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Megan

Loxley

Name: Loxley Mutter: Lantana Vater: L.A. Geburtsdatum: 1.April 2004 Geschlecht: Hengst Rasse: Hannoveraner/Holsteiner Fellfarbe: Rappe Stockmaß: 1.75m Charakter: zuverlässig, manchmal verschmust, hat manchmal ein paar Aussetzer Gesundheit: sehr gut Besitzer: Cariba Pferd erstellt von: Avalon Vkr: Avalon Qualifikationen Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E

Loxley
Megan, 29 Sep. 2008
    • Megan
      1 Pflegi

      Loxley wieherte als er mich sah. "na mein Schöner?"
      begrüßte ich ihn und streichelte ihn über die Nüstern.
      Erneut wieherte er. Da er erst gestern gekommen war hatte ich
      noch nicht allzu viel mit ihm vor. Das wäre zu viel Stress.
      Ich gab ihm einen Apfel und streichelte ihn ausgiebig. Eine seiner
      Lieblingsbeschäftigungen. Das Streicheln und Verwöhnen.
      Ich lächelte, als Natascha meine beste Freundin an mir vorbei lief.
      "Das ist also dein Loxley." sagte sie und musterte ihn. "Wunderschön." murmelte sie.
      "Tja." sagte ich grinsend. "Ich muss jetzt weiter. Ich hab schließlich auch Pferde."
      sagte sie lächelnd und ging. Ich blickte ihr nach. Als sie verschwunden war
      brachte ich ihn auf die Weide. Er wälzte sich im Gras und im Dreck und war
      völlig erschöpft und schmutzig als ich ihn zurückbrachte. Ich verdrehte lachend die Augen und
      nahm ihn mit in den Stall um ihn zu putzen. Ich wusch ihn erst mit Wasser ab, seifte ihn ein wusch ihn nochmal mit Wasser ab und rieb
      ihn mit Stroh trocken. Dann legte ich ihm noch eine Decke rüber und brachte ihn zurück, bevor ich meine Sachen nahm und ging.
      "Morgen werden wir zu einem Reitshop gehen." dachte ich noch und lächelte.
    • Megan
      2. Pflegi und Ausritt zu einer heißen Quelle

      Heute hatte ich etwas besonderes mit Loxley vor. Ich wollte mit ihm
      zu einer heißen Quelle reiten. Als ich zu Loxley kam wieherte er mir freundlich ins Ohr und ich gab ihm wie
      immer einen Apfel. Zufriden kaute er und ich holte schnell das Sattelzeug aus der Kammer, und legte
      ihm den Sattel auf. Er schnaufte als ich ihm das Halfter ansteckte und ihn auf den Hof führte.
      Zügig setzte ich mir den Helm auf und ritt bis wir am Wald waren im Schritt
      damit er sich ein wenig lockern konnte. Dann schnalzte ich zum Trab und schließlich an einer Lichtung
      fingen wir an schneller zu traben. Jetzt gerade war er in der perfekten Schnelligkeit und ich klopfte ihm auf
      den Nacken. Er wieherte fröhlich. Wir ritten über die Felder und nach einer weiteren halben Stunde kamen wir an der heißen Quelle an.
      Aufgeregt stieg ich ab und zog mir Badesachen an um in der Quelle zu baden. Loxley traute sich jedoch
      nicht hinein. Lächelnd sah ich ihn an und achtete darauf das meine Haare nicht alzu nass wurden.
      Nach 5 Minuten hatte ich dann auch genug von der Quelle. Ich stieg aus und mummelte mich in
      ein Handtuch ein. Plötzlich kam mir eine Idee. Ich könnte hier übernachten! Ich zückte sofort mein Handy um meine Mutter
      zu fragen. *Mama?* fragte ich als sie ranging. *Darf ich heute bei der Quelle übernachten?*
      *Allein?* fragte sie überrascht. *Ja, ist das sehr schlimm?* *nein ist okay. Ausnahmsweise. Ich bring
      dir einen Schlafsack mit!*sagte sie. *Danke Mama, ich liebe dich!* sagte ich happy und legte auf.
      Einige Minuten später war ich trocken und Mama war gekommen. Und wer war mit ihr gekommen? Natascha!
      *Natascha? Was machst du denn hier?* fragte ich glücklich aber auch überrrascht.
      *Deine Mutter hat gefragt ob ich mit zur Quelle will und da hab ich ja gesagt!* sagte sie spitzbübisch und drückte
      mir den Schlafsack in die Hand. Loxley machte sich mit einem Wiehern aufmerksam. *Tschüss Mama.* sagte ich schnell
      und zog Natascha und ihr Pferd Harry zu mir. Natascha hatte für alles gesorgt. Essen für die Pferde und uns, ein paar Hefte und noch so ein Zeugs.
      *Hmm....wie wärs wenn wir erst mal was mit den Pferden machen?* schlug ich vor und band Loxley ab als Natascha nickte.
      Es dämmerte schon als wir noch einmal losritten um die Landschaft zu erkunden. Harry und Loxley ritten ständig neben einander her.
      2 richtige Kumpels sowie Natascha und ich. Als wir nach 2 langen Stunden wiederkamen war es schon dunkel.
      Wir banden Loxley und Harry an der Weide fest aber so dass sie genug Lauf hatten.
      Dann rollten wir unsere Schlafsäcke aus und alberten herum und schauten in die Sterne bis wir
      endgültig einschliefen.

      Nächster Tag...

      Am nächsten Tag wachten wir beide früh auf und wollten schon wieder
      nachhause reiten, da wir die Pferde dringend putzen mussten.
      Zuerst aber kontrollierte ich beide Pferde nach Zecken und Sonstigem.
      Beide waren zeckenfrei und Natascha und ich schwangen uns auf die Pferde.Wir ritten los.
      Nach einer halben Stunde kamen wir an den See. Unsere Pferde wollten anscheinend
      kurz etwas trinken, also stiegen wir ab, gingen zum See und ließen Loxley und Harry saufen,
      während wir uns auf die Bank setzten, die in der Nähe war. Natascha und ich schauten uns lächelnd an.
      Wir hatten kaum geschlafen und waren deswegen zu müde zum Reden. Als unsere Hengste endlich
      fertig waren ritten wir wieder los und kamen nach 1 Stunde wieder am Hof an.
      *So Natascha.* Ich gähnte leicht als ich es sagte. *Sehen wir uns Morgen?*
      *Klar!* sagte sie ebenfalls müde und ging mit Harry zu einer der beiden Putzkammern.
      Auch ich ging mit Loxley zu einer Putzkammer. Dort wusch ich ihn ausführlich. Dann brachte ich ihn auf die Weide
      und legte ihm seine schöne Decke über, und füllte noch schnell Trog und Tränke auf, bevor ich heim
      fuhr um mich endlich ins Bett zu legen und zu schlafen.
    • Julia
      Verschoben 26.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Megan
    Datum:
    29 Sep. 2008
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