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vikulja

[Kabardiner] Patience

Wichtiges: Name: Patience Von: - unbekannt - Aus der: - unbekannt - Geschlecht: Stute [♀] Geburtsdatum: GJ 2006 Rasse: Kabardiner Stockmaß: 1,57m Gesundheit: sehr gut! Fellfarbe: Rappe Abzeichen: unregelmäßige Blesse, v.r. & h.l. gestiefelt Charakter: 'Rennsau', genügsam, ehrgeizig, nervenstark Besitzer: Zaii Vorbesitzer: Flya | Tequilla | Delilah Ersteller: Tigerkatzi Züchter/VKR: - verfallen - Qualifikationen: Galopprennen Klasse: A Western Klasse: E Spring Klasse: A Military Klasse: E Dressur Klasse: A Distanz Klasse: E - eingefahren - Gekrönt/gekört?: ja / nein Eingeritten?: ja / nein Zucht?: // Beschreibung: Patience gilt als sehr robust und genügsam, was sie von ihrer Rasse aus ist. Sie ist sehr ehrgeizig und versucht es immer, ihrem Reiter recht zu machen, was auch an ihrer Leistungsbereitschaft liegt. Die noch junge Stute verfügt über einen guten Orientierungssinn und zeichnet sich durch raumgreifende und energisch ausfallende Bewegungen aus, welche allerdings etwas flach sind. Trotzdem arbeitet sie viel mit der Hinterhand und besitzt eine hohe Trittsicherheit. Eignung: Distanzreiten ( ++ ), Dressur, Springen, Fahren Schleifen: 2. Platz 212. Galopprennen Eingefügtes Bild 2. Platz 212. Springtunier Eingefügtes Bild 3. Platz 206. Dressurtunier Eingefügtes Bild Zubehör und Schnappschüsse: Patience' PNG Geschwister: //

[Kabardiner] Patience
vikulja, 29 Aug. 2011
    • Zaii
      Patience' PNG

      2. Platz 212. Galopprennen
      2. Platz 212. Springtunier
      3. Platz 206. Dressurtunier

      [quote name='Zaii' date='12 November 2010 - 03:32 PM']
      Pflegebericht 1

      Ankunft im neuen Zuhause

      Müde gähnend stellte ich den nervtötenden Wecker ab und schälte mich aus dem Bett. Ich rieb mir die Augen und versuchte, mich zu erinnern, warum ich heute so früh aufstehen musste.
      Da fiel es mir wieder ein: heute sollte ein neues Pferd auf meinem Hof ankommen. Patience, eine 4-jährige Kabardiner-Rapp-Stute, die ich von Flya erworben hatte.
      Sofort war alle Müdigkeit verflogen und in Windeseile hatte ich mich in Reithose und Pulli gezwängt.
      Polternd kam ich die Treppe herunter, meine Mutter begrüßte mich mit dem Finger an den Lippen - ich sollte ruhiger sein, schließlich schliefen meine Geschwister und mein Vater noch.
      Schnell schüttete ich das Müsli in mich und verschwand dann kurz ins Bad, um mir die Zähne zu putzen.
      Nachdem dies erledigt war, ging es wieder die Treppe herunter - diesmal leiser - und dann direkt in den Stall. Eisvogel und Adrian wieherten mir schon ungeduldig entgegen, sie warteten auf ihr Frühstück. "Ist ja gut", beruhigte ich den jungen Scheck-Hengst, als er gegen die Boxentür schlug. In der Futterkammer mischte ich die allmorgendliche Futterration für die zwei Hengste an und leerte sie den zwei Dunklen in die Tröge.
      Sofort herrschte gefräßige Ruhe und ich konnte die Box neben Eisvogel für meinen Neuankömmling vorbereiten. Gesagt getan, ich streute die Box dick mit Sägemehl aus und kontrollierte Tränke und Salzleckstein. Alles funktionierte einwandfrei und so wartete ich nun ungeduldig auf die junge Stute, für die sich meine zwei Hengste bestimmt auch interessieren würden.
      Gedankenverloren fegte ich die Stallgasse raus, als ich draußen auf dem Hof das Kies knirschen hörte. Sofort war der Besen verstaut und ich öffnete das Stalltor. Ja, ich hatte mich nicht verhört. Auf dem Hof parkte ein Auto mit Hänger, von wo ein fremdes Wiehern zu hören war. Mit großen Schritten ging ich zu dem Auto, wo gerade Flya austieg.
      Wir begrüßten uns und öffneten dann den Hänger.
      Von dort sah mir eine bildhübsche Stute entgegen, mir großen, klaren Augen musterte sie ihre neue Umgebung.
      Flya führte die Stute aus dem Hänger, wo diese sich erstmal erstaunt umsah. Ich hielt der Stute ein Apfel-Leckerli hin, welches sie sogleich zaghaft von meiner Hand nahm. Flya nickte und übergab mir den Strick. "Na komm, Hübsche", meinte ich und führte Patience in ihren neuen Stall. Die große, helle Box stand schon offen und so ließ ich die Stute hinein und schloss die Tür danach.
      Patience drehte sich ein paar Mal im Kreis, bevor sie begann, die Box genau unter die Lupe zu nehmen und auch mal dem Isländer die Nase zu zustreckte, der schon ganz neugierig darauf gewartet hatte.
      Flya schien zufrieden zu sein, denn sie brachte mir Patience' Papiere. Den Kaufpreis hatte ich schon davor überwiesen und so verabschiedeten wir uns bald wieder.
      Wieder im Stall stand Patience mittlerweile ruhig und so bekam sie etwas Heu, welches sie auch sofort annahm.
      Ich sah der jungen Stute noch eine Weile zu, dann ging ich wieder ins Haus, denn Schule hatte ich leider auch noch.

      "Ich bin im Stall!", rief ich, bevor ich die Haustür ins Schloss warf. Gerade war ich von der Schule gekommen und meine Mutter hatte mich nur mit Müh und Not dazu gebracht, etwas zu essen und mich umzuziehen, bevor ich den Hof auch schon mit großen Schritten überquerte.
      Das Stalltor quietschte leise, als es sich in seinen Angeln bewegte und sofort sahen mir drei Pferde entgegen. Ich war glücklich und erleichtert, dass es Patience gut ging und so holte ich die Stute aus ihrer Box und band sie auf der Stallgasse an. Dort striegelte ich sie über und warf ihr dann eine Decke über, die ich noch von einer ehemaligen RB übrig hatte und zum Glück passte. Als nächstes trenste ich Patience auf und befestigte die Longe an der Trense, bevor ich - in der linken Hand die Peitsche, rechts Patience - den Stall verließ. Wir liefen die kurze Strecke zur Halle des örtlichen Vereins, wo ich Patience etwas longieren wollte.
      Die Halle war leer und so nahm ich der Rapp-Stute die Decke ab und begann damit, sie um mich herum laufen zu lassen. Nachdem sie etwa 10 Minuten Schritt gelaufen war und sich die neue Halle ausgiebig angesehen hatte, begann ich, sie mit "Terab!", antraben zu lassen.
      Die Stute hatte schöne, raumgreifende Schritte, wie mir schon prophezeit worden war. Zwar fielen ihre Gänge ein bisschen flach aus, doch dies war bei der Rasse normal und so konnte ich wirklich zufrieden mit den Gängen der Stute sein.
      Ich schnalzte mit der Zunge, woraufhin Patience sofort in einen ruhigen Galopp fiel.
      So ließ ich sie einige Runden drehen, machte ich einen Handwechel, wiederholte das Ganze und führte Patience danach trocken. Das war genug für den ersten Tag!
      Die Stute war wieder trocken und so legte ich ihr die Decke auf, kratzte die sandigen Hufe aus und verließ die Halle wieder.
      Wieder im Stall wieherten uns die zwei Hengste schon entgegen, doch Patience ließ sich nicht beirren und stand brav, als ich ihr die Trense abnahm und sie danach nochmals über striegelte.
      Zum Schluss folgte noch das seidige, volle Langhaar der Stute, dann durfte sie zurück in ihre Box und bekam zusammen mit Eisvogel und Adrian das abendliche Futter.
      Ich sah Patience noch etwas beim Fressen des Heus zu, dann verabschiedete ich mich von meiner 'Neuen' und zog das Stalltor hinter mir zu. Es war 18.06 Uhr und leider warteten bei mir noch Hausaufgaben und ein Referat, die erledigt werden wollten..
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      [quote name='Zaii' date='04 May 2011 - 02:49 PM']
      Pflegebericht 2

      Zwischen Prüfungsstress und Pferdepflege

      Ziemlich erschöpft betrat ich meinen großen, hellen Stall. Ich musste zugeben, dass ich meine Lieblinge in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt hatte, doch ich war im Prüfungsstress. Heute hatte ich meine Deutschprüfung geschrieben und wollte den Mittag nun mit den Pferden verbringen.

      "Na toll, da bin ich jetzt aber selbst schuld!", sprach ich mit mir selbst, als ich Eisvogel aus seiner Box holte und ihn auf der Stallgasse anband. Schon seit längerem hatte ich den Rappen immer nur übergeputzt und das sah man inzwischen. Also hieß es heute richtig striegeln. Gesagt getan, gut gelaunt begann ich mit dem Ersten von Vieren.
      Eisvogel ließ das Säuberungsprogramm brav über sich ergehen, gab die Hufe und hielt still, als ich Schweif und Mähne kämmte. Den fülligen Schweif des Hengstes hatte ich vor kurzem erst gewaschen, daher viel er noch immer schön und voller Glanz. "Fein, Dicker!", lobte ich Eisvogel und hob ihm ein Leckerli hin, was - natürlich - sofort schmatzend angenommen wurde.
      Ich trenste und sattelte Eisvogel auf und führte ihn aus dem Stall. Adrian wieherte seinem Freund hinterher und auch die Stuten ließen sich anstecken. Doch Eisvogel machte keine Macken, zuckte nur mit den Ohren und hob erwartungsvoll den Kopf. Ich führte ihn zur Halle, da es trotz Mai keine 10°C hatte.
      Ich gurtete nach, dann saß ich auf. Eisvogel lief gelangweilt vorwärts, Schritt war wirklich sehr einschläfernd.. Ich schmunzelte über das Verhalten meines Ältesten. Nach 10 Minuten ausgiebigem Warmreiten nahm ich die Zügel auf und trabte Eisvogel an. Das war schon eher nach Eisvogels Geschmack. Er schnaubte ab und lief die geforderten Bahnfiguren ohne Murren. Ich war überaus zufrieden, hatten wir nun doch schon einige Zeit nicht mehr trainiert.
      Nach 45 Minuten Trab - und auch ein bisschen Galopparbeit beendete ich das Training, ritt Eisvogel trocken und führte ihn dann zurück in den Stall. Ich sattelte und trenste Eisvogel ab und ließ ihn zurück in die Box. Sofort brummelte Adrian, als wolle er Eisvogel beschützen.

      Ich öffnete mit Halfter bewaffnet Adrians Box. "Glaub mir, Hübscher: der kann auf sich allein aufpassen" Adrian sah mich mit seinen braunen Augen an und wartete offensichtlich auf ein Leckerli. Ich kraulte ihn zwischen den Ohren und führte ihn dann nach draußen. Auch Adrian wurde gründlich gestriegelt und schließlich zum Longieren bereit gemacht.
      Der Lusitano-Hengst war noch keine 3 Jahre alt und wurde deshalb bis jetzt nur an der Longe auf die Arbeit unter dem Sattel vorbereitet.
      Auch mit Adrian ging ich in die Halle und ließ den Hengst warm laufen, während ich ein paar Stangen auf dem Zirkel bereit legte.
      Zuerst ließ ich Adrian im Schritt innen an den Stangen vorbeigehen, wobei die 'bösen, bösen' Stangen schon misstrauisch beäugt wurden. Als Adrian sich aber schließlich sogar im Trab daran vorbei traute, ließ ich ihn einen größeren Zirkel laufen und darüber traben. Die ersten Versuche wirkten sehr tapsig und ungelenkig, doch mit der Zeit überwand Adrian seine Scheu und ging gelöst v/a. Ich beließ dabei, schließlich war der Schecke fast noch ein Baby und sollte sich nicht überanstrengen. Während ich die Stangen wieder wegräumte, trottete Adrian mir brav hinterher, sodass er trocken war, als ich fertig war.
      Im Stall nahm ich Adrian Trense und Longiergurt ab und brachte ihn zurück in seine Box.

      Die beiden Stuten wollte ich heute zusammen einspannen. Dafür hatte ich mir von einem befreundeten Züchter extra einen Zweispänner geliehen. Da es für mich das erste Mal war, dass ich einen Zweispänner lenken würde, hatte er sich außerdem angeboten, mitzufahren. Ein Angebot, dass ich gerne annahm.
      Ich striegelte Patience und Basanti beide gründlich, was die jungen Stuten größtenteils brav über sich ergehen ließen. Als ich gerade dabei war, Basanti aufzuzäumen und das Geschirr anzulegen, betrat Sepp, der Züchter, den Stall. Er half mir und übernahm es, Patience das Geschirr anzulegen, während ich Basanti schon mal draußen einspannte. Kurz darauf kam er mit Patience und schnell waren beide Stuten eingespannt, schließlich war Sepp ein erfahrener Fahrer.
      Ich betrat den Kutschbock und Sepp setzte sich neben mich. Zuerst lenkte die Kutsche vom Hof und von der viel befahrenen Hauptstraße weg auf einen unscheinbaren Teerweg. Dort übernahm ich das Kommando. Es war ein ungewohntes Gefühl, die zwei Pferde zu lenken, doch obwohl Basanti und Patience noch jung waren, stellte sie sich gut an und wussten, was von ihren erwartet wurde, was mir eine große Last abnahm. Sepp lobte und verbesserte, wenn es nötig war. Nach 30 Minuten trabte ich die Pferde an. Ich stellte eins fest: Kutsche fahren war schön, doch Kutsche lenken war ein tolles Gefühl.
      Nach 1 Stunde gemütlichem Fahren kamen wir wieder zurück auf den Hof. Sepp half noch, die Pferde auszuspannen, dann verabschiedete er sich auch schon wieder, schließlich managte sich sein Hof nicht von allein. Ich nahm den zwei Stuten das Geschirr ab, dann striegelte ich sie nochmals über und ließ sie dann noch auf die Weide.

      Auch die Hengste halfterte ich wieder auf und brachte sie auf die Weide. Getrennt von den Stuten versteht sich. Alle vier galoppierten erst wie verrückt über das Gras, dann stellte Pferd sich in die Sonne und widmete sich dem Gras.
      Während die vier fraßen, mistete ich die Boxen aus und verteilte die täglichen Kraftfutter- und Heurationen. All zu lang konnte ich die Pferde eh nicht draußen lassen, dafür war es zu kalt.
      Nachdem ich die Boxen gemacht hatte, fettete ich noch die Trensen aller Pferde, dann schnappte ich mir die Halfter und machte mich wieder auf den Weg zu den Weiden. Denn nun zog auch noch ein Wind auf und das wurde dann doch zu kalt, schließlich waren all meine Pferde geschorren - wir hatten schon über 20°C gehabt.

      Wieder in ihren Boxen, machten sich meine Vierbeiner über das Kraftfutter her, so dass ich allen problemlos noch die Hufe auskratzen konnte.
      Nachdem der Hufkratzer verstaut war, schloss ich die Sattelkammer, überprüfte die Boxen und zog schließlich das Stalltor hinter mir zu.
      Prüfungen hin oder her, die Pferde waren mir trotzdem wichtig und ich freute mich sehr, dass ich mal wieder einen Mittag nur bei meinen Tieren verbringen konnte.
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      [quote name='Zaii' date='26 August 2011 - 01:18 PM']
      [quote name='Flya' date='25 August 2010 - 01:37 PM']
      PFLEGEBERICHT FÜR PATIENCE

      Gegen 14 Uhr kam ich in den Stall zu Patience. Sie scheinte sich zu freuen und begrüßte mich. Erfreut streichelte ich sie. Danach gab ich der wunderschönen Stute eine leckere Karotte. Patience scheinte sich sichtlich zu freuen. Erleichtert,dass es ihr wieder gut ging,hohlte ich ihr Wasser und Futter. Dies scheinte sie nicht sonderlich zu interessieren. Stattdessen hob sie den Kopf und schaute mich an. Da wusste ich ganz genau was sie wollte,nähmlich auf die Weide. Ich nahm ihren Halfter,gab ihn ihr hinauf und führte sie aus der Box und ins freie. Sie scheinte die frische Luft zu genießen und blieb kurz stehen. Ich ließ es zu und wartete einige Momente. Dann sagte ich:,,Komm schon,mein Mädchen!'' So kam sie dann brav bis zur Weide mit. Dort angelangt brachte ich sie auf die Koppel und ließ sie frei laufen. Jedoch wollte sie scheinbar nicht laufen und stand nur herum. Ich dachte mir,nun gut,soll sie machen was sie will. Dann ging ich und ließ Patience zurück.
      [/quote]

      [quote name='Flya' date='20 July 2010 - 05:06 PM']
      PFLEGI
      Ich wachte auf und ging zu Patience. Ich gab ihr Futter und Wasser. Da stand die schöne Stute endlich auf und ging zumir. Erfreut streichelte ich sie. Da legte mir jemand vonhinten eine Hand auf die Schulter und sagte:,,Es geht ihr gut.Ich habe sie behandelt.alles okey.'' Ich drehte mich um und sah den Tierarzt hinter mir stehen. ,,Sie braucht ihre Ruhe,soll sich schonen! Komm.'' Ich ging mit dem Tierarzt mit und ließ Patience alleine im Stall stehen.
      [/quote]

      [quote name='Flya' date='19 July 2010 - 02:52 PM']
      ---------------------------Pflegebericht-----------------------------
      mit Folgen

      Schon früh am Morgen lief ich in den Stall und begrüste Patience. Diese sah müde und verschlafen aus. Ich hohlte ihr Wasser und Futter. Dann öffnete ich ihre Box und ließ sie hinaus. Sie ging langsam hinaus und blieb dann neben mir stehen. Ich seufzte:,,Du bist genausomüde wie ich. Stimmts?'' Patience wieherte zustimmend. Ich streichelte sie und dann setzte ich mich ins Heu. ,,Puhhh'',beklagte ich mich. Patience schnaubte ungeduldig und tänzelte herum. Ich sagte mit rauer Stimme:,,Ach,ja. Hab ich schon vergessen,wir wollten ja ausreiten.'' Ich stand auf und trottete mit ihr zum Sattelplatz. Ich war so müde das ich sehr langsam war. Patience trottete hinterher. Ich satelte sie und tat ihr ihr Zaumzeug hinauf. Aus Müdichkeit vergaß ich ganz,ihr ihre Bandagen hinaufzugeben. Ich stieg auf und gab ihr einen leichten Tritt in die Flanke. Patience begann zutraben und wieherte ungeduldig. So begann das Unheil. Ich gab ihr noch einen kleinen Tritt,sodass sie galoppierte. So ging es aus dem Stall hinaus inrichtung Hofausgang. Ich spürte wie sie beschläunigte,immerschneller wurde. Nun hatten wir das Hoftor erreicht,dass offen stand und Patience galoppierte mit mir hinaus aufs Feld. Sie schnaubte erledigt,doch ich gab ihr noch einen Tritt in die Flanke,ohne mittzudenken. So geschah es. Patience war so schnell,dass es mich fast hinunterwarf. Ich zog verzweifelt an den Zügeln. Es gangen mir Gedanken durch den Kopf,wie Sand am Meer. Schlußendlich kam ich zu dem Entschluss,der entgültig falsch war. Ich ließ die Zügel los und stand auf,noch mit beiden Füßen in den Steigbügel und griff nachvor,zu ihrem Zaumzeug und hielt mich erstmals fest. Dabei spürte ich jeden einzelnen rasenden Herzschlag von Patience. Doch ich hielt mich weiterhin fest. Dann zog ich an ihrem Zaumzeug zurück. Ruckartig machte sie einen Satz nachvor und warf mich ab. Ich konnte mich augenblicklich nichtmehr rühren. Doch ich hörte,wie Patience davongaloppierte. Als ich mich wieder aufrappelte,sah ich meine Freundin Clarissa,die mir aufgeholfen hatte. Ich sah mich verzweifelt um. Ich schrie panisch:,,Wo ist Patience?! Sie ist weg! Wir müssen sie suchen!'' Doch Clarissa sah mich komisch an und sagte:,,Sie ist beim Hof. Komm mit mir!'' Ihr Blick sagte mir das irgendetwas nicht stimmen konnte. Mir blieb aber keine andere Wahl und ich ließ mich mittnehmen. Am Hof angekommen ging ich ínrichtung Stall. Da blieb mir das Herz stehen. Patience lag am Boden. Umsieherum standen lauter Menschen,darunter auch meine Eltern und der Tierarzt. Irgendjemand sagte etwas zu mir,doch ich hörte nicht zu und rannte zu Patience. Ich kniete mich zu ihr hin und weinte. Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und umarmte ihren Hals. Eine meiner Tränen berührte sie und die Stute öffnete ihre Augen. Sie schienen mir wie verloren. Ich sagte:,,Nein,Patience! Das kannst du nicht! Du bist eine Kämpferin! Du kannst mich einfach nicht alleine lassen,du kannst nicht.'' Ich weinte und weinte. Patience schnaubte benommen. Ich legte mich zu ihr und streichelte sie. ,,Hh,das nein,du,Patienze!'',weinte ich. Sie schnaubte werend ihre Augen langsam zuvielen. Der Stalltierarzt kniete sich zu Boden fühlte Puls und gab ihr dann schlußendlich eine Sritze. Er sagte:,,Hohl doch einen ordentlichen Tierarzt. Vorübergehend wird sie es überleben. Bringen wir sie mal in die Box und du,erhohle dich selbsteinmal.'' Ich sah noch,wie sie meine Princessin in den Stall trugen. Dann nahm mich meine Eltern an der Hand und tugen mich ins Haus. Dort schlief ich ein.
      [/quote]

      [quote name='Flya' date='18 July 2010 - 05:25 PM']
      PFLEGEBERICHT 2
      Ich lief zur Weide,wo ich Patience heute morgen stehen gelassen habe.Als ich beim Zaun stand,lief sie guterlaune auf mich zu.,,Hallo,meine schöne!'',sagte ich zu ihr.Sie wieherte zufrieden und stupste mich dann leicht an.Ich streichelte sie.Dann hohlte ich Sattel,Zaumzeug und Badagen,die ich ihr hinaufgab.Anschließend stieg ich auf und nahm die Zügel in die Hand.Patience wieherte aufgeregt.Ich gab ihr einen leichten Klabs und sie setzte sich in Bewegung.Im Trab ging es bis zum Hofausgang.Dort machten wir wieder kehr und im Galopp ging es dann bis zum Dresurplatz,wo es im Schritt hineinging.Dann zog ich die Zügel an,sodass Patience stehen blieb.,,Na,versuchen wir mal etwas,meine schöne!'',sagte ich.Dann gab ich ihr einen sanften tritt in die Flanke und sie trabte voran,langsam auf die Ecke zu.Ich zog die Zügeln langsam nach rechts.Dabei ging Patience nach rechts und dann trabte sie weiter.Ich zog die Zügel etwas zurück und sie verfiel in den Schritt.Die nächste Ecke war noch lange entfernt und deshalb spielte ich mich einbischen mit den Zügeln.Dabei hob Patience jeweils den rechten oder den linken Vorderfuß.Ich lächelte und sagte:,,Dafür,dass du sowas nochnie gemacht hast,ist es sehr gut.Ich schaue mich mal nach nem Trainer um,damit du das das verbessern kannst.''Im Trab ging es dann wieder zurück in die Box.Ich nahm ihr die Sachen hinunter und gab ihr Futter und Wasser.Sie sah schon müde aus und ich sagte:,,Schlaf gut,meine Schönheit.''Ich verließ den Stall und ging nachhause.
      [/quote]

      [quote name='Flya' date='18 July 2010 - 12:51 PM']
      Pflegi
      Ich kam heute morgen in den Stall und striegelte die schöne Stute.Dann brachte ich sie auf die weide und ließ sie dort,werend ich essen ging.
      [/quote]

      [quote name='Flya' date='09 July 2010 - 04:47 PM']
      Ankumpft
      Ich fuhr heute auf den Hof der Vorbesitzerin von Patience.Ich bezahlte 800 Joellen und dann brachte ich sie in meinem Pferdeanhänger zu meinem Stall.Dort gab ich Peatrice ihr Halfter hinauf und führte sie in ihre Box,wo sie sehr glücklich wirkte.Sie wieherte und schnaubte ein paarmal,dann roch sie in der Luft,einen leichten Duft von Futter und wollte fressen.Also brachte ich ihr Futter und Wasser in die Box und sagte:,,Hallo,meine schöne!''Ich streichelte sie dabei und sie schnaubte zufrieden.Dann schaute ich sie lächelnd an und sagte:,,Scheinbar gefällt es dir hier ja schon ganz gut.''Plötzlich wieherte es aus der Nebenbox und Patience erschrak und zuckte zusammen.Ich sah hinüber und bemerkte,dass es Remmi - Demmi war.Der kleine Haflingerhengst wieherte erneut.Da ließ ich den kleinen aus seiner Box hinaus.Er ging langsam auf Peatriece zu.Dies schaute verblüfft drein,als ob sie noch nie in ihrem Leben ein Fohlen gesehen hätte.Doch der kleine Hafihengst war neugirig und schnüffelte an der schönen Stute.Dieser schien der Atem stehen geblieben zu sein.Sie stand nur da und betrachtete den kleinen Hengst,der immer neugiriger wurde.Doch dann geschah es.Er nahm ihren Schweif in den Mund und zog daran.Die Stute erschrak und schlug augenblicklich mit dem Hinterfu? nach dem Fohlen.Mir schien augenblicklich das Herz stehengeblieben zu sein.Ich schloss meine Augen und wollte mich nichtmehr rühren.Mir gingen tausende Gedanken durch den Kopf:Was werde ich sehen wenn ich die Augen öffnen würde?,Was ist,wenn sie das Fohlen getroffen hat?,Ist alles meine Schuld,... Da hörte ich plötzlich das kleine Fohlen wiehern.Ich öffnete meine Augen wieder.Was ich sah?Die Stute hatte nur die Tränke getroffen.Das Fohlen war unfersehert.Ich schloss bei beiden Tieren die Box und ging nachhaus.
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      [quote name='Delilah' date='09 July 2010 - 04:26 PM']
      Alte Berichte:

      [quote name='Yessenja' date='02 June 2010 - 09:54 PM']
      [quote name='IGottaFeeling' date='31 March 2010 - 12:55 PM']
      "Hey du", erweckte mich eine raue Männerstimme. Verschlafen rieb ich meine Augen und sah den Jungen an der mich aus meinem Bett schüttelte. "Tops, bist du das", meinte ich zu dem Jungen. Er nickte und und grinste mich mit seinem 3 tage Bart an. "Hast du was gegen meinen Genialen Bart", meinte Tops lachend. "Neeein, neiin, wie kommst du den auf die Idee", antwortete ich ihm. "Also ich bin nur hier um dir deine Pferde zu bringen", sagte er schnell und zog mich hinunter in die Küche. "Meine Pferde, sind da ?", fragte ich Tops erstaunt. Er nickte und öffnete die Haustür. Vor der Tür stand ein großer Pferdetransporter. Tops joggte elegant an die Tür und lies sie sanft auf den Boden gleiten. Ein Warmblutpaar sah mich mit großen Augen an. "Also das ist Giacomo Casanova, ein Rapphengst", meinte er fröhlich zu mir als er den prächtigen Hengst aus dem Hänger hohlte. Mit erhobten Haupt sah er mich an und wiehrte schrill. "Hey du, du bist aber ein hüpscher", meinte ich zu dem Hengst. Tops sah mich an und antwortete "Ach das brauchst du mir nicht zu sagen". "Das war ja auch nicht an dich gerichtet", sagte ich lachend zu ihm. Tops wurde Rot und lief wieder in den großen Transporter. mit festen Griff nahm ich den Hengst und strich über sein glänzendes Fell. Der Hengst genoss es aber sah immernoch nur auf die andere Stute die gleich hinausgeführt wird. "Und das ist Casanova's Wife, seine Freundin", plauderte Tops vor sich hin. "Interesanter Name", sagte ich grinsend zu mir. Als Tops mir Die elegante Stute brachte zischte er noch "Stell sie ja nicht auseinander". Sanft strich ich grinsend den Beiden über die Schulter und lief in den Stall. Die zwei liefen wie Rennpferde kurz vor dem Start neben mir her. "Ist doch alles oke, gewöhnt euch doch erstmal an hier", zwitscherte ich den beiden zu. "Haaaaaalt, Igof hier ist noch ein Pferd für dich", schrie Tops zu mir und kam mit einem Karbadinerhengst angejoggt. "Ich glaub er heißt Patience und ist von Tequilla", stöhnte er. "Ach ja, der Nachzügler", kicherte ich und befahlt Tops mir hinterher zu laufen um Patience in seine Box zu bringen. Ohne zu Murren brachte Tops Patience in seine Box und halfterte ihn ab. "Tschüss Topsi", schrie ich durch den Stall. "Tschüüüüüüüs", antwortete er mir. Als auch die zwei Casanova's untergebracht waren, lief ich als erstes zu Patience um den Hengst zu begrüßen. "Hallo hüpscher", flüsterte ich leise dem Hengst zu und kuschelte mich an seinen warmen Hals. Freudig lag der Hengst seinen Kopf auf meine Schulter und schnaubte entspannt. Sanft gab ich ihm ein Apfel Leckerlie. Der Hengst nahm das kleine Frühstück vorsichtig in sein Maul und aß. "Lass es dir schmecken hüpscher", sagte ich sanft zu ihm und lief aus seiner Box. Der Hengst lief zu seinem Trog und begann sein Hafer zu fressen. Hastig lief ich zu Giacomo der prächtige Rapphengst stubste mich an und wiehrte mich fröhlich an. "Jaja hier mein hüpscher, bekommst auch was", flüsterte ich dem Hengst zu und gab ihm ein Leckerlie. Genüsslich nahm der Hengst das kleine Leckerlie ab und begann es zu kauen. Als der Hengst das Leckerlie runtergeschluckt hatte wendete er sich gleich wieder zu Wife."Also echt, ihr seid mir welche", meinte ich grinsend zu den zweien und Verlies Giacomos Box. Fröhlich hüpfte ich von einem Bein auf dem anderen Bein in Casanovas Box. Die Stute war viel bräver als der Hengst. Gleich kam sie zu mir und begrüste mich freundlich. Genauso wie den anderen gab ich ihr ein Leckerlie das sie sofort aus meiner Hand nahm. Fröhlich kraulte ich der Stute ihren Hals und lies sie nun wieder allein. Fröhlich verabschiedete ich mich von meinen drei Neuankömmligen und lief in das haus um eine Runde zu schlafen.​
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      [quote name='IGottaFeeling' date='11 April 2010 - 07:03 PM']
      Ein Tag für alle

      "Diese Sonne", quengelte ich als die ganze Familie am Küchentisch saß. "Marie was machst du Heute ?", fragte meine Mutter meine kleine Schwester. "Ich will mit Anschi raus", quitschte sie und knuddelte sich an mich. Genervt rollte ich meine Augen und steckte mir meinen Löffel voller Müsli in den Mund. "Lennard, und du?", fragte meine Mutter den 110 Jährigen Lenni. Etwas unschlüssig antwortete er: "Ähm, ich glaub ich gehe mit Max raus, Fußballspielen"."War ja klar, und ich muss wieder die ganzen Mädchen versorgen", zischte ich leise und überlegte mir schonmal einen kleinen Plan wo ich Marie, Lisa und Hannah einplanen konnte. "Mum, ich nehme die drei mit und geh raus", meinte ich genervt und schlüpfte in meine Turnschuhe. "Marie, komm mach schneller, Hannah komm bitte und Lisa Helf doch mal Hannah", schrillte meine Stimme durch den Flur. Als die Drei Zwerge endlich fertig waren kamen sie im gleichschritt zu mir und ließen sich Möhren von mir geben. Fröhlich liefen wir in den Fohlenstall wo mein Plan begann:

      Bei Escape the Faith war Hannah:

      Ängstich tastete ich mich an Escape the Faith heran. Der Hengst schnaubte mir entgegen und nahm voller eifer die Möhre die ich ihm hinreichte. "H-H-Hallo d-d-d-du", stotterte ich und begrüßte den Hengst. "Der ist ja ganz schön groß", rief ich zu meiner Schwester der die Fohlen gehörten."Ja das ist ein Riese", antwortete ich ihr. Fröhlich umarmte ich den Hengst und kraulte seine weiche Mähne. Jede einzelne Stähne zupfte ich heraus. Der Hengst genoss es wirklich. Zielstrebig lief ich zu seinem Bauch den ich mit einer Bürste putze. "Immer mit dem Strich und nie gegen den Strich, kreisende Bewegungen sind sanfter als alle anderen", flüsterte ich zu mir. Escape wiehrte schrill und stubste mich an. Ruckartig verpasste ich ihm einen Klaps auf die Nase. Ängstich zuckte der Hengst zurück und legte seine Ohren an. "Alles oke, Hannah?", fragte mich meine Schwester. Mir lief eine Schweißperle die Stirn hinunter. Angespannt nickte ich. Mein Herz pochte, Was sollte ich jetzt tuen, das gleiche dachte sich sicherlich auch Escape. "Escape!, Pass ja auf!", ertönte die kräftige Stimme hinter mir als der Hengst mich schnappen wollte. "Danke", flüsterte ich. Anschi gab mir Mut und ich begann wieder den Hengst weiter zu striegeln.

      Bei Tigerseele war Marie:

      Die hüpsche Scheckstute, sie war meine Liebste. Zum Glück hatte ich sie bekommen. "Hallo meine hüpsche", begrüßte ich die Stute und kuschelte mich an ihre warmes Fell. Tigerseele schnaubte ausgiebig und beschnupperte meine Taschen. "Hey hör auf, das kitzelt", flüsterte ich der Stute lachend zu. "Ach du willst deine Möhre", ergänzte ich und gab der Stute ihr Möhre die ihr sicherlich schmeckte. Fröhlich nahm ich ihr Pinkes Halfter das ich ihr gekauft hatte und halfterte sie auf. "Hey, Marie du bist ja schon ein richtiger Profi", hörte ich meine Schwester hinter mir mich loben. "Ich weis, bei Tiger bin ich immer so", antwortete sie. Tiger schnaubte mich an und kurz darauf stubste sie den Putzkasten an. "Ich putz dich ja schon", meinte ich kichernd zu ihr und begann mich mit kreisenden Bewegungen durch ihr Fell zu kämpfen. Tigerseele genoss es und entspannte sich richtig. Als ich mit dem Körper fertig war begann ich die Hufe aus zu kratzen. "Endlich durfte ich die Hufe säubern, mit einem Kratzer. Davor durfte ich das Nie. Naja meine kleine ist ja auch ganz schön Groß geworden", kicherte ich. Endlich war ich auch mit Tiger fertig und ich sah zu Hannah herüber die mit Escape kuschelte.

      Bei Ah Hobit war Lisa:
      "Hallo du Neuankömling", meinte ich zu Ah Hobbit. Die Stute hatte unbeschreiblich tolle Augen. Mit ihren Treuen Augen musterte sie ihre Neue Umgebung. Die schwarze Struppelmähne hing der kleinen in ihr dünnes Gesicht. Die dünne Blesse der Stute war wunderschön. Erst jetzt bemerkte ich ihr kleines Söckchen hinten Links. Eddi erzählte Anschi noch das ich Aufpassen sollte, da er ein kleiner Zickerich ist. Hobbit wiehrte schrill und riss seinen Strick aus meiner Hand. "Hey?!", kreischte ich. Anschi drehte sich um und begann hinter Hobbit her zu laufen. "Lisa, komm mal her, mit einer Möhre bitte", flüsterte ich ihr zu und rief den Hengst her. Ich winkte mit der Möhre und sofort kam die Stute angetrabt. "Du bist eine kleine Freche Stute", zischte ich ihr zu. Anschi ging wieder zurück zu ihren beiden und ich halfterte die Stute und Band sie in der Stallgasse fest. "So jetzt bleibst du erstmal hier", zischte ich ihr zu und begann mit dem Striegel ihr Fell zu Putzen. Mit Kreisenden Bewegungen kämpfte ich mich vor bis zu ihrem Hals. Heftig schmiss ich die Bürste weg und nahm einen Kamm um ihre Mähne und Schweif zu bürsten. Als ich auch mit ihr fertig war begutachtete ich meine zwei anderen Schwestern die schon fertig da standen.

      Und bei Miss Seventeen und Sure Voice war ich:
      Sure Voice und Miss Seventeen standen ganz nah und sahen mich mit großen Augen an. Fröhlich putze ich die zwei und kämmte ihre Mähne, als ich mit den Beiden fertig war gab ich ihnen ihre Möhre und halfterte die Beiden. Mit festen Griff nahm ich die zwei und lief mit ihnen in die Stallgasse wo ich auf meine 3 Schwestern wartete. "Koomt, ihr Hüner", kicherte ich ihnen zu. Die drei kamen mit ihren Fohlen an und stellten sich neben mich. "Okay wartet mal bitte, ich hohl euch noch Weltenmeyer und Cica. "Darf ich Cica haben?", fragte mich Lisa. "Darf ich Weltenmeyer haben?", fragte Marie mich und sah mich an."Oke, ihr beiden bekommt die süßen", antwortete ich ihnen. Bepackt mit vielen Pferden liefen wir in Richtung Wald. Als wir nach einer Halbenstunde fertig waren brachten wir die kleinen in ihre Boxen und hohlten uns die nächsten Pferde die wir fertig machten. Nun waren Giacomo Casanova, Casanova's Wife, Patience und Winterlove an der Reihe. Fröhlich putzen wir 4 Pferde und gingen dann auch mit ihnen Spazieren. Mit den Großen Dauerte es etwas länger. So groß und so kleine Angsthasen. Wir kicherten als wir lautstark am Hof ankahmen. Fröhlich brachten wir die 4 Wieder in den Stall und gaben ihn ihr Essen. Achatte, Mercudio, Winie und Close to Hell waren nun an der Reihe. Einzeln setzten wir uns auf die Pferde und ritten mit ihnen ein kleines Stück aus. "Das ist so schön", summte Hannah vor sich hin und alle stimmten ein. Als wir endlich am Hof ankahmen liefen wir hastig zu Did it Again, Slim Shady, Hollywood Undead und Purety. Die vier warteten schon wieder auf uns. Hastig putzen wir sie und ritten mit ihnen durch das Feld. Die Laune und Lust von uns sank von uns bei jedem Schritt. Nun gingen wir mit vielen Pferden spazieren, diesmal waren Brushes, Chitika, Carribean Light, Burnin' Baldrianus, Alufolie, Fee, Angel Eyes, Don Quichotte, Yanetha und I like Shopping. Jeder hatte 2-3 Pferde bei sich. Abwechselnd ritten wir auf einem dann auf dem anderen. Während des Ausrittes trafen wir ein Junges Paar mit einem Hundewelpen der Alufolie als Freund sah. Zum Glück waren wir bald daheim. Im starken Trab ritten wir auf den Hof. Zum Schluss verabschiedeten wir uns von jedem meiner Pferde.

      Als wir Heimkahmen fielen wir alle total erschöpft in unser Bett. Gute Nacht!.
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      [quote name='IGottaFeeling' date='22 April 2010 - 07:30 PM']
      Ein Tag für alle

      "Familien freude Klaaaar", grummelte ich vor mich hin, "Die Ganze Familie bei meinen Pferden, was soll das?". Entäuscht tapste ich die Treppe hinunter und traf auf meine 3 kleinen Schwestern die Reitfertig an den Händen meiner Eltern klebten. "Ich will zu der neuen, ich will zu 'Ich war es nicht'", schrie Lisa. "Iiiiiiiichhh wiil aber doch zu Amerikan", kreischte Hannah. "Und ich möchte zu 'Ah Hobbit'", flüsterte Marie mir zu. Zum Glück kommen heut auch noch die Reitbeteiligungen meiner Pferde das die sich auch noch ein Bisschen um ihre Pferde zu kümmern. "Naja ich hab eine Idee, erzählte ich, Mama, und Papa nehmen Sure Voice und Miss Seventeen, Hannah nimmt Amerikan, Ah Hobbit geht zu Marie und Lisa hat Ikkes". "Und wen nimmst du?", fragte mich Mum. "Ich nimm Tiger und geh mit ihr und Escape in's Gelände, Alu hat dann wie immer Jenny, die will Heute mit Franzi und Don ausreiten.Hollywood und Angel nehmen Gina und Kim, die wollen in die kleine Halle. Isa und Selina auf Purety und Fee wollen ein bisschen Springen üben. Tamara, Sinja, Sophie,Kerstin und Anmarie wollen mit Yanetha, I Like Shopping, Brushes und Burnin auf den Platz. Wärendessen wollen sich Tina und Elena mit Chitika und Carribean Light beschäftigen. Herr Schneider kommt um Weltmeyer und Cica an die Kutsche zu Spannen um etwas Geld herbei zu zaubern. Giacomo und Casanova haben heute ihren Wellness Tag, da kommt Nur Lilli um nach ihnen in der Führanlage zu schauen. Patience hat Sarah, die beiden wollen auch Ausreiten und dabei Winterlove und Achatte aufgabeln die mit Nicolas und René weg sind. Mercudio, Winnie, Slim Shady, Close to Hell und Did it Again werden auf die Weide gebracht. Ich hohlte tief Luft und pustete sie angespannt wieder heraus. "Naja dann mal an die Arbeit", protze ich!.

      Sure Voice, Miss Seventeen, Amerikan, Ah Hobbit und Ikkes:

      Ein schönes 5er Gespann, zum Glück verstehen sich alle. Ah Hobbit zickte auf der Strecke immer leicht Ikkes an die neue Stute. Sure Voice und Miss konnte man garnichtmehr trennen, Kopf an Kopf liefen sie hin und her. Amerikan, Ikkes und Hobbit waren nach einem strengen Gespräch total brav und folgten der Familie Schritt vor Schritt.

      Tigerseele und Escape The Faith:

      Die zwei sind und werden die besten Freunde für immer, trotz dem Größenunterschied wich Esci Tiger nicht weg. Als ich sogar angaloppierte folgte uns die kleine mit Großen Schritten, es wird endlich Zeit das sie wächst.

      Alu und Don:

      Dick und Doof, die perfeckte Bezeichung für die Beide. Alu buckelte immer herum. Don das Dicke Wesen trollte brav mit Franzi Alu auf Jenny hinterher. Aber trotzdem kamen die zwei Witzfiguren total verschwitzt bei mir an.


      Hollywood und Angel:
      Passabel. Das war das richtige Wort für die Leistungen was die zwei heute gezeigt hatten. Angel hatte ein Paar Bocker hingelegt aber das war ja auch nicht gerade sehr schlimm.

      Purety und Fee:
      Sprangen wieder ziemlich gut, sehr gut sogar. Ihre Reitbeteiligungen waren total erfreut und wollen das wieder wiederhohlen. Über das Ereigniss bin ich auch ganz schön Stolz.

      Yanetha, I Like Shopping, Brushes und Burnin:
      Yanetha und Shopping waren wie Sterne, die zwei funkelten mit ihrem Temperament, während dessen Bruhes und Burnin nur Unsinn machten. Aber Insgesammt waren beide total gut und die RB's waren auch ziemlich fröhlich dabei.

      Chitika und Carribean Light:
      Die zwei hatten heute nur Bodenarbeit vor sich. Schocktraining war da auch dabei. Chitika lief etwas zitterig über die Stangen. Light lies alles total gelassen und hüpfte elegant über die Hürden und trottete über die 10 Meter lange Alufolie.

      Weltmeyer und Cica:

      Das Traumpaar auf Erden, wenn mal was passt dann sind es die zwei. Schön Geschmückt liefen sie durch die Altstadt und sammelten mit ihren Fahrten stolze 300 Euro ein. Als Belohnung bekahmen sie alle einen extra großen Haufen Mash.

      Giacomo Casanova & Casanova's Wife:

      Die Führanlage ist was neues für die Beiden, aber das macht ihnen ziemlich Spaß was neues zu Entdecken. Lilli musste nur einmal ausschalten und das gleich am Anfang. Ich glaub das mach ich öfters wenn ich keine Lust hab sie zu bewegen.

      Patience, Winterlove und Achatte:

      Die drei hatten ein Wildes Wettrennen heimwärts. Alle drei Schlugen sich gut bis auf die Letze Sekunde wo Winterlove die führung übernahm. Der Wald ist jetzt total umgegraben und wild. Aber die Pferde hatten ihre Bewegung.

      Mercudio, Winnie, Slim Shady, Close to Hell und Did it Again:

      Die Herde, Die Stockwild über die Weide pretterte hatte sicherlich heute total Spaß. Auser ein Paar Ausbrechversuche von Mercudio und von Close war alles sehr Ruhig. Did, Slim und Winnie waren richtig vorbildlich auser als die ganze Herde einen Schock bekahm weil eine Raabenscharr über die Weide donnerte.


      Als dieser Tag endlich zuende waren vielen wir alle Todmüde in unser Bett, ich glaub Die Reitbeteiligungen werden heute sicherlich auch gut schlafen können.
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      [quote name='IGottaFeeling' date='24 April 2010 - 10:52 AM']
      Ankommungsbericht

      Aufgeregt lief ich die Stallgasse hoch und runter. Was jetzt passieren würde?. Wie die Stute aussehen würde?. Ich wusste garnicht. Einwas weiß ich nur, dass sie Muemmi heißt und eine Rappstute ist. "Wann kommt sie den endlich", grübelte ich und lief zu Close to Hell. "Na mein Guter", zischte ich ihm zu und ging in seine Box. Ein leises Schnauben lies meine Haare in die Luft wehen. Da Ich glaub sie kahmen. Ein dumpfes Motorgeräusch. Die kleinen Kiselsteine raschelten als das Auto mit dem Pferdehänger ankahm. Aufgeregt sprang ich aus der Box und joggte die Stallgasse hoch. Heftig warf ich die Stalltür auf. "Halloo, Fee", begrüste mich Toffifee. "Tööffi?", fragte ich sie erstaunt. Sollte eigentlich nicht Babsi kommen, was war geschehen. "Komm mit in Den Stall, da erzählst du mir alles Haarklein", grinste ich ihr zu und Zog sie in die Stall. Mein Helfer kam gerade um die Stute aus dem Hänger zu hohlen und zu putzen. "Naja Babsi hat ein Bischen Aufstand gemacht, wegen Shiny und Muemmi, zum Schluss haben wir nur noch Mumemmi dabei", erzählte sie. "Warum nur Muemmi?", fragte ich sie. "Naja 2.ooo ist für Shiny ihr zu wenig". Laut begann ich los zu lachen. "Zu Wenig?", schrie ich. Töffi grinste los und begann auch los zu lachen. "D.D.Der ist ja schön", krächste Toffi und sah auf meinen Close to Hell. "Jaaaaa, mein Glänzendes Ding", erwiederte ich und öffnete seine Boxentür. "Der ist total Lieb", grinste ich ihr zu und lief mit Close zu Töffi. "Wollen wir ausreiten?", fragte mich Töffi die immernoch wie angewurzelt auf Close starrte. Ich willigte ein und brachte ihr das Zubehör für Close to Hell. "Das kannst du ja jetzt alleine", grinste ich ihr zu und lief hinaus wo Thomas gerade Muemmi putze. In Echt sah sie ja wirklich viel hüpscher aus. "Ist alles Okay an ihr, gehts ihr gut?", fragte ich den Tierarzt meines Stalles. "Jap, alles bestens", meinte er. Ich grinste und nahm das Zubehör der Stute aus dem Hänger heraus. Fröhlich Sattelte ich sie und Trenste sie auf. "Bist du fertig Toff?", schrie ich in den Stall. Ein lautes "Jaaa", kam mir entgegen. "Wo sind eigentlich deine ganzen anderen Pferde?", fragte mich Toffi. "Die sind alle mit den RB's weg, nur Close hat keine da er ja wie immer jeden Runterbuckelt, Naja fast jeden", grinste ich. Toffi's Augen erweiterten sich Schlagartig. "Dich doch nicht", kicherte ich ihr zu und Schwang mich auf den Rücken meiner neuen Stute. So ein Angenehmes Reitgefühl nicht so wie auf meinem Dickerchen Giacomo. Als wir auf einem kleinen Waldweg ankamen liesen wir unsere Pferde etwas traben. Aufgeregt warf die Stute ihren Kopf hoch und wieder runter. Immer schneller Trieb ich sie bis wir wieder auf der gleichen höhe waren wie Close und Toff. Als wir das erste Stoppelfeld sahen pretterten die zwei sofort los. Im Jagdgalopp huschten wir über das Feld. Als wir nach 15 Minuten wieder im Stall waren triefen die Pferde vor Schweiß. Toffi musste nun gehen und ich hatte die zwei Pferde allein für mich. Als erstes Spritze ich sie ab und brachte sie danach in ihre Box. Auch Hollywood Undead, Alufolie, Fee, Yanetha,Brushes,Giacomo,Casanowa's Wife, Purety, Chitika, Carribean Light,Tigerseele,Escape The Faith,Weltmeyer,Cica, Patience, Winterlove, Achatte, Mercudio, Wiennie, Did It Again, Slim Shady, Miss Seventeen, Sure Voice, Ich war es nicht, All American, Ah Hobbit, Burnin Baldrianus, Angel, Don und Shopping fand ich in ihren Boxen auf. Zum Schluss warf ich den Pferden noch eine Möhre in ihren Trog und gab ihnen ihr Essen.
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      [quote name='Fallobst' date='26 June 2010 - 07:08 PM']
      1. Reitbeteiligungs-Bericht für Patience - "Das erste Mal"

      Heute fuhr ich zum ersten Mal zu meiner Reitbeteiligung Patience. Meine Bekannte Yessenja hatte im Moment nicht genügend Zeit für all ihre Pferde, also hatte ich beschlossen, ihr auszuhelfen und mir damit gleichzeitig noch etwas Geld hinzu zu verdienen.
      Als ich das Gefühl hatte, die Bauarbeiter, die die westlich stehende Wand meiner Mauer an fünf Stellen einbrachen, um Türen für die angrenzenden Paddocks entstehen zu lassen, für einen Tag allein lassen zu können, machte ich mich auf den Weg.
      Von Patience wusste ich noch nicht viel, nur, dass sie einer seltenen Rasse angehörte und angeblich sehr sanft war.
      In Anbetracht der Tatsache, dass sich das letzte "sanfte" Pferd als vollkommen verrückter Dreijähriger entpuppt hatte, war ich jedoch vorsichtig.
      Man konnte ja nie wissen.
      Als ich den Stall erreichte, war ich zunächst angenehm überrascht. Er war groß und hell und alle Pferde hatten Außenfenster, durch die sie ihre Umgebung beobachten konnten.
      Ich suchte die Schilder an den Boxen nach dem Namen meiner neuen Reitbeteiligung ab.
      Schließlich fand ich eine zierliche Rappstute mit einem interessanten Abzeichen am Kopf, einer Art unterbrochenen Blesse. Sie lugte vorsichtig durch die Gitterstäbe und musterte mich aufmerksam.
      Auf den ersten Blick wirkte sie zurückhaltend, aber freundlich. Ich studierte die Namenstafel und stutzte, als ich die Zeile mit der Altersangabe fand. Patience war tatsächlich erst 4 Jahre jung.
      Das machte mich noch gespannter darauf, was sie schon alles konnte. Behutsam schob ich die Boxentür zur Seite. Respektvoll trat die Schwarze beiseite, um mich hineinzulassen, streckte mir allerdings sofort ihre Nase entgegen. Neugierig tasteten ihre Schnauze über meine Schulter, wanderte meinen Arm hinunter und landete schließlich auf meiner Jackentasche, in der ich ein paar Leckerlies verstaut hatte. Die roch Patience natürlich sofort und stieß ein leises, hoffnungsvolles Blubbern aus. Lächelnd ließ ich mich hinreißen und kramte eines der Mint-Bonbons heraus. Die Stute kaute es genüsslich und schaute mich danach hoffnungsvoll an, bettelte aber nicht, wie es sonst so viele Pferde unangenehmerweise tun. Sie schien wirklich ein liebes Tier zu sein. Trotzdem war mit den Leckerbissen erst einmal Schluss – ich wollte Patience schließlich fit machen und nicht mästen!
      Ich griff mir also das hellblaue Halfter, das an einem Haken vor der Box hing. Patience ließ es sich brav überziehen und folgte mir auf die Stallgasse, wo ich sie anband und mich auf die Suche nach einer Schubkarre machte.
      Bevor ich mich ans Reiten machte, wollte ich die Box ausmisten. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!" – so hielt es mir auch meine Mutter immer vor. Außerdem wusste ich ja nicht, ob ich nach der Arbeit mit dem Jungpferd noch die Kraft für diese – doch recht anstrengende Arbeit – hatte.
      Auf der Außenseite des Stalles fand ich eine Schubkarre und ein paar junge Mädchen, die sich offensichtlich ebenfalls um ihre Reitbeteiligungen kümmerten, zeigten mir, wo ich frisches Stroh, Heu und Mistgabeln herbekam. Außerdem führten sie mich gleich zu der Sattelkammer, wo ich später alle Ausrüstungsgegenstände für Patience holen konnte, und ich bekam vorgeführt, welche Art von Futter in welchem Wagen untergebracht war. Am Boxenschild würde ich ablesen können, welche Ration Patience bekommen musste.
      Mit allem Nötigen ausgestattet, machte ich mich an die Arbeit. Patience stand ruhig angebunden da und döste vor sich hin, während ich nasse Einstreu und Äppelhaufen entfernte. Als ich mit meinem Werk zufrieden war, schob ich die volle Karre zum Misthafen und kippte sie aus, bevor ich sie an ihren Platz zurückstellte. Danach holte ich noch etwas neues Stroh, das ich in der Box verteilte.
      Schnell lehnte ich auch die Mistgabel wieder an die Wand vor dem Stall, dann ging ich in die Sattelkammer, um das Putzzeug für die Rappstute zu holen.
      Der hellblaue Putzkasten enthielt alles, was ich für die Pferdepflege brauchte – zufrieden trug ich ihn zu Patience. Die wartete schon auf mich, schien sich zu freuen, dass es jetzt endlich losging.
      Gründlich befreite ich ihre Hufe von allem Dreck und bürstete sie auch außer herum ordentlich ab. Das Fell wurde gestriegelt und mit der Kardätsche wieder geglättet und um es richtig zum Glänzen zu bringen, wischte ich noch einmal mit dem Lappen aus Lammfell darüber. Den Kopf der Schwarzen bearbeitete ich mit einer extra weichen Bürste. Das schien ihr zu gefallen: Genüsslich schloss sie die Augen; sogar ihre Unterlippe zitterte. Das Auswischen der Augen und Nüstern mit dem Schwamm schien ihr allerdings nicht ganz zu behagen – ganz hoch streckte sie ihren Schädel in die Luft, damit ich bloß nicht mit dem nassen, gruseligen, gelben Teil an sie herankam.
      Ich sprach ganz ruhig mit der Stute, streichelte sie und nach einiger Zeit hatte ich sie davon überzeugt, dass so ein bisschen Wasser ja eigentlich niemandem etwas tat. Und sie wollte doch wohl hübsch anzuschauen sein?! Das sah Patience wohl ein, denn auf einmal brach ihr Widerstand ab und sie hielt artig still, während ich mich beeilte, mein Werk mit dem Schwamm zu vollrichten. Danach kämmte ich noch ihre Mähne und verlas den Schweif, dem sich wohl schon länger keiner mehr gewidmet hatte: Ich brauchte fast eine halbe Stunde, um ihn zu entwirren. Die Beine bearbeitete ich mit der Wurzelbürste, denn die Weide war gestern matschig gewesen und die Rappstute war noch voller Schlammspritzer. Schlussends fettete ich die Hufe noch ein, bis sie lackschwarz glänzten. So, wie Patience jetzt aussah, hätte sie glatt an einem Schönheitswettbewerb teilnehmen können!
      Zufrieden befreite ich alle Bürsten und Kämme vom Dreck und säuberte auch den Schwamm, bevor ich alles wieder gewissenhaft in die Putzkiste räumte. Danach war ich etwas ratlos. Was sollte ich wohl mit Patience als Nächstes machen?
      Ich wusste, dass sie gerne ins Gelände ging und dort richtig Tempo machte. Auch bei Polospielen wurde sie erfolgreich eingesetzt.
      Allerdings hatte ich von Letzterem schlichtweg keine Ahnung. Und ins Gelände, mit einem fremden Pferd? Zwar war mir Patience in den letzten zwei Stunden, die ich sie jetzt schon kannte, richtig sympathisch geworden, aber ich wollte lieber kein Risiko eingehen.
      Vielleicht sollte ich sie einfach in der Bahn reiten? Ich überlegte, schließlich entschied ich mich aber dazu, Patience erstmal im Longierzirkel zu bewegen. So konnte ich sie besser kennenlernen – und wir hatten ja schließlich auch noch alle Zeit der Welt! Bis zum Spätsommer waren wir sicherlich richtig gut zusammengewachsen, und dann warteten die Stoppelfelder auf uns.
      Ich brachte die Putzkiste wieder in die Sattelkammer und suchte dort nach einem Bodenarbeitsseil. Ich wurde zwar nicht fündig, entschied mich aber dazu, dass es mit einer Longe wohl genauso gut funktionieren würde. Beim nächsten Mal konnte ich ja mein Seil von Zuhause mitbringen.
      Am Halfter führte ich Patience über den Hof. Sie folgte mir willig und schaute sich interessiert um, ob es nicht irgendwo etwas Interessantes zu entdeckten gab. Wir kamen am Springplatz vorbei und die Stute musterte höchst verwundert die Tiere, die dort über die bunten Stangen hinwegsetzten. Sie blieb sogar kurz stehen, um sich das Szenario noch genauer anzusehen. Dann aber tat sie das Ganze wohl für nicht weiter wichtig ab und trottete weiter.
      Ich hatte Glück: Herrschte auch sonst reger Betrieb auf dem Hof, so war der Round-Pen frei. Ich führte die Rappstute hinein und schloss das Tor, dann ging ich zum Mittelpunkt und blieb dort stehen, um den Strick loszuhaken. Patience wusste meine Putzarbeit von eben wohl doch nicht so zu schätzen, wie es mir lieb gewesen wäre: Kaum war sie frei, sackte sie auch schon zu Boden und wälzte sich genüsslich im Sand. Da würde ich wohl später noch mal mit der Bürste über ihr Fell gehen müssen…!
      Ihr genussvolles Grunzen entschädigte mich aber für alles. Endlich kam die Stute wieder auf die Beine, schüttelte sich gründlich und schaute mich interessiert an. Na, was hatte ich wohl jetzt vor?
      Lächelnd trat ich einen Schritt auf sie zu und schnalzte mit der Zunge. Gehorsam setzte sich die Schwarze in Bewegung – gemächlich lief sie am Zaun entlang, ein Ohr stets in meine Richtung haltend.
      Ich schwang die Longe durch die Luft und Patience trabte an. Mir gefielen ihre Gangarten – sie waren schwungvoll und federnd, die Hinterbeine fußten weit unter den Schwerpunkt, die Vorderbeine wurden spektakulär in die Luft gehoben. Nur mit Hilfe meiner Körpersprache ließ ich Patience Tempowechsel vollführen. Die Stute arbeitete konzentriert mit. Am Ende übten wir Richtungswechsel, die nach einiger Irritation gut klappten. Schließlich drehte ich Patience den Rücken zu und lud sie ein, zu mir zu kommen.
      Dieser Einladung folgte sie sofort; sanft bohrte sich ihre Nase gegen meine Schulter. Fröhlich rubbelte ich die schwarze Stirn, bevor ich Patience noch ein Leckerlie reichte und den Strick wieder befestigte.
      Noch einmal gingen wir quer über den Hof, zurück zum Stall. Jetzt fand Patience die Springpferde schon gar nicht mehr so interessant, beachtete sie nicht und lief artig vorbei.
      Vor der Box band ich die Stute noch einmal an, was ihr aber nichts auszumachen schien. Sie wartete einfach brav, während ich auf der Namenstafel nachlas, und nacheinander zwei Arme Heu und etwas von dem Kraftfutter-Mix in ihre Box schleppte. Nachdem ich noch die Tränke kontrolliert hatte, die einwandfrei funktionierte und den halben Salzleckstein als „noch für die nächsten Tage ausreichend" registriert hatte, durfte Patience wieder zurück in ihre Box.
      Sie machte sich sofort gierig über ihr Futter her. Während sie fraß, holte ich mir noch einmal Striegel und Kardätsche, um den losen Sand von ihrem Rücken zu bürsten.
      Dann ließ ich die Stute in Ruhe. Es tat mir etwas Leid, dass sie ihren Feierabend nicht auf der Weide verbringen konnte, aber der Blick auf die Uhr überzeugte mich davon, dass es dafür einfach schon zu spät war – am Horizont sah ich bereits die Sonne untergehen.
      Beim nächsten Mal würde ich mir aber extra viel Zeit nehmen und sie ganz lange auf der Koppel toben lassen. Für heute schien Patience auch ganz zufrieden damit, erstmal einfach nur ihre Ruhe zu haben.
      Gewissenhaft fegte ich die Stallgasse, kontrollierte noch einmal, ob wirklich alle Ausrüstungsgegenstände wieder an ihrem Platz waren – was der Fall war – und verabschiedete mich dann von der Rappstute. Zum Abschied bekam sie noch einmal ein Leckerlie zugesteckt und ich kraulte ihr noch kurz die Stirn, dann schloss ich die Boxentür endgültig, mit der Gewissheit, es in paar Tagen wieder zu öffnen.
      Schließlich war Patience jetzt meine Reitbeteiligung! Wir würden noch einiges miteinander erleben…

      ~*~ 10804 Zeichen © Fallobst ~*~
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    • vikulja
      Ein anstrengender Tag
      Die Ferien waren nun endgültig verflogen, und der anstrengende Alltag begann wieder, müde nach der Schule steuerte ich mit dm Bus auf meinen Hof zu. Ich freute mich schon, meine Pferde wieder zu sehen, mein Knabstrupper Hengst Charlie sah mich schon vom Weiten und wieherte mir freundlich zu.
      "Charlie mein Hübscher, na wie geht es dir?", ich lächelte und reichte ihm bei der Begrüßung ein Möhrenstück. Er war ein stattlicher, hübscher Hengst und hatte eine einzigartige Färbung, und war das Pferd, das ich schon fast drei Jahre bei mir besaß.
      Im Stall wurde ich auch von den anderen Pferden begrüßt, sogar von meinen vielzähligen Neuankömmlingen!
      Als erstes schaute ich bei Ronja Räubertochter vorbei, sie war in ihrem Offenstall, und ließ sich von Krümel pflegen.
      Ich begrüßte beide erfreut, und schloss das Tor zur Stallbox, da ich die ganzen Boxen erstmal ausmisten wollte.
      Das war ein schwieriger Job, bei so vielen Pferden ! Aber nach eienr Weile war ich endlich fertig, und hatte sogar einen Muskelkalter geschenkt bekommen. Ronjas und Charlies Futterplan kannte ich auswendig, die ganzen anderen, waren etwas schwerer, da ich die Pferde noch nicht so gut kannte. Meine beiden Fohlen Bran's Black Maid und Girly bekamen von mir viel Kraftfutter, da die beiden sich mitten im Wachstum befanden, würden sie es gut gebrauchen. Als ich nach Draußen zur Fohlenweide hinüberblickte, sah ich wie fröhlich die beiden kleinen Stuten spielten.
      Ich lächelte in meinem Inneren und macht emich weiter an die Arbeit, auch meine anderen Pferde mussten versorgt werden!
      Als nächstes bekammen Eistänzer, Charlie und meine neue Kabardiner Stute Patience etwas zu fressen, ihr Futterplan war sehr abwechslungsreich und der Tierartzt hatte sich viel Mühe dabei gegeben, alles genaustens aufzuschreiben und zu berechnen.
      Beim Vorbeigehen begrüßte ich die Pferde und streichelte jedem von ihnen glücklich über den Kopf, es waren so schöne Pferde, ich war wirklich stolz auf sie.
      Im Zuchtstall wurde ich stürmisch von Broken Numbers begrüßt, er gefiel mir vom ersten Blick schon sehr.
      Er war zwar neu im Stall, aber er hatte schnell zu mir Vertrauen gefunden, und ich ging natürlich nicht vorbei, ohne ihm eine kleine Mähre gegeben zu haben. Währen dich den hübschen Lusitano Hengst streichelte, wurde ich von einem vorwurfsvollen Schnaubben aufgeweckt, Krümel blähte die Nüstern eifersüchtig auf und versuchte sich mit allen Mitteln auf sich aufmerksam zu machen.
      "Keine Sorge mein Lieber, dich habe ich nicht vergessen!", sagte ich lachend und kraulte ihm vorsichtig die Ohren, "Aber ich hab zu tuen, ich komme später noch zu dir vorbei.", als nächstes ging ich zu seiner Boxnachberin Cleopatra und gab auch ihr, das Futter nach Plan.
      Dann blieb nur noch Splashed it! übrig, die von mir eine Menge Zuneigung und ihr Mittagessen bekam.
      Danach kümmerte ich mich noch um jedes der Pferde, indem ich sie alle bürstete und striegelte, die Fohlen reagierten dabei noch etwas ängstlich, da sie daran noch nicht so gewöhnt waren, aber sie beruhigten sich schnell und gingen dann immer neugierig auf die Bürste zu.
      Auch die erwachsenen Pferd ewurden von mir gepflegt, besonders viel Zeit verbrachte ich bei Charlie und Ronja, ich mochte natürlich auch alle anderen Pferde, aber die beiden sollten sich nicht so vernachlässigt fühlen, weil ich mich auch mit den anderen Pferden beschäftigen musste.
      Patience war ein wenig scheu, sie war auch eines meiner neuen Pferde, und sie hat sich nich nicht so an die Umgebung gewöhnt.
      Nach dieser Pflege ließ ich alle erstmal auf meine großen Weiden, meine drei Setter Bou, Sam und Gina beobachteten die Pferde und passten auf sie auf, während ich noch das Sattelzeug putzte. Ich räumte meinen ganzen Stall auf, und nachdem ich fertig war, beschloss ich noch ein wenig Zeit mit meinen Lieblingen zu verbringen, ich hatte eine Menge Spaß mit ihnen auf der Weide.
      Ich hatte mich gut nach dem anstrengenden Schultag erholt. ​
    • vikulja
      Ein kleiner Besuch zwischendurch

      Leider hatte ich in der letzten Zeit, kaum Möglichenkeiten meine Pferde richtig zu pflegen.Heute jedoch, wüde mich nichts dabei stören. Ich kam am Hof an, und meine Pferde begrüßten mich schon vom Weiten mit einem freundlichen Wiehern.
      Alle wurden ordentlich gepflegt, sowohl die Verkaufspferde, die Zuchtpferde und die restlichen Pferde.
      Besonders viel Zeit verbrachte ich mit meinen Zuchtpferden, da ich bald vor hatte eine Zucht zu öffnen.
      Aber alle Pferde bekamen gleich viel Futter, außerdem wurde das Wasser nachgefüllt. Später blieb mir noch etwas Zeit um die Boxen zu putzen und die Pferde allgemein zu pflegen.
    • Julia
      verschoben 18.1.13
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    vikulja
    Datum:
    29 Aug. 2011
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