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annette9774

Little Chacks -- Welsh Cob/ Sek. A

Tunierset:--------------------------------------------------------------Stockmaß - 120 cmGeschlecht - HengstFellfarbe: Dunkelfuchs mit SchabracktiegerscheckungGeburtsjahr - 2006Beschreibung -Little Chacks hat es manchmal faustig hinter den Ohren.Er testet sehr gerne die Menschenmit denen er zusammen arbeitet. In der Herde impniert er gerne.Von seinen Leistungen her ist er ein Prachtexemplar! Seine Gangarten sind flüssig und kaum zu bemängeln.Leistungsstand Eignung -Englisch Dressur ESpringen EDistanz EMilitary EKutsche EWestern AGalopprennen EErfolge:2. Platz Westernturnier 1. Platz - 31.10.2013 - Kl. Halloweenturnier ______________________________________Gekört - NeinDecktaxe -Nachkommen -Gesundheit - sehr gut!Letzter TA Besuch -25.11.2012Hufe - sehr gutLetzter HS Besuch -Ersteller - RangaErfolge

Little Chacks -- Welsh Cob/ Sek. A
annette9774, 22 Okt. 2013
    • annette9774
      Svartur 23.06.13:

      Ankunftsbericht Zander+Little Chacks

      Gerade erst gestern kam die neue Fohlenstute Celebration on the Sky an, als heute Morgen das Telefon ging. Es war eine alte Bekannte, die mitbekommen hatte, dass ich in Zukunft gerne Isländer züchten würde. Sie hatte eine wohl schicke Isländerstute mit tollen Gängen zu verkaufen. Kurzfristig fuhr ich zu ihr hin, und schaute mir die Stute an. Sie hieß Zander und hatte ein wunderschönes, dunkelbraunes Fell. Fasziniert streichelte ich die ruhige Stute. Sie war schon geputzt und gesattelt, sodass wir direkt anschließend zum Probereiten übergehen konnten. Von Anfang an war sie schön fleißig und ,locker und ließ sich gut biegen und stellen. Sie war wohl auch schon im Tölt und Pass ausgebildet, was ich ebenfalls testete. Der Tölt war wunderschön zu sitzen und der Pass kam schnell und rein. Zum Schluss bummelte ich noch eine kleine Schrittrunde mit ihr ins Gelände, wobei sie ebenfalls ruhig war. Ich hatte mich in die Stute verliebt, sodass ich nur schnell alles mit den Vorbesitzern regelte und lud sie dann in meinen Hänger. Auf der Autofahrt trampelte sie zwar ein paar Mal etwas, war jedoch insgesamt sehr ruhig. Am Hof lud ich sie aus, und ließ sich auf dem Sandpaddock wälzen, dann brachte ich sie in die Box neben Fairytale Silvermoon. Die beiden Stuten begrüßten sich kurz und widmeten sich dann ihrem Heu. Als ich gerade wieder in das Wohnhaus hinüber gehen wollte, bekam ich noch einen Anruf von meinen Eltern. Sie erzählten mir, dass sie eine Überraschung für mich hätten, und das ich noch auf dem Hof bleiben sollte. Ich blieb also auf dem Hof, streichelte noch ein paar Pferde, als ich meine Eltern mit einem Anhänger die Einfahrt hinunter fahren sah. Im Hänger polterte es, und ich wusste direkt, dass meine Eltern etwas von meinen neuen Zuchtplänen mitbekommen hatten müssen, und nun ein weiteres Pferd für mich gefunden hatten. Ich freute mich, und fiel meinen Eltern sofort um den Hals. Die fragten mich, ob ich nicht zuerst das Pferd anschauen möge, und ich tat es sofort. Im Hängerinneren stand ein wunderschöner, kleiner Hengst mit einer seltenen Scheckung, er war perfekt für sie Zucht. Ich bedankte mich ein weiteres Mal bei meinen Eltern und band dann den kleinen Hengst am Putzplatz an, von wo aus er den Hof schonmal anschauen konnte, während ich eine Box für ihn herrichtete. Kaum war ich fertig, brachte ich den Hengst in die Box, wo er ebenfalls sofort begann Heu zu fressen. Glücklich ging ich mit meinen Eltern in das Wohnhaus und aß zu abend.


      Sammelpflegebericht für alle meine Pferde
      Anbau+ Umstellung aller Gestütspferde:

      Gestern wurden die Bauarbeiten endlich abgeschlossen. Und zwar wurden vier neue Paddocks gebaut, ein weiterer Sandpaddock und fünf neue Boxen sind dazu gekommen, da der Platz auf dem Gestüt nicht mehr für alle Pferde reichte. Die Pferde standen währenddessen, in großen Herden, auf den weitläufigen Koppeln rund um den Hof. Die Bauarbeiter gaben ihr Bestes, damit der Stall bald fertig war, und schafften es auch. Die neuen Paddocks waren sehr schön anzusehen und harmonierten schön mit den Alten. Außerdem hatten wir beschlossen ein großes Paddock anzubauen, auf dem die Fohlen stehen würden, damit sie viel Spaß zum Toben haben würden. Gestern wurde dann noch der Sandpaddock fertiggestellt, und die letzte Box wurde eingebaut. Desweiteren wurde die Sattel,- und Futterkammer vergrößert, damit alles wieder seine Ordnung hat, und es wurden neue Sprungständer für die Halle gekauft. Das war dann aber auch so ziemlich alles, was erneuert wurde. Heute wollte ich die Pferde dann in ihren neuen Herdenkonstellationen auf die neuen Paddocks bringen, und dann schauen, wie sie sich vertrugen. Ich vermutete aber, dass es keine Probleme geben würde, denn die Pferde standen jetzt schon alle zusammen, bis auf die Hengste und Stuten, die waren getrennt. Als erstes wollte ich die Fohlen Celebration on the Sky, Heart of Ocean, Zero Gravity, Blossi,Arikado und Ch’s Destiny Horror in ihr neues Zuhause bringen. Da ein Gang von ihrer jetzigen Koppel hinüber zu dem neuen, großen Fohlenpaddock führt, konnte ich den Fohlen einfach das Weidentor öffnen, und sie über den Gang auf den Paddock laufen lassen. Neugierig schauten sich alle fünf um, und erkundeten das neue Heim. Rangordnungskämpfe gab es keine, da die Fohlen ja schon länger zusammen auf der Koppel standen und ich konnte in Ruhe die restlichen Sachen holen, um den Paddock zu komplettieren. Dafür füllte ich zuerst die vorhandene Holzheuraufe und kontrollierte noch einmal die Tränken, dann ging ich in die jetzt vergrößerte Sattelkammer und holte dort das Spielzeug, was für den Fohlenpaddock vorgesehen war. Und zwar hatte ich einen Spielball und eine Spielrolle (die man auch mit Futter füllen konnte) ausgesucht. Ich brachte beides in den Paddock und ließ die Fohlen dann in Ruhe die neuen Sachen erkunden. Ich ging währenddessen schon weiter zu der großen Stutenweide, wo ich die beiden Stuten Fairytale Silvermoon und Zander holte. Die beiden wurden auf den Koppeln dicke Freunde und sollten deshalb zusammen auf einen der Paddocks kommen. Am Halfter führte ich die beiden in den Offenstall, machte sie dort los, und holte auch für sie noch Futter und eine Likithalterung mit einem integrierten Spielball. In die Halterung brachte ich auch direkt noch einen Leckstein der Geschmackssorte Banane, an dem sich die Stuten direkt zu schaffen machten. Da nun der erste Stutenpaddock auch fertig war, holte ich jetzt die nächsten Stuten. Und zwar waren als nächstes I’ll never leave you undMaskotka dran ihr neues Zuhause zu erkunden. Auch sie halfterte ich auf, und führte sie zu ihrem Paddock. Dort nahm ich ihnen das Halfter wieder ab, und brachte ihnen wie den anderen Pferden zuvor Heu für die Heu raufe und holte ihr Spielzeug. Sie bekamen ebenfalls eine Likithalterung mit Spielball und einem Likit Leckstein der Geschmackssorte Lakritz. Beide leckten begeistert an dem süßen Leckstein und schienen Lakritz sehr zu mögen. So konnte ich die letzten beiden Stuten holen. Written in the Stars und Blesa standen schon erwartungsvoll am Koppeltor und ließen sich dann willig auf halftern. Leider wurde das Wetter schlechter und es fing an zu nieseln, weswegen ich mich beeilte und ein kleines Stück mit den Stuten trabte. Relativ schnell kamen wir so an dem Paddock der Stuten an und ich machte beide schnell los. Ihnen hatte ich schon Heu in die Raufe gefüllt, und brachte ihnen nur schnell einen Spielball, und hängte ihn auf. Die Fohlen und Stuten hatte ich nun komplett umgestellt, es fehlten also nur noch die neun Hengste. Damit ich bei dem Regen schnell fertig wurde, füllte ich zunächst alle Raufen mit Heu und holte dann die ersten Hengste. Diese sollten Alvari undKjarkur sein. Da die Koppel sehr nah an den Paddocks lag, brauchte ich nicht weit zu laufen, und schon bald standen beide nebeneinander an der Heu raufe. Da beide nicht sehr verspielt waren, bekamen sie nur einen neuen Leckstein, und eine Ecke mit Ästen zum Kratzten in das Paddock. Beide waren recht schnell versorgt und so konnte ich als nächstes Snickers und Little Chacks holen. Die beiden Ponyhengste verstanden sich auf der Koppel auf Anhieb gut, und dürften sich nun den Offenstall teilen. Da die beiden auf einer weiter entfernten Koppel standen, und ich langsam müde wurde setzte ich mich auf Snickers, und nahm Little Chacks als Handpferd. So ritt ich dann bis zum Paddock ohne Zwischenfälle, wo ich dann abstieg, Little Chacks das Halfter abnahm und ihnen ein aufblasbares Spielzeug brachte. Da beide sehr gerne kickten bekamen sie eine Art Box Sack, der mit Luft gefüllt war, und sich von selber wieder aufstellte. Zunächst fanden beide das Spielzeug gruselig, nach einiger Zeit jedoch fanden sie richtig Spaß an dem „kicken“. Da die beiden jetzt auch versorgt waren, ging ich jetzt die beiden Schecken Brown White Schokoboy und Boy of Love holen. Die beiden standen alleine auf einer Koppel, die ebenfalls nicht weit vom Hof entfernt war. Die beiden zogen in den mittleren Paddock ein. Dort hatte ich schon alles vorbereitet und auch schon einen Spielball aufgehängt, weswegen ich die beiden sofort wieder alleine lassen konnte, um die vier letzten Pferde auf ihr neues Paddock zu bringen. Diese vier waren Dschehim, Salvaje, The Rhythm of the Heat und Richard Parker. Ich brachte sie auf ihr Paddock( Dschehim und Salvaje bekamen eines zusammen und Eichard Parker und The Rhythm pf the Heat würden ab jetzt zusammen wohnen) , hängte jeweils einen Likitstein auf, und ging dann in die Sattelkammer um die Halfter wegzubringen, die ich heute gebraucht hatte. Da der Regen nun aber stärker geworden war, musste ich die geschorenen Pferde noch eindecken gehen. Also holte ich noch Regendecken, und legte sie Maskotka, Dschehim, Richard Parker, Brown White Schokoboy, Boy of Love und I’ll never leave you an, dann war der große Umzug überstanden und ich ging müde, aber zufrieden in das Wohnhaus.


      Svartur 7.7.13

      Sammelpflegebericht für alle Hengste:

      Der Sommer war endlich eingezogen und alles blühte bunt. Die Sonne schien warm vom Himmel herab und ich hatte nichts weiter zu tun. Ich entschied mich jedoch dazu zwei meiner Stallhelfer heute frei zu geben und mich selber um die fünfzehn Hengste zu kümmern. Manche von ihnen würden deshalb heute ihren freien Tag bekommen, andere Hengste würden jedoch normal arbeiten. Als erstes holte ich den zurückhaltenden Hengst Hýreygur aus seiner Box. Er stand im Boxentrakt, da die Fahrt für ihn sehr stressig gewesen war und es für ihn zu viel geworden wäre, hätte man ihn direkt in eine neue Herde eingegliedert. Da er jedoch immer noch sehr sensibel war, hatte ich heute vor ihn mit dem IslandpferdehengstHákur auf eine Weide zu stellen, statt ihn direkt mit der großen Herde zu konfrontieren. Hákur war ebenfalls erst seit ein paar Tagen auf dem Hof und hatte in der jetzigen Herde keine wirklichen Freunde gefunden. Zuerst brachte ich Hákur zum Putzplatz und putze ihn grob über, dann holte ich Hýreygur dazu, der nervös scharrte während ich ihn putzte. Dann führte ich beide zusammen auf eine Wiese, wo sie sich beschnupperten. Viel passierte nicht und ich beschloss die nächsten Hengste zu holen. Diese würden Kajano und Snickers sein. Beide waren schon von einem Pfleger morgens geputzt worden und waren sauber. Ich kratzte nur die Hufe aus und holte dann Kajano’s Sattel. Beim Auflegen des Sattels hielt der Hengst brav still und störte sich auf beim Nachgurten nicht. Dann holte ich noch rasch seine Trense, sowie eine Fliegenausreitdecke. Beides legte ich ihm an, bevor ich das Zubehör für Snickers holte. Er würde mit mir und Kajano ein wenig ins Gelände kommen, da die Mücken allerdings momentan sehr aggressiv waren bekam auch er eine Fliegendecke angezogen und zusätzlich noch eine Fliegenmaske. Bei Kajano entschied ich mich noch dazu ihm eine Fliegenmütze aufzusetzen. Dann waren die beiden startklar. Bevor wir starteten holte ich noch die drei Pferde Little Chacks, Boy of Love und Brown White Schokoboy. Die drei brachte ich in die Führmaschine, wo sie die Zeit in der ich ausreiten war, sich bewegen würden. Dann ging ich zurück zu Kajano und Snickers und stieg auf. Im gemütlichen Schritt ritten wir los in den Wald. Auf passenden Strecken trabten und galoppierten wir auch, wobei ich jedoch darauf achtete, dass die Pferde nicht zu viel liefen, da es sehr warm war. Insgesamt war es ein schöner Ausritt, den man genießen konnte. Kajano und Snickers benommen sich wie ein eingespieltes Team und ohne Zwischenfälle erreichten wir bald wieder den Hof. Dort sattelte ich sie ab, und nahm ihnen auch den Fliegenschutz ab, dann brachte ich sie in den kühlen Boxentrakt. Hier konnten sie etwas abkühlen, während die das Kraftfutter fraßen, was ich ihnen gebracht hatte. Dann holte ich Little Chacks, Boy of Love und Brown White Schokoboy aus der Führmaschine. Alle drei hatte viel geschwitzt, sodass ich sie ebenfalls in die kühlen Boxen brachte. Auch sie bekamen Kraftfutter, wie die anderen beiden, nur dass ich diese drei Hengste noch mit etwas Stroh trocken rieb, da sie ohne Pause gelaufen waren. Dann holte ich Hákur und Hýreygur von der Weide. Die Weide hatte nur ein paar Bäume als Unterstand und war somit viel zu warm für die beiden. Sie kamen in einen der neuen Offenställe, wo sie direkt in die Hütte gingen und dort Fellpflege betrieben. Als nächstes wollte ich die drei restlichen Islandpferdehengste bewegen. Diese waren Alvari, Kjarkur und Salvaje. Ich putzte die drei ordentlich und ging dann mit ihnen in die Reithalle. Dort machte ich die drei los und ließ sie zuerst sich wälzen. In der Zwischenzeit holte ich die drei Hengste Absolutely Right, Dschehim und San Diago von der Koppel und putze sie grob über. Dann brachte ich sie in die Führmaschine. Diese stellte ich sehr schwach ein, da es sehr warm war und die Maschine nur teilweise überdacht war. Dann ging ich wieder in die Halle, wo die drei Islandpferdehengste gelangweilt standen und auf eine Aufgabe warteten. Schnell schlüpfte ich in die Halle, sodass keiner der Hengste auf die Idee kam durch das Tor hinaus zu laufen. Dann schickte ich alle drei ein wenig außen herum, bis sie Spaß am rennen fanden und anfingen zu toben. Ich schaute ihnen eine Weile beim Toben zu und fing dann Alvari wieder ein. Salvaje und Kjarkur tobten weiter, während ich anfing Alvari konzentriert zu longieren. Schnell wechselte er vom Toben auf die konzentrierte Longenarbeit und reagierte feinfühlig auf die Signale, die er mit Hilfe des Kontenhalfters erreichte. Ich ließ ihn die drei Grundgangarten sowie den Tölt ausführen, bevor ich ihn wieder losmachte und ihn zu Salvaje zum Toben schickte. Als Nächstes longierte ich Kjarkur. Für ihn war es etwas schwieriger sich auf mich einzulassen, da er ziemlich aufgekratzt war. Nach ein paar Runden auf einem großen Zirkel jedoch beruhigte er sich und folgte willig meinen Hilfen. Um die Geduld des insgesamt sehr unruhigen Hengstes nicht zu überstrapazieren machte ich ihn nach einer viertel Stunde wieder los und fing als letztes Salvaje ein. Er war sehr sensibel und reagierte von Anfang an auf feinste Signale. Am Ende machte ich das Seil ab und longierte ihn weiter mit Hilfe meiner Körpersprache. Er machte super mit und ließ sich nicht von Alvari und Kjarkur beeindrucken, die um ihn herum sprangen. Zum Schluss machte ich noch ein paar Seitengänge frei mit Salvaje und halfterte dann die drei Rabauken auf. Auch sie kamen in den kühlen Boxentrakt, wo jeder der drei Pferde Kraftfutter bekam. Dann holte ich noch Absolutely Right, Dschehim und San Diago aus der Führmaschine und brachte sie ebenfalls in die Boxen. Die drei bekamen kaum Kraftfutter, da sie fast nur im Schritt bewegt worden waren. Zum Schluss musste ich noch meine beiden Kaltblüter Richard Parker und The Rhythm of the Heat bewegen. Die beiden Riesen folgten mir sanftmütig von der Koppel und ließen sich brav anbinden. Sorgfältig putzte ich die beiden und führte sie dann in die Halle. Dort löste ich den Strick von den Halftern und wärmte die beiden im Schritt, Trab und Galopp auf. Dann baute ich einen kleinen Sprung auf und ließ die beiden hinüberspringen. Nach und nach erhöhte ich den Sprung bis die beiden über eine stattliche Höhe sprangen. Die beiden hatten sichtlich Spaß und ich musste sie bremsen, da sie sich sonst zu sehr verausgaben würden. Am ließ ich sie noch sich wälzen, während ich den Sprung abbaute, dann nahm ich die beiden an das Halfter und brachte sie wie die anderen Hengste in den Boxentrakt. Dort bekamen sie ihr wohlverdientes Kraftfutter und ich rieb sie mit Stroh trocken. Dann kontrollierte ich nochmal alle Pferde und verabschiedete alle und ging in das Haus, wo ich mir ein Eis aus der Tiefkühltruhe holte und genüsslich das kühle Eis aß.


      Ostwind12 14.08.13:

      Sammelpflegebericht für die Hengste:
      Heute durfte ich Svartur bei ihren Pferden helfen,also fuhr ich nun zu ihr hin,ich brauchte eine Stunde bis ich bei ihr war,da ich stau auf der Autobahn hatte.Svartur kam mir schon entgegen und ich freute mich schon drauf ihre Pferde kennenzulernen.Ich stieg aus umarmte sie und wir gingen in den Stall wir kamen zuerst an einem Fuchsschecken namens San Diago vorbei er war echt schön,dann kam Dschehim,wir kamen in die Sattelkammer und holten alle Halfter von den Hengsten die auf die Wiese sollten,natürlich stellten wir sie ersteinmal alles raus.Ich nahm San Diago und Dschehim und ging zur Wiese hinunter hinter mir kam Svartur mit Alvari und Kjarkur,wir ließen sie los und sie schossen um die Wette ganz nach oben der Wiese.Wir schauten ihnen einen Augenblick zu bis sie Fraßen dann gingen wir wieder zum Stall hoch und holten die nächsten 4 Pferde.Ich nahm die Halfter von Salvaje und Richard Parker und stratzte mit den beiden los,Svartur hatte dann schon The Rhythm of the Heat und Absoulutely Right an den beiden Seiten als die anderen Pferde uns sahen liefen sie die Wiese runter,also beschlossen wir die Pferde schnell reinzulassen und sie Galoppierten um die Wette.Dann nach einem Augenblick gingen wir wieder zum Stall.Ich nahm dieses mal die Halfter von Brown White Schokoboy und Boy of Love und stratzte noch einmal los,Svartur hatte wärend dessen schon Little Chacks und Snickers draußen und ging vor mir,sie war wohl dieses mal etwas schneller als ich.Dann ließen wir die vier ebenfalls laufen und gingen sofort zu Hof um den rest auch noch zu schaffen da ich und Svartur ja noch reiten wollten.Nun hatte Svartur mir die Haflter von Kajano und Hakur und ich sollte dieses mal nicht wartete weil sie ein aufhalfter problem mit Hyreygur hatte,als sie dann nach einer halben minute mir mit Hyregur und Djarfur entgegen kam sagte sie ich müsse nur noch Kelvin von Quest holen,also lief ich zum Stall nahm sein Halfter und ging in seine Box,ich machte ihm das Haflter drauf und führte ihn raus.Er war neben mir super artig,dann wartete Svartur auf mich um mir die Wiese auf zu machen.Dann gingen wir rüber zum Stuten Stall.


      Svartur 11.09.13:

      Anbau der Gestütsstallungen:

      Da in den letzten Tagen wieder zwei neue Pferde angekommen waren und es auch sonst sehr knapp geworden war mit dem Platz für alle Pferde, waren schon seit mehreren Tagen Bauarbeiter und Handwerker bei uns auf dem Hof um fünf weitere große Paddocks zu erstellen. Wir hatten etwas Land dazu gekauft, welches neben unseren Offenställen war und somit war auch genug Platz geschaffen. Die Pferde standen die Zeit über draußen auf den Weiden in großen Herden, die meisten hatten jedoch mittlerweile eine Decke an, da es an der Küste kühl geworden war. Heute Nachmittag würde ich endlich alle Paddocks wieder in Betrieb nehmen können und auch gleich einige neue Pferde zusammenführen können. Bis es soweit war streute ich schon mal frisches Stroh in die Innenboxen der Offenställe und füllte alle Heuraufen auf. Dann endlich waren auch die letzten Lackierungsarbeiten an den Zäunen abgeschlossen und ich konnte anfangen die Pferde in die entsprechenden Offenställe zu bringen. Zuerst holte ich hierfür alle Jungpferde, bzw. einen Teil der Jungpferde scheuchte ich schnell auf das umzäunte Strandstück, damit ich die anderen der Reihe nach in ihr neues Zuhause führen konnte. Zuerst nahm ich Blossi und Ýsjar an ihre Halfter und führte sie auf einen der beiden extra groß angelegten Jungpferdeoffenställe. Neugierig schauten sie sich um während ich Heart of Ocean und Arikado ebenfalls hereinholte. Auch die beiden schauten sich um, während dich Blossi und Ýsjar längst dem Heu gewidmet hatten. Als nächstes füllte ich den anderen Jungpferdeoffenstall indem ich Celebration on the Sky, Ch’s Destiny Horror, Steel Heart und Fjörgyn den ebenfalls eingezäunten Weg vom Strand zum Paddock trieb. Sie kannten das Treiben und liefen brav voran, bis sie im Paddock ankamen. Schnell schloss ich die Tür, ehe einer der Zwerge wieder entwischen konnte. Dieser Gruppe war der neue Paddock recht egal und bald standen alle Jungpferde an der Silage und fraßen. Als nächstes war die Stuntenherde an der Reihe. Da Where I belong noch in der Box stand holte ich sie zuerst und führte sie auf einen der älteren Paddocks. Dann holte ich Elding, die künftig mit ihr zusammenstehen würde und stellte sie dazu. Beide beschnupperten sich etwas und lagen schon bald nebeneinander im kuscheligen Stroh. Nun waren die beiden Isländerstuten Blesa und Zander dran. Die beiden standen schon im vorherigen Winter zusammen und verstanden sich sehr gut, weswegen ich sie zurück in ihren alten Offenstall führte und dann direkt weiter zu Maskotka und De Luxe ging. Die beiden hatten sich zu guten Freundinnen entwickelt und würden sich nun einen der neu errichteten Offenställe teilen. Danach eilte ich weiter zu Fairytale Silvermoon und Fauta, den letzten beiden Stuten. Beide kamen in ihr altes Paddock, wo sie den letzten Winter verbracht hatten. Da sie öfter schon zwischenzeitlich dort standen, machte es ihnen nichts aus und ich holte die ersten Hengste rein. Hýreygur und Hákur, die eigentlich beide sehr bestimmt waren und es schwer war für beide einen Partner zu finden, hatten sich super gut angefreundet und standen beide schon im Paddock, da sie noch nicht lange auf dem Hof waren. Also ging ich zur Hengstweide und beschloss direkt vier Hengste auf einmal zu nehmen. Hierzu nutzte ich Dschehim, dem ich blind vertraute. Und zwar halfterte ich Funky Powerbabe, Alvari undAbsoluteley Right auf und nahm die drei als Handpferde, während ich mich vom Zaun aus auf Dschehims Rücken gleiten ließ. Der Hengst kannte das Reiten ohne alles nur zu gut und trat brav im Schritt an. Als erstes ritt ich in den neuen Offenstall von Dschehim und Powerbabe hinein, wo ich von Dschehims Rücken glitt und Powerbabe sein Halfter abnahm. Dann ging ich mit Alvari und Absolutely in ichr zukünftiges Zuhause, wo ich auch den beiden die Halfter abnahm. Nun ging ich erneut zur Hengstweide und holte von dort Kelvin, Kajano, San Diago und White Face. Da Kelvin aus dem Showsport kam beherrschte auch er das Reiten ohne alles, sodass ich dieses Mal von ihm aus die Pferde hinein führte. Wieder stieg ich Kelvins und Kajanos Paddock ab und schloss die Tür hinter den beiden, dann machte ich mich auf den Weg um San Diago und White Face wegzubringen. Nun waren nur noch vier Paddocks zu füllen und ich begann mit dem einzigen Dreierpaddock. Dort standen schon Hýreygur und Hákur und Djarfur sollte noch folgen. Er war schon öfter mit den beiden auf einer Koppel gewesen und es gab nie Probleme. Damit ich nicht mehr so oft zur etwas weiter entfernten Hengstkoppel laufen musste nahm ich die beiden sanften Riesen Richard Parker und The Rhythm of your Heat direkt mit. Schnell war ich wieder zurück und kurz darauf befanden sich die drei in ihren entsprechenden Paddocks. Die Tinkerhengste verstanden sich ebenfalls gut und ich ging das letzte Mal für diesen Tag Pferde holen. Die letzten würden Snickers, Little Chacks, Brown White Schokoboyund Boy of Love sein. Auch hier konnte ich wieder ein Pferd ohne alles reiten, diesmal war es der kleine Exmoorponyhengst Snickers. Ich setzte mich auf ihn und führte die anderen neben mir her. Wieder klappte alles einwandfrei und kurz darauf waren alle Gestütspferd in ihrem mehr oder weniger neuen Zuhause angelangt. Ich fegte noch schnell die Stallgasse und ging dann geschafft und müde ins Wohnhaus.
    • annette9774
      Umzugs nach Los Angeles am 26.10.2013

      Heute war es endlich so weit! Mein Gestüt in Los Angeles war vorbereitet, der Großteil meiner Sachen wurde bereits mit dem Flugzeug vorgebracht, jetzt fehlten nu nur noch meine Lieblinge. Los Angeles war schon immer ein Traum von mir und als ich letztens diesen Wunderschönen Hof sah, der ein direkter Nachtbar von meiner Zuchtpartnerin und Freundin war entschloss ich kurzfristig und sehr spontan diesen Hof zu kaufen und innerhalb weniger Wochen dort hinzuziehen. Für meinen alten Hof war schnell jemand neues gefunden und auch das Sachenpacken ging mit meiner riesen Vorfreude sehr schnell. Das großere Problem war es den Stall des neuen Gestüts für die Pferde herzurichten. Das Gestüt wurde in den letzten Jahren nur als Lager genutzt und dementsprechend herruntergekommen. In die Renovierung musste ich leider recht viel Geld reinstecken, aber es hat sich gelohnt! Der Stall sieht aus wie neu gebaut. Er hat neue Boxen und ist sehr Hell, außerdem sind die Pferde vor Zug geschützt. Ich war so froh das meine Freunde mir heute beim Umzug halfen. Obwohl ich zwölf Pferde besaß, kamen nur acht davon mit nach Los Angeles. Zwar war in meinem Stall sehr viel Platz, ich hoffte aber das die vier in nächster Zeit einen guten neuen Besitzer finden würden. Windsor hatte bereits einen Interessenten, die anderen drei leider nicht, aber sie werden auch noch jemanden finden. Grey Love, Sex on the Beach und Forbidden Love durften bis sie einen neuen Besitzer gefunden hatte auf meinem alten Hof stehen bleiben. Für die anderen wurde es heute Zeit zum Abschied nehmen. Auf meinem Hof standen bereits vier Autos mit je einem Hänger hinten dran. Wir mussten die Pferde in zweier Gruppen zusammen zum Schiff bringen, wo ich dann mit ihnen nach Amerika fahren würde. In den ersten Anhänger kamen Changa und Sophia Moon, da Changa wie eine Mutter für die kleine geworden ist. In den Nächsten kamen Little Chacks und Ashly, dann Airwalker und Hot Smoking Chex. Zuletzt kamen Cover the Sun und My Own Worst Enemy zusammen in einen Hänger. Das verladen geland uns bei manchen besser und bei anderen schlechter. Wahrscheinlich war es für die Pferde sehr verunsichernd, wenn dort vier Hänger auf einmal standen und dann auch noch fast alle Pferde verladen worden sind. Bei der Fahrt und dem Umladen in das riesige Schiff ging zum Glück nicht viel schief. Als alle Pferde sicher in Transportsachen verpackt waren verabschiedete ich mich von den Helfern und von meinen Freunden. Kurze Zeit später legte das Schiff ab. Auf geht’s nach Amerika!

      Die Fahrt war lang! So unendlich lang! Aber als wir endlich anlegten war ich überglücklich. Dann hieß es wieder: Pferde aus dem Schiff raus, auf den Hänger und auf zum neuen Gestüt! Am Hafen warteten bereits Leute die mir halfen die Pferde zum Hof zu bringen. Ich fuhr als erstes und die anderen drei Wagen folgten mir, demnach war ich auch die Erste die das Gestüt erreichte. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr herraus als ich endlich realisierte das das MEIN Gestüt war. Das all dies hier mir gehört und ich jetzt mit meinen Pferden in Amerika lebte, in Los Angeles. Alles war so überwältigend und so wunderschön! Ich war noch nie zuvor so glücklich, nicht in meinem ganzen Leben! In dem Anhänger mit dem ich gefahren war, standen Cover the Sun und My Own Worst Enemy. Ich holte die beiden raus und brachte dann beide auf eine Koppel, die seit diesem Tag an die Hengstkoppel war. Nach und nach holte ich alle Pferde aus ihren Anhängern und ließ sie auf die Koppel. Die lange Fahrt hatte den Pferden echt zu schaffen gemacht, genauso wie die Zeitumstellung, aber ich war der festen überzeugung, dass meine Pferde sich in ein paar Tagen daran gewöhnt hatten. Und obwohl die Fahrt so hart war, fanden sie sogar noch etwa Kraft um im Galopp die Koppel zu erkunden, was mich zum Lachen brachte. Nun verabschiedete ich mich von den netten Fahrern, parkte meinen Pferdeanhänger und dann mein Auto. Auch wenn ich am liebsten tot ins Bett gefallen wäre, musste ich noch unbedingt meinen Stall genauer anschauen. Ich ging hinein und bewunderte mein Eigentum. Es war noch besser als ich es von meinem letzten Besuch in Erinnerung hatte.Ich war bereit für mein neues Leben in Los Angeles! Ich konnte es kaum abwarten auf diesem Gestüt meine neue Zucht aufzubauen.

      4320 Zeichen, by Beere
    • Mongofisch
      Hufschmiedbericht My Own Worst Enemy, Airwalker, Little Chacks, Changa und Sophia Moon

      Heute machte ich mich auf den Weg zu Beere. Sie hatte 5 Pferde, bei denen die Hufe ausgeschnitten und korrigiert werden mussten. Ich packte also mein Werkzeug zusammen, verstaute es im Kofferraum und fuhr los. Im Auto hörte ich ein wenig Musik, als ich auf den Hof fuhr, schaltete ich diese aber ab. Ich stieg aus und wurde von Beere schon erwartet. Sie begrüßte mich freundlich, zeigte mir dann aber rasch die Pferde, um die ich mich kümmern sollte.
      Ich fing mit My Own Worst Enemy, gennant Enny, an. Der schwarze Hengst ließ sich brav zum Anbindeplatz führen, wo ich auch direkt mit meiner Arbeit begann. Das Hufmesser verwendete ich, um das zu lang gewachsene Horn zu kürzen und mit der Raspel brachte ich den Huf in eine schöne Form. Nachdem ich den ersten Huf fertig hatte, streichelte ich Enny über den Hals. Er schaute sich kurz um, schenkte dann aber wieder anderen Dingen seine Aufmerksamkeit. Also begab ich mich zum ersten Hinterhuf und schnitt auch hier das Horn kurz. Mit der Raspel korrigierte ich den Huf und setzte ihn dann ab. Weiter ging es mit dem zweiten Vorderhuf. Ich wiederholte das Verfahren. Beim zweiten Hinterhuf fiel mir eine kleine Ecke auf, an der ein Stück Horn abgebrochen war. Es war nicht schlimm, und nachdem ich mit dem Hufmesser den Huf etwas gekürzt hatte, sah man es auch nicht mehr. Ich formte den Huf mit der Raspel noch ordentlich, dann hatte Enny es auch schon geschafft. Beere brachte ihn zurück in seine Box.

      Nun war Airwalker an der Reihe. Beere band ihn für mich an und ich konnte mit meiner Arbeit beginnen. Zuerst aber streichelte ich dem jungen Hengst über den Hals und ließ ihn die Werkzeuge beschnuppern. Er schnaubte und schaute sich dann wieder um.
      Ich hob den ersten Huf an und begann mit dem Hufmesser das Horn zu kürzen. Airwalker schüttelte zwar etwas den Kopf, blieb aber trotzdem brav stehen. Dann griff ich zur Raspel und formte den Huf zu einer schönen, runden Form. Nun ließ ich den Huf runter und lobte den Hengst. Weiter ging es mit dem ersten Hinterhuf. Auch hier schnitt ich das Horn kurz und formte den Huf mit der Raspel zu einer ordentlichen Form. Das wiederholte ich auch bei den letzten beiden Hufen. Airwalker war zwar die ganze Zeit über etwas zappelig, beeinträchtigte mich aber bei meiner Arbeit kaum, also lobte ich ihn ausgiebig. Beere löste den Strick und führte den Schecken zurück in seine Box.

      Dann brachte sie mir Little Chacks, einen kleinen Pony Hengst. Sie band ihn an, und wies mich dann noch darauf hin, dass er gerne mal austestet, wie weit er bei jemandem gehen kann. Hinter dem zotteligen Schopf blitzten die dunklen Augen des Hengstes hervor. Ich schmunzelte und stellte mich darauf ein.
      Ich nahm den ersten Huf hoch, und begann mit dem Hufmesser das Horn zu kürzen. Little Chacks drehte den Kopf und zwickte blitzschnell in meinen Oberschenkel. Erschrocken drehte ich mich um, sagte dann aber laut und bestimmt 'Nein'. Der Hengst schaute eben so erschrocken drein, mit der Reaktion hatte er wohl nicht gerechnet. Aber es zeigte seine Wirkung: Ich konnte meine Arbeit fortsetzen. Ich nahm also wieder den Vorderhuf und formte ihn mit der Raspel. Dann setzte ich ihn ab und widmete mich dem ersten Hinterhuf.
      Nachdem ich, ohne weitere Unterbrechungen, alle vier Hufe fertig hatte, kramte ich ein Leckerli aus meiner Tasche und steckte es Little Chacks zu. Freudig nahm er es an und genoss es. Beere brachte ihn zurück in seine Box.

      Als nächstes war die Stute Changa an der Reihe. Auch sie band Beere für mich an, und ich ließ die Stute mich erstmal beschnuppern. Neugierig vergrub sie ihre Nüstern in meiner Tasche. Ich musste lachen, suchte ein Leckerli raus und steckte es ihr zu.
      Dann begann ich mit dem ersten Vorderhuf. Das Hufmesser nutzte ich dazu, um das überschüssige Horn zu entfernen und mit der Raspel brachte ich den Huf in eine ordentliche Form. Das gleiche machte ich beim ersten Hinterhuf. Beim Betrachten des zweiten Vorderhufs viel mir auf, dass an der Außenseite ein größeres Stück abgebrochen war. Ich schnitt also das Horn etwas kürzer und raspelte dann, so gut es ging eine schöne Form. Man sah zwar noch die abgebrochene Stelle, doch das würde nachwachsen und beeinträchtigen tat es die Stute auch nicht. Zum Schluss machte ich noch den letzten Hinterhuf. Dann zeigte ich Beere die abgebrochene Stelle, erklärte ihr aber, das es nicht weiter schlimm sei. Daraufhin brachte sie Changa zurück in die Box.

      Als letztes war nun Sophia Moon an der Reihe. Sie war ein kleines Stutfohlen und begutachtete mich misstrauisch. Ich holte ein Leckerli aus meiner Tasche und streckte es ihr entgegen. Die Kleine machte den Hals lang und nahm dann vorsichtig das Leckerli von meiner Hand. Ich ging ein paar Schritte auf sie zu und ließ mich dann ausgiebig beschnuppern. Mein Pullover schien gut zu schmecken, denn den begann Sophia umgehent anzuknabbern. Ich lächelte und zeigte ihr nun die Werkzeuge die ich benutzen würde. Das Fohlen konnte nicht allzuviel damit anfangen, weshalb sie sich nun mit dem beknabbern des Stricks beschäftigte.
      Ich begann mit dem ersten Huf. Vorsichtig hob ich ihn an und schnitt das Horn etwas kürzer. Dann griff ich zu meiner Raspel und formte den Huf. Ich ließ den Huf runter und betrachtete mein Ergebnis: Ich war zufrieden und machte mich an den zweiten Huf. Hier machte ich das Gleiche wie beim ersten Huf. Sophia blieb dabei total ruhig, sie interessierte sich nur für den Strick, auf dem sie noch immer kaute. Ich verlor also keine Zeit und bearbeitete auch die letzten beiden Hufe. Insgesamt sahen die Hufe noch sehr gut aus, sodass nicht viel zu tun war und Sophia schon nach kurzer Zeit fertig war.
      Ich holte wieder ein Leckerli aus der Tasche und gab es der Stute zur Belohnung, außerdem streichelte ich ihr über den Hals.
      Nun brachte Beere auch das letzte Pferd zurück in die Box und mein Auftrag war erledigt. Ich packte meine Sachen zusammen verstaute sie im Auto und verabschiedete mich dann. Langsam fuhr ich vom Hof in Richtung nach Hause.

      © Mongofisch
    • Jackie
      ​Verschoben am 18.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    annette9774
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    22 Okt. 2013
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