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RoBabeRo

Kollegah | Lettisches Warmblut >gekört<

Rapgott x Rapperin | ♂ | *09.02.2010 | Black | 194cm

Kollegah | Lettisches Warmblut >gekört<
RoBabeRo, 12 Mai 2014
    • Zaii
      Besuch auf Gestüt Keep Smiling

      „Jetzt bist endlich du an der Reihe!“, erklärte ich dem schwarzen Hengst, der mir bereits empört entgegen wieherte, schließlich war er mittlerweile der einzige im Stall. „Immer mit der Ruhe!“, lachte ich, als der Hengst hektisch aus seiner Box trat. Ich hielt das Halfter gut fest und überprüfte den Strick zwei Mal, ehe ich mich daran machte, den Rappen zu striegeln. Hatte ich bereits bei Bitcheater und Left Boy gesagt, die beiden seien groß, so übertraf Kollegah das ganze nochmal um einige Zentimeter! Der Hengst musste annährend zwei Meter im Stockmaß haben und so musste ich sogar auf der Aufstiegshilfe auf die Zehenspitzen stehen, um auf den Rücken des Hengstes zu sehen. Dafür gab Kollegah regelrecht leichtfüßig seine Hufe und trug das gesamte Gewicht alleine, sodass ich hierbei kaum etwas in der Hand hatte. Für das Verlesen der Mähne und auch des Schweifes nutzte ich erneut die Aufstiegshilfe, dann brachte ich diese zusammen mit Kollegahs Putzkoffer zurück in die Sattelkammer und den Hengst anschließend auf die Weide; „endlich“, wie sein Blick und das nervöse Schnauben zu sagen schienen.​
      Während die Hengste sich nun also alle gemeinsam auf der Weide die Bäuche vollschlugen, ging es für mich noch einmal zurück in den Stall. Jetzt warteten noch dreizehn Boxen darauf, ausgemistet zu werden! Ich seufzte, dann schnappte ich mir Schubkarren und Mistgabel und machte mich an die Arbeit..​
      Zwei Stunden später sank ich erschöpft in der Sattelkammer auf eine Bank. Gerade hatte ich die letzte Box eingestreut und die Schubkarre geleert, nun brauchte ich eine kurze Pause, ehe ich mich auf den Weg zum Haupthaus machen würde, wo Roxy mich noch zum Essen eingeladen hatte.​
    • RoBabeRo
      Dressurstunde mit Kollegah

      Heute war mein wilder Rapphengst Kollegah dran. Ich hatte eine ausgiebige Dressurstunde geplant um die schwarze Schönheit auch vom Kopf her wieder richtig zu fördern. Ich bereitete in der Sattelkammer schon seine Sachen vor, ehe ich mich dann zu seiner Box begab. Schnell war diese blitzblank ausgemistet und ich konnte neues Stroh nachstreuen. Ich säuberte Trog und Tränke noch fix ehe ich ihm noch ein bisschen eu ins Heunetz fühlte. Folgend schnappte ich mir sein pechschwarzes Lederhalfter samt Strick und marschierte Richtung Koppel. Ich pfiff an der Pferdehengstkoppel laut und schon kamen die Hengste alle angetrabt. Ich strich den meisten über den Kopf und pickte mir dann Kollegah raus. AUf der anderen Seite des Tores gab ich ihm das kleine Leckerlie samt Küsschen auf die Nüster. Der feine Kerl stolzierte dann an meiner Hand an der Koppel vorbei Richtung Putzplatz. Dort putzte ich ihn bis aufs letzte Staubkorn so dass er wieder mit allem möglichem um die Wette glänzte. Auch seine Hufe waren fix ausgekratzt wie auch sein teilweise üppiges Langhaar. Ich legte ihm dann seine glitzernde Eskadron Brillant auf und sattelte ihn dann. Folgend wurde er aufgetrenst und auch ich hübschte mich ein bisschen auf, da CatyCat nachher noch ein Foto knipsen wollte. Ich führte den Boss dann in die Halle und fürhte ihn warm-. Folgend stieg ich auf und ritt ihn dann noch schön warm ehe ich mit der Arbeit begann. Dann kam auch catyCat dazu. Sie machte schöne Fotos während wir schön arbeiteten. Ich war echt ein Zwerg auf dem Riesen! Der Gute benahm sich aber erste Klasse. Wir hatten eine tolle Stunde und schwitzten am Ende um die Wette. Ich klopfte ihm glücklich den Hals ab und stieg ab. Dann führte ich ihn noch trocken ehe ich ihn zum Putzplatz zurück führte, absattelte, abtrenste, abputzte und dann schnell zur Belohnung auf die Koppel brachte! Eine gelungene Stunde. ich packte noch schnell seine Sachen weg und machte mich auf den Weg zum nächsten Pony.
    • RoBabeRo
      Hufschmiede 'Keep Smiling'

      Kontrollieren, Ausschneiden, Stahleisen & Hufbalsam

      1559 Zeichen | RoBabeRo

      Als letzter Hengst stand für heute mein größter Stallinsasse, der Fast 200cm hohe Rapphengst Kollegah an. Das Hufrinnmesser, die beiden Zangen, die Stahleisen, die Raspel sowie der Ofen mit Hammer und Amboss und das Hufbalsam standen bereit, ich musste nur noch den Vierbeiner holen. Also griff ich nach seinem schwarzen Lederhalfter, einem Strick und einem halben Apfel. An der Weide angekommen standen die Hengste umittelbar am Weidentor. Mit routiniertem Griff schnappte ich mir Kollegah und führte ihn heraus. "Hey Kollegah", begrüßte ich den übergroßen Hengst während er seine Nüstern sanft nach dem Apfel in meiner Hand streckte.
      Am Putzplatz kontrollierte ich seine großen Hufe und konnte auch gleich beginnen. Mit der Hufbeschlagzange zog ich alle Nägel raus um die Alteisen zu beseitigen. Erst dann konnte ich mit dem Hufrinnmesser und dem Nipper die Klauen ausschneiden, dies geschah sogar relativ schnell. Gut im Tempo kam ich zum Raspeln und dann auch zum ersehnten Hufbalsem bevor er wieder beschlagen wurde. Während Kollegah verwöhnt die Sonne genoss, schwitzte ich beim ersten Formen de Stahlhufeisen. Erst als das Balsam getrocknet war, nagelte ich die Hufe auf und zwickte die Nägelköpfe ab. Ein toller Job, ich liebte diese Tätigkeit. Während Kollegah noch entspannte verstaute ich Hammer und Amboss und warf all mein Werkzeug in den dafür vorgesehenen Kasten.
      Nun durfte auch Kollegah, frisch und glänzend beschlagen, den Putzplatz verlassen. Mit einem dicken Leckerlie wurde er auf die Weide entlassen. Das wars für heute auch an Pferden.
    • RoBabeRo
      Kuscheln mit Kollegah
      1084 Zeichen | RoBabeRo

      Hastig bereitete ich Kollegahs Kraftfutter vor. Ich musste heute noch so viele Boxen misten, auch Kollegahs war dabei. Ich nahm die fertige Futterschüssel mit zu seiner Box und schütttete alles in seinen sauber geschrubbten Trog. Folgend schnappte ich mir Mistgabel und den Äppelboy und begann die Box leer zu misten. All das verdreckte Einstreu kam raus und wurde durch frisches Stroh ersetzt. Nun konnte ich endlich zu Kollegah, nachdem alle Sachen weggebracht waren. Ich nahm mir paar Karotten mit und spazierte zur Hengsteweide. Ich wollte nur ein bisschen mit Kollegah kuscheln. Auf der Weide stand er ein wenig Abseits. Ich rief ihn erst gar nicht, kletterte sondern unter dem Zaun durch und versuchte unbemerkt zu ihm zu kommen. Er erblickte mich und brummelte erfreut. Schnell stopfte ich die Karotten in ihn ehe es die anderen Hengste bemerkten. Ausgiebig kuschelten wir lange und die Zeit verging wie im Flug. Ich redete noch lange auf ihn ein bis ich leider auch gehen musste. "Bis nachher, spätestens bei der Abendrunde, mein Großer" verabschiedete ich mich von Kollegah.
    • Svartur
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      Stufentraining Distanz E -> A
      5237 Zeichen | Svartur

      „Tschüss ihr beiden, das wird eine etwas längere Reise…“, sagte ich zu Fynn und Freya ehe ich mich von beiden verabschiedete und das Flugzeug betrat. Mein nächster Auftrag brachte mich auf die Bahamas, in mitten der Karibik zu einem bereits sehr erfolgreichen Sportpferd, Kollegah. Ich hatte ihn bereits auf mehreren Turnieren gesehen und freute mich das Pferd nun persönlich kennen zu lernen und trainieren zu dürfen. Der Flug verlief glücklicherweise problemlos und ich fand schnell ein Taxi welches mich zu der großen Anlage brachte. Wie mir bereits am Telefon mitgeteilt wurde musste ich zunächst klingeln und meinen Personalausweis vorzeigen ehe mich eine freundliche Mitarbeiterin begrüßte und mir das Zimmer zeigte, in dem ich die nächste Woche wohnen würde. Anschließend wurde ich zu Kollegah gebracht, der sofort zu uns aufschaute als wir den Stall betraten. Ich bekam noch einige Anweisungen zum nutzen der Anlage, sowie Informationen wo was lag. Schnell war alles geklärt und ich konnte mich ganz mit dem Hengst beschäftigen. Wie es sich für ein Sportpferd gehörte war er bereits geschoren und stand mit einer leichten Decke in der Box, aus der ich ihn nun rausführte. Während des Putzens verhielt er sich brav, doch ich wurde bereits vorgewarnt, dass er unter dem Sattel wohl gerne mal etwas schneller als sein Reiter sein möchte, was gerade in der Distanz für ihn schwierig werden würde, da er lernen musste seine Kräfte einzuteilen. Heute würde ich ihn jedoch erstmal nur etwas auf dem Platz und im Gelände testen ehe ich mich an das spezielle Distanztraining machen würde. Geputzt war er schnell, lediglich das Satteln stellte bei seiner Größe eine kleine Herausforderung dar, doch auch diese Hürde nahm ich bald sodass dann nur noch der Helm fehlte bevor ich zur Reithalle ging. Zunächst ritt ich ihn gründlich im Schritt warm und begann bereits ihn ein wenig zu biegen ehe ich das erste Mal antrabte. Er machte ungewohnt große Schritte und wollte sich bereits nach den ersten Tritten entziehen indem er mit Schwung angaloppierte. Da ich ihm das jedoch auf keinen Fall durchgehen lassen wollte bremste ich ihn sofort ab und ritt eine enge Volte, durch die er gezwungen war sich auf mich zu konzentrieren. Er testete mich noch zwei Mal, ob er nicht doch etwas flotter gehen konnte ehe er anfing sich auf mich zu konzentrieren und dann auch gut in Haltung kam. Generell war er super geritten und schien auch eine tolle Kondition zu haben, doch für einen Distanzritt würde auch er etwas trainieren müssen, gerade auch im Bereich Trittsicherheit. Auf dem Platz ritt ich ihn nur noch etwas locker vorwärts abwärts um dann anschließend mit ihm etwas das Gelände zu erkunden. Kaum hatten wir den Hof verlassen wollte Kollegah am liebsten wieder lospreschen, was ich jedoch schnell unterband, da er seine Kraft noch brauchen würde. Glücklicherweise verstand der Hengst dies als wir nicht den ersten Weg nach Hause einschlugen und benahm sich nun absolut vorbildlich. Ich ritt ihn eine knappe Stunde im Schritt und vor allem viel lockerem Trab bevor ich zum Hof zurück kehrte. Der Hengst war nun sichtlich geschafft und ließ sich brav versorgen. Nach dem Reiten wurde er mir direkt abgenommen und unter ein Solarium gestellt – er war nunmal ein echter Hochleistungssportler!
      Die nächsten Tage konzentrierte ich mich im Training vor allem auf das Gelände und strich die Platzarbeit fast komplett. Lediglich etwas Schritt ging ich noch um zu testen wie er drauf war, dann ging ich jeden Tag mit ihm ins Gelände. Er verstand rasch, dass das Gelände nicht gleich rennen hieß und hatte eine enorme Nervenstärke, sodass ihn auffliegende Vögel oder sonstige Hindernisse nicht aus der Ruhe brachten. Den größten Teil der Strecken legten wir in einem frischen Trab zurück, der auch bei Distanzritten üblich war. Da ich die Touren nach drei Tagen auf bis zu zweieinhalb Stunden verlängerte machte ich zwischendurch Pausen und führte ihn dann etwas um zu gucken wie frisch er noch war und vor allem wie schnell seine Atmung wieder in den Normalberreich ging, da er an einem Distanzturnier sonst nicht weiter laufen dürfte, sollten die Werte zu schlecht sein. Doch an diesen Punkten zeigte sich das gute Training, dass er täglich erhielt, er war ein absoluter Athlet, den die zusätzliche Anstrengung nicht groß beanspruchte. Da er das Training super wegsteckte führte ich zusätzlich abends noch eine kleine Spazierrunde zum entspannen ein, die besonders den Muskeln half, damit diese gut arbeiten konnten und wir einen Muskelkater vorbeugen konnten. Doch auch die Mitarbeiter kümmerten sich hervorragend um ihn und die Woche verging schneller als gedacht. Den letzten Tag beendete ich mit einer 3-stündigen Tour, bei der wir von Roxy, seiner Besitzerin, zum ersten Mal begleitet wurden. Sie schaute sich seinen Trainingszustand an und war genau wie ich überzeugt, dass er seine Starts in der Klasse A mit Bravour meistern würde! Leider war meine Zeit dort nur begrenzt, sodass ich mich kurz danach schon von ihr verabschieden musste um meinen Flieger zu erwischen – Roxy, ihr Team und vor allem auch Kollegah waren toll gewesen und ich freute mich schon die beiden bald wieder auf den Turnieren der Welt sehen zu können!


    • Sevannie
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      Gesundheitscheck
      5397 Zeichen | Sevannie

      Heute ging es für mich zu einem ganz besonderem Ort wo ich schon immer mal hin wollte. Jedoch weniger als Arbeitsplatz des heutigen Tages eher als Urlaubsort.. Es ging auf die Bahamas! Da es mir zu umständlich war das Auto mit zuschleppen, hatte ich mich dafür entschieden mit dem Busverkehr etwas zu 'reisen' zumindest auf der Insel selbst. Als ich aus dem Flugzeug stieg ertwartete mich statt eines Busses eine Limousine. Komischer Service, doch ich genoss ihn natürlich. Es ging zu meiner guten alten Freundin Roxy, mit ihren Pferden und dem Gestüt hatte sie es anscheinend weit gebracht. Erst Bahamas nun auch noch 'ne Limo! Nun denn, so ließ ich mich herum kutschieren und nach einer guten halben Stunde hieß es auch schon Endstation. Ich hatte beim Einsteigen in das lange Fahrzeug schon meinen Personalausweis zeigen müssen, nun erneut, nämlich am Eingang der Anlage. Die bellenden Hunde im Hintergrund beachtete nicht, eher den Mann der mich zu dem Pferd führen sollte. Ob ich Roxy auch noch einmal persönlich traf? Schön wäre es mal wieder gewesen. Immerhin wohnte ich in den vereinigten Staaten und sie hier auf den Bahamas. Nein ich konnte es wirklich nicht fassen. Nachdem wir dann beim Pferd angekommen waren, der den wundervollen Namen Kollegah trug, wusste ich auch schon das ich hier ein teures Sportpferd vor mir stehen hatte. Aber falsch machen könnte ich ja nichts, ich war immerhin geübt in meinem Beruf! So machte ich mich an das Gewöhnen an einander heran. Ich ließ mich abschnuppern und streichelte den Hengst etwas, der Klotz von Mann stand nicht allzu weit weg, jedoch auch nicht zu nah. Wenigstens etwas. Der Rapphengst schnaubte kurz, ehe ich dann begann ihn abzutasten. Von Kopf bis Huf und über den Rücken und die Kruppe natürlich auch hinweg. Nirgends stellte ich was auffälliges fest, nicht einmal eine kleine Wunde oder so. Tja gut in Schuss, aber ich unterstellte Roxy sicherlich nicht das sie nur reine Boxenhaltung gewohnt waren. Er blieb auch brav, was mich etwas verwunderte. Bei den Namen dachte man ja eher an einen prolligen Hensgt der sich unbedingt beweisen musste und eigentlich dann eine kleine Diva mit Hut war wenn es um eine Spritze ging. Naja das würde sich ja nachher feststellen. Nach dem Abtasten blickte ich mir die Augen des Rappen an, diese tränten nicht und trüb waren sie auch nicht. Als nächstes kam ein Blick in das Maul, auch hier war alles in bester Ordnung. Das Zahnfleisch hatte die perfekte Farbe und auch die Zähne schienen im besten Zustand. Sanft lobte ich den Rapphengst, wessen Fell so schön glänzte. ,,Dir geht's hier richtig prächtig hm?'',schmunzelte ich und holte mein Stethoskop heraus um ihn nun Abzuhören. Der Puls lag bei 40 Schlägen pro Minute und die Atemfrequenz bei 14 Atemzügen pro Minute. Sanft lobte ich ihn erneut, da er hier keinen Mucks machte, aber so ein kleines Stethoskop hatte ja so einem Hengst nichts an. Also rief ich den Mann herbei, doch er verneinte und meinte ich solle kurz warten. Ich wollte beim Messen der Körpertemperatur nur auf Nummer sicher gehen.. Einige Minuten später kam dann Roxy zum Vorschein. ,,Hey.'',meinte ich lächelnd und nach einer kleineren Plauderphase ging es dann auch schon an das Messen. Ich stellte mich neben die Hinterhand des Hengstes und sie blieb am Kopf und flüsterte beruhigend auf ihn ein. Als ich zu Messen begann hob er drohend die Hinterhand und als das Piepen ertönte, keilte er dann jedoch auch. Aber auf der anderen Seite somit war mir nichts passiert. ,,Nana!'',tadelte ich und blickte auf das Thermometer. 38,1°C, alles gut. ,,So dann will ich mal Blut abnhemen für die Probe und dann gehts zum Impfen über ja?'' Sie nickte und ich bereitete alles vor. Ich legte einen kleinen Katheter in die Vene der Halsschlagader. Bei dem minimalen Piecks quängelte der Hengst, doch dann wurde er ruhiger. Ein zwei Bluttropfen landeten auf den Boden, bis ich ihm dann etwas Blut abzapfte und dieses in eine leere Ampulle fließen ließ. Der Impfcocktail wurde schon gemixt und so injizierte ich diese gleich infolge dessen hinter her. Somit war alles auf einem Rutsch gemacht. Ich zog die Kanüle wieder heraus und drückte einen trockenen Tupfer auf die Stelle. Einige Sekunden verstrichen, ehe ich Roxy bat mir den kleinen Mülleimer zu geben. Ich warf das ganze Zeug rein was ich nicht mehr brauchte und widmete mich dann der Wurmkur zu. Ich holte die Paste heraus und blickte Kollegah an. Er hatte keine Lust mehr das sah man ihm an. ,,So nur noch das dann hast du es für's erste geschafft.'',erklärte ich ihm und drückte ihm die Paste in sein Maul, Roxy hielt danach den Kopf recht hoch. Ich löste sie ab und bat sie um einen Eimer Wasser und etwas Müsli oder Futter. So lief sie los und kam nach wenigen Minuten wieder. Kollegah durfte etwas Fressen und Trinken, dann versicherte ich mich das auch alles gut drin war, ehe ich auch die Packung der Wurmkur in den Müll verfrachtete. ,,So das war es dann erst einmal. Ich mach mich auf den Heimweg um die Laborergebnisse so schnell wie möglich zu erzielen. Ich bitte dich ihn nicht so großartig zu bewegen in den nächsten Tagen, da das mit dem Immunsystem alles ins Reine kommen muss und alles. In spätestens drei Tagen Rufe ich dich dann an.'',versicherte ich ihr und schnappte mir noch eine kleine Haar und Speichelprobe von dem Pferd, was nicht allzu schwierig war. Danach ging es auch schon wieder auf dei Heimreise.

      Die Laborergebnisse des großen Blutbildes ergaben:
      Alkalische Phosphatase - Durchschnittswert
      Bilirubin - Durchschnittswert
      Gamma GT - Durchschnittswert
      GLDH - Durchschnittswert
      AST - Durchschnittswert
      LDH - Durchschnittswert
      CK-NAC - Durchschnittswert
      Glukose - Durchschnittswert
      Harnstoff - Durchschnittswert
      Kreatinin - Durchschnittswert
      Laktat - Durchschnittswert
      GEW - Durchschnittswert
      Albumin - Durchschnittswert
      Eisen - Durchschnittswert
      Calcium - Durchschnittswert
      Kalium - Durchschnittswert
      Magnesium - Durchschnittswert
      Natrium - Durchschnittswert
      Zink - Durchschnittswert
      Selen - Durchschnittswert
      Kupfer - Durchschnittswert
      Phosphat anorganisch - Durchschnittswert

      Erbkrankheiten konnte ich ebenfalls erfolgreich ausschließen.
    • RoBabeRo
      Nach der Körung

      Kollegah wurde gekört, was ein tolles Ereignis! Zur Feier hatte ich mir einen Welnessplan für diesen überlegt.
      So schrubbte ich zuerst seine Tröge, säuberte die Wände, befreite alles von Spinnenweben nachdem ich die Box blitzeblank ausmistete.
      Heute hatte ich geplant Kollegah erst ausgiebig zu putzen, ehe es dann ein Spaziergang am See wird.
      So bereitete ich alle Putzsachen samt Halfter und Führstrick vor und ging dann den riesigen Hengst holen.
      Brav schlenderte Kollegah neben mir zum Putzplatz zurück und ich konnte mit der Pflege beginnen.
      Zu erst wurden seine Hufe gemacht. Sie wurden schön ausgekratzt, ausgebürstet und dann eingefettet.
      Dann folgte das Verlesen des Schweifes und das Auskämen der spärlichen Mähne und des Schopfes.
      Auch nach dieser Tätigkeit folgte etwas schönes: das Bürsten.
      Nach dem erfolgreichen Putzen erstrahlte Kollegah in einem neuen Schwarz.
      So konnten wir auch los, für eine halbe Stunde um den See spazieren. Es war ein toller Tag!
    • RoBabeRo
      Kollegah wird longiert
      3280 Zeichen | RoBabeRo

      Am so einem wunderschönem Montagmorgen wollte ich meinen hochbeinigen Rapphengst Kollegah longieren. Gemütlich spazierte ich aus der Diele, mit einer Karotte und einem Apfel in der Hand um meinen Hengst auch glücklich zu begrüßen. Es sah stark nach Regen aus bei den warmen Temperaturen, wie gut, dass wir auch eine Longierhalle besaßen, so mussten wir nicht nass werden. Ich freute mich schon sehr auf meine schwarze Perle, doch zuerst musste seine Box gemistet werden. Normalerweise mache ich das immer um meine Knochen ein wenig auf Trab zu halten, sonst wird bei uns ja selbst das Gras vom Personal gestreichelt, bis es hochwächst. So halte ich meine Muskeln durch Misten oder Futter zubereiteten oder selbst Putzen fit, doch heute hatte ich gar keine Kraft die Box zu misten. Lieber wollte ich meine Kraft ins Longieren und Putzen stecken, ich hatte heute Nacht aber auch sehr schlecht geschlafen. Ich piepte also einen netten Kerl aus unserem Stallpersonal an und bat ihn Kollagahs Box auszumisten. Während er dies so toll tat, bereitete ich schon Longierpeitsche, Kappzaum, Longe und Putzsachen sowie Halfter und Strick vor. Nachdem ich sein Mineralfutter zusammengemischt hatte, schnappte ich mir noch eine Arm voll Heu und stopfte dieses in sein fast volles Heunetz. Nachdem also alles erledigt war, konnte ich meinen riesigen schwarzen Kollegah holen. Der Weg zur Hengstweide war schon ganz feucht, es hatte in der Zwischenzeit schon ganz gut geregnet. Schade, dass Kollegah so groß ist. Ich konnte mich ohne Sattel zum Zurückreiten nicht raufschwingen, da hatte ich keine Aufsteighilfe in der Nähe. Wäre eine Idee bald eine dort hinzustellen! Das schrieb ich CatyCat schnell auf WhatsApp um es nicht zu vergessen. Kollegah wartete schon gespannt am Gatter. "Mein kleiner Mann", begrüßte ich den fast 50cm größeren als Hengst als ich ironisch, neben ihm sah ich aus wie eine Fliege. Doch sein Herz war so groß, niemals würde er mir noch CatyCat etwas antun. Er war einfach rundum perfekt. Zurück in der Stallgasse konnte ich beginnen ihn richtig durchzustriegeln. Mit der Kardätsche und dem Gummistriegel bearbeitete ich also sein Fell, putzte dann auch die Beine, kratzte die Hufe aus um dann noch das Langhaar richtig durchzukämmen. Er glänzte wie immer mit schwarzem Gold um die Wette. Er war also sauber genug, um nun gearbeitet zu werden. Ich legte ihm seinen Kappzaum um und hakte die schwarze Longe in den goldenen, mittleren Ring. Toll sah das Gold an dem Hengst aus. Mit einem Griff hatte ich auf die Longierpeitsche in der Hand, mit der anderen Hand packte ich ihm noch schnell vorne Gamaschen ran, dann konnten wir in unsere Longierhalle. Mittlerweile schüttete es wie aus Eimern. Lange wollten wir heute aber nicht arbeiten, so eine halbe Stunde, deshalb hoffte ich, dass es danach bisschen sonniger wurde. Ich führte Kollegah erstmal ausgiebig im Schritt und fragte jegliche Seitwärtsgänge ab, bevor ich dann anfing auf beiden Hängen richtig an der Longe zu longieren und zu arbeiten. Nach einer halben Stunde dieser intensiven Arbeit, dürfte er im Schritt ablaufen und dann wieder auf die Weide. Es hatte sich tatsächlich wieder aufgehellt, was mich sehr freute. So konnte ich nun in Ruhe gleich Bitcheater machen. Kollegah hatte mit Bravour mitgearbeitet.
    • Occulta
      Verschoben am 15.01.2017
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    RoBabeRo
    Datum:
    12 Mai 2014
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    Kommentare:
    9
  • KOLLEGAH

    'Abstammung'
    Von: Rapgott (100%Lettisches Warmblut)
    Aus der: Rapperin (100%Lettisches Warmblut)

    'Grunddaten'
    Rasse: Lettisches Warmblut
    Alter: 09.02.2010
    Geschlecht: Hengst
    Farbe: Black (Rappe)
    Stockmaß: 1,94m
    Abzeichen: -
    Gesundheit: 100% (Sehr Gut)
    Hufe: 100% (Sehr Gut)

    'Besitzerdaten'
    Besitzer: RoBabeRo
    Ersteller: by RoBabeRo
    Vorkaufsrecht (VKR): RoBabeRo
    Reitbeteiligung: -

    'Qualifikationen'
    Dressur Klasse: L
    Spring Klasse: S
    Western Klasse: A
    Galopprennen Klasse: L
    Militairy Klasse: A
    Distanz Klasse: A
    Fahren Klasse: L

    'Schleifen & Preise'


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    HK 474 Warm- und Vollblüter


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