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sadasha

Lysande ♀ | Schwedisches Warmblut [SWB] | 21p.

Lysande ♀ | Schwedisches Warmblut [SWB] | 21p.
sadasha, 8 Aug. 2022
Bracelet, Wolfszeit, Mohikanerin und 2 anderen gefällt das.
    • sadasha
      Trainingsstall "Rote Rose"
      24. Dezember 2022 | 14.643 Zeichen von Samanta
      Dressur L - M


      Während Samanta mit dem Training von Wellington beschäftigt war, hatte ich mich Lysande angenommen. Die junge Stute sollte in der Klasse M der Dressur ausgebildet werden. Da Samanta selbst eher im Westernbereich und im Fahren unterwegs war hatte sie mich für die Dressur eingestellt. Außerdem arbeitete seit neuestem noch ein Trainer in ihrem Betrieb, der Military und Springen absteckte. Da wunderte es mich also nicht, als Samanta mir mitteilte, dass sie bei einer Weihnachtsaktion unsere Dienste anbieten wollte, um eventuelle neue Kunden zu erhalten. Ich hatte sofort zugestimmt und freute mich, als sie mir mitteilte, dass wir in Deutschland gebraucht wurden. „Du würdest eine junge Stute in der Dressur ausbilden und ich widme mich einem Hengst, um ihn im Fahren weiterzubringen. Bist du dabei?“
      „Sofort. Wann geht’s los?“ Wir verstanden uns gut und ich war wirklich froh, dass mir Samanta damals diese Stelle angeboten hatte. Ich war ziemlich blank nach England gekommen und durch Zufall nach Stoke Goldington gekommen, wo ich in einer Bar Jonathan – Samantas Stallburschen – kennengelernt hatte. Er hatte mir erzählt, dass sie gerade nach einem Dressurtrainer suchte und ich hatte mich vorgestellt. Sie war sofort einverstanden gewesen und hatte mir die Stelle angeboten. Sie meinte, dass sich schon ein paar andere Trainer vorgestellt hatten, aber ich war der erste gewesen, der mit ihrer Philosophie konformgegangen war. Sie wollte das Training so stressfrei wie möglich gestalten und nahm dabei auch in Kauf, dass das Training durchaus länger dauern konnte. Es ging ihr nicht um Leistung und Schnelligkeit, sondern um korrekte Ausbildung und den Spaß am Reiten nicht zu verlieren. Das hatte mir sofort zugesagt und ich hatte zugestimmt und war seitdem hier beschäftigt.

      Samanta hatte mit Mr. Crowley soweit alles Organisatorische abgeklärt und er hatte uns sogar eine Flugverbindung herausgesucht. Übernachten durften wir vor Ort, was dazu beitrug, dass wir gut mit den Pferden arbeiten konnten. Am Tag der Ankunft wurden wir vom Hofbesitzer persönlich begrüßt, dessen fester Händedruck von Selbstbewusstsein zeugte. „Freut mich sehr, Sie kennenzulernen, Mr. Crowley. Ich bin Juan, der Dressurtrainer von Miss Thomsen.“ Er zeigte uns unsere Unterbringung und während Samanta mit ihm zu ihrem Trainingspferd ging, ließ ich mir erklären, wie ich zu Lysande und ihrer Besitzerin Emilie Nordström gelangte. Ich lernte die Pferde gerne vorher unbeeinflusst kennen, sodass ich mir von der jungen Frau erstmal nichts erklären ließ. „Freut mich Ihre Bekanntschaft zu machen“, sagte ich mit einem freundlichen Lächeln und reichte ihr die Hand, die sie umgehend ergriff. „Die Freude ist ganz meinerseits, Mr. Álvarez. Ich kann mich ja wirklich glücklich schätzen, dass Hunter dieses Training gewonnen hat.“ Ich lächelte und erwiderte: „Nun, das wird sich nach dem Training zeigen.“ Die junge Stute sah mir unterdessen neugierig entgegen und schnupperte ebenso neugierig an meiner Hand. „Na, du bist aber eine Hübsche.“ Sanft strich ich ihr über den Kopf und kraulte sie ein wenig. Es schien ihr zu gefallen, aber sie war sich noch nicht ganz sicher, was sie von dem Fremden da vor ihrer Box halten sollte. „Haben Sie sich schon angefreundet?“ Ich nickte lächelnd und sagte: „Ja, aber ich glaube sie weiß noch nicht so ganz, was sie von mir halten soll.“ Mrs. Nordström nickte und sagte: „Ja, sie ist am Anfang manchmal etwas skeptisch. Viel weiß ich leider auch noch nicht über sie.“
      „Ich denke wir werden schon gut zurechtkommen“, erwiderte ich. „Darf ich fragen, wie Sie arbeiten. Miss Thomsen hat mir und Hunter viel von ihrer eigenen Arbeitsweise berichtet, aber über sie hat sie nicht so viel gesagt.“ Ich nickte und sagte: „Miss Thomsen überlässt es ihren Mitarbeitern ihre Arbeitsweise selbst vorzustellen. Ich bin ein Freund von intensivem, aber abwechslungsreichem Training, das auf das jeweilige Pferd abgestimmt ist. Ich halte nichts von 7 Tage Wochen, sondern arbeite grundsätzlich höchstens 5 Tage mit den Pferden. Ein Tag Pause und ein Tag sollte das Pferd etwas Anderes sehen, als die Halle oder den Platz.“
      „Dann ist Ihre Philosophie ähnlich, wie die von Miss Thomsen.“ Ich nickte. „Ja, wir ergänzen uns gut, aber wir haben trotzdem unterschiedliche Herangehensweisen. Kann ich mich irgendwo mit der Stute vertraut machen? Ein Roundpen wäre mir am liebsten, aber zur Not tut es auch eine Halle oder ein Platz.“ Mrs. Nordström meinte, dass sie eine Rundhalle hätten und auf die griff ich gerne zurück. Nachdem ich die Stute geputzt hatte, schnappte ich mir eins meiner mitgebrachten Knotenhalfter, einen Stick und eine lange Rope. Ich hielt viel von der Bodenarbeit und wollte mir so erstmal einen Gesamteindruck verschaffen. Morgen würde ich dann mit dem Reiten beginnen und in 1-2 Tagen mit dem Training. Je nachdem wie die Stute und ich harmonierten. Vom Boden zeigte sich schnell, dass sie Vermögen hatte und in der Dressur sicherlich glänzen würde. Es blieb abzuwarten, ob ihr Potential noch bis zur schweren Klasse reichte oder ob sie eventuell eher im Springen zu Hause sein würde. Nachdem ich die Stute am Boden ca. 30 Minuten gearbeitet hatte, brachte ich sie zurück in die Box und ließ sie dort erstmal zur Ruhe kommen. Morgen wollte ich mit ihr reiten gehen und mich von ihrem Potential unterm Reiter überzeugen. Da ich die Stute noch wenig kannte, entschied ich mich für die großzügige Halle. Die nächsten zwei Tage waren so gestaltet, dass ich die Stute erstmal in der Halle bewegte und mich mit ihr und ihrem Leistungsstand vertraut machte. Es zeigte sich, dass sie arbeitswillig, aber auch eigensinnig war. Wenn ihr etwas nicht passte, dann konnte sie das durchaus auch zeigen. Sie war nicht unartig, aber temperamentvoll, was mir gut gefiel. Am zweiten Tag wagte ich einen Ausritt ins Gelände. Hier hatte die Stute Feuer unterm Hintern, war aber nicht unkontrolliert und schien mutig zu sein. Wir harmonierten gut miteinander, sodass ich am 3. Tag bereits mit dem eigentlichen Training beginnen konnte. Zusammen mit Mrs. Nordström besprach ich am Abend den vorgesehenen Trainingsplan und wie ich sie ins Training einbeziehen wollte. Sie war mit allem einverstanden und sagte, dass sie versuchen würde meinem Training regelmäßig beizuwohnen, wenn es zeitlich möglich war. Ich versicherte ihr, dass wir das schon gut hinbekommen würden. Der Schritt von der L-Dressur auf die M-Dressur war für Pferde oft ein großer Schritt und es würde sich im Laufe des Trainings erst zeigen, ob Lysande diesen Schritt gehen konnte, aber sie hatte zumindest die Veranlagung dafür. Am nächsten Tag begann ich dann mit dem eigentlichen Training. Zunächst wollte ich an den ‚neuen‘ Gangarten feilen. Sie musste in allen drei Gangarten nun die Verstärkungen lernen. Ich nahm mir viel Zeit, um diese zu entwickeln und tat dies Schritt für Schritt, denn, wenn man in ein Training zu viele Neuerungen einbrachte, dann überforderte man die Pferde und machte sie ‚sauer‘. Ich beschloss also zunächst dem starken Schritt zu entwickeln. Hierzu musste ich dafür sorgen, dass die Stute an den Hilfen stand und ich diese korrekt zur Verstärkung einsetzen konnte. Ich entwickelte dies durch vermehrte Schritt-Halt-Übergänge und baute immer wieder Cavaletti-Arbeit mit ein. Hier lernte die Stute, auf die treibende Hilfe zu reagieren, aber nicht in den Trab überzugehen und nach und nach entwickelte sie einen starken Schritt, der sich sehen lassen konnte. Den starken Trab und den starken Galopp konnte man vor allem durch Verlängerung der Tritte und Sprünge zur langen Seite und mit der Verkürzung der Tritte und Sprünge zur kürzeren Seite hin entwickeln. Hier zeigte sich, dass die Stute lernwillig war und ihr Temperament sorgte dafür, dass sie diese Lektionen sehr leicht lernte. Sie stand gut an den Hilfen und war nachgiebig im Genick. Nachdem die unterschiedlichen Tempi nach ca. 3 Wochen gut saßen – Mrs. Nordström hatte immer wieder mal reingeschaut und die Fortschritte begutachtet – wendete ich mich den neuen Lektionen in der M-Dressur zu. Zunächst sollten die Lektionen angegangen werden, die das Vorwärts-Seitwärts des Pferdes förderten, wie die Traversale, die Travers und das Schulterherein. Um die Traversale einzuleiten, musste zunächst die Travers gut funktionieren. Um diese zu etablieren ging ich an den Boden zurück und übte mehrere Tage ausschließlich daran die Travers vom Boden aus zu etablieren, bevor ich wieder in den Sattel zurückging und langsam damit begann diese auch von oben abzufragen. Dazu holte ich mir Hilfe von Samanta, damit sie die Hilfen von unten geben konnte, während ich die Hilfen von oben etablierte. Wir hatten hierfür ihre freien Trainingstage gewählt. Nach und nach erschloss sich Lysande die Travers, sodass ich mich der Traversale und dem Schulterherein widmen konnte. Um die Traversale korrekt einleiten zu können, musste ich die Stute zunächst in Bewegungsrichtung stellen, ging anschließend in die Travers über und versuchte dann durch gezielte Hilfengebung die Traversale einzuleiten. Dies dauerte tatsächlich mehrere Tage, welche ich immer wieder durch Pausentage und entspannte Geländeritte unterbrach. Nach und nach erschloss sich Lysande auch die Traversale und das Schulterherein war schon fast kein Problem mehr. Der Zwischenschritt von der Travers in die Traversale war schon bald nicht mehr nötig und ich hatte ein aufmerksames und lernwilliges Pferd unter mir. Es fehlten nun noch der fliegende Galoppwechsel, das Überstreichen im Mittelgalopp, das Halten aus dem Galopp sowie Schlangenlinien in 3 Bögen entlang der Mittellinie und Schlangenlinien in 4 Bögen mit fliegenden Galoppwechseln. Ich beschloss zuerst das Halten aus dem Galopp zu etablieren, bevor ich mich den anderen Lektionen zuwendete, da die fliegenden Galoppwechsel und die Schlangenlinien in 4 Bögen aufeinander aufbauten. Hierzu musste ich die Stute vermehrt an die Hilfen heranbekommen und nach und nach das Halten etablieren. Zunächst übte ich vermehrt mit ihr Schritt-Galopp-Übergänge und Galopp-Schritt-Übergänge, welche die Stute bereits konnte und parierte nach einem Schritt zum Halten durch. Immer wenn sie sofort auf die haltende Hilfe reagierte, lobte ich sie ausgiebig und ließ ihr ein paar Minuten Pause. Nach und nach lernte die Stute, die Hilfen zum Halten kennen und schließlich musste ich den Zwischenschritt vom Schritt ins Halten nicht mehr gehen. Sie hielt an. Nun musste noch das perfekt geschlossene Halten etabliert werden, aber auch das war kein Problem mehr, da die Stute den Grundgedanken der Übung verstanden hatte. Mrs. Nordström war auch während dieser Phase immer wieder zum Training erschienen und als sie am heutigen Tag dazu stieß, bat ich sie, die Stute einmal selbst zu reiten, damit sie ein Gefühl dafür bekam, wie weit sie mittlerweile vorangeschritten war. Sie willigte ein und ließ sich von mir die Hilfengebungen erklären, die ich etabliert hatte. Es klappte unter meiner Anleitung hervorragend und ich teilte ihr mit, dass die Stute zur geplanten Zeit einsatzbereit sein würde. Sie schien zufrieden und meinte, dass sie mit mir bisher sehr zufrieden sei. Es folgte das Training der fliegenden Galoppwechsel, welche mich die meiste Zeit des Trainings kosteten, da die Stute oftmals wieder umsprang. Doch auch das konnte ich gegen Ende des Trainings herausarbeiten und nach und nach verstand die Stute auch den Sinn hinter dieser Übung und konnte die Schlangenlinien durch die Bahn in 4 Bögen auch mit fliegenden Galoppwechseln meistern. Es folgte das Überstreichen im Mittelgalopp. Dies sollte die Selbsthaltungsfähigkeit und die Tragfähigkeit der Pferde am ‚hingegebenen‘ Zügel überprüfen und damit letztlich auch die korrekte Hilfengebung und die Versicherung, dass das Pferd die Selbsthaltung nicht auf Grund der Zügelführung aufrecht erhalten konnte. Hier zeigte sich schnell, dass Lysande großartig in den vorherigen Trainings und auch in diesem darauf vorbereitet war und sie ihre Selbsthaltung nicht aufgab, wenn man den Zügel überstreichen ließ. Zum Schluss folgten nur noch die Schlangenlinien in 3 Bogen entlang der Mittellinie, welche für Lysande keinerlei Probleme mehr darstellte. Sie arbeitete fleißig und konzentriert mit und im Laufe der Zeit waren wir ein gutes und eingespieltes Team geworden. Das Training neigte sich nach ca. 3,5 Monaten dem Ende zu und sowohl Samanta, als auch ich konnten mit Stolz von uns sagen, dass wir die beiden Pferde zur nächsthöheren Klasse hatten bringen können. Mrs. Nordström konnte sich bei Lysande davon überzeugen, dass ich gute Arbeit geleistet hatte und ich hoffte natürlich, dass ich bei ihr einen guten Eindruck hinterlassen und sie mit meinen Trainingsmethoden überzeugen konnten, denn immerhin lebte ich ebenso wie Samanta vom Erfolg unseres Trainingsstalles. Mrs. Nordström überzeugte sich am Ende des Trainings eigenhändig vom Erfolg, in dem sie eine Unterrichtseinheit mit mir und Lsysande absolvierte und ich konnte voller Stolz sagen, dass sich mein Training wieder einmal gelohnt hatte. „Es wird sich zeigen, ob Lsyande in der Dressur weiter Fortschritte machen kann oder ob ihre Talente doch in einer anderen Disziplin liegen, aber Sie können sehr stolz auf Ihre Stute sein. Sie hat einen tollen Charakter und ist ein fleißiges und arbeitswilliges Tier.“ Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Mr. Crowley und Mrs. Nordström und drückten unsere Dankbarkeit für die Gelegenheit auf dem Hof zu trainiert aus. Wir winkten noch, stiegen ins Auto und fuhren in Richtung Flughafen. „Ich freue mich schon sehr auf zu Hause“, sagte Samanta zu mir und ich nickte lächelnd. „Ich auch. Es ist toll, dass wir viel rumkommen, aber zu Hause bin ich immer noch am liebsten.“ Stoke Goldington war mittlerweile meine Heimat geworden und der Trainingsstall Rote Rose mehr als nur ein Arbeitsplatz. Zu Hause angekommen verschwand Samanta in ihrem Haus und ich machte noch einen Abstecher zu den Pferden, begrüßte Carinoso und Imperioso, die beiden spanischen Hengste, die mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen waren, bevor ich ebenfalls in meine Wohnung hinüberging, mir ein kühles Bier aufmachte und die Zeit zu Hause genoss, bevor wir wieder einmal irgendwo in der Welt gebraucht wurden, um unsere Dienste anzubieten. Viel Zeit für Privates hatte man bei diesem Job nicht, aber ich konnte mich nicht beklagen. Es war mir stets eine Freude Reitern und ihren Pferden unter die Arme zu greifen und Pferd und Reiter reiterlich weiterzubringen und auch von unterschiedlichen Pferden und Reitern etwas zu lernen, denn ich maß mir nicht an, dass ich alles wusste und lernte gerne Neues von Reitern und ihren Pferden.

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  • Album:
    Mårtensson Stuteri
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    sadasha
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    8 Aug. 2022
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  • Lysande
    sv leuchtend, glänzend

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    Rasse Schwedisches Warmblut [SWB]
    Herkunft Schweden
    Geschlecht Stute
    Alter 5 Jahre

    Stockmaß 166cm
    Fellfarbe Bay Roan Sabino
    Abzeichen Großes Kopfabzeichen | 4x Weiß


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    xxx | xxx | xxx

    Sozialverhalten
    1 (schwierig) - 5 (unproblematisch)
    Herde [x] | Gegenüber Artgenossen [x] | Gegenüber Menschen [x]


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    Zugelassen für: SWB
    Bedienung: Keine Inzucht
    Gencode unbekannt
    Keine Nachkommen


    Nicht prämiert

    Exterieur: x
    Gesamt: x

    Besitzer sadasha (Emilie Nordström)

    VKR sadasha
    Ersteller sadasha


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    Eignung xxx
    Gesamtpotential xxx

    Dressur E A L M (xx)
    Springen E A L M (xx)
    Military E A (xx)

    Distanz E (xx)
    Rennen E (xx)

    Fahren E A (xx)

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    587. Rennen | 536. Militaryturnier | 565. Fahrturnier
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    405. Synchronspringen | 652. Westernturnier | 567. Fahrturnier
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    653. Westernturnier | 406. Synchronspringen | 537. Militaryturnier
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    548. Distanzturnier | 654. Westernturnier | 407. Synchronspringen
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    549. Distanzturnier | 592. Rennen | 569. Fahrturnier

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    668. Dressurturnier | 593. Rennen | 408. Synchronspringen
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    670. Dressurturnier | 409. Synchronspringen


    inoffiziell
    xxx

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    Fohlen ABC [x] | Eingefahren [x] | Eingeritten [x] | Gelassenheit []
    Problemverhalten x

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    Letzter Tierarztbesuch
    Letzter Hufschmiedbesuch

    Chronische Erkrankung
    Akute Erkrankung

    PNG | Puzzle PNG | Offizieller Hintergrund