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Juwel Der Stille - Welsh - Stute

[center][font=georgia, serif][size=5][b]Juwel der Stille[/b][/size] Rufname: Juwel Geb. am 27. Dezember 2003 [img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/stammbaum4v1n3l5gfk.png[/img][/font][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]Aus der // [size=2]Aus der // [/size] [size=2]Von dem // [/size] Von dem // [size=2]Aus der // [/size] [size=2]Von dem // [/size] [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/interieure6d2wh1nsbc.png[/img][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]Juwel der Stille hat ein ruhiges und sanftes Wesen, sie ist durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Manchmal äußert sich dies aber auch negativ, wenn sie weiter schlafen will als zu arbeiten, denn dannn bleibt sie einfach liegen. Meist ist sie aber mit einiger Zeit des freundlichen Zuredens und ein paar Leckerchen wieder auf die Beine zu bringen.[/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/exterieuerv4bpe2mtaj.png[/img][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]Rasse: Welsh Cob (Sektion D) Fellfarbe: Rappfalbe Kopfabzeichen: // Beinabzeichen: [size=3]v.l.: //[/size] [size=3]v.r.: //[/size] [size=3]h.l.: //[/size] [size=3]h.r.: //[/size] Stockmaß: 154 cm Geschlecht: Stute [img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/ausbildungaifq1hp3dx.png[/img][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]Eingeritten ja/[s]nein[/s] Springen: E Dressur: E Distanz: E Military: E Western: E Galopprennen: E Fahren: A [img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/zuchtdaten7ye5nq8gci.png[/img][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]Gekört [s]ja[/s]/nein In der Zucht: // Nachkommen: // Vorkaufsrecht: Kira Ersteller: Kira Besitzer: Kira Vorbesitzer: // Vorvorbesitzer: // Zu verkaufen: [s]ja[/s]/nein Wert des Pferdes: // [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/erfolge7891cjqvlp.png[/img][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif][color=#282828][font=helvetica, arial, sans-serif][img]http://www.joelle.de/uploads/1241369550/gallery_5_5269_4275.gif[/img][/font][/color][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#282828][font=helvetica, arial, sans-serif][spoiler]3. Platz 155. Fahrtunier[/spoiler][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/gesundheitu4nkrayhol.png[/img][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]Gesundheit: Hervorragend Geimpft: // Tierarzt: // Hufzustand: Hervorragend Ausgeschnitten: // Hufeisen: [s]ja[/s]/nein Hufschmied: // [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/zubehrkox5ed8m0a.png[/img][/font][/size][/font][/color][/center] [center][color=#5A5A5A][font=helvetica, arial, sans-serif][size=3][font=georgia, serif]Steckbriefaufbau & Steckbriefgrafiken © Kira[/font][/size][/font][/color][/center]

Juwel Der Stille - Welsh - Stute
Indian, 1 Okt. 2012
    • Indian
      14.4.12 Pflegebericht (by Kira)

      Heute wachte ich erst spät auf, denn ich hatte die Nacht über schlecht geschlafen, weil ich heute ein neues Fohlen holen würde. Der kleine Hengst war ein echt sehr hübsch gescheckter Holsteiner. Da ich so spät aufgestanden ar musste ich mich nun umso mehr beeilen, da ich schon bald los musste um Valentine´s Candy Fireflies, wie sein voller Name lautete oder kurz Valentine, abzuholen. Mich angezogen und gefrühstückt hatte ich schnell. Jetzt eilte ich raus zum Stall und verteilte in einem Affentempo das Kraftfutter in die Raufen, während dessen sammelte ich die Heunetze, auch das von Valentines zukünftiger BoX, ein. Diese stopfte ich nun großzügig mit Heu voll und hängte sie wieder in den Boxen auf. Nachdem ich die Box von dem kleinen Hengst neu eingestreut hatte und die anderen Pferde auf die Weide gebracht hatte musste ich auch schon los. Nah einer kurzen Auto fahrt kam ich auf dem Hof an, der kleine ließ sich problemlos führen und in den Hänger bringen. Als ich los fuhr war ich erleichtert mich nun nicht mehr hetzen zu müssen ,und dass alles so unkompliziert geklappt hatte. Zuhause angekommen brachte ich den Kleinen in seine Box , wo er sich neugierig umschaute, und nach entdecken sofort auf das prall gefüllte Heunetz stürzte. Da er nun gut beschäftigt war konnte ich ihn beruhigt alleine lassen. Da ich noch etwas Zeit hatte schnappte ich mir nacheinander alle Pferdilies von der Weide und putzte sie. Schließlich ging ich auch noch kurz mit Juwel auf den Platz draußen. Wir übten Traversalen und den versammelten Galopp, welchen sie zum Ende hin schon schön zeigte. Nach dem Abreiten brachte ich Juwel mit ihrer weichen Abschwitzdecke in ihre Box, wo sie und Valentine sich intressiert durch das Gitter beschnupperten. Nachdem ich den beiden noch eine Möhre zu gesteckt hatte ging ich.
    • Indian
      21.4.12 Besuch bei Kira

      Es tut mir Leid, doch ich muss leider gestehen: Es gibt Dinge auf der Welt die sind – leider geil.`Schrillte mein Handy. Ich stellte es sofort aus und rieb mir die Augen. Dann stand ich auf und Duschte, dann zog ich mich an und packte mir eine warme Jacke und dicke Schuhe ein. Anschließend aß ich etwas und ging zum Auto, bevor ich losfuhr packte ich mir meinen Helm ein. Danach fuhr ich los. Nach einer Stunde fahrt kam ich auf dem Hof von kira an. Als ich ausstieg kam Kira mit Juwel der Stille am Strick auf mich zu. Ich begrüßte sie und sie sagte mir das ich mich heute um Juwel kümmern soll da sie keine Zeit hat. Ich sagte das das Kein Problem ist und nahm meinen Helm aus dem Auto und übernahm den Strick von Juwel die mich direkt ab schnüffelte. Kira ging zu ihrem Auto und fuhr weg. Ich ging mit Juwel in de Stall und band sie erstmal an. Dann holte ich ihr Putzzeug und putzte sie. Als sie sauber war holte ich ihren Sattel und sattelte sie. Nach dem satteln holte ich ihre Trense und eine Longe. Bevor ich sie trenste bandagierte ich noch ihre Beine. Anschließend trenste ich sie, dann führte ich sie in die Halle. In der Halle angekommen hakte ich die Longe in den inneren Trensen Ring und gurtete nach. Dann ließ ich sie nach außen gehen in dem ich mit dem Ende der Longe auf ihre Hinterhand ziele. Als sie außen war trieb ich weiter damit sie einen schönen Schritt geht. Nach ein paar runden auf der einen Hand holte ich sie zu mir in die Mitte und schnallte die Longe in den anderen Trensenring. Dann gurtete ich noch mal nach und schickte sie wieder auf den Zirkel. Ein paar Runden später ließ ich Juwel antraben sie ging schön vorwärts abwärts. Nachdem sie auf beiden Händen getrabt ist ließ ich sie Angaloppieren. Im Galopp ließ ich sie schnell und langsam galoppieren. Als sie das lieb mit gemacht hat holte ich sie zu mir in die Mitte und nahm ihr den Sattel ab damit sie sich wälzen kann. Nach dem Wälzen fing ich sie wieder ein und brachte sie in den Stall. Ich putzte sie über, kratzte ihre Hufe aus und brachte alles weg. Dann stellte ich sie in ihre Box und schrieb Kira einen Zettel auf dem Stand: Hey hab Juwel eine Stunde mit Sattel longiert und dann in die Box gestellt. Hoffe alles ist OK. Gruß AliciaFarina` Dann ging ich zu meinem Auto, packte alles ein und fuhr nach Hause.
      2323 Zeichen
      © by AliciaFarina
    • Indian
      20.05.12 Pflegebericht (by Kira)

      Um Punkt Sieben weckte mich mein Wecker mit einem lauten Schrillen. Seufzend über die allzu kure Nachtruhe stellte ich ihn ab und kletterte etwas mühselig und erschlafen aus meinem Bett. Nach dem Anziehen und Frühstücken war ich schon weitaus wacher und machte mich gut gelaunt auf zum Stall. Heute hatte ich mir viel vorgenommen, unter anderem würde heute Rumpelstielzchen, ein kleiner American Miniature Horse Hengst, bei mir einziehen. Ich hatte den kleinen vor kurzem von MayBee zusammen mit Flaschenzieherin, welche schon vor einiger Zeit eingezogen war und sich gut eingelebt hatte, gekauft.
      Endlich beim Stall angekommen bracht ich gleich alle Pferde auf ihre Koppeln, wo sie sich gierig auf das Gras stürzten und in Bocksprüngen über die Wiese tobten. Als ich mich endlich von dieser vor Lebensfreude sprühenden Szene trennen konnte, sagte mir ein Blick auf die Uhr, dass ich mich nun beeilen müsst um ummi rechtzeitig in Empfang nehmen zu können. Deshalb fing ich damit an seine Box herzurichten, deren Tränke zu kontrollieren und ein Heunetz aufzuhängen. Auch schaute ich mir kurz noch ein mal das daran grenzende Paddock an, um auch sicher zu sein, dass er nirgends durchschlüpfen und entwischen oder sich gar irgendwo verletzen könnte. Da dies nicht der Fall war konnte ich nun beruhigt mit den anderen Boxen weiter machen. Ich kehrte noch schnell die Stallgasse, ich würde die Pferde später also draußen putzen, auch weil das Wetter ja wirklich schön heue war. Die Sonne schien von einem strahlend blauen Himmel und es war wirklich die perfekte Temperatur zum Reiten oder anderen Aktivitäten draußen.
      Schon rollte ein Auto mit Hänger auf meinen Hof, lächeln lief ich der aussteigenden MayBee entgegen. Sie sagte mir noch etwas zu Rumpi, wobei ich den groß Teil schon wusste, denn wir hatten uns ja schon einige Male über ihn unterhalten, vor und nach dem Kauf, dann überreichte sie mir fast feierlich seine Papiere. Nachdem ich diese schnell weggelegt hatte ging ich vorsichtig in den Hänger, der kleine Mann schaute mich leicht misstrauisch an. Ohne mich davon irritieren zu lassen führte ich ihn bewusst ruhig, gewissenhaft und sicher aus dem Hänger, wodurch er um einiges relaxter wurde und sich immer noch ein wenig schüchtern, aber neugierig, in der neuen Umgebung umschaute. Rasch verabschiedete ich mich nett von MayBee, welche dann auch wieder fuhr. Langsam, damit er sich schon etwas umschauen konnte, aber auch zielstrebig, brachte ich Rumpi nun zu seiner Box. In dieser rannte er erst ein mal kurz auf das Paddock, bevor er wieder zurückkehrte um sich dem Heunetz zu zu widmen. Beruhigt über seine Gelassenheit in dieser neuen Situation ging ich nun zur Koppel. Ich würde zwischen durch würde ich mal nach ihm schauen.
      Mit Flaschi und Juwel im Schlepptau kam ich wieder zum Stall zurück. Die beiden Stuten verstanden sich gut und hatten sich auch brav, mit ein wenig Bestechung, aufhalftern und von der Weide holen lassen. Beim Putzplatz angekommen band ich beide an und ging dann schnell die Putzbox und Flaschis Sattelzeug holen. Ich wollte mit Juwel als Handpferd mit den beiden raus in den Wald gehen. Erst putzte ich Juwel über was sie auch, bis auf den Bauch über sich ergehen ließ, denn dort ist sie etwas kitzelig. Nach einigem Rumgezappel ihrerseits und rumgeschimpfe meinerseits, ließ sie sich dies aber doch etwas mürrisch gefallen. Beim putzen und Satteln hatten Flaschi und ich heute keine Probleme.
      Kurz danach saß ich schon auf ihr und es ging los, erst zockelten wir im Schritt vom Hof, damit sich die beiden erstmal auch an die neue Situation, denn meist ritt ich Juwel und nahm die andere Stute am Strick mit, gewöhnen konnten. Nach einem kurzen Weg über die Feldwege kamen wir auch schon bei meinem liebsten Waldweg an. Hier wollte ich nun auch mal versuchen zu traben und gab als Flaschi kurz entschlossen einen sanften Antipper. Damit Juwel nicht zurückfiel schnalzte ich für sie extra. Mit erfreuen stellte ich fest das sie sich unseren Tempo anpasst. Leise hörte man den Hufschlag auf dem Erdboden des Pfades, welcher ein schöner Rundritt durch den Wald war. Links und rechts blühten Blumen, welche jetzt im Sommerübergang fast täglich wechselten, so hatte ich dieses mal schon eine andere Blütenpracht als beim letzten Ausritt zu bewundern. Zwischendurch legte ich längere Schittpausen ein, in welchen ich mich noch mehr an den Natur erfreuen konnte. Nach eineigen Minuten des Galoppierens waren wir auch schon fast wieder am Stall. Etwas geschafft freute ich mich schon auf ein relaxtes longieren von einigen meiner anderen Pferd. Davor musste ich aber die beiden Ponydamen versorgen. Als diese glücklich mampfend in ihren Boxen standen, war ich auch schon auf dem Weg zum nächsten Pferd.
      Ich holte Biet von der Weide und putzte sie gründlich, dann zog ich ihr ihre Trense an und legte den Longiergurt auf. Als ich beim Roundpen angekommen, war bemerkte ich erst, dass ich die Ausbinder am Putzplatz hatte liegen lassen. So lief ich, mit ihr an der Hand, noch einmal zurück und holte diese. Das Longieren klappte gut, nach kurzer Zeit im Schritt und ein paar Trabschritt Übergängen konnte ich ihr die Ausbinder einschnallen. Biest lief schön locker und wölbte den Hals. Nach einem schnalzen und einem auffordernden hoch gehen der Peitsche fiel sie den Galopp, in welchen sie nach etwas längerer Zeit auch den Kopf senkte, so durfte sie wieder traben. Doch als ich sie in den Schritt parieren wollte weigerte sie sich und lief stur im Trab weiter, also trieb ich sie wieder in den Galopp an. Wenn sie schon nicht langsamer werden wollte, sollte sie sehen was sie davon hat. Als sie nach einiger Zeit war sie ganz schön geschafft und ging brav wieder in den Schritt. Da sie schon ziemlich verschwitzt war hörte ich auch bald, nach den ruhiger werden und ablaufen, auf und brachte sie in ihre schon vorbereitete und mit Kraftfutter versehene Box. Mit dem Gedanken die hälfte der Pferde bewegt zu haben ging ich zum Mittagessen.
      Nach dem Mittagessen schnappte ich mir meinen kleinen süßen Candy und ließ ihn zusammen mit Davour in der Halle laufen. Ich legte ein paar Trabstangen hin und ließ die beiden drüber hoppeln. Davour ging taktrein und schwungvoll über die Stangen, während Candy ein bisschen tollpatschig hinterher trottelte. Nah ein paar mal üben und einigen Leckerlies kam Candy auch schön brav jedes mal, wenn ich ihn rief. Während er sich dann mit dem großen, roten Ball, den ich mitgebracht hatte, beschäftigte übte ich mit Davour einige Kunststückchen. Er arbeitete auch gut und mit viel Spaß mit. Kompliment klappte schon fast fehlerfrei, so gut wie das Rückwertsrichten. Nach einigen weiteren Übungen hörte ich auf. Ich ließ die beiden noch in der Halle, hier könnten sie noch etwas toben.
      Ich holte meine beiden Pony Hengste und bracht sie erstmal zum Putzplatz. Die beiden waren schnell sauber gemacht, da sie sich nicht besonders dreckig gemacht hatten. Nur an Wild Dreams Abzeichen schrubbte ich länger herum. Mit einer Schere schnitt ich beiden, den schon etwas lang gewordenen, Schweif sauber ab. Dann kürzte ich wieder All Prides Mähne, da diese schon drohte um zu kippen. Nach dem ich dieses erledigt hatte holte ich die Kutschgeschirre der beiden. Nach ein bisschen Fummelei und erstellen der Schnallen, vorher hatten Juwel und Biest sie getragen, saßen die Geschirre gut an den beiden kräftigen Hengsten. Beide brachte ich nun zu meinem kleinen und leichten doppel Sulky. Ich hatte kaum noch Zeit mich rauf zu schwingen schon liefen die beiden eifrig und freudig los. Und ab ging es, wir nutzten die gepflasterten und betonierten Feldwege. Die beiden liefen gut zusammen, hatten einen sehr ähnlichen Schwung im Schritt und liefen gleichzeitig. Galoppieren wollte ich nicht mit den beiden, da sie nicht beschlagen waren, entweder würde ich sie nächstes mal auf dem Platz fahren, oder bis dahin waren sie schon beschlagen. Verschwitzt kam ich mit den beiden nach guten Zwei Stunden wieder auf dem Hof an. Den Sulky brachte ich mit beiden wieder in die Lagerhalle und spannte dann Pride und Wild aus. Die Geschirre nahm ich beiden ab und legte sie erstmal bei Seite, erst waren die Pferde dran. Kurz übergeputz und Hufe kontrolliert brachte ich beide in ihre schon fertig mit Futter bestatteten Boxen. Dann lief ich wieder nach draußen und holte die Geschirre ,welche ich in der Sattelkammer kurz mit Wasser abputzte, abtrocknete und dann mit Lederfett einrieb, bis ich sie wieder an ihren Platz hängte.
      Zu guter letzt holte ich noch meinen Tekken und Candy aus der Halle und brachte sie in den Stall. Ein kurzer letzter Kontrollblick in jede Box sagte mir, dass es allen gut ging. Also durfte nun auch ich ins Bett gehen.
    • Jackie
      Verschoben am 22.08.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Indian
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    1 Okt. 2012
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