Bunnylein

Lucky II

Lucky II
Bunnylein, 1 Sep. 2012
    • Bunnylein
      Nov 21 2011 07:45 PM
      Ankunft
      ich hatte ein weiteres Fohlen gekauft. Lucky hieß der Gute. Er war schon viel rumgereicht worden. Für wenige Joellen hatte ich ihn erstanden und würde ihn nun erstmal großziehen. Ich hatte gerade meine Fohlen versorgt udn ausgemistet als der Hänger auf den Hof fuhr. Eine junge frau stieg aus und ich unterhielt mich kurz mit ihr bevor sie mir Lucky gab. ICh holte den kleinen aus dem Hänger udn führte ihn zum Offenstall. Da alle meine Fohlen sehr sozial waren stelte ich ihn gleich dabei. zuerst schnupperte Habanna an ihm. Doch er schien ihr nicht geheuer zu sein udn sie verschwand im Stall. Colorado verschaffte sich erstmal respekt. Doch Campina fing sofort an freudnschaft mit ihm zu schließen. Ich schaute ihnen noch eien Weile zu bevor ich mich auf den Weg machte zum Stutenstall um nach La rara zu sehen.
    • Bunnylein
      Nov 25 2011 09:00 PM
      Pflegi für alle Fohlen

      Früh am morgen zog ich meine Schuhe an und lief hinunter zum Fohlen-Offenstall. es war nebelig und kalt. Als ich angekommen war,öffnete ich das Holtor welches zu dem gepflasterten Paddock führte. Der offenstall bietet Platz für 20 Fohlen. Doch es standen zur zeit nur 8 darin. Ich begrüßte sie alle und öffnete dann das Tor zur Weide. Alle galoppierten raus und spielten miteinander. Ich schloss es wieder und fing an den Stall zu reinigen. Als alles sauber war und neues Stroh darin kam das Paddock dran. Auch dieses war schnell gereinigt. Heu hatte ich ihnen erst gestern ein neues Rad gegeben. Als ich fertig war öffnete ich das Paddock wieder und lockte alle Fohlen wieder rein. Jetzt würde ich trainieren. Zuerst holte ich Capoti´s Halfter und zog es dem kleinen Hengst an. Nun führte ich ihn aus dem Offenstall zum Hengststall und band ihn dort am Putzplatz an. Ich putzte ihn gründlich bevor ich ihm wieder den Longiergurt anzog. Diesmal zog ich ihm noch ein kappzaum an und führte ihn zum Round Pen. Dort longierte ich ihn- Zuerst schritt. Er lief fleissig udn suaber. Am anfang hatte er angst vor der Longierpitsche doch als er merkte das sie ihm nichts tat,blieb er ruhig. Zum schluss lies ich ihn nochmal traben. Dann wechselte ich die hand.Auch hier lies ich ihn schritt und trab laufen. Nun brachte ich das geschwitzte Fohlen zurück in den warmen hengststall. Dort band ich ihn an und zog ihm eine Abschwitzdecke auf. Als er trocken war zog ich diese wieder aus und gab ihm enen Apfel. nun führte ich ihn zurpück zum Offelstall und zog ihm im paddock das Halfter aus. Nun war Golden Girl an der reihe. Ich führte das Ararberstutfohlen zu dem Stutenstalöl und band es am Putzplatz an. Nun putzte ich es gründlich. Als ich fertig war mit Putzen packte ich wieder den Longiergurt drauf und den Kappzaum. Nun führte ich sie in das Round-Pen und longierte sie darin. Diesmal nahm ich noch den Galopp hinzu. Sie arbeitete super mit. nach dem longieren brachte ich sie zurück zum Stutenstall wo ich ihr wieder das halfter anzog udn den rest aus. Nun gab ich ihr noch einen Apfel udn zog die Abschwitzdecke an. Als sie trocken war und die letzten Apfelstücke vom Boden entfernt kam sie zurück in den Fohlen-Offenstall. Nun kam Campina an die Reihe. Sie sollte heute ebenfalls longiert werden. Ich zog ihr ihr Halfter an und führte sie aus dem paddock. Dann brachte ich sie zum Stutenstall udn band sie an. Auch sie wurde feinsäuberlich geputzt. dann holte ich eine Schbracke udn lies sie dran riechen. Sie interessierte sich wenig dafür. Dann legte ich sie ihr auf den Rücken. Der longiergurt wurde auch schnell geholt udn auch diesen beschnupperte sie. Dann konnte ich auch ihn ihr auf den Rücken legen. Sie vertraute sehr. Als letztes zog ich ihr noch den kappzaum a. Dann führte ich sie zum Round pen udn longierte sie im Schritt. Der longiergrut störte sie sehr. Sie bockte kräftig doch anch ein paar minuten sah sie ein dass er nicht gefährlich war. ALs sie ruhig und sauber lief brachte ich sie zurück und zog ihr den Gurt aus. Auch den Kappzaum og ich ihr aus und streifte ihr das Halfter über. Dann bekam sie noch eine Abschwitzdecke an bis sie trocken war und anschließend noch einen großen Apfel. Als er aufegessen war brachte ich sie zurück. Nun nahm ich Girly mit. Ich band sie am Putzplatz an und putzte sie gründlich. Dann nahm ich sie mit in die halle und lies sie dort laufen. Sie bockte sich aus und rannte in einem rasanten galopp durch die Halle. Auch wälzen blieb nicht aus. Als die schnaubend in der Halle stand,nahm ich sie wieder mit. Ich zog ihr eine abschwitzdecke an udn gab auch ihr einen Apfel. Beim nächsten mal würde ich sie longieren. ICh brachte das champagne Fohlen zurück. Nun kam Allberry an die Reihe. Ich nahm ihn mit zum Putzplatz der Stuten. Ich putzte das schwere Stutfohlen und brachte auch sie anschließend in die Halle. Dort löste ich den Strick und Allberry bockte los. Auch sie lies ich sich auspowern. Anschließend kam sie zurück zum Putzplatz. Dort bekam auch sie eine Abschwitzdecke drauf. Es war schwer eine in ihrer größe zu finden. Doch ich hatte eine. Als sie trocken war bekam sie noch ihren Apfel. Als dieser leer war fing sie an für einen weiteren zu betteln. Grinsend gab ich ihn noch einen kleinen udn führte sie anschließend zurück zum Paddock. Dort barchte ich sie in den Stall und löste das Halfter. Nun nahm ich Colorado River mit. Ich band ihn im Hengststall an und putzte meinen 2 Jährigen. Der Tag rückte immer näher wo er aus dem Fohlenstall in die Box ziehen würde. Doch das erst wenn er vom Ausbildungstand etwas weiter kommen würde. Ich holte das erste mal einen Sattel. Es war mein Trainingssattel. Ich zog ihn ihm an und lobte ihn als es ihm nichts ausmachte. Dann bekam er wieder den Kappzaum an und ich brachte ihn ins Round-Pen zum Longieren. Neben schritt udn trab übten wir auch Galopp. Der sattel störte ihn garnicht. Zufrieden barchte ich Colorado zurück in den Hengststall. Dort sattelte ich ihn ab und zog ihm die Abschitzdecke an. Als er trocken war bekam auch er einen Apfel und ich führte ihn zurück zum Offelstall. Dort zog ich ihm das Halfter aus. Sofort ging er in den Stall zu Allberry die ebenfalls darin stand. Nun kam Habanna an die Reihe. Das Freiberger Stutfohlen kannte noch nicht viel. Ich führte sie aus dem Paddock in den Stutenstall udn band sie am Putzplatz an. Dann putzte ich sie gründlich und holte dann eien Schabracke. ich lies die daran schnubbern. Als sie daran gerochenhatte woltle ich sie auflegen. Habanna scheute. Ich beruhigte das Stutfohlen und versuchte es wieder. Diesmal gelang es mir udn als es erstmal auf dem Rücken lag war es garnicht mehr so schlimm. Nun kam der Longiergurt. Auch dieser wurde misstrauich beobachtete doch da sie jetzt wusste das es nicht wehtat wenn ich ihr was auch den Rücken egte lies sie es über sich ergehen. Dann bekam sie noch einen Kappzaum auf und ich führte sie ins Round-Pen. Dort longierte ich sie im Schritt und Trab. Dann brachte ich sie zurück. Ich zog ihr die Ausrüstung aus und ihr Halfter an. Dann packte ich noch eien Abschwitzdecke drauf die ebenfalls gaaaanz grausam war. Als sie trocken war gabs noch einen Apfel und dann brachte ich sie zurück zum Paddock. Nun kam das letzte Fohlen. Der kleine Isländerhengst Lucky kam sofort und lies sich das Halfter anziehen. Dann führte ich ihn in den Hengstsall. Dort putzte ich ihn gründlich. Als er sauber war bekam auch er einen Apfel und ich brachte ihn zurück. Ich musste langsam vertrauen zu ihm aufbauen. Nun wra meine Arbeit hier getan. Müdemachte ich mich auf den Weg zum Haus.
    • Bunnylein
      Dec 12 2011 04:27 PM
      Pflegebericht für alle Fohlen
      Noch etwas Müde schloss ich die Haustür hinter mir und verließ das Haus. Schnell schlüpfte ich in meine gefütterten Stiefeletten. Dann macte ich mich auf zum Fohlenpaddock. Es war noch recht dunkel und kalt. Das Gras war gefroren und die Luft war feucht. ich zog mr ein paar warme handschuhe an udn öffnete das Tor des Offenstalles. Alle Fohlen standen zusammen im Stall. Ich durchquerte das geflasterte Paddock um alle zu bgrüßen. Dann machte ich mich ans ausmisten. Dabei wurde einem wenigstens warm. Als ich endlich fertig war und neues Stroh im Stall verteilt war holte ich das halfter von
      Capoti. Ich zog es meinem schüchternen Fohlen über und führte es zum Hengststall. Dort öffnete ich das Tor udn führte es hinein. Der Stall war beheizt und ich war jedesmal dankbar dafür. Schnell band ich Capoti am Putzplatz fest und putzte das eis und den dreck aus seinem Fell. Als er endlich trocken und sauber war,holte ich wieder den Longiergurt. Ich befestigte diesen auf seinem Rücken und zog ihm den Kappzaum an. auch bandagen wickelte ich um seine dünnen Beine. Dann führte ich ihn in die Halle. Da das Round-Pen gefroren war,musste ich nun in der Halle longieren. Er lief locker und sauber. Ebenso hatte er sehr viel Vertrauen gewonnen,hatte aber gerade draussen vor vielem Angst. Doch er hatte ja Zeit zum lernen.Nach ein paar Runden Schritt lies ich ihn auch traben und Galoppieren. Das selbe auch auf der anderen Hand. dann fpührte ich ihn zurück zum Putzplatz. Dort zog ich ihm alles aus und legte ihm eine Abschwitzdecke auf den kleinen Rücken. Nun gab ich ihm noch etwas Müsli. Als er fertig gefreessen hatte und getrocknet war,führte ich ihn wieder zurück in den Offenstall. Dort stellte er sich gleich wieder unter.
      Nun holte ich Golden Girl. Ich führte das Fuchsfarbene Araberfohlen in den Stutenstall. Dort band ich sie an und putzte sie gründlich. Ich woltle mit ihr etwas spazieren gehen. Dazu zog ich ihr ihre Trainingstrense an. Dann konnte es losgehen. Wir gingen eine große Runde. Golden hatte wenig Angst und schaute sich alles genaustens an. Auch durch das Dorf mussten wir ein Stück durchqueren. Diesmal hatte sie etwas angst. Der bellende Hund war ihr nicht geheuer oder die blinkende Weihnachtsbeleuchtung an einem für meinen geschmack zu bunt geschmückten Haus. Die grellen Farben stachen einem richtig ins Auge. Grün,Blau,Gelb,Rot,Weiß alles war dabei. Selbst ich war froh als wir dieses Haus hinter uns liesen. Dann gign es langsam zurück. Bald schon betraten wir den Hof. Golden wieherte allen zu und bekam von überall her Antwort. Ich gab ihr im Stutenstall noch ihr verdientes Müsli,dann brachte ich sie zurück in den Offenstall.Nun war Campina an der Reihe. Das englische Vollblutstütchen steckte freiwillig ihren kleinen Kopf in das Halfter. Ich führte das Rappscheckfohlen in den Stutenstall und befestigte die Anbindeketten links und rechts am halfer. Dann löste ich den Führstrick und fing an sie feinsäuberlich z putzen. Sie hatte das dünnste Winterfell von allen. fror aber bis jetzt nicht. Ich tätchelte sanft ihren Hals. Dann holte ich wieder den longiergurt. Ich legt ihn auf ihren Rücken und befestigte ihn locker auf ihr. Dann wickelte ich ihr noch Bandagen um die Beine. anschließend zog ich ihr noch einen Kappzaum an und gurtete nach. Nun führte ich sie in die halle. Ich übte mit irh die übergänge von Schritt udn trab udn lobte sie viel. Sie zeigte große fortschritte und sie lief einfach nur super. Dann brachte ich sie wieder zurück. Ich zog ihr den Kappzaum aus udn das halfter an. Wieder befestigte ich sie an den Anbindeketten. Dann wickelte ich ihr die bandagen von den Beinen und holte den Longiergurt von ihrem Rücken. Dann bekam sie eine Abschwitzdecek auf und ihr verdientes Kraftfutter. Als sie trocken war und ihr Eimer leer,brachte ich sie zurück zu den Anderen. Direkt danach nahm ich Girly mit.Ich führte das kleine Stutfohlen in den Stutenstall.Dort befestigte die Führketten am halfter und löste den Führstrick. Dann fing ich an sie zu Putzen. Als sie sauber war zog ich ihr einen kappzaum an. dann fpührte ich sie in die halle. Dort longierte ich sie langsam im Schritt. ich longierte sie recht lange und sie konzentrierte sich sehr. Dann brachte ich sie wieder zurück in den stall. Dort band ich sie wieder an. Ich holte eine Abschwitzdecke welche ich ihr behutsam auf den Rücken legte. dann bekam sie noch etwas Kraftfutter. Als auch sie fertig war führte ich das leine Stutfohlen zurück zum Fohlenoffenstall. Dort verabschiedete ich mich von ihr. Nun war Allberry an der Reihe. ich brachte das schwere Stutfohlen zum Stutenstall. dort löste ich den Führstrick und befestigte die Anbindeketten. Nun Putzte ich sie gründlich. Als sie sauber war holte ich eien Trainingstrense. ich zog sie ihr an udn schloss die Schnallen. Sie wehrte sich etwas gegen den neuen Widerstand. Dann ging ich eien Runde mit ihr spazieren. nach einer weile beruhigte sie sich und fand das ding in ihrem maul garnicht mal so schlimm. Wir gingen einen trockenen udn geschützten Waldweg entlang. wenAllberry mal erwachsen war,würde ich sie mit Betty zusammen stellen. nach einer Weile kamen wir zurück. ich brachte allberry in den Stutenstall und zog ihr die trense wieder aus. Dann gab ich ihr eine hand voll Kraftfutter und barchte sie zurück zum offenstall. Dort stellte ich sie wieder zu den Anderen. Als nächstes holte ich mir Habanna. das Freiberger Fohlen folgte mir zum Stutenstall. Davor scheute sie einmal kurz doch als ich beruhigend auf sie einsprach lief sie lieb in den Stall. Dort band ich sie an und putzte sie gründlich. Dann holte ich wieder den Longiergurt den sie diesesmal nicht mehr ganz so schlimm fand. Ich zog ihn ihr an und sie lies es über sich ergehen. Dann holte ich Bandagen udn wickelte diese um ihre Beine. Anschließend führte ich sie in die Halle. Ich longierte sie in Schritt und Trab und übte die Übergänge. Am schluss lies ich sie auch mal galoppieren. Dann brachte ich sie zurück in den Stall.Ich zog ihr eine Abschwitzdecke an an die sie sich ebenfalls gewöhnt hatte. Nun bekam sie noch etwas Kraftfutter. Als sie trcoekn war zog ich ihr die Decke aus udn brachte sie zurück in den offenstall. Lucky war der 2. letzte. ich holte den kleinen hengst vom paddock. dann führte ich ihn in den Hengststall und putzte ihn dort gründlich. Dann zog ich ihm gamaschen an die beine die ihn weng störten. Anschließend brachte ich ihn in die halle. Ich löste den Strick udn das Fohlen schoss bockend los. Ich lies ihn sich austoben. Als er schwer schnaufend mitten in der Halle stand belies ich es dabei. Ich holte ihn wieder an den Strick udn führte ihn zurück in den Hengststall. Dort zog ich ihm eine Abschwitzdecke an udn die gamaschen aus. Dann bekam er etwas Kraftfutter. Als er fertig gefressen hatte und trocken war zog ich ihm die Abschwitzdecke wieder aus. Anschließend brachte ich ihn zurück in seinen offnetsall wo ihm alle entgegenwieherten. Nun war der letzte an der Reihe. Mein neuzugang Faraon stand stolz in der Ecke des Paddocks. Ich zog ihm sein halfer über udn führte ihn aus dem Offenstall. Schnell erreichten wir den hengstsall wo ich ihn anband. Dann putzte ich auch ihn. er hielt ruhe und bewegte sich nicht. Ich lobte ihn kräftig. Dann führte ich ihn in die Reithalle. Dort lies ich ihn laufen. Er galoppierte Runde für Runde. Nach einer weile war er müde. ich brachte ihn zurück udn zog ihm eine Abschwitzdecke an. Dann bekam er noch etwas Müsli. Als alles leer gefressen war udn er trocken war holte ich die Decke von seinem Rücken udn brachte ihn zurück in den offenstall,wo er direkt alle begrüßen ging. Nun war ich fertig mit allen Fohlen. Zufireden gign ich wieter zu den Stuten.
    • Bunnylein
      Mar 31 2012 12:55 PM

      Fellwechsel
      2 Ställe hatte ich nun schon hinter mir. Die Stuten waren auf der Weide und auch die Hengste standen schon draußen. Fehlten nur noch die Jährlinge und 2 jährigen. Schon früh am morgen marschierte ich zum Offenstall mit dem gepflasterten Paddock davor. Nun würden die Fohlen auf die Weide mit Unterstand dürfen. Ich öffnete das Tor zum Offenstall und alle Fohlen begrüßten mich. Ich streichelte alle kurz und holte dann Capotis Halfter. Ich führte ihn zum Putzplatz. Dort putzte ich ihn gründlich. Er hatte auch über den Winter hinweg gut Winterfell aufgebaut. Ich putzte ihn gründlich und als alles Winterfell draußen war, holte ich den Kappzaum und longierte meinen 2 jährigen etwas. Als er fertig war stellte ich ihn auf die Weide und ging zurück zum Offenstall. Nun kam Golden Girl an die Reihe. Ich führte mein Araberfohlen zum Putzplatz und putzte es gründlich bevor ich auch sie longierte und anschließend zu Capoti brachte welcher ausgelassen tobte,. Er freute sich sehr über die Gesellschaft. Nun war Campina und Girly an der Reihe. Ich holte beide Fohlen und putzte sie bis auch ihr Winterfell draußen war. Dann brachte ich sie auf die Weide. Nun kam meine dicke Allberry an die Reihe. Ich holte sie aus dem Paddock und putzte auch sie auf dem Putzplatz. Dann longierte ich sie und brachte sie zu den anderen welche schön spielten. Als nächstes kam Habanna und Lucky an die Reihe. Ich holte beide aus dem Paddock und putzte sie auf dem Putzplatz. Dann kehrte ich den Putzplatz um den Fellhügel wegzubekommen und brachte sie zu den anderen. Als nächstes kamen Anaconda und Faraon an die Reihe. Anaconda zickte wieder und ich war froh als sie fertig war. Faraon dagegen benahm sich prima. Nun war noch Herbstsonne,welche erst abgesetzt worden war und Frühlingszauber da. Ich putzte beide und brachte sie auf die Weide. Als letztes noch Black and Yellow. Nun waren alle auf der Weide und ich machte mich auf den Weg zum Hengststall.
    • Bunnylein
      Lucky der Isländer

      ,, Hallo Lucky´´ sagte ich holte den Palomino aus seiner Box. Ich band ihn vor seiner Box an putzte ihn schnell über sein Fell. Schnell war er Sauber und ich ging mit ihm in die Reithalle wo ich den kleinen Toben lies. 10 Minuten später galoppierte er auf mich zu und lies sich von mir Knuddeln. Bald bist du Erwachsen sagte ich zu dem kleinen und jagte ihn fort, worauf er quietschte und mit den Beinen ausschlug ehe er noch eine Runde Galoppierte. Ich sah ihm kurz nach ehe ich mich in den Sand setzte. Er trottete neugierig zu mir und legte sich dann neben mich den Kopf auf meinen Schoss blieb er brav bei mir. 30 Minuten später verliesen wir die Reithalle und ich konnte ihn ohne alles zurück in den Stall bringen wo er in seine Box ging und sich über sein Futter hermachte der Kleine. ,, Bis Bald Lucky ´´ sagte ich und verlies den Stall mit einem wohligen Gefühl im Bauch.
    • Bracelet
      Pflegebricht für Cay Chicco Charly und Lucky

      Am Morgen des 19. Juli 2013 kam ich auf Bunnylein's Gestüt. Heute würde ich mich um ihre beiden Fohlen Cay Chicco Charly und Lucky kümmern. Als ich kam war Bunnylein nicht da. Sie hatte mir jedoch einen Zettel mit Infos zurück gelassen. Unter anderem stand auf diesem Zettel das ich mit ihnen ein wenig auf die Weide gehen sollte.
      Nachdem ich den Zettel beiseite gelegt hatte holte ich die beiden Halfter der Fohlen. Die Beiden standen in ihren Boxen und ich konnte sie gut halftern. Zusammen führte ich sie aus dem Stall zum Koppelzaun. Hier band ich sie beide an und holte schnell den Putzkasten herbei.
      Mit diesem kam ich zurück und begann Cay Chicco Charly zu striegeln. Der hübsche Quarterhorsehengst ließ sich brav striegeln und sah mich bloß einige Male neugierig mit seinen großen Glupschaugen an. Noch merkte man von seinem Temperament, welches Bunnylein, seine Besitzerin, mir angekündigt hatte, nur wenig. Vielleicht hatte ich einfach Glück. Ich strieglte ihn blitz blank bis sein Fell wunderschön in der Sonne glänzte. Dann kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Anschließend kratzte ich dem kleinen Rappen seine Hüfchen aus und streichelte ihn ein wenig. Dann ließ ich den Strick etwas weiter und Cay Chicco Charly graste brav einen Meter weit weg von mir.
      Nun war Lucky an der Reihe. Der kleine, hübsche Isländerhengst ließ sich ebenfalls brav striegeln und kaute nebenbei an einem Grasbüschel. Er schien ziemlich unbeeindruckt, was mich nicht störte. Ich konnte ihn wunderschön putzen und ihm super die Hufe auskratzen.
      Danach nahm ich die Beide am Führstrick und führte sie ein wenig auf dem Gestüt umher. Es war ein schöner, kleiner Spatziergang mit den Zwein. Lucky ging brav neben mir her wohingegen Cay Chicco Charly ein wenig mehr am Strick zog und ab und zu laufen wollte. Ich beruhigte ihn dann wieder und bekam ihn leicht in den Griff. Bei circa der Hälfte der Gestütswege kehrten wir wieder um und gingen zu der Fohlenkoppel. Noch war sie leer nur sobald ich die beiden Hengstfohlen vom Strick gelassen hatte spielten hier zwei muntere kleine Pferdchen. Sie sprangen umher, galoppierten und rannten sich oft gegenseitig hinterher. Einmal sah Lucky einen Schmetterling und versuchte diesen zu fangen. Es sah ganz lustig aus wie das kleine Isländerfohlen dem weißen Ding hinterher sauste. Er sprang oft und gab es dann auf, als das geflügelte Wesen durch den Weidezaun folg.
      Ich genoß es den Zweien zuzusehen, ging dann aber und mistete die Boxen aus. Nachdem ich den Einstreu gewechselt hatte wechselte ich noch das Heu aus und gab ihnen frisches Wasser in den Wassertrog. Dann verließ ich das Gestüt Green Peace.
    • Bunnylein
      Pflegebricht für Cay Chicco Charly und Lucky
      Ich holte meine beiden Hengstfohlen Chicco und Lucky von der Weide, jetzt kamen sie zum Putzplatz und würden gleich sauber in der Herbstsonne glänzen. ,, Na ihr Süßen? ´´ begrüßte ich die beiden Fohlen und wuschelte ihnen durch den kurzen Schopf. Lucky hatte schon ganz schön an Größe zugenommen und bald würde er zu den Hengsten können, Chicco dagegen hatte noch etwas Zeit und würde einen neuen Freund zum spielen brauchen. Zuerst holte ich Luckys Putzzeug und begann ihn zu putzen, innerhalb weniger Minuten glänzte sein Goldfarbenes Fell in der Sonne. Ich brachte den Putzkasten wieder weg und kümmerte mich jetzt um den Quarter Rappen. Chicco hatte nur Mist im Kopf und begann frech an meiner Jacke zu knabber'n ,, Nein ´´ sagte ich streng und schob seinen Kopf weg, beleidigt bewegte er den Kopf zur Seite und schmollte regelrecht. ,, Tja selber Schuld ´´ sagte ich und fuhr über sein samtiges schwarzes Fell. Jetzt brachte ich die Beiden Hengste in den Stall und stellte sie zusammen in eine Große Box, und fütterte sie. Ich öffnete den Paddock damit sie sich auch draußen etwas bewegen konnten ehe ich ging.
    • Luci
      Pflegi für Bunny

      Ich sprang aus den Federn als ich merkte wie spät es schon war. Ich machte mich schnell zurecht und fuhr mit dem Fahrrad zu Bunnylein. Ich sollte ihr heute beim Pflegen der acht Stuten und zwei Fohlen helfen. Wir hatten einen schönen sonnigen und nicht zu kalten Januartag erwischt. Wiedermal kein richtiger Winter dieses Jahr...
      Als ich auf Bunny's Hof ankam stellte ich mein Fahrrad ab. Sie wartete schon sehnsüchtig auf mir. Wir umarmten uns und begrüßten uns beide mit einem „Hey Süße!“. Wir unterhielten uns ein paar Minuten dann gingen wir in den Stall. „Kümmern wir uns erst um die Kleinen?“ fragte ich. Sie nickte mit einem Lächeln und zeigte mir die zwei süßen Fohlen. „So, putzen wir die Beiden erst mal. Du nimmst Lucky II und ich Cay Chicco Charly.“ Ich nickte und band ihn am Putzplatz an. Der kleine Palominohengst schaute mich kurz misstrauisch an, als ich aber putzte war er total entspannt. Ab und zu stupste er mich an um zu kuscheln aber ich blieb bei der Arbeit. Ab und zu umarmte ich den Süßen Kerl auch. Bunny und ich unterhielten uns nebenbei weiterhin. Uns sprudelten gerade zu Wörter aus dem Mund.
      „Wollen wir mit den Beiden spazieren gehen?“ fragte sie mich und ich antwortete:“Ja klar!“ und lächelte.
      Ich nahm den Strick in die Hand und lief neben Bunnylein. Sie führte Chicco.
      Wir liefen zuerst einen kleinen Feldweg entlang der dann in einen kleinen Wäldchen führte, wir blieben aber am Waldrand und folgten diesen Weg. Später drehten wir um, da wir das Risiko an der Straße nicht eingehen wollten, bevor sich die Fohlen erschreckten.
      Als wir wieder ankamen ließen wir die Fohlen auf die Weide, damit sie sich noch etwas austoben konnten.
      „Ok, jetzt die Stuten! Was machen wir Mausi?“ fragte ich Bunny. „Also wir putzen erst mal alle, tun alle außer Waking und Herzblatt auf die Weide. Ich habe vor noch auszureiten, wenn du willst?“ meinte sie. „Na klar, dann auf auf!“ sagte ich lächelnd und legte schon gemeinsam mit ihr los. Wir putzten Love is Wicked, Lady, Charisma, Never Fear, Bella Loona, Mira, Herzblatt und Waking up in Vegas. Es verging viel Zeit da einige trotzdem ziemlich schmutzig waren. „Phu geschafft“ sagte ich als wir Wicked, Lady, Charisma, Fear, Loona und Mira auf die Weide brachten. Wir sattelten Herzblatt und Vegas und schwangen uns dann in die Sättel. Herzblatt war echt eine hübsche Fuchsstute, genau so wie die Shagya-Araber-Stute Waking mit ihrem windfarbenen Sabino-Fell.
      Wir ritten los, diesmal auf einem Feld, nicht in Richtung des Waldes. In eine ganz andere Richtung. Gemeinsam trabten wir auf dem Feldweg an. Die zwei Pferde hatten wunderschöne Bewegungen. Nach einiger Zeit parrierten wir wieder in den Schritt und unterhielten uns weiter. Wir ritten auf einem Weg an dem links und rechts immer nach gewissen Abständen kleine Bäume standen. Als wir an eine nicht sehr stark befahrenen Straße ankamen bogen wir in Richtung 'Nach Hause' ein. Selten kam ein Auto vorbei, und alle fuhren auch vorsichtig an uns vorbei, damit sich die Pferde nicht erschreckten. Als wir wieder beim Stall waren, sattelten wir die Pferde ab, stellten sie auf die Weide und misteten währenddessen die Boxen fleißig aus. Wir konnten einfach unsere Münder nicht halten. Es war aber eine harte Arbeit 10 Boxen auszumisten. Die der Fohlen und die der Stuten. Es waren gefühlte Jahre vergangen als wir endlich fertig waren. Die Sonne ging schon langsam unter und wir brachten die Pferde in ihre frisch gemachten Boxen zurück. Wir gingen dann hinaus und verschlossen die Stalltür hinter uns. Und so geht ein langer aber dennoch toller Tag vorbei. Wir umarmten uns zum Abschied und sagten „Auf Wiedersehen!“ und ich fuhr schließlich nach Hause.

      [Text (c) by Luci // 3066 Zeichen ohne Leerzeichen - 3685 Zeichen mit Leerzeichen // geprüft bei charcount.de]
    • Bunnylein
      ,, Chicco ´´ rief ich meinen kleinen Quarterhengst welcher auf der Weide stand und genüsslich an einigen Grashalmen kaute. Zögernd Hob er den Kopf und sah zu mir herüber, ich strahlte vor Freude als er sich langsam zu mir begab. Er machte lange schritte und lies sich als erstes einmal kraulen als er bei mir war. ,, Na wie geht’s dir Baby? ´´ fragte ich grinsend und legte ihm sein rotes Halfter um, er schnaubte genervt und lies sich dann zum Putzplatz führen. Ich lobte ihn liebevoll und kraulte ihn zwischen den Ohren, lächelnd fing ich an den Rappen zu putzen. Eineinhalb Stunden später war das Hengstfohlen sauber und ich konnte ihn in die Reithalle bringen. ,, Tob dich aus kleiner ´´ sagte ich und nahm ihn das Halfter ab, jetzt ging es für mich zurück zur Weide wo ich mein Palomino Hengstfohlen holte. ,, Lucky ´´ rief ich den Isländer und betrat die Weide, sofort lief der Kleine zu mir und lies sich streicheln und tätscheln. ,, Schnucki ´´ murmelte ich und streifte ihm sein blaues Halfter über und brachte ihn zum Putzplatz. Lucky war viel sauberer als Chicco und kurz danach brachte ich ihn in die Reithalle, wo mein kleiner Rappe schon sehnsüchtig auf seinen Spielkameraden wartete. ,, Viel spaß ´´ rief ich den Zwergen zu und ging in den Stall um die Boxen auszumisten.
      Zwei Stunden später war ich mit den Ausmisten der Boxen fertig, ging ich zu meinen Hengstfohlen und brachte die beiden in ihre frisch eingestreuten Boxen und fütterte die beiden Hengste.
      ,, Bis später meine Süßen ´´ rief ich und verließ den Stall.
    • Rinnaja
      Sammelbericht für Aleshanee, Renaissance Fleur, Mystic Fantasy Dahlia, Waking up in Vegas, Prinz, Sailer Moon, Cola, Traum vom Amsterdam, I Stole your Love, Colorado River, Swan Lake, Sinister, Lucky II, SC´s Napolitana, Malika from Vegas
      Es war sein sehr verregneter Tag als ich zu Bunnylein auf dem Hof früh. Sie hatte mich die Tage gefragt ob ich mich um hiere 14 Pferde Kümmern wurde und willigte zu. Schnell brachte ich alle 14 Pferd auf die Richtige weide bevor ich anfing die Boxen sauber zu machen. Als das getahn war streute ich alle ein packte Heu und Kraftfutter in die Boxen und Bewegte erst mal die 4 Stuten Aleshanee, Renaissance Fleur, Mystic Fantasy Dahlia, Waking up in Vegas in der Halle als ich das gemacht hatte Brachte ich auch wieder alle in hiere Box und deckte sie ein. Danach ging ich zu den Hengst. Mit manchen machte Longen Arbeit mit den anderen Ritt ich paar Runden in der Halle oder Ritt aus jenach laune des Pferdes. Danach brachte ich Prinz, Sailer Moon, Cola, Traum vom Amsterdam, I Stole your Love, Colorado River, Swan Lake in den Richten Box und deckte sie auch auch ein bei manchen machte ich noch schnell die Hufen sauber. Es wurde spät und mir blieben nur noch die 3 Fohlen über. Mit den machte ich nicht viel ging in der hallte mit alles 3 und ließ sie sich aus toben und spielen mit einder beor ich Sinister, Lucky II, SC´s Napolitana, Malika from Vegas in die Fohlen boxen zuruck brachte. Als das alles gemacht war schriebe ich ein Zettel für Bunnylein und guckte noch mal nach allen Pferde bevor ich nach hause wieder Führ.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Bunnylein
    Datum:
    1 Sep. 2012
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    13
  • Lucky

    Mutter:Unbk.
    Vater:Unbk.
    Fohlen:/


    Alter 1/2 Jahre
    Geschlecht Hengst
    Rasse Isländer


    Farbe:Palomino
    Abzeichen 1x weiß gestiefelt


    Stockmaß wird 1.42
    Aussehen Kräftig gebaut,sehr rassetypisch



    Charakter: verschmust,lieb

    Bei Lucky erkennt man nicht viel von einem Hengst. Er ist superlieb und total veschmust. Reitschüler dürfen ihn knuddeln, mit ihm spazieren gehen oder Putzen. Er lässt sich alles gefallen.


    Qualifikationen
    Dressur
    /
    Springen /
    Military /
    Distanz /
    Galopprennen /
    Western /
    Fahren /

    Eignung Dressur, Freizeit



    Eingeritten: nein
    Eingefahren: nein
    Bodenarbeit: ja

    Besitzer Bunnylein
    Vorbesitzer PrinzSamurai
    Ersteller|VKR Blida (?)




    Gesundheitszustand Gut
    Hufzustand Gut