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Stevie

Ladiva ~ Mustang

[center][URL=http://www.imagebanana.com/][IMG]http://www.imagebanana.com/img/ce7e17zk/Unbenakkkkkkkkknhhhnt1.jpg[/IMG][/URL] M: Lillie V: Santan Geschlecht: Stute Rasse: Mustang Geburtsjahr: 18.05.2006 Stockmaß: 160 cm Fellfarbe: Appaloosa Gesundheit: letzter TA-Besuch: 05.06.2009 Hufe: letzer HS-Check: 07.06.2009 Beschreibung: Ladiva ist eine für ihre Rasse etwas zu groß geratene Stute. Dennoch ist sie lieb und fürsorglich. Sie würde bestimmt eine gute Zuchtstute abgeben wenn man es schafft sie zu krönen. Sie besitzt elegante Gänge, kann aber auch sehr gut springen. Sie ist ein Vielseitigkeitspferd. Am besten vertritt sie aber die Rolle des Freizeit- und Zuchtpferdes. Qualifikationen: Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E Besitzer: Kalyps0 [size="1"]Vorbesitzer: moehrchen94 Vorvorbesitzer: HoniiBabe Vorvorvorbesitzer: sweetvelvetrose[/size] Ersteller: sweetvelvetrose VKR: sweetvelvetrose[/center]

Ladiva ~ Mustang
Stevie, 21 Apr. 2010
    • Stevie
      [quote name='moehrchen94' date='04 April 2010 - 04:33 PM']
      Osterpflegi für alle Pferde
      Am Ostersonntag stand ich ganz früh auf, denn ich hatte mir vorgenommen, mich an diesem wunderschön sonnigen Tag mal wieder ausgiebig um meine Pferde zu kümmern. Ich ging also in den Stall und brachte zuerst einmal alle Pferde nacheinander auf die Weide. Bei dem tollen Wetter sollten sie sich draußen mal so richtig austoben. Farah, Disney und Happy fingen sofort an, sich wie wild über die Weide zu jagen. Ich ging wieder in den Stall und fing an, alle Boxen auszumisten. Eine Stunde später ging ich wieder zur Weide und schaute nach meinen Lieblingen. Adrenalin, die neue Stute auf meinem Hof stand unbeteiligt in der Ecke. Sie schien sich noch nicht richtig in die Herde integriert zu haben. Ich entschied mich, mit ihr anzufangen. Ich nahm sie also mit von der Weide und band sie vor dem Stall an. Sie stand die ganze Zeit still, während ich ihr Fell putzte. Dann nahm ich eine Longe und ging mit ihr auf den Zirkel. Ich ließ sie zuerst im Schritt laufen und Schritt für Schritt taute sie etwas auf. Später ließ ich sie auch traben und galoppieren und sie schien großen Spaß zu haben. Später stellte ich sie wieder zu den anderen Stuten auf die Weide. Nun war sie nicht mehr so schüchtern, sie mischte sich unter die anderen Stuten und sah schon viel glücklicher aus. Anschließend nahm ich Sternchen, Purzel und Peanut mit von der Weide und band sie ebenfalls vor dem Stall an. Ich putze zuerst Peanut, dann Sternchen und zuletzt Purzel und stellte sie alle drei wieder auf die Weide zurück. Ihnen tat ich den größten Gefallen, wenn ich sie einfach in Ruhe auf der Weide spielen ließ. Unschlüssig stand ich vor der Weide. Welches der Pferde sollte ich als nächstes versorgen?? Nach kurzer Bedenkzeit entschied ich mich für Fanfnir. Er kam auf Zuruf zum Tor gelaufen, aber beim putzen konnte er mal wieder keine Sekunde stehen bleiben. Ich hatte Mühe, überhaupt den größten Schmutz aus seinem Fell zu bekommen. Aber ich beeilte mich und holte schon kurze Zeit später den Sattel und die Trense aus der Sattelkammer. Ich stieg auf und ritt los, zu der großen Reitwiese in der Ecke meines Hofes. Dort angekommen ließ ich Fanfnir angaloppieren. Wie ein verrückter rannte er los, buckelte und trat aus. Ich ließ die Zügel lang, er sollte sich ruhig mal richtig austoben. Und das nutzte er auch gründlich aus. Er rannte sehr lange so weiter und wollte gar nicht mehr aufhören. Zum Schluss trabte ich ihn noch ein wenig und dann ritt ich trocken. Das war auch sehr nötig, denn sein Fell war ziemlich nass. Ich stellte ihn wieder auf die Hengstkoppel und holte die vier Isländerstuten Bjalla, Flikka, Fjala und Luna von der Koppel. Ich band alle vor dem Stall an, putzte sie und brachte sie auf den großen Reitplatz. Dort machte ich allen sie Strick ab und stellte mich mit einer Gerte in die Mitte. Wie im Zirkus trieb ich die vier um mich herum, manchmal warfen sie übermütig den Kopf in die Luft, buckelten oder schlugen aus. Als sie alle allmählich langsamer wurden, legte ich die Gerte weg und ließ sie noch eine Weile auf dem Platz. Bjalla drehte noch ein paar Runden, Fjala und Luna wälzten sich und Flikka schnupperte den ganzen Boden ab. Nach einer halben Stunde brachte ich alle vier Stuten wieder auf die Koppel. Gegen drei Uhr kam meine Freundin Lea auf den Hof. Sie wollte mir helfen, die restlichen Pferde zu versorgen. Also nahm sie Ladiva und ich sattelte Maskotka. Zusammen gingen wir auf den Reitplatz und bewegten beide Pferde, indem wir verschiedene Bahnfiguren und Dressurfiguren mit ihnen übten. Danach brachten wir die beiden in ihre Boxen und gaben ihnen frisches Heu. Anschließen holte Ich Melody und sie Butterfly und wir longierten beide auf den Zirkeln. Die beiden freuten sich über die Bewegung, so wie alle anderen Pferde. Danach führten wir die Pferde trocken und stellte sie ebenfalls mit frischem Heu in die Boxen. Nun kamen die Fohlen an die Reihe. Wir holten sowohl Farah, als auch Happy und Disney von der Weide, banden sie an und putzen sie, bis sie glänzten. Dann nahm ich Happy und Farah und Ley nahm Disney und wir verließen den Hof in Richtung Wald. Für Farah war es der erste Spaziergang, Disney und Happy hatten schon mehrere hinter sich. Deshalb wunderte ich mich sehr, dass sie so gelassen blieb. Sie schaute sich alles neugierig an, aber sie erschreckte sich nur ein einziges Mal, als ein Reh genau vor uns über den Weg sprang. Aber in dem Moment erschreckten sich auch Happy und Disney. Wir kehrten auf den Hof zurück, stellten die Fohlen in ihre Boxen und gaben ihnen Heu. Dann musste Lea sich verabschieden und ich ging alleine zur Weide zurück. Als nächstes holte ich Magical Touch, putzte sie und setzte mich auf ihren Rücken, einen Sattel brauchte ich bei ihr nicht. Ich ritt ein bisschen durch den Wald, mit langen Zügeln und ganz gemütlich im Schritt. Nur einmal trabten wir, auf meiner Lieblings-Galoppstrecke. Dann kehrten wir auf den Hof zurück, für Magical war es genug Bewegung, sie mochte es lieber gemütlich. Das Beste des ganzen Tages hatte ich mir für den Schluss aufbewahrt: meinen ersten Ritt auf meiner neuen Stute Stripes. Schon seit Tagen freute ich mich darauf. Ich holte zuerst alle anderen Pferde rein, stellte sie in die Boxen und gab ihnen ihr Heu. Dann holte ich Stripes als letzte von der Weide. Ich band sie im Stall an, putzte und sattelte sie. Sie war total lieb und ließ sich alles brav gefallen. Da es schon fast dunkel war, ging ich in die Reithalle und schaltete das Licht ein. Ich stieg auf Stripes’ Rücken und ritt an. Sie ging flott vorwärts, aber ihre Gänge waren sehr gemütlich. Ich war sofort begeistert. Im Trab wollte sie ein paar Mal angaloppieren, aber ihr Galopp war total gemütlich und wunderschön. Nach einer Stute rutschte ich erschöpft, aber total begeistert von ihrem Rücken. Ich klopfte ihr ausgiebig den Hals und brachte sie in ihre Box. Sie bekam als letzte auch noch ihr Heu und eine Möhre als Belohnung. Dann ging ich zur Stalltür, löschte das Licht und flüsterte: „Gute Nacht“

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      [quote name='moehrchen94' date='06 March 2010 - 03:00 PM']
      Pflegi für alle Pferde
      Da ich an diesem wunderschönen Tag viel Zeit hatte, beschloss ich, mich mal wieder ausgiebig um alle meine Pferde zu kümmern. Ich stand also sehr früh auf, damit alle pferde versorg waren, bevor es dunkel wurde. Zuerst ging ich in den Stall und begrüßte alle Pferde. Dann überlegte ich, mit welchem ich anfangen wollte. Als ich sah, wie Fanfnir ungeduldig in seiner Box hin und her lief, fiel mir die Entscheidung nicht mehr schwer. Ich schnappte mir sein Halfter und holte ihn aus seiner Box. Vorne band ich ihn an, holte seine Putzbox und fing an, sein geschecktes Fell zu putzen. Er stand nicht still, er war total hibbelig und aufgeregt. Deshalb beeilte ich mit putzen. Als er einigermaßen sauber war, führte ich ihn in die Laufhalle und ließ ihn dort frei. Er sollte sich erst mal ordentlich austoben. Während er dort lief, ging ich zurück in den Stall und putzte Happy. Die kleine war viel ruhiger als Fanfnir und stand ganz still. Sie genoss die Streicheleinheiten. Ich ging mit ihr in die Halle und spielte eine halbe Stunde mit ihr. Wir spielten Ball und ich führte sie über Flatterplanen und unter Vorhängen hindurch. Ihr schien es großen Spaß zu machen. Danach stellte ich sie auf die Weide und ging wieder zu Fanfnir und sattelte ihn in der Laufhalle. Dann führte ich ihn in die Reithalle und stieg auf. Ich ritt ca. eine Stunde, trainierte verschiedene Dressurfiguren und ließ ihn viel laufen. Es wurde ein sehr schöner Ritt. Danach stellte ich in auf die Hengstweide und ging in den Stall zurück. Unschlüssig stand ich vor den Boxen und überlegte, wen ich als nächstes machen sollte. Ich entschied mich für Maskotka. Die Mixstute hatte sehr gut auf dem Hof eingelebt, heute wollte ich sie zum ersten Mal reiten. Ich holte sie aus ihrer Box und band sie davor an. Sie war kaum wieder zu erkennen. Wenn ich an den Tag dachte, an dem sie hier her gekommen war, dann konnte ich kaum glauben, dass ich dasselbe Pferd vor mir hatte. Sie stand ganz still und döste vor sich hin, während ich sie putzte. Dann sattelte und trenste ich sie. Sie kannte das, deshalb blieb sie still stehen und ließ es geschehen. Ich führte sie in die Halle, stellte die Bügel ein, gurtete nach und schwang mich langsam in den Sattel. Dann ritt ich los. Die Stunde wurde sehr schwierig. Maski ging selten in die Richtung, in die ich wollte. Sie hatte ihren eigenen Kopf und versuchte mit allen Mitteln, diesen durchzusetzen. Ich blieb konsequent und schaffte es zum Schluss auch, sie einigermaßen zu Mitarbeit zu bewegen. Aber bis ich mit ihr an Turnieren teilnehmen konnte, würde ich noch sehr viel trainieren müssen, soviel stand fest. Nach getaner Arbeit sattelte ich Maski ab und stellte sie zu Happy auf die Stutenweide. Dann kehrte ich in den Stall zurück und holte Peanut Butter, Purzel und Sternchen nacheinander aus ihren Boxen. Ich putze alle drei, dann nam ich sie an ihren Stricken und führte sie in die Laufhalle. Die drei spielten gerne miteinander. Ich konnte eh nicht auf ihnen reiten, deshalb sollten sie jetzt einmal die Möglichkeit bekommen, nach Herzenslust zu toben und zu spielen. Ich ließ die drei freu und warf ein paar Bälle in die Halle. Ich legte ein paar Stangen auf den Boden und beobachtete kurz, was sie machten. Peanut stürzte sich sofort auf einen der kleineren Bälle. Sternchen und Purzel jagten sich in wildem Galopp durch die Halle. Ich hätte gerne noch länger zugeschaut, aber im Stall warteten noch andere Pferde auf mich. Also ging ich zurück und holte Fjala aus ihrer Box. Sie begrüßte mich mit einem freundlichen Stupsen und suchte sofort meine Taschen ab. Ich band sie vor ihrer Box an und putze ihr wunderschönes Fell. Ich wusste nicht wieso, aber ich liebte diese Stute über alles. Ich putze sie zu Ende und sattelte sie, dann holte ich Flikka aus ihrer Box und putze sie ebenfalls. Da kam meine Freundin Lou in den Stall. Wir beschlossen, gemeinsam auszureiten. Wir holten Luna und Bjalla ebenfalls aus ihren Boxen und putzen sie. Dann führten wir alle 4 Isi- Stuten nach draußen. Ich stieg auf Fjala und nahm Luna als Handpferd. Lou ritt auf Flikka und nahm Bjalla als Handpferd. So ritten wir beide mit den vier Stuten los. Die Pferde verstanden sich prima, so das wir keine Angst haben mussten, dass sie sich streiten könnten. Ich war schon oft mit einer Freundin und allen vier Pferden ausgeritten. Es war ganz still im Wald, am hörte nur das gedämpfte Geräusch der 16 Hufen auf dem weichen Waldboden. Wir alle genossen den Ausritt in vollen Zügen. Die Pferde freuten sich über die frische Luft und die Bewegung und wir freuten uns, endlich wieder ausreiten zu können. Nach eineinhalb Stunden kehrten wir auf den Hof zurück, sattelten alle Pferde ab und stellten sie zusammen auf eine große Weide. Dann gingen wir wieder in den Stall, Lou beschloss, noch ein bisschen zu bleiben und mit mir noch ein bisschen zu reiten. Also holte sie Wings of Butterfly aus der Box und ritt sie, während ich mit Disney einige Führ- und Vertrauensübungen machte. Disney benahm sich sehr gut, und auch Fly war sehr lieb und konzentriert. Wir stellte die beiden ebenfalls auf die Weide. Dann holte ich Ladiva aus der Box und putze sie. Lou konnte die beiden letzten Pferde, die noch übrig waren, Ladiva und Heaven Melody nicht reiten, deshalb hatte sie mir angeboten, die Boxen auszumisten. Ich hatte das Angebot dankend angenommen und war ihr dankbar um den Hals gefallen. Draußen wurde es schon langsam dunkel und ich hätte nicht alles geschafft. Ich ritt also Ladiva in der Halle, während Lou im Stall mistete. Ladiva benahm sich gut. Sie machte sehr gute Fortschritte und war sehr lernwillig. Zum Schluss longierte ich noch Heaven Melody. Dann bedankte ich mich noch einmal bei Lou, die in der Zwischenzeit alle Boxen ausgemistet hatte. Mein neues Pferd Magical Touch wollte ich noch nicht reiten, sie bekam noch ein wenig Eingewöhnungszeit. Lou fuhr nach Hause, ich holte noch alle Pferde rein und stellte sie in ihre Boxen. Jedes von ihnen bekam frisches Heu, dann ging ich ins Haus und fiel todmüse ins Bett. (6.045 Zeichen, by moehrchen94*)
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      [quote name='moehrchen94' date='10 February 2010 - 04:52 PM']
      Ankunft von Ladiva und Maskotka
      Morgens stand ich früh um sieben auf und ging in den Stall. Ich musste zwei Boxen vorbereiten, denn um 10 sollten zwei neue Pferde kommen. Zuerst gab ich den anderen Pferden ihr Frühstück, dann fegte ich die beiden leeren Boxen nacheinander aus. Anschließend holte ich neue Einstreu aus dem Vorratsraum und streute die Boxen großzügig ein. Ich füllte die Futterkrippe mit Hafer und legte frisches Heu in eine Ecke der Box. Dann ging ich rein zum frühstücken.

      Um 10 fuhr Honiibabe mit einem Hänger auf den Hof. Ich ging hinaus und begrüßte sie. Dann ließ sie die Rampe hinunter und ich warf einen ersten Blick auf meine neuen Schützlinge. Die beiden Stuten waren sehr hübsch. Ladiva stand ganz ruhig da und döste vor sich hin. Maskotka tänzelte nervös umher und schaute sich immer wieder um. Zuerst ging ich in den Hänger, nahm Ladivas Strick und führte sie die Rampe hinunter. Dann ging ich mit ihr in den Stall und brachte sie zu ihrer neuen Box. Sie schnupperte neugierig an den anderen Pferden, doch sie war ganz gelassen und nicht zu aufgeregt. In der Box machte sie sich zuerst an dem Heu zu schaffen. Dann ging ich mit Honiibabe zurück zum Hänger und nahm Maskotkas Strick. Sie stürmte die Rampe hinunter, ich konnte sie gerade noch halten. Der Weg in den Stall wurde nicht einfach, denn sie versuchte immer wieder, sich loszureißen. Sie war sehr nervös. Doch zu zweit schafften wir es schließlich, sie in ihre Box zu bringen und die Tür zu schließen. Nervös rannte sie umher, drehte sich immer wieder um sich selbst, lief auf den Paddok hinaus, kam wieder rein, drehte sich wieder um und lief wieder raus. „Die beruhigt sich schon wieder.“, sagte Honiibabe „Lass sie einfach bis morgen in Ruhe.“. Damit verabschiedete sie sich und fuhr polternd vom Hof. Ich ging erst mal ins Haus, damit die beiden sich eingewöhnen konnten.

      Mittags ging ich wieder in den Stall und schaute nach den Beiden. Ladiva war ganz ruhig. Sie hatte den ganzen Hafer und einen Großteil des Heus verputzt. Nun stand sie ruhig da, wanderte ein bisschen auf ihrem Paddok herum und schaute aus ihrer Box. Maskotka dagegen hatte sich noch immer nicht beruhigt. Sie war stundenlang umher gelaufen und kam nicht zur Ruhe. Ich beschloss, sie ein bisschen raus zu lassen. Also öffnete ich die Tür, die ihren kleinen Paddok von dem großen Paddok trennte. Dann brachte ich mich hinter dem Zaun in Sicherheit, ich war auf alles gefasst. Ich war gerade über den Zaun geklettert, da preschte Maski in wildem Galopp aus der Box, buckelte und trat in die Luft. Ich beobachtete sie eine Weile, dann ging ich zu Ladiva und machte den Strick an ihr Halfter. Ich führte sie ein wenig auf dem Hof herum, damit sie ihre neue Umgebung kennen lernen konnte. Als wir an dem Paddok vorbei kamen, beruhigte sich Maskotka langsam wieder. Sie trabte noch ein wenig umher, dann blieb sie stehen. Als Ladiva wieder in ihrer Box stand, ging ich zu Maski und brachte sie am Halfter zurück in ihre Box. Nun war sie ruhiger und rührte auch zum ersten Mal ihr Heu an. Daraufhin konnte ich endlich beruhigt zurück ins Haus gehen.

      Am Abend schaute ich das letzte Mal nach den Neuankömmlingen. Mittlerweile hatte Maskotka ihr gesamtes Heu aufgefressen und stand ruhig da. Als ich den Stall betrat, kam sie sogar kurz nach vorne und schnupperte an meiner Hand. Ladiva ließ sich sogar streicheln. Glücklich und zufrieden schlief ich an diesem Abend ein.
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    • Stevie
      Die Ankunft

      Noch nicht ganz wach,ging ich früh in den Stall um alles für mein neues Pferd vor zubereiten.
      Ich holte mir einen Schwamm und säuberte erstmal die Tränke, dir leicht eingestaubt war. Dann beseitigte ich die übrig gebliebenen Spinnweben und kehrte die Box gründlich aus.
      Nun holte ich mir einen Sack Späne und verteilte diesen in der Box, darauf legte ich etwas Stroh.
      Ich schaute auf die Uhr.. 9Uhr. Um ca.10Uhr sollte sie kommen. Ich trank noch kurz einen Kaffe und ging dann wieder in den Stall.
      Schnell brachte ich Heu in die Box und legte 3Möhren in die Futterkrippe.

      Ich ging auf den Hof und wartete noch ein paar minuten. Als ich den Hänger zwischen den Bäumen und Koppeln einbiegen sah, wurde ich etwas nervös.
      Herzlich begrüßte ich moehrchen und wir gingen zum Hänger in dem Ladiva geduldig stand und am Heunetze spielte.
      Ich machte noch schnell alles mit moerchen aus und dann holte ich die Stute aus dem Hänger.
      Lieb ging sie die Rampe herunter auf den Hof. Kurz schaute sie sich um und stupste mich an.
      zu dritt gingen wir in den Stall wo schon das Futter auf Ladi wartete. Moehrchen und ich beobachteten sie noch kurz und dann verabschiedeten wir uns von einander.

      Am Nachmittag schaute ich nochmal nach der Stute. Diese stand gerade auf dem Paddock, sonnte sich und träumte vor sich hin.
      Als ich sie rufte schaute sie mich nur lustig an als würde sie mir sagen wollen "Hey,hier ist es viel schöner als im Stall. Komm du doch her!".
      Dies tat ich auch. Ich ging durch die Box zu ihr auf den Paddock und streichelte ihren Hals. Dann nahm ich sie am Halfter und führte sie auf dem Gelände des Hofes herum. Danach band ich sie an und puzte sie erstmal gründlich. Sie genoss es sichtlich *g*
      Dann gab es noch eine Möhre und es ging wieder zurück in den Stall wo schon der Hafer wartete.

      Ich verabschiedete mich von der süßes und ging dann wieder ins Haus...
    • Stevie
      Die Sonne ging gerade auf als ich von ihrem weichen Licht und dem gezwitscher der Vögel geweckt wurde.
      Ich höffnete die Augen und fühlte mich direkt bereit für diesen neuen Tag.
      Nachdem ich mir einen Kaffe geholt hatte, setzte ich mich auf die Terasse und genoss die warmen Sonnenstrahlen...Wie schön es doch morgents war...

      Danach ging ich in den Stall zu meiner süßen. Mittlerweile hatte sie sich super eingelebt und wiehrte schon wenn ich in den Stall kam.
      "Na meine süße" sagte ich. "Wie gehts dir?" Ich tätschelte ihren Kopf und zog ihr das Halfter an.
      Wir gingen durch den Stall zum Putzplatz, dort band ich sie erstmal an und putzte sie gründlich.
      Diva schnüffelte an meiner Hosentasche herum. "Da ist eine Möhre drin' die du haben möchtest, was? Die gibt es aber erst nach dem putzen." Bevor ich den satz aussprechen konnte hatte sie die Möhre schon. "Du bist mir ja eine!" lachte ich. Nach dem putzen holte ich ihr Dressurzubehör. "Wollen wir doch mal sehen wie du dich Dressurmäßig reiten lässt".
      Lieb lies sie sich zum Reitplatz führen und nachgurten.
      Erstmal durfte sie gemütlich am langen Zügel auf dem Hufschlag laufen. Dann begonn ich sie mit Bahnfiguren ect. zu biegen und locker zu bekommen. Nach der aufwärmphase suchte Diva den kontakt zum Zügel und ich nahm sie auf.
      "Fein" lobte ich sie. Nun wollte ich den Starkentrab versuchen. Ich bereitete sie auf 'Durch die Bahn wechseln' vor und gab die Hilfen. Sie wölbte ihren Hals wunderschön auf und gab ordentlich Schub aus der Hinterhand. "Wunderbar meine schöne!" .Nach der arbeit lies ich die Zügel locker und klopfte ihren Hals. Dann stieg ich ab, nahm Sattel und Zügel von ihr und lies sie sich welzen und danach durfte sie auf die Weide. Das hatte sie sich verdient =)
      Am abend musste sie aber wieder in ihre Paddockbox. Dort gab es Futter und ein paar Streicheleinheiten.
    • Stevie
      ~Von weitem sah ich wie eine große schwarze Wolke aufstieg. War es etwar mein Hof? Nein dass konnte nicht sein..
      Um so näher ich dem Stall kam um so dunkler wurde es um mich herum, der Geruch des Feuers war kaum zu ertragen.
      Schon von der Straße sah man das Stallgebäude - brennen. "Nein!" schrie ich, "NEIN!". Jetzt trat ich voll aufs gas.
      Sofort rannte ich in den lichterloh brennenden Stall zu Diva.. ~

      Schweißgebadet wachte ich auf, mein Herz raste. War dies nur ein Traum? Mit Schlafanzug und Hausschuhen rannte ich in den Stall. Dort begrüßte mich Ladiva liebevoll mit einem wiehren. Erleichtert atmete ich erstmal durch und begrüßte sie. "Möchtest du auf die Weide?" natürlich. Sie durfte auf die Weide und ich ging nochmal ins Haus-erstmal Frühstücken.
      Danach gings wieder in den Stall. Mittlerweile hatte ich normale Klamotten an und beschloss erstmal zu misten. Als ich damit fertig war ging ich zur Weide und holte Diva. Kurz überlegte ich was wir heute machen und holte erstmal das Putzzeug aus dem Schrank. Sie war sehr dreckig und ich brauchte sehr lange zum putzen. Dann holte ich das Longierzeug und wir gingen in den Zirkel. chnell hatte ich die Doppellonge angeschnallt und es konnte los gehen.
      Nach kurzer Zeit schnalzte ich, sofort trabte sie an. Sie lief wunderbar und lies sich schon fallen. "fein machst du das, so soll es sein" lobte ich sie. Nach einer halben Stunde machte ich das Küsschengeräusch und sie fing an zu Galoppieren. Auch hier lies sie sich schön fallen. Heute wollte ich nicht all zu viel machen, also gingen wir wieder in den Stall. Nachdem ich alles abgenommen und weggebracht hatte, bekam die Maus eine Dusche. Das fand sie sichtlich toll. Nun durfte sie sich noch in er Halle welzen und dann ging es in die Box zurück wo schon Futter und Wasse wartete..
    • Stevie
      Es war schon recht spät als ich in den Stall ging.
      Auf dem Weg zu Diva hörte ich schon ihr freundliches wiehren. Kurz begrüßte ich sie und holte sie dann aus ihrer Box.
      Heute wollte ich sie springen lassen.. Also putzte ich sie und holte Gamaschen, Longe und Trense aus der Sattelkammer.
      Auf dem Weg zur Reithalle kraulte ich sie unter der Mähne - Jaa das fand sie toll.

      In der Halle baute ich erstmal ein Hinderniss auf. 1meter sollte erstmal reichen.
      Dann nahm ich sie an die Longe und wärmte sie erstmal 10minutenim Schritt auf, danach sollte sie flott Traben.
      Nach einer guten halben Stunde machte ich die Longe ab und band sie an den Springständer so dass ein Gang zum Hinderniss entstand.
      "So meine Maus, jetzt zeig uns was du kannst!" Mit diesen Satz trabte sie an und lief auf den Hufschlag. Etwa bei der hälfte der Halle lies ich sie angaloppieren.
      Entschlossen galoppierte sie auf das Hinderniss zu, sprang ab und landete sicher auf der anderen Seite. "Super,Ganz toll Ladiva" lobte ich sie.
      Nach insgesammt 9x springen hörten wir dann auf. Das sollte für heute reichen.
      Im Stall gab es dann Kraftfutter und noch streicheleinheiten.
      An diesem Tag fiel ich zufrieden ins Bett und schlief schnell ein =)
    • Stevie
      Heute hatte Diva mal "frei".
      Ich holte sie nur aus der Box und putzte sie ausgiebig in der Sonne. Danach lies ich sie etwas im Roundpen umher laufen, in der Zeit mistete ich ihre Box aus und machte ihr Futter fertig. Einen Apfel, ein paar Karotten und Brot durfte natürlich auchnicht fehlen. Später holte ich se wieder rein und sie freute sich sichtlich über das fressen =)
      Noch ein paar Minuten blieb ich bei ihr bis ich wieder ins Haus ging..
    • Stevie
      Es war ein schöner Sonniger Wintertag und die Sonne weckte mich früh.
      Schnell zog ich mich an und Frühstückte.

      Im Stall wurde ich schon wiehrend begrüßt. "Guten Morgen meine hübschen" rief ich durch den Stall und griff nach den Halftern und streifte sie meinen Pferden über. "Na, habt ihr Lust zu toben?".
      Wir gingen über den zugeschneeiten Hof rüber zu den Koppeln die in der Roten Morgensonne strahlten.
      Kurz nach dem loslassen stürmten die Pferde davon und galoppierten über die Weide.
      Eine halbe Stunde beobachtete ich sie und ging dann in den Stall zum misten..
      Am späten Nachmittag machte ich mich wieder auf den Weg zur Weide und holte meine Pferde in den Stall. Die Decken waren nass und die Pferde glücklich wieder rein zu kommen. Im Stall wartete das Heu und Kraftfutter und natürlich auch trockene Decken =)
    • Julia
      Verschoben 28.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stevie
    Datum:
    21 Apr. 2010
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