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Friese

Lighters - Lusitano - Hengst

Lighters - Lusitano - Hengst
Friese, 30 Aug. 2013
    • Friese
      Alte Berichte:

      30.11.2011 by Friese:
      Pflegebericht:

      Heute machte ich mich auf den Weg zu meinen neuen Zuchthengst Lighters. Der hübsche Hengst stand bei meiner Ankuft, natürlich nach dem Frühstück, brav in der Box. Er streckte sich kurz, als ich ihn aus seiner Box führte, lief dann aber mit. Der Klang seiner Hufen war bis zum saftigen Gras der Weiden zu hören. Dann hörte man nurnoch sein lautes Wiehren. Ich machte mich wieder auf den Weg in den Stall um seine Box sauber zu machen. Als dies fertig war holte ich sein Putzzeug und seine Trense. Zuletzt folgte der Sattel. Ich richtete alles schön hin und holte ihn dann in den Stall. Ich putzte ihn und trenste ihn dann. Er stand wie angewurzelt da. Nun kam der Sattel und dann war er auch schon fertig. Ich stieg auf und ritt mit ihm auf den Platz. Auf dem Platz ritt ich ihn erstmal war und nachdem ich ihn wargeritten hatte trabte ich ihn an. Er hatte einen schwungvollen Trab. Aus dem Trab ging es dann in den Galopp. Ich bremste ihn ab und machte ein paar Bahnabläufe. Ich ritt ihn dann noch trocken und ritt dan zürck in den Stall. Ich stieg ab und satteltete ihn dann ab. Danach folgte die Trense. Ich brachte Sattel und Trense in die Sattelkammer und putzte ihn dann nochmal. Ich führte ihn die in die frische Box und gab ihm was zu fressen. Er fraß es und sah mich dann fragend an. "Das wars mein kleiner" meinte ich und gab ihm noch eine Karotte. Der kleine hatte immer Hunger. Ich lief zum Eingang des stalls und rief "Nacht meine Hübschen!" Ich machte das Licht aus und fuhr dann nach Hause. Nach dem Essen ging ich auch schon ins Bett.

      12.05.2013 by Helly25:
      Hufschmiedbericht für Lighters
      Heute sah ich mir Lighter's Hufe an. Ich kam ein wenig zu spät an, Lighters stand aber noch draußen angebunden, und ich klopfte ihm kurz auf den Hals, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nur wenig ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch eine Weile an seinen Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig herumlaufen. Die Hufe waren jetzt wieder normal. Ich kraulte ihn noch einmal kurz hinter den Ohren und gab ihm ein Pferdeleckerli. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihm.

      12.05.2013 by Friese:
      Pflegebericht:
      Heute machte ich mich nach langem mal wieder auf in den Stall. In meiner Abwesenheit hatte sich ein Freund um das Gestüt gekümmert. Als ich jedoch in den Stall kam, fand ich meine Pferde immernoch in ihren Boxen. Sie sahen im Moment nicht sehr lebensfroh aus und so stellte ich alle erstmal auf die Weiden, dort tobten sie lange. Durften sie etwa bei ihm nicht raus? Nanu Nana kam nach kurzer Zeit angetrabt und nötigte mich nach einer Karotte, welche ich ihr dann auch gab. Ich überlegte zu welchen Stuten ich Nanu Nana stellen würde, nachdem ich Brooklyn zu Eowin gebracht hatte. Wahrscheinlich zu meinen Westernstuten. Nun kam auch mal Brooklyn gemütlich angetrottet. Ich gab ihr auch eine Möhre und ging dann die Boxen ausmisten. Bald würde der große Umzug anstehen. Dieser ging nach Frankreich zu unserem neuen Gestüt. Ich und Sweet hatten uns nämlich entschlossen zu züchten. Ich schloss das ausmisten mit dem letzten Karren ab und holte dann Slush von der Weide. Er war vor meiner Verhinderung angekommen und ich hatte noch nicht die zeit wirklich etwas mit ihm zu machen. So putzte ich ihn erstmal und ließ ihn dann laufen. Bei meinem Kumpel mussten die ganzen Pferde viel zu kurz gekommen sein, denn der Hengst galoppierte wie ein verrückter über den Platz. Immer wieder warf er wie wild seine Hinterhand in die Luft. Ich sah ihm lachend dabei zu. Ich hörte wie ein Auto auf den Hof fuhr. Bestimmt war das Tanja, meine Freundin. Wir wollten heute mit Nanu Nana und Pichon ausreiten gehen. Sie würde die kleine Stute reiten und ich den schwarzen Hengst. Ich war schon lange nicht mehr mit ihr und ihm im Gelände gewesen. Slush drehte noch immer seine wilden Runden auf dem Platz. " Hol schonmal Nana" meinte ich zu ihr und ging dann langsam zu Slush. Ich holte den Hengst vom Platz und brachte ihn auf die Weide, dabei holte ich auch gleich Pichon. Der Hengst ließ alles brav mit sich machen. Noch zumindestens. Ich band den Rappen neben meine kleine Scheckenstute und lief dann zusammen mit Tanja zur Sattelkammer, wo wir das nötige Zubehör für die beiden holten. Draußen auf dem Hof übte Pichon nun mal lauthals einen Aufstand. Ich lief zusammen mit dem Zubehör raus und schimpfte ihn kurz. Dann begannen ich und Tanja die Pferde zu putzen. Dies war nach kurzer Zeit auch erledigt und wir machten sie für den Ausritt fertig. Nach insgesamt 15 Minuten schwang ich mich in den Sattel und wartete auf Tanja. Broken, Brooklyn, Slush und Lights würde ich später nur noch ein bisschen durch die Halle scheuchen. Zu mehr war heute weder Zeit, Lust oder Kraft. Doch nun stand erstmal der Ausritt mit Tanja an. Ich ritt neben ihr vom Hof und sah mich dann kurz um. Wir bogen auf den Weg neben den Weiden ein und ich fragte sie, ob wir ein bisschen traben wollte. Sie bejahte die Frage und ich trieb Pichon an. Er wolbte den Hals und buckeltete kurz, lief dann aber brav weiter. Auch Tanja trabte Nana an und die beiden folgten uns, da Nana ruhiger und langsamer lief als Pichon. Der kleine sah sich immer wieder nervös um. Als wir die nächste Abbiegung erreichten, entschieden wir uns die Wiesen bergauf zu Galoppieren. Mir würden die Ausritte mit ihr sehr fehlen, doch für die Zucht war der Umzug das beste. Ich galoppierte also Pichon lachend an und ließ ihm dann lange Zügel. Tanja tat es mir gleich und Nana schoss nach vorne. Pichon legte nochmal einen Gang zu und hängte dann die kleine ab. Auf dem Hügel angekommen, konnte man einen Teil des Gestütes sehen. Nun war der richtige Zeitpunkt um die Pferde verschnaufen zu lassen und Tanja von meinen Plänen zu erzählen. Sie war traurig, verstand es jedoch auch. Wir ritten im Schritt wieder langsam auf den Hof und machten dort die beiden Pferde fertig. Ich brachte sie beide auf ihre Weiden und Tanja räumte das Zeug auf. Dann holten wir zusammen die letzten vier. Ich trieb die Hengste ein bisschen in der Halle und Tanja longierte Brooklyn auf dem Platz. Dann kamen alle auch schon wieder in die Boxen. Tanja verabschiedete sich ausgiebig von Brooklyn. Morgen würde sie zu Eowin kommen. Ich wusste, dass sie dort ein gutes Zuhause hatte. Und meine Neuankömmlinge brauchten auch Pflege und Brooklyn würde der Zucht an sich auch nichts mehr bringen. Ich würde die kleine sehr vermissen, das war mir klar. Ich bereitet noch alles für den Umzug morgen vor, während Tanja schon heimfuhr. Dann fuhr auch ich heim und legte mich schlafen.

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      23.06.2013 by Friese:
      Pflegebericht:

      Ich machte mich mal wieder auf den Weg zu Lighters. Ich wollte mich schon länger von dem Hengst trennen, jedoch fand er kein neues Zuhause. Ich konnte es nicht verstehen. Er war ein toller Hengst mit tollen Gängen. In meine Zucht passte er nur leider nicht und ich wollte nicht mehr so viele Pferde im Stall haben, da ich einfach keine Zeit für so viele Tiere hatte und ich sie nicht vernachlässigen wollte. Im Moment hatte ich für ihn ein Angebot von Helly, diese musste jedoch noch ein bisschen sparen. Zu günstig wollte ich meinen Hengst nämlich auch nicht hergeben. Ich putzte gedankenverloren über sein Fell und holte dann seine Trense, welche ich ihm dann sanft aufzog. Ich lief mit ihm zusammen aus dem Stall und auf den Weg direkt an den Koppel. Dies war mein Lieblingsweg, weil hier die Sonne gut hin kam und ich die anderen Pferde auf der Koppel eigentlich immer sehen konnte. Naja, wenn es nicht so matschig wäre, dann wären sie auch draußen. Nur wenn ich sie jetzt auf die Koppel lassen würde, dann würden sie alles kaputt machen. Wir liefen gute eine Stunde. Ich war schon gut aus der Puste als wir endlich wieder am Stall ankamen, doch ich wollte Lighters noch ein bisschen in der Halle laufen lassen und so tat ich dies. Wirklich Lust hatte ich nicht mehr, der Hengst jedoch schon. Er sprang wie ein verrückter durch die Halle und freute sich über die Bewegung. Nach einer guten weiteren halben Stunde nahm ich ihn und band ihn vor seiner Box aus, welche ich dann ausmistete. Danach ließ ich ihn wieder in diese und machte, wie immer, meinen Kontrollgang. Danach gab es noch Futter für alle und ich konnte heimfahren.

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    • Sosox3
      Pflegebericht der Verkaufspferde
      -Aus Rachel's Sicht-

      Unsere Verkaufpferde hatten es nun auch nach Colorado geschafft und Toby machte schon die erste Box für Feather in the Air fertig. Der zweite würdeNiki sein. Doch zunächst kamen die Zwei auf die verschneite Weide. Feather ging brav ohne zu tänzeln oder irgendwelche Komplikationen neben Toby her, Niki hingegen führte sich auf als wäre Simon sein Kratzbaum und kratzte seinen Kopf am Oberkörper's meines Bruders. „Ach jetzt hör schon auf“, murrte Simon und ließ den Junghengst auf der Weide von seinem Halfter. Auch Feather wurde los gelassen und er tobte sich auch gleich mit Niki los. Als nächstes nahm ich mir Lighter's vor und legte ihm seinen Longiergurt und einen Kappzaum an und longierte ihn. In allen 3 Grundgangarten lief er gut und er schnaubte brav ab während Elena Don't draußen laufen ließ und auch er war lernwillig. Nach der Arbeit kamen beide zu den anderen auf die Weide und wir vier widmeten uns Confusion Bay, Last Tribut, Happy Mistake und Einfari. Elena hatte sich Happy geholt und ich mir den Shettyhengst Einfari und zusammen gingen wir eine Runde spazieren. Wir unterhielten uns über alle möglichen Sachen der Zucht von uns und als wir wiederkamen war Confusion Bay und Last Tribut dabei noch Longiert zu werden. Wir brachten die zwei Pferde ebenfalls auf die Weide und nahmen uns die beiden Fohlen Rebell und Bem-Te-Vi vor. Beide ließen wir laufen und ich verdonnerte Jesse auch direkt dazu den Tinkerhengst Hope in Despair zu reiten. Hope war einer meiner Lieblinge und ich hatte ihn lieb gewonnen. Als letztes war dann auch noch Warrior for your Heart dran und er wurde von Elena eine halbe Stunde longiert ehe er fertig war und ich mich abends in mein Bett fallen ließ.
    • Rasha
      Pflegebericht für die Verkaufspferde

      Zuerst ging ich in die Sattelkammer und nahm die Halfter der Verkaufspferde aus den Spinden. Anschließend hängte ich alle vor die jeweilige Box der Pferde. So ersparte ich mir das Hin- und Hergerenne zwischen Stall und Sattelkammer, wo zurzeit auch diverse Umzugskartons bereitstanden.
      Niki halfterte ich als erstes auf und brachte ihn auf die Koppel. Der Hengst tobe freudig davon, als ich ihm das Halfter abnahm. Ich hängte Strick und Halfter an den Haken an der Koppel und ging zurück, um Don’t understand you, den Mix zu versorgen. Ihn brachte ich ebenfalls auf die Koppel, nachdem ich ihn kurz geputzt hatte.

      Nun nahm ich Warrior for your heart mit zum Roundpen. Dort ließ ich ihn einige Zeit laufen und forderte Tempo- und Richtungswechsel. Nachdem er sich gewälzt hatte, durfte er den restlichen Tag auf der Weide mit Lighters, der schon von einem Stallmädchen rausgebracht worden war, verbringen. Die beiden Hengste verstanden sich gut und tobten spielerisch über die große Weide.

      Die beiden Fohlen Rebell und Bem-Te-Vi brachte ich gemeinsam auf einen Sandpaddock. Damit sie etwas zu tun hatten, legte ich noch einen Horseball dazu. Neugierig beäugten die beiden Kleinen das seltsame Ding, biss ich Rebell traute und mit der Nase dagegen stieß. Dann war die Angst besiegt und freudig spielten sie mit dem Ball.

      Als nächstes machte ich Feather in the Air fertig. Ich putzte ihn gründlich und sattelte ihn dann für seine Trainingsstunde. Als ich ihn auftrenste, kam bereits die Trainerin, um ihn abzuholen. „Ich stelle ihn nachher auch auf den Paddock, holst du ihn dann wieder rein?“, fragte sie mich. Ich bejahte und holte nun Norik, den Miniappaloosa aus der Box. Auch er genoss eine ausführliche Bürstenmassage, bevor er von mir longiert wurde.

      Happy Mistake, die Mixstute wartete breits darauf, ebenfalls aus der Box geholt zu werden. Auch sie würde gleich zum Training abgeholt werden, sodass ich sie putzte und sattelte. Hier war es gar nicht so einfach, ihre Trense in dem ganzen Umzugsdurcheinander in der Sattelkammer zu finden, da sie nicht, wie sonst, an ihrem Platz hing. Nach ein paar Minuten wurde ich fündig, sodass die Stute fix und fertig gesattelt und getrenst auf ihre Stunde wartete.

      Da sich die beiden Hengste Hope in Despair und Navelrock sehr gut verstanden, entschied ich mich, mit beiden eine Runde ins Gelände zu gehen. Ich würde den Tinker reiten und Navelrock als Handpferd mitnehmen. Nachdem ich sie zum Ausritt vorbereitet hatte, stieg ich auf und ritt in Richtung Wald. Auf einer geraden Strecke wagte ich sogar ein Stückchen zu Traben, was hervorragend klappte. Nur gegen Ende der Strecke wiegelten sich die Hengste ein wenig auf und ich hatte gut zu tun, beide wieder auszubremsen. Nach einer guten Stunde erreichten wir wieder den Hof. Ich versorgte die Pferde und brachte sie ebenfalls auf den Paddock.

      Anschließend mistete ich alle Boxen des Stalls aus, entfernte nasse Stellen und die Pferdeäpfel und streute sie mit frischem Stroh ein. Jedes Pferd bekam eine große Portion Heu in die Box. Gegen Abend holte ich alle Pferde nach und nach von den Weiden und Paddocks zurück in den Stall und brachte sie in ihre Boxen, wo sie die Nacht verbringen würden.

      [3198 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha]
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    30 Aug. 2013
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  • Lighters










    Rufname: Light, Lighters

    M: -

    V: -

    Geschwister: -


    Geburtsdatum: 07.07.05

    Alter: 8 Jahre

    Geschlecht: Hengst

    Rasse: Lusitano

    Fellfarbe: Brauner

    Langhaar: schwarz

    Stockmaß: 1,65cm

    Gesundheit: ~gut~


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    Beschreibung:


    Lighters ist ein lieber Hengst. Er ist wie der Blitz und Donner. Er ist ein bisschen naiv, aber nicht sehr.


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    Besitzer: Friese

    Vorbesitzer: Gaitano

    VorVorbesitzer: -


    Ersteller: Gaitano

    VKR: Gaitano

    Pfleger:~niemand~


    Geeingnet für: Profis

    Eingeritten: Ja

    Eingefahren: Ja

    Reitstil: Englisch


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    Qualifikationen

    Galopprennen: E

    Western: E

    Spring: E

    Militairy: E

    Dressur: E

    Distanz: E

    Fahren: E


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    Gekört? Nein

    Kür-Musik

    Zuchteinstellung: -

    Nachkommen: -


    HK-Schleife: ~noch keine~


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