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CatyCat

Kelvin von Quest | Norweger

unbekannt x unbekannt | ♂ | *19.12.2009 | Red Dun | 149cm | Körpunkte: 2

Kelvin von Quest | Norweger
CatyCat, 30 Juli 2014
    • CatyCat
    • CatyCat
      Aufruhr im Stall
      Pohjoispää, Finnland – 15:03 Uhr
      Mit einem leisen Geräusch durchtrennte ich die Kordel, die den Strohballen zusammen hielten und verteilte es raschelnd auf der dicken Schicht Sägespäne, welche ich zuvor in der leeren Box eingestreut hatte. In dem kleinen Stall würde es bald Zuwachs geben, gleich von zwei Neuankömmlingen. Zum einen der kleine Kvest, welcher Mørke in Zukunft Gesellschaft leisten sollte, jedoch immer noch nicht bei mir stand, auch wenn ich ihn schon eine ganze Weile gekauft hatte, zum anderen die Mixstute Snuff, welche sich bei Wanderin und Xalsa integrieren musste, solange das Fohlen noch auf dem Hof stand. Der kleine Stall war warm und gemütlich und nun glaubte ich endlich die kleine Truppe gefunden zu haben, die ich mir immer gewünscht hatte. Im Großen Anbau hingegen herrschte reges Treiben und Veijas Bestand wuchs immer weiter. Mit gerunzelter Stirn betrachtete ich mein fertiges Werk und machte mich auf den Weg nach draußen, in die Eiseskälte. Im Winter stiegen die Kosten enorm. Die Wasserleitungen sowie der ganze Stall mussten isoliert und beheizt werden, die Pferde konnten kein Gras mehr fressen und aus dem Zufüttern wurde alleiniges Futter aber nun gut. Solange Veija das halten konnte, ging es mich nichts an, wie viel sie sich anschaffte. Mit ihr zu reden hatte ich bereits aufgegeben. Kurz zuckte ich die Schultern und meine Miene hellte sich rasch auf, als der große Transporter auf den Hof bog. Er beherbergte den Hengst und den Isländermix, welche heute beide am Flughafen in Finnlands Hauptstadt eintrafen. „Hei!“, begrüßte ich den Fahrer und die junge Frau, die aus dem Fahrerraum ausstiegen. Ich hatte mich rasch an die neue Sprache gewöhnt und beherrschte sie inzwischen recht passabel. Der Fahrer versicherte mir, dass mit den beiden alles in Ordnung war und die Fahrt ruhig verlaufen ist, ehe er mich unterschreiben ließ und ich mich bedankte. Wir begannen gleich damit, die beiden abzuladen und sie in die für sie vorgesehenen Boxen zu bringen. Snuff schien sehr nervös und es würde eine Herausforderung werden, mit ihr zu arbeiten, doch hatte ich mich bedingungslos in sie verliebt, als ich von Sarah auf dem Weg zurück ins kalte Finnland war. „Huom!“, hörte ich die Stimme der jungen Frau, gefolgt von einem lauten Poltern aus dem Inneren des Stalles. Mørke sah mit angelegten Ohren über seine Boxentür hinweg und hatte scheinbar ordentlich gegen diese getreten, als Kvest ihn mit gebleckten Zähnen angiftete. Das kann ja was werden.., schoss es mir durch den Kopf und ich seufzte leise. Scheinbar hielt der Gelbfalbe nicht sonderlich viel von seinem neuen Stallgenossen, wohingegen Snuff schon interessanter schien. Diese jedoch tänzelte aufgeregt an meiner Hand und ich würde sie wohl noch bewegen müssen. Die Weide war vollkommen eingeschneit und hinaus konnte sie also nicht, so müssten wir das Problem anders lösen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten standen die beiden schließlich in ihrer Box und die beiden jungen Menschen fuhren wieder vom Hof. „Na ihr.“, murmelte ich und betrachtete die Neuankömmlinge ausgiebig, während sich die Unruhe im Stall langsam legte.
      3091 Zeichen by Tikka
    • CatyCat
      Ein kurzer Besuch
      Pohjoispää, Finnland – 18:47 Uhr
      Schon lange spiele ich mit dem Gedanken, einfach alles aufzugeben. Alles, was ich mir nun in über zwei Jahren aufgebait hatte. Den kleinen Hof in Finnland, die Klinik, die Pferde. Doch so recht trennen kann ich mich von keinen von ihnen. Es würde mir das Herz zerreißen, sie voneinander zu trennen. Ich stapfte in den Stall, kontrollierte die Tränken und füllte die Heunetze auf, ehe ich das Futter mischte und unter den Tieren verteilte. Ruhiges, gleichmäßiges Malmen und hin und wieder ein Schnauben durchtrennte die Stille und ich strich vorsichtig über den Hals meines geliebten Norwegers, während er fraß. "Na Dicker.", murmelte ich leise und das Tier spielte mit den Ohren, ehe er mich aus intelligenten Augen anblickte. "Morgen Dicker.", murmelte ich. "Ab Morgen nehme ich mir wieder Zeit für euch." Man sah dem Tier an, dass es nicht mehr im Training war. Bewegung hatten alle genug, frische Luft und Futter, doch lebten sie nur noch vor sich hin. Nicht unglücklich, im Gegenteil, doch bekamen sie nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie verdient hätten. "Morgen.", murmelt eich wieder, schloss den Stall ab und ging hinüber zum Haus.
      1141 Zeichen by Tikka
    • CatyCat
      Willkommen auf Gestüt Keep Smiling, Kelvin!
      "Boah schau dir den mal an Roxy!", rief ich aus dem Reiterstübchen in die Reithalle. Roxy trabte mit ihrerem Hengst Bitcheater zum weit geöffnetem Fenster und warf einen Blick auf die Verkaufsanzeige, die ich auf meinen iPad geöffnet hatte. "Ist der nicht toll? Den kennen wir doch! Er soll weohl aus Zeitmangel verkauft werden. Ich las die Charackterbeschreibung der Verkäufer laut vor:"Kelvin ist von sehr ruhiger und gemütlicher Natur, jedoch keines Wegs faul. Er arbeitet gut mit und ist an allem Neuen interessiert. Hengstmanieren zeigt er keine, ist jedoch offen für alles Neue und für jeden Quatsch zu haben." Erwartungsvoll schaute ich Roxy an. "Komm schon.. lass ihn uns angucken fahren." Sie legte den Kopf schief und grinste. "Naaa guuuut. Der ist wirklich nicht schlecht, vielleicht noch ein bisschen unbemuskelt aber das ist ja das geringste Problem."
      Ich schnappte mir mein Handy und rief die Erstellerin der Verkaufsanzeige an. "Guten Tag, hier spricht Tikka.", meldete sich eine sympathisch klningende junge Dame. "Schönen guten Morgen hier ist Caty, ich rufe wegen ihrem Norweger an - Kelvin. Ich habe ihre Verkaufsanzeige gesehen und wäre sehr interessiert." Die andere Frau am Ende seufzte leise. "Jaa, ich habe leider keine Zeit mehr für den armen Kerl und er braucht jemanden, der ihn zuverlässig fördert und fordert. Er ist zu gut dafür, um nur rumzustehen, daher habe ich mich schweren Herzens entschlossen ihn wegzugeben. Wo würde er denn bei Ihnen hinkommen?" "Meiner Freundin und mir gehört das Gestüt Keep Smiling, er würde bei uns zu professionellen Ausbildern kommen und dann auch Turniere gehen. Ich schätze, dass er auch gute Chancen hätte, gekört zu werden, dieses Thema würden wir dann vermehrt in Angriff nehmen, um ihn dann auch als Deckhengst einzusetzen.", erläuterte ich Tikka. "Das klingt ja toll!", meinte sie und schlug direkt einen Besichtigungstermin am Nachmittag vor. Ich sagte zu und gab Roxy bescheid, dass sie den Hänger bereit stellen sollte.
      Am Mittag machten wir uns gegen 15 Uhr los, um rechtzeitig bei Tikka anzukommen. Um 16:34 Uhr kamen wir dann endlich an. Tikka wartete bereits mit Kelvin und begrüßten uns freundlich. Roxy und ich begutachteten den schicken Hengst mit kritischem Blick, stellten aber lediglich ein leichtes Überbein am linken Vorderbein fest. "Joa, wir würden den Guten gerne mal Probereiten, wenn das Möglich wäre.", meinte ich und Tikka stimmte zu. "Natürlich. Ich hole schnell den Sattel und die Trense." Wärhrend sie kurz weg war, kam Roxy auf mich zu und meinte "Caty! Der ist echt der Wahnsinn - den nehmen wir mit! Was soll der Kosten?", fragte sie und ich flüsterte zurück:"Ich bin der selben Meinung. Nicht viel, ein echtes Schnäppchen - nur 5000 Euro." Roxy machte große Augen und gab mir zu verstehen, dass sie echt überwältigt von Kelvin war. Tikka kam wieder und machte uns den Norwegerhengst fertig. "Ich würde vorschlagen, dass wir nach draußen auf das Dressurviereck gehen.", schlug sie vor und wir nickten. Zuerst ritt Tikka ihn ein bisschen. Er schien etwas steif zu sein und sich nicht allzugerne biegen zu wollen, aber alles in einem normalen Rahmen, sodass man sich darüber keine Probleme machen brauchte. Nach etwa zehn Minuten stieg sie ab und überließ mir das Ruder. Sie hielt gegen, während ich aufsaß und erstmal ein paar Runden Schritt zum Kennenlernen ritt. Langsam nahm ich die Zügel auf und trieb ihn an die Hand. Willig machte er mit und bot direkt das Vorwärts-Abwärts an. "Ein wirklich feines Pferchen! Unglaublich rittig der Kerl.", meinte ich laut und die Besitzerin freute sich. Vorsichtig gab ich die Schenkelhilfen zum Trab und er sprang direkt an. Roxy beobachtete uns und hielt nach irgendwelchen Taktfehlern ausschau. Wir galoppierten noch etwas, dann parierte ich ihn durch und ließ ihn am langen Zügel noch ein wenig verschnaufen. "Was für ein klasse Pferd. Ich bin echt hin und weg!", juchzte ich und Roxy wandte sich an Tikka. "Wenn Sie keine Einwände haben und Sie nichts dagegen hätten, wenn er zu uns kommen würde - wir hätten uns entschieden und wären super glücklich, wenn er zu uns kommen dürfte."
      Wir luden Kelvin direkt in unseren Transorter und ich bezahlte Tikka bar. Schnell wischte sie sich eine Träne weg und nahm mich in den Arm "Ich bin so froh, dass er bei euch gelandet ist. Bitte passt gut auf ihn auf.", schluchzte sie und in meiner Kehle schwoll ein dicker Klos zusammen. "Ich verspreche es.", presste ich hervor und musste mir ebenfalls eine Träne wegwischen. "Auf Wiedersehen!", riefen wir zum Abschwied und Tikka sah zu, wie unser Transporter mit ihrem geliebten Kelvin vom Hof fuhr.
      Im Stall angekommen luden wir den prächtigen Hengst aus und stellten ihn in seine neue Paddockbox mit Blick auf die Weiden. "Ich würde vorschlagen, ihn die nächsten 3-4 Tage zum Eingewöhnen lassen, aber dann können wir mit dem Training beginnen.", schlug ich vor und Roxy stimmte zu.
      4910 Zeichen by CatyCat
    • Friese
      [SIZE=medium]Besuch bei CatyCat:[/SIZE]​

      [SIZE=medium]Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat. Sie hatte mich angerufen, da sie leider keine Zeit hatte heute bei ihren Pferden vorbei zu schauen. Ich hatte natürlich sofort zugesagt, da ich mich auch freute Bauer, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli wieder zu sehen. Der kleine Hengst fehlte mir schon ein bisschen, doch ich war froh, dass er jetzt ein gutes Zuhause hatte. Ich stieg mit meinem Becher Kaffe aus dem Auto und ging dann zu dem Stall. Ich drückte nochmal auf den Schlüssel, dass mein Auto auch wirklich abgesperrt war. Ich öffnete das Tor und begrüßte dann die Pferde. Ich lächelte glücklich und holte dann als erstes Bauer aus seiner Box. Ich begrüßte den Hengst ausführlich und er schien mich auch zu erkennen. Ich lobte ihn und brachte ihn dann auf die Weide. Ich ging wieder in den Stall und lobte Lines, welchen ich dann auch aus seiner Box holte. Ich brachte ihn zu Bauer auf die Weide und die beiden kämpften ein bisschen. Müde ging ich wieder in den Stall und trank dann einen Schluck von meinem Kaffee. Danach holte ich Antoni aus seiner Box und brachte auch ihn auf die Weide zu den Hengsten. Darauf hin folgte Baiclay und Billi. Die beiden konnte ich zusammen auf die Weide bringen. Ich holte Edurance Clash aus seiner Box, welche weiter vorne vom Stall lag und brachte ihn dann auch auf die Weide. Capitchu folgte dann und auch er begann mit den Hengsten zu kämpfen. Ich blieb kurz am Zaun stehen und sah ihnen zu. Ich war mir sicher, dass es nicht eskalieren würde sondern ein ganz normaler Rangkampf war. Ich ging wieder zum Stall und holte den Englischen Vollbluthengst Desert Orchid aus seiner Box. Ich lobte ihn kurz und brachte ihn dann zu den anderen. Die anderen drei kämpften noch. Er machte sich mit einem lauten Wiehern bemerkbar. Lächelnd lief ich wieder in den Stall. Dort holte ich Kelvin von Quest und Golden Coin aus den Boxen und brachte sie dann auch auf die Weide. Ich lobte die beiden und streckte mich dann. Ich lief zurück zum und fing dann an mit den Stuten. Hier holte ich als erstes Impudent Littlefoot auf ihrer Box und führte sie und Rebellious Dots dann auf die Weide. Die beiden Stuten begannen eifrig das Gras zu fressen und ich lief zurück zum Stall. Dann holte ich Asana aus ihrer Box und klopfte ihren Hals. „Braves Mädchen“ meinte ich und ging dann zusammen mit ihr zur Weide. Ich ließ auch sie laufen und lief dann wieder zurück in den Stall. Ich nahm nochmal einen großen Schluck von meinem Kaffe. Danach holte ich Golden Kabbat aus ihrer Box und brachte sie zu den andren auf die Weide. Die nächsten beiden brachte ich wieder zusammen raus. Es waren Poison und Dawn of Hope. Madonna und Hot Milena kamen nach ihnen zusammen auf die Weide und auch sie begannen zu fressen. Den Großteil der Stuten hatte ich somit auch schon auf der Weide. Ich holte Saphira of Eragon aus ihrer Box und brachte sie dann zu den anderen. Mittlerweile war schon ein bisschen Zeit vergangen und so beschloss ich die letzten Pferde noch aus den Boxen zu holen und dann mein Essen zu essen. Danach würde ich die Boxen misten und noch ein bisschen reiten. Die letzten Pferde waren ZM´s sweet Candypie, Avalon Fiffenity und Lapis Lazuli. Ich lobte die drei Stuten und brachte sie nacheinander auf die Weide. Ich ging zu meinem Auto und holte dann mein Essen aus dem Auto. Ich setzte mich vor den Stall und aß dann. Nachdem ich aufgegessen hatte begann ich die Boxen der Pferde zu misten. Diese Arbeit dauerte für meine Verhältnisse lange und ich war danach auch schon ein bisschen erschöpft. Ich gähnte kurz nochmal und streute dann die Boxen neu ein. Ich richtete das Futter für die Pferde her und schaute dann nach allen Tränken. Sie waren sauber und funktionierten. Ich ging wieder zu den Weiden und holte Bauer. Ich lobte ihn und streckte mich dann. Zusammen mit ihm ging ich zum Stall und putzte ihn dann. Dann sattelte ich den Hengst und lobte ihn kräftig. Ja, er hatte mir wirklich gefehlt. Der Hengst war wirklich etwas ganz besonderes. Ich klopfte nochmal seinen Hals und zog ihm dann seine Trense über den Kopf. „Gut gemacht, Kleiner!“ meinte ich und führte ihn dann aus dem Stall. Ich stieg auf seinen Rücken und ritt los. Ich lobte ihn und ritt ihn dann das erste Stück warm. Er schnaubte ab und streckte sich dann. Der Hengst und ich hatten immer noch eine Bindung, auch wenn diese nicht mehr so stark war wie früher. Ich fasste die Zügel nach einer gewissen Zeit wieder auf und trabte ihn dann an. Er warf wie so oft den Kopf hoch und machte dann ein paar Spinnereien. Ich musste darüber nur lachen, da ich mich an viele früheren Ausritte und Trainingseinheiten erinnerte. Ich trabte ihn ein Stück lang und parierte ihn dann wieder durch. Dies gefiel dem Hengst gar nicht und so keilte er kurz nach hinten aus. Ich musste wieder lachen, hielt ihn jedoch im Schritt. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte ließ ich ihn wieder antraben. Er genoss dies und schnaubte dann ab. Mittlerweile war er wieder ein bisschen ruhiger. Ich klopfte seinen Hals und galoppierte ihn dann vorsichtig an. Er buckelte kurz und streckte sich dann. Ich trieb ihn weiter vorwärts und ließ dann seine Zügel ein bisschen länger. Dies nahm er irgendwie als Aufforderung ein bisschen schneller zu galoppieren. Vorsichtig nahm ich die Zügel wieder auf und lobte ihn dann. Nachdem er ein bisschen galoppieren konnte parierte ich ihn wieder in den Trab durch. Dann lobte ich ihn und ließ ihn ein Stück weiter traben. Der Hengst streckte sich kurz und nach einem gewissen Stück ließ ich ihn wieder Schritt gehen. Er schnaubte ab und nach weiteren 15-20 Minuten waren wir wieder am Hof. Ich stieg vor dem Stall ab und streckte mich dann. Ich band ihn an und sattelte und trenste ihn dann ab. Danach brachte ich ihn in die Box, wo er sofort an seine Tränke ging und trank. Ich räumte seine Sachen auf und sah dann nochmal kurz nach ihm. Ich ging wieder auf die Weide und holte Madonna von der Weide. Ich lobte die Stute und brachte sie dann in den Stall. Ich band sie vor ihrer Box an und holte ihr Sattelzeug. „Na du?“ fragte ich und sie sah mich kurz an. Die Stute blieb ruhig stehen und ich lobte sie nochmal. Ich sattelte und trenste sie. Dann ging ich mit ihr auf den Platz und stieg auf ihren Rücken. Ich ritt sie eine gewisse seit warm und lobte sie dann. Danach wechselte ich die Hand und trabte sie an. Sie folgte brav und schnaubte kurz ab. Ich ließ sie weiter auf der Hand traben und ging dann auf den Zirkel. Dann wechselte ich durch den Zirkel die Hand im Trab und lobte sie. „ Gut gemacht“ meinte ich und trabte sie weiter voran. Parierte sie wieder durch und ließ sie dann ein paar Runden Schritt gehen. Nach einer gewissen Zeit trabte ich sie erst wieder an und galoppierte sie dann an. Die Stute lief ruhig und brav vorwärts. Ich ließ sie durch die Bahn die Hand wechseln und lobte sie dann. Auf der anderen Hand galoppierte ich sie an. „Gutes Mädchen“ meinte ich, da sie brav gefolgt hatte. Ich lobte sie nochmal und ritt sie dann eine Runde auf dem Zirkel. Ich parierte sie wieder durch und trabte sie dann weiter vorwärts. Die Stute schnaubte ab und streckte sich dann nochmal nach vorne. Ich parierte sie nach ein paar Runden wieder zum Schritt durch und ließ den Zügel kurz lang, damit sie sich strecken konnte. Dann nahm ich sie wieder auf und trabte sie sanft an. Ich ritt sie sanft auf den Zirkel und wechselte die Hand. Dann galoppierte ich sie an und lobte sie sanft, da sie dies wieder ruhig und brav gemacht hatte. Nach dem Galopp parierte ich sie durch und lobte sie dann. Ich ließ die Zügel lang und trabte sie erst ab, dann ließ ich sie schritt gehen und ritt sie komplett ab. Als sie trocken war stieg ich ab und ging mit ihr in den Stall. Ich lobte sie nochmal und brachte sie dann in ihre Box. Ich putzte sie nochmal und gab ihr dann ihr Futter. Sie fraß es und trank dann. Ich überlegte was ich heute noch machen wollte und mit wem ich noch arbeiten wollte. Ich entschied mich dann für Asana. Ich holte sie von der Weide und putzte sie ausgiebig. Dann klopfte ich nochmal sanft ihren Hals und holte Sattel und Trense. Dann lächelte ich und trenste und sattelte sie. „Gutes Mädchen“ meinte ich und streckte mich nochmal. Ich führte sie nach draußen und lief dann mit ihr zur Halle. Dort stieg ich auf und ritt dann die Stute wach. Vorsichtig lobte ich sie und streckte mich dann. Ich ritt die Stute warm und übte dann ein paar Sachen die mir CatyCat geschrieben hatte. Nach der Arbeit lobte ich die Stute ausgiebig und ließ die Zügel lang. Sie schien die Arbeit sehr genossen zu haben und schnaubte oft ab. Als ich sie anhielt, streckte sie sich und ich lobte sie nochmal. Dann lief ich wieder zum Stall mit ihr und sattelte und trenste sie ab. Dann brachte ich sie in ihre Box und gab ihr das Futter. Sie fraß es und streckte sich dann. Danach trank sie aus ihrer Tränke. Ich räumte ihr Zubehör auf und ging dann wieder zur Weide. Dort holte ich zuerst die Stuten, dann die Fohlen und schließlich die Hengste. Ich gab allen ihr Fressen und kontrollierte nochmal alle Tränken. Dann ging ich auf die Weide und schaute, dass dort auch alles okai war. Ich wollte ja nicht, dass morgen eines der Pferde von der Weide ausbrach oder heute Nacht ohne Wasser war. Ich ging wieder in den Stall und fegte. Dann sah ich nochmal nach allen Pferden und schaute ob es allen gut ging. Ich streckte mich nochmal und ging dann zu meinem Auto. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr dann heim. Zuhause schrieb ich CatyCat was ich alles mit den Pferden gemacht hatte und richtete dann meine Reitsachen für den nächsten Tag her. Dann ging ich noch duschen und legte mich danach ins Bett. Ich hatte zwar Hunger, aber ich war viel zu müde um mir noch etwas zu essen zu machen. Ich schlief ein und wachte erst am nächsten Morgen auf.[/SIZE]
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    • CatyCat
      "Hey mein Süßer!", begrüßte ich meinen Hengst Kelvin von Quest und führte ihn aus der Box in die Stallgasse. Lange hatte ich mich im Stall nicht mehr blicken lassen, da mich die Schule ziemlich eingenommen hatte, doch heute beschlich mich mein schlechtes Gewissen und ich legte zur Abwechslung mal die Schulsachen zur Seite und war zu meinen Pferden geradelt. Es tat gut, sein Fell zwischen meinen Fingern zu spüren und ich strich ihm sanft durch die Mähne. Nachdem ich ihm das Fell geputzt und die Mähne und den Schweif gekämmt hatte, drehten wir eine Runde durch den nahegelegenen Wald und genossen die Abendsonne. Zum Schluss kuschelte ich noch eine Weil mit ihm und versprach ihm, ihn so schnell wie Möglich wieder zu besuchen.
    • Friese
      Besuch bei CatyCat:

      Heute machte ich mich nochmal auf den Weg zu CatyCat. Ich hatte sie bereits öfter besucht, mit unter auch, weil ein paar ihrer Pferde mal mir gehört hatten. Ich freute mich auch schon diese heute wieder zu sehen, dennoch war meine Zeit nur knapp bemessen.
      Am Hof angekommen stieg ich aus und ging dann in den Stall. Ich begrüßte die Pferde mit einem lauten „ Hallo ihr!“ Ein leises Brummeln kam von ein paar Pferden zu mir. Ich öffnete eine Box nach der anderen und brachte die Pferde auf die Weiden. Dann mistete die Boxen aus und streute sie neu ein. Ich richtete das Futter her und holte Bauer wieder rein.
      Ich putzte ihn und platzierte den Stall auf seinem Rücken. Danach trenste ich ihn und lobte ihn kräftig. Er schnaubte kurz ab und gemeinsam gingen wir dann nach draußen. Kurz warf er seinen Kopf hoch und ich bemerkte den Charakter meines ehemaligen Hengstes wieder. Ich stieg auf seinen Rücken und trieb ihn an. Er zickte kurz und ich trieb ihn weiter an. Schließlich lief er doch weiter und streckte sich auch noch ab. Wir gingen eine kleine Runde ins Gelände und dort trabten und galoppierten wir ein paar schöne Stücke. Er schnaubte am Ende tief ab und ich lobte ihn. Er hatte ein bisschen geschwitzt, was aber nicht weiter schlimm war.
      Ich stieg von seinem Rücken und sattelte ihn im Stall ab. Dann trenste ich ihn ab und brachte ihn in seine Box. Dort gab ich ihm sein Kraftfutter und sein Heu. Er fraß gierig und ich ging wieder nach draußen.
      Als nächstes holte ich Madonna und putzte sie dann. Ich lobte sie kurz und ließ sie in der Halle ein bisschen laufen. Die Stute buckelte immer wieder und warf den Kopf nach oben. Sie schnaubte schließlich kurz ab. Ich hackte ihren Strick wieder ein und ging dann mit ihr zur wieder zum Stall. Dort putzte ich sie nochmal und brachte auch sie dann in ihre Box.
      Nachdem ich damit fertig war holte ich die restlichen Pferde von der Weide und fütterte diese dann auch. Ich kehrte den Stall nochmal und räumte alles auf. Ich kontrollierte alles und fuhr schließlich heim.​
    • Friese
      Weiterer Besuch:
      Heute machte ich mich auf den Weg zu CatyCat und ihren Pferden. Als erstes wollte ich mich, wie immer wenn ich auf ihrem Hof war um Bauer kümmern. Ich vermisste den Hengst sehr, doch durch meine regelmäßigen Besuche konnte ich ihn wenigstens immer wieder sehen. Ich fuhr also schon sehr früh los und stellte meinen Wagen dann auf dem Parkplatz am Stall ab. Als erstes holte ich Kelvin von Quest und Desert Orchid aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich machte sie los und ließ sie dann in Ruhe. Beim nächsten Mal holte ich Capitchu und Billi aus den Boxen und brachte sie auf die Weiden. Ich holte Antoni und Lines und brachte auch sie zu den anderen. Ihnen folgte Baiclay, ein kleines Fohlen. Die letzten beiden waren mein Liebling Bauer und Edurance Clash. Auch sie kamen zu den anderen auf die Koppel und ging wieder nach drinnen in den Stall. Nun waren die Stuten an der Reihe. Hier handelte es sich um 12 Pferde. Als erstes waren Rebellious Dots und Saphira of Eragon dran. Ich brachte sie nach draußen und ließ sie in Ruhe fressen. Dann holte ich Madonna und Hot Milena aus den Boxen. Auch sie kamen nach draußen auf die Weide. Bald hatte ich es geschafft. Von 21 waren jetzt schließlich schon 13 Pferde draußen. Die nächsten waren Dawn of Rise und Poison dran. Die beiden folgten mir brav und so ging es ganz schnell. Danach holte ich Golden Krabbat und Sweet Candypie. Die beiden Stuten schienen sich schon richtig zu freuen und so beeilte ich mich. Asana und Lapis Lazuli durften nun auch endlich nach draußen. Nun fehlten nur noch 2 Pferde. Diese waren Avalon Fiffenity und Impudent Littlefoot. Ich brachte auch sie auf die Weide und ging dann wieder nach drinnen. Nun ging es ans Abmisten. Ich hatte eigentlich gar keine Lust, aber das war bei mir im Stall auch nie anders. Nachdem ich die Boxen also sauber gemacht und wieder eingestreut hatte, ging ich wieder zu den Weiden. Dort holte ich Bauer und ging dann mit ihm nach drinnen. Ich putzte ihn ausgiebig und lobte ihn dann. Ich holte seinen Sattel und platzierte diesen auf seinem strahlendsauberen Rücken. Dann holte ich die Trense und platzierte auch diese auf ihm. Ich lobte ihn sanft und führte ihn nach draußen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stieg auf seinen Rücken. Dann ritt ich los und ging mit ihm nach draußen ins Gelände. Dort ließ ich ihm erst mal die Zügel lang und lobte ihn noch ein weiteres Mal sanft. Nun hieß es die Seele baumeln lassen und später ein bisschen fetzen. Ich klopfte nochmal seinen Hals und nah dann die Zügel wieder kürzer. Der Hengst lief brav weiter nach vorne. Nachdem wir weiter geritten waren, trabte ich ihn an. Dann klopfte ich noch mal seinen Hals und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Er lief sehr brav und ich freute mich, dass er so brav war. Ich ließ ihn ein ganzes Stück traben und ließ ihn schließlich auch angaloppieren. Der Hengst buckelte kurz, doch es war nicht weiter schlimm. Ich musste sogar ein kleines bisschen lachen. Nachdem wir eine große Runde gegangen waren, ritten wir wieder zum Hof. Dort klopfte ich seinen Hals und stieg von seinem Rücken. Ich brachte ihn in den Stall und sattelte und trenste ihn ab. Dann klopfte ich ein letztes Mal seinen Hals. Nun holte ich Lines nach drinnen und klopfte seinen Hals. Ich putzte den Hengst und ging dann mit ihm zum Round Pen. Dort ließ ich ihn ein bisschen laufen und klopfte seinen Hals schließlich. Der Hengst schnaubte tief ab und galoppierte wieder an. Er buckelte ein paar Mal und streckte sich ein weiteres Mal. Wieder und wieder schnaubte er tief ab und nachdem er sich dann auch noch wälzte, hackte ich seinen Strick ein. Gemeinsam gingen wir in den Stall. Dort putzte ich ihn noch und ließ ihn auch in Ruhe in seiner Box. Ich ging zur Weide und holte Asana. „ Na du?“ fragte ich und gemeinsam gingen wir wieder nach drinnen. Ich putzte die Stute ausgiebig und holte dann ihren Sattel. Diesen platzierte ich auf ihrem Rücken. Danach holte ich die Trense und verschnallte sie auf ihrem Kopf. Wir gingen nach draußen und ich ritt sie auf dem Platz ausgiebig warm. Ich ritt ein paar Bahnfiguren und Tempowechsel mit ihr und nach gut einer halben Stunde ritt ich sie wieder ab. Ich brachte sie wieder in den Stall und putzte sie dann. Nachdem ich mit ihr fertig war holte ich die anderen Pferde von der Weide. Ich fütterte alle und kehrte den Stallboden. Nachdem ich damit fertig war kontrollierte ich alles und fuhr heim.
    • Occulta
      Verschoben am 25.11.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CatyCat
    Datum:
    30 Juli 2014
    Klicks:
    780
    Kommentare:
    9
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    Abstammung unbekannt x unbekannt

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    Rufname Kev
    Alter 19.12.2009
    Geschlecht Hengst
    Stockmaß 149cm
    Rasse Norwegisches Fjordpferd
    Abzeichen keine
    Fellfarbe Red Dun - Rotfalbe

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    ruhig, gutmütig, nicht faul, offen, interessiert

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    Gekrönt Nein

    Ersteller RoBabeRo
    Vorkaufsrecht RoBabeRo
    Vorbesitzer Kim07
    Besitzer CatyCat

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    Western [ ] Englisch [x]

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***

    Eignung Dressur, Springen

    Erfolge


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    Gechippt []
    Letzte Impfung -
    Letzte Wurmkur
    -
    Beschwerden -

    Hufzustand
    Letztes mal Ausgeschnitten
    -
    Letztes mal Beschlagen -
    Beschlag -
    Beschwerden -

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