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Rajandra

Late Night Tales

Late Night Tales ♣Rufname: Nighty; TaleGeburtsdatum: *04.08.2004Stockmaß: 1,81 mFellfarbe: DunkelbraunerAbzeichen: Blesse; MilchmaulGesundheit: gesund und gepflegtMutter: Black Velvet's Harmony | WestfaleVater: Losin' Touch | WestfaleRasse: WestfaleGeschlecht: HengstGekört: neinNachkommen: ///Late Night Tales ist ein aufgeschlossener, sehr freundlicher Hengst, der dank seiner guten Erziehung von jedermann zu händeln ist. Auch Tierarzt und Hufschmied haben bei Late Night Tales nie Probleme. Egal wo, er ist immer lieb und auf seinen Besitzer konzentriert, beim Reiten jedoch ist er das genaue Gegenteil. Ein richtiges Kraftpaket, das beschäftigt werden will und nicht jeden als seinen Partner akzeptiert. Stimmt die Chemie tut er allerdings alles für einen, schwebt elegant durchs Viereck oder fliegt über den Parcours.Besitzer: RajandraErsteller / Züchter: kiraVKR: kiraVerkäuflich: NeinKaufpreis: 50 000 JQualifikationenGalopprennen Klasse: EWestern Klasse: ESpring Klasse: MMilitary Klasse: EDressur Klasse: ADistanz Klasse: EFahren Klasse: LEignung: Dressur; Springen & MilitaryErfolge: 1.Platz 48. Synchronspringen1.Platz 50.Synchronspringen1.Platz 196. Fahrturnier2.Platz 197. Fahrturnier2.Platz 248. Dressurturnier3.Platz 265. SpringturnierPNG-Puzzle DateiBitte keine Kommentare!Nur Pflegeberichte, sowie Tierarzt- und Hufschmiedberichte!

Late Night Tales
Rajandra, 15 Aug. 2013
    • Rajandra
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      1.Pflegebericht - Die Ankunft von Late Nigh Tales & Rabbani​
      Hektisch packte ich die letzten Sachen zusammen und rannte dann schnell zum Auto. Nun schaute ich nochmal auf die Uhr und atmete erleichtert auf. Ich war nun doch nicht zu spät dran um den ersten meiner beiden neuen Hengste abzuholen. Im angemessenen Tempo fuhr ich vom Hof und freute mich innerlich schon auf Rabbani, den ich zuerst abholen wollte. Vor ungefähr einer Woche hatte ich mir den Araberhengst angeschaut und war begeistert. Trotz seines noch sehr jungen Alters beherrschte er viele Dressurlektionen und konnte außerdem schnell rennen. Kurzerhand entschloss ich mich den Hengst zu kaufen. Mittlerweile war ich fast angekommen und bog kurz später auch schon auf den Hof. Rabbani war bereits angebunden und er trug schon Schutzglocken sowie Transportgamaschen. Ich parkte gerade mein Auto als auch schon seine Vorbesitzerin aus der Sattelkammer erschien. Sie hatte Rabbani‘s Sattel, seine Trense sowie das restliche Zubehör von ihm auf dem Arm und kam nun um mich zu begrüßen. Das Zubehör luden wir direkt in die kleine integrierte Sattelkammer am Hänger ein und anschließend gingen wir zu Rabbani. Die Ankaufsuntersuchung hatte er bereits hinter sich und auch das Finanzielle war geklärt. Die Vorbesitzerin verabschiedete sich noch von dem Hengst und dann lud ich ihn ein. Brav folgte er mir in den Hänger und blieb auch ruhig während ich die Hängerklappe schloss und mich von der Vorbesitzerin verabschiedete. Dann stieg ich in mein Auto und fuhr zum nächsten Hof, wo ich Late Night Tales abholen wollte. Rabbani fuhr mit zum nächsten Hof, da dieser schon auf dem Rückweg lag und es daher kürzer war, wenn ich den zweiten Hengst ebenfalls mitnahm. Wir fuhren knapp eine halbe Stunde bis ich das Schild des Hofes sah. Alles war so groß, wie ich es in Erinnerung hatte und ich schaute aus dem Autofenster hinaus, ob Late Night Tales ebenfalls schon fertig war. Dies war leider nicht der Fall, sodass Rabbani sich etwas gedulden musste. Ich fand Tale’s Vorbesitzerin in der Sattelkammer, wo sie den Schrank des Westfalenhengstes gerade am ausräumen war. Ich begrüßte sie und half ihr dann die ausgeräumten Sachen in den Hänger zu tragen. Gerade so schafften wir es alles zu verstauen, da der Platz in der kleinen Hängersattelkammer sehr begrenzt war. Dann gingen wir zu Tale, der uns neugierig entgegen schaute. Ich legte im schnell Transportgamaschen, Schutzglocken und sein Halfter an und ließ seine Vorbesitzerin sich dann von ihm verabschieden. Sie fing ein wenig an zu weinen, da sie an dem Hengst hing, wusste aber, dass es ihm gut gehen würde, weswegen sie sich bald wieder beruhigte. Dann lud ich auch ihn ein. Neugierig beäugten sich beide Hengste, jedoch gab es keinen Ärger. Nun schloss ich die Hängerklappe, verabschiedete mich und fuhr dann nach Hause. Während der Fahrt gab es keine Komplikationen und schnell kamen wir an. Zuerst lud ich Rabbani ein der sich sofort wiehernd umschaute. Ich stellte ihn auf das Sandpaddock, von wo aus er sich ein wenig umschauen konnte und sich die Beine vertreten konnte. Dann lud ich Tales aus. Er folgte mir willig und wieherte nur einmal kurz. Ihn brachte ich sofort in eine der vorbereiteten Paddockboxen, die er sich genau anschaute und sich schließlich im Stroh wälzte. Als nächstes begrüßte er seine Nachbarn, von denen er sich nicht stören ließ. Da er nun versorgt war holte ich auch den aufgeregten Rabbani rein. Für ihn hatte ich vorerst eine Paddockbox mit nur einem Nachbarn vorbereitet, da ich wusste wie hitzig der Hengst sein konnte. Kaum war er in der Box fing er an sich über den Zaun mit dem Nachbarn zu beschnüffeln, dann quietschte er einmal laut und widmete sich dann dem Heu. Da dies auch gut geklappt hatte, widmete ich mich nun dem Hänger und lud das ganze Zubehör aus und legte es ordentlich in die Sattelkammer. Am Abend schaute ich nochmal nach den Hengsten, die sich in der Zwischenzeit gut eingelebt hatten und ging dann nach dem Füttern in das Wohnhaus.​
    • NeverTheLess
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      Heute bekam ich meinen ersten Auftrag in meiner Hufschmiede und dazu auch noch einen ziemlich großen. Rajandra hatte mich darum gebeten, die Hufe ihrer Pferde Na'im, Farasha, Fanja, Dante, Rabbani und Late Night Tales auszuschneiden und zu korrigieren und sie mit einem Aluminiumeisen zu beschlagen. Außerdem sollte ich auch noch das Hufbad mit den ätherischen Ölen mitbringen. Ich machte mich sofort auf den Weg, alle Materialien sicher im Kofferraum verstaut, und kam nach einer halben Stunde an. Rajandra hatte die Pferde schon geputzt und angebunden, also konnte ich sofort meiner Arbeit nachgehen. Ich ging erst zu Na'im, der wusste, wie er sich zu benehmen hatte, und mir bereitwillig seine Hufe gab. Ich säuberte sie gründlich und schnitt mit dem Hufmesser dann das überfällige Horn ab, dann feilte ich den Huf noch rund, damit er Form annahm. Natürlich achtete ich darauf, dass der Huf glatt war, damit Na'im sein Gewicht auf alle Bereiche des Hufes verlagern konnte. Dann holte ich das Hufbad und stellte alle vier Hufe hinein, wartete eine viertel Stunde, bis die Öle sich in den Huf gezogen hatten, und beschlug ihn dann mit dem Aluminiumbeschlag, den ich vorher noch angepasst hatte. Dann ging ich zu Farasha, bei der ich das gleiche machte; Erst die Hufe gut reinigen, dann das überschüssige Horn abknipsen und schließlich die Hufe mit der Feile rund machen. Dann bekam auch sie ihr Hufbad und danach beschlug ich sie. Nachdem alle vier Hufe sicher auf dem Boden standen ging ich zu Fanja, die gelassen da stand, während ich ihre Hufe bearbeitete. Nachdem auch sie ihr Hufbad und ihren Beschlag bekommen hatte, gab ich ihr ein extra-Leckerli, weil sie sehr brav gewesen war. Farasha wollte natürlich auch eins, sobald sie bemerkte, was Fanja da kaute, und so bekamen auch Farasha und Na'im eines. Dann ging ich zu Dante, der ein wenig unruhig war. Ich gab ihm ein größeres Stück Karotte und während er mühsam darauf kaute nutzte ich die Ablenkung, um auch seine Hufe zu korrigieren. Dann bekam er sein Hufbad, bei dem er sehr gelassen da stand, und dann beschlug ich ihn. Dabei war er etwas nervös, Rajandra beruhigte ihn aber mit einer kleinen Streicheleinheit. Dann konnte ich zu dem vorletzten Patienten gehen, Rabbani, der mit erhobenem Kopf da stand und zu Farasha und Fanja hinüber schielte. Ich lobte den hübschen Hengst, ehe ich auch bei ihm meiner Arbeit nachging. Schnell war auch er beschlagen und so konnte ich zu dem letzten Pferd, Late Night Tales. Während ich seine Hufe korrigierte machte er kaum Anstalten und auch das Beschlagen verlief ohne Probleme. Das Hufbad schien ihm gut zu tun, da seine Hufe ziemlich hart waren und anfangen könnten, abzubröckeln. Die ätherischen Öle bewirkten aber, dass die Hufe wieder weich wurden - natürlich nicht so weich, dass sie sich verformten - und somit keine Teile des Hufes abfallen konnten. Ich gab auch Rabbani und Late Night Tales ihr verdientes Leckerli und packte dann meine Sachen zusammen. Ich sagte Rajandra Bescheid, dass alle Hufe gesund waren und nun auch beschlagen waren, und fuhr dann nach Hause.
    • Rajandra
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      2.Pflegebericht - Dressurtraining​
      Fröhlich pfiff ich vor mich hin als ich mich auf den Weg zu dem Westfalenhengst Late Night Tales machte. Dieser stand zufrieden in seiner Paddockbox als ich kam und mümmelte an seinem Heu. Als ich die Box betrat hob er neugierig seinen Kopf und fing sofort an meine Jackentaschen nach etwas essbarem, wobei er schnell fündig wurde. Lieb schaute er mich an und bettelte nach einem der Leckerlis. Ich schimpfte kurz lachend über ihn bevor ich ihm das Leckerli gab. Während er es zwischen seinen Zähnen zermalmte zog ich ihm das Halfter über und führte ihn dann zum Putzplatz. Dort angekommen band ich ihn sorgfältig an den Anbinderingen an und holte dann seinen Putzkasten. Da er wegen dem Regen noch eine Decke trug, nahm ich ihm diese zuerst ab bevor ich anfing zu putzen. Sein Fell war sehr sauber durch die Decke, sodass ich nur schnell mit einer Kardätsche hinüber fuhr. Anschließend verlas ich gründlich Mähne und Schweif bevor ich die Hufe auskratzte. Night stand während der Prozedur gut still und so lobte ich ihn kurz bevor ich nochmal in der Sattelkammer verschwand und seinen Dressursattel holte. Diesen legte ich vorsichtig auf und achtete darauf, dass die Schabracke richtig lag, dann schloss ich den Sattelgurt und ging seine Trense sowie vier Bandagen holen. Alles legte ich ihm an und ging dann mit ihm auf den Reitplatz, wo ich aufstieg. Das Wetter war noch immer schön und ich genoss die letzten Ritte in der Sonne, bevor der Winter hereinbrechen würde. Night ging entspannt am langen Zügel und reagierte prima auf meine Beinhilfen. Nach einer Weile trabte ich an und nahm meine Zügel langsam etwas auf. Ich ritt viele Wendungen wie Zirkel und Schlangenlinien, um ihn zu lockern und aufzuwärmen. Anschließend galoppierte ich ihn am halblangen Zügel eine Runde, bevor ich meine Zügel komplett aufnahm und mit der Arbeit begann. Ich fing mit einer Vorhandwendung an und ließ ihn dann das Schenkelweichen im Schritt durchführen. Dies wiederholte ich auch im Trab bevor ich anfing im Trab einige Traversalen zu reiten. Night arbeitete aufmerksam mit und achtete auf jede meiner noch so kleinen Hilfen, sodass ich ihm dann eine kurze Entspannungspause am langen Zügel gab, bevor ich mit ihm Galoppwechsel übte. Der Hengst war schon sehr gut ausgebildet und so meisterte er den einfachen Galoppwechsel spielend leicht und auch ein fliegender Galoppwechsel anschließend stellte keine große Hürde für ihn da. Zum Schluss versuchte ich noch eine Runde im Außengalopp zu galoppieren. Anfangs hatte er leichte Gleichgewichtsprobleme, fing sich dann jedoch sofort und galoppierte gelassen weiter. Ich lobte ihn und trabte ihn noch ein wenig am langen Zügel leicht, bevor ich ihn zum Schritt durch parierte und abritt. Wenig später waren wir wieder am Putzplatz und ich sattelte ihn ab, verstaute sein Zubehör wieder und gab ihm dann sein wohlverdientes Kraftfutter, welches er genussvoll fraß. Dann deckte ich ihn noch zum Abschwitzen ein und brachte ihn zurück in seine Box.​
    • Rajandra
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      3.Pflegebericht - Entspannter Weidetag​
      Nachdem die letzte Woche ziemlich stressig gewesen war, und alle Pferde täglich gearbeitet hatten, beschloss ich heute den Tag etwas ruhiger anzugehen und den meisten Pferden heute einen Weidetag zu gönnen. Ich trank noch schnell in ein paar zügigen Schlucken meinen Kaffee aus und zog mir dann meine dicke Winterjacke über bevor ich das Haus verließ. Sofort schlug mir die eisige Kälte ins Gesicht und ich beschloss mich zu beeilen und die Pferde schnell auf die Koppeln zu bringen, um möglichst schnell wieder in den warmen Stall zu kommen. Zuerst schnappte ich mir in der Sattelkammer die Halfter von den beiden Hannoveranerstuten Seference Suprime und Atraxe. Beiden kratzte ich in der Box schnell die Hufe aus, zog ihnen eine warme Thermodecke an und legte ihnen zum Schluss noch ein paar Springglocken an, dann ging ich mit ihnen aus dem Stall hinaus in die Kälte. Den Stuten machte das Wetter nichts aus, sodass sie kurz nachdem ich ihnen auf der Koppel die Halfter ausgezogen hatte, sofort buckelnd losrannten. Leise musste ich Lachen und schaute den beiden noch ein wenig zu, ehe ich wieder in den Stall ging und The Post War Dream, Obscured by Clouds und Late Night Tales holte. Auch ihnen kratzte ich wieder die Hufe aus, legte ihnen die Glocken an und deckte sie warm ein, dann ging es für die drei auf die Koppel. Ungeduldig scharrte Clouds, als ich das Koppeltor öffnete. Kaum hatte ich ihren Strick gelöst rannte sie auch schon im Renntempo davon und genoss ihre Freiheit. Die anderen beiden folgten auf der gegenüberliegenden Hengstwiese, weil Obscured immernoch aufgeregt rumhüpfte waren die zwei Hengste auch ungeduldig. Während ich das Gatter öffnete und sie zu mir umdrehte löste ich die Stricke und sie trabten beide befreit über die Wiese. Die Halfter hängte ich an den Haken ans Tor, so musste ich sie später beim Reinbringen nicht mehr suchen. Die nächsten Pferde waren Na’im, Farasha, Bubi, Rubicon und Pete’s Peppermill. Zuerst kratzte ich einem nach dem anderen die Hufe aus, kramte dann aus der Sattelkammer für jeden seine passende Decke raus und legte sie ihnen an. Dann schnappte ich mir Na’im, Bubi und Pete und führte die drei zuerst auf die Koppel. Anschließend brachte ich Rubicon zu den Hengsten und Farasha zu Obscured auf die Stutenweide. Die Hengste widmeten sich eher dem Gras, anstatt zu spielen, lediglich Na’im versuchte einmal die anderen Pferde zum Spielen zu animieren, hatte jedoch keinen Erfolg. Wieder im Stall machte ich Dante und Rabbani fertig für die Koppel, dann brachte ich auch die beiden hinaus. Aus dem Turnierpferdestall fehlten nun nur noch Svea, Fanja und Ravallo. Ravallo wollte ich jedoch heute noch etwas reiten, da der Hengst schon am vorigen Tag frei gehabt hatte. Ich brachte also noch schnell die beiden Stuten hinaus, nachdem ich ihnen die Hufe ausgekratzt hatte, sie neu eingedeckt hatte und ihnen Glocken angezogen hatte. Anschließend machte ich mich auf den Weg zu Ravallo, der wiehernd in seiner Paddockbox umher lief, da er nun der einzige im ganzen Stall war. Als er meine Stimme hörte beruhigte er sich jedoch schnell wieder und stand brav still während ich ihm seine Decke auszog und anfing ihn gründlich zu säubern. Zuerst entfernte ich den groben Schmutz mit der Wurzelbürste aus seinem Fell, anschließend nahm ich mir eine Kardätsche und bürstete auch den Staub aus. Die Hufe kratzte ich gründlich mit dem Hufkratzer aus, bevor ich als letzten Schritt Mähne und Schweif verlas. Dann lief ich schnell in die Sattelkammer und holte von dort Ravallo’s Trense, seine Gamaschen sowie seinen Sattel. Alles legte ich ihm vorsichtig an und ging dann mit ihm in die nahe gelegene Reithalle. Dort angekommen schloss ich schnell wieder das Tor hinter mir um nicht zu viel kalte Luft hinein zu lassen und stieg dann auf. Der erst frisch angerittene Hengst stand noch immer etwas unruhig beim Aufsteigen, ließ mich jedoch gewähren und beruhigte sich beim Schritt reiten auch langsam wieder. Nach zwei Runden außen herum fing ich an einen Zirkel zu reiten, wobei er erst etwas unsicher seitwärts lief, bevor er nachgab, sich bog und den Zirkel brav lief. Ich lobte ihn sofort und machte weiter mit großen Wendungen. Nachdem dieses wieder gefestigt war fing ich an zu traben. Hierbei ließ ich meine Zügel noch halblang und verlangte nur Zirkel als Hufschlagfiguren von ihm, alles weitere würde ihn zu sehr aus dem Gleichgewicht bringen. Ravallo lief jedoch ganz artig und gab sein Bestes. Zum Abschluss dieser Reiteinheit wollte ich ihn heute zum ersten Mal angaloppieren. Sanft saß ich aus und trieb Ravallo weiter bis er – erst etwas unsicher – in den Galopp fiel. Sofort lobte ich ihn und hörte nach einer halben Runde überglücklich auf. Ich trabte ihn noch zwei Runden am komplett hingegeben Zügel ehe ich ihn zum Schritt durchparierte, abstieg und ihn trocken führte. Anschließend ging ich mit ihm zurück in den Stall, wo ich ihm sein Sattelzeug abnahm, ihm eine Abschwitzdecke überwarf und sein Kraftfutter gab, welches er sich redlich verdient hatte. Dann ging es auch für ihn auf die Koppeln. Ich stellte ihn zu Dante und Rabbani, die sich über den Neuzuwachs freuten und wieder anfingen zu spielen. Nun hatte ich den ersten Stall komplett versorgt und schaute auf die Uhr. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass Stelli in einer halben Stunde schon zum Ausritt kommen würde. Ich schnappte mir schnell Candy and a Current Bun, Your Possible Pasts und Throw a Diva, band die drei nebeneinander an, kratzte ihnen die Hufe aus und zog allen dreien eine warm Decke an. Schnell waren die drei auf der Wiese und versorgt und ich ging weiter zu On the Turning Away und Wearing the Inside Out. Während ich bei Inside gerade die Hufe auskratzte, hörte ich auf einmal Stellis Stimme von hinten, die mich begrüßte. Ich kratzte noch schnell den Huf fertig aus und umarmte sie dann zur Begrüßung. Stelli bot mir ihre Hilfe beim Hinausbringen der Pferde an, was sehr hilfreich war, angesichts der vielen Pferde die noch auf die Koppeln mussten. Wir teilten uns die Arbeit auf, sodass Stelli die beiden eindeckte während ich noch Turning’s Hufe auskratzte, dann brachten wir die beiden hinaus. Anschließend holten Stelli und ich Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, und The Blister Exists. Schnell hatten wir die vier Hengste versorgt und hinausgebracht. Ich bedankte mich bei Stelli und fragte sie, wen sie nun gerne reiten würde. Sie antwortete mir, dass sie gerne mal die noch recht neue Stute Shattered Glass selber reiten würde, da ich in meinen Erzählungen immer von ihr geschwärmt hatte. Lachend gab ich ihr das Halfter und holte mir dann Interstellar Overdrives Halfter. Da beide mit einer leichten Übergangsdecke in der sauberen Paddockbox gestanden hatten, waren wir zügig mit dem Putzen fertig und befanden und schon kurz darauf beim Satteln. Stelli fand schnell Shattered’s Sattel sowie ihre Trense und rüstete die Stute für den Ausritt aus. Auch ich hatte Männi komplett geputzt und legte ihm nun vorsichtig den Sattel auf bevor ich sorgfältig den Sattelgurt zuzog. Anschließend trenste ich schnell und legte ihm ein Paar Gamaschen an. Auch Stelli hatte fertig gesattelt sodass wir uns in den Sattel schwangen und uns auf den Weg in Richtung Wald machten. Die Paint Horses waren beide gut drauf und gingen flott vorwärts, sodass wir sie anfangs ziemlich zügeln mussten, damit sie im Schritt blieben. Bald schon kam jedoch die erste Trabstrecke in Sicht und die Zwei beruhigten sich während dem flotten Trab am hingegebenen Zügel etwas. Nach weiteren Trabeinheiten kamen wir schließlich zu der ersten Galoppstrecke. Als ich Stelli gerade fragte, ob sie fertig zum galoppieren war schoss Männi unter mir auch schon im Renngalopp los und auch Shattered folgte ihm geschwind. Wir lachten beide und genossen den kühlen Wind, der in unser Gesicht peitschte während die Pferde sich ein Kopf an Kopf rennen lieferten. Am Ende gewann Shattered mit einem knappen Vorsprung und ließe sich auch nur wiederwillig bremsen, dennoch strahlte Stelli übers ganze Gesicht ung schwärmte von der Stute. Wir trabten und galoppierten noch einige Male bevor wir im gemütlichen Schritt zurück zum Hof ritten und dort die beiden versorgten und anschließend zusammen auf die Koppeln brachten. Leider musste Stelli dann schon wegen einiger Tierarzttermine schon wieder fahren, sodass wir uns trennen mussten. Ich gönnte mir nun auch eine kleine Pause und trank einen Kaffee im Haus bevor ich wieder hinaus ging und die beiden Hengste Mejorano und Aerion holte. Rano war erst vor Kurzem angekommen, verstand sich aber auf Anhieb gut mit dem Mustanghengst Rio, sodass ich die beiden heute zum ersten Mal zusammen laufen lassen wollte, in der Hoffnung, dass beide etwas miteinander spielen würden. Zuerst jedoch musste ich beide putzen, was jedoch wie zuvor mit Stelli recht schnell ging und die meiste Arbeit eigentlich aus dem Hufe auskratzten und dem Langhaar verlesen bestand. Als ich beide fertig geputzt hatte lief ich in die Sattelkammer wo ich für beide jeweils ein paar Springglocken holte und sie ihnen anlegte, dann ging ich mit ihnen hinüber zu der Halle. Drinnen machte ich sie los und beobachtete erst mal ihre Reaktionen. Beide quietschten sich etwas an, tobten aber kurz später schon ausgelassen zusammen in der Halle herum. Nach einer guten halben Stunde, in der ich das Spiel der beiden Hengste beobachtet hatte, fing ich beide wieder ein und brachte sie zurück in die Boxen, wo ich ihnen ihre Decken wieder anlegte und ihnen etwas Futter brachte. Nun musste ich noch alle Pferde von den Koppeln wieder hinein holen, bevor die kalte Nacht hinein brechen würde. Ich beeilte mich und hatte nach gut einer Stunde endlich alle Pferde zurück in den Stall gebracht und umgedeckt sowie Hufe ausgekratzt. Ermüdet ging ich nun in das Wohnhaus wo ich noch Abendessen kochte und auf Stelli wartete um mit ihr gemeinsam zu essen.​
    • Ravenna
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      Besuch für The Post War Dream & Obscured by Clouds,Naim', Farasha & Rabbani,Fanja, Dante & Late Night Tales,Svea & Petes Peppermill



      Also setzte ich mich etwa eine Stunde später in den Wagen um zum Gestüt zu fahren - innerhalb einer Stunde war ich bereits da. Um die ganzen Pferde heute noch "abspeisen" zu können hatte ich meinen Kollegen Scott angerufen. Die Arbeit mit Stelli udn Rajandra machte Spaß, doch um alle Pferde gerecht zu versorgen, brauchte ich auch einfach Hilfe. Von beiden Frauen wurde ich begrüßt, zuerst ging es in den Stall in dem die Pferde von Rajandra zu versorgen waren. Die ersten beiden Pferde die sie mir aus der Box führte waren zwei junge EV Blüter, einmal War Dream ein hübscher Rappe, den ich als erstes untersuchte. Zunächst machte ich mich mit dem "kleinen" Kerl vertraut - ehe ich seinen gesamten Körper untersuchte und alle Gliedmaßen nach irgendwelchen Verletztungen oder Auffälligkeiten absuchte. In meiner Tasche suchte ich nach dem Fiebertermometer , nahm seinen Schweif beiseite um die Temperatur zu messen - nach einem kurzen Moment ertönte das leise piepen, ein Blick darauf verriet mir, dass die Temperatur im normalen Bereich lag. War ließ diese Prozedur wie ein alter Hase über sich ergehen. Stelli hatte für mich bereits die Spritze aufgezogen, denn sie war seit neustem auch fertige Tierärztin so konnte sie mir ohne probleme unter die Arme greifen. Die Spritzte hatte War schnell intus - und schon waren wir fertig mit ihm. Seine Zähne würde Scott kontrollieren, denn ich war auf diesem Gebiet nicht unbedingt die beste. "Wie die letzten Male schonmal - die Wurmkuren drücke ich euch wieder in die Hand und ihr gebt sie den Pferden in etwa..zwei Wochen." Die nächste war Obscured Clouds eine hübsche Mausgraue Stute ebenfalls ein EVB, mit guten Anlagen. Während der Untersuchung schubberte sie immer wieder an mir, knabberte an meiner Tasche und meiner Jacke, was mich immer wieder zum Lachen brachte. Ihre Temperatur war etwas über dem normalen " Könnte vielleicht ihre Aufregung sein, wenn ihr einfach in ein paar Tagen nochmal nachschaut, wenn sie immernoch erhöht ist, dann ruft ruhig nochmal an." Rajandra nickte - Stelli hatte es noch gar nicht mitbekommen da sie erneut die Spritzte aufgezogen hatte und zuvor schonmal Naim´ durchgecheckt. Schließlich ging auch ich in die Box zu Naim´, der hübsche Araber stand gut im Typ - begutachtete mich erst skeptisch , ehe sich seine braunen Ohren nach vorn legten und er neugierig an meiner Hand schnubberte - die Spritzte bekam er unter den Streicheleinheiten von Raja beinahe nicht mit - Stelli derweil gab Clouds ihre bereitete Spritze. Brummelnd stand in der Nebenbox eine schöne Rappstute, die mir durch die Gitterstäbe ihre Nüstern entgegen hielt, denn ich gab Naim´ gerade ein Leckerlie als Belohnung. Also wechselte ich geschwindt die Box, legte der jungen Stute ein Halfter an um sie vor der Box festzubinden. Als ich die Tür schloss, riss sie einen Moment den Kopf hoch und tat einige Schritte zurück - sanft redete ich ihr zu, lockte sie näher zu mir zu kommen, schließlich nährte sie sich mir wieder Neugierig. Auch sie untersuchte ich wie die Pferde zuvor, sie wollte mir den Bewegungen beinahe folgten und drehte ihren Kopf um mich auch ja genau zu beobachten. Als ich ihre Beine anhob, sie etwas nach vorn und hinten bog um ihre Beingelenke zu testen schien sie etwas wackelig auf den Beinen, also stellte ich ihren Fuß wieder fix auf den Boden. Rabbani war der nächste im Bunde - er stand jedoch etwas weiter entfernt von Farasha, sonst würde ihm die Stute wohl den Verstand rauben. An dieser Stelle war Raja wieder zur Stelle um ihn zu beruhigen, am Kopf zu kraulen um ihn etwas von mir abzulenken. Der Hengst tippelte öfter von einer Seite zur nächsten, brummelte und stampfte etwas mit dem Huf, sodass seine Untersuchung länger dauerte als ich gedacht hätte, aber schlussendlich wurden wir fertig. Gerade als ich mit dem hübschen Fuchs fertig war, kam auch schon Scott in den Stall um die Zahnbehandlungen durchzuführen, also hab ich Rabbani noch fix seine Impfung. Scott bereitete seine Utensielien vor und ich gab dem Hengst gleich auch noch eine kleine Sedierung um ihn etwas "gefühgiger" zu machen. Die Dämmerung setzte langsam ein und meine Uhr zeigte etwa 16 Uhr - traurig dachte ich an den Ausritt den ich und Cayden eigendlich vorgehabt hatten. Dennoch fuhr ich mit meiner Arbeit fort - Fanja eine typvolle Holsteinerstute von besonderer Fuchsfarbe. Mit einer fabelhaften Geduld ließ sie alles über sich ergehen, dann folgte eine Spritze. Noch ein wenig beknuddelte ich die Stute ehe ich auch schon den nächsten Patienten "an die Brust" nahm. Der nächste im Bunde war wieder ein Holsteiner - diesmal jedoch ein Hengst und ein unglaublich riesiger Apfelschimmel - auch hier hatte mir Stelli wieder das durchchecken vorweg genommen. "Hat sich der kleine benommen?" "Ja - etwas schwierig, aber da er mich ja kennt war er weniger aufgeregt, zwar ein Riese, aber sensibel durch und durch - da muss man immer ganz vorsichtig sein." Ich nickte ihr zu, überreichte die Spritze die Stelli dem Schimmelchen verpasste. Als nächstes führte mich Rajandra nach draußen, denn dort wären die nächsten beiden Pferde die ich untersuchen sollte - in einem geräumigen Paddock mit Unterstand standen zwei weitere Ponys. Ein Rapppony und eine Fjordstute. "Die beiden sollen auch einmal durchgecheckt werden - der Rappwallach hat einen kleinen Husten, da wollte ich dich mal raufschauen lassen. Die Norwegerstute trug den Namen Svea - sie ließ sich während der Untersuchung nicht stören, ihr Kopf hing nur auf halber Höhe, die Ohren hingen beinahe und die Augen der Stute waren wohlig geschlossen - als ich ihren Rücken hinab bis zur Schweifrübe tastete ob sie im Rücken irgendwelche Schmerzanzeichen zeigte. Anhand ihrer Reaktion nahm ich an das ihr wohl nicht fehlte, als ich ihr das Fiebertermometer zwischen die "Pobacken" schob, drehte sie mir schon ihren Kopf zu und brummelte ein wenig. "Na - das fand sie wohl nicht so toll" feixte Stelli, die sich schon daran machte mir wieder die Spritze aufzuziehen. Svea bekam sie dann auch fix unter die Haut, was sich etwas schwer darstllte da die kleine eine Rollvene hatte, aber mit Geduld und Spucke hatte ich auch dies fix hinter mich gebracht. In diesem Moment war ich froh darüber, dass der Paddock hier beleuchtet war, denn die Dunkelheit hatte bereits eingesetzt. Zusammen mit Raja holten wir nun Pete zum Anbindeplatz, die Decke des Wallachs nahmen wir gemeinsam herrunter. Schon beim führen hatte der Kleine wieder gehustet. Zuerst kontrollierte ich seine Schleimhäute, diese waren rötlich, aber nicht gefährlich. Das Messen der Temperatur ergab - normale Temperatur. Ich schaute mir den kleinen an, seine Atmung schien normal, ebenfalls die Herfrequenz - ich begann auf meiner Unterlippe zu kauen, denn der kleine schien nicht wie zunächst vermutet eine kleine Erkältung zu haben. "In welchen Situationen fällt euch denn auf das er hustet? Beim reiten,oder? " Raja überlegte einen Moment lang..."Am meisten fällt es auf, wenn wir füttern oder er auf dem Platz läuft..in diesem Sommer war es teilweise recht schlimm." Das kauen auf der Unterlippe wurde nicht unbedingt besser - "Ich würde bei dem kleinen einfach mal pro forma einen Allergietest machen, denn ich glaube Pete könnte eine Heustauballergie haben." Raja nickte zustimmend, ich nahm einen Abstrich seiner Schleimhäute, eine Blutprobe und versetzte ihm noch seine Spritze. Für diesen Tag verabschiedete ich mich von den beiden "Morgen oder übermorgen komme ich dann vorbei für den Rest der Pferde, heute Abend kann ich euch noch sagen was der Test so sagt."
    • Rajandra
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      4.Pflegebericht - Cavalettiarbeit​
      Leise summte ich vor mir her während ich mir Nighty’s Halfter schnappte und dann zu seiner großen Box ging. Der große Hengst begrüßte mich mit einem leisen brummeln, welches mein Herz erwärmte. Ich steckte ihm ein Leckerli zu und halfterte ihn dann auf bevor ich ihn vor der Box anband, seine Decke abnahm und das darunter saubere Fell nur nochmal schnell mit der Kardätsche bürstete. Anschließend kratzte ich die Hufe aus und kümmerte mich dann um seine sportliche Mähne und um den Schweif. Nachdem diese knotenfrei waren und auch das ganze restliche Pferd sauber war ging ich in die Sattelkammer, von wo ich Nighty’s Sattel samt einer neuen Schabracke, Gamaschen und Streichkappen sowie seinen mexikanischen Zaum holte. Zuerst legte ich den Sattel auf und schaute mir an, wie ihm die neue Farbe der Sattelunterlage stand – einfach super. Zufrieden mit der Auswahl trenste ich ihn und legte ihm dann den Beinschutz an. Schnell hetzte ich nochmal in die Sattelkammer um dort eine Abschwitzdecke zu holen, die ich Nighty überwarf während ich aufstieg, zur Halle ritt und ihn dort warm machte. So wurde er noch etwas gewärmt, bevor das Training richtig anfing. In der Halle waren noch überall kleine Sprünge aufgebaut und da ich keine Lust hatte diese alle abzubauen beschloss ich spontan heute mit Nighty statt normalem Konditionstraining etwas an der Springtechnik und Losgelassenheit zu feilen. Zuerst jedoch machte ich ihn in allen drei Gangarten warm und nahm ihm dann die Abschwitzdecke ab, welche ich dann auf die Bande legte. Dann fing ich langsam an die kleinen Cavalettis mit in die Arbeit einzubeziehen, was kein Problem für den beweglichen Hengst darstellte. Lediglich eine sehr enge Kombination von drei aufeinander folgenden, verschieden hohen Cavalettis waren anfangs etwas schwierig, nach einigen Durchgängen jedoch schafften wir beide auch diese ohne Probleme. Anschließend begann ich mit ein paar kleinen Hindernissen, mit denen ich die Koordination trainieren wollte. Brav ging Nighty an die Hilfen gestellt und ließ sich immer kontrollieren, was für ihn ein großer Erfolg war, da er schnell dazu neigte seine Kraft im Parcours auszunutzen und Gas zu geben, wobei er dann automatisch unachtsam wurde, was uns in schon einigen Parcours Fehler gekostet hatte. Heute hingegen war er sehr aufmerksam und durchlässig, sodass ich das Training gar nicht so lang gestaltete, sonder ihn als Belohnung viele Pausen zwischendurch gab und dann auch recht früh aufhörte. Ich lobte ihn nochmal abschließend und ritt ihn dann ab. Währenddessen nahm ich mir wieder die Abschwitzdecke von der Bande und setzte mich mit dem Ende darauf, dass sie nicht runter rutschen konnte. So ritten wir noch eine Weile bevor es dann zurück in den Stall ging, wo ich ihm seine Ausrüstung abnahm, ihm Kraftfutter gab und dann mit Decke zurück in die Box stellte.​
    • Rajandra
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      Jedesmal wenn ich irgendwo eingeladen war nahm ich mir vor, nicht so lang zu bleiben, da ich jedentag um die gleiche Zeit aufstehen musste, egal ob Wochenende, Feiertag, Geburtstag, Schnee und Eis, Sonnenschein - die Pferde warteten. Auch wenn ich es jedesmal bereute, länger geblieben zu sein wurde ich daraus nicht schlauer und auch bei der nächsten Einladung blieb ich lange. Mit leichten Kopfschmerzen war ich aus dem Bett gekrochen und hatte mich fertig gemacht. Meinen ersten Kaffe schlürfte ich recht schnell herunter und schlüpfte in Stallschuhe und Jacke, wickelte mir einen Schal um den Hals und ging raus. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich zog die Jacke zu, denn es war kühl. Ein angenehmes sommerliches Kühl, die frische Luft tat gut und meine Kopfschmerzen waren fast nicht mehr bemerkbar. Als ich in den Stall hinein kam fingen die Pferde an zu grummeln, denn sie wussten, dass es nun Raufutter gab. Ich hatteFeiertagsdienst, das hieß ich war allein und musste die Arbeit somit auch allein erledigen. Zum Misten kamen unsere zwei Stallburschen Lukas und Navid, aber den Rest musste ich selbst machen. Alle meine Pferde bekamen Heu und da wir noch einige Ballen sehr gute Silage hatten und einer offen stand bekamen sie auch zusätzlich jeder eine kleine Menge Silage dazu. Nachdem ich im Zucht und Tunierpferdestall, im Zucht und Westernpferdestall und auch im Fohlen und Jungpferdestall Raufutter gefüttert hatte ging ich ins nochmal ins Wohnhaus um zu Frühstücken. Es war viertel vor acht, ich schmierte mir ein Brot und schenkte noch eine Tasse Kaffee ein. Dann drehte ich das Radio an und hörte mir die Nachrichten an. An Feiertagen konnte ich immer entspannt frühstücken und hatte keinen Zeitdruck. So hatten die Pferde etwas Zeit zwischen Rau und Kraftfutter. Als ich mit Frühstücken fertig war zeigte die Uhr kurz vor halb neun, weshalb ich beschloss zum Kraftfutter füttern über zu gehen. Nachdem ich damit fertig war und die Pferde aufgefressen hatten brachte ich zuerst die Pferde heraus, die heute frei hatten, da sie die letzten Tage gut gearbeitet hatten. Aus dem Zucht und Turnierpferdestall durften Pete's Peppermill, Ravallo, The Post War Dream, Obscured by Clouds, Fanja, Dante, Svea und Aestas Amor direkt auf die Wiesen, der Rest musste heute noch etwas arbeiten und kam erst später raus. Aus dem Zucht und Westernpferdestall durften alle Pferde direkt raus, denn bis ich mit den anderen fertig war konnte es etwas dauern und auch den Jungpferden machte ich das Gatter vom Offenstall zu den Wiesen auf. Nun konnte ich endlich anfangen die Pferde zu arbeiten, da ich einige von ihnen Freispringen lassen wollte baute ich in der Halle zuerst einmal eine Reihe an der langen Seite auf. Erst zwei Kreuze zu einem In-Out, dann ein Galoppsprung zum nächsten Steil, zwei Galoppsprünge folgten bis zum nächsten Steilsprung wohinter zum Abschluss ein Oxer folgte. Schnell stellte ich noch die Fänge an die Seite und ging dann zurück in die Stallgasse. Die erste die dran kam war Seference Suprime. Ich begrüßte meine Falbstute freundlich und kratzte ihr die Hufe aus, dann führte ich sie aus der Box, putze draußen einmal kurz drüber und legte ihr Gamaschen an. Danach gingen wir in die Halle, wo ich sie zunächst einmal einige Runden Schritt führte und sie dann auf beiden Händen in allen drei Gangarten an der Longe etwas aufwärmte bevor es zum Springen ging. Als sie Seference soweit war ließ ich sie von der Longe und lenkte sie in die Freispringgasse. Da die Hindernisse noch sehr klein waren meisterte die Stute dies mit links und ich wiederholte dies einige Male mit ihr bevor ich die Hindernisse erhöhte. Auch dies machte die Falbstute sehr routiniert und ohne Probleme. Als ich ein letztes Mal erhöhte kam Sefi leicht unpassend herein und warf eine Stange ab die ich danach gleich wieder aufbaute und sie dann noch zwei Mal springen ließ. Sie hatte zwar noch viel Luft gehabt nach oben, jedoch ging es mir nur darum die Routine beizubehalten und so war es eine gute Übung gewesen. Seference durfte sich noch wälzen während ich die Hindernisse wieder kleiner machte und als sie damit fertig war führte ich die Stute noch ein wenig trocken bevor ich sie in die Box zurück brachte. Die Gamaschen nahm ich ihr wieder ab und machte dann mit Atraxe und Late Night Tales weiter, mit denen ich genauso vorging wie bei Seference Suprime. Auch diese zwei waren sehr routinierte Pferde, die keine Probleme mit der Reihe hatten und ebenfalls so gut wie keine Abwürfe. Atraxe war dabei noch etwas geschickter als Late Night Tales, da es für den großen Dunkelbraunen etwas enger war als für die zwei Stuten, doch auch er machte es gut. Danach nahm ich mir noch Silberstern und Springbreak vor. Auch diese zwei mussten Freispringen, allerdings erhöhte ich bei ihnen nicht so viel wie bei den anderen, da sie beide noch nicht oft Freigesprungen waren. Trotz des ein oder anderen Abwurfes machten sie es sehr gut. Springbreak neigte dazu in einem übereilten Tempo in die Reihe zu kommen, merkte dann aber von allein, dass sie zurück kommen musste und Silberstern hielt sich anfangs noch etwas im Rücken fest, was er aber von mal zu mal verbesserte und lockerer wurde. Als ich mit diesen fünf fertig war entließ ich sie auch schoneinmal auf die Weide und baute danach ab. Nun wollte ich nämlich die restlichen Pferde reiten. Bubi und Rubicon arbeitete ich beide gut durch, da sie bald wieder die ersten Turnierprüfungen anstehen hatten und so übte ich mit den beiden auch viele einzelne Lektionen und ritt zum Schluss noch die ein oder andere Aufgabe durch, sodass beide auch gut geschwitzt aus der Trainingseinheit gingen. Mit Rabbani hingegen ging ich erst eine kleine Runde zum Aufwärmen durchs Feld und ritt ihn nur locker in allen Gangarten auf dem Platz, da jetzt zur Vormittagszeit langsam die Sonne heraus kam. Er hatte sich in letzter Zeit auf den Turnieren gut gemacht und so wollte ich heute nur ein wenig locker reiten. Nach ihm war Golden Lights an der Reihe, meine neue vierjährige Westfalenstute. Die kleine führte ich zum Aufwärmen noch um den See und auf dem Platz ritt ich sie auch nur schön flüssig in allen drei Gangarten auf beiden Händen. Sie machte sich sehr gut und blieb immer schön bei mir, das gefiel mir an Goldi sehr. Nach einer guten halben Stunde ließ ich die Zügel aus der Hand kauen und ritt noch etwas Schritt am langen Zügel. Dann stieg ich ab und ging mit ihr zurück in die Stallgasse, wo ich die Palominostute vom Zubehör befreite und sie gleich auf die Weide brachte. Auch die anderen achte entließ ich nun auf die Weide und nachdem jetzt alle meine Pferde auf der Weide waren ging ich ins Wohnhaus, denn es war langsam Mittagszeit und ich hatte Hunger bekommen.
    • Rajandra
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      5.Pflegebericht - Herbstausritt​
      Glücklich pfiff ich vor mir her als ich Nighty’s Halfter aus der Sattelkammer holte und mich zu seiner Koppel bewegte. Der Boden war aufgrund des tagelangen Regens matschig und rutschig, sodass es einige Zeit brauchte bis ich am Koppeltor ankam und es öffnete. Nighty schaute mich erwartungsvoll an und ließ sich gerne einige Minuten am Hals kraulen ehe ich ihm das Halfter anzog und ihn in den Stall führte. „Wie siehst du eigentlich aus? Hast du dich die letzten Tage nur im Matsch gewälzt?“, fragte ich mit einem leicht ärgerlichen Unterton, der jedoch direkt von einem Lächeln verdrängt wurde. Die komplette Decke des Hengstes war mit Matsch beschmiert und eindeutig reif für eine Wäsche, sodass ich sie ihm abnahm und zu den zu waschenden Sachen legte. Nighty schaute mich unschuldig an, sodass ich erneut lachen musste und anfing ihn zu putzen. Glücklicherweise war der Hengst selber kaum dreckig und so dauerte es nicht lange bis er wieder wie eine Speckschwarte glänzte. Die Hufe wusch ich kurz um den Matsch auch von diesen abzuspülen und kratzte sie dann aus. Zu guter Letzt kämmte ich Mähne und Schweif bis sie wieder seidig fielen. Da das Wetter im Gegensatz zu den letzten Tage heute wieder deutlich besser war und sogar einige Sonnenstrahlen vom Himmel schienen entschloss ich, dass Wetter zu nutzen und Nighty für einen Herbstausritt fertig zu machen. In Ruhe sattelte und trenste ich ihn bevor ich noch Glocken und Gamaschen zum Schutz der Hufe und Beine anlegte. Damit der frisch geschorene Hengst draußen nicht frieren würde und sich eine Erkältung holen würde kramte ich noch seine alte Nierendecke aus der Sattelkammer hervor und legte sie ihm über ehe ich mir einen dicken Schal um den Hals legte und aufstieg. Im entspannten Schritt ritt ich los in Richtung Wald. Nighty guckte gebannt auf herabfallende Blätter und Äste, die im Wind wehten, blieb jedoch ruhig und erschreckte sich nicht. Auch ich schaute mir die schöne Herbstlandschaft genauer und genoss die schönen, bunten Farben um mich herum. Auch die ganzen Vögel, die nun in Richtung Süden flogen und sich versammelten waren ein toller Anblick. Sobald der Boden es anbot trabten wir einige Mal bevor ich Nighty in den Galopp fallen ließ. Der Hengst schien die Freiheit sein Tempo selbst wählen zu dürfen zu genießen und trat direkt im flotten Galopp an. Ich ließ mich einfach tragen und entspannte mich während die Hufe meines Hengstes rhythmisch auf den Waldboden klopften. Am Ende des Weges ließ sich Nighty zur schwer bremsen – das Galoppieren schien ihm sichtlich Spaß gemacht zu haben! Da es jedoch trotz der Sonne recht kühl war traten wir nun den Heimweg an. Noch einige Male trabten wir ein kurzes Stück, einen weiteren Galopp ließ ich heute jedoch ausfallen. Zurück am Hof sattelte ich Nighty ab, lobte ihn nochmal für seine Gelassenheit und Leistungsbereitschaft und suchte ihm dann eine neue Winterdecke aus der Sattelkammer, die er tragen würde während die andere gewaschen wurde. Anschließend brachte ich ihn in den Stall und ging weiter zu den anderen Pferden, die auch noch versorgt werden wollten.​
    • Eddi
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      Tierarztbesuch - Routineuntersuchung
      Heute stand ein Großbesuch bei Rajandra auf dem Gestüt an. Wie jedes Jahr machten wir alle Pferde an einem Tag. So hatten wir zwar alle Hände voll zu tun, dafür dann aber wieder ein Weilchen Ruhe. Es war erst kurz nach um acht, als ich schon bei Rajandra auf der Matte stand. In der linken hatte ich meine Tierarzttasche und mit der rechten begrüßte ich Rajandra. Wir gingen gemeinsam geradewegs in den Stall, denn zum Quatschen würden wir heute definitiv genug Zeit haben. Im Stall begrüßten uns zwei Thermoskannen Kaffee und bereits der erste am Putzplatz angebundene Patient. "Na, dann, auf gehts!", meinte ich grinsend und begrüßte die Stute Seference Surprime. Schnell warf ich einen Blick in Augen und Maul, hörte dann Herz und Lunge ab, ehe ich ihre Körpertemperatur kontrollierte und sie dann von oben bis unten abtastete. Die Stute war topfit, also gab es die Impfungen und danach noch die Wurmkur. Ein Stallbursche band die Stute los und brachte sie zurück in ihre Box. In der Zwischenzeit hatte Rajandra bereits Atraxe geholt und festgebunden. Auch die Fuchsstute nahm ich erst einmal unter die Lupe, um sicher sein zu können, dass sie körperlich fit war. Dann bekam auch sie die drei Impfungen und die Wurmkur, welche sie mit schwindender Begeisterung in ihrem Maul herumschob. Nun war Pete's Peppermill an der Reihe. Ich kannte den kleinen Hengst schon lange und hatte immer neugierig seinen Werdegang verfolgt. Pete war ein hübscher Wallach und hatte bei Rajandra sein endgültiges Heim gefunden. Er war aber auch ein wirklich lieber Kerl und hielt auch während der Untersuchung und den Impfungen wunderbar still. Das konnte man von dem großen Hengst Bubi, der danach dran war, nicht behaupten. Ständig wich er zurück und zappelte herum. Rajandra und ich hatten alle Hände voll zu tun, ihn davon zu überzeugen, dass ich ihn nicht fressen wollte. Die Impfungen waren das schlimmste und alle Beteiligten waren froh, als der Braune wieder in seiner Box stand. Rubicon und der Vollblüter The Post War Dream machten stattdessen keine Probleme und waren beide innerhalb von zehn Minuten fertig. Die mausgraue Stute Obscured by Clouds war hingegen nicht so angetan von mir, hielt aber dennoch einigermaßen still. Umso dankbarer war ich dann um Fanja, die alles brav über sich ergehen ließ und schnell zurück in ihre Box durfte. Mit hocherhobenen Kopf schritt nun Dante auf den Putzplatz und er wirkte die ganze Zeit ziemlich beleidigt, während ich ihn untersuchte und impfte. Wenigstens hielt er aber still, so dass ich ihm seine Abneigung verzieh. Als nächstes war der Araberhengst Rabbani an der Reihe. Nachdem ich ihn körperlich untersucht, geimpft und entwurmt hatte, sollte ich auch noch einen Blick in sein Maul werfen. Rabbani gefiel die Maulsperre gar nicht, aber da er mich sonst nicht an seine Zähne ließ, musste das sein. Der Hengste hatte hinten am Backenzahn einen kleinen Haken, der zwar noch nichts angerichtet hatte, aber trotzdem weg musste. Als das gemacht war, durfte auch der Fuchs wieder verschwinden. Seufzend schaute ich auf die Uhr, wir lagen bisher gut in der Zeit! Late Night Tales war zwar nicht vom Tierarzt begeistert, benahm sich aber einigermaßen, auch wenn er mir mehr als einmal mit voller Absicht auf den Fuß trat. "Danke...", murmelte ich und gab ihn einen leichten Klaps auf die Kruppe, als er wieder weggeführt wurde. Dafür war Svea lieb, welche sich sogar ein wenig kraulen und kuscheln ließ, während ich sie untersuchte. Langsam neigten wir uns dem Ende des ersten Stalles zu, also sammelte ich noch einmal alle Kräfte für die letzten vier Pferde. Der Hengst Aestas Amor kannte den Tierarzt gut und benahm sich einwandfrei. Silberstern zappelte etwas herum, ließ aber für ein Vollblut alles brav über sich ergehen. Nur die Zahnuntersuchung fand er gar nicht toll. Leider musste ich dem Hengst aber auch einen Hengstzahn ziehen, welcher schief gewachsen war und nun drohte, ihm ständig ins Zahnfleisch zu pieksen. Doch dank der Betäubung spürte der silberne Hengst kaum etwas und auch wenn er danach etwas betrübt in der Box stand, schien es ihm gut zu gehen. Er bekam noch ein leichtes Schmerzmittel und dann verließen wir ihn. Die große Stute Spring Break kannte den Tierarzt eigentlich schon in und auswendig, machte aber trotzdem jedes Mal aufs neue Probleme. Umso dankbarer war ich, als wir dann endlich sie fertig hatten. Das letzte Pferd in diesem Stall war Golden Lights. Die Stute war noch nicht lange bei Rajandra, benahm sich aber einwandfrei. Auch bei ihr sollte ich die Zähne kontrollieren, aber da dort alles in Ordnung war, konnte ich Golden Lights schnell wieder entlassen. Gemeinsam mit Rajandra setzten wir uns in das Reiterstübchen, tranken Kaffee und begannen nacheinander die Impfpässe zu öffnen, so dass ich die Impfungen eintragen, unterschreiben und abstempeln konnte. ​
    • Stelli
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      Um Rajandra nicht noch mehr Sorgen und Kummer zu bereiten, erklärte ich mich bereit, ihre Pferde zu versorgen. Ich ging zuerst in den Turnier und Zuchtpferdestall und fing dort mit meiner Arbeit an. Zuerst stellte ich Stuten und Hengste getrennt nach draußen auf Paddocks oder Koppeln. Seference Surprime und Atraxe kamen zusammen raus, genau wie Petes Peppermill und Bubi. Im Stall zurück nahm ich mir Rubicon und The Post War Dream, stellte die beiden Hengste jedoch einzeln auf je ein Paddock. Obscured by Clouds und Fanja stellte ich mit auf die Stutenkoppel. Der Schimmelhengst Dante kam, genau wie Late Night Tales auf einen Hengstpaddock. Aestas Amor kam mit seinem Kumpel Silberstern auf ein kleines Koppelstück. Anschließend stellte ich Spring break und Golden Lights auf die Stutenkoppel dazu. Danach ging es zu dem Westernpferdestall. Auch dort durften die Pferde auf die Koppel. Wieder im Zweierpack stellte ich Candy and a Currend Bun und On the Turning Away auf die Stutenkoppel westlich des Stalls. Der Hengst Interstellars Overdrive kam einzeln auf ein Hengstpaddock. Wearing the Inside Out, Silky Rose Chex und Shattered Glass dagegen kamen zu den Stuten dazu. Die hengste Chapter 24, Alans Psychodelic Breakfast, Elasso, The Blister Exists verteilte ich wiederrum auf Paddock und Hengstkoppeln. Die Pferde im Fohlen und Jungpferdestall standen entweder im Offenstall oder in Paddockboxen. Trotzdem durften diese heute alle zusammen auf die Weide. Demnach brachte ich Ceredwen, Little Askim, Piccobello, Burnin' Malcolm, Crest und Ilviny nach draußen. Als alle Pferde draußen waren mistete ich die Boxen ab und streite sie frisch über, machte danach Futter und gab den Pferden Heu. Ich hinterließ Rajandra eine kurze Message, dass ihre Pferde versorgt waren.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Rajandra
    Datum:
    15 Aug. 2013
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