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Persephone

Lighting up like a flare - Quarter Horse

Turniername: Lighting up like a flareRufname: FlareVon dem: Unbekannt(v.d. Ubk., a.d. Ubk.)Aus der: Unbekannt(v.d. Ubk., a.d. Ubk.)Geschlecht: StuteGeburtsjahr: 2008Geburtsort: USARasse: Quarter Horse (100%)Stockmaß: 156 cmFellfarbe: SchwarzbraunerKopfabzeichen: SchnurblesseBeinabzeichen: 4x weiße FesselCharakter: Flare ist eine sensible, aber freundliche Stute. Sie ist sehr verschmust und liebt die Bodenarbeit, ist aber auch lernwillig unter dem Sattel, jedoch muss man sehr feinfühlig reiten, da sie auf jede noch so kleinste Hilfe reagiert. Das macht sie aber auch zu einem perfekten Pferd für fortgeschrittene Anfänger, da sie Fehler auch korrigiert.Beschreibung: Flare wurde für den Westernreitsport gezüchtet und zeigt durch ihr großes Vertrauen gegenüber ihrem Reiter ein großes Potential im Trail. Sie kann aber durch ihre gut gebauten, kräftigen Beine auch im Springreiten genutzt werden.Eingeritten: JaSchmiedefromm: JaReitstil: WesternPotential: Westernreiten (Trail), SpringreitenWestern: EDressur: ESpringen: EMilitary: EDistanz: EGalopprennen: EFahren: EBesitzer: PersephoneVorbesitzer: NiemandErsteller: NurayVKR: NurayReitbeteiligung: NiemandZu verkaufen: NeinNoch keine

Lighting up like a flare - Quarter Horse
Persephone, 10 Aug. 2013
    • Persephone
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      'Pieeep, pieeep, pieeep, pieppieppieppie-' Mit meiner Hand holte ich aus, schlug auf den Wecker und sofort verstummte dieser. Murrend drehte ich mich um, blickte auf die Anzeige und meine Augen weiteten sich: Es war schon 7 Uhr! "Verdammter Mistwecker ...", flüsterte ich fluchend, während ich aus dem Bett humpelte und mich anzog. "Immer, immer eine Stunde zu spät! Aaah, verdammte ...", fluchte ich, als ich mit meinem Fuß gegen den Nachttisch stieß. Auf einem Bein hüpfend zog ich meine Reiterhose an, kramte auch noch die Reitstiefel aus meinem Schrank und raste die Treppe hinunter, stoppte knapp vor dem Esstisch und kniff die Augen zusammen. Eine Tüte vom Bäcker lag in der Mitte mit einem Zettel daran, den ich sofort abriss und las. 'Von deiner Mutter, damit du auch mal was zu essen kriegst.' Ich lachte leise und öffnete die Tüte. Drei Brezeln, fünf Brötchen. Viel zu viel! Ich holte ein Brötchen heraus, schnitt es in zwei Stücke, beschmierte es mit viel zu viel Butter und viel zu viel Marmelade und stopfte es förmlich in mich rein, ehe ich ein paar Dinge in meine Handtasche einpackte und auch mein Portmonnaie durfte ich nicht vergessen. Als ich alles hatte zog ich meine Reitstiefel an und stiefelte aus dem Haus, öffnete die Tür von meinem blauen Van und stieg ein. Meine Handtasche legte ich auf den Beifahrersitz und nachdem ich mich angeschnallt hatte machte ich mich auf den Weg. Nach ungefähr einer halben Stunde sah ich das Schild auf der Einfahrt: "Pferdehandel". Heute wollte ich nämlich das erste Pferd für mein Gestüt kaufen - das Gestüt hatte ich erst vor einiger Zeit erworben und ich wollte nun auch züchten. Quarter Horses standen als erstes auf meiner Liste; Quarter Ponys wollte ich eventuell auch noch dazu nehmen. Ich parkte meinen Van auf dem Parkplatz und stieg aus, meine Handtasche nahm ich natürlich mit und dann ging ich sofort in die Halle, in der die Veranstaltung schon gestartet hatte. Gerade wurde ein Vollblut vorgeführt in der Farbe Champagne. Es sah an sich sehr interessant aus, aber es passte nicht in meine Zucht, daher wartete ich, bis das nächste Pferd kam: Ein Barockpinto. Ebenfalls unpassend für mich. Das nächste Tier war eher was in der Kategorie, die ich suchte, es war ein Quarter Pony. Leider war es ziemlich ungestüm und bei der zweiten Runde entriss es sich von seinem Führer und raste aus der Halle. Dann wurde alles abgebaut und ich dachte, es wäre vorbei, als ein Pferd - diesmal geritten - in die Halle kam. Es war eine Stute, schwarzbraun mit dunkelbraunem Langhaar und ein Quarter Horse. "Woaah, die ist schön!", hörte ich irgendwo von der Seite. "Aber nichts für uns, wir suchen doch nen Deutsches Reitpony ...", flüsterte jemand anderes. Ich hob jedoch blitzschnell meine Hand und der Richter zählte runter von drei - zwei ... eins ... "Und die Stute geht an die junge Dame!", rief der Richter und ich stand sofort auf, ging aus der Halle hinaus und draußen begegnete ich der Besitzerin - Nuray. "Hey! Ich bin die Käuferin von der Kleinen.", sagte ich und hielt Nuray die Hand hin, diese schüttelte diese dann auch begrüßend. "Ich weiß, habs gerade mitgekriegt. Willst du sie eben zur Probe reiten?", fragte sie und deutete auf den freien Reitplatz, der extra dafür gedacht war. Ich nickte und übernahm die Zügel der Quarter Horse Stute. Ich war nicht daran gewöhnt, Western zu reiten, aber mit ihr konnte ich den Anfang machen. Flare, so war ihr Rufname, folgte mir artig und ich führte sie zu X, wo ich aufstieg und es mir im Sattel bequem machte. Als ich beide Steigbügel gefunden hatte, ging Flare durch leichten Schenkeldruck von mir dann auch direkt in den Schritt, der gelassen und ruhig war. Die Zügel ließ ich extra lang, konnte jedoch sofort Zügelkontakt aufbauen, obwohl wir gar nicht so verbunden waren. Ich lenkte Flare auf den Zirkel und musste mich erst einmal daran gewöhnen, dass ich jetzt zwei Zügel in der Hand hatte; In dem Englischen Reitstil hatte man ja für gewöhnlich nur einen. Wieder durch sehr leichten Schenkeldruck ging sie dann in den Trab, der etwas schwungvoller war. Dann wollte ich auch ihr Potential testen. Ich ließ sie mit vollem Schwung galoppieren und lehnte mich dann zurück, Flare verstand durch ihre sensible Art sofort, was ich wollte, hielt ruckartig an und schlitterte einige Meter weiter durch den Sand, bis wir knapp vor dem Zaun stoppten. Ich lobte Flare mit einem leisen "Brav gemacht" und ritt sie noch einige Runden, bis ich abstieg und sie zum Tor führte, wo Nuray wartete. "Die hat ganz schönes Potential.", sagte ich und streichelte die dunkelbraune Stute, die aufmerksam einen Punkt in der Ferne fixierte. Nuray nickte und schnell war alles Geschäftliche geregelt - ich durfte die Stute endlich mit nach Hause nehmen. Nuray stellte mir freundlicherweise ihren Hänger zur Verfügung und ich führte die Stute, nachdem ich sie abgesattelt hatte, in den Hänger hinein. Dabei machte sie kaum Anstalten, daher ließ sich die Klappe auch problemlos schließen und nachdem ich in das Auto einstieg, verabschiedete ich mich von Nuray und fuhr zum Hof, wo ich Flare auslud und auf die Weide brachte. Sie sah sich erst ein wenig um, bevor sie anfing, zu grasen. Ich verstaute währenddessen die Papiere von ihr und verlagerte ihr Sattelzeug in die Sattelkammer, bis ich sie noch ein wenig beobachtete und dann ins Haupthaus ging.
    • Jackie
      Verschoben am 11.02.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Persephone
    Datum:
    10 Aug. 2013
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