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Eowin

Little Princess Rowdy Cameo ♀ (Saddlebred)

Little Princess Rowdy Cameo Von: Rodeo Dream Aus der: Lady Cameo Rasse: Saddlebred Geburtsdatum: 02.07.09 Stockmaß: wird etwa 1,57m Geschlecht: Stute Fellfarbe: Buckskin Abzeichen: Stern, hinten links weiße Fessel, hinten rechts weißer Kronrand Beschreibung: Little Princess Rowdy Cameo ist ein hübsches Stutfohlen mit auffallender Fellfarbe. Princess, wie die kleine Stute auch liebevoll genannt wird, ist ein aufgewecktes, recht temperamentvolles Stütchen, dass 'ihre' Menschen ganz schön auf Trab hält. Princess weißt bereits schöne Gänge auf und ist damit, zusammen mit ihrem markellosen Exterieur ein sehr vielversprechendes Fohlen! Besitzer: Eowin Ersteller: Sammy Vorbesitzer/vkr: Sammy

Little Princess Rowdy Cameo ♀ (Saddlebred)
Eowin, 2 Juli 2009
    • Eowin
      Abholung von Princess

      „Papa! Beeil dich doch jetzt endlich mal!“, rief von draußen in Richtung Haus. Mein herz pochte, ich war tierisch nervös.
      „Ja, ja, ich komm ja schon! Das Fohlen wird dir wohl nicht weglaufen!“, rief mein Vater, der halb in der Tür stand.
      Ich lachte. „Nein, aber ich will zu ihr, und zwar möglichst bald!“
      Mein Vater lachte mich an, dann hastete er zum Auto, das bereits mit angekuppeltem Anhänger auf unserem Hof stand. Meine Mutter rief unseren Hund zu sich, dann fuhren wir los.
      Es dauerte eine Stunde lang, bis ich endlich das große Gestüt von Sammy vor uns auftauchen sah. Eine Horrorfahrt der Nervosität lag hinter mir, als unser Wagen polternd über das Kopfsteinpflaster der Einfahrt polterte.
      Ich brauchte nicht lange, bis ich die kleine Stute, die nun mir gehörte sah: Sie stand hinter einem der weißen Zäune und sah uns an. Den Kopf hoch aufgerichtet, die Ohren in unsere Richtung gedreht. Stolz, fast ein bisschen arrogant stand sie da, aber in ihren Augen schimmerte die Neugier, ja sie schien fast ein bisschen schüchtern.
      Auf dem Hof parkten wir den Wagen und stiegen aus. Wir wollten gerade auf die Haustür zugehen, als Sammy uns bereits entgegen kam und sehr herzlich begrüßte. Ich freute mich, sie zu sehen. Und ich freute mich unbändig auf meine Stute.
      Wir plauderten ein bisschen über dies und das, dann gingen wir beiden auf die Weide, um die Stute zu holen. Ein Halfter hatte Sammy bereits für sie.
      Während mein Vater am Zaun stehen blieb und uns zusah, gingen wir langsam auf die kleine Stute zu. Sie hob den Kopf, da sie gerade am Grasen gewesen war. Sammy rief sie leise. Sofort kam die kleine Saddlestute auf uns zu. Sammy kraulte sie zwischen den Ohren, strich ihren Schopf zurecht und legte ihr das Halfter an. Sie war ganz brav. Dann sahen beide zu mir herüber. Sammy drückte mir das Strick in die Hand. Es wirke fast zeremoniell. „Hier. Sie gehört jetzt dir.“ Sie lächelte breit und mir stiegen fast die Tränen vor Freude in die Augen, als ich MEINE Princess am langen Strick von der Weide führte.
      Bei dem Tor angekommen öffnete Papa das Tor theatralisch. Er hatte wohl Sammys Aussage mitbekommen. Normalerweise war er nicht so, aber ich freute mich über diese Aktion.
      Hoch erhobenen Hauptes ging ich mit meinem Stütchen, das mindestens genau so stolz daher trottete und dabei ebenso theatralisch die Hufe hob, durch das Tor. Ich drehte einen Halbkreis und blieb dann vor Papa stehen. Sammy ordnete sich daneben ein.
      „Mir war klar, dass es eine verdammt schöne Stute mit viel Potential sein muss, wenn du freiwillig so viel Geld für ein Pferd ausgibst, aber dass sie SO eine Schönheit ist… Damit hatte ich nicht gerechnet. Das Geld ist gut angelegt, Maren. Sie ist wunderschön“, meinte mein Vater.
      Ich grinste breit.
      So plauderten wir noch eine kurze Weile, während ich mein Stütchen gleichzeitig mit einer Hand streichelte. Dann führte ich sie auf den Hänger und verabschiedete mich von Sammy. Nun fuhren wir los. Ich musste zugeben, dass ich mir ein wenig Sorgen um das Wohl des kleinen Stütchens machte. Sie war noch so klein und musste jetzt eine Stunde fahrt aushalten. Doch das würde sie schaffen, ich war mir eigentlich sicher. Und Papa fuhr vorsichtig und langsam.
      Endlich glitt unser Wagen auf den Hof. Papa fuhr direkt auf den hinteren Hof, wo sich das Gestüt anschloss. Ich stieg aus und holte Princess von dem Hänger, dann fuhr Papa auf den vorderen Hof, um den Wagen wegzubringen. Meine Stute war etwas verschwitzt, sah mich aber fröhlich an. „Na meine kleine, hast du die Fahrt gut überstanden?“, fragte ich die Buckskinstute, während ich ihren Schopf zurecht strich. Sie wieherte mich leise an. Ich lächelte, dann führte ich sie auf die Stallgasse und rieb sie mit Stroh ab. Auch wenn das Wetter heute nahezu unerträglich warm war, wollte ich sie nicht verschwitzt in die Box stellen. Die Gefahr, dass sie sich erkältete, war mir zu groß. Als ich damit fertig war, musterte ich sie noch einmal genau, um sicher zu gehen, dass die Fahrt ihr wirklich nichts ausgemacht hatte und führte sie noch ein bisschen auf dem Hof und zwischen den Wiesen auf und ab, damit sie ruhiger wurde, mich und das Gelände kennen lernte. Dann brachte ich sie in die Box, damit sie sich ausruhen und eingewöhnen konnte. Ich nahm ihr das Halfter ab und streichelte sie noch einmal, dann ließ ich sie in Ruhe. Aber eines Stand fest: Ich war jetzt schon froh, dass ich sie hatte.
    • Shana
      F o h l e n k u r s _ A

      Nachdem ich den Araberhengst Diabolo zweimal im Fahren trainiert hatte, war ein Fohlenkurs für das schöne Stutfohlen Princess dran, und zwar der Fohlenkurs A. Das hieß, sie sollte danach ein Halfter tragen, die Hufe brav heben, sich führen und anbinden lassen und in der Weide oder auf dem Paddock nicht weglaufen sondern sich so einfangen lassen.
      Ich stieg ins Auto, gab das Ziel, den Hof, auf dem Little Princess Rowdy Cameo, wie sie eigentlich hieß, ein, und fuhr los.
      Nach einer halben Stunde oder etwas mehr, höchstens 35 Minuten, kam ich an. Mein Wagen rollte in die Hofeinfahrt und blieb am Parkplatz stehen. Ich öffnete die Wagentür, sprang heraus und sah mich um.
      In meiner Nähe war eine Fohlenweide. Direkt am Zaun stand ein Saddlebred-Fohlen, welches mich neugierig und mit leicht schiefgelegten Kopf ansah. Ich lächelte; das musste Princess sein.
      Die Besitzerin, Eowin, kam auf mich zu und begrüßte mich. Sie bestätigte meine Vermutung, das das Buckskin-Fohlen Princess, beziehungsweise Little Princess Rowdy Cameo - Ich war stolz auf mich, das ich mir den Namen merken konnte - war.
      Princess konnte schon ein Halfter tragen. Also musste ich das nicht extra einüben. Es blieb reichlich Zeit für die restlichen Lektionen.
      Ich ging zur Weide, nahm Princess am Halfter und führte sie von der Weide. Sie folgte mir am langen Strick; kurz schien sie es nicht so zu mögen, denn sie verkrampfte sich leicht, sobald ich den Strick kurz nahm oder sie gar am Halfter führen wollte.
      Aber sie zickte nicht rum, also war das ja kein Problem. Und am langen Strick lief sie auch super, dann brauchte man das mit dem kurzen Strick garnicht. Ich strich der schönen Stute über den Hals und band sie dann an.

      Princess blieb brav stehen. Nach 5 Minuten stillen Beobachtens begann sie, am Anbindebalken zu knabbern.
      Mit erhobenem Zeigefinger und einem "Nein!" rief ich sie zur Ordnung. Sofort hörte Princess auf. Ich klopfte ihren Hals und holte dann ihr Putzzeug. Dann wollten wir mal loslegen...
      Mit dem Gummistriegel rubbelte ich sanft den Dreck und Staub aus dem graubraunen Fell der Stute. Dann strich ich ihn mit der Wurzelbürste weg und mit einer weichen Bürste entfernte ich Feinheiten und den Staub aus ihrem Gesicht.
      Mit weichen Schwämmen säuberte ich behutsam Augen, Nüstern, Ohren und Maul. Natürlich für alles einen anderen Schwamm. Mit der Wurzelbürste strich ich noch kurz den Staub von den dünnen, drahtigen Beinen der Stute, dann widmete ich mich dem Langhaar.
      Mit einer Mähnenbürste strich ich Schweif und Mähne glatt. Kämmen ging noch nicht, dafür war das Langhaar noch garnicht lang genug. Trotzdem war es meiner Meinung nach ziemlich hübsch.
      Princess hatte brav stillgestanden. Ich steckte ihr eine Möhre zu und hob dann einen Vorderhuf.
      Kurz zögerte sie, dann hob sie ihn bereitwillig. Ich kratzte Steinchen und Dreck behutsam heraus, dann ging ich zum Hinterhuf. Das schien ihr einfacher zu fallen; sie hob ihn direkt.
      Die Vorderhufe hob sie also nicht so gerne wie die Hinterhufe, an kurzem Strick lief sie nicht gerne. Trotzdem hob sie die Vorderhufe und lief an kurzem Strick, also waren das keine Probleme und auch keine Schwächen sondern einfach Vorlieben.
      Ich schrieb es auf einen Zettel, damit ich es Eowin geben konnte bevor ich es vergaß.

      Die Stute ließ sich problemlos führen und anbinden. Die Hufe hob sie, das Knabbern am Balken hatte ich sofort mit einem "Nein" bestraft, das hatte sie jetzt auch gelernt, denn sie machte es nicht mehr.
      Ich ließ sie auf die Weide. Während sie eine Stunde herumtobte, machte ich es mir im Reiterstübchen gemütlich und trank etwas, während ich eine Cavallo-Ausgabe von 2008 las.
      Dann verließ ich das Reiterstübchen und ging zur Weide, wo Princess immer noch herumtobte. Als ich kam, blieb sie stehen und sah mich an. Am Zaun rief ich ihren Namen, aber sie kam nicht, da sie sich natürlich noch nicht daran gewöhnt hatte.
      Ich schwang mich über den Zaun und ging auf sie zu. Sie ging einen Schritt vorwärts, ließ mich nicht aus den Augen. Ohne stehenzubleiben ging ich weiter und halfterte sie auf. Dann klopfte ich ihren Hals und nahm ihr das Halfter wieder ab.
      Einfangen ließ sie sich also auch. Braves Ding.
      Ich ließ Eowin den Zettel da, auf dem stand, das ich bemerkt habe, das sie die Vorderhufe nicht so gerne hob wie die Hinterhufe und sich kurz nicht so gerne führen ließ, aber trotzdem tat, was man von ihr verlangte, weshalb das alles kein Problem war.
    • Eowin
      Teilnahme an der FS 65 für Saddlebreadfohlen


      „Jetzt geht es los, Princess“, flüsterte ich meiner Stute zu. Dann schnalzte ich mit der Zunge und joggte los, während mein Saddlebreadfohlen neben mir her in die Halle trabte. Bei X blieben wir stehen und ich grüßte die Richter. Nun machten wir kehrt, um uns dem Gelassenheitsparcours zu widmen, der als nächstes die Aufgabe war. Zuerst mussten wir durch einen Flatterbandvorhang gehen. Ich hatte es schon einige Male mit meiner Stute zu Hause geübt, und da sie nicht sehr schreckhaft war, sollte es uns keine Probleme bereiten, aber ich fing trotzdem an, ruhig mit ihr zu reden. Es klappte sehr gut und sie ging ohne Probleme durch den Vorhang. Nun kam die Plane am Boden, die mit zwei Trabstangen befestigt war. Auch hier redete ich mit meiner Stute. Sie zögerte einen Augenblick, dann trat sie über die Stange auf das knisternde Etwas. Ich ging etwas voraus, sodass sie mir anstandslos folgte. Jetzt kam die wohl schwerste Übung: Die Wippe. Zuerst ging ich über die Wippe und führte Princess neben her, dass sie sah, dass ihr nichts passierte. Dann ging ich neben her und führte sie über die Wippe. Sie erschrak leicht, als sich die Wippe neigte, sonst machte es ihr nichts. Es war abgeschlossen und ich lobte meine kleine Stute. Anschließend führte ich sie eine Runde im Trab. Sie ging schwungvoll und taktrein, die Ohren nach vorne, den Hals stolz aufgerichtet. Anschließend folgte der Schritt, flott und rhythmisch. In der Phase konnte ich mich etwas erholen, weil ich sie dann im Galopp führen musste. Sie lief bereitwillig neben mir her und legte einen besonders stolzen und eleganten Galopp hin. Ich lobte sie und löste den Strick vom Halfter. Während sie mit erhobenem Schweif durch die Halle galoppierte stellte ich mich neben den ersten Sprung. Der Parcours war in der Zwischenzeit aufgebaut worden. Es war eine Mauer. Ich bedeutete der Stute, was sie sollte und rief ihren Namen. Sie spitzte die Ohren und nahm das erste Hindernis. Per Handzeichen lotste ich sie zum Steilsprung, während ich bereits zum Wassergraben lief. Sie berührte die Stange mit einem Huf, schmiss jedoch nicht. Nun galoppierte sie zum Wassergraben, den sie einwandfrei nahm. Ich fing sie wieder ein und führte sie zu X. Ich zog die Gerte aus meinem Stiefelschaft und tickte nacheinander ihre beiden Vorderbeine an. Sofort legte sie sich in die Verbeugung. Ich lobte sie und ließ sie dann wieder hoch kommen. Dann sah ich die Richter an. „Little Princess Rowdy Cameo, kurz Princess, ist ein sehr rassetypisches Stutfohlen mit einer außergewöhnlichen Farbe und herausragenden Bewegungen. Doch auch charakterlich ist sie ein Goldstück, sodass sie insgesamt sehr talentiert ist. Sie ist sehr stolz und aufmerksam, lernt schnell und ist sehr treu und brav“, beschrieb ich meine Stute. Dann grüßte ich die Richter und verließ im Schritt die Halle. „Feine Maus. Gut warst du“, flüsterte ich meiner Stute zu und jetzt war ich mehr als gespannt auf das Ergebnis. Aber es überwog der Stolz auf meine kleine Buckskinstute.
    • Maria95
      Pflegebericht für Little Princess Rowdy Cameo
      Ich fuhr mit dem Fahrrad zum Stall von Eowin, dort sollte ich mich um ihr Stutfohlen Little Princess Rowdy Cameo kümmern.
      Dort angekommen, ging ich sofort zur Fohlenweide und rief Little Princess Rowdy Cameo.
      Sie spitzte die Ohren und kam zu mir.
      Ich gab ihr ein Stück Apfel, dass ich zuhause eingesteckt hatte.
      Dann ging ich in die Futterkammer und holte Heu und etwas Hafer.
      Nachdem sie das gefressen hatte, holte ich ihr Halfter und ihr Strick und band sie beim Putzplatz an.
      Zuerst striegelte ich sie bis sie glänzte, dann bürstete ich ihre Mähne und kratze die Hufe aus, die sie brav gab.
      Danach holte ich die Longe und longierte sie auf dem Reitplatz, da die Sonne schien.
      Nach einer Stunde brachte ich sie zurück auf die Koppel und machte das Futter fürs Mittag für sie bereit.
      Zum Mittag gab es für sie Heu, ein paar Karotten und ein wenig Hafer.
      Als sie dies dann gefressen hatte, und ich mein eingepacktes Sandwich verspeist hatte, holte ich noch mal den Strick und machte einen Spaziergang mit ihr.
      Wir gingen die Landstrasse mit wenig Verkehr entlang, dann in den Wald zu einem kleinen Fluss und schliesslich zurück.
      Als wir dann wieder beim Stall waren, war es schon Zeit für die abendliche Fütterung.
      Ich gab ihr Heu, Stroh, ein paar Karotten, ein paar Äpfel und ein kleines Stück hartes Brot.
      Dann verabschiedete ich mich von ihr und ging nach Hause.​
    • Eowin
      Pflegebericht für alle Pferde

      Heute war wieder der Tag gekommen, an dem ich mich um alle meine Pferde kümmern wollte. Ich begann im Zuchtstall und holte zunächst Khadir, Tiva Wyanet, Back in Moment, Eilan, Wish, Colombo, Enya, Maddox, Anor, Elfaron, Cheero, Luna Lee, Faith und Bardy aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an. Nun machte ich mich langsam daran, die Boxen auszumisten und anschließend wieder mit neuem Stroh zu füllen. Ich reinigte den Sand der Paddocks, die zu den Zuchtboxen gehörten und fütterte dann bei den Zuchtpferden Heu und Kraftfutter. Nun putzte ich die Zuchtpferde alle sporadisch über und brachte sie anschließend wieder in ihre Boxen. Während sie bereits genüsslich fraßen, kümmerte ich mich um die anderen Boxenpferde. Nun holte ich Forest Nymph, Molly, Novalis, Bishr, Linnea, Saphir, Hour of Terror, Wusel, Exotic Energy, Tarifa, Hollywoods Silver Dream, Hidalgo, Goldnight, Petit Filou, Jumping Flea, Offspring, Seven Nation Army, Sommertraum, Bullett fot my Valentine, Lanzelot, Merry, Sleipnir und Coco aus ihren Boxen und band sie dann ihrerseits am Putzplatz an. Anschließend mistete ich auch ihre Boxen aus, streute sie neu ein und fütterte sie ebenfalls mit Heu und Kraftfutter. Ich hatte ein gutes Gedächtnis und wusste mittlerweile sehr genau, welches Pferd welches Futter bekam. Das war sehr praktisch. Nun brachte ich sie wieder in ihre Boxen und ging zu den Weiden. Zunächst holte ich Blue Moon, Orodreth Anwamane, Leika, Lady Lou, Rainy, Lumière, Bailey’s Candyman, Amroth-Tur Anion, My Heart is like the River, Cielo Celeste, Oki Doki, Galoppwunders Stern, Doux Elegance, Mr. Crystal Cowboy, Little Princess Rowdy Cameo, Jérôme, Sturmläufer, Ocean Soul, Utopia, Humfree, Eowin, Urulóce, Inga und Majestro von der Weide und brachte sie in den Stall. Dann äppelte ich die Weiden ab und füllte die Raufen neu mit Heu. Dann brachte ich sie zurück und für heute war ich mit der Pflege fertig.
    • Eowin
      Frühjahrsputz im Stall

      Heute stand für mich einiges an Arbeit auf dem Programm, denn ich wollte den gesamten Stall putzen und mich um meine Pferde kümmern.
      Zunächst ging ich die Weiden ab und schaute, ob überall der Zaun in Ordnung ist. Nur an einigen wenigen Stellen musste ich leichte Reparaturarbeiten leisten.
      Anschließend holte ich meine Stallpferde aus ihrem Boxen und stellte sie auf den Putzplatz, um in den Boxen frei fungieren zu können. Dann mistete ich die Boxen aus und schrubbte sie. In der Zwischenzeit, wie die Wände und Böden auch auf der Stallgasse trockneten, putzte ich kurz alle Stallpferde und schnitt das Langhaar nach. Das waren: Herzblut, Sunshine’s Calling, Red Cloud, Akzent, Al Anbarkiis, Sammy Shaye, Forest Nymph, Molly, Novalis, Bishr, Saphir, Hour of Terror, Wusel, Exotiv Energy, Tarifa, Hollywoods Silver Dream, Hidalgo, Goldnight, Petit Filou, Jumping Flea, Offspring, Seven Nation Army, Sommertraum, Bullet for my Valentine, Lanzelot, Merry, Sleipnir und Coco.
      Nun streute ich die Boxen mit frischem Stroh ein. Dann brachte ich die Pferde wieder in die Boxen.
      Nun machte ich das komplette Sattelzeug sauber und fettete es ein, die Satteldecken wusch ich und die Halfter reinigte ich ebenfalls, genau wie alle Gebisse, Longiergurte, Bandagen und Gamaschen, sodass meine Sattelkammer nachher aussah wie geleckt. Anschließend kümmerte ich mich um die Weidepferde und holte sie von der Weide. Dann wanderte ich über die Wiese und äppelte sie ab. Anschließend streute ich frisches Heu in die Raufen und überprüfte, ob die Wasserversorgung überall in Ordnung war. Alles war gut.
      Dann putzte ich die Weidepferde Got the Life, Faiding Rain, Veronica, Santana, Sir William, Manya, Blue Moon, Orodreth Anwanmane, Leika, Lady Lou, Rainy, Lumière, Amroth Tur-Anion, Cielo Celeste, Oki Doki, Stern, Doux Elegance, Mr. Crystal Cowboy, Little Princess Rowdy Cameo, Jérôme, Sturmläufer, Ocean Soul, Utopia, Humfree, Eowin, Urulóce, Inga und Majestro. Anschließend brachte ich sie wieder auf die Weiden.
      Nun fütterte ich die Stallpferde und fegte den Hof. Als die Halle und der Außenreitplatz begradigt und die Sprünge gereinigt waren, war meine Arbeit für heute abgeschlossen.
    • Julia
      Verschoben 29.10.10
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Eowin
    Datum:
    2 Juli 2009
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