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Zasa

La Petite // Pintabian // Stute *gekört*

La Petite // Pintabian // Stute *gekört*
Zasa, 9 Jan. 2019
Cascar und sadasha gefällt das.
    • Zasa
      Alte Trainingsberichte:
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      • Dressur E auf A
        3375 Zeichen (c) Ravenna
        Die Reise nach Polen hatte ich ohne Probleme hinter mich gebracht, vom Hotel aus machte ich mich schließlich auf den Weg zu Maren. Meine „Aufgabe“ trug den Namen La Petite – innerlich nannte ich sie Peti, denn so hatte Maren sie mir auch vorgestellt. Peti war eine junge Vierjährige, bald fünf, die jetzt von mir in der Dressur ein wenig nach vorn bringen sollte. Die besten Voraussetzungen dafür trug sie bereits in sich – Gelehrigkeit und der Wille zu gefallen musste in meinen Augen vorhanden sein um einem Pferd alles nötige beizubringen. Die letzten beiden Tage hatte ich mich bereits mit der Stute beschäftigt, sie geputzt im Round Pen bewegt und war zusammen mit Maren mit ihr auf dem Platz gewesen um mir unter Maren anzuschauen welches Können sie bereits hatte. Heute würde ich mich selbst zum ersten Mal in den Sattel schwingen – es würde nicht so anstrengend werden wie das letzte Mal bei Lithium. Brav ließ sich die Stute von mir fertig machen, auf den Platz bringen um mich dann in den Sattel steigen zu lassen. Ich sortierte mich ein wenig, ließ Peti im Schritt angehen und es dauerte ein bisschen ehe ich mich an ihre raumgreifenden Schritte gewohnt hatte. Im Trab ging es schließlich weiter, eine recht konstante Anlehnung kannte die junge Stute bereits aus ihrer Grundausbildung. Wesentliche Unterschiede bestanden in eine A Dressur darin, das es mehr Bahnfiguren gab, die im Grunde für Peti keine sonderliche Anstregung darstellen sollte. Einzig die Balance der 10 Meter Volte im Trab könnte später ein Problem sein. Maren hatte mir anschaulich gezeigt das sie die Stute bereits ein wenig trainiert hatte – Dinge wie der Mitteltrab und Mittelschritt waren ihr nicht unbekannt. Heute wollte ich es erstmal langsam angehen lassen, baute Tempowechsel ein, verschiedene Bahnfiguren wie Schlangenlinie und achtete darauf das Peti brav in der Anlehnung blieb.
        Als wir uns aneinander gewöhnt hatten, begann ich mit leichter Galopparbeit – übte immer wieder das umspringen in den jeweils anderen Galopp. Von Links nach Rechts und anders herum. Anders als ich erwartete hatte spielte die Balance bei der jungen Stute kaum ein Problem war, denn die 10 Meter Volte meisterten wir beinahe schon auf Anhieb. Sie war stets noch ein wenig ausbau fähig, jedoch ein gelungener Anfang. Bald darauf machte ich mich daran der Stute den einfachen Galoppwechsel beizubringen – Ziel war es in einem Galopp zum Schritt durch zu parieren und nach nicht mehr als drei Schritten den nächsten Galopp einzuleiten. Auf der Diagonalen nahm ich dieser Übungen durch, galoppierte an bog ab auf die Diagonale um zu parieren – nach etwa 5 Schritten verließen wir die Diagonale wieder im Linksgalopp. Zumindest hatte sie das Prinzip der Übung soweit verstanden! Im Verlauf des Trainings stellten wir uns besser aufeinander ein, sie reagierte weitaus besser und ich lernte mich ihren Bewegungen anzupassen. Am Ende des fünften Tages hatten wir den Galoppwechsel in soweit geschafft, das wir ihn mit genau drei Schritten meisterten. Am sechsten Tag setzte sich Maren das erste Mal wieder auf Peti, ritt sie in den Lektionen die sie von mir nun gelernt hatte und schien begeistert wie Butterweich sich die Stute weisen ließ. Auf kleinste Signale reagierte sie. „Da kann ich wohl nichts weiter zu sagen, La Petite ist bereit für ihre ersten A Dressuren!“ verkündete ich der lächelnden Maren.
        29 Dez. 2013
      • Ravenna
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        Dressur A auf L
        3885 Zeichen (c) Ravenna
        Maren hatte große Pläne zusammen mit Peti – gleich am selben Tag hatte sie mich gefragt ob ich die Araberstute in der Dressur auch gleich auf L trainieren würde. Natürlich, die kleine hatte es mir ein wenig angetan! Ich hatte eine Menge an Arbeit die sich vor mir erstreckte, denn die Stute musste lernen was versammelte Gangarten waren – zum Mitteltrab, Arbeitstrab musste sich nun auch der versammelte Trab hinzukommen. Ich begann als erstes damit die Stute mit vielen Wendungen, Volten insgesamt in sich geschlossener und wendiger zu machen, denn die Volte die sonst immer 10 Meter gemessen hatte würde nun um 2 Meter verringert werden. Zudem wurden diese zu Teil auch im Galopp genommen – zum Glück hatte Peti an sich keinen hektischen Galopp! Peti lernte zunächst vom Boden aus die Hinterhandwende, dann folgten die Übungen zusammen mit Maren und mir auf dem Pferd. Sie gab vom Boden aus die jeweiligen Kommandos, während ich die nötigen Hilfen gab. Dank dem einfachen Galoppwechsel kannte die Stute bereits das umstellen in einen anderen Galopp, also bedurfte es bei dem Üben des Außengalopps keines weiteren Trainings. Ich war erstaunt über die Wendigkeit der Stute , die Lernbereitschaft die sie mir jedes Training bewies vorallem aber das Tempo in dem sie lernte an einem einzigen Tag meisterte sie die Hinterhandwende. Alles in allem ließ sie sich willig stellen und biegen, die Übergänge in jeder einzelnen Gangart waren noch ein wenig stockig, doch innerhalb einer Gangart erkannten sich deutliche Unterschiede im Tempo. Die Kurzkehrt stellte mich dagegen ein wenig vor ein Rätsel – ich selbst hatte ihn bisher nicht so oft trainiert und ich verbrachte einen vollen Abend damit mich bei Maren in diversen Büchern zu belesen. Am nächsten Tag ging ich es also an- im Trab ritt ich auf der langen Seite der Bahn, verkürzte zunächst ihre Schritte, während ich sie gleichzeitig nach links stellte. Nun bog ich sie ebenfalls in diese Richtung verlegte mein Gewicht auf das linke Gesäß und trieb sie mit dem inneren Schenkel vermehrt. Die Biegung erhielt ich aufrecht indem ich den äußeren Schenkel verwahrend kurz hinter dem Gurt behielt. Damit würde ich eigentlich eine Volte einleiten, jedoch hielt ich sie nun in ihrer Vorwärtsbewegung ein wenig auf und gab eine kurze Parade. So machte sie zwar einen Schritt diesen jedoch eher seitwärts als vorwärts – ich ritt immer wieder nach kurzer Auflockerung diese Übung und zeigte ihr jeden einzelnen Schritt . So musste ich sie immer nach Innen treiben um den nächsten Schritt auszulösen – sobald der Halbkreis beendet war entließ ich sie wieder aus der Übung. Begonnen hatte ich immer mit einer Volte – machte daraus so etwas wie eine Wendung und hielt sie in der Vorwärtsbewegung auf um sie seitwärts treten zu lassen. Ich verstärkte nun die Seitwärtsbewegung, damit die Hinterhand einen Kreis von etwa einem Meter beschrieb – nachdem die Übung klappte musste ich den Durchmesser vergrößern, vermehrte die Versammlung und musste darauf achten das der Takt nicht verloren ging. Im Grunde war die Stute nun mit allem fertig – wir hatten es gemeinsam zur Klasse L geschafft. Ich beobachte freudig wie Maren die einzelnen Übungen abarbeitete, freute sich auf die ersten Tuniere. Am selben Tag kam dann auch noch ein neuer Hengst namens September auf den Hof – ein hübscher Kerl mit ein paar *Macken* wie Maren berichtete. In meinem Kopf nahm ein neues Bild Gestalt an – wie ich mit September trainierte! „Ach ja, dein Lithium ist ja zurzeit auf Heartland, einen Tag hab ich ihn bereits mit Sattel und Trense longiert, denn Amy hat im Moment wenig Zeit deswegen hab ich ihn unter meine Fittiche genommen.“ Maren sah mich lächelnd an – „Das ist wirklich sehr lieb von dir – morgen musst du ja wieder zurück!“ Damit verabschiedete ich mich zunächst von den Pferden, dann von Maren und ihrem Freund und flog Abends müde in mein Bett.
        31 Dez. 2013
    • Zasa
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Die Sonne schien, es wird endlich Frühling in Luggala! Umso motivierter kroch ich aus dem Bett um nach einem schnellem Frühstück mit Kaffee zu den Pferden zu gehen. Meine Tochter bepackt, ging es zuerst in den Offenstall 2 zu Caplin van Hoel, Calle Cool und Appolinaris. Erst gab es Hafer, dann in den Paddocks Heu und danach folgte das Misten des Stalls. Mit genug Übung ging das recht flott. Im Offenstall 3 begrüsten mich Colour Paint, Weltgiri, Angus und Tiramisu. Eine bunte Mischung, von Voll- bis Kaltblut, aber alle verstanden sich. Hier ebenfalls gab es zuerst Hafer, dann heu und darauf folgte das misten. Im nächsten Offenstall standen Kabaal und Glamour's Rubina. Wie zuvor arbeitete ich alles ab und putzte die dreckige Tekkenstute einmal grob über. Im großen und letzten Offenstall standen die Araberstuten Nora, Cardic, Rubina und Le Petit. Ebenfalls wie zuvor machte ich den Stall fertig, allerding checkte ich hier alle Stuten über, da sie dieses Jahr ihr erstes Fohlen erwarten sollten.
      Nach einem entspannten vormittag, ging es erstmal zum Mittag zurück ins Haus, wer weiß was der Abend so bringt.
    • Zasa
      Schneller Besuch bei den Pferden

      Erst ging es kurz in den Offenstall. Ich fütterte Nora, Rubina, La Petit, Cardiac und Tiramisu. Weiter ging es mit Calle Cool, Caplin van Hoel, Weltgiri und Colour Paint. Nach dem Misten und putzen der dreckigsten Vierbeiner, ging es nun zu den Ponys Niffler und Benji. Danach besuchte ich noch Anguus und Kabaal. Bevor ich meinen Rundgang beendete, brachte ich alle auf ihre Weiden.
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  • Album:
    ~Gnadenbrotpferde~
    Hochgeladen von:
    Zasa
    Datum:
    9 Jan. 2019
    Klicks:
    294
    Kommentare:
    3

    EXIF Data

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    452,6 KB
    Mime Type:
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    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Name: La Petite
    Geboren: *05.2009

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    Rasse: Pintabian [Pinto x Araber]
    Stockmaß: 1,56m
    Farbe: Fuchsschecke
    Geschlecht: Stute
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    A. d.: Domina

    Unknow x Unknow
    V.d.: Asis Baschir
    Unknow x Unknow
    ________________________________

    Geschichte:
    -folgt-

    Charakter:
    La Petite ist eine wahrlich treue Seele, die ihrem Besitzer durchs Feuer folgen würde. Im gegenzug dazu fordert sie jedoch ebenfalls vollstes Vertrauen und merkt es schnell, wenn ihr Reiter skeptisch oder gar ägnstlich wird. In diesen Augenblicken wird die sonst so liebe Stute dann ziemlich zickig, beginnt alle Hilfen zu verweigern und handelt nur noch nach ihrem eigenen Willen. Wenn der Reiter dann versucht sie mit Gerte oder gar Sporen, welche sie gar nicht leiden kann, wieder zurechtzubiegen, kann es auch passieren, dass sie ausschlägt, steigt oder buckelt.Andererseits ist sie ein top Anfängerpferd, weil sie sowohl auf sehr fein gegebene, als auch, auf sehr grobe Hilfen sehr gut reagiert, Vorraussetzung dafür ist jedoch wieder das völlige Vertrauen.Ihre GGA sind raumgreifend, mit viel Bewegung und alles andere als flach. Ihre aktive Hinderhand und ihre hohe Aufmerksamkeit machen ihre Gänge geradezu phänomenal.Ansonsten besitzt sie sehr viel Talent in der Dressur, da sie sehr intelligent und gelehrig ist, was sie manchmal jedoch auch gegen den Menschen verwendet, wenn sie erneut das Misstrauen des solchen spürt. Doch hat man diese Eigenschaft erkannt, so kann man selbst sie sich zu eigen machen und sie zu sehr hohen Sprüngen antreiben. Sie legt dann sehr viel Energie in ihren Absprung und entwickelt ein ungeheures Tempo, wenn gleich ihre Technik beim Springen etwas Paddelig wirkt. Doch diese Paddeligkeit spiegelt sich in der Dressur nicht erneut wieder, denn in dieser Disziplin geht sie aufmerksam und bewusst, gehorcht dem Reiter und lernt aus ihren Fehlern.Im Großen und Ganzen ist La Petite also eine wundervolle, sehr liebe, treue Stute, die jedoch vollstes Vertrauen braucht, da sie sonst äußerst temperamentvoll und eigensinnig wird
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    Ausbildungsstand & Erfolge:
    Sie ist angeritten.

    Dressur: L | Springen: E | Distanz: E | Military: E | Rennen: E | Western: E | Fahren: E


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    414. SK für westernorientierte Stuten
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