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Sammy

Lamira

Hannoveraner | Stute | gekrönt || DR: S (0) | SPR: S* (1) | MIL: S (1)

Lamira
Sammy, 1 Jan. 2019
Wolfszeit gefällt das.
    • Sammy
      Pflegeberichte aus Lamira's Fohlenzeit
      Tagesbericht 04.08.2014 für Larima
      Ankuft von Larima
      Ich wartete schon aufgeregt da ich heute ein neues Fohlen erwartete. Vor ca. einer Woche hatte ich im Internet nach Holsteinern gesucht. Bei der suche war ich auf eine Interessante Anzeige gestoßen.
      Holsteinerfohlen zu Verkaufen!
      Name: Lariam
      Geschlecht: Stute
      Alter: 2 Jahre
      Stockmaß: Wird ca.1,84 m groß
      Fellfarbe:Grauschimmel
      Abstammung: Unbekannt
      Charkter:Nervenstark, Gehorsam, Lernwillig,Temperamentvoll, Verspielt, Mustig, Verfressen
      Als ich das gelesen hatte, rief ich den Besitzer an und fragte ob ich mal vorbeikommen konnte um die Stute anzuschauen. er stimmte ein und den Tag drauf fuhr ich um sie anzuschauen. Sie gefiel mir sofort und heute war es soweit sie sollte einziehen. Ich horte ein Auto mit Hänger vorfahen, und lief sofort raus. Ich öffnete den Hänger und führte die Stute schnell auf die Weide da sie es sehr eilig hatte. Kaum hatte ich den Strick losgemacht Gallopierte sie auch schon los. Ich schaute ihr noch eine Weile zu und ging dann die anderen Pferde versorgen.

      Larima und Celebrity Girl
      Ich hatte gestern ein neues Fohlen bekommen damit meine andere kleine Stuten Fohlen nicht so allein mehr ist. Ich hatte sie erst mal in den Stall gestern gebracht damit sie sich von der Langen fährt erholen konnte. Als ich im Stall an kam mit meiner Tasse Kaffee und bei Girl in die Box rein guckte lag die kleine Stute in Weichen Stroh und schlief sie War so wunder schön und erst ihre scheckung. Ich stellt die Tasse ab und öffnete langsam die Tür die kleine Rappelte sich Um und guckte mich mit ihren Großen Braunen Augen an und Wiehrte leise in meiner Richtung bis sie Richtig auf Sprang um zu mir zu kommen. Ich streicht ihr über den Kopf und gab ihr ein kleines Stück Karotte und streifte das Hälfter von ihr drüber damit ich sie auf die Weide zu meiner anderen Stuten Fohlen auf die Weide bringen konnte. Als ich sie löste von Strickt ging sie etwas miss traurig auf Lama zu und bleib paar Meter weit von ihr stehen um sie zu beobachten. Lama die Total verspielt War rannte wie verrückt los als sie ihre neue Spielkameradin sah. Das War Typisch für Lama und ich kannte sie auch nicht anderes. Nach einer Weile traute sich auch Girl zu Lama und später spielten sie auch zusammen auf der Weide wie auch mein Plan War des wegen hatte ich mir ja auch ein 2 Fohlen gekauft und sah ihr mit das ich da kein Fehler gemacht hatte. Ich gucke noch eine weile zu Bevor ich mich meinen anderen Pferde Witmette

      Heute fuhr ich zum ersten Mal zu Rinnaja, dann ihr fiel mir der Einstieg in die Pferde Szene ziemlich einfach. Ich hatte versprochen mich um einige ihrer Pferde zu kümmern, da sie etwas Zeitmangel hatte. Ich wollte sie einfach mal überraschen indem ich heute den ganzen Tag mich um die Pferde kümmerte und so viele wie möglich bewegte. Ich kam schon um 6 Uhr auf dem Hof an, die Sonne war noch nicht da und ich sprang mit meinen Reitsachen aus meinem Jeep. Ich wollte nicht viel Zeit verlieren und entschied mich bei den Stuten anzufangen. Dort wurde ich mit heftigem Gewieher begrüßt, ich entschied mich bei als erstes die Fohlen zu putzen und dann auf die Weide zu bringen. Ich holte zuerst Larima, die junge Stute sah mich abschätzend an. Doch schließlich siegte die Neugierde und ich konnte sie auf der Stallgasse anfangen zu putzen, die Holsteinerstute war noch so süß das der Akt nicht sehr lange dauerte. Larima ließ ich angebunden stehen, dann holte ich mir Celebrity Girl, mit ihr war es einfacher. Als ob wir uns schon ewig kannten folgte sie mir und ich konnte sie gelassen neuen Larima putzen. Girl schnaubte zufrieden, jetzt glänzte ihr Fell und nun kam auch das letzte Fohlen an die Reihe. Malika from Vegas war wie Celebrity Girl leicht zuführen, doch der Shayga Araber wollte einfach nicht verstehen das meine Taschen nicht zum durchsuchen da waren. Immer wenn ich mich bückte um ihre Vorderbeine zu putzen, knabberte sie an meiner Hosentasche. Ich korrigierte sie, doch sie lernte das erst nach 15 Minuten. Als ich fertig war brachte ich die drei auf die Weide, dann weilte ich zurück in den Stuten Stall. Jetzt waren die Großen dran, ich hatte auch vor einige oder vielleicht alle zu reiten. Als erste stand Lady Fanatsy auf meiner Liste, Rinnaja hatte mir einen Plan von allen Ställen gegeben, damit ich wusste wo wer stand. Als ich bei der Box ankam, sah ich eine Stute die, die Ohren angelegt hatte und mich misstrauisch ansah. *Puh, das dürfte dauern!* dacht ich und öffnete die Box. Für solche Fälle hatten ich immer ein paar Leckerlis in meiner Tasche und sofort hoben sich die Ohren, trotzdem änderte der Blick sich nicht. Ich ging langsam zu ihr, genüsslich kaute sie auf den Leckereien herum und sobald ich ihren Hals berührte zuckte sie zusammen. Ich strich vorsichtig ihren Hals entlang, doch dort blieb ich erstmal eine Weile bis ich zum Kopf ging und langsam entspannte sich das Englische Vollblut. Nun nahm ich einen Strick und führte sie auf die Stallgasse. Ich entschied mich sie heut noch nicht zu reiten, denn dafür vertraute sie mir noch zu wenig und so fing ich mit putzen an. Immer wenn sie entspannt war lobte ich Lady Fantasy und nach weiterer Zeit war sie eigentlich durchgehend entspannt. Nun sah ich schnell meinen Plan durch und entschied mich heute Real Bad Alliance, Karubi, Miss Gisela Braun und Walking on Sunshine zu reiten. Den Rest der Pferde wollte ich besser kennenlernen bevor ich mich auf sie setzte. Ich holte also schon mal alle Pferde und Ponys heraus die ich nicht ritt. Das waren Deleted Soul, Techno Girl, Voilà, Miss Leika und Rosendaler. Ich fing an Rosendaler zu putzen, die Stute stand anfangs ruhig, bis ich anfing mit dem Hufe auskratzen. Sie riss ihren Beine immer hoch oder stampfte mit dem Huf auf. Ich korrigierte sie immer wieder und es dauerte 20 Minuten bis ich fertig war. Miss Leika fing schon von Anfang an mich zu testen immer wenn ich beim putzen an ihr Hinterteil kam, drehte sie sich weg, doch das Interessierte mich wenig. Ich zog mein Ding durch und sofort sah man das sie gelassener wurde und langsam Vertrauen fasste. Voilà durchsuchte mich wie eine Wilde, sie schnupperte, knabbert und leckte an mir herum. Die kleine Stute sah mich frech an und war die größte Testerin der Welt. Sie drehte sich weg und zog die Huf runter für dieses Shetty brauchte ich 40 Minuten. Auch Techno Girl war eine Herausforderung, der Schimmel ignorierte mich vollkommen und anfangs war das kein Problem. Doch sobald ich bei den Hufen ankam war es schwierig, sie hob nicht mal ansatzweise die Hufe. Doch als ich eine halbe Möhre aus der Tasche zauberte schien sie wie ausgewechselt! Und nun war ich auch schon bei Deleted Soul, da ich schon ziemlich verschwitzt war, gab ich ihr gleich die andere Hälfte der Möhre und sofort klappte alles perfekt. Sie hob die Hufe, zwickte mich nur zweimal und das nur weil sie etwas kitzelig unterm Bauch war. Ich war echt froh als ich fertig war und die kleine Bande auf die Wiede bringen konnte. Ich hatte echt keine Ahnung wie ich die sechs auf die Wiese gebracht jazzend dann genehmigte ich mir erstmal eine Cola bevor ich weiter machte. Endlich ging's ans reiten, ich putze schnell Real Bad Alliance, sie war auch nicht sonderlich dreckig und so konnte ich sie schnell aufsatteln und auftrensen. ich führte sie in die Halle, dort baute ich einen Parcours auf, denn konnte ich dann auch später für die anderen nutzen. Real stand lieb in der Halle und sah mir zu, als ich fertig war schwang ich mich auf die Berber Stute. Erst ritt ich zwei Runden Schritt, dann drei Runden Trab und dann wechselte ich durch die halbe Bahn. Nun konnte ich anfangen, erst ging es über ein Cavaletti, dann über einen Oxer und wieder über ein Cavaletti. Diesen Pacour übten wir lange bis Real alles von alleine machte und ich nur noch ihren Bewegungen folgte. Nach getaner Arbeit putze ich die Stute noch einmal über und stellte sie dann nochmal in die Box zurück. Nun war Karubi an der Reihe, die junge Stute ließ sich alles gefallen und schnaubte immer wieder vor Zufriedenheit. Ich legte ihr den Sattel auf, trenste sie und dann ging's zum Außenplatz. Dort wärmte ich sie mit zwei Runden Schritt, zwei Runden Trab und einer Runde Galopp auf. Dann ritten wir Bahnfiguren wie auf dem Zirkel, durch die lange der Bahn, durch die halbe Bahn und Schlangenlinien. Wie erwartet machte die Araber Stute alles perfekt und nach 50 Minuten ging es dann zurück in den Stall. Auch sie putze ich über und stellte sie noch kurz in die Box. Ich holte Miss Gisela Braun, bei ihr hatte Rinnaja mir den Tipp gegeben selbstbewusste zu sein und das war ich. Wie selbstverständlich putzte ich die Stute, sattelte und trenste. Dann führte ich sie auf den Hof, schwang mich in den Sattel und los ging's ins Gelände. Sobald wir den Hof verlassen hatten zeigte Gisela einen Ehrgeiz den ich nicht erwartet hatte. Sie hörte auf jede Hilfe und einmal haben wir beide richtig Gas. Nach einer weiteren Stunde waren wir wieder beim Hof und wie auch bei den anderen putze ich sie über und stellte sie in die Box. Ich holte heute das letzte Pferd aus der Box das ich ritt, auch bei Walking On Sunshine ging das Putzen schnell und schon kurz danach war ich wieder in der Halle. Wir wärmten uns mit drei Runden Schritt auf, dann zwei Runden Trab und ich muss wirklich sagen die Stute hat sehr angenehme Gänge. Danach wechselten wir aus dem Zirkel und preschten auf das Cavaletti zu. Mit einem Satz flogen wir hinüber und auch der Oxer und das zweite Cavaletti war kein Problem. Auch diese Übungen wiederholten wir oft und alles klappte wie geschmiert. Nach 40 Minuten war ich jedoch fertig und brachte die Stute in die Stallgasse. Dort putze ich sie schnell über, holte die anderen und brachte sie auch auf die Weide. Ich war echt froh, als ich im Jeep auf dem Weg nach Hause saß.

      Ankunft Lamira und Ramzotti
      Heut war es kalt als ich das Haus verließ weshalb ich mir eine Mütze angezogen hatte. Ich stieg ins Auto und fuhr zu Rinnaja da ich ihr versprochen hatte heute zu Helfen. "Morgen" begrüßte sie mich schon als ich austieg. "Morgen was soll ich tun?" fragte ich sie. "Kannst du die Stuten machen dann mach ich den Rest". "Klar mach ich, meinst du nicht das du dir mal einen Stallburschen anschaffen solltes?" sagte ich noch bevor ich im Stutenstall verschwand. Ich wollte mich erst um die Fohlen kümmern die auch die vorderen Boxen belegten. Malika from Vegas schnaubte michr auch schon entgegen. Ich bergüßste sie kurz und ging dann in die Futter kammer wo ich das Futter von Vegas undLarima holte. Kaum stand ich mit Vegas Futter in der Box steckte auch schon eine Schnute im Eimer. Ich machte trozdem weiter und schüttete das Futter in den Trog. Die Kleine Stute grumelte zufrieden. Nun bekam Lamira ihr Futter und auch sie mampfte zufrieden ihr Futter. Ich freute mich da ich die süße heute mitnehmen durfte außerdem würde ich heute auch noch Ramazotti mit nehmen. Ich gab allen nacheinander ihr Futter bis alle Gefüttert waren. Als die Fohlen aufgefressen hatten Deckte ich sie ein und führte sie auf die Weide. Anschleißen bekamen auch die anderen Stuten ihr Futter. Nun mistete ich die Fohlenboxen aus und steute sie natürlich auch neu ein. Ich deckt Viola ein und brachte sie auf den Paddock. Dann deckte ich auch die anderen Stuten ein und brachte sie bis auf Sunshine und Leika auf die Weide. Ich begann Leika zu putzen und und legte ihr das Longierzeug an. Ich führte sie auf den Platz wo ich sie longierte. Anschleißend machte ich sie fertig und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich puzte auch Sunshien und ritt sie auf dem Platz. Als ich fertig war machte ich auch sie fertig und brachte sie auf die Weide. Nun verabschiedete ich mich von Rinnaja, lud Rammazotti und Lamira ein und fuhr wieder nach Hause.

      Einzelbericht für Lamira
      Lamira die, kleine Holsteiner Stute, die von ihre Mutter verstoßen wurde lebte nun bei uns auf dem Hof. Inzwischen war sie solange bei uns das sie mir folgte wie ein Hund. Doch heute wollte ich sie langsam an das Halfter gewöhnen. Also nahm ich das Halfter was ich für sie gekauft hatte und ging damit in die Box von Lamira. Ich begrüßte die kleine Stute und ließ sie am AHlfter schnuppern. Sie beaugte es und versuchte es zu fressen. Als sie feststellte das es nicht schmeckte ließ sie davon ab und schnüffelte lieber an der Hosentasche mit den Leckerlies. Vorsichtig berührte ich Lamira über all mit dem Halfte es schien sie nicht wircklich zu stören. Also zog ich es ihr über den Kopf und machte es zu. Auch das schien sie nicht zu dtören ich belohnte sie mit einer Möhre und nahm das Halfter wieder ab. Nun verließich die Box um mit den anderen Pferden zu trainieren

      Einzelbericht Lamira
      Heute nahm ich Lamira als Handpferd mit. Ich sattelte Elvish Beauty und nahm beide mit aus dem Stall. Draußen saß ich auf und ritt los. Ich ritt eine kurze Route über die Felder da Lamira sehr unruhig war. Zurück am Hof sattelet ich Elvish ab und brachte sie weg. Mit Lama hingegen machte ich noch ein Join Up damit sie ruhiger wurde. Als er dann ausgepower war ließ ich sie auf die Weide
      Tages Bericht von Rinnaja
      vom 10.03.2015
      Als ich Morgen Fertig war mit mein Pferden ging ich in den Fohlen Stall. Colin war auf Fordbildung und Wolfzeit hatte alle hat mit den Reitschuler zu tun so blieb es an mir mich um paar von hieren Pferden zukümmern. Zu erst brachte ich Warro of Light,Coloure Splah und Lamira auf die weide bevor ich noch Brött,Nabuko und Wo der Wolf Heulte raus brachte. Alle 6 Waren die mal lieb und Artig so konnte ich schnell die ganzen Boxen aus Misten und die 6 Fohlen spielten voller freude auf der Weide. Als ich den Endlich Fertig war mit der Letzen Box trank ich schluss Cola und machte mich weiter an die Arbeit mit Lamira und Coloure stand Boden Arbeit auf den Plan. also ab in die Halle und an die Arbeit. Als das Fertig war nach 3 Stunden brachte ich die anderen Fohlen wieder in den Stall sie hatten heute Ruhe Tag da noch viel Arbeit bei mir auf den Plan stand. Zuerst holte ich Warrio of Light und Brött in den stall. Brött war da von nicht so begeistert und versuchte nach mir zu schnappen aber nach einer kurzen Diskotion war das auch geklart. Danach Nabuko und Wo der Wolf Heulte beide waren Lieb und horen wenn man was sagte. Als alle Fohlen drine waren ging ich in Haus Mittag essen

      Sammelpflegebericht für die Fohlen und Jungpferde
      Als ich aufstand, mich duschte und für den Stall anzog, beobachtete ich die grauen Wolken, die über den Hof hinwegzogen. Es regnete. Ich stiefelte aus dem Haus und joggte zum Jungpferdestall. Die Kleinen durften heute auf der Fohlenweide im Regen spielen. "Was für eine Freude.", dachte ich und strich mir eine nasse Strähne aus dem Haar. Die Schubkarre mit frischem Heu hatte ich gestern schon perat gestellt. Ich teilte das Heu aus und suchte alle Halfter zusammen. Zuerst halfterte ich Soundcloud und Brött auf um sie auf die Koppel zu bringen. Ich beeilte mich und die Fohlen trabten hinter mir her. Auf der Koppel angekommen verzogen sich die Fohlen so schnell sie konnte unter den Unterstand und fraßen das Heu, dass ich vorhin beim Austeilen auch hier her brachte. Nun waren Nabuko und Lamiradran. Sie ließen sich ziehmlich Zeit und schienen d en Regen zu genießen. "Kommt ihr beiden.", sagte ich und öffnete das Tor. Brött spitzte die Ohren und trabte zu ihren Freunden. Es folgten Warrior of Light, Coloure Splash und Wo der Wolf heult.
      Ich beobachtete die herumtobenden Fohlen, als ich gerade die Schubkarre über dem Mist ausleerte. Mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen und ich hatte nicht mehr viel zum Misten.

      Nachmittags, 16:30 Uhr:
      Ich wollte die vier Jungpferde Nabuko, Lamira, Brött und Soundcloud zusammen in der Halle laufen lassen und als ich sie alle dort hin brachte, nahm ich mir eine Longierpeitsche um sie antreiben zu können. Die vier genossen es, sich auf trockenem Boden auszutoben ohne aufpassen zu müssen, dass sie ausrutschten. "Hop!", trieb ich sie an. Nabuko buckelte kräftig und startete ein Wettrennen mit Brött, während Lamira und Soundcloud nicht viel Lauflust zeigten. "Ihr habt euch wohl schon auf der Koppel ausgetobt?", fragte ich lächelnd. Nach einer ganzen Weile standen die Jungpferde wieder auf der Koppel und ich nahm Wo der Wolf heult und Coloure Splash mit zum Putzplatz. Ich striegelte sie ordentlich und ließ auch sie in der Halle laufen. Die beiden gönnten sich auch ein ordentliches Wettrennen, bei dem Splash diesmal gewann.

      Abends, 20:00 Uhr:
      Warrior hatte ich longiert und bereits in den Stall gebracht. Den Fohlen, die Kraftfutter bekamen, stellte ich Futterschüsseln bereit. Ich öffnete das Stalltor soweit es ging und lief zur Koppel. Die Koppel öffnete ich auch und rief die Jungpferde. Mit voller Freude galoppierten die Fohlen in Richtung Stall und jedes an seinen Platz. Ich schloss den Stall wieder und verabschiedete mich von jedem Fohlen mit einem Knuddeln.
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      5:30 Uhr. Der Wecker klingelte. Verschlafen rieb ich mir die Augen und stand auf. Meine Hausschuhe standen neben dem Bett und ich stolperte in sie. Müde ging ich die Treppe hinunter und machte eine Tasse Kaffee. "Was steht denn heute an?", ließ ich mir durch den Kopf gehen. Nachdem ich gefrühstückt hatte lief ich in den Stall und öffnete die Stalltoren des Stutenstalls. "Guten Morgen.", meine ich zu den Pferden. Ich holte die bereits mit Heu gefüllte Schubkarre und fuhr sie an die Box von Scalina , die zuerst ihr Heu bekam. Anschließend bekamen Elvish Beauty , Avicii , Uschi und Siamo solo noi ihr Heu. Ich füllte die Schubkarr e nach und gab den restlichen Stuten auch ihr Heu.
      Bis die Pferde fertig gegessen hatten, bereitete ich alles für das Ausmisten vor, legte die Halfter für die Koppeln bereit und trank noch eine Tasse Kaffee. Ich halfterte Lamira und Mäddi auf, bra chte sie auf eine der Koppel, vorgesehen für Stuten und klipste den Strick ab. Ardehel , Keezheekoni u nd British Gold folgten. Die näc hsten Stuten sollten auf die Koppe l nebenan. Heute fielen besonders Alohomora und Anke auf, die sich fast immer gegenseitig aufst ichelten um schnell auf die Koppel zu kommen. Abandon verhielt sich überraschend ruhig und schmuste mit mir. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und musste ihr sogar einen Klaps auf den Hintern geben, dass sie auf die Koppel ging. Biest und Maskotka sollten in der Box bleiben, da ich sie später etwas bewegen wollte. Cassini´s Girl kam auf den Paddock, da sie heute besonders gut aussehen sollte, denn wir hatten ein Fotoshooting vor uns. Die restlichen Stuten kamen wieder auf eine andere Stutenkoppel, da ich es bevorzugte, nicht alle a uf eine zu stopfen.

      Mittags, 14:40 Uhr:
      Biest und Maskotka hatte ich bereits mit Longierhilfen longiert und auf den Paddock gestellt. Nun hatte ich vor die drei Stuten Finest Selection , Ice Rain und Voilá locker la ufen zu lassen. Eine Freundin sollte mir dabei helfen. Die Stuten benamen sich und ließen am Ende des Laufen lassens den Kop f auf Bookgelenk- Höhe hängen. "Peeeerfekt.", grinste ich zufrieden. Mit Nathalie wollte ich etwas ausreiten gehen. Der gescheckte Hannoveraner hatte es verdient, mal wieder rennen zu dürfen. Ich machte sie mir fertig und schwang mich elegant in den Sattel. Ich streichete ihren Hals bevor ich sie mit einem leichten Impuls anritt. "Braves Mädchen.", meine ich und trabte nach einiger Zeit an. Bei der Gloppstrecke angekommen nahm ich die Zügel auf, gab Galopphilfen und bewegte meinen Körper mit dem ersten Galoppsprung gelungen mit. Ich ging in den leichten Sitz und ritt einige Tempowechsel, bevor ich ihr die Zügel gab und Nathalie kaum zu halten war. Nach der angen Strecke parierte ich sie durch. "Brav Süße.", lobe ich die Stute,

      Abends, 20:00 Uhr:
      Der Ausritt war noch gut verlaufen und ich hatte mittlerweile alle Stuten reingeholt. Ich wolte eigentlich nurnoch das Kraftfutter verteilen und dann ins Haus gehen. Gesagt, getan. Jede Stute bekam ihre, auf sie angepasste Mischung und fraß sie genüsslich auf. Am meisten Leckeres bekam heute Nathalie, die sich beim Ausritt gut geschlagen hatte.
      Der Tag war vorbei und ich dachte im Bett darüber nach, wie perfekt alles war.
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      "Ich wachte früh auf und zog mich um. Es war noch dunkel draußen. Leise um niemanden zu wecken sclich in in die Küche wo ich schnell Frühstückte bevor ich in den Stall ging und damit begann die Fohlen zu füttern. Während sie fraßen ging ich über die beiden Koppel um diese zu kontrolieren. Als ich zurück im Stall waren hatten die Fohlen aufgefressen und ich brachte sie nacheinander auf die Koppel. Ich nähm erst Worrior of Light und Coulore Splash. Die beiden Fohlen tollten gleich ausgelassen über die Koppel.Ich schaute ihnen noch etwas zu bevor ich begann die Stuten und Hengste zu fütter. Auch hier brachte ich anschließend alle nacheinader auf die Koppel. Ich begann bei Promise Of Sundance und Cassini´s Girl daruaf folgten Nathalie und Ice Rainaußerdem noch Lamira und Elvish Beauty. Die 6 Stuten begannen sich auzupower und rumzutoben. Als nächstes waren Maskotka, Keezheekoni, Finest Selection, Abadon all Hope,Uschi und Avicii dran. Auch diese Stuten begannen ordendlich zu toben und Spaß zuhaben. Zurück im Stall sah ich das Colin angefangen hatte die Boxen auszumisten. Nun folgtren nur noch die Lezten Biest,Violá,Anke und Ardehel. Nun folgten die Hengste Nabuko und Wo der Wolf heuelt waren zuerst darn. Darauf folgten Elf Dancer, Crystal Sky und Lespoire.Als nächstes folgten Slaughterhorse, Whats Happen In The Dark,All Hope Is Gone, Captain Morgan und Acerado. Als leztes waren nun Alvari, Djafur, Citzien Fang, Carryon my Wayward Son, Litte Buddy und Aschenflug. Als alle Pferde auf die Koppel gebracht hatte war es inzwischen Hell. Also ging ich in den Stall um Selections Haflfter zu holen. Als ich gerade zurückkam fuhr ein Auto fohr und ein junger Mann stieg aus. Er war groß, blond und ca. um die 20. ich ging auf ihn zu unb begrüßte ihn. „Hallo, sie sind warscheinlich Jayden Parker. Richtig?“fragte ich ihn. Der Junge Mann lachte und erwiederte:“Ja, genau der bin ich. Sie sind dann wohl Frau Montrose.“ „Sie können mich ruhig Luchy nennen.Sie kommen genau richtig ich wollte gerade Selection fertig machen. Wie wärs damit wenn sie erstmal ihr reitgeschick auf die Probe stellen bevor ich ihne den Hof zeige.“Er nickte und wir gingen zusammen zur Koppel. Ich rief die Stute und kraulte sie kurz.“Das ist Finest Selection, eine Hannoveraner Stute.“Ich halfterte die Stute und wir gingen zu putzplatz wo ich die Stute anband und Jayden zeigte wo die Satelkammer ist. Ich ließ ihn Selection fertig machen und begleitete ihn zu reitplatz wo ich ihm zuschaute. Ich sah grad das Colin mit Carry on ausritt.Als Jayden fertig war begleitete ich ihn zum Putzplatz und half ihm absatteln. Anschließend brachten wir Selection zurück auf die Koppel nun zeigete ich ihm den Hof und teilte ihm seine Pferde zu er würde sich nämlich um Alvari, Darky, Keez, Selection, Biest, Ardehel, Violá, Anke und Avicii kümmern. Als leztes zeigte ich ihm sein Zimmer. Als ich gerade fertig war fuhr erneut einAouto vor das war die zweite Stallhilfe. Eine junge Dame, ihr Name war Anuschka Fournier. Auch sie begrüßte ich und zeigte ihr ebenfalls den Hof bevor ich ihr ihre Pferde zuteilte. Anu würde sich nämlich um Elf Dancer, Djarfur, Aschenflug, Lespoire, Slaughter, Promise, Girly und Ice Rain kümmern. Ich beschloss mit Elvish ud Nathalie ausreiten zu gehen. Also machteIch Elvish fertig und nahm Nathlie als Handpferd mit. Da es sehr warm war ritt ich mit den beiden zum See wo beide prusten schwammen. Zurück auf dem Hof sattelete ich beide auf und brachte sie suf sie Koppel. Nun war Little Buddy darn. Da Anu grad Ash fertig machte fragte ich sie ob wir nicht ein Übungsrennen machen wollten. Sie stimte zu und 10 Minuten später ritten wir um die Wette. Da Buddy wergen seiner Lahmheit etwas außer formwar gewann Anu mit Ash. Ich spritze den geschwizten Buddy ab und brachte ihn auf die Koppel. Mit Crystal Sky machte ich etwas Dressur und Captain Longierte ich etwas. Am abend olten wir alles Pferde rein und fütterten sie ein leztes Mal. Müde fiel ich in mein Bett und schlief an Colin geschmiegt ein."]

      "Ich wachte früh auf wie sooft in lezter Zeit. Die Sonne kletterte gerad über die entfernten Bergrücken. Ich schaute auf die Uhr. Es war halb fünf. Ich musste zwar erst in einer Stunde aufstehn doch ich stieg vorsichtig aus dem Bett und bemühte mich Colin nicht zu wecken. Ich zog mich an und ging in den Stall. Ich schaute zuerst nach Illiada und Avicii. Der Braunenen Stute ging es allmählich besser auch wewnn sie noch einiges zunehmen müsste. Ich brahte die beiden Vollbluter auf die Koppel und schaute nach den Fohlen, auch sie durfen auf die Koppel. Ich begann nun mit dem Füttern und als ich die Stuten fertighatte kamen auch Anu,Jayden und Juan. Sie übernahmen das füttern und ich begann Elvish Beauty fertig zumachen. Ich puzte sie gründlich und Sattelte sie dann. Ich ging mit ihr auf den Platz da es in der Halle sehr Warm war. Ich machte etwas Dressur mit ihr. Als ich fertig war kam mir Colin mit Acerado entgegen. Jayden hingegen spannte grad Anke und Violá an. Juan puzte gerade Captain Morgan und Anu trainierte gerade Aschenflug. Ich sattelte Elvish ab um sie abzuspritzen. Danach urfte sie sich auf der Koppel austoben. Ich holte ich mir Blue Heart da er heute etwas Verladeform lernen sollte. Als ich mit ihm fertig war brachte ich ihn zurüück auf die Koppel wo er mit Delyx über die Koppel tobte. Coloure Splash longierte ich etwaas bevor ich auch sie zurück brachte. Ich schaute den Fohlen etwas zu. Anu war nun auch schon mit Elf Dancer, Lespoire und Slaughter fertig und war grad dabei Promise fertg zumachen. Colin brachte gerade Worrior Of Light zurück. Er hattte gerade Citzien Fang, Abadon All Hope und Lamira trainiert. Jayden war gerade mit Keezneekoni,Biest und Ardehel fertig und begann gerade Darky fertig zumachen. Juan Brachte gerade Selection auf die Koppel.. Davor hatte er scon Maskotka, Possybilyti und All hope Is Gone trainiert. Er bagann nun mit dem nachfüttern. Ich machete mich nun daran Litle Buddy fertig zumachen. Auf dem weg zur Gallopbahn kam mir Anu mit Cassini etngegen. Colin arbeitete gerade mit Wo der Wolf heukt auf dem Dressurplatz. Als ich mit Buddy fertig war sprizte ich auch ihn ab und brachte ihn auf die koppel. Da ich und Colinh audreiten wollten mahten wir nun Nathalie und Carry On fertig. Wir ritten zum See wo wir etwas plantschen. Auf dem Rückweg hatten wir außerdem ein außgiebiges Gespräxh üner das Kinder Tehma. Al ich im Stall fertig war ging ich rein und fie müe in mein Bett. Colin legte sich zu mir. Ich kuschelte mich n ihn und amnete seinen warmen Duft ein. Es war eine mischung auf Pferd, Schweiß und einfach Colin. Müde und von seinem Gerüch eingelllut schlief ich ein."]

      Der Wecker schrilte duch die stille. Müde und mit geschlossenen Augen suchte ich ihn und schaltete ihn aus. Ich weckte Colin der neben mir schlief “Morgen Schlafmütze“. Als antwort bekam ich nur ein brummeln. Ich kletterte aus dem Bett und machte das Licht an. „Mach das Licht aus“ grummelte Colin. Doch ich ingnorierte es einfach und nahm mirmeine Klamoten aus dem Schrank. Ich zog mich an und lief in die küche. Jayden hatte schon Kafee gemacht und frrüstückte gerade. Ich nahm mir eine tasse Kaffee und begann ebenfalls zu Frühstücken. Colin kam runter und bald darauf folgten auch Anu und Juan. Ich frühstückte fertig und ging mit Colin in den Stall. Ich begrüßte Colore Splash die auf ihrer Box schaute und begann zu füttern. Als alle zufrieden mapften. Ging ich zu Splash die inzwischen fertig war und führte sie aif den putzplatz wo ich sie anban. Heute stand bodenabeit an. Also holte ich ihren Putzkasten und begann sie zu putzen. Colin puzte währen dessen Carry On my wayward Son. Als ich ferig war führte ich die junge Stute in die Halle, auf dem weg trafn wir Jayden,Anu und Juan die gerade in den Stall gingen. Ich arbeitete ca. eine halbe Stunde mit Splash bevor ich sie auf die Koppel führte wo auch gerade Jayden mit Keezheekoini und Juan mit Finest Selcetion. Anu war gerade auf dem Platz mit Elf Dancerbeschäftigt. Ich lief zum Stall und begann nun All Hope Is Gone zu putzen. Da Anu auch gerade Uschi puzte beschloss ich ihr zuzeign wi man eine Kutsche lenkt. Als wir gerade die Pferde anschirrten kam Colin mitCitzien Fangvorbei. Als alles saß fuhren wir los. Auif dem Ausreit weg trafen wir Jayden der gerade mit Ardehel und Delyxeinen Spatziergang machte. Zurück fuhren wir an den Fohlen koppel vobei wo Blue Heart und Worrior of Lightschon fröhlich rumtollten. Außerdem ritt Colin gerade Rosi auf dem Platz. Langsam begann sie ein richtig gutes Pferd zuwerden. Zurück schirrten wir Uschi und Hope ab und brachten sie auf die Koppel. Auf meinem Plan standen zunächst Illiada und Avicii. Diebeiden sollten heute in der Halle frei laufen: Also holte ich sie aus dem Stall und ließ sie sich eine Stunde auspowern. Währen Juan mit British Gold arbeitete, machten Colin, Anu und Jayden mitLittle Buddy,Aschenflug und Wo der Wolf heult ein trainigsrennen machten. Als ich die Stuten auf die Weide gebracht hatte nahm ich mir Dorn und machte einen Distanzritt. Ich ritt hoch an den Koppel und sah das auchViolá,Cassini´s Girl, Ice Rain und Acerado inzwischen auf der Koppel standen. Als auch Dorns training abgeschlossen ging ich in den Stall um ihn abzusattel. Colin war grad mit Griselda auf dem putzplatz und die Stute zickte mal wieder was das zeug hält. Plötzlich stieg die Stute und erwischte Coin mit dem huf im Gesicht. Eschrocken drückte ich Dorn gerade Anu in die Hand die gerade Miss Leika rausführet, und stürmte zu Colin rüber. Zum Glück gings ihm gut pis auf eine Platzwunde kanp unterm Auge. Ich Stellete Griselda schnell zurück in die Box, bevor ich mit Colin ins Haus ging um ihn ersteinmal zu verarzten. Ich erteilte Anu, Juan und Jayden noch lezte Aufgaben und dann fuhr ich mit Colin ins Krankenhaus. Nach 3 1/2 Stunden war die Wunde genäht und wir zurück auf dem Hof. Die 3 hatten sich inzwischen auch um Abadon All Hope, Lamira, Nabuko, Possybility, Whats Happen in the Dark, Elvish Beauty, Crystal Sky, Maskotka und Promise of Sundancegekümmert. Da es spät war und langsam kalt wurde holten wir alle Pferde rein. Nun bekamen alle ihr abendessen. Ich und Colin bliebn noch kurz im Stall, bevor auch wir reingingen.

      3 Neuankömlige
      Ich stand auch und schaute aus dem Fenster über Nacht hatte es kräftig geschneit, nachdem es im lenzten Jahr zwar kalt war ,aber nie geschneit hatte. Ich duschte und zog mich an. Zwischen drin weckte ich noch Colin der noch schlief. Nach dem Frühstück ging ich raus. Es war kalt und man konnte die Atemwölcken sehen. Ich ging zuerst zum „Shettyauslauf“ und schaute nach Ardehel, Violá und Delyx. Delyx tollte fröhlich im Schnee rum während Ardehel gemütlich im Offenstall ihr Heu knabberte. Viola, das Plüschtier unter den Drei, wälzte sich gerade glücklich im Schnee. Ich war froh das die kleinen sowieso ihre Weidedecken trugen sonst wären sie nämlich nass geworden. Als nächstes ging ich in den Zuchtstall der Stuten. Der warme Geruch von Pferden schlug mir entgegen. Nathalie erwartete mich schon und stecke mir ihren Kopf entgegen. Lächelt kraulte ich sie kurz bevor ich ihn der Futterkammer verschwand um das Futter vorzubereiten. Ich verteilte das Kraftfutter in den jeweiligen Eimer. Als in jedem Eimer die entsprechen Portion drin war verteilte ich erst alle Eimer vor den Boxen, bevor ich jedem Pferd sein Futter in den Trog kippte. Im Hengst- und Privatstall kümmerte Colin sich ums füttern. Als alle ihr Kraftfutter mapften verteilte ich noch das Heu. Kaum war ich damit fertig tauchte auch Jayden auf um die Boxen zu misten. Ich ging nun zu Nathalie nahm ihr Halfter vom Halter vor der Box und ging in die Box. Ich halfterte die Stute und kraulte sie noch kurz bevor ich sie zum Putzplatz führe. Dort angekommen band ich den Schecken an und holte ihre Putzbox aus der Sattelkammer. Ich deckte sie aus und begann die Braun-Weiße zu putzen. Die brave Stute stand gelassen da und genoss es. Als ich fertig war holte ich ihr Sattelzeug und eine Abschwitzdecke. Ich machte die Stute komplett fertig und führte sie dann in die Halle. Da es noch früh war war ich komplett alleine. Jayden und Colin waren mit dem misten beschäftigt und Anu ging Morgens am liebsten mitFlockeausreiten. Ich ritt Nathalie war bevor ich die Abschwitzdecke über die Bande legte. Ich übte einige A Lektionen mit ihr da bald die Tuniersasoin wieder startete. Als ich fertig war legte ich ihr die decke auf und ritt noch etwas Schritt damit sie sich etwas abkühlen konnte. Ich brachte die braun-weiße Stute zurück in den Stall wo ich sie Absattelte und wieder Eindeckte. Da Colin, Anu und Jayden schon alle Pferde auf die Koppel gestellt hatten räumte ich auf und brachte auch Nathalie raus, wo wo Leika schon wartete, da Colin Fashion Girl schon zum tranig geholt hatte. Ich ging nun zum Shettyauslauf zurück um mit Ardehel zu arbeiten. Ich holte ihr Halfter aus der „Shettyhütte“ und holte sie aus dem kleinen Paddock. Da es draußen zu kalt war ging ich mit der kleinen Stute in den Stutenstall auf dem Putzplatz. Ich band sie an und holte ihr Putzzeug. Die kleine neugierige Stute fand alles interessanter als mich , dadurch dauerte das Putzen länger als geplant. Als ich fertig war sattelte ich die Stute was nicht gerade einfach war da sie immer in die Luft schnappte. Als ich sie auch getrenst hatte ging ich in die Halle wo Colin gerade Fashion Girl logierte. Die Stute machte sich schon sehr gut und würde bald schon geritten werden können. Ich machte mit Ardehel einige Western Übungen was heute gut klappte. Als ich fertig war sattelte ich sie ab und räumte alles auf. Gerade als ich sie gerade wegbrachte sah ich dass ein Auto vorfuhr.Das waren bestimmt Lina Valo und Samu Häkkinen,da Juan gegangen war und ein paar mehr Pferde eingezogen waren musste ich neue Stallkräfte einstellen. Die beiden Finnen waren vor kurzem hergezogen und hatte früher selbst eine Ranch die sie aus finanziellen gründen aufgeben mussten. Ich wartete bis sie ausgestiegen waren und begrüßte sie. Ich brachte Ardehel weg und zeigte ihnen erst die Ranch und dann ihre Zimmer. Als ich in den Stall kam sah ich das Anu gerade Ash geholt hatte und fragte sie ob wir ein Trainingsrennen machen sollten. Also holte ich Littel Buddy und stellte ihn neben Aschenflug. Wir putzen die beiden Hengste und sattelten sie. Als wir an den Koppel vorbei zur Rennbahn ritten sah ich wie Blue Heart und Royal Champion durch den Schnee sprangen. Auf der Rennbahn angekommen starteten wir unser Rennen und man sah das beide etwas außer Form waren da die Bahn in den letzten Wochen zugefroren waren. Ash war allerdings etwas besser in Form als Buddy. Ich beschloss noch etwas auszureiten um ihn etwas zu entspannen. Ich beschloss Blue Heart als Handpferd mitzunehmen. Also sattelte ich Buddy im Stall um und holte die kleine Quater Stute. Im Hof stieg ich auf und ritt los. Blue lief brav neben Buddy her. Ich nahm die stecke durch den Wald da diese am Kürzesten war. Als wir wieder kamen brachte ich erst Blue zurück auf die Koppel und dann sattelte ich Buddy ab und brachte auch ihn zurück. Als ich schon mal da war holte ich auch gleich Lady Swan von der Koppel. Im Stall warteten Lina und Samu. „Hi, Luchy wir wollten fragen ob wir helfen können.“. Während ich Lady anband antworte ich:“Klar gerne, ich zeig euch die Pferde für die ihr zuständig sein werdet. Lina du wirst Iliada in Galopp- und Distanzrennen trainieren, Ice Rain in Dressur, Darly Gone Mad in Galopprennen, Whats Happend in the Dark in Dressur, Colore Splash in Dressur, Dorn in Distanzrennen und Sisko in Trabrennen. Samu du wirst für Nathalie, British Gold, Promise Of Sundance, Keezenkoni, Legolas, Captain Morgan und Lady Swan in Dressur trainieren. Genaueres sage ich euch morgen oder gleich bei jedem Pferd. Heute müsst ihr euch nicht mehr um Lady Swan, Captain Morgan, Nathalie, Sisko, Dorn und Darly Gone Mad kümmern. Ich würde vorschlagen wir holen jetzt erstmal British Gold und Ice Rain.“ sagte ich zu den beiden. Ich ging zu den Boxen und zeigte Lina und Samu die Halfter die immer an den Boxen hingen da die Pferde bei uns ohne Halfter auf die Koppel kamen. Es gab zwar auch ein paar Ausnahme Pferde aber das waren wenige. Mit Halftern bewaffnet gingen wir hoch zu den Koppeln. Ich half den beiden British und Rain einzufangen bevor ich mit ihnen zurück zu Swan. Dort angekommen banden sie die Stuten an, bevor ich ihnen zeigte wo das Putz- und Sattelzeug hing. Wir putzen die Stuten und Als alle fertig waren zeigte ich ihnen die Halle damit sie dort trainieren konnten. Mit Swan ging ich etwas ausreiten da sie heute etwas angespannt war. Nach dem ausritt war die Stute deutlich entspannter und ich brachte sie zurück auf die Koppel, Wo sie sich mit Cassini´s Girl austobte. Als ich zurück zum Stall ging kam mir Jayden mit Leika entgegen. Gerade fuhr auch der Anhänger vor der ein neues Shetty brachte. Ich begrüßte Fiona, die den Hengst vorher besessen hatte. Wir luden den Hengst gemeinsam aus und ich zeigte Fiona wo der Hengst stehn würde. Ich ließ ihn erst von draußen gucken und Ardehel und Violá kamen neugierig an den Zaun. Die Ponys beschnupperten sich. Als Alle sich inspiziert hatten ließ ich den Hengst in den Paddock. Es gab ein kurzes Gerangel aber auch das legte sich schnell. Als Fiona sah das alles gut lief verabschiedeten wir uns und sie fuhr vom Hof. Ich blieb noch etwas am Shettypaddock und schaute aus der Ferne Colin zu der gerade mit Nabuko etwas Freispringen machte. Als ich sah das die Shettys ruhig waren, ging ich Uschi von der Koppel zu holen. Ich nahm auch All Hope mit da ich mit beiden ausfahren würde. Also machte ich die beiden am Putzplatz fertig und spannte sie draußen vor den Schlitten. Ich fuhr durch den verschneiten Wald. Die Pferde und ich genossen die Fahrt. Auf halbe Strecke begegnete ich Lina und Anu Die gerade mit Darky und Elf Dancer ausritten. Zurück am Hof kam gerade Samu mit Legolas aus dem Stall. Ich spannte die beiden Kaltblüter ab und brachte sie zurück auf die Koppel. Jayden holte gerade Elvish und Selection Zum Freilaufen von der Koppel. Ich holte mir Geiseldrama von der Koppel und ging mit ihr zum Roundpen, wo gerade Colin raus kam der mit Rosi trainiert hatte. Ich arbeite mit Rosi daran nicht alles zu beißen was ihr in die Nähe kam. Die Stute machte inzwischen Fortschritte da sie nicht mehr alles biss. Als ich fertig war beschloss ich sie noch eine Runde über den Hof zuführen. Colin trainiert gerade mit Sisko auf der Rennbahn und Anu ritt gerade Darly ab. Ich brachte nun Grisi auf die Koppel und holte mir Captain. Mit ihm arbeitete ich etwas an der Doppelloge da ich ihn auf die Kutscharbeit vorbereiten wollte. Als ich fertig war kam gerade Samu mit Keezenkohni um die Ecke. Ich sattelte Captain und brachte ihn zurück zur Koppel. Jayden war gerade mit Makotka auf dem Platz und trainierte sie und Colin holte Lamira von der Koppel. Lina, Smau, Anu und ich holten jetzt Illiada, Wo der Wolf heult, Worrior Of Light und Avicii von der Koppel. Als wir fertig waren gingen wir Auf die Rennbahn. Ich sah das Jayden gerade mit Crystal Sky auf dem Platz einige Lektionen machte. Als wir mit dem Training fertig waren brachten wir alle vier die Pferde zurück. Colin brachte gerade Citzien Fang zurück und die anderen drei holten Promise,Acerado, Colore und Dorn. Ich hingegen machte ein Pause und schaute nach Amigo und den anderen. Colin kam nach einer Weile zu mir und umarmte mich von hinten. „Na, Schatz wollen wir zusammen ausreiten?“ sagte er und gab mir einen Kuss. „ Ja, gerne.“ sagte ich und lächelte.“ Wie gefällt die eigentlich der keine Kerl hier?“ fragte ich ihn und Kraulte Amigo der gerade an den Zaun kam. Colin begann ihn auch zu kraulen und sagte, „Scheint ein netter kleiner Kerl zu sein“. Wir gingen nun Hand in Hand zurück zum Stall und machten Carry On und Abadon fertig. Wir ritten zu unserm Lieblings platz am See, wo wir uns auf den Steg setzen und den Sonnenuntergang genossen. Als wir dann schließlich am Stall zurück waren hatten sie anderen alle Pferde wieder rein geholt. Wir brachten auch die beide ihn ihre Box und gingen rein. Nach dem Abendessen fiel wir beide in Bett.“Der Ausritt heute war toll“ flüsterte Colin mir ins Ohr. „Ja, finde ich auch“ sagte ich, drehte mich um und lächelte ihn an. „Ich liebe dich“ flüsterte ich. „Ich liebe dich auch“ sagte er und gab mir einen Kuss. Wir kuschelten uns aneinander und schliefen ein.

      A new Year Together
      27.05.2016
      Heute stand ich besonders früh auf, da wir heute das erste Mal einen Teil des Reitschul Konzept testen. Heute war die Shettyschule dran. Um 10 Uhr würden die Ausritte starten. Also ging ich runter und fütterte erst alle Shettys und dann die Pferde. Da es erst 7 Uhr war beschloss ich mir Lady Swan zu nehmen und auszureiten. Ich ging in den Stall und kraulte die Weiße Stute, die mir ihren Kopf entgegen Streckte. Ich halfterte die Stute und brachte sie auf den Puztplatz, bevor ich ihre Putzbox holte. Ich putzte Swan und sie döste etwas vor sich hin. Als sie fertig gesattelt war begegnete ich auch Colin der gerade dran war die Pferde auf die Koppel zu führen. Im Hof stieg ich auf und ritt in den Wald. Da es heute Nacht geregnet hatte, roch es angenehm frisch und die Wassertropfen glitzerten an den Bäumen und Blätter. Swan genoss den gemütlichen Ausritt sehr und schnaubte ab und zu zufrieden. „Guten Morgen Jayden“ rief ich den jungen Mann zu als wir uns begegnet.
      Ich ritt gerade in den Wald, damit Selection sich noch etwas entspannte. Als wir ein Stück geritten waren traf ich Luchy, die gerade von ihrem Ausritt zurückkehrte. “Hi Luchy, auch schon auf“ rief ich ihr zu, bevor Ich l Selection ihren Weg selbst wählen ließ und zu meinem Erstaunen, wählte sie den Weg zum See. Dort angekommen ließ ich Stute trinken und auch bis zu den Fesseln hinein treten da es schon warm genug war.
      Um punkt halb 10 stand ich vor dem Shettyauslauf und wartete auf Luchy. Ich war sehr aufgeregt und war gespannt ob das klappen würde mit der „Shettyschule“. Als Luchy endlich kamen holten wir Amigo, Ardehel und Violá aus dem Paddock um sie zu putzen. „Lass Cremella l bei Delyx, sie ist noch nicht weit genug ausgebildet.“ Sagte Luchy. Außerdem sollte heute ein neues Fohlen aus England kommen. Luchy und ich deckten die Ponys aus, putzen sie und statteten sie mit Pad und Longiergurt aus. Die Kinder sollten erst einmal das Pony kennenlernen. Als wir gerade fertig waren kamen schon die Eltern mit ihren Kindern. Während Luchy mit den Eltern über das Konzept redete erklärte ich den Kinder Grundlagen zum Umgang mit dem Pony. Als alle Ponys nun auch mit Trense ausgestattet waren durften die Kinder auf die Ponys. Ein kleines Mädchen namens Ella ging auf die flauschige Violá, der kleine, blonde Ethan ging auf Ardehel und ein kleines braunhaariges Mädchen namens Cloe ging auf Amigo. Ich Erklärte den Eltern wie sie die Ponys führen müssen und dann ging es eine Runde ins Gelände.
      Als ich in den Stall ging kam mir Colin mit Rosedealer entgegen. „Hi Anu, wollen wir mit Avicii und Buddy ein trainigsrenne machen?“ fragte ich die junge Frau die gerade die braune Stute putze.“Ja, klar gerne“erwiederte sie und ich holte Ash aus der Box. Als wir zur Rennbahn rübergingen sah ich Samu mit British Gold auf dem Platz. Wir ritten die beiden Hengste warm bevor wir ein Trainigsrennen machte. Ich gewann mit Buddy mit knappen Vorsprung. Wir brachten die Hengste zurück und auf der Koppel begegnete mir Colin mit Nabuko. Er holte sie gerade von der Koppel. Ich holte mir Whats Happend in The Dark und ritt etwas mit ihr aus.
      Ich hatte gerade Uschi und Hope fertig geputzt. Ich spannte die beiden an und beschloss einen Runde durch den Wald zu fahren. Auf dem Weg begegnete ich Luchy die gerade mit Darky unterwegs war.
      Ich brachte Darky auf die Koppel und holte stattdessen Dorn und machte ich fertig fürs Distanz Training. Ich ging also mit ihm ins Gelände und er arbeite gut mit. Zurück am Hof begegnete Ich Colin der grade mit LamiraundFashion Girl in die Halle ging. Ich brachte Dorn weg und holte Color Splash um sie zu longirern. Also ging ich mit ihr in die Halle und begann sie zu longieren damit sie die Gangarten besser lerne. Als ich sie zurück auf die Koppel führe begegnete ich Samu der gerade mit Nathalie und Promise Of Sundance in die Longierhalle ging. Ich hingegen holte Miss Griselda Braun und ging mit ihr auf den Platz. Momentan übte ich mit ihr noch vom Boden aus da wir festgestellt hatten das sie ihre Aggressionen durch einen eingeklemmte Nerv bekommen hatte. Das war zwar gelöst aber jetzt musste sie neues Vertauen gewinnen. Nachdem ich fertig war brachte ich die Stute auf die Koppel und holte den kleinen Neuzugang. Caillen ließ sich brav einfangen und ich nahm ihn mit zum Putzplatz wo ich den kleinen gründlich putze. Ich ging anschließend mit ihm in die Halle und longierte ihn ausgiebig. Anschließend brachte ich ihn zurück in den Paddock wo er fröhlich mit Delyx herrumsprang.
      Ich hatte gerade Citzien Fang gesattelt und ging mit ihm etwas auf dem Platz wo ich einen kleine Trail Parcours aufgestellt hatte. Citzien ging brav über jedes Hindernis drüber. Zum Abschluss machte ich etwas Bodenarbeit mit ihm. Auch hier arbeitete er brav mit und somit ließ ich am Ende zurück auf die Koppel. Da Lina heute viel zu tun hatte mit der Shetty Schule beschloss ich mir die kleine Quater Stute Blue Heart zu schnappen. Auch mit ihr ging ich auf den Platz ich wollte nämlich mit ihr üben über eine Plane zu laufen.
      Lina war gerade damit fertig geworden die Shettys aufzuräumen also fragte ich“ Wollen wir zusammen ausreiten gehen?“. „Gerne Jayden, ich hole nur schnell Illiada.“. Ich holte Cassini´s Girl und wir beide putzen die Stuten ausgiebig auf dem Putzplatz. Als wir beide fertig waren stiegen wir im Hof auf und ritten los. Wir ritten Richtung Feld damit die Stuten auch mal ordentlich Galoppieren konnten.
      Ich hatte gerade Wo der Wolf heult und Worrior fertig gemacht als Luchy mit Saturn in den Stall kam. „Uns wie liefs mit ihm?“ frage ich neugierig. “Es lief super Anu, er macht fortschritte“ Sie hatte gerade mit dem Hengst trainiert da er Schwierigkeiten mit der Koordination hatte. Ich schwang mich auf Wolf und nahm Worrior als Handpferd mit. Ich ritt durch den Wald da Wolf dort meistens entspannter war.
      Ich hatte Captain gerade von der Koppel geholt als mir einfiel das der Hengst heute frei hatte. Also brachte ich ihn zurück. Dafür holte ich Keez und Ice Rain. Ich ließ die beiden Stuten in der Großen Halle etwas laufen und beide wälzten sich erst einmal. Als beide sich etwas ausgepowert hatten ließ ich sie zurück auf die Koppel. Als letztes für heute war noch Legolas dran. Ich machte den Hengst fertig und ritt mit ihm ein paar Dressur Übungen.
      Ich kam gerade mit Jayden vom Ausritt zurück als er mich fragte ob ich nicht Sisko mit Crystal in di Halle packen wollte. Also sattelte ich Illa ab und brachte sie auf die Koppel. Anschließend schnappte ich mir Sisko und Crystal und ließ sie laufen. Die Hengste powerten sich erst aus bevor sie sich wälzten und anschließend sich noch etwas kraulten. Das nenn man echte Männer freundschaft.
      Ich hole gerade mein letztes Pferd für heute da Floke und Elf Dancer heute frei hatten. Also Sattete ich Ace und wollte mit ihm in die kleine Halle doch da ließ Lina gerade Sisko und Sky laufen. Also gesellte ich mich zu Jayden und Legolas in die Große Halle.
      Nach dem Ausritt war ich fertig das Leika, Beauty und Masko heut frei hatten. Also begann ich damit die Pferde von der Koppel in den Stall zu holen.
      Da vor ein paar Tagen unser Jahrestag gewesen war, aber Luchy an dem Tag auf Fortbildung war hatten wir beschlossen das heut Nachzuholen als holten wir Abadon und Carry raus und machten sie für den Ausritt fertig. Wir beschlossen zu dem See zu reiten wo alles Begonnen hatte.
    • Sammy

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      Pflegeberichte aus Mia's Zeit bei Nancy Wizzard auf Echo Forest Stable
      Die Einkehr in ein neues Heim
      Hi ich bin Nancy Wizzard , ich bin jung und voller taten Drang
      Meine Eltern sind beide super Verdiener und ermöglichen es mir mit einem großen Startkapital meinen Traum von einer eigenen Zucht zu verwirklichen
      Ich habe mich den Warmblütern verschrieben doch einen gute Freundin von mir die Jani Redinsch musste leider auf Grund ihrer Drillings Geburt alle Pferde abgeben ein Paar werde ich bei mir behalten allen Voran ihr geliebter Duke er wird bei mir die Hengste in Schach alten und Magical Touch die Tinker Stute wird das Start Tier für meine Freizeitpony Tinker Zucht.
      Aktuell Wächst meine kleine Herde um jeden Tag etwas mehr angefangen hat es mit Incendio dann folgte recht schnell die nicht einfache Schimmel Stute Lamira und auch von Cassidy der Jung Stute von Jani erhoffte ich mir Einigens hatte sie doch einen berühmten Vater den Icebreaker der leider Tragisch ums Leben kam.
      Meinen neueste Errungenschaft war Imaginary der große dunkel Schimmel Hengst hatte viel Potnezial und schicke Gänge aber die Sprung Kraft war genial so würde ich ihn auf jedenfalls im Springen Fördern.
      Neelix der Pony Hengst steht aktuell als Gast Pferd einer Freundin in unserem Verband und das Shetty Casanova leistet ihm Gesellschaft.
      Neben den Pferden gehört noch jede Menge Personal und Freunde zu mir und meinem noch kleinen Hof.
      Lee Freeman jüngerer Bruder von Tom Freigeist etwas abgedreht aber ein ehrlicher Mensch hat einen Hang zu Drogen aller Art. Hilft im Stall. (19 Jahre führt sich aber zum Teil auf wie 16)
      Tom Freeman um 7 Jahre älterer Bruder von Lee er ist der Ruhe Pol auf dem Hof und kümmert sich um die Finanzen. Wohnen beide in getrennten Wohnungen auf dem Hof Leitet die Springstunden ( 26)
      May Lieb Trainerin und Reitlehrerin etwas Ruppig in ihrer Art aber meist am Lachen wenn sie dies mal nicht tut sollte man sie besser meiden. Seit 17 Jahren Glücklich mit Sven Lieb verheiratet hat 2 nun erwachsene Kinder. (geschätzt sie will es nie zugeben 45)
      Biene Hampton eigentlich aus Deutschland stammend heiratet früh einen Mike Hampton leider ergab das Schicksal ein anderes er ging ihr fremd und sie ließ sich scheiden seitdem ist sie sehr esoterisch angehaucht und macht einen Ausbildung zur Geistheilerin oder dem waren Titel Heilpraktikerin sowohl für Mensch als auch für Tier. 32 Jahre Sie wohnt im Nachbardorf hat hier aber auch ein eigenes Gästezimmer und vermutlich zukünftig auch ihre Praxis auf dem Hof (vorausgesetzte sie schafft die Ausbildung)

      Sergej aushilfst Kraft aus Polen ist immer ein halbes Jahr da und wechselt sich dann mit Paolo ab der dann für ein halbes Jahr tat Kräftig im Stall für Ordnung sorgt, können das wichtigste in Deutsch leben in den kleinen Mietwohnungen am Hengst Stall.
      So viel dazu heute würde ich endlich zum Reiten kommen nach den der Hof hergerichtet war und die Zäune neu aufgestellt die Dächer neu gedeckt und die Plätze und die Reit Halle neuen Sand erhalten haben.
      Ich holte heute zuerst die Tinkerstute raus und würde mit ihr einen Runde die neue Umgebung erkunden.
      Gesagt getan die kleinen war schnell fertig gemacht und gestattet und dann ging es los erst lange grade dann Berg rauf oben angekommen konnte ich einen unheimlich schönen Blick auf meinem Hof werfen – ja das war meiner und würde hoffentlich bald bis über die vielen Berge hier bekannt und geschätzt sein.
      Nach einer guten Stunde war ich wieder Zurück machte die Isabellstute fertig und stellte sie zu den andern auf die Herbstweide.

      Ein neues Pferd zieht ein
      Nebel hing über den Wisen udn bergen von Echo Forest wie so oft die Tage, ob er heute sich verzeihen würde war fraglich.
      Nachdenklich und im gedanken verzunken stand ich da udn Blickte ins leere im Stall herschte das übliche treiben Biene klappterte mit Holzbrttern in ihrer Praxis rum, ja sie hatte die Ausbildung geschafft udn ein partyy würde es noch geben aber sei wollte so schnell wie mögliche ihre Praxis eröffnen und war nun auch schon arg spät dran 2 Tage bleiben ihr noch bis zur eröffnung ihrer Heilpraxis für PFerde und Kleintiere, ich würde ihr für härtere Fälle dann auch eine box zur verfühgung stellen zumidnest war so der Plan.
      4 Boxen waren noch leer eien davon würde sich heute füllen, Tom gesellte sich grade zu mir " Na auf was wartest du " oh je ich hatte ihm vergessen zu sagen das heute eine neue Stute kam doch mehr als ihn geschockt anschauen konnte ich nicht denn mein handy klingelte udn ich ging eillens ran " Nacy Wizzard " kurze pause " ja ok ja kein Problem gegen Mittag dann ? " wirder pause " ja vielen Dank auf wiederhören" ich drehte mich wieder5 zu Tom um " Die Handwerker für Bene kommen leider erst heute Mittag, da wird sie nicht grade begeistert sein* kurze Pause" ich warte übrigens auf ein neues Pferd , sie ist eine schimmel Stute Trakhener udn super zu reiten Sprungkraft udn schnelligkeit ich dneke sie köntne sich gut wie Image im Vielleseitigkeits Sport beweißen denn nervenstark ist sie auch " Tom nickte nur udn lächelte leicht , das war zustimmung genug und ich war erleichtert denn normalerweiße sollte ich solche käufe mit meinem Team absprechen.
      Ein Poltern kündigteden Transporter ab der über den Platz ffuhr und an der Reithalle an hielt.
      Eien Junge Frau stieg aus und begrüßte mich. ich eilte zu ihr schüttelte freudig ihre Hand und ging dann mit ihr an das andere ende des Transporters sie hatte nichtn ur die Schimmel stute dabei sondern noch 3 weitere Pferde die mich alle Neugierig anschauten als ich ein trat lachen meitne sie " ihr bleibt alle fdrin nur Wave geht, mit dne andren bin ich auf dem weg zu einigene Tunieren " ich wünsche ihr viel Glück udn führte Wave raus auf den feuchten Hof udn führte sie zur kleinen Reithalle hier soltle sie erst einmal die angestaute energie der Langen fahrt ab reagieren vor der Halle nahm ich ihr die blaue Dencke ab udn entließ sie in die Hallo wo sie aufgeregt schaubend udn schweifschalgend erstm al umher trabgte dann Galoppierte sehr eindrucksvoll zeigte das diese Rasse gern mit Arabern verjüngt wird. ich verabschidete mich von der Ehemaligen besitzerin udn beobachtet weiter die 8 Jährige Stute wie sie da in der Halle rum buckelte udn sich austobte.
      Nach einer weile stellte ich fest das sie noch jemand beobachte es war Tom der an die bande gelehnt ihr zu sha und die Stirn runtzele ich seuftze udn ging zu ihm hinter " na wwas meinst du ? " Tom blickte mich an " Der flecke an ihrem Bauch der könnte sich vereerben udn sie passtt von der Rasse nicht esseidenn du holst dir ncoch einen Thrakner Hengst " " Das war der paln " sagte ich leiße " und ja der Flecke den macht sie aber auch grade einzigartig udn einzigartigkeite ist gefragt udn jeder weiß dass sich dieser sabino fleck nicht vererben muss aber kann " ich finde sie klasse und sie wird unsere Zucht auf irgendeine weiße breichern " sagte ich lachend " und sie muss geschoren werden so können wir nicht mit ihr traineiren sie ist ja jetzt schon nass geschwitzt !" sagte Tom " ja das stimmt ich wollte morgen Eh auch die andren Scheren Incendio aht auf einmal wolle geschoben ohne ende " trotz eindecken rechtzeitg dachte ich bei mir hoffentlich würde der winter nicht so eisig werden.
      " Wir sollten Cassidy kurz dazu stellen das es keien gekeife im Stall gibt die box neben ihr hast du ja schon hergerichtet " schuldbewusst blicke ich ihn an " ja " ich geh sie holen" udn verschwand auf dem Hof und eilte Rüber um Cassiy meien junge Stute zu holen sie hatte einen seht bekannten und tollen Vater gehabt der leider verstorben war , sie hatte selbst auch viel fvon ihm die Hellen spitzen kammen ihmmer mehr raus und auch das nussbraune Fell glich ihm stark " mit einem leisen und freundlichem wiehren kündigte se unser kommen an. Vor der Halle streifte ich ihr die Dekce ab auch sie war trotz dicker dekce gut im fell stehend. ich fürhte sie rein hielt mit der Gerte Wave noch auf abstand macht Cass ab und ging au der Halle .
      Die beiden Stuten stecken die Köpfe zusammen udn beschnupperten sich dann wurde gequitscht und dann losgerannt ? neine dann kraulten sie sich gegensietig die Mähne *" ja super das ging ja shcnell " also holte ich die Stuten raus deckte Cassidy wieder ein stellte sie in die Box udn Wave brachte ich unter das Solarium. wärend die Stute da abtrocknete holte ich Casanova vom Paddock der kleien hengst hatte einen leichten schnupfen udn er würde heute zum erst mal unsere Pferde Sauna kenne Lernen .
      Also Packte ich dne viel befellten kleinen hengst aus der decke aus udn führte ihn in die Sauna band ihn dort an udn heizte die Suana ein d nach 10 Min holtei ch ein Dampfendes Muteres Pony wieder raus brahcte ihn zu Wave die ihn neugierig beäugte und Band den kleinen hengst mit guter enfernung neben ihr am andern Solarium an udn duschte das Pony ab ( lauwarm versteht sich ) dann stellte ich das Solarium auf ide Größe eine udn machte es an so soltle der kleien erst mal trockenen udn dnan würde er noch inalierne müssen.
      Wave Packte ich wärenddessen in ihre Decke ein und wüprde bald eien wärmere für sie holen müssen, dann ging es in die Box dorte wartet Frisches Wasser Heu udn müsli alles wurde abgescnuppert aber nichts angerührt dann stellte sie fest das man auch hier raus konnte auf einen kleinen paddock d en betrat sie erst mal und blickte sich um drausen wurde sie von cass begrüßt udn auch lamira wiehrte ihr zu magic hob nur den Kopf .
      Nach dem kurzen Hallo sagen ging sie wieder rein und machte sich über das Müsli her was sie noch vom alten stall mitgrbracht hatte.
      Zufriedne ging ich weiter zu den Hengsten Incendio holte ich raus kraulte den Hengst zwischen den Ohren udn nahm ihm die Burgunder rote Decke ab bürstete über das glatte glänzende fell kurz rüber, sattelte ihn auf und ging mit ihm in die große Reithalle hier baute ich ein paar niedrige Sprünge auf Tom würde mir Unterricht geben.

      Die Reitstunde und ein krankes Pony
      Incendio und ich waren schon eine Weile in der Halle als Tom endlich dazu kam gut aufgewärmt konnte es dann direkt losgehen.
      Tom baute mehrere Sprünge auf und auch ein Kavaletti mit welchem wir anfingen dann erst ging es an die höheren auch wenn er sie nur „ Springgymnastik „ nannte so war es für mich in Inc schon eine kleine Herausforderung am Ende der Stunden hatte wir ein paar Stangen gerissen und waren beide patschnass geschwitzt , lachen entgegnete Tom „ und das jetzt jeden Tag und ihr seid fit für die Turniere. Ich rollte als Antworte nur mit den Augen und wischte mir den Schweiß von der Stirn.
      Inc brachte ich rein und stellte ihn abgesattelt unter das Solarium wo er sich sein Müsli schmecken ließ doch auch ich wusste mir zu helfen und meinte zu Tom er könne ja noch die Schimmelstute reiten die müsste auch ein wenig trainiert werden, Lamira war einen schwierige Stute die so ihre guten und schlechten Tage hatte, er grunzte und machte die Stute fertig und ging auch mit ihr in die aktuelle Springhalle.
      Ich zog mir fix was Trockenes an bracht inc mit decke in seinen Paddock box und zog weiter zu meinem kleinsten Hengst der mir Sorgen bereitete Eddi war da gewesen und hatte ihm Mittelchen da gelassen und meinte es sei eine hartnäckige Erkältung , seufzend tätschelte ich dem kleinen Hengst den Kopf führte ihn raus und packte den wieder mal geschwitzten Ponyhengst unter das Solarium Sauna würde ich sein lassen , fressen wollte er auch nicht etwas Heu hatte er geknappert aber bei weitem nicht genug.
      Die Tabletten waren bis auf eine aufgebraucht besser war es, aber nicht weg, er schwitze einfach viel zu viel und wirkte Lustlos und schlaff ob ich ihn scheren sollte? Warm war es nicht es war sogar eher kalt und es kamen die ersten Flocken vom Himmel doch so konnte ich ihn nicht raus lassen , den Paddock hatte ich auch zu gemacht so dass er nur die Box hatte die Zug frei war und eine Abschwitzdecke hatte er an die dicke Winterdecke wollte ich ihm eigentlich nicht antun aber wenn er jedes Mal so geschwitzt war ich konnte ihn ja schlecht die ganze Nacht unter dem Solarium stehen lassen. Lang überlegte ich was ich noch machen könnte und entschloss dann dem kleinen Hengst die Box randvoll mit Stroh zum Reinkuscheln zu machen und einer Frische Abschwitzdecke würde er auch bekommen. Nach 30 Min war er trocken und ich brachte ihn mit der Decke in seine nun gut gefüllte Box in einer Ecke fast so hoch wie das Pony. Casa schlürfte Müde rein stellte sich in eine Ecke und ließ den Kopf hängen. So konnte es nicht bleiben ich kramte mein Handy raus und rief wie soll es anderes sein den TA an die Box neben Casa hatte ich schon verlegt so das er in Quarantäne stand und Duke sich nicht anstecken konnte denn der zeigte keine Symptome.
      Und durch die Tabletten ging es dem schwarzen auch wieder sehr gut und wie immer war er auf Blödsinn aus einmal nicht aufgepasst hatte er mir die Wollmütze geklaut und war mit nach draußen auf den großen Paddock getrabt mit einem frechen Ausdruck in den Augen und ich hinter her, es hatte mehr geschneit als gedacht denn es war jetzt schon alles weiß und ich Rutsche da ich auf nichts gefasst war fast aus.
      Vom Paddock aus sah ich Tom mit Lamira in der Halle die beiden schienen etwas auszudiskutieren den Lamira Bäumte sich auf und Tom Fluchte bis hier her. Lachend nahm ich Duke die Mütze wieder ab und ging zum Haus rüber meine Hunde wollten sicher auch was zu fressen haben und ich hatte ebenfalls Hunger und würde wie so oft für Tom mit Kochen.

      Abschied von Imaginary und die Vorbereitung für den Urlaub.
      Wir hatten es nicht kommen sehen und es war so schmerzhaft auch wenn ich den Großen noch kaum gearbeitet hatte so war er immer der gutgelaunte groß rahmige Hengst der alle verzaubert hat.
      AN einem Morgen merkte ich beim Longieren das Imaginary komisch lief, so gekrümmt. Direkt allamierte ich dne Tierarzt einer aus dem Nahen Dorf da ich wusste das mein Hof Ta verreist war.
      Dieser tastet ihn ab und fand einen schmerzhafte stelle, okay er hatte da vielleicht ein tritt abbekommen doch er stand aktuell allein auf dem kleinen Paddock das konnte es also nicht sein. So wurde er erst geultraschallt und das legte schon das große übel frei er hatte einen riesigen also wirklich riesigen Tumor im Bauchraum. Das ließ nur eins zu Einschläfern … Ich Eilte in Haus und holte Tom und die anderen erzählte ihnen was passiert war bzw ist und alle stimmten zu es sofort zu amchen denn man sah dem großen an das es ihm nicht gut ging sein Zustand hatte sich sein den 5 Min Longieren und dem Kommen den Tierarztes zusehens verschlechtert. Der Ta vermutet das durch die Bewegung sich der Tumor verschoben hat und jetzt auf eins der Innerne Organe drückt und schmerzen verursacht.
      Schwer schluckend schaut ich Tom an mit Fehlten die Worte.
      „ hatte man das nicht bei einem Checkup merken müssen ?“ fragte Tom der Arzt verneinte wenn man nicht Ultraschallt bekommt man sowas nicht mit .
      Die Quarantäne Box war mit Inspiration belegt deswegen gingen wir in die Longierhalle hier konnte man auch gut ran fahren so dass der Abdecker das Pferd dann abholen konnte.
      Bine stand auf einmal neben mir und nahm mich in dne Arm jeder abschied ist schwer der Ta setzt die schlafsprizte und dann als er lag den Rest es dauerte nicht lang da war es vorbei und Image schief für immer. Alkle gingen bedröppelt ihre wege ich hatte einen Plane geholt und deckte den Leblosen Körper ab. „ Ich ruf den Abdecker an „ sagt ich Laut in die Runde wobei meine Stimme erstarb „ Brauchst du nicht hab ich schon er ist in 10 min da „ sagte Bine
      Tom war schon im Stall und hatte Lamira rausgeholt auch Bine war nun in den Stall gegangen und holte Avalon raus die beiden hatten sich super gut angefreundet, sogar so gut das in Bienes bei sein jeder die Stute streicheln durfte.
      Ich holte mir Duke und das Pony Casanova und ging mit beiden Spazieren, Tom würde dem Abdecker Bescheid sagen wo Image lag. Ich musste erstmal vom Hof runter.
      Unterwegs schaute ich noch nach den beiden Fohlen die etwas abseitzs auf der Fohlen Koppel rumsprangen – ja hier war das blöühnede Leben Jejota glätze im Sonnenschein wie pures Gold da hatte der Vater ganze arbeit geleistet und ich hoffte das ihr Opa nicht durchkommen würde uns sie nie zu einem Schimmel wird. Jora hingengeh atte das Felll von dunkelm eben holz und schimmerte im Sonne licht leicht Rötlich.
      Duke brummelte den Jungestute zu und Casa machte einen auf ich bin ein riesiger toller Hengst dsabei war er kleiner als die beiden Fohlen ich lachte ja ich kontne wieder lachen keinen 20 Min nach Images verlust … das llleben ging weiter und mein weg auch.
      Wieder zurück war Image fort abngeholt vom BAdecker als nächstes holte ich Rainy raus und ging mit ihm in die kleine Trianigens Halle leisß ihn laufen baute ein paar kavaletties auf und ließ ihn frei springen mit Freude war der Tinkerhengst dabei. Meine Gendanken schwirrten aber immer wieder rüber zu der kleinen Longierhalle … hättem an ihm das ersparen können ? der Ta sagte nein aber wenn doch ?
      Nahc einer dreiviertel stunde Fing ich den Fuchsschekcen wieder ein und brachte ihn zu Duke und Casa auf die Apfelweide.
      Dann Widmente ich meiner aufmerksamkeit meinem anderen Tinker der sanften stute magic mit ihr machte ich das gleiche wie mit Rainy und auch sei war mit spass dabei merkt aber sensibel wie sie war das es mir nicht so gut ging.
      Nahc 10 Min kam Bine mit Avalon vorbei und steckte den kopf rein „ huhu wie geht’s dir ? ich hab hier was für dich „ ich kam an die Tür und nahm 2 Tabeletten engegen „ Für mich oder das Pferd ? „ fragte ich „ dfür dich kam prombt die antwort „ für was ?“ fragte ich skeptisch „ dann geht’s dir besser „ sagte sie lächelnd „ oh cool Drogen „ meinte ich lachend und nahm die Tabletten die nach Lavendel rochen mit einem Schluck Wasser welches ich immer an der Tür stehen hatte.
      Nach dem auch Magic fertig war brachte ich sie zu Lamira und Avalon auf die Koppel und holte Incedio raus da es mir jetzt besser ging ( waren es vielleicht doch Drogen ? und nicht nur Lavendel ? ) wie dem auch sei es war nicht mehr alles so bedrückend und ich konnte mit Inc etwas reitender weiße arbeiten,. Die Anlehnung ging schon wesentlich besser als noch vor 4 Wochen. „ ich sag doch er kann das „ meinte Tom von der tür der Großen Riethalle aus „ ich hatte ihn nicht bemerkt und zuckte zusammen „ na schreckhaft ?“ fragte er amüsiert ich streckte ihm die Zunge raus und arbeitetr weiter Tom kam derweil mit Wave rein sie hatte ich gestern geritten und hatte ihm von den Anlehnung Problemen geschildert mit ihr würde er heute intensiv trianieren.
      Am Abend waren alle Pferde versorgt und wir sahsen noch lange zusammen Bine und Tom hatten den Paddock von Image gesäubtet und neu eingestreut das es nicht ganz so leer aus sah.
      Inspiration war von mir noch geputzt wordne und mit salbe eingeschmiert der Tierarzt war shcon bestellt denn sie hatte ein Paar offene stellen und auch war ihre Nahrungsaufnahme nicht die beste ich hatte ihr etwas Mesh gegeben nur wenig aber das konnte sie wenigeigtens auflutshcen das würde ich vor dem schalfengehen noch mal machen bis dann der Ta morgen kam.

      Mins neue Freundin - by peachyes
      „Min wach auf! Wir sind gleich da!“ Lachend rüttelte ich Minho Yun wach, der neben mir auf dem Beifahrersitz sofort eingeschlafen war, nachdem wir ins Auto gestiegen sind. Für ihn war der Flug schrecklich. Wir kamen in einige Turbulenzen die das Flugzeug regelrecht zum Tanzen brachten. Ich fand das schlimm, Min jedoch hat riesige Flugangst und hat kein Auge zugemacht. Mehr als 11 Stunden Flugzeit und die Nacht davor noch bei den Bauarbeiten am Hof helfen, waren für Min eindeutig zu viel. Ich hoffte nur, dass deshalb nicht die Pferde zu kurz kommen würden. „Lass mich schlafen“, zickte er mich an und drehte sich weg.
      Grinsend konzentrierte ich mich wieder auf den Verkehr. Ich hatte die genaue Wegbeschreibung von Nancy Wizzard erhalten, die Besitzerin der Echo Forest Stable. Ich erklärte mich bereit, für mehrere Tage mich um ihre Schützlinge zu kümmern, bis sie wieder zurück ist. Catherine hatte keine Zeit mitzukommen, weshalb ich Minho darum bat mich zu begleiten. Er war davon nicht sehr begeistert. Flugzeuge waren noch nie sein Ding. Doch als ich im schilderte, wie wichtig das wäre, vor allem für eine unserer neuen Schützlinge, die zu Männern einen besseren Draht hat, kam er doch mit mir mit nach Kanada. Er versuchte nun alles positiv zu sehen und sagte ständig, dass er sich freue echte kanadische Vierbeiner zu sehen.
      „Sind wir denn bald da?“, fragte er mich wie ein ungeduldiges kleines Kind, nachdem er sich aufgerappelt hatte und gähnend neben mir saß. „Die nächste Ausfahrt müssen wir raus.“ Er nickte und blickte aus dem Fenster. Dort gab es jedoch nicht viel zu sehen, es war stockdunkel und kaum ein Auto war unterwegs. Hin und wieder fuhr hupend ein Lastwagen an uns vorbei, wir trafen auch schon auf einen Traktor, wobei ich mich immer noch frage ob er wirklich bis spät in die Nacht hineingearbeitet hat. Blinkend nahm ich die Ausfahrt und hoffte auf ein Schild, was zu den Echo Forest Stable leitete. Erleichtert bog ich links ab und kam wenig später auf einem ruhigen Hof zum halten. „Austeigen, wir sind da!“, sagte ich zu Min und schwang mich aus dem Sitz.
      Die Luft war hier wunderbar und die Landschaft erinnerte mich an zu Hause, zumindest dass was ich in der Dämmerung erkennen konnte. „Was stand in dem Brief?“, fragte mich Min, als er aus dem Auto stieg und zu mir schlenderte. „Ach ja …“, murmelte ich, bevor ich mein Handy aus der Tasche holte, um Min den Brief vorzulesen.

      „An meine Lieben,
      da ich leider ein paar Tage verreisen muss übergebe ich euch meine Pferde, Ponys und Halbstarken in eure pflegenden Hände.“

      Ich atmete tief durch. Es folgte in langer Text mit der Beschreibung der Vierbeiner. Ich reichte Min das Handy, damit er es sich selber durchlesen konnte.
      Dann las er laut vor: „Ich hoffe ihr findet euch zurecht. Mein Stall liegt bei Shawinigan, Québec, leicht außerhalb in Kanada. Es stehen euch 2 Wohnungen und 5 Gästezimmer zu Verfügung. Gästezimmer im Haupthaus, Wohnungen in den Nebengebäuden.
      Liebe Grüße, Nancy Wizzard“

      Min holte die Koffer aus dem Auto. „Ich bring die Koffer weg!“ Dankend sah ich ihm nach. Ich war mir sicher, dass er nur so schnell wie möglich ins Bett liegen könnte zum Schlafen. Es war schon ziemlich spät und die Pferde wollte ich nicht mehr stören. Ich entschloss mich ihm zu folgen, nachdem ich das Auto abgeschlossen hatte.

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      Der nächste Tag begann mit den ersten Sonnenstrahlen. Hellwach saß ich im Bett und öffnete die Vorhänge, um den Raum zu erhellen. „Ein schöner Morgen, findest du nicht?“ Der immer noch müde Minho richtete sich schwerfällig auf und schlenderte ins Bad. Ich hoffte das er dort seine Motivation finden konnte.
      Wir frühstückten zusammen. Min schien so langsam aufzuwachen, da er schon seine ersten Späße machen konnte über mein Essverhalten. „Dir scheint es ja gut zugehen“, sagte ich genervt zu ihm und verzerrte das letzte Stück meines Brötchens, bevor ich aufstand und endlich in Richtung Stall ging. Min folgte mir. „Ich bin gespannt.“ „Auf was?“ „Na auf die Pferde.“ Lächelnd zog ich die Stalltür auf und betrat den Raum. Der vertraute Geruch der Pferde flog uns entgegen und gab uns das Gefühl von Heimat. „Also unsere neuen Schützlinge wären Lamira, Baltic Wave und Jejota.“ Nickend ging Min die Boxen entlang und las jedes Namensschild. Ich hatte ihm ganz vergessen, die Beschreibung der Pferde zu zeigen.
      Vor Lamiras Box blieb er stehen. „Wow, hätte nicht gedacht dass es in Kanada so schöne Pferde gibt.“ „Min!“, rief ich ihm wütend entgegen. Er lachte nur und berührte vorsichtig die Nüstern der Schimmelstute. „Du wirst dich die nächsten Tage mit uns rumschlagen müssen.“ Die Stute schnaubte nur und berührte vorsichtig seinen Kopf. „Sie scheint mich zu mögen“, sagte er stolz zu mir. „Ja, das hatte Miss Wizzard geschrieben. Lamira kommt mit Männern besser klar als mit Frauen.“ Erschrocken sah ich auf. Ein Pferd hatte plötzlich seinen Hals aus der Box gestreckt und sha mich aufmerksam an. Ein Braunschimmel, ich war mir sicher es war Baltic Wave. „Ah, hallo meine Gute, wie geht es dir?“, fragte ich sie freundlich, während ich eine Karotte aus meiner Tasche holte uns sie ihr anbot. Genüsslich zerkaute Baltic Wave sie und sah mich dabei freundlich an. Im Brief stand, dass sie eine ruhige und freundliche Stute ist, jedoch etwas träge sein kann. Doch ich war mir sicher, dass würden wir hinbekommen. „Min, ich würde sagen, wir putzen die beiden erst einmal und wir bringen sie auf den Reitplatz, kleine Sprünge, bisschen Bodenarbeit, Führen und so weiter. Dann bringen wir Lamira und Baltic Wave kurz auf die Weide und wir holen das Stutfohlen dazu.“ Er nickte und warf Lamira das Halfter über den Kopf. Dann führte er sie hinaus auf den Putzplatz. Brav wie ein Lamm folgte sie Min und hob aufmerksam den Kopf. Baltic Wave sah ihnen neugierig nach. „Na komm meine Gute.“ Sie führte ich ebenfalls hinaus und band sie fest. Sie schien heute einen guten Tag zu haben, denn ich spürte noch nichts von ihrer Trägheit, der Tag hatte jedoch noch nicht richtig begonnen.
      Min und ich begannen nun die Pferd e zu putzen. Sie machten keine Anstalten und bewegten sich kein Stück. Ich war wirklich begeistert von den beiden Schönheiten. „Brav wie Lämmer“, sagte Min zu mir, während er Lamiras Hufe anhob, um sie auszukratzen. Baltic Wave gab willig ihre Hufe und hielt still. Ihr Kopf hing etwas nach unten und ihre Augen waren leicht geschlossen. Baltic Wave war sehr entspannt. Das beruhigte mich. „Wow, sie glänzt ja richtig Min“, sagte ich kichernd und wand mich der Putzbox zu. Sie war randvoll mit Utensilien und Schnick Schnack. „Dann wäre das ja schon einmal erledigt. Dann suchen wir mal den Reitplatz.“ Min folgte mir nickend. Lamira war immer noch sehr motiviert und Baltic Wave schien auch nicht uninteressiert. Auf dem Reitplatz begab sich Min in die untere Hälfte und ging mit der Stute erst einmal im Schritt ein paar Zirkel. Ich stellte Baltic Wave ab, nachdem ich das Tor wieder geschlossen hatte. Dann holte ich ein paar Stangen und legte sie mit einem zwei Meter Abstand an die Seite. Zunächst führte ich Baltic Wave ein paar Runden im Schritt und ließ sie immer wieder anhalten. Dann gingen wir in Richtung Stangen. Dort führte ich die Stute gelassen drüber und lobte sie ausgiebig. Ich verringerte den Abstand der Stangen ein wenig und ließ die Stute wieder darüber laufen. Sie machte das Gut, doch mir fehlte ihr Interesse ein wenig. Also begann ich leicht zu joggen und ließ sie antraben. Etwas langsam verfiel sie dann in die gewollte Gangart und nahm die Stangen wieder problemlos. Min und Lamira hingegen kamen auch gut voran. Einige Handwechsel, Schritt, Trab und Galopp meisterten die beiden problemlos. „Süß ihr beiden“, gab ich kichernd von mir.
      Wir waren uns nun sicher, dass die Pferde warm waren. Min brachte wie ausgemacht die beiden Stuten auf die Weide, während ich zurück in den Stall ging, um nach dem Fohlen zu schauen. Die kleine sah aus ihrer Box in meine Richtung und wieherte frech mir entgegen. „Hey Jejota. Ich bin Lizzy.“ Freundlich berührte sie meinen Arm. „Dann komm mit.“ Ich legte ihr das Halfter an und führte sie aus der Box. Tänzelnd folgte sie mir hinaus. Immer wieder versuchte sie meine Hosentasche anzuknabbern. Kichernd band ich sie an. „Du weißt das ich da was versteckt habe.“ Ich fuhr ihr durch die kurze Mähne. Dann begann ich auch sie ausgiebig zu putzen. Bevor ich sie mit etwas berührte, ließ ich sie es zuerst immer beschnuppern. Manchmal versuchte sie mir es aus den Händen zu reisen und spielte dann damit wie ein kleines Kind. Es dauerte lang, bis ich sie dann fertig geputzt hatte zum Training mit Min. Der wartete schon ganz ungeduldig auf uns. „Da seid ihr ja endlich“, sagte er genervt zu mir und wand sich dann dem Fohlen zu. „Das ist Jejota.“ Er lächelte. „Hey kleine, alles klar?“ Sie wieherte freundlich und stupste ihn an. „Auf geht’s mit dem Training!“
      Auf dem Reitplatz führten wir Jejota abwechselnd im Kreis, mal Schritt, mal Trab. Es machte ihr sichtlich Spaß und sie machte begeistert mit. Min entdeckte ein Ball bei den Geräten. Er kickte ihn leicht in die Richtung des Fohlens. Etwas unsicher ging sie auf den Ball zu und stupste ihn an. Sie merkte recht schnell, dass er ihr nichts anhaben konnte und gab ihm einen deftigen Stoß mit dem Kopf. Min und sie spielten so schön miteinander, dass ich nur danebenstand und am Grinsen war. Ein wunderbarer Anblick. Mein Herz wurde ganz warm.
      „Ich glaub das reicht erst einmal für heute. Bei dem warmen Wetter sollten wir sie nicht überanstrengen.“ Min klang richtig erwachsen und Verantwortungsbewusst. Ich hielt mich zurück und ließ ihn machen. Während er Jejota auf die Weide brachte, ging ich zur Sattelkammer und holte das Sattelzeug von Lamira und Baltic Wave. Als ich draußen am Putzplatz ankam, standen die beiden schon da mit einem lächelnden Min, der die Pferde mit Karotten fütterte. „Hier, das gehört Lamira.“ Min nahm nickend den Sattel in die Hand, den ich ihm gerade gegeben hatte und warf ihn auf Lamiras Rücken. Auch ich sattelte Baltic Wave auf. Sie hatte eine schöne blaue Satteldecke, die sehr gut zu ihrer Fellfärbung passte. „Fertig?“ „Fertig!“, antwortete ich Min und schwang mich auf den Rücken der Stute. „Erst noch einmal Reitplatz, dann Ausritt?“ Nickend folgte ich Min. Lamira trabte voran, Baltic Wave schlenderte etwas gemütlich hinterher.
      Auf dem Reitplatz ließen wir die Pferde noch einmal kurz warm reiten, nachdem wir ein paar Cavalettis aufgebaut hatten. Lamira machte es vor. Min ließ sie eine Runde Traben und lenkte sie dann in Richtung Sprung. Sehr elegant nahm sie ihn und schwang darauf ihre lange weiße Mähne. Schnaubend sah Baltic Wave in ihre Richtung. „Komm meine Gute, jetzt wir.“ Im Schritt ließ ich sie kurz laufen, bevor ich mit leichtem Schenkeldruck versuchte sie anzutraben. Mit schnalzender Zunge brachte ich sie wenig später zum Traben und ritt mit ihr über die drei Cavalettis. Mutig wie Miss Wizzard es erzählt hatte, sprang sie über die kleinen Sprünge und war danach sichtlich motiviert weiter zu machen. „Irgendwann Min haben wir auch so motivierte Pferde.“ Er nickte. „Naja, Cat ist ja zurzeit sehr beschäftig mit ihrem neuen Reitpony. Ich darf nicht einmal in seine Nähe. Und ich bin der Pfleger!“ Genervt ließ er Lamira wieder antraben. Ich konnte ihn irgendwie verstehen. Doch schnell ließ ich den Gedanken beiseite. Training war nun angesagt.
      Eine gute Stunde war vergangen, bevor wir den Reitplatz aufgeräumt wieder verließen. Zum Abschluss des Trainings gab es für die beiden Stuten noch einen kleinen gemütlichen Ausritt durch die Landschaft Kanadas. Min sagte mir immer wieder wie schön er es hier findet und war froh mitgekommen zu sein. Grinsend ließ ich Baltic Wave wieder antraben. Langsam lehnte ich mich nach vorne und flüsterte in ihr Ohr: „Auf geht’s! Zeig Min was du kannst.“ Baltic Wave wieherte. Mit leichtem Schenkeldruck ließ ich sie angaloppieren. Wir steuerten auf eine große Wiese zu. Baltic Wave flog regelrecht über die Wiese. Es war ein wunderbares Gefühl. Min folgte uns beiden und jubelte auf Lamiras Rücken. So glücklich hatte ich ihn schon lange nicht mehr gesehen. Selbst als wir zurück zum Hof ritten, die Pferde absattelten und auf die Weide brachten, war er immer noch am lächeln.
      Wir entschlossen uns dafür Feierabend zu machen und ein wenig den Hof aufzuräumen, bevor wir die Pferde zum Füttern in ihre Paddockboxen brachten. Wir verabschiedeten uns von ihnen, kontrollierten noch einmal alles und gingen in Richtung Gutshaus. Es war noch nicht sehr spät, aber trotzdem hatten Min und ich riesigen Hunger und waren froh uns endlich was kochen zu können.

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      Der nächste Tag war das komplette Gegenteil von gestern. Es regnete in Strömen. Aus meinem Koffer holte ich meine schweren Gummistiefel heraus, bevor ich den Stall betrat. Min hatte sich gleich heute morgen dafür bereit erklärt Jejota zuerst zu pflegen und sie dann mit in die Halle zu nehmen. Ich musste schmunzeln, als er mir das gesagt hatte. Nie hätte ich gedacht, dass ihm die kleine Stute so sehr ans Herz wächst, und wie ich Min kenne, wird es ihm in zwei Wochen sehr schwer fallen sie wieder zu verlassen.
      Seufzend zog ich mir die Kapuze über und rannte hinüber zum Pferdestall. Die meisten Vierbeiner dösten vor sich hin. So auch Baltic Wave, die sich mir erst zu Wand, als ich ihre Boxentür langsam öffnete und sie streichelnd begrüßte. Diesmal band ich sie in der Stallgasse an und putze sie hier. Zwar staubte es ein wenig, aber das putzen im Regen konnte ich vergessen. Als ich fertig war, verstaute ich sie kurz in ihrer Box, damit ich mich um Lamira kümmern konnte. „Hallo meine Liebe. Heute muss ich mich um dich kümmern. Min kommt erst später.“ Ich hielt ihr meine Hand hin, damit sie sie beschnuppern konnte. „Einverstanden?“ Schnaubend wand sie den Kopf ab. Das ich ihr das Halfter anziehen wollte gefiel ihr nicht, doch ich zeigte ihr sehr deutlich, dass mir das egal war. Wiederwillig ließ sie sich von mir putzen. Als ich jedoch ohne Probleme ihre Hufe putzen konnte, atmete ich erleichtert aus. Es verlief alles besser als ich gedacht hatte. Schnell räumte ich die Putzboxen auf und wartete auf Mins Rückkehr. Ich überlegte mir, was wir heute machen könnten. Ich dachte an ein kleines Dressurtraining, jedoch war das nicht Mins und meine Stärke. Baltic Wave stubste mich vorsichtig an. Lächelnd strich ich ihr über den Hals. Dann ging ich in die Sattelkammer und holte ihr Sattelzeug. Meine Dressurkenntnisse sollten für solch einen regnerischen Tag ausreichen. Also sattelte ich beide Pferde auf. Gerade als ich den Gurt von Lamira anzog, öffnete sich die Stalltür und Min kam mit Jejota hineinspaziert. „Und, wie wars?“ Lächelnd ging er in Jejotas Box. „Es hat viel Spaß gemacht. Wir haben wieder mit dem Ball gespielt, nachdem ich sie ein wenig eingeführt habe. Dann habe ich mit ihr so kleine Dinge geübt. Ruhig stehen bleiben, mir folgen, auf meine Körpersprache achten.“ Er legte der Stute das Halfter ab und streichelte sie, bevor er dann ihre Box verließ. Er nahm Lamiras Zügel in die Hand und ließ mich voran gehen. Draußen regnete es immer noch in Strömen. „Dressurtraning in der Halle?“ Er nickte, war jedoch nicht so begeistert. Die Hufe der leicht trabenden Pferd klapperten Laut auf den Boden. Wir mussten sie zurückhalten, damit sie nicht ausrutschten. In der Halle gab es nur leichtes Dressurtraining, für die beiden. Wir ritten ein paar Zirkel, mal rechte, mal die linke Hand. Dann parierten wir sie durch, trabten wieder an, ritten Schlangenlinien und versuchten Lamira und Baltic Wave auszulasten. Zu einem Ausritt würde es nicht mehr kommen und das putzen des Hofes müsste auch verschoben werden auf den nächsten Tag.
      Etwas niedergeschlagen mit der Tatsache, dass wir heute nicht mehr mit unseren neuen Freunden machen konnten, nahmen wir uns wenigstens vor sie am Abend noch ein wenig im Roundpen renn zu lassen. Wir wollten sie nicht hinaus in den Regen lassen, da es langsam anfing heftig zu gewittern. Deshalb entschlossen sich Min und ich dazu, im Pferdestall zu bleiben und das ganze Lederzubehör zu putzen. So hatten wir die Pferde im Auge und konnten eine weitere Aufgabe auf unsere Liste abhacken.
      Nach gefühlten zehn Stunden ließ der Regen endlich nach und draußen herrschte eine angenehme Temperatur. Min schnappte sich seine beiden Schützlinge und schlug mir vor, vor dem Abendessen noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Ich stimmte zu. Der Spaziergang war entspannt, bis auf die kurze Strecke vor dem Hof, wo sich Jejota losriss und vor Min wegrannte. Das Spiel gefiel ihr und Min konnte sie nicht einfangen, bis sie wir wieder beim Hof waren.
      Erschöpft fütterten wir Lamira, Baltic Wave und Jejota und machten uns dann selber auf, uns etwas zum Abendessen zu kochen. Min aß schnell auf und ging früh zu Bett. Er war sehr empfindlich. Sehr heißes oder sehr kaltes Wetter machten ihn schnell müde. Zum Glück herrscht in Korea meist ein ausgeglichenes Klima … Korea … Was Cat wohl gerademachen würde? Wahrscheinlich trainieren mit Zimtstern …

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      Das Klingeln des Telefons brachte mich zurück in die Realität. Min hatte keinen Hunger und trainierte lieber weiter mit Lamira und Jejota, nachdem wir alle drei Pferde – Jejota, Baltic Wave und Lamira -gestriegelt hatten. Ich hatte dagegen großen Hunger und ging in die Küche, um mir ein belegtes Brötchen zu machen. Irgendwie musste ich wohl so angestrengt über etwas nachgedacht haben, dass ich gar nicht bemerkt habe, wie spät es schon war. Dank des nervigen Klingeltons, wusste ich nun Bescheid. Schnell rannte ich zum Telefon und fragte wer da anrufe. Cat meldete sich. Ich war glücklich. Sie hatte ganz unerwartet angerufen und erzählte mir von dem ersten Turnier, dass sie ritt mit ihrem Reitpony. Begeistert redete ich mit ihr ein paar Minuten … vielleicht waren es auch Stunden, bis mir einfiel, dass heute noch einiges auf dem Plan stand. Schnell verabschiedete ich mich von ihr und rannte hinaus in den Pferdestall. Min hatte alle Pferde auf die Koppel gebracht und schon angefangen die Boxen zu putzen. Schnell half ich ihm dabei und erzählte ihm von Cat und Zimtstern. Begeistert hörte er mir zu und war sichtlich stolz auf die beiden.
      „Und wie war das Training mit Lamira?“ Er grinste. „Sehr gut. Sie nahm ohne Probleme die Sprünge, die ich aufgestellt hatte und bei der Bodenarbeit hatte sie auch gut mitgemacht.“ Lächelnd räumte ich die Schubkarre auf und ging in die Sattelkammer. Für heute empfand ich Longieren als passend. Baltic Wave hatte sich einen ruhigen Tag verdient, nachdem sie beim gestrigen Gewitter so gelassen blieb. Es gefiel ihr auch, im Kreis rennen zu dürfen, was ich irgendwie gar nicht verstand. Schließlich entfernte ich die Longe und ließ sie selber ein wenig herumtraben.
      Min kam zu uns und lehnte sich an die Wand. Dann gab er mir Anweisungen was ich tun sollte. Mit leichten Signalen ließ ich sie antraben und angaloppieren. Sie meisterte das wirklich vorbildlich. Auch der Richtungswechsel klappte sehr gut. Ich war wirklich stolz auf sie und lobte Baltic Wave nach dem Training mit einer frischen Karotte aus dem Gemüsekorb.
      Nach dem täglichen Ausritt, gingen Min und Ich noch ein paar Minuten zu Jejota auf die Weide und bespaßten sie. Die junge Stute jedoch hatte einen festeren Draht zu Min gefunden und beachtete mich die meiste Zeit gar nicht. Das ließ mich etwas niedergeschlagen zurück. Jedoch schüttelte ich den Kopf und versuchte mich für Min zu freuen. Ich konnte in seinem Verhalten eine kleine Veränderung sehen, und das in nur drei Tagen durch ein kleines, freches Fohlen. Aber bei dieser Niedlichkeit schmilzt jedes Herz dahin.
      Am Abend gingen wir wieder auf unser Zimmer. Die Pferde standen versorgt in ihren Paddockboxen und wir ließen uns erschöpft in unsere Betten fallen. „Schlaf schön Min, träum von deiner neuen Freundin.“ Doch Min schlief schon und konnte sich nicht mehr auf meinen Spruch reagieren.

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      Heute war Min nicht ansprechbar. Er war sehr traurig, dass sie zwei Wochen so schnell vergingen und es für uns hieß, nach Hause zu fahren. In die letzten Tage kam Routine in unseren Alltag. Aufstehen, Frühstücken, Pferde putzen, Trainieren, mit Jejota Zeit verbringen, manchmal gab es Longiertraining oder auch Springtraining für die Großen. Alles war so einfach und die Pferde waren wirklich einzigartig. Zum letzten Mal gingen wir hinunter in den Stall und begrüßten die Vierbeiner. Nach dem Putzen jedoch, ging es nicht wie gewohnt in die Halle, Lamira, Baltic Wave und Jejota kamen auf die Weide. Sie verstanden nicht, dass wir sie das letzte Mal sehen würden. Ich denke, sie spürten trotzdem dass Min und ich nicht so gut drauf waren.
      Nachdem wir unsere Koffer gepackt hatten, lud ich sie ins Auto ein. Min lehnte mit traurigem Gesicht gegen den schwarzen Mietwagen und blickte auf den Boden. „Hier, noch drei Karotten, die bringen wir ihnen noch.“ Nickend folgte er mir zur Weide, wo die drei standen. Sie kamen wiehernd auf uns zu und nahmen natürlich sofort die Karotten entgegen. Ein letztes Mal umarmten wir die drei, bevor wir zurück zu unserem Auto gingen und vom Hof fuhren. Es war ein kurzer Abschied, aber ich hoffte wir dürften bald wieder zurück kehren.
    • Sammy
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      Ausbildungsbericht - Einreiten
      26. September 2016
      "Hey meine Lieben, hört mal alle her, wir bekommen nächste Woche ein neues Trainingspferd!", rief ich fröhlich durch den Stall. Gerade hatte ich mit Nancy Wizzard telefoniert, der auch der hübsche Hannoveranerhengst Incendio gehörte und sie hatte mich darum gebeten, eine ihrer Stuten einzureiten. Beziehungsweise war sie sich nicht ganz sicher, wie viel mit der jungen Stute bereits gemacht worden war, es konnte also auch sein, dass ich weniger Arbeit hatte als normalerweise. Wie immer war ich sehr gespannt auf mein Trainingspferdchen und trug mir das Datum ihrer Ankunft auch gleich fett in den Kalender ein. Wenn alles nach Plan verlief, würde Nancy mir Incendio auf den Hof bringen, wenn sie ihre Stute wieder abholte.

      ~*~

      Die nächsten Tage vergingen wie üblich wie im Flug und schon war der Tag gekommen, an dem Nancy uns das Schimmelchen bringen wollte. Ich hatte eine große Außenbox im Stutentrakt eingestreut, die Tränke war kontrolliert und ein Haufen duftendes Heu lag in einer Ecke. Ihre Boxnachbarin war meine absolut umgängliche Saddlebred Stute Shekitt Quinn. Ich inspizierte ein letztes Mal die Box, bevor ich mich seufzend in mein Büro setzte. Bis Nancy ankam, konnte ich genauso gut noch ein wenig Papierkram abarbeiten.
      Eine knappe Stunde später kam Samuel mit meiner erfolgreichen Hannoveranerstute Angels Fall First angejoggt und rief durch die offene Stalltür: "Sammy , sie kommen!" Sofort sprang ich auf und lief zusammen mit Meg zum Parkplatz, um die junge Frau und ihr Pferd in Empfang zu nehmen. Ich begrüßte Nancy herzlich, bevor ich die Rampe des Hängers herunterließ, damit sie ihre Schimmelstute herausführen konnte.
      "Alles gut Lama, hier wird es dir bestimmt gefallen.", sprach sie beruhigend auf das junge Pferd ein, als sie sie Tritt für Tritt die Rampe hinunter führte. Das wunderschöne Stütchen hob den feinen Kopf, spielte mit den Ohren und sah sich mit geblähten Nüstern um. Ihre Muskeln zuckten unter dem seidigen Fell und sie tänzelte zur Seite, als Meg einen Schritt auf uns zu machte. "Bringen wir sie erst einmal in den Stall, damit sie sich ein wenig eingewöhnen kann. Die Tür zum Paddock ist auch schon offen, dann kann sie sich gleich ein wenig umsehen.", schlug ich Nancy vor, bevor wir uns zu den Stallungen aufmachten. Lamira folgte ihrer Besitzern zwar anständig, man merkte ihr jedoch an, dass sie ganz schön viel Temperament hatte. Ich musste Nancy später auch unbedingt noch ein wenig ausfragen, damit ich so viel wie möglich über mein neues Trainingspferd wusste. Wir befreiten Lamira von ihrer Transportdecke und den Gamaschen und Nancy führte sie in die Box neben Quinn. Die junge braune Stute stand wie abgesprochen im Stall und ich war stolz auf meine Jungs, dass sie so flott gehandelt hatten, schließlich hatte Quinn gerade eben noch auf einer der Stutenkoppeln gegrast. Lamira inspizierte ihre Box kaum eine Minute lang und interessierte sich auch nicht sonderlich für Quinn, die neugierig zu ihr hinüberlugte. Stattdessen lief die Schimmelstute mit zwei großen Schritten hinaus auf den Paddock und sah sich nach allen Seiten um. Dann stieß sie ein herausforderndes Wiehern aus und blickte in Richtung der weitläufigen Stutenkoppeln. Nancy grinste und meinte: "Schon wieder ganz die Alte! Du wirst sicherlich einiges an Arbeit mit ihr haben, ganz einfach ist Lamira nämlich nicht!" Ich nickte und lud Nacny auf einen Kaffee und ein Stück frisch gebackene Prinzregententorte zu mir ins Haus ein, um alles weitere zu besprechen. Dort erzählte mir die junge Frau, dass sie nicht wusste, wie weit Lamira bereits ausgebildet war, da sie sich noch nicht lange in ihrem Besitz befand. Es konnte aber durchaus sein, dass die junge Stute schon einmal geritten worden war. Außerdem berichtete Nancy mir, dass Lamira einen ganz schönen Dickkopf und dazu eine gehörige Portion Temperament besaß, was die Arbeit mit ihr sicherlich interessant gestalten würde. Außerdem war sie recht nervenstark und lernwillig. Alles in allem eine sehr spannende Kombination.
      Wir sahen noch einmal kurz nach Lamira, dann verabschiedete sich Nancy. Ich versprach ihr, sie auf dem Laufenden zu halten und mich rechtzeitig zu melden, ob sie Lamira mit nach Hause nehmen konnte, wenn sie ihren Hannoveranerhengst Incendio hier herbrachte.
      An diesem Abend holte ich Lamira zum ersten Mal aus ihrer Box und nahm mir eine ganze Stunde Zeit, um das junge Pferd zu striegeln, die lange seidige Mähne und den Schweif zu verlesen und um allgemein zu sehen, wie sie sich beim Putzen benahm. Lamira genoss die Zuwendung sichtlich, auch wenn sie andauernd versuchte, an ihrem Strick herumzuspielen. Seitlich am Bauch schien die junge Stute ein wenig kitzlig zu sein, da sie sofort die Ohren anlegte und mich angiftete, wenn ich die Stelle mit der Bürste berührte. Als Lamira jedoch dadurch abgelenkt wurde, dass meine Jungs die Stuten von der Weide holten, war das Berühren plötzlich überhaupt keine große Sache mehr, daher war ich mir nicht sicher, ob das Ganze nicht einfach nur Show war. Nachdem Lamira von Kopf bis Huf glänzte, legte ich ihr eine leichte Stalldecke auf, da es nachts mittlerweile schon auf 4 Grad herunterkühlte und führte sie anschließend in ihre Box. Gleich darauf half ich meinen Angestellten bei der Abendfütterung und beim Hereinholen und Eindecken der Pferde.

      ~*~

      Am nächsten Morgen durfte Lamira zusammen mit Shekitt Quinn auf einen abgetrennten Teil einer Stutenkoppel. Das Schimmelchen stolzierte mit hoch erhobenem Kopf neben mir her und rempelte Quinn in ihrer Aufregung mehrmals an. Das störte die ruhige braune Stute jedoch wenig, sie folgte brav wie immer Meg zur Koppel. Kaum dass ich den Strick von Lama`s Halfter gelöst hatte, schoss die Stute im Stechtrab über die Koppel, lief am Zaun entlang und wieherte den anderen Warmblutstuten zu, die bereits draußen standen und friedlich grasten. Mit ihrem Gehabe zog Lamira sofort die Aufmerksamkeit meiner dominanten Hannoveranerstute Reminiscent Inspiration auf sich, die auch prompt herüber galoppierte. Seit die Herdenanführerin Samiyah aufgrund ihrer Trächtigkeit auf einer anderen Koppel stand, war Inspiration die neue Anführerin der Stuten. Sie baute sich gegenüber von Lamira auf und legte drohend die Ohren an. In diesem Moment war ich wirklich mehr als froh, dass ich die neue Stute durch einen doppelten Stromzaun von den anderen getrennt hatte, sodass die beiden dominanten Tiere nicht aneinander heran kamen. Quinn schaute sich das Spektakel ein paar Minuten an und begann dann ein Stückchen entfernt zu grasen. Ich hoffte, dass ihre Ruhe sich ein wenig auf Lamira übertragen würde. Schon bald darauf senkten tatsächlich beide Schimmelstuten die Köpfe und begannen zu grasen. Ich seufzte erleichtert und machte mich auf den Weg ins Stallbüro, um den Trainingsplan für das neue Pferd zu entwerfen. Mein Programm zum Einreiten lief eigentlich fast immer gleich ab, doch bei Lamira musste ich ja erst einmal herausfinden, wie viel sie schon konnte. Ich würde gleich heute Nachmittag mit der Stute in den Round Pen gehen, um ein paar Grundkommandos abzufragen. Außerdem würde ich heute auch schon einmal das Sattelzeug bereitlegen, nur um zu sehen, ob sie das schon kannte. Je nachdem wie das heute von statten ging, standen in dieser Woche reine Bodenarbeit und Spaziergänge oder eventuell schon ein erstes Aufsitzen auf dem Programm. Meg würde mir wie üblich assistieren und freute sich schon wahnsinnig auf das Training. Immerhin kam es recht selten vor, dass ich Pferde zum Einreiten auf dem Hof hatte.
      Als ich Lamira am Nachmittag von der Koppel holte, war die Stute wenigstens ein bisschen ruhiger - was ja auch der Sinn der Sache gewesen war. Ich führte sie zum Putzplatz und bürstete dort in aller Ruhe ihr seidiges Fell. Ab und an zickte das Schimmelchen mich an und ich musste sie zweimal scharf zurechtweisen, da sie nach mir schnappte. Schlussendlich war Lamira jedoch sauber, ihre Beine wurden von Gamaschen geschützt und ich hatte mein langes Bodenarbeitsseil in ihr Halfter geschnallt. Das Sattelzeug lag bereits im Round Pen bereit. Ich führte Lamira auf den Zirkel, schloss die Bandentür und lief erst einmal ein paar Runden mit ihr durch die Bahn, um zu sehen, wie gut sie auf mich reagierte. Lamira folgte mir zwar, blieb jedoch immer wieder mal stehen oder überholte mich, wenn sie etwas interessantes von draußen hörte. Gerade dieses Überholen konnte ich gar nicht leiden, da die junge Stute mir dabei auch einmal in die Hacken rannte. Ich bat Meg mir eine Gerte zu geben, die ich von nun an waagerecht vor Lamira`s Nase hielt. Sozusagen als sichtbare Begrenzung. Das funktionierte recht gut. Ansonsten sprang ich jedes Mal ein Stück in die Luft oder zur Seite, wenn ich bemerkte, dass Lamira sich nicht auf mich konzentrierte, um der Stute weiszumachen, ich sei das Interessanteste, was es hier zu sehen gab. Auch das klappte nach kurzer Zeit schon gut, sodass ich den Strick löste und Lamira auf dem Zirkel um mich herum schickte. Die Hannoveranerstute hatte wirklich wunderschöne Gangarten. Falls sie die auch unter dem Sattel zeigte, hatte Nancy sich wirklich ein tolles Dressurpferd in den Stall geholt. Lamira hörte auch gut auf meine Stimmkommandos - zumindest wenn sie Lust dazu hatte. Also ging ich wieder zu der bereits erprobten Methode über, etwas Unerwartetes zu tun, wenn Lamira sich ablenken ließ. Nachdem ich die junge Stute in allen drei Grundgangarten auf beiden Händen laufen gelassen hatte, fing ich sie wieder ein und rief Meg zu mir. Es wurde nun Zeit zu sehen, inwieweit sie schon mit der Reitausrüstung bekannt war. Meg schleppte einen alten Sattel, eine Satteldecke und Lamira`s Kopfstück in den Round Pen und schloss danach gewissenhaft die Türe hinter sich. Sie hielt Lamira den Sattel unter die Nase, doch die Stute schenkte dem Lederzeug keine weitere Beachtung. Das war schon einmal ein gutes Zeichen. Ich hatte schon Pferde hier gehabt, die allein bei dem Geruch des Sattelzeugs beinahe durchgedreht waren. Meg hängte die Trense über die Umzäunung des Round Pen und ich legte Lamira einhändig die Satteldecke auf. Die Stute ließ sich das alles gefallen und ließ sich auch mit der Decke abreiben. Ich nickte Meg zu und diese hob langsam und behutsam den Sattel auf den Rücken der Stute. Diese sah zwar kurz nach hinten, zeigte aber auch sonst keine Anzeichen von Unruhe oder Nervosität. Ich lobte das Schimmelchen. "Okay Meg, dann mach jetzt mal ganz vorsichtig den Gurt zu, damit ich sie ein wenig herumführen kann.", wies ich meine Mitarbeiterin an. Doch sobald der Gurt Lamira`s Bauch berührte, sprang die Stute in die Luft und ihre Zähne schnappten kurz vor Meg`s Händen zu. Ich wies das Schimmelchen zurecht und übergab Meg das Führseil. Mit einer Hand hielt ich den Sattel, mit der anderen griff ich den Gurt und zwar so, dass er Lamira`s Unterseite nicht berührte. "Führ sie mal langsam los, wir wollen sehen, ob sie sich durch ein wenig Bewegung nicht ablenken lässt. Aber behalt ihren Kopf im Auge bitte, ich hab so gar keine Lust darauf, von ihr gebissen zu werden.", sagte ich Meg. Die nickte und führte Lamira im Schritt vorwärts. Ich lief erst einmal einfach nur nebenher. Dann ging ich dazu über, mit dem Gurt immer wieder wie zufällig über Lamira`s Bauch zu streichen, ohne ihn jedoch zumachen zu wollen. Nach jeder Berührung, auf die Lamira nicht reagierte, wurde sie sofort ausgiebig gelobt. Schließlich schaffte ich es, den Gurt im ersten Loch zu schließen. Lamira schlug dabei zwar mit dem Kopf und giftete mich an, doch dies war immerhin schon einmal ein Fortschritt. Mit dem derart befestigten Sattel führte ich Lamira nun nochmals zwei Runden um den Round Pen, dann beschloss ich, es für heute gut sein zu lassen. An dem Problem mit dem Satteln würde wir ab jetzt jeden Tag mehrmals arbeiten, damit Lamira lernte, dass überhaupt nichts dabei war.

      ~*~

      Unsere erste Trainingswoche verging wie im Flug. Ich holte Lamira drei Mal täglich von der Koppel. Einmal um richtig mit ihr zu arbeiten, zweimal um das Satteln zu üben. Mittlerweile konnte ich den Gurt behutsam festziehen, ohne befürchten zu müssen, dass Lamira völlig durch die Decke ging. Die junge Stute war immer noch nicht begeistert, doch das würde sich mit der Zeit immer mehr legen, man musste die Sache eben vorsichtig angehen, da sie doch sehr sensibel war. Wie sich herausgestellt hatte, kannte Lamira auch das Zaumzeug und das Gebiss bereits, sodass wir damit keinerlei Probleme gehabt hatten. Ich hatte viel Bodenarbeit mit dem Stütchen gemacht, die neben etlichen Spaziergängen in das umliegende Gelände auch Stangenarbeit mit einbezog. Diese war wichtig und nützlich um Lamira`s Gleichgewicht zu schulen. Wobei ich mittlerweile fast fest davon überzeugt war, dass Lamira schon einmal geritten worden war, sie hatte nämlich bereits eine sehr gute Balance, sodass wir in dieser einen Woche schon wesentlich weiter gekommen waren, als ich eigentlich erwartet hätte.
      Heute war nun endlich der Tag, andem ich mich das erste Mal auf Lamira`s Rücken schwingen wollte. Ich hatte schon quer darüber gelegen, doch aufgesetzt hatte ich mich noch nie. Wie gewohnt ließ ich mir sehr viel Zeit um die Stute zu putzen und redete dabei leise mit ihr. Ich hatte auch das Gefühl, dass Lamira langsam aber stetig Vertrauen zu mir fasste, auch wenn sie ab und an noch sehr zickig war. Aber das würde sich wahrscheinlich auch nicht ändern, sie war eben eine Diva. Ich bandagierte für das heutige Training Lamira`s Beine und sattelte die Schimmelstute anschließend auf. Sie schlug immer noch mit dem Kopf, wenn ich den Gurt anzog, aber dabei blieb es dann auch. Das Trensen wiederum klappte bereits perfekt. Ich wartete noch kurz auf Meg, dann führte ich das Schimmelchen hinüber zur Reithalle.
      Ich stellte Lamira auf der Mittellinie auf und übergab Meg die Zügel. "Also wie immer. Du hälst sie zwar, lässt sie aber nach hinten schauen, damit sie mich sehen kann. Ich glaube nicht, dass es heute Probleme gibt, aber sicher ist sicher.", wies ich Meg an. Sie nickte und griff mit konzentriertem Blick nach den Zügeln. Ich ging um Lamira herum und stützte mich erst einmal auf beiden Seiten auf die Steigbügel. Das hatte ich auch in den letzten Tagen schon gemacht, sodass diese Übung reine Wiederholung war. Gleich darauf stellte ich meinen Fuß in den linken Steigbügel und drückte mich langsam vom Boden ab. Den Oberkörper hielt ich dabei so flach wie möglich. Auch als ich im Sattel saß, lag ich knapp über Lamira`s Hals. Nun angelte ich mit meinem rechten Fuß nach dem Steigbügel und kraulte Lamira dabei lobend den Hals. Nun richtete ich mich so langsam wie irgendwie möglich auf. Meg sorgte dafür, dass Lamira sehen konnte was ich da machte. Das hatte den ganz einfachen Sinn, dass ansonsten die Gefahr bestand, dass ich auf Lamira wie ein angreifendes Raubtier wirkte. Das war natürlich genau das Gegenteil von dem, was ich hier bezwecken wollte. Doch Lamira blieb ganz ruhig und ließ sich ein paar Sekunden später von Meg im Schritt losführen. Spätestens jetzt war ich mir sicher, dass ich nicht die erste Person war, die auf Lamira`s Rücken saß. Sie zeigte einfach nicht die üblichen Anzeichen. Ich fühlte mit jedem Schritt die Muskeln, die unter Lamira`s seidigem Fell spielten und wurde mir erst jetzt so richtig bewusst, wie viel Power dieses Stütchen besaß. Dennoch fühlte ich mich auf ihrem Rücken sofort wohl. Meg führte mich für etwa eine Viertelstunde kreuz und quer durch die Halle, bevor ich mich langsam aus dem Sattel gleiten ließ. Meg und ich lobten Lamira begeistert und ich stellte in Gedanken den Trainingsplan ein letztes Mal um. Nachdem wir Lamira versorgt und auf die Koppel zu Shekitt Quinn gebracht hatten, rief ich Nancy an und berichtete ihr von den tollen Fortschritten, die ihre Stute machte. Sie konnte sie zu 99% mitnehmen, wenn sie Incendio zu mir brachte.

      ~*~

      Während der nächsten Tage wiederholten wir diese Prozedur, wobei ich nun auch anfing, vom Sattel aus Kommandos zu geben. Einige von ihnen schien Lamira bereits zu kennen, auch wenn sie noch nicht sehr gefestigt waren. Als ich Lamira im Schritt problemlos alleine in der Halle bewegen konnte, nahm Meg uns wieder an die Longe. Allerdings ließ sie Lamira nicht auf dem Zirkel gehen, da das die ganze Sache bezüglich des Gleichgewichts erschweren würde, sondern lief mit dem jungen Pferd im Bahninnern mit, sodass die Stute mit mir auf dem Rücken um die ganze Bahn lief. So nahmen wir allmählich auch den Trab und den Galopp in unser Training auf. Zu meiner großen Freude zeigte Lamira auch unter dem Sattel tolle Gangarten. Ihr Temperament war zwar sehr deutlich spürbar und sie ging auch ein paar Mal durch, war jedoch relativ schnell wieder unter Kontrolle zu bekommen. Als die Grundkommandos gut saßen, ging ich dazu über an den Lektionen für die E-Dressur zu arbeiten. Auf diesem Niveau wollte ich Lamira schließlich zu ihrer Besitzerin zurückgeben. Gleichzeitig arbeitete ich vermehrt an Lamira`s Gleichgewicht, sodass selbst der Übergang vom Trab zum Halten kein Problem mehr für das Schimmelstütchen darstellte. Die einfachen Übergänge also Schritt-Halten, Schritt-Trab, Trab-Galopp wurden mit jedem Mal besser und vor allem feiner. Lamira reagierte auf jegliche Hilfen sehr sensibel, was mir aber nur recht war. Es war herrlich ein solch feinfühliges Pferd zu reiten. Was die Bahnfiguren anging übten wir den Zirkel, aus dem Zirkel wechseln, durch die ganze Bahn wechseln und die einfachen Schlangenlinien. Dabei hatte Lamira dank unserers umfangreichen Trainings am Boden nur wenig Schwierigkeiten.

      ~*~

      Wir wiederholten alle Lektionen während der folgenden Woche, wobei ich Lamira auch immer wieder Pausen gönnte, in denen ich die Stute lediglich spazieren würde. Als der Tag gekommen war, an dem Nancy kommen würde, war ich zwar ein wenig traurig, freute mich aber auch schon sehr auf den wunderschönen Incendio. Ich putzte Lamira auf Hochglanz und legte ihre Transportausrüstung bereit, damit alles vorbereitet war, bis Nancy hier ankam. Incendio`s Box war selbstredend bereits fertig. Als die junge Frau mit ihrem Transporter auf den Hof fuhr, kümmerten wir uns zuerst um ihren Hengst, bevor wir gemeinsam Lamira fertig machten. "Sie ist zwar wirklich nicht ganz einfach, was ihr Temperament angeht, aber sie macht super tolle Fortschritte - du wirst sicherlich noch sehr viel Freude mit ihr haben!"
      [18.343 Zeichen | by Sammy]
    • Sammy
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      Incendio & Lamira ziehen ein
      31. Juli 2017
    • Sammy
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      Trainingsbericht Dressur E-A
      31. Juli 2017
      "Hallo mein Großer! Bereit für ein bisschen Training?", fragte ich meinen braunen Hannoveranerhengst Incendio liebevoll. Der Hengst befand sich zwar noch nicht lange in meinem Besitz, doch ich kannte ihn ja bereits von diversen Trainingseinheiten. Genauso wie Incendio mein Gestüt bereits kannte und sich deshalb schon wunderbar hier eingelebt hatte. Heute stand das Abschlusstraining im Springen für Klasse M auf unserem Programm. Wie all meine deutschen Warmblüter lief Incendio in der Vielseitigkeit und war dort bereits sehr erfolgreich. Ich rechnete damit, ihn noch in diesem Jahr zu Körung schicken zu können. Meine Angestellte und Freundin Meg hatte mir den großen Hengst bereits geputzt, sodass ich ihn nun nur noch fürs Training fertig machen musste. Ich legte dem Braunen Gamaschen, Streichkappen und Springglocken an und sattelte ihn anschließend auf. Zum Schluss fädelte ich die Zügel durch die Ringe des Martingals, dann führte ich den Hannoveraner zum Springplatz, auf dem bereits ein netter kleiner Parcours aufgebaut war. Incendio tänzelte übermütig, aber ich wusste, dass der Hengst sich sehr gut händeln ließ. Die meiste Zeit über war er ein wahrer Gentleman. Ich stellte Inc auf der Mittellinie auf, gurtete nach, ließ die Steigbügel herunter und schwang mich leichtfüßig in den Sattel. Unser heute zu überwindender Parcours bestand aus 10 Hindernissen, inklusive einem vier Meter breiten Wassergraben und zwei zweifachen sowie einer dreifachen Kombination. Die Höhe maß maximal 1,35 Meter. Ich wärmte Incendio in aller Ruhe um die Hindernisse herum auf und er bemühte sich sichtlich, es mir recht zu machen und sich nicht zu sehr von den bunt bemalten Stangen ablenken zu lassen. Dafür liebte ich den braunen Hengst umso mehr. Schließlich galoppierte ich Incendio an und nahm Kurs auf das erste Hindernis: einen gold-blau gestrichenen Steilsprung. Gleich darauf flogen wir über die Hindernisse der ersten Zweifachen und im Anschluss daran gab ich Incendio mehr Zügel und wir jagten auf den mächtigen Wassergraben zu, den Incendio dennoch spielerisch überwand. Der Hengst machte auch in der Dressur eine sehr gute Figur, aber seine Leidenschaft war eindeutig das Springen. Er fühlte sich an wie ein Pulverfass, allerdings ein sehr gut kontrollierbares. Als wir über die Tripplebarre- den letzten Sprung des Parcours flogen, ertönte vom Zaun her Applaus und ich sah Meg dort mit der Schimmelstute Lamira stehen. Lamira hatte heute nämlich ihr Abschlusstraining in der Dressur und leider war der Tag heute so vollgepackt, dass ich die Stute nicht selbst hatte fertig machen können. Ich parierte Incendio zum Schritt durch und ritt ihn am langen Zügel auf den Zaun zu. Kurz bevor ich diesen erreichte, sprang ich aus dem Sattel und drückte Incendio einen dicken Kuss auf die samtweiche Nase. "Das hast du ganz hervorragend gemacht, mein Liebling!", sagte ich, bevor ich mit Meg die Pferde tauschte.
      Lamira war ebenso wie Incendio ein Hannoveraner, stammte von Sweetvelvetrose's Gestüt und war bereits zum Einreiten auf meinem Hof gewesen. Ich hatte mich damals auf den ersten Blick in die zickige, eigensinnige Stute verliebt, auch wenn sie nicht ganz einfach zu händeln war. Aber Lamira besaß einfach das gewisse Etwas und das zeigte sie mir nun auch im Training. Für sie stand der Aufstieg in Klasse A der Dressur an und wir hatten bereits alle dafür erforderlichen Lektionen erarbeitet. Das waren das Rückwärtsrichten, die Vorhandwendung, das Viereck verkleinern und vergrößern im Schritt und Trab und die Schritt-Galopp-Übergänge. Das ganze hatte mit viel Bodenarbeit begonnen, doch mittlerweile beherrschte die Hannoveranerstute die Lektionen auch unter dem Sattel. Ich führte sie hinüber ins Dressurviereck, gurtete nach und schwang mich auf ihren Rücken. Lamira das still stehen beizubringen, bis ich im Sattel saß, hatte gefühlte Ewigkeiten gedauert, doch meine Hartnäckigkeit hatte sich ausgezahlt. Obwohl Lamira ein recht hibbeliges Pferd war, stand sie nun brav still und wartete auf mein nächstes Kommando. Ich wärmte sie erst einmal in aller Ruhe im Schritt und Trab auf und ritt dann eine nette kleine A-Dressur-Aufgabe. Lamira ging in der Dressurarbeit völlig auf. Auch sie sollte später in der Vielseitigkeit gehen, doch noch hatten wir mit dem Springtraining nicht begonnen. Allzu lange war die junge Stute ja auch noch nicht unter dem Sattel. Lamira präsentierte sich auch sehr gerne, was mir natürlich nur zugute kam, solange ich ihre Energie in die richtigen Bahnen lenkte. Immerhin bekam Frau Pferd ja auch Aufmerksamkeit, wenn sie jemanden in den Dreck beförderte oder anderweitige Kapriolen vollführte. Aber wir waren wirklich auf einem sehr guten Weg und als sogar Lamira's nicht gerade geliebtes Rückwärtsrichten funktionierte, hatte ich ausgezeichnete Laune. Gleich zwei meiner Pferde waren heute in ihrer jeweiligen Disziplin eine Stufe aufgestiegen, was sie einen großen Schritt näher in Richtung Körung brachte!
    • Sammy
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      Trainingsbericht Dressur A-L
      01. August 2017
      "Fertig Meg?", rief ich um die Ecke der Stallgasse herum nach meiner Angestellten. Wobei Meg natürlich wesentlich mehr war als nur das. In den letzten Jahren war sie mir eine wunderbare Freundin geworden, auf die ich nicht mehr verzichten wollte. Wie schon so oft, würden wir heute mit zweien meiner Pferde ein Stufentraining absolvieren. Diesmal ging es um den Aufstieg in Klasse L der Dressur und es handelte sich um die Hannoveranerstute Lamira, die noch nicht allzu lange auf meinem Gestüt wohnte und die American Miniature Horse Stute Porcelain Doll, die ich bereits seit ihrem Fohlenalter besaß. Dolly wurde selbstredend nur vom Boden aus trainiert, was Meg freudig übernommen hatte. Ich dagegen kümmerte mich um die feurige Lamira. Sie hatte ich zusammen mit dem Hannoveranerhengst Incendio von Nancy Wizzard übernehmen dürfen, nachdem ich mich bereits um ihren Beritt gekümmert hatte. Lamira stand geputzt und gesattelt in der Putzbox und wartete ungeduldig darauf, dass wir endlich loslegten. Ich streifte Lamira das Halfter ab und führte die schlanke Schimmelstute hinaus auf den Hof. Der Sommer hatte uns noch immer voll im Griff, daher absolvierten wir das Training mit den Pferden nur früh am Morgen und gegen Abend. Lamira und Dolly fielen in letztere Kategorie und so war ich schon einigermaßen geschafft von dem hinter mir liegenden Tag. Meg dagegen hüpfte energiegeladen wie eh und je neben Dolly aus dem Stall und strahlte mich an. Mir war absolut schleierhaft, wie jemand, der vor fünf Uhr morgens aufstand, gute zwölf Stunden später immer noch herumspringen konnte, wie ein junges Fohlen. Doch wie üblich war Meg's Laune ansteckend. Wir führten die beiden Stuten zum Außenplatz, der an die Reithalle angrenzte. Auf dem Dressurplatz arbeitete Brian gerade mit seinem Lieblingshengst Black Soul und in der Halle vergnügte Samuel und Donald sich mit den Jungpferden GE's Ljósfari und PFS' Devil in Prada. Die Stimmung auf dem Gestüt war gut, die Vögel zwitscherten und die Blumen dufteten. Ein herrlicher Tag, der gleich noch einen viel herrlicheren Ausgang bekommen würde. Ich stellte Lamira auf der Mittellinie auf, gurtete nach und schwang mich anschließend in den Sattel. Die junge Stute hatte mittlerweile gelernt, still stehen zu bleiben, doch leicht fiel ihr das immer noch nicht. Also ließ ich das Schimmelchen nicht lange warten und ritt Lamira im Schritt an. Kurz darauf trabten wir bereits um die Bahn. Meg wärmte Dolly an der Longe auf und wechselte nach der Aufwärmarbeit auf Langzügel. Damit war die junge Scheckstute nämlich ausgebildet worden bzw. wurde es noch immer. Jeder für sich fragten wir nun die verlangten Lektionen für den Aufstieg in Klasse L der Dressur ab. Das waren der Außengalopp, die Kurzkehrt, die Hinterhandwendung und der einfache Galoppwechsel. Lamira und Porcelain Doll machten ihre Sache beide ganz ausgezeichnet, sodass wir das Training schon bald für beendet erklären konnten. Wir umsorgten unsere Stuten liebevoll und entließen sie dann in den wohlverdienten Feierabend auf die Koppel. Während ich die Stufenerhöhung in die Papiere der beiden Pferde eintrug, schenkte Meg uns selbstgemachten Eistee ein und gab Eiswürfel ins Glas. Damit setzten wir uns vor die Fohlenkoppel und betrachteten Kagami und Story mit ihren beiden Fohlen. So ließ sich das Leben genießen.
    • Sammy
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      Trainingsbericht Dressur L-M
      13. September 2017
      "Sie sind doch soweit oder?", fragte Meg mich mit einem leichten Zittern in der Stimme, als wir die Stuten Lamira und Porcelain Doll über den Hof führten. Der heftige Wind zerrte an unseren Haaren und zerzauste die Mähnen der Pferde. Lamira und Dolly waren auch nicht gerade begeistert von dem Wetter. Sie stämmten sich mit angelegten Ohren gegen den Wind und die Hannoveranerstute Lamira sprang bei jedem Geräusch senkrecht in die Luft. "Aber natürlich sind sie soweit. Du hast Dolly doch selbst trainiert und ihre Fortschritte live miterlebt. Woher auf einmal die Zweifel? Vertraust du unserer Diva etwa nicht?", fragte ich gespielt vorwurfsvoll zurück. Meg war noch nie ganz alleine mit dem Training eines Pferdes beauftragt gewesen und für Dolly und Lamira ging es heute immerhin schon um den Aufstieg in Klasse M der Dressur. Vom Anfängertraining waren wir längst entfernt. Aber Meg hatte große Fortschritte beim Training der Pferde gemacht und mir schon mehr als genug assistiert, sodass ich beschlossen hatte, ihr das Training von Dolly gänzlich zu überlassen, was die Dressur anging. Später beim Fahren würde ich sie dann wieder anleiten, da dies nicht Meg's Paradedisziplin war. In der Halle angekommen, schloss ich erleichtert die Türen hinter uns. Nachdem uns der Sommer fast gegrillt hatte, war nun das für England typische Herbstwetter eingetroffen und ich wusste schon beinahe nicht mehr, wie die Sonne eigentlich aussah. Na gut, vielleicht war das auch ein wenig übertrieben. Dennoch konnten einem der ewige Wind und der ständige Regen ganz schön aufs Gemüt schlagen. Ich gurtete nach und schwang mich auf Lamira's Rücken. Aufgrund von Dolly's Größe arbeitete Meg natürlich vom Boden aus mit der Stute. Das tat der Performance der beiden aber keinen Abbruch. Wenn Dolly irgendwann einmal soweit war, wollte ich, dass Meg sie beim Stutbuchwettbewerb vorstellte. Immerhin war Dolly ihr erstes komplett alleine ausgebildetes Pferd und Meg machte ihre Sache toll. Das Absetzen meiner beiden Vollblutfohlen Kazumi Princess El Assuad und Successful Dream hatte Meg ziemlich mitgenommen, da sie sehr an den Fohlen und ihren Müttern hing, zumal Kagami sich noch immer aufführte, wie eine Furie. Doch inzwischen hatte die sonst immer so fröhliche Meg ihr Lachen wieder gefunden. Nachdem Dolly und Lamira ordentlich aufgewärmt waren und sich durch den ein oder anderen Bocksprung auch schon ein wenig ausgepowert hatten, begann das eigentliche Abschlusstraining. Wir hatten in den letzten Wochen den Halt aus dem Galopp und den fliegenden Galoppwechsel geübt und perfektioniert. Schwerpunkt des Trainings waren jedoch in Klasse M die Seitengänge. Namentlich das Schulterherein, der Travers, der Renvers, die Traversalverschiebung und die halbe Pirouette im versammelten Schritt. All diese schwierigen Lektionen beherrschten meine beiden geliebten Stuten mittlerweile aus dem FF, sodass ich nicht überrascht war, als Meg und ich mit Lamira und Porcelain Doll das Stufentraining erfolgreich beendeten. Nun ging ihre Dressurausbildung langsam aufs Ende zu und damit auch die gemeinsame Zeit auf dem Platz. Für Lamira ging es nämlich bald auf dem Springparcours weiter, während ich Dolly im Fahren ausbilden wollte. Nun durften die beiden jedoch erst einmal stolz auf ihre hervorragende Leistung sein und ihren restlichen freien Tag genießen.
    • Sammy
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      Es wird kalt auf Hollybrook!
      30. Oktober 2017
      Bibbernd zog ich meine gefütterte Stalljacke enger um meine Schultern, als mir beim Verlassen des Hauses ein eisiger Wind entgegen schlug. Mittlerweile war es Ende Oktober und der schöne Sommer war endgültig vorüber. Letzte Woche hatte es angeblich noch zwei sonnige Tage gegeben, doch nun regnete es seit Tagen beinahe ununterbrochen. Die Koppeln waren reine Schlammwiesen und meinen Pferden schlug das Wetter ebenfalls auf die Laune. Dazu kam, dass ich in den letzten Monaten sehr viel unterwegs gewesen war. Erst vor zwei Stunden war ich aus dem Flieger gestiegen und mich nach kurzem Überlegen entschlossen, zuerst meine Lieblinge zu besuchen. Meine Mitarbeiter hatten zwar die Pflege und das Training der Pferde übernommen, doch weiter ausgebildet hatten sie sie selbstverständlich nicht. Sie hatten lediglich den Auftrag bekommen, sie in Form zu halten und alte Lektionen zu festigen, sowie die Gehorsamkeit und Beweglichkeit zu schulen. Ich hoffte, dass ich nun auf den Winter hin wieder mehr Zeit auf meinem geliebten englischen Gestüt verbringen konnte, um meine Pferde während der Turnierpause weiter auszubilden. Auch die Arbeit mit den Fohlen würde dann an vorderster Stelle stehen. Kazumi Princess El Assuad und Successful Dream wurden bald ein Jahr alt und auch die beiden Pineforest Stable Fohlen PFS' Isis und PFS' Beck's Little Diva hatten ihr erstes Lebensjahr bald hinter sich. Devil in Prada, Shawnée und Siberia durften Anfang des Jahres unter den Sattel und auch für Ljósfari wurde es demnächst ernst. Grace's Cookie n' Cream, Ala' Forza, PFS' Glenn's Cookie und PFS' Daydream of Money mussten auf ihre ersten Fohlenschauen vorbereitet werden und meine kleine Porcelain Doll gewann hoffentlich ihre zweite. Ansonsten mussten selbstverständlich die Anwärter Ma Belle apasionada, Lamira, Incendio und Roi du Soleil für ihre Körungen bzw. Stutbuchwettbewerbe trainiert werden.
      In diesem Moment wurde ich unsanft aus meinen Überlegungen geholt, als mich ein besonders heftiger Windstoß beinahe von den Füßen riss. Ich biss die Zähne zusammen und legte den Rest zum Stall im Laufschritt zurück. Drinnen wurde ich wie gewohnt von warmer Luft und vielstimmigem Gebrummel empfangen. Glücklich schloss ich die Augen und so den herrlichen Stallgeruch ein, der mir entgegenschlug. Bei all dem Stress in letzter Zeit war es einfach herrlich, mal wieder einen ganzen Morgen in aller frühe mit meinen geliebten Vierbeinern zu verbringen. Mein erster Weg führte mich heute zu meinen Vielseitigkeitschampions. Levistino drückte liebevoll sein weiches Maul in meine Hand und ich kraulte ihm seine Stirn und strich seinen langen weißen Schopf aus seinem Gesicht. Gleich darauf wechselte ich zu meinem Holsteinerhengst Fantastic Fly, der mich erst einmal ein paar Sekunden lang ignorierte. Dann hielt der schöne Fuchs es jedoch nicht länger aus und empfing mich mit einem leisen Brummeln. Auch das deutsche Reitpferd Pride and Prejudice ließ sich erst ein wenig betteln. Einige meiner Pferde waren extrem eigen und das zeigte sich eben, wenn ich einmal nicht so viel Zeit für sie hatte wie sonst immer. Nachdem ich auch mit meinen Hannoveranerhengsten Black Soul, Incendio und Branagorn gekuschelt hatte, waren meine Vollbluthengste an der Reihe. Da waren die englischen Vollblüter Ghostbuster, Pawaneeh, Tschiwabschischi und El Racino, der Achal Tekkiner Candle in the Wind, der Berber Amayyas, die Araber Khamar al Sanaa, Wüstentänzer und mein Nachwuchstalent Shamal. Sie alle bekamen eine extra Portion Streicheleinheiten und vor allem bei dem schönen Araberschimmel Khamar entschuldigte ich mich. Der Hengst war schon lange Zeit bei mir und hatte einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Weiter ging es mit den Andalusiern Negresco und Ojos Azules, den Barockpintos Slaters Secret und San Salvador, dem Lusitano Pierre, dem Traber Damon's Dynamo, den Saddlebreds GH's Safriko und Someone, dem Paso Fino Wannabe und den Isländern Fair Prince und Intolerable Life. Als ich gerade durch die dicke Mähne des Rappschecken fuhr, stieß mein Liebling bei den Ponys - Hollybrook's Cheeky Jot - ein entrüstetes Wiehern aus. Der schöne Hengst hasste es, ignoriert zu werden und anscheinend hatte ich mir für seinen Geschmack mit den anderen zu viel Zeit gelassen. Also wandte ich mich dem schönen Hengstchen zu und schlang ihm die Arme um den kräftigen Hals. Meine Mitarbeiter hatten wirklich ganze Arbeit geleistet, meine Pferde sahen wunderbar aus. Nach Cheeky war sein Sohn Hollybrook's Casanova an der Reihe, dann Hollybrook's Bloody Valentine, Hollybrook's Classic Moment, Hollybrook's Zarin, BMs Caradoc, Orfino, Panta Rhei, der Neuzugang Roi du Soleil, Eddi's Dead Pop Romance und Daemon. Als nächstes wurde meinen Minis Aufmerksamkeit zuteil. Die Miniature Hengste Rumpelstielzchen und Darkwood's Storm Dancing Feather waren als erstes dran, dann ging es mit Juego und Hollywood Undead weiter. Nachdem ich auch meine Westernpferde Dissident Hawk, Golden Indian Summer, Dream of Wyoming und Cazador geknuddelt hatte, bekamen meine Schätze ihr Frühstück.
      Da ich bei den Hengsten mit den Westernstars aufgehört hatte, waren die Stuten unter ihnen nun als erstes an der Reihe. Ich besuchte die Criollos Chaira, Arriba und Girlie, dannach Apaches Tomahawk, American Baby, BB's Harmony, Your possible Pasts, My Golden Heart und The Morticains Daughter. Auch die Minis des Hofes, Miniature America's Narnia, Hollybrook's Tiny Girl, Mississle, Little Big Girl, Napayné und Kolibri bekamen ihre Streicheleinheiten. Die Traber Rainbow, Ehawee und Middle Ages interessierten sich herzlich wenig für mich, sondern eher für die Möhren, die ich ihnen zusteckte. Meine Saddlebred Stute Shekitt Quinn genoss die Aufmerksamkeit dafür umso mehr. Genauso wie Paradises Rafinesse, Mizzi, Ma Belle apasionada und die Isländer Fatimah und Dark Misery. Gleich im Anschluss daran ging ich weiter zu Cuchara, Benjilala, Salwa, Pangäa, Cirilla, Ivory, Sahiar, My lovely Horror Kid, Saddy, Haadeh, Sharley, Bittersweet, Little Miss Sunshine, Fallen Immortaliny, Adina De Ra'idah und Melody's Girl. Nun fehlten nur noch die Ponys, die Englischen Vollblüter und meine Militarypferde. Erstere waren gleich an der Reihe. Rosewell, Hollybrook's Fairy Bluebird, Magical Moment, Thousand Sunny, Aimiliani, Naboo, Isola della Pirateria, Fairylike Facility, Everybody's Darling, Golden Flair, Walk of Fame, Precious Scream, Dorina und Cinnemont's History freuten sich sichtlich über die Aufmerksamkeit. Vor allem Isola, Darling und Fame bekamen nicht so viele Streicheleinheiten, wenn ich nicht da war. Aber auch die Vollblüter, um die sich vor allem Meg heiß und innig kümmerte, freuten sich über meine Anwesenheit. Backup, Success Story xx mit ihrem Fohlen Successful Dream, Kagami el Assuad mit Kazumi Princess El Assuad an ihrer Seite, Pirate Island, Ace of Spades und Far Cry bekamen alle eine kurze Rückenmassage, bevor ich weiter zu meinen Warmblütern ging. Der Neuzugang Lamira war zuerst dran, dann folgte die Leitstute Samiyah, Mahira, Unannounced Pleasure, Reminiscent Inspiration, Angels Fall First, Wild Lady Roxanne und Glammy. Nachdem ich all meine Stuten gefüttert hatte, setzte ich mich bei Everybody's Darling in die Box und döste ein wenig neben dem Fuchsstütchen. Geweckt wurde ich vom spitzen Schrei meiner Freundin und Angestellten Meg, die mich als erstes entdeckt hatte. "Du kommst mitten in der Nacht zurück und hast dann nichts besseres zu tun als die Pferde zu füttern? Du hättest mich wecken können!", beschwerte sie sich. "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich nicht mehr lohnt, ins Bett zu gehen. Außerdem musste ich doch meine Babys begrüßen! Und jetzt erzähl mir alles. Jedes Detail, ich muss alles wissen.", wies ich Meg grinsend an.
    • Sammy
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      Trainingsbericht Dressur M-S
      31. Oktober 2017
      "Oh wie ich mich auf die Party heute Abend freue!", strahlte ich, als ich meine Hannoveranerstute Lamira zum heutigen Training aus dem Stall führte. Auf dem Plan stand der Stufenaufstieg in Klasse S der Dressur und ich war unglaublich stolz auf die schöne Stute. Nebenbei hatten wir auch schon einmal mit dem Springtraining begonnen, da ich Lamira zum Vielseitigkeitspferd machen wollte. Die Veranlagung dafür hatte die agile Stute definitiv. Neben mir führte Meg die Miniature Horse Stute Porcelain Doll, die heute ebenfalls ihren Stufenaufstieg absolvieren sollte. Anders als für Lamira würde es für Dolly jedoch mit Fahrtraining weitergehen, bei dem ich Meg dann auch wieder zur Seite stehen würde. Dennoch sollte die junge Frau das Training führen und Dolly wenn es soweit war auch selbst beim Stutbuchwettbewerb vorstellen. Meg war völlig aus dem Häuschen gewesen, als ich ihr von dieser Neuigkeit erzählt hatte. Bisher hatte ich meine Pferde immer alle selbst vorgestellt, oder sie meiner guten Freundin Eddi überlassen. Der 31. Oktober war genauso, wie man sich das von einem englischen Halloween erwartet. Der Himmel war stahlgrau, es windete und überall flogen orange-rote Blätter herum. Heute Abend würde ich mit Meg ins Dorf fahren, wo praktisch für das gesamte Dorf eine einzige große Party geschmissen wurde. Donald und Samuel übernahmen die Aufsicht über das Gestüt, Brian hatte frei, blieb aber ebenfalls dort. Der stille junge Mann machte sich nicht viel aus Partys. Patrick war zu seiner Familie nach Hause gefahren und würde erst Mitte nächster Woche zurückkommen. Als ich in Lamira's Sattel saß, ritt ich die Stute im Schritt und Trab auf beiden Händen warm. Lamira war immer noch extrem stürmisch und sehr eigen, doch in der Dressur glänzte sie einfach. Die Stute liebte es, sich zu präsentieren und tanzte regelrecht durchs Viereck. Diese vollendete Eleganz und Grazie fehlte Dolly, die manchmal etwas zu stürmisch und tollpatschig war, doch auch die junge Porzellanscheckin konnte sich absolut sehen lassen. Mein Gemecker hatte inzwischen ein sehr hohes Niveau erreicht. Ich rechnete damit, dass beide Pferde in spätestens zwei Jahren zuchtfähig waren. Lamira holte mich mit einem unwirschen Kopfschütteln zurück in die Wirklichkeit und ich konzentrierte mich auf das Training, während Meg mit Dolly am Langzügel trainierte. Auf dem Plan stand zunächst die Schaukel. Bei der Schaukel ging es darum, die Pferde aus dem Rückwärtsrichten heraus direkt wieder im Schritt antreten zu lassen. Die Übergänge sollten dabei jeweils so fließend wie möglich ablaufen. Das hatte uns sehr viel Arbeit gekostet, doch die jetzige Wiederholung zeigte uns, dass die Stuten soweit waren. Auch die Traversale im Galopp klappte mehr als nur zufriedenstellend. Nachdem auch Passage und Piaffe abgehakt waren, konnte ich nicht widerstehen und fiel Lamira um den Hals, woraufhin die Stute einen Satz machte und in den Galopp fiel. Lachend parierte ich sie wieder durch und streckte Meg die Zunge heraus, die vor lauter Lachen schon Tränen in den Augen stehen hatte. "Naja, wenigstens wissen wir, dass Lamira nicht so auf Liebesbezeugungen steht.", japste sie.
    • Sammy
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      Trainingsbericht Springen E-A
      02. November 2017
      "Brr, brr, brr, brr...", machte ich im Rhythmus zu Lamira's weit ausgreifenden Schritten. Die junge Stute hetzte um den Platz, als wären Hunde hinter ihr her. Heute stand unser Abschlusstraining für den Aufstieg in Klasse A des Parcourspringens auf dem Plan, doch so aufgedreht würde ich Lamira über kein Hindernis gehen lassen. Die junge Schimmelstute hatte rießige Fortschritte gemacht, seit sie auf meinem Gestüt war. In der Dressur lief sie bereits ein sehr solides S-Niveau und mit dem Springen sah es auch gut aus. War Lamira jedoch im Dressurviereck konzentriert und voll bei der Sache, war sie auf dem Springplatz wie ausgewechselt. Sie rannte im Stechtrab um die Hindernisse, schrak bei jedem Geräusch zusammen und widersetzte sich meinen Hilfen. Das alles hörte jedoch schlagartig auf, wenn das erste Hindernis überwunden war. Anscheinend versetzten die bunten Stangen Mia einfach in Aufregung. Dennoch musste ich ihr dieses Verhalten abgewöhnen, auf Turnieren konnte das sonst ziemlich ins Auge gehen und darauf hatte ich so überhaupt keine Lust. Endlich merkte ich, dass Mia den Rücken wölbte und den Kopf fallen ließ. Ihre Tritte wurden länger und weicher und ihr Rhythmus angenehmer. Ich klopfte ihr den verschwitzten Hals und ritt im Arbeitsgalopp auf den ersten Sprung zu. Die paar Hindernisse, die wir für Klasse A zu überwinden hatten, stellten keinerlei Herausforderung für meinen Springball auf vier Hufen dar. Lamira's einziges Problem war ihr Kopf. Dank des langwierigen Aufwärmtrainings stand die Stute nun jedoch gut an meinen Hilfen und überflog jeden der Sprünge als wäre er überhaupt nicht da. Auf meine Hilfen reagierte sie gewohnt feinfühlig und vor allem prompt und kurze Zeit später fegten wir über die Ziellinie. Zwei der schwierigeren Sprünge pickte ich mir heraus und sprang sie nochmals von beiden Seiten, dann erklärte ich das im eigentlichen recht kurze Training für beendet. Ich musste mir erst einmal einen Schlachtplan überlegen, wie ich mit Lamira weiter an diese Sache heranging.
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  • Album:
    Überflieger
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    Sammy
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    1 Jan. 2019
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  • Lamira
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    Spitzname: Mia

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    ~ Abstammung ~
    Von: ?

    V: ?
    M:?
    Aus der: ?
    V: ?
    M: ?

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    Rasse: Hannoveraner
    Geschlecht: Stute
    Geburtsdatum: 04. April 2012
    Stockmaß: 1,74 m
    Fellfarbe: Grauschimmel
    Gencode: EE/aa/Gg/crprl/dd/chch/fF/SPLspl
    Kopfabzeichen: ///
    Beinabzeichen: ///


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    ~ Beschreibung & Charakter ~
    Lamira ist eine eigenwillige und sehr temperamentvolle Stute, die ihren eigenen Kopf hat und diesen auch häufig durchsetzen will. Sie braucht eine Bezugsperson - wenn sie diese gefunden hat ist sie ein Engel und macht fast alles was man ihr sagt. Allerdings bevorzugt die Schimmelstute meist Männer. Typisch Stute ist sie " öfters " mal etwas zickig und launisch.
    Bei anderen Pferden weiß sie genau was sie will und strebt in der Rangordnung nach oben. Während der Rosse verhält sie sich zuweilen recht hengstig, vor allem, wenn irh ein hübscher Kerl in der Nähe gefällt. Dann wölbt die junge Stute den Hals, brummelt, tritt aus und schlägt mit den Vorderbeinen. Sie weiß eben ganz genau, was sie will.
    Dieser Wesenszug kommt Lamira in sportlicher Hinsicht sehr zu Gute. Sie ist im Parcours ein absoluter Überflieger: Mutig, lernwillig und zu allem bereit. Im Gelände geht ab und an das Temperament mit der Stute durch, doch ansonsten zeigt sie sich auch hier nervenstark und ausdauernd. Lamira's Springvermögen, gepaart mit ihrem Präsentationsdrang und drei schönen Grundgangarten prädestinieren die junge Hannoveranerstute geradezu für den Vielseitigkeitssport. Daher liegt hier der Schwerpunkt ihrer Ausbildung und Turnierkarriere.
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    Besitzer: Sammy
    Vorbesitzer: Sweetvelvetrose
    Ersteller: Sweetvelvetrose
    Vkr: Sweetvelvetrose ♥

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    ~ Qualifikationen ~
    Dressur:
    S
    Springen: S*
    Military: S
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    ~ Schleifen ~
    SK[464] - Alle Stuten
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    1. Platz beim 529. Springturnier
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    3. Platz beim 387. Militaryturnier
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    ~ Sonstiges ~
    Zuchtfähig:
    Ja
    Nachkommen: ///


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    Hintergrund by Samarti! ♥
    Offizieller HG