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CatyCat

Lines | Hannoveraner

unbekannt x Royal Lady | ♂ | *27.03.2005 | Flaxen Chestnut | 163cm | Kurpunkte: 20 (+2 Stimmen)

Lines | Hannoveraner
CatyCat, 24 Mai 2016
RoBabeRo gefällt das.
    • CatyCat
      Alte Berichte:


      Sammelpflegebericht für Baiclay, Antoni, Lines, Hellway Highlight, Bauer, Endurance Clash

      "Guten Morgen meine Hübschen.", begrüßte ich meine Hengste, als ich die Stallgasse des Hengststalles betrat und zuersteinmal einen Blick in die Box von meinem Vollblutfohlen Baiclay warf. Neugierig blickte er zu mir herauf und wieherte leise. Sanft strich ich über deine Stirn und kraulte seinen Hals. "Du wirst mal ein ganz hübscher Kerl.", wisperte ich bewundernd und wandte mich von ihm ab. Gegenüber von Baiclay stand Antoni in seiner Box und schlug ungeduldig mit dem Kopf, trat mit dem linken Vorderbein gegen die Boxentür und presste sich erwartungsvoll gegen die Boxenwand. "Freundchen, hör auf mit dem schei*!", knurrte ich ihn an und öffnete die Box. "Naa mein Schöner?", begrüßte ich ihn dennoch liebevoll und gierig fraß er das Leckerlie aus meiner Hand. "Na komm, etwas Bewegung gefällig? Ich bring dich mal raus, dann kannst du dich mal ein bisschen auspowern." Artig folgte mir der schwarze Hengst aus der Box in Richtung der Weiden. Als wir uns dem Weidegatter näherten kamen bereits die anderen Hengste herangetrabt und begrüßten Antoni freundlich, indem sie ihre Hälse über den Zaun streckten und ihm in die Nüstern pusteten. Ich löste den Strick von Antonis Halfter und schickte ihn mit einem Klaps auf den Hintern vorwärts auf die Weide. "Vorwärts!", befahl ich und schloss das Gatter. Dann betrat ich wieder den Hengststall und gab Lines und Hellway Highlight ihr Futter. 1 1/2 Schippen Hafer, 1 Schippe Pellets und Aufbaumüsli mit extra viel Kalorien füllte ich in LInes Futtertrog. Da Hellway Highlight im Moment nicht so sondlich viel gearbeitet wurde, bekam er nur eine Hand voll Karotten und eine Schaufel Pellets. Dann waren auch sie versorgt. Neugierig streckte mir Bauer seine Nüstern entgegen, als ich ihm mit der Hand durch den Schopf wuschelte und ich band ihn in der Stallgasse an. Dann suchte ich Endurance Clash in seiner Box auf und führte beiden nebeneinander zur Reithalle. Roxy war scheinbar gerade anderweitig beschäftigt, sodass die Halle frei war. Ich führte die beiden Hengste hinein und schloss die Tür. "Schön brav, gleich könnt ihr euch ja austoben.", meinte ich, während ich die Stricke löste und die beiden sich langsam umdrehten. Bauer fiel in einen langsamen Ponytrab, senkte die Nase bis zum Boden und schmiss sich im nächsten Moment sofort in den Dreck, um sich zu wälzen. Endurance Clash begann wild zu buckeln, schlug aus, sprang in die Luft und galoppierte durch die Halle. Ich ließ die beiden etwa 20 Minuten lang etwas durch die Halle toben, dann holte ich die Abschwitzdecken und verfrachtete die beiden verschwitzten Hengste in die Führanlage. Nachdem Bauer und Endurance Clash wieder trocken waren, brachte ich beide wieder zurück in ihre Box und gab beiden zum Abschied einen Kuss auf die Nüstern. (c) CatyCat



      Zu Besuch bei meinen Lieblingen
      Bauer, Lines, Edurance Clash, Capitchu, Billi, Antoni und Baiclay


      "Guten Morgen meine Süßen!", begrüßte ich meine Hengste munter. Sie drängten sich an den Weidezaun und beäugten mich neugiereig. "Heute machen wir nichts, ihr habt heute frei.", meitne ich und Bauer stampfte mit dem Huf auf, als würde er sich darüber beschweren. Lines und Capitchu rangelten miteinander, stiegen und bissen sich gegenseitig in die Beine. Der kleine Shettyhengst Billi lugte neugierig durch den Zaun und bettelte um Futter und Aufmerksamkeit. "Na mein kleiner Frechdachs?", meinte ich und kraulte seine Schnauze. Antoni und Baiclay galoppierten los, schlugen aus und der Rest der Pferde folgte ihnen. Mit erhobenem `Schweif und gereckten Köpfen trabten sie schwungvoll über die ?`Weide und prusteten laut. "Ruuuuhig aaaales in Ordnung, nicht aufregen.", verwuchte ich sie zu besänftigen und lockte sie mit etwas Gras. Ich fütterte sie rasch, dann fuhr ich auch wieder nach Hause.



      Sammelbericht für Bauer, Edurance Clash, Lines, Capitchu, Desert Orchid, Antoni, Baiclay und Billi

      [ 3852 Zeichen / geprüft mit Letter Count / by Mocca01]



      Heute war mein 2ter Tag auf dem Gestüt „Keep on Smiling“. Gestern habe ich mich um alle Stuten gekümmert und heute sind die Hengste dran.
      Ich ging rüber zum Hengststall. Als erstes holte ich Bauer aus seiner Box und brachte ihm zum Putzplatz. Ich striegelte ihn und kratzte ihm die Hufe aus, als das alles getan war holte ich sein Sattelzeug und sattelte ihn. Ich stellte die Steigbügel richtig ein und zog den Sattelgurt nach, dann saß ich auf und wir machten uns auf den Weg ins Gelände.
      Das erste Stück durch den Wald blieben wir im Schritt, später als mehrere Wiesen kamen trabten wir an diesen entlang. Eine Wiese war zum Glück sehr lang also galoppierten wir auf ihr.
      Den Rest Richtung Stall blieben wir im Schritt und machten uns damit einen gemütlichen Rückweg.
      Zurück am Stall sattelte ich ihn ab und kratze ihm die Hufe aus bevor ich ihn wieder in seine Box brachte.
      Dann schnappte ich mir Endurance Clash. Ich putzte ihn ebenfalls ordentlich und sattelte ihn. Dann zog ich den Gurt nach und passte die Steigbügel an. Dann saß ich auf und wir gingen zum Warmreiten eine kleine Runde im Schritt ins Gelände. Als wir wieder am Hof ankamen ging ich noch mit ihm ein Bisschen auf den Reitplatz. Ich trabte ihn erstmal leicht und ritt viele Handwechsel und gebogene Linien zum Lösen. Danach galoppierte ich ihn ab. Als er locker war begann ich auszusitzen und ritt viele Paraden und wechselte häufig mit den Hufschlagfiguren ab.
      Er ging schön durch das Genick. Als ich mit seiner Leistung zufrieden war, ließ ich ihm die Zügel aus der Hand kauen. Ich ritt ihn noch 10 Minuten Trocken. Danach sattelte ich ihn ab und kratzte ihm die Hufe aus bevor ich ihn die Box brachte. Als ich ihn aufgeräumt hatte gab ich ihm noch eine Möhre und ging weiter zur nächsten Box.
      Ich holte Lines aus der Box und brachte ihn zum Putzplatz. Ich ging gründlich mit dem Putzzeug über sein Fell. Als er sauber war, sattelte ich ihn und führte ihn zum Springplatz. Ich ritt ihn warm und löste ihn im Trab und Galopp danach. Ich sprang ein paar mal über ein paar nicht so hohe Sprünge, damit er sich ein Springen konnte. Danach sprang ich den Parcours 3 mal durch, die 3 mal meisterte er sehr gut. Ich ließ ihn lang und ritt ihn trocken. Ich brachte ihn zurück zum Stall und sattelte ihn ab und kratze seine Hufe aus. Dann brachte ihn ihn in die Box.
      Als nächster war Capitchu an der Reihe, wie bei allen anderen auch putzte ich ihn und sattelte ihn anschließend. Danach ging ich zum warmreiten eine kleine Runde ins Gelände. Als wir wieder kamen ging ich mit ihm zum Reitplatz und fing an ihn locker zu machen. Nachdem er locker war ritt ich eine Dressuraufgabe mit ihm durch die mir jemand diktierte. Als wir sie fertig geritten hatten ließ ich ihn lang und ritt ihn trocken. Ich brachte ihn zurück zum Stall und sattelte ihn ab und kratze ihm die Hufe aus. Anschließend brachte ich ihn wieder in seine Box.
      Dann holte ich Desert Orchid und putzte ihn ebenfalls sauber. Danach sattelte ich ihn und ging zur Galoppbahn. Ich ritt ihn im Schritt warm. Danach trabte ich die Galoppstrecke ein paar mal und hinter galoppierte ich sie. Ich lies mir von jemand die Zeit stoppen. Als wir unsere best Zeit des Tages erreicht hatten, beschloss ich das ich ihn belohne, in dem ich jetzt aufhöre und ließ ihn lang.
      Nachdem ich ihn trocken geritten hatte brachte ich ihn abgesattelt in seine Box zurück.
      Danach kümmerte ich mich um Antoni, Baiclay und Billi, denn ich sollte sie zusammen Laufen lassen. Ich brachte alle drei zum Putzplatz, und striegelte sie und kratze ihnen die Hufe aus. Dann brachte ich sie zusammen in die Halle und lies sie laufen nach etwa 30 Minuten brachte ich sie zurück in ihre Box.
      Ich fütterte Mittag und machte mich dann danach auf den Weg nachhause.

      Besuch bei CatyCat:



      Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat. Sie hatte mich angerufen, da sie leider keine Zeit hatte heute bei ihren Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte natürlich sofort zugesagt, da ich mich auch freute Bauer, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli wieder zu sehen. Der kleine Hengst fehlte mir schon ein bisschen, doch ich war froh, dass er jetzt ein gutes Zuhause hatte. Ich stieg mit meinem Becher Kaffe aus dem Auto und ging dann zu dem Stall. Ich drückte nochmal auf den Schlüssel, dass mein Auto auch wirklich abgesperrt war. Ich öffnete das Tor und begrüßte dann die Pferde. Ich lächelte glücklich und holte dann als erstes Bauer aus seiner Box. Ich begrüßte den Hengst ausführlich und er schien mich auch zu erkennen. Ich lobte ihn und brachte ihn dann auf die Weide. Ich ging wieder in den Stall und lobte Lines, welchen ich dann auch aus seiner Box holte. Ich brachte ihn zu Bauer auf die Weide und die beiden kämpften ein bisschen. Müde ging ich wieder in den Stall und trank dann einen Schluck von meinem Kaffee. Danach holte ich Antoni aus seiner Box und brachte auch ihn auf die Weide zu den Hengsten. Darauf hin folgte Baiclay und Billi. Die beiden konnte ich zusammen auf die Weide bringen. Ich holte Edurance Clash aus seiner Box, welche weiter vorne vom Stall lag und brachte ihn dann auch auf die Weide. Capitchu folgte dann und auch er begann mit den Hengsten zu kämpfen. Ich blieb kurz am Zaun stehen und sah ihnen zu. Ich war mir sicher, dass es nicht eskalieren würde sondern ein ganz normaler Rangkampf war. Ich ging wieder zum Stall und holte den Englischen Vollbluthengst Desert Orchid aus seiner Box. Ich lobte ihn kurz und brachte ihn dann zu den anderen. Die anderen drei kämpften noch. Er machte sich mit einem lauten Wiehern bemerkbar. Lächelnd lief ich wieder in den Stall. Dort holte ich Kelvin von Quest und Golden Coin aus den Boxen und brachte sie dann auch auf die Weide. Ich lobte die beiden und streckte mich dann. Ich lief zurück zum und fing dann an mit den Stuten. Hier holte ich als erstes Impudent Littlefoot auf ihrer Box und führte sie und Rebellious Dots dann auf die Weide. Die beiden Stuten begannen eifrig das Gras zu fressen und ich lief zurück zum Stall. Dann holte ich Asana aus ihrer Box und klopfte ihren Hals. „Braves Mädchen“ meinte ich und ging dann zusammen mit ihr zur Weide. Ich ließ auch sie laufen und lief dann wieder zurück in den Stall. Ich nahm nochmal einen großen Schluck von meinem Kaffe. Danach holte ich Golden Kabbat aus ihrer Box und brachte sie zu den andren auf die Weide. Die nächsten beiden brachte ich wieder zusammen raus. Es waren Poison und Dawn of Hope. Madonna und Hot Milena kamen nach ihnen zusammen auf die Weide und auch sie begannen zu fressen. Den Großteil der Stuten hatte ich somit auch schon auf der Weide. Ich holte Saphira of Eragon aus ihrer Box und brachte sie dann zu den anderen. Mittlerweile war schon ein bisschen Zeit vergangen und so beschloss ich die letzten Pferde noch aus den Boxen zu holen und dann mein Essen zu essen. Danach würde ich die Boxen misten und noch ein bisschen reiten. Die letzten Pferde waren ZM´s sweet Candypie, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli. Ich lobte die drei Stuten und brachte sie nacheinander auf die Weide. Ich ging zu meinem Auto und holte dann mein Essen aus dem Auto. Ich setzte mich vor den Stall und aß dann. Nachdem ich aufgegessen hatte begann ich die Boxen der Pferde zu misten. Diese Arbeit dauerte für meine Verhältnisse lange und ich war danach auch schon ein bisschen erschöpft. Ich gähnte kurz nochmal und streute dann die Boxen neu ein. Ich richtete das Futter für die Pferde her und schaute dann nach allen Tränken. Sie waren sauber und funktionierten. Ich ging wieder zu den Weiden und holte Bauer. Ich lobte ihn und streckte mich dann. Zusammen mit ihm ging ich zum Stall und putzte ihn dann. Dann sattelte ich den Hengst und lobte ihn kräftig. Ja, er hatte mir wirklich gefehlt. Der Hengst war wirklich etwas ganz besonderes. Ich klopfte nochmal seinen Hals und zog ihm dann seine Trense über den Kopf. „Gut gemacht, Kleiner!“ meinte ich und führte ihn dann aus dem Stall. Ich stieg auf seinen Rücken und ritt los. Ich lobte ihn und ritt ihn dann das erste Stück warm. Er schnaubte ab und streckte sich dann. Der Hengst und ich hatten immer noch eine Bindung, auch wenn diese nicht mehr so stark war wie früher. Ich fasste die Zügel nach einer gewissen Zeit wieder auf und trabte ihn dann an. Er warf wie so oft den Kopf hoch und machte dann ein paar Spinnereien. Ich musste darüber nur lachen, da ich mich an viele früheren Ausritte und Trainingseinheiten erinnerte. Ich trabte ihn ein Stück lang und parierte ihn dann wieder durch. Dies gefiel dem Hengst gar nicht und so keilte er kurz nach hinten aus. Ich musste wieder lachen, hielt ihn jedoch im Schritt. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte ließ ich ihn wieder antraben. Er genoss dies und schnaubte dann ab. Mittlerweile war er wieder ein bisschen ruhiger. Ich klopfte seinen Hals und galoppierte ihn dann vorsichtig an. Er buckelte kurz und streckte sich dann. Ich trieb ihn weiter vorwärts und ließ dann seine Zügel ein bisschen länger. Dies nahm er irgendwie als Aufforderung ein bisschen schneller zu galoppieren. Vorsichtig nahm ich die Zügel wieder auf und lobte ihn dann. Nachdem er ein bisschen galoppieren konnte parierte ich ihn wieder in den Trab durch. Dann lobte ich ihn und ließ ihn ein Stück weiter traben. Der Hengst streckte sich kurz und nach einem gewissen Stück ließ ich ihn wieder Schritt gehen. Er schnaubte ab und nach weiteren 15-20 Minuten waren wir wieder am Hof. Ich stieg vor dem Stall ab und streckte mich dann. Ich band ihn an und sattelte und trenste ihn dann ab. Danach brachte ich ihn in die Box, wo er sofort an seine Tränke ging und trank. Ich räumte seine Sachen auf und sah dann nochmal kurz nach ihm. Ich ging wieder auf die Weide und holte Madonna von der Weide. Ich lobte die Stute und brachte sie dann in den Stall. Ich band sie vor ihrer Box an und holte ihr Sattelzeug. „Na du?“ fragte ich und sie sah mich kurz an. Die Stute blieb ruhig stehen und ich lobte sie nochmal. Ich sattelte und trenste sie. Dann ging ich mit ihr auf den Platz und stieg auf ihren Rücken. Ich ritt sie eine gewisse seit warm und lobte sie dann. Danach wechselte ich die Hand und trabte sie an. Sie folgte brav und schnaubte kurz ab. Ich ließ sie weiter auf der Hand traben und ging dann auf den Zirkel. Dann wechselte ich durch den Zirkel die Hand im Trab und lobte sie. „ Gut gemacht“ meinte ich und trabte sie weiter voran. Parierte sie wieder durch und ließ sie dann ein paar Runden Schritt gehen. Nach einer gewissen Zeit trabte ich sie erst wieder an und galoppierte sie dann an. Die Stute lief ruhig und brav vorwärts. Ich ließ sie durch die Bahn die Hand wechseln und lobte sie dann. Auf der anderen Hand galoppierte ich sie an. „Gutes Mädchen“ meinte ich, da sie brav gefolgt hatte. Ich lobte sie nochmal und ritt sie dann eine Runde auf dem Zirkel. Ich parierte sie wieder durch und trabte sie dann weiter vorwärts. Die Stute schnaubte ab und streckte sich dann nochmal nach vorne. Ich parierte sie nach ein paar Runden wieder zum Schritt durch und ließ den Zügel kurz lang, damit sie sich strecken konnte. Dann nahm ich sie wieder auf und trabte sie sanft an. Ich ritt sie sanft auf den Zirkel und wechselte die Hand. Dann galoppierte ich sie an und lobte sie sanft, da sie dies wieder ruhig und brav gemacht hatte. Nach dem Galopp parierte ich sie durch und lobte sie dann. Ich ließ die Zügel lang und trabte sie erst ab, dann ließ ich sie schritt gehen und ritt sie komplett ab. Als sie trocken war stieg ich ab und ging mit ihr in den Stall. Ich lobte sie nochmal und brachte sie dann in ihre Box. Ich putzte sie nochmal und gab ihr dann ihr Futter. Sie fraß es und trank dann. Ich überlegte was ich heute noch machen wollte und mit wem ich noch arbeiten wollte. Ich entschied mich dann für Asana. Ich holte sie von der Weide und putzte sie ausgiebig. Dann klopfte ich nochmal sanft ihren Hals und holte Sattel und Trense. Dann lächelte ich und trenste und sattelte sie. „Gutes Mädchen“ meinte ich und streckte mich nochmal. Ich führte sie nach draußen und lief dann mit ihr zur Halle. Dort stieg ich auf und ritt dann die Stute wach. Vorsichtig lobte ich sie und streckte mich dann. Ich ritt die Stute warm und übte dann ein paar Sachen die mir CatyCat geschrieben hatte. Nach der Arbeit lobte ich die Stute ausgiebig und ließ die Zügel lang. Sie schien die Arbeit sehr genossen zu haben und schnaubte oft ab. Als ich sie anhielt, streckte sie sich und ich lobte sie nochmal. Dann lief ich wieder zum Stall mit ihr und sattelte und trenste sie ab. Dann brachte ich sie in ihre Box und gab ihr das Futter. Sie fraß es und streckte sich dann. Danach trank sie aus ihrer Tränke. Ich räumte ihr Zubehör auf und ging dann wieder zur Weide. Dort holte ich zuerst die Stuten, dann die Fohlen und schließlich die Hengste. Ich gab allen ihr Fressen und kontrollierte nochmal alle Tränken. Dann ging ich auf die Weide und schaute, dass dort auch alles okai war. Ich wollte ja nicht, dass morgen eines der Pferde von der Weide ausbrach oder heute Nacht ohne Wasser war. Ich ging wieder in den Stall und fegte. Dann sah ich nochmal nach allen Pferden und schaute ob es allen gut ging. Ich streckte mich nochmal und ging dann zu meinem Auto. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr dann heim. Zuhause schrieb ich CatyCat was ich alles mit den Pferden gemacht hatte und richtete dann meine Reitsachen für den nächsten Tag her. Dann ging ich noch duschen und legte mich danach ins Bett. Ich hatte zwar Hunger, aber ich war viel zu müde um mir noch etwas zu essen zu machen. Ich schlief ein und wachte erst am nächsten Morgen auf.
      9759 Zeichen / by Friese (Berichtsshop Bornsinner)


      Besuch bei Lines

      "Hey mein Süßer!", begrüßte ich meinen Hengst Lines und führte ihn aus der Box in die Stallgasse. Lange hatte ich mich im Stall nicht mehr blicken lassen, da mich die Schule ziemlich eingenommen hatte, doch heute beschlich mich mein schlechtes Gewissen und ich legte zur Abwechslung mal die Schulsachen zur Seite und war zu meinen Pferden geradelt. Es tat gut, sein Fell zwischen meinen Fingern zu spüren und ich strich ihm sanft durch die Mähne. Nachdem ich ihm das Fell geputzt und die Mähne und den Schweif gekämmt hatte, drehten wir eine Runde durch den nahegelegenen Wald und genossen die Abendsonne. Zum Schluss kuschelte ich noch eine Weil mit ihm und versprach ihm, ihn so schnell wie Möglich wieder zu besuchen. (c) CatyCat


      Besuch bei CatyCat:

      Heute machte ich mich nochmal auf den Weg zu CatyCat. Ich hatte sie bereits öfter besucht, mit unter auch, weil ein paar ihrer Pferde mal mir gehört hatten. Ich freute mich auch schon diese heute wieder zu sehen, dennoch war meine Zeit nur knapp bemessen.
      Am Hof angekommen stieg ich aus und ging dann in den Stall. Ich begrüßte die Pferde mit einem lauten „ Hallo ihr!“ Ein leises Brummeln kam von ein paar Pferden zu mir. Ich öffnete eine Box nach der anderen und brachte die Pferde auf die Weiden. Dann mistete die Boxen aus und streute sie neu ein. Ich richtete das Futter her und holte Bauer wieder rein.
      Ich putzte ihn und platzierte den Stall auf seinem Rücken. Danach trenste ich ihn und lobte ihn kräftig. Er schnaubte kurz ab und gemeinsam gingen wir dann nach draußen. Kurz warf er seinen Kopf hoch und ich bemerkte den Charakter meines ehemaligen Hengstes wieder. Ich stieg auf seinen Rücken und trieb ihn an. Er zickte kurz und ich trieb ihn weiter an. Schließlich lief er doch weiter und streckte sich auch noch ab. Wir gingen eine kleine Runde ins Gelände und dort trabten und galoppierten wir ein paar schöne Stücke. Er schnaubte am Ende tief ab und ich lobte ihn. Er hatte ein bisschen geschwitzt, was aber nicht weiter schlimm war.
      Ich stieg von seinem Rücken und sattelte ihn im Stall ab. Dann trenste ich ihn ab und brachte ihn in seine Box. Dort gab ich ihm sein Kraftfutter und sein Heu. Er fraß gierig und ich ging wieder nach draußen.
      Als nächstes holte ich Madonna und putzte sie dann. Ich lobte sie kurz und ließ sie in der Halle ein bisschen laufen. Die Stute buckelte immer wieder und warf den Kopf nach oben. Sie schnaubte schließlich kurz ab. Ich hackte ihren Strick wieder ein und ging dann mit ihr zur wieder zum Stall. Dort putzte ich sie nochmal und brachte auch sie dann in ihre Box.
      Nachdem ich damit fertig war holte ich die restlichen Pferde von der Weide und fütterte diese dann auch. Ich kehrte den Stall nochmal und räumte alles auf. Ich kontrollierte alles und fuhr schließlich heim. (c) Friese

      Weiterer Besuch:




      Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat und ihren Pferden. Als erstes wollte ich mich, wie immer wenn ich auf ihrem Hof war um Bauer kümmern. Ich vermisste den Hengst sehr, doch durch meine regelmäßigen Besuche konnte ich ihn wenigstens immer wieder sehen. Ich fuhr also schon sehr früh los und stellte meinen Wagen dann auf dem Parkplatz am Stall ab. Als erstes holte ich Kelvin von Quest und Desert Orchid aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich machte sie los und ließ sie dann in Ruhe. Beim nächsten Mal holte ich Capitchu und Billi aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich holte Antoni und Lines und brachte auch sie zu den anderen. Ihnen folgte Baiclay, ein kleines Fohlen. Die letzten beiden waren mein Liebling Bauer und Edurance Clash. Auch sie kamen zu den anderen auf die Koppel und ging wieder nach drinnen in den Stall. Nun waren die Stuten an der Reihe. Hier handelte es sich um 12 Pferde. Als erstes waren Rebellious Dots und Saphira of Eragon dran. Ich brachte sie nach draußen und ließ sie in Ruhe fressen. Dann holte ich Madonna und Hot Milena aus den Boxen. Auch sie kamen nach draußen auf die Weide. Bald hatte ich es geschafft. Von 21 waren jetzt schließlich schon 13 Pferde draußen. Die nächsten waren Dawn of Rise und Poison dran. Die beiden folgten mir brav und so ging es ganz schnell. Danach holte ich Golden Krabbat und Sweet Candypie. Die beiden Stuten schienen sich schon richtig zu freuen und so beeilte ich mich. Asana und Lapis Lazuli durften nun auch endlich nach draußen. Nun fehlten nur noch 2 Pferde. Diese waren Avalon Fiffenity und Impudent Littlefoot. Ich brachte auch sie auf die Weide und ging dann wieder nach drinnen. Nun ging es ans Abmisten. Ich hatte eigentlich gar keine Lust, aber das war bei mir im Stall auch nie anders. Nachdem ich die Boxen also sauber gemacht und wieder eingestreut hatte, ging ich wieder zu den Weiden. Dort holte ich Bauer und ging dann mit ihm nach drinnen. Ich putzte ihn ausgiebig und lobte ihn dann. Ich holte seinen Sattel und platzierte diesen auf seinem strahlendsauberen Rücken. Dann holte ich die Trense und platzierte auch diese auf ihm. Ich lobte ihn sanft und führte ihn nach draußen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stieg auf seinen Rücken. Dann ritt ich los und ging mit ihm nach draußen ins Gelände. Dort ließ ich ihm erst mal die Zügel lang und lobte ihn noch ein weiteres Mal sanft. Nun hieß es die Seele baumeln lassen und später ein bisschen fetzen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und nah dann die Zügel wieder kürzer. Der Hengst lief brav weiter nach vorne. Nachdem wir weiter geritten waren, trabte ich ihn an. Dann klopfte ich noch mal seinen Hals und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Er lief sehr brav und ich freute mich, dass er so brav war. Ich ließ ihn ein ganzes Stück traben und ließ ihn schließlich auch angaloppieren. Der Hengst buckelte kurz, doch es war nicht weiter schlimm. Ich musste sogar ein kleines bisschen lachen. Nachdem wir eine große Runde gegangen waren, ritten wir wieder zum Hof. Dort klopfte ich seinen Hals und stieg von seinem Rücken. Ich brachte ihn in den Stall und sattelte und trenste ihn ab. Dann klopfte ich ein letztes Mal seinen Hals. Nun holte ich Lines nach drinnen und klopfte seinen Hals. Ich putzte den Hengst und ging dann mit ihm zum Round Pen. Dort ließ ich ihn ein bisschen laufen und klopfte seinen Hals schließlich. Der Hengst schnaubte tief ab und galoppierte wieder an. Er buckelte ein paar Mal und streckte sich ein weiteres Mal. Wieder und wieder schnaubte er tief ab und nachdem er sich dann auch noch wälzte, hackte ich seinen Strick ein. Gemeinsam gingen wir in den Stall. Dort putzte ich ihn noch und ließ ihn auch in Ruhe in seiner Box. Ich ging zur Weide und holte Asana. „ Na du?“ fragte ich und gemeinsam gingen wir wieder nach drinnen. Ich putzte die Stute ausgiebig und holte dann ihren Sattel. Diesen platzierte ich auf ihrem Rücken. Danach holte ich die Trense und verschnallte sie auf ihrem Kopf. Wir gingen nach draußen und ich ritt sie auf dem Platz ausgiebig warm. Ich ritt ein paar Bahnfiguren und Tempowechsel mit ihr und nach gut einer halben Stunde ritt ich sie wieder ab. Ich brachte sie wieder in den Stall und putzte sie dann. Nachdem ich mit ihr fertig war holte ich die anderen Pferde von der Weide. Ich fütterte alle und kehrte den Stallboden. Nachdem ich damit fertig war kontrollierte ich alles und fuhr heim. (c) Friese
    • CatyCat
      Freispringen

      "Naa Lines!?", begrüßte ich munter den neugierig dreinblickenden Fuchs, der bereits erwartungsvoll am Weidegatter stand und mir seinen Hals entgegenreckte. Sanft fuhr ich mit meiner Handfläche über seine Stirn und schob mit der anderen ein Leckerlie zwischen seine Zähne. *Mmpf* Genüsslich kaute er vor sich hin, während ich den Strick an der Öse seines Halfters befestigte und gemeinsam schlenderten wir zum Putzplatz. Schnell putzte ich den losen Staub von seinem Fell, kratzte die Hufe aus und befestigte die Gamschen, sowie die Streichkappen an seinen Beinen. Artig wartete er, bis ich mit allem fertig war und folgte mir dann zur Führanlage. In der Zeit, in der Lines auf beiden Händen warmlief bereitete ich in der großen Reithalle schonmal alles vor: ich maß die Abstände für die Ständer, legte di Stangen in die Auflagen und sicherte die Sprunggasse durch Abspperrband. Als alles vorbereitet war, rief ich RoBabeRo zur Unterstützung dazu und holte Lines aus der Führanlage dazu.
      "Wie schön der den Rücken wölbt!", staunte Roxy und ich stimmte ihr zu. "Das macht dem richtig Spaß, das sieht man ihm an." Nach ein paar Durchgängen zogen wir die Hindernisse etwas höher, doch auch das war kein Problem für Lines. Artig schwang er sich in die Luft und überwand sie fehlerlos. "Der wird mal richtig klasse.", meinte ich zu meiner Freundin und gemeinsam bauten wir alles ab und brachten Lines wieder zurück zu seinen Kumpels auf die Weide.

      (c) CatyCat | 1441 Zeichen
    • CatyCat
      Scott Cardinal | Tierarztbericht (c) Jackie | Impfen und Wurmkur
      Scott, welcher sich immer noch auf Saint George aufhielt, stand gerade vor der Box seines Patientens. Teufelstanz benahm sich heute unglaublich unruhig. "Ich weiß du willst raus! Du darfst aber nicht! Wir müssen dich schonen", sagte Scott mitfühlend. "Da die Box heute wieder fällig ist, lasse ich dich und dein Fohlen auf den Paddock bis alles sauber ist." Scott und Mio hatten vor kurzem einen der Paddocks zu einem Sandplatz umfunktioniert. Das war die einzige Möglichkeit damit die Stute sich wenigstens ein bisschen schonend bewegen konnte. Da der Sandplatz jedoch tief eingestreut werden musste, viel der Paddock ziemlich klein aus. Die Stute durfte sich jedoch eh nicht großartig bewegen, von daher spielte das keine Rolle. Mittlerweile war Mio jedoch mit Sack und Pack nach Norwegen geflogen, sodass Scott ganz alleine (Abgesehen von der Dienerschaft) auf dem Hof wohnte. Er griff Teufelstanz Halfter welches an einem Haken an der Box hing und stülpte es ihr über. Dann führte er das wehleidige Vollblut auf den Sandplatz. Nun konnte sie und ihr Fohlen etwas Bewegung haben. Währenddessen schnappte sich Scott eine Schubkarre und eine Schaufel um die Box leer zu schippen. Den Mist brachte er weg und nahm sich auf den Rückweg einen Eimer mit einem Schwamm mit. Diesen Eimer füllte er mit heißem Wasser und etwas desinfizierender Lösung. Dann begab er sich in die Box um sie wieder von oben bis unten zu schrubben. Erst als all der Kot und Urin vollständig weg war, kippte er das Wasser aus und desinfizierte er die Box mit einem speziellen Spray. Nun konnte er sie wieder tief mit Sägespähne einstreuen. Scott beschloss das Heu aus dem Netz aufzufüllen und in Teufelstanz Futterbehälter etwas angemengtes Spezialfutter zu geben. Dieses enthielt Brombeerblätter, Petersilie, Brenessel, Wachholderblätter, Mariendistel sowie Vitamine und Mineralien. Zu guter letzt gab er die Spirulina-Algen-Kur hinzu. Nun holte er die Stute, welche immer noch mit einer Nierendecke ummantelt war, zurück in die Box. Ehe sie jedoch fressen konnte, verabreichte er ihr Oral etwas Omepraz ol. Da Scott sich natürlich für die Fortschritte seiner Patienten interessierte, beschloss er eine Blutprobe zu machen um die Leber und Nierenwerte zu überprüfen. Die Blutprobe reichte er schließlich zur Analyse weiter. Am Abend sollte er dann bescheid bekommen wie die Werte sich entwickelt haben. Nach dem Ergebnis wollte Scott auch den Verband des Pferdes wechseln. Nun aber würde ein weiterer Patient auf Mios Gestüt ankommen. Allerdings nur zum Impfen und um eine Wurmkur zu bekommen. CatyCat, die Besitzerin von Lines hatte am Vortag angerufen gehabt. Da sie nicht all zu weit von Saint George wohnte und Scott kein Auto zum fahren hatte, wollte sie persönlich zum Tierarzt fahren.

      CatyCat kam etwa zwanzig Minuten zu spät. Als sie auf dem Hof auffuhr und ausstieg, entschuldigte sie sich bei Scott "Tut mir Leid! Ich stand im Stau. Einfach furchtbar dieser Verkehr", sie seufzte und führte Lines aus dem Hänger. "Der sieht gut aus! Ein richtiger Prachtkerl", sagte Scott bewundernd. "Ja nicht wahr ? Er ist toll", sagte sie zufrieden und klopfte ihren Hannoveraner am Hals. "Gesund ist er aber oder ? Sonst kann eine Impfung schädigend sein", Scott musterte ihn heimlich, stellte glücklicherweise aber keine Anzeichen fest. "Nein er ist top fit. Ich muss sie jedoch warnen, Lines kann eigen sein wenn er in einer unangenehmen Situation ist". Scott nickte "Wir bekommen das schon hin. Die Impfung ist die wohl harmloseste Prozedur." er schnappte sich seine Arzttasche und bereitete die Impfstoffe vor. Schließlich verabreichte er den Impfstoff dem Hannoveraner, welcher kurz zusammenzuckte als Scott die Nadel setzte. "Ich habe ihn jetzt ein Mittel gegen Tetanus, Influenza - also die Pferdegrippe, EHV-1 & EHV-4, Tollwut sowie Druse gegeben. Dadurch wären die Impfvorraussetzungen für seine zukünftigen Turniere erfüllt." Scott gab ihm einen zärtlichen Klaps auf die Schulter. "Nun kommt der schwierige Teil" Der Tierarzt zückte eine Paste hervor, welche gegen Würmer war. Das Schwierige an der Sache - Es musste Oral verabreicht werden. "Lines wird es sicher nicht mögen", Scott bewegte sich zu seinem Maul und griff mit den Fingern seitlich in das Maul. Es war klar das dies Lines unangenehm war und er den Kopf spontan nach oben riss. Scott konnte sein Maul nicht auf bekommen. "Manchmal frage ich mich auch wo mein Kopf ist", ihm kam plötzlich ein Einfall. "Ihnen vertraut er doch mehr oder ? Sie könnten für mich das Maul öffnen, sodass ich ihm die Wurmkur verabreichen kann. CatyCat stimmte ihn zu und griff wieder seitlich in Lines Maul, auch wenn Lines sich etwas versuchte zu wehren, war es CatyCat dennoch möglich ihn so lange davon abzuhalten den Kopf wegzureißen, bis Scott die Paste in sein Maul gedrückt hat. "So. Das wäre es - wir sind fertig." er lächelte erleichtert und legte seine Sachen zurück in die Tasche. Schließlich kam er zum geschäftlichen Teil "Einmal Wurmkur und Impfen, würde dann 100 Joellen machen."

      5017 Zeichen | © Jackie
    • CatyCat
      [​IMG]
      Dressur E -> A | (c) CatyCat | 1111 Zeichen
      - - -
      Es war erst 7:30 Uhr am Morgen, als ich mit Roxy die Stallungen betrat und die morgendliche Fütterung durchführte. Nachdem wir die meisten Pferde auf die Weide gebracht hatten, warf ich einen Blick auf meinen Auftragsplan, auf dem ich als erstes Lines Namen las.
      Während er noch sein Kraftfutter auffutterte, bereitete ich schonmal alles vor und führte ihn dann zum Putzplatz. Als ich ihn fertig gemacht hatte, schlenderten wir gemeinsam zum Reitplatz. Das große 60mx25m war kurz zuvor von Roxy mit einem Trekker glatt gezogen worden. Um ihn etwas aufzuwärmen und die Gelenke auf die Beanspruchung vorzubereiten ritt ich ihn gute fünfzehn Minuten Schritt, ehe ich mit leichter Trab und Galopparbeit begann. Um ihn etwas mehr auf die Hinterhand zu setzen, forderte ich einige Traversalen, Schultervor, Schulterherein und Renvers. Er dehnte sich beim Vorwärts-Abwärts reiten wundervoll elastisch an die Hand heran und ließ den Hals schön aus dem Widerrist fallen.
      Nach einigen Schlangenlinien und Volten, die auch in einer A Dressur gefragt waren und er diese wunderbar umsetzte, schloss ich die Trainingseinheit.
    • RoBabeRo
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      Hufschmiede 'Keep Smiling'


      Kontrollieren, Ausschneiden, Stahleisen & Hufbalsam
      1373 Zeichen | RoBabeRo

      Heute war Lines dran neue Hufeisen zu bekommen. Lines war ein etwa 163cm großer Fuchshengst mit besonderen kleinen Merkmalen, vielen weißen Spots. Ich hatte das Hufrinnmesser, die beiden Zangen, die Stahleisen, die Raspel sowie der Ofen mit Hammer und Amboss und das Hufbalsam hatte ich vorbereitet. Jetzt musste CatyCat nur noch Lines holen, damit ich anfangen konnte. Sogleich kam CatyCat mit Lines um die Ecke und ich begrüßte den schönen Hengst.
      Zu allererst kontrollierte ich seine vier Hufe, nachdem CatyCat ihm am Putzplatz angebunden hatte. Es sah alles ganz ok aus. Mit der Hufbeschlagzange zog ich alle Nägel raus um die alten Eisen abzunehmen. Erst dann konnte ich mit dem Hufrinnmesser und dem Nipper die Wände gerade ausschneiden. Nachdem ich die Hufe auch noch geraspelt hatte, konnte ich das Hufbalsam auftragen. Währen das Balsam auf Lines Hufen trocknete und einwirkte, formte ich die vorderen Hufeisen nach seinen alten Hufeisen. Lines wird nur vorne beschlagen. Nun konnte ich die Hufe aufnageln und die Nagelköpfe abkappen. Solange Lines noch entspannte konnte ich Hammer und Amboss wegräumen und warf all mein Werkzeug in meinen Werkzeugkasten.
      Die Arbeit war getan und CatyCat konnte Lines mit seinem frischen, neuen Beschlag zurück auf die Weide bringen. Schnell lies ich unser Stallpersonal noch die Hufreste wegfegen und entsorgte die alten Eisen.
    • Friese
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      Rizzle Kicks Distanz E-A ; Scrambled Eggs Galopprennen E-A; Lines Dressur A-L; Poison Springen A-L
      Trotz gewaltigem Umzugsstress ging es heute für mich zu einem Auftrag. Elena hatte ihn mir überlassen, da sie immer wieder zwischen den beiden Höfen pendeln musste und der Auftrag ihrer Meinung nach nicht sonderlich viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Auf dem Hof war so gut wie alles mittlerweile gepackt, den Rest würde Tyler einwandfrei meistern. Er hatte auch die Aufgabe übertragen bekommen nach den letzten paar Pferden zu schauen. Mein Flug ging am gleichen Tag wie Elenas und Joyces Flug. Mein Ziel versprach jedoch viel mehr Sonne, denn es würde auf die Bahamas gehen. Hier war meine Ansprechpartnerin Roxy, welche mir bereits einen Ausweis für das Gelände geschickt hatte. Scheinbar war es normal bei ihnen sich ausweißen zu müssen. Ich war dies von meinen bisherigen Reisen nicht gewohnt und so hätte ich ihn beinahe vergessen, wäre da nicht Elena gewesen. Ich saß nun schon im Flugzeug und las ein Buch über die Dressurarbeit vom Boden aus. Sehr spannend. Doch trotzdem konnte ich einfach nicht mit den Gedanken im hier und jetzt bleiben. Immer wieder fragte ich mich, ob der Umzug und die komplette Umstellung unseres Programmes so eine gute Idee war. Zudem noch der Verkauf von Tieren, welche wir lange in unserem Besitz hatten und dafür der Kauf von weiteren Ponies. Am Flughafen auf den Bahamas angekommen sah meine Gedankenwelt dann doch wieder ein bisschen anders aus. Ich ging mein Programm für die nächsten Tag durch. Ich wollte jeden Tag mit beiden Pferden trainieren und die anderen beiden dann danach, wenn ich mit den ersten zwei fertig war. Für die anderen beiden Pferde war meine Ansprechpartnerin Caty. Sie teilten sich das Gestüt und so konnte ich mir einen weiteren Flug sparen beziehungsweise zwei. Als erstes wies ich mich am großen Haupttor aus und ging dann nach drinnen. Im Innenhof sah ich mich nach Roxy und Caty um. Sie wollten mir heute beide ihre Pferde zeigen und mir alles zeigen. Ich fand sie schließlich auch und begrüßte sie dann. Ich erklärte ihnen, warum ich und nicht Elena zu Besuch gekommen war. Ich folgte den beiden in das Haus, in welchem mein Zimmer war. Dort zeigten sie mir alles und ich stellte meinen Koffer ab. Zu dritt gingen wir zur Weide und sie zeigten mir die Pferde mit welchen ich die nächsten Tage arbeiten würde. Roxy holte mir Rizzle Kicks von der Weide und ließ das Pferd dann von einem der Pfleger putzen. Wir besprachen in der Zwischenzeit alles Wichtige über den Hengst. Der Pfleger machte mir das Pferd komplett fertig und gemeinsam gingen wir zum Platz und Roxy stieg auf den Hengst. Sie würde ihn mir heute erst mal vorreiten und mir zeigen wie ich mit dem Hengst umgehen müsste. Ich schaute ihr hierbei sehr aufmerksam zu und konnte so schon einiges für meinen Trainingsplan und auch das morgige Training gewinnen. Als sie den Hengst abritt und ich neben ihr herlief um schon mal meine Meinung mit ihr zu besprechen, wurde uns der zweite Hengst gebracht. Er wurde auch gleich warmgeritten und dann an Roxy übergeben. Sie gab den anderen Hengst an einen Pfleger und stieg dann auf Scrambled Eggs. Sie wollte mir erst mal zeigen wie er auf die Hilfen reagierte. Wie er auf der Rennbahn sein würde, das würde ich morgen testen. Genauso wie ich morgen testen wollte, wie leistungsstark, ausdauernd und nervenstark Rizzle Kicks im Gelände war. Ich sah Roxy aufmerksam zu und machte mir immer wieder Notizen. Danach besprach ich alles weitere mit ihr über den kleinen Hengst. In der Zwischenzeit gesellte sich Caty mit Lines zu uns. Sie ritt ihn warm und führte mir dann die Aufgaben der A-Dressur vor. Diese schienen schon sehr gut zu sitzen und ich war froh, dass die beiden mich hangagiert hatten, da es bestimmt sehr spannend auf ihrem großen Hof werden würde. Ich schaute Caty beim Reiten zu und machte auch hier Notizen. Als nächstes wurde ihr Poison gebracht. Sie ritt den Hengst warm und der andere wurde trockengeführt. Ich klopfte den Hals des Hengstes, welcher scheinbar Lines hieß. Die Pfleger bauten die Sprünge auf A-Niveau auf und ich holte mir wieder meinen Block und setzte mich. Dann sah ich Caty und Poison beim Springen zu. Ich schrieb mir alles Wichtige für die nächsten Tage auf und besprach dies auch nach ihrem Ritt mit ihr. Dann brachten wir die Stute wieder in ihre Box. Sie bekam ihr Fressen und ich begab mich mit auf mein Zimmer. Dort erstellte ich am Laptop die ausführlichen Pläne für die nächsten Tage. Ich ging nach unten mit meinem Laptop und suchte nach meinen Auftraggebern. Ich fand sie auch relativ schnell und begab mich mit ihnen in das Büro. Gemeinsam gingen wir alles durch und erklärte ihnen, dass ich nun doch nicht erst Roxys und dann Catys Pferde machen wollte, sondern alle immer an einem Tag. Sie stimmten mir zu und wir gingen die einzelnen Pläne durch. Diese bestanden sowohl aus Trainingseinheiten, welche der reinen Stufenerhöhung dienten, als auch Ausdauertraining. Diese war gerade für Rizzle Kicks und Scrambled Eggs wichtig. Denn sie sollten auch irgendwann mal längere Rennen oder Distanzwettbewerbe gehen. Als nächstes drucken wir die Pläne insgesamt zwei Mal aus. Zum einen für das Büro der beiden, zum anderen für mein Zimmer. Ich aß danach noch eine Kleinigkeit und ging dann auf mein Zimmer. Ich machte mich frisch und ging schließlich ins Bett.

      Der nächste Tag begann auch schon früh und ich musste erst mal durch einen Kaffe richtig wach werden. Ich klopfte den Hals von Rizzle Kicks, als ich ihn aus der Box holte. Ich band ihn an und putzte ihn dann. Als nächstes holte ich seinen Sattel und seine Trense. Ich hatte den Pfleger erklärt, dass ich selbst die Pferde fertig machen wollte und sie warm reiten wollte. Ich klopfte seinen Hals nachdem ich den Sattel auf seinem Rücken platziert hatte und trenste ihn dann. Roxy hatte mir Fotos und Videoaufnahmen von der Distanzstrecke gezeigt und mir eine Route auf mein Handy geschickt. Diese rief ich nun ab und schaute sie mir genauer an. Ich führte Rizzle nach draußen und stieg dann auf seinen Rücken. Ich zog meinen Helm nochmal richtig hin und ritt los. Mein Weg führte mich direkt auf die Distanzstrecke. Es war echt praktisch, dass der Weg so nahe am Hof lag, da konnte ich mich nicht großmächtig verreiten. Ich trabte den Hengst an, nachdem er warm war und strich über seinen Hals. Er lief locker und schnaubte hin und wieder ab. Er schnaubte nochmal kurz und ich galoppierte ihn schließlich auch ein Stück. Da der Hengst noch nicht sonderlich Erfahrung hatte, musste ich das Ganze von Tag zu Tag aufbauen. Er schnaubte hin und wieder ab und ich wollte heute erst einen kleinen Teil der Endstrecke gehen. Der Hengst machte sehr brav mit und als wir wieder am Stall ankamen, hatte er ordentlich geschwitzt. Ich klopfte seinen Hals nochmal und brachte ihn dann in den Stall. Dort platzierte ich den Sattel neben seiner Box und legte ihm eine Decke auf den Rücken. Er sollte nicht ohne diese rumstehen, auch wenn es sehr warm war. Ich zog die Trense von seinem Kopf und brachte ihn dann in die Box. Ich klopfte nochmal den Hals des Hengstes und gab ihm sein Fressen. Als nächstes wandte ich mich Poison zu. Ich putzte die Stute und ließ sie dann in die Führanlage. In der Zwischenzeit putzte ich Scrambled Eggs und klopfte auch seinen Hals. Ich führte ihn nach draußen und brachte auch ihn in die Führanlage, damit er warm wurde. Ich holte mir Poison nach draußen und stellte sie auf ein Laufband. Dieses stellte ich auf Trab und eine gewisse Strecke ein. Ich klopfte den Hals der Stute danach und brachte sie auf die Weide. Für sie war das schon das Vormittagstraining. Eine kurze Ausdauereinheit. Mit Sattel und Trense bewaffnet ging ich wieder zur Führanlage. Aus dieser holte ich Scrambled Eggs und platzierte das Zubehör auf ihm. Ich klopfte ihm den Hals und führte ihn dann zur Rennbahn. Dort stieg ich auf seinen Rücken und trieb ihn in die enge Startbox. Scheinbar war dies schon mit ihm geübt worden, denn der Hengst begann nicht sonderlich arg zu scheuen. Als die Box sich öffnete, trieb ich ihn an. Er preschte nach vorne und ich musste ihn ein bisschen zurück nehmen. Er war einfach ein bisschen zu übereifrig. Dies müssten wir im Training noch ein bisschen regeln, da er sonst die Strecke nicht schaffen würde, welcher er für das A brauchen würde. Ich ließ ihn nur bis zur E-Markierung galoppieren und parierte dann wieder durch. Die Zeit war gar nicht schlecht, doch mit einem volltrainierten Vollblut konnte er noch nicht mithalten. Dies würde aber wahrscheinlich auch nie der Fall sein, da diese einfach länger Beine hatten und einen Körper, welcher für diesen Sport ausgelegt war. Nachdem wir die Strecke nochmal gegangen waren, ritt ich ihn ab und brachte auch ihn in die Box. Ich holte mir noch Lines aus der Box und putzte ihn. Dann ging ich mit ihm auf dem Platz zum Trainieren. Er machte wirklich gut mit und führte auch bei mir alle Aufgaben der A-Dressur brav aus. Die vier Pferde hatten bis jetzt sehr gut mitgemacht, aber mir war auch klar, dass es womöglich nicht jeden Tag so sein würde. Der Hengst schnaubte immer wieder ab und ich beendete das Training mit einem positiven Abschluss. Ich ritt ihn in aller Ruhe ab und klopfte seinen Hals. Ich brachte ihn in seinen Stall und schnallte dann sowohl Sattel als auch Trense ab. Ich klopfte seinen Hals nochmal und brachte ihn dann in seine Box und ließ ihn etwas fressen. Ich räumte alles auf und ging dann wieder nach drinnen. Dort aß ich eine Kleinigkeit und sah dann auf meinen Trainingsplan. Es stand nochmal eine kleine Ausdauertrainingseinheit mit Rizzle Kicks an. Ich holte den Hengst von der Weide, auf welche ihn die Pfleger gestellt hatten. Ich putzte ihn und stellte ihn schließlich auch auf das Laufband. Zuerst sollte er nur eine längere Strecke im Schritt laufen und dann durfte er eine Strecke im Trab laufen. Der Hengst war wirklich gut ausdauernd. Ich holte ihn danach wieder nach drinnen und putzte ihn nochmal über. Schließlich brachte ich ihn noch auf die Weide und sah nach meinen anderen Schützlingen. Das wars dann auch schon für heute. Ich ging noch duschen und etwas essen. Der Tag war schon gut vorangeschritten und ich ging ins Bett.

      Die nächsten Tage verliefen auch mit einigen Trainingseinheiten, meistens waren es pro Pferd auch zwei am Tag. Als erstes war das Training mit Scrambled Eggs beendet und ich ritt ihn Roxy vor. Sie war sehr zufrieden mit meiner Arbeit und ich stellte ihr das Zertifikat über das A-Niveau aus. Der nächste der fertig war, war Lines. Auch ihm stellte ich ein Zertifikat aus und ritt ihn dann vor. Am nächsten Tag würde ihn Caty noch reiten und mir dann ihre genauere Meinung sagen. Ich trainierte noch ein paar Tage und schließlich waren alle Pferde auf dem angebenden Niveau. Ich stellte die letzten beiden Zertifikate aus und ritt die Pferde dann alle nochmal vor. Roxy und Caty waren sehr dankbar, dass ich ihre Pferde auf ein neues Level bekommen hatte, da dies für die Krönungen und Körungen immer wichtig war. Ich gab ihnen meine Ausweiskarte des Gestüts und verabschiedete mich nach einer aufregenden Zeit auf dem Hof von ihnen. Ich freute mich schon sie vielleicht nochmal zu besuchen und mit den Pferden zu arbeiten. Der Hof und die Tiere würden mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Natürlich eigentlich nur positiv. Ich fuhr zurück zum Flughafen und stieg dort in mein Flugzeug nach Hause.
    • Canyon
      Unerwartetes Aufeinandertreffen

      „Was ist das denn?“ Mein Blick hatte sich verwundert in den Bäumen verfangen, hinter welchen ich ein paar Pferde erkennen konnte. Die kleine Herde war so bunt zusammen gewürfelt, dass ich breit grinsen musste und mich nicht davon abhalten konnte, meinen Motor auszustellen und mir einen Weg durch das Geäst zu der Weide zu bahnen. Eine große Stute, wirklich große Stute, immerhin überragte sie mich, ein weiteres geschecktes Pferd, nur diesmal deutlich kleiner und ein Isländer, welchen ich an seiner Mähne erkennen konnte, standen glücklich zusammen auf der Weide und grasten. Mein Fotoapparat war schnell geholt, denn das Licht der untergehenden Sonne und die friedlichen Pferde gaben ein wunderschönes Bild. Ich wollte gerade meine Kamera wieder einpacken, als eine Frau auf mich zu kam und ich bereits Angst hatte, dass ich unbemerkt auf einem Privatgrundstück stand und dann auch noch Paparazzo spielte. Jedoch trügten mich meine Ängste, denn die Frau namens Caty war überaus nett und freute sich, dass jemand Interesse an ihren Pferden zeigte. Höflich wie sie war, stellte sie mir die Pferde alle nochmal vor: Crazy in Love, Snott und Delia‘s Capricciosa.
      Caty lud mich ein, gleich noch ihre beiden Hengste mit zu füttern, welche etwas weiter auf einer Weide standen. Auch hier waren es ein großes Warmblut und abermals ein Isländer, welche sich jedoch trotz ihres Größenunterschieds gut zu verstehen schienen. „Der kleine heißt Blettur und der große ist Lines.“ Sagte sie und deutete auf ihre beiden Pferde, während sie das Wasser kontrollierte. Währenddessen himmelte ich den großen Hengst an. Er war mein absolutes Traumpferd, er war perfekt, mich juckte es sogar, ihn zu klauen. Selber wusste ich jedoch zu genau, dass ich weder das Geld noch den Platz für ein Pferd hatte, sodass ich mich wenig später, fast mit Tränen in den Augen, von Caty verabschiedete und mich bei ihr bedankte. Dann stieg ich in mein Auto und setzte meinen Weg fort.

      (c) Canyon | 1950 Zeichen
    • Occulta
      Verschoben am 08.12.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    24 Mai 2016
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    8

    EXIF Data

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    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Stammdaten
    Abstammung Royal Lady x unbekannt

    Exterieur
    Rufname Lines
    Alter 27.03.2005
    Geschlecht Hengst
    Stockmaß 163cm
    Rasse Hannoveraner
    Abzeichen Blesse, 2x Socke
    Fellfarbe Fuchs mit Flaxen

    Interieur
    selbstbewusst, temperamentvoll, neugierig, misstrauisch, mutig, nervenstark

    Zuchtinfos
    Gekrönt Nein
    Ersteller CatyCat
    Repainted: RoBabeRo
    Vorkaufsrecht CatyCat
    Vorbesitzer -
    Besitzer CatyCat

    Erfolge & Qualifikationen
    Western [ ] Englisch [x]

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***

    Eignung Dressur, Springen, Zucht

    Erfolge
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    Gesundheit
    Gechippt []
    Letzte Impfung 27.05.2016
    Letzte Wurmkur 27.05.2016
    Beschwerden -

    Hufzustand
    Letztes mal Ausgeschnitten -
    Letztes mal Beschlagen -
    Beschlag -
    Beschwerden -