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Saphira

Madouche | Quarter Pony

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Madouche | Quarter Pony
Saphira, 1 Aug. 2012
    • Saphira
      [quote name='MayBee' timestamp='1338741773']
      [​IMG]Ankunft von Madouche"Blubb." - "Was?" "Hehe. Blubb." - "Ach komm, lass den Scheiß!".Lachend säuberten meine Freundin und ich den Stall. Schnullerkind und Flaschenzieherin waren vor Kurzem ausgezogen und machten Platz für ein neues Herdenmitglied. - Madouche, die Quarter Pony-Stute sollte heute einziehen.Die Paddocks hatten wir bereits abgeäppelt und die Boxen neu eingemistet. Nun wär nur noch die Stallgasse zu fegen.Dies war schnell erledigt und nun standen wir mit Vici und Meike auf dem Hof. "Echt klasse, dass du mich Vici reiten lässt," schärmte sie gerade "denn du weißt ja, wie ich dieses Pony vergöttere.". "Ist doch kein Ding. Du weißt ja, dass ich dir fast jedes Pony geben würde. Holst du kurz Love und Peg?" meinte ich und sie flitzte los. Es war immer so, dass Vici nicht sehr drckig war.Wir hatten einen langen, 2 1/2 Stunden Ausritt gemacht und die vier Stuten grasten bereits auf der Weide. "Willst du Painy und Star reiten?" fragte ich nun und meine Freundin griff bereits nach Stars Halfter. Ich nahm Painy und schon wenige Augenblicke später zogen wir in der Halle unsere Runden. Wir hatten ein wenig Sprungtraining gemacht und nun standen auch die letzten beiden auf der Weide. Meine Freundin und ich saßen auf dem Hof und tranken einen Kakao, während wir auf Madouche warteten.Nach einer Stunde fuhr dann ein Transporter auf den Hof. Suchend sah sich der Fahrer um.Ich winkte ihn zum Stalltor. Wir hechteten hinterher und nachdem der Hänger stand luden wir die Stute aus. "Die ist ja noch hübscher als auf den Fotos!" bemerkte meine Freundin und ich nickte stolz.Schnell stand die Stute in ihrer Box und knabberte etwas Heu.Ich strich über ihren weichen Hals und musterte ihre Mähne. "Die muss geschnitten werden!" bemerkte ich und hielt ein Büschel total verfilzter, dreckiger Haare in der Hand. Gesagt getan, die Mähne war kurz. "Das sieht viel besser aus. Jetzt bist du wieder hübsch!" Wir stellten die Stute auf die kleine Weide neben der großen, auf dem die anderen standen. Meike trabte sofort zum Zaun und beschnupperte die kleine."Ich denke, wir können wieder." meinte ich und wir gingen zurück zum Haus.[ by MayBee]
      [/quote]
      [quote name='MayBee' timestamp='1338741782']
      [​IMG]Ankunft Geisas'"Los! Lauft Madi!" spornte ich die Falbstute an. "An uns kommst du nicht vorbei!" jubelte mir Lea entgegen. -Kein Wunder, Meike war meine schnellste Stute, zusammen mit Vici. Trotzdem gab Madouche alles und Lea und mich trennte nur noch etwa ein Meter. Madouche holte nochmals auf und war nun auf Hinterheilhöhe Meikes. Diese schlug leicht aus, aber ungefährlich für Madouche. An der alten Korkenzieherweide parierten wir die beiden schaufenden Stuten. "Rennsau!" Lea klopfte Meikes vollgeschwitzen Hals. "Mensch, mit ein wenig Training ist Madi bald genauso schnell wie Meike oder Vici. Ich grinste und klopfte den Hals der Ponystute. "Lass uns langsam weiter. Geisa wird bald ankommen und wir wollten noch mit Painy und Love in die Halle." - "Ja stimmt!" sagte Lea mit glänzenden Augen.Nach zwanzig Minuten waren wir dann wieder an meinem Hof angelangt. Vici, Star und Peg standen bereits auf der Weide und grasten. "Mann, heute ist es aber echt heiß." seufzte ich und wischte mir den Schweiß von der Stirn.Painy und Love waren schnell fertig und nach einem kurzen Aufwärmen strangen wir ein wenig über Cavaletti und forderten die Stuten ein wenig. Love, die schwarze Welsh Mountain Stute ging heute wiedermal wunderbar. "Toll machst du das." lobte ich sie, nachdem die kleine Stute die Cavaletti-Reihe ohne einen Fehler vollendet hatte.10 Minuten nach dem absatteln fuhr ein Transporter auf den Hof. Und wenig später stand die eigenartig gescheckte Isländerstute Geisa aufmerksam um sich schauend auf meinem Hof. "Hübsche Maus." bemerkte meine Freundin und ich nickte stolz. Ab heute war Geisa Mitglied in der Silver Moons-Crew. "Willkommen, Kleine!" flüsterte ich. Lea und ich ließen Geisa noch etwas in der Halle laufen und etwas ihre Glieder entspannen. Sie hatte tolle, ausbaufähige Gänge. Wahrscheinlich von einem ihrer Elternteile geerbt. Blacky war bekannt für tolle Fohlen und von Draki wurde gesagt, dass er ein toller Hengst sei und großartige Fohlen haben würde. Man sah es an diesem Beispiel.Nachdem Geisa sich ausgetibt hatte, brachten wir sie zu den restlichen Stuten auf die weitläufige Weide. [ by MayBee]
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    • Saphira
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      Heute war es soweit! Wieder würde ich ein neues Pony mein eigen nennen können. Ich fuhr zu MayBee auf den Hof, da sie dort Madouche stehen hatte. Die schöne Falbstute hatte es mir sofort angetan als ich sie das erste mal sah. Ich musste sie also einfach haben. Ich stellte den Motor meines Autos ab und stieg aus. Dann kam auch schon MayBee angelaufen und grüßte mich. Anschließend führte sie mich zu Madouche’s Box. Ich schob den Riegel zur Seite und öffnete die Türe. "Na meine Hübsche?", fragte ich und strich ihr über die Stirn. Dann zückte ich ein Leckerli und reichte es ihr mit der Flachen Hand. Die Stute brummelte kurz und nahm dann das Leckerli mit ihren sanften Lippen von meiner Hand. Ich grinste und fuhr durch ihre Mähne. Dann nahm ich das Halfter vom Haken und halfterte sie auf. "So können wir?", fragte mich MayBee. Ich nickte bestätigend. Zusammen führten wir Madouche zu meinem Anhänger. Dort zögerte sie einige Momente bis sie sich entschloss die Ladeluke hinauf zu steigen. Als ich sie endlich Verstaut hatte belohnte ich sie mit einem Apfel und schloss die Klappe hinter ihr. Dann hastete ich in die Sattelkammer und nahm ihr Sattelzeug mit, welches ich ebenfalls im Anhänger verstaute. Dann verabschiedete ich mich von MayBee und überlies ihr den Scheck. "Ich denke wir sehen uns wieder, oder?", fragte ich glücklich. "Klar.", meinte sie. Damit verabschiedeten wir uns und ich startete den Motor. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir dann endlich bei mir auf dem Hof an. Ich parkte das Auto und lud dann Madouche aus. Die Stute schien etwas überrumpelt zu sein, also beschloss ich sie erst mal in die Box zu bringen. Morgen würde sie dann mit den Anderen Pferden auf die Weide kommen. Nach einer Halben stunde hatte ich alles Verstaut und musste die anderen Pferde von der Weide holen, da bald Fütterungszeit war. Nachdem ich alle verstaut hatte gab es um sieben Essen für meine Pferdchen, die die Neue bereits bemerkt hatten und aufmerksam musterten. "Ihr werdet euch schon alle gut verstehen.", lachte ich und gab jedem sein Futter. Dann verabschiedete ich mich von Madouche und schaltete das Licht der Stallgasse aus.
    • life
      Hufschmiedbesuch für Madouche


      Nun war ich auf dem Weg zu Saphira, deren Pony Madouche die Hufe gemacht haben sollte. Ich kam auf dem Hof an und sah bereits ein Pony, das dort angebunden stand. Saphira und ich begrüßten uns kurz, dann erzählte sie mir, was sie gemacht haben wollte. Madouche sollte die hufe ausgeschnitten und gepflegt bekommen. So machte ich mich an die arbeit und kniff beim ersten Huf den Kronrand ab, schnitt ihn aus und feilte ihn. So machte ich es auch mit den restlichen drei Hufen und ging dann zur Hufpflege über. Dazu säuberte ich Madouches Hufe erst einmal gründlich und cremte sie dann von unten mit einer speziellen creme ein und Ölte sie von oben. Dann sprühte ich alle vier Hufen mit Imprägnierungsspray ein und schon waren Madouches Hufe schön und gepflegt. Ich räumte meine Sachen wieder wag und wir verabschiedeten uns von einander, bevor ich mich wieder auf den Weg machte.

      Copyright by life, Leiterin der Schmiede 'Royale'
    • Xion
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      Einige Stunden vor meinem vorherigen Auftrag wurde ich erneut angerufen. Ich war noch im Büro der Tierklinik, also brauchte ich nicht hinzufahren. Ich sollte Madouche von Saphira impfen und durchchecken. Sofort hörte ich, wie ein Hänger auf den Hof rollte, und ich holte Madouche raus, begrüßte Saphira kurz und band die Quarter Horse Stute an dem Pfosten an. Ich streichelte sie kurz, aber sie zog scheu den Kopf zurück und musterte mich, legte leicht die Ohren an und senkte ihren Kopf. Ich holte die Spritze für die Impfungen und Madouche zuckte zusammen, als ich ihre Haut anfasste, um eine kleine Falte zu machen. Ich bat Saphira, sie abzulenken, und Saphira hielt ihr einen Apfel hin und streichelte sie und redete beruhigend auf sie ein. Ich impfte sie und wollte ihr die Wurmkur geben, doch Madouche riss am Halfter herum und tänzelte nervös auf der Stelle. Ich streichelte sie beruhigend und redete auf sie ein, klopfte auf ihren Hals und gab ihr schlussendlich die Wurmkur, als sie ein wenig beruhigt war. Ich verabschiedete mich, nachdem ich ihr die Wurmkur gegeben hatte, und blickte dem Hänger samt Wagen nach, der vom Hof rollte und wegfuhr.

      [1155 Zeichen | by [TA] After Eight]
    • Saphira
      Endlich Ferien!
      Nun war der Schulstress endlich vorbei! Ich hatte nun zwei Wochen wieder nur für meine Lieblinge Zeit. Die Sonnenstrahlen schienen mir ins Gesicht als ich in dem Gelben Schulbus über die Felder zu unserem abgelegenen Hof fuhr. Der Bus stoppte mit einem Quietschen an der Haltestelle mitten auf dem Feld. Die Wiesen lagen Grün und weich in der Landschaft. Ich nahm meine Schultasche und stand auf. Schnell huschte ich durch die Tür und schulterte meine Tasche. Der Bus setzte sich hinter mir wieder in Bewegung und fuhr zum nächsten Dorf. Ich knöpfte meine Jacke zu und zog meinen Schaal enger. Draußen war es doch unerwartet kälter als es aussah, die warmen Sonnenstrahlen trügten das Bild. Ich verschränkte die Arme vor der Brust und lief über den Feldweg zu dem Abgelegenen Hof auf dem Ich in den Ferien immer wohnte. Wie ich dieses Internat hasste. Ich hatte gar keine Zeit für meine Lieblinge, wenigstens die Wochenenden konnte ich manchmal mit den Pferden und meiner Familie verbringen. Nach fünf Minuten Strammen Fußmarsches war ich endlich angekommen. Ich schloss die dunkle Türe auf und trat in das Wohnzimmer. "Ich bin daaa!", trellerte ich in das Esszimmer. "Hallo mein Schatz!", begrüßte mich meine Mutter mit einer Pfanne in der Hand. "Es gibt Pfannkuchen, die magst du doch so sehr.", fügte sie hinzu. Ich schmunzelte und nickte energisch. Dann gab es erst einmal Pfannkuchen mit Marmelade und Nutella. Ich genoss die üppige Portion und schaufelte das Essen in mich hinein. "Willst du nicht schon mal zu deinen Pferdchen gehen?", schlug sie mir vor als ich fertig mit essen war. Ich nickte mit vollem Mund und rannte die Treppe zu meinem Zimmer im Dachgeschoss hinauf. Dort angekommen schluckte ich erst mal den Letzten Bissen Pfannkuchen runter und nahm mir eine Reithose und ein Polo Shirt heraus. Schnell waren die Sachen angezogen und ich rannte die Treppe wieder runter. Dann schlüpfte ich in meine Schuhe und lief zu den Stallungen.
      Dort angekommen wieherte mir Madouche entgegen. Ich lief zu ihr und strich der Stute durch ihren wuscheligen Schopf. "Na mein Baby?", quietschte ich und spielte an ihren Nüstern. Die Falbstute schnaubte und drückte ihren dicken Kopf gegen meine Jackentasche. Ich kramte ein Leckerli hervor und schob es ihr zwischen die Lippen. Schmatzend beobachtete die Stute mich und legte den Kopf schief. "Nein Mehr gibt’s nicht. Dafür musst du was tun.", neckte ich sie und stupste ihr zwischen die Nüstern. Dann lief ich weiter zu dem nächsten Paddock. Dort stand May. Die Falbstute starrte mich an und quiekte dann kurz. Ich lief zu ihr hin, strich ihr durch die Mähne und klopfte ihren Hals. "Na meine Schöne?", fragte ich und küsste ihre Stirn. "Wie ist es dir so ergangen in der Zeit wo ich in dem lausigen Internat war?", flüsterte ich ihr zur und schmiegte mich an ihren warmen Hals. Die Stute brummelte beruhigend, als würde sie antworten. "Ich hoffe es ist dir nicht all zu langweilig gewesen ohne mich.", grinste ich und fuhr mit der flachen Hand über ihren Rücken. Dann drückte ich ihr noch einen Kuss auf und lief in die Stallungen. Dort ging ich schnurstracks auf die Box von meinem kleinen Sorgenkind Fantasio zu. "Faaaaantaaaaaa.", trellterte ich und schob die Boxentüre auf. Der kleine lag im Stroh und stand wiehrend auf. "Naaaa mein Bubele?", neckte ich und knuddelte den kleinen Racker. Dieser fing an an meiner Jackentasche zu knabbern. "Du bist so verfressen ey.", lachte ich und nahm ein Leckerli auf die Hand und hielt es ihm hin. Fanta schnappte das Leckerli aus der Hand, und meine Hand gleich mit. "Du lernst es nie.", stellte ich fest und wischte mir den Sabber von der Hand. Dann kontrollierte ich die Hufe des kleinen Wirbelwinds. "Nun, ich glaube du musst mal zum Hufschmied, nicht wahr?", Fanta schnaubte. "Das nehme ich mal als ‚Ja‘.", stellte ich fest und nahm Stroh aus der elektrischen Tränke. "Du kleiner Spinner.", lachte ich und schob die Türe der Box wieder zu. Dann lief ich zu Performance. Die Blue Roan Stute reckte ihren Kopf aus der Box und schnaubte tief. "Na meine schöne?", flüsterte ich und schob die Türe auf. Dann strich ich ihr über die Stirn und spielte mit ihrem Schopf. Ich gab auch ihr ein Leckerli. Dann nahm ich mir einen Kamm und begann den Schweif der Stute zu verlesen. Nach etlichen Stunden Arbeit hatte ich es geschafft das kein Haar verknotet war. Dann flocht ich ihren Schweif ein und festigte ihn mit einem Haargummi. Das gleiche Spiel trieb ich bei der Mähne. "Die wird dann mal demnächst gewaschen und dann gehen wir wieder auf Turniere mein Schatz.", meinte ich und drückte ihr einen Kuss auf. Dann halfterte ich Performance und Fantasio nacheinander auf und führte sie auf die Weide. Anschließend holte ich noch May und Madouche und stellte sie zu den anderen dazu. Nach dem Essen würden die Ställe sauber gemacht werden müssen und dann hieß es Performance noch eine Runde in der Halle bewegen.
    • Saphira
      Ausritt mit Lilly und Sara

      Heute hatte ich einen freien Tag und bechloss mit meinen Pferden einen Ausritt zu machen. Dann lief ich in den Stall und holte mir ein Paar Freundinnen zusammen. Dann nahm ich alle samt mit in die Sattelkammer um das Zaumzeug zu holen. Dann kehrten Lilly, Sara und ich kichernd mit dem Zaumzeg zurück. Lilly Sollte Madouche reiten und begann diese zu putzen. Sara würde May reiten. Ich würde auf Performance reiten und Fantasio als Handpferd mitnehmen. Nachdem wir alle Pferde geputzt hatten und sie aufgezäumt hatten, stiegen wir auf und ritten zusammen vom Hof. Ich ritt ganz vorne und lies Fanstasio neben Performance am Führstrick laufen, was der kleine quietschend genoss. „Alles klar bei euch da hinten?“, rief ich und grinste über die Schultern zu meinen Freundinnen. „Ja klar!“, antworteten Lilly und Sara im Chor. „Können wir mal ein bisschen Traben?“, fragte Lilly nach einer Weile. „Ja warte grad noch bis wir im Wald sind.“, schlug ich vor und bog in den Waldweg ein. „Fantasio ist sooooooo süüüüß!“, bemerkte dann Sara, die direkt hinter ihm ritt. „Ist ja auch meine kleine Pupsbacke.“, lachte ich und sah zu dem Jüngling hinunter. Dann kamen wir im Wald an und ich trabte mit Performance locker los. Die anderen hinter mir hielten das Tempo von Unwritten mit und wir trabten eine Runde auf unserer Lieblingsstrecke. Nachdem wir langsam auf die Galoppstrecke kamen, und unsere Pferde schon anfingen zu tänzeln, ließen wir alle unsere Pferde im Leichten Sitz galoppieren. „Unglaublich dass der kleine da einfach so mithalten kann!“, bemerkte Lilly und deutete auf Fantasio, der stramm neben Performance galoppierte. Dann fielen wir zurück in den Trab und trabten wieder zurück bis zum Waldrand, da es in der Mittagssonne ziemlich heiß war. „Wir können ja heute Abend noch mal raus“, beschloss ich und tätschelte Unwritten den Hals. „Ja klingt gut!“, bemerkte Sara. Als wir zurück am Putzplatz angekommen waren, banden wir die Pferde an und nahmen ihnen das Zaumzeug ab. Wir säuberten die Hufe und spritzen dann alle nach der Reihe mit Wasser ab, was vor allem Fantasio super fand. Danach brachten wir die Pferde zurück auf die Koppeln und sahen ihnen noch einige Zeit beim Grasen zu.
    • Helly25
      Hufschmiedbericht für Madouche
      Heute überprüfte ich Madouche's Hufe. Ich war schon anwesend, denn ich hatte mich schon um die Hufe einiger anderer auf diesem Hof untergebrachter Pferde gekümmert. Ich streichelte sie kurz, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nur wenig ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch ein wenig an seinen Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig herumlaufen. Die Hufe waren jetzt wieder völlig in Ordnung. Ich klopfte ihr noch einmal kurz auf den Hals und gab ihr eine Möhre. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihr. Ich fuhr nach Hause, meine Sachen sicher im Kofferraum meines Autos verstaut.
    • Tequila
      Tierarztbericht für Madouche, May, Unwritten und Fantasio:

      Ich fuhr mit meinem Jeep auf den Hof von Saphira. Sie stand schon mit der Stute Madouche auf dem Hof. Ich stieg aus und begrüßte die beiden. "Hallo" sagte ich fröhlich und sah mir dann Madouche an. Ich streichelte ihr über den Hals und schaute mir dann ihre Augen, Ohren und Nüstern an. Alles sah gut aus und ich hörte noch Herz und Lunge ab. Auch dort war alles super und ich prüfte noch ihre Beine. Die Stute war kern gesund und ich verabschiedete mich von ihr und wartete auf meinen nächsten Patienten.

      Saphira hatte Madouche weg gebracht und kam nun mit der schönen Stute May aus dem Stall. Ich begrüßte die Stute und sah mir dann auch sofort ihre Augen, Ohren und Nüstern an die alle gut aussahen. Ich prüfte noch Herz, Lungen und Beine aber auch hier konnte ich keine Probleme erkennen. Ich streichelte die brave Stute und sah ihr hinterher als Saphira sie wegbrachte.

      Jetzt kam Saphira mit Unwritten aus dem Stall. Die hübsche, graue Stute schnaubte als sie mich sah und nachdem ich sie begrüßt hatte schaute ich nach ihren Ohren,Augen und Nüstern die aber alle einwandt frei waren. Ich prüfte ihr Herz und die Lunge die auch super funktionierten und dann noch ihre Beine. Alles war gut und ich streichelte die Stute die so schön still gehalten hatte.

      Saphira kam jetzt mit dem letztem Patienten aus dem Stall. Dem kleinen Fantasio. Der hübsche Hengst wiehrte mir entgegen und ich lächelte. "Hallo kleiner" begrüßte ich ihn und schaute dann nach seinen Ohren,Augen und Nüstern. Dann prüfte ich Herz, Lunge und Beine. Alles war perfekt. Der kleine war kern gesund und konnte wieder entlassen werden. Ich verabschiedete mich also von Saphira und Fantasio und stieg dann in meinen Jeep und fuhr vom Hof.
    • Saphira
      Heute fuhr ich nach der Schule direkt auf den Hof zu meinen fünf Pferdchen. Ich freute mich schon, da die Sonne strahlte und ich weit und breit keine Wolken entdecken konnte. Also nahm ich mir vor die Pferde heute ab zu duschen. Gesagt getan. Nachdem ich zuhause angekommen war, aß ich zu mittag und zog mir dann meine Reitsachen an. Ich stürmte hinaus auf den Hof und bog mit Halftern Bewaffnet auf die Weide ein. Dort fanden sich auch noch ein paar fleißige Führ Helfer, da ich ja nicht alle fünf auf einmal nach vorne bringen konnte. Ich öffnete das Gatter und verteilte die Halfter an drei Reitschülerinnen meines Vaters. Dann lief ich zu zweien meiner drei Lieblingen und halfterte diese auf. Mit Unwritten und Heavens Light im Schlepptau lief ich zurück zum Putzplatz. Dort banden wir alle an und begannen nacheinander die Pferdchen zu Putzen. Anschließend Sattelte ich Heaven, da ich mit ihr noch einen kleinen Ausritt machen wollte. „Hey mein Schatz.“, grüßte mich mein Vater. „können wir uns Madouche und May für eine Reitstunde ausleihen, unsre Schulpferde sind heute schon so oft mitgelaufen und bei dem Wetter wollte ich ihnen nicht noch eine Stunde zumuten.“, ergänzte er. „Ja kein Problem, sind ja beide zwei Engel. Geputzt sind sie übrigens schon, ihr könnt also gleich loslegen.“, antwortete ich als ich Heaven durch ihre Weiße Mähne strich. „Na super! Dankeschön, dann sag ich gleich mal den beiden Mädchen Bescheid dass sie schon Satteln können.“, grinste er und stürmte in die Stallgasse. Ich sah ihm noch kurz nach und vergrub dann mein Gesicht in Heaven’s Mähne. „Na dann meine Süße, bleiben nur noch wir zwei.“, grinste ich. Unwritten und Fantasio hatte ich auf eine kleinere Graskoppel gestellt, damit ich sie später noch abduschen konnte und nicht erst wieder einfangen musste.
      Dann nahm ich Heavens Trense von der Schulter und trenste sie auf. Ich verschloss die Riemen und zupfte noch ein Paar Haare unter der Trense hervor. „So mein Baby.“, grinste ich und gurtete ihren Sattel nochmals nach ehe ich mir meinen Reithelm aufsetzte. Dann nahm ich die Zügel vom Hals und führte sie an den Weiden vorbei auf den Reitplatz. Dort angekommen gurtete ich nochmals nach und strich ihr über ihre weichen Nüstern. Dann stieg ich auf und drehte meine Runden im Schritt. Nach zehn Minuten trabte ich die Stute an und ritt mit ihr ein paar Volten und Schlangenlinien um sie zu lockern. Natürlich hatte es auf dem Hof die Runde gemacht dass die Schöne Stute auf dem Platz geritten würde und so fanden sich nach einiger Zeit auch die ersten neugierigen Reitschülerinnen ein , welche immer auf Heavens Light als Pflegepferd spekulierten. Ich lies an meine Stute aber niemand anderen ran, auch wenn es nur um das von der Weide holen ging. Sie war sehr sensibel, vor allem Im Maul und am Kopf, deswegen wollte ich nicht dass jemand an ihr rumspielte. Die Stute lief brav am langen Zügel und schwebte förmlich über den Boden des Platzes. Auf die leichtesten Signale mit dem äußeren Schenkel reagierte sie. Deshalb übte ich mit ihr auf der Mittellinie das Schenkelweichen. Die Stute gab sich sichtlich Mühe und war selbst enttäuscht wenn es nicht so klappte wie sie wollte, und das merkte man auch. Nach einer Guten halben Stunde auf dem Platz galoppierte ich sie an und genoss den Wind der durch meine Haare flog. Heaven schnaubte ruhig und lief schön in ihrem leichten Schaukelpferdchengalopp weiter. Einige Minuten später kam auch mein Vater mit seinen Reitschülern auf den Platz. Er nickte mir kurz zu und lobte mal weder Heaven’s Gänge in höchstem Ton. Als die Reitschüler sich und die Pferde aufwärmten, blickte ich ab und zu zu Madouche und May hinüber, die brav die Anweisungen der Reitschüler befolgten. Ich grinste und trabte Heavens light ab. Dann begannen die Reitschüler mit ihren Bahnfiguren, weshalb ich mit Heaven auf dem zweiten Hufschlag ritt. Schließlich parierte ich durch und ritt mein Traumpferchen ab.
      „Tür frei?“, rief ich als ich mit der Schönen Stute zum Weidegang ritt. „Ist frei!“, rief mir mein Vater nach. Ich lockerte den Gurt der Stute als wir auf dem Weidegang angelangt waren und lies die Zügel auf ihrem Hals liegen. Heaven knabberte auf ihrem Mundstück herum und wandte ihren Blick gen Boden. Auf dem Putzplatz angekommen, wurden wir von dem wiehern von Performance und Fantasio begrüßt. Ich stieg ab und löste als erstes den Sattel und die Trense von Heaven ab. Die Stute blieb brav stehen und beobachtete mich wie ich die Sachen auf einen Bock legte. Dann putzte ich ihre Fesseln ab und zog ihr das Halfter auf. Danach führte ich die Stute zum Abspritzplatz. Dort drehte ich leicht das Wasser auf und beruhigte sie mit einem Leckerli. Genüsslich das Leckerli mampfend lies die Schöne Stute das duschen über sich ergehen und genoss die Abkühlung sichtlich. Anschließend gab es noch eine kurze Knuddeleinheit und danach brachte ich Heaven zurück auf die Weide. Danach war Unwritten Performance an der Reihe. Ich holte die Stute von der Graskoppel und führte sie zum Abspritzplatz. Mit ihren Fesseln fing ich an und duschte die Stute dann komplett ab. Auch sie brachte ich auf die Koppel. Fantasio war der letzte in der Reihe. Der kleine quirlige Hengst verbrachte mehr Zeit damit sich zu schütteln oder das Wasser zu treten oder trinken. Er plantschte eben gerne herum . Auch ihn brachte ich danach auf die Koppel zurück. Dann setzte ich mich auf eine Bank und beobachtete die Reitschüler wie sie May und Madouche putzen und sie anschließend auch abduschten. Ich lief zurück ins Haus, denn es war zeit meine Hunde zu füttern.
    • Jackie
      ​Verschoben am 14.02.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Saphira
    Datum:
    1 Aug. 2012
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