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Islandpony

Larissa II DRP

[b]Larissa[/b] Aus der: Lady Lynn Vom: Little Champion Rasse: Deutsches Reitpony Rassetyp: Pony Fellfarbe: Tri-Color Langhaarfarbe: Schwarzgrauweiß Augenfarbe: Blau Abzeichen: Einmal gestiefelt Stockmaß: 1,42 Meter Charakter: Manchmal frech, aber im Großen und Ganzen ein Verlasspferd. Geschichte: -- Besitzer: Islandpony Vorbesitzer: Eowin Vorvorbesitzer: Samarti Mitbesitzer: -- Züchter: Sweetvelvetrose VKR: Verfallen Reitbeteiligung: -- Pfleger: -- Hufschmied: -- Tierarzt: Pferdeklinik Horsefever Trainer: -- Zur Zucht zugelassen: Nein Richternote: -- Nachkommen: -- Geschwister: -- Besonderheiten: -- [b]Ausbildung: [/b] Dressur: A Springen: L Military: E Galopprennen: E Trabrennen: E Fahren: E Distanz: E Western: A [b]Schleifentafel:[/b] 2. Platz: 156. Westernturnier 2. Platz: 13. Synchronspringen 2. Platz: 191. Springturnier

Larissa II DRP
Islandpony, 10 Nov. 2014
    • Zion
      Hufschmiede "Kaltes Eisen" :
      Heute bin ich auf dem Weg zu meiner Freundin Julia.
      Sie hat jetzt eine DRP Stute namens: Larissa. Sie ist eine süße Scheckstute. Als ich auf dem Hof ankam war es dunkel und kalt. "Hallo Fiona!", rief eine bekannt Stimme. Es war Julia. "Hey wie gehts? So ich bin da und mache mich gleich an die Arbeit.", sagte ich zu ihr.
      Wir gingen zusammen in den Stall. Julia holte Larissa aus der Box und hielt sie fest. Wärenddessen holte ich meine Werkzeuge und 4 Standart Hufeisen. Dann legte ich los. Larissa war ganz brav und ich konnte in Ruhe die Hufe kürzen. So die Hufe waren gekürzt. Julia strich Larissa über die Stirn und gab ihr ein Leckerli. dann ging es ans beschlagen. Ich beschlage ja grundsätzlich kalt, wegen dem Qualm. Vorne gab sie ordentlich die Hufe, aber hinten trat sie manchmal oder zappelte. Zum Schluss habe ich es dann doch noch hinbekommen. So jetzt führte Julia Larissa ein paar Runden um zu sehen wie sie läuft. Dann durfte Larissa wieder in die Box. "Danke.",sagte Julia. "Bitte mach ich doch gerne. Tschüssi ich war dann wieder!",erwiederte ich. Dann fuhr ich nach Hause.
    • Friese
      [SIZE=medium]Tierklinik Last Base Ranch[/SIZE]​

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      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg Lelya und ihrem Pferd Larissa. Sie wollte, dass ich eine Ankaufsuntersuchung für die Stute machte. Ich wusste, dass sie die Stute von Eowin hatte und war mir somit sicher, dass es keine Probleme geben würde oder einen Grund warum ich den Kauf kritisieren könnte. Auf ihrem Hof angekommen stieg ich aus meinem Auto und lief dann zu dem Stall. Dort warteten schon zwei junge Damen auf mich. Ich stellte mich kurz vor und die jungen Damen stellten sich unter Lelya und Farina vor. Ich wandte mich Lelya zu, da sie die Besitzerin der Stute war, so viel ich wusste. Sie erzählte mir kurz wie sie an die Stute gekommen war und dann holten wir sie auch schon zusammen von der Weide. Sie band die Stute vor ihrer Box an und überputzte sie dann ganz kurz. Als erstes tastete ich die Stute ab und hörte dann ihr Herz ab. Danach sah ich mir die Augen, Nüstern und Ohren genauer an. Hier sah auch alles gut aus. Ich sagte zu Lelya, dass sie sie zum Reiten fertig machen sollte und dann gingen wir auf den Platz. Hier sah ich nach, ob die Stute lahmfrei lief. Nachdem sie ca 15 Minuten geritten war und auch schon getrabt und kurz galoppiert war, ließ ich sie zu mir in die Mitte kommen. Ich hörte die Stute nochmal ab. Es hörte sich immer noch alles gut an und so ließ ich sie und die Scheckendame weiter arbeiten. Nachdem dies auch beendet war hörte ich sie ein weiteres Mal. Wieder war alles in Ordnung und ich konnte keine unnormalen Geräusche feststellen. Ich lobte die Stute und ging dann zusammen mit ihr, Lelya und Farina wieder in den Stall. Sie sattelte und trenste die Stute ab und band sie wieder ab. Ich ging zu ihrem linken Vorderbein und beugte dieses für ca eine Minute. Dann ließ ich sie schnell auf dem Hof vortraben. Sie ging vollkommen lahmfrei. Dies wiederholte ich bei allen Beinen und konnte den beiden dann die guten Nachrichten überbringen. „ Sowohl ihr Herzkreislauf, als auch das Gangwerk sind sehr gut und ich konnte weder Lahmheit noch eine Abnormalität feststellen. Ihr habt mit ihr einen wirklichen Glückskauf gemacht und ich bin mir sicher, dass ihr mit ihr sowohl in der Freizeit als auch im Sport viel Spaß haben werdet. Wenn ihr eine große Ankaufsuntersuchung noch haben wollt oder wenn etwas anderes ist könnt ihr gerne immer anrufen“ meinte ich zu den beiden. Ich half ihnen noch dabei die Stute wieder auf die Weide zu bringen und fuhr dann wieder in meine Praxis. Hier stellte ich die Rechnung aus und verpackte sie in einen Umschlag. Danach räumte ich meinen Arztkoffer auf und desinfizierte alle Sachen, welche ich bei Lelya, Farina und Larissa gebraucht hatte. Danach ging ich die Termine für die Woche noch durch und rief dann Rachel an.[/SIZE]
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    • BellaS
      Leicht genervt führte ich Larissa von ihrer Weide und striegelte sie mit langen, zügigen Stichen. Ich hatte heute schon gefühlt einhundert Pferde versorgt, und Larissa würde mit Sicherheit nicht das letzte sein.
      Gewissenhaft sattelte ich die Pony Stute - trotz meiner Gereiztheit würde ich mir keine Fehler erlauben und saß auf.
      Ich entschied mich für den Außenplatz und ritt das gescheckte Tier einige Minuten lang im Schritt warm. Nach etwas Trabarbeit, hauptsächlich Zirkel und Schlangenlinien um ihre Beweglichkeit zu verbessern, baute ich ein paar Sprünge auf.
      Larissa meisterte alle Mühelos.
      Auch nachdem ich die Balken etwas erhöht hatte, sprang Larissa zielsicher und Fehlerfrei.
      Erfreut stellte ich fest das ich ein begabtes Pferd ritt.
      Noch etwa eine Viertelstunde lang sprang ich mit der Pony Stute, dann räumte ich den Platz auf, sattelte Larissa ab und brachte sie zu ihren Artgenossen zurück auf die Weide.
    • Islandpony
      Larissa und Kvedja II Umzug

      Aus der Sicht von Sarah

      Mit schnellen Schritten ging ich durch die Stallgasse. Es war bereits neun Uhr Abends und ich war die Einzige im Stall. Askan hängte draußen den Hänger an. Heute sollte es nämlich losgehen. Nach Stralsund. An die Ostsee. An unser neues Heim. Seit ich den alten, verfallenen Hof geerbt hatte, wusste ich, dass es wahnsinnig viel Arbeit werden würde, alles wieder so hinzubekommen, wie es einmal gewesen war. Deshalb hatte ich meinen Bruder Askan und meine beste Freundin Maya mit ins Boot geholt. Gemeinsam wollten wir den Hof aufmotzen und ein großes Projekt daraus machen. Diese optimistischen Worte stammten von Maya. Ich selbst war eher eingeschüchtert von dieser neuen Verantwortung und daher glücklich, zwei Menschen zu haben, die hinter mir standen. An der gemeinsamen Box von Larissa, meine Reitponystute und Kvedja, Askans Islandstute angekommen, machte ich halt. Larissa kam sofort zur Boxentür und fuhr mir mit ihrer Nase durchs Gesicht. Ich strich ihr über die Stirn. „Meine Allerschönste“, flüsterte ich halblaut und betrat dann die Box. Dort wurde ich dann auch von Kvedja begrüßt, die ebenfalls eine Streicheleinheit bekam. Dann fing ich mit der Arbeit an. Die beiden Ponys bekamen Decken und Transportbandagen verpasst, dann nahm ich sie am Halfter, eine links, eine rechts und ging aus dem Stall. Askan hatte den Hänger bereits vorgefahren und nahm mir sogleich Kvedja ab, um sie selber einzuladen. Kvedja ging brav in den Hänger, während Larissa ein wenig rumtanzte. Da ich meine kleine Zicke aber kannte, ließ ich mich davon nicht beeindrucken und führte sie einfach hinauf. Oben band ich sie an und verließ dann durch die Vordertür den Hänger. Askan schloss Stange und Klappe, dann stiegen wir selbst zurück ins Auto und es ging los. Die Fahrt war lange und erst um 2 Uhr Nachts erreichten wir den Hof, an dem wir die Ponys in Pension geben würden, bis unser Hof restauriert war. Gestern hatte die Hofbesitzerin uns noch alles über Telefon erklärt, wo die Pferde und das Zubehör hin sollten, damit sie selbst nicht Nachts rauskommen musste. Alles mit dem Vertrag würden wir dann morgen/heute Mittag erledigen. Ich stieg aus dem Auto und schaltete meine Handy Taschenlampe ein, um bei dieser Dunkelheit zumindest ein wenig zu sehen. Ich tastete mich zum Stalltor und öffnete die Tür. Darin roch es vertraut, nach Heu und Pferd. Die meisten Pferde schienen zu dösen, nur ein kleines Shetty reckte neugierig seine Nase über die Tür. Ich ging kurz hin und kraulte es, bevor ich wieder zurück zum Parkplatz ging. Askan hatte Kvedja bereits ausgeladen und ich folgte kurz darauf mit Larissa. Leise betraten wir den Stall. Kvedja blieb völlig ruhig und weckte so die anderen Pferde nicht, Larissa jedoch hielt es wieder für nötig, laut auf ihre Anwesenheit aufmerksam zu machen. Sie schrie geradezu durch die Stallgasse und wenig später reckten alle Pferde ihre Köpfe aus den Boxen, um die Neuankömmlinge zu begrüßen. Ich sah mir jedes Pferd an. Alle schienen gut gepflegt zu sein und keines versuchte nach uns zu beißen. Am Ende des Stalles standen noch zwei Boxen frei. Dort hinein führten wir die beiden. Larissa tänzelte herum und begrüßte gleich ihre Boxennachbarin, eine graue Stute, die dem Boxenschild nach Luna hieß. Kvedja hingegen schloss gleich die Augen, als sie in ihrer Box stand und fing an, vor sich hinzudösen. Askan und ich verließen den Stall. Unser Zubehör würden wir morgen, beziehungsweise später in den Spinden verstauen. Askan koppelte den Hänger ab und wir fuhren los, in Richtung unseres Hotels.
    • Sevannie
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Islandpony
    Datum:
    10 Nov. 2014
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