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Zasa

Kabaal // Akhal Tekke // Stute

Kabaal // Akhal Tekke // Stute
Zasa, 13 Mai 2016
Cooper und sadasha gefällt das.
    • Zasa
      11. Mai 2016
      Kaabal


      Privat ging es derzeit drunter und drüber auf dem Gestüt. Meine Eltern mussten ihre Esel wieder abgeben und waren deshalb mehr als nur beleidigt. Gine, Tara und Isaac waren aktuell die einzigen, die auf dem Hof wirklich arbeiteten. Meine Wenigkeit hatte viel mehr damit zu tun irgendwie Geld heranzuschaffen. Eine Möglichkeit war die Ausbildung, die ich derzeit in Deutschland machte. Eine weitere, der An- und Verkauf von guten Pferden. Für Areion war so oder so der Zeitpunkt gekommen, an dem er den Hof verlassen sollte. Durch Zufall geriet ich außerdem zu einer Achal Tekkiner Stute namens Kaabal. Die Braune hatte ein Bekannter abzugeben, der sich die rohe Braune gekauft hatte um sie als Allround-Turnier-Pferd zu nutzen. Leider änderten sich dann seine persönlichen Umstände, weshalb er das Pferd nun doch nicht weiterbilden konnte. Er hatte es noch ein paar Monate lang versucht, aber die vierjährige ist immer noch fast gänzlich roh. Es wäre viel zu schade um ihr Talent und ihren tollen Charakter, sie noch länger ungearbeitet zu lassen.
      Mein Glück war es, dass sich gleich am ersten Tag meines Inserates, ein Interessent meldete. Zasa, sie leitet das Gestüt Luggala in Irland. Als Isaac hörte, dass die Tekenstute nach Irand geht war er ganz aus dem Häuschen und stellte sich gleich selbst bereit, die Stute für den Transport vorzubereiten. Wahrscheinlich wollte er nur einmal mehr über seine Heimat schwärmen, diesen Moment wollte ich ihm natürlich nicht nehmen. „Sie muss aber zuerst einmal durchgecheckt werden und ihre Hufe brauchen auch ein kleines Makeover.“ Ich versuchte die Euphorie ein wenig zu dämpfen. „Solange der Tierarzt nicht hier war, geht die Stute nirgendwo hin.“ Mit mahnendem Blick machte ich meinem Angestellten klar, dass er noch ausreichend Zeit hatte irgendwas anderes zu tun, bevor er die Stute für den Transport vorbereiten konnte. Gerade als er in Richtung Weiden verschwinden wollte, drehte er sich doch nochmal um. „Du bist doch Hufschmied, mach die Hufe doch selbst?“ Ich lachte und tippte mir vielsagend gegen die Nase, bevor ich mich zu Kaabal in den Stall begab. Die Stute sah mir aufmerksam entgegen und kam sofort ans Gitter, als ich mich näherte. Es war so viel anders, als mit meinen anderen Stuten. So aufmerksam und fröhlich war nur Slap Happy und das auch nur, wenn sie gerade einen guten Tag hatte. „Gut, dann wollen wir dich mal bewegen, bevor ich mich an die Hufe wage.“ Brummte ich der großen Stute entgegen und nahm das Halfter von der Boxentüre um anschließend in die Box zu hüpfen und es ihr aufzuziehen. Kaabal war recht zierlich, wirkte zerbrechlich und man hatte das Bedürfnis ganz besonders vorsichtig mit ihr umzugehen. Dieser Eindruck täuschte, aber ich schaffte es nicht meine Nervosität ihr gegenüber gänzlich los zu werden. In der Reithalle hatten wir jetzt noch gut eine Stunde Zeit für unser Programm, bevor Tara und Gine auf den Hof kamen. Eine Stunde, in der ich das Vollblut zuerst im Schritt aufwärmte und schließlich an der Longe traben und galoppieren ließ. Sie kannte die Longe, reagierte auf Handzeichen und hüpfte allenfalls bei den Tempiwechseln ein bisschen herum. Aber auch das legte sich mit der Zeit. Am Ende ließ ich sie vollkommen frei in der Halle laufen, sodass sich die hübsche Braune ausgiebig im Sand wälzen konnte, bevor es zurück in ihre Box ging. Es lohnte sich nicht, sie mit den anderen Stuten bekannt zu machen, aber sie würde, sobald Areion abgeholt wurde, in eine der Offenstallboxen kommen um mehr Auslauf zu haben. Solange ist ihre Weidezeit auf zwei bis drei Stunden am Tag begrenzt. Abgehalftert und mittlerweile wieder mit fast gänzlich sandfreiem, seidigen Fell, stand sie in ihrer Box und sah mich mit großen Augen an. „Wir machen heute Nachmittag deine Hufe, dann hast du nochmal Auslauf.“ verprach ich ihr, kontrollierte nochmal die Funktionalität ihrer Tränke und ging dann ins Haus um mir ein paar Notizen zu machen und Papierkram zu erledigen.
      3954 Zeichen | BearBrook
    • Zasa
      11. Mai 2016
      Hufschmiede Glorieas

      Nach einer ausgiebigen Dusche und einer kleinen Zwischenmahlzeit wandte ich mich wieder der braunen Achal Tekkiner Stute Kaabal zu, die ich heute Vormittag bereits bewegt hatte. Eisen wird sie keine brauchen. Ihre Hufe waren sehr widerstandsfähig und lediglich ein wenig zu lang. Zur Sicherheit ließ ich sie noch einmal von Gine vortraben um einen Blick auf mögliche Fehlstellungen zu haben. So ausgeglichen, wie die Stute war, so unerwartet kam es, dass sie ihre Hufe nicht gleich aufbocken lassen wollte. Immer wieder zog sie mir den Huf weg, sodass ich mit viel Geduld und Ruhe immer wieder neu ansetzen musste, bis sie endlich still stand und ich mit dem Ausschneiden beginnen konnte. Das alte Horn entfernt knipste ich noch den Tragrand ab und schliff mit einer Raspel die Kanten ab. Auch bei den nächsten Hufen brauchte es mehrere Anläufe bis Kaaba mich arbeiten ließ, ohne alle zwei Sekunden den Huf wieder vom Bock nehmen zu wollen. Nach dem zweiten Huf kam Gine dazu. „Sagmal, kann man dir irgendwie helfen?“ man konnte hören, wie sie sich das Lachen verkneifen musste und ich machte kurz eine Pause, richtete mich auf und streckte mich. „Du kannst sie ablenken.“ schlug ich dann vor. „Du hast doch immer irgendwas in den Taschen, ein paar Pfund mehr würden Kaabal eh nicht schaden, stopf sie ruhig voll.“ Gine nickte schmunzelnd und kramte sogleich in ihren Taschen nach Pferdeleckerlies. „Oh schau mal, ich hab sogar eine Möhre!“ staunte sie und hielt sie der begeisterten Stute hin, die mich so abgelenkt gerne den Rest meiner Arbeit an den Hufen machen ließ. Altes Horn ausschneiden, Tragrand abknipsen, Kanten raspeln. Alle Hufe fertig warf ich nochmal einen Blick auf den Stand der Stute. Es sah gut aus. „Gut, ich fette aber noch alles ein. Auch wenn sie sehr gute Hufe hat. Der Luxus sei ihr nicht vergönnt.“ Gesagt getan: Zehn Minuten später hatte Kaabal vier frisch ausgeschnittene und eingefettete Hufe. Beim Weg zurück in den Stall spürte man wie sehr sie das befreite. „Ist ja gut, noch eine Stunde, dann geht’s für dich auf die Weide.“ ich klopfte den schmalen Hals der Braunen und räumte dann noch das Werkzeug vom Innenhof weg.
      2152 Zeichen | BearBrook | Hufschmiede Glorieas
    • Zasa
      13. Mai 2016
      Tierärztliche Klinik Caen

      Der heutige Tag würde entspannt ablaufen, denn ich hatte nur einen Termin. Auf dem Gestüt von Hunter Crowley war kürzlich ein neues Pferd eingetroffen. Eine Achal Tekkiner Stute namens Kaabal. Sie war erst vier Jahre alt, aber sehr ausgeglichen - besonders für ihre Rasse. Dementsprechend machte ich mir bezüglich der Untersuchung keine großartigen Gedanken. Hunter hatte allerhand angeordnet, denn die Stute sollte trainiert und später verkauft werden. Dahingehend musste natürlich auch alles bei der Gesundheit stimmen. Neben der Standarduntersuchung standen heute auch Röntgen, die Zähne und das Chippen an. Für Kaabal gab es also das volle Programm. Auf dem Gestüt angekommen nahm mich auch Hunter direkt in Empfang und führte mich in den Stall, wo Kaabal schon am Putzplatz angebunden auf uns wartete. Wie ich sah, war erst kürzlich der Hufschmied da gewesen. Dennoch ließ ich sie mir einmal kurz im Schritt und Trab die Stallgasse entlang führen. Danach kontrollierte ich den Pupillenreflex und warf einen Blick in ihr Maul. Am Ende würde da noch mehr kommen. Nun tastete ich Kaabal ab und kontrollierte die Werte von Herz, Lunge, Puls und Temperatur. Alles war im grünen Bereich und auch so sah Kaabal sehr fit aus. Zufrieden machte ich mich an den Aufbau des mobilen Röntgengeräts. Damit würde ich Aufnahmen der Gelenke, des Genicks und der Wirbelsäule machen. Das ging Zack auf Zack und Kaabal hielt auch wunderbar still. Während die Aufnahmen verarbeitet wurden, nahm ich Kaabal fix ein wenig Blut für das kleine Blutbild ab. Seit kurzem verfügte ich über ein mobiles Labor im Auto, es diente lediglich für die schnellen und kleinen Tests, aber mehr bot ich auch gar nicht an. So hatten wir eine Viertelstunde später die Werte und es sah alles wirklich einwandfrei aus. Hunter konnte zufrieden sein. Auch auf den Röntgenaufnahmen ließ sich nichts finden und Kaabal konnte in Röntgenklasse I eingestuft werden. Nun waren die Zähne an der Reihe. Dafür benötigte ich die Maulsperre, welche Kaabal aber ohne Probleme annahm. Ein kleiner Eckzahn musste korrigiert werden, ansonsten war alles prima. Zu guter Letzt gab es nun die Impfungen, den Chip und die Wurmkur. Alles folgte aufeinander, mit Kaabal kein Problem und so waren wir ziemlich schnell mit allem durch und Kaabal durfte schon zurück in ihre Box. Hunter stellte ich das Gesundheitszertifikat mit meiner Unterschrift aus und verabschiedete mich dann auch schon wieder.
      2436 Zeichen | Eddi | Tierärztliche Klinik Caen
    • Zasa
      Endlich Sommer in Luggala!

      Wie gewohnt schmiss mich erneut die Sonne aus dem Bett, vllt waren es auch die Vögel, aber wach ist wach. Ich zog mich also direkt an, schlenderte in die Küche und schon ging der erste Weg zu meinen vierbeinigen Freunden. Zunächst ging es zum Offenstall von Caplin v. Hoel und Calle Cool. Die zweit Chaoten warteten bereits ungeduldig am Zauntor, ließen mich beinahe nicht rein. Mit großen Lachen drängte ich die zwei Perlen zur Seite und schnappte mir direkt die Gabel.
      Ich lockerte das Stroh im Stall auf, streute ein wenig frisch darüber und füllte beide Heunetze. Wie typisch gierte Calle direkt aufs Futter zu, während sich Caplin nochmal ausgiebig kraulen lies bis doch das frische Heu interessanter wurde. Mein nächster Halt war der Offenstall meiner drei gekörten Sportliebhabern Chaveyo, Shapaan und Colour Paint. Wie ebend schon wurde ich freudig begrüßt und auch hier gab es frisches Stroh, sowie Heu. Momentan füttere ich kaum Kraftfutter zu, da die Gräser ausreichend versorgten. Lediglich Shapaan bekam früh sein Mineralmüsli, mit 19 und vielen Erfolgen in der Tasche, darf er da ruhig etwas zusätzlich Kraft bekommen. Mein letzter Halt bei den Offenställen war der Stall von meinen zwei Shettyhengsten Flop oder Hop und What does the fox say. Hier gab es ausnahmsweise nur frisches Stroh, Shettys sind ja bekanntlich Vielfraße, weshalb das grün auf der Wiese mehr als ausreichte. Auch die zwei genossen ihre Streicheleinheiten bis es letztendlich zur Sommerkoppel ging, wo meine Stuten und Fohlen bis Oktober einquartiert sind. Ich checkte hier nur den Zustand von Meilenstein, Nandalee, Nachtschwärmer, Jinx, Spencer...ja dem einzigen Wallach hier, Kaabal, Snottles Peppermint, Nienke und Crying Dream. Allen ging es augenscheinlich gut, sodass ich beschloss zur Sattelkammer zu gehen.
      Leider hab ich es nicht geschafft zu reiten, doch dafür haben wir morgen großes vor, Kaabal lernt nämlich den ersten Reiter auf ihrem Rücken kennen.
      Nun war es bereits 16 Uhr und ich wurde immer ungeduldiger, denn es zogen zwei neue Pferde im schönen Luggala ein.
      Diesmal hatte ich sogar einen ganz lieben Service, welcher mir die Pferde direkt auf dem Hof brachte, da mein Auto derzeit in der Werkstatt ist.
      Bei einer guten Freundin, wo ich vor kurzen Cheveyo erstanden hab, kaufte ich nun auch Donatella und Caillou. Beides ebenfalls gekörte Lewitzer, Stute und Hengst.
      Zwei junge tolle Ponys, für Sport sowie Zucht.
      Nachdem endlich der Hänger zu sehen war, platzte ich fast vor Freude. Wir öffneten den Hänger, Stute und Hengst schauten neugierig, zwischen beiden war ein Platz frei. Sie hatten etwas geschwitzt, weshalb wir sie kurz abduschten und dann zu den Boxen brachten. Ich stellte Cheveyo zwischen beide, zwar standen so auch Hengst und Stute nebeneinander, jedoch war Chev eher der Wallach unter ihnen. Da sie ihn schnell wiedererkannten, stellte sich auch schnell Ruhe ein. Ich fütterte nun allen nocheinmal etwas Heu, unterschrieb die Papiere und verzog mich erst einmal in mein Haus.
      Ausruhen vor morgen.​
    • Zasa
      Der Weihnachtsmann naht!

      Es ist bereits sehr frisch und eisig geworden in Luggala. Heute stand ein kurzer Stallcheck auf dem Plan, da ich später wohl ein neues Pferd empfangen würde.
      Ich war schon putzmunter als mich der Wecker versuchte aus dem Schlaf zu reißen. Nach einer ruhigen Tasse Kaffee und einem kleinen Frühstück machte ich mich auf den Weg in den 2. Offenstall wo mich Calle Cool und Caplin v. Hoel schon freudig erwarteten. Ich fütterte die beiden Rappen zunächst ihr tägliches Kraftfutter, bevor ich anfing das Stroh neu aufzustreuen, sowie das Heu in den Vorrichtungen zu verteilen. Nun schnappte ich mir die Karre und befreite die Koppel von sämtlichen Pferdeäpfeln. Als die beiden Burschen fertig waren, schnappte ich mir die rumliegenden Putzsachen und putze sie kurz über. Nun ging der Weg zu meinen anderen männlichen, in den Offenstall Nummer 3..lustig, denn der 1. war immer noch frei. Genau wie bei den Friesen, fütterte ich die 4 Burschen und säuberte stall und Koppel. Auch Calour Paint, Alvari, Nachtschwärmer und Descarado freuten sich über die kleine Putzeinheit. Im Offenstall 4. standen meine 3 Stuten, Kabaal, Fraena v. Hulshóf und Mahamadou. Nach kurzem Streitschlichten, da sich die Zicken um ihr Futter beklauten, ging es auch hier wie bei den anderen zur Sache.
      Ich legte eine kurze Mittagspause kam auch schon der heiß erwartete Anruf, das mein Neuzugang mich gleich erwarten würde. Der schöne Rapphengst Thorin, ein Noriker, darf nun das Leben auf Luggala mit meinen anderen 9 Pferden genießen. Ihn erwartet eine abwechslungsreiche Ausbildung, er soll kein Sportpferd werden, aber er darf wohl gefördert werden.​
    • Zasa
      Kurz-Besuch

      Der Wecker klingelte früh, die Sonne schien bereits und es schien heute ein etwas wärmerer Tag zu werden. Nach meinem allmorgendlichen Kaffee, sprang ich in meine schon leicht schmutzigen Arbeitsklamotten und machte mich raus in die Ställe.
      Im kleinen Offenstall 2 begrüßte ich zuerst Calle Cool sowie Caplin van Hoel. Die zwei Friesenhengste tretelten schon ungeduldig vor sich her.
      Nach dem das Kraftfutter verschlungen war sperrte ich den Unterstand zu und fing an gründlich zu misten. In einer der Ecken kam eine Strohmatte, der Rest war eher trocken gestaltet..es ist einfach besser für die Hufe.
      Nun lief ich das Paddock nach Äpfeln ab, öffnete das Tor und erlaube den zwei Hengsten nun freien Zugang zur Koppel.
      Der nächste Stop war der Offenstall 3, dort standen Colour Paint, Nachtschwärmer, Alvari und Thorin. Ebenfalls eine kleine Gruppe von Hengsten, welche sich sehr harmonisch zusammen gefügt haben. Ähnlich wie bei den Friesen, ging es auch hier zu, allerdings bekamen nur Colour Paint und Alvari ein wenig Kraftfutter.
      Als ich hier fertig war, öffnete ich nun auch den Koppelzugang.
      Laut Wetterbericht soll es nun keinen Bodenfrost mehr geben, weshalb ich die Offenställe wohl bald Sommer-tauglich machen müsste.
      Als letztes besuchte ich meine Stuten, Kabaal, Mahamadou und Fraena. Von ihnen bekam keiner Kraftfutter, allerdings verteilte ich ein wenig Heu zum knappern in ihrem Unterstand.
      Später ging es an das Training.
    • Zasa
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Es frostet bereits also bepackte ich mich mit sämtlichen Jacken und marschierte los zu den Ställen. Mein morgendlicher Kaffee hielt mich wenigstens etwas warm.
      Im ersten Offenstall begrüßte ich Thorin und All Pride. Die zwei Hengste mit großem Größenunterschied verstanden sich prächtig.
      Ich mistete etwas, streute ein und gab den Burschen Heu und Kraftfutter. Genau so machte ich es auch im zweiten Offenstall bei Calle Cool, Caplin van Hoel und Appolinaris. Im dritten Offenstall begrüßte ich die letzte Gruppe von Hengsten. Hier wohnen Colour Paint, Nachtschwärmer und Alvari. Die bunte aber ruhige Mischung klappte auch hier super. Auch die drei mistete und fütterte ich. Die Stuten stehen alle zusammen im vierten Offenstall. Kabaal, Fraena, Mahamadou, Glamour's Rubina, Happy Steffi und Shari wohnen hier. Im Stutenstall gab es immer mehr zutun, mehr zu misten, mehr zu füttern, weshalb es bereits kurz vor 12 war, als ich alles geschafft hatte. In den nächsten Tagen stand wieder etwas Training auf dem Plan.
    • Zasa
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde

      Mittlerweile kehrte endlich der Frühling in Luggala wieder ein. Die Sonne blinzelte bereits, als ich meine Augen langsam öffnete. Etwas verschlafen kroch ich aus meinem Bett und stolperte in die Küche hinunter. Ich wollte heute schnell die Pferde versorgen, ehe ich die Planungen für die kommende Zeit starten werde.
      Viel hat sich hier getan, und endlich werden die Pferde wieder mehr im Mittelpunkt stehen können.
      Nach einem kleinen Frühstück mit Denkpause, startete ich in den Offenstall 1 zu Thorin und dem kleinen All Pride. Da beide gut im Futter standen und aktuell nicht viel arbeiten, bekamen sie nur ihre Ration Heu und ein paar Möhren, nachdem ich den Offenstall abäppelte und neu einstreute.
      Die Ställe waren noch abgesteckt, da es die letzten Wochen so extrem matschig war, jedoch durften sie ab heute wieder die kompletten Ausläufe betreten.
      Im nächsten Offenstall standen Calle Cool, Caplin v. Hoel und Apollinaris. hier fütterte ich noch zusätzlich ein wenig Hafer bei. Auch sie mistete ich und steckte den Bereich wieder zurück. Nur noch zwei Gruppen an Pferden mussten versorgt werden, bevor es mit dem Auto in die Stadt ging.
      Colour Paint, Nachtschwärmer und Alvari waren nach schnellen zehn Minuten glücklich und auch im letzten Stall beeilte ich mich voran zu kommen.
      Hier brauchte ich allerdings am längsten, denn Kabaal, die kleine Fraena v. Hulshof, Mahamadou, Glamour's Rubina, Happy Steffi und Shari brauchten ein wenig mehr Aufmerksamkeit.
      Nun mussten ein paar Besorgungen gemacht werden, Papiere weg geschickt und noch nötige Dinge eingekauft werden.
    • Zasa
      Kurzer Pflegebreicht für alle Pferde

      *brrr* Trotz Sonne wurde dieser Tag mit klappernden Zähnen begonnen. Keine 10 Grad waren es die Nacht gewesen, sodass ich meinen Kaffee schnell schlürfte um mich ein wenig aufzuwärmen und Motivation zu schöpfen. Nun machte ich das Kind fertig, ja es gab Nachwuchs in Luggala. Die kleine, Nora, hatte einen guten Tag, sodass ich sie ohne Bedenken in die Obhut von einer Freundin geben konnte. Sie kam täglich, damit ich wenigstens ein wenig für meine Pferde da sein konnte..außerdem hatte sie meine Pferde während meiner Schwangerschaft geritten. Im ersten Offenstall begrüßten mich lautstark Thorin und All Pride. Die beiden Jung warteten auf ihren Hafersnack. Nach dem Füttern, mistete ich schnell ab und streute neues Stroh über. Ich kontrollierte auch die Tränke ehe es in den nächsten Offenstall zu Caplin v. Hoel, Calle Cool und Appolinaris ging. Die drei Barocken Hengste genossen ein paar Streicheleinheiten. Auch hier mistete ich und gab den Burschen noch frisches Heu. Da alle derzeit pausierten, gibt es immer nur am Abend Kraftfutter. Nun warteten Colour Paint, Nachtschwärmer, und Alvari auf ihr Frühstück. Das selbe Spiel, jedoch putzte ich Cloud schnell über um ihn später schneller fertig machen zu können. Die Stuten Kabaal, Fraena v. Hulshof, Mahamadou, Glamours Rubina, Happi Steffi und Shari. Hier dauerte es am längsten, ehe alle an ihrem Platz waren und gemächlich fraßen. Nur klein Fräni holte sich noch ein paar extra Möhren bei mir ab, indem sie mächtig nervte. Nach dem misten rief auch schon meine Freundin an. Das Kind rufte.
    • Sissicat
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      Der kalte Wind der Highlands blies mir an dem heutigem Morgen ungehindert in mein Gesicht, während ich meine Werkzeuge in meinen Truck hievte. Ich hatte wieder einen Großauftrag, bei den Ställen von Luggala. Acht Pferde sollte ich an diesem Tag behandeln, weshalb ich schon ein paar Tassen Kaffee intus hatte, ich wollte ja nicht während des Auftrags müde werden, so stieg ich nun in meinen kleinen Truck und fuhr auch schon los. Nach kurzer Zeit war ich auch schon bei dem Gestüt angekommen, wo die Besitzerin Zasa Levy bereits auf mich wartete. Wir begrüßten uns freundlich und ich begann mein Werkzeug aufzubauen. Als dies getan war, führte Zasa auch schon meine erste Patientin zu mir, die Achal Tekkiner Stute Kabaal. Die Stute machte einen freundlichen Eindruck und da ich bei allen acht Pferden heute nur ausschneiden und raspeln musste, hoffte ich das der Auftrag nicht zu lange dauern würde. Bei der braunen Achal Tekkiner Stute trügte jedoch der erste Eindruck einwenig, still da zu stehen und Hufe zu geben schien der kleinen Diva zu langweilig, sie wollte beschäftigt werden und nicht nur dastehen. Immerwieder stupste die Stute mich an während ich meine Arbeit tat oder entriss mir ihren Huf, jedoch legte sich dies als Zasa anfing die Stute hinter ihren Ohren zu kraulen. Kabaal war dann auch schon fertig und Zasa tauschte die junge Stute mit dem Suffolk Punch Hengst Angus aus. Wie von Kaltblütern erwartet schien der große Hengst die Ruhe in Pferdeform zu sein, brav tat er was ich von ihm verlangte und hielt die ganze Zeit überstill, hin und wieder bekam ich zwar das Gewicht eines Kaltblütes zu spüren, da er genau das gerade von mir gehalten Huf am meisten belastete. Trotzdem war ich schnell mit Angus Hufe fertig und Zasa brachte auch schon den nächsten Patienten. Dieser stellte sich als Freisenhengst Calle Cool heraus. Jung und dynamisch trabte der Hengst neben Zasa her und musterte mich neugierig. Auch er wollte nicht wirklich ruhig stehen - lag wohl daran das dies so langweilig war - aber lies sich von Zasa dazu überreden wenigsten die kurze Zeit die ich brauchen würde um seine Hufe zu behandeln stehen zu bleiben. Nachdem auch Calle Cool fertig war kam der zweite Friesenhengst an dem heutigen Tag zu mir, sein Name war Caplin van Hoel. Was mir bei diesem Rappen sofort auffiel war die Friesen untypischen blauen Augen, die sofort herausstachen. Sein Charakter ähnelte dem von Calle Cool sehr viel wodurch wir bereits wussten wie wir ihn "ruhig stellen" konnten. So waren auch die Hufe dieses Hengstes schnell fertig ausgeschnitten und geraspelt wodurch Zasa schon die nächste Patientin holen konnte. Meine nächste Patientin war die Araber Stute Nora. Bei der Stute mit der besonderen Zeichnung ging das ausschneiden sehr schnell und auch das raspeln war überraschend schnell erledigt. "Brave.",meinte ich lächelnd und tätschelte ihren Hals, dann wurde sie auch wieder gegen den Hannoveraner Hengst Colour Paint ausgewechselt. Der große Hengst hielt die ganze Zeit über ruhig und schien keinerlei Probleme mit meiner Arbeit zu haben, wie auch zuvor war meine Arbeit bei dem Fuchsfarbenem Pferd schnell erledigt und er bekam von mir eine stolze Streicheleinheit. Dannach kam mein vorletzter Patient, der riesige Hannoveraner Hengst Weltgiri. Dieser Fuchs jedoch wirkte etwas ängstlich als er mich sah, schien sich aber nach einer kurzen Streicheleinheit beruhigt zu haben und hielt brav still. Zasa musste den Hengst zwar immerwieder einmal überzeugen das alles gut aber dennoch war Weltgiri schnell fertig und konnte zurück in seine Box. Müde streckte ich mich nun und wartete auf meinen letzten Auftrag, nach kurzer Zeit kam Zasa aber auch schon zurück mit der fuchsfarbenen Stute Glamour's Rubina. Neugierig streckte mir die New Forest Pony Stute ihre Nüstern entgegen und wieherte freundlich. "Ach bist du süß.",lachte ich und tätschelte ihren Hals. Ihre Hufe gab die Stute mir ohne langes zögern und hielt auch die ganze Zeit über still. So war ich wirklich überraschend schnell mit allem fertig und konnte nach dem kurzem geschäftlichen Gespräch mit Zasa auch schon nachhause fahren.
      4122 Zeichen | Sissicat
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  • Album:
    ~Gnadenbrotpferde~
    Hochgeladen von:
    Zasa
    Datum:
    13 Mai 2016
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    Name: Kabaal
    Geboren: 14.02.2012

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    Rasse: Achal Tekke
    Stockmaß: 1,62m
    Farbe: Brauner
    EE|Aa
    Geschlecht: Stute
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    A. d.: Unknow

    Unknow x Unknow
    V.d.: Unknow
    Unknow x Unknow
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    Geschichte:

    Die unverbrauchte Stute stammt aus einer privaten kleinen Zucht. Sie wuchs in einer gemischten Herde auf und ist daher
    gut sozialisiert und kannte den Menschen. Anfang 2016 kaufte ich die junge Stute an einem Sportpferdegestüt, 4-jährig und
    roh. Ihre Zukunft geht in den Distanzsport in den Ställen von Luggala.

    Charakter:
    Als Achal Tekkiner zeigt sich Kaabal bei uns äußerst ausgeglichen. Sie ist ehrgeizig und höchst intelligent und etwas arrogant. Sie geht gerne mit ihrem Menschen bis an die gemeinsamen Grenzen und noch weit darüber hinaus. Kaabal fügt sich schnell in neue Situationen ein und verliert ihre anfängliche Unsicherheit nach wenigen Eingewöhnungstagen. Die junge Stute macht sich ganz offensichtlich furchtbar gerne dreckig und nimmt, wenn sie die Möglichkeit hat, jede Pfütze mit, die sich ihr bietet. Sie genießt Zeit in Gesellschaft mit anderen Lebewesen, ob nun Pferd, Mensch oder Hund. Sie sucht den Kontakt und wird dabei auch gerne aufdringlich, wenn sie längere Zeit (wenige Minuten) ignoriert wird. Sie ist eine Diva und möchte bitte auch so behandelt werden. Im Gegenzug bekommt man ein gutes Arbeitspferd.
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    Ausbildungsstand & Erfolge:
    Kaabal ist aktuell noch roh, kennt aber bereits Trense/Sattel und zeigt sich offen und bereitwillig, nicht ängstlich.

    Dressur: E | Springen: A | Distanz: E | Military: E | Rennen: A | Western: E | Fahren: E

    140. Synchronspringen
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    357. Galopprennen
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    TA: 13.5.16 | HS: 11.5.16
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