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Stelli

Lady Donatella | Holsteiner

Lady DonnatellaRufname DonnaGeburtsdatum *14.4.2008Stockmaß 1,65mFellfarbe BrauneAbzeichen h.l. halbw. FußCharakter motiviert, ehrgeizig, teilweise zickig und dominant zu Mensch und PferdGesundheit gesund Hufzustand 2x vorne beschlagenaus der Perfect Imageaus der Palmiravon Pacific Imagevon unbekanntaus der unbekanntvon unbekanntRasse HolsteinerGeschlecht StuteZur Zucht zugelassen ja[ ] nein [x]Zucht -Besitzer StelliErsteller / Züchter kiraVKR kiraVerkäuflich NeinReitbeteiligung -QualifikationenGalopprennen Klasse -Western Klasse -Spring Klasse LMilitary Klasse EDressur Klasse ADistanz Klasse EFahren Klasse EEignung Springen & DressurTraining Springen [E-A], Dressur [E-A]keine

Lady Donatella | Holsteiner
Stelli, 13 Okt. 2014
    • Stelli
      Charakterbeschreibung
      Lady Donnatella ist eine hübsche junge und sportliche Warmblutstute. Sie zeigt sich vielversprechend für den Sport, ist sie doch meist motiviert und ergeizig.
      Nur leider ist die Lady ab und an auch mal zickig unterwegs und giftet herum. Mit anderen Pferden versteht sie sich zumeist gut, wenn diese sie nicht nerven, aber ist gerne auch der Chef.
      Menschen gegenüber ist sie zwar auch zickig, aber zu ihren Bezugspersonen eher selten und umso mehr ist sie anhänglich und wünscht sich von diesen Aufmerksamkeit. Wenn sie diese bekommt ist alles gut und Donna ist vollkommen zufrieden. Aber wehe sie wird vernachlässigt! Dann wird die Dame auch mal frech. Deshalb sollte sie auch möglichst viel beschäftigt werden, ob nun mit Bodenarbeit oder abwechslungsreichem Trainig, wenn sie ausgelastet ist wird sie um einiges ruhiger und geduldiger.
    • Stelli
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      Der heutige Tag brachte wieder viel Arbeit mit sich. Da es schon seit 8 Tagen durchregnete, konnten die Pferde maximal auf langweilige Sandpaddocks, da die Weiden viel zu matschig waren und die Pferde nur alles zerstören würden.
      Da wir vor kurzem die ganzen Pferde umsortiert hatten, standen alle Stuten gemeinsam in einem Stall, was die Warmblüter betrifft. Die erste Stute war meine Minstrel. Nachdem ich sie aus der Box geholt hatte, wurde sie gründlich geputzt und dann gesattelt, um in der Halle mit mir zu arbeiten. Auf dem Plan stand ein kleines Dressurründchen, da ich diese Form von Arbeit ziemlich schleifen gelassen hatte. Im großen und ganzen verlief die Stunde ganz gut. Anschließend stellte ich Minstrel mit Abschwitzdecke in ihre Box zurück, denn nun musste ich bei Summer Wine weitermachen. Zu ihr sollte heute allerdings nur ein Osteo kommen, denn die Trakehnerstute tickte ab und an in engen Wendungen und klemmte. Nach ein paar geschickten Handgriffen fand der Osteo die Blockaden und löste sie fix und Summer Wine kaute anschließend immer zufrieden. Nach 20 Minuten war alles soweit durchgecheckt und Summer Wine sollte erstmal wieder in ihre Box. In der Zeit musste Kalympia dran glauben. Auch sie wurde geputzt und gesattelt, denn in 20 Minuten stand eine Dressurstunde auf dem Plan, der ab und an auf das Gestüt kam. Die Dressurstunde verlief recht ordentlich, wir übten viel einfache Galoppwechsel und Schulterherein und Schenkelweichen im Trab, da Fräulein Kalympia ab und zu meinte, sich gegen die Hilfen zu wehren. Am Ende war sie schön locker und nach ein wenig vorwärts abwärts ließ ich sie Schritt gehen und stellte sie anschließend unters Solarium, da sie stark geschwitzt hatte. Die nächste Stute war meine Ysun, mit der ich heute etwas auf Höhe springen wollte. Dies würde ebenfalls bei dem Ausbilder stattfinden, der sich schon auf Ysun freute. Er mochte das feurige Temerament der Stute und wollte irgendwann mal ein Fohlen aus ihr haben. Nachdem ich Ysun gründlich wamrgeritten hatte ging es auch schon über erste Trab- und Galoppstangen und über die ersten Kreuze. Als der Ausbilder die Stangen höher legte, leckte Ysun Blut und war schnell in ihrem Element. Recht schnell bewegten wir uns auf einem ordentlichen L-Niveau, welche Ysun natürlich mit Leichtigkeit packte, da sie schon einige S-Siege und Platzierungen vorweisen konnte. Nachdem ich nochmal eine höhere Kombination gesprungen bin und Ysun sie mit Bravour meisterte, ließ ich sie in Ruhe. Auch sie kam nach der Springstunde unter das Solarium. Nun hatte der Ausbilder Andere zu unterrichten, sodass ich mit meinen anderen Stuten fortfahren konnte. Ich beschloss, die nächsten Vier in die Führanlage zu stecken, da ich mir so Zeit sparen konnte. Also nahm ich mir Conversation und Millenium GC zusammen und anschließend Forever Yours und ihre Tochter Call me bubble. Diese konnten sich nun zusammen die Beine vertreten, während ich mit Esperanza in den Longierzirkel ging. Sie war wenig motiviert und ich hatte das Gefühl in dieser halben Stunde mehr gelaufen zu sein als das Pferd. Am Ende war sie jedoch auch recht locker, was mich dazu bewegte Schluss zu machen. Meine Uhr schrie nämlich nach Ima Banana Split, die heute ebenfalls ein wenig gesprungen werden musste. Schnell war sie geputzt und gesattelt und war bereit für ihre Springstunde. Mein Ausbilder kannte sie noch nicht und zeigte sich sehr angetan von ihrer Erscheinung. Ima Banana Split befand sich allerdings noch im Anfangsstadium, was das Springen betrifft. Nach ein paar Trab- und Galoppstangen nach dem Aufwärmen ging es an die Springarbeit. Anfangs war sie enorm zögerlich, übersprang sich einige Male, aber mit der Zeit wurde sie selbstbewusster am Sprung und ich fand sie zum Ende hin sogar richtig gut. Zwar bauten wir nicht höher als ein hohen E-Pacours, jedoch für sie heute absolut ausreichend. Vor Aufregung und Anstregung musste ich auch sie unter das Solarium packen. Nun war Laith an der Reihe. Mit ihr hatte ich im Anschluss eine Dressurstunde. Letztens hatten wir auf dem Lehrgang von Samarti einiges dazugelernt, allerdings wollten wir das weiter festigen. Laiths Schwachstelle war schon immer der Außengalopp, der heute komischerweise recht gut klappte. Im Allgemeinen war Laith heute enorm durchlässig und sehr konzentriert bei der Arbeit. Nach 30 Minuten Vollprogramm war die Stunde vorbei und Laith mindestens so geschwitzt wie ich, weswegen sie 12 Minuten Solarium mit heißluft genießen durfte. Ein Blich nach draußen verriet mir, dass es aufgehört hatte zu regnen. Ich ergriff die Chance und machte Jacarta reitfertig, um mit ihr eine kleine Runde im Gelände zu drehen. Ich betete, dass das Wetter halten würde. Nachdem wir eine halbe Stunde unterwegs waren, fing es leicht an zu tröpfeln. Ich ließ mir den Spaß nicht nehmen und bog auf die Geländewiese ab. Glücklicherweise hatte ich Jacarta die Stollen an die Eisen geschraubt, weswegen wir keine Bedenken im gestreckten Galopp haben brauchten. Die Geländewiese war bestückt mit einigen Militarysprüngen, welche ich natürlich nicht auslassen konnte. Jacarta liebte die festen Sprünge genauso wie ich und trotz Regen hatten wir beide unseren Spaß. Nach insgesamt eineinhalb Stunden kamen wir wieder am Hof an. Ich versorgte Jacarta und wartete gespannt auf den Neuankömmling, der heute Nachmittag eintreffen sollte. 20 Minuten später sah ich ein Auto mit Hänger die Hofeinfahrt entlangrollen, was mir sagte, dass Lady Donatella ankommen musste. Ich begrüßte kira und luden anschließend gemeinsam unsere neue Stute aus. Sie war einfach ein Prachtstück und ich war stolz, sie mein Eigen nennen zu dürfen. Ich führte kira und meine neue Stute zu Donatellas neuer Box, wo kira sich direkt umschauen konnte. Donatella durfte sich erstmal eine kurze Zeit eingewöhnen, bevor ich sie am Nachmittag in der kleinen Bewegungshalle laufen ließ.
    • Ranga
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      Sa Diyos - Turnier-&Ausbildungsstall
      Springen von Klasse E auf Klasse A

      Erst gestern war ich bei Stelli gewesen und hatte Jacarta in Dressur weitergebracht. Heute fuhr ich wieder einmal zu Stelli, doch diesmal brauchte ich nicht mehr mein Navigationssystem. An der Fahrzeit hatte sich nicht wirklich etwas geändert. Gegen Mittag war ich dann bei Stelli und ich wurde wie immer herzlich empfangen.
      Stelli: "Guten Morgen Ranga."
      Ranga. "Guten Morgen Stelli, was hast du heute für mich?"
      Stelli: "Eine Stute die im Springen trainiert werden will"
      Ranga. "Ach, da bin ich ja mal gespannt"
      Um ehrlich zu sein wurde es auch langsam mal Zeit wieder in den Springsattel zu kommen. Wir gingen wieder in die selbe Stallgasse wie in den letzten Tagen und da stand Sie auch schon. Donatella! Eine wirklich sehr hübsche Stute. Stelli hatte Sie bereits schon fertig gemacht und wir gingen gemeinsam zum Platz. Bevor ich mich in meinen geliebten Springsattel setzten konnte, gurtete ich nochmal nach. Zunächst ritt ich Sie wie auch die anderen Pferde erst warm und machte Sie auf Wendungen und vorallem Trab locker. Zum Aufwärmen der Sprünge überging ich erst einmal kleine Kreuze und Kavalettis. Nun waren wir endlich warm und ich hatte Stelli darum gebeten mir einen Parcours von mindestens 6 Sprüngen aufzustellen. Dieser Parcours sollte außerdem mindestens 1 Kombination beinhalten. Als er aufgebaut war konnten wir los legen. Am ersten Sprung hatten wir keine Probleme. Sie machte mit Freude mit. Als wir an der Kombination angelangt waren hatte ich das Gefühl Sie würde etwas scheuen und ich merkte Ihre Anspannung bis in die Zehenspitzen. Vor der Kombination drückte ich meine Beine zu und gab Ihr nicht die Möglichkeit am Sprung vorbei zu pesen. In der Kombination stockte Sie kurz, doch ich half Ihr nach. Nach dem wir den Parcours gesprungen hatten legte ich eine kleine Schrittpause eine und sprang den Parcours noch einmal. Diesmal gelang uns die Kombination deutlich besser und ich war mit der Leistung der Stute zufrieden. Ich ließ Sie zum Ende hin die Zügel aus der Hand kauen und ritt Sie noch im Schritt trocken. Nach dem Trockenreiten stieg ich ab und Stelli und ich brachten die Stute wieder zurück in die Stallgasse.
      Stelli: "Das sah doch gut aus. Ich bin und kann stolz auf mein Mädchen sein."
      Ranga: "Ja das kannst du! Sie war auch sehr gut drauf, bis das die das erste mal bei der Kombination so gestockt hat, aber dafür war es beim zweiten mal um so besser."
      Wir brachten Sie zusammen auf die Weide zu Ihren anderen Artgenossen und ich verabschiedete mich von Stelli.
      Ranga: "In den nächsten Tagen kommt die Rechnung."
      Stelli: "Warte, bevor ich es vergesse. Ich habe noch etwas für dich als Dankeschön."
      Stelli kam mit einem Kuchen aus der Stallgasse heraus.
      Ranga: "Ich hoffe der ist mit Schokolade"
      Stelli. "Ja das ist er. Ich danke dir für die Trainingsstunden mit meinen Pferde."
      Wir gaben uns noch die Hand und machte mich dann auf den Weg nach Hause.

      • 2894 Zeichen
    • Stelli
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      Heute wollte ich mir mal in Ruhe einen Tag für die Stuten nehmen, denn die kamen gerne mal zu kurz. Gedanklich hatte ich schon den gesamten Ablauf geplant, doch ich ahnte bereits, dass der hier und da abweichen würde. Es war noch früh am Morgen, doch die Pferde waren bereits gefüttert und teils schon auf den Weiden. Ich wollte heute mit Minstrel beginnen zu arbeiten. Meine kleine Trulla, wie ich sie liebevoll nannte, schien schon auf mich zu warten und brummelte mir neugierig zu. Ich holte sie aus der Box und putzte sie gründlich, ehe ich sie sattelte. Für sie stand heute etwas Dressur auf dem Plan. In einer Runde um den Hof wärmten wir uns auf, ehe wir die Halle betraten. Dort arbeiteten wir uns locker an die neuen Aufgaben heran beziehungsweise an die, welche Minstrel immer noch etwas misslangen. Nach einer Stunde waren wir echt weit gekommen und ich konnte Trulla zufrieden trocken reiten.
      Danach wollte ich direkt mit Summer Wine weiter machen. Während Minstrel also noch unter dem Solarium döste, putzte ich bereits Summer Wine, um diese dann in der Halle ein wenig zu longieren. Natürlich hatte ich Trulla vorher schon auf die Weide gebracht und konnte mich jetzt auf meine helle Stute konzentrieren. Die arbeitete heute gelassen mit, schien aber auch nicht zu motiviert zu sein. Dementsprechend beendete ich das Training schon bald und kümmerte mich um die anderen. Kalympia und Ysun hatten heute frei. Also putzte ich sie nur kurz ein wenig, ehe sie auf die Weiden durften und dort den Tag verbringen konnten.

      Conversation hatte da weniger Glück, denn sie war meine heutige Wahl für das Springtraining. Ich putzte und sattelte die braune Stute und dann wärmten wir uns auch schon auf. Motiviert war sie heute auf alle Fälle, sogar etwas zu motiviert. Dementsprechend arbeitete ich heute vor allem an der Ruhe vor dem Sprung und das war mit Conversation gar nicht so einfach. Letztendlich waren wir beide ziemlich k.o. und ich haute mich gemeinsam mit Conversation unters Solarium, um ein kleines Päuschen zu machen. Als Conversation auf der Weide stand, holte ich Forever Yours aus der Box, putzte sie und ließ sie in der Halle ein wenig frei laufen. Da sie sich aber langweilte, holte ich noch Call me Bubble dazu und die Stuten jagten zufrieden durch die Halle.
      Nun stand für mich ein kleiner Ausritt mit Esperanza an und ich nahm Ima Banana Split als Handpferd mit. Ich genoss den lockeren Ausritt und war dann auch wieder etwas motivierter als wir wieder zu Hause waren. Dort longierte ich noch Laith gründlich, ehe ich mich Jacarta widmete. Diese wusch ich heute nur und ließ sie dann ein wenig unter dem Solarium trocknen. Dann ging ich gemeinsam mit ihr und Lady Donatella noch eine Runde ins Gelände spazieren.
    • Samarti
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      Dressur E-A
      Als nächstes sollte ich Lady Donatella von Janina in der Dressur trainieren.
      Die Klasse A in der Dressur hatte einiges an neuen Anforderungen, die auf diesem Niveau dazukamen, welche wir Donatella näherbringen sollten. Während zwei neue Hufschlagfiguren auf sie warteten, durfte sie sich ganze zwei Tempi und vier Lektionen aneignen, doch ich war mir sicher, dass das keine Hürde war, die wir nicht bewältigen würden.

      Beginnen taten wir mit den ersten Hufschlagfiguren – diese bestanden lediglich aus Schlangenlinien mit vier Bögen und zehn Meter-Volten im Trab.
      Auch die beiden neuen Gangarten, die in einer A-Dressur dazukamen, benötigten nicht viel Übung. Der Mitteltrab und der Mittelgalopp waren nichts, was uns länger als nötig aufhielt.
      Der dritte Teil des Trainings bestand aus den neuen Lektionen – dem Viereck verkleinern und vergrößern, dem einfachen Galoppwechsel, dem Zügel aus der Hand kauen lassen und dem Rückwärtsrichten. Während die Seitengänge anfangs völlig verwirrend für die Holsteinerstute waren, verstand Lady Donatella den einfachen Galoppwechsel doch relativ schnell. Auch das Schenkelweichen, welches dem Braunen noch nicht so ganz geheuer war, übernahmen wir noch mit ins Training, denn es bildete die Grundlage für die Lektion Viereck verkleinern und vergrößern. Auch das Rückwärtsrichten beherrschte Donatella bald.
      Trotz der Motivation, die sie an den Tag legte, war auch diese Stute eine kleine Zicke, wie ich später feststellen musste. Wenn sie etwas nicht machen wollte, dauerte es seine Zeit, bis man sie davon überzeugen konnte, es doch zu tun. Das Arbeiten mit ihr war trotzdem gut möglich und als wir es dann vollbracht hatten, war ich umso zufriedener, Janina dies mitteilen zu können.
    • Gwen
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      30°C begrüßten mich draußen und am liebsten wäre ich wieder ins Haus geflüchtet. Leider hatte ich verschlafen und so war es schon nach neun, ehe ich endlich loskam. Dabei hatte ich Stelli heute versprochen, mich um ihre edlen Vierbeiner zu kümmern, na wenn das so nicht nach hinten losgehen würde. Pünktlich um zehn war ich auf dem Gestüt und erhielt von Stelli noch die letzten Anweisungen, ehe sie mich mit einem Grinsen alleine ließ. Oh je. Gefüttert und rausgebracht hatte sie schon, also hieß es jetzt zuerst für mich, die sieben Hengstboxen auszumisten und wieder fertig zu machen. Das war bei der Hitze sowieso schon kein Spaß, aber brav schuftete ich weiter vor mich hin. Nachdem der erste Stall geschafft war, mussten auch noch die Stutenboxen gemacht werden und das waren wesentlich mehr. Gegen Mittag war ich dann ehrlich gesagt fertig mit den Nerven. Während meiner Mittagspause studierte ich die Pferdeliste von Stelli. Gut, dass bei einigen dahinter ein grünes "Frei" stand - puh. Aber dennoch, es gab auch genug, die bewegt werden mussten. Los ging es dabei mit Red Diamond, Stelli wollte natürlich, dass ihr Spitzenhengst fit war und dementsprechend stand für ihn heute eine Dressureinheit an. Als Trainerin konnte ich ihm da sogar gerecht werden und es machte wirklich Spaß mit dem Schecken zu arbeiten. Nach einer kühlen Dusche fürs Pferd, waren All in All und Lago Puccini an der Reihe, welche ich auf dem Platz nur Laufen lassen sollte. Anfangs waren beide ja gar nicht begeistert von der Idee, aber nach einer kleinen Weile konnte ich sie doch dazu bewegen, sich zumindest ein bisschen zu bewegen. Faulen Pferde. Aber bei der Hitze war das akzeptabel. Dementsprechend verschwitzt fiel auch die Springstunde mit Pacey aus und danach war ich meines Erachtens schon fertig mit der Welt. Wenigstens hatten Until Tomorrow und Official Legito heute frei und so hatte ich nur noch einen Hengst auf der Liste: Place Royal. Mit ihm machte ich aber nur einen Ausritt und der war auch schon anstrengend genug für alle Beteiligten, immerhin kamen wir auch an einen Fluss, wo wir uns ein wenig Abkühlung verschaffen konnten. Danach waren nun die Stuten an der Reihe und allmählich musste ich mich wirklich sputen. Zu allererst sollten Minstrel und Summer Wine nacheinander longiert werden. Nachdem ich die beiden Warmblutstuten abgehandelt hatte, kam Kalymbia an die Reihe. Eine halbe Stunde Langzügelarbeit und dann noch eine erfrischende Dusche für die hübsche Scheckin. Ysun hatte da schon mehr zu tun, während wir Stangenarbeit vom Sattel aus machten, aber dennoch machte sie wirklich gut mit. Danach war es meiner Meinung nach wieder Zeit für eine kleine Runde ins Gelände. Dafür stand sogar ein Pferd auf den Zettel und so putzte und sattelte ich Conversation. Nachdem auch das geschafft war, standen nicht mehr gar so viele drauf, mit denen ich etwas machen müsste. Forever Yours und Call me Bubble hatten heute frei und durften den Tag auf der Weide verbringen. Esperanza sollte ich nur etwas mit Bodenarbeit bespaßen, ehe auch für sie Schluss war. Hingegen standen für Laith und Jacarta noch ein Springtraining auf dem Plan und noch einmal Arbeit für mich. Wenigstens musste zweitere nur Freispringen und ich konnte mir eine kleine Pause gönnen, ehe es in den Entspurt ging. Lady Donatella hatte heute auch frei und wurde nur kurz geputzt und mit Ima Banana Split machte ich noch ein wenig Bodenarbeit und longierte sie dann und schon war ich fertig. Der Tag war dann aber auch so gut wie rum. Also Pferde in die Boxen, füttern und dann den kühlen Abend genießen.
    • Stelli
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      Ein bitter kalter Tag brach heute morgen an, an dem ich kaum aus dem Bett kam. Alles war mich motivierte ist der vertraute Stallgeruch, also schlüpfte ich wenig später in meine Stallklamotten und stellte erfreut fest, dass es über Nacht bestimmt 5cm Neuschnee gab, den ersten Schnee seit Sommer. Ich ging zuerst in das Stallabteil der Ponys, die mich erwartungsvoll ansahen und auf ihr Frühstück warteten. Der Stallbursche hatte bereits um 6:30 Uhr das Heu verteilt und so war ich nur mit dem Kraftfutter dran. Anschließend fütterte ich die Warmblüter und anderen Pferde und machte mich dann an die Arbeit. Back to Business ritt ich eine Stunde in der Halle, er war ziemlich knackig und hatte ernormen Vorwärtsdrang. Nagoya und Hibiskus gingen gemeinsam auf ein großes Winterpaddock und durften ihren freien Tag genießen. Liscalina longierte ich eine halbe Stunde, danach ritt ich Silverangel ein wenig vorwärts/abwärts, da vorgestern der Osteo vorbeigeschaut hatte. Lavengo longierte ich ebenfalls und Velino musste an eine anstrengende Dressureinheit glauben. Kiss me quick durfte ein wenig in der Halle hüpfen und Never say Never kam in die Führanlage und danach auf ein Winterpaddock. Die vier Jungpferde Love is Confidence, Dark Prince, Déchante und Shadowlight standen wie immer in ihrem Offenstall und freuten sich über den ersten Schnee. Anschließend ging es zu den Großen über. Place Royal bekam heute Vollberitt von einer Bereiterin, Offical Legito ritt ich dagegen ein bisschen Dressur, wobei er sich gut anstellte. Until Tomorrow longierte ich eine halbe Stunde und Pacey sprang ich über Cavalettireihen. Lago Puccini kam zusammen mit All in All in die Führanlage und Red Diamond stellte ich 40 Minuten aufs Laufband. Danach gings mit den Stuten weiter. Lady Donatella wurde heute locker von ihrer Reitbeteiligung geritten, genau wie Jacarta, die von ihrer Reitbeteiligung longiert wurde. Laith dagegen ritt ich im Schritt durch das Gelände, sie liebte Schnee einfach über alles. Ima Banana Split musste sich in der Longierhalle beweisen und Esperanza, Call me bubble und ihre Mutter Forever Yours kamen zu dritt raus, sie hatten heute frei. Die feurige Ysun musste ich in der Reithalle schaffen, sie ist immer noch impulsiver wenn es kalt wird als sonst. Kalympia kam zusammen mit Summer Wine und Minstrel in die Führanlage. Smarty Jones ließ ich in der Bewgeungshalle laufen, Pekinpah ritt ich locker Western und Irpa kam auf die Koppel. Mara und Ben führte ich gemeinsam Schritt durchs Gelände, Arrivederci wurde von meiner Cousine geritten, Jade kam aufs Laufband und Silvano wurde longiert.
    • Stelli
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      Momentan war alles ziemlich stressig. Darunter mussten leider auch meine geliebten Pferde leiden, aber ich hoffte sehr, dass sich das bald ändern würde. Stören tut es die Pferde allerdings nicht, denn sie genossen den sehr warmen Januar und jetzt auch schon Februar größtenteils im Freien auf Koppel oder Paddocks. Unterstützt wurde ich von einigen Freunden und meinen zuverlässigen Reitbeteiligungen. Auch heute hatten viele Pferde einen unbeschwertes Leben auf den Koppeln. Ich ging vom Stall aus rüber zu den Koppeln um nach meinen Vierbeinern zu schauen. Von weitem erkannte ich den auffälligen Smarty Jones und Peninpah auf der Hengstkoppel. Jade und Silvano standen etwas abseits und grasten gemütlich, nur Ben schien mich wahrzunehmen und kam brummelnd an den Zaun, wo er direkt was abstauben konnte. Die anderen Pferde bemerkten dies und kamen ebenfalls. Ich überzeugte mich von ihrer besten Gesundheit, schmuste mit jedem und ging dann weiter zu den Stuten. Irpa stand im hintersten Eck und graste, Mara und Arrivederci standen zusammen etwas abseits. Sie hatten ihre kleinere Herdenkoppel, da sie ein prima Gespann waren. Den Dreien ging es gut, also ging ich weiter. Ich kam zu der Koppel meiner vier Jungspundte Shadowlight, Dark Prince, Déchante und Love is Confidence. Sie kamen alle direkt an den Zaun. Sie waren ziemlich schlammig, da sie den ganzen Tag und Nacht draußen standen und noch ihre Reitfreie Zeit genießen konnten. Um zu den anderen Koppeln zu gehen musste ich einmal quer über den Hof und sammelte auf dem Weg noch einige Leckereien für die Ponys und Pferde ein. Ich sah direkt mal nach dem Rechen, denn Nagoya und Liscalina wurden gerade von ihren Reitbeteiligungen bewegt. Lisca war heute etwas aufmüpfig und Nagoya brav wie meist immer, aber die Reiter hatten alles bestens im Griff. Die Hengste standen einzeln auf den Hengstkoppeln. Zuerst sah ich nach Back tu Business, der sich fein im Matsch gewälzt hatte und sein goldenes Fell einem Wildschwein gleichte. Lavengo ließ sich nicht berirren und graste uninteressiert weiter, als ich am Koppelzaun stand. Er teilte sich seine Koppel mit seinem Kumpel Kovu, der Kopf an Kopf bei Lavengo stand und brav mitmachte. Velino begrüßte mich ebenfalls und durchsuchte meine Taschen gierig nach Fressbarem. Meine Zuchtstuten Hibiskus, Silverangel, Kiss me quick und Never say Never standen wiederrum zusammen und sahen alle munter und zufrieden aus. Nun ging ich rüber zu den Warmbluthengsten. Diese standen ebenfalls alle auf ihren eigenen Koppeln. Was ein Glück können wir hunderte Koppeln aus unserem weitläufigem Grundstück schöpfen! Auf den ersten Blick sah ich alle Hengste zufrieden grasen und keiner war auffällig. Place Royal ließ sich nicht beirren und nahm mich nicht wahr, sah aber sehr fit aus. Offical Legito kam genauso wie Pacey und Red Diamond an den Zaun und ließ sich beschmusen und befüttern. Until Tomorrow kam nach etwas zögern auch zu mir und All in All graste ebenfalls und drehte mir den Po zu. Lago Puccini wurde grade von unserer Bereiterin longiert und stand deshalb nicht draußen. Die Stuten wiederrum waren in zwei große Gruppen unterteilt. Lady Donatella, Laith, Ima Banana Split, Conversation und Minstrel teilten sich eine Weide und kamen direkt zu mir als sie mich sahen. Schön zu sehen wie eine kleine Herde angaloppiert kamen. Ihnen ging es allen gut und ich konnte beruhigt zu den anderen Stuten gehen. Diese Gruppe bestand aus Kalympia, Summer Wine, Ysun, Jacarta, Esperanza, Call me bubble, Forever Yours. Ysun war die erste am Zaun und staubte sich die größte Karotte ab. Die anderen brauchten etwas länger, waren dann aber vollzählig und konnte mich von ihrer besten Gesundheit überzeugen. Nach meinem ausgedehnten Besuch bei meinen Pferden konnte ich mich nun wieder der Lernerei widmen.
    • Stelli
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      Es war ein wunderschöner und glücklicherweise nicht allzuwarmer letzter Julitag in diesem Jahr. Alle meine Pferde genossen den schönen Tag draußen in der angenehm warmen Sonne und ließen die Seele baumeln. Ich trottete rüber zu meinen jüngsten Pferden Shadowlight, Déchante, Dark Prince und Love is Confidence, die mittlerweile in Hengste und Stuten getrennt waren. Sie grasten zufrieden, Prince lag dabei sogar. Neben der Weide standen meine Ponys. Bei den Hengsten Back to Business, Lavengo, Velino und Kovu, bei den Stuten Nagoya, Hibiskus, Liscalina, Silverangel, Kiss me quick und Never say Never. Auch hier schien alles ruhig zu sein. Hibiskus und Silverangel dösten unter einem Baum zusammen während die anderen Stuten Gras fraßen. Bei den Hengsten panierte sich Kovu grade ausgelassen. Ich stand eine Weile da und beobachtete meine Ponys auf ihren großflächigen Weiden bevor ich weiterzog. Bei den Großpferden sah die Aufteilung dieses Jahr anders aus. Weil letztes Jahr sich einige Hengste in die Haare bekommen hatten, hatten wir - wenn möglich - kleine Gruppen oder sie standen alleine. Place Royal verstand sich super mit Lago Puccini, während Offical Legito, Red Diamond und Until Tomorrow alleine standen. Pacey verstand sich seit kurzem recht gut mit All in All. Die Hengste sahen allesamt prächtig aus und waren alle momentan im Training. Einige wichtige Wettbewerbe und Turniere standen vor der Tür, manche auch schon bestritten. Ich freute mich, solche guten Hengste im Besitz zu haben. Legito kam an den Zaun gelaufen und sahne ein Leckerli ab, auch Red Diamond kam und ließ sich was abgeben. Die anderen schenken weiterhin nur der Wiese beachtung. Die Warmblutstuten wiederrum standen in zwei Herden zusammen. Lady Donatella, Laith, Ima Banana Split, Minstrel, Kalympia und Ysun standen in einer Herde, Jacarta, Esperanza, Forever Yours, Call me bubble, Conversation und Summer Wine in der Anderen. Laith und Banana kraulten sich grade, sie verstanden sich supergut. Die anderen Stuten standen etwas abseits. Ysun war friedlich und ließ die anderen in Ruhe fressen. Auch bei der anderen Gruppe schien alles entspannt zu sein. Sie standen weit hinten auf der Koppel, aber ich konnte jeden einzelnen von ihnen erkennen. Zu guter letzt befand sich auf der anderen Seite des Stalls die Koppel der Privatpferde. Auch hier waren Stuten und Hengste, beziehungsweise Wallache, getrennt. Smarty Jones stand demnach mit Pekinpah, Jade, Silvano und Ben zusammen. Bei den Stuten waren es Irpa und bunte Duo Mara und Arrivederi. Sie hatten die 'kleinste' Koppel, obwohl man diese nicht klein nennen konnte. Ben kam durch mein ihm vertrautes Schnalzen brummelnd zum Koppelzaun und wurde von mir mit einem Banenenleckerli liebevoll begrüßt. Ich war glücklich und zufrieden dass alle meine Pferde entspannt den Sonntagmittag genossen und konnte mich mit einem guten Gefühl wieder der Stallarbeit widmen.
      (c) Stelli
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    13 Okt. 2014
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