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RoBabeRo

Looney Tunes | Deutsches Reitpony

Parlay x Goldherz | ♀ | *28.10.2007 | Seal Brown Tobiano | 147cm | Körpunkte: 5 (+2 HS +2 TA +2 Bild +1 AUS)

Looney Tunes | Deutsches Reitpony
RoBabeRo, 30 März 2013
    • Svartur
      Ankunft von Looney Tunes
      808 Zeichen | © Svartur
      Nervös ging ich die Einfahrt auf und ab. Meine neue Reitbeteilligung Looney Tunes würde gleich ankommen und ich dürfte sie direkt in Empfang nehmen. Das freute mich einerseits, aber andererseits machte ich mir Sorgen darüber ob ich das wirklich alles schaffen würde. Ich befahl mir jedoch positiv zu denken, und abzuwarten, was geschehen würde. Und dann endlich hörte ich einen den Anhänger den Weg hinunterfahren. Ich ging dem Fahrer entgegen und stellte mich dann vor und begrüßte ihn. Wir verfielen in einen kleinen Plausch, der jedoch jäh von einem lauten Poltern aus dem Hänger unterbrochen wurde. Ich sagte zum Fahrer:“ Ich glaube da will jemand ausgeladen werden!“ , lachte dabei und machte mich auf den Weg zum Hänger. Dort angekommen machte ich den Hänger aus und führte die schöne Stute hinaus. Zum Eingewöhnen stellte ich sie zunächst auf den Paddock, gab ihr ein Leckerli und ging zurück zum Hof, verabschiedete noch den Fahrer und fuhr dann nach Hause.
    • RoBabeRo
      Looney Tunes' Box ausmisten
      1283 Zeichen | (c) RoBabeRo
      Ich war gerade dabei die Boxen auszumisten, als Lonis Box dran kam. Ich hatte die alte, lilane Schubkarre und die passende Mistgabel schon parat und betrat Looney Tunes Box. Na war das hier zu geäppelt lachte ich. Ich schob die Schubkarre hinter mi in die Box hinein und nahm mir die Mistgabel. Summend schaufelte ich die Äppelhaufen in die, nicht mehr leere, Schubkarre. Dann nahm ich auch noch das nasse Stroh heraus und schaufelte das noch saubere in eine Ecke. Nachdem alles schmutzige draußen war, lehnte ich die Mistgabel an die Boxenwand und schob die Schubkarre aus dem Stallgebäude hinaus zum Misthaufen. Auf dem Rückweg schob ich die leere Mistkarre in den Stall erneut hinein und führte sie zum Strohlager. Dort schnappte ich mir zwei oder drei Rippen Stroh und kehrte zu Looneys Box zurück. Ich streute ihre Box schön weich ein und achtete darauf keine harten Grübchen zu hinterlassen. Ich begutachtete mein Werk und war zufrieden. Nun schnappte ich mir den Futtereimer und ging zum Müslisilo. Ich füllte den Eimer ungefähr 1/4 voll und schnappte mir dabei noch ein wenig Heu. Ich streute das Heu in die Futterecke und kippte das Müsli in Looneys Trog. Schnell wischte ich noch vereinzelte Staubfäden in der Box weg und ging zur nächsten Box.

    • Svartur
      Spazierritt mit Looney Tunes
      2192 Zeichen | © Svartur
      Heute wollte ich wieder meine Reitbeteilligung Looney Tunes besuchen. Schon beim letzten Besuch schloss ich die hübsche Stute fest in mein Herz, sodass ich mich umso mehr freute heute zu ihr zu gehen. Als ich mit dem Fahrrad die Einfahrt zu RoBabeRo’s Hof hinunter fuhr wuchs meine Vorfreude immer mehr, und kaum hatte ich mein Fahrrad abgestellt, ging ich schnellstmöglich zu ihr. Looney schien mich noch zu kennen von der Ankunft, denn als ich zur Weide ging kam sie sofort zu mir. Ich schmuste ein wenig mit ihr, und holte dann ihr Halfter, welches an einem der Zaunpfähle hing. Vorsichtig streifte ich es ihr über und schloss es, dann führte ich sie von der Weide und ging mit ihr zum Putzplatz. Dort band ich sie an und holte dann ihren Putzkasten aus dem Spind. Zunächst nahm ich mir einen Striegel und entfernte den groben Schmutz, anschließend fuhr ich noch einmal mit der Kardätsche über ihr Fell, um den feineren Dreck zu entfernen. Anschließend kämmte ich Mähne sowie Schweif und kratzte noch ihre Hufe aus. Nun holte ich noch schnell ein paar Möhren, die ich mitgebracht hatte, und hängte mir ihre Trense um. Looney roch die Möhren sofort und fing an in meinen Taschen nach den Leckerbissen zu suchen, allerdings bekam sie vorerst keine Möhre, da sie erst etwas dafür tun sollte. Ich ging mit ihr vom Hof in Richtung Wald, wo ich einen kleinen Weg einschlug. Looney folgte mir vertrauensvoll und so ließ ich den Strick schon bald ganz lang und schlenderte mit ihr durch den Wald. Nach einiger Zeit wurde ich etwas müde, und nahm deswegen die mitgebrachte Trense und zog sie ihr über. Dann ging ich zu einem nahegelegenen Baumstumpf und glitt auf ihren Rücken. Looney ging ruhig weiter, und da sie schon aufgewärmt war, und der Weg sich anbot trabte ich sie an. So ritt ich noch eine ganze Weile und galoppierte auch einmal bevor ich zurück auf den Hof kam. Dort stieg ich ab und nahm Looney die Trense ab. Anschließend machte ich ihr Kraftfutter, und gab ihr noch ein paar Möhren, dann brachte ich sie in ihre Box, wo sie die Nacht verbringen würde. Mit einem leisen:“ Bis morgen kleine Maus“, verabschiedete ich mich und machte mich auf den Heimweg.
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Looney Tunes :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Pony-Stuten hinüber und ich machte dort mit Looney Tunes weiter,es war eine echt schöne Stute.RoBabeRo band sie mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihr über den Hals und ging dann zum Bein runter was sie sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich,machte das alte eisen ab und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter,holte das neue Eisen und machte es drauf,da sie ja nur vorne Eisen bekommt brauchte ich da nur 2 Eisen beschlagen und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen nur ohne eisen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso nur mit Eisen.Dann bekam sie noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir die nächste.


      (c) by Ostwind12 / 868 Zeichen
    • RoBabeRo
      Ein spontanes Probereiten
      © Gwen | 7175 Zeichen
      Mein Stundenplan für die 12. Klasse hatte sich entspannter herausgestellt, als anfänglich gedacht. Dementsprechend konnte ich mir doch ein wenig mehr Freizeit einplanen und wollte das Reiten nun doch nicht schleifen lassen. Doch immer nur im Reitunterricht arbeiten war für mich nichts, ich wollte auch ab und an einmal entspannen und ein wenig freier sein, wann und wie ich zum Reiten kam, weshalb ich mich kurzerhand doch auf die Suche nach einer Reitbeteiligung machte. Es war jedoch gar nicht so leicht, etwas passendes zu finden, so dass ich den gesamten Abend mit der Suche verbrachte. Gerade als ich den Laptop zuklappen wollte, wurde eine neue Anzeige online geschalten. Anfänglich versprach auch sie mir nicht das Gewünschte, doch am Ende stand, dass noch die ein oder andere Reitbeteiligung am Abend hinzugefügt werden würde, also machte ich mir einen Tee und wartete und das lohnte sich! Als ich wieder schaute, fand ich dann doch das, was ich suchte. Zu Beginn hatte ich zwei Pferde im Auge, einen vollblütrigen Schimmel und eine gescheckte Ponystute, schnell entschied ich mich dann aber doch für die Stute. Ich rief direkt die angegebene Nummer an und sprach mit einer jungen, freundlichen Frau, welche mich auf ein Probereiten einlud. „Morgen? Wann hast du denn Schulschluss?“ fragte sie neugierig. „Ich bin meist 15 Uhr fertig, deshalb wäre es toll, wenn ich circa eine Stunde später kommen könnte.“ sagte ich fröhlich und schon war unser Termin festgelegt. Nachdem ich aufgelegt hatte, schaute ich stirnrunzelnd aus dem Fenster, hoffentlich würde das Wetter Morgen einigermaßen nett zu uns sein.
      Als ich dann am nächsten Morgen zum Bus eilte, war ich hellauf begeistert, die Sonne schien! Nach der Schule aß ich schnell was und schwang mich dann auch schon in meine Reitklamotten, um mich dann direkt mit dem Rad auf den Weg zu machen. Es war nur eine Viertelstunde, wenn ich trödelte, fuhr ich eine halbe Stunde, aber das konnte ich verkraften. Schaden würde es mir auf jeden Fall nicht und als ich den Stall entdeckte, war ich mehr als zufrieden, denn die Strecke war äußerst angenehm zu fahren. Der Hof war riesig und man wurde von einem großen freundlichen Hauptgebäude begrüßt, welches auch gleichzeitig den Eingang darstellte. Ich stieg ab und schob mein Rad auf den Hof, dort wurde ich auch schon von der jungen Frau begrüßt, welche sich als Roxy vorstellte. Ich lehnte mein Rad gegen die Wand des Hauses und folgte ihr zu einer der Weiden. „Ich bin noch nicht dazugekommen, die Kleine von der Weide zu holen, aber da kannst du das gleich machen.“ lächelte Roxy und reichte mir Halfter und Strick. Wir standen vor einer großen Weide mit einer kleinen Pferdeherde, doch Looney Tunes erkannte man auf den ersten Blick, sie war die einzige Braunscheckin. Ich rief ihren Namen und wartete kurz, vielleicht hatte ich ja Glück und musste nicht den ganzen Weg laufen. Tatsächlich war es so, aber nur, weil die kleine Rappscheckin, welche mit auf der Wiese stand, neugierig angetrabt kam. Ich halfterte Looney Tunes auf und führte sie von der Weide. Gemeinsam mit Roxy gingen wir zum Putzplatz und machten die Stute gemeinsam fertig. Dabei erzählte mir Roxy einiges über die Stute und gab mir jetzt schon ein paar Tipps, mit welchen die Stute wesentlich angenehmer zu reiten wäre. Nachdem wir die Gute aufgesattelt hatten, ging es auf den Reitplatz.
      Ich gurtete nach und stellte dann die Steigbügel ein, ehe ich mich vorsichtig in den Sattel schwang. Um die Stute warm zu reiten und damit ich mich an ihre Bewegungen gewöhnen konnte, drehten wir einige Runden im Schritt am langen Zügel. Looney hatte für ein Pony schöne raumgreifende Schritte, das merkte ich schon jetzt. Nach einer Weile nahm ich die Zügel allmählich auf, ritt des Öfteren Handwechsel und größere Wendungen, um die Stute aufzuwecken. Es dauerte zwar ein Weilchen, aber nach ein wenig Arbeit lief die Stute angenehm an der Hand, so dass ich in den Trab überging. Auch hier bewies sie eine ordentliche Abstammung. Zu Beginn trabte ich leicht und ritt bevorzugt größere Bahnfiguren, ehe ich aussaß und auch Kehrtvolten, Volten und Seitengänge dazunahm. Ich wollte heute direkt austesten, was die Stute im groben alles konnte. Looney war erst 6 Jahre alt, man merkte ihr aber die ordentliche Grundausbildung deutlich an. „Du kannst sie ruhig ein bisschen mehr antreiben, damit der Schwung auch ehrlich aus der Hinterhand kommt!“ rief Roxy mir zu und ich probierte es direkt auf der Diagonalen bei einem Wechsel aus. Tatsächlich konnte Looney noch schöner untertreten und schon ließ sie sich noch angenehmer sitzen. Natürlich wollte ich auch ihren Galopp austesten, war aber dabei noch ein wenig vorsichtiger, denn bei neuen Pferden ging ich es eigentlich immer lieber ruhiger an. Looney hörte schon auf meine kleine Galopphilfe und sprang an. Sie konnte sich schön auf den Zirkel biegen, lief flott vorwärts, ließ sich aber schön regulieren. Als ich mich auf dem Zirkel sicher fühlte, wechselte ich auf die ganze Bahn. Zwar zog Looney auf der langen Seite ein wenig an, mit einer leichten halben Parade und einer sanften Zügelhilfe nahm sie das Tempo wieder zurück. Ich wusste aber auch, dass sie nicht immer so ein Sonnenschein sein würde, aber sie war, genau wie ich, lieber ein wenig vorsichtiger und benahm sich, wenn jemand neues auf ihr saß. Nach der zweiten Runde parierte ich wieder zum Trab durch und ritt noch ein paar Bahnfiguren, ehe ich mir allmählich die Zügel aus der Hand kauen ließ und leicht trabte. Nachdem die Stute sich schön gestreckt und abgeschnaubt hatte, parierte ich zum Schritt durch, gab ihr die Zügel und lobte sie ausgiebig. „Man merkt gar nicht, dass man auf einem Pony sitzt.“ lachte ich, als wir bei Roxy vorbeiritten. Ich ging noch ein paar Runden im Schritt, bevor ich Looney durchparierte und abstieg. Gemeinsam gingen wir zurück zum Putzplatz, wo Roxy die Ausrüstung wieder wegschaffte und ich schnell Looney fertig machte. Zusammen brachten wir sie wieder auf die Weide und während Looney sich ausgelassen wälzte, besprach ich mit Roxy alles Wichtige und sie erzählte mir auch ihren ersten Eindruck. Sie war mit meinen reiterlichen Talent zufrieden gewesen und fand, dass es harmonisch aussah. Natürlich gab es Sachen an denen wir würden arbeiten müssen, aber ich war sowieso sehr dafür, zumindest alle zwei Wochen, wenn nicht sogar jede, immer eine Reitstunde mit Looney einzulegen, dass würde uns beide schnell vorwärts bringen. „Auf alle Fälle melde ich mich noch einmal bei dir.“ lächelte Roxy und verabschiedete sich dann auch schon, denn sowohl sie, als auch ich mussten los. Ich schwang mich wieder auf mein Rad und fuhr zufrieden zurück, wenn das mit Looney klappen würde, hätten ich bald alle Hände voll zu tun, was die Planungen betraf, denn ohne jegliche Vorbereitung, wollte ich nicht anfangen, irgendwo wäre ich ja dann auch für Looneys weitere Ausbildung zuständig und ich würde Roxy nochmals fragen müssen, wie es mit Reitstunden aussah, denn sonst würde ich mit Looney alle zwei Wochen zu meiner Reitlehrerin fahren, das lag nicht weit entfernt und dort würde uns sicherlich viel beigebracht werden.
    • RoBabeRo
      Bei der Körung
      (c) Svartur & RoBabeRo | 6019 Zeichen
      Heute war es soweit, Looney Tunes würde an ihrer ersten Stutenkörung teilnehmen, undzwar der 408. Körung für Deutsche Reitponys. Ich hatte Looney schon am Abend davor sehr schön herausgeputzt und ihre Mähne gefolchten. Damit sie sich über Nacht nicht dreckig macht, habe ich ihr eine leichte Decke überlegt und am nächsten Morgen würde ich nochmal gründlich drüber putzen. Ich legte mich früh ins Bett denn ich musste am nächsten Morgen um 7 Uhr aufwachen, damit wir gegen9 Uhr fertig waren und los konnten. Ich führte Looney auf den Putzplatz, putzte sie gründlich, fettete ihre Hufe ein, flechtete noch einzelne Zöpfchen nach. Dann war sie auch soweit. Ich stellte sie nochmal kurz auf einen kleinen Grasplatz zum grasen. Während sie fras fettete und putzte ich nochmal unser gesamtes Sattelzeug und holte die blitzeblank weiße Schabracke aus dem Trockner. Das leuchtendsaubere Sattelzeug verstaute ich im Auto und fuhr dieses dann an den Pferdeanhänger. Schnell war dieser angekoppelt und ich konnte mich um mein Outfit kümmern. Ich zog mir meine schwarze Turnierreithose an, dazu eine weiße Bluse, darüber würde noch ein schwarzes Jacket kommen, aber um mich nicht schmutzig zu machen, zog ich mir eine dicke Strickjacke und eine Jogginghose über die Reithose an. Das Jackett legte ich ins Auto und putzte meine Reitstiefel schnell. Nun konnte ich Looney Tunes endlich dazu holen. Ich legte ihr die Trabsportgamaschen an und eine leichte Decke für die Fahrt. Sie lies sich ohne Probleme verladen. Ich hang ihr noch ein Heunetz hinein, ehe ich alles zuschob und dann die Laderampe hochzog. Dann überprüfte ich noch schnell ob ich alles mitgenommen hatte, schaute noch ruckzuck nach Looney und hüßfte dann in meinen Landrover und schaltete den ersten Gang ein. Wir fuhren etwa eine halbe Stunde. Um 10.30 sollten wir dran sein, es war 9.30. Genügend Zeit also um Looney fertig zu machen und warm zu reiten. Ich parkte den Hänger etwas abgelegen und klappte dann die Rampe runter. Looney schaute mir freudig entgegen. Ich band sie ab und führte sie dann rückwärts die Rampe runter. Schnell putzte ich nochmal drüber, verstaute die Transportssachen und sattelte und trenste Looney. Ich bandagierte sie noch mit den schneeweißen Bandagen und schlüpfte dann aus meiner Jogginghose und der Strickjacke und zog mir meine Reitstiefel und das Jackett an. Wir beide waren super herausgeputzt und konnten nun in Ruhe das Gelände erkunden. Ich gurtete nach und stieg dann auf. Wir marschierten eine Runde um das Körungsgelände und ritten dann auf dem Abreitplatz warm.Bald war es soweit, nervös zupfte ich die letzten Mähnenhaare meiner Stute zurecht. Ich ging in Gedanken nochmal unsere Kür durch, als ich durch eine Lautsprecherdurchsage aufschreckte: „ Bitte RoBabeRo auf der Stute Looney Tunes in die Halle zur Kür kommen“. Leise flüsterte ich Looney zu: „Komm Süße, wir schaffen das, jetzt geht’s los!“. Mit einem leisen Schnalzen trieb ich die Stute in einen flotten Trab, in dem wir in die Halle hinein ritten. Ich lenkte sie mit leichtem Schenkeldruck auf die Mittellinie und parierte sie bei X zum Halten durch. Ich streichelte kurz Looney’s Hals und grüßte dann die Richter. Im Schritt ritt ich wieder an und ging an der langen Seite eine Volte. In der darauffolgenden Ecke setzte ich mich tief in den Sattel und gab die Galopphilfen. Looney reagierte sehr gut und sprang im richtigen Galopp an. Leise flüsterte ich: „ Super gemacht, kleine Maus!“, bevor ich auf den Zirkel abwendete. Anschließend parierte ich sie durch zum Trab und wechselte durch die ganze Bahn, wobei ich Looney auf der Diagonalen ihre Schritte verlängern ließ. Vor Erreichen des neuen Hufschlags nahm ich ihr Tempo wieder zurück und ritt im Arbeitstempo weiter. Indem ich eine Schlangenlinie durch die Bahn mit drei Bögen ritt, zeigte ich die gute Rittigkeit der Stute, die bei den Handwechseln sofort reagierte und sich willig umstellen ließ. In den Bögen bog sie sich schön und trat gut unter. Anschließend galoppierte ich in der Ecke an und ritt einen nochmal einen Zirkel im Galopp, anschließend galoppierte ich weiter und ließ Looney an der langen Seite eine Galoppverstärkung zeigen. Auf mein Stimmkommando legte sie sofort zu und zeigte was sie konnte, ließ sich jedoch auch vor der Ecke wieder gut in das versammelte Tempo bringen. Nun parierte ich durch zum Schritt und ließ ihr die Zügel lang, damit sie sich strecken konnte. Dann ritt ich auf die Mittellinie und hielt bei X an. Ich stieg ab und machte den Sattelgurt meiner Stute auf, um den Sattel nun hinunter zu nehmen. Brav stand Looney währenddessen still und guckte neugierig zu den Richtern. Ich positionierte sie so, dass die Richter ihr Exterieur gut anschauen konnten und fing dann an etwas über die besondere Stute zu erzählen: „ Dies ist Looney Tunes, eine noch recht junge Reitponystute, die durch ihre besonders schicke Fellfarbe besticht. Aber auch unter dem Sattel zeigte sie sich mir von Anfang an als eine sehr kooperative, fein zu reitende Stute, die sowohl für den Dressursport aufgrund ihrer sehr guten drei Grundgangarten geeignet ist, jedoch auch für Springsport, da sie ein enormes Sprungpotential sowie genügend Ehrgeiz besitzt, um auch hohe Sprünge zu überwinden. Auch in der Zucht wäre sie gut aufgehoben, da ich denke, dass sie ihren feinen, ehrlichen Charakter, ihre guten Gangarten und auch ihre schicke Fellfarbe vererben wird.“. Nach meiner kleinen Rede grüßte ich die Richter nochmal und ging dann mit Looney zum Ausgang, wo ich sie sofort lobte und ihr einige Leckerlis gab. Wir hatten die Körung erfolgreich gemeistert. Auf dem Abreiteplatz ritt ich Looney am langen Zügel ab und lobte sie kräftig. Auch sie schien sehr stolz auf ihre Arbeit zu sein. Wir verließen den Abreiteplatz und kurz vor unserem Anhänger stieg ich ab und nahm Looney den Sattel ab. Dann die Trense, ehe ich sie mit dem Halfter am Anhänger anband. Ich nahm ihr die Bandagen ab und lies sie auf einer nahegelegenen Weide grasen. So warteten wir also auf das Körungsergebnis...
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Looney Tunes :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Pony-Stuten hinüber und ich machte dort mit Looney Tunes weiter,es war eine echt schöne Stute.RoBabeRo band sie mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihr über den Hals und ging dann zum Bein runter was sie sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich,machte das alte eisen ab und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter,holte das neue Eisen und machte es drauf,da sie ja nur vorne Eisen bekommt brauchte ich da nur 2 Eisen beschlagen und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen nur ohne eisen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso nur mit Eisen.Dann bekam sie noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir die nächste.


      © by Ostwind12 / 868 Zeichen
    • Friese
      Tierarztbesuch Born Sinner:

      [SIZE=12pt]Der Name meines heutigen Patienten lautete Loonly Tunes. Sie war eine kleine Drp Stute und gehörte RoBabeRo. Ich fuhr also auf ihren Hof und sah wie sie die Stuten anband. Ich stieg schnell aus und lief mit schnellem Schritt zu ihr. Ich begrüßte die zwei und fing dann gleich an die Stute zu untersuchen. Die Zähne sahen soweit gut aus. Sie musste nur ein Stück abgeschliffen werden, dies nahm ich auch sofort vor. Als nächstes sah ich mir ihre Ohren, Nüstern und Augen an. Diese waren in einem guten Zustand. Ich hörte ihr Herz, ihre Lunge und ihren Bauch ab. Auch hier konnte ich nichts auffälliges feststellen. Ich lobte die Stute und ließ sie dann neben RoBabeRo traben. Weder ein Schmerz noch eine Lahmheit war zu sehen. Ich lobte die Stute noch mal und gab ihr die Wurmkur. Die Kur für die nächsten Tage gab ich RoBabeRo. Dann impfte ich sie noch gegen Herpes, Tollwut, Tetanus, Influenza und Pilz. Sie steckte die Impfungen gut weg und ich besprach mit RoBabeRo noch schnell was die nächsten Tage wichtig war und was sie beachten sollte. Dann fuhr ich zurück in meine Praxis, wo ein weiterer Patient wartete.[/SIZE]
      [SIZE=12pt][1115 Zeichen @Friese][/SIZE]
    • Gwen
      Entspannter Ausritt
      (c) Gwen | 2378 Zeichen
      Erst gestern war bei meiner Reitbeteiligung Looney Tunes die Tierärztin gewesen und hatte der kleinen Scheckin ihre Impfungen verpasst. Genau aus dem Grunde wollte ich es heute entspannter angehen lassen, als ich mich auf den Weg machte. Ich hoffte inständig, dass das Wetter halten würde, denn ich wollte gerne einen kleinen Spaziergang machen. Bei Roxy angekommen, stellte ich mein Fahrrad gegen die Wand des Stalls und suchte das Leckerli aus meiner Jackentasche heraus. Looney stand schon im Stall, so dass ich einen kurzen Weg hatte. Ich begrüßte die Stute und halfterte sie flott auf, gemeinsam gingen wir danach zum Putzplatz. Dort begann ich mit dem gründlichen Putzen, damit Looney schön sauber wurde. Inzwischen bekam die Gute ihr Winterfell und wurde richtig flauschig. Nachdem wir fertig waren, trenste ich Looney auf und verließ gemeinsam mit ihr den Stall. Im gemütlichen Tempo wanderten wir Richtung Wald, wo die Blätter sich schon allmählich färbten. Ich genoss das herbstliche Wetter und hoffte auf einen trockenen Nachmittag. Auch Looney wirkte entspannt und gelassen. In aller Ruhe wanderten wir durch den Wald und nahmen für den Rückweg dann eine der großen Wiesen. Damit Looney sich trotzdem ein wenig bewegen konnte, joggte ich für eine kurze Weile neben ihr her. Zu meiner Freude trabte Looney auch vollständig losgelassen neben mir her, ohne loszurennen. Zufrieden parierte ich sie wieder durch und ließ sie noch ein wenig grasen, ehe wir wieder auf dem Hof ankamen. Dort stellte ich Looney auf den Stutenpaddock, um in Ruhe ihre Box ausmisten zu können. Damit war ich auch schnell fertig und ich legte der Stute noch zwei getrocknete Brötchen in den Trog. Nachdem die Gute dann wieder in ihrer Box stand, kraulte ich sie noch ein wenig, ehe ich mich verabschiedete und sie in Ruhe an dem Brot rumknuspern ließ. Gerade als ich mich auf mein Rad schwingen wollte, begann es zu regnen. Stöhnend schob ich mein Rad mit in den Stall und überlegte, wie ich die Zeit noch ein wenig totschlagen könnte. Also beschloss ich mich spontan dafür, in Looneys Spind noch für ein wenig Ordnung zu sorgen. Ich räumte ihn komplett aus, wischte ihn sauber und räumte dann alles wieder fein säuberlich ein. Als ich mit meinem Werk zufrieden war, war sicherlich eine Dreiviertelstunde um. Dafür regnete es draußen aber nicht mehr und ich machte mich trocken auf den Heimweg.
    • Gwen
      Das erste Training
      (c) Gwen | 2136 Zeichen
      Es waren Ferien und die Zeit wollte ich nutzen, um mich ausgiebig um meine geliebte Reitbeteiligung Looney Tunes zu kümmern. Inzwischen waren auch die heißen Tage vorüber, so dass wir ohne große Sorge wieder richtig schön arbeiten konnten. Heute schien sogar die Sonne, als ich mich auf den Weg zu Roxys Gestüt machte. Schon nach einer halben Stunde konnte ich das Rad gegen die Wand des Stalles lehnen und mir sofort Looneys Halfter schnappen, um die Scheckin von der Weide zu holen. Sie war immer äußerst sprunghaft und fröhlich unterwegs, kam aber sofort an, als ich sie rief. Gemeinsam wanderten wir zum Putzplatz, wo ich sie anband und dann schnell aus ihrem Spind Putzzeug und Sattelzeug holte. Flott hatte ich die Stute geputzt und sauber bekommen, so dass ich sie satteln und trensen konnte. Noch schnell die Bandagen dran und schon konnten wir uns in Richtung Halle aufmachen. Zu meinem Glück war diese auch leer und gehörte ganz uns. Also gurtete ich nach und schwang mich dann in den Sattel. Im Schritt am langen Zügel ritt ich Madame warm. Nach einem zweiten Mal nachgurten, begann ich langsam die Zügel aufzunehmen. Wir ritten viele Wendungen, gebogene Linien und Handwechsel. Erst einmal arbeiteten wir nur im Schritt, nahmen nach einiger Zeit auch Seitengänge mit dazu. Looney hatte so schon zu tun, denn so richtig nachgeben wollte sie noch nicht. Also nahm ich den Trab dazu, damit sie sich lockerte. Tatsächlich wurde es nach einiger Zeit besser und nachdem wir das erste Mal galoppiert waren, hatte Looney ihren Vorwärtsdrang wieder gefunden. Ab diesem Punkt trug sich sie sich einfach herrlich selbst und es war ein Genuss sie zu reiten. Nach einer Stunde ritt ich sie trocken. Das dauerte ein Weilchen wegen ihres Winterfells. Ich überlegte kurz, eigentlich wollte ich schon diesen Winter durcharbeiten, also würden wir wohl scheren. Dafür würde auch ne neue Decke anstehen, aber das dürfte kein Problem werden. Nachdem ich fertig war, verließen wir die halle, ich machte Looney schnell fertig und brachte sie dann in ihre Box, wo es zur Belohnung Äpfel und Karotten gab, ehe ich mich selbst auf den Heimweg machte.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    30 März 2013
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  • LOONEY TUNES

    [​IMG]

    'Abstammung'
    Von: Parlay (100% DRP)
    Aus der: Goldherz (100% DRP)

    'Grunddaten'
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Alter: 28.10.2007
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Schwarzbraun Tobiano (Seal Brown Tobiano)
    Stockmaß: 1,47m
    Abzeichen: Blesse; 3x hochweiß; 1x ununterbrochen Weiß
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Ersteller: by RoBabeRo
    Vorkaufsrecht (VKR): RoBabeRo
    Reitbeteiligung: Gwen

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Western Klasse: E
    Galopprennen Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Distanz Klasse: E
    Fahren Klasse: A

    'Schleifen & Preise'

    [​IMG]
    3. Platz: 192. Fahrturnier

    'Genetik'

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    PNG
    Puzzle PNG

    Looney Tunes geschoren