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socke

Lyon [gekört]

[u]Steckbriefdaten:[/u] [b]Aus der:[/b] Sina [b]Von:[/b] Lyftingur [b]Geburtsdatum:[/b] 12.4.2007 [b]Geschlecht: [/b]Hengst [b]Rasse: [/b]Isländer [b]Fellfarbe: [/b]Fuchs [b]Charakter:[/b] Sehr lieb im Umgang. Sucht sich nur wenige Bezugspersonen aus, zu denen er dann offen und vertraut ist. Schöne Gänge und etwas Springvermögen dass noch austrainiert werden kann. [b]Stockmaß: [/b]0.90m [b]Gesundheit:[/b] 100% [b]Besitzer:[/b] Socke [b]Pferd erstellt von:[/b] Baceno Galopprennen Klasse: % Western Klasse: % Spring Klasse: % Militairy Klasse: % Dressur Klasse: % Distanz Klasse: %

Lyon [gekört]
socke, 13 Apr. 2008
    • socke
      1.) Pflegebericht für Lyon :
      Heute morgen erhielt ich von Baceno die Nachricht, dass Sina ein Fohlen zur Welt gebracht hatte, das nun entwöhnt worden war. Ich fuhr sofort zum Gestüt und schaute es mir an. Es war ein kleiner Hengst. Lyon war sein Name. Er gefiel mir sofort. Ich lieh mir einen Hänger aus und brachte ihn zu mir auf den Hof. Dort angekommen brachte ich ihn in seine neue Box. Er war etwas nevös, und so gab ich ihm nur schnell etwas zu fressen und zu trinken und dann ließ ich ihn allein, ich wollte später nocheinmal nach ihm schauen, und gucken wie es ihm geht.
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      2. Pflegebericht für Lyon:
      Der kleine Hengst hatte sich sehr gut eingelebt. Er hatte sich auch schon it seinem Boxennachbarn Black Heart angefreundet und schien seine Mutter nicht mehr zu vermissen. Er war noch nicht an das Halfter gewöhnt, und so musste ich jetzt schnleunigst damit anfangen. ich verließ das Haus und ging auf den Stall zu. Dort kam mir wiedereinmal Lucas entgegen. Ich grüßte den Stallmeister und fragte, ob alles in Ordnung sei. Er nickte und fegte dann weiter die Stallgasse. Ich aber ging in Richtung Sattelkammer um dort ein geeignetes Halfter für den kleinen Hengst zu finden. Ich fand ein schönes Blaues, was auch noch recht neu war und ging damit zu seiner Box. Ich stellte mich davor und rief den Hengst. Er spitzte dich Ohren und kam neugierig auf mich zu. Ich strich ihm über die Nase und gab ihm dann eines der Leckerlies, die ich in meiner Tasche hatte. Dann betrat ich die Box und redete mit Lyon. Ich fing an ihn zu streicheln. ihm schien die Prozedurch zu gefallen. Nach kurzer zeit holte ich das Halfter hinter dem Rücken hervor und hielt es ihm vor die Nase. Er schnupperte neugirig daran und biss probeweise hinein. Ich musste lachen und legte es ihm auf den Hals. Er blickte sich etwas verwundert um, machte aber nichts. Ich führte das Halfter noch einige Male zum Kopf, bis er ganz ruhig und gelassen stehen blieb. Das sollte fürs erste reichen. ich wollte gegen abend, kurz vor der Fütterung noch ein mal kommen, dann würde ich es erneut versuchen.
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      3. Pflegebericht für Lyon.
      Nachdem ich Bon Prix versorgt hatte, ging ich zu Lyon.
      Ich holte den Hengst aus seiner Box.
      An dem Ring vor der Talltür band ich ihn an.
      Danch holte ich die Putzkiste und putzte ihn.
      Als ich fertig war machte ich mit dem Halfter training weiter.
      Er stellte sich gut an , und ließ sich das Halfter schon über den Kopf ziehen.
      Dann brachte ich ihn wieder in die Box.
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      4. Pflegebericht für Lyon:
      Ich verließ die Box von Bon Prix und hängte das Halfter wieder an den Haken.
      Ich ging einige Boxen weiter und stand nun vor der Box des anderen kleinen Hengstes.
      Lyon.
      Mit freundlicher Stimme rief ich seinen Namen und er drehte den Kopf.
      Na komm. rief ich nochmal, und er kam langsam auf mich zu.
      Ich streichelte ihm über den Kopf und betrat langsam die Box.
      Ich kraulte den Hengst eine Weile und nahm dann sein Rotes Halfter vom Haken.
      Er hatte nach langem üben keine Angst mehr vor dem Halfter.
      Trotzdem führte ich das Halfter wie am Anfang zum Kopf des Hengstes.
      Er hielt ganz still, er war das schon gewöhnt.
      Ich legte das Halfter auf die kleine Schulter und fuhr damit über das Fell.
      Auch als ich in Richtung Sattellage kam, zuckte er kein Stück.
      Ich ging wieder in Richtig Kopf und legte den größeren der Beiden Riehmen über die Nase.
      Lyon schaute interessiert zu, machte aber nichts.
      Ich zog das Halfter weiter über den Kopf des Hengstes, und hörte nicht auf mit ihm zu reden.
      Als ich es bis über die Ohren zog, gab ich ihm ein Leckerlie , und zog das Halfter dann langsam wieder runter.
      Ich klopfte den Hengst.
      Das war ein riesiger Fortschritt, den ich so schnell nicht erwartet hatte.
      Ich verließ die Box.
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      5. Pflegebericht :
      Es ist Sonntag, und ein super toller noch dazu.
      Ich schob die Gardienen vor meinem Fenster zur Seite und schaute nach Draußen.
      Die Sonne strahlte bereits vom Himmel und ich atmete genussvoll die frische Luft ein.
      Ich drehte meinen Blick und sah den Fohlen beim spielen zu.
      Schnell angezogen lief ich in den Stall um die Boxen der Beiden kleinen Auszumisten.
      Dann holte ich die beiden rein, was ohne Halfter ein wenig schwierig war.
      Ich übte ein wenig mit dem Halfter, bis beide sich das Halfter über die Ohren ziehen ließen.
      Dann gab ich ihnen ein paar leckerlies und brachte sie dann wieder auf die weide.
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      6. Pflegebericht:
      Heute war recht schwüles Wetter. Ich ging aus dem Haus und betrat den Stall. Wenigstens hier war es angenehm kühl. Heute wollte ich noch ein wenig mit den drei Fohlen spielen. Ich ging in die Futterküche, um meinen Vorrat an Leckerlies aufzufrischen. Lucas kam mir entgegen, und sagte mir, dass er die drei bereits auf die Weide gebracht hatte. Ich bedangte mich und drehte mich um. Robin sprang um meine Füße. Ich blieb stehen um ihn ein wenig zu kraulen. Ich wollte mich dann wieder erheben und merkte, dass er sich auf meine Füße gesetzt hatte. Ich zog einen Hundekuchen aus der Tasche und reichte ihn Robin. Der verschalng ihn schmatzend und erhob sich endlich von meinen Füßen. Ich ging also endlich weiter zur Fohlenweide. Drt nahm ich die drei Halfter vom Haken und betrat die Koppel. Bon Prix kam gleich auf mich zu und stupste mich an. Gehutsam zog ich ihm das Halfter über den Kopf. Auch samber kam langsam näher. aber er traute sich noch nicht so richtig. Ich holte ein leckerlie aus der Tasche und hielt es ihm hin. ER kam und ich konnte ihm das Halfter über die nase ziehen. Da löste sich auch Lyon aus der Starre und kam auf mich zu.
      Ich brachte alle in den STall und putzte sie.
      Dann ging ich eine Stunde mit ihnen spazieren und brachte sie dann wieder auf die weide.
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      7. Pflegebericht:
      Als letztes musste nur noch Lyon seine neuen Sachen gezeigt bekommen. Also holte ich auch ihn von der Weide und brachte ihn in den Stall. ich putzte noch einmal schnell über sein fell und legte ihm dann die sachen an.
      Er mit Fliegendecke:
      [​IMG]

      Er mit Thermodecke:
      [​IMG]
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      8. Pflegebericht
      ENDLICH GROß !!!
      Ich stand auf und ging in die Küche. Ich machte mir Frühstück und nahm ein Foto in die Hand ,was auf dem Tisch gelegen hatte. Es ziegte den Isi hengst Lyon als Fohlen. Er war total niedlich damals, dachte ich.[​IMG]
      Ich hielt das Foto noch ein wenig in der Hand und hing es dann an die Pinnwand. Ich verließ die Küche und trat auf den Hof. Die Sonne schien und ich freute mich richtig, denn heute würde ich das erste mal eine Richtige Reitstunde mit Lyon haben. Zwar hatte ich ihn schon eingeritten, aber jetzt war er endlich soweit, das ich ihn ausbilden konnte. Ich betrat den Hengststall und ging auf seine Box zu. Ich sprach den hengst vorsichtig an und schob dann den Riegel der Box zur Seite. Ich zog ihm sein Halfter auf und führte ihn zum putzen. Danach sattelte ich hn und ging mit ihm auf den Platz. Nach gut einer Stunde putzte ich ihm den schweiß aus dem fell, spritzte seine Beine ab und brachte ihn weider in seine Box.
    • socke
      Aufgaben:
      1. Bereitet euer Pferd auf die bevorstehende BHK vor.
      2. Führt euer Pferd im Galopp, Schritt, Trab, Stand, Steigen vor (an der Hand).
      3. Dann lasst euer Pferd frei laufen, zeigt eine Wendung, Drehung, Trab, Schritt, Kompliment und Steigen.
      4. Steigt auf und und reitet eine Passage.
      5. Galoppiert an und springt über Mauer, Oxer & 3-fache Kombination.
      6. Lasst euer Pferd rückwärts laufen, dann mit euch steigen.
      7. Zeigt ein Kompliment und eine Wendung zu den Richtern.
      8. Verabschiedet euch von den Richtern.
      9. Galoppiert aus der Halle.
      10. Versorgt euer Pferd.


      .:Der Tag vor der Körung:.
      „Guten Morgen“, rief mir Lucas, der Stallbursche entgegen, als ich den Stall betrat. „Hi Lucas, warum so fröhlich?“, fragte ich ihn amüsiert. Er lächelte verschwörerisch und zog einen Zettel aus der Tasche seines Blaumanns und wedelte mir damit unter der Nase hin und her. „Die Anmeldebescheinigung für die Körung mit Lyon.“ „Klasse, dann kann ich ja heute noch ein wenig üben.“ , sagte ich und ging in den Stall. Ich ging die Stallgasse hinunter und pfiff leise Lasse reden, von den Ärzten. Das hatte ich beim Frühstück im Radio gehört und es ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Eine Schwalbe segelte im Tiefflug über meinem Kopf in Richtung Fenster und verschwand mit großem Geschrei nach Draußen. Ich streichelte ein paar Pferden über die Nasen, die ihre Köpfe aus den Boxen streckten. Schon von weitem sah ich , dass Lyon den Kopf aus der Box streckte und mich begeistert anschaute. Er wollte unbedingt raus und geritten werden. Seit er eingeritten worden wollte er jeden Tag bewegt werden, er liebte es sich zu bewegen und etwas neues zu lernen. Er war immer sehr aufmerksam und lernte auch sehr schnell.
      Er stupste sein weiches Maul in meine grüne Reitjacke und ich wusste genau was er wollte. Er hatte Hunger, das war auch etwas was er immer hatte, Hunger. Ich lachte und suchte in meinen Taschen nach einem Leckerli für den kleinen Hamster. Ich gab es ihm und nah dann das Halfter von der Wand und betrat die Box. Er ließ sich das Halfter wie immer ganz einfach über Kopf und Ohren ziehen und ich führte ihn nach draußen auf den Putzplatz. Dort band ich ihn an und verschwand erst einmal wieder im Stall um seine Putzkiste zu holen. Ich nahm die Kiste aus dem Schrank in der Futterküche wo sein Name drauf geschrieben war. Ich bracht sie nach draußen und stellte sie gegen die Wand. Dann ging ich wiederum in den Stall, bog aber diesmal in Richtung Sattelkammer. Sort suchte ich seinen Sattel und seine Trense zusammen. Ich hatte die Trense gestern Abend noch gefettet und stellte fest, dass ich vergessen hatte da Gebiss wieder rein zumachen. Ich suchte es und fügte es ein. Dann ging ich nach Draußen und fing endlich an zu putzen. Danach sattelte ich den Hengst und ging mit ihm auf den Platz, der im Schatten von einigen großen Bäumen lag. Ich übte mit ihm noch einmal die Übungen die er morgen schaffen musste, insbesondere das Steigen und das Kompliment. So aufmerksam wie er heute war, würde das morgen kein Problem werden. Ich spritzte ihm noch die Beine ab und wusch den Schweif, dann brachte ich ihn wieder in seine Box. Normalerweise hätte er nun auf die Koppel gedurft, aber dann hätte ich morgen drei Stunden mit dem Putzten verbracht.

      .:Der Tag der Körung:.
      „Singing in the rain....“ mürrisch drehte ich mich im Bett um und suchte mein Handy. Es krachte und ich wusste, das ich gerade eben jenes auf den Boden befördert hatte. Mist, dachte ich. Hoffentlich ist nicht wieder der Akku rausgefallen. Ich schlug die Decke zur Seite und schwang meine Beine aus dem Bett. Ein spitzer Schrei und die Beine waren wieder im Bett. Ich rieb mir den Fuß. Ich war auf etwas sehr spitzes getreten. Vorsichtig tastete ich mit der Hand, was das gewesen sein könnte. Ich erfühlte es und im nächsten Moment wusste ich, das es einer von Robins halb an gekauten Kauknochen war. Fluchen legte ich ihn auf meinen Nachttisch und stand auf und ging zum Lichtschalter. Das Licht flammte auf und ich kniff erschrocken die Augen zusammen. Man war das hell. Ich ging wieder zurück zu meinem Bett und suchte mein Handy, es war zum Glück noch ganz. Ich seufzte und ging hinunter in die Küche um erst einmal ausgiebig zu frühstücken. Ich machte mir zwei Toasts mit Marmelade und eine dicke Tasse Kakao. Dann warf ich mich in meine Stallsachen und ging in den Stall. Lucas war schon auf, wie ich mit einem Blick in die Tröge der Pferde feststellte. Ich ging zu Lyons Box und weckte ihn. Er lag noch verschlafen im Stroh und sprang erschrocken auf , als er meine Stimme hörte. Ich halfterte ihn auf und führte ihn wie gestern auch auf den Putzplatz. Wiederum holte ich Putzbox, Sattel und Trense. Ich putzte Lyon gründlich und zupfte ihm das letzte Heu aus Mähne und Schweif. Danach flocht ich seine Mähne ein und Sattelte ihn. Lucas half mir dabei ihn in sein Transportzeug zu packen und den Hengst auf den Hänger zu laden. Ich lief noch schnell ins Haus um zu duschen und mir meine Turnierkleidung anzuziehen. Nach einer Viertelstunde war ich am Hänger und nahm am Steuer platz. Lucas kletterte auf die Beifahrerseite und wir fuhren los.

      .:Die Körung:.
      Ich wartete mit Lyon vor der Halle, bis unsere Startnummer aufgerufen wurden. Ich sah zuerst Lyon an und dann zu Lucas. Er nickte und wünschte mir Glück. Ich nahm die Zügel in die Hand und führte Lyon unter Applaus in die Halle. Bei X zupfte ich leicht am Zügel und der Hengst blieb stehen. Der Applaus verstummte und ich tippte mir an die Kappe um die Richter zu grüßen. Dann begann unsere Vorführung. Zuerst war der Galopp dran. Ich lief los und Lyon fing an zu galoppieren. Er wölbte den Hals schön und galoppierte flüssig aus der Hinterhand. Nachdem wir ein paar Runden galoppiert waren, und die Richter genug Zeit hatten, sich den Gang des Hengstes anzusehen verlangsamte ich mein Tempo und Lyon fiel in den Schritt. Nun kam das gleiche und zum Schluss alles noch einmal im Trab. Nun hielt ich Lyon bei X an und achtete darauf, dass er sehr gut stand. Wir verharrten eine Weile so, dass alle Lyon einmal in seiner vollen Schönheit bewundern konnten. Danach zeigten Lyon und ich eine Wendung, die wie ich zugeben musste fast perfekt war. Jetzt gab ich Lyon das Zeichen ein Kompliment zu machen, indem ich auf den Boden zeigte und die Zügel leicht anzog. Er knickte zuerst mit einem Bein ein, streckte das andere aus und senkte dann den Kopf so tief, das er fast mit der Schnauze den Boden berührte. Als letzter Teil dieser Aufgabe sollte Lyon steigen. Wir standen immer noch auf X, ich streckte die Hand hoch und Lyon stieg auf die Hinterhand und ließ die Vorderbeine durch die Luft sausen. Einen Moment verharrte er in der Schwebe und setzte dann weich wieder auf den Boden auf.
      Ich machte einen Knoten in die Zügel und ließ Lyon frei laufen. Nun zeigte er alle diese Übungen noch einmal ohne , dass ich ihn festhielt. Zuerst eine Wendung und eine Drehung, dann Trab und Schritt und zuletzt Steigen und ein Kompliment. Alles klappte besser, als ich es erwartet hatte.
      Ich rief Lyon wieder zu mir , machte die Steigbügel runter und steig auf. Als erstes zeigten wir eine Passage, was nicht besonders schwer war mit Lyon. Dann mussten wir springen. Springen gehörte zum Glück auch zu den Sachen, die Lyon gerne machte. Zuerst sprangen wir beide über die Mauer, dann über einen Oxer und zu guter Letzt überwanden wir eine 3er Kombi. Ich klopfte Lyon. Ich hielt Lyon wieder bei X an und ließ ihn einige Schritte rückwärts gehen. Dann gab ich ihm mit den Beinen und den Zügel die Hilfen zum Steigen. Er gehorchte und ließ die Beine in die Luft segeln, bevor er wieder sanft auf dem Boden aufsetzte. Wir standen immernoch bei X, ich tippte mir an den Hut und wir galoppierten unter donnerndem Applaus aus der Halle. Lucas stand am Ausgang. Ich stieg ab und er sagte wir wären super gewesen. Zusammen versorgten wir Lyon und warteten dann auf das Ergebnis.
    • socke
      10. Pflegebericht:
      GEWONNEN!!!!! Nach der Siegerehrung umarmte ich Lyon und freute mich riesig, wir hatten es geschafft. Dann bekam er noch einen riesigen Sack mit Möhren.
      Stolz hängte ich ihm seine Schleife an die Trense.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    socke
    Datum:
    13 Apr. 2008
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