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LoveGame

Kelebek

[b]Name : Kelebek Geschlecht : Stute Größe : 1,55 Alter : 5 Rasse : Araber Charakter : Verspielt und verschmust Besitzer : LoveGame Ersteller : Jakota & Tipper VKR : Jakota. Tipper. Gewinne. 199. Springturnier 2.Platz [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_1878.gif[/img]

Kelebek
LoveGame, 25 Juni 2010
    • LoveGame
      Pflegebericht 1. 2 Neue hier.

      Heute ist ein aufregender Tag ,denn heute kommen meine zwei neuen Lieblinge.
      Eine sollte ich von Laura abholen. Ich machte den Hänger bereit um die beiden abzuholen.
      Alles war erledigt ,der Hänger war Startbereit. Ich stieg in das Auto und fuhr raus vom Hof.
      Die Sonne scheinte durch die Fenster herein , es war warm. Nach ein paar Stunden fahrt erreichte ich den Hof
      von Laura. Mein T-shirt klebte an meinem Rücken fest , ich war nassgeschwitz vor aufregung und weil es so warm war.
      Mon Ami war schon fertig und die konnte ich ohne große Probleme verladen. Auch ihr war warm,sie schwitzte auch
      unter den Verladegamaschen. Die Arme , ich überprüfte nochmal ob alles da war was ich brauchte. Vor lauter Aufregung habe
      ich fast Sattel und Trense vergessen. Nach ein paar Minuten waren wir also mit allen Sachen aus der Einfahrt geschlittert.
      Nun war Kelebek an der Reihe. Auch sie war schon fertig. Eine bezaubernde Stute. Das Verladen klappte nicht so gut. Der Araber wollte nicht hinein. Sie fing an zu steigen und hetzte rückwärts aus dem Hänger. Mit Leckerlies und Möhren klappte es zum
      Glück nach einer Stunde arbeit. Sie ging rein und bemusterte Mon Ami die neben ihr stand. Das Größenverhältnis passte
      nicht so gut , da der Araber natürlich größer war als die kleine Welsh. Sie berührten sich mit den Nüstern und Kelebek stieß ein erschreckenden Schrei raus.Ich wartete 5 Minuten um zu gucken ob sie gut miteinander klar kommen. Alles ging gut .
      Ein Paar Stunden danach waren wir da. Ich holte zuerst die erschöpfte Mon Ami heraus. Sie schaute sich um und wieherte.
      Nunja sie bekam jedoch keine Antwort außer die von ihrer neuen Freundin. Ja ,die beiden sind meine ersten zwei Pferde
      Ich führte die kleine in eine frisch eingesträute Box mit Wasser und Heu. Die kleine freute sich und fing an zu fressen.
      Die andere Stute war an der Reihe, ich holte die raus und führte sie in die zweite frische Box. Es war nun Zeit die Verladesachen
      abzunehmen . Ich befreute die beiden von dem warmen Zeugs, die beiden schwitzen aber das legte sich wieder. Es
      war ein anstrengender Tag. >Bye< flüsterte ich den beiden zu und ging.
    • darkie
      Hufschmiedbericht
      Heute ging ich also zu LoveGame. Sie meinte ich sollte Kelebek die Hufe ausschneiden und feilen. Um 12:45 Uhr fuhr ich bei LoveGame auf den Hof und stieg aus. Meine ganzen Utersilien stellte ich schon mal bei der Putzstelle ab. Kelebek band sich leicht vorne an und er blieb auch ruhig als mir die Schere runterfiel. Was für ein Traumpferd!, dachte ich.

      Ich hob die Schere wieder auf und fing meine Arbeit an. Das alte Horn ließ sich gut entfernen. Unter den Hufen kann man so einige Erlebnisse sehen, das kann ich dir sagen. Bei seinen Hufen kann ich zum Beispiel draus schließen, dass sie häufig auf dem Reitplatz war, denn sie hat ziemlich viel Sand in seinem Horn. Naja, ist ja nicht schlimm. Was mich aber erstaunte war das Kelebek während des ganzen Ausschneidens Stand, als wenn sie angewachsen wäre.

      Dann holte ich die Feile. Ich nahm ihr Huf vorsichtig und fing an zu feilen. Bei den vorderen beiden Hufen achte sie nichts sondern war so brav wie zuvor. Doch bei den hinteren bekam ich so meine Probleme. Sie zog mir mehrmals den Huf weg und ich musste aufpassen das sie mich nicht traf. Ich beruhigte ihn doch es half nichts. Also schlug ich vor: "Wie wäre es wir machen eine Viertelstunde pause und dann bist du ein ganz brave, okay?" Also gönnte ich ihr eine Viertelstunde.

      Danach machte ich mich wieder an die Arbeit. Aber es geschah das selbe in grün. Diesmal versuchte sie mich auch noch mit dem Schweif umzubringen. "Kelebek, ich dachte du währst so ein liebes Pferd. Muss ich LoveGame jetzt sagen, dass du mich umbringen wolltest. Nö, oder?" Sie schaute traurig. Jetzt hat sie wohl eingesehen das umbringen nicht geht und sie deshalb mir erst gar nicht den Huf gab. "Hey mein süße bist doch gleich fertig!" Diese Wörter genügten und er stand wieder still wie ein Baum.

      Ich führte ihn wieder in die Box gab ihm noch einmal ein Leckerlie und streichelte ihn dann.


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    • LoveGame
      Vom wälzen bis zum Hochglanz. Pflege 3.
    • LoveGame
      Suche im Dunkeln. Pflege4.
      Mit kurzen und raschen Schritten ging ich ausm Haus. Eben hat der Nachbar angerufen, meine Pferde sind irgendwie weg -.- Ich holte mein Hund und lief mit ihm vom Hof. Es war noch früh, so konnte meinen Pferden nicht passiert sein.Morgens um 5 kommen nicht so viele Leute und Autos auf die Straße. Mein Hund winselte, Sly hasste es morgens so früh aus dem Haus zu gehen,aber das würde ihm mal gut tuen. Also die Hengst sind in ihren Boxen, die Stuten sind von der Wiese gekommen. Warscheinlich war ein Loch im Zaun gewesen was ich noch nicht entdeckt habe. Ich fing an zu joggen. Nach einer viertel stunde fing ich an zu keuchen. Ich hatte nun nicht viel Kondition. Sly lief lässig neben mir her. Er war schon wach, dass er davor keine Lust auf laufen hatte,sah man ihm nun überhaupt nicht an. Er lief und lief. Ich machte nun die Leine von meinem Welpen ab und bog auf ein Feldweg ein. Sly blieb stehen und schnüffelte, ich lief weiter. Nach weiteren paar Metern hatte ich keine Puste mehr und stützte mich ab. Der Himmel wurde langsam hell und man sah mein dreckiges, verschwitztes Hemd mit meiner schwarzen Jogginghose. Wo blieb mein Hund? Ich pfiff ihn, doch es rührte sich nichts. > Sly! Hier her.< rief ich den kleinen schwarzen. Er kam so schnell wie der Wind angelaufen. Ich streichelte meinem kleinem wilden Hund über den schädel und joggte weiter. Sly folgte mir auf schritt und tritt. Ich lächelte. So nun waren wir bald an der Wiese. Hier musste ich ausschau halten nach Mon Ami,Nessaya und Kelebek. Hier war nichts außer Bäume. Ein Feldweg was an den Wald grenzte. So hatten sie schatten,unterschlupf aber jedoch auch Sonne. Perfekt, für eine Wiese. Ich lächelte als ich ein Wiehern hörte. Hier war eins davon. Hörte man genauer hin, merkte ich das es gar nicht mal so weit weg war. Sly spitzte die Ohren und schaute sich um. Da kam was auf uns zu. Kelebek kam auf uns zu gerast. Ja, meine schöne,alte,gute Kelebek. Vor mir bremste die Stute und wieherte nochmals laut. Schnell griff ich in meine Tasche die ich mit hatte und gab der stute ein Leckerlie während ich ihr das Halfter übern Kopf streigte und zwei Stricke befestigte. Die Stute war dreckig aber liebenswürdig. Sie kam immer zu mir. Ich griff nach den Stricken und schwang sie übern Hals. Ich holte schwung und stemmte mich an ihrem Rücken hoch. Nun saß ich auf ihr und die suche konnte weiter gehen. Nach ein paar Minuten weg sah ich schon eine kleine gestalt im Maisfeld rechts. Mon Ami rührte sich nicht, sie war viel zusehr mit fressen beschäftigt. Ich ritt zu ihr rüber und mein Hund folgte uns. Ich stieg ab und legte auch ihr das Halfter an und nahm sie an den Strick. Schließlich saß ich wieder auf meine andere Stute auf und nahm Mon Ami als Handpferd. >Super ihr beiden. Und wo ist die Dritte?< fragte ich nun die Pferde. Wir ritten zur Wiese. Dort. Ja dort hinten stand eine Rappstute.Meine Rappostute. Ich stieg von Kelebek ab und lobte sie. Danach band ich die Pferde am Zaun an. Mit meiner Tasche und dem Hund machte ich mich nun auf den Weg zu Nessaya. Als die stute merkte das ich ein paar Meter näher kam, hob sie den Kopf und trabte von mir weg und fraß wieder Gras. Hmm. Ich bewegte mich unterschiedlich,so das ich immer näher kam. Als ich Nessaya schon fast anfassen konnte, drehte die sich um und galoppierte weg. Nessaya hielt aber nach ein paar Metern nicht an. Sie galoppierte einfach weiter auf die eine seite des Zauns zu. Nein. Sie konnte doch nicht versuchen da rüber zu springen. Zu spät,der gedanke. Nessaya sprang über den hohen Zaun. Sie blieb hinten hängen und fiel zu boden. Ich bekam Panik. Schnell rannte ich zu ihr. Die stute die am Boden lag, stöhnte ich schaute nach. Die Stute war so schwarz und es war noch dunkel das ich keine Wunder erkenn konnte. Ich fühlte. Da an der Hinterhand hat die sich aufgeratscht. Ich zückte mein Handy und rief den Nachbarn an, ob er uns nicht zum Hof mit den Hänger fahren könnte,damit der Tierarzt kommen konnte.
    • LoveGame
      Frühlingsgefühle. Pflegebericht für alle Pferde. Mon Ami.Nessaya.Kelebek.Taciturn.Ridarri.
      Es war ein schöner, kalter Tag. Anfang Frühling. Heute hatte ich viel vor. Alle meine Pferde hatte ich den Winter über, auf der Wiese, weil sie in der Box austickten. Jedoch heute sollte es sich nun wieder ändern und die Pferde sollten alle wieder zurück in die räumlichen Boxen. Es war 6 uhr morgens und ich streckte mich noch schnell im Bett, während ich nachdachte was ich heut zutuen hatte. Boxen einstreuen,Pferde reinbringen,Pferde füttern,Pferde putzen und das ein und andere reiten, danach wieder füttern und die restlichen laufen lassen in der Hallem und Boxen am Abend ausmisten, bevor ich das letzte mal Heu verteile. Sly kauerte sich an mein Fußende und schaute mich an, ja der Hund musste auch noch zwischen durch im Plan durch die Gegend streifen. Ich stand nun auf und zog mich ziemlich warm an. Schnell steckte ich ein Toast in den Toaster und schüttelte Sly Trockenfutter in den Napf. Ich suchte vergebens nach Kaffeepulver. Keins mehr da. Verdammt. Ich fluchte vor mich hin und schlang den Toast trocken hinunter, streifte mir die Stiefel über und ging um die Ecke zum Stall. Sly stürmte schon in Richtung Weide. Ich pfiff ihn wieder zurück und erklärte das wir erst nach dem die Boxen fertig waren, zu den Pferden gingen. Er liebte die Pferde und war es eig. gewohnt direkt mit dem Heu zu den Pferden zu rennen, er half mir immer beim tragen mit dem Futter. Er trug oftmals ein kleinen Rucksack mit den Futter portionen. Sly war ein toller Hund. Er lebte sich total gut mit den Pferden ein, ich schreitete zu den Boxen und knipste das Licht an. Es war noch dunkel um kurz vor 7. Ich richtete die Leiter und stieg auf den Heuboden. Morgensport,! Wie ich es hasste, so früh körperlich so tätig zu sein. Normalerweise hatte ich das Heu und Stroh am Tag davor runtergeschmissen und auf den Haufen gepackt, jedoch war ich gestern so krank, dass ich es nur schaffte die Pferde zu füttern und zurück ins Bett zu huschen. Füttern morgens war nie ein Problem, aber auf dem Heuboden schuften! Huch, Ich fing schon nach den ersten 5 Minuten an zu schwitzen, weil ich den Strohballen erstmal aus der Ecke zwingen musste und danach die Bänder losen müsste um ihn zu befreien. Nach 15 Minuten arbeit waren keine Bänder mehr in Sicht und ich packte mir ne Mistgabel und schmiss immer einmal am Ballen entlang stroh nach unten. Anstrengend, aber es war mit Stroh schonmal fertig. Ich beschloss das Stroh nun in die Boxen zu verteilen und danach direkt Heu runter schmeißen und auch schonmal in die Boxen zutuen, damit die Pferde direkt fressen konnten, wenn sie schonmal da waren. Ich stieg die wackelige Leiter wieder hinunter und schaute mir die Menge an. Sly tobte in der Menge im Stroh herum. Ich packte mir den 2Zinken und schob in jede Box ein Teil Stroh hinein. Nun danach griff ich nochmal hinein und verstreute es in den Boxen und öffnete die Fenster um frische Luft reinzulassen. So nun stieg ich wieder nach oben und das lockere Heu runter zu werfen und wiederholte den Vorgang wie mit dem Stroh. So eine Stunde später, hatte ich die Boxen in bester Ordnung. Ich überprüfte die Tränke und schloß die Fenster, putze die Futtertröge und machte den ganzen kleinkram. Wir waren bereit die Pferde reinzuholen., Ich dachte laut nach, zuerst Hengste oder Stuten reinholen? Ich entschied die Stuten zuerst reinzuholen. Ich stampfte mit den Stiefeln durch den Weidenmatsch und Kelebek kam schon angetrabt, ich klopfte ihren Hals und sie schnaubte. Die kalt war so kalt das sie rauch ausstoß und ich strich ihr mit der Hand über ihren wohlgeformten Kopf. > Na süße, gehen wir nachhause?
    • Julia
      Verschoben 28.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    LoveGame
    Datum:
    25 Juni 2010
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