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Friese

Lestat de Lioncourt - Welsh B - Hengst

[color=rgb(105,105,105)][font='Century Gothic'][img]http://www.abload.de/img/namek7y1.png[/img] [size=1]Les[/size] [b]Abstammung[/b] [img]http://www.abload.de/img/stammbaum07e5.png[/img] [b]Abstammung[/b] schlecht [size=1]keine existierenden Eltern[/size] [b]Alter[/b] 8 Jahre [b]Geschlecht[/b] Hengst [b]Rasse[/b] Welsh B [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Fell[/b] [img]http://www.abload.de/img/farben7oa.png[/img][img]http://www.abload.de/img/farbe2n76x.png[/img] [size=1]Blue Roan - Schecke[/size] [b]Abzeichen[/b] [size=1]schmale Blesse, Schnippe v.L weiß gestiefelt | v.R. weiß gestiefelt h.L weiße Socke | h.R weiß gestiefelt[/size] [b]Besonderheiten[/b] - [b]Seltenheitsgrad[/b] hoch [b]Stockmaß[/b] 1.37 [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Charakter | Beschreibung[/b] freundlich, gehorsam, lernwillig, ehrgeizig Lestat ist ein echtes Verlasspferd. Er bleibt in so gut wie jeder Situation gelassen und lässt sich selten ablenken. Auf der Weide jedoch lässt er sich auch gerne mal von seinem Kumpanen Ron anstecken und jagt mit ihm über die Weide. Anfängerpferd [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Zuchtpapiere[/b] nicht vorhanden [b]Zuchteinstellung[/b] - [b]Vererbung[/b] [size=1][b]Farbe[/b] unbekannt [b]Charakter[/b] unbekannt [b]Potential[/b] unbekannt[/size] [b]Qualifikationen[/b] [b]primäre Eignung[/b] Galopprennen [size=1][b]sekundäre Eignung[/b] Freizeit[/size] [size=1][b]Dressur[/b] A [b]Springen[/b] E [b]Military[/b] E [b]Distanz[/b] E [b]Galopprennen[/b] M [b]Western[/b] E [b]Fahren[/b] E[/size] [b]Erfolge[/b] ______________________________ [img]http://i44.tinypic.com/161hj0o.gif[/img][img]http://i40.tinypic.com/j9yhwg.gif[/img][img]http://i40.tinypic.com/j9yhwg.gif[/img] [size=1]1. Platz Galopprennen, 3. Platz Galopprennen, 3. Platz Galopprennen [/size] [b]Besondere Erfolge[/b] - [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Ausbildungsstand[/b] eingeritten [b]Reitstil[/b] Englisch [b]Ausbilder[/b] - [b]Trainer[/b] - [b]Reitbeteiligung[/b] - [b]Besitzer[/b] vampyrin [b]Ersteller/VKR[/b] vampyrin [b]Pferdewert[/b] - [img]http://i44.tinypic.com/6yiqyq.jpg[/img] [b]Tierarzt[/b] - [b]Hufschmied[/b] - [b]Gesundheitszustand[/b] gut [size=1][b]Letzte Impfung[/b] 21. May 2011 [b]Letzte Wurmkur[/b] 21. May 2011 [b]Krankheiten/Beschwerden[/b] keine[/size] [b]Hufzustand[/b] gut [size=1][b]Letztes mal ausgeschnitten[/b] 12.05.2013 [b]Beschlagen: [/b]nein [b]Probleme/Besonderheiten[/b] keine[/size][/font][/color]

Lestat de  Lioncourt - Welsh B - Hengst
Friese, 1 Juni 2012
    • Friese
      vampyrin
      Nov 15 2009 02:22 PM


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      [Körungsversuch, von Dia]

      [für Lestat]
      Heute war es soweit; ich durfte mit Lestat an einer Körung teilnehmen. Der Hengst war sehr aufgeregt und ich musste ihn ein wenig beruhigen. Ich tätschelte ihm sein blaues, nassgeschiwitztes Fell und ritt nun in die grosse Halle ein. Ich trieb Lestat ein wenig an, obwohl nicht sehr viel Schenkeldruck nötig war um ihn zu bewegen. Seine Bewegungen waren imposant und im starken Trab ritt ich zum Buchstaben C und parrierte Lestat vor den Richtern zum Halt durch. Lestat war sehr fein in der Hand und liess sich gut Bremsen. Ich begann etwas über die Welsh Ponies zu erzählen: «Welsh Ponies Sektion B sind sehr kinderliebe Ponies, auf denen manches Kind seine erste Schleife geholt hat, übrigens auch ich. Um aus dem Welsh A Pony ein sportbezogenes Pony auch für grössere Kinder zu machen, wurde ein orientalischer Berber in die Rasse eingekruzt. So wurde aus dem kleinen Welsh A Pony ein Sportpony für Kinder, das aber auch Erwachsene begeistern kann. » Nach der kurzen Rede stieg ich von Lestat und liess ihn von den Richtern begutachten. Dafür stand ich vor ihm hin und hielt die Zügel fest. Den Richtern viel der feine Übergang der Scheckung und die blaue Färbung auf. Auch die dichte Mähne und der lang getragene Schweif begeisterte die Richter. «Er hat gute Gene!» , sprachen die Richter überzeugt und setzten sich wieder auf ihre Plätze. Ich setzte mich wieder in den Sattel und veranlasste Lestat anzutraben. Er reagierte brav auf die Hilfen und ich liess ihn wieder durch den Rücken gehen. Bei A wendete ich auf den grossen Zirkel ab. Wieder bei A angekommen legte ich das äussere Bein zurück und galoppierte den Hengst an. Ich musse etwas mehr Beindurck geben, doch er galoppierte schleisslich an. Nach ein paar Sprüngen verkürzte ich den Galopp und bei X legte ich das andere Bein zurück und er vollführte einen fliegenden Wechsel. Leider war er nicht im Rythmus. Nun ging ganze Bahn und liess die Zügel langsam länger werden, bis ich sie nur noch an der Schnalle hielt. Lestat wurde etwas schneller, was ich aber nicht so schlimm fand. Nun nahm ich die Zügel wieder auf und verlürzte den Galopp. Bei E parierte ich zum Schritt durch. Ich parrierte ihn nach ein paar Schritten zum Halt und schwang mich vom Sattel. Ich lobte Lestat kurz und liess ihn eine Verbeugung machen. Er knickte mit dem Vorderbein ein und ich lobte ihn nocheinmal und veranlasste ihn dazu, im spanischen Schritt durch die Halle zu gehen. Auch das machte er gut und hob seine Beine sehr hoch. Nun tippte ich mit meiner Gerte fein auf seine Nüstern und er begann zu flehmen. Nun stieg ich wieder auf und trabte Lestat an. In einem imposanten starken Tra verliess ich die Halle. Kaum hatten wir die Halle verlassen, lobte ich Lestat überschwänglich. Er hatte seine Arbeit wirklich gut gemacht!

      (2809 Zeichen)

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      vampyrin
      Nov 15 2009 02:24 PM


      Training Galopprennen L - M
      [von Dia]

      Schon von Weitem sah ich das reisige 'Stadion', die zuschauertribünen und die riesige Rennbahn. Endlich hatte ich mich durch den Stau gekämpft und konnte den Motor meines Autos abstellen. Da begrüsste mich auch schon vampyrin, die den Roanschecken Lestat schon ausgeladen und gesattelt hatte. Ich kannte die beiden ja schon sehr gut, und deshalb zog ich mir die Reitkappe an und begrüsste Les ersteinmal er beschnupperte mich aufmerksam, und erkannte mich schliesslich doch noch. vampyrin grinste, und ich zäumte Lestat noch kurz auf. Er war ein seh umgänglicher Hengst, und gehörte zu meinen Lieblingen.
      Ich zog der Gurt nach, schnappte mir eine Gerte und schwang mich auf Les' Rücken. Als es in Richtung Rennbahn ging, wurde er aufgeregt und zappelig, sodass ich ihn bremsen musste.
      Zu meiner verwunderung war keine menschenseele auf der Rennbahn, wir hatten sie ganz für uns allein. Zuerst würden wir den Schnellstart, und eine Art 'Einwärmen' üben, also in langsamem Galopp über die Rennbahn. Lestat war voller Elan und preschte ersteinmal nach vorne, und ich bremste ihn wiedereinmal.
      Nachdem wir uns ordentlich aufgewärmt hatten, übten wir den Schnellstart, probierten einige verschiedene Arten und massen die Zeit des ersten Viertels. «Gar nicht mal so schlecht!», lobte ich den kleinen Hengst, denn für seine Grösse war er echt schnell.
      Mittlerweile war der Kleine müde geworden, und nach dem letzten Start, fegte er trotzdem nochmal über die Rennbahn. Ich liess ihn auslaufen und schliesslich parierte er zum Schritt über. «Braav, mein Kleiner!», lobte ich den Hengst und führte ihn noch eine Weile Schritt. Vampyrin kam zu mir gelaufen und wir plauderten auch während dem absatteln noch über Dies und Jenes. Ich gab Lestat noch eines meiner selbstgebackenen Leckerlies und führte ihn mit dem Halfter in Vamp's Transporter. Brav liess er sich einladen und Vamp fuhr mit ihm wieder zu ihrem Hof. Auch ich stieg in mein Auto und mit einem Heulen sprang der Motor an.

      Fazit

      Lestat ist trotz seiner geringen Körpergrösse ein gutes Rennpferd, bei Rennen für Ponies oder auch für Pferde hat er bestimmt Chancen, auch in den höheren Qualifikationen.
      Eindeutig hat er das Zeug zum Rennpferd.


      Lestat hat Galopprennen L - M erfolgreich bestanden!


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      [font="""]vampyrin
      [font="""]Nov 15 2009 02:27 PM[/font] [/font]


      [font="""][​IMG][/font]
      [für crestin, Strigoi, Wife, Ron, Les]
      Ich riss die Stalltür auf und schob die Schubkarre hinein. Ich mistete zuerst die Boxen von crestin, Strigoi, wife und Ron aus. Dann Sammelte ich das schmutzige Stroh auch noch aus Lestat's Box heraus und schmiss dann alles auf den Misthaufen. Ich schleppte Stroh herbei und streute die Boxen wieder ein. Nachdem ich alles weggebracht hatte, streifte ich Les das Halfter über und band ihn an. Schnell putzte ich ihn, dann sattelte ich den kleinen Hengst und trenste ihn auf. Er riss den Fuß weg als ich ihm die Gamaschen anlegen wollte, doch ich hielt ihn fest und bald saß der Beinschutz. Ich zog ihm das Halfter wieder über um noch kurz Kappe, Gerte und Handschuhe zu holen, danach führte ich ihn auf den Springplatz. Ich wollte nicht lange trainieren, da ich auch noch crestin reiten und mich mit Dia zu einem Ausritt verabredet hatte. Morgen würde mir garantiert alles weh tun, dachte ich, stieg dann aber auf und ließ Les ein paar Runden im Schritt laufen. Irgendwann schnalzte ich und drückte meine füße gegen seinen Bauch. Er legte die Ohren an und trabte los. Anscheinend hatte er wieder schlechte Laune weil er noch nicht springen wollte. Immer wieder wollte er kehrtmachen und über das nächstbeste Hindernis hüpfen. Ich ließ aber nicht locker, sondern ließ ihn noch weiter seine Runden drehen, bis er auf mich hörte und brav tat was ich wollte. Immer wieder ließ ich ihn die Gangart wechseln, baute ein paar Volten und Schlangenlinien ein und ließ ihn mehrere Handwechsel gehen, damit er auf jeder Hand ordentlich aufgewärmt war. Er suchte den Zügel und galoppierte auf eine kleine Hilfe von mir an. Ich lobte ihn und ritt noch zwei Runden. Er ging gut und fleißig am Zügel und kaute auf dem Gebiss herum. Ich war sehr zufrieden, also lenkte ich ab und ließ den Roan auf einen kleinen Steilsprung zulaufen. Ich drosselte das Tempo und er machte freudig einen großen Satz darüber. Und weiter ging es. Ich lenkte noch einmal in Richtung eines nun etwas größeren Oxers. Les durfte etwas beschleunigen, Sprang in hohem Bogen darüber und kam falsch auf. Lestat stolperte, riss die Stange noch mit herunter, die ihm gegen das Hinterbein stieß. Sofort riss er den Kopf in die Höhe und preschte quer über den Platz. Mit einiger Mühe schaffte ich dann doch ihn in den Trab durchzuparieren, doch mir viel auf, dass er nicht ganz klar ging. Ich sprang herunter und führte ihn auf den Hof, wo ich ihn ein paar Runden um mich herum traben ließ. Ganz eindeutig, er lahmte. Nicht viel, doch er schonte das linke Vorderbein, mit dem er falsch aufgekommen war. Ich sattelte ihn ersteinmal ab und untersuchte dann den Fuß. Er war etwas wärmer als die anderen, doch nicht viel. Vermutlich hatte er sich das Bein nur leicht umgeknickt. Ich beschloss bis morgen zu warten und dann gegebenfalls den Tierarzt zu rufen. Bald stand das Pony wieder in seiner Box und ich konnte mich um crestin kümmern. Sie war gerade erst zu mir gekommen und ich wollte sie heute das erste mal richtig trainieren. Sie genoß das Putzen sichtlich, schloss die Augen und blieb ruhig stehen. Ich bürstete ihr lange das seidige Fell, damit sie ein wenig Vertrauen zu mir aufbauen konnte. Ich suchte ihren Sattel hervor, den sie sich im Moment noch mit Wife teilen musste, weil noch keinen eigenen für sie auftreiben konnte. Sie lief brav neben mir her als ich sie zum Platz führte und sah sich neugierig um. Nachdem ich nachgegurtet hatte, stieg ich in den Sattel. Crestin blieb brav stehen und lief auf Kommando direkt an. Bald ließ ich sie in einen leichten Arbeitstrab wechseln und spielte ein wenig mit den Zügeln, bis sie anfing zu kauen und den Kopf senkte. Die dichte weiße Mähne wallte über ihren grau-blauen Hals. Das Pony hatte einfach traumhafte Gänge und hörte auf jede noch so kleine Hilfe. Ein leichter Schenkeldruck reichte, dass sie angaloppierte. In jeder Kurve bog sie sich nach innen. Ich parierte sie vom Galopp direkt in den Schritt durch. An der kurzen Seite ging es wieder in die dritte Gangart und wir ritten einen Wechsel durch die ganze Bahn, ungefähr in der Mitte des Platzes ließ ich sie einen fliegenden Galoppwechsel springen, ritt noch eine Runde und parierte sie in den Schritt. Als sie sich trockengelaufen hatte, stieg ich ab und führte sie das restliche Stück zurück in den Stall. Nach einer kurzen versorgung, machte ich Wife transportfertig, warf das Sattelzeug auf den Rücksitz und führte die Stute in den Hänger, wo sie ohne Probleme hineinging. Ich lobte sie und fuhr dann zu Dia.
      Sie war gerade dabei Dee zu putzen, also gesellte ich mich zu ihr. Wife legte kurz die Ohren an und fletschte die Zähne in Dee's Richtung was er zurückgab, doch dann blieben beide ruhig stehen. Während Dia Dees Hufe auskratzte, sattelte und trenste ich mein Welshpony schonmal auf. Bald darauf ritten wir nebeneinander vom Hof und ritten in den Wald. Dort war zwar Reiten eigentlich gar nicht erlaubt, doch das störte uns relativ wenig. Allerdings war der Weg sehr schmal und ich musste hinter Dia herreiten. Bald wurde der Weg ebener sodass Dia Dee antrieb und im Galopp den Weg entlangflitzte. Bald stießen wir auf einen dicken Baumstamm und mit Leichtigkeit sprangen beide Ponies darüber. Der Weg wurde wieder schlechter, deshalb ging es nun in einem ruhigen Trab weiter. Neben uns tauchten allmählich Felder auf und der Wald lichtete sich. Als uns eine Gruppe Fußgänger entgegenkam parierten wir in den Schritt und nickten wage in die Richtung der Seniorengruppe. Inzwischen standen die Bäume nur noch vereinzelt um uns herum und wir betraten ein kleines Wohngebiet, dass wir jedoch nach kurzer Zeit durchquert hatten. Um uns herum waren nun überall Wiesen und Felder. Wir bogen in einen schmalen Feldweg ein und blieben am Rand einer großen Wiese stehen. Dia grinste mich an, ich grinste zurück und konzentrierte mich dann auf Wife. "Auf die Plätze, fertig los!", rief ich nur und die Stute preschte davon. Dee war scheinbar etwas überrumpelt, doch er holte schnell auf. Ich blickte kurz zurück auf den Rappen der immer näher kam, doch weder Wife noch ich wollten ihn an uns vorbeiziehen lassen. Ich gab der kleinen Stute Schenkelhilfen und sie holte alles aus sich heraus und beschleunigte nocheinmal. Da war auch schon der Rand des Feldes in Sicht. Dee war inzwischen direkt neben uns und immer wieder wechselte die Führung. Wife erhöhte noch einmal das Tempo und zog davon. Dee hatte keine Chance mehr und total ausser Atem hielten wir am Rand des Feldes. Ich klopfte Wife ausgelassen den Hals, dann gingen wir im Schritt weiter bis wir nach kurzer Zeit die Runde beendet hatten und wieder bei Dia angekommen waren. Ich putze Wife noch schnell über und warf ihr die Abschwitzdecke auf den Rücken, dann lud ich sie in den Hänger und fuhr, nachdem ich mich von Dia und Dee verabschiedet hatte, nach Hause.


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      vampyrin
      Nov 15 2009 02:30 PM



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      [für Sölf, Seven, Lestat und Mexicaner]
      Als ich an diesem Tag den Stall betrat, beschloss ich den Tag mal ganz meinen drei Fohlen Solfaxi, Miss Seventeen und Mexicaner zu widmen. Ich begann damit die Boxen auszumisten. Die Fohlen "schmiss" ich raus, auf die an den Stall grenzende Koppel. Eine Weile konnte ich mich von ihren Tobereien einfach nicht losreißen, doch irgendwann zwang ich mich doch dazu. Ich begann mit Sevens Box, die sich gleich am Stalleingang befand. Rasch entsorgte ich das schmutzige Stroh und den Mist und warf alles in die Schubkarre. Ich arbeitete mich durch alle Boxen durch, dann schleppte ich Stroh und streute alle auf. Den Pferden hatte ihre Morgenration an Heu bereits auf die Koppel geworfen und sie waren munter am Fressen. Ich ging hinaus und schmuste ein wenig mit meinem Isländerfohlen Solfaxi, kurz Sölf genannt. Sie würde ich heute nicht trainieren, da sie einen Pfleger hatte, der sie beschäftigen würde. Also schnappte ich mir das Marwarifohlen Mexicaner und führte es hinaus. Dort angebunden wartete er geduldig bis ich mit der Putzkiste zurückkam und sie öffnete. Sofort versank die Schnauze des kleinen Pferdes darin und er warf alles durcheinander. Die Bürsten flogen wild in der Gegend herum. Intelligenterweise hielt ich ihn nicht davon ab, sondern kriegte mich vor Lachen gar nicht wieder ein. Irgendwann erbarmte ich mich aber doch und schubste ihn sanft zur Seite bevor ich die Bürsten wieder hineinwarf. Dann nahm ich eine weiche Bürste heraus, verschloss vorsichtshalber die Kiste und begann vorsichtig über sein Fell zu putzen. Das schien den kleinen Hengst nicht zu interessieren. Er spielte wieder mit der Kiste, knabberte daran herum und versuchte sie, vergebens, zu öffnen. Nach einiger Zeit gab er auf und starrte sie nur böse an. Ich konnte mir ein Lachen noch gerade eben verkneifen und konzentrierte mich wieder auf den dicken Grasfleck, der ausgerechnet auf dem kleinen weißen Fleck gelandet war und nicht mehr rausging. Ich gab auf und nahm einen Hufkratzer zur Hand. Vorsichtig strich ich an einem Vorderbein entlang und hob den Fuß leicht an. Der kleine Hengst drehte seinen Kopf neugierig in meine Richtung. Ganz vorsichtig strich ich mit der Bürste des Hufkratzers am Huf entlang. Mex zappelte kurz, stand daraufhin aber wieder still. Ich wiederholte die Prozedur einige male, bis er sich nicht mehr daran störte und lieber gegen die Wand vor ihm starrte. Ich tätschelte ihm vorsichtig den Hals und gab ihm ein Leckerlie, bevor ich ihn wieder auf die Koppel entließ und Seven herausholte. Auch sie putzte ich lange und sorgfältig. Sie ließ es sich brav gefallen und schloss entspannt die Augen. Die Saddlebredstute war bereits ans Hufe auskratzen gewöhnt deshalb ging auch das ohne Probleme. Ich nahm ihren Strick in die Hand und lief neben ihr her in Richtung des kleinen Waldsees, nahe meinem Grundstück. Sie hüpfte neben mir her, schnupperte überall herum und erschreckte sich vor einem Eichhörnchen. Doch bald hatte sie sich von dem ungewohnten Anblick erholt und sah dem kleinen Tier interessiert hinterher. Wir waren am See angekommen. Ich ging mit dem Füßen hinein, doch Seven zögerte. Sie brummelte vor sich hin und schnupperte an dem Wasser. Ich spritzte ihr vorsichtig etwas gegen die Beine. Sie schlug beleidigt mit dem Ohren blieb aber stehen. Also ging ich ein wenig weiter hinein und versuchte sie einen Schritt näher zu locken. Die Stute setzte vorsichtig einen Huf in den See und blieb zögerlich stehen. Bald hatte ich sie jedoch soweit, dass sie zumindest mit allen Füßen darin stand, wenn auch nicht sehr weit. Ich lobte sie ausgiebig und brachte sie dann wieder zurück nach Hause und zu ihren Freunden. Noch schnell die Putzsachen weggebracht, dann nahm ich mir eine Longe und führte meinen Welshhengst Lestat aus der Box. Er hatte sich am vorigen Tag den Fuß vertreten und etwas gelahmt. Ich schnallte ihm die Longe ans Halfter und ließ ihn über den Hof traben. Schon nach kurzer Zeit war klar, dass er das Bein mehr schonte als gestern. Besorgt tastete ich das verletzte Bein ab. Es hatte sich stark erwärmt. Ich brachte ihn zurück in die Box und bereitete einen kühlenen Verband vor. Danach ging ich ins Haus und rief einen Tierarzt damit er sich das Pony einmal ansah.

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      vampyrin
      Nov 15 2009 02:32 PM



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      Ein Vollgestopfter Tag xD

      [für Bos Black Rose, Akasha, Never Normal, Old Gold on new streets, Janny, Green Tea+ Lotusflower, Arya, Miss Seventeen, Debbie, Lightning Sugar, Mexicaner, Roxette, She's Real, Solfaxi. Crestin a Romana, Strigoi, Draculas Wife, Take my hand, Ron, Lestat, Wölfchen, marco Polo, Black Danger, Guinness, Smooth'n Hill, Hollywood, Before I'm Dead und Skörungur]
      "Bumm". Ich knallte die Hand auf den Wecker und rieb mir verschlafen die Augen. Noch im Halbschlaf zog ich mich an und fiel auf dem Weg in die Küche, wiedereinmal fast die Treppte hinunter. Ich kochte mir erstmal einen Tee, dann fütterte ich die beiden Kätzchen, die seit einigen Tagen in meinem Häuschen herumtobten und schmiss auch dem Hund Futter in seinen Napf. Sobald der Tee leer war schlurfte ich durch die Ställe und gab meinen Pferden ihre morgendliche Heuration. Während sie fraßen, beschloss ich endlich einmal die ganzen Spinnweben zu entfernen, die einem ständig ins Gesicht fielen. Mit dem Besen bewaffnet, versuchte ich also an die hohe Stalldecke zu kommen, was sich mit einer Größe von knapp 1, 60m als nicht besonders einfach herausstellte, doch irgendwann hatte ich es geschafft, die meisten loszuwerden. Ich lehnte den Besen an die Wand und wandte mich dem Kalender zu. Nächste Woche fand ein kleines Rennen statt, für das ich mein Englisches Vollblut "Take my hand now be alive", kurz take genannt, angemeldet hatte. Ich würde heute nachmittag mit ihm zur Rennbahn fahren und etwas trainieren. Ausserdem musste ich den Futtervorrat checken, das Sattelzeug könnte auch mal wieder eingefettet werden und es mussten noch zwei Paddocks fertig gestellt werden für meine beiden seelisch angeschlagenen TSV- Pferde Debbie und Marco Polo und ausserdem fiel ja auch noch die tägliche Stallarbeit an. Ich flitzte ins Reiterstübchen um mir einen kleinen Notizblock und einen Stift zu holen und ging in die Futterkammer, wo ich die Restbestände kontrollierte und mir eine Einkaufsliste schrieb. Dabei fiel mir auf, dass diese Kontrolle dringend notwendig war, da kaum noch etwas da war und es nur noch für ungefähr 2 Tage reichte. Auf in die Sattelkammer und prüfen ob noch genug Sattelfett- und Seife da war... natürlich nicht, also ab auf die Liste damit. Ich sah auf meine Uhr. Halb sieben, der Reitshop machte erst in einer Stunde auf, also suchte ich mir eine Schubkarre und Mistgabel zusammen und stellte alles in den Stutenstall. Dann ging ich zu Draculas Wife, mit der ich kurz schmuste, bevor ich das Tor nach draußen öffnete und sie hinausstürmen ließ. Das gleiche machte ich auch bei Rose, Roxette ,Lightning, Solfaxi und den beiden Welshponies crestin und Strigoi, die sich sofort zu Wife gesellten.

      Nun ging es ans ausmisten. Ich begann mit der Box des Shetties Rose, wo ich nicht viel zu tun hatte, also ging es bald weiter zu den anderen, Akasha, Never Normal, Old Gold, Janny, Green Tea, Arya, Seventeen, Debbie, Sugar, Mexicaner, Roxeatte, Real und Solf.
      Es dauerte gar nicht so lange bis ich fertig war. Ein letztes Mal steuerte ich die Schubkarre zum Misthaufen, dann brachte ich einen Strohballen ,aus dem alten Schuppen, in den Stall. Es grauste mir schon vor dem Strohschleppen, weil in die Karre nur ein Ballen passte und der Schuppen am anderen Ende des großen Hofes war. Ich musste den Dachboden dringend ausbessern lassen, damit ich dort alles lagern konnte. Also ließ ich die Karre mit dem Stroh auf der Stallgasse stehen und schnappte mir die Autoschlüssel. Auf dem Weg zum Shop wollte ich Dia gleich mitnehmen, also hielt ich auf ihrem Hof. Ich flitzte zur Klingel, wo nach kurzer Zeit eine ziemlich verpennt aussehende Dia erschien. "Mach dich fertig wir fahren zum Reitshop!", begrüßte ich sie und grinste über ihre Erscheinung. Sie warf die Tür wieder zu, doch das kannte ich bereits, deshalb ging ich erstmal in den Stall um ihre Pferde zu besuchen. "Hey Dee...", murmelte ich und kraulte den schwarzen Welshhengst hinter den Ohren. Er neigte den Kopf etwas und schloss genüsslich die Augen. Nach ein paar Minuten riss ich mich los und ging in Dia's Sattelkammer um schonmal ihre Sachen zusammenzusammeln, die sie nacher fürs Renntraining mit meinem Hengstchen Les brauchen und garantiert wieder vergessen würde. Gerte, Kappe, Handschuhe...
      Ich packte alles in den Kofferraum, als Dia persönlich aus der Tür stolperte und sich auf den Beifahrersitz fallen ließ. Wir fuhren ins Dorf, und es war wirklich ein sehr kleines Dorf, weshalb ich mich ständig fragte womit es einen eigenen, nicht gerade kleinen, Reitshop verdient hatte. Ich stürmte in den Laden und knallte meine Einkaufsliste vor Horst, dem Ladenbesitzer, auf die Theke. Er sah an als hielte er mich für komplett durchgeknallt, also wie immer, und studierte dann den Zettel. "hmm...", brummelte er "das Futter wird Walter gleich holen..." Wir unterhielten uns noch etwas während Walter die Futtersäcke hin und her schleppte. Ich fragte gar nicht erst ob ich helfen sollte, er war da sehr empfindlich, und ging zu Dia die anscheinend gerade die Führstricke auf flauschigkeit untersuchte oder so ähnlich. "Dee hat seinen Strick zerissen.", sagte sie nur. Das übliche also. Ich suchte den Rest zusammen den ich noch brauchte, dann ging ich wieder zur Kasse um mir alles auf die Rechnung setzen zu lassen und zu fragen ob meine Paddockpfosten da seien, die Walter kurze Zeit später auch durch die Gegend schleppte. Wir verabschiedeten uns und fuhren zu mir, wo Dia mir beim Einstreuen half. Dann gingen wir auf die Weide und holten Les und take, die wir draußen anbanden. Ich holte die Putzsachen und wir beide begannen die Pferde zu putzen und transportfertig zu machen. Wir zogen uns noch schnell Reitsachen an und warfen zwei Abschwitzdecken in den Kofferraum, dann ging es los zur ca. eine halbe Stunde entfernten Rennbahn.

      Der Parkplatz war fast leer, also fanden wir auf Anhieb einen Platz. Dia öffnete die Luke während ich unseren ganzen Krempel irgendwie aus dem Kofferraum zerrte und danach take hinausführte. Dann gingen wir zusammen zur Ovalbahn, sahen zu ,dass wir jemanden fanden der die Zeit nahm und wärmten die Pferde auf. Beide Pferde fingen an herumzutänzeln, weil sie endlich rennen wollten. Also ließen wir uns in die Startboxen führen und kurz darauf stürmte das Vollblut in halsbrecherischem Tempo vorwärts und ließ Les weit hinter sich zurück. Innerhalb kürzester Zeit hatte wir die Runde beendet und ich ließ den Hengst ein wenig umhertraben, damit er sich beruhigen konnte. Ich sah zu dem kleinen Roan- Pony, das gerade die Hälfte der Strecke geschafft hatte und bald starteten wir einen weiteren Durchgang. Die Startboxen flogen mit einem Knall auf, Take machte einen Satz und stürmte los. Ich gab ihm mehr Zügel und er streckte seinen Hals nach vorne und beschleunigte nocheinmal. Ich hatte ein paar Schwierigkeiten mit den kurzen Steigbügeln, bei diesem Tempo das Gleichgewicht zu halten, doch wir schlugen uns trotzdem ziemlich gut. Kurz vor Ende der Runde gab er nochmal sein bestes und raste um die Enge Kurve. Direkt neben mir war die Bande sodass ich mir fast das Knie anschlug, kurz bevor ich Tempo drosselte und in einem leichten Galopp noch eine Runde drehte, die mit einer Schrittphase beendete. Ich sah mir Takes Zeit an und war sehr zufrieden damit, lobte den Hengst, dann brachte ich ihn in die Führanlage und machte mich auf, ihm eine Box für die Tage bis zum Rennen zu besorgen. Mit ziemlich viel Glück gelang es mir die letzte freie Box zu ergattern und fröhlich hüpfte ich zu dem Vollblut und brachte es in seine neue Box.
      Dann stellte ich mich an den Rand der Bahn und sah Dia zu die gerade auf dem Pony an mir vorbeiflog. Einige Zeit später saßen wir wieder im Wagen und fuhren nach Hause.

      Dort angekommen schleppten wir die schweren Holzpfosten zu den kleinen Plätzen wo am Ende das Paddock hinsollte. Mein Vater hatte sich bereit erklärt uns beim aufbau zu helfen und bald standen bereits die ersten Pfähle. Ich schaffte es nicht so ganz die Pfosten fest genug in die Erde zu schlagen, doch für meinen ersten Versuch war ich schon relativ zufrieden. Am späten Nachmittag waren wir endlich fertig und mein Vater schlug die Einladung auf einen Kaffee aus, weil er noch arbeiten musste. Dia und ich gesellten uns mit ein paar Sätteln und Trensen ins Reiterstübchen und fingen an alles einzufetten. Um 6 Uhr brachte ich Dia noch eben nach Hause, dann setzte ich mich daran die Boxen von Take, Ron, Les, Wölfchen, Polo, Danger, Guinness, Hill, Hollywood, Dead und Skör auszumisten und einzustreuen und allen ihr Abendessen zu geben. Nachdem ich die Stallgasse gefegt hatte, lehnte ich den Besen erschöpft gegen die Wand und ging ins Haus.

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      vampyrin
      Mar 20 2010 03:40 PM



      [​IMG]

      [für Lestat]
      "Komm her du Dreckspatz!",rief ich laut und schlenderte auf Lestat zu, der sich gerade eben in der dicksten Schlammpfütze die er finden konnte gewälzt hatte. Der Schecke schüttelte sich Schneematsch aus der dicken Mähne und trottete dann gemächlich auf mich zu.
      Ich führte ihn in den Stall, band ihn an und holte die Putzkiste. Lieber hätte ich das Pony einfach mit dem Schlauch abgespritzt, doch bei gefühlten minus 20 Grad war das wohl nicht die beste Idee, also ergab ich mich meinem Schicksal und versuchte das Fell mithilfe einer Bürste von Schlamm und Schneeresten zu befreien.
      Nach 10 Minuten gab ich auf und ließ das Pferd erstmal trocknen.
      Ich widmete mich solange dem verlesen des Schweifes. Was für eine Arbeit, außerdem war das Ding viel zu lang, genau wie die Mähne.
      Ich starrte eine Weile die Schere an die ich in der Sattelkammer fand und beschloss dem kleinen Kerl mal eine neue Frisur zu verpassen.
      Den Schweif wollte ich ersteinmal grob kürzen und es kam ein Ganzes Stück ab.
      Nachdem die Kanten gewollt fransig aussahen, widmete ich mich doch dem verlesen.
      Strähne für Strähne entknotete ich das bläuliche Haar und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Jetzt die Mähne. Ich schnappte mir einen Kamm und begann sie zu verziehen. Lestat blieb relativ ruhig, legte nur zwischendurch genervt die Ohren an.
      Auch die Mähne wurde um einiges kürzer. Zufrieden betrachtete ich mein Werk. Der freche Look stand ihm gut und sah auf jeden Fall besser aus, als die lange Version.
      Der Schlamm im Fell war inzwischen auch trocken und ich konnte ihn ganz einfach ausbürsten.
      Am Ende ging ich noch einmal mit einem alten Handtuch drüber und war so zufrieden, dass ich erstmal ins Haus rannte und meine Kamera holte. Les sah die Kamera anfangs etwas misstrauisch an, dann fand er richtig gefallen am posieren [​IMG] und ich bekam einige ganz ordentliche Bilder zustande.
      Als ich Les nun wieder auf die Weide brachte, kam Ron sofort angerannt und starrte ihn entsetzt an.
      Ich lachte den Kerl mit der komischen Fellfarbe aus und befreite Lestat vom Halfter. Er schüttelte sich begeistert und raste, Ron im Schlepptau davon.
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    • Friese
      Leopoldx3
      Apr 03 2010 10:33 PM

      Pflegebericht

      Heute wollte ich mich mal um mein neues pflegepferd kümmern.Es stand bei vampire und hieß lestat. ich steig in mein Auto und machte mich auf den Weg zu ihrem Gestüt.Es war kaum zu übersehen. Ein riesen anwesen mit wunderschönden Ställen.ich lief den geschotterten weg zum Südstall. Ich spähte hinein und suchte die Box des kleinen Hengstes. Ich fand sie schnell doch sie war leer.Also machte ich mich auf den weg und liefd alle Weiden ab. Auf der Südweide fand ich ihn dann. Sein halfter hing an einem Pfosten am Weidetor.Ich nahm es und betrat die Weide. "Lestat" rief ich und der Hengst hob neugierig den Kopf udn spitzte die Ohren. Als ich ein 2. mal rief kam er auf mich zu. Ich lobte ihn udn stopfte ihm ein Bananen-leckerlie in sein Kleines Mäulchen denn laut Vampire solte er sie liebewn. Ud das tat er auch!Genussvol kaute er darauf herum und bettelte gleich nach nocheinem. 5 leckerlies später waren wir durch das Tor zurück zum Stall. Vor seiner Box im Südstall band ich ihn an udn suchte nach seinem Putzkoffer. Endlcih fand ich die Sattelkammer und das Putzzeug. Ich holte es herraus udn fing an das Scheckpony zu putzen. Es war nicht so viel Arbeit da er sich zum Glück nicht gewälzt hatte und ich war ihm deshalb sehr Dankbar.Ich kratzte noch schnell die Hufe aus udn Kämmte die Mähne. Dann brachte ich die Putzsachen zurück.Ich holte Sattel udn Trense und Sattelte ihn.Dann Zog ich ihm noch die Trense an und führte ihn in richtung rReithalle. Ich woltle nciht viel reiten aber wenigstens etwas um ein Gefühl für mein neues Reitpferd zu bekommen. In der Halle gurtete ich nach und führte ihn ein paar runden. Vampire hate mir berichtet das er lieb unterm Sattel sein musste udn gehorsam sei. Also wagte ich es. Ich stellte ihn zurpck in die Mitte uind stieg auf.Lestat blieb ruhig stehen und lies es über sich ergehen.Ich lobte den kleinen Hengst kräftig und ritt ihn ein paar runden warm. Er hatte einen fleisigen und bequemen Schritt.Nach ein paar Runden nahm ich die Zügel auf und lies ihn antraben. Auch sein Trab war nicht unbequem und er lief ruhig udn gleichmäßig. Ich lobte ihn und ritt ein paar Figuren zum richtigen locker werden. Dann gab ich ihm die nötigen Hilfen zum angaloppieren. Er sprang sofort auf meine Hilfen an udn galoppierte superlieb seine Runden. Ich lies ihn auf dem Zirkel Galoppieren und nach ein paar runden lies ich ihn wieder ganze Bahn laufen und versuchte mit ihm einen fliegenden wechsel. er war super lieb und machte auch dies ohne einen mucks. ich lobte ihn udn lies ihn wieder in einen Trab falle. Nach ein paar rudnne in den Schritt und ritt ihn dann trocken. Dann hielt ich an udn stieg ab. Ich lobte ihn kräftig und verlies die Halle. Am Stall Sattelte ich ihn ab,wusch das gebiss aus und Putze ihn nocheinmal. Dann zog ich ihm nochmal die Abschwitzdecke an bis ich sein Futter fertig hatte. Ich lief in die Futterkammer die im Südstall ncihtso groß war und schüttete eine schaufel Müsli in eienn Eimer. Dann leif ich zurück zu dem hengst und stelte ihm den Eimer hin.er fraß lieb. Als er feritg war zog ich ihm die decke aus und brachte ihn zurück auf die weide. Ich mochte den kleinen schon jetzt und freute mich schon auf unser nächstes zusammentreffen.
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      Faeis
      Jun 25 2010 09:38 PM


      Trainingsstall zum blauen See
      Dressur E - A

      Gestern hatte ich mal wieder einen freien Tag, doch heute würde noch die freundliche vampyrin kommen. Sie würde Lestat de Lioncourt, ein wirklich atemberaubender Name, bringen den ich in der Dressur ausbilden sollte, sodass er am Ende auf dem A-Niveau stand. Lestat sollte wirklich ein rennbegabtes Pony sein, deswegen war ich auch schon total gespannt auf ihn. Deswegen war ich dann auch schon früh Morgens im Stall, um die Gästebox auszumisten und sie frisch für den Lestat einzurichten. Dann kam auch schon vampyrin mit Lestat an.
      Fröhlich lief ich auf den Hof und begrüßte vampyrin und dann zeigte sie mir Lestat. Er war wirklich ein wunderschöner Blue-Roan-Schecke, und dann erklärte vämp mir erstmal wie Lestat so vom Charackter her war. Als ich dann erfahrne hatte das er ein echtes verlasspferd war, luden wir beide den Lestat aus und führten ihn in seine neue Box, die Gästebox. Schnell begann er etwas zu fressen, und den Strick hängte ich erstmal an den Haken vor seiner Box. Dann fuhr vampyrin erstmal wieder weg, und ich ließ sich Lestat ersteinmal an seine Box gewöhnen.
      Als er dann genug gefressen hatte und er sich in seiner Box wohlfühlte, holte ich ihn aus seiner Box heraus und führte ihn hinaus aus dem Stall auf den Hof. Auf dem Hof ging ich mit lestat zu dem Anbindeplatz und band ihn dort an. Dann holte ich seine Trense, seinen Sattel und seinen Putzbox den vämp vorhin in den Stall gehängt hatte. Dann begann ich erstmal sein fell zu bürsten, dann die Beine von dem Staub zu säubern, mit einer Schmusebürste den Kopf sauber zu machen, Mähne und Schweif zu bürsten und zu guter Letzt die Hufe auszukratzen. Nun war ich dann auch mit putzten fertig, und begann damit lestat zu satteln. Dann amchte ich mich auch für die Dressur fertig, und trenste Lestat.
      Ich führte ihn vom Hof weg, in Richtung Reithalle. Dort angekommen öffnete ich die Hallentür, ging hinein und schloss die Hallentür hinter mir wieder. Dann ührte ich den Hengst in die Mitte der Halle, und gurtete lestat nach. Dann stellte ich die Bügel ein, und stieg auf.
      Nun ritt ich Lestat erstmal circa Zehn Minuten im Schritt warm und locker. Als er es dann auch war, trabte ich genüsslich an. Erstmal trabte ich ganze Bahn, vorwärts-abwärts. Sowas musste er ja in der A-Dressur beherrschen, und amchte es auch schin recht gut. Als wir dann erstmla genung vorwärts-abwärts getrabt waren, begann ich langsam damit Lestat de Lioncourt du biegen und zu stellen. Dann ritt ich einige Runden auf dem Zirkel, und wechselte aus ihm da dies auch bei einer A-Dressur erforderlich war. Danach trieb ich Lestat, bis er schließlich im Mitteltrab war. Die Beine schmiss er schon ganz gut, aber immernoch nicht perfekt, aber das würden wir heute noch einige Male üben. Den 'Mitteltrab' ritt ich im Leichttraben und ganze Bahn. Danach parierte ich zum Schritt durch, lobte Lioncourt und ließ ihn im Mittelschritt die Zügel aus der Hand kauen. Dies machte er auch schon ganz gut. Lestat ging heute sehr schön durchs Genick, und das reiten mit ihm amchte richtig Spaß. Aber als ich dann mit dem Schritt reiten fertig war, trieb Lestat wieder zum Schritt an und wechselte durch die ganze Bahn. Nun erfolgte eine einfache Schlangenlinie an der nächsten Langen Seite. Lestat machte das Trainign wirklich super mit, so konnten wir dann auch schon mal angaloppieren, vorerst nur im Arbeitsgalopp. Wir galoppierten einmal auf dem Zirkel, dann wieder ganze Bahn. Dann probierte ich einmal den Mittelgalopp aus..dies klappte wirklich schon hervorragend, das war bei einer Renratte wie Lestat aber auch kein Wunder. Aber was ein Wunder war, das war das er immer und die ganze Zeit brav am Zügel war. Doch in der nächsten Ecke parierte ich zum Mitteltrab durch, und ritt einmal auf dem Zirkel. Danach ritt ich wieder eine einfache Schlangenlinie, und anschließend übte ich mit Lestat eine Schlangenlinie durch die Bahn mit 4 Bögen. Das klappte schon ganz gut, und danach veruschte ich ncoheinmal den Mitteltrab. Jetzt klappte es schon richtig gut! da wir aber in der A-Dressur noch eine Volte reiten musste, ritt ich eine 10-Meter-Volte bei dem Punkt C. Dort ließ sich Lestat wunderbar biegen, und zum Abschluss galoppierte ich nochmal an. Ich trieb ihm zum Mittelgalopp an, und ließ im die Zügel lang sodass er schön im Mittelgalopp 'vorwärts-abwärts' ging. Doch danach parierte ich wieder zum Trab durch, ritt vorwärts-abwärts im Trab und ritt dann im Schritt trocken.
      Als ich abgestiegen war, lobte ich Lestat de Lioncourt und führte ihn zu der Bande. Von dort nahm ich mir ein Hufauskratzer und krazte ihm die Hufe aus. Danach öffnete ich die Hallentür und führte Lestat zum Putzplatz, wo vampyrin schin auf mich wartete. So machte ich den hengst fertig für die Fahrt, räumte seine Sachen in den Hänger und verlud Lestat dann gemeinsam mit vämp. Danach teilte ich ihr mit, dass Lestat nun erfolgreich das A-Nieveau der Dressur bestanden hatte. Stolz auf den Hengst gab sie mir das vereinbarte Geld und fuhr glücklich nach Hause. So räumte ich noch den Stall auf, und fuhr ebenfalls Heim..

      [5051 Zeichen © Facing]


      Herzlichen Glückwunsch vampyrin,

      Lestat de Lioncourt hat erfolgreich die A-Klasse der Dressur bestanden.
      Ich bitte dich das Vermittelte oftmals mit ihm zu wiederholen.

      Liebe Grüße,
      Facing


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      vampyrin
      Jul 27 2010 03:48 PM


      [​IMG]
      Gewittertag


      ..[für alle Pferde]
      Manni kämpfte sich ebenfalls gerade durch den Sturm, anscheinend hatte gerade Whiskey in der Halle trainiert. Ich hatte gerade die Nord-Westweide erreicht, als ein besonders heller Blitz den Himmel hell erleuchtete. Ein lautes Krachen folgte, offenbar hatte er doch irgendwas getroffen. Natoll, dachte ich nur und versuchte die Pferde einzufangen. Bewaffnet mit einer Hand voll Halftern kletterte ich über den Zaun und schnappte mir die wild herum zappelnde Eisblume. Propper stand direkt daneben, den Hintern gegen den Wind und schlug sich den Bauch mit Gras voll. Ihn zu fangen war wenigstens kein großes Problem und rasch zerrte ich beide in den Offenstall, schlug die Tür zu und sah Manni unter dem Zaun hindurchkriechen. Sie schnappte sich Herzschlag, der zwar nevös wirkte aber zumindest nicht allzu viel herumhampelte.
      Mir war nicht wohl bei dem Gedanken bei schwerstem Sturm draußen rumzugurken, doch bevor die Pferde erschlagen wurden fing ich sie lieber ein. Gerade hatte ich Nosferatu am Halfter gepackt als ein alter Gartenstuhl knapp vor meinem Gesicht an uns vorbeiflog. Ich stieß einen lauten Schrei aus, sprang zurück und entkam so einem schmerzhaften Zusammenstoß. Das rot-schwarze Pony wurde mit in den Stall gequetscht und während ich die Tür verriegelte war Manni schon auf der Nordweide und näherte sich Juego. Während dieser relativ ruhig blieb, schob der kleine Drachentöter Panik und raste die Weide auf und ab. «Drache! Komm her!», rief ich und versuchte erfolglos ihn einzufangen. Manni hatte die Welsh Mountain Hengste im Stall eingesperrt und gemeinsam schafften wir panischen Drachen auch hinein.
      Ich spähte in den Himmel, in der Hoffnung in der Ferne ein paar Lichtblicke erkennen zu können, doch von wegen. Wenn überhaupt wurde es noch dunkler.
      Jetzt war die Süd-Westweide am nähesten. Wir schleppten massenweise Halfter aus der Sattelkammer und schmissen einen Großteil davon einfach vor dem Gatter auf den Boden. Nur die die wir jetzt brauchten kamen mit.
      Ron und Dee schienen sich einen Spaß daraus zu machen die Panikmacher zu spielen und rasten kreuz und quer über die Weide. Wobei sie allerdings nicht ängstlich sondern eher vergnügt wirkten, vorallem als Fürst sich anstecken ließ. Manni und ich widmeten uns erst den etwas ruhigeren Pferden und Lestat, Mephisto, Holländer und Strigoi waren bald drinnen. Ale sperrte ich ebenfalls in den Offenstall, die anderen beiden mussten wohl oder übel zurück in ihren Zuchtstall sonst würde es einfach zu voll.
      Ron und Dee hatten auch irgendwann gefangen, die passten noch rein, doch Wife und Fürstchen hetzten wir quer über den Hof in den trockenen Stall.
      Auf der Südweide waren lauter hysterische Stütchen zu finden. Guinness spielte den Fels in der Brandung, stand nur da und mampfte während ein Großteil seiner weiblichen Gesellschaft lieber Panik schob. Das hieß also, Guinness rein, Real und Ami waren ebenfalls keine großen Probleme, Nesquick fingen wir mit ein wenig Mühe und Lotus jagte ich gefühlte Stunden hinterher während Manni bereits Unsichtbar und jeanny in den Nordstall verfrachtete. Bäär wirkte sichtlich erleichtert als es Richtung Stall ging, sie hatte bereits am Tor gestanden und nach mir gerufen, worüber ich mich freute ohne Ende, auch wenn sie das in letzter Zeit sehr oft machte. Als Tee endlich drinnen war, brachten wir den Rest in den Zuchtstall und widmeten uns schlussendlich den «bösen Buben» der Süd-Ostweide. Jahaa.. Take und Dead heizten alle an, indem sie wie wild durch die Gegend rasten, was bei Deads Dämpfigkeit gar nicht gut war. Der Hengst keuchte bereits wie bescheuert und schnappte nach Luft, weigerte sich jedoch strikt anzuhalten. «Manni! Wenn das so weitergeht erstickt der mir noch, komm wir müssen erst Dead einfangen!», rief ich ihr durch den verdammt lauten Regen zu. Gemeinsam versuchten wir in zu fangen, wobei ich 2 Mal im Matsch landete und Dead sich schlussendlich auf die Klappe legte. Total erschrocken sprang er auf, wankte und ich nutzte die Gelegenheit ihn einzufangen. «Och Dicker was machst du für Sachen!?», mrumelte ich besorgt und schleppte den völlig erschöpften Hengst hinter mir her in den Stall. Take jetzt noch mitzurkriegen war gar kein Problem er raste seinem Kumpel sofort hinterher und folgte ihm bis in den Stall wo ich beide in ihre Boxen steckte. Toll, dann konnte ich nacher auch gleich noch den Tierarzt rufen und ob der das sobald durch diesen Regen schafft ist nochmal ne andere Frage. Manni kam bereits mit Locki und Nebel hinterher. Ikarus war noch ein Riesenproblem, weil der eh schon mies gelaunte Hengst offenbar kein Gewitterfreund war.
      Endlich hatten wir ihn in den Stall verfrachtet.
      Latino und Pitch Black durften sich jetzt den kleinen Offenstall teilen, Manni brachte Tuqui in den Stall und ich Torte.
      Erleichtert atmeten wir auf, als mit einem lauten Krachen ein Blitz niederschluf. Funken stoben durch die Luft und ein halber Baum krachte knapp neben dem Offenstall zu Boden. Ich konnte nichts weiter als dazustehen und in Richtung des Stalls zu starren. Der Baum hatte die Seitenwand gestreift und ob die Pferde das überstanden hatten war fraglich. Mir wurde schwindelig und beinah lag ich auf der Schnauze als zwei total panische Pferde aus der zu Kleinholz zerlegten Seite des Stalls stürmten. Ich war so erleichtert, dass ich anfing zu lachen und nicht mehr aufhören konnte.
      Eins steht fest. Mit einem Lachkrampf der einfach nicht mehr aufhören wollte panische Pferde einzufangen war keine gute Idee. Letztendlich schafften wir es doch, aber eine große Hilfe war ich nicht.
      Endlich waren alle Pferde drinnen und ich ging nochmal zu Dead, während Manni schonmal Teewasser aufsetzte und meinen Kleiderschrank nach trockenen Klamotten durchwühlte. «Heey du..», murmelte ich leise und strich dem Rappen der völlig fertig aussah über die Nase. Ich untersuchte noch kurz die Beine, konnte aber nichts auffälliges erkennen.

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      vampyrin
      Jul 27 2010 07:49 PM


      [​IMG]
      by eowin

      [für Ron, Lestat, Bin unterwegs, Ami, Nesquik, Green Tea + Lotusflower, She’s Real, Guinness]
      Als ich meinen Geländewagen mit meinen Hufschmiedsachen bepackte, ging ich noch einmal die Liste durch, welche Pferde heute bei Vampyrin behandelt werden sollten. Es waren acht Pferde, sodass ich bei Vämp anrief und sie bat, dass sie alle Pferde schon einmal bereitstellen und die Hufe gründlich reinigen solle, damit ich direkt beginnen könne, wenn ich ankam. Im Übrigen sagte ich ihr, dass ich auch während meiner Arbeit vermutlich ihre Hilfe brauchte. Sie versprach mir, ihre Aufgaben zu erfüllen und bestätigte mir, dass sie am heutigen Tage Zeit hatte, mir zu helfen. Ich bedankte mich und legte auf.
      Schnell war meine Schürze im Kofferraum und ich machte mich auf den Weg.
      Als ich ankam, lächelte Vämp mir bereits entgegen und führte mich, die ich mein Kram schon genommen hatte, auf den Putzplatz, wo viel Platz war, sodass ich in aller Ruhe meine Arbeit verrichten konnte.
      Das Welsh-B-Pony Ron stand bereits bereit und sah mich aus großen Augen an. Ich sah mir den Kleinen an und bat Vämp, ihn schon einmal loszubinden und dann festzuhalten, während ich meine Schürze überzog. Anschließend trat ich an ihn heran und klopfte ihm den Hals. "Du bist also das Galopprennpony…", stellte ich fest und nahm den linken vorderen Huf hoch. Langsam fuhr ich mit meinen bloßen Fingern über die Hufränder und über den Strahl, über das gesamte Hufhorn, die Augenwände des Hufs und über die Seiten des Strahls, den ich anschließend vorsichtig abklopfte.
      "Geht er öfters Rennen?", fragte ich.
      "Ja, er soll oft vorgestellt werden", erklärte Vämp.
      "Dann würde ich ihn beschlagen. Ich nehme Eisen, in die du bei Bedarf Stollen schrauben kannst. Dann kann er auch bei schlechterem Wetter Rennen gehen und rutscht nicht aus. Das verbessert seine Leistungen."
      Vämp willigte ein und ich begann zunächst, die Hufe auszuschneiden, wobei ich die ersten Probleme mit Ron hatte. Er hampelte ziemlich herum und weigerte sich ziemlich, ruhig stehen zu bleiben. Ich konnte tun, was ich wollte, immer wieder versuchte er, mir den Huf vom Bein zu ziehen. Vämp begann, auf ihn einzureden und ich eierte hinter ihm her, als er versuchte, meinem Griff auszuweichen und zwang ihn, den Huf dort zu lassen, wo ich ihn hingelegt hatte. Hätten wir Zuschauer gehabt, hätten diese uns ganz sicher unheimlich ausgelacht!
      Doch bald blieb der Hengst endlich stehen, sodass ich alle vier Hufe kürzen und in Form feilen konnte. Als alle Viere abgestellt waren, schaute ich noch einmal nach Unregelmäßigkeiten. Doch es gab keine.
      Nun holte ich passende Eisen, legte das erste auf den ersten huf, um abschätzen zu können, wie ich es anpassen musste. Von der Größe her waren sie bereits in Ordnung, nur die Form musste noch leicht an Ron’s leicht ovale Hufe angepasst werden. Dies tat ich nun und drückte dann das angepasste, erhitzte Eisen auf Rons Huf. Ich stellte zufrieden fest, dass ich das Eisen richtig angepasst hatte und konnte nun das Eisen behutsam festnageln.
      Diesen Vorgang wiederholte ich, bis alle Eisen richtig an Ort und Stelle fest saßen. Ich ging um das Pferd herum und stellte fest, dass er gut und sicher auf seinen "neuen Füßen" stand.
      Ich zeigte Vampyrin die Stollen, die ich für Ron gewählt hatte – recht kurze, die sich vor allem auf Sand und Erde gut bewährten und Halt gaben – und zeigte, wie sie sie einschrauben konnte. Mit den Stollen unter allen Vier Eisen schien Ron etwas größer zu sein. Ich erklärte seiner Besitzerin außerdem, dass sie die Stollen vor dem Weidegang unbedingt herausschrauben solle, da sie sonst gefährlich für andere Herdenmitglieder werden könnten, sollte Ron nach ihnen treten.
      Hiermit war Ron fertig. Wir schrauben die Stollen wieder aus den Eisen und Ron konnte in seine Box. Sein Platz wurde von Lestat eingenommen.
      Bei Lestat waren die Angelegenheiten von vorneherein geklärt. Sobald ich den ersten Huf hochnahm und auf mein Bein stellte, begann der Hengst, freundlich am Arm seiner Besitzerin zu schnobern und nahm es gelassen hin, als ich zuerst alle vier alten Hufeisen entfernte und dann seine Hufe kontrollierte – wenngleich sie völlig in Ordnung waren – und kürzte. Ich ging um ihn herum, sah nach, ob alle Hufe richtig in Form geschliffen worden waren und als ich dies als positiv markierte, passte ich nach und nach die Aluminiumeisen an und nagelte sie an seine Hufe.
      Schon bald war auch Lestat fertig und konnte in die Box.
      Bin unterwegs stand bald bereit und ich konnte direkt weitermachen. Ich kontrollierte ihre Hufe und stellte fest, dass sie bereits etwas eingerissen waren. Es war eine gute Entscheidung ihrer Besitzerin gewesen, sie beschlagen zu lassen.
      Ich begann nun, die Hufe auszuschneiden und in Form zu feilen, wobei ich feststellte, dass ein huf etwas weiter eingerissen war, als ich wegschneiden konnte. Ich holte ein spezielles Huföl, das das Hufwachstum anregte, und pinselte den Huf damit ein.
      Ich stellte fest, dass bei ihr auch Aluminiumeisen die richtige Wahl sind und begann, sie nach und nach anzupassen und sie dann vorsichtig auf ihre Hufe zu nageln. Den geölten Huf beschlug ich als letztes, damit das Öl möglichst gut wirken konnte. Vor dem Beschlag wischte ich es wieder ab und nagelte dann das Eisen auf den Huf, der – gottlob – nicht splitterte. Ich gab Vampyrin eine Dose des Öls, damit sie den Huf regelmäßig damit bestreichen konnte.
      Nun war auch Bin unterwegs fertig und Ami wurde an ihre Stelle geführt.
      Auch diese Jungstute blieb brav stehen, als ich ihre Eisen entfernte, die Hufe kontrollierte und dann kürzte. Ihr Horn war etwas trocken wegen dem Wetter, sodass ich Vämp empfahl, sie bei trockenen, heißen Wetter zu wässern. Ansonsten war das Hufhorn gut.
      Nun konnte ich beginnen, die normalen Eisen anzupassen und dann auf ihre Hufe zu nageln. Bei Ami ging dies recht schnell und bald stand sie perfekt auf den neuen Eisen.
      Das nächste Pferd, was ich behandeln sollte, war ebenfalls ein Welsh-B-Pony – Nesquik. Die Stute wurde hauptsächlich zum Springen genutzt, war aber auch sehr trittsicher. Ich nahm also ihre Hufe hoch und schaute nach, ob sie Eisen benötigte. Das Horn war stark, elastisch und nicht eingerissen, sodass ich glaubte, dass sie erst einmal keine Eisen braucht. Wenn sie dann begann, zu rutschen, müsste man Stolleneisen nehmen und wenn sie in Gefahr lief, öfters zu schmeißen oder ähnliches, wäre ein Beschlag an den Vorderhufen notwendig – aber in ihren derzeitigen Zustand waren Eisen überflüssig.
      Ich kontrollierte sorgfältig ihre Hufe zu Ende und begann dann, sie behutsam auszuschneiden und in Form zu feilen, während die Stute beinahe liebevoll an meinem Hosenbund schnoberte, sodass ich lachen musste. Sie schnaubte, als wolle sie mit einstimmen und begann dann, die Hand ihrer Besitzerin abzulecken. Bald stand die Stute auf vier gleichmäßig geschnittenen Hufen und tauschte den Platz mit Green Tea + Lotusflower.
      Ich betrachtete die Stute genau und nahm den ersten Huf hoch, wobei sie zunächst etwa zu allen Seiten auszuweichen versuchte und auf drei Hufen – weil ich den einen ja in der Hand hatte – hin und her humpelte. Doch nach einigen beruhigenden Worten und einem Klopfen, als sie dann doch mal stand, schien sie zu begreifen, dass sie nur stehen brauchte. Und als sie es einmal verstanden hatte, tat sie es auch und gab mir bereitwillig alle Hufe, während sie ansonsten komplett regungslos stand, was sehr angenehm war.
      Direkt bei der Kontrolle der Hufe fiel mir auf, dass die Hufe sehr weich und auch an einigen Stellen zum Teil stark eingerissen waren. Sie mussten unbedingt beschlagen werden, am besten mit Eisen mit Zehenkappen, die für den Huf besonders guten Halt gaben.
      Ich schnitt die Hufe jedoch erst einmal aus und erklärte Vämp, dass das Öl, was ich ihr bereits für Bin unterwegs gegeben hatte, auch für Tee helfen würde, um die Risse zu schließen und das Horn zu stärken. Sie sollte jedoch nur die betroffenen Stellen einreiben oder die Hufe vorher wässern, da das Horn ansonsten auszutrocknen drohte.
      Bald konnte ich die Eisen holen, anpassen und dann behutsam und sehr vorsichtig in ihre Hufe nageln. Gott sei Dank war ihr Hufhorn dennoch stark genug, dass sie nicht bei dem Beschlag weiter einrissen, denn in diesem Fall hätte sie einen Spezialbeschlag oder im schlimmsten Fall sogar Hufschuhe benötigt.
      Ich war erleichtert, als Tee erstaunlich ruhig und entspannt auf ihren neuen Eisen stand und sich auch beim Gehen damit wohl zu fühlen schien. Als Vämp sie in ihren Stal führte, hatte ich das Gefühl, den Sorgenpatienten für heute erfolgreich behandelt zu haben.
      Vämp brachte mir nun She’s real mit und stellte sich mit ihr in Position.
      Ich nahm der Stute zunächst alle Eisen ab und kontrollierte sie danach aufmerksam. Ihr Hufhorn war etwas zu hart, wie mir schien, aber es war auf jeden Fall im akzeptablen Bereich, sodass es nicht gesondert beachtet werden musste.
      Anschließend schnitt ich die Hufe aus und begutachtete mein Werk, bevor ich die normalen Eisen für die vorderen Hufe anpasste und wieder annagelte. Nun saßen sie perfekt und die Stute war erstaunlich schnell fertig gewesen.
      Als letztes folgte Guinness.
      Der Tinkerhengst war etwas anderes von der Größe her als die Ponies, die ihm voraus gegangen waren, und ich musste mich erst ein wenig an seine Größe gewöhnen, als er sich vor mir aufrichtete und mich genau, aber mit lieben Augen, bei meiner Arbeit beobachtete.
      Er war bisher nicht beschlagen, sodass ich zunächst die Hufe hochnahm und sie genau kontrollierte. Sie waren in einem sehr guten zustand, wenngleich man sehen konnte, dass er zum Fahren eingesetzt wurde, da die Hufe etwas ungleichmäßig abgenutzt waren und hier und da leicht, aber nicht erwähnenswert, eingerissen waren.
      Zunächst schnitt ich nun die Hufe sorgsam aus und feilte sie gerade, was bei ihm nicht allzu einfach war, da er sie schief abgelaufen hatte. Es war kein Drama und deutete lediglich auf eine Händigkeit hin, aber es machte mehr Mühe beim feilen. Aber auch er stand bald auf geraden, schön rund gefeilten Hufen.
      Ich beschloss, ihm etwas schwerere Eisen als das normale Modell zu verpassen, weil dies seine Beinaktivität verbessern konnte. Dies würde bei ihm von Vorteil sein und ihn fleißig machen – wobei er vermutlich den Unterschied kaum spüren würde.
      Ich passte aufmerksam die Eisen an, bis sie perfekt saßen und drückte dann das heiße Metall auf den Huf. Der bittere Geruch schlug mir zum xten Mal heute in die Nase. Ich hatte mich beinahe schon daran gewöhnt. Bedacht und behände schlug ich die Nägel in das Eisen, bis sie alle an Ort und stelle saßen.
      Etwas später waren alle vier Hufe mit Eisen bestückt und Guinness stand sehr gut, gerade und zufrieden auf ihnen. Ich sagte seiner Besitzerin, dass ich für heute fertig bin und mich freuen würde, wenn sie mich wieder beim nächsten Beschlag rufen würde. Dann verabschiedete ich mich, putzte meine Schürze ab, packte meine Sachen zusammen und fuhr müde, aber heiteren Gemüts, wieder nach Hause.
    • Friese
      vampyrin
      Jan 27 2011 04:41 PM


      [​IMG]
      [für Scottish Whiskey, Meister Propper, Finn, Lestat, Ron, Strigoi, March of Mephisto, van Helsing, Dee, Real]
      Wiedereinmal war es eine stressige Woche gewesen und sie wollte einfach nicht aufhoeren. Ich schaute kurz im Stall nach dem Rechten und machte mich dann auf zur Weide um die Ponies zu fuettern.
      Bald waren alle versorgt und ich ging meinen Stallburschen ein wenig zur Hand indem ich einen der Offenstaelle ausmistete waerend die Pferde am fressen waren.
      Als ich fertig war, schnappte ich mir Whiskey und longierte sie kurz, Propper ebenfalls. Ron wollte Lestat auf keinen Fall gehen lassen, also artete das ganze wiedermal in einem kleinen Streit aus, der mit meinem Triumph endete. Ron zog beleidigt von dannen, waehrend ich Lestat putzte und sattelte, bevor wir eine kleine Runde durchs Gelaende zogen.
      Wieder daheim, sattelte ich im Eiltempo die Pferde um und ging mit Finn und dazu Strigoi als Handpferd nochmal ins Gelaende. Mephisto, Dee und van Helsing ließ ich zusammen eine Weile in der Halle toben.
      Die Nacht war inzwischen laengst hereingebrochen und ich war fertig wie noch nie, doch immerhin wollte Real auch noch etwas bewegt werden. Da ich keine Lust hatte mich heute nocheinmal in den Sattel zu schwingen, schappte ich mir das kleine Pony, brachte sie in die Halle und ließ sie ebenfalls dort herumtoben.

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      vampyrin
      May 21 2011 08:32 PM


      [​IMG]
      by Paty
      [fuer Lestat]
      Heute war ich bei Vampyrin unterwegs. Crestin a Romania hatte ich bereits untersucht, nun führte mich Vampyrin zu Lestat de Lioncourt, einem Welsh B Hengst. Er soll, genauso wie Crestin ganz brav sein, hoffentlich. Als ich in die Box kam, streichelte ich Lestat. Dann sah ich mir seinen Kopf ganz genau an. Bei seinen Zähnen viel mir auf, das er bald eine Zahnbehandlung bräuchte, wenn der Zahnstein weiter steigt. Aber immoment geht es noch. Seine Augen und Ohren waren aber in Ordnung. Dann tastete ich seinen Bauch ab und kontrollierte seine Beine und Hufe. Seine Körpertemperatur war auch ganz in Ordnung. Ich holte meine Spritzte raus, zog den Impfstoff auf, und spritzte es ihm, er blieb ganz locker, als wäre nichts passiert. Zum Schluss gab ich ihm noch eine Wurmkur. Ich verabschiedete mich von ihm und Vampyrin. Mit meinem Arztkoffer stieg ich in mein Auto und fuhr zu meiner Praxis zurück, wo mich schon der nächste Auftrag erwartet.
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      [font="""]Tequii
      Mar 25 2012 09:02 PM [/font]


      Besuch bei vampyrin


      Müde streckte ich mich im Bett, als ich den Wecker ausgeschaltet hatte. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu waschen und meine Stallsachen anzuziehen. Als ich unten in der Küche war, machte ich mir erstmal was zum Frühstück. Ich packte mir auch noch etwas für den Stall ein und ging schließlich zur Garderobe und zog mir meine Stallschuhe an. Als ich mir den Autoschlüssel geschnappt und das Haus abgeschlossen hatte, ging ich zu meinem Auto. Ich hatte von Vampyrin den Auftrag bekommen ihre Pferde zu versorgen. Als ich im Auto saß, steckte ich den Schlüssel ins Zündloch und startete das Auto. Ich gab noch schnell die Adresse von Vampyrin´s Hof ein und fuhr dann los. Als ich nach drei Stunden an ihrem Stall ankam, suchte ich mir erstmal einen Parkplatz. Als ich einen gefunden hatte, parkte ich und stieg aus dem Auto. Ich ging auf das Stallgebäude zu, wo Vampyrin schon auf mich wartete. Zusammen gingen wir zu den Weiden. "Das hier ist die Süd-West Weide, dort stehen Lestat de Lioncourt, Ron und Dracula", sagte sie und wir gingen zur nächsten Weide. "Dort stehen Finlay, Single Malt und Götterdammerung", sagte sie und gemeinsam gingen wir zur nächsten Weide. "So hier stehen Eisblume, Hör ich deinen Herschlag und Scottish Whiskey." Als sie mir alle Pferde gezeigt hatte, zeigte sie mir noch die Sattelkammer, die Reithalle und den Putzplatz. "Wenn du fertig bist, oder du was brauchst, komm einfach in das Haupthaus da drüben", sagte sie und ging. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Sachen von Lestat, Ron und Dracula. Ich ging zur Weide wo die drei standen und betrat die Weide. Ich pfiff drei mal wie Vampyrin es mir gesagt hatte und wartete bis die drei kamen. Als erstes sah ich Ron antraben, dann Lestat und zum Schluss Dracula. Als ich den dreien die Halfter angelegt und die Führstricke daran befestigt hatte, führte ich die Hengste von der Weide zum Putzplatz. Als ich alle drei angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox von Lestat und fing an ihn gründlich zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich noch sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Nun gab ich ihm zur Belohnung ein Leckerlie und ging zu Ron. Bei ihm brauchte ich mit dem putzen ein wenig länger, da er sich sehr ausgiebig gewälzt hatte. Als ich auch damit fertig war, kratzte ich ihm seine Hufe aus und entwirrte zum Schluss noch sein Langhaar. Er bekam ebenfalls ein Leckerlie. Nun war noch Dracula an der Reihe. Bei ihm brauchte ich nicht lange zu putzen und war somit schneller fertig, das ich nun seine Hufe auskratzen konnte. Anschließend entwirrte ich noch sein Langhaar und gab ihm ein Leckerlie. Nun band ich die drei wieder los und brachte sie wieder auf die Weide zurück. Ich räumte ihre Sachen wieder auf und nahm nun die Sachen von Finlay, Single Malt und Götterdämmerung mit. Als ich an deren Weide ankam pfiff ich wieder dreimal und wartete bis alle drei bei mir waren. Als ich ihnen die Halfter angelegt und die Führstricke befestigt hatte, führte ich die drei zum Putzplatz. Dort band ich sie an und fing mit Finlay an. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit fertig war, kratzte ich seine Hufe aus. Anschließend entwirrte ich sein Langhaar und ging zu Single Malt. Bei ihm brauchte ich etwas kürzer und war schnell fertig, dass ich seine Hufe auskratzen konnte. Zum schluss entwirrte ich noch sein Langhaar. Nun war nur noch Götterdämmerung dran. Der Hengst stubbste mich an in der Hoffnung auch ein Leckerlie zu bekommen. "Da musst du noch warten", sagte ich und fing an ihn zu putzen. Als ich auch noch seine Hufe ausgekratzt und sein Langhaar entwirrt hatte, gab ich ihm das Leckerlie und band alle drei Hengste los um sie wieder zurück auf die Koppel zu bringen. Als ich die Sachen aufgeräumt hatte holte ich die Sachen von Eisblume, Hör ich deinen Herzschlag und Scottish Whiskey. Als ich die drei angebunden hatte, fing ich mit Eisblume an. Da sie ein Schimmel war, brauchte ich ewig bis sie akzeptabel sauber war. Nun kratzte ich ihre Hufe aus und entwirrte noch anschließend ihr Langhaar. Nun war Herzschlag dran. Er war ebenfalls ein Schimmel aber nicht so dreckig wie Eisblume es war. Mit putzen war ich bei ihm schnell fertig, so konnte ich mich daran machen seine Hufe auszukratzen. Zum schluss entwirrte ich noch sein Langhaar und ging dann zu Scottish Whiskey. Die Stute scharrte schon ungeduldig mit dem Huf. Ich holte schnell die Bürsten aus der Putzbox und fing an sie zu putzen. Da Herzschlag so langsam seine Hengstmanieren zeigte, führte ich ihn schnell auf die Weide zurück. Als ich wieder bei den Stuten war kratzte ich noch schnell die Hufe aus und entwirrte Whiskey´s Langhaar. Nun band ich die beiden Stuten los und führte sie zurück auf die Weide. Ich räumte nun noch schnell die Sachen weg und holte aus der Sattelkammer die Sachen von Green Tea + Lotusflower. Als ich auf der Weide ankam pfiff ich einmal und wartete bis die Stute bei mir war. Ich legte ihr das Halfter an und befestigte noch den Führstrick daran. Nun führte ich sie auf die Koppel und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie anband und die Putzbox öffnete. Ich putzte die Stute gründlich, bis kein Dreck oder ähnliches mehr drin war. Ich legte die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm den Hufkratzer heraus. Ich kratzte ihr die Hufe aus und legte den Hufkratzer anschließend wieder zurück in die Putzbox. Nun entwirrte ich noch ihren Schweif mit den Händen. Zum schluss holte ich die Mähnenbürste heraus und kämmte damit vorsichtig ihren Schopf und die Mähne. Ich legte die Bürste wieder zurück in die Putzbox und band die Stute los. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch ihre Sachen auf und ging dann in den Zuchtstall. Dort suchte ich erstmal die Sattelkammer und holte anschließend die Sachen von a le Hop und Birnchen. Als ich die Box von a le Hop gefunden hatte, stellte ich die Putzbox daneben ab und öffnete die Boxentür. Ich legte ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Nun führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nun fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnen bürste heraus. Ich fuhr langsam damit durch seinen Schopf und dann durch die Mähne. Als ich die Mähnenbürste wieder zurückgelegt hatte, entwirrte ich noch den Schweif mit der Hand. Nun holte ich den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Nun kam die Stute dran. Ihre Box war direkt neben a le Hop´s Box. Ich öffnete die Boxentür und betrat die Box. Ich kraulte die Stute kurz hinter den Ohren und legte ihr dann das Halfter an. Als ich den Führstrick befestigt hatte, führte ich sie aus der Box und band sie davor an. Ich holte aus der Putzbox Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich ihren Schweif und kämmte vorsichtig Schopf und Mähne mit der Mähnenbürste. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun band ich beide los und brachte beide auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich den Besen und kehrte den Dreck auf die Seite. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Chuck und Maroni IX. Ich stellte die Putzboxen vor diejenigen Boxen und öffnete die Boxentür, in der der Hengst stand. Ich legte ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Nun führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Als ich aus der Putzbox die Bürsten geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ich Mähne und Schopf gekämmt hatte, legte ich die Bürste wieder zurück in die Putzbox und entwirrte anschließend den Schweif per Hand. Nun waren nur noch die Hufe dran. Ich holte den Hufkratzer aus der Putzbox und kratzte seine Hufe aus. Nun war er fertig. Jetzt war die Stute dran. Ich öffnete die Boxentür in der die Stute stand und legte ihr das Halfter an. Nun befestigte ich den Führstrick an ihrem Halfter und führte sie nun aus der Box heraus und band sie vor ihrer Box an. Ich öffnete ihre Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an sie am Hals zu putzen. Als ich mit dem restlichen Körper fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Bei ihr brauchte ich etwas länger, da sie so groß war und ich nicht richtig hinkam. Aber irgendwann hatte ich es dann doch geschafft und legte die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox und machte mich daran ihren Schweif mit der Hand zu entwirren. Als das ebenfalls erledigt war, holte ich mir aus der Putzbox den Hufkratzer heraus und fing an ihre Hufe auszukratzen. Nun räumte ich die beiden Putzboxen auf und kehrte noch den Dreck zu dem anderen Haufen. Anschließend band ich beide Pferde los und führte sie auf die Weide. Nun war es mal an der Zeit etwas zu mir zu nehmen. Ich ging zu meinem Auto und holte die Tasche, in der ich das Trinken und etwas zu essen mitgebracht hatte. Ich suchte mir eine Bank die etwas im Schatten lag. Als ich eine gefunden hatte, ging ich darauf zu und setzte mich hin. Ich packte erst die Flasche mit Apfelschorle aus und öffnete diese. Als ich genug getrunken hatte, legte ich sie wieder zurück in die Tasche und nahm mir einen Apfel heraus. Wärend ich ihn aß beobachtete ich die Pferde, die gerade gemütlich in der Sonne grasten. Nach einer halben stunde Pause, nahm ich die Tasche und brachte sie wieder zurück in mein Auto. Ich schloss das Auto ab und ging wieder zurück in den Stall um in der Sattelkammer die Sachen von Marzipan und Leslie. Ich stellte jeweils die Putzboxen vor die Boxen und ging zu der Box in der der Hengst stand. Ich öffnete die Boxentür und kraulte den Hengst erstmal ausgiebig hinter seinen Ohren. Nun legte ich ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Ich gab ihm das Zeichen zum loslaufen und führte ihn aus seiner Box heraus. Als ich ihn davor angebunden hatte, öffnete ich seine Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing nun an ihn gründlich zu putzen. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeiten fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder in die Putzbox zurück und holte die Mähnenbürste heraus. Ich gab ihm zu verstehen das er den Kopf ein wenig herunterheben sollte und kämmte dann schließlich erst vorsichtig mit der Mähnenbürste durch seinen Schopf. Anschließend fuhr ich nochmals darüber und machte mich dann daran seine Mähne zu bürsten. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox und machte mich daran seinen Schweif per Hand zu entwirren. Anschließend nahm ich aus der Putzbox den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Als ich damit ebenfalls fertig war, legte ich den Hufkratzer wieder zurück in die Putzkiste und ging nun zu der Stute. Ich öffnete die Boxentür, legte ihr das Halfter an und befestigte den Führstrick an ihrem Halfter. Als ich sie aus ihrer Box geführt und davor angebunden hatte, putzte ich sie erstmal und als ich damit fertig war, kämmte ich ihren Schopf und ihre Mähne und entwirrte anschließend per Hand ihren Schweif. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun kehrte ich den Dreck zu dem Haufen und räumte noch deren Putzkisten auf. Anschließend band ich beide Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Draculas Wife, Abraham van Helsing und Nosferatu. Als ich allen dreien die Halfter angelegt und die Führstricke daran befestigt und vor deren Boxen angebunden hatte, fing ich mit Draculas Wife an. Als ich sie geputzt hatte, kämmte ich ihren Schopf und ihre Mähne und entwirrte mit der Hand deren Schweif und kratzte ihr anschließend die Hufe aus. Nun kam der Hengst an die Reihe. Als ich ihn ebenfalls geputzt hatte, kämmte ich seinen Schopf und seine Mähne und entwirrte per Hand seinen Schweif. Nun kratzte ich ihm seine Hufe aus. Als letztes kam die Stute Nosferatu dran. Als ich sie geputzt hatte machte ich mich daran das Stroh aus ihrem Langhaar zu entfernen. Als ich damit fertig war, kämmte ich nochmals mit der Mähnenbürste darüber und kratzte zum Schluss ihre Hufe aus. Nun band ich die drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Ich kehrte noch schnell den Dreck zum Haufen und räumte die Putzboxen auf. Nun nahm ich noch die Sachen von Cartujano und Aragon mit. Ich öffnete die Box von Cartujano und legte ihm schnell das Halfter an, damit er nicht abhauen konnte. Ich holte aus der Putzbox die Bürste heraus und bürstete damit sein Fell. Nun versuchte ich mit dem Hufkratzer seine Hufe zu säubern, was er brav mitmachte. Zur Belohnung gab ich ihm ein Leckerlie. Ich brachte ihn schnell auf die Weide und ging dann zu Aragon´s Box. Ich legte dem kleinen Hengst ebenfalls schnell das Halfter an, putzte ihn mit der Bürste und reinigte seine Hufe. Als ich ihn auf die Weide zu Cartujano gebracht hatte, räumte ich die Putzboxen auf und nahm die Sachen von Drachentöter, Unsichtbar und Des Teufels Lockvogel mit. Ich stellte die Putzboxen vor den jeweiligen Boxen ab und öffnete die Boxentür der Box in der Drachentöter stand. Als ich den Hengst vor der Box angebunden hatte, putzte ich ihn. Als ich damit fertig war, kratzte ich seine Hufe aus und entwirrte noch sein Langhaar. Nun kam die Stute dran. Ich holte sie aus der Box und band sie davor an. Nun machte ich mich daran ihr Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und entwirrte noch ihr Langhaar. Anschließend kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun war der Hengst dran. Ihn holte ich ebenfalls aus der Box und band ihn davor an. Als ich ihn fertig geputzt hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und kämmte und entwirrte noch sein Langhaar. Nun band ich alle drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun kehrte ich den Dreck zu dem Haufen und räumte noch deren Putzboxen auf. In der Sattelkammer nahm ich dann die Sachen von Ikarus, Feuertanz und Gianna mit. Ich holte als erstes Ikarus aus seiner Box, band ihn davor an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, kämmte und entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm dann anschließend noch die Hufe aus. Nun war der andere Hengst dran. Als ich ihn ebenfalls aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an ihn gründlich zu putzen, da er sich anscheinend schön und ausgiebig gewälzt hatte. Als ich endlich fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und kämmte und entwirrte anschließend sein Langhaar. Zum Schluss kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Nun kam die Stute dran. Ich holte sie aus der Box und band sie davor an. Ich holte aus ihrer Putzbox die Bürsten heraus und fing an sie zu putzen. Nachdem ich damit nun fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und kämmte und entwirrte dann ihr Langhaar. Anschließend kratzte ich ihre Hufe aus. Nun band ich alle drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun kehrte ich noch den Dreck zu dem Haufen und brachte die Putzboxen wieder zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich nun die Sachen von Mister Blockhead, Striga und Fly trough Jerusalem mit. Ich fing mit dem Hengst an. Ich holte ihn aus seiner Box heraus und band ihn vor seiner Box an. Nun öffnete ich die Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus. Ich fing am Hals an und arbeitete mich so den restlichen Körper weiter. Als ich schließlich fertig war, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing am Schopf an und kämmte erstmal vorsichtig darüber. Nun kam die Mähne dran. Bei ihr bürstete ich gleich durch und legte dann als ich fertig war die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox. Nun nahm ich daraus den Hufkratzer und fing an seine Hufe auszukratzen. Ich legte den Hufkratzer wieder zurück in die Putzbox und schloss diese dann, weil er nun fertig war. Ich entwirrte noch schnell seinen Schweif mit der Hand und ging dann zu der kleinen Stute. Ich legte ihr schnell das Halfter an, damit sie mir nicht abhauen konnte und holte aus ihrer Putzbox die Kardätsche heraus um sie ein wenig zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Kardätsche wieder zurück in ihre Putzbox und nahm nun den Hufkratzer heraus. Ich reinigte ihre Hufe, legte den Hufkratzer wieder zurück in ihre Putzbox und brachte sie dann anschließend auf die Weide wo die anderen beiden Fohlen bereits herumtobten. Nun war noch der Hengst an der Reihe. Als ich bei ihm ankam, scharrte er schon ungeduldig mit dem Huf. Ich gab ihm als entschädigung ein Leckerlie und holte aus seiner Putzbox den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in seine Putzbox und holte den Hufkratzer heraus. Nun kratzte ich ihm seine Hufe aus und legte den Hufkratzer zurück in seine Putzbox. Dort nahm ich die Haarbürste heraus und fing damit an, seinen Schopf und seine Mähne zu kämmen. Nun legte ich die Mähnenbürste wieder zurück in seine Putzbox und entwirrte anschließend noch seinen Schweif mit der Hand. Nun war nur noch ein Hengst dran der versorgt werden musste. Ich kehrte noch schnell den Dreck auf den Haufen und räumte die Putzboxen auf. In der Sattelkammer nahm ich nun noch die Sachen von Altair ibn-La´Ahad mit. Ihn wollte ich dann noch ein wenig longieren und in der Halle laufen lassen. Als ich bei seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox daneben ab und öffnete die Boxentür. Ich gab ihm zur Begrüßung ein Leckerlie und legte ihm dann sein Halfter an. Nun befestigte ich noch seinen Führstrick am Halfter und führte ihn aus seiner Box. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich seine Putzbox und holte daraus den Striegel und die Kardätsche heraus. Ich fing an seinen Hals zu putzen und arbeitete mich so den restlichen Körper entlang. Als ich damit fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in seine Putzbox und holte die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit seinem Schopf an und bürstete ihn, anschließend kam die Mähne dran. Als ich damit fertig war legte ich die Mähnenbürste wieder in seine Putzbox und zurück und nahm anschließend den Hufkratzer heraus. Als ich alle seine vier Hufe ausgekratzt hatte, legte ich den Hufkratzer wieder zurück in seine Putzbox und entwirrte nun noch seinen Schweif mit der Hand. Nun schloss ich die Putzbox wieder und ging damit in die Sattelkammer. Dort stellte ich sie wieder an ihren Platz und ich nahm den Kappzaum und die Longe mit. Als ich wieder bei ihm war, legte ihm den Kappzaum an und befestigte nun die Longe am Kappzaum. Als ich mit ihm den Stall verlassen hatte, schaute es schon sehr nach Regen aus. Also hieß es nur kurz longieren und dann die Stallpferde reinholen. Als ich in der Halle ankam, war diese leer. Ich lies ihn kurz warm laufen und dann erst schritt, dann trab und zum schluss im Galopp laufen. Er machte einige Freudenbuckler. Als ich ihn trockengeführt hatte, ging ich wieder mit ihm in den Stall, wo ich ihn in die Box brachte und die Sachen aufräumte. Ich legte ihm noch eine Decke über und holte dann alle Stallpferde wieder in die Box. Ich räumte noch schnell die Halfter und Stricke auf und beseitigte dann noch den Haufen. Nun war ich fertig. Ich ging zum Haupthaus und klingelte. Als Vampyrin die Tür öffnete berichtete ich ihr noch schnell das ich fertig war und alles in Ordnung war. Wir verabschiedeten uns und ich stieg in mein Auto und fuhr vom Hof. Als ich daheim ankam, parkte ich und ging ins Haus. Kaum das ich im Haus war, fing es auch schon zum regnen an. Ich ging ins Bad, wo ich mich auszog und mir warmes Badewasser einlies.

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      Heute sah ich mir Lestat de Lioncourt's Hufe an. Ich war schon auf dem Hof, denn ich hatte vorher schon einige andere Pferde überprüft. Ich sstreichelte ihn kurz, bevor ich meine Werkzeuge holte. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass normal viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen. Danach raspelte ich noch eine Weile an seinen Hufen herum, und schon war ich auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig herumlaufen. Die Hufe waren jetzt wieder normal. Ich klopfte ihn kurz auf den Hals und gab ihm ein Pferdeleckerli. Kurz darauf verabschiedete ich mich auch von ihm.
    • Friese
      Pflegebericht:

      Heute machte ich mich auf den Weg zu Ron und Lestat. Die beiden standen wie schon manch andere unserer Pferde länger bei uns. Ich hatte die zwei Ponys sehr ins Herz geschlossen, auch wenn sie beide total anders waren. Ron war sehr dickköpfig und Lestat war sehr gehorsam. Doch gerade dies machte das Arbeiten mit den beiden so spannend. Nach einer gut 20minütigen Autofahrt, da ich natürlich auch noch im Stau gestanden war, kam ich am Stall an. Ich stieg aus meinem Auto und machte die Türe zu, dann ging ich in den Stall und holte als erstes Ron aus seiner Box. Stur wie er war bewegte er sich erst kein Stück, erst als ich ihn ermahnte, bewegte er sich gemächlich. Ich ban ihn am Putzplatz an und holte seine Putzbox, dann fing ich an sein schwarzes Fell zu stiegeln, ehe ich ihm die braunen Beine und den schweif und die Mähne sauber machte, zum Schluss folgten die Hufen des Hengstes. Er schaute ganz genau was ich da mit ihm machte, konnte ja passieren, dass ich etwas falsch machte und wenn es dazu kommen würde, dann würde er es sehen. Ich strich sanft über seinen Hals und holte dann seinen sattel und seine Trense. Sanft rückte ich den Sattel auf seinem Rücken zurecht und gurtete dann vorsichtig zu. Dann zog ich ihm sanft das Halfter vom Kopf und trenste ihn. Ich führte ihn in die Halle, wo ich mich auf seinen Rücken schwang und ein bisschen Schritt mit ihm ritt. Dann klopfte ich seinen Hals und trabte ihn an. Er bockte einmal und streckte sich dann. Ich trieb ihn weiter, da er lernen musste, dass nicht immer alles nach seinem Kopf gehen konnte. Er musste auch mal hören. Klar, er war keine Maschiene. Er hatte einen eigenen Kopf, aber er sollte auch nicht nur bocken.
    • Friese
      Pflegebericht für die Ponys:

      Heute machte ich mich auf den Weg zu meinen Ponys. In letzter Zeit war es wegen den neuen Pferden und der Zucht sehr stressig gewesen. Der Motor meines Wagens schnorte als ich die lange Hofeinfahrt langfuhr. Ich stellte den Wagen ab und stieg dann aus. Zuerst holte ich Rebell, Anybody und Bem-Te-Vi aus ihren Boxen und brachte sie auf die Fohlenweide. Dann holte ich Lestat, Darcula und Ron aus ihren Boxen und putzte sie, danach brachte ich sie auf ihre Weide. Als nächstes folgten die beiden Rappen Navelrock und Dancin' auf die Weide zu den anderen Hengsten. Danach kamen Almost und Overo an der Reihe. Dann fing ich erstmal an die Boxen auszumisten und brachte dann den Rest der Pferde auf die Weiden. Danach machte ich die letzten Boxen fertig. Dann streute ich sie wieder ein und holte zuerst Almost rein und putzte ihn, dann nahm ich seine Satteldecke und die Trense. Dann holte ich den Sattel. Ich satteltete und trenste ihn fertig. Dann band ich ihn nochmal kurz an und holte Overo und putzte diesen. Dann nahm ich seinen Strick und stieg auf Almost's Rücken. Ich ritt los und wollte mit beiden eine kleine Runde reiten. Nach einer halben stunde im Gelände ritt ich wieder auf den Hof und putzte die beiden nochmal. Dann kamen die zwei Shettys an der reihe mit welchen ich ein bisschen Bodenarbeit machte. Danach holte ich Dracula und longierte ihn ein bisschen, der kleine Hengst kam ordentlich ins Schwitzen und ich war auch schon sehr erschöpft. Ich ließ die fohlen noch ein bisschen in der Halle laufen und sprang ein bisschen mit Norik auf dem Platz. Danach ließ ich Lestat, Ron und Weekend noch laufen. Die Stute zeigte immer wieder den beiden Hengsten wo der Hammer hängt. Dann brachte ich die drei wieder auf die Weide und holte Navelrock, Dancin' und Malik, welche auch noch ein bisschen in der Halle laufen durften. Danach ließ ich Happy Mistake noch ein bisschen freispringen. Danach holte ich die ganzen Pferde rein und putzte sie nochmal. Ich gab jedem sein Futter und fuhr dann heim.
    • Gwen
      Besuch bei Friese
      (c) Gwen

      „Guten Morgen Gwen!“ wurde ich fröhlich von einer jungen Frau begrüßt, als ich gerade vom Fahrrad abstieg. „Morgen!“ rief ich zurück und stellte schnell mein Rad an die Hauswand. „Nochmals danke, dass du dich bereiterklärt hast, mir zu helfen! Ich glaube, sonst würde ich heute niemals mit allen Ponys fertig werden.“ grinste Friese. Ich selbst freute mich ehrlich gesagt schon auf den heutigen Tag, denn ich war den Ställen schon wieder viel zu lang fern geblieben. „Ich habe schon alle gefüttert und auf die Weide gebracht.“ ich nickte, dass hieß, wir konnten direkt mit der Stallarbeit anfangen. Da Frieses Pferde alle tagsüber auf den Weiden standen, waren wir mit den Boxen schnell durch und konnten uns an das eigentliche machen. „So, ich hol mir Lestat de Lioncourt und du kannst dir den Schimmel dort schnappen, er heißt Almost Illegal.“ lächelte mich Friese an und gab mir ein Halfter. Gemeinsam brachten wir die beiden Hengste zum Putzplatz, putzten sie ausgiebig und sattelten dann auf. Als wir beide im Sattel saßen, ritten wir ein kleines Ründchen aus, um den Pferden Bewegung zu verschaffen. Friese zeigte mir das herrliche Ausreitgelände rund um ihren Hof. Als wir wieder da waren, sattelten wir die Chaoten nur schnell ab und brachten sie wieder auf die Weide. Die nächsten beiden waren Ron und Overo. Ich durfte mich um den kleinen Rappschecken kümmern. Wie immer putzten wir beide gründlich und machten sie dann fertig zum Longieren. Overo lief braver als gedacht an der Longe, auch wenn wir uns noch ein wenig einspielen mussten. Bei Friese und Ron sah das wesentlich besser aus. Dennoch lief Overo schön vorwärts abwärts, was sich sehen lassen konnte. Beide Hengste brachten wir zurück auf die Weiden, um uns direkt um die nächsten zu kümmern. Für ein klein wenig Abwechslung sorgten nun nämlich die beiden Fohlen Rebell und Can anybody hear me?. Mit den beiden übten wir ausführlich das Fohlen-ABC am Putzplatz, ehe sie noch eine kleine Runde spazierengehen durften. Als wir wieder da waren, nahmen wir uns direkt die anderen beiden Zwerge, nämlich Einfari und Bem-Te-Vi. Auch sie putzten wir gründlich und gingen dann mit beiden Spazieren. Als wir wieder da waren, machte wir erstmal eine kleine Mittagspause und genossen die Ruhe, ehe es schon wieder an Arbeit ging. Diesmal schnappte sich Friese ihr Pünktchenpferd Norik und ich mir den kleinen Rappen Navelrock. Gemeinsam putzten wir sie wieder und gingen dann auf den Reitplatz für ein wenig Dressurarbeit. Nach einer Stunde waren sowohl Pferde als auch Reiter verschwitzt. Deshalb gönnten wir uns danach erst einmal einen Ausritt mit den beiden Stuten Happy Mistake und Best Look for the Weekend. Beide Schecken waren total entspannt und genossen die Ruhe. Allerdings neigte sich auch der Tag langsam dem Ende zu, weshalb wir uns schnell auf den Heimweg machten. Mit Brief an dich und Dancing in the Dark gingen wir auf den Springplatz und hatten tierisch viel Spaß. Als Abschluss des tages ritten wir nochmal mit Dracula und Cap ein wenig auf dem Reitplatz, um danach nochmal kurz ins Gelände zu gehen. Als wir wieder da waren, schafften wir alle Pferde in den Stall und ich half Friese noch bei der Abendfütterung.
    • Sosox3
      Pflegebericht Dezember 2013
      Neue Zucht und alles auf unserem Hof
      -Aus Rachels Sicht-

      Es war schon ein Gutes Gefühl zu wissen das man wieder in der Zucht einsteigen konnte und diesmal würde meine Begleiterin Elena sein. Wir blieben auf meinem Hof welcher nur ein wenig Ausgebaut wurde um all unsere Pferde unter zu bringen, doch das war nicht so schlimm. Denn die Umkosten würden wir später mit unseren Zuchtfohlen wieder rein bekommen. Zudem kommt das ich mehrere Pferde erwartete. Und diese sollten im Laufe der Woche nach langem Transport und Flug ankommen. Simon und ich waren wieder fleißig bei uns auf der Ranch am Arbeiten und misteten mit unseren Stallarbeitern als ich nur noch ein Rattern auf dem Parkplatz war nahm. Mit Neugierigen Blicken schaute jeder zu dem Pferdetransporter und ich wusste das einer Von ihnen nun auf dem Weg war bei uns einzuziehen. Die Freien Boxen hatten wir schon länger eingestreut und würden heute bewohnt werden. Ein Junger Mann, mittleren Alter’s lud einen Braunschecken aus und ich konnte mir denken wer das Pferd war. Es war Stardust, ein gescheckter Mustanghengst, welcher zu unserer Zucht beitragen würde. Stardust war ein schöner Hengst, mit recht wenig Hengstmanieren. Brav stolzierte er hinter dem Mann her und sah sich wiehernd nach anderen Pferden um, welche Neugierig die Köpfe aus den Boxen streckten und zu ihm sahen. Ich staß meinem Bruder den Ellenbogen leicht in die Hüfte und sagte ihm leise das ein neuer Frauenheld eingekehrt wäre. Simon sah mich nur beleidigt an und ging zu Shirasagi an die Box. Unser Stallbursche Taylor durfte sich um Angel’s Pferd Shira mitkümmern und so wie es schien wollte er sich heut ein wenig vertrauter machen. Simon wusste das Angel Shirasagi ein wenig mit dem Putzen vertraut gemacht hatte und sie die Mähne ausgelesen hatte. Sie war nicht mehr verfilzt und die Stute hatte einen besseren Eindruck gemacht als am Ersten Tag. Mitlerweile stand sie auch schon in einer unserer Boxen und wurde von Tag zu Tag friedlicher. Taylor ging in ihre Box und Shirasagi beäugte den 19-Jährigen Mann kritisch. Doch ließ sich nach kurzem Hin und her doch ans Halfter holen. Simon musste kurz schmunzeln, ging dann aber zu Yaris um ihn ein wenig zu putzen. Der junge Freiberger hob seinen Kopf aus der Box und begrüßte den 18 Jährigen Simon. "Na großer. Wie gefällts dir hier?", sprach er mit dem Pferd und bekam ein freundliches Stupsen wieder. Yaris wurde heute ein wenig an die Kutsche gespannt und schien die Pflege und die Aufmerksam sichtlich zu genießen. Simon hatte sich von Dead and Gone Trennen müssen da er einen Weiteren Umzug nicht verkraften würde. Holy Boy war auch umgezogen und weitere würden folgen. Viele Pferde hatten uns Verlassen doch durch Jesse's einzug kamen auch viele wieder dazu und hatten sich einen Platz in der Herde arrangiert, wie zum Beispiel American Rush, Horror Halloween, Flintstone, Wings Of Butterfly, Juno und Dancing Moonrise Shadows. Alle seine Pferde hatten ihren Platz gefunden und Jesse hatte einen Platz in meinem Herzen gefunden. Acacia hatte bei einer Krönung nur Knapp verloren, doch machte sie sich im Training sehr gut. Nach ein paar Tagen kam auch Elena mit je 6 Pferden pro Transporter an. Im ersten waren Nanu Nana, Slush, Zott Monte von Danone, Shettyhengst Floh, Jacko und Keep the Faith, welche alle auf 2 Weiden geteilt wurden. Im Zweiten waren dann Kajano, Girlie, Gabriella, das Fohlen Face Down, Smokey Gun und Cup Cake welche den Anderen nun Gesellschaft leisteten. Als nach einer Halben Stunde auch schon der Dritte Transporter mit Conan's Serenity, Easy Going, Roxy, Batida de Coco und Classic Gold ankam füllte sie die Große Weide ein wenig und die anderen Erwarteten schon die 6 weiteren Pferde aus Transporter 4 welche Northern Dancer, Shadow on the Wall, Shadow of a Murderer, Celly und Villain waren. Der 5. Transporter bestand aus den Hengsten Galawayn, Walking the Damon, General Jack, Hall of Fame, King of Night und Dashing Blade. Und auch der 6. Transporter rollte nach einer Stunde an mit Coda, A Brave hearts Freedom, Time to Go ,Darling; Heart Of Ocean, Blood Spill's, und Shay Petit. Auch der 7. kam nach einer Zeit an und Louis, Lestat de Lioncourt , Ron, Almost Illegal, Overo und Dancing in the Dark wurden verladen und auf die Weide gebracht. Elena und ich tranken einen Kaffee ehe wir auch die Letzten 2 Transportern mit Cap, Brief an dich, Miami's Blue Boy, Argente Noir und den Rettungspferden Caress, Nameless, Pusteblume, Smoking Jade, Schwachköpfchen, Ameer und Touchdown welche zum Teil auf der Weide und zum Teil in den Boxen ihren Platz fanden. Am Abend bekamen die Pferde futter und Elena dekorierte ihre Wohnung.
    • Friese
      Probereiten mit Sonni4ever:

      Ich checkte gerade meine E-Mails, als mir plötzlich eine auffiel. Sie trug den Titel: Kundenantwort zu ihrer Kleinanzeige „Reitbeteiligung gesucht“ Ja, ich suchte wieder eine RB. Zwar fühlte ich mich mit Mirabella wohl und würde sie auch nicht verlassen, aber das Reiten fehlte mir trotzdem sehr. Also wollte ich dazu eine RB haben. Voller Vorfreude öffnete ich die E-Mail. Wieder eine RB, das wäre traumhaft…
      Liebe Sonni4ever,
      ich habe ihre Kleinanzeige gelesen und möchte sie gerne fragen, ob sie vielleicht Interesse an einem Welsh-B Verlasspony hätten. Als Reitbeteiligung. Lestat de Lioncourt wird von uns immer nur Lestat genannt und ich denke, Sie könnten zu ihm passen. Wenn Sie Interesse hätten, bitte einfach per der Handynummer die unten steht melden.
      Liebe Grüße
      Elena
      Ein Welsh-Pony!!!! Beinahe hätte ich einen Freudentanz vollführt. Welsh Ponies… die meiner Meinung nach besten Ponies der Welt. Meine alte RB Prinz war auch so einer gewesen. Natürlich rief ich sofort zurück und machte mit Elena, wie die Frau hieß einen Termin aus. Heute Nachmittag um drei durfte ich vorbei kommen und Lestat de Lioncourt ausprobieren. Hoffentlich war er auch wirklich so brav, wie sie behauptet hatte. Um halb drei bestieg ich mein Fahrrad um in Richtung des Stalls zu fahren. Ich war sehr aufgeregt und freute mich einfach. Während ich fuhr, dachte ich darüber nach, wie Lestat wohl sein würde. Würden wir miteinander klar kommen? Und vor allem, war er so ähnlich wie mein geliebter Prinz. Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf, während ich Hügel für Hügel in Angriff nahm. Ich sah mich um, hier war es wirklich schön und sicher toll zum Ausreiten. Hoffentlich bekam ich die Reitbeteiligung auf ihm. Endlich sah ich einen wunderschönen Hof vor mir liegen. Er war super geputzt und überall, aus jedem Stall schauten freundliche Ponyköpfe zu uns. Meine Knie zitterten. Bitte, bitte lass Lestat brav sein… dachte ich. Von vorne kam gerade eine junge Frau auf mich zu. „Hallo, sind Sie sonni4ever? Sie hatten sich wegen Lestat erkundigt, nicht wahr? Er wartet schon im Stall. Ich heiße übrigens Elena“, erklärte sie. „Ja, genau die bin ich. Ist Lestat brav?“, antwortete ich. „Ja, der reinste Engel. Ein absolutes Verlasspony“, meinte Elena. „Super“, gab ich begeistert zurück. Es würde sicher ein toller Ritt werden. Ob es klappen würde? Gespannt ging ich hinter Elena her in einen der Ställe. Mir sah ein wunderschönes grau geschecktes Pony mit pechschwarzen, leuchtenden Augen entgegen. War das schön. Mich traf ein Pfeil direkt ins Herz. Ich war in dem Bann des wunderschönen, freundlich brummelnden Tier gefangen. „Ja, das ist Lestat. Ich hoffe es passt, dass ich ihn schon geputzt habe, aber ich habe nicht so viel Zeit und dachte, dann mache ich ihn schon mal fertig“, erst jetzt sah ich, dass Lestat bereits gesattelt war. Eigentlich hätte ich ihn gerne selbst fertig gemacht, aber so war es auch okay. Ich ging auf Lestat zu. Er war einfach wunderschön mit seinen dunklen Augen und seinem Fell. Vorsichtig streckte ich die Hand aus und er blies seinen sanften Atem über meine Hand. „Er ist wunderbar…“, flüsterte ich und Elena lächelte. „Ja, das ist er wirklich und auch mein bestes Anfängerpferd“, sie lächelte und meinte dann: „Wollen wir vielleicht zum Platz gehen?“ Ich nickte. Jetzt konnte ich es kaum noch erwarten, endlich auf diesem Pony zu sitzen. Ich durfte ihn sogar führen. Vorsichtig nahm ich die Zügel und wir gingen zu einem ordentlich abgemisteten, großen Platz. Dort gurtete ich nach und saß dann auf. Schnell ließ ich Lestat antreten. Es fühlte sich einfach toll an wieder auf einem Pony zu sitzen. Ich war eben eher eine Ponyreiterin und fühlte mich auf kleinen Pferden wohler. Dazu kam noch, dass man spürte, dass man sich auf Lestat völlig verlassen konnte. Am langen Zügel ritt ich erstmal warm und spürte Elenas prüfende Blicke. Deshalb gab ich mir Mühe noch gerader zu sitzen und noch besser zu lenken. Lestat ging gehorsam und ich ritt schon nach kurzer Zeit einige Bahnfiguren. Dann trabte ich an. Gehorsam schnaubte er und setzte sich in Bewegung. Es war einfach toll. Ich trabte leicht und ritt auch hier einige Bahnfiguren, bevor ich in einer Ecke angaloppierte. Gehorsam sprang Lestat an und im gleichen Moment, in dem es sich anfühlte, als würde ich fliegen, hatte ich mich entschieden. Lestat würde meine Reitbeteiligung werden…
      (Von Sonni4ever // 4.379 Zeichen )
    • Rasha
      Pflegebericht

      Kritisch schaute ich in den Himmel - würde es heute trocken bleiben? Eigentlich wollte ich gegen Nachmittag noch einen kleinen Ausritt machen. Ich hoffte das Beste, während ich mich auf den Weg zur Ponystallung machte.

      Ich genoss den Moment der Ruhe im Stall, wo nur das malmen der Pferde zu hören war, die gerade ihre Heuportionen fraßen. Aus der Sattelkammer holte ich die Halfter von Ron und Overo. Ron war schon fertig mit seinem Frühstück und daher ging ich zuerst zu ihm, halfterte ihn auf und band ihn kurz auf der Stallgasse fest. Overo war nicht so ganz begeistert, bei seinem Frühstück gestört zu werden. „Hey du, du kommst doch jetzt auf die Weide, da kannst du ihn Ruhe weiterfressen“, meinte ich grinsend zu ihm, während ich ihm das Halfter anzog. Ich führte ihn aus der Box, band Ron los und ging in Richtung Weide. Ron war heute jedoch mal wieder sehr stur und blieb immer wieder stehen. Overo war anschließend so genervt, dass er nach Ron schnappte. „Na toll, vielleicht war das mit den beiden doch keine so gute Idee“, dachte ich. Nachdem ich mich endlich durchgesetzt hatte, kamen wir an der Weide an. Ich klickte die Stricke aus und die Hengste tobten sofort los. Nach ein paar spielerischen Rangeleien hatten sie sich ausgetobt und begannen zu fressen. Beruhigt ging ich zurück zum Stall.

      Nun war Dancin‘ in the dark an der Reihe. Der junge Hengst schaute mich schon erwartungsvoll an, als ich seine Boxentüre öffnete. Nach dem Aufhalftern führte ich ihn zum Putzplatz und band ihn fest. Seinen Putzkasten hatte ich vorher bereits aus der Sattelkammer geholt. Dort hatte ich nach langem Suchen in den Umzugskisten auch doch noch eine Longe gefunden. Ich war froh, dass das meiste schon eingepackt war, jedoch war da jemand mit einigen essentiellen Ausrüstungsgegenständen doch zu voreilig gewesen... Nachdem ich den kleinen Hengst gründlich geputzt hatte, trenste ich ihn auf und ging mit ihm zur Reithalle. Ich hatte Glück, sie war gerade frei und so hakte ich die Longe in die Trense ein und schickte Dancin‘ in the dark auf den Zirkel. Nach ein paar Schrittrunden, streckte er sich bereits sehr schön, sodass ich ihn mit einem Schnalzen in den Trab brachte. Immer wieder übte ich die Tempowechsel mit Stimmkommando. Der Junghengst war sehr eifrig und konzentriert bei der Sache, sodass wir schnell einen gemeinsamen Rhythmus fanden. Nach etwa 10 Minuten wechselte ich die Hand und übte auch hier die Tempowechsel. Zum Schluss fragte ich noch einmal den Galopp auf beiden Händen ab. Hier merkte man, dass es ihm auf der linken Hand noch etwas schwer fiel. Das würde ich nachher mal in seinem Trainingsplan notieren. Er war heute nicht sehr geschwitzt, sodass ich gegen Ende nur ein paar Schrittrunden an der Longe machte und ihn dann frei laufen ließ. Hier gab er noch einmal kurz Gas, um sich dann anschließend genüsslich im Hallensand zu wälzen. „Na toll, warum habe ich dich vorhin eigentlich so gründlich geputzt?“, fragte ich ihn, während ich ihn wieder einfing und zurück zum Putzplatz brachte. Ich kratzte den Dreck aus den Hufen und stellte ihn dann für den Rest des Tages auf den Paddock.

      Dann ging ich zurück zur Halle und baute ein paar Hindernisse zum Freispringen auf. Anschließend holte ich Brief an dich aus der Box, putzte ihn schnell und brachte ihn dann in die Halle. Als der die Hindernisse sah, merkte man, wie sich das ganze Pferd anspannte. Buddy liebte das Freispringen. Erwartungsvoll tänzelte er um mich herum. Zuerst wärmte ich ihn an der Longe etwas auf, bevor er dann ins Freispringen gehen durfte. Hier merkte man seine Begeisterung und auch seine Begabung für das Springen sehr. Mit großer Kraft drückte er sich ab und sprang mit viel Luft über die Hindernisse. Hier musste man ihn eher bremsen, als anfeuern. Nach dem Springen brachte ich ihn ebenfalls Danin‘ in the dark auf den Paddock.

      Erfreut blickte ich erneut in den Himmel, es war aufgeklart und die Regenwolken verzogen. Also stand meinem geplanten Ausritt nichts im Wege. In der Sattelkammer suchte ich mir die Utensilien von Lestat de Lioncourt und Almost Illegal zusammen. Anschließend holte ich die beiden braven Hengste aus den Boxen und machte sie nacheinander für einen Ausritt fertig. Ich würde Lestat, der ein absolutes Verlasspferd war, reiten und Almost Illegal, ebenfalls ein absolut problemloser Hengst, würde als Handpferd mitgehen. Schnell zog ich mir meinen Helm über und stieg auf. Dann löste ich Almost Illegals Strick vom Haken und ritt im Schritt vom Hof. Nachdem wir eine ganze Weile entspannt durchs Gelände geritten waren, kam eine wunderschöne gerade Strecke. Die nutzte ich, um mit beiden Hengsten einen flotten Trab zu reiten. Hierbei hielt ich besonders Lestat im Auge, der sich manchmal von anderen etwas anstecken ließ. Beide Hengsten blieben jedoch absolut brav und so konnte ich sie am Ende der Strecke gut bremsen. Wir genossen zu dritt die gemütliche Runde im Abendlicht. Nach etwa einer Stunde erreichten wir den Hof. Ich stieg ab, band die Hengste an, nahm ihnen das Sattelzeug ab und kratzte ihnen die Hufe aus. Beide erhielten ihre Portion Kraftfutter in der Box.
      Nun war es bereits Zeit, die anderen Hengste in den Stall zu holen. Nach und nach brachte ich jeden in seine Box, kratzte schnell die Hufe aus und versorgte alle noch mit Kraftfutter und Heu.

      [5306 Zeichen, lettercount.com, Text: Rasha]
    • Sevannie
      Elena unter die Arme greifen...

      So da nun zwei Pferde gemacht worden sind und es bald dämmerte beschloss ich mit den nächsten zwei Pferden noch auszureiten. Eins als Handpferd und das andere zum Reiten, selbstverständlich. Also ging ich zu Lestat de Lioncourt und schmunzelt eihn an. ,,Da du.'',lächelte ich und nahm mir sein Halfter. Ich trat in die Box ein und halfterte ihn auf. ,, Wir gehen jetzt eine Runde ins Gelände.'',murmelte ich und lief mit ihm zum Putzplatz. Dort band ich ihn fest und gab auch ihm ein Leckerlie. Hoffentlich ging alles gut, aber Elena meinte ja das diese beiden brave Kerle sind, somit hatte ich in dieser Hinsicht kaum bedenken. Ich holte die Putzbox von Les und putzte ihn gründlichst. Ich sattelte ihn schonmals und macht eihm die Gamschen dran, doch ließ ihn noch am Putzplatz angebunden und hängte die Trense neben dran. ,, Jetzt hol ich erstmal Almost Illegal.'',erklärte ich dem kleinen Hengst und lief wieder in den Trakt des Stalles. Dort suchte ich die Box von dem Schimmelhengst und lief zu diesem. Auch ihn halfterte ich auf und führte ihn zum Putzplatz. Ich band ihn neben Les an. Ich brachte Les' Putzbox weg und holte die von Almost. Ich begann den Schimmelhengst zu putzen der garnicht so dreckig war, wie ich es mir ausgemalt hatte. Mein Scotti saute sich manchmal schon richtig ein.. Als auch er gründlichst geputzt war holte ich einen längeren Strick und band diesen an den Sattel von Les. Sollte eigentlich funktionieren. Wie es mir schien hatten die Hengste auch kein Problem unter einander somit trenste ich das Les auf und gurtete nochmals nach. Als ich dann die Steigbügel einsgtellt hatte, siteg ich vom Stuhl aus auf und ritt los. Ich ritt die mittelgroße Runde entlang. Erst im Schritt an unseren ganzen Weiden vorbei. Almost hatte genug Freiheit sich umzusehen, anscheinend diente er öfters mal als Handpferd. Wie liefen gemütlich weiter bevor wir dann an ,meiner' Trabstrecke ankamen, welche ich immer lang trabte, daraufhin folgte nach einer kleinen Schrittpause die lange Galoppstrecke, die einen Berg hoch führte. Also ritten wir auch diese lang. Danach ging es nur noch im Schritt weiter wieder zurück zum Hof, ab und an trabte ich kleine Berge auch nochmal hinauf. Berg ab würde ich niemals traben oder galoppieren. Beide waren total brav und ich war zufrieden, das waren wieder zwei bewegte Pferde. Somit kamen wir am Putzplatz an und ich stieg ich. ich befestigte wieder den normalen Strick an Almost's Halfter und band ihn wieder an. Les' Trense tauschte ich durch sein Halfter und band auch ihn wieder an. Als beide so dort standen musste ich schmunzeln. Ich sattelte Les ab und brachte sein ganzes Reit-Zubehör in die Sattelkammer und kam mit zwei Abschwitzdecken wieder. Ich kleidete die Pferde mit diesen ein und brachte sie auf ihre jeweiligen Paddok's, wo ich sie auch erstmals ausschloss um die Boxen zu misten. Als ich fertig gemistet hatte bekamen auch sie noch etwas Heu und ich schloss die Türen zur Box wieder auf. Somit ging es zu dem nächsten Pferd...

      [3002 Zeichen by Sevannie]
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Friese
    Datum:
    1 Juni 2012
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