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Veija

Lucy never say goodbye

* im Besitz seit August 2015; * HG by Occu

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Lucy never say goodbye
Veija, 31 Aug. 2015
    • Veija
      August 2015, by Ranjit

      ~ Lucy - Never say Goodbye ~
      Gähnend stand ich auf und ging ins Bad. Nach einem kurzen Blick aus dem Fenster wusste ich schon, dass der Tag nicht angenehm wurde. Es stürmte und regnete wie aus Kübeln. Na klasse, das konnte ja was werden. Als ich mich angezogen hatte, ging ich in die Küche und machte mir mein Frühstück, dass ich eilig hinunterschlang. Anschließend verließ ich das Haus und ging in den Stall. Dort holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Lucy und ging zu der großen Box, in der sie stand. Ich stellte die Putzbox davor ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Stute begrüßt hatte, legte ich ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nun band ich die Stute an und öffnete die Putzbox. Als ich die Stute geputzt hatte, band ich sie wieder los und brachte sie auf die Weide. Dort beobachtete ich sie eine Weile, wie sie mit Eternity über die Weide düste. Ich seufzte und ging wieder in den Stall, wo ich ihre Box mistete. Zum Schluss räumte ich noch die Sachen auf und fegte die Stelle vor ihrer Box.

      August 2015, by Ranjit

      ~ Lucy, Eternity ~

      Ich ging in die Sattelkammer und holte dort Halfter, Führstrick und Putzbox von Lucy. An ihrer Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich die Stute und legte ihr anschließend das Halfter an. Als ich den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich die Stute aus der Box und band sie dort fest. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, die Stute zu putzen. Nachdem das Fell nur so glänzte, kämmte ich ihr Langhaar. Zum Schluss kamen noch die Hufe dran. Nun räumte ich die Putzbox auf und holte dort die Sachen von Eternity. Nachdem ich die Stute aus ihrer Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Damit kämmte ich erst Schopf und Mähne, anschließend den Schweif. Ich legte die Mähnenbürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus, mit dem ich ihre Hufe säuberte. Nun nahm ich die Putzbox und räumte diese wieder auf. Aus der Sattelkammer nahm ich ihr Reitzeug mit und ging wieder zu ihr. Nachdem ich sie gesattelt und getrenst hatte, ging ich mit ihr zu Lucy und band sie los. Ich führte beide aus dem Stall und lief mit beiden eine Runde auf dem Hof und gurtete dann den Sattel von Eternity nach und stieg auf. Ich ritt vom Hof richtung Wald. Als wir den Wald erreicht hatten, gab ich Eternity das Zeichen zum traben. Nun lies ich sie laufen. Als der Feldweg endete, parierte ich sie wieder in den Schritt und ritt dann in den Wald hinein. Lucy benahm sich vorbildlich und hatte, genauso wie Eternity Spaß am Ausritt. Nach einer Stunde kamen wir wieder auf dem Hof an. Ich stieg ab und versorgte die beiden.
    • Veija
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      Oktober 2015, by Veija

      the prisoners

      Es war Anfang Oktober, 5 Uhr morgens. Das Wetter war bescheiden- eher schlecht als recht, denn es regnete. Ab und zu donnerte es auch, aber es war ja auch Gewitter gemeldet- schon wieder. Heute würden wir die Sonne wohl nicht zu Gesicht bekommen, doch das brauchten wir auch nicht, denn wir würden heute mit der gesamten Mannschaft ins Gefängnis fahren. Warum? Tja, das wussten die anderen auch noch nicht. Zu erst mussten wir jedoch die Pferde füttern, weshalb wir alle ja auch schon um 5 Uhr aufstehen mussten. Alexis übernahm den Verkaufsstall, Caleb kümmerte sich um die Zuchtstallung, Aliena übernahm die Vollblüter und Aaron später die Jungpferde. Zu guter Letzt übernahm ich die Trainingspferde.
      Als wir damit fertig waren, sprangen wir alle schnell unter dich Dusche, packten etwas zu essen ein und machten uns mit dem 7-Sitzer und dem Pick Up auf den Weg zum Gefängnis, wo wir eine Aktion unterstützen wollten, die jugendlichen Kriminellen half, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Es dauerte gute 2 Stunden, ehe wir am Gefängnis ankamen, die Autos am Parkplatz parkten und erstmal alle Sachen im Auto ließen, die wir wahrscheinlich nicht durch die Sicherheitskontrolle bekommen hätten. So blieben alle Handys im Auto und auch Caleb ließ, wenn auch wiederwillig, sein Messer im Wagen. So gingen wir also "unbewaffnet" zum Eingang und wurden sofort in eine große Mensa geführt, wo die Gefangenen schon auf uns und andere Rancharbeiter warteten. Ich hatte eine Präsentation vorbereitet, so wie die anderen auch, die wir den Gefangenen zeigen würden, damit sie eine Ahnung davon hatten, was sie auf den Höfen erwartete. Beim Rundumblick fielen mir sofort 4 Personen ins Auge, drei Jungs und ein Mädchen, die zusammen an einem Tisch saßen, wovon zwei Jungs den dritten argwöhnisch ansahen. Dieser grinste sie jedoch nur süffisant an und das Mädchen legte ihm eine Hand auf den Arm, sagte ihm etwas und schon wandte er den Blick wieder nach vorne, während die anderen beiden Jungs ihn noch seltsam anschauten. "Schaut euch die vier da hinten mal an", sagte ich zu meinen Mitarbeitern und sie nickten. Caleb setzte ebenfalls sein süffisantes Grinsen auf und schaute damit das Mädchen der vier an. Von dem Jungen rechts von ihr, der ihr sehr ähnlich sah, bekam er einen ziemlich eindeutigen Blick ab, so dass Caleb den Blick abwendete. Nun erhob der Chef des Gefängnisses das Wort.
      "Da nun alle eingeladenen Personen angekommen sind, herzlich willkommen Ihnen allen. Sie wissen hoffentlich alle warum Sie hier sind", begann er seine Rede und uns wurde etwas zu trinken gebracht. "Von einem Gefängnis in Colorado wissen wir, dass die Arbeit mit Pferden Jugendliche stark verändern kann. Sie alle", sagte er und zeigte zu erst auf die Gefangenen, dann auf uns: "haben ein besseres Leben bei diesen Leuten verdient. Sie werden die Chance haben, auf einer Ranch zu leben und zu arbeiten, wieder zur Schule zu gehen und sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Die Arbeit auf der Ranch wird so lange dauern, wie sie Ihre Gefängnisstrafe hier eigentlich absitzen müssten. Wenn sie dann Fuß gefasst haben, können sie selbst entscheiden, ob sie weiterhin auf der Ranch bleiben wollen, oder ob Sie einen anderen Weg einschlagen möchten. Ich wiederhole es nur gerne noch einmal, es ist eine riesen Chance für Sie, etwas aus ihrem Leben zu machen. Ruinieren Sie sich das nicht. Over and out.", sagte der stämmige Mann zum Schluss noch und gab das Wort an die erste Ranch. Insgesammt standen 7 Ranches zur Auswahl, wovon wir die letzte waren, die sich vorstellte. Ich schmiss meinen Stick in den Laptop, startete die Präsentation und wandte mich den Jugendlichen zu.
      "Hallo und herzlich willkommen auch noch einmal von mir und meinen Mitarbeitern. Ich bin Verena O'Connor, das ist meine Cousine Alexis O'Connor, das Aaron Felhorn, Caleb O'Dell, Aliena O'Dell und unser neusterZugang Riley Fortin. Wir kommen von der Gips Reminder Ranch in Kanada und möchten Sie heute aufmerksam auf unseren Hof machen.", sagte ich und atmete einmal tief durch. Es waren doch viele Augen die mich anstarrten und wissbegierig zwischen der Leinwand und meinen Mitarbeitern hin und her sahen. Nun ergriff Caleb das Wort, der nicht so nervös war und mir einfach nur unter die Arme greifen wollte, obwohl er keine Ahnung von der Präsentation hatte. "An erster Stelle steht das Wohl der Pferde auf unserer Ranch. Ich sag es Ihnen sofort klipp und klar wie es ist. Sehen wir einen von euch, der die Pferde misshandelt, seinen es unverdiente Schläge, Tritte oder Sonstiges, sei es mutwillig falsch gemischtes Futter...", sagte er und merkte, wie das Mädchen, welches sich als Octavia herausstellte große Augen machte. "Ja Octavia, man kann ein Pferd umbringen, wenn man sein Futter falsch mischt. Das ist so. Also wo war ich.. ach ja.. wenn ihr den Pferden Leid antut, geht es für euch zurück ins Gefängnis. Es kommt jedoch auf die Schwere des Vergehens an, wir werden da jedoch nicht zimperlich sein. Wenn ihr jedoch meint, euch gegenseitig an die Gurgel zu gehen, dann schön. Wir schicken euch nicht zurück, aber ihr müsst mir Konsequenzen rechnen..", erklärte er und ich räusperte mich, damit ich wieder die schönen Seiten des Ranchlebens erläutern konnte. "Zur Zeit besitzen wir um die 60-70 Pferde. Es kommen und gehen immer andere Pferde, so dass ihr nie mit den Selben arbeiten werdet. Wenn ihr also mit uns auf den Hof kommt, sollte euch bewusst sein, dass wir euch zunächst einen Monat beobachten, wie ihr füttert, mistet, Pferde auf die Koppel bringt, im Haushalt helft und und und.. Bemerken wir besonderes Interesse an den Pferden, bringen wir euch das Reiten bei und ihr dürft uns auf Turniere und Ausritte begleiten.", erklärte ich und setzte dann zu meiner ersten Frage an. "Wer von euch ist denn schon einmal geritten?", fragte ich die jungen Menschen und sah zu meiner Erleichterung, dass Octavia aufzeigte. Ich schenkte ihr ein kurzer Lächeln und sah dann in die Runde. Es sah relativ karg aus. "Wer von euch möchte denn reiten lernen?", zaghafte Hände hier und da, Octavias Hand ganz weit nach oben gestreckt. Die anderen 3 an ihrem Tisch hoben ebenfalls kurz die Hände. "Gut", sagte ich. "Sehr gut. Wisst ihr warum ihr auf der Gips Reminder Ranch besonders gut aufgehoben seit? Wir haben viele Pferde der Westernsparte, Quarter und Paint Horses. Wir haben jedoch auch zwei Missouri Foxtrotter, die es nicht so oft gibts. Zudem haben wir eine ganze handvoll Englische Vollblüter, wir haben Dressur, Spring, Distanz und Military Pferde. Eininge sind auch im Fahrsport tätig. Isländer und Ponies gibt es auch!", erklärte ich ihnen freundlich und sah, wie Octavia sich zu dem Mann an ihrer rechten wandte und ihm freudenstrahlend etwas erzählte. Er strich ihr sanft über den Arm und bewegte sie dazu, wieder nach vorne zu schauen. "Ihr werdet also eine riesige Auswahl an Pferden haben, mit denen ihr täglich arbeiten könnt. An Wochenenden gilt es auch früh aufstehen, auch wenn ihr abends mal raus feiern wart.. ja, das dürft ihr bei uns auch. Jedoch kommt immer einer oder ein paar von uns mit. Wir sind schließlich auch noch jung und möchten das Leben genießen.", sagte ich und lachte kurz, als Caleb mir einen vorwurfsvollen Seitenblick zuwarf. "Ich denke das war alles, wenn ihr noch fragen habt kommt gerne hier zu uns rüber. Danke für eure Aufmerksamkeit!", beendete ich meine Rede und setzte mich unter Applaus wieder an unseren Tisch. Wir redeten eine ganze Weile mit den jungen Leuten, erklärten ihnen noch mehr über den Hof und verließen dann mit den anderen Arbeitern den Raum. Wir bekamen Mappen vorgelegt und sollten uns die Jugendlichen näher anschauen. Es dauerte eine ganze Weile, ehe wir alle Mappen durch hatten und uns wirklich für die 4 entschieden, die ich mir am Anfang schon ausgesucht hatte. Zu meiner Freude hatte jeder der 35 Jugendlichen einen Platz auf einer Ranch gefunden... Voraussetzung war, dass sie dort hin wollten. Auf einer Liste die uns vorgelegt wurde, standen die Namen derer drauf, die auf unsere Ranch wollten. Es waren 7 Leute, von denen wir vier sicher mitnehmen würden, die anderen 3 waren unsicher, weshalb wir zunächst die sicheren Kandidaten verkündeten. "Bellamy Blake, Octavia Blake, Finn Collins und Jonathan Murphy, wenn ihr möchtet, könnt ihr mit zu uns", sagte ich ihnen und die vier nickten. Sie durften aufstehen und ihre Sachen zusammenpacken. Nun standen noch 3 Leute auf unserer Liste.
      Emily, Grace und Ethan. Ich schaute meine Mitarbeiter kurz an. Wir hatten im Auto keine Plätze mehr frei, da im Pick Up nur 3 Sitze waren. Sie schüttelten bedrückt den Kopf. "Leider können wir im Moment nur 4 neue Arbeiter aufnehmen, doch ich weiß welche Ranches euch gerne hätten, da werdet ihr es auch sehr gut haben!", erklärte ich Emily, Grace und Ethan. Ich schüttelte ihnen die Hand und wir 6 machten uns dann zu unseren vier auf. Sie stellten sich uns nochmal einzeln vor und Jonathan wollte einfach nur John oder Murphy genannt werden.
      "Finn und Murphy zu mir, Bellamy und Octavia zu Caleb", sagte ich freundlich und hielt Finn und Murphy die Tür auf, so dass sie in den 7-Sitzer steigen konnten. Bellamy und Octavia gingen zusammen mit Caleb in den Pick Up. Die restlichen Mitarbeiter kamen mit zu mir, so dass es auch gleich losgehen konnte. Die Fahrt dauerte nicht allzulange, so dass wir recht schnell am Hof ankamen und Octavia ohne zu warten aus dem Auto raussprang, um sich umzusehen. Ich wollte ihr noch nachrufen, da nickte mir ihr Bruder, wie ich erfahren hatte, zu und sprang ihr hinterher, um sie am Arm fest zu halten. "O, warte doch", sagte er leise und schaute etwas eingeschüchtert zu mir rüber. Finn und Murphy waren auch schon ausgestiegen und schauten sich mit großen Augen um. "Willkommen in eurem neuen Zuhause!", sagte ich freundlich und blickte in 4 endlos zufriedene Gesichter. "Ich habe euch 2 Zimmer fertig gemacht, eins mit 3 Betten, eins mit 2. Wenn es für dich, Octavia jedoch oke ist, können du und dein Bruder zusammen in einem Zimmer schlafen, anstatt du alleine und die drei Jungs zusammen?", fragte ich sie und sah, wie sie fragend zu ihrem Bruder sah. "Okay, dann das Einzelzimmer. Die Zimmer liegen ja nebeneinander", sagte ich und zeigte auf ihr Gepäck. "Holt euer Zeug, ich zeig euch die Zimmer. Und ihr anderen, ab an die Arbeit!", frügte ich mit Nachdruck an, weil ich sah, wie Caleb mich wieder angaffte. "Caleb, now", sagte ich lachend und gab ihm einen Klaps gegen den Arm. Entschied mich dann jedoch, Caleb mitzunehmen. Ich traute John und Bellamy noch nicht so wirklich über den Weg, vor allem da sie sich die ganze Zeit herablassend anschauten. "Das klappt ja mit euch 3 auf einem Zimmer, oder?", fragte ich skeptisch und schaute zwsichen den 3 Jungs hin und her. "Ja..", sagte Bellamy dann und setzte ein Lächeln auf, ehe er seiner Schwester einen Arm um die Schultern legte und sie zu sich heran zog. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr, ehe sie zu strahlen anfing und sich umschaute. "Ich glaube, ich habe genau das richtige Pferd für dich, Octavia", sagte ich und zauberte ihr ein noch größeres Lächeln ins Gesicht. Unterwegs kam uns Amy Lee entgegen, die auch erst seit kurzem hier war. "Amy hat zur Zeit ein Einzelzimmer, aber falls du dich mit ihr verstehst, Ocativa, könnte ihr gerne zusammen in eins", erklärte ich lächelnd, nachdem ich Amy vorgestellt hatte. Dann waren wir an den Zimmern angekommen und ich ließ die 4 in Ruhe auspacken. In der Zwischenzeit ging ich runter in die Küche und bereitete einen kleinen Snack vor, da die vier bestimmt Hunger hatten. Zwischendruch kam Amy in die Küche, um zu fragen, was sie arbeiten solle. In der letzten Zeit ging leider alles etwas drunter und drüber, weshalb die Arbeitspläne natürlich auch hinterher hingen. "Geh die anderen fragen welche Pferde noch übrig sind, die kannst du dann arbeiten", sagte ich lachend. "Spätestens in zwei Tagen sind die neuen Pläne fertig, dann hast du fest zugeteilte Pferde", erklärte ich ihr und fing Octavia ab, die schon fertig mit auspacken war. Sie setzte sich an den Tisch und aß meine Snacks mit Freude, während sie etwas über ihr bisheriges Leben erzählte. Auch Bellamy, Finn und Murphy kamen nach einer Weile in die Küche, um sich zu uns zu gesellen.
      Dann gingen wir zum Offenstall, wo die Jungpferde der Gips Reminder Ranch standen. Nach und nach stellte ich ihnen die Pferde vor. Snapper Little Lena, Miss Holly Golightly, Striga, Natu's Little Harley, Raised from Hell, Ocarina of Time, VK Aquila T Mistery, Magnificient Crow, Crescent Wolf, Blossom Magic, Invest in Enterprise, VK Funky's Wild Berry, Day Gone By, das namenlose Fohlen, welches wir Bellamy 'O tauften, Dynur fra Frelsi, Call of Pripyat, VK Bella's Dun Gotta Gun, Kunis, VK Gunna Whiz, Lil Nucu Omira, Wildfire xx und Zues. Octavia war sofort von den Fohlen begeistert, während Murphy sich besonders für Zues interessierte. Na das konnte ja was werden, dachte ich mir lachend und ging dann mit den vier in den Stall. Zu erst waren die Zuchpferde dran: Amarula van Helsing, Bella Dun Del Cielo, Cherokee Rose, Funky Powerbabe, Goodbye Graceful, Hollywood's Silver Dream, Souls Sisters Brother of Time, Sacramento xx, Spooks Gotta Gun, Stormbringer, Supernova, Wimpys Little Devil und Yoomee. Anscheinend war kein Pferd dabei, was den vier gefiel. Aber das lag wahrscheinlich auch daran, dass sie sowieso nicht mit ihnen arbeiten durften. Dann ging es weiter zu den Vollblütern: Drag me to Hell, I've got the moves like Jagger, Faster, Augen auf! Ich komme, Zuckerschock, Wild Reflex, Nyanda, Scoubidou, Seattle Slew, Priamos Ruffia Kincsem, My lovely Horror Kid, Deadly Ambition, HGT's Massacre Boy, Chocolate Dream und Versatilely Gold. Hier war Octavia nun Feuer und Flamme. Sie wusste gar nicht, welches Pferd sie als nächstes Steicheln sollte. Kurz lachte ich. "Leider dauert es noch eine ganze Weile, bis du eines von diesen reiten darfst, Octavia.", entmutigte ich sie und sah ihr an, wie enttäuscht sie war. "Naja, vllt darfst du dich bald mal auf Chocolate Dream setzen", sagte ich lächelnd und zeigte ihr den Hengst, der ihr brummelnd die Nase entgegenstreckte. "Der ist wunderschön", sagte sie leise und streichelte über seine Nase. "Ja, das ist er."
      Flink klapperten wir nun die Pferde im Trainingsstall ab: Siku, Firewalker, Solitary, Skrúður, Eldrian Antrax, Cauldron of Renascence, Ravi, Blazing Flame, Snuff, Ahyoka, Horror Halloween, Nojrsodsch, Maracuja Limes, Bijou, Náttdís van Ghosts, Genuine Lil Cut, What Lies Ahead, Gun and Slide, Lovely Summertime, Sympathy for the Devil, Comeback of a fallen Goddess, My sweet little Secret, Marly's Pluie, Crusing's Dawn of Hope, Annie get your gun, My Blue Gun, Your possible Pasts, Hot Smoking Chex, Sheza bat cat, HGT's Enjoy Nature, Woodstock Lady, Ciel.os Double Dun It und Lucy never say goodbye.
      Spätestens jetzt war mindestens ein Pferd dabei, wofür sich die vier begeistern konnten. Außer natürlich Octavia, denn sie war für jedes Pferd zu begeistern. "Ich hoffe, euch hat der kleine Rundgang gefallen und ihr habt ein Pferd gefunden, das ihr später mal arbeiten möchtet.", erklärte ich ihnen fröhlich. "Doch bis da hin, ab an die Arbeit", fügte ich nun lachend bei und drückte jedem eine Mistgabel in die Hand, mit denen ich sie in die Boxen schickte, wo die Pferde schon auf der Koppel standen.
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  • Album:
    BRR Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Veija
    Datum:
    31 Aug. 2015
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    Kommentare:
    2

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    by Veija

    Exterieur
    Name: Lucy never say goodbye
    Rufname: Lucy
    Geburtsdatum/Alter: 1.11.2009 , 5 Jahre
    Geschlecht: Stute
    Größe: 1,41m
    Rasse: Quarter Pony
    Fellfarbe: Red Roan
    Abzeichen: v.r. u. h.r. Socke


    Stammbaum
    von: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    aus der: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    Charakter:
    Den unschuldigen, treuen Blick hat Lucy perfekt drauf. Kein Wunder, denn sie stellt immer etwas an und tut dann so, als sei nichts gewesen. Egal wie lange sie auf der Weide steht, sie ist immer von oben bis unten vollgesaut. Wenn man sich ihr dann nähert, sieht man nicht besser aus, da sie gerne ihren Kopf an jemandem abreibt, um den Dreck los zu werden. Im Umgang ist Lucy leicht zu handhaben, grade wenn kleine Kinder auf ihr sitzen ist sie besonders vorsichtig und geduldig. Unterm Sattel ist Lucy oft faul- nach dem Motto: bloß nicht zu viel bewegen. Sie kann aber auch anders, vor allem wenn es ans Dressurreiten geht, denn dann ist sie fast wie ausgewechselt. Beinahe von allein tanzt sie sich durch die Lektionen. Sie hat gute GGA und ist besonders in der Trabverstärkung gut veranlagt.

    Zuchtinfos
    Gekört/Gekrönt: nein
    Vorgesehen für die Zucht: ja
    Leihmutterschaft:
    Nachkommen:
    Geschwister:

    Besitzer: Veija
    Vorbesitzer: Ranjit
    Gezüchtet bei/Zucht:
    VKR: Maleen

    Kaufpreis: 90 Joellen
    Zu Verkaufen: nein
    Verkaufspreis: -

    Qualifikationen:
    Eingeritten: ja
    Eingefahren: nein

    Eignung:
    Dressur:
    Galopprennen:
    Springen:
    Military:
    Fahren:
    Distanz:

    Western:

    Erfolge:

    Gesundheit:

    Gesundheitszustand:
    Letzter Besuch:

    Hufschmied:
    Letzter Besuch:
    Beschlag: