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Eowin

Lytta ♀ (Connemara Pony)

Von: Lord Aus der: Lyria Geburtsdatum: 2008* Geschlecht:Stute Rasse: Connermarapony Stockmaß: 126 cm Fellfarbe: Schecke Charakter: zickig, anstrengend, eine echte Herausforderung Gesundheit: Sehr Gut Reitstil: Englisch Besitzer: Eowin Vorkaufsrecht: Chinchilla Ersteller: Chinchilla Qualifikationen Eingeritten: Ja Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Schleifen und Auszeichnungen - Sonstiges Gekrönt / Gekört: nein Vollgeschwister: // Halbgeschwister: / Verliehen an: / Nachkommen: / Eignung:

Lytta ♀ (Connemara Pony)
Eowin, 12 Apr. 2010
    • Eowin
      Abholungsbericht für: Lausejunge, Lytta, Mondlicht

      Voller Vorfreude stieg ich in meinen Wagen und schlug die Tür schwungvoll zu. Schnell war der Wagen angelassen und langsam begann ich zu rollen, achtete genau darauf, was der Pferdeanhänger tat und machte ich auf den Weg, um meine neuen drei Pferde abzuholen.
      Als erstes stand Lytta auf dem Plan, da ich sie von nicht allzu weit weg holen und dann nach Hause bringen konnte, bevor ich Lausejunge und Mondlicht holte, denn so musste ich nicht mit dem Transporter fahren.
      Ich begrüßte Chinchilla herzlich und wir holten gemeinsam die Scheckstute von der Weide, die sich auch bereitwillig auf den Hänger führen ließ.
      Nach einiger weiterer Fahrtzeit kam ich zu Hause an und lud die kleine, überaus brave Stute vom Hänger ab und führte sie in ihre Box, während sie bereits mit gespitzten Ohren ihr neues zu Hause musterte.
      Anschließend stieg ich ein weiteres Mal in den Wagen und machte mich auf den Weg zu meinen neuen Pferden.
      Nun stand das österreichische Warmblut Mondlicht auf dem Plan, die eine wirklich hübsche Schimmelstute war.
      Auf dem Hof angekommen, fand ich zwar schnell meine Stute, aber niemandem auf dem Hof, mit dem ich reden konnte, dass ich sie mitnehmen wollte. Deswegen beschloss ich kurzerhand, weil ich keine Lust hatte, erneut auf den Hof zu fahren, dass ich die Stute trotzdem mitnehmen und eine Notiz hinterlegen wollte.
      Letzteres war schnell gemacht und auch die Stute hatte ich schnell aus ihrer Box geführt. Sie scheute zunächst etwas vor dem Hänger, was kein sonderliches Problem für mich und sehr verständlich war, da sie mich ja schließlich im Prinzip noch gar nicht kannte. Als sie dann aber doch auf den Hänger gegangen war, lobte ich sie ausgiebig und sie wurde schon bald ruhig.
      Nun fuhr ich auf den Hof der Isi-Ladys, wo ich meinen Fjord Lausejunge abholen wollte.
      Ich war den beiden Zwillingen wirklich unsagbar dankbar – denn sie hatten mir den Hengst geschenkt, wofür ich mich schwor, dass ich mich zu einer passenden Gelegenheit revanchieren würde, denn einen größeren Gefallen hätten die Beiden mir gar nicht machen können. Also hatten sie etwas bei mir gut.
      Als mein Auto samt Hänger leicht wankend die Auffahrt herab schritt und ich mal wieder allzu deutlich merkte, dass ich blutiger Fahranfänger war, wurde ich bereits mit breitem Grinsen in den Gesichtern erwartet. Möglichst elegant parkte ich den Wagen, stieg aus und ging auf die beiden Mädchen zu, die meinen Hengst schon von der Weide geholt hatten. Ich stand da und war wirklich überfordert, da ich keine Ahnung hatte, wen ich als erstes begrüßen sollte – die beiden Zwillinge oder den Falben. Ich entschied mich nach einigem hin und her wanken dann für die Zwillinge und umarmte sie dankend, während sie mich breit angrinsten. Dann hockte ich mich hin und sah den Hengst tief in die Augen, bevor ich sein Gesicht mit beiden Händen in die Hände nahm. „Na, Kleiner? Ich freue mich sehr, dass du jetzt mit mir mitkommst. Und ich bin sicher, dass wir eine tolle Zeit haben werden.“
      Als hätte er mich verstanden, schnaubte er mir zu und zeigte für einen Augenblick gar nicht dieses feurige, freche Temperament, für das er sonst so berühmt war und wegen dem ich ihn so liebte.
      Doch dieser traumhafte Moment hielt nicht lange an, denn im nächsten Augenblick zog er direkt den Kopf zur Seite und puffte ihn mir in den Bauch. Natürlich war es nur Spaß und es tat nicht weh, aber dennoch wusste ich, dass sein Temperament ihn wieder gefunden hatte. Und irgendwie machte dies den Moment noch magischer.
      Einen Augenblick standen wir noch so da und tollte miteinander herum, dann dachte ich an Mondlicht, die ruhig und geduldig auf dem Hänger stand und wartete, sodass ich es in Angriff nahm, Lausejunge auf den Anhänger zu führen.
      Ich brauchte mehrere Anläufe, dann ging er jedoch bereitwillig auf den Hänger.
      Unsere Fahrt verlief ruhig und schon bald fuhr mein Wagen die Einfahrt hinauf, die für mich so bekannt und für die Pferde so neu war.
      Ich parkte den Wagen und brachte die Beiden in ihre Boxen. Auf jegliche Arbeit mit ihnen verzichtete ich heute der Eingewöhnungszeit halber.
    • Julia
      Verschoben 29.10.10
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    12 Apr. 2010
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