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Möhrchen

Lakota Lambrasco | Deutsches Reitpony | Hengst

Lakota Lambrasco | Deutsches Reitpony | Hengst
Möhrchen, 27 Aug. 2017
    • Möhrchen
      Ankommensbericht und Pflege
      A carmel touch, Burnin' Hero, Honey's Aleshanee, Lakota Lambrasco
      Ein stürmischer Tag war heute angebrochen, als ich mich auf den Weg zum Stall machte um mich um meinen Neuankömmling A Carmel Touch zu kümmern. Die junge Stute war spät in der Nacht eingetroffen, da sweet leider im Stau stand. Weswegen ich mich heute mal erkundigte, ob es der jungen Stute gut ging. Sie blickte mir ganz munter entgegen, schien aber dennoch etwas kaputt zu sein. Deswegen strich ich ihr sanft über die Nüster, die sie mir gerade entgegen streckte. Dann wand sie sich wieder von mir ab und legte sich ins Stroh. Mit einem Lächeln blickte ich ihr entgegen und wandte mich dann zu den anderen Fohlen die mittlerweile auch schon länger da waren. Burnin' Hero kam zu mir als er alt genug war von seiner Mutter getrennt zu werden. Der junge Bursche blickte mir ganz aufgeweckt entgegen und ließ sich dann genüsslich hinterm Ohr kraulen. Er war heute sogar mal sauber, weswegen ich in den kleinen Offenstall ging und ihn mit der Hand etwas abputzte. Ein zufriedenes Schnauben war zu hören und ich ging zu den anderen beiden Fohlen. Honey's Aleshanee die wunderschöne Scheckin, war die nächste im Platze Sie kam auch im richtigen Alter zu mir und ich war ganz stolz auf diese Zucht, denn sie hatte die perfekte Farbe und die schönsten Augen von allen. Sie war ein richtiger Glücksfall, weswegen ich gerne mit ihr arbeitete. Heute schnappte ich sie mir mit Lakota, denn der Kleine musste heute auch mal wieder bewegt werden. Somit hakte ich bei beiden die Leinen ran und begann mit dem kleinen Spaziergang über den Hof, den Wald war heute zu viel für die Kleinen, da der Wind heute ziemlich stark ging und ich nicht wollte das sich eines der beiden erschreckte. Sie fanden vor allem die Rennbahn interessant, da dort auch gerade ein wenig was los war. Daher blieb ich nicht sehr lang da Lakota ein wenig zu Toben beginnen wollte. Deswegen waren die beiden wieder im Stall und ich blickte nochmal nach Carmel.

      Rasselbande im Badespaß!
      Darunter vielen heute A carmel touch, Burnin' Hero, Honey's Aleshanee, Lakota Lambrasco. Zufrieden schlenderte ich zum Stall um mir die Fohlen vorzunehmen. Heute wollte unbedingt Darius mithelfen, den die anderen Kids wollten Baden fahren mit Mama. Also sagte ich mir, das ich Darius heute mitnahm. ,,Freust dich schon!", grinste ich zu den blonden Jungen und wuschelte durch das glatte Haar. Er lachte und ließ ein quietschendes "Ja!" ertönen. Ich nahm ihn an die Hand und ging zum Stall hinein. "Möchtest du die zwei Jungs nehmen und ich die Mädchen?", fragte ich und er nickte. Somit gab ich ihn die Führleine und er holte sich Hero und Lakota aus den Boxen. Während ich Caramel, wie ich sie liebevoll nannte schnappte und die Honigschnitte. Heute übten wir ein wenig das Hufe geben und säubern, da wir später zum Fluss gingen um mit ihnen zu Planschen. Ich zeigte bei Honey wie es ging und ließ dann Darius bei Carmel probieren, ehe ich mit Hero und Lakota übte. Die Jungs machten zögerlich mit, lernten aber schnell dazu und machten nach kurzer Zeit brav mit. Carmel war schon mehr geübt darin und machte es den kleinen Blondschopf einfach, während Honey ein wenig zickte. Trotzdem hatten sie heute brav mitgemacht und wir schnappten und sie längsten Leinen und spazierten Richtung Fluss. Zur Sicherheit kam unser Stallbursche Felix mit, der sich mit Fohlen gut auskannte und Darius etwas half. Die beiden Männer übten häufig mit den Pferden, natürlich nur dann wenn Darius Lust hat. Als wir ankamen, schnappte ich mir die schwersten Fälle, welche Honey und Hero waren. Carmel übernahm Felix, während Darius es mit Lakota machte. Nach langen Zicken un zögern probierte Honey einen Schritt und musste erstmal hochschrecken, als ein Frosch neben ihr weg sprang. Hero hatte sich mittlerweile schon fast reingelegt. Der Kleine schien wohl ein ziemliches Wasserass zu sein. Lachend tobten wir nun mit den Fohlen im Wasser und gingen sogar tiefer wo die Männer gleich eine Runde drehten. Honey blickte noch skeptisch drein, doch Carmel schmuste schon teilweise mit Felix. ,,Die hat es dir angetan was!?", grinste ich und stieß Felix sanft in die Seite. Als ein Grollen zu hören war, mussten wir leider raus, da jetzt langsam die Sommergewitter kamen. Also schnappten wir uns die vier Fohlen und kehrten zurück zum Hof, wo wir sie erstmal alle schön trocken rubbelten und anschließend in ihren sauberen Offenstall brachten.
    • Möhrchen
      Pflegebricht für meine Fohlen | Pantoffelchen, Bina, Nayomi, Thalima und Lakota Lambrasco
      |(c)Möhrchen, 28.10.2017

      Heute hatte ich mir vorgenommen, ein bisschen mit meinen Fohlen zu arbeiten. Ich war zwar immer dafür, Fohlen so viel es ging in Ruhe zu lassen, aber die Basics mussten auch sie so früh wie möglich lernen. Noch bevor ich sie am Morgen auf die Weide ließ, ging ich also mit Bürsten und Fohlenhalftern bewaffnet auf den Paddock der jüngsten Hofmitglieder.

      Lakota Lambrasco war der Älteste der Bande, gleichzeitig aber auch der mein neustes Pferd. Ich hatte ihm erstmal etwas Zeit zum Eingewöhnen gegeben, aber jetzt wollte ich testen, was er schon alles konnte. Die letzten Wochen hatte er sich mit seinem Paddockkumpel Umpalumpa angefreundet. Ich legte ihm vorsichtig das Halfter an, was für ihn nichts Neues zu sein schien. Am Rand des Paddocks band ich ihn locker fest und begann, ihn zu putzen. Er zappelte zwar teilweise noch etwas herum, aber man merkte, dass bereits viel mit ihm geübt wurde. Auch das Hufe auskratzen war für ihn kein großes Problem. Ich entschied, es für heute beim Putzen zu belassen und nahm ihm das Halfter wieder ab. Ich kraulte ihn noch ein bisschen, was er sichtlich genoss, dann stieg ich über den Zaun hinüber zu den Mädels.

      Nayomi und Pantoffelchen kamen sofort zu mir und ließen sich die Ohren kraulen. Pantoffelchen war schon eine Weile bei mir und ich hatte schon etwas mit ihr geübt. Sie ließ sich mittlerweile brav das Halfter anlegen und sich über den Paddock führen. Anbinden fand sie dagegen nicht so toll. Sie hatte sich in der Vergangenheit immer wieder zurück geworfen und losgerissen, weshalb ich erstmal mit ihr übte, ohne Anbinden still stehen zu bleiben. Ich legte ihr den Strick über den Hals und lobte sie immer dann, wenn sie still stand. Zum Putzen musste ich mich auf den Boden knien, denn sie war wirklich winzig. Aber sie war heute sehr artig und gab sich wirklich Mühe. Nach knappen 15 Minuten entließ ich sie wieder und machte das Halfter ab. Als Belohnung gab ich ihr noch ein Stück Möhre, dann machte ich mit Bina weiter, die sich schon fast aufdrängte.

      Mit ihr hatte ich noch nicht so viel gemacht. Seit sie zusammen mit Nayomi bei mir angekommen war, hatte sie erst einmal Kind sein dürfen. Das Training mit dem Halfter verschob ich erst einmal auf später und putzte die beiden nur. Sie blieben aber auch so bei mir und genossen die Aufmerksamkeit. Bina knabbelte immer wieder an den Taschen meiner Weste herum und probierte, die Möhrenstücke zu befreien, während Nayomi ganz still da stand und entspannt den Kopf sinken ließ. Ich schrubbte ihr den Hals und den Rücken und sie genoss es richtig. Als sie schließlich genug hatte, ging sie in den Unterstand und machte sich am Heu zu schaffen.

      Als letztes war Thalima an der Reihe. Sie war die Jüngste von allen und erst wenige Monate alt. Die meiste Zeit verbrachte sie noch bei ihrer Mutter Donatella, aber ich stellte sie bereits stundenweise zu den anderen Fohlen, um sie an ihre neue Herde zu gewöhnen. Donatella tat es auch gut, ein paar Stunden am Tag ohne ihr Fohlen auf der Weide zu verbringen. Thalima war eher schüchtern und kam nicht sofort auf mich zu. Als ich mich ihr langsam näherte, streckte sie mit aber neugierig ihre Nase entgegen und ließ sich die Stirn kraulen. Sie kannte mich seit ihrer Geburt und ich hatte auch schon viele kleine Dinge mit ihr geübt. Ich ließ sie am Halfter schnuppern und streifte es ihr langsam über den Kopf. Dann putzte ich auch sie etwas mit der weichen Bürste. Sie fand das sehr interessant und wollte andauernd schauen, was ich da auf ihrem Rücken machte.

      Anschließend ließ ich alle Fohlen auf ihre Weiden und brachte Thalima wieder zurück zu ihrer Mutter. Während die Kleinen das Gras und den Platz zum Toben genossen, mistete ich die Unterstände aus und äppelte die Paddocks ab. Zum Schluss verteilte ich frisches Heu und Stroh. Dann machte ich mich erst einmal auf den Weg ins Haus.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle meine Pferde – Der erste Schnee!
      |©Möhrchen, 08.12.2017

      Es war eine unheimlich stressige Zeit gewesen und ich hatte mich bei der Stallarbeit wochenlang auf das nötigste beschränkt. Ich hatte mich fast rund um die Uhr um meine Mutter gekümmert, die am anderen Ende von Deutschland mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus lag. Meine Pferde waren wirklich eine ganze Weile lang zu kurz gekommen. Langsam wurde es besser, trotz allem hatte ich auch heute wieder nicht viel Zeit. Jetzt ging es auch schon auf Weihnachten zu, wo es in der Familie auch nicht unbedingt entspannter werden würde.
      Meine Pferde hatten also vorerst Winterpause und ich hoffte, im Januar wieder voll durchstarten zu können.

      Als ich die Vorhänge zurück schlug, traute ich meinen Augen kaum. Die ganze Zeit hatten wir keine einzige Flocke Schnee abbekommen und jetzt war draußen dichtes Schneegestöber und die Erde war schon leicht gezuckert. Ich schlüpfte also in meine dicken Thermostiefel und setzte meine Mütze auf. Dann machte ich mich auf den Weg in den Stall, das Frühstück musste heute mal warten.

      Ich fing mit der Stallarbeit auf dem Stutentrail an. Die Mädels waren heute ordentlich aufgedreht, Curly, Anni, Snooky und Viona fegten gerade in einem Affenzahn den Trail entlang. Lillifee stand dagegen entspannt an der Heuraufe und schaute sich das Spektakel aus der Ferne an. Liara und Narla standen im Unterstand und kraulten sich gegenseitig den Widerrist. Ich ging zum Koppeltor und öffnete die größte Koppel. So konnten sie sich zumindest noch ein bisschen austoben. Sobald sie sahen, dass das Tor offen war, stürmten die vier Wildfänge auf die Wiese und setzten ihr Spiel dort fort. Auch Liara und Narla spitzten die Ohren und schossen dann hinter ihnen her. Nur die Kleinste der Bande, Lillifee, spazierte im Schritt hinter den anderen her. Ich musste grinsen, als ich meine Mädels so über die Weide fegen sah. Da ging einem doch trotz all dem Stress das Herz auf.

      Ich beeilte mich mit der Stallarbeit, äpplte den Paddock ab, kontrollierte Tränken und füllte Heu und Stroh auf. Dann machte ich mich mit der voll beladenen Schubkarre auf zu den Hengsten.

      Auf dem Trail der Hengste ging es etwas gemächlicher zu, nur Corry und Fallen hatten sich von den Stuten anstecken lassen und tänzelten unruhig am Zaun entlang. Caillou, Calimero und Armani standen einträchtig an der großen Heuraufe und zupften die letzten Halme aus dem Netz. Haru, Yakari und Damon hatten sich in die Liegehalle zurückgezogen und hielten ein Nickerchen. Haru hielt Wache, während die anderen beiden es sich im Stroh bequem gemacht hatten. Auch für sie öffnete ich die Weide, doch die drei Schlafmützen im Unterstand ließen sich davon gar nicht stören. Die Kleinen machten sich dagegen begeistert auf den Weg auf die Koppel und drehten auch ein paar flotte Runden im Schnee. Calli schmiss sich sofort auf die verschneite Wiese und rollte sich genüsslich von einer Seite auf die andere.

      Ich sammelte auch hier alles ab, mistete geschickt und die schlafenden Ponys herum aus und füllte alle Heuraufen wieder auf. Zum Glück hatte ich beheizte Selbsttränken und musste kein Wasser schleppen. Zum Ausruhen setzte ich mich noch kurz zu den Großen ins Stroh und genoss ein bisschen die winterliche Stille. Damon und Yakari ließen sich davon gar nicht stören, was mich sehr freute.

      Im Stutenstall warteten alle sehnsüchtig darauf, dass sie auf die Koppel durften. Nach und nach brachte ich die Stuten auf die große Winterkoppel, die inzwischen schon mehr weiß als grün war. Royal und Namica machten den Anfang, dann folgten Donatella und Brött und zu guter Letzt Nökkvadís und Raya. Heute schienen echt alle Pferde ordentlich Pfeffer im Hintern zu haben, denn während die ersten vier bisher noch entspannt gegrast hatten, schossen sie jetzt mit Ankunft der letzten beiden wie die verrückten los und buckelten wild über die Koppel. Ich blieb einen Moment am Zaun stehen und schaute ihnen zu, bis schließlich wieder Ruhe einkehrte. Dann machte ich mich an das Misten der Boxen und Füllen der Heunetze.

      Nun fehlten nur noch die kleinsten im Offenstalltrakt. Sie blieben bei dem Wetter auf dem Paddock. Anscheinend fanden sie den Schnee sehr interessant, schließlich hatten sie so etwas noch nie gesehen. Thalima schob begeistert ihre Nase durch den dünnen Schnee und freute sich über die kleinen Häufchen, die sie zusammen schob. Pantoffelchen steckte ihren Kopf durch das Gatter und schaute fasziniert in die weiße Landschaft hinaus. Nayomi und Bina kämpften gerade ein bisschen und versuchten quietschend, sich anzusteigen. Nayomi verlor dabei fast das Gleichgewicht und wäre beinahe auf den Rücken gefallen. Nur Umpalumpa und Lakota hatten nichts für den Schnee übrig und standen gelangweilt im Unterstand herum. Für die war das weiße Zeug ja schließlich nichts Neues.

      Ich striegelte alle Fohlen kurz ein bisschen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dann aber, dass ich mich langsam beeilen musste. In Windeseile äppelte ich die Paddocks ab und verteilte frisches Heu und Stroh. Dann eilte ich zurück ins Haus, um mir trockene Klamotten anzuziehen.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde – der Frühling ist da!
      |©Möhrchen, 18.04.2018

      Endlich war es so weit: es war warm, richtig warm, und die Sonne strahlte vom strahlend blauen Himmel. Endlich Frühling! Während vor ein paar Wochen noch Schnee lag, waren jetzt schon an die 25 Grad und ich hatte richtig gute Laune, als ich vom Frühstückstisch aufstand und meinen Teller in der Geschirrspüler räumte.

      Gestern hatte ich mich mit meinen beiden besten Freundinnen zu einem Hoftag verabredet und ich freute mich auf einen fröhlichen und produktiven Stalltag. Noch bevor die beiden ankamen, machte ich mich an die Stallarbeit. Zuerst mistete ich die beiden Paddocktrails ab und füllte die Heuraufen. Dann ließ ich die Boxenpferde auf die Koppel und machte mich daran, die Boxen zu misten. Während ich noch am Misten war, kamen Sina und Kathi laut schnatternd in die Stallgasse gelaufen. Wir begrüßten uns herzlich, da wir uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatten. Dann schnappten sie sich kurzerhand eine Mistgabel und halfen mir beim Misten.

      Zu dritt waren wir schnell mit der Stallarbeit durch. Da das Wetter uns einfach nach draußen lockte, entschieden wir uns, zuerst einen Ausritt in den Wald zu machen. Ich sattelte also Liara, Sina nahm Narla und Kathi Curly Lure. Als Handpferde nahmen wir Viona, Lillifee und Snooky mit, sodass wir mit einer richtig großen Truppe von Hof ritten. Es war wirklich ein tolles Ausritt, wir trabten viel und nutzten auch meine Lieblings-Galoppstrecke gründlich aus. Die Pferde waren artig und entspannt und hatten richtig Spaß. Zufrieden ritten wir zurück auf den Hof, spritzten den verschwitzten Pferden die Beine ab und stellten sie zurück auf den Trail.

      Anschließend nahm ich Anni mit zum Putzplatz, schrubbte ihr gründlich das lose Winterfell ab und schnitt ihre Mähne nach. Ansonsten hatte sie heute frei und durfte weiter auf dem Paddock die Sonne genießen.

      Auch mit den Wallachen entschieden wir uns zu einem Ausritt. Ich sattelte Haru und nahm Callimero als Handpferd, Sina zog mit Yakari und Caillou los und Kathi schnappte sich Armani und Corry. Die Jungs waren etwas flotter drauf als die Mädels und genossen einen sehr ausgedehnten Galopp im Gelände. Yakari und Caillou bekamen sich auf dem Ausritt etwas in die Wolle, sodass ich den Rückweg mit zwei Handpferden meisterte. Aus diesem Grund ritten wir auch gemütlich plaudernd im Schritt zurück und es klappte besser als gedacht.
      Zurück am Hof bekamen auch die Jungs ein Fußbad und durften dann für ein paar Stunden auf die große Wiese.

      Währenddessen machten wir Mädels noch ein kleines Beautyprogramm mit Fallen Godness, Damon, Umpalumpa und Raya. Dann bauten wir auf dem Platz ein paar kleinere Sprünge auf führten Nökkvadís, Brött, Donatella, Namica und Royal Disturbance warm. Die Stuten waren entspannt und drehten brav mit uns ihre Runden. Nach 10 Minuten ließen wir sie vom Strick und ließen sie erstmal ein paar Minuten toben. Dann verteilten wir uns auf dem Platz und dirigierten sie nach außen über die Sprünge. Anfangs hatten sie mächtig Spaß und das Ganze glich eher einem Wettrennen als einem Freispringen. Aber nach ein paar Runden beruhigten sie sich etwas und sprangen gesittet ein kleines Kreuz nach dem anderen. Namica buckelte übermütig und schnaubte danach zufrieden ab. Nach 20 Minuten waren alle Ponys müde und wurden immer langsamer. Wir ließen sie noch eine Weile auf dem Platz, damit sie ihr verschwitztes Fell genüsslich im Sand wälzen konnten, was sie auch begeistert annahmen. Dann stellten wir sie zurück auf die Wiese.

      Zum Schluss waren noch die Fohlen an der Reihe. Wir setzten uns einfach zu ihnen auf den Paddock und ließen uns belagern. Sofort kamen sie an und beschnupperten uns neugierig, ließen sich kraulen und Bina legte sich nach einer Weile sogar neben uns in den Sand. Lakota verlor nach einiger Zeit das Interesse, während Tahlima und Nayomi sich stundenlang kraulen ließen. Pantoffelchen stand etwas abseits und beobachtete das Geschehen. So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und quatschten über Gott und die Welt, während die Fohlen um uns herum langsam müde vom Spielen wurden.
    • Eddi
      Verschoben am 09.11.2018
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Möhrchen
    Datum:
    27 Aug. 2017
    Klicks:
    524
    Kommentare:
    5
  • Lakota Lambrasco
    "Indianisch - Verbündeter"


    *____________________________________________*
    Abstammung


    Von:
    Absinth
    Von: Parlay | Aus der: Goldherz
    Aus der: La Bella Goia
    Von: Donatos | Aus der: Prima Valerie


    *____________________________________________*
    Exterieur

    Hengst
    Pony
    *20.06.2015
    (2 Jahre)
    Rasse: Deutsches Reitpony
    Stockmaß: (wächst noch)
    Farbe: Black Frame Overo, Ee/aa/nO


    *____________________________________________*
    Interieur & Beschreibung


    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●●● Unintelligent
    Sozial ●●● Unsozial
    Begabt ●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●●● Nervös
    Loyal ●●● Untreu
    Gutmütig ●●●●● Boshaft
    Nervenstark ●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●●●● Faul


    Beschreibung

    -folgt-

    *____________________________________________*
    Besitzer


    Besitzer: Möhrchen
    Vorbesitzer: Snoopy
    Züchter: Snoopy
    VKR/Ersteller: Snoopy
    Reitbeteiligung: -
    im Besitz seit: 27.08.2017
    Zu verkaufen: -
    Kaufpreis: -



    *____________________________________________*
    Qualifizierungen & Erfolge


    Dressur E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Gangreiten E A L M S S* S** S***
    Aufstieg durch: Turniersieg | Training


    Erfolge

    -


    *____________________________________________*
    Zuchtdaten


    Abstammung: 6
    Schleifen: -
    HS: -
    TA: -
    Trainer: -
    Zubehör: -
    Gesamt: 6



    Zur Zucht zugelassen: Nein

    Eingetragene Zucht: x

    Nachkommen
    -


    *____________________________________________*
    Ausbildung


    Eingeritten
    Eingefahren
    Halfter und Decke vertraut
    (✓) Verladefromm
    Longiert
    Schmiedefromm
    (✓) Geländesicher


    Bodenarbeit/ Zirkuslektionen

    Spanischer Gruß
    Spanischer Schritt
    Flehmen
    "Ja" sagen
    "Nein" sagen
    Küsschen geben
    Beine überkreuzen
    Bergziege
    Schaukelpferd
    Plié
    Kompliment
    Knien
    Liegen
    Flachliegen
    Sitzen
    Steigen
    Podest
    Slalom
    Teppich ausrollen
    Drehen


    *____________________________________________*
    Gesundheitszustand


    Letzter Tierarztbesuch: x
    gechippt [] zuletzt kontrolliert []

    Gesamteindruck: sehr gut
    Aktue Krankheit/en: x
    Chronische Krankheit/en: x
    Erbkrankheit/en: x

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert: x
    Hufbeschaffenheit: sehr gut
    Hufkrankheit/en: x

    Beschlag vorne: x
    Beschlag hinten: x

    *____________________________________________*