Nachiwa

Khataraan

Name: KhataraanAlter : 8 JahreGeb.: 10.10.04Rasse: Araappaloosa [Araber x Appaloosa]Geschlecht: HengstFellfarbe: Schabrackenschecke (Rappe)Stockmaß: 158cmAus: unbek.aus: unbek.von: unbek.Von: unbek.aus: unbek.von: unbek.Gekört: neinCharakter: Eigentlich Ruhig aber durch seinen Vollblutanteil kann er auch sehr temperamentvoll werden. Er liebt Western, auf der Weide sein, Äpfel, kleine Kinder und natürlich zu schmusen aber er kann Hunde nicht ausstehen. Beschreibung: Er ist nach außen hin meistens ruhig hat aber Feuer unterm Hintern. Mit seinen 8 Jahren ist im besten Alter und er mag es am liebsten Western geritten zu werden. Das einzige was er nicht leiden kann sind Hunde, da hat er wohl mal schlechte Erfahrungen mit gemacht.Eignung: Western, Distanz (Freizeit,..)Eingeritten: JaEingefahren: NeinGeländesicher: jaGewöhnt an: Hufschmied, Tierarzt, HängerGalopprennen: EWestern: ASpring: EMilitairy: EDressur: EFahren: EDistanz: EBesitzer: KleinerSternVorbesitzer: -VorVorbesitzer: -Ersteller: KleinerSternVKR: KleinerSternReitbeteiligung: /Hufschmied: /Tierarzt: KleinerSternGesundheistzustand : Gutletzte Impfungen und Entwurmung: 18.11.12ImpfausweisSchleifen:

Khataraan
Nachiwa, 10 Okt. 2012
    • Nachiwa
      Khataraans Spind
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      Bewegungen :
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      Ankunft von 3 Pferden und ein paar Änderungen


      Mal wieder fuhr ich mit einem beladenen Hänger auf meinen Hof zurück. Erst gestern Abend war der neue Araber Hengst Khataraan angekommen und nun hatte ich zwei Achal Tekkiner Fohlen Macho und RedNex dabei. Ich hatte eigentlich nicht vorgehabt mir noch 3 zusätzliche Pferde anzueignen, doch da ich Cookie seiner alte Besitzerin wieder gegeben hatte, war ich doch weich geworden. Ich bremste den Wagen samt Hänger auf dem Parkplatz und stieg aus. Schnell waren die beiden kleinen Hengste mit meinem anderen Fohlen Pirate auf eine Koppel gebrachte und ich widmete mich wieder den Anderen. Im Stall holte ich mir dann Krieger und Seppel um sie erstmal auf die linke Weide zu bringen, beide bekamen ein kleines Leckerli und wurden dann zum grasen entlassen. Wieder beim Stall holte ich dann endlich die zwei Letzten heraus. Ich war mir nicht sicher ob ich die beiden Araberhengste nebeneinander führen sollte aber der Einzigste der sich etwas anstellte war im Endeffekt Golden River, indem er versuchte nach dem Anderen zu schnappen und etwas mit den Nüstern blähte. Khataraan währenddessen lief völlig gelassen daher und legte nur die Ohren an und brummelte dunkel, wenn River etwas versuchte. Auf der Weide zeigte Khataraan dann doch sein Vollblutanteil und preschte über die Weide, gefolgt von River natürlich aber auch Seppel und Krieger machten mit. Die Fohlen nebenan schauten auch neugierig herüber. Ich blieb noch etwas am Zaun stehen doch nachdem sich River und Khataraan etwas gezankt hatten und die Rangordnung einigermaßen geklärt hatten, kehrte dann Ruhe ein und ich machte mich auf zu den Boxen um alle aus zu misten. Am Ende gab es dann für alle Heu, erst bei den Fohlen aber dann auch für die Großen.
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      © KleinerStern
    • Samanta
      Trainingsbericht 1
      Ich hatte einen weiteren Auftrag von KleinerStern erhalten und kam auf ihrem Hof an.Ich lief wie beim ersten Mal die Boxen ab und begrüßte erst einmal Seppel,der mir freundlich entgegen brummelte.Ich lachte und ging dann weiter zu Khataraan."Hallo,Hübscher",begrüßte ich den Hengst und hielt ihm meine Hand hin.Neugierig spitzte er die Ohren und begann meine Hand zu beschnuppern.Ich lachte und betrat dann die Box,wo ich ihm das Halfter aufzog und ihn anband.Zuerst putzte ich ihn gründlich,bevor ich ihm einen Westernsattel und eine Westerntrense mit Wassergebiss anzog.Lächelnd führte ich ihn auf den Platz.Dank des tollen Wetters musste ich nicht in die Halle.Ich gurtete nach und stieg dann auf.Heute würde ich nur seine bereits vorhandenen Fähigkeiten abfragen,um mir ein Bild zu machen,was ich noch üben musste,um ihn auf A im Western zu bringen.Zunächst ritt ich ihn im Schritt warm und trabte nach 10 Minuten schließlich an.Er reagierte gut auf die Hilfen,man merkte aber,dass er sehr temperamentvoll war und gerne schnell lief.Durch ein wenig Gewichts - und Zügelhilfen konnte ich ihn wieder parieren und er trabte gelassen weiter.Ich lobte ihn und galoppierte ihn schließlich an.Hier kam sein Temperament besonders hervor,doch ich schaffte es ihn wieder ruhiger galoppieren zu lassen,nachdem ich mich erstmal auf ihn eingestellt hatte.Schließlich parierte ich ihn zum Schritt durch und fragte grundlegende Dinge wie Rückwärts - und Seitwärtsrichten ab.Er stellte sich sehr gut an und ich lobte ihn ausgiebig.Auch konnte ich ihn problemlos durch das L Rückwärtsrichten und die Vor - und die Hinterhandwendung klappte auch schon recht gut.Schließlich beendete ich das heutige Training und brachte ihn zurück in die Box,wo ich ihn gründlich versorgte und ihm ein Leckerli gab.Khataraan kaute genüsslich,während ich ihn zum Abschied noch kraulte und mich danach auf den Heimweg machte.Morgen würde ich dann mit neuen Übungen der Klasse A anfangen und schauen,wie er sich anstellte.
      by IceLandGirl 1988 Zeichen
    • Samanta
      Trainingsbericht 2
      Zweiter und letzter Trainingstag von Khataraan.Ich begrüßte den hüschen Hengst lächelnd und betrat seine Box.Er sah mir neugierig entgegen und ließ sich brav das Halfter aufziehen.Nachdem ich ihn gründlich geputzt hatte,holte ich Westernsattel und Trense und führte ihn danach auf den Platz,da ich bei dem schönen Wetter gerne draußen an der frischen Luft war.Ich gurtete nach und stieg dann auf.Gestern hatte ich nur bereits bekannte Übungen mit ihm geritten und heute würde ich an die neuen Übungen gehen.Zunächst ritt ich ihn jedoch im Schritt und mit einigen Übungen wie Rückwärts - und Seitwärtsrichten warm.Nachdem er aufgewärmt war,trabte ich ihn an und ließ ihn locker ganze Bahn traben,musste ihn aber immer wieder 'einfangen',weil er sehr temperamentvoll war und gerne schneller gegangen wäre,als ich das wollte.Trotz dieser Tatsache war er nicht aufsässig und ließ sich jedes Mal brav parieren.Nachdem ich ihn auf beiden Händen ausgiebig getrabt und galoppiert hatte,begann ich mit den neuen Übungen.Eine der Übungen war zum Beispiel die Vorhandwendung und die Hinterhandwendung.Da ich das gestern bereits angeschnitten und es gut geklappt hatte,war ich davon überzeugt,dass er das schon konnte,übte es aber dennoch,damit es sich festigte.Als nächstes wollte ich mit ihm durchs Tor gehen üben.Ich baute also schnell ein Tor auf,während ich ihn dabei festhielt und stieg dann wieder auf.Er musterte den unbekannten Gegenstand ein wenig misstrauisch.Aus diesem Grund ließ ich ihn daran schnuppern.Nachdem er eine Weile daran geschnuppert hatte,schien es ihn nicht mehr zu stören und ich ritt ihn an das Tor heran.Als ich es öffnete,sah er ein wenig skeptisch drein,schien mir aber zu vertrauen und ließ mich nur machen.Nur das Durchgehen ging ihm dann wohl zu weit,denn er machte keinen Schritt.Also stieg ich ab und führte ihn hindurch.Nach einigen Malen machte er es gut und ich stieg wieder auf,um es auch geritten zu probieren.Dieses Mal war das Durchgehen nicht schlimm und ich konnte das Tor sogar schließen.Ich lobte ihn ausgiebig und ließ ihn ein weiteres Mal durch das Tor gehen,bevor ich mich der nächsten Übung zu wandte.Ich wollte mit ihm noch das Angaloppieren aus dem Schritt üben.Hierfür benötigte ich ein wenig länger,da er zunächst nicht wusste,was ich von ihm wollte.Erst nachdem ich ihn gründlich unter Spannung gesetzt hatte,galoppierte er schließlich aus dem Schritt direkt an.Ich lobte ihn ausgiebig und versuchte es ein weiteres Mal.Dieses Mal klappte es schon besser und ich machte es ein drittes Mal,was auch ganz gut klappte.Ich ritt ihn schließlich trocken und brachte ihn dann in den Stall zurück.Dort bekam er ein Leckerli und ich schrieb an seine Besitzerin einen Brief:
      Liebe KleinerStern,
      Khataraan kann nun in der Westernklasse A starten.Du solltest auf jeden Fall am Training dran bleiben und ihn fördern,damit aus ihm ein gutes Westernpferd wird.Besonders eingehen musst du auf das Angaloppieren aus dem Schritt,da er damit noch ein paar Schwierigkeiten hat,die aber durch Training auf jeden Fall beseitigt werden können.Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit Khataraan.
      Liebe Grüße IceLandGirl
      by IceLandGirl 3134 Zeichen
    • Wolfszeit
      Besuch vom Hufschmied
      für Khataraan und Eisblauer Krieger
      Ich kam an auf ihrem Hof heute sollte ich Khataraan die hufe ausschneiden.Als Ich aussieg kam mir Kleiner Stern schon entgegen und Khataraan sand schon auf dem Putzplatz,ich holte mein kram und ging zu ihm.Ich fing vorne an und schind einen nach dem andern Huf aus als ich fertig war ging ich zu Eisblauer Krieger und machte dort das selbe als ich mit beiden Fertig war.sprach ich noch Kutz mit Kleiner Sern und fuhr heim.
      (c)Arabar
    • Nachiwa
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      Untersuchung bei Khataraan

      Da ich endlich meine Ausbildung zum Tierarzt hinter mir hatte, konnte ich mich jetzt selbst um alle meine Pferde kümmern. Zu erst holte ich mir Seppel, untersuchte ihn gründlich und setzte die Impfung. Noch die Wurmkur zum Schluss und ich konnte ihn wieder auf die Weide entlassen. Zwischendurch kam eine Freundin an, die mir angeboten hatte, ein wenig zur Hand zu gehen, da ich besonders bei den Fohlen jemanden brauchen würde zum festhalten. Wir holten uns als als nächstes Eisblauer Krieger und ich fing auch ihn an zu untersuchen, zu impfen und zu entwurmen. Dann schnappten wir uns die beiden Vollbluthengste Khataraan und Golden River. Zu erst war Khataraan dran, da er das Spektakel wohl kannte, bleib er ganz ruhig stehen und es war schnell vorbei. Bei Golden River hatten wir ein wenig mehr Probleme, da er zwischendurch etwas nervös wurde aber als beide untersucht, geimpft und entwurmt waren, konnten sie auch schon auf die Weide zurück. Dann waren die Fohlen dran. The Last Pirate lief uns als erstes entgegen und so wurde auch er untersucht, geimpft und entwurmt. Die beiden anderen Fohlen, RedNex und Macho wollten erst ein wenig mit uns spielen und ließen sich erst nicht fangen doch als wir sie endlich hatten konnte ich auch diese kleinen Rabauken untersuchen, impfen und entwurmen.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Trainingstag mit Khataraan.

      Nach dem Trubel von Kriegers Rückkehr und der Ankunft der neuen Stute, wollte ich nun endlich anfangen mit Khataraan zu trainieren. Er sollte ein gutes Westernpferd werden und da ich auch noch nicht die beste Westernreiterin war, mussten wir beide üben. Der Araappaloosahengst stand noch in seiner Box und wartete auf mich. Ich halfterte ihn auf, brachte ihn auf den Putzplatz und brachte ihn erstmal auf Vordermann. Nachdem ich sein Fell ausgiebig geputzt hatte kam auch wieder sein tolles glänzendes Farbkostüm gut zur Geltung. Nachdem ich auch die Hufe ausgekratzt hatte, begann ich die Beine mit weißen Bandagen einzubinden. Khataran blieb gelassen stehen und schaute ab und zu zu mir runter. Nach den Bandagen verleste ich noch den Schweif, da er voller Streu war und kämmte kurz seine Mähne. Ich betrachtete Stolz mein Werk und ging dann in die Sattelkammer, um den neuen Westernsattel und die dazu passende Trense zu holen, im vorbeigehen schnappte ich mir auch noch eine Abschwitzdecke. Es war zwar nicht ganz einfach den Sattel auf den Hengst zu bekommen, da er ziemlich schwer war aber ich hatte es nach einigen Bemühungen geschaffte und trenste Khataraan anschließend noch auf. Mit der Abschwitzdecke unter einem Arm und Khataraan an der anderen Hand führend ging es dann zur Halle. Ich wollte ihn lieber in der Halle reiten, da das Wetter eher regnerisch war und auch ein leichter, kalter Wind wehte. In der Halle schaltete ich das Radio an und stieg dann auf. Den ruhigen Hengst störte die Musik überhaupt nicht und ich hatte es auch extra leise eingestellt. Im Schritt wärmte ich den Hengst dann auf und kurze Zeit später ließ ich ihn antraben. Circa zwanzig Minuten ritt ich im trab herum, auf beiden Händen und mit ein paar Trab-Schritt Übergängen und ließ ihn dann aus dem trab in einen gleichmäßigen Galopp übergehen. Nach dem ersten Galopp wechselte ich die Hand und Galoppierte auch hier wieder an und ritt ganze Bahn. Auf der langen Seite ließ ich ihn dann etwas an Tempo gewinnen und zur Kurzen wieder etwas verlieren. Es klappte echt super und ich könnte ihm nach zwei Runden lockerem Trab eine Schrittpause. Ich war echt zufrieden, wie sich Khataraan durch das Western A Training verbessert hatte. IceLandGirl hatte mir gesagt, dass er noch das angaloppieren aus dem Schritt üben sollte und so wollte ich besonders das verstärkt üben. Ich korrigierte wieder aufmerksam meinen Sitz und signalisierte Khataraan somit, dass es nun weiter ging und wollte ihn angaloppieren lassen. Leider klappte es nicht auf Anhieb aber das hatte ich auch gar nicht erwartet. Der Hengst fing erst an zu traben und erst nach ein paar Tackten galoppierte er an. Ich ließ ihn ungefähr eine halbe Bahn galoppieren und parierte ihn dann wieder zum Schritt um es noch einmal zu versuchen. Es brauchte noch ein, zwei Ansätze bis es klappte und ich lobte ihn danach ausgiebig. Nun musste es noch auf der anderen Seite klappen und dann wäre der Hengst für heute fertig. Ich wechselte also im Schritt die Hand und diesmal klappte es beim zweiten Mal schon. Wieder lobte ich den Hengst und holte uns von der Bande die Abschwitzdecke, um sie ihm von oben über die Kruppe zu legen. Nun ritt ich ihn noch im Schritt trocken und anschließend ging es wieder zum Putzplatz. Am Putzplatz angekommen sprang ich ab, nahm dem Hengst die Trense und den Sattel ab und verstaute diese wieder ihn der Sattelkammer. Die Abschwitzdecke zog ich ihm jetzt ganz über den rücken und machte mich daran die Bandagen abzunehmen. Zum Schluss bekam der Hengst noch einen Apfel über den er sich richtig freute und ich führte ihn zurück in seine Box.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Erster Ausritt mit Khataraan

      Nach dem ich meinen ersten Ritt mit Golden River geschafft hatte, holte ich Kataraan von der Weide. Bis jetzt hatte ich mit ihm nur in der Halle und auf dem Platz trainierte und so wollte ich ihm heute endlich das Gelände zeigen. Auf dem Putzplatz begann ich dann erstmal ihn zu Putzen. Zum Glück hatte er sich nicht ganz so viel Mühe beim Einsauen gemacht und so war ich mit dem Fell schnell fertig. Mähen und Schweif gingen auch sehr schnell, nur die Hufe waren wirklich voller Matsch also holte ich mir nach dem auskratzen wieder einen Eimer mit Wasser und reinigte die Hufe auch von Außen, sodass der ganze Schlamm sich löste. Danach holte ich seinen Westernsattel und das dazugehörige Pad. Den Sattel legte ich erstmal zur Seite und legte nur das Pad auf den Rücken, danach erst hiefte ich den schweren Sattel auf seinen Rücken. Nachdem alles oben war, verschnallte ich alles wieder richtig und befestigte den Gurt. Noch einmal verschwand ich ihn der Sattelkammer, um Khataraans Trense zu holen und zäumte ihn dann schnell auf. Über eine kleine Mauer auf dem Hof stieg ich dann auf und ließ ihn im Schritt in Richtung Ausreitgelände laufen. Eine ganze Weile lief ich mit ihm im Schritt, bis wir einen weicheren Weg, der in den Wald führte erreichten, an dem ließ ich ihn antraben und wir erkundeten die ganzen Waldwege. Als wir dann auf offenes Feld trafen ließ ich ihn angaloppieren und wir preschten durch die Wiesen. Doch leider waren die Wiesen nicht unendlich und so parierte ich ihn durch, als wir einer Straße näher kamen, die wir überqueren mussten. Im Schritt also ließ ich ihn über die Straße laufen, nachdem ich mir sicher war, dass wir hinüber konnten und als wir wieder auf einen Feldweg kamen ging es im Trab weiter an einem Fluss entlang. Bald schon erreichten wir einen See und ich stieg kurz ab, um Khataraan etwas trinken zu lassen und um nachzugurten, denn das ließ sich bei seinem Sattel nur schwer von oben bewerkstelligen. Nach der kurzen Rast am See ritten wir wieder den gleichen Weg zurück und ich war wirklich erstaunt wie gelassen Khataraan doch mit neuen Situationen und Umgebungen umgehen konnte. Auf dem Hof zurück gekommen, ritt ich bis zum Putzplatz und stieg dort erst ab. Khataraan bekam erstmal großes verbales Lob und nachdem die Trense ab war auch einen Apfel. Äpfel waren wirklich seine größte Schwäche man konnte wirklich sehen wie er diese genoss, während er sie verdrückte. Nach dem auch der Sattel vom Pferd und in der Sattelkammer verstaut war, konnte auch Khataraan zurück auf die Weide zu seinen Kameraden.
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    • Nachiwa
      Ausritt mit Khataraan und The Last Pirat als Handpferd

      Momentan hatte ich das Training mit Khataraan erst einmal etwas zurück gestellt, da ich mich vermehr um meine Junghengste kümmern wollte. Heute stand also für Khataraan wieder mal ein Ausritt auf dem Plan und für Pirate sein erster Ausritt als Handpferd. Beide Hengste standen zusammen auf der Weide und grasten friedlich. Pirate war ein echter Schatz vom Charakter her, zum Glück, denn er war in den letzten Monaten in die Höhe geschossen und fasst 1,70 groß geworden. Mit seiner Größe hatte er jetzt fasst alle überholt und laut seiner Abstammung würde er auch noch etwas größer werden. Ich schnappte mir also die beiden Jungs und führte sie zum Putzplatz. Dort wurden beide erstmal ausgiebig gepflegt, geschmust und startklar gemacht. Beide genossen die Zuwendung und stritten sich ab und zu sogar leicht, doch Pirate war meistens der Erste der aufhörte, da er generell sehr Vorsichtig war, wenn Menschen dabei waren und eher der Rangniedere war. Khataran hatte jetzt sein Westernoutfit an und Pirate eine Trense, mit Longierbrille und Strick, während seine Beine mit Gamaschen geschütz waren. Vielleicht war ich zu vorsichtig aber da er noch nicht oft im Gelände war und Jungpferde ihre Balance manchmal noch nicht so ganz kannten, wollte ich lieber auf Nummer sicher gehen, wobei ich hoffte, dass der gelassene Khataraan etwas auf Pirate abfärben würde. Der nächste Schritt war also mit beiden im Schritt vom Hof zu reiten. Während Khataraan gelassen am langen Zügel vor sich hin zuckelte, schaute Pirat sich immer wieder etwas unsicher um, doch je weiter wir uns entfernten, desto mehr konzentrierte er sich auf uns und fing auch an sich zu entspannen. Als er sogar anfing ein wenig die Gegend zu erkunden, in dem er am Boden schnupperte oder mal nach rechts ausweichte, um an leckeres Gras zu kommen, entschied ich mal einen Trab zu probieren. Zum Glück ließ sich Khataraan auch einhändig reiten, da ich mit der anderen versuchte Pirate in eine angenehme Position zu dirigieren, denn er lief erst entweder zu nah, sodass die beiden Pferde aneinander stießen, oder zu weit weg, sodass der Strick spannte. Die Strecke, die ich gewählt hatte war sehr grade und so hatten wir lange Zeit uns zu koordinieren und wir fanden sogar ein schönes Tempo. Wir traben jetzt aber schon ziemlich lange, Pirate schnaufte schon etwas und so parierte ich beide wieder zum Schritt durch. Wir waren jetzt im Wand angekommen und so wählte ich eine Strecke aus, die etwas Bergauf und Bergab beinhaltete. Die Strecke ritt ich mit den Beiden aber im Schritt und auf dem Rückweg ließ ich beide nochmal traben, was erstaunlich gut klappte. Den Galopp wollte ich heute noch nicht probieren, da man ja bekanntlich aufhören sollte, wenn es am schönsten war. Zurück auf dem Hof durften die Beiden dann auch wieder auf ihre Weide und sie wälzten sich erstmal ausgiebig.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Westerntraining

      Heute wollte ich wieder mal ein wenig mit Khataraan trainieren, denn wir hatten vorwiegend Ausritte gemacht, doch das kalt Wetter zwang mich dazu vermehrt in die Halle zu gehen. Summend betrat ich die Stallgasse und begrüßte erstmal, mit einem lauten "Na ihr", alle. Danach ging ich aber zielstrebiger zu Khataraans Box. Der Araappalooserhengst schaute mir mit einem Maul voll Heu neugierig entgegen und ich trat mit seinem Halfter in die Box. Das Halfter war schnell über gezogen und ich brachte den Rapphengst zum Putzplatz, wo ich ihn putze und sattelte. Auf dem Weg zur Halle nutze ich noch eine kleine Mauer zum Aufsteigung und ließ dann Khataraan am langen Zügel im Schritt an der Bande entlang laufen. Nach dem Aufwärmen zog ich noch den Gurt nach und ließ den Hengst dann im Trab ein paar Bahnfiguren laufen. Khataraan war unglaublich aufmerksam und es machte immer wieder Spaß mit ihm zu Arbeiten, allerdings würde ich sein Training noch ein wenig steigern müssen, denn für sein Alter würde er mit ein wenig Übung viel mehr können. Mittlerweile war der Hengst im Trab gut gymnastiziert und ich ließ ihn locker auf dem Zirkel galoppieren. Immer noch im Galopp lenkte ich ihn auf die ganze Bahn und ließ ihn an den kurzen versammelt und an den langen Seiten verstärkt Galoppieren, was ihm sichtlich Spaß zu machen schien. Mittlerweile Schwitzte der Arabermix schon ein wenig, da er noch nicht viel Kondition besaß und ich ließ ihn eine Schrittpause machen. Plötzlich kam mir eine Idee und ich stieg ab, um mit ein paar Stangen eine zick-zack Gasse zu bauen. Danach stieg ich wieder auf und ließ Khataraan im Schritt vorerst vorwärts durchlaufen. Im Trab lief auch alles wunderbar, auch wenn er ziemlich versammelt laufen musste, damit er nicht über die Stangen trat. Doch Rückwärts war er ziemlich unsicher und schwenkte immer wieder seitlich aus, sodass es ein ganz schöner Kampf war ihn bis zum Ende durch zu lenken. Allerdings wusste ich, dass ihm dieses kleine Erfolgserlebnis helfen würde und so machte ich mit aller Gedult weiter, bis wir es geschafft hatten. Überschwänglich lobte ich den Hengst und ließ ihn im Galopp noch eine Runde am lockeren Zügel drehen, bevor ich ihn dann im Schritt noch kurz zur Ruhe kommen ließ und aus der Halle zum Putzplatz führte. Abgesattelt und mir ein paar Leckerlis belohnt, ließ ich ihn dann auf einer der Koppeln.
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      © KleinerStern
    • Eddi
      Verschoben am 24.08.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nachiwa
    Datum:
    10 Okt. 2012
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