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RoBabeRo

Live Free | Irish Tinker >gekört<

unbekannt x unbekannt | ♂ | *01.10.2004| Fleabitten Grey | 160cm

Live Free | Irish Tinker >gekört<
RoBabeRo, 12 Nov. 2012
    • RoBabeRo
      LIVE FREE KOMMT AN!

      Endlich war es soweit! Mein erstes mehr kaltblütiges kam auf den Hof! Ich hatte die Box schon eingerichtet und der Stall war blitzsauber. Die Pferde waren auf den Weiden bis auf Donald Trump, Live Free's zukünftiger Boxnachbar sodass er Live Free ein wenig Gesellschaft leistete und Live sich wohler fühlte. Als ich den Anhänger samt Auto auf den Hof rollen hörte sprang ich sofort aus der Futterkammer und joggte auf das Fahrzeug zu. Aus dem Hänger hörte ich ein helles Wiehern. Ich war so ungeduldig, wie ein kleines Kind. Noch ehe die Ex-Besitzerin geparkt hatte, war ich schon dabei die Klappe zu entriegeln. Nachdem sie richtig stand und die Handbremse zog, machten wir uns gemeinsam auf Live zu "befreien". Wir klappten die Klappe runter und ich begrüßte Live erstmal. Dann band ich ihn ab und führte ihn langsam rückwärts aus dem Hänger. Er war ein wenig verschwitzt unter der Transportdecke es ging aber total. Ich verabschiedete mich von der alten Besitzerin und ging mit Live ein wenig spazieren. Zum einen damit er sich beruhigte und zum anderen damit er die Gegend schon ein wenig begutachtete. Folgend stellte ich ihn mit genügend Heu in seine Box. Als allererstes beschnupperte er seinen Boxnachbarn Donald. Ohne ein quietschen wendeten sie sich dann dem Futter zu. Das war ein sehr gutes Zeichen für mich. Während Live das heu mampfte, nahm ich ihm das Halfter, die Transportgamaschen ab und die Decke. Dann untersuchte ich ihn noch flott auf irgendwelche möglichen Verletzungen. Die er sich vielleicht bei der Fahrt zugetragen hatte. Der süße hatte sich aber nichts getan und war munter und gesund mit dem Fressen beschäftigt. Mit einem Kraueln verabschiedete ich mich damit er sich in Ruhe die ersten Stunden eingewöhnen konnte.

      1745 Zeichen
    • Nachiwa
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      Tierarztbesuch bei Live Free

      Nach den ersten zwei Großpferden, kam jetzt ein Vertreter der kräftigeren Rasse, eine die ich besonders gern hatte. Der nächste Patient war ein Tinkerhengst von 8 Jahren und geschmückt mit der schönen Fellfarbe Fliegenschimmel. Er begrüßte mich sofort sanft mit seinen Nüstern und ging auf die Suche nach einem Leckerbissen, den er dann auch zur Begrüßung bekam. Auch bei ihm fing ich mit der Untersuchung an, was sich aber bei dem ganzen Fell, besonders an den Beinen, als gar nicht so einfach erwies. Ich brauchte etwas länger um sorgfältig alles ab zu tasten aber nach einer Weile war ich endlich fertig und Live Free hatte auch super mitgemacht, in dem er seelenruhig da gestanden hatte. Ich ließ auch mit ihm auch nochmal vor traben und hörte Herz und Lunge ab. Die Hufe waren etwas lang, dass sagte ich auch RoBabeRo aber sie hatte schon einen Hufschmied gerufen, der die nächsten Tage vorbei kommen würde, damit war ich vollsten zufrieden. Zum Schluss impfte ich ihn noch, doch bei der Entwurmung brauchte es mal wieder ein wenig Überredenskunst damit das Mäulchen brav aufgemacht wurde. Als auch das geschafft war, konnte ich ihn entlassen und wartete auf den nächsten Patienten.
      1187 Zeichen, &copy; KleinerStern
      Impfausweis
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    • Jumpinghigh
      Bericht über Hufschmied- Besuch

      Auf dem Weg zur letzten Stute erzählte mir RoBabeRo, dass Live Free ein Irish Tinker wäre und ebenfalls Hufschmiedfromm sei. Ich freute mich auf die Stute, da ich Irish Tinker liebte.
      Bei Live angekommen holte RoBabeRo ihre Stute heraus und sie schaute sich aufmerksam um und wieherte laut. Ich musste lachen.
      RoBabeRo hielt ihre Stute selber fest, da sie nicht gerne angebunden wurde und ich fing mit meiner Arbeit an. Zuerst musste ich noch die Hufe auskratzen und konnte dann störendes ausschneiden.
      Dies wieerholte ich bei allen vier Hufen, da sie anscheinend kurz vorher noch auf einer Matsch - Wiese war, waren die Hufe stark "veramtscht", was mich aber nicht störte, da es ja auch Pferde gab, die fast den ganzen Tag auf der Wiese standen.
      Ich war schnell fertig, was mich wirklich freute.
      Ich klopfte Live Free auf die Kruppe und verabschiedete mich von ihr.
      Außerdem gab ich ihr eine Möhre als Belohnung und verabschiedete mich von RoBabeRo. Ich ging zu meinem Auto, packte mein Werkzeug ein und fuhr nach Hause.
      Zeichen: 1062
    • Samarti
      Trainingsgestüt "Grote Vos"
      Donald Trump: Dressur, Klasse A
      Live Free: Dressur; Western, Klasse A

      Es war noch recht früh, denn ich hatte noch eine ganze Menge vor mir: Acht Trainingseinheiten warteten für den heutigen Tag auf mich.
      Zuerst begann ich mit dem Hengst Donald Trump &ndash; ihn sollte ich zuerst ihn Dressur auf ein A-Niveau trainieren. Da er bereits fertig war und ich nur noch aufsteigen musste, konnte ich mir eine Menge Zeit sparen. Während wir auf das Dressurviereck ritten, ging ich ihm Kopf noch einmal die Kür durch, die ich mir ausgedacht hatte.
      Zuerst ging es in einem einfachen Mitteltrab in die Mitte des Vierecks, zu X. Dort grüßten wir die nicht vorhandenen Richter und schließlich trieb ich Donald Trump in den Galopp. Er lief schön in Anlehnung und arbeitete konzentriert mit. Sobald ich ihm ein Kommando gab, das er zu befolgen hatte, tat er dies auch und versuchte, alles zu perfektionieren.
      Als wir eine Bahn geritten waren, parierte ich ihn in den Schritt durch und ich ritt auf ihm im Schritt einen Zirkel. Schließlich trabten wir wieder an und wechselten aus dem Zirkel, woraufhin wir im Mittelgalopp eine ganze Bahn ritten. Schließlich versuchte ich einen Galoppwechsel, was nicht beim ersten Versuch klappte, doch je öfter wir es wiederholten, desto besser sah es aus.
      Ich parierte den Hengst in den Trab durch und wir machten eine 10 Meter-Volte im Trab.
      Zum Abschluss machten wir noch eine Schlangenlinie durch die ganze Bahn mit vier Bögen, was auch so gut wie perfekt klappte. Schließlich trabten wir wieder zu X, grüßten erneut die nicht vorhandenen Richter zum Abschied. Dann ließ ich Donald Trump rückwärtsrichten, um schließlich im Schritt, während ich ihn die Zügel aus der Hand kauen ließ, das Dressurviereck zu verlassen.
      Ich übergab RoBabeRo's Stallmädchen den Hengst und holte mir dann Live Free, den ich in Western und Dressur trainieren sollte. Auch er sollte auf einem A-Niveau starten können.
      Zuerst war die Dressur an der Reihe &ndash; wir übten die gleiche Kür wie bei Donald Trump. Auch, wenn Live Free ein ziemliches Schwergewicht war, so schaffte er es doch, elegant und edel zu wirken. Als wir aus dem Zirkel wechselten, unterlief Live Free ein kleiner Fehler und so wiederholten wir es, bis es schließlich klappte. Ich brachte ihn dazu, durch die ganze Bahn zu wechseln und schließlich das Viereck zu verkleinern, um es danach wieder zu vergrößern. Das Rückwärtsrichten fiel Live Free noch schwer, und so übten wir es eine ganze Weile. Auch, wenn es am Ende immer noch nicht so perfekt war wie bei Donald Trump, war es annehmbar.
      Nachdem wir vom Dressurviereck geritten waren, ließ ich Live Free eine kleine Pause, bis wir mit Western weitermachten. Zuerst ging es im Walk auf den Reitplatz, dann gingen wir über in den Jog und schließlich in den Lope &ndash; den Galopp. Es war eine ganze Menge Arbeit, bis ich Live Free dazu überredet hatte, noch etwas mehr zu tun, aber nach einiger Zeit hatte er es verstanden und arbeitete wunderbar mit.
      Wir übten einen Sliding Stop. Zuerst verstand Live Free gar nicht, was ich von ihm wollte, doch nach einiger Zeit begriff er es und versuchte, es umzusetzen, was ihm anfangs nicht gelang. Nach einiger Zeit jedoch gelang ihm ein Sliding Stop und so wiederholte ich es noch einige Male, damit er nicht vergaß, was er machen musste.
      Wir galoppierten einige Runden auf dem Reitplatz, bis ich versuchte, ihm den Spin näher zu bringen &ndash; eine schnelle Drehung um die Hinterhand. Live Free wusste anscheinend sofort, was ich von ihm verlangte und führte es sofort korrekt aus. Da ich bereits wusste, dass er das Back Up (Rückwärtsrichten) beherrschte, brauchte ich dies eigentlich nicht mehr zu üben, doch ich tat es trotzdem. Und es klappte gut.
      Wir galoppierten auf dem Zirkel und probierten ab und zu mal einen fliegenden Galoppwechsel, was größtenteils klappte. Wir galoppierten weiter und ich übte ein wenig Speed Control, also Live Free in der Schnelligkeit zu kontrollieren, ohne die Gangart zu wechseln. Aus dem Galopp fiel er immer wieder in den Trab, doch nach einiger Zeit verstand er, was ich von ihm wollte.
      Da Live Free nun genug getan hatte, saß ich ab und übergab ihn RoBabeRo, die ihn zurück in den Stall brachte.

      Zeichen: 4113
    • Riley
      Mein erster Besuch bei Live Free

      Heute war mein erster Besuch bei Live Free. Ich war heute extra früh aufgestanden, damit ich auch pünktlich auf dem Hof ankam. Als RoBabeRo mir alles gezeigt hatte, ging ich in die Sattelkammer wo ich Live Free&acute;s Halfter, Führstrick und Putzbox holte. Als ich an seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Der Hengst streckte mir neugierig den Kopf entgegen und beschnupperte meine Hand, die ich ihm hinhielt. Anschließend legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus seiner Box heraus. Als ich ihn davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm die Kardätsche und den Striegel heraus. Ich fing an ihn am Hals zu putzen, was bei ihm eine weile dauerte, da er sich offenbar gewälzt hatte. Woher kannte ich das nur? Als ich damit fertig war, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück in die Putzkiste und holte die Mähnenbürste heraus. Nun fing ich an seinen Schopf und anschließen seine Mähne und seinen schweif zu bürsten. Als ich damit ebenfalls fertig war, legte ich die Bürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. "Mensch du hast dich aber schick gemacht für heute", sagte ich lachend und machte mich daran, den ganzen Dreck zu entfernen. Als ich auch damit fertig war, legte ich den Hufkratzer wieder zurück und brachte die Putzbox zurück in die Sattelkammer. Ich besorgte mir eine Mistgabel und eine Schubkarre und machte mich nun daran, seine Box zu misten. Anschließend verteilte ich noch frisches Stroh und fegte noch die Stallgasse. Anschließend räumte ich alles auf und führte den Hengst wieder in seine Box zurück. Ich gab ihm noch ein Leckerlie und nahm ihm sein Halfter wieder ab. Als ich mich von ihm verabschiedet hatte, verließ ich die Box und schloss diese hinter mir. Ich schrieb RoBabeRo noch einen Zettel, das alles gut gelaufen war und hängte den Zettel an die Pinnwand und ging nach Hause.

      1909 Zeichen (C) Riley
    • Riley
      Ein etwas regnerischer Tag

      Heute war es mal wieder soweit, meine RB Live Free zu besuchen. Da ich die letzten Tage kaum Zeit hatte, wollte ich mir heute endlich mal die Zeit nehmen. Und was war? Es regnete. Aber das wird mich heute nicht abhalten, dachte ich. Also zog ich mir meine Reitsachen an und ging zum Auto. Eine halbe stunde später kam ich schon am Stall an. Ich stieg aus dem Auto und ging auf den Stall zu und betrat diesen. Nun ging ich in die Sattelkammer und holte dort die Sachen des Hengstes und ging zu seiner Box. Dort stellte ich erstmal die Putzbox ab und öffnete dann die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten und den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm das Halfter an und befestigte noch den Führstrick am Halfter. Als ich ihn aus der Box geführt hatte, band ich ihn fest und öffnete die Putzbox. Als ich den Hengst geputzt hatte, legte ich die Bürsten wieder zurück und fing an das Langhaar zu entwirren und zu kämmen. Anschließend kratzte ich ihm noch die Hufe aus. Da es heute regnete, wollte ich ihn nur etwas in der Halle laufen lassen. Also band ich ihn los und ging mit ihm zur Reithalle. Dort löste ich den Führstrick vom Halfter und gab ihm einen leichten Klapps als Zeichen das er laufen konnte. Nach einer halben stunde fing ich ihn dann wieder ein und brachte ihn zurück in den Stall. Als ich ihn versorgt hatte, schrieb ich noch einen Zettel und hängte diesen an die Schwarze Tafel und fuhr wieder nach Hause.

      1450 Zeichen (C) Riley
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Live Free :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Live Free weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.



      (c) Ostwind12 / 690 Zeichen
    • RoBabeRo
      Proberitt auf Live Free
      Noch schläfrig guckte ich durch meine E-Mails, als ich mit einem Mal wach wurde. RoBabeRo, bei der ich mich für eine Reitbeteilligung auf dem Irish Tinkerhengst Live Free beworben hatte, hatte meine Mail beantwortet und mich zu einem Probereiten eingeladen. Ich freute mich riesig und rannte schnell in mein Zimmer um mich umzuziehen. Kurz später saß ich schon im Bus und war auf dem Weg zu ihr. Nervös spielte ich mit dem Anhänger meiner Kette als ich den Hof sah. An der nächsten Haltestelle stieg ich auch und ging auf den Hof, wo RoBabeRo mich schon erwartete. Wir begrüßten uns und die zeigte mir den großen Hengst, der uns freundlich entgegen schaute. Ich gab ihm einen Apfel zur Begrüßung und kraulte etwas den mächtigen Hals, während mir RoBabeRp erklärte, wo ich sein Sattel- und Putzzeug finden würde. Ich hörte aufmerksam zu und ging dann mit ihr die Sattelkammer begutachte, wo ich direkt das Halfter und den Putzkasten des Hengstes mitnahm. Zurück an der Box, legte ich Free das Halfter an und führte ihn hinaus aus der Box, um ihn davor anzubinden. Zuerst entfernte ich den groben Schmutz mit einem Striegel, anschließend fuhr ich mit einer weichen Bürste über das Fell. Dann nahm ich den Hufkratzer und säuberte die vier großen, ordentlich gepflegten Hufe. Zuletzt holte ich noch die Mähnenbürste und kämmte damit die prächtige Mähne und den Schweif. Dann holte ich sein Sattelzeug und entschied mich hierbei für sein Englisches Outfit, da RoBabeRo mir die Wahl gelassen hatte. Kurz später hatte ich ihn auch aufgetrenst und ihm Schutzglocken angelegt, sodass ich mit seiner Besitzerin in die Dressurhalle gehen konnte. Dort angekommen saß ich auf und ritt den Hengst etwas im Schritt warm. RoBabeRo gab mir einige Tipps und erklärte mir lachend eine Angewohnheiten des eher gemütlichen Live Frees. Ich fand es angenehm mal ein ruhigeres Pferd zu reiten und konzentriere mich auf den Hengst. Nachdem ich ihn im Schritt aufgewärmt hatte, trabte ich an und nahm langsam die Zügel auf. Ich ritt einige Wendungen, in denen sich der Hengst schön bog und zeigte, wie toll er laufen konnte. Auch der Galopp später klappte einwandfrei, auch wenn ich anfangs viel treiben musste, so hatte ich doch bald den Dreh raus und galoppierte ohne Probleme. Während ich ihn am Ende trocken ritt, erzählte ich seiner Besitzerin noch etwas über mein reiterliches Können und warum ich den Hengst gerne reiten würde, dann brachte ich ihn zurück in den Stall, wo ich ihn absattelte und ihm eine Möhre gab. Mit RoBabeRo hatte ich ausgemacht, dass sie sich bald melden würde, um mir Bescheid zu geben, ob ich den Hengst in Zukunft öfter reiten dürfte – ich hoffte es.​
      2682 Zeichen I by Svartur
    • Ostwind12
      Hufschmied Bericht für Live Free :
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Live Free weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.



      © Ostwind12 / 690 Zeichen
    • Svartur
      Erster Ausritt auf Live Free:
      Erwartungsvoll schaute ich durch meine Mails. Keine E-Mail von RoBabeRo.. Enttäuscht wollte ich den Computer schon wieder ausmachen, als mein Computer noch eine Mail lud. Diese stammte von RoBabeRo. Schnell klickte ich sie an und mein Herz machte einen Freudensprung als ich sah, dass Roxy mir beide Pferde anvertrauen würde. Sofort rief ich sie an und wir vereinbarten, dass ich sofort vorbeikommen würde und den großen Hengst Live Free zum ersten Mal alleine bewegen würde. Da mein Vater eh in die Nähe musste, nahm er mich mit und innerhalb von einer viertel Stunde war ich auf Roxy’s Hof angekommen. Sie war gerade dabei Ställe zu misten, sodass ich sie nur schnell begrüßte und mich bedankte, für die beiden. Dann ging ich in die Sattelkammer und holte das Halfter von Live Free. Dann schnappte ich mir noch ein Leckerli und ging zu seiner Weide. Als ich laut seinen Namen rief, kam er sofort zu mir getrottet und holte sich sein Leckerli ab. Während er genüsslich kaute zog ich ihm das Halfter über und kraulte ihn etwas, überglücklich ihn nun immer reiten zu dürfen. Nach einer Weile ging ich mit ihm zum Putzplatz und band ihn dort sorgfältig an, ehe ich den Putzkasten holen ging und mir einen Gummistriegel hinaus nahm. Mit gleichmäßigen, kreisenden Bewegungen bearbeitete ich das Fell um den groben Schmutz aus dem Fell zu lösen. Anschließend nahm ich eine Kardätsche und bürstete den Dreck mit langen Strichen hinaus, bis sein Fell glänzte. Für Mähne und Schweif nahm ich mir eine Mähnenbürste und kämmte beides ordentlich durch, bis sie seidig fielen. Auch den langen Behang kämmte ich, bis auch er locker fiel. Zum Schluss nahm ich noch den Hufkratzer und kratze alle vier Hufe, des mächtigen Kaltbluts aus. Nun lief ich nochmal zu Roxy, um ihr Bescheid zu geben, dass ich mit Live ins Gelände gehen würde. Sie erlaubte dies und freute sich, dass ich dem Hengst schon jetzt ein solch großes Vertrauen entgegen brachte. Direkt von Roxy aus lief ich nochmal in die Sattelkammer um den großen Westernsattel von Live zu holen. Beim Probereiten hatte ich im Englischsattel gesessen, doch zum ausreiten fand ich einen Westernsattel bequemer. Vorsichtig legte ich zuerst das Sattelpad auf den Rücken des Hengstes, bevor ich den Sattel folgen ließ. Diesen gurtete ich sorgfältig zu und holte dann noch seine Einohrtrense und ein paar Schutzglocken. Beides legte ich ihm an und schwang mich dann vorsichtig in den Sattel. Ich fühlte mich in dem Westernsattel sofort wohl und nahm die Zügel locker in eine Hand. Ich lenkte Live auf einen schmalen Weg, der laut Roxy zum Wald führen sollte. Nach einer Weile kam ich am Wald an und schnell fand ich die ersten geeigneten Wege um etwas zu traben. Im Gelände war Live flotter unterwegs, jedoch keineswegs zu zügig. Ich genoss es den Wind in den Haaren zu spüren und zu wissen, dass ich mich auf mein Pferd vollkommen verlassen konnte, solch ein Verlasspferd besaß ich leider nicht. Nach einigen Trabwegen galoppierte ich eine kleine Anhöhe hinauf. Gelassen sprang der Hengst unter mir und trommelte mit den Hufen auf den Waldboden. Nun kam ich an eine Kreuzung und ich beschloss in Richtung Hof zurückzureiten, da es langsam anfing zu dämmern. Ich galoppierte noch ein weiteres Mal gemütlich und trabte noch ein paar Strecken, bevor wir im Schritt zurück am Hof ankamen. Dort stieg ich ab und sattelte den Hengst zuerst ab, dann nahm ich ihm die Trense ab und band ihm am Halfter wieder an. Während ich ihm sein Kraftfutter bereitete, überlegte ich mir, demnächst mit Live mal das Halsringreiten auszuprobieren, welches ich mit vielen meiner Pferde praktizierte. Live erschien mir hierfür perfekt, da er gelassen war und niemals durchgehen würde. Ich brachte ihm das Futter, welches er genüsslich vertilgte. Anschließend brachte ich ihn zurück auf die Koppel, gab ihm noch ein Leckerli und räumte dann seinen Putzkasten und sein Halfter weg. Bevor ich ging, verabschiedete ich mich noch von Roxy und machte mich dann auf dem Weg zur Bushaltestelle.
      [SIZE=10pt][Text ©Svartur I 4028 Zeichen][/SIZE] ​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    12 Nov. 2012
    Klicks:
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    Kommentare:
    18
  • LIVE FREE

    'Abstammung'
    Von: Unbekannt
    Aus der: Unbekannt

    'Grunddaten'
    Rasse: Irish Tinker
    (im Kaltbluttyp stehender)
    Alter: 01.10.2004
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Fliegenschimmel
    Stockmaß: 1,60m
    Abzeichen: Breite Blesse
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Ersteller: by RoBabeRo
    Vorkaufsrecht (VKR): RoBabeRo
    Reitbeteiligung: Svartur

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: A
    Spring Klasse: E
    Western Klasse: A
    Galopprennen Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    'Schleifen & Preise'

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    HK [439] Kaltblüter

    'Genetik'

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    'Nachkommen: King of Night

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