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honigkuchenpferd

Maestoso Horus |Kladruber | ♂

nicht gekört

Maestoso Horus |Kladruber | ♂
honigkuchenpferd, 1 Mai 2016
Mohikanerin, Zion und Canyon gefällt das.
    • honigkuchenpferd
      Alte Berichte
      Pferderettung! (Pflege- und TAbericht)
      Der Anhänger von Eddi fuhr auf den Hof. Verdutzt schaut ich aus dem Fenster und ging hinaus.
      Eddi stieg aus und umarmte mich. "Was ist los?!", fragte ich und ging zum Anhänger. Sie wollte mich stoppen... doch es war zu spät.
      Ein schwarzes Pferd schaute aus dem Hänger und wieherte mich an. Der Anblick war so abscheulich, weil dieses Pferd so traurig und verwahrlost war. Außerdem war er sehr mager.


      Nun erkannte ich dieses Pferd, es war Maestoso Horus, einer meiner älteren Aufzuchten, den Libertatem bekam. Ich fiel auf die Knie und fing an zu weinen. Eddi legte lieb ihre Hand auf meine Schulter und erzählte mir die Geschichte. Zusammen holten wir nun Mati raus und brachten ihn in den Stall, da es begann zu regnen und zu donnern. Eddi half mir noch ihn zu versogen, da sie ebenfalls Tierärztin war.
      Ich holte schnell ein paar Sachen aus der Klinik und tastete mich langsam und vorsichtig an Mati herran. Zu aller erst hängte ich ihn an einen Tropf mit wichtigen Vitaminen und Mineralien. "Hoo gaanz ruhig Maestoso.", flüsterte ich ihm ins Ohr und gab ihm das Futter mit ordentlichen "Dickmachern" und Obst. Er fraß langsam und kaute etwas angestrengt.

      Nachdem er gefressen hatte schaute ich ihm ins Maul und sah, dass die Zähne viele Kanten hatten und sehr ungepflegt waren.
      Eddi musste los und ich kümmerte mich nun allein um Mati.


      Am nächsten Tag...
      Nachdem Frühstück kümmerte sich Emilia um Maestosos Zähne und er ließ alles über sich ergehen.
      Danach ging Emilia wieder in die Klinik und ich kümmerte mich wieder um Mati. Seine Mähne war verfilzt und sehr struppig, der Schweif ebenfalls.
      Vorsichtig schnitt ich die Mähne kurz und stuttste den Schweif. Beim Ausbürsten bemerkte ich, dass er unter Haarausfall litt. "So ist es gut mein Lieber!", sagte ich Maestoso und strich ihm über den Hals, sein Fell war stumpf und glanzlos.
      Nun bekam er wieder sein Futter mit Distel-und Sonnenblumenöl, damit sein Fell besser wird.
      Er bekam auch wieder seine Medizin und bekann nun sich zu erholen.

      Hacienda Cuatro Estaciones

      Pflegebericht
      (Sammelbericht für den Offenstall) (c) DisneyHorse (Fiona O'Brien)
      Nun im neuen Heim in Spanien, war es nun soweit, dass die Pferde angekommen waren und wir nun wieder mit ihnen arbeiten konnten. Angie und ich hatten den Offenstall abgeäppelt und neues Futter in die große Raufe gemacht. Zu aller erst holten Angie und ich Belle und Dark Marshamallow von der Koppel und putzten die beiden, was ihnen sichtlich gefiel. Bevor wir eine Runden mit ihnen gefahren sind, durften die beiden noch etwas grasen. In der Zwischenzeit, holten wir Rufia, Maestoso Horus und Tiago von der Koppel, die drei wurden geputzt und mit Leckerchen verwöhnt. da Rufia und Horus noch nicht in der Lage waren geritten zu werden, nahm ich die beiden als Handpferde, während ich auf ich auf Tiago saß. Ich hatte mich ohne Sattel auf ihn raufgeschwungen und wir erkundeten etwas die neue Gegend. Die beiden geretteten pferde waren sehr brav und auch Tiago machte fleißig mit. Wir ritten etwas am Meer entlang und dann zurück zur Hacienda. "Super ihr drei!", lobte ich die drei Hengste. Zu guter Letzt kam Havanna Girl dran. Ich beschäftigte sie heute im Roundpen und machte mit ihr Bodenarbeit, danach putzte ich sie und gab ihr Leckerlis. Nun am Nachmittag fuhr ich mit Angie und den Shettys eine Runde durch die Ortschafften. Spanien ist einfach wunderschön! Da die Pferde nun versorgt waren, konnten wir uns wieder dem lästigen Papierkram widmen.
    • honigkuchenpferd
      Ankunft
      01.05.2016
      Pflegebericht


      Es war ein sonniger Tag und ich war schon seit dem Aufstehen gut gelaunt. Heute kam mein erstes Pferd an. Maestoso Horus hieß der schwarze Hengst. Er war in der Vergangenheit schlecht behandelt worden und ich wollte ihn nun aufpäppeln. Ich hatte ein Transportunternehmen beauftragt, dass Pferd aus Spanien nach Montana zu fliegen. Der Flug war sehr teuer, aber was machte man nicht alles für die Pferde.
      Kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf, dass das Flugzeug am Flughafen bald landen würde. Ich stieg in mein Auto und fuhr los. Am Flughafen angekommen sah ich bereits die Maschine landen. Ein Mitarbeiter sprach mich an und ich berichtete ihm, dass ich auf mein Pferd wartete. Er brachte mich zum Gate, wo die transportierten Tiere in Empfang genommen wurden.
      Bald auch schon kam ein Mann mit Maestoso um die Ecke. Der Hengst war sediert, anders wäre ein Transport wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Ich schaute mir kurz seine Schleimhäute an und brachte ihn dann, nachdem wir die Zollkontrollen passiert hatten in meinen Hänger. Die Fahrt verlief gottseidank ruhig. Am Stall angekommen, brachte ich den Hengst direkt in eine der Paddock-Boxen meines Stall. Hoffentlich würde bald ein weiteres Pferd hier einziehen, damit Mati nicht so alleine ist. Der Hengst war immer noch ein bisschen benebelt und ich beschloss ihn erst einmal alleine zu lassen. Der Stall war videoüberwacht, sodass ich immer sehen konnte wie es ihm ging.
      Abends ging ich erneut in den Stall um nach ihm zu schauen. Er knabberte seelenruhig an seinem Heunetz. Als er mich sah, schaute er sehr misstrauisch und schnaubte nervös. Um ihn an mich zu gewöhne, tat ich so, als wäre nichts anders und gab ihm seine Abendportion Futter und füllte sein Heunetz auf. Er beruhigte sich schnell und ich ging zurück zum Haus um den Abend ausklingen zu lassen.
    • honigkuchenpferd
      [​IMG]
      03.05.2016
      Da die Gesundheit meines Pferdes Maestoso zu wünschen übrig lies, beschloss ich einige Tage nach seiner Ankunft einmal komplett durch zu checken. Er stand auf der Koppel, ich rief ihn zu mir und er kam tatsächlich auf mich zu. Wir hatten uns in den letzten Tagen gut aneinander gewöhnt und er baute immer mehr Vertrauen zu mir auf.
      Ich band ihn im Stall an und putzte ihn zuerst einmal gründlich.
      Nachdem er sauber geputzt war, holte ich meine Arzt-Tasche und untersuchte zuerst seinen allgemeinen Gesundheitszustand. Seine Schleimhäute waren normal farbig und er schien recht fit zu sein. Zuerst einmal impfte ich ihn gegen Influenza, Herpes und Tollwut. Ihm gefielen die Spritzen zwar nicht unbedingt, aber er hielt es tapfer aus. Danach schaute ich mir seine Zähne an, es waren zum Glück keine Kanten zu sehen. Seine Hufe mussten ebenfalls bald einen Hufschmied sehen, darum kümmerte ich mich später.
      Ich zapfte Maestoso Blut ab, brachte Maestoso auf die Koppel und untersuchte sein Blut im Labor. Es herrschte ein leichter Magnesium-Mangel, sodass ich Magnesium in sein Futter mischte. Zudem wählte ich ein Muskelaufbaupräperat aus um sein Muskelwachstum zu fördern, damit er bald genug Muskeln aufgebaut hatte.
    • honigkuchenpferd
      Pflegebericht
      Rufia und Maestoso Horus
      02.07.2016 | (c) honigkuchenpferd

      Mein Wecker klingelte und ich stand auf. Heute muss einiges geschafft werden, dachte ich mir. Ich ging hinunter in die Küche und frühstückte erst einmal in aller Ruhe. Morgens brauchte ich meine halbe Stunde, um erst einmal wach zu werden. Danach würde ich mich direkt um die Pferde kümmern. Zudem musste ich unbedingt mit dem Packen anfangen. Im August würden wir umziehen, nach Nevada. Meine Tante hatte dort bis zu ihrem Tod ein großes Gestüt geleitet. Nun hatte ich das Anwesen geerbt und war sehr aufgeregt. Es gab dort sogar die Möglichkeit meine Klinik mit auf dem Hof aufzubauen. Die restlichen Pferde hatte ich an befreundete Züchter verkauft, sie würden nicht in meine Zucht passen und so hatte ich einige ihrer Freunde noch glücklich gemacht.
      Nach meinem Frühstück ging ich in den Stall wo meine beiden Hengste schon auf mich warteten. Zuerst gab es für Maestoso und Rufia je eine Portion Heu. Während die beiden fraßen, fing ich schon mal an die Sattelkammer auszuräumen. Man, was hatte ich hier für einen Rumpel herumliegen. Ich packte einiges schon in Umzugskartons, in zwei Wochen würden meine Eltern und einige Bekannte anreisen und mir beim Umzug helfen.
      Nach einer halben Stunde bekamen beide Pferde ihr Kraftfutter, beide bekamen eine Schippe Hafer und eine Schippe Müsli. Es war jetzt nicht sinnvoll, mit dem Training anzufangen, wenn wir in einem Monat eh umziehen würden, deshalb wollte ich erst im neuen Stall mit dem Training richtig anfangen. Bis dahin gingen wir viel spazieren und ausreiten.
      Genau das hatte ich jetzt auch vor. Zuerst widmete ich mich Maestoso. Ich bürstete ihn sauber und legte ihm den Springsattel auf. Wir sprangen nicht, aber für das Gelände war der Springsattel eine deutlich bessere Lösung als der Dressursattel. Wir ritten los und ich war erneut begeistert von diesem Pferd. Er lief total entspannt am langen Zügel, trotz seiner schlechten Vergangenheit. Ich beschloss auf einem langen Sandweg ein wenig seine Kondition zu testen und galoppierte ihn an. Der Galopp viel ihm auf dem Dressurplatz immer schwer, hier konnte er einfach gerade aus galoppieren. Das stärkte seine Hinterhand enorm. Um auch einen Lerneffekt zu erzielen, versuchte ich den Hengst immer mal wieder zurückzunehmen oder vorwärts zu reiten. Dies klappte nicht immer. Aber wir waren noch ganz am Anfang und ich war einfach glücklich, dass er dennoch so gut mitmachte. Wir ritten zurück, am Hof angekommen sattelte ich den Hengst ab und stellte ihn auf die Koppel.
      Nun widmete ich mich meinem anderen Hengst, Rufia. Ihn hatte ich noch nicht allzu lange und wir waren uns bis jetzt nur am Boden näher gekommen. Heute wollte ich es auf seinem Rücken ausprobieren. Er war angeritten und an sich ein lieber Junge. Da er früher schlecht behandelt wurde, war ich skeptisch, ob er einen neuen Reiter bereits akzeptieren würde. Ich legte ihm ebenfalls einen Springsattel auf, so hatte ich mehr Halt, falls er mal bocken sollte. Wir gingen zum Dressurplatz und ich stieg langsam auf. Rufia machte keine Anstalten, sodass ich mich komplett in den Sattel setzte. Für eine Sekunde dachte ich, dass es das jetzt war. Falsch gedacht. Plötzlich sprang Rufia in die Höhe und bockte, er würde jedes Rodeopferd in den Schatten stellen. Ich hielt mich im Sattel, was mich selber verwunderte. Nach einigen Runden hatte sich der Hengst beruhigt und ich ritt ihn erst einmal schnell vorwärts bevor er wieder buckeln würde. Danach war auch alles in Ordnung. Rufia dehnte sich zufrieden nach unten und wölbte den Rücken gut auf. Ich war verwundert, war es vielleicht nur überschüssige Energie, die er loswerden wollte? Das nächste Mal würde ich ihn vorher ablongieren.
      Nach einer halben Stunde gingen wir wieder zurück in den Stall, wo ich ihn absattelte. Danach stellte ich ihn auf die Koppel neben Maestoso. Obwohl die beiden Hengste sich in der Box gut verstanden, wollte ich kein Risiko eingehen, dass die beiden sich auf der Koppel gegenseitig verletzten. Zufrieden ging ich ins Haus und packte weiter meine Sachen ein.
    • honigkuchenpferd
      Pflegebericht Rufia und Maestoso Horus
      Rufia und Maestoso Horus
      06.08.2016 | (c) honigkuchenpferd


      Heute wollte ich die Springfähigkeit der beiden Hengste testen. Dafür baute ich in der Halle eine einfache Kombination auf und sperrte die Freispringreihe mit Flatterband ab. Ich wusste nicht, wie die beiden darauf reagierten und war gespannt.
      Ich ging in den Stall und mir fiel ein, dass ich beide Hengste noch auf der Koppel stehen hatte. Also rief ich die zwei und brachte einen nach dem anderen in ihre Box. Bevor es losging erhielten beide eine Portion Heu.
      Ich startete mit Rufia und putzte ihn erst einmal gründlich. Durch den starken Regen waren die Koppeln entsprechend matschig und die Beine dreckig. Ich schnappte mit den Wasserstrahl und spritzte seine Beine ab. Gott sei Dank hatte der Stall an manchen Stellen Gefälle, sodass das Wasser sehr gut abfloss und ich keinen extra Waschplatz anbringen musste.
      Ich trenste den Hengst auf, legte ihm Gamaschen an und ging mit ihm in die Halle. Zuerst longierte ich ihn um ihn warm zu machen und zu lösen. Nach 15 Minuten war er bereit und ich lies ihn das erste Mal durch die Reihe laufen. Er machte das erstaunlicher Weise richtig gut und ich war sehr überrascht. Ich baute höher und einen Sprung mehr ein und lies ihn erneut springen. Auch ein zweites und drittes Mal überwand er die aufgebauten 80cm ohne Probleme. Ich wollte es ganz genau wissen und zog den letzten Sprung auf 1m. Ich schickte ihn wieder über die Sprünge, doch dieses Mal riss er den Sprung. Ich legte die Stange wieder auf 80cm um das Training nicht mit einem negativen Erlebnis zu beenden. Er absolvierte die letzte Runde wieder wie gewohnt ausgezeichnet und ich beendete hier. Ich lies ihn an der Longe noch ein wenig vorwärts-abwärts austraben bevor ich ihn wieder in seine Box stellte.
      Jetzt war Maestoso an der Reihe. Ich holte den Rappen aus der Box und putzte ihn. Er war zum Glück nicht so dreckig wie sein Kumpel, worüber ich sehr erleichtert war. Nachdem der Hengst sauber war, trenste ich ihn auf und ging mit Maestoso in die Halle. Ich lies die Stangen auf 80cm liegen, da ich wusste, dass der Hengst springen konnte und das eine Leichtigkeit für ihn werden würde. Ich longierte ihn zuerst warm und dann ging es ans Springen. Er sprang wie ein junger Gott, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Da er sich gelegentlich übersprang, legte ich eine Vorlegestange auf den Boden und versuchte ihn mit der Stimme zu unterstützen. Siehe da, Maestoso sprang passend ab und übersprang sich auch nicht mehr. Ich zog die Sprünge noch bis 1.20m hoch und beendete danach das Training. Ich war voll zufrieden mit meinen beiden Hengsten. Vielleicht wurde aus den beiden ja doch noch kleine Springpferde?
      Ich brachte Maestoso in seine Box zurück und gab beiden ihre Abendration Kraftfutter. Danach machte ich das Licht aus und ging zurück ins Haus.​

    • Occulta
      Verschoben am 20.05.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    honigkuchenpferd
    Datum:
    1 Mai 2016
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    Kommentare:
    6

    EXIF Data

    File Size:
    111,8 KB
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    600px
    Height:
    400px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • [​IMG]
    Maestoso Horus
    Mati

    [​IMG]
    Vater: unb.
    VV: unb. | VM: unb.

    Mutter: unb.
    MV: unb. | MM: unb.
    [​IMG]
    Geschlecht: Hengst

    Geburtsjahr: 2010

    Rasse: Kladruber

    Stockmaß: 1,67m

    Fellfarbe: Rappe

    Abzeichen: --

    Tierarzt: honigkuchenpferd
    Gesundheitszustand: körperlich gesund, seelisch noch nicht

    Hufschmied: --
    Zustand der Hufe: mittelmäßig

    [​IMG]
    verängstigt | lieb | scheu
    Mati ist ein sehr lieber Hengst, der aber leider durch schlechte Pflege etwas menschenscheu und verängstigt wurde.
    Wenn man sein Vertrauen gewonnen hat, macht er alles mit.

    G
    eschichte:
    Maestoso wurde von DisneyHorse aus schlechter Haltung gerettet. Nun lebt er auf dem Hof Takara und erholt sich von seiner schlimmen Vergangenheit.

    [​IMG]
    Gekört | Gekrönt: Ja | Nein

    Zur Zucht vorgesehen: Ja | Nein

    Nachkommen: --

    Gencode: Ee Aa

    Besitzer: honigkuchenpferd (Clara Matten)
    Vorbesitzer: DisneyHorse
    Ersteller: Disney Horse
    VKR: Disney Horse

    Zu verkaufen: Ja | Nein
    Kaufpreis: --
    [​IMG]
    Bodenarbeit: Ja| Nein
    Ladefromm: Ja| Nein

    Tierarztfromm: Ja |Nein
    Hufschmiedfromm: Ja
    |Nein

    Reitweise: Englisch
    Eingeritten:
    Ja| Nein

    Eingefahren: Ja| Nein

    Galopprennen: E
    Western: E
    Springen: A
    Military: E
    Dressur: E
    Distanz: E
    Fahren: E


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    355. Springturnier