Friese

Louis*

Hannoeraner I Hengst I zur Zucht zugelassen

Louis*
Friese, 16 Jan. 2018
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      Chequi - 31. März.????
      31. März - Frühjahrsputz!

      Da endlich mal wieder schönes Wetter war, die Sonne nur so lachte und sich die Winterkälte wohl endgültig verzogen hatte, war heute ein großer Frühjahrsputz angesagt. Dieser sollte jedoch nicht wie üblich bei mir Zuhause stattfinden, sondern vorallem am Stall.

      Jedes meiner Pferde sollte heute ausgiebig geputzt und geschrubbt werden, damit sie endlich ihre dicke Wolle und den festgesetzten Staub loswerden und mal wieder richtig glänzen konnten.

      Weil ich alleine für meine ganze Herde wahrscheinlich bis zum nächsten Winter gebraucht hätte, hatte ich mir ein ganzes Einsatzkommando einberufen: Meine Mama, mein Freund Max, Meine Patentante Simi, meine 7-jährige Cousine Malou, ihr 9-jähriger Bruder Jano und meine Freundinnen Lara und Janina, alle wollten sie heute helfen.

      So trafen wir uns morgens früh um 10 Uhr auf dem Hof und hielten eine kurze Teambesprechung ab. Hoch motiviert ging es dann an die Arbeit; wir begannen mit den sechs Stuten. Als erstes holte ich
      Nanu Nana
      für Jano und Malou, denn sie war die kleinste und liebste meiner Damen. Sofort freundeten sich die Drei an und die Kids hatten viel Spaß mit der gescheckten Ponystute.

      Lara übernahm
      Cinnemont's History
      , Janina pflegte
      Cassini's Girl
      und Mama sowie meine Tante, die übrigens Mama's Zwillingsschwester ist, übernahmen gemeinsam
      Tears in Heaven
      .

      Max nahm sich
      Ocean Water
      an und ich sorgte mich um
      Rabenkönigin
      . Leider war die Reitponystute immer noch relativ scheu und neigte zu aggresivem Verhalten in Situationen, die ihr unbehaglich vorkamen. Aus diesem Grund wollte ich ihr den Tumult am Putzplatz nicht antun und putzte sie kurz auf der Koppel, um dann einen gemütlichen, ruhigen Spaziergang zu machen. Die Sonne schien ihr zu gefallen und so war Rabi ziemlich entspannt. Nach zwanzig Minuten kehrten wir auf den Hof zurück, wo meine Freunde noch voll im Gange waren. Ich brachte meinen Schützling auf die Koppel zurück und half dann hier und da bei den Anderen, bis die Stuten allesamt glänzten und vom größten Winterpelz befreit waren.

      Als nächsten waren die Hengste an der Reihe.

      Dass die Kinder
      Landzauber
      übernahmen, verstand sich von selbst, immerhin hatten sie schon öfter Bekanntschaft mit dem kleinen Pony gemacht und kannten ihn und seine Späße, wobei die natürlich nie böse gemeint waren und nur noch mehr Vergnügen bei Jano und Malou erzeugten.

      Wie erwartet kam es fast zum Streit, weil meine Helferlein sich nicht einigen konnten. Alle Hengst -bis auf Monte- waren nahezu Engelchen, sodass ich niemandne zuteilen wollte. Schließlich entschied sich Janina für
      Horshoe and Handgrenades
      und Lara für
      Donut
      , Mama übernahm
      Louis
      und Simi durfte
      Velino
      übernehmen, was sie zu einem stolzen Strahlen brachte. Kopfschüttelnd lachte ich und schaute Max mit hochgezogenen Augenbrauen an. Er wusste genau, was gemeint war und erwiderte mein Grinsen.

      Da nun nur noch
      Monte
      und
      Chiccory
      über waren, war relativ schnell klar, dass mein Liebster sich um Chicco kümmern würde. Er grummelte ein bisschen vor sich hin, doch fand sich damit ab. Schadenfroh streckte ich ihm die Zunge raus, allerdings war ich mir nicht sicher, ob es anders rum nicht gerechtfetrigter gewesen wäre. Immerhin war Chicco nur ein bisschen zappelig; Monti hingegen war tatsächlich ziemlich fies. Seufzend überließ ich die anderen abermals sich selbst und wandte mich dem auffälligen Schecken zu, der mich schon argwöhnig aus den Augenwinkeln heraus anschielte und mir den Po zu wand. Ich schluckte und wagte mich dann doch, auf den Hengst zuzugehen. Immerhin wusste ich ja, dass er nichts für sein Verhalten konnte und eigentlich auch ein liebes Pony war. Er wusste es nur noch nicht!

      Wie bei Rabi stellte sich jedoch heraus, dass Monte dank dem schönen Wetter wohl besser drauf war, als gewöhnlich. Er versuchte lediglich zweimal nach mir zu schnappen, als ich den Strick in sein Halfter, welches er sicherheitshalber immer trug, einklinkte und unterließ es ganz, nachdem ich ein deutliches 'Nein!' ertönen ließ. Überrascht lobte ich ihn überschwänglich, was er mit einem genervten Seufzen quittierte. Ich kicherte und ließ ihm dann seine Ruhe, in dem ich das Putzen weg ließ und ihn am langen Strick bei einem Spaziergang hinter mir her laufen ließ, ohne ihn auch nur anzusehen. Als wir wieder daheim waren, passierte etwas unerwartetes, was eigentlich nichts Besonderes war, mir jedoch unheimlich viel bedeutete. Als ich Montes Strick löste, rannte der Hengst nicht wie gewöhnlich mit angelegten Ohren, zischendem Schweif und Austreten davon, sondern er lief seelenruhig zwei Schritte weiter, schaute mich kurz an und begann dann zu fressen, ohne die Flucht zu ergreifen. Zwar würdigte er mich keines Blickes mehr, doch für mich war das ein Zeichen der Besserung.

      Noch fröhlicher als zuvor gesellte ich mich zu den anderen und berichtete von dem schönen Vorfall. Die anderen schienen etwas verständnislos, lediglich Max kannte Monte so wie ich und schenkte mir ein zärtliches Lächeln und einen anerkennenden Blick. Er wusste, wieviel mir dieser Schritt des problematischen Ponies bedeutete.

      Als die anderen Hengste auch wieder auf der Koppel waren, ging es als letztes an die Fohlen. Meine Cousine und mein Cousin bekamen auch hier wieder den Kleinsten,
      Inside
      .

      Janina entschied sich für
      Ballerina
      und Lara nahm sich
      Come to an End
      an. Mama und meine Tante kümmerten sich zusammen um die Reitponyfohlen
      Love is on Fire
      und
      Nessaja.

      Weil ich heute schon so viel gekämpft hatte, überließ Max mir meinen Liebling,
      Heroin Junkie
      und er opferte sich für den frechen
      Made of Steel
      . Dankbar drückte ich ihm einen Kuss auf die Stirn.

      Dieses Mal konnten wir alle gemeinsam putzen und es stellte sich als mega lustig heraus. Wir quatschten viel und genossen die Arbeit, die sich eingentlich gar nicht wie richtige Arbeit anfühlte, sondern ein richtiges Vergnügen war. Auch den Fohlen schien die Pflege Spaß zu machen, sie waren alle super drauf und sorgten für eine Menge Lacher. Weil die Zeit wie im Fluge verging und wir rasch mit dem Putzen fertig waren, machten wir noch einen gemeinschaftlichen Spaziergang im goldenen Licht mittlerweile abendlichen Sonne. Es wurde nun jedoch rasch kühl und da wir alle nur T-Shirts anhatten, machten wir und wieder auf den Heimweg.

      Wir brachten die Fohlen auf die Weide, knuddelten noch eine Runde und setzten uns dannach noch zusammen ins Reiterstübchen, um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen. Noch einige Zeit saßen wir zusammen, ehe wir uns voneinander verabschiedeten, natürlich mit dem Versprechen, so etwas bald zu wiederholen.

      6.560 Zeichen © by Chequi
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      Angy - unbekannt
      Heute fuhr ich zu meiner Freundin Chequi, da sie keine Zeit hatte um ihre Schützlinge zu kümmern bat sie mich das für sie zu erledigen. Gemistet wurde schon, ich sollte nur nach dem rechten sehen und die 24 Pferde etwas Bewegung beschaffen. Ich war gut gelaunt, das wetter jedoch nicht so. Ich kam um 9 uhr morgens an, und begann gleich mal mit der arbeit. Ich fing mit den hengsten an. Coco´s Landzauber, war der erste denn ich einfangen konnte. Da der kleine Welsch für mich zu klein war, hieß es für mich nur bedüddeln und longieren. Ich band ihn am putzplatz an und fing mit seiner Fellpflege an. Nach dem ich mit der Fellpflege fertig war, trenste ich den kleinen Racker auf und ging mit ihm auf den Platz 20 minuten longieren sollte reichen. Ich lies ihn ordentlich Warm laufen und fing dann mit der arbeit an als er soweit war, coco reagierte super auf stimme. Ich machte viele übergänge zu schritt und trab trab gallopp gallopp schritt und wechselte auch mal die seite. Coco hatte heute wirklich brav gearbeitet und desshalb brachte ich ihn wieder zurück auf die Weide und schnappte mir den hüpschen Reitpony Hengst Velino. Er gefiel mir auf anhieb. Auch ihn putzte ich gründlich und sattelte ihn auf. Vorsichtig trenste ich den hengst auf, der das gebiss nicht so ganz freiwillig nahm. Mit langem guten zureden, dann doch. Ich beschloss mit dem hübschen ausreiten zu gehen. Und würde Donout als handpferd mitnehmen, also zog ich sein halber schnell über machte ihn fest, holte donout heraus und striegelte kurz über und schwang mich dann in den sattel von velino, und donout fest in einer hand haltend ritt ich nun vom Hof. Chequi hatte wohl eine sehr schöne lage damas für ihr gestüt gekauft, sie hatte viele tolle ausreitmöglichkeiten. Am langen zügel liefen wir entspannt der hauptstraße herunter bis zur abzweigung zum wald. Heute schien die Straße verlassen zu sein, da kein auto kam konnte ich velinos zügel lang lassen. Nun bogen wir in den wald ab, dort nahm ich leicht die zügel auf und velino wurde schon aufmerksamer, dann kam ein kleines stückchen wo wir gut traben konnte, also trieb ich velino in den Trab. Donout hatte sichtlich spaß denn er lies einen kleinen Freudensprung nicht aus. Es war einfach toll die kalte Winterluft in meinen Haaren zu spüren. Dann parierte ich die zwei wieder im schritt und ritt noch gemütlich bis zu einer zweigung und drehte dann um. Diesmal war viel Verkehr auf der strase, doch Velino und Donout nahmens gelassen. Ich war so stolz auf die zwei. Auf dem Hof angekommen, brachte ich die zwei trocken wieder auf die weide und schnappte mir Douglas den ich heute nur in der halle rennen lassen wollte und in zwischen auf dem Platz Zott monte longieren wollte. Also putzte ich den hengsten kurz über und brachte ihn in die halle. Ich blieb noch eine weile dort und sah dem hübschen zu. Er buckelte umher und wälzte sich genüsslich. Als ich sicher war das douglas nichts anstellen würde holte ich Zott monte, der wohl nicht gerade einfach war, hörte ich ermahnden chequis worte noch. Da wollte mich der freche hengst auch schon schnappen, gekonnt bekam er einen leichten klaps auf die nüstern, und ging entschlossen zum Putzplatz, nur wiederwillig folgte mir der hengst. Das Putzen war de Prozedur, aber schließlich war er brav und ich lobte ihn auch gleich. Ich zog sein Halfter auf klickte die longe ein und ging auf den Platz dort fing ich an ihn zu longieren, zuerst zog Monte mich quer über den Platz, stieg mich an, weigerte jede Befehl, für mich hies es jetzt nur nicht aufgeben und die ruhe bewahren, wer weiß warum er so geworden ist. Freundlich aber Bestimmt verlangte ich immer wieder das er im Kreis im schritt ging und nach ner viertel stunde blöd tun siehe da ging Monte brav um mich herum, immer wieder der Hinterhuf gegen mich auskeilend als Drohung komm mir ja nicht näher, je öfter er das machte desto mehr verlangte ich von ihm. Und als er schließlich doch bereitwillig nachgab, kam seine wunderschöne Gangarten heraus. Und wieder bekam Monte ein Lob von mir und beendete das Training ich brachte ihn auf seine extra weide, da er wohl mit den anderen nicht zurecht kommt und entließ douglas aus seiner halle zu den anderen und holte mir Burnin made of steel. Ich band ihn an und ging in die halle einen kleinen Springparcours aufzubauen, dann kehrte ich wieder zu diesem Schönling hin und putzte ihn ausgiebig machte ihn fertig ,saß auf ging mit ihm in die halle und ritt ihn erstmals warm, dann als er warm war nahmen wir den ersten Sprung. Steel setzte mit einem gewaltigen Abstoß ab und wir flogen regelrecht über das hinterniss. Als wir landeten klopfte ich lobend seinen Hals und nahm das nächste. Man merkte das steel gerne sprang, und eifrig mitarbeite, manchmal etwas voreilig, aber das konnte man ihn nicht verübeln. Als wir mehrmals gesprungen sind, ritt ich ihn noch etwas trocken und dann brachte ich ihn auch auf die weide und holte chicorry und Louis von der Weide und lies die zwei in der halle spielen. Die zwei verstanden sich super und sie spielten so wie kleine föhlchen, als ob sie vergessen haben wie alt sie eigentlich schon sind. Es war lustig mitanzusehen. Dann brachte ich auch die zwei auf die weide und kümmerte mich nun um Day by Day. Der Hengst schaute heute nicht gerade so aus als wolle er arbeiten, also beschloss ich einfach am Halfter und ohne Sattel in der halle rumzuzocken, so das auch day Bewegung hatte war gut für mich denn ich hatte noch 15 Pferde vor mir nicht mal die hälfte geschafft und es ist schon 12 Uhr. Nach 30 Minuten erlöste ich ihn und begab mich auf die Spielwiese der fohlenkinder und holte alle nacheinander herunter Herrion Junkie, Libertes Nesseja, Love is on fire, Talitha, Holland´s Hope und razzeputz, ich striegelte alle und lies sie in der halle düsen, das war ein Spaß. Wie eine Fußball Mannschaft stürmten sie die halle, Heroin jagte frech immer Talitha, razzeputz der kleine minishetty föhlchen versuchte Taliban zu beschützen. Als alle dann wieder zu mir kamen brachte ich sie auf die weide und ich schaute nach ob sie genügend zu fressen und zu trinken hatte, ich füllte den Wassertrog auf und brachte noch Heu raus, und ging dann auf die Stuten weide. Nun hatte ich noch 9 Pferde vor mir, Cassini Girl lies ich in der halle laufen, Cinnemonts History longierte ich auf den Platz. Chequi hatte wirklich tolle Pferde, und ich freute mich das ich sie machen durfte, das sie so viel vertrauen in mich hatte, Dann brachte ich beide wieder auf die weide und holte Ocean Water und Tears in Heaven, Ocen water lies ich in der halle laufen und Tears in heaven ritt ich auf dem Platz Dressur. Tears reagierte super auf meine Hilfen, und ich konnte feststellen, das Chequi sehr viel wert auf feine Handhaltung legt. Tears war sehr fein zu reiten. Dann brachte ich tears und ocean wieder auf die weide und holte Ballerina und Nanunana und Zauberhaft, die drei lies ich in die halle rennen und holte Dark Jewel. Die schöne stute longierte ich am ausenplatz, auch sie war nun gearbeitet und brachte wieder jewel Ballerina naunanana und zauberhaft auf die weide und holte Bumpy Ride, die kleine welsh Stute durfte frei springen. Das machte ihr Spaß und als auch sie fertig war, sah ich noch mal nach dem rechten und fuhr dann nach hause.
      (by Angy/7266)
    • Friese
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      Helly25 - 14. Mai. 2013
      14.05.2013 by Helly25:

      Hufschmiedbericht für Louis

      Heute sah ich mir Louis' Hufe an. Ich kam ein wenig zu spät, Louis stand schon draußen angebunden. Ich kraulte ihn kurz hinter den Ohren, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass kaum etwas ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch eine Weile an seinen Hufen herum, und schon war auch das abgeschlossen. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Ich klopfte ihm kurz auf den Hals und gab ihm ein Stück Apfel. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihr und fuhr vom Hof, meine Sachen sicher im Kofferraum verstaut.

      Heute ging es zu Friese.Also packte ich meine Sachen wein und fuhr los.Als ich auf Fries Hof vorfuhr sah ich sie schon wie sie einen der Hengste zu Putzplatz führte.Ich stieg aus nahm mein Zeug und begrüßte sie.Friese zeigte mir King of Night,einen Schöne Tinker und holte dann die nächsten zwei.Ich holte ein Lecklie raus und gab es King wären er noch kaute holte ich meine Spritze raus und verabreichte sie.Er zuckte ein bisschen zusammen aber blieb sonst ruhig.Dafür das er so braf war gab es noch eine .Nun war Hope in Despair. Er war ebenfals ein schöner Tinker .Hope rieb seine Nase an mir.Auch er bekamm ein Leckerli und ich verabreichte ihm die Sprize.Als er den piks spürte blieb er lieb stehn.Er bekam zur belohnung auch eine Karotte und ich ging zu Fairplay. Er war ein Schöner schwarzer Shire Horse Hegst.Auch er bekam ein Leckerlie.Ich nahm die Sprize und verabreichte sie,er blib gelassen stehn.Ich gab ihm eine Karotte und ging zu Spirit er versuchte in den Strick zu schnappen und als er das nicht schaffte versuchte er in meine Ärmel zu beißen.Ich nahm die Sprize und er schreckte licht zurück als er den piks spürte. Nun war noch A Brave Heart's Freedom.Ich begann gleich mit der Sprize.Er wollte sich gleich ankuschel und Friese musste ihn ablenken.Aber sonst machte er nichts.Jetz war Time to go, Darling dran.Ich begrüßte ihn und verabreichte die Sprize er blieb stehn und merkte es kaum ich ging zu Louis er war zurückhalten und ich ließ ihn ersteinmal schnuppern..Als ich die Sprize verabreichte blib er ruhig.Jetz war Kanidat 8 dran Hall of Fame ein schöner QH Hengst.Auch er blieb ruhig und ich ging zu General Jack.Er guckte etwas skeptisch aber blib ruhig wärend der Behandlug.Friese ziegte mir nun Lucero er tänzelde leicht.Aber bei der Behundlug hielt er still.Der lezte Kanidat war Empire of Darkness.Er war lib und hielt schön still er war aber auch leicht nervös.Ich verabreicht die Sprize und verabschiedete mich von Friese und fuhr in die Klinik.
      © Scalina
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      Sosox3 - Dezember 2013
      Pflegebericht Dezember 2013
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
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      Rasha - 05. Juli 2014
      Pflegebericht
      Gespannt wartete ich darauf, dass der Hänger mit unserem Neuankömmling endlich eintreffen würde. Sie waren bereits 10 Minuten überfällig... Dann endlich sah ich den Pickup mit dem großen Hänger in unsere Hofeinfahrt einbiegen.
      Ich konnte es kaum erwarten, bis der Spediteur ausstieg und die Hängerklappe öffnete. Dort stand er, mein heiß ersehnter Araberhengst. Fahd stand ruhig auf dem Hänger und wartete darauf, ausgeladen zu werden. Vorsichtig stieg ich zu ihm und begrüßte ihn erst einmal mit einem Leckerli. Sanft nahm er die Belohnung an und ging dann auch langsam, aber problemlos rückwärts über die Rampe. Ich dankte dem Fahrer, bevor ich den Hengst zum Putzplatz brachte. Dort angekommen nahm ich ihm die Transportgamaschen und die Decke ab und tauschte sie gegen eine Regendecke - denn leider sah der Himmel heute nicht so gut aus. Anschließend brachte ich ihn auf den Paddock, damit er in Ruhe ankommen konnte. Da die Fahrt recht lang gewesen war, preschte er auf dem Paddock sofort los, musste er doch einiges an Energie und Stress loswerden. Grinsend beobachtete ich ihn dabei. Dann kontrollierte ich noch schnell die Tränke, holte ein paar Arme voll Heu und füllte damit sein Heunetz. Ich ließ ihn erst mal in Ruhe und würde später noch einmal nach ihm sehen.

      Dann ging ich zu Louis, der mir schon freudig entgegenblubberte. „Hallo mein Großer“, sagte ich, während ich das Halfter von der Boxentüre nahm. Ich halfterte ihn auf und band ihn am Putzplatz an. Dann holte ich aus der Sattelkammer seinen Putzkasten, wobei ich schon über einige Umzugskisten klettern musste. Mit sanftem Druck strich ich den Staub aus seinem Fell. Der Hengst genoss die Massage sehr und sah fast ein wenig enttäuscht aus, als ich fertig war. Schnell brachte ich das Putzzeug zurück und nahm die Trense aus dem Spind. Eigentlich wollte ich Louis longieren, doch fast alle Pferdesachen waren bereits eingepackt. „Na gut“, dachte ich, „dann lasse ich ihn ein wenig am Halfter laufen“. Ich hängte die Trense zurück an ihren Platz und schnappte mir den Schecken. Auf dem Platz angekommen löste ich den Strick und Louis lief freudig los. Nachdem er ein paar Runden gedreht hatte, forderte ich mithilfe der Stimme und des Stricks ein paar Tempo- und Richtungswechsel. Louis war gut bei der Sache und so beließ ich es nach ein paar Minuten dabei und brachte ihn auf die Weide.
      Gegen Abend holte ich Louis von der Weide, kratzte ihm schnell die Hufe aus und stellte ihn zurück in die Box. Gierig stürzte er sich auf das Kraftfutter, welches ich bereits in seinen Trog gefüllt hatte. Dann nahm ich einen Strick und ging zu Fahd. Der Araberhengst wirkte nun wesentlich ruhiger und kam mir direkt neugierig entgegen. Daher war es kein Problem, den Strick einzuhaken und ihn zum Putzplatz zu bringen. Ich nahm ihm die Regendecke ab, welche er dann doch nicht benötigt hätte, und kratzte seine Hufe aus. Dann brachte ich ihn in die für ihn frisch vorbereitete Box. Auch er erhielt ein klein wenig Kraftfutter und eine große Portion Heu.

      [3016 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha]
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      Sevannie - 09. Januar 2015
      Elena unter die Arme greifen..

      Heute ging es mal zu Elena auf ihren Hof, sie hatte heute keine Zeit alle ihre Pferde zu machen und so hatte ich mich Angeboten einen der Stalltrakts zu machen, in diesem standen ihre Frezeitpferde die durch aus auch später in der Zucht vielleicht eine Rolle spielen sollten. So machte ich mich als erstes zu meinem Liebling hier: Louis. Er war ein bunter Hannoveraner Hengst, ein schwarz-weißer Hengst. Ich fand ich alleine schon vom Aussehen her toll und richtig passend aber der Charakter reizte mich noch mehr. Wenn ich jeden tag was mit ihm machen würde, würden wir wahrscheinlich wie er und Elena ein super Team werden, aber so hatte ich immer hin die Ehre ihn ab und an zu bestaunen. Daher nahm ich mir auch die Freheit ihn heute etwas in Dressur zu fördern. Ich lief zu seiner Box und halfterte ihn auf. Sanft lobte ich den großen Hannoveranerhengst und flüsterte ihm zu: ,, Heute bin ich wieder da, und heute arbeiten wir mal schön zusammen.'',meinte ich schmunzelnd und führte ihn hinaus zum Putzplatz. dort band ich ihn an und holte seine Putzbox aus der Sattelkammer, sowie auch gleich schon seinen Sattel und die Trense. Ich putze ihn gründlich und er versuchte immer wieder mir ein Leckerlie aus der Jackentasche zu klauen, was ich nur belächeln konnte. Ich streichelte ihn kurz und gab ihm auch eins als ich mit dem putzen fertig war, ehe ich dann nochmals in die Sattelkammer lief und seine Bandagen holte, die zur Schabracke natürlich passten. Beides in einem Türkis. Ich bandagierte ihn zu erst und sattelte ihn dann, zu guter letzt bekam er die Trense auf. Das Gebiss nahm er brav an und ich führte ihn zu einem Stuhl. Ich stellte mir noch rasch die Steigbügel ein,ehe ich dann nachgurtete und aufstieg vom Stuhl aus. Von hier aus ritt ich auf unseren gemeinsamen Dressurplatz und schloss vom Sattel aus das Tor, auch dies war leicht machbar mit diesem artigen Hengst. Er war recht leichttrittig wie ich beim Schritt reiten schon merkte. Langsam schlenderten wir im Schritt die ganze Bahn entlang und nach gut zehn Minuten nahm ich die Zügel auf als ich nachgegurtet hatte. Ich spielte immer wieder etwas mit der inneren Hand als ich auf einem der Zirkel war, damit der werte Herr seinen Kopf etwas herunter nahm,was er auch so gleich tat. Er kannte also die Hilfe das war gut. Ich lobte ihn kurz und fasste die Zügel etwas nach ehe ich ihn antrabte. Wir ritten erst weiter auf den Zirkel, dann gab es einen durch den Zirkel Wechsel und danach gingen wir eine Schlangenlinie mit 4 Bögen. Langsam begann der Hengst beigsamer zu werden, was auch der Sinn und Zweck war. Ich ritt wieder die ganze Bahn hinunter und baute bei E eine Volte ein. Auf dem Zirkel angekommen, verkleinerte ich diesen und ließ ihn dann wieder langsam raus laufen. Der Hengst wurde geschmeidiger und begann schon zu kauen und schnauben. Erneut lobte ich ihn und baute eine 5 minütige Schrittpause ein, ehe ich dann die Zügel wieder aufnahm und einen Zirkelwechsel vornahm. Der Hengst kaute weiterhin auf dem Gebiss. Auf dem anderen Zirkel angekommen probierte ich das Schenkelweichen, hier hatte er noch einige Probleme,da er nicht ganz Begriff was ich von ihm verlangte. Also wiederholten wir es immer wieder und nach und nach tat er das was er sollte und jedes Mal bekam er ein Lob. Es war zwar nicht perfekt aber der Grundsatz war da. Ich galoppeirte mit ihm noch auf jedem Zirkel zwei Runden und machte nochmals einen Wechsel, ehe ich den schon geschiwtzten Hengst langsam abritt und die Zügel langließ. Er ließ den Kopf hängen, das Training hatte sich anscheinend gelohnt, da er nun mehr als fix und fertig war wie mir schien. Ich lobte ihn nochmals und schmunzelte.. ,,Hast dich gut gemacht, mein Großer.'', murmelte ich beim Loben und stieg dann ab. Ich lockerte den Gurt und er rieb kurz seinen Kopf an mir. ,,Es kommt gleich alles wieder ab.'',versprach ich ihm und befestigte wieder die Steigbügel und ging mit ihm zum Putzplatz, dort bekam er den Sattel ab, sowie die Transe und die Bandagen, danach bekam er seine Abschwitzdecke und sein Halfter drauf. Ich stellte ihn auf das Paddok wo er noch etwas Heu knabbern durfte, während ich seine Box mistete. Danach öffnete ich seine Tür zur Box die auf das Paddok führte damit er wieder rein gehen konnte wenn er wollte. Die Box hatte ich mit Stroh wieder bestreut als der ganze Mist draußen war. Nun wollte ich mich mal zum nächsten Pferd machen..
      [4398 Zeichen by Sevannie]
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      Vhioti - 15. März 2015
      ITS Canterbury

      Louis M-Springen
      Elenas Hof lag abgelegen von der Bundesstraße. Da ich heute pünktlich erscheinen wollte und ich Stau vermeiden wollte so weit es ging, fuhr ich extra eine halbe Stunde früher los. Ihr Hannoveranerhengst Louis sollte heute im Springen trainiert werden.
      Der Pintaloosa war bereits aufgesattelt und stand neben Elena vor dem Springplatz. Nach einer knappen Begrüßung sagte ich auch dem Hengst Hallo. Er schnaubte einmal und ließ sich ruhig nachgurten und dann die Steigbügel passend einstellen. An einer Bank saß ich auf, musste aber die Steigbügel noch zwei Löcher kürzer nehmen als erwartet und steuerte uns dann auf den Springplatz. Gut bestückt mit insgesamt sieben Hindernissen, nahmen wir zunächst den Hufschlag und machten eine lockere Aufwärmrunde in Schritt, Trab und Mittelgalopp. Wir ritten einmal auf dem Zirkel, um dann bei H die Vorbereitungen für den bei C stehenden Oxer zu treffen. Ich gab die Hände vor, saß schwerer im Sattel und gab ihm entscheidenen Moment vor dem Absprung die Zügel noch mehr vor, woraufhin Louis gekonnt absprang und wieder aufsetzte.
      Der Platz war sehr groß. Weiterhin befand sich ein Wassergraben, mehrere Hecken, eine Mauer und eine Doppelstange auf dem Gelände. Den Graben wollte ich zunächst auslassen, da der erst bei einer M-Qualifikation abgefragt wurde. Die Doppelstange befand sich bei B und bei F befand sich die Mauer. Aber vorher trabte ich zurück zu Elena und bat sie, die Zeit zu stoppen. "3...2...1...los!", rief sie und der Hengst lief los. Bei C sprangen wir über den Oxer, gefolgt von der Doppelstange und der Mauer. Eine der oberen Stangen fiel laut herunter, doch der Hengst war nicht erschreckt und ging dann im Galopp am Graben vorbei, Richtung D, wo eine Hecke stand und nahm diese gut.
      Eine halbe Bahnlänge später standen zwei Hecken. Erneut gingen wir über den Oxer, ließen aber die Stangen aus und sprangen über die Mauer. Das war der Stopp dieser Einheit, sodass der Hengst wiehernd parierte und ich Elena ein Zeichen gab. "Wie lange?" "Sechs Minuten 17 Sekunden." Nicht schlecht. Es gab natürlich noch Luft nach oben, aber das hier war kein Turniertraining sondern normales Springtraining. Lobend klopfte ich den Hals des Pintaloosa und wartete einen Moment. Der Hengst scharrte unruhig mit den Hufen und wollte weitermachen. "Ist ja gut, Louis!", sagte ich und streichelte ihn einmal, bevor wir dann wieder weitermachten. Diesmal ging es im Galopp weiter. Die Doppelstange war wieder aufgebaut, so konnten wir das Hinderniss in Ruhe überspringen und visierten dann die Hecken an.
      Die Stunde ging flüssig vonstatten. Der Hengst war sehr lernfähig und wissbegierig, aber für den Wassergraben brauchten wir mehrere Anläufe. Die sich spiegelnde Oberfäche des Wassers war wohl nicht so schön für den Hannoveraner, sodass er den Graben im Trab inspizieren musste und dann sogar das Wasser trank. Dann ging es zurück zum Startpunkt. Oxer, Doppelstange, Hecke, Hecke, Mauer, so ging das Spielchen. Dann steuerten wir direkt auf den Wassergraben zu. Die Ohren des Hannoveranerhengstes waren nach vorne gerichtet. Ebenso sehr aufmerksam war ich, als ich leicht aufstand, dem Hengst meine Fersen in den Bauch drückte und dann im rechten Moment richtig aufstand und die Fäuste auf den Widerrist legte. Allerdings setzten die Hinterhufe zu weit hinten auf, sodass das Wasser nur so spritzte. Daher trieb ich in erneut auf den Hufschlag und sorgte dafür, dass er kein Hinderniss nahm. Kurz vor dem Wassergraben trieb ich ihn etwas mehr an, nahm die Zügel auf und gab ihm die Hilfestellungen, die er für einen passablen Sprung benötigte. Danach setzte er sanft auf und parierte zum Trab. Lobend klopfte ich seinen Hals und ließ ihn noch austraben. Ich saß ab, führte ihn vom Platz runter auf den Putzplatz, wo ich ihn zunächst absattelte und dann putzte. Dann bekam er zwei Möhren, und ich kratzte ihm die Hufe am Ende aus. Zum Schluss wurde er noch geklopft und gestreichelt, bevor er auf die Weide gebracht wurde.
      Louis hat erfolgreich am M-Springen der ITS Canterbury Trainerin Catalina teilgenommen.
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      Sevannie - 25. Mai 2015
      Impfen, Wurmkur verabreichen, Durchchecken

      Heute wollte ich rasch bei meiner Zuchtpartnerin Elena vorbeischauen. Ihren Hengst Louis wollte ich in einigen Tagen auf einer Hengstkörung vorzeigen und präsentieren und davor wollte ich ihn gerne noch einmal durchchecken. Da Elena selbst dazu keine Zeit hatte machte ich dies heute. Ich hatte keine bedenken das dies ein längerer Prozess werden könnte, da ich mich schon in den letzten Tagen mit Louis mehr beschäftigt hatte wegen der Kür. Als ich vor der Box des Scheckhengstes angekommen war, holte ich mir sein Halfter zur Hand und halfterte ihn auf. Sanft stupste er mich mit seinen weichen Nüstern an, ehe ich ihn dann hinaus auf den Putzplatz führte und dort anband. Schnell hatte ich den 6-jährigen Hengst abgetastet und dort war mir nichts auffälliges aufgefallen. Nach dem Abtasten blickte ich mir seine Augen an und schaute auch noch mal, so gut es eben ohne passendes Werkzeug ging, seine Zähne an. Dort schien aber auch alles soweit okay zu sein. So nahm ich mir aus meiner Tasche mein Stethoskop und horchte ihn dann ab. Seine Werte waren im Durchschnittsbereich; der Puls lag bei 40 Schlägen pro Minute und die Atemfrequenz bei 14 Atemzügen pro Minute. Ich lobte den etwas zu neugierigen Hengst, welcher gerade in meiner Tasche etwas herumkramte. ,,Ja ich hab noch etwas für dich, aber ich glaube nicht das du dies wirklich möchtest.'',erklärte ich ihm und legte das Stethoskop weg. Ich nahm mir mein Thermometer zur Hand und begab mich zu seiner Kruppe. Dort blieb ich stehen und hob den Schweifansatz etwas an. Nach einem kleinem Moment ertönte das Piepen des Thermometers und Louis hatte brav still gehalten. Tierärzte war er anscheinend auch schon gewöhnt, was einfacher für mich war. 38,0°C. Auch alles im grünen Bereich. So dann sollte es mal an das Impfen gehen. Ich lobte den Hengst für seine Sache, die er bis jetzt gut gemacht hatte, bevor ich dann die Spritze heraus holte und sie aufzog mit dem bestimmten Präpertät. Ich wollte bzw. sollte ihm in Auftrag von Elena gleich alles Impfen. Dann hätte er es hinter sich, entwurmen sollte auch gleich von statten gehen. So injizierte ich die Spritze und hier tänzelte der Hengst etwas, doch er beruhigte sich schnell wieder und nahm die Möhre daraufhin auch gerne an. Als es zur Wurmkurpaste ging, fraß er diese auch relativ schnell, was mir erfreute. Danach gab es noch einige Möhren und einen ganzen Tag in der warmen Sonne auf dem Paddok. Heute hatte er somit sein Tagespensum erreicht. ,,Bis dann mein Großer.'',schmunzelte ich und lobte ihn, ehe ich mich mit meinem Köfferchen von Dannen machte.
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      Friese - 28. Juni 2015
      Besuch bei den Ponys und Turnierpferden
      Heute machte ich mich auf den Weg in meinen eigenen Stall um mich um die Pferde zu kümmern. Ich wollte ein bisschen mit meinen zwei Hannoveraner trainieren, da bald ein neues Turnier anstand. Die beiden waren dank unserem häufigen Training sehr erfolgreich gewesen. Die beiden Kaltblüter hatten heute bei Joyce ein kleines Fahrtraining. Sie kannte sich damit einfach besser aus und fuhr alle unsere Pferde. Als erstes brachte ich jedoch die Ponys nach draußen auf die Weide. Ich lobte als erstes Almost Illegal und dann Overo. Danach hackte ich die Führstricke aus und ließ die beiden laufen. Die beiden begannen wie oft zu kämpfen und ich lächelte nur kurz. Danach holte ich Roxy und Lysanne aus den Boxen und brachte sie auch auf die Weide. Als nächstes folgte Hollywood, welche seinen Kopf kurz in die Höhe riss und dann trabte sie an meine Hand an. „Ruhig Undead“ meinte ich zu ihr und klopfte dann ihren Hals. Ich stellte sie zu den beiden Kaltblütern und lief dann zurück zum Stall. Als nächstes holte ich Galawayn und Ameer und brachte sie auch nach draußen. Die beiden galoppierten zu den anderen Hengsten und Ameer schnappte kurz nach Overo, welcher ihn sofort in die Schranken wies. Als letztes holte ich meine zwei Hannoveranerhengste Louis und San Diago, zusammen mit Mökkur aus den Boxen. Dann brachte ich die drei zu den anderen und lobte sie sanft. Ich ging wieder in den Stall und mistete die Boxen. Ich streute sie neu ein und legte in allen Boxen das Futter bereit. „ Kann ich Lysanne und Roxy wieder reinholen?“ fragte Joyce mich, welche hinter mir stand. Ich nickte und ging dann gemeinsam mit ihr zu den Koppeln. Ich holte Louis von der Koppel und lief gemeinsam mit ihr wieder in den Stall. Gemeinsam putzten wir unsere Pferde und machten sie dann fertig. „ Ich werde im Gelände ein bisschen fahren. Was hast du vor?“ erklärte sie mir und ich beschrieb ihr meinen Trainingsplan mit den beiden Hengsten. Mit Louis wollte ich ein bisschen im Gelände springen und mit San Diago in der Halle. „Dann können wir das erste Stück zusammen gehen“ beschlossen wir und sie spannte die beiden Stuten vor die Kutsche. Ich stieg in Louis Sattel und wartete auf Joyce. Sie stieg auf die Kutsche und fuhr dann neben mich. Brav lief der Hengst neben der Kutsche her und wir gingen auf einen der Feldwege neben den Weiden. Nachdem wir ein Stück gegangen waren und an die Wegkreuzung kamen meinte ich zu ihr, dass ich nun auf die Geländestrecke gehen wolle und sie nickte. „Dann bis später“ verabschiedete ich mich und dann trabte ich den Hengst an. Sanft klopfte ich seinen Hals und galoppierte ihn dann an. Ich nahm die Zügel etwas kürzer und ging dann mit ihm auf die Strecke. Er nahm die Hindernisse ohne Schwierigkeiten und ich lobte ihn danach ausgiebig. „ Gut gemacht großer“ meinte ich und klopfte ihn sanft. Auf dem Hof angekommen traf ich wieder auf Joyce. „ Wie lief es bei euch?“ fragte sie mich sofort und ich erzählte ihr alles. Sie erzählte mir dann, dass die beiden Pferde sich sehr gut gemacht hatten und sie gerne öfter mit ihren fahren wollen würde. Ich freute mich sehr darüber, weil die zwei dann auch mal eine sinnvolle Beschäftigung hätten. Wir holten die anderen noch gemeinsam von den Weiden und kochten dann noch für alle. Wir aßen wie jeden Abend gemeinsam und räumten zusammen das Geschirr auf. Ich ging noch schell duschen und schlief schnell ein.
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      Friese und Sevannie - 23. September 2015
      Prolog
      Mittlerweile waren wir schon bald einen Monat auf dem neuen Hof. Ich zusammen mit meinen Zuchtpartnerinnen Elena Delgardo und Rachel Wincox, sowie ihren Stallhelfern, Bereitern und anderen Angestellten oder Freunden. Obwohl wir vorher in die Türkei wollten waren wir heute dann doch in den USA. Die Briar Cliff Stables waren somit voll im Gange aufzublühen. Der Brand von unserem Hof in der Türkei war das schlimmste gewesen. Ich war damals noch nicht dazu gezogen aber ich wollte vielleicht eine Woche später auch dort hin. Der Hof war aber bis dahin schon längst abgebrannt und einige Pferde verloren ebenfalls ihr Leben. Somit schöpften wir neue Hoffnung auf dem neuen Hof, im neuem Umfeld! In den Staaten würde das alles ja hoffentlich nicht so werden, sondern erfolgreich! Bis jetzt waren schon einige Pferde auf bestem Wege gekrönt oder gekört zu werden. Die Pferde hatten sich auch schon gut eingelebt und wir Menschen in diesem großem Haupthaus hier auch. Hier fand jeder Platz und wir hatten sogar noch einige Zimmer frei, vielleicht für Gäste? Oder für neue Mitarbeiter? Naja für mich waren Elena und Rachel gar keine Kollegen sondern Freundinnen und wir erfüllten uns hier alle zusammen den Traum! Den Traum der eigenen Zucht und der Selbstständigkeit. Den Traum für und vorallem mit Pferden zu Leben.
      Zwei Tage voller Stress..
      Früh morgens wachte ich auf, gähnte lauthals wie ich es immer tat, ehe ich in das Badezimmer schlürfte. Rachel und Elena schliefen generell länger wie ich nur Tyler nicht. Mein Stallbursche aus Deutschland gleich mit importiert. Dieser war es von früher noch gewohnt früh aufzustehen. Aber wir hatten keine Probleme uns das Bad zu teilen. Heute war ein großer Tag, meine liebste Alice Cullen wollte ich an einer Stutenkrönung teilnehmen lassen, in der Hoffnung das sie dort auch einen Gewinn erzielte, dann könnte sie auch bald in der Zucht starten. Wir wollten erst einmal genug Zuchtpferde beisammen bekommen bevor die Zucht auch wirklich 'eröffnet' und wir Zuchtfohlen verkauften. Dabei hatten wir ja schon einige Zuchtpferde zustande bekommen. Während ich eher die Kaltblüter, Hannoveraner und einige kleinere Nebenrasse vertrat.. Vertrat Rachel vor allem die Albaner, Elena wollte die Quarter und Paint Horse etwas ankurbeln. Somit hatten wir unsere drei Hauptrassen der Briar Cliff Stables. Nachdem ich im Bad fertig war lief ich hinunter in die Küche, dort deckte ich den Tisch für alle und machte mir dann mein Toast. Ich wusste ja nicht wann die anderen zum Fühstücken kamen. Wir hatten jeder seine Zeiten und ich hatte kein Problem zusammen mit Tyler morgens zu füttern – er auch nicht. Also konnten die anderen ruhig länger schlafen. Dank unserem Futterwagen dauerte das Füttern ja auch nicht so arg lange. Ich bestrich mir mein Toast mir Marmelade als gerade Tyler hereingeschneit kam. ,,Du schon wieder.''',murmelte er in einem verachtendem Ton und grinste danach. ,,Dich zu sehen.. immer wieder eine Qual.'',murmelte ich zurück und biss in mein Toast. Tyler setzte sich lächelnd zu mir und frühstückte mit. Die Unterhaltung fiel noch relativ gering aus, da wir meist erst bei der Futterpause miteinander ins Gespräch kamen. Sicherlich weil jeder von uns schon zwei Kaffees intus hatte. Nachdem ich dann auch fertig gegessen hatte murmelte ich ein leises ,Bis gleich' – ehe ich dann meine Schuhe anzog und mich aus dem Haupthaus machte. Ich lief zum großen Stalltrakt und öffnete die ebenso großen Türen. Ich ließ sie weit offen denn bis jetzt waren zwar nur graue Wolken am Himmel aber dennoch regnete es nicht. Da konnte mal etwas Durchzug im Stall nicht schaden. Immerhin waren unsere Pferde aj robust und waren nicht aus Zucker! Schmunzelnd lief ich durch den Stall bis zum Ende hin, schaltete im Vorbeigehen das Radio an und lief zum Futterwagen. Mit dem Eimer füllte ich das Müsli, Hafer und Pellets auf, ehe ich dann die große Apfeltüte darauf legte und zwei Schaufeln nahm. Tyler kam gerade hereinspaziert und schaltete die Kaffeemaschine im Stall an, ehe wir dann durch die Gänge liefen und die Futtertröge auffüllten. Rachel's Mustangs standen auf der Sommerweide derzeit, diese brauchten also kein Zusatzfutter. Die Pferde begannen zu fressen und ich setzte mich in unser kleines 'Reiterstübchen' im Stall. Tyler gesellte sich zu mir und wir tranken erneut einen Kaffee.
      Als ich nach einiger Zeit ein Bellen vernahm stutzte ich. ,,Huch?'' - ,,Das ist bestimmt Aika.'',murmelte er und stand auf. Er lief aus dem Stall und aus reiner Neugierde folgte ich ihm. Tatsächlich, es war Aika. ,,Aika!'',rief ich laut und pfiff kurz, ehe die Jackrusseldame an gesprintet kam. Jung und dynamisch, für jeden Ausritt zu haben. ,,So ich mach schon mal Alice fertig, zu den Hänger?'',fragte ich nach und er nickte. Schmunzelnd knuffte ich ihn kurz, ehe ich mich in den Stall machte. Ich bog ab zu Sattelkammer und holte aus Alice' Schrank ihre Putzkiste. Immerhin sollte sie ja schick aussehen für die Körung. Da wir noch genug Zeit hatten konnte ich alles in Ruhe machen und Alice konnte dabei fressen. Stören tat ich sie ja eh nicht. Also halfterte ich die Stute auf, zog den Strick vom Halfter ab und zog die Bogentüre zu. Ich begann damit sie zu putzen, erst schaute sie verdutzt drein, ehe sie dann brummelte und weiter fraß. Sanft lobte ich sie kurz und putze ihr schwarzbraunes Fell bis es wieder seinen Glanz zurück erlangte. Nachdem das Fell wieder glänzte begann ich die Mähne einzuflechten, was aber nicht allzulange dauerte. Der Schweif wurde noch mal auf Vordermann gebracht und auch die Hufe ausgekratzt und etwas abgebürstet. Nachdem Alice wieder richtig hübsch war, denn hübsch war sie ja sowieso immer, und sie fertig gefressen hatte, brachte ich sie hinaus auf den Putzplatz wo ich sie anband. Tyler kam gerade mit dem Volkswagen Tiguan vorgefahren und dem Hänger hinten dran. ,,So wir können.'',lächelte er und da sah ich gerade Rachel und Elena aus dem Haupthaus stampfen. Ich schmunzelte, ehe ich Alice dann auch die Transportgamaschen anlegte und sie auf den Hänger führte. Brav wie sie war machte sie keine Murren. Ich bereitete drinnen alles vor und Tyler machte die Klappe hinter Alice dann zu. Sanft lobte ich sie und blickte auf das Heunetz das drinnen hing an, ehe ich mich aus dem Hänger machte. ,,So wir brechen dann auch gleich auf.'',meinte ich zu meinen Freundinnen, welche nun bei uns angekommen waren. ,,Hast du auch alles? Sattel,Trense, Bandagen, Satteldecke, Fliegenohren..'' - Elena hörte ja gar nicht mehr auf. ,,Ja Maus, ich hab alles.'',versicherte ich ihr schmunzelnd und drückte beide kurz, ehe ich mit Tyler in den Wagen einstieg und wir vom Hof fuhren. Die Beiden stellten nun die Pferde raus und dann würden sie sicherlich auch schon anfangen die ersten zu Bewegen. Heute Mittag wenn wir drei zurück kehrten würde es für mich und Tyler nicht anders aussehen, immerhin hatten wir ja einige Pferde auf dem Hof die versorgt werden mussten.
      Nach einiger Fahrzeit kamen wir endlich auf dem Hof an, wo die Krönung stattfand. Es waren bereits einige am Reiten und ich hing immer noch hinter her. Oh weh. So sprang ich schnell aus dem Auto und holte meine Stute aus dem Hänger. Kurz putzte ich noch einmal über sie drüber, ehe ich sie dann sattelte, während Tyler die Bandagen um ihre Beine wickelte. Natürlich war sie heute ganz in weiß bekleidet und bekam auch noch Fliegenohren auf. Als sie dann auch getrenst war und ich meinen Helm, sowie die Handschuhe anhatte begab ich mich in den Sattel und ritt sie auf dem Platz warm.
      Die Kür:
      Heute war es endlich soweit, ich war auf einer Krönung zusammen mit Alice. Meine schwarzbraune Stute lief ruhig auf dem Abreiteplatz wo ich sie gerade noch warm ritt. Sie lief im Schritt umher, während ich im Kopf unsere Kür Revue passieren ließ. ,,Nun Joyce McConnor mit Alice Cullen bitte!'' - Ja ihr Name war etwas.. komisch, dennoch war dieses Pferd wundervoll. Daher nannte man sie eigentlich auch nur Alice aber der volle Name musste ja angegeben werden bei solchen Sachen. Wir ritten zum Halleneingang und als die vorherigen Teilnehmer draußen waren, ritten wir im schwungvollem Trab in die Halle hinein. Schmunzelnd wendete ich die Stute zu dem Punkt X, wo ich sie aus dem Trab anhielt und die Richter grüßte. Sie nickten mir ebenfalls zu, was das Zeichen dafür war das ich loslegen konnte. Ich trieb Alice leicht an und sie fiel wieder in ihren Schritt. Wir ritten auf die Bande zu und steuerten dann rechts ab, ehe wir auf den Zirkel ritten. Sie zeigte ihren starken Schritt, was sie heute wieder fein machte, dafür das es sonst ihre Schwäche war. Sanft lobte ich sie, wendete dann aus dem Zirkel und wechselte somit auf den anderen. Hier liefen wir ebenfalls eine Schrittrunde, bevor ich die Zügel einen Ticken mehr aufnahm und sie in ihren starken Trab trieb. Dieser war ihre größte Stärke, somit musste diese auch gezeigt werden. Alice war eine Stute dessen Dressurniveau auf S lag. Das durfte man ja in solchen Momenten sicherlich auskosten. Ich ritt mit ihr die ganze Bahn entlang und an der kurzen Seite fing ich sie mir zum versammelten Trab. Wir ritten wieder die Mitte der Bahn entlang, wo ich mit ihr eine Passage absolvierte. Ja ein kleiner Fehler war drin, aber welches Pferd ist schon perfekt? Sanft lobte ich sie und ritt mit ihr auf den mittleren Zirkel. Dort galoppierte ich sie an und ritt mit ihr zwei Runden, ehe ich sie die ganze Bahn entlang gleiten ließ. Ende der kurzen Seite steuerte ich sie durch die ganze Bahn und absolvierte mit ihr einen Galoppwechsel, bevor es wieder auf den mittleren Zirkel ging und sie auch hier ihren Galopp präsentieren durfte. Sanft lobte ich sie wieder und parierte sie zu Trab. Wir trabten die Bahn entlang und wendete zu guter letzt zum Punkt X ab. Bei X parierte ich sie durch zum Stand und verabschiedete mich von den Richtern. Lächelnd und lobend verließ ich im Schritt und am langen Zügel die Halle mit meiner Hannoveranerstute Alice Cullen!
      Die Kür war geschafft und so hieß es auf das Ergebnis warten. Dies würde aber in einigen Tagen erst kommen, somit konnten wir auch wieder Heimfahren als Alice wieder für den Transport bereit war. Also ging es auf die Heimreise und den gleichen Weg wieder zurück. Wie es jedem bekannt war, dauerte die Rückreise nicht mal annähernd so lange wie die Hinreise, zumindest gefühlt. Als wir auf dem Heimathof wieder ankamen brachten wir Alice zu den anderen Stute auf die Weide, als Transportgamaschen ab waren. Tyler und ich halfen den anderen beiden Mädels noch schnell die letzten Boxen auszumisten, wobei die anderen beiden mich auch ausfragten wie es gewesen sei. ,,Ich bin überzeugt davon das wir gewinnen!'',lächelte ich und blickte zu ihnen, ehe wir die Boxen fertig einstreuten. ,,So ich mach mich an mal an Geoffrey's Training. Heute geht’s etwas in die Dressur!'',schmunzelte ich und stiefelte dann zur Kaltblüterweide los. Ja auch wenn alle Pferde in einem Stall standen, Besitzer-getrennte Weiden hatten sie trotzdem immer noch. Kein Pferd von Elena stand bei mir ebenso standen von unseren Pferden keine bei Rachel. An der Weide angekommen holte ich meinen Apfelschimmelkaltlbüter von dieser uns brachte ihn auf den Putzplatz. ,,So wir tüdeln heute nicht durch's Gelände, weil es erstens ekliges Wetter ist und zweitens wir auch mal was anders machen müssen als nur Faulenzen.'',erklärte ich dem Tinker und schmunzelte als er die Ohren kurz anlegte, also würde er mich verstehen. Mein knuddeliger Freund versuchte mich immer wieder umzustimmen beim Putzen indem er mich immer wieder anstupste. ,,Nein Geoffrey!'',murmelte ich nun etwas bestimmter und begann dann ihn zu satteln. Ich machte ihn für's Training fertig, ehe ich aufstieg und mit ihm zur Halle ritt, in dieser befand sich Tyler welcher gerade auf Admiral Wings seine Runden drehte. Er machte gerade eine Schrittpause, also gesellte ich mich einfach dazu und wir ritten nebeneinander her und plauderten etwas. Nach gut fünf Minuten fing er wieder an zu traben und ich begann mit leichten Übungen wie dem Biegen. Als Geoffrey dann warm war, begann ich ebenfalls zu traben, doch der Tinker bekam seinen faulen Po nicht in Bewegung. ,,Ich will mir keine Gerte holen müssen, Geoffrey!'',warnte ich etwas sauer und schon ging das ganze besser – war eben genauso wie im Gelände nur dort konnte ich im Notfall keine Gerte herbei zaubern. Rachel kam vorbei und auf meine Bitte hin legte sie einige Trabstangen zurecht, ehe sie verschwand und wenig später mit einem ihrer Pferde zum Longieren wieder kam. Ich ritt mehreremale über die Trabstangen und nach und nach wurde Geoffrey lockerer. Auch Tyler nutzte die Stangen und nach einer guten Dreiviertelstunde schien der soll für Geoffrey erfüllt und auch Tyler war am Abreiten. ,,Zwei Pferde weniger für heute.'',murmelte ich geschafft vom Tag. Naja gut es war mittlerweile auch schon recht spät also wollte ich nur noch alle Pferde reinholen und dann füttern und ins Bett. Naja duschen war auch noch drin. Zusammen mit Tyler und den Pferden verließen wir die Halle und im Stall sattelten wir dann ab, immerhin war es mittlerweile schon recht spät und auch dunkel. Als Geoffrey und Admiral fertig waren, verfrachteten wir sie in ihre Boxen und holten zusammen die anderen Pferde von den Weiden. Als alle drin waren, fütterten Rachel, Elena und ich noch. Tyler machte sich schon rein in das Haupthaus und duschte. ,,So das wäre es.'',murmelte ich und schloss die Türen des Stalles, ehe wir drei zusammen in das Haupthaus gingen. Morgen ein neuer Tag wo wir sicherlich mehr schaffen würden, immerhin hatte die Krönung auch einiges an Zeit gefressen gehabt. Nachdem ich geduscht war machte ich mich auch in mein schönes, gemütliches Bett.

      Ich führte The Circle of Unbroken neben Hall of Fame über die Stallgasse. Ich hatte die Lichter schon sehr früh heute angemacht und war nun schon mit meiner Arbeit in vollem Gange. Verschlafen schlürfte Rachel neben der fitten Joyce zu mir in den Stall. Beide sahen mich sahen mich total geschockt an. „Guten Morgen“ meinte ich dann fröhlich zu den zweien. „ Du meintest ja gestern du willst die Pferde umstellen, aber wir haben jetzt acht. Warum bist DU da schon wach?“ fragte mich Joyce lachend. Die zwei sahen sich um und staunten dann noch mehr. Ich hatte alle Boxenschilder bereits an die neue Box gehängt und den Großteil von unseren Pferden auf die Weide gebracht. Sie sahen sich weiter um. „ Wo sind denn die anderen Pferde?“ Ich ging an ihnen vorbei und meinte dann „ Draußen auf den Koppeln. Simon hat mir geholfen“ Dieser war mittlerweile jedoch duschen, weil er zu seiner Freundin fahren wollte. Meine zwei Freundinnen folgten mir nach draußen. Gemeinsam standen wir an der Weide der Hengste und sprachen weiter drüber ab, welches Pferd wo stehen würde. „ Wir sollten uns auch nochmal über die nächsten Turniere und die weitere Planung der Zucht unterhalten“ sagte ich mit ein bisschen Nachdruck in der Stimme. Wir kamen mit allem sehr gut voran seitdem wir auf dem neuen Hof waren. In kurzer Zeit hatten wir viele Zuchtpferde begrüßen dürfen und auch selbst ein paar gekört bekommen. „ Was muss heute noch alles gemacht werden?“ fragte Joyce und riss mich mal wieder aus meinen Gedanken. Rachel erklärte, dass sie mit ein paar ihrer Pferde für das nächste Turnier trainieren wollte. Ich stimmte ihr zu und gemeinsam gingen wir wieder in den Stall. Das Ausmisten war schnell erledigt, da wir drei gut zusammen halfen und schon ein eingespieltes Team waren was die Aufgaben anging. Joyce mistete, ich fuhr den Mist weg und brachte dann neues Heu und Rachel verteilte es in den Boxen. So waren bei uns immer mindestens zwei Schubkarren in Gebrauch und man hörte zwischen durch ein Knallen oder Knarren. „ Wir sollten die letzten schönen Tage eigentlich noch nutzen bevor es dann Winter wird. Das Sattelzeug einiger Pferde müsste nämlich auch mal gefettet werden“ meinte sie dann und ich nickte kurz. Ich stand auf dem Gang und bohrte die letzten Namensschilder an die Boxen während die anderen das Futter richteten. „Mal schauen wie die Hengste ihre neue Boxenordnung so finden. Auf den Koppeln stelle ich sie auch gleich noch in andere Gruppen. Ich wollte nur, dass sie erstmal noch ein bisschen entspannen können.“ Mit diesen Worten ging ich aus dem Stall und zu meinen Hengsten. Ich hatte bereits eine der leeren großen Koppel in kleinere unterteilt, da die Gruppen nun überschaubarer werden sollten und nicht mehr alle 18 Hengste zusammen stehen sollten. Als erstes holte ich Circle und Hall von der großen Weide und ging mit ihnen zu den vier abgegrenzten Stücken. Gemeinsam stellte ich sie auf die erste, welche auf der linken Seite lag. Zwischen den vier Stücken hatte ich ein Stück frei gelassen, damit ich sie zwischen durch führen konnte. Ich lobte die zwei und ging dann wieder zur Weide. Von dieser holte ich San Diago und Coming Home. Sie stellte ich zu den anderen zweien. Ich musste nicht damit rechnen, dass es zu arge Kämpfe gab, da sie ihre Rangfolge untereinander schon ausgemacht hatten. Der ein oder andere würde die Rangfolge durch die neuen Gruppen vielleicht in Frage stellen, aber auch dies würde sich bald geregelt haben. Im Gedanken holte ich Hrafn von der großen Weide. Ihn brachte ich auf die kleinste der vier Weiden. Fahd und Mökkur folgten Hengst und irgendwie tat der Araber mir schon leid, dass er mit zwei Fohlen auf einer Weide stand. Ich hatte es mir auch lange überlegt, dennoch war ich zum Entschluss gekommen, dass es für ihn so am besten war. Er hatte sich in der Gruppe zwischen den anderen Hengsten nicht sonderlich wohl gefühlt, da er doch wahnsinnig sensibel war. Ich war der Meinung, dass deswegen der schüchterne Mökkur zu ihm passte. Als nächstes holte ich meinen schwarzen Berber. Ich brachte ihn auf seine neue Weide, welche neben der meiner anderen vier Hengste lag. „ Brav Ameer“ meinte ich zu ihm und ging dann wieder auf die große Weide zurück. Riverside und Rosenprinz holte ich zu ihm auf die Weide und ging ein weiteres Mal zurück. Müde streckte ich mich. Auf der Weide angekommen, klinkte ich den Strick in das Halfter meines Hengstes. Ich führte Lambardo zu den dreien auf die Weide. Bis jetzt waren alle noch ruhig und ich musste mir noch keine Sorgen machen, dass etwas passiert. Die letzte Weide war am schwierigsten. Sie war auch die größte mit 5 Pferden. Ich holt Flopp oder Hopp wieder von der Weide und stellte ihn dann auf die große abgetrennte Weide. Nun waren es nicht mehr viele Pferde, welche auf die Weide mussten. Während ich wieder an der alten Weide ankam, hörte ich schon ein paar laute Wieherer. Mit Dashing Blade an der Hand ging ich wieder zu den neuen abgetrennten Stücken. Dort sah ich wie sich Circle und Sanny stritten. Die beiden machten anscheinend gerade ihre neue Rangfolge aus. Ich war mir ganz sicher, dass Circle sich nicht einfach so von ihm unterdrücken lassen würde. Ich brachte Dashing auf die Weide zu Flopp oder Hopp. Dann sah ich kurz nach den zwei Streithähnen und den anderen Koppeln. Ich ließ die zwei einfach ihren Kampf selbst austragen und ging dann wieder zu der großen Weide. Von dort holte ich Magic Attack und Ice Black. Auch sie kamen auf die größte der vier Weiden. Bei ihnen blieb ich kurz stehen. Ice Black legte seine Ohren tief in den Nacken und ging so auf die anderen zu. Er wollte anscheinend seine Position in der Herde klar stellen und nicht wieder im Mittelfeld der Herde sein. Bis jetzt war aber der eigentliche Chef der Herde auf der Weide. Ich holte Brookton von der Koppel. Er war der vorletzte der Gruppe und bei ihm hatte ich mir eigentlich keine Sorgen. Zwei Hengste fehlten insgesamt noch. Diese holte ich auch zusammen. Walking the Damon stellte ich zu der einen Gruppe und Galawayn zu der ersten Gruppe. Zwischen Circle und Sanny wurde es nun auch schon ruhiger und ich machte mir keine Sorgen, dass es zwischen den beiden nicht klappte. Als ich mich umdrehte sah ich wie Damon auf Ice Black zuging. Er schnappte nach ihm und beide galoppierten über die Weide. Immer wieder buckelte Ice Black nach ihm. Ich seufzte kurz und ging dann in das Haupthaus. Die anderen zweien saßen dort bereits auch schon. „ Ich war gerade mit Café Latte beim trainieren. Er hat so toll mitgemacht“ erzählte uns Joyce und Rachel fügte hinzu, dass sie es gesehen hatte, als sie mit Zot auf dem Platz war. Die zwei hatten anscheinend schon mehr erledigt wie heute. „ Ich muss morgen die Hengst dann genauer anschauen und die Wunden versorgen. Soll ich mich um eines eurer Pferde dann auch noch kümmern und untersuchen?“ sagte ich zu den zweien. Rachel antwortete mir, dass sie ihre selbst erst ein bisschen angeschaut hatte und keiner was hatte. Joyce fügte hinzu, dass sie morgen mithelfen würde und ihre Pferde auch gleich anschauen würde. Ich lächelte und nickte dann. „Ich schau mal schnell nach den Stuten und hol sie dann auch schon rein“ meinte ich und stand dann auf.
      Als Elena wieder weg war verabschiedete ich mich auch für's erste von Rachel. ,,Ich muss noch einige Pferde machen. Mit CaféLatte war ich auf dem Platz geritten und hatte auch wie mit Geoffrey gestern etwas Stangenarbeit gemacht. Er hatte gut mitgemacht, also durfte er den restlichen Tag ruhen. Nun wollte ich mir Millenium's Pride schnappen und mit ihr in das RoundPen gehen. So holte ich mir die junge Stute von der Koppel. Die schüchterne Stute hatte sich mittlerweile recht gut eingelebt und so wollte ich sie etwas an das Longieren bzw. an die RoundPen-Arbeit gewöhnen. Ich war ja ein großer Fan von RoundPen's jedoch hatte ich früher keines gehabt, umso mehr nutzte ich seit neustem dieses auf dem Hof. Ich schmunzelte und putzte die Rappstute, bevor ich den Strick abmachte und sie mit zum RoundPen führte. Dieses öffnete ich und schloss hinter uns das Gatter. Ich machte den Strick vom Halfter ab und sie blickte verwirrt drein. ,,Na auf schau dich um.'' - aber so wie die schüchterne Stute war, wurde dies auch nichts. Sie blieb auf der Stelle stehen und wollte sie am liebsten hinter mir verkrümeln, also ging ich vor und sie mir nach. Nach und nach lief sie dann frei herum und fand auch etwas gefallen an dem ganzen. Als sie dann am Rande stand und ich in der Mitte begann ich zu schnalzen, was sie richtig auffasste und sie vorwärts ging. ,,So ist's brav.'',lobte ich sanft, doch sie legte die Ohren an. Sicherlich vermisste sie die Longe. Nach einigen Runden fiel sie wieder in den Schritt. Naja auch gut. Allzu viel wollte ich eh nicht machen, da sie sich recht langsam an neues gewöhnte. Ich ließ sie noch einmal auf der anderen Seite entlang traben, was wieder ein wenig ungewohnt war, ehe ich den Strick einhakte und sie wieder auf die Weide brachte. ,,Fein hast du das gemacht, meine kleine Prinzessin.'',lobte ich sie und entließ sie wieder auf die Weide. Gerade kam Tyler mit Gino und Scottland Yard wieder. Er hatte mich gefragt ob er die beiden für einen kleinen Ausritt sich ausleihen dürfen. Ich wusste zwar nicht wie man bei diesem trüben Wetter ausreiten konnte, doch natürlich hatte ich zugewilligt. Er hatte Gino als Handpferd mitgenommen und so wie Tyler strahlte hatte er seine Sache gut gemacht. Er berichtete mir das es gut geklappt hatte und er es auch öfters probieren würde, damit Gino sich daran gewöhnte, doch das nächste Mal wollte er lieber einen Tinker nehmen, da Gino so gemütlich drauf war und man Scotti doch anmerkte das er ein Hannoveraner war. Sie waren eine kleine Weile getrabt, aber nicht galoppiert. Ich meinte zu ihm das dies nicht schlimm sei, denn immerhin waren sie etwas bewegt und hatten auch sichtlich Spaß gehabt – so voller Matsch wie sie waren. Also spritzten wir die beiden Buben nochmal ab und ließen sie gleich in den Boxen drin. ,,Tyler nimmst du dir nochmal ShinySunlight mit und ich schnappe mir Gameover.'',erklärte ich kurz und lächelte. Rachel hatte vorhin mit erzählt sie wollte etwas Freispringen machen, also dachte ich mir ich könnte die Sprünge doch noch nutzen die noch darum standen. Tyler holte Shiny aus ihrer Box und ich mir meine zickige Gameover, wobei sie sich auch schon sehr gebessert hatte. Gameover blieb eben MEIN Pferd, denn sie ließ nicht wirklich wen anders heran. Ich war froh das es sich bei mir gebessert hat, den Dark sweet Temptation hatte sich damals als junges Fohlen abgekupftert wenn sie mich gebissen hat oder es versucht hat. Das sollte bei den zukünftigen Fohlen ja nicht passieren, aber auch Dark hat das ja nun wieder raus bekommen. Mittlerweile sind beide, zumindest bei mir, totenbrav. So hatte ich auch keine Probleme damit Gameover zu putzen. Shiny war ebenfalls brav bei Tyler und so liefen wir zusammen mit den Stuten in die Halle. Dort waren die Freisprünge noch aufgebaut, also ließen wir Gameover und Shiny von den Stricken und sie trabten fröhlich umher. Mit Peitschen dirigierten wir sie sorgsam in die Richtung der Sprünge nachdem sie dann warm waren. Gameover sprang zuerst und nahm keine Stange mit, bei Shiny sah es etwas anders aus. Gut sie wurde bis dato eher in Distanz gebildet als im Springen, aber das würde auch noch kommen. So trabten die Stuten umher und sprangen ab und an mal über die Hindernisse. Als die Hallentür aufging hatten wir die Stuten dann auch schon wieder an den Stricken, denn es war schon mehr als eine halbe Stunde vergangen. Elena und Rachel brachten und noch netterweiße The Invincible und Belstaff vorbei. Ich sagte zu Rachel das sie doch bitte hier bleiben möge, da Gameover eben so ein Fall für sich war. Also brachten Elena und ich die beiden Pferde weg in ihre Boxen und Tyler sowie Rachel machten Invi und Staff etwas fertig. Als wir wiederkamen sprangen die beiden Hengste nach einander brav geordnet über die Sprünge und machten das auch richtig gut. ,,Ihr habt das im Griff?'',fragte ich und beide nickten, also lief ich wieder in den Stall zu Irritable und Elena machte ihre Weiden fertig. Irritable und ich vollzogen noch etwas RoundPen-Arbeit, sowie Bodenarbeit. Sie drehte einige Runden um warm zu werden, dann gab es einige Gymnastizierungen und dann durfte sie weiter traben und galoppieren. Danach kamen ein paar Zirzensikaufgaben, ehe wir es für heute sein ließen. Somit war mein soll an Pferden erfüllt und als Irri und ich den Stall betraten, stellten Rachel und Tyler die anderen beiden gerade in die Boxen. ,,Danke.'',lächelte ich ihnen zu und auch Irritable kam in ihre Box. Tyler und ich brachten noch die anderen Pferde rein..
      Bei den Stuten war alles in Ordnung. Mein erster Weg wieder in den Stall war mit Face Down und Gabi, welche nebeneinander in den ersten zwei Boxen standen. Ich ging wieder raus und holte Cup Cake und Easy Going. Ich ging mit ihnen rein und stellte sie gegenüber den anderen zwei Westernpferden. Ihnen folgten Spotted Face, Luna, Hollywood Undead und Kristy Killings. Ich ging ein weiteres Mal auf die Weide und holte meine Englische Vollblutdame Coulee. Die Stute folgte mir lieb und schnaubte auch lieb ab. Die nächsten waren Shay Petit und Lysanne. Sie folgten auch lieb und ich brachte sie in ihre neuen Boxen. Ich empfand die neue Stallordnung und Boxenordnung als viel besser. Die letzten zwei die noch in ihre Boxen mussten waren Prides Heart and Perfektion und Northern Dancer. Sie kamen in die letzten zwei Boxen auf der rechten Seite. Bis die zwei dann verstaut waren hatte der Großteil meiner Stuten schon gefressen. Ruhig kehrte ich den Gang draußen. Nun waren die Hengste an der Reihe. Bei ihnen war es die ganze Zeit ruhig gewesen während ich die Stuten in den Stall gebracht hatte. Als erstes brachte ich Mökkur und Hrafn in ihre Boxen. Ihnen folgte in die dritte Box des Hengstkomplexes mein Araber Fahd. Somit war die erste Koppel schon leer. Die zweite Koppel war auch mit zwei Gängen leer, da ich beim ersten Mal Riverside und Rosenprinz in ihre Boxen führen konnte und dann Lambardo und Ameer. Sie standen den anderen drei Hengsten gegenüber. Die nächste Weide war nun die schwierigste. Ich holte als erstes die zwei Kämpfer rein. Walking the Damon und Ice Black hatten beide ihre Ohren tief in den Nacken gelegt und ich führte den einen auf die rechte Seite und schließlich den anderen auf die linke. Schnell ging ich wieder nach draußen, da es langsam dunkel wurde. Ich holte Dashing Blade und Magic Attack rein und stellte sie beide auf die linke Seite. Brookton und Flopp oder Hopp nahmen den Platz ihnen gegenüber an. Müde gähnte ich und war froh, dass es jetzt nur noch 5 Hengste waren. Als erstes holte ich Galawayn und San Diago herein. Der eine kam auf die rechte Seite und der andere auf die linke. Die zwei fraßen wie die anderen und ich holte meine letzten drei Hengste rein. Diese drei nahm ich auf einmal mit rein. Circle und Coming Home kamen auf die linke Seite. Der letzte war dann Hall of Fame, welcher auf die rechte Seite kam. Auch die Hengste hatten schon gefressen und so fegte ich nur noch schnell. Dann ging ich ins Haus und duschte.

      (c) Friese
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    Hengste des Gestüts (alt)
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    16 Jan. 2018
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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

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    Rasse: Hannoveraner
    Geburtsdatum: 12.05.2009
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 166 cm
    Fellfarbe: Black Pintaloosa
    Kopfabzeichen: -
    Beinabzeichen:Scheckungsbedingt

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    Louis ist ein sehr freundlicher Hengst, der keiner Fliege etwas zu leide tun könnte. Er ist anderen Pferden gegenüber eher zurückhaltend und unterwirft sich meistens, nicht weil er schwach ist, sondern weil er Streit nicht leiden kann. Der außergewöhnliche Schecke ist sehr sanft und geduldig, einfach ein richtig liebenswertes Kerlchen, den man gern haben muss.

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    Gekört/Gekrönt: Ja

    Vererbung:
    Farbe: unb.
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    - Icaria aus der Inspiration
    - Louvré aus der Chessqueen

    Besitzer: Friese
    VKR/Ersteller: Sweetvelvetrose
    Pferdewert: //

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    Springen: S*
    Western: E
    Dressur: E
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Fahren: E
    Gangreiten: E

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    [SW 257] Pferde mit Punkten
    [SW 268] Pferde/Ponys mit zweifarbiger Mähne
    72. Synchronspringen
    73. Synchronspringen
    76. Synchronspringen
    300. Springturnier
    [HK 471] Warmblüter
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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten ✔
    Eingefahren X
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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    Letzter Tierarztbesuch: //
    Letzter Hufschmiedbesuch: //

    Zubehör
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