1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Calypso

Kantarro - Hengst - 3 Punkte ○

Im Besitz seit Februar 2017

Kantarro - Hengst - 3 Punkte ○
Calypso, 4 März 2017
Zion, AliciaFarina und Canyon gefällt das.
    • Calypso
      [​IMG]
      April 2017 - 2647 Zeichen - Ein ganz normaler Tag

      Nachdem ich mich um meinen kleinsten Schützling gekümmert hatte, stand nun Kantarro auf dem Plan. Ich hatte den Criollo Hengst noch nicht lange, aber ich sah sehr viel Potenzial in ihm. Sein Charakter war ein Traum und auch reiterlich konnte man sicherlich viel mit ihm machen. Heute beschränkte ich das "Training" nur auf putzen und spazieren gehen. Kantarro war als Schecke nicht mehr identifizierbar. Die weißen Stellen waren über und über mit getrocknetem Schlamm versehen und sogar am Kopf hatte er keine Stelle sauber gelassen. Ich musste unwillkürlich seufzen als ich ihn auf dem Paddock stehen sah. Mit seinem Blick der sagen wollte - Was hast du denn? Ich sehe doch toll aus! Zuerst rückte ich mit dem Gummistriegel an, es staubte auf dem Putzplatz wie noch nie, und als man wieder etwas von dem eigentlichen Schecken erkennen konnte, bearbeitete ich das Fell mit der Kardätsche weiter. Zwischendrin benutzte ich dann auch mal den Federstriegel um überschüssiges Winterfell noch loszuwerden. Es dauerte eine Ewigkeit bis dieses Pferd wieder nach Pferd aussah, aber Kantarro ließ alles über sich ergehen und machte während des putzens kaum einen Mucks. Schließlich konnten wir uns auf den Weg machen zu unserem Spaziergang. Ich hatte eine kleine Runde ausgewählt, vorbei an einem anderen Hof, querfeldein über eine Weide und zurück zum Hof. Der Criollo Hengst war während des ganzen Spaziergangs die Ruhe selbst aber trotzdem sehr interessiert an seiner Umgebung. Als wir wieder Zuhause ankamen entließ ich ihn wieder in die Freiheit. Danach machte ich eine kurze Kaffee Pause mit Emilia und wir plauderten über Gott und die Welt. Jetzt wollte ich noch ein Stündchen mit Fantasio ausreiten. Der gepunktete Hengst war schnell geputzt und gesattelt und schon ritten wir vom Hof. Er war heute sehr aufgeweckt und motiviert, hatte ich das Gefühl. Anfangs musste ich ihn sogar etwas bremsen, was ich gar nicht von ihm gewohnt war. Auf dem Schotterweg ließ ich ihn antraben. Wie ich schon geahnt hatte, hatte Fantasio heute einen starken Vorwärtsdrang. Ich summte sachte um den Hengst etwas runter zu bremsen und nach ein paar Metern gelang mir das auch. Am langen Zügel konnten wir nun ein ganzes Stück traben, vorbei an Weiden und einzelnen Höfen. Wir kamen der Küste immer näher, man konnte den Wind immer mehr spüren. Als eine freie Weidefläche kam ließ ich den Criollo angaloppieren. Auch hier war er wieder sehr flott aber gut händelbar. Wahrscheinlich hatte ihn jetzt auch die Frühlingsgefühle gepackt. Nach einer knappen Stunde kamen wir vom Ausritt zurück. Fantasio schnaubte zufrieden und machte sich dann sogleich über sein Heu her.
    • Calypso
      [​IMG]
      Juli 2017 - 5137 Zeichen - Ein arbeitsreicher Tag
      Es war noch früh, der Hof langsam am erwachen. Die Pferdepfleger, Emilia und ich hatten unsere Arbeit bereits aufgenommen und waren mit ausmisten und Pferde auf die Weiden bringen beschäftigt. Ich brachte gerade meine Criollo Hengste auf ihre Weide. Die Hengste durften bei uns im Herdenverband leben, praktisch wie in einer Männer WG. Ich war froh das sich dieses Konzept so gut bei uns bewährt hatte, denn ich hatte das große Glück das meine Hengste nicht besonders hengstig bzw. aggressiv zu ihren Artgenossen waren. Chulo, Companero, und Kantarro waren bereits draußen, jetzt kam ich noch mit Fantasio und El Alba Ardiente und entließ sie zu ihren Kumpels. Alba galoppierte sogleich los und ließ seine ganze Energie raus. Die anderen suchten sich eher Plätzchen zum grasen. Ich musste jetzt erstmal meiner Arbeit weiter nachgehen, es gab noch viele Boxen zum ausmisten. Gegen 10 Uhr waren wir mit misten, einstreuen und Heu auffüllen. Ich machte mir einen Plan im Kopf zurecht wie ich heute den restlichen Tag vorgehen würde. El Alba Ardiente und Kantarro durften heute ihren freien Tag genießen, mit den anderen würde ich etwas arbeiten. Fantasio und Companero reiten und Chulo longieren. Vielleicht würden sich ja dann noch freiwillige finden die vielleicht die anderen beiden putzen oder spazieren führen.





      Ich verschwand, bevor es los ging, nochmal schnell im Haupthaus und zog mich um. Dann holte ich Fantasio´s Dressurausrüstung, legte mir alles zurecht und holte schließlich den Hengst. Der Tigerschecke kam mir sogar entgegen und schien sich auf die bevorstehende Arbeit zu freuen, aber Fantasio war sowieso immer sehr motiviert. Das putzen verlief im Eilverfahren und schnell war er gesattelt und getrenst. Da das Wetter sich bis jetzt gut hielt, beschloss ich auf den Reitplatz zu gehen. Nach einigen Runden Schritt nahm ich die Zügel auf und fing mit einfachen Seitengängen an. Wir ritten viele Volten und Schlangenlinien und Fantasio wurde zunehmend lockerer. Er arbeitete sehr willig und fleißig mit und wurde immer mal wieder mit Schritt- oder Stehpausen von mir belohnt. Mir war es nämlich auch sehr wichtig das die Pferde das stehen bleiben als positiv wahrnahmen und zur Ruhe kommen. Ein Pferd das nur Vorwärtsdrang hat und man mit Zügel ziehen beschäftigt ist das es stehen bleibt, konnte ich nicht gebrauchen. Und meine Pferde genossen diese Pausen beim reiten auch. Nach 40 Minuten ließ ich es gut sein und stieg ab. Der Hengst wurde von mir schnell abgesattelt und dann wieder auf die Weide gebracht.





      Nach der ersten Reiteinheit war ich noch so voller Tatendrang das ich das Longieren mit Chulo vorzog und ihn als nächstes holte. Bei ihm ließ ich mir viel Zeit beim putzen. Wir mussten uns auch noch ein bisschen kennenlernen da Chulo noch nicht so lange bei uns auf dem Hof war. Er war wirklich ein Herzenspferd, man brauchte keine Bedenken bei ihm haben. Mit seiner Arbeitseinstellung allerdings hatten wir noch ein wenig zu kämpfen. Der Hengst wusste ganz genau wenn es raus ins Gelände ging dann war Spaß vorprogrammiert und er machte alles mit was man sich erträumen konnte. Merkte er aber das es in Richtung Halle oder Reitplatz ging, dann ging auch seine Motivation flöten. Er ließ sich schon oft gerne bitten oder verweigerte komplett die Arbeit mit stehen bleiben. Dieses Verhaltensmuster konnte ich zum Glück schon etwas eindämmen mit viel Bodenarbeit und so langsam schien er auch zu kapieren das niemand ihm was böses wollte oder ihn mit der Arbeit ärgern will. Heute also wollte ich ihn longieren und ein paar Stangen mit einbauen. Vielleicht weckte das Chulo´s Interesse. Nach dem putzen holte ich die Longe und hakte sie in sein Halfter ein, ich longierte immer mit Halfter. Auf dem Platz angekommen sah ich ihm sofort an was er dachte. Wenn er könnte, hätte er jetzt vermutlich mit den Augen gerollt. Ich trieb ihn von vornherein an und ließ ihn nichts durchgehen. Nach ein paar Trabrunden, die eher wie ein schleichen über den Boden waren, holte ich eine Stange dazu und siehe da, das Pony konnte ja doch die Füße heben. Ich war wirklich zufrieden mit ihm und hörte nach einer halben Stunde intensiven Training auch auf. Ich lobte ihn und streichelte ihm über den Kopf.





      Den restlichen Tag machte ich ein wenig Bürokram und führte unzählige Telefonate. Zu einem Tierarztbesuch musste ich schließlich auch noch im Nachbarort. Gegen späten Nachmittag, schon eher Abend, hatte ich dann endlich wieder Zeit und wollte mich jetzt Companero widmen. Der Hengst war mein stärkster Anwärter für die Zucht und ich steckte viel Zeit in ihn. Heute wollte ich allerdings nichts spezielles trainieren. Ich legte ihm seine Westernausrüstung an und ging, zum dritten mal für heute, auf den Reitplatz. Nach dem warmreiten trabten wir an, liefen über Stangen, machten Tempowechsel, Seitengänge,...das ganze Programm was Companero aus dem FF beherrschte. Ich fragte alles ab. Im Galopp genau das gleiche Spiel. Wobei ich hier vermehrt darauf achtete das er wirklich punktgenau ansprang oder durchparierte. Zum Abschluss legten wir noch einen guten Sliding Stop hin und ich ritt ihn am langen Zügel, tätschelnd ab.
    • Calypso
      [​IMG]
      November 2017 - 3763 Zeichen

      Bei uns in Wales zog langsam der Winter ein. Jetzt Ende November wurde es immer kühler und feuchter. Schnee gab es noch keinen, aber das war in unserer Region an der Küste eher selten der Fall das wirklich eine weiße Schneedecke zum Schneemann bauen einlud. Es war 7.30 Uhr und heute war ich mit dran zum ausmisten, da ein Pfleger aus gesundheitlichen Gründen ausfiel. Ich begann mit Mit meinen Hengsten und brachte sie auf ihre Winterkoppel. Die große Sommerkoppel war jetzt geschlossen und damit meine Jungs natürlich viel Bewegungsdrang hatten, bekamen sie eine extra Winterkoppel und den großen „Matsch“ Paddock gab es ja auch noch. Ich holte mir zuerst Companero und Fantasio und brachte die beiden nach draußen. Danach noch Kantarro, Fame, Chulo, Kajano und el Alba Ardiente. Ich war stolz darauf das ich meine Hengste zusammen in einer Junggesellen Herde halten konnte. Das Thema Hengsthaltung war immer noch sehr umstritten und ich hielt absolut nichts von Einzelhaft. Getrennt von den Stuten klappte das sehr gut und die Hengste hatten sowieso alle ein wunderbares Sozialverhalten, wie ich fand. Mein jüngster und neuester Hengst, PFS Dreaming of Revenge, wurde noch langsam an die anderen gewöhnt. Er stand im Nachbarpaddock während die anderen auf der Koppel waren und so konnten sie sich mit Sicherheitsabstand beschnuppern und kennenlernen. Aber auch das lief bis jetzt so gut das ich ihn wohl bald in die Herde lassen würde.

      Nach den Hengsten waren die Criollo Stuten an der Reihe. Auch sie hatten ein Winterdomizil bekommen und liefen zu viert brav am Strick neben mir her. Ashitaka, Caresse, Fermina und Sabandija warteten geduldig bis ich alle Stricke entfernt hatte und trotteten los um sich ein schönes Plätzchen zu suchen. Ashitaka fing gleich an sich zu wälzen und in kürzester Zeit war nicht mehr viel von der Rappstute zu erkennen. Ich hätte ihnen gerne länger zugesehen, aber die Arbeit machte sich nicht von alleine. Um kurz vor 10 Uhr war ich fertig mit ausmisten und neu einstreuen und musste jetzt nur noch zu meinen Offenstallpferden. Als ich an den Zaun heran trat und nach den Pferden pfiff, kam der kleine Maverick sofort angetrabt und reckte mir seinen Kopf entgegen. „Na du kleine Maus!“ ich kraulte ihn hinter den Ohren und da kam auch schon seine Mama Argo mit an den Zaun. Ich holte dann die Schubkarre und begann auch den Offenstall abzumisten. Löwenherz, auch ein Neuankömmling bei uns, stand etwas abseits und beobachtete mich interessiert. Er wurde gut aufgenommen in der kleinen Herde und machte sich gut. Aber trotzdem blieb er noch auf sicheren Abstand, er hatte schon viel mitgemacht in seinem Leben. Die Noriker Stute Rhoda lag im Unterstand im Stroh und machte keinerlei Anstalten sich zu bewegen, sodass ich misten konnte. „Auf geht’s Fräulein, hoch mit dir!“ spornte ich sie an und tippte sie etwas energischer am Po an. Irgendwann stand sie dann auch auf, schüttelte sich und lief von Dannen. Als ich auch hier endlich fertig war und noch eine ordentliche Portion Heu verteilt hatte, versuchte ich mich ein wenig Löwenherz zu nähern. Ich bedrängte ihn nicht, hielt meine Hand ihm entgegen und wartete darauf das er einen Schritt auf mich zu machte. Er war schon sehr interessiert und ließ sich dann auch von mir streicheln, aber auf schnellere unbedachte Bewegungen meinerseits reagierte er schreckhaft und ergriff die Flucht. Ich ließ es für heute sein und war sowieso schon sehr stolz das er sich in der kurzen Zeit doch sichtlich wohl hier fühlte, in seiner neuen Herde. Bevor ich ging kuschelte ich noch ein wenig mit Norisk, der es sichtlich genoss! Im Kopf ging ich schon wieder ein paar Termine durch und plante den Tag. Vielleicht hätte ich heute auch endlich mal wieder Zeit für einen Ausritt. Mal sehen.
    • Calypso
      [​IMG]
      3898 Zeichen by Calypso - 24.03.2018
      So langsam zog auch bei uns der Frühling ein. An ein paar Tagen hatten wir schon richtig schöne 13 Grad erreicht und trocken war es auch endlich. Es war Mittag und ich gab gerade zwei Mädchen auf Argo und Rhoda Reitunterricht. Beide zogen, unabhängig voneinander, im Trab ihre Runden. „Rhoda darf ruhig flotter laufen, musst nicht so zaghaft mit ihr sein! Und Argo nicht zu fest halten. Auch mal locker lassen......ja und wieder annehmen, locker lassen. Ich weiß heute ist sie spritzig, aber du machst das gut!“ Nach weiteren 15 Minuten war die Stunde beendet und die beiden ließen die Pferde noch am langen Zügel über den Platz schreiten. „Ihr zwei kommt ja jetzt allein zurecht oder? Ihr könnt dann absatteln, den beiden noch Futter geben und einfach wieder in den Offenstall stellen.“ Die Mädchen nickten und ich verließ zufrieden den Reitplatz, da kamen schon die nächsten um die Ecke die was von mir wollten. „Hey Veronica!“ grüßte mich mein Stallhelfer Harry und hatte seine Tochter Lilly im Schlepptau „Harry! Hallo Lilly“ grüßte ich sie zurück und lächelte. „Lilly ist heute zu Besuch und da wollten wir fragen ob wir uns eins der Pferde ausleihen dürfen für einen Spazierritt?“ fragte Harry. Ich musste nicht lange überlegen, Harry war sehr verantwortungsbewusst und ich vertraute ihm meine Pferde gerne an. „Natürlich, nehmt euch einfach Sabandija.“ Harry nickte und bedankte sich bei mir, Lilly strahlte übers ganze Gesicht, sodass ich auch grinsen musste. Nun machte ich mich daran den Pferden ihr Mittagessen zu geben, mein Verlobter Luke und Emilia halfen mit. Ich war beim Offenstall und hiefte das Heu aus dem Schubkarren und verteilte alles im Unterstand. Dawn und Time in a Bottle kamen sofort angetrabt und inspizierten alles. Es machte mich so glücklich das die beiden von Tag zu Tag zutraulicher wurden und ihren Platz hier gefunden hatten. Maverick und Horik kamen auch dazu und Norisk und Löwenherz blieben erst noch in ihrer Ecke stehen und beobachteten alles. Die zwei waren, seit Löwenherz bei uns eingezogen ist, fast unzertrennlich und ich hatte das Gefühl das Norisk dem Tinker eine gewisse Sicherheit gab. Nach ein paar Streicheleinheiten mit jedem machte ich mich weiter an die Arbeit. Ich brachte die Stuten Fermina und Ashitaka noch für ein paar Stunden auf die Weide und machte das selbe dann mit den Hengsten Chulo, Fantasio, Companero, PFS Dreaming of Revenge, El alba Ardiente und Kantarro. Als Luke mich dabei sah rief er mir zu „Vroni, Fame kannst du drinnen lassen, den nehme ich gleich für´s Training!“ ich nickte und setzte meinen Weg fort. Nachdem ich die Wassertröge auf den Weiden kontrolliert und aufgefüllt hatte, ging ich ins Haus und setzte mich an den PC. Ich war seit einiger Zeit in Kontakt mit einer jungen Dame, Mareth Lindström aus Schweden. Ich war auf sie aufmerksam geworden da sie eine Anzeige nach einem robusten Freizeitpony geschaltet hatte. Ich musste sofort an Horik denken, auch wenn ich ihn selbst erst wieder seit ein paar Monaten besaß, aber bei mir war seine Zukunft recht ungewiss. Es stellte sich schon die Frage ob er Hengst bleiben konnte oder wo ich ihn einsetzen sollte. Ich hatte viel zu tun mit der Criollo Zucht und einige Jungpferde deren Ausbildung im Vordergrund stand. Ich konnte mir Horik sehr gut im wilden Skandinavien vorstellen und vorallem das er ein treuer Freizeitkumpel werden könnte. Ich hatte der Familie Lindström schon einige Bilder und Videos von ihm geschickt und bald wollte Mareth nach Wales kommen um ihn sich anzusehen. Ich war gespannt und schrieb ihr eine E-Mail mit möglichen Terminen. Gegen Nachmittag sah ich Luke dann beim Training mit Fame zu, bis Jasmine kam und mich daran erinnerte das gleich eine kleine Gruppe von Kindern kommen würde und sie die zwei Fohlen El alba Ardiente und PFS Dreaming of Revenge bräuchte. Ich willigte ein und ging im Kopf schon wieder weitere Planungen durch.
    • Calypso
      [​IMG]
      2883 Zeichen by Calypso - 16.09.2018
      „Was für ein schöner Herbsttag“ „Ja, da haben wir wirklich Glück gehabt mit dem Wetter.“ entgegnete Jasmine und führte Löwenherz und Argo zum Putzplatz. Ich hatte Rhoda und Sabandija am Strick und führte sie zu den anderen. Jasmine übernahm heute für mich den Sonntagsausritt mit drei Kindern aus dem Dorf. Das veranstalteten wir fast jeden Sonntag wenn das Wetter passte. „Okay ich glaube die Kinder kommen gerade, du kommst jetzt alleine klar oder?“ Jasmine nickte und nahm die Kinder in Empfang. Ich vertraute ihr voll und ganz und konnte mich so meiner Arbeit widmen. Ich holte mit der Schubkarre Heu und verteilte dieses im Offenstall. Sogleich kam Maverick angelaufen und ich guckte mich nach Dawn um. Sie war weit und breit nicht zu sehen, hm komisch ich hatte gar nicht mitbekommen das sie jemand heraus geholt hatte. Das ließ mir keine Ruhe und ich sah mich auf dem Hof um. Jasmine sattelte gerade, mit den Kindern, die Pferde und Harrison kam aus dem Hengststall heraus. „Hey Harry, hast du Dawn gesehen? Sie war nicht im Offenstall.“ den Kopf schüttelnd kratzte Harry sich am Kopf „Nein, ich war die ganze Zeit beim ausmisten.“ „Okay, trotzdem danke.“ ich lief weiter meine Runde und kam zum Roundpen, wo ich eine mir wohl bekannte Stimme vernahm. Ich sah Luke mit der Mustangstute und war erleichtert. Er stand in der Mitte, seinen rechten Arm ausgestreckt und etwas in geduckter Haltung. Dawn kam langsam auf ihn zu und stupste ihn mit den Nüstern an der Hand an. Das war ihre Erlaubnis sie streicheln zu dürfen, und das tat Luke auch. Danach zogen die beiden ihre Kreise und Wendungen und Dawn folgte ihm, ohne Seil oder Hilfsmittel. Sie machte sich von Tag zu Tag besser, vertraute immer mehr und ich war guter Dinge das dieses Pferd ein treuer Wegbegleiter werden konnte. Ich ließ sie weiter arbeiten und beschloss mit Fermina zu arbeiten. Die Criollo Stute stand mit den anderen Stuten bereits auf der Koppel. Nachdem ich sie geputzt und gesattelt hatte, ging ich mit ihr in die Halle und wir trainierten gute 40 Minuten. Fermina war gut drauf und arbeite super mit. Ich war stolz auf meine junge Stute. Als sie versorgt war, ging ich ins Haus und machte etwas Büroarbeit. Kurze Zeit später sah ich durchs Fenster Jasmine mit der Ausreitgruppe zurück kommen. Alle sahen zufrieden aus, die Pferde, die Kinder und Jasmine auch. Ich ging derweil alle E-Mails durch, schaute nach zukünftigen Turnierstarts und organisierte alles was in nächster Zeit anstand.
      Gegen späten Nachmittag holten wir dann die Pferde von den Koppeln. Luke und Harry gingen zu den Hengsten und holten Companero, Kantarro, Fantasio, Fame, Norisk, Time in a Bottle, Colorido, El Alba Ardiente, Chulo und PFS Dreaming of Revenge. Ich holte inzwischen noch Ashitaka und Rovina. Dann machten wir zusammen das Futter fertig und gaben es allen Pferden. Somit ging wieder ein Tag auf unserem Hof zuende.
    • Calypso
      [​IMG]
      5637 Zeichen by Calypso - 20.01.2019
      Veronika & Luke
      Ein ganz gewöhnlicher Tag auf dem Rook´s Bay Stable. Es war Mittag und wir hatten das morgendliche Ausmisten und Füttern schon hinter uns. Die Pferde waren alle auf ihren Weiden und es kehrte etwas Ruhe ein. Ich war noch am überlegen mit welchem Pferd ich heute trainieren sollte und ging im Kopf den Tagesablauf durch. Jasmine hatte heute glaub ich eine Reitstunde und ich müsste Luke noch fragen was er heute vor hatte. Das Wetter war heute beständig, kalt aber immerhin nicht mehr so stürmisch wie in den letzten Tagen. Vielleicht könnte ich auch ausreiten gehen. „Hallo Veronika“ der gute alte Frank kam aus seinem Truck gestiegen.“Hallo Frank, ich habe heute gar nicht mit dir gerechnet.“ entgegnete ich. Frank kratzte sich am Kopf „Ach ich wollte nochmal nach der einen Boxentür schauen die klemmt und außerdem hat Elizabeth mir einen Rumkuchen für euch mitgegeben.“ Dankend nahm ich ihn entgegen und lächelte „Sag ihr vielen lieben Dank, wir alle lieben diesen Kuchen! Gut, ich bringe ihn mal ins Haus, wenn du irgendwas brauchst sag bescheid, ja?“ Frank nickte und machte sich an die Arbeit. Ich brachte den Kuchen in die Küche und schrieb eine kleine Notiz dazu, das sich jeder gerne nehmen dürfte. Draußen auf dem Hof traf ich auf Luke und er machte den Vorschlag ausreiten zu gehen. Ich überlegte erst hin und her, eigentlich wollte ich doch mit dem Training von Kantarro anfangen. „Nehmen wir ihn doch einfach als Handpferd mit.“ schlug Luke vor. Gar keine schlecht Idee, dachte ich und gemeinsam holten wir die Pferde. Mein Mann holte sich Norikerhengst Thorin und ich nahm Chulo und Kantarro mit. Wir mussten nur ein wenig über ihr Fell striegeln und konnten sogleich aufsatteln. Wir waren zwei Stunden unterwegs. Sogar eine kurze Galoppstrecke konnten wir bewältigen, Kantarro war sehr brav als Handpferd und auch Chulo war äußerst artig, wie immer im Gelände. Luke war auch ganz begeistert von Thorin. Er hatte ihn bis jetzt noch nie geritten.

      Jasmine
      „Serena du holst dir heute
      Rhoda, Will du hast Löwenherz und Phoebe Lamiro.“ die drei Kinder wuselten umher, holten Putzsachen und Halfter und gingen zum Offenstall um die Pferde zu holen, die ich ihnen zugeteilt hatte. Dies war schon meine Fortgeschrittene Gruppe und so musste ich nicht mehr all zu viel helfen. Wir gingen auf den Reitplatz und die Kinder stiegen auf. Die ersten 15 Minuten wurden zum aufwärmen genutzt und ich baute einen kleinen Trailparcour auf. Ich brachte viel Abwechslung in meine Reitstunden, das war mir wichtig. Nach ein paar Trabrunden erklärte ich ihnen den Parcour und jeder durfte ihn nacheinander absolvieren. Dabei gab ich Hilfestellungen und Tipps. Rhoda war wieder sehr faul heute, aber Serena wurde immer besser im sich durchsetzen und ich hatte das Gefühl das die beiden gut zusammen passten. Nach 60 Minuten war die Stunde vorbei und meine Reitschüler sattelten ihre Pferde ab und versorgten sie. Als sie später von ihren Eltern abgeholt wurden, beschloss ich noch etwas mit Zenja zu arbeiten. Die Stute sollte auch mal im Schulbetrieb und vielleicht sogar zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Ich holte sie, putzte sie und ging mit ihr in den Roundpen. Dort machte ich Freiarbeit mit ihr, die grundlegenden Dinge, Vertrauen aufbauen. Sie sollte das arbeiten mit dem Menschen als spaßig empfinden und freiwillig mitarbeiten. Nach 25 Minuten ließ ich es gut sein und war sehr stolz auf die Stute.

      Veronika & Luke
      Wir kamen zum Hof zurück und brachten unsere drei Hengste zurück auf die Weiden. Ein zwei Stunden konnten sie noch draußen herum tollen. Ich sah Jasmine mit
      Zenja aus dem Roundpen kommen „Jasmine, wenn du fertig bist komm doch mit ins Haus, dann trinken wir bisschen Kaffee und essen Kuchen.“ „Ja gerne, ich komme gleich.“ antwortete die junge Frau und Luke und Ich gingen schon mal rein. Emilia war auch wieder Zuhause und gemeinsam genossen wir den Rumkuchen von Frank´s Frau. Wir erzählten uns Neuigkeiten, planten die nächsten Tage durch und ließen es uns gut gehen. Gegen 17 Uhr machten wir uns wieder an die Arbeit. Die Pferde mussten rein geholt werden. Harry war nun auch da, er hatte heute den halben Tag frei um bei seiner Tochter zu sein. Jasmine und Ich gingen zu den Stutenweiden und nahmen jeweils zwei Pferde. Jasmine nahm Fermina und Ashitaka ans Halfter und ich Sabandija und die kleine Rovina. Als nächstes holten wir noch Adrenaline und Princess Mononoke, die noch abgetrennt von den anderen standen und langsam aneinander gewöhnt wurden. Zum Glück gab es auch keine Zickereien in den Boxen. Die beiden Männer hatten sich in der Zwischenzeit um die Hengste gekümmert. Diese rein zu holen war etwas einfacher, da die Weiden direkt am Stallgebäude grenzten. Man musste nur den Weg zu den Koppeln absperren mit einem E-Zaun Band, die große Stalltür öffnen und schauen das sonst alle geschlossen sind. Dann die Weidezäune öffnen und die Hengste rein treiben. Sie wussten von selbst schon gut genug wo ihre Boxen waren und gingen sofort hinein um zu fressen. Thorin, Norisk und Fame waren meistens die ersten die sich sofort in Bewegung setzten. Gefolgt von Kantarro, Fantasio, Chulo und Companéro. El Alba Ardiente, PFS Dreaming of Revenge, Maverick, Colorido und Time in a Bottle ließen sich immer etwas Zeit bis der erste Ansturm vorbei war. Schließlich verschlossen wir alle Boxentüren und Harry ging nochmal zum Offenstall um dort zu gucken ob alles in Ordnung war. Dort war es bereits ruhig. Dawn, Lamiro und Zenja knabberten am Heu, Löwenherz lag im Unterstand und auch Rhoda war völlig entspannt. So neigte sich ein weiterer Tag, auf dem Rook´s Bay Stable, dem Ende zu.
    • Calypso
      [​IMG]
      2204 Zeichen by Calypso - 06.07.2019
      Der Sommer hat auch bei uns Einzug gehalten, zwar nicht so heiß wie in anderen Regionen, aber das brauchten wir auch gar nicht. Wir verbrachten viel Zeit mit der Ausbildung unserer Jungpferde, Reitunterricht und kurze Ferienprogramme für Kinder. Früh am Morgen ging ich meine Kontrollrunde über die Koppeln. Jetzt wo es so warm war, blieben die Hengste auch Nachts draußen. Diesmal waren sie weit hinten, sodass ich sie kaum sehen konnte. Ich lief also die Koppel ab, kontrollierte die Zäune und sah ob es den Pferden gut ging. Colorido, el Alba Ardiente und PFS Dreaming of Revenge lagen im Gras und dösten noch vor sich hin. Fame, Fantasio, Kantarro, Companero und Chulo standen verstreut herum und grasten. Kantarro kam zu mir angetrabt und holte sich seine Streicheleinheiten ab. Als ich fertig war ging ich zu den Stutenställen rüber und Luke kam mir entgegen „Lust auf einen Ausritt?“ fragte er und zog mich zu sich. „Du weißt doch das wir noch so viel zu erledigen haben. Ich muss noch....“ zählte ich auf aber Luke unterbrach mich „Nein nein nein, DU musst jetzt nur mit mir ausreiten. Komm schon, die anderen Sachen können jetzt mal kurz warten!“ er gab mir einen Kuss. Ich seufzte und lächelte ihn an „Na gut, aber nur einen kurzen Ausritt.“ er nickte und grinste dabei verschmitzt. Ich sagte ihm das ich mich schnell umziehen würde und er holte bereits die Pferde. Als ich zurück kam standen Princess Mononoke und Adrenaline bereit. Nachdem wir sie gesattelt hatten ritten wir los. Es war ein sehr schöner Ausritt und ich brauchte die Auszeit auch mal. In letzter Zeit war einfach so viel los, man ritt am Tag mehrere Pferde, gab Unterricht und machte etliche Telefonate. Aber sich wirklich mal wieder selbst entspannt in den Sattel zu setzen und einfach das Leben zu genießen war selten. Ich war meinem Mann sehr dankbar das er mich überredet hatte. Auch Princess Mononoke und Adrenaline gefiel die Abwechslung und beide hatten an diesem Tag viel Power. Nach 1 ½ Stunden kamen wir wieder zurück und versorgten die Pferde. Sabandija, Rovina, ZW Ashitaka und Fermina kamen sofort angaloppiert als wir die zwei zu ihnen zurück brachten. Den Rest des Tages erledigten wir unsere ganzen Aufgaben.
    • Calypso
      [​IMG]
      Dezember 2019 - 2497 Zeichen von Calypso
      Weihnachten stand vor der Tür und es gab noch so viel vorzubereiten. Luke und Harry stellten gerade auf dem Hof einen Tannenbaum auf und Jasmine war mit einer Reitgruppe auf dem Sprung zum Ausreiten. Wie ich sehen konnte hatte sie Löwenherz, Zenja, Cherry Blossom und Dawn als Handpferd dabei. Die Mustangstute machte sich gut und wurde immer souveräner und entspannter. Das freute mich sehr, doch leider hatte ich mich dazu entschlossen sie zu verkaufen. Ich wollte mich mehr auf die Criollozucht konzentrieren und das nahm sehr viel Zeit in Anspruch und Dawn braucht einen Besitzer der sich voll und ganz auf sie konzentriert und dem sie vertrauen kann. Ich hatte dazu leider keine Zeit. Aber in der Zeit wo sie bei uns war hat sie sich extrem positiv entwickelt.
      Ich lief über den Hof und raus zu den Hengstkoppeln. Wir hatten jetzt die ganz große offen und die Hengste genossen es zu spielen und zu toben. Auch mein Connemara Hengst Maverick hatte sich bei den Criollo Hengsten gut eingelebt. Genauso wie mein Neuzugang Coreando. Ich sah ihnen einen Weile zu. Colorido, el Alba Ardiente und PFS Dreaming of Revenge spielten ausgelassen, stiegen und bockten herum, aber alles aus Spielerei. Fame, Fantasio und Companero knabberten am Gras herum und Kantarro wälzte sich mehrere Male. Chulo kam tatsächlich an den Zaun und holte sich Streicheleinheiten ab, obwohl er nicht die Art von Pferd war der die Zuneigung des Menschen sonderlich genoss. Aber umso mehr freute es mich.

      Als ich wieder zum Hof zurück kam, stand der Tannenbaum bereits und Luke machte die Lichterkette dran. „Sieht doch schon gut aus.“ meinte ich und blieb kurz stehen um es genauer zu betrachten. „Wenigstens ein bisschen Weihnachtsfeeling wenn wir schon keinen Schnee kriegen.“ scherzte Luke und kam auf seiner Leiter runter um mich zu küssen. „Wer braucht schon Schnee. Weihnachten mit Nebel und viel Regen hat doch auch was.“ ich lächelte verschmitzt und blieb noch eine Weile in Luke´s Armen. „Ich hole jetzt noch Äste und Zweige für die Stuten zum knabbern. Wir sehen uns dann drin.“ dann ging ich zum Traktor und fuhr mit dem Hänger zur Stutenkoppel. Dort angekommen zog ich die Äste auf die Koppel und schon kamen Princess Mononoke, Sabandija, Adrenaline und Rovina angetrabt um zu sehen was ich da mache. ZW Ashitaka und Fermina kamen kurze Zeit später auch näher heran und fingen gleich an an den Ästen zu knabbern. Sie bekamen alle ein paar Streicheleinheiten von mir bis ich wieder weiter an meine Arbeit musste.
    • Calypso
      [​IMG]
      Juni 2020

      Bei uns auf dem Hof lief alles seinen gewohnten Gang. Um 7.30 Uhr fingen wir an die Pferde raus auf die Koppeln zu bringen. Angefangen bei den Hengsten Drømmer Om Død, Chulo, Coreando, Colorido, El Alba Ardiente, Fame, Fantasio, PFS Dreaming of Revenge, Kantarro und Companero. Bei den Hengsten ging es sehr einfach, da wir einfach den direkten Weg zu ihren Koppeln mit einem Absperrband absperrten und sie alle selbst raus laufen ließen. Das funktionierte schon immer sehr gut. Die Stuten mussten wir separat auf die Koppel führen. Erst nahm ich Moon Kiddy und Princess Mononoke mit und Luke nahm Sabandija und Adrenaline. Zu guter Letzt holte ich noch Fermina, Rovina und ZW´s Ashitaka. Dann ging es weiter mit Boxen und Paddocks misten und Heu auffüllen. Bis 11 Uhr schafften wir es mit allem fertig zu werden, setzten uns nochmal mit einem Kaffee raus auf den Hof und besprachen den restlichen Tag. Es gab schließlich immer was zu tun!
    • Calypso
      [​IMG]
      November 2020

      Weihnachten stand vor der Tür und es gab noch viel zu erledigen auf dem Hof. Die Pferde waren auf ihre Winterkoppeln umgezogen und waren bereits so plüschig wie Teddybären. Unsere sieben Stuten Fermina, Rovina, Sabandija, Princess Mononoke, ZW Ashitaka, Adrenaline und Moon Kiddy warteten schon am Koppeleingang auf mich, denn jeden Tag gab es zusätzlich noch Heu auf die Koppel. Ich kam mit meiner großen Schubkarre mit einem Berg von Heu angefahren und öffnete das Tor. Adrenaline kam sofort angetrabt und bediente sich bereits von der Schubkarre. „Moment, Moment, gleich kriegt ihr es“ lachte ich und kippte meinen Heuhaufen auf den Boden. Teils waren die Koppeln schon abgefressen oder das alte Gras schmeckte ihnen nicht mehr so gut. Nach kurzen Streicheleinheiten mit Rovina und Princess Mononoke schnappte ich mir wieder meine Schubkarre und fuhr zurück zum Haupthof. Dort schnappte ich mir den Traktor mit dem Wasserfass und fuhr auf die Koppeln um die Bottiche wieder aufzufüllen. Als ich bei den Hengsten war, tobten und spielten sie gerade wild herum. Companero, Kantarro, Fantasio und Fame jagten sich über die weitläufige Koppel, galoppierten hin und her und machten Bocksprünge. El Alba Ardiente und Coreando stiegen sich spielerisch an und versuchten den jeweils anderen in den Mähnenkamm zu zwicken. Der noch junge Hengst PFS Dreaming of Revenge stieg sofort mit drauf ein und trabte in hengstlicher Manier zu den beiden. Colorido, Drommer om Dod und Chulo beobachteten das Geschehen, doch mir war klar das Chulo sich gleich noch mit anschließen würde. Er ließ keinen Machtkampf aus und musste immer gleich sein Revier markieren. Zum Glück aber alles noch spielerisch ohne ernsthafte Verletzungen. Ich war froh das unsere Hengste im Herdenverband leben konnten. Den Rest des Tages verbrachte ich damit mit Tannenzweigen und Lichterketten den Hof weihnachtlich zu dekorieren.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Verkaufspferde
    Hochgeladen von:
    Calypso
    Datum:
    4 März 2017
    Klicks:
    875
    Kommentare:
    10

    EXIF Data

    File Size:
    385,8 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Kantarro

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

    Rufname: -
    Geburtsdatum/Alter: 2014, 6 Jahre
    Geschlecht: Hengst


    Stammbaum
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯


    aus der: Caresse ~ von: Kajano
    aus der: Celeste ~ von: Cyclon | aus der: ✗ ~ von: ✗


    Exterieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯


    Größe: 155 cm
    Rasse: Criollo
    Fellfarbe: Tobiano Schecke
    Gencode: Aa Ee Toto



    Interieur
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯


    Charakter
    Kantarro macht seinem Rasseportrait alle Ehre. Er ist nervenstark, widerstandsfähig und würde niemals die Arbeit verweigern. Scheuen oder durchgehen kennt er nicht. Er will es seinem Menschen immer recht machen. Ansonsten ist er ein ruhiges, ausgeglichenes Pferd, das seine ausgiebigen Putzeinheiten genießt und genau so gerne mal eine lange Runde im Gelände geht.


    Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Kantarro besticht durch seine schöne Tobiano Scheckung, die bei Criollos eher selten vertreten ist. Wie auch seine Eltern gehört er mit 155 cm Stockmaß eher zu den größeren Vertretern der Criollos. Er hat einen kräftigen Körberbau und starke Fesseln. So ein Pferd ist für den Westernsport unverzichtbar. Auch für Rinderarbeit wäre Kantarro nicht uninteressant. Er besitzt viel Ausdauer und Willenskraft, weshalb man mit ihm auch in die Distanz Richtung gehen könnte. Er ist kein Anfängerpferd!



    Vorgeschichte
    //



    Zuchtinfos
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯



    Gekört/Gekrönt:
    Vorgesehen für die Zucht:
    Leihmutterschaft/Deckaxe:

    Abstammung: 2
    Schleifen: 1
    HS: 0
    TA: 0
    Trainer: 0
    Zubehör: 0
    Gesamt: 3

    Nachkommen


    ///

    Besitzer: Calypso
    Vorbesitzer: -
    VKR/Ersteller: Canyon
    Aktueller Wert: 250 Joellen

    Trainingsstände
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

    Fohlen ABC ✓ | Eingeritten ✓ | Eingefahren ✗


    Bodenarbeit
    Treiben + Bremsen ✗ | Rückwärtsrichten ✗ | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Halten ✗
    Abstand halten ✓ | Wenden + Handwechsel ✗ | Abruf ✓

    Freiheitsdressur/Zirzensik
    Kompliment ✗ | Knien ✗ | Spanischer Schritt ✗| Piaffe ✗
    Passage ✗ | Steigen ✗ | Sitzen ✗ | Liegen ✗


    Reitpferde-Ausbildung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Dressur: E A
    Galopprennen: E
    Springen: E A
    Military: E
    Fahren: E
    Distanz: E A L M
    Western: LK5 (E), LK4 (A), LK3 (L), LK2 (M), LK 1 (S)

    PotentialAufstieg durch Turnier | Training • nicht weiter gefördert


    Erfolge
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯


    [​IMG]
    2. Platz 488. Dressurturnier


    Gesundheit
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯


    Gesundheitszustand

    Letzter Tierarztbesuch:
    Letzter Hufschmiedbesuch:
    Akute Krankheit/en: ✗
    Chronische Krankheit/en: ✗
    Erbkrankheit/en: ✗



    Hufe/Beschlag

    Beschlag Vorne ✗
    Beschlag Hinten ✗