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Salera

Leithara | Gelderländer | ♀

LeitharaRasse: Gelderländer (Gebrauchstyp) | 100%Ursprung: NiederlandeGeschlecht: Stute | HengstCharakter: folgtGeburtsdatum: 01.05.2008Stockmaß: 1.60 m~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Gesundheit:Tierarztbesucht: -/-was wurde gemacht: Hufschmied: -/-was wurde gemacht: -/-Futterplan: - morgens: eine Schale Müsli, eine halbe Schale Hafer, Heu- mittags: eine Schale Müsli, Heu- abends: eine Schale Müsli, eine halbe Schale Hafer, HeuVon: unbekanntV: unbekanntM: unbekanntAus der: unbekanntV: unbekanntM: unbekannt~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Zuchtzulassung: Ja | NeinVerliehen: Ja | Nein- an: -/-Eingestellt in: -/-Nachkommen: -/-~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Decktaxe: -/-Kaufwert: -/-Kaufdatum: 18.01.2015zu Verkaufen: Ja | NeinFarbe: Fuchs mit FlaxenmähneAbzeichen: - Kopf: -/-- linkes Vorderbein: weiß gestiefelt- rechtes Vorderbein: weiße Fessel- linkes Hinterbein: -/-- rechtes Hinterbei: -/-Besitzer:SaleraVorbesitzer: -/-VKR: sweetvelvetroseErsteller: sweetvelvetroseReitbeteiligung: -/-Art der Bezahlung: -/-Pfleger: -/-Art der Bezahlung: -/-folgtSpringen: EDressur: EMilitary: EWestern: EDistanzreiten: AFahren: EGalopprennen: E~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~Eignung: entwickelt sich1. Platz 201. DistanzturnierPNG´s:-/-Auf offiziellem HG:

Leithara | Gelderländer | ♀
Salera, 20 Jan. 2015
    • Salera
      Pflegebericht für meine Pferde

      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdchen zu kümmern, zuerst ging ich zu meinen Tinkern. Ich kümmerte mich zuerst um meine Stuten. Dort warteten bereits Bloody Valentine, Tinuviel, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf mich. Ich wurde stürmisch begrüßt und brachte allen ihre Portion Heu in den Offenstall mit ein bischen Kraftfutter. Nachdem ich fertig war ging ich zu meinen Hengsten. Blockhead, Firestorm und Finigan wiehrten mir bereits entgegen und auch Qonquest, Fleck und Dakini ließen nicht lange auf sich warte. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Paso Finos. Dort ging ich ersteinmal auf die Weide von Paparazzo und Wannabe. Ich versorgte meine Hengste und ging dann zu der Stutenweide. Auch Miss Piggy, Ney Tiri, Diamond Touch und Get out of my Way bekamen ihr abendliches Futter. Nachdem ich hier fertig war ging ich zu meinen geliebten Gelderländern. Ferox, Smaug, Aslan und Sandrilas erwarteten mich bereits ungeduldig. Nachdem ich meine Hengste gefüttert hatte, warteten auch schon meine Stuten Leithara, Mohinya und Tauriel ungeduldig auf mich. Ich versorgte sie und ging dann zu meinen Privatpferden. Dort versorgte ich zuerste meine Hengste. Rayon de Solei, Salinero, Con Brio, Ardanos Sirius, Scandic, ET, Pokerface und Nacota warteten bereits auf mich. Nachdem ich ihnen Heu und Kraftfutter gegeben hatte, machte ich mich auf zu meinen Stuten. Menja, Paint my Pommes, Ayasha, Masura, Angel, Honey Dunit Great und Silmara begrüßten mich stürmisch. Nachdem ich auch sie versorgt hatte prüfte ich noch einmal den Strom aller Weiden und machte mich wieder auf den Weg nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Pferde:


      Heute war es sehr sehr kalt und ich packte mich dick und warm ein bevor ich zu den Pferden in den Schnee stapfte. Ein kalter Wind wehte mir um die Nase und machte die gefühlte Temperatur nochmal um 5 Grad kälter.... Als ich bei dem Stutenstall ankam und das große Stalltor öffnete wurde ich schon mit lautem Wiehern begrüßt. Alle meine Stuten warteten schon auf ihr verdientes Abendbrot und eine kleine Streicheleinheit. Als erstes machte ich von allen die Box und streute gründlich ein. zum Glück war es in den Stallungen von der Temperatur her recht angenehm. Zuerst machte ich die Boxen von meinen Tinkerstuten Bloody Valentine und Ilya. Die beiden Stuten begrüßten mich mit einem leisen Grummeln. Ich streichelte Ilya sanft durch ihr dickes Winterfell und auch Bloody genoss die Streicheleinheiten sichtlich. Danach kümmerte ich mich um meinen Absetzer Tinùviel und ging dann zu ihrer Mutter Tinkerbell in die Box nebenan. Die Stute war schon eine sehr lange Begleiterin von mir und legtte mir den Kopf in die Arme während ich ihr sacht unter den Schopf fuhr und ihre Stirn krauelte. Nachdem die beiden Boxen fertig waren, öffnete ich die Boxentür von Silmara und kraulte die dicke, gutmütige Stute ausgiebig. Als ich auch sie eingestreut hatteging ich zu meiner Welshstute Paint my Pommes. Sie drehte mir erstmal den Hintern zu, weil ich sie am Po kraulen sollte. Das war ihre Lieblingsstelle. Danach ging ich zu meinem größten Mädchen im Stall. Menja war meine liebe und gutmütige Shirestute. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen um die Gute am Wiederrist zu erreichen. Als ich im anschluss auch die Box von Miss Piggy und Honey Dunit Great sauber und ordentlich gemacht hatte, ging ich weiter zu Ayasha. Die Paintstute war eine meiner Goldstücke und ich kraulte die süße ausgiebig. Danach war meine wunderschöne Ney´Tiri an der Reihe. Nachdem ich auch sie eingestreut hatte, ging ich noch in die Boxen von meinen Paso Fino Stuten Diamond Touch und Get out of my Way, sowie zu Paulina. Anschließend kam ich zu meinen Lieblingen. Meine Gelderländerstuten warteten bereits sehnsüchtig auf mich. Zuerst betrat ich die Box meiner Fuchsstute Leithara. Sie war im Winter mit ihrem verhältnismäßig dickem Plüschifell noch dunkler als im Sommer und ihre Lange Mähne wallte ihren muskulösen Hals entlang. Sie genoss die zuwendung von mir während ich nebenbei ihre Box machte. Danach ging ich zu meiner goldenen Tauriel. Die Süße begrüßte mich mit durchdringendem Gegrummel und ich legte meine Arme um ihren muskulösen Hals. Als ich auch ihre Box fertig eingestreut hatte ging ich weiter zu Mohinya. Die Kleine schmiegte sich eng an mich und ich genoss noch ein paar Minuten in ihrer Nähe, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Als erstes begrüßte mich mein Hengst Smaug. Der süße strahlte mir entgegen und ich legte meine Arme um seinen muskulösen Hengsthals, während meine Finger durch sein langes, glänzendes Langhaar fuhren. Anschließend machte ich noch die Boxen meiner Hengste Sandrilas, Aslan und Ferox und ging anschließend zu Finigan, meinem schneeweißen Tinkerhengst. Ist kraulte ihn sanft und streute auch seine Box ein. Danach kümmerte ich mich auch ausgiebig um Qonquest, Scandic und Sirius, bevor ich mich um den kleinen Extraterrestrial kümmerte. Ich hörte nur ein feines Wiehern und konnte den Hengst in der großen Box von weiter weg kaum sehen. Ich kniete mich hin und streichelte den kleinen Kerl erst einmal ausgiebig. Danach ging ich von meinem Kleinsten zu meinem größten Liebling, meinem Shirehengst Rayon. Er war wirklich im Vergleich zu den anderen gigantisch, aber genauso sanft und einfühlsam wie groß. Nachdem ich auch die Boxen von Con Brio, Ragnarök und Salinero gründlich gemacht hatte, Ging ich weiter zu Pokerface, Paparazzo und Nacota. nachdem ich alle meine Pferde bis hier hin versorgt hatte, bekamen sie nun jeder ihre Ration Heu und Kraftfutter mit Obst und Karotten dazu. nachdem ich noch die Stallgasse gefegt hatte wagte ich mich wieder in den Sturm und machte mich auf den Weg nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für alle meine Pferde:
      Heute ging ich wieder einmal zu meinen Pferdchen. Es war ein schönes Sonniger Tag und die Vögel sangen als ich die lange Straße zum Gestüt mit offenem Fenster fuhr. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen Zuchtstuten. Zurzeit standen sie noch alle zusammen auf der großen Sommerweide. Zu Beginn begrüßten mich Paint My Pommes und Silmara mit einem lauten Wiehern. Die zwei kamen sofort angaloppiert und wollten gekrault werden. Dicht gefolgt von Diamond Touch und Valentine. Ich begrüßte meine Stuten ausgiebig und Machte mich dann auf den Weg zum Offenstall. Dort lagen Neytiri und Ilya nebeneinander gemütlich im Stroh und dösten. Dann wurde ich von meiner Stute Tinkerbell mit einem freudigen Grummeln begrüßt. Auch Tinuviel und Menja wollten natürlich nicht zu kurz kommen. Ich kraulte die beiden sehr ausgiebig, bis sich meine geliebten Stuten Leithara und Mohinyha dazwischen drängelten. Auch sie bekamen ihre Zuwendung, ebenso wie Miss Piggy, Tauriel und Dunit Great. Auch Ayasha und Paulina bekamen ihre Streicheleinheiten, während Get out of my Way genüsslich im Stroh döste. Ich ging in die Kleine Futterkammer hinter dem Offenstall und brachte jeder meiner Stuten ihre Müsliration. Während alle gemütlich fraßen streute ich den großen Offenstall mit frischem Stroh ein und machte jeder Stute ihre Heuportion fertig. Danach schaute ich noch bei allen einmal nach dem Rechten und machte mich auf zu meiner Weide, wo alle meine Deckhengste standen.
      Am Tor wurde ich freudig von meinen drei Painthengsten Nacota, Salinero und Temptations Pokerface begrüßt. Ich kraulte die Süßen, während von hinten langsam Paparazzo und Con Brio Angeschlichen kamen. Ich erschrak richtig, als mich mein Andalusierhengst sanft anstubste. Dann kamen auch Scandic, Ardanos Sirius, Finigan und Qonquest angetrabt. Nun machte ich mich mit meinen Hengsten im Gänsemarsch hinter mir auf den Weg zu ihrem Offenstall. Nun gesellten sich auch ET, Rajon und Ragnarök zu uns. Ferox, Aslan und Sandrilas spielten noch verträumt auf der Weide, bevor sie mich bemerkten und angsloppiert kamen. Bereits im Offenstall wartend begrüßte mich mein größter Liebling, Smaug. Ich fuhr dem süßen sanft durch die Mähne und schmiegte mich eng an seinen Hals. Auch meine Hengste versorgte ich mit Kraftfutter und Heu. Nachdem ich alle versorgt hatte, machte ich Stromwieder an und klarte noch etwas den Hof auf, bevor ich wieder nach Hause fuhr.
    • AliciaFarina
      Kurzer Besuch bei Salera

      Heute besuchte ich meine Freundin Salera, sie hat derzeit viel zu tun, daher wollte ich mal nach ihren Pferde sehen. Zuerst ging ich zu Bloody Valentine, BVs Ilya, Valentines Tinúviel, Tinkerbell, Silmara, Paint my Pommes, Valentines Menja, Miss Piggy, Honey Dunit Great, Ayasha, Ney`Tiri, Diamond Touch, Paulina und Get out of my Way. Die Stuten standen zusammen als Herde auf einer großen Wiese, neugierig kamen sie näher als ich ihre Weide betrat. Nachdem ich bei ihnen nach dem Rechten geschaut hatte ging ich zu den Hengsten, diese standen ebenfalls im Herdenverband auf einer großen Weide. Frost, Crying Symphonie, Finigan, Qonquest of Paradise, Scandic, Aradanos Sirius, Estraterrestrial, Rayon de Solei, Con Brio, Ragnarök, Salinero, Temptations Pokerface, Paparazzo und Nacota Ich schaute mir alle an und kontrollierte ob es ihnen gut geht, dann ging es in den Stall zu den Gelderländern. Ferox, Aslan, Leithara, Sandrilas, Mohinya, Tauriel und Smaug, hier knuddelte ich mit Ferox und Tauriel, denn die beiden hübschen Füchse hatte ich schon länger ins Herz geschlossen. Nachdem ich kontrolliert hatte, dass es allen Pferden gut geht ging es für mich wieder in Richtung Heimat.

      1213 Zeichen by AliciaFarina
    • Canyon
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      » Dressur E → A
      31. Oktober 2016 | 5944 Zeichen | Canyon
      Krank werden? Nein, das war freilich nicht mein Plan für diesen Monat gewesen. Trotzdem hatte es auch Vorteile, denn genau diesen Monat war geplant, ein großes Dressurtraining zu veranstalten und ich war, wie allseits bekannt, kein großer Dressurfan. Das Wetter hier in Norwegen wurde mit jedem Tag kälter und immer mehr Regen und kühle Luft kam vom Wasser. Da das Gelände dadurch nur noch schlecht zu durchqueren war, hatten wir uns dazu entschieden, dass Training jetzt auf die Halle und den Reitplatz zu beschränken.
      Seit einigen Tagen hatten wir außerdem noch einmal weitere Trainingspferde aufgenommen. Ich war überrascht gewesen, wie überaus elegant und ruhig sich die beiden kräftigen Warmblutstuten bewegen konnte und freute mich riesig auf das Training mit ihnen. Leider würde das wohl bis nächsten Monat warten müssen, denn heute würde ich die anderen nur als Zuschauer unterstützen können.
      In eine dicke Decke eingehüllt und mit einer Zupfbox neben mir auf der Bank, beobachtete ich Petyr und Vuyo dabei, wie sie neuen Gelderländer auf dem Platz warmritten. Beide Stuten entsprachen genau meinem Beuteschema, jedenfalls, was ihre Ausstrahlung und die Farbe anging und so beobachtete ich genau darauf, wie Petyr und Vuyo mit den beiden zurecht kamen.
      Auch wenn Adrenaline und Parwaneeh noch immer auf unserer Ranch verweilten, hatten wir uns dazu entschlossen, bereits jetzt nochmal Trainingspferde aufzunehmen und die beiden Stuten waren da genau das Richtige gewesen. Ich war jetzt schon traurig, wenn ich daran dachte, dass Line und Parwi gerade die letzten Tage bei uns verbrachten und ich war mir sicher, dass es mir genauso bei Leithara und Tauriel ergehen würde.
      Tauriel, der Name strahlte nur so von Eleganz und einem kämpferischen Herz, genauso wie es die Elbenkriegerin von Tolkien war, mit der sie sich ihren Namen teilte.
      Aber auch Leithara hatte es mir angetan, wie sich mit gebogenem Hals und langer, wehender Mähne lief. Ich liebte den Anblick der beiden, sodass ich sogar fast die Kälte und meine blöde Erkältung vergaß.
      Nachdem beiden Stuten warmgeritten waren, gab ich meinen beiden Freunden die Anweisung, erst einmal das Grundwissen aus der E-Dressur nochmal abzufragen und während Vuyo mit Leithara die Bahnfiguren durchging, begannen Petyr und Tauriel mit den Lektionen. Zu erst das Halten aus dem Schritt und dem Trab, wenig später die Übergänge Schritt und Trab, und Trab und Galopp.
      Vuyo blieb anfangs im Schritt, lief Zirkel, Bahnwechsel und Schlangenlinien und erst als er meinte, dass er die Stute genügend im Schritt gearbeitet hatte, versuchte er das ganze nochmal im Trab.
      Ich versuchte so hilfreich und produktiv wie nur möglich dabei zu sein, gab den beiden immer wieder kleine Denkanstöße und Tipps. Auch als sich beide wenig später mit den neuen Lektionen und Bahnfiguren beschäftigten, klappte alles wie am Schnürchen und es schien, als hätten sich auch der selten zu beeindruckende Vuyo und der sture Petyr in unsere Neuankömmlinge verliebt.
      Völlig perplex musste ich mit ansehen, wie Petyr bereits nach wenigen Minuten perfekt das Viereck verkleinerte und vergrößerte und Tauriel seine Hilfen sofort verstand und fantastisch umsetzte. Vuyo und Leithara brauchten für diese Lektion etwas länger, waren dann allerdings beim Erlernen der beiden neuen Gangarten, Mitteltrab und Mittelgalopp undschlagbar.
      Einige Minuten beobachtete ich die beiden noch dabei wie sie die Schlangenlinien und das Rückwärtsrichten übten, bevor ich einsah, dass die beiden definitiv nicht mehr meine Hilfe brauchten. Ich nahm als meine Decke und meine Taschentücher und schlurfte hinüber zu unsere kleinen Halle. Hier wollte ich nun Charly und Nico dabei beobachten, wie sie ihre beiden Pferde Marid und Charelle trainierten. Ich wusste, dass ich den beiden nicht viel helfen musste, immerhin waren sie die Besitzer der Ranch und hatten beide jahrelange Erfahrung mit dem Training von Pferde, aber es interessierte mich, wie das Dressurtraining bei den beiden aussah.
      Ich war erstaunt, wie locker und fröhlich das Paar auf ihren Pferden saß, sich immer wieder witzige Dinge zuwarfen und es trotzdem noch schafften, ihren Pferden den richtigen Weg zu weisen. Fast würde ich wetten, dass Nicolaus du Martin es sogar zu Standen bringen würde, eine A-Dressur mit seinem Hengst Marid zu reiten, ohne ein einziges Mal die Zügel zu gebrauchen.
      Es sah fast wie Zauberei aus, als Charly Charelle angaloppieren ließ und fast ohne sichtbare Hilfen im Galopp überstreichte und kurz darauf auf den Punkt genau bei C vom Galopp in den Schritt fiel. Dann ließ ihr Charly eine kurze Entspannungphase und ließ sich die Zügel aus der Hand kauen.
      In der Zwischenzeit bewies mir Nico ein weiteres Mal, dass sein sonst so wilder Hengst alles machte, was er von ihm wollte. Ich war schon immer davon überzeugt gewesen, dass genau das pure Liebe war. Die Kehŕtwende auf der Vorderhand sah so aus, als kannte sie Marid schon lange, dabei war ich mir sicher, dass ich diese bei ihm noch nie gesehen hatte.
      Aber auch Nelly beeindruckte mich immer wieder. Allerdings hatten wir uns bei ihr vorgenommen, sie bis zum Winteranfang gekrönt zu bekommen, damit sie den Winter entspannt genießen konnte. Das bedeutete, dass wir noch so einiges zu tun hatten und ich war gespannt, ob wir alles schaffen würden.
      Nach etwas mehr als einer Stunde beendeten Nico und Charly ihr Dressurtraining und ritten ihre beiden Pferde trocken. Auch als ich noch einmal nach Vuyo und Petyr schaute, waren beide bereits dabei die beiden Stuten trockenzureiten und da beide ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen hatten, ging ich davon aus, dass das Training ohne größere Probleme verlaufen war.
      Ich packte also meine Sachen zusammen und stapfte, ohne auf die anderen zu warten, zurück zur Ranch. Meine Nase lief ununterbrochen und mein Bett rief nach mir! Das heutige Training war, wenn auch ohne mich, perfekt gelaufen, sodass ich mich nun entspannt meiner Genesung hingeben konnte.

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      » Fahren E → A
      30. November 2016 | 8205 Zeichen | Canyon
      Nachdem das Wetter, überaus unerwartet meiner Meinung nach, nun in den letzten Tagen doch noch wieder etwas wärmer geworden war, die Hoffnung darauf hatte ich schon fast aufgegeben, plante ich ganz geschickt um und sorgte dafür, dass unsere beiden Trainingspferde Leithara und Tauriel diesen Monat ein Fahrtraining bekommen würden. Im letzten Monat war die Dressur an der Reihe gewesen, doch ich war mir sicher, dass etwas Abwechslung den Pferden nicht schaden würde und so holte ich den erst in diesem Jahr gekauften Zweispänner aus der Scheune, putzte diesen gründlich und bereitete ihn auf eine Kutschfahrt vor. Leithara und Tauriel waren beiden eingefahren und hatten schon etwas Erfahrung sammeln können, doch nun hieß es, die beiden Stute im Fahren auf Stufe A zu bringen.
      Das praktische an so einem Fahrtraining war, dass ich alleine zwei Pferde trainieren konnte, ohne die Hilfe von Petyr oder Nico zu brauchen, welche beide, vor allem jetzt zur Weihnachtszeit, genug um die Ohren hatten.
      Den Monat begann ich vor allem mit viel Longenarbeit. Die Doppellonge diente mir da als Alternative für die Kutsche. Die Trainingsstunden variierte ich mithilfe von Stangen oder anderen Hindernissen, über welche die beiden Stuten laufen sollten.
      Nebenbei machte ich immer wieder Ausritte, um auch die Geländesicherheit zu verbessern, absolvierte ein Schrecktraining für stark befahrene Straßen und versuchte so viele Muskeln wie nur möglich aufzubauen, damit die beiden Stuten die nicht gerade leichte Kutsche ohne Probleme ziehen konnten.
      Nach der Hälfte des Monats begann ich dann mit dem wirklichen Kutschentraining. Ein paar Tage spannte ich die beiden immer nur für kurze Zeit vor die Kutsche und blieb viel auf dem Gelände des Gestüts. Tag für Tag verlängerte ich jedoch die Strecken, plante schwierigere Abschnitte ein und erhöhte auch das Tempo. Praktisch war auch, dass unser Außenplatz recht großzügig angelegt war, sodass ich sogar mit dem Zweispänner und zwei großen Pferden davor, noch genügend Platz hatte.
      Ich nahm mir viel Zeit für die Platzarbeit und baute immer wieder neue Hindernisse für die Pferde auf, über welche sie steigen mussten, oder umfahren mussten. Sehr beliebt bei mir waren da auf jeden Fall die Hütchen, Plasteplanen oder Flatterbänder. Auch ein kleines Radio mit lauten Motorengeräuschen stand in einer Ecke.
      Leider war das Wetter nicht immer gut für die Arbeit an der frischen Luft. Oft hingen dicke und schwere Regenwolken am Himmel und mein Atem gefror mir schon, bevor er überhaupt den Mund verlassen hatte. Für mich war das kein großes Drama, doch Tauriel und Leithara hatten sich noch nicht so ganz an die Kälte gewöhnt und waren dementsprechend oft demotiviert und kaum ansprechbar. Praktisch war allerdings, dass beide sich anscheinend stimmlich aufeinander einstellten und wenn die eine keine Lust hatte, dann war auch die andere nicht zu gebrauchen.
      Immer wieder legte ich deswegen Pausen ein und gab den Stuten einen Tag Zeit, einfach mal zu entspannen. Auch ich merkte, wie dringend ich diese Tage brauchte und die Freude war umso größer, wenn an diesem Tag auch jemand anderes den Stalldienst übernahm.
      Gegen Ende des Monats lag meine Konzentration eher auf der Arbeit im Gelände und zu meiner großen Erleichterung, spielte sogar das Wetter einigermaßen mit und die dicken Regenwolken wichen einem strahlend blauen und für den November sehr untypischen blauen Himmel.
      Eines Morgens, auch wenn der Frost das ganze Gestüt eingehüllt hatte, strahlte die jämmerliche kleine Wintersonne so stark, dass ich mich dafür entschied, mit beiden Stuten eine längere Fahrt ins Gelände zu machen. Es war ein Sonntag und dementsprechend verlassen war das Gestüt, als ich früh den Stall betrat. Nur Petyr, mein bester Freund und Arbeitskollege, war im Stall zu hören.
      Tauriel und Leithara standen etwas weiter hinten in einer der Gastboxen, aus welchen ich sie nun herausholte. Ich hatte Glück und Petyr half mir die beiden Stuten flink zu putzen und dann vor die, vor dem Tor wartende, Kutsche zu spannen. Schnell hatte ich Petyr außerdem davon überzeugt, mich zu begleiten, sodass die Fahrt vielleicht doch etwas spannender werden würde.
      Mit dicken Handschuhen, warmen Socken und einer dicken Decke ausgestattet, lenkte ich die beiden Stuten vom Gestüt herunter und schlug einen Weg in Richtung Wald ein. Hier am See war es immer etwas kühler und der frische Wind von Norden war auch nicht gerade warm. Im Wald boten uns die Bäume jedoch etwas Schutz, sodass es für diese Wintertage die beste Möglichkeit war.
      Zu erst folgten wir dem Modumveien, einer langen Landstraße am Tyrifjord, von welcher aus wir jedoch schon einige hundert Meter weiter einen kleinen Abzweig nach Links nahmen. Natürlich waren es auch die ersten Meter, die für die beiden Stuten am Schwierigsten waren. Auch sie mussten sich erst einmal einlaufen, aber ich war erstaunt zu sehen, wie gut sie auf jedes meiner Kommandos hörten. Vor allem die Stimmkommandos hatten wir in den letzten Wochen zur Genüge geübt, sodass die beiden Gelderländer sich dabei bereits gut auskannten. Mir war die Sicherheit immer wichtig gewesen und mithilfe einer gut sitzenden Stimmkommandogrundlage, war diese geschaffen.
      Schon am Anfang hatte ich bemerkt, dass Leithara immer etwas langsamer vor der Kutsche war und lieber Tauriel die Führung überließ. Ich hatte versucht dies mit Training zu verbessern, war da bei Leithara allerdings auf eine dicke Mauer gestoßen, sodass ich es nun einfach so akzeptierte. Vor allem an Weggabelungen, wie mir nun nochmal deutlich wurde, als wir im Wald eine Abzweigung nahmen, wartete sie immer auf Tauriel und erst sobald diese meinen Anweisungen gefolgt war, bog auch Leithara ab.
      Als der Weg nicht mehr allzu uneben war, ließ ich die beiden Stuten antraben. Wie ich es mir gedacht hatte, wurde aus dem ersten Versuch nichts, da beide Stuten unterschiedlich in den Trab gegangen waren. Beim zweiten Versuch sammelte ich die beiden jedoch etwas und gab noch einmal, klarer und deutlicher als zuvor, die Anweisung zum Trab. Diesmal klappte es fast hervorragend und ich ließ die beiden nun im Trab weiterlaufen. An einem kleinen Berghang merkte ich, wie beide wieder in den Schritt durchparieren wollten, gab ihnen dazu jedoch keine Chance. Schnaufend und prustend kamen sie am Hügelkamm an und durften als Belohnung eine kurze Pause einlegen, in welcher Petyr ihnen etwas zu trinken gab, welches wir extra mitgenommen hatten.
      Unser Weg führte uns nach unserer kleinen Pause stetig zurück zum Gestüt. Zu meist blieben wir auf den matschigen und sehr unsicheren Waldstrecken im Schritt und erst als wir die Landstraße erreichten, trabte ich die beiden Stuten wieder an. Auch den Galopp versuchte ich zum ersten Mal, sah jedoch schnell ein, dass beide noch nicht soweit waren.
      Leider hatten wir auch das Pech, dass ein lauter und stark riechender Traktor von hinten auf uns zu kam und mal wieder war ich erleichtert, dass ich dem Schrecktraining so viel Wichtigkeit gegeben hatte. Ich parierte die beiden Stuten wieder in den Schritt durch, ließ sie jedoch nicht anhalten. Der Traktorfahrer schien allerdings sehr vorsichtig zu sein und sich größte Mühe zu geben, keinen Schaden anzurichten. Leithara, welche dem Traktor am Nächsten war, trippelte nervös, hatte die Ohren angelegt und peitschte mit dem Schweif, aber auch Tauriel schien nicht gerade entspannt. Ich wusste jedoch, dass das vollkommen normal war und lenkte mit großer Selbstsicherheit die beiden Stuten weiter gerade aus. Kaum hatte der Traktor uns überholt, wurden beide Stuten wieder viel ruhiger, entspannten sich und stellten die Ohren wieder auf. Ich wusste nun zu schätzen, dass ich das Schrecktraining so agribisch durchgeführt hatte und wollte mir nicht vorstellen, wie sich die beiden Stuten davor benommen hätten.
      Auch Petyr schien zu sehen, dass Tauriel und Leithara so einiges im letzten Monat gelernt hatten und klopfte mir lobend auf die Schulter.
      Nachdem nun auch das geschafft war, lenkte ich die Beiden zurück zum Gestüt, wo sie mit einer dicken Decke ausgestattet ein saftiges Mahl bekamen. Das Fahrtraining hatten beide diesen Monat ohne größere Probleme bestanden und konnten von nun an ohne Probleme auf Stufe A laufen.

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      » Grunduntersuchung & Impfung
      5. Dezember 2016 | 2567 Zeichen | BellaS
      Seit dem ich nur wenige Meter von der der Tyrifjord entfernt wohnt, wurden mir ständig neue Aufträge erteilt. Das ganze fand jetzt nicht mehr per Mail oder Telefon statt, sondern wenn man sich mal zufällig auf dem Gelände begegnete.
      Dieses bestellte mich Malte, der hofeigene Trainer, um den beiden Trainingspferden Leithara und Tauriel eine Grunduntersuchung zu verpassen. Bei Tauriel würde es nicht mehr lange dauern, bis sie auf einer Krönung angemeldet werden sollte, deswegen wurde es so langsam dringend, dass ich mich mit ihr beschäftigte.
      Malte kannte die Stuten schon etwas länger und war sich sicher, dass keine von beiden größere Probleme hatte, weswegen es eigentlich schnell gehen sollte. Außerdem hatte er beide bereits aus den Boxen geholt und vor dem Stall im hellen Tageslicht angebunden, sodass auf mich nur noch meine Arbeit als Ärztin wartete.
      Wir begannen mit Tauriel und Malte führte mir die hübsche Gelderländerstute vor. Im Schritt, sowie im Trab lief sie taktklar und sauber. Auch der Seh- und Tastsinn der Stute schien ausgezeichnet und nur das helle Licht meiner Lampe ließ sie kurz zusammenzucken.
      Auch bei Leithara, mit welcher ich diesen Teil der Untersuchung nun auch durchführten, fand ich keine Auffälligkeiten und so stempelte ich die beiden als augenscheinlich gesund ab.
      Von Malte ließ ich mir die Papiere geben, welche er bereits auf einer Bank liegen hatte, und überflog diese kurz. Dann kontrollierte ich den Microchip der beiden Stuten , welchen sie im Fettgewebe des Halses trugen und welche einer genauen Identifizierung dienten. Da auch diese noch problemlos funktionierten, wandte ich mich dem letzten Punkt meiner Arbeit zu. Den Impfungen. Es war bereits einige Zeit her, dass beide Damen ihre benötigte Impfung erhalten haben, sodass es nun endlich wieder Zeit dafür wurde. Der Nadelstich war für beide Pferde kein Problem, nur wollte die neugierige Tauriel nach einigen Sekunden wissen, was ich ihr da in die Haut gesteckt hatte und wurde etwas unruhig. Nachdem die Spritze jedoch wieder aus ihrem Körper entfernt war und Malte ihr ein kleines Leckerli hin hielt, schien sie die Nadel schon wieder vergessen zu haben.
      Endlich war alles geschafft und beide Stuten durften wieder zurück in ihre gemütliche Box, wo sich sich von den Strapazen der Untersuchung erholen konnten. Auch ich packte alle meine Sachen zusammen, welche ich eigentlich in meinem Urlaub nicht mehr hatte benutzen wollen, und machte mich wieder auf den Weg zurück nach Hause. Ich war ja mal gespannt, wann der nächste Auftrag bei mir herein wehen würde.


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      » Springen E → A
      30. Dezember 2016 | 5636 Zeichen | Canyon
      Am späten Nachmittag eines Donnerstags vor Silvester, bereitete ich mit Petyr zusammen unsere beiden Trainingspferde vor, welche zur Zeit auf der Tyrifjord Ranch lebten. Erst vor kurzem war der Hengst Wasserstern von unserer Freundin Rachel hier eingezogen und ich musste sagen, dass sich der große Rappe bereits gut eingelebt hatte. Zwar musste er alleine auf einem Paddock stehen, doch dafür nahm sich Petyr die benötigte Zeit, damit er sich nicht langweilte. Leithara war schon länger bei uns und nachdem ihre Freundin Tauriel schon wieder Zuhause war, musste sie noch etwas länger unser Training genießen.
      Heute würde es etwas selten gesehenes geben, nämlich ein Springtraining. Unsere Hindernisse waren nicht gerade die neuesten und als ich am Mittag den Parcour aufgebaut hatte, hatte ich so einige Bedenken gehabt, ob das Konstrukt überhaupt bis jetzt durchhalten würde. Jedoch stand alles noch, als ich mit Leithara die Halle betrat und kurz hinter mir Petyr mit Wasserstern hereinkam.
      Insgesamt waren sechs Hindernisse aufgebaut. Zwei davon waren einfachere Kombinationen und ich hatte versucht, so viele wie mögliche verschiedene Sprünge aufzubauen. Petyr hatte mir mit seinem Springwissen das sehr geholfen und ich hoffte, dass es auch den Pferden gefallen würde. Wasserstern war leider nicht gerade ein einfaches Pferd und so hoffte ich, dass Petyr mit ihm umzugehen wusste.
      Nachdem ich Hara nachgegurtet hatte, saß ich auf und erwärmte die Stute im Schritt. Die Hindernisse ließ ich völlig links liegen und versuchte mich nur auf die Stute zu konzentrieren. Nach einigen Erwärmungs- und Dehnübungen ließ ich die Stute antraben und auch Petyr und Wasserstern erhöhten das Tempo. Im Trab sprang ich mit Leithara über einige kleine Cavalettis, welche sie meisterhaft und trotz ihrer großen Statur übersprang. An ihrem Absprungpunkt musste ich noch etwas pfeilen, aber ansonsten hatte sie das schon gut verstanden.
      Wasserstern, welcher bereits einige Erfahrungen auf kleineren Springturnieren hatte sammeln dürfen, übersprang die Cavalettis auch mit einem Huf, sodass ich mich zusammen mit Petyr dafür entschloss, bei den richtigen Hindernissen weiterzumachen. Nachdem wir beide die Pferde etwas im Galopp an den Sprüngen vorbei geritten hatten, versuchte ich mein Glück mit Leithara an einem kleineren Sprung. Ich merkte wie ihr Körper unter mir vor Aufregung vibrierte, als ich auf den Steilsprung zuritt, gab ihr dann im richtigen Moment die Hilfen und sie flog, trotz ihres Körpergewichts, wie ein Engel darüber hinweg. Auch Wasserstern machte seine Aufgabe nicht schlecht und so versuchten wir uns sofort am nächsten Hindernis, einem Kreuzsprung. Leithara nahm es, leider nicht mehr ganz so gut, aber Wasserstern verweigerte und katapultierte Petyr fast aus dem Springsattel. Ich sah wie mein Freund kurz die Zähne fletschte, aber dann erneut mit ruhiger und gelassener Hand den Hengst abermals angaloppierte. Eine Runde ritt er im ruhigen Galopp, bevor er den Sprung erneut anvisierte und diesmal die richtigen Hilfen fand, welche Wasserstern über das Kreuz hinweg verhalfen. Ich nickte anerkennend und konzentrierte mich wieder auf Leithara.
      Nachdem ich mit ihr auch noch die anderen restlichen Sprünge erfolgreich überwunden hatte, legte ich eine kurze Springpause ein und vollführte einige Lockerunsgübungen. Dann sprang ich ab und drückte die Zügel Petyr in die Hand, während ich die Stangen der Hindernisse noch ein bisschen in die Höhe schraubte, um auf A-Niveau mit den Pferden arbeiten zu können. Dann nahm ich Petyr, welcher ganz schön damit zu tun hatte die beiden Pferde auseinander zu halten, Leithara wieder ab, saß auf und begann das Training von neuem.
      Auch Wasserstern war mittlerweile gut eingesprungen und ich war erstaunt, wie gut er und Petyr zusammen arbeiteten und fungierten. Aber auch Leithara tat ihr bestes und so war die neue Höhe auch für sie kaum mehr Anstrengung. Sie hatte Glück, dass sie trotz ihrer kräftigen Statur recht groß geraten war und da das höchste Hindernis nicht über 1,10m hinaus ging, war das für sie noch locker zu schaffen.
      Nachdem Wasserstern und auch Leithara jeden Sprung mit Bravour mindestens einmal überwunden hatten, stellte sich Petyr mit seinem Hengst in die Mitte und ließ mir den Platz für eine komplette Vorstellung, also alle sechs Sprünge hintereinander weg.
      Ich atmete tief durch und ließ Leithara dann langsam antraben, wurde aber mit der Zeit immer schneller, bis ich ihr schließlich die Galopphilfe gab und sie in den Galopp wechselte. Dann visierte ich das erste Hindernis an und begann den Parcours. Ich war erstaunt, dass die Stute bis zum Schluss nur eine einzige Stange gerissen hatte und da musste ich zugeben, dass die Kurve zu steil gewesen war, in welche ich sie gelenkt hatte. Zufrieden mit meiner Arbeit parierte ich durch und ließ Petyr und Wasserstern den benötigten Platz.
      Angespannt beobachtete ich Petyr, wie er den unruhigen Hengst auf den Parcours vorbereitete und sich genauso viel Zeit ließ wie ich, bevor er auf den Steilsprung zusteuerte. Ich hatte schon Angst, dass Wasserstern wieder verweigerte, allerdings ließ ihm Petyr keine andere Chance und ließ erst locker, als er mit dem Hengst weit über dem Hindernis schwebte. Die Landung war zwar etwas hart, aber Petyr ließ sich davon nicht beeindrucken und schaffte es bei jedem Hindernis aufs Neue den Hengst genügend zu motivieren. Wasserstern schien selbst erstaunt, wie einfach es am Ende doch war und mit diesem perfekt gelungenen Abschluss ritten wir die beiden in Ruhe trocken und brachten sie dann zurück in den Stall, wo sie eine saftige Belohnung und eine warme Decke erwartete.

      Hufschmiede Beacon Lodge
      6. Januar 2017 | Rinnaja
      Es war ein verschneiter Tag als mich Malte Tordenvaerson von der Tyrifjord Ranch anrief. Ich sollte vorbeikommen um Leithara die Hufe zu machen da sie zu eine Körung sollte. Ich sagte, dass ich mich umgehent auf den Weg machen würde und legte auf. Ich suchte schnell alle Sachen zusammen und machte mich auf den Weg. Es wurde eine lange und vorsichtige Fahrt, da alles verschneit war. Als ich nach einer bestimmten Zeit bei Malte ankam, begrüßte er mich umgehent. Es war nicht schwer ihn auf dem Hof zu finden, da er schon auf mich gewartet hatte. Er hatte auch schon Leithara angebunden und ordentlich geputzt. Die Stute wartet artig auf mich in der Stallgasse und als sie uns sah, wurden wir freundlich gegrüßt. Ich stellte meine Sachen ab, grüßte Leithara und sagte leise: "Du bist ja ne liebe!" und steichelt ihr das Fell. Malte sagte mir was ich machen musste und was ich beachten sollte. Ich nickte ihm zu und holte mein Hufmesser aus der Tasche und fing an zu arbeiten. Die Stute blieb artig stehen spielte hin und wieder an Strick und machte sonst nichts. Als mit den vier Hufen Fertig war holte ich den Nipper um die Hufen zu Kurzen und später die Rapel. Alles ging ohne Problem zu staten und ich konnte schnell und zugig Arbeiten. Als fertig war, holte ich Malte, welcher gerade damit beschäftig war, den Stall sauber zu machen. Ich bat ihn mitzukommen und mir Leithara vorzuführen, damit ich gucken konnte, ob ich alles Richtig gemacht hatte. Als ich Malte abnickte, brachte er die Stute wieder in ihren Stall wo sie sich gleich aufs Heu stürzte. Wir redeten noch ein wenig und ich machte nebenbei alles sauber und ordentlich, was ich immer machten wenn ich wo zu besuch war oder gearbeitet hatte. Als alles fertig war machte ich mich auf den Weg zum Auto und verabschiedete ich mich von Malte.

      Teilnahme an der Stutenkrönung
      7. Januar 2017 | 2769 Zeichen | Canyon
      Kaum einer hätte das gedacht, aber dank des intensiven Trainings trotz der bitteren Winterkälte, schafften wir es unsere Trainingsstute Leithara kurz nach Beginn des neuen Jahres bei einer Stutenkrönung anzumelden. Diesmal hatte ich selber die Ehre, nachdem Petyr bereits ihre Freundin Tauriel reiten durfte und auch wenn ich darin eigentlich schon geübt sein müsste, hatte ich wie jedes Mal ziemliche Herzklopfen, als ich mich auf de breiten Rücken der hübschen Gelderländerstute fallen ließ, die Zügel sortierte und nur mit Petyrs Hilfe den Weg zur Halle fand.
      "Viel Glück dir!" Rief mir mein Freund noch zu, bevor der Laustprecher verkündete: "Und nun sehen sie Malte Tordenvaerson und seine Gelderländerstute Leithara" und ich fast in die Halle getrieben wurde. Leider war die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt, sodass Leithara auch dementsprechend nervös die Ohren bewegte. Im Arbeitstrab ritt ich bis zur nächsten kurzen Seite, bog dort auf die Mittellinie ab und versuchte die Stute so akkurat wie nur möglich bei X anzuhalten. Leider merkte ich in dem Moment auch, dass das Preisschild meines nagelneuen Jackets extrem im unteren Rückenbereich stach und die Begrüßung fiel deswegen ziemlich bedauernswert aus.
      Zum Glück würde ich heute nur eine einfache A-Dressur reiten, welche mir ziemlich leicht fallen würde. Da Leithara allerdings nicht der größte Dressurliebhaber war, wusste ich noch nicht so ganz, was mich erwartete.
      Aus dem Stand trabte ich an, oh wie oft hatte ich das mit ihr geübt, und ging als erstes auf die rechte Hand. Nach einer Runde ganze Bahn zeigte ich dem Publikum, dass diese kräftige Stute ziemlich beweglich in den Beinen war und verkleinerte und vergrößerte dafür das Viereck. Dann ging ich im Trab auf den Zirkel, atmete nochmal tief durch und galoppierte an. Leitharas Galopp ließ sich so wunderbar sitzen, dass ich mir hier keine Gedanken machen musste. Nach zwei Runden parierte ich sie durch, stellte sie um und wechselte den Zirkel, bevor ich auch nochmal auf der anderen Hand angaloppierte. Zum Glück schaffte ich auch dies ohne Probleme. Nach weiteren zwei Runden parierte ich zum Schritt durch und verließ den Zirkel. Jetzt kam meine Schlangenlinie mit drei Bögen an die Reihe. Bögen, Zirkel und Schlenker lagen Leithara einfach im Blut, sodass ich gefühlt die beste Schlangenlinie im Schritt ritt, welche ich je geschafft hatte. Als vorletzte Bahnfigur wechselte ich durch die halbe Bahn und trabte wieder an. Eine Runde ging es im lang geprobten Mitteltrab ganze Bahn, bevor ich aus der Ecke kehrt machte und im Trab zu Mittellinie ritt, auf welche ich dann auch abbog. Bei X hielt ich diesmal etwas eleganter an, verabschiedete die Richter und verließ zusammen mit meiner fast gekrönten Stute die Halle. Geschafft!
    • Salera
      Pflegebericht für meine Gelderländer
      Heute machte ich mich wieder einmal auf den Weg zum Stall um mich um meine Pferdchen zu kümmern. Ich ging zuerst zur Weide wo meine Gelderländerhengste standen. Als ich am Tor war, war Smaug der erste der mich wieherend begrüßte. Daraufhin bemerkten mich auch Ferox, Aslan und Sandrilas. Ich brgrüßte meine 4 Hengste ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zum Offenstall, wo ich ersteinmal den Mist entsorgte und neu einstreute. Danach machte ich das Heu für meine Süßen fertig und gab jedem noch etwas Kraftfutter und Äpfel in seine Krippe. Ich kümmerte mich noch um jeden meiner Vierbeiner und begab mich dann auf meine Stutenweide. Leithara, Mohinya und Tauriel hatten mich bereits bemerkt. Die 3 Stuten kamen direkt an und ich musste erstmal alle ausgiebig betüddelt, bevor ich auch ihren Offenstall säuberte, wieder herrichtete und alle mit Futter versorgte. Danach verließ ich ihre Weide und machte mich wieder auf den Heimweg.
    • Salera
      Heute war es sehr kalt und ich packte mich dick und warm ein bevor ich zu den Pferden in den Schnee stapfte. Ein kalter Wind wehte mir um die Nase und machte die gefühlte Temperatur nochmal um 5 Grad kälter.... Als ich bei dem Stutenstall ankam und das große Stalltor öffnete wurde ich schon mit lautem Wiehern begrüßt. Alle meine Stuten warteten schon auf ihr verdientes Abendbrot und eine kleine Streicheleinheit. Als erstes machte ich von allen die Box und streute gründlich ein. Zuerst machte ich die Boxen von meinen Tinkerstuten Bloody Valentine und Ilya. Die beiden Stuten begrüßten mich mit einem leisen Grummeln. Ich streichelte Ilya sanft durch ihr dickes Winterfell und auch Bloody genoss die Streicheleinheiten sichtlich. Danach kümmerte ich mich um meinen Absetzer Tinùviel und ging dann zu ihrer Mutter Tinkerbell in die Box nebenan. Die Stute war schon eine sehr lange Begleiterin von mir und legte mir den Kopf in die Arme während ich ihr sacht unter den Schopf fuhr und ihre Stirn krauelte. Nachdem die beiden Boxen fertig waren, öffnete ich die Boxentür von Silmara und kraulte die dicke, gutmütige Stute ausgiebig. Als ich auch sie eingestreut hatte, ging ich zu meiner Welshstute Paint my Pommes. Sie drehte mir erstmal den Hintern zu, weil ich sie am Po kraulen sollte. Das war ihre Lieblingsstelle. Danach ging ich zu meinem größten Mädchen im Stall. Menja war meine liebe und gutmütige Shirestute. Ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen um die Gute am Wiederrist zu erreichen. Als ich im Anschluss auch die Box von Miss Piggy und Honey Dunit Great sauber und ordentlich gemacht hatte, ging ich weiter zu Ayasha. Die Paintstute war eine meiner Goldstücke und ich kraulte die süße ausgiebig. Danach war meine wunderschöne Ney´Tiri an der Reihe. Nachdem ich auch sie eingestreut hatte, ging ich noch in die Boxen von meinen Paso Fino Stuten Diamond Touch und Get out of my Way, sowie zu Paulina. Anschließend kam ich zu meinen Lieblingen. Meine Gelderländerstuten warteten bereits sehnsüchtig auf mich. Zuerst betrat ich die Box meiner Fuchsstute Leithara. Sie war im Winter mit ihrem verhältnismäßig dickem Plüschifell noch dunkler als im Sommer und ihre Lange Mähne wallte ihren muskulösen Hals entlang. Sie genoss die zuwendung von mir während ich nebenbei ihre Box machte. Danach ging ich zu meiner goldenen Tauriel. Die Süße begrüßte mich mit durchdringendem Gegrummel und ich legte meine Arme um ihren muskulösen Hals. Als ich auch ihre Box fertig eingestreut hatte ging ich weiter zu Mohinya. Die Kleine schmiegte sich eng an mich und ich genoss noch ein paar Minuten in ihrer Nähe, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Als erstes begrüßte mich mein Hengst Smaug. Der süße strahlte mir entgegen und ich legte meine Arme um seinen muskulösen Hengsthals, während meine Finger durch sein langes, glänzendes Langhaar fuhren. Anschließend machte ich noch die Boxen meiner Hengste Sandrilas, Aslan und Ferox und ging anschließend zu Finigan, meinem schneeweißen Tinkerhengst. Ist kraulte ihn sanft und streute auch seine Box ein. Danach kümmerte ich mich auch ausgiebig um Qonquest, Scandic und Sirius, bevor ich mich um den kleinen Extraterrestrial kümmerte. Ich hörte nur ein feines Wiehern und konnte den Hengst in der großen Box von weiter weg kaum sehen. Ich kniete mich hin und streichelte den kleinen Kerl erst einmal ausgiebig. Danach ging ich von meinem Kleinsten zu meinem größten Liebling, meinem Shirehengst Rayon. Er war wirklich im Vergleich zu den anderen gigantisch, aber genauso sanft und einfühlsam wie groß. Nachdem ich auch die Boxen von Con Brio, Ragnarök und Salinero gründlich gemacht hatte, Ging ich weiter zu Pokerface, Paparazzo und Nacota. nachdem ich alle meine Pferde bis hier hin versorgt hatte, bekamen sie nun jeder ihre Ration Heu und Kraftfutter mit Obst und Karotten dazu. nachdem ich noch die Stallgasse gefegt hatte wagte ich mich wieder in den Sturm und machte mich auf den Weg nach Hause
    • Salera
      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdis zu kümmern. Zuerst ging ich zu meinen Gelderländern die sehnlichst auf mich warteten. Ferox, Aslan, Sandrilas und Smaug warteten bereits grummelnd am Tor auf mich. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Stuten Mohinya, Tauriel und Leithara. Danach waren meine Tinker dran. Auch hier kümmerte ich mich zuerst um meine Hengste Finigan und Qonquest of Paradise. Danach kamen meine Stuten Bloody Valentine, Ilya, Tinuviel, Tinkerbell und Paulina an die Reihe. Im Anschluss besuchte ich meine Paso Finos Ney`Tiri, Diamond Touch, Get Out Of My Way, Miss Piggy und Paparazzo. Im Anschluss besuchte ich meine Stuten um mich um sie zu kümmern. Silmara, Pommes, Menja, Honey und Ayasha begrüßten mich überschwänglich. Danach ging ich zu meinen Hengsten rüber in den Stall, wo ich auch Frost, Crying Symphonie, Scandic, Sirius, ET, Rayon, Con Brio, Ragnarök, Salinero, Pokerface und Nacota versorgte. Im Anschluss machte ich mich wieder auf den Heimweg.
    • Salera
      Heute war seit langem mal wieder ein sonniger Tag. Die letzten Wochen waren durchzogen von grauen, sturmerfüllten Stunden. Ich fuhr mit dem Auto zum Hof und machte mich auf den Weg zu meinen Weiden. Als erstes ging ich zu meinen Stuten. Silmara und Paint My Pommes warteten bereits freudig auf mich am Tor. Ayasha wieherte als sie mich sah und Honey Dunit Great kam ebenfalls auf mich zugetrabt. Ich ging zum Offenstall, wo Miss Piggy und Menja noch verschlafen im Stroh lagen. Ich fütterte meine Süßen, machte den Stall fertig und schaute noch einmal bei allen nach dem Rechten, bevor ich mich auf zu meinen Hengsten machte. Frost und Crying Symphonie warteten gemeinsam mit meinem Hengst Scandic bereits am Tor auf mich. Als wir zum Offenstall gingen kamen auch Sirius, ET und Con Brio hinzu. Gemeinsam mit meinen Hengsten ging ich zum Offenstall. Solei, Ragnarok und Salinero bemerkten mich erst sehr spät und kamen dann auch hinzu. Im warmen Offenstall warteten meine beiden Painthorses Pokerface und Nacota auf mich. Als ich auch hier alle versorgt hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinen Gelderländern. Erst kümmerte ich mich um meine Hengste Ferox, Aslan, Sandrilas und Smaug. Ich fütterte sie und schaute noch einmal bei allen nach dem Rechten bevor ich mich auf zu meinen Stuten machte. Leithara und Mohinya begrüßten mich überschwänglich, während Tauriel noch verschlafen im Stroh lag. Nachdem ich auch hier alles fertig gemacht hatte ging ich zu meinen Tinkern und Paso Finos. Als erstes kümmerte ich mich und Bloody Valentine, Ilya, Tinuviel, Tinkerbell und Paulina. Die Stuten waren meistens zusammen unterwegs. Als ich zum Offenstall kam, begleiteten mich auch Ney Tiri, Diamond Touch und Get Out of My Way. Danach ging ich zu meinen Hengsten. Paparazzo, Finigan und Qonquest begrüßten mich herzlich. als ich auch sie versorgt hatte machte ich mich wieder auf den Heimweg.
    • Salera
      Pflegebericht für meine Pferde:

      Heute fuhr ich so gegen neun Uhr früh zum Stall um mich um meine Lieblinge zu kümmern.
      Als erstes öffnete ich die Tür zum Stall und ging in den Hengsttrakt. Dort wieherten mir meine Lieblinge bereits entgegen. Besonders Frost und Ardanos Sirius freuten sich mich zu sehen. Die beiden Hengste standen nebeneinander und ich betrat erst die Box meines Barockpinto-Hengstes. Symphonie schmiegte sich an mich und stubste mich neugierig an. Ich kraulte den Hengst ausgiebig am Hals, was er sehr genoss. Er drehte mir auch die Flanke hin, damit ich ihn besser unter dem Bauch kraulen konnte. Nach Symphonie ging ich schließlich zu Sirius, der schon sehnsüchtig auf mich wartete. Danach kümmerte ich mich noch um meine Hengste ET, Rayon, Con Brio, Ragnarök und Salinero. Mit gespitzten Ohren stubste mich mein wunderschöner Fuchshengst an und ich gab dem Süßen ein Leckerchen. Dann streichelte ich ihm noch sanft über die Stirn und verließ seine Box. Scandic und Nacota schauten erwartungsvoll durch die Klappe an ihrer Boxentür. Ich ging zu den beiden und schmuste erst einmal lange mit den Süßen. Ich kuschelte mich ganz fest in das Weiche Fell von Nacota und wurde dann vom eifersüchtigen Scandic rübergezogen. Nachdem ich ihn und Pokerface noch einmal ordentlich geknuddelt hatte, gab ich allen ihre Ration Kraftfutter, schüttelte das frisch eingestreute Stroh noch einmal auf und gab jedem noch eine ordentliche Portion Heu bevor ich mich auf zu meinen süßen Stuten machte.
      Hier standen zu Anfang meine 6 Zuchtstuten und warteten schon auf ihr Frühstück. Erst ging ich zu meinen beiden Süßen Paint My Pommes und Silmara. Ich streichelte den beiden durch ihr samtenes Fell und schmiegte mich fest an Simaras weichen Hals. Die Stute atmete tief und ruhig und währenddessen kraulte ich noch meine große Stute Menja. Anschließend ging ich zu meiner kleinen Miss Piggy. Die aufgeweckte Stute grummelte mich an und ich gab der Süßen ein Leckerchen bevor ich sie ausgiebig kraulte, was sie sichtlich genoss. Dann ging ich noch zu Honey Dunit Great und Ayasha. Die süße Great hatte so einen lieben Charakter und steckte ihren kopf in meine Arme. Nachdem ich alle Stuten begrüßt hatte, bekamen auch sie ihr Kraftfutter, eine große Portion Heu und ich lockerte auch bei ihnen noch einmal das Stroh auf bevor ich in den Trakt meiner prämierten, reinrassigen Irish Tinker Ponys ging.
      Hier kam ich zuerst zu meinen beiden geliebten Zuchthengsten Qonquest of Paradise und Finigan. Finigan war mein absolutes Prachtstück. Ich ging in seine Box und streichelte über sein wunderbar weißes Fell. Er drehte mir den Rücken zu und schubste mich ein wenig. Ich zwinkerte meinem Hengst zu und begann ihn ausgiebig zu kraulen. Dann ging ich zu Qonquest und schmuste auch ausgiebig mit ihm. Nun ging ich zu meinen Stuten Tinkerbell, Paulina, Tinuviel und Bvs Ilya. Meine drei Stuten begrüßten mich stürmisch und keine konnte genug Streicheleinheiten bekommen. Besonders Ilya wurde von mir noch einmal ordentlich massiert. Sie bekamen von mir noch einmal ein Leckerchen und auch ihre Portion Kraftfutter und Heu.
      Nun ging ich noch zu meinen Gelderländern. Während mich Smaug und Ferox direkt begrüßten, waren Aslan, Leithara und Sandrilas noch am dösen und brauchten ein bischen bis sie mich bemerkten und grummelten. Nachdem ich sie ausgiebig gestreichelt hatte ging ich zu Mohinya und Tauriel und auch ihre Boxen zu machen und alle zu versorgen. Danach machte ich mich noch auf den Weg zu meinen Paso Finos. Zuerst ging ich zu meinem Hengst Paparazzo und kümmerte mich um den pechschwarzen Hengst. Danach betüddelte ich auch noch Ney´Tiri, Diamond und Get Out Of My Way, bevor ich mich wieder auf den Heimweg machte.
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  • Album:
    Gelderländer
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    20 Jan. 2015
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