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Stelli

Love is Confidence | Deutsches Reitpony

Love is ConfidenceRufname ConfidenceGeburtsdatum *17.05.2009Stockmaß im WachstumFellfarbe Silver DappleAbzeichen Blesse, v.l. hochw. Fuß, h.l. hochw. Fuß, h.r. halbw. FußCharakter temperamentvoll, anhänglichGesundheit gesund Hufzustand barfußAus der unbekanntaus der unbekanntvon unbekanntAus der unbekanntaus der unbekanntvon unbekanntRasse Deutsches ReitponyGeschlecht StuteZur Zucht zugelassen ja[ ] nein [x]Zucht -Besitzer StelliErsteller / Züchter niolee; River Dance of the ChampionsVKR nioleeVerkäuflich NeinPfleger -QualifikationenGalopprennen Klasse -Western Klasse -Spring Klasse EMilitary Klasse EDressur Klasse EDistanz Klasse -Fahren Klasse EEignung Springen & Dressur-

Love is Confidence | Deutsches Reitpony
Stelli, 14 März 2013
    • Stelli
      Pflegebericht Down with the Sickness & Love is Confidence

      Endlich ist es wieder wärmer geworden und die Arbeit mit den Pferden macht zunehmender Spaß. Deshalb wollte ich diesen Frühlingstag mit den Jüngsten im Stall beginnen. Ich ging in den Stall und griff zuerst nach Down with the Sickness' Halfter. Der Kleine kam neugierig an die Tür und ließ sich brav aufhalftern. Nachdem der Junghengst geputzt war, holte ich meinen Longierkram und machte ihn fertig fürs Training. Die Longenarbeit wurde immer besser und es hatte sich mittlerweile wirklich alles gefestigt. Nun sollten Ausbinder in Sickness' Leben treten. Nachdem er ablongiert war, stellte ich die Gummiausbinder ein und harkte sie in der Trense ein. Im Schritt fand er die Ausbinder bereits doof und versuchte sich rauszuhebeln, ließ es aber letztendlich und gab nach. Nun wollte ich es auch im Trab wagen. Anfangs war es schrecklich. er tippelte auf der Stelle herum, versuchte den Kopf hochzureißen und ging so gar nicht vorwärts. Es dauerte gute 20 Minuten bis er auch im Trab nachgab und vorwärts lief. Dabei ließ ich's gut sein. Ich lobte den DRP-Hengst und belohte ihn mit Leckerlis. Nach dem Versorgen brachte ich ihn auf einen freien Paddock.
      Schnell räumte ich mein Zeug wieder weg und ging dann zu Love is Confidence. Ich halfterte die schicke Stute vorsichtig auf und führte sie aus der Box. Dann band ich sie in der Stallgasse an und putzte sie. Sie zappelte dabei immernoch ziemlich hin und her, was aber von Tag zu Tag besser wurde. Anschließend fürhte ich meine Jungstute in die Halle. Nach 5 Minuten Schritt ließ ich sie frei laufen. Quiekend bockte sie los und raste wie wild durch die Halle. Teilweise legte sie heftige Stops hin, wendete sich flink und raste wieder los. Ich schmunzelte als sie dabei fast über ihre eigenen Füße stolperte. Nach 15 Minuten lockte ich sie mit einem Leckerli zu mir und fürhte sie wieder aus der Halle. Dann brachte ich sie auf den Paddock zu Down with the Sickness.
    • Stelli
      Pflegebericht für meine Pferde

      Wann wird es denn endlich Sommer? Tagsüber sind es immernoch 17°C und Regen, nachts bis zu 4°C. Was ein Jammer. Raus konnten die Pferde auch nur ab und zu wenn die Wiesen nicht zu nass sind, was für mich gleichzeitig mehr Arbeit bedeutete.
      Ich begann am heutigen tag mit meinem Ponywallach Ben. Er hatte heute Ruhetag, da um halb 5 der Tierarzt kam weil er ziemlich stark rotzte und hustete. Deswegen stellte ich mein Pony nur auf den Paddock. Mein Appaloosahengst Secret Sign musste heute allerdings bewegt werden. Ich putzte schnell den groben Dreck aus seinem Fell und führte ihn dann rüber zum Laufband. Ich stellte das Programm ein und ließ ihn dann erstmal 30 Minuten maschieren. Inzwischen kümmerte ich mich um meine Roanstute Minstrel. Schnell war ihr Fell sauber und das Longierzeug draufgepackt und ich ging mit ihr zum Longierzirkel. Dort longierte ich Minstrel 30 Minuten ausgebunden im Schritt, Trab und Galopp auf beiden Seiten. Nach der halben Stunde brachte ich Minstrel zurück in die Box und holte danach Secret Sign von der Führmaschine ab. Er kam ebenfalls zurück in die Box. Der nächste Kandidat war Kovu. Der Reitponyhengst hatte seit 3 Tagen einen ziemlich verspannten Rücken durch die kalte Luft in der Nacht die durch ein Fenster zog. Deswegen stellte ich ihn für 20 Minuten unter das Solarium neben dem Waschplatz, damit sein Rücken bald besser wurde. In der zeit nahm ich mit Grande Coleur und putzte ihn schnell so gut es ging, denn der Junghengst war ziemlich hibbelig. Danach durfte er in der Halle frei herumsausen. Wild bockend schoss er quietschend durch die Halle bis er nach 10 Minuten nicht mehr konnte und wieder in seine Box wollte. Stattdessen brachte ich den Kleinen aufs Paddock. Kovu war inzwischen fertig mit dem Solarium und wartete geduldig. Ich machte ihm eine leichte Decke drauf und brachte ihn zurück in seine Box. Nun war Lago Puccini an der Reihe. Nach dem Putzen sattelte und trenste ich mein Pferd und ging dann in die Halle weil es draußen schüttete wie aus Eimern. Nach 15 Minuten Schritt trabte ich an und begann schon bald mit der Arbeit. Ich ritt den Oldenburgerhengst fast eine ganze Stunde und ließ ihn am Ende noch lange Schritt gehen. Dann kam er auch wieder zurück in seine Box. Nun war Valentines Never say Never, eine Reitponystute, am Zug. Auch wie wurde natürlich geputzt und dann beschloss ich, sie genaz wie Secret Sign eine halbe Stunde aufs Laufband zu stellen. Denn in dieser Zeit konnte ich ein weiteres Pferd machen, Esperanza. Auch Esperanza genoss ein Reinigungsprogramm und wurde dann mit Gamaschen, Longiergurt, Trense und Ausbindern bepackt. Dann gings in die Longierhalle und ans Arbeiten. Nachdem sie alle gangarten 1x durchhatte schickte ich sie im Trab über Trabstangen, wo die faule Nudel endlich mal ihre Hinterhand mitnehmen musste. Dreißig Minuten später waren wir fertig und Esperanza etwas geschafft von der Arbeit. Auch Never say Never stand gelangweilt auf dem stillen Laufband. Beide kamen nacheinander in die Box und dem letzten Pferd war ich fertig mit diesem Stalltrakt.
      Weiter gings also in dem anderen Teil der Stallungen, beginnend mit Kalympia. Die Stute sollte bald das erste Mal eine Stutenkrönung besuchen und musste intensiv darauf vorbereitet werden. Nachdem sie geputzt und gesattelt war ging es in die große Reithalle unserer Anlage. Zuerst machten wir uns warm, dann ging es an die Dressurarbeit. Nach einer Stunde waren wir fertig mit dem Training und die Stute durfte mit Abschwitzdecke zurück in ihre Box. Es folgte meine Appaloosastute Sinita. Ich holte sie aus der Box, putzte sie und hatte dann vor sie heute laufen zu lassen. Ich führte Sinita 5 Minuten in der Halle Schritt, bevor sie sich austoben durfte. Anschließend machte ich mit einen Spaß und ließ sie ein paar Mal über ein Kreuz springen. Das nächste Pferd auf meiner Liste war Glammy, eine junge Pintostute. Nachdem sie geputzt war sattelte ich sie mit ihrem Westernzeugs und ging ebenfalls in die Halle. Wir feilten heute etwas am Stop und Übergänge. Glammy strengte sich gut an udn es wurde von Zeit zu Zeit auch immer ein Stück besser. Danach kam sie auch wieder in die Box, blödes Sauwetter. Ich nahm mir gleich Mustanghengst Alcar mit. Da Alcar ein paar Bauchmuskel fehlten nahm ich ihn am Bodenarbeitszeug mit in die kleine Reithalle wo ich vom Boden aus an den Seitengängen übte. Zuerst wusste er nicht was ich von ihm wollte, begriff es dann doch ziemlich schnell als er es ein Mal raushatte. Wir übten etwas mehr als 20 Minuten, dann ließ ichs gut sein. Meine Leckerlis waren bis dahin auch leer. Dann war Lovestory oder so, eine Trakehnerstute an der Reihe. Ich ging zuerst in die große Reithalle und baute 3 Sprünge und ein Kreuz auf, bevor ich sie sattelte und in die Halle ging. Wir machten uns erst ordentlich warm, dann hatte ich vor zu Springen. Ich bin die Stute lange nicht mehr gesprungen, was man auch direkt merkte. Oftmals kam sie nicht passend schon an das Kreuz und ärgerte sich selbst. Doch bald war sie wieder drinne und dann konnten wir auch den Steil und den Oxer problemlos springen. Zufrieden ritt ich sie am Ende trocken und stellte sie in die Box, denn nun war meine Shettydame Batida de Coco dran. Die Schimmelstute konnte ich ja nicht mehr reiten, deswegen putzte und betüddelte ich sie eine Weile. Mittlerweile hatte sie eine leichte, kleine Reitbeteiligung im zarten Alter von 8 Jahren die gut mit ihr klarkam. Als nächstes holte ich mir meine Jungpferde Down with the Sickness und Love is Confidence zusammen aus dem Fohlenlaufstall. Die beiden stammen aus niolees und mKays Zucht und sollten später selbst mal Zuchtpferde werden. Ich putzte beide und brachte sie anschließend gemeinsam zu Spielen und Rumtollen in die Halle. Manchmal sah das ganze bisschen schmerzhaft aus was Down with the Sickness mit seiner Freundin machte, aber ich hatte da keine großen Bedenken. Als sich die Beiden anfingen zu langweilen brachte ich sie zurück in den Stall. Das letzte Pferd war Ima Banana Split die schnell mein Herz eroberte und zu einem meiner Lieblinge wurde. Ich putzte die Warmblutstute und sattelte sie dann um ein Stück mit ihr zu arbeiten. Sie war sehr weich im Maul und reagierte fantastisch auf meine Gewichtshilfen, jedoch war sie manchmal etwas unsicher und wurde etwas spannig. Ich arbeitete viel mit Stimme und lobte sie oft. Nach einer Stunde hatten wir beide genug und auch Ima Banana Split kam dann zurück in ihre Box. Jetzt hatte ich nurnoch die Zuchtpferde vor mir, doch ich brauchte erstmal eine kleine Pause...
    • Stelli
      Fohlenschau von Love is Confidence

      Die Kür
      Heute sollte mein Deutsches Reitpony Love is Confidence mal wieder eine Chance erhalten. Sie war ordentlich rausgeputzt, akkurat eingeflochten und die kleinen Hufen eingefettet. Gleich sollte es losgehen. Ich führte sie vor dem Reitplatz etwas herum, bevor wir aufgerufen wurden. Als es dann losging hatte ich den Eindruck sie würde sich auf die Vorstellung freuen. Ich nahm den Strick kürzer und joggte mit ihr auf den Platz der Fohlenschau. Ich ging erstmal auf der ganzen Bahn außenrum, damit sie erstmal einen Überblick von allem bekam. Anschließend maschierte ich auf und ließ mein Fohlen in der Mitte stehen um zu grüßen. Die Richter musterten meine junge Stute aufmerksam und machten sich Notizen. Nachdem die junge Dame im Richterhäuschen mir unauffällig zugenickt hatte, räusperte ich mich kurz und fing dann an zu reden. "Heute präsentiere ich ihnen meine Nachwuchsstute Love is Confidence. Sie wurde in Deutschland als Deutsches Reitpony gezogen.". Kurz hatte ich den Faden verloren, sammelte mich aber rasch wieder. "Sie glänzt durch ihren liebenswerten, ehrlichen Charakter und den harmonischen Grundgangarten. Besonders hervorheben möchte ich dabei ihren Trab, der schwungvoll und raumgreifend ausfällt.". Damit beendete ich meine kurze Rede mit Herzrasen. Ich strich meiner Stute kurz über den Hals, bevor ich mit der eigentlichen Kür fortfahren musste. Ich schnalzte mit der Zunge um mein Reitpony zu motivieren. Ich joggte los und sie trabte mir freudig hinterher. Immer wieder schnalzte ich kaum hörbar mit der Zunge, damit sie ihren Trab in vollen Zügen präsentieren konnte. Ich wechselte durch die ganze Bahn und musste mich noch mehr abhetzen, um meiner Stute folgen zu können, die auf der Wechsellinie eine wahnsinns Trabverstärkung hinlegte. Mit nach vorne gespitzen Ohren war sie kaum zu Bremsen. Nach weiteren 2 Runden im Trab ließ ich sie kurz Schritt gehen und gönnte mir damit eine Verschnaufpause. Dann klipste ich den Strick ab und ließ sie frei laufen. Mit einem wirklich atemberaubenden Trab durchquerte sie die Bahn und war wirklich kaum aus der Tuhe zu bringen. "Gaaalopp!", rief ich und sie galoppierte unverzüglich an. Mit einer bereits schön ausgeprägten Bergaufgaloppade galoppierte sie über den Reitplatz des Geländes. Nach einem Handwechsel präsentierte sie den Galopp auf der anderen Seite. Danach holte ich die Kleine kurz zu mir und hielt sie fest, während ein paar Männer eilig drei kleine Hindernisse aufbaute. Love is Confidence hat sie bereits gesehen und war Feuer und Flamme. Dann ließ ich sie wieder los und schickte sie über die zwei Kreuze und den kleinen Steilsprung. Das tat ich 2 Mal, dann musste ich sie wieder dazu bringen, zu mir zu kommen. Das klappte heute glücklicherweise gut. Ich joggte mir meiner Stute am Strick ein letztes Mal los, um dann auf direktem Wege wieder vor den Richtern aufzumaschieren. Ich verabschiedete mich freundlich und gab meinem Pony ein Leckerli. Lobend führte ich sie vom Reitplatz und wartete auf das Ergebnis..
    • Stelli
      Pflegebericht Südstallung

      Nach etlichen Tagen über 10 Grad Plus war es heute klirrend kalt, aber wenigstens schien die Sonne. Dementsprechend würden die Pferde bestimmt knackig sein.
      Ich zog mir meine Winterschuhe an und ging rüber zu den Ställen. Im Stall war es schon etwas wärmer. Zuerst kümmerte ich mich um meine Appaloosastute Sinita. Ich holte meine Stute aus der Box, putzte sie rasch und trug mich auf der Liste für den Longierzirkel ein. Ich holte Gurt, Ausbinder und Longe, brachte Beinschutz an und ging dann mit Sinita ins Roundpen. Sie war heute ziemlich geladen, aber dennoch brav. Nach einer halben Stunde waren wir fertig und Sinita kam zurück in die Box. Anschließend versorgte ich Glammy. Ich zog ihr die Decke aus, putzte schnell drüber und sattelte die Pintostute. Ich ging mit ihr in die Halle, führte sie allerdings erst 3 Runden bevor ich aufsaß und mit dem Training begann. Nach einer guten Stunde beendete ich den Ritt, denn Glammy war gut gewesen. Ich sattelte die verschwitzte Stute ab und legte ihr eine Abschwitzdecke über. Als nächstes war Lovestory oder so dran, meine Trakehnerstute. Sie stand draußen auf dem Paddock, bevor ich sie in den Stall holte, sie abdeckte und kurz putzte. Dann gingen wir in die kleine Halle, wo ich die Stute 10 Minuten Schritt führte, bevor ich den Strick abmachte und sie frei laufen durfte. Ausgelassen tollte und galoppierte sie durch die Halle und ließ ihre Übermut heraus. Irgendwann reichte es ihr und kam zu mir, wo ich sie wieder mit in den Stall nahm. Ich versorgte die junge Stute und brachte sie in die Box. Nun war meine kleine Shetlandponydame Batida de Coco dran. Die Schimmelstute stand momentan in einer Box, da es draußen gefroren war. Ich putzte die gelblich schimmernde Ponydame, die sich wieder fröhlich im Mist gewälzt hatte. Batida de Coco hatte heute frei, also brachte ich sie nur nach draußen in den Offenstall für unsere Kleinen. Im Stall zurück holte ich meinen Reitponyhengst Down with the Sickness aus seiner Box. Nachdem der auffällige Hengst geputzt war, sattelte ich ihn und ging rüber zu der großen Reithalle. Nachdem ich gute 20 Minuten Schritt geritten bin fing ich mit der Arbeit an. Sickness war erstaunlich gelassen heute, obwohl es so kalt war. Er absolvierte das Dressurtraining bestens, sodass ich nach einer Stunde aufhörte und den Schecken in seine Box brachte. Als nächstes kümmerte ich mich um meine beiden Fohlen Love is Confidence und Be Mine. Sie standen gemeinsam in einer großen Box am Ende der Stallgasse. Ich holte beide Ponystuten heraus, putzte kurz über ihr flauschiges Fell und führte sie dann gemeinsam zur kleinen Halle. Dort konnten sie gemeinsam herumtollen und sich die Beine vertreten. Spielerisch jagten sie sich gegenseitig durch die Halle und qietschten vergnügt. Als 10 Minuten später ein Einsteller in die Halle wollte, fing ich die Zwei ein und brachte sie wieder in ihre Box. Nun hatte ich noch Checkpoint und Nightmare vor mir. Checkpoint hatte ich am vorherigen Tag an eine Interessentin verkauft, was mich traurig und fröhlich zugleich machte. Heute würde er abgeholt werden, deswegen musste er nicht mehr bewegt werden. Nightmare war auch so gut wie verkauft. Sie kam ebenfalls in fördernde Hände von einem Trakehnerliebhaber, wo ich ein gutes Gefühl hatte. Nightmare longierte ich auch nur 30 Minuten v/a, bevor ich mich zum nächsten Stalltrakt machte.

      [3365 Zeichen (c) Stelli]
    • Stelli
      Pflegebericht Love is Confidence
      - Fohlenschau


      Die Fohlenschau
      Nachdem ich Be Mine versorgt hatte, machte ich Love is Confidence fertig für ihren Aufritt. Sie sah ebenfalls super schick aus mit ihrem auffälligen Aussehen und den vielen kleinen Zöpfchen. Auch mit ihr ging es zuerst auf den Abreiteplatz, wo sich schon einige Fohlen tummelten. Confidence war um einiges nervöser als Be Mine. Doch bald wurden wir von der Warterei erlöst und wurden aufgerufen. ich führte das Deutsche Reitpony zu dem anderen Reitplatz, wo es gleich losgehen sollte. Ich atmete tief durch und nahm den Strick kürzer, als wir in den Reitplatz eintrabten. Love is Confidence war nochmal eine Nummer mehr, sie ist viel größer und bald schon zum einreiten bereit. Sie trabte neben mir her bis vor zu den Richtern wo wir stehen blieben und ich sie freundlich zum zweiten Mal begrüßte. Danach lief ich wieder los, Confidence im Schritt neben mir her. Ich beschränkte mich auf jeweils eine Bahn im Schritt auf der linken sowie auf der rechten Hand. Nun ging es zum Traben. Ich joggte los und Love is Confidence folgte mir im Trab, jedoch musste ich mich bemühen mit ihr mitzuhalten. Nachdem ich mit ihr zwei Runden auf der rechten Hand getrabt bin, wechselte ich im Trab die Hand und zeigte schwungvolle Gangart nochmal auf der anderen Seite. Nun ging es an die Galopparbeit. Ich machte den Strick ab und schickte Love is Confidence mit der Peitsche von mir weg. Sie trabte direkt los und zeigte ihren Trab nochmal alleine, der wirklich beeindruckend aussah. Sie trabte fast schwebend über den Platz ohne zu übereilen. Als ich "Gaaaalopp!" rief, galoppierte sie unverzüglich an. Auch hier blieb sie ruhig ohne zu rasen. Ich ließ sie einen Handwechsel gehen, wo sie neu angaloppieren musste. Nachdem wir den Galopp beendet hatten holte ich die Stute wieder zu mir und ich hakte den Strick ins Halfter. Im Trab ging es zurück zu den Richtern. Genau wie vorhin auch positionierte ich Confidence offen und steitlich vor den Richtern, sodass sie einen Blick auf ihr Gebäude werfen konnten. Anschließend verlor ich ein paar Worte über meine Stute: "Love is Confidence ist ebenfalls aus der River Dance of the Champions Zucht und geboren im Mai 2011. Diese Stute überzeugt durch ihre auffällige Optik und ihre gradiosen Gänge. Love is Confidence hat ein unglaubliches Potenzial für Dressur und Springen und würde diese Fähigkeiten sicherlich an ihre Nachkommen weitergeben.". Anschließend verabschiedete ich mich von den Richtern und lobte meine Stute für diese gute Leistung. Zusammen verließen wir den Reitplatz und warteten auf auf das Ende des Tages.

      [2558 Zeichen | © Stelli | gepr. auf lettercount.com mit Leerz.]
    • Rasha
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      Heute sollte er beginnen, mein erster Praktikumstag auf dem Hofgut Tannenheide. Ich war schon sehr gespannt, kannte ich das Gut doch bisher nur von der Homepage und aus Erzählungen der einen Hofbesitzerin. Tannenheide benötigte Hilfe bei der Pferdepflege und ich wollte mich im Bereich großer Stallanlagen/Höfe weiterbilden – kannte ich doch bislang nur die kleine private Haltung von kleinen Herden.

      Der Weg zum Hofgut war einfach zu finden und führte durch ein wunderschönes Reitgelände. Am Gut angekommen stiegt ich aus meinem Ford und sah mich um. Aus einem Stallgebäude kam mir gleich eine sympathische junge Frau entgegen: „Hi, ich bin Stelli. Wir hatten telefoniert. Ich führe den Hof gemeinsam mit Rajandra. Komm, ich zeige dir mal unsere Stallungen!“ Wir verstanden uns gleich prächtig. Nachdem Stelli mir die wunderschönen Pferde, sowie die Sattelkammer und das gesamte Hofgut gezeigt hatte, durfte ich auch schon loslegen. Heute würde ich mich um die Pferde der Südstallung kümmern.

      Zuerst schnappte ich mir zwei Fohlenhalfter und ging zu Love is Confidence. Neugierig streckte mir die kleine Stute ihre Nase entgegen. Behutsam halfterte ich sie auf und schmuste kurz mit ihr. Danach putzte ich den groben Schmutz mit einer Bürste herunter. Anschließend nahm ich das zweite Halfter, welches außen an der Box hing und ging in die Nachbarbox zu Be Mine. Ich bürstete sie ebenfalls vorsichtig ab und halfterte auch sie auf. Nun band ich den Strick an das Halfter und testete vorsichtig, ob sie mitgehen würde. Zuerst zögerte sie noch, doch dann trippelte das Fohlen brav neben mir her, sodass ich sie zur Fohlenweide bringen konnte. Nachdem ich Be Mine abgehalftert hatte, schloss ich schnell das Tor und lief zurück zum Stall, um Love is Confidence zu holen, damit Be Mine nicht zu lange alleine auf der Weide war. Stelli begegnete mir dabei in der Stallgasse und meinte, dass ich zu den beiden Kleinen auch noch Shettiestute Batida de Coco stellen könnte. Gesagt – getan. Batida war sehr keck und checkte beim Hufauskratzen gleich mal, ob ich nicht doch ein Leckerli in der Jackentasche hätte.

      Als nächstes nahm ich mir das wunderschöne Tupfentier namens Down with the Sickness vor. Der prächtige Hengst war sehr freundlich und genoss die Massage mit der Bürste sehr. Ich brauchte einen Moment, bis ich alle Strohhalme aus seinem dicken Schweif entfernt hatte, aber auch diese Prozedur ließ er ohne Murren über sich ergehen. Nach dem Säubern brachte ich Sickness in einen Paddock. Auf dem Weg dorthin rief er einmal nach seinen Stuten, blieb aber die ganze Zeit händelbar.

      Nun waren noch drei Stuten zu versorgen. Glammy war die Tage vorher auf einem Lehrgang und hatte daher heute Pause. Ich kratzte ihr nur die Hufe aus und brachte sie dann so auf die Weide, sie würde sich ohnehin direkt einsauen, vermutete ich. Als ich ihr das Halfter auf der Weide abnahm, raste sie direkt los, legt sich dann nach ein paar Minuten hin und wälzte sich ausgiebig. Nach dem Weidegang würde sich das Putzen dann richtig lohnen!

      Als ich zurück in den Stalltrakt kam, brummelte mir schon jemand aus einer Box entgegen. Dort stand Sinita, eine Appystute. „Na gut“, dachte ich, „dann bist du eben als Nächste dran!“ Aus der Sattelkammer holte ich ihr Halfter und Putzzeug und versorgte sie. Danach schleppte ich den ungewohnten Westernsattel aus der Sattelkammer und hob ihn vorsichtig auf Sinitas Rücken. Langsam gurtete ich ihn fest und trenste die Stute auf. Freudig folgte sie mir durch die Stallgasse in Richtung Reitplatz. Dieser war jedoch bereits besetzt, sodass ich in die Halle ausweichen musste. „Macht nix, da haben wir eh mehr Ruhe!“, dachte ich. So war es doch schon einige Zeit her, dass ich das letzte Mal im Westernsattel gesessen hatte. Die Stute achtete fein auf meine Hilfen und so drehten wir unsere ersten Schrittrunden. Nachdem sie aufgewärmt war, trabte und galoppierte ich auf beiden Händen. Zufällig standen in der Halle noch ein paar Hütchen herum, sodass ich mit der Appystute noch ein paar Achten ritt, um Biegung und Stellung zu trainieren. Als sie sich schön biegen und stellen ließ, durfte sie sich zur Belohnung einen Moment ausruhen. Ich ritt sie trocken, stieg ab und führte sie zurück in den Stall. Nach dem Absatteln fütterte ich sie mit ein wenig Kraftfutter und dann durfte Sinita ebenfalls zu Glammy auf die Weide.

      Nun kam das Pferd, auf welches ich am meisten gespannt war: Irpa, eine charmante Isistute. Da ich selbst zwei Isistuten besitze, war ich natürlich sehr gespannt, wie sich Irpa im Vergleich zu meinen Stuten machen würde. Beim Fertigmachen war die Stute sehr brav. Das Satteln fiel mir, mit gewohntem Sattelzeug, doch viel leichter, als bei Sinita. Irpa folgte mir hochmotiviert zum Reitplatz, welcher inzwischen frei geworden war. Beim Aufsitzen trippelte Irpa kurz, blieb jedoch nach einer leichten Ermahung stehen. Um sie kennenzulernen, drehte ich ein paar Schrittrunden auf dem Platz und teste an, ob sie traben würde. Nach ein paar Anläufen trabte die Stute sehr angenehm mit mir um den Platz. Nun war ich sehr gespannt, wie wäre ihr Tölt im Vergleich zu meinen Stuten? Ich setzte mich tief in den Sattel, nahm die Zügel leicht auf und schon wuselte Irpa im wohligen Tölt unter mir herum. Es dauerte 2-3 Runden, bis sie taktklar lief, doch dann war ihr Tölt einfach nur traumhaft. Nach ein paar Bahnfiguren, Hand- und Tempowechseln waren schon 30 Minuten vergangen. Da die Stute so toll mitgearbeitet hatte, wollte ich zur Belohnung noch eine kleine Runde ins Gelände gehen. Stelli hatte mir von einer kurzen, aber sehr schönen Waldrunde um das Hofgut erzählt. Freudig lief Irpa den Waldweg entlang. An einer gut einsehbaren geraden Strecke galoppierte ich sogar ein Stück. Nach dem Galopp ließ sich die Stute sehr schön zurücknehmen. Im entspannten Schritt erreichten wir schließlich das Hofgut. Nach dem Absatteln brachte ich Irpa ihre verdiente Portion Kraftfutter, verfeinert mit ein paar Möhren und Apfelstückchen. Auch sie durfte nach der Arbeit auf der Weide entspannen, wo Sinita und Glammy sie schon erwarteten. Zum Abschied streichelte ich Irpa sanft über die Stirn. Welche eine tolle Stute – ein bisschen hatte ich mich wohl verliebt…
    • Stelli
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      Leider ließ sich der Sommer dieses jahr wirklich enorm bitten. Seit Wochen wartete ich auf einen richtigen Sommertag, doch die dicken, grauen Wolken am Himmel ließen meine Hoffnung immer weiter sinken. Ich versuchte meine Laune bezüglich des Wetters mit einem Besuch bei meinen Pferden zu verbessern. Ich zog mir Stallklamotten an und huschte rüber zu den 'Südstallungen', wie wir sie nannten. Sinita streckte ihren fuchsigen Kopf aus ihrem Fenster und brummelte mir liebevoll zu. Natürlich konnte ich nicht achtlos vorbeigehen, also nahm ich sie aus der Box und putzte sie gründlich. Da Sinita gestern von ihrer Reitbeteiligung gemacht wurde brachte ich sie nur raus auf die Koppel zum entspannen. Dort konnte sie sich einen schönen Tag machen. Dann kam mein Deutsches Reitpony Down with the Sickness an die Reihe. Der Kleine machte mir seit längerem etwas sorgen, da er zeitweise vorne etwas lahm ging. Mal ging er klar, mal ging er klamm, ein ewiges Hin und Her. Deshalb konnte er die meiste Zeit auf der Koppel verbringen. Sickness sah heute aus wie ein kleines Schwein. Es dauerte ewig bis ich ihn einigermaßen sauber hatte, denn es hatte heute Nacht ganz schön geschüttet. Dies nutzte er natürlich um sich im Matsch zu wälzen. Nachdem er sauber war hängte ich ihn kurz an die Longe um zu gucken was sein Bein machte. Er lief nicht schlecht, teilweise sah es leicht klamm aus, aber war okay. Ich wollte den Zustand nicht herausfordern und hörte mit dem Longieren nach 15 Minuten auf und Sickness kam wieder raus auf die Koppel. Nun kamen meine beiden Jungpferde Be Mine und Love is Confidence dran. Auch diese beiden Kandidaten genossen ihr Leben bisher noch komplett auf der Koppel. Bald würde ihre Ausbildung beginnen, aber noch waren sie komplett roh und kannten nur ein wenig die Longenarbeit. Ich sah bloß auf der Koppel nach ihnen und betüddelte sie etwas, groß konnte und wollte ich noch nichts mit ihnen machen. Die zwei waren im besten Zustand und ich konnte ohne Bedenken zurück zum Stall gehen. Dort wartete meine Isländerstute Irpa bereits auf mich. Irpa war momentan das einzige Gangpferd in meinem Besitz, abgesehen von Maxi und Palimé die ich derzeit bei mir als Zwischenstation untergebracht hatte. Auch sie stand gelangweilt auf der Koppel und freute sich auf Abwechslung, denn sie kam zielstrebig zum Gatter gelaufen. Auch sie ähnelte einem wandelnem Schlammloch, so dreckig war sie. Ich hatte Mühe ihr Fell sauber zu bekommen. Anschließend sattelte ich die Isistute und hatte vor, gemütlich ins Gelände zu gehen. Irpa freute sich als sie merkte, dass es raus ging und wurde ganz aufgeregt. Als es später dann auch ans Galoppieren ging merkte man ihre Begeisterung. Nach dem langen Galopp schnaubte sie angestrengt, aber immernoch munter. Am langen Zügel machten wir uns auf den Heimweg. Da Irpa so geschwitzt war, musste sie erst mit Abschwitzdecke in die Box, bevor sie wieder raus durfte. In der Zeit wollte ich Silverangel, ein ziemlich neues Pferd von mir machen. Dabei lief mir Rajandra über den Weg, die grade eins ihrer Pferde die Stallgasse entlangführte. "Süße, denkst du dran dass geimpft und entwurmt werden muss?", sagte sie zu mir und lächelte. Das hatte ich beinahe vergessen! Ich machte mir rasch eine Notiz in mein Handy. Ich widmete mich wieder Silverangel, die in der Stallgasse angebunden auf mich wartete. Dressurarbeit stand heute auf dem Programm. Nach dem Putzen probierte ich den Dressursattel von Kiss Me Quick aus und war begeistert, da dieser fast wie angegossen passte. Dies bestätigte sich auch in der Halle, Silverangel lief motiviert und willig unter mir, schwitzte dabei an den richtigen Stellen und arbeitete super mit. Nach einer Stunde war das Training beendet und Silverangel war super ausgeglichen und zufrieden. Auch sie kam, wie Irpa, mit einer Abschwitzdecke in ihre Box. Während sie trocknen konnte kümmerte ich mich um den Neuzugang Liscalina, die erst vor wenigen Tagen bei uns einziehen durfte. Sie war noch etwas unbeholfen und schüchtern, hatte sich aber seit ihrer Anreise stetig gebessert. Heute wollte ich die Kleine das erste Mal bei uns reiten. Ihr passte Kovus Springsattel, mit dem ich sie erstmal reiten wollte, bis sie einen eigenen Sattel bekommt. Liscalina war anfangs ziemlich guckig in der Halle und nicht richtig bei der Sache, aber das legte sich ebenfalls mit der Zeit. Für das erste Mal machte sie ihre Sache aber brav und stellte sich ganz gut an. Sie war ja auch erst 4, deswegen machte ich mir gar keinen Kopf. Ich ritt sie auch nicht lange um sie nicht zu stressen und hörte nach 30 Minuten auf. Lisca durfte leider nur aufs Paddock, da wir sie noch mit keinem unserer Pferde bekannt gemacht hatten. Aber auch dort fühlte sie sich wohl und wälzte sich erstmal im Sand.
    • Stelli
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      Jungpferde

      Die letzten Pferde am heutigen Tag waren meine Jungspunde der Truppe. Momentan wohnten vier Jungpferde auf dem Gestüt, zwei deutsche Reitponys und zwei Hannoveraner. Zuerst kümmerte ich mich um Love is Confidence. Die kleine Stute würde diesen Winter angeritten werden und wurde in letzter Zeit mit insentiver Longier- und Bodenarbeit auf das Anreiten vorbereitet. Auch heute wollten wir mit der Longierarbeit weitermachen. Ich putzte die auffällige Stute und machte scnhließend einen Longiergurt und den ganzen weiteren Kram drauf, bevor wir in die Longierhalle gingen. Geplant war diesmal auch ein wenig Stagenarbeit. Confidence wurde schon einige Male an Stangen gewöhnt, auch diesmal guckte sie nur kurz und ging dann ohne zu zögern drüber. Als wir fertig waren stellte ich sie wieder in ihre Box und holte Be Mine heraus. Die kleine Stute machte mir momentan etwas sorgen, da sie Probleme mit ihrem Bein hatte und man wusste nicht, ob sie jemand reitbar werden konnte. Laut Tierarzt sollte ich sie täglich 20 Minuten auf hartem Boden führen, jedoch zeigte sie nur mäßig Besserung. Auch heute fürhte ich sie 20 Minuten trotz Niselregen und langsam wurde es der Stute auch zu langweilig, verständlichweise. Als die 20 Minuten um waren, brachte ich sie wieder in ihre Box und gab ihr die Medikamente. Das dritte Jungpferd heute war Dark Prince, der Rapphengst aus Elii's Zucht. Der Hengst entwickelte sich prächtig, worauf ich mächtig stolz war. Auch er musste heute wieder lomgiert werden und ich hatte noch eine halbe Stunde, bis ich in die Lomgierhalle konnte. In dieser Zeit putzte ich den mittlerweile fast 1,65m großen Junghengst, der wohl noch ein gutes Stück an Höhe und Masse zulegen würde. In der Longierhalle longierte ich ihn 30 Minuten. Schon jetzt konnte man Ansätze von atemberaubenden Gängen beobachten. Ich war sehr gespannt wie er sich unterm Reiter verhalten würde. Nach der halben Stunde stellte ich ihn zurück in die Box und holte seine Verwandte Déchante heraus. Auch mit ihr würde ich heute in die Longierhalle gehen. Sie würde zeitgleich mit Dark Prince eingeritten werden, Confidence würde wohl schon früher unter den Sattel gehen. Nachdem die Fuchsstute sauber war, ging es auch für sie in die Halle. Sie war gut gelaunt und war bei der Sache. Eine halbe Stunde später waren wir fertig und Déchante durfte zurück in ihre Box.
    • Stelli
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      Es war Anfang Februar und eigentlich sollten wir noch alle frieren. Heute waren es allerdings wohlige 3,5 °C, was das arbeiten mit den Pferden schöner machte, als bei klirrender Kälte. Mein Weg führte mich am heutigen Tag in den Stall meiner Jungpferde, wo sich aktuell vier Zukunftspferde im Besitz befanden. Da Love is Confidence, eine wahnsinnig hübsche Reitponystute in der ersten Box stand, kam diese auch zuerst dran. Ich putzte kurz über sie drüber, bevor ich sie in die Bewegungshalle führte. Dort konnte sich die Jungstute ordentlich ausbocken. Ausgelassen fegte sie durch die Halle und ich hatte alle Mühe, das Energiebündel nach einer viertel Stunde wieder einzufangen. Völlig aufgewuscht stand das Deutsche Reitpony nun neben mir und lies sich gar nicht mehr runterbringen. Daher beschloss ich, sie nochmal aufs Paddock zu stellen. Während sie sich dort weiter beschäftigen konnte, kümmerte ich mich um den lackschwarzen Dark Prince. Der zurückhaltende Junghengst wurde allerdings erst gestern ein wenig gearbeitet und hatte so heute frei, da er sicher Muskelkater haben wird. Daher putzte ich ihn ausgiebig, verwöhnte ihn mit Massageeinheiten und schmuste anschließend noch ein wenig mit der dunklen Perle. Er bekam heute einen Koppeltag, wahrscheinlich zusammen mit Shadowlight. Dieser war nämlich noch sehr neu und wahnsinnig unsicher in der neuen Heimat. Nachdem ich ihn ein wenig geputzt hatte, durfte er auch ein bisschen flitzen. Zögerlich fing er an, bis es ihn nicht mehr halten konnte und er das quietschen und bocken anfing. Irgendwann hatte er jedoch keine Lust mehr, daher stellte ich ihn zu Dark Prince raus an die frische Luft. Nun blieb noch Dechanté, die kleine Fuchsstute. Dechanté war noch etwas müde von der Fohlenschau, die sie erst bewältigte und wir noch auf das Ergebnis der Joelleakademie für Jungpferde warteten. Deswegen putzte ich sie auch, schön lange, und sie genoss es sichtlich. Zärtlich knabberte sie an mir herum, während ich ihren Rücken putzte. Dechanté konnte anschließend den restlichen Tag mit Love is Confidence auf der Koppel verbringen.
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      Jungpferde
      Als nächstes waren meine vier Jungpferde Shadowlight, Déchante, Dark Prince und Love is Confidence dran. Zuerst kümmerte ich mich um den bunten Junghengst, den ich erstmal von den Offenstallresten mit der Bürste befreite. Genau das selbe tat ich mit Dark Prince, der ebenfalls aussah wie eine Wutz. Die Stuten Déchante und Love is Confidence waren mittlerweile nicht mehr zu trennen und sahen wesentlich besser aus als die Hengste. Ich überprüfte die Tränken und sah nach dem Heu, bevor ich mich wieder um die Großpferde kümmerte. Ich gab jedem noch eine Karotte und einen Apfel. Dann machte ich mich wieder an die Arbeit.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    14 März 2013
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