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CatyCat

Madonna | Hannoveraner | Stute | gekört

Inspiration x Alvar | ♀ | *?.?.2010 | Dunkelfuchs | 160cm

Madonna | Hannoveraner | Stute | gekört
CatyCat, 3 Sep. 2013
    • CatyCat
      Fotoshooting mit Madonna
      Es war ein wunderschöner Sommervormittag, als ich mit dem Fahrrad zu meiner Hannoveranerstute Madonna fuhr, um mit ihr ein Fotoshooting zu veranstalten. Ich holte sie von der Weide und putzte sie ausgiebig. Dann führte ich sie auf den Reitplatz und zückte die Kamera. Sie trabte und galoppierte, verharrte und beobachtete mit gespitzten Ohren und wachem Blick ihr Umfeld. Ich knipste ein paar wunderschöne Bilder und entließ die hübsche Stute wieder zu ihrem Freunden auf die Weide.
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    • CatyCat
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      (c) CatyCat | 2537 Zeichen
      Madonna hat eine Kolik
      "Caty! Schnell, komm sofort zum Stall! Madonna hat eine Kolik! Der Tierarzt ist auch schon unetrwegs!", schrie meine Freundin Roxy in ihr Handy und ich schluckte die Tränen runter. "Ich bin sofort da.", krächzte ich leise und legte auf. Eilig schnappte ich mir meine Jacke und rannte zum Stall. Roxy stand vor Madonnas Box und kämpte damit, das schwache Pferdauf die Beine zu bekommen. "Hol eine Decke, sie muss sich bewegen, sie ist klatschnass.", befahl sie und ich rannte in die Sattelkammer. Als ich wieder kam, stand die Stute auf wackeligen Beinen und ließ den Kopf hängen. Ihre Beine zitterten und es fiel ihr sichtlich schwer, sich auf den Beinen zu halten. "Komm schon Maus.", animierte ich sie dazu, die Box zu verlassen und legte ihr die Decke über. "Du musst Schritt gehen!", beharrte ich und drückte gegen ihren Hintern, um sie aus der Box zu schieben. Madonna machte lediglich einen langen Hals und einen Ausfallschritt nach vorne, als Roxy vorne am Halfter zog und ich hinten anschob. "Los, komm jetzt!", rief ich und drückte stärker. Endlich setzte sich die kleinen Fohlenstute in Bewegung und eierte matt hinter Roxy her. Blieb stehen, ließ sich einige Schritte wieder hinteherziehen und legte sich dann wieder hin. "Ach du schei*e", stellte ich erschrocken fest und spürte, wie mir die Farbe aus dem Gesicht wich und Panik mich ergriff. "Aufstehen kleine, bitte!", flehte ich, doch Madonna schnaufte nur noch und kniff die Augen zusammen. Ich spürte die Tränen über meine Wangen rollten. "Los, du kannst das! Steh schon auf!", bettelte ich. Auch ihr Gesicht war blass und ihre Augen gerötet. Madonna schnaufte laut und stöhnte vor Schmerz. Ich beugte mich über Madonna und hörte ihre Darmgeräusche, Lunge und Herz ab. Anhand meiner Mimik konnte Roxy erkennen, dass sie nichts positives vernahm. Ich schüttelte leicht den Kopf und sah sie unglücklich an. "Sie hat eine sehr schlimme Kolik, sie muss jetzt unbedingt Schritt gehen, wenn es sich innerhalb von einer Stunde verschlechtert, können wir leider nichts mehr für sie tun. Wir müssen hoffen, dass sich ihr Gesundheitszustand durch das Schritt gehen bessert.", sagte ich bedauernd und Roxy nickte schwach. Ich verabreichte Madonna ein Medikament und gemeinsam schafften wir es, die Dunkelfuchsstute auf die Beine zu bekommen und tatsächlich eine Stunde lang zu führen. Es ging ihr schon sichtlich besser, sodass wir ihr 10min Pause gönnten und dann eine weitere Stunde im Schritt über die Anlage führten. Madonna war dem Tod gerade noch von der Schippe gesprungen.
    • Sunnyyy
      Springtraining (E-A)
      Am Abend nachdem ich Tränenblind kennen gelernt hatte, rief mich Caty, die Hofbesitzerin vom Gestüt „Keep Smiling“, die ich noch nicht kennen lernen konnte, an. Roxy habe ihr davon erzählt, dass ich Ausbilderin sei. Sie habe sich über mich informiert und großes Interesse daran, dass ich einige ihrer Pferde dauerhaft trainieren würde. Damit hatte ich ja nun gar nicht gerechnet! Überrascht und gleichermaßen erfreut sagte ich zu. Wir machten einen Termin aus, an dem ich mit den ersten drei Pferden anfangen sollte zu arbeiten und damit war das Gespräch schon wieder zu Ende.
      Als ich das erste Mal zu ihr kam, wartete sie schon ganz gespannt auf dem Parkplatz auf mich. Wir begrüßten uns und gingen direkt in die Stallgasse. Dort stellte sie mir die Pferde vor mit denen ich in nächster Zeit arbeiten sollte: Madonna, Golden Kabbat und Poison. Sie waren alle sowohl vom Charakter als auch von der Optik unterschiedlich, aber das machte das ganze ja erst interessant. Als erstes holte ich mir Madonna aus der Box und Caty zeigte mir, wo ihre Sachen waren. Nachdem ich die hübsche Stute fertig gemacht hatte, ging ich mit ihr auf den Springplatz. Zuerst wollte ich nur einmal ausprobieren, wie sie sich denn überhaupt so Springen ließ und ob man noch irgendwas im E-Springen korrigieren musste. Doch sie reagierte sehr fein auf jede Hilfe und machte alles sehr ordentlich, wie verlangt. Da merkte man dann, dass sie sehr sensibel war und einen feinen und verständnisvollen Reiter brauchte. Solche Pferde fand ich ja klasse! Ich beließ es für das erste Mal beim E-Springen und erklärte Caty, dass ich dann erst die nächsten Tage anfangen würde sie auf A-Prüfungen vorzubereiten. Gesagt getan. Nun kam ich regelmäßig auf den Hof um mit den Pferden zu trainieren. Es machte mir total Spaß mit Madonna zu arbeiten, da sie sehr fleißig war und wir vom Stil her ausgesprochen gut zusammen passten. Zu Anfang trainierten wir nur die Sprunghöhe und -weite. Bei der Höhe kamen wir dann am Ende bei ein Meter zehn an und bei der Weite bei ein Meter fünfundzwanzig. Das war ja reines Muskeltraining und von daher nur mit der Zeit zu schaffen. Aber schon nach ein paar Trainingseinheiten war Madonna stark genug, dass wir anfangen konnten den zwei Meter fünfzig weiten Wassergraben das erste Mal zu überspringen und ihn weiter zu trainieren. Beim ersten Mal geschah natürlich das, was passieren muss: Madonna ging in die Kufen und während ich mich noch wieder auf ihr zurecht rückte schnüffelte sie am Hindernis. Das war aber nicht weiter schlimm. Beim zweiten Anlauf blieb sie zwar kurz vor dem Sprung stehen, setzte dann aber in einem Sprung hinüber. Ziemlich knapp, aber es passte. Nun waren wir schon fast fertig. Madonna musste nur noch üben, das gelernte auch im Parcours umzusetzen. Von den neu gelernten Sachen abgesehen war der einzige Unterschied zu einem E-Parcours, dass nun auch zwei Kombinationen vorkamen. Das fand Madonna aber nicht sonderlich spektakulär, sodass wir schon nach relativ kurzer Zeit soweit waren, dass man mit ihr auf A-Turnieren starten könnte.
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      (c) Sunnyyy (3064 Zeichen, lettercount.com)
    • sandyy
      Springtraining (A-L)

      Ich ritt gerade eines meiner Berittpferde, als mich mich Caty, die Hofbesitzerin vom Gestüt „Keep Smiling“ anrief. "Hallo hier ist Caty, ich benörtige für meine Pferde Madonna, Golden Kabbat und Posion einen Ausbilder." Ich sagte zu und wir trafen uns einen Tag später auf ihrem Gestüt. Das Gelände war weitläufig. "Traumhaft ist es hier!", raunte ich bewundernd und folgte Caty zu den Stallungen der Pferdestuten. In der Stallgasse war bereits eine hübsche, große Warmblutstute angebunden. Sanft strich ich ihr über die Nüstern und kraulte sie.
      Caty ließ mich mit ihr alleine und ich ging mit ihr auf den Springplatz. Nachdem ich sie warmgeritten war ritt ich sie über einige In-Outs und war begeistert, wie geschmeidig sie lief. Nach 20min zog ich die Hindernisse höher und vergrößerte die Abstände. Problemlos übersprang Madonna auch diese und ich machte nach 45min Schluss. Den Rest des Monats übte ich mit Madonna fleißig und sie wurde immer besser und besser. Sie passte die Sprünge ab und war ehrgeizig dabei. Ich zeigte ihr den Wassergraben und trainierte sie auf Klasse L.

      (c) Sandyy | Lettercount = 1081
    • Mocca01
      Sammelbericht für Impudent Littlefoot, Avalon Fiffenity, Lapis Lazuli, Asana, Sweet Candypie, Golden Kabbat, Posion, Dawn of Rise, Hot Milena, Madonna und Saphira of Eragon

      [8864 Zeichen / geprüft mit Letter Count / by Mocca01]
      Es war früh als ich auf dem Gestüt „Keep Smiling“ ankam, um genau zu sein 7:00 Uhr. Heute hatte ich einen harten Tag, da ich alle Stuten versorgen und bewegen musste. Zum Glück wurde schon gefüttert bevor ich an kam.
      Ich ging zu den Stallungen der Stuten. Ich ging in die Stallgasse hinunter bis ich zu der Box von Littlefoot kam. Die kleine Schettlandpony Stute linste über ihre an sie angepasste Box und scharrte mit den Hufen. Ich zog ein Stückchen Möhre aus der Beuteltasche meines Pullovers und gab es ihr. Ich nahm ihr Halfter vom Hacken ihrer Box und legte es ihr in der Box an. Dann lief ich mit ihr die Stallgasse hinunter und raus zum Putzplatz.
      In der großen Sattelkammer holte ich das für sie bestimmte Putzzeug und fing an sie zu striegeln. Nach dem Striegeln ging ich noch einmal mit der Kardätsche über ihr Fell. Als dies erledigt war schnappte ich mir die Wurzelbürste und ging damit über ihre Beine und säuberte ihre Fesseln. Danach kratze ich ihr ihre winzigen Hufe aus. Ich legte ihr die Trense an und führte sie in Richtung Reitplatz. Ich führte sie erst ein paar runden im Schritt und hielt immer wieder einfach so an damit sie aufmerksam auf mich wird. Außerdem wechselte ich im Schritt immer wieder die Hand und machte Schlangenlinien und große Volten mit ihr. Nach ca. 10 Minuten fing ich an sie im Trab zu führen. Ich machte immer wieder Handwechsel und wechselte die Zirkel ab, mal normaler Zirkel, mal Mittelzirkel. Nachdem sie sich etwas eingelaufen hatte ging ich zum Galopp über und machte auf jeder Hand ein oder zwei Galöppchen. Danach war ich ziemlich aus der Puste. Ich führte sie im Schritt noch etwa 10 Minuten trocken.Bevor ich den Reitplatz verlies kratze ich ihr wieder die Hufe aus. Dann ging ich mit ihr zurück zum Stall. Dort angekommen trenste ich sie in der Box ab und gab ihr für ihre gute Mitarbeit noch ein Lob und eine Möhre.
      Ich machte mich auf den Weg zur nächsten Box. Ich musste nun Avalon Fiffenity reiten. Ich holte sie aus der Box und putze sie schnell aber trotzdem ordentlich. Ich sattelte und trenste sie und machte mich wieder auf den Weg zum Reitplatz. Dort angekommen zog ich den Sattelgurt noch einmal nach und stellte die Steigbügel ein und stieg auf. Nach dem ich Avalon 15 Minuten lang im Schritt warm geritten habe fing ich an mit Traben. Zum lösen trabte ich sie leicht und ritt viele verschiedene Figuren. Nachdem ich sie lange genug getrabt hatte fing ich an zu galoppieren, zuerst 2 Runden Ganzebahn auf beiden Händen. Danach ritt ich Trab-Galopp-Wechsel um sie besser an meine Hilfen zu bekommen. Als dies gut geklappt hatte machte ich noch ein paar Schrittübungen wie Schenkelweichen und Schulterherrein. Danach fing ich an auszusitzen. Ich ritt ein paar Volten an beliebigen Stellen und auch ganze Paraden zum Halten. Als diese gut geklappt hatten trabte ich leicht und lies die Zügel aus der Hand kauen. Nachdem ich sie trocken geritten hatte, brachte ich sie zurück zum Stall und sattelte sie ab und führte sie in die Box. Außerdem lobte ich sie für ihre Mitarbeit und gab ihr ebenfalls ein Mörchen.
      Ich holte Lapis Lazuli aus der Box und putze sie und trenste sie direkt. Ich beschloss sie ohne Sattel zu reiten, da es mal was anderes ist. Aber eigentlich machte ich nicht viel anderes mit ihr wie mit Avalon. Der einzige Unterschied war, dass ich zum Trockenreiten eine kleine Runde ins Gelände gegangen bin. Ich brachte sie zurück in die Box und trenste sie ab und gab ihr eine Möhre als Lob.
      Dann schnappte ich mir Asana und brachte sie zum Putzplatz. Ich begann sie zu striegeln. Sie musste sich in der Box gewälzt haben, da sie ganz schmutzig war. Als ich sie fertig geputzt hatte, sattelte und trenste ich sie.
      Ich zog den Sattelgurt noch einmal nach und stellte die Steigbügel richtig ein. Danach stieg ich auf und machte mich auf den Weg in Richtung Wald. Gemütlich drehten wir eine kleine Runde. Wenn irgendwo geschickt eine Wiese auftauchte trabten wir am Rand dieser entlang. Es war mittlerweile schon fast Mittag und die Sonne schien und es heizte sich etwas auf. Wieder zurück am Hof angekommen, sattelte ich Asana direkt vor der Koppel ab und führte sie hinein. Mit dem Sattelzeug in der Hand machte ich mich wieder zurück zum Stall.
      Nachdem ich alles aufgeräumt hatte holte ich Sweet Candypie aus der Box und putzte sie am Putzplatz. Ich holte das Zaumzeug für sie aus der Sattelkammer, dass sie für die Galoppbahn braucht. Zusammen mit ihr machte ich mich auf den Weg zur Galoppbahn. Nachdem ich sie warm geritten hatte begann ich erstmal die Strecke im Trab zu reiten. Später versuchte ich es im Galopp. Ich versuchte Candypie immer mehr an ihre Geschwindigkeitsgrenze zu bekommen. Nachdem uns die ganze Zeit jemand die Zeitgestoppt hatte, erreichten wir bei der letzten Runde unsere Bestzeit. Danach lies ich die Zügel lang und ritt sie Trocken. Zurück am Stall brachte ich ihr Sattelzeug weg und führte sie zur Führmaschine in dieser sollte sie noch 20 Minuten nach dem Training Schritt gehen. In dieser Zeit ging ich etwas Mittagessen, da es schon spät geworden war.
      Als die 20 Minuten um waren holte ich Candy Pie und brachte sie zurück in ihre Box.
      Ich putzte nun Golden Kabbat und sattelte sie anschließend. Mit ihr zusammen ging es zum Springplatz. Dort hatte ich schon ein paar kleine Hindernisse aufgebaut. Ich beschloss es langsam angehen zulassen. Ich ritt sie ihm Schritt warm und machte sie danach locker. Als sie gelöst war begann ich mit ein paar Sprüngen. Als sie sich etwas eingesprungen hatte begann ich alles ein mal durch zu springen. Da sie dies 3 mal gut machte, lies ich ihr die Zügel aus der Handkauen und ging zum Trockenreiten eine kleine Runde durch den Wald.
      Wieder zurück am Stall angekommen räumte ich Golden Kabbat auf. Danach holte ich Poison und brachte sie zum Putzplatz. Ich striegelte sie sehr gründlich. Als ich damit fertig war, sattelte ich sie und stieg auf.
      Ich sollte mit ihr ebenfalls ins Gelände, ich ritt mit ihr die selbe gemütliche Runde wie mit Asana.
      Wieder zurück am Stall brachte ich Poison wieder in ihre Box und räumte ihr Sattelzeug auf. Danach holte ich Dawn of Rise aus der Box und band sie am Putzplatz an.
      Ich schnappte mir dann eine Schubkarre und eine Mistgabel und mistete ihre Box. Nachdem das erledigt war putzte ich Dawn of Rise und sattelte sie direkt im Anschluss. Auch mit ihr sollte ich ins Gelände. Ich ging mit ihr ebenfalls die gleiche Runde wie mit Asana und Poisen. Wieder zurück am Stall räumte ich ihr Sattelzeug auf und brachte sie zurück in die frische Box.
      Danach wendete ich mich Hot Milena zu. Ich striegelte sie gründlich und sattelte sie, ich beschloss mit ihr den selben Parcours zu springen wie mit Golden Kabbat. Der einzige Unterschied war, dass ich mit ihr nicht ins Gelände ging sondern sie auf dem Springplatz trocken ritt. Wieder am Stall sattelte ich sie ab und brachte sie wieder in ihre Box.
      Dann holte ich Madonna aus der Box aus ihrer Box und brachte sie zum Putzplatz. Ich putze ihr über ihr Fell und säuberte sie gründlich. Ich sattelte sie und ging mit ihr ebenfalls zum Springplatz. Ich beschloss mit ihr den selben Parcours zu springen, wie mit den anderen nur etwas höher gelegt. Sie meisterte es hervorragend. Ich ritt sie ebenfalls im Gelände trocken. Danach sattelte ich sie ab und brachte sie zur Fürmaschine, dort sollte sie nochmal 20 Minuten Schritt laufen.
      In der Zeit kam das neue Pferd Saphira of Eragon auf dem Hof an. Ich begrüßte, den vorherigen Besitzer und wir luden sie gemeinsam aus dem Anhänger aus. Ich brachte sie in ihre bereits gerichtete Box und gab ihr zur Begrüßung erstmal eine Möhre und versuchte sie etwas durch streicheln zu beruhigen, da sie etwas angespannt wirkte.
      Dann machte ich ihre Boxentür zu und ging zurück zur Führanlage.
      Ich holte Madonna heraus und führte sie noch eine Runde über das ganze Hofgelände, danach brachte ich sie zurück in ihre Box. Ich wendete mich dann wieder Saphira zu, und holte sie aus der Box und brachte sie zum Putzplatz. Ich striegelte sie auch wenn sie gar nicht schmutzig war. Ich wollte sie nur mit der Umgebung vertraut machen und sie etwas verwöhnen. Als ich damit fertig war nahm ich sie und führte sie wieder über den Hof. Sie lief etwas aufgeregt mit aber war an sich sehr brav.
      Ich brachte sie zurück in den Stall. Danach machte ich mich auf den Weg zur Koppel um Asana wieder rein zu holen. Als alle Stuten wieder beisammen waren, begann ich sie zu Füttern, da es schon Abend geworden war. Als alle Pferde versorgt waren machte ich mich auf den Weg nachhause. Ich freue mich schon morgen wieder zukommen, da ich mich morgen um die Hengste und Fohlen kümmern muss. Das wird bestimmt anstrengend aber auch spaßig.
    • Friese
      [SIZE=medium]Besuch bei CatyCat:[/SIZE]​

      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat. Sie hatte mich angerufen, da sie leider keine Zeit hatte heute bei ihren Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte natürlich sofort zugesagt, da ich mich auch freute Bauer, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli wieder zu sehen. Der kleine Hengst fehlte mir schon ein bisschen, doch ich war froh, dass er jetzt ein gutes Zuhause hatte. Ich stieg mit meinem Becher Kaffe aus dem Auto und ging dann zu dem Stall. Ich drückte nochmal auf den Schlüssel, dass mein Auto auch wirklich abgesperrt war. Ich öffnete das Tor und begrüßte dann die Pferde. Ich lächelte glücklich und holte dann als erstes Bauer aus seiner Box. Ich begrüßte den Hengst ausführlich und er schien mich auch zu erkennen. Ich lobte ihn und brachte ihn dann auf die Weide. Ich ging wieder in den Stall und lobte Lines, welchen ich dann auch aus seiner Box holte. Ich brachte ihn zu Bauer auf die Weide und die beiden kämpften ein bisschen. Müde ging ich wieder in den Stall und trank dann einen Schluck von meinem Kaffee. Danach holte ich Antoni aus seiner Box und brachte auch ihn auf die Weide zu den Hengsten. Darauf hin folgte Baiclay und Billi. Die beiden konnte ich zusammen auf die Weide bringen. Ich holte Edurance Clash aus seiner Box, welche weiter vorne vom Stall lag und brachte ihn dann auch auf die Weide. Capitchu folgte dann und auch er begann mit den Hengsten zu kämpfen. Ich blieb kurz am Zaun stehen und sah ihnen zu. Ich war mir sicher, dass es nicht eskalieren würde sondern ein ganz normaler Rangkampf war. Ich ging wieder zum Stall und holte den Englischen Vollbluthengst Desert Orchid aus seiner Box. Ich lobte ihn kurz und brachte ihn dann zu den anderen. Die anderen drei kämpften noch. Er machte sich mit einem lauten Wiehern bemerkbar. Lächelnd lief ich wieder in den Stall. Dort holte ich Kelvin von Quest und Golden Coin aus den Boxen und brachte sie dann auch auf die Weide. Ich lobte die beiden und streckte mich dann. Ich lief zurück zum und fing dann an mit den Stuten. Hier holte ich als erstes Impudent Littlefoot auf ihrer Box und führte sie und Rebellious Dots dann auf die Weide. Die beiden Stuten begannen eifrig das Gras zu fressen und ich lief zurück zum Stall. Dann holte ich Asana aus ihrer Box und klopfte ihren Hals. „Braves Mädchen“ meinte ich und ging dann zusammen mit ihr zur Weide. Ich ließ auch sie laufen und lief dann wieder zurück in den Stall. Ich nahm nochmal einen großen Schluck von meinem Kaffe. Danach holte ich Golden Kabbat aus ihrer Box und brachte sie zu den andren auf die Weide. Die nächsten beiden brachte ich wieder zusammen raus. Es waren Poison und Dawn of Hope. Madonna und Hot Milena kamen nach ihnen zusammen auf die Weide und auch sie begannen zu fressen. Den Großteil der Stuten hatte ich somit auch schon auf der Weide. Ich holte Saphira of Eragon aus ihrer Box und brachte sie dann zu den anderen. Mittlerweile war schon ein bisschen Zeit vergangen und so beschloss ich die letzten Pferde noch aus den Boxen zu holen und dann mein Essen zu essen. Danach würde ich die Boxen misten und noch ein bisschen reiten. Die letzten Pferde waren ZM´s sweet Candypie, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli. Ich lobte die drei Stuten und brachte sie nacheinander auf die Weide. Ich ging zu meinem Auto und holte dann mein Essen aus dem Auto. Ich setzte mich vor den Stall und aß dann. Nachdem ich aufgegessen hatte begann ich die Boxen der Pferde zu misten. Diese Arbeit dauerte für meine Verhältnisse lange und ich war danach auch schon ein bisschen erschöpft. Ich gähnte kurz nochmal und streute dann die Boxen neu ein. Ich richtete das Futter für die Pferde her und schaute dann nach allen Tränken. Sie waren sauber und funktionierten. Ich ging wieder zu den Weiden und holte Bauer. Ich lobte ihn und streckte mich dann. Zusammen mit ihm ging ich zum Stall und putzte ihn dann. Dann sattelte ich den Hengst und lobte ihn kräftig. Ja, er hatte mir wirklich gefehlt. Der Hengst war wirklich etwas ganz besonderes. Ich klopfte nochmal seinen Hals und zog ihm dann seine Trense über den Kopf. „Gut gemacht, Kleiner!“ meinte ich und führte ihn dann aus dem Stall. Ich stieg auf seinen Rücken und ritt los. Ich lobte ihn und ritt ihn dann das erste Stück warm. Er schnaubte ab und streckte sich dann. Der Hengst und ich hatten immer noch eine Bindung, auch wenn diese nicht mehr so stark war wie früher. Ich fasste die Zügel nach einer gewissen Zeit wieder auf und trabte ihn dann an. Er warf wie so oft den Kopf hoch und machte dann ein paar Spinnereien. Ich musste darüber nur lachen, da ich mich an viele früheren Ausritte und Trainingseinheiten erinnerte. Ich trabte ihn ein Stück lang und parierte ihn dann wieder durch. Dies gefiel dem Hengst gar nicht und so keilte er kurz nach hinten aus. Ich musste wieder lachen, hielt ihn jedoch im Schritt. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte ließ ich ihn wieder antraben. Er genoss dies und schnaubte dann ab. Mittlerweile war er wieder ein bisschen ruhiger. Ich klopfte seinen Hals und galoppierte ihn dann vorsichtig an. Er buckelte kurz und streckte sich dann. Ich trieb ihn weiter vorwärts und ließ dann seine Zügel ein bisschen länger. Dies nahm er irgendwie als Aufforderung ein bisschen schneller zu galoppieren. Vorsichtig nahm ich die Zügel wieder auf und lobte ihn dann. Nachdem er ein bisschen galoppieren konnte parierte ich ihn wieder in den Trab durch. Dann lobte ich ihn und ließ ihn ein Stück weiter traben. Der Hengst streckte sich kurz und nach einem gewissen Stück ließ ich ihn wieder Schritt gehen. Er schnaubte ab und nach weiteren 15-20 Minuten waren wir wieder am Hof. Ich stieg vor dem Stall ab und streckte mich dann. Ich band ihn an und sattelte und trenste ihn dann ab. Danach brachte ich ihn in die Box, wo er sofort an seine Tränke ging und trank. Ich räumte seine Sachen auf und sah dann nochmal kurz nach ihm. Ich ging wieder auf die Weide und holte Madonna von der Weide. Ich lobte die Stute und brachte sie dann in den Stall. Ich band sie vor ihrer Box an und holte ihr Sattelzeug. „Na du?“ fragte ich und sie sah mich kurz an. Die Stute blieb ruhig stehen und ich lobte sie nochmal. Ich sattelte und trenste sie. Dann ging ich mit ihr auf den Platz und stieg auf ihren Rücken. Ich ritt sie eine gewisse seit warm und lobte sie dann. Danach wechselte ich die Hand und trabte sie an. Sie folgte brav und schnaubte kurz ab. Ich ließ sie weiter auf der Hand traben und ging dann auf den Zirkel. Dann wechselte ich durch den Zirkel die Hand im Trab und lobte sie. „ Gut gemacht“ meinte ich und trabte sie weiter voran. Parierte sie wieder durch und ließ sie dann ein paar Runden Schritt gehen. Nach einer gewissen Zeit trabte ich sie erst wieder an und galoppierte sie dann an. Die Stute lief ruhig und brav vorwärts. Ich ließ sie durch die Bahn die Hand wechseln und lobte sie dann. Auf der anderen Hand galoppierte ich sie an. „Gutes Mädchen“ meinte ich, da sie brav gefolgt hatte. Ich lobte sie nochmal und ritt sie dann eine Runde auf dem Zirkel. Ich parierte sie wieder durch und trabte sie dann weiter vorwärts. Die Stute schnaubte ab und streckte sich dann nochmal nach vorne. Ich parierte sie nach ein paar Runden wieder zum Schritt durch und ließ den Zügel kurz lang, damit sie sich strecken konnte. Dann nahm ich sie wieder auf und trabte sie sanft an. Ich ritt sie sanft auf den Zirkel und wechselte die Hand. Dann galoppierte ich sie an und lobte sie sanft, da sie dies wieder ruhig und brav gemacht hatte. Nach dem Galopp parierte ich sie durch und lobte sie dann. Ich ließ die Zügel lang und trabte sie erst ab, dann ließ ich sie schritt gehen und ritt sie komplett ab. Als sie trocken war stieg ich ab und ging mit ihr in den Stall. Ich lobte sie nochmal und brachte sie dann in ihre Box. Ich putzte sie nochmal und gab ihr dann ihr Futter. Sie fraß es und trank dann. Ich überlegte was ich heute noch machen wollte und mit wem ich noch arbeiten wollte. Ich entschied mich dann für Asana. Ich holte sie von der Weide und putzte sie ausgiebig. Dann klopfte ich nochmal sanft ihren Hals und holte Sattel und Trense. Dann lächelte ich und trenste und sattelte sie. „Gutes Mädchen“ meinte ich und streckte mich nochmal. Ich führte sie nach draußen und lief dann mit ihr zur Halle. Dort stieg ich auf und ritt dann die Stute wach. Vorsichtig lobte ich sie und streckte mich dann. Ich ritt die Stute warm und übte dann ein paar Sachen die mir CatyCat geschrieben hatte. Nach der Arbeit lobte ich die Stute ausgiebig und ließ die Zügel lang. Sie schien die Arbeit sehr genossen zu haben und schnaubte oft ab. Als ich sie anhielt, streckte sie sich und ich lobte sie nochmal. Dann lief ich wieder zum Stall mit ihr und sattelte und trenste sie ab. Dann brachte ich sie in ihre Box und gab ihr das Futter. Sie fraß es und streckte sich dann. Danach trank sie aus ihrer Tränke. Ich räumte ihr Zubehör auf und ging dann wieder zur Weide. Dort holte ich zuerst die Stuten, dann die Fohlen und schließlich die Hengste. Ich gab allen ihr Fressen und kontrollierte nochmal alle Tränken. Dann ging ich auf die Weide und schaute, dass dort auch alles okai war. Ich wollte ja nicht, dass morgen eines der Pferde von der Weide ausbrach oder heute Nacht ohne Wasser war. Ich ging wieder in den Stall und fegte. Dann sah ich nochmal nach allen Pferden und schaute ob es allen gut ging. Ich streckte mich nochmal und ging dann zu meinem Auto. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr dann heim. Zuhause schrieb ich CatyCat was ich alles mit den Pferden gemacht hatte und richtete dann meine Reitsachen für den nächsten Tag her. Dann ging ich noch duschen und legte mich danach ins Bett. Ich hatte zwar Hunger, aber ich war viel zu müde um mir noch etwas zu essen zu machen. Ich schlief ein und wachte erst am nächsten Morgen auf.[/SIZE]
      [SIZE=medium][ 9759 Zeichen / by Friese (Berichtsshop Bornsinner)][/SIZE]
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    • CatyCat
      "Hey meine Süße!", begrüßte ich meine Stute Madonna und führte sie aus der Box in die Stallgasse. Lange hatte ich mich im Stall nicht mehr blicken lassen, da mich die Schule ziemlich eingenommen hatte, doch heute beschlich mich mein schlechtes Gewissen und ich legte zur Abwechslung mal die Schulsachen zur Seite und war zu meinen Pferden geradelt. Es tat gut, ihr Fell zwischen meinen Fingern zu spüren und ich strich ihr sanft durch die Mähne. Nachdem ich ihr das Fell geputzt und die Mähne und den Schweif gekämmt hatte, drehten wir eine Runde durch den nahegelegenen Wald und genossen die Abendsonne. Zum Schluss kuschelte ich noch eine Weil mit ihr und versprach ihr, sie so schnell wie Möglich wieder zu besuchen.
    • CatyCat
      "Maaaaddiiii!", rief ich quer über die Weide und stieß einen schrillen Pfiff aus. Madonnas Kopf schnellte in die Höhe und ließ ein lautes, herzliches Wiehern erklingen. "Na komm meine Maus!" Erregt trabte sie eilig auf mich zu, grummelte laut und kam schließlich vor mir zum Stehen. Während ich ihr das halfter überstreifte, belohnte ich sie mit einer Banane und führte sie anschließend zum Putzplatz. Nachdem ich die hübsche Hannoveranerstute ausgibig geputzt hatte, entließ ich sie wieder auf die Weide zu ihren Kumpels.
    • Friese
      Besuch bei CatyCat:

      Heute machte ich mich nochmal auf den Weg zu CatyCat. Ich hatte sie bereits öfter besucht, mit unter auch, weil ein paar ihrer Pferde mal mir gehört hatten. Ich freute mich auch schon diese heute wieder zu sehen, dennoch war meine Zeit nur knapp bemessen.
      Am Hof angekommen stieg ich aus und ging dann in den Stall. Ich begrüßte die Pferde mit einem lauten „ Hallo ihr!“ Ein leises Brummeln kam von ein paar Pferden zu mir. Ich öffnete eine Box nach der anderen und brachte die Pferde auf die Weiden. Dann mistete die Boxen aus und streute sie neu ein. Ich richtete das Futter her und holte Bauer wieder rein.
      Ich putzte ihn und platzierte den Stall auf seinem Rücken. Danach trenste ich ihn und lobte ihn kräftig. Er schnaubte kurz ab und gemeinsam gingen wir dann nach draußen. Kurz warf er seinen Kopf hoch und ich bemerkte den Charakter meines ehemaligen Hengstes wieder. Ich stieg auf seinen Rücken und trieb ihn an. Er zickte kurz und ich trieb ihn weiter an. Schließlich lief er doch weiter und streckte sich auch noch ab. Wir gingen eine kleine Runde ins Gelände und dort trabten und galoppierten wir ein paar schöne Stücke. Er schnaubte am Ende tief ab und ich lobte ihn. Er hatte ein bisschen geschwitzt, was aber nicht weiter schlimm war.
      Ich stieg von seinem Rücken und sattelte ihn im Stall ab. Dann trenste ich ihn ab und brachte ihn in seine Box. Dort gab ich ihm sein Kraftfutter und sein Heu. Er fraß gierig und ich ging wieder nach draußen.
      Als nächstes holte ich Madonna und putzte sie dann. Ich lobte sie kurz und ließ sie in der Halle ein bisschen laufen. Die Stute buckelte immer wieder und warf den Kopf nach oben. Sie schnaubte schließlich kurz ab. Ich hackte ihren Strick wieder ein und ging dann mit ihr zur wieder zum Stall. Dort putzte ich sie nochmal und brachte auch sie dann in ihre Box.
      Nachdem ich damit fertig war holte ich die restlichen Pferde von der Weide und fütterte diese dann auch. Ich kehrte den Stall nochmal und räumte alles auf. Ich kontrollierte alles und fuhr schließlich heim.​
    • Friese
      Weiterer Besuch:
      Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat und ihren Pferden. Als erstes wollte ich mich, wie immer wenn ich auf ihrem Hof war um Bauer kümmern. Ich vermisste den Hengst sehr, doch durch meine regelmäßigen Besuche konnte ich ihn wenigstens immer wieder sehen. Ich fuhr also schon sehr früh los und stellte meinen Wagen dann auf dem Parkplatz am Stall ab. Als erstes holte ich Kelvin von Quest und Desert Orchid aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich machte sie los und ließ sie dann in Ruhe. Beim nächsten Mal holte ich Capitchu und Billi aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich holte Antoni und Lines und brachte auch sie zu den anderen. Ihnen folgte Baiclay, ein kleines Fohlen. Die letzten beiden waren mein Liebling Bauer und Edurance Clash. Auch sie kamen zu den anderen auf die Koppel und ging wieder nach drinnen in den Stall. Nun waren die Stuten an der Reihe. Hier handelte es sich um 12 Pferde. Als erstes waren Rebellious Dots und Saphira of Eragon dran. Ich brachte sie nach draußen und ließ sie in Ruhe fressen. Dann holte ich Madonna und Hot Milena aus den Boxen. Auch sie kamen nach draußen auf die Weide. Bald hatte ich es geschafft. Von 21 waren jetzt schließlich schon 13 Pferde draußen. Die nächsten waren Dawn of Rise und Poison dran. Die beiden folgten mir brav und so ging es ganz schnell. Danach holte ich Golden Krabbat und Sweet Candypie. Die beiden Stuten schienen sich schon richtig zu freuen und so beeilte ich mich. Asana und Lapis Lazuli durften nun auch endlich nach draußen. Nun fehlten nur noch 2 Pferde. Diese waren Avalon Fiffenity und Impudent Littlefoot. Ich brachte auch sie auf die Weide und ging dann wieder nach drinnen. Nun ging es ans Abmisten. Ich hatte eigentlich gar keine Lust, aber das war bei mir im Stall auch nie anders. Nachdem ich die Boxen also sauber gemacht und wieder eingestreut hatte, ging ich wieder zu den Weiden. Dort holte ich Bauer und ging dann mit ihm nach drinnen. Ich putzte ihn ausgiebig und lobte ihn dann. Ich holte seinen Sattel und platzierte diesen auf seinem strahlendsauberen Rücken. Dann holte ich die Trense und platzierte auch diese auf ihm. Ich lobte ihn sanft und führte ihn nach draußen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stieg auf seinen Rücken. Dann ritt ich los und ging mit ihm nach draußen ins Gelände. Dort ließ ich ihm erst mal die Zügel lang und lobte ihn noch ein weiteres Mal sanft. Nun hieß es die Seele baumeln lassen und später ein bisschen fetzen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und nah dann die Zügel wieder kürzer. Der Hengst lief brav weiter nach vorne. Nachdem wir weiter geritten waren, trabte ich ihn an. Dann klopfte ich noch mal seinen Hals und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Er lief sehr brav und ich freute mich, dass er so brav war. Ich ließ ihn ein ganzes Stück traben und ließ ihn schließlich auch angaloppieren. Der Hengst buckelte kurz, doch es war nicht weiter schlimm. Ich musste sogar ein kleines bisschen lachen. Nachdem wir eine große Runde gegangen waren, ritten wir wieder zum Hof. Dort klopfte ich seinen Hals und stieg von seinem Rücken. Ich brachte ihn in den Stall und sattelte und trenste ihn ab. Dann klopfte ich ein letztes Mal seinen Hals. Nun holte ich Lines nach drinnen und klopfte seinen Hals. Ich putzte den Hengst und ging dann mit ihm zum Round Pen. Dort ließ ich ihn ein bisschen laufen und klopfte seinen Hals schließlich. Der Hengst schnaubte tief ab und galoppierte wieder an. Er buckelte ein paar Mal und streckte sich ein weiteres Mal. Wieder und wieder schnaubte er tief ab und nachdem er sich dann auch noch wälzte, hackte ich seinen Strick ein. Gemeinsam gingen wir in den Stall. Dort putzte ich ihn noch und ließ ihn auch in Ruhe in seiner Box. Ich ging zur Weide und holte Asana. „ Na du?“ fragte ich und gemeinsam gingen wir wieder nach drinnen. Ich putzte die Stute ausgiebig und holte dann ihren Sattel. Diesen platzierte ich auf ihrem Rücken. Danach holte ich die Trense und verschnallte sie auf ihrem Kopf. Wir gingen nach draußen und ich ritt sie auf dem Platz ausgiebig warm. Ich ritt ein paar Bahnfiguren und Tempowechsel mit ihr und nach gut einer halben Stunde ritt ich sie wieder ab. Ich brachte sie wieder in den Stall und putzte sie dann. Nachdem ich mit ihr fertig war holte ich die anderen Pferde von der Weide. Ich fütterte alle und kehrte den Stallboden. Nachdem ich damit fertig war kontrollierte ich alles und fuhr heim.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    3 Sep. 2013
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    Stammdaten

    Abstammung Inspiration x Alvar

    Exterieur

    Rufname Maddy
    Alter 2010
    Geschlecht Stute
    Stockmaß 160cm
    Rasse Hannoveraner
    Abzeichen keine
    Fellfarbe Dunkelfuchs

    Interieur

    ruhig, verschmust, sensibel, kinderlieb

    Zuchtinfos

    Gekrönt Ja
    Ersteller RoBabeRo
    Vorkaufsrecht RoBabeRo
    Vorbesitzer -
    Besitzer CatyCat

    Erfolge & Qualifikationen

    Western [] Englisch [x]

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***

    Eignung Dressur, Zucht

    Erfolge

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