Sie ist munter wie eh und je und brezelt fröhlich samt ihrem Reiter durch den Wald. Ich hoffe das wir noch rausfinden, was dieses Schwitzen verursacht.
      Sweet Revenge: Den Pinto-Araber Sweet Revenge besitze ich seit Mai und er hat auch schon Nachwuchs gezeugt, Elfenspuk und Cry for You. Sweet Revenge gewann relativ schnell eine Körung und und wurde auch bei einer Hengst des Monats Wahl platziert. Auch auf Turnieren ist Sweet bekannt. In Distanz steht er momentan auf M, sonst überall auf S. Revenge ist sehr tempermentvoll, hat aber eine ausserordentliche Gangveranlagung. Mit Revenge war ich in der Halle um Dressur zu üben. Wir arbeiteten besonders an der Piaffe, die manchmal noch etwas hakelte. Am Ende klappte es schon besser und so ging ich mit Revenge noch eine Runde in den Wald. Revenge bekam glänzende Augen und prustete aufgeregt den Schnee an. Total unterkühlt ritten wir schliesslich zurück.
      Weiß ich nicht: Der Schimmelhengst mit dem ungewöhnlichen Namen kam ebenfalls von Headless zu mir. Auch ihn habe ich seit Mai diesen Jahres und er hat sich wunderbar bewährt. Weiß ich nicht bestand seine erste Körung mit Bravour und wurde auch zweiter bei einer Hengst des Monats Wahl. Weiß ich nicht befindet sich im Galopprenne, Western und Springen zur Zeit auf S-Niveau und er steigert sich immer weiter. Weiss ich nicht liebt besonders seinen Stallkater Sirius, der oft auf seiner Boxentür sitzt und ihm Gesellschaft leistet- Mit Weiss ich nicht bin ich mal wieder ausgeritten und wir haben uns die Geländestrecke vorgenommen. Weiß ich nicht stürzte sich mit Begeisterung auf die Hindernisse, aber wir kamen heile hinüber.
      Lay me Down: Auch die braune Araberstute kam im Mai zu mir und hat sich sehr gut eingefügt. Lay me Down wurde schnell gekrönt und hat auch eine kleine Tochter namens Liebeslied. Ausserdem wurde Lay me Down zweimal dritte bei einer Stute des Monats Wahl. Lay me Down blickt bereits auf eine große Serie an Siegen zurück. Sie befindet ausser in Distanz in allen Disziplinen auf S***. Die Stute ist sehr ehrgeizig und gibt immer ihr bestes. Mit Lay bin ich ebenfalls ausgeritten, das war bei dem Neuschnee einfach das höchste. Allerdings ritt ich mit Lay um die Felder, was sich als großer Fehler erwies, denn der Wind pfiff hier doch sehr viel frischer als im Wald. So machten wir uns bald als Eiszapfen wieder auf den Weg nach Hause.
      Liberty: Die kräftige Pinto-Araber-Stute Liberty kam als Geschenk von Uni zu mir. Passend zu meiner Zucht war Liberty mehr als Willkommen. Allerdings hatte Liberty ein ausgeprägtes Mißtrauen, das sie in Freiheit aufwuchs. Mittlerweile ist Liberty ein vertrauensvolles Pferd geworden. Sie gewann eine Krönung und wurde auch bei einer Stute des Monats Wahl platziert. Auch im Sport ist sie recht erfolgreich und befindet sich in drei Disziplinen mittlerweile auf S. Mittlerweile können auch Kinder auf Liberty reiten, auf die sie sehr gut aufpasst. Auch mit liberty ritt ich aus, dieses Mal wohlweislich wieder in den Wald. Wir hatten einen ganz tollen Ritt, den Liberty völlig ohne Schrecksekunden überstand.
      Victim: Der Hannoveranerhengst Victim kam schon als Zuchthengst zu mir. Da ich mich dann aber gegen die Warmblutzucht entschied, verkaufte ich ihn Headless. Nun bekam ich ihn von ihr zurück, und er war viel schöner als vorher. Headi hatte ganze Arbeit geleistet. Victim ist im Springen bis Klasse M ausgebildet sowie in der Dressur bis Klasse L. Mit Victim bin ich ebenfalls ausgeritten. Victim ist ein Pferd mit grundsolidem Charakter, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Victim war auch auf dem ganzen Ritt sehr brav und es wurde ein sehr entspannter Ausritt. Als wir wieder nach Hause kamen, brachte ich ihn zu Glory auf die Weide. Die beiden Reitelefanten würden sich schon vertragen.
      Cleopatra: Auch Cleopatra kam von Headless zu mir zurück. Cleopatra hat bereits bei mir ihre Krönung geschafft und die Araber-Rappstute geht uch erfolgreich auf Turnieren. Sie ist Dressur bis M ausgebildet und im Galopprennen bis L. Cleopatra würde sicherlich einmal wunderhübsche Fohlen zur Welt bringen. Mit Cleo war ich in der Reithalle um Dressur mit ihr zu üben da es draussen wie aus Kübeln gegossen hat. Ich wärmte sie auf und Cleo machte auch artig mit als ich mit höheren Lektionen anfing. Cleopatra hatte schwebende Gänge die super zu sitzen sind. Nach einiger Zeit ritt ich sie trocken und brachte sie zurück auf die Weide.
      Aymelek: Nun kam auch noch völlig unerwartet mein ehemaliger Vollblutaraberhengst Aymelek zu mir zurück. Isa machte eine Großräumung ihrer noch verbliebenen Pferde, und auch Aymelek musste gehen. Natürlich nahm ich den Rappen wieder zurück. Aymelek hatte bei Isa seine Körung geschafft, und nun wollte ich ihn in erster Linie auf Turnieren vorstellen. Auch mit Aymelek machte ich zuerst zur Eingewöhnung einen Ausritt. Der hengst war immer noch ein Pulverfaß, genauso wie ich ihn in Erinnerung hatte. Ich trabte mit ihm einen verschneiten Waldweg entlang und liess ihn schließlich, als es bergauf ging, auch galoppieren. Mit Begeisterung stürmte der Rappe vorwärts. Als wir zuhause eintrafen hatte er sich aber endlich ausgetobt.
      Painted Diamond: Vor einiger Zeit hatte ich gesehen das Headless alle ihre Pferde verkauft. 3 hatte ich ja schon zurückbekommen, aber mein Herz hing an dem Vollblutschecken Painted Diamond. Also machte ich ihr ein Angebot und wartete. Und mein Traum wurde wahr: Painted Diamond kam zu mir. Ich holte den hengst mit dem Hänger bei Headi ab. Zwei Tage später ritt ich mit meiner Neuerwerbung hinaus in den Wald. Diamond prustete und schnaubte, hüpfte nach links und rechts. Aber der Hengst blieb immer regulierbarAls ich mit Diamond wieder zuhause eintraf, war ich noch viel begeisterter als vorher von dem bildschönen Schecken.
      Grisu: Grisu ist meine bisher einzige Englische Vollblutstute, die ich erst seit kurzem besitze. Grisu hat bereits eine Platzierung bei einem Dressurturnier einheimsen können. Die Stute ist sehr lieb, allerdings durch die Blindheit auf einem Auge sehr schreckhaft. Mit Grisu war ich auf dem Platz, um die Stute auszuprobieren. Grisu legte ein enormes Tempo vor, und es war nicht einfach sie zurückzuhalten. Scheinbar war die Stute bisher nur auf Tempo geritten worden. Nach einiger Zeit liess sie sich aber regulieren und wir konnten einfache Hufschlagfiguren üben. Das beherrschte Grisu relativ gut, und ich ahnte warum sie zu der Turnierplatzierung gekommen war. Ich werde jetzt zusehen, das die Stute bald ruhiger geritten werden kann, dann wird ganz sicher etwas aus ihr.
      Nyx of New Beginning: Der Saddlebredhengst Nyx ist erst seit etwa zwei Wochen bei mir. Ich habe ihn gekauft um einen Hengst für meine beiden Saddlebredstuten zu haben. Nun musste ich den kleinen allerdings auch noch durch eine Körung bringen, aber wir würden unser bestes geben. Nyx ist im grunde brav, kann sich aber auch schnell zum sturen Esel entwickeln wenn ihm etwas nicht passt, aber das bekommen wir schon hin. Nyx konnte sich bereits bei drei Turnieren platzieren. Auch mit Nyx durchstreifte ich den winterlichen Wald um den hengst zu testen wie er sich im Gelände verhält. Zu meinem Erstauen war Nyx extrem brav und gelassen, nichts brachte ihn aus der Ruhe. Als wir meinen Hof wieder erreichten war ich sehr zufrieden mit meinem Kauf.
      She's like a Star: She's like a Star ist eine Pinto-Araber-Stute, die ich in ziemlich schlechtem Zustand Mitte November kaufte. Mittlerweile hat sich sich gut gemacht und wurde im Fahren bis S platziert. Star ist sehr lieb und ruhig und wird daher auch gerne von Kindern geritten. Mit Star war ich neulich in der Halle. Ich hatte einen winzigen E Parcours aufgebaut und liess die Stutezweimal Springen. Star zeigte dabei ein erstaunliches Springtalent, das ich unbedingt weiter förden muss. Zudem zeigte sich sich absolut begeistert, das Springen schien ihr wahnsinnigen Spaß zu machen. Auch auf dem Ausritt den ich einen Tag später mit ihr machte zeigte sich das Pferd von seiner besten Seite. Ich habe mit Star ebenfalls einen sehr guten Kauf gemacht.
      Pharao: Mit Pharao habe ich mein einzigstes Problempferd im Stall. Der Rapphengst hat schon so einiges mitmachen müssen, daher ist er zeitweise nicht ganz bei sich und dreht völlig durch. Aus seinen Papieren geht hervor das das alles schon viel schlimmer war, es hat sich schon ein Pferdeflüsterer mit ihm befasst. Trotz allem kann der Hengst geritten werden, da er zeitweise auch völlig normal ist. Ich bin mit ihm vor wenigen Tagen ausgeritten, und der Hengst hat sich einwandfrei benommen. Ich werde in naher Zukunft einen weiteren Pferdeflüsterer beauftragen sich um den Hengst zu kümmern, denn ich bin mir sicher das er wieder vollkommen geheilt werden kann udn wieder Zutrauen zu dem Menschen fassen kann.
      Vanukas: Den Connemarahengst Vanukas habe ich von Ivi gekauft. Ich hoffe mit ihm einmal eine Connemarazucht gründen zu können, der erste Körungsversuch scheiterte aber leider. Aber wir werden es wieder versuchen. Vanukas ist zur Zeit im Fahren bis Klasse M ausgebildet und steigert sich jeden Tag. Auch mit Vanukas war ich draussen im Wald. Mit großen Augen begutachtete Vanukas den Schnee und biß schließlich genußvoll hinein. Ich lachte mich kaputt über seinen angewiederten Gesichtsausdruck. Ich war etwa zwei Stunden mit ihm unterwegs und liess ihn einige gute Strecken galoppieren. Vanukas ist ein ausgezeichnetes Geländepony, den sicherlich wenn er älter ist auch Kinder reiten können. Ich hoffe ich werde irgendwann auch Fohlen von ihm sehen.
      Red Knight: Red Knight ist mein einzigster Marwarihengst, den ich im September Fink abkaufte. Auch Red Knight kommt aus dem Stall von Ivi und ich erhoffe mir einen guten Zuchthengst von ihm. Red Knight gewann bisher einen Schönheitswettbewerb und hat zwei Turnierplatzierungen. Zur Zeit sind wir dabei das ganze auszubauen. Da Red Knight noch recht jung und sehr selbstbewusst ist, wird er zur zeit hauptsächlich von mir geritten. Mit knight war ich vor wenigen tagen in der Halle, wo ich einige Dressurübungen mit ihm machen wollte. Knight arbeitete sehr gut mit und als Belohnung bummelte ich hinterher noch eine Runde mit ihm durch den Wald. Red Knight war aufgedreht und zänzelte die ganze Zeit von links nach rechts. Aber mit der Zeit wird er sicherlich ruhiger werden.
      This is Halloween: Halloween habe ich bereits seit Anfang September. Der Acha-Tekkiner Hengst hat eine ganz tolle Reitbeteiligung, die sich sehr gut um ihn kümmert. Halloween soll einmal in meine Achal-Tekkiner-Zucht sobald sich eine passende Körung für ihn gefunden hat. Halloween gewann bereits einen Schönheitswettbewerb und ist besonders erfolgreich im Springen. Auch mit Halloween war ich ausreiten, was der junge Hengst richtig toll fand. Jeder Strauch musste genau untersucht werden, und der zugefrorene See war auch ganz faszinierend. Da Halloween alles genau begutachten musste, dauerte der Ritt relativ lange und ich war komplett durchgefroren als wir meinen Stall wieder erreichten. Halloween aber schien komplett zufrieden.
      Just Victory: Just Victory stand schon vor langer Zeit in meinem Stall, ich verkaufte ihn dann aber. Schnell bereute ich dieses Entschluss und konnte ihn im August endlich zurückkaufen. Just Victory gehört zu der seltenen Rasse der argentinischen Poloponys, doch ich hoffe ihn nach einer bestandenen Körung auch für Deutsche Reitponys zulassen zu können. Just Victory ist besonders erfolgreich im Rennen, die er bis Klasse S bestreitet. Mit Victory war ich vor wenigen tagen auf dem Platz, als es noch nicht geschneit hatte. Ich hatte noch einen kleinen A Parcours stehen, den ich ein, zweimal mit ihm durchgehen wollte. Victory sprang mit Begeisterung und hatte keine Probleme. Schließlich liess ich ihn noch eine halbe Stunde laufen, die er nutzte, um sich ausgiebig zu wälzen.
      Liebeslied: Liebeslied ist zur Zeit mein einzigstes Fohlen, eine Tochter von Nawar und Lay me Down. Die kleine Braunscheckstute hat bereits eine FS gewonnen, und wir suchen verzweifelt eine, an der sie wieder teilnehmen kann.
      Liebeslied ist eine Stute mit sehr großen Potential, daher würde ich sie später sehr gerne in meine Zucht nehmen. Mit Liebeslied habe ich ebenfalls einen Ausflug in den Winterwald gemacht, allerdings zu Fuß. Die Kleine bekam richtige Kulleraugen, es ist ja ihr erster Schnee, schließlich ist sie erst im Juni geboren. Mit stelzenden Schritten lief sie durch das wattige Zeug und prustete schließlich einfach hinein. Entsetzt musste sie niesen und machte einen Seitensprung. Ich lachte mich fast tot, über ihr ungläubiges Gesicht. Es dauerte aber nicht lange bis sie Gefallen an der weissen Pracht fand.
      Iwan: Meinen einzigsten Wallach Iwan habe ich nun schon seit Juli 2008. Der Fuchs ist bereits ca. 20 Jahre alt aber immer noch topfit. Iwan hat eine tolle Reitbeteiligung die sich sehr gut um ihn kümmert. Auch Iwan geht erfolgreich auf Turnieren, er befindet sich im Western auf S sowie im Galopprennen und Springen auf Klasse M. Zur Zeit hat Iwan einen kleinen Infekt, aber der Husten wird schon besser. Er muss halt viel an die frische Luft und möglichst auch gearbeitet werden damit seine lunge durchgepustet wird. Mit der Zeit werden wir das schon wieder in den Griff kriegen. Da wir heute -20°c hatten, ahbe ich es mir verkniffen mit ihm auszureiten. Es war einfach viel zu kalt. Daher kam der Dicke einfach mit Gismo auf die Weide.
      Schließlich war ich natürlich auch noch bei meinen Gnadenbrotpferden.
      El Allah Abu: Durch einen Anruf von Headless bekam ich unverhofft den Bruder von Nazir El Allah Abu wieder. Headi hatte kaum noch Zeit und löste daher ihren Pferdebestand auf. El Allah Abu ist die dunklere Ausgabe von Nazir.Er hat bereits zwei Turnierplatzierungen in Dressur und Galopprennen. Ich habe mir vorgenommen El Allah Abu umzunennen, da mir der name garnicht zusagt. Wir werden sehen... Ich schnappte mir heute den Hengst, sattelte ihn und ritt mit ihm in den Wald. Abu war sehr trittsicher und genauso neugierig wie sein Bruder. Wir galoppierten viel und nahmen auf dem Rückweg auch noch die Geländestrecke mit. Und Abu war immer noch nicht müde. Trotzdem machten wir uns auf den Nachhauseweg.
      Punchinello: Punchinello, den ich bereits seit über einem Jahr habe, hat sich sehr gut von seiner Sehnenverletzung erholt, und wird weiterhin sein Leben auf meiner Weide verbringen.
      Sir Tom: Sir Tom, mein Tinkerhengst, wird weiterhin wegen seiner Hufrolle behandelt. Er lebt mittlerweile schmerzfrei und glücklich auf meiner Weide.
      Authentic Ibn Nawaar: Authentics gebrochenes Bein wird nie wieder voll belastbar sein, aber es geht dem Hengst sehr gut auf der Weide und er genießt sein Leben.
      Double Trouble: Mein ehemaliger Turnierwallach Double Trouble wird aufgrund seines Lungenproblems tierärztlich betreut und lebt ohne Probleme sein Leben inmitten meiner anderen Gnadenbrotpferde.
      Sarmadee: Meine alte Stute Sarmadee gibt es immer noch und sie verbringt ihren Lebensabend glücklich auf meiner Weide. Ich hoffe das sie noch viele Jahre leben wird.
      Last Hope: Last Hope-Letzte Hoffnung, das passt zu der kleinen Falabellastute. Ihre letzte Hoffnung war ein Offenstall aufgrund ihrer schweren Dämpfigkeit. Der Stute geht es mittlerweile sehr gut.
      Hidalgo: Mein Unterstellpferd hat sich sehr gut in die Herde eingefügt. Zwar ist er kerngesund, aber er fühlt sich sichtlich wohl in seiner Gemeinschaft.
      Snow Wonder: Snow Wonder war arm dran, niemand wollte sie haben und sie wäre wahrscheinlich beim Abdecker gelandet. Nun verbringt die Stute ihr weiteres Leben glücklich auf meiner Weide.
      Sunrise: Sunrise ereilte das selbe Schicksl wie Snow Wonder. Auch sie hat sich gut eingelebt, wird aber aufgrund ihres Mißtrauens nie mehr als Reit-oder Zuchtpferd einsetzbar sein.
      Orakel: Orakel geht es nach seinem verheilten Sehnenriss wieder gut. Zwar wieder er nie wieder belasbar sein, aber seine munteren Sprünge regen auch meine Rentner öfter mal zu kleinen Spielen an.
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  • Album:
    Juu's Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Julia
    Datum:
    28 Feb. 2010
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