Wolfszeit

Jora♞

In meinem Besitz seit 07.05.2019 | Stute|2 Punkte

Jora♞
Wolfszeit, 8 Mai 2019
Zaii und Rinnaja gefällt das.
    • Wolfszeit
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      29.11.2017, Sweetvelvetrose
      Einzug von 3 Neuen
      Das Leben im Fuchsbau nach 2 Monanten ...
      Jejota- Jora- Cassidy- Ginnies Casanova- Duke of Darkenss- Moschi- Baltic Wave- Mytos- Red Diamont- Kuckuniwi- Valhalla
      Mit glänzenden Augen hörte May mir zu als ich ihr sagt dass ich 3 neue Pferde gekauft hatte.

      Vor allem das es 2 Mustangs waren aus der Mustang Rettung. 2 Fohlen und eine ältere Scheckstute

      Valhalla die Isabell farbene Scheckstute war ein sorge Kind sie war Blind auf einem Auge und hatte mit Trense und Sattel nichts Gutes in Verbindung gebracht – es würde viel Geduld brauchen das wieder hinzubekommen wenn es überhaupt wieder gehen würde.

      Die beiden Jungspunte zwei Hengste standen jetzt zusammen Kucku der kleine Wolf wie er auf Deutsch heißen würde war ein Dunkelbrauner Schecke mit viel Ausdruck er war in Gefangenschaft aufgewachsen und mochte Menschen sehr hatte vor ihnen aber auch nicht viel Respekt und teste viel aus – nie Böse aber schon mal nervig - .

      Mytos der kleine Araber hatte es mir schon damals angetan als er geboren wurde – zu dem Zeitpunkt stand er eigentlich nicht zum Verkauf aber jetzt war er es und er war zu mir gezogen er würde später mit Duke sicher ein gutes Gespann abgeben Vorerst würde er mit Kucku zusammen stehen und dann im Sommer mit Rainy Duke und Red sowie dem Pony auf die Koppel kommen.

      Alle Drei hatten am Vorabend ihr neues Quartier bezogen und standen alle entspannt in den Offen Boxen Valhalla stand draußen im Wind und lauschte den Geräuschen erfreut stellte ich fest das sie ruhig war das Halfter ausziehen war gestern schon ein Abendteuer dabei dachte ich das sie nur Problem mit Trensen hat aber durch das Lange auf der Koppel leben hat sie wohl auch das Halfter verlernt .Aber das war nicht weiter schlimm das würde man hinbekommen ob sie wieder reitbar werden würde sollte die Zeit zeigen.

      Nach dem kleinen Rundgang bei den neuen kamen die „ alten Hasen an die Reihe „ zuerst die Hengste Duke und Casanova rainy und auch Red kamen zusammen in die Große endlich fertig geworden Halle noch war der Boden sehr tief durch den Frischen Sand das sollte sich aber auch nächste Woche ändern dann kam die Große Walze solang mussten sie sich etwas anstrengen in dem Tiefen Sand schaden würde es ihnen nicht. Im Wilden Buckel Galopp ging es rund bis alle ordentlich geschwitzt und glücklich eingesandet waren – nach dem Misten würde ich sie wieder reinholen und eindecken solang konnten sie sich in der Halle noch vergnügen.

      1 stunde später waren die Hengste sauber eingestreut und der Große neu umzäunte Paddock war auf so konnten sie alle zusammen stehen ausgenommen aktuell die beiden Fohlen die sollten erst mal ankommen und ich musste den Zaun noch Fohlen sicher machen – Pony sicher war er nur bedingt. Ich wuschtel Casanova durch seine Dicke Mähne und machte sein Halfter ab er trotte direkt nach draußen zum Frischen Heuständer die andere machten es ihm gleich .

      Nach den Hengsten ging es zu dne Stuten zuerst zu den Foheln die auch in die Halle durften Cassidy und Baltic kamen in die kleine Halle die einen Härteren Boden hatte da noch nicht erneuert Halla würde heute noch drin bleiben ihre Box würde ich nur etwas ab äppeln die anderen machte ich kompeltt sauber auch hier öffnete ich die Tür zum Große Paddock Halla würde ich noch separat alssen eine erste Begegnung mit den stute wollte ich erst in der Halle haben so könnte Halla ausweichen wenn alle was von ihr wollen. Nach gut 2 Stunde war ich auch hier fertig holte Jejota, Moschi und Jora rein dann folgten Cassdy und BaLtic Wave. Auch hier hatten alle Frisches Heu bekommen und die Tränke war aufgefüllt.

      Jetzt würde es für mich im Haus weiter gehen das Band war renoviert jetzt folgte die Küche und danach würde Wohnzimmer und die anderen Räume Folgen. Das Haus musste von Grund auf Saniert werden so in die Jahre gekommen war es doch die Grund Substanz war gut gewesen so lohnte sich ein wieder Aufbau der weil lebte ich und auch May mit ihrem Mann in einem Wohnanhänger jeder für sich. Ich hoffte das ich ins Haus ziehen konnte ehe der Winter Einzug hielt auch wenn er hier bisher lächerlich mild ausgefallen war ein paar Stürme ja aber da war ich aus Kanada anderes gewohnt dort lag schon Meter hoch der Schnee. Hier war nur regen ins sich was auch gut war so konnten die Handwerker weiter arbeiten. Es gab noch viel zu tun aber das war gut so .
    • Wolfszeit
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      11.02.2018, Friese
      Anlongieren von Jora, Jejota und ZW's Mohschi
      Heute fuhr ich wieder zu Nancy. Aufgrund des Umzuges musste ich dieses Mal jedoch jeden Abend nach Hause und ich konnte nur zur Arbeit mit den Fohlen zu ihr fahren. Sie wollte mir die drei heute nur vorstellen und mir zeigen, wie sie bis jetzt mit ihnen gearbeitet hatte. Heute sollte es also nur langsam beginnen, damit ich die Kleinen in aller Ruhe kennenlernen konnte und sie nicht gleich mit Arbeit abschreckte. Sie stellte mir als erstes Jora vor. Sie war eine wunderschöne Hannoveranerstute, welche dieses Jahr 3 werden würde. Bei ihr war Nancy mit dem Fohlen ABC bereits komplett fertig. Ich wollte dieses heute nochmal abfragen und tat dies auch. Hufe geben, Halftern und putzen hatte schon sehr gut geklappte. Nun übte ich mich am Führen in der Halle und auf dem Platz. Morgen wollten wir im Gelände eine Runde drehen und schauen wie die Stute hier reagierte. Den Tierarzt und den Hufschmied hatten die Fohlen auch alle bereits einmal kennengelernt und so musste ich das mit ihr auch nicht noch übernehmen. Ich band sie nach dem Training nochmal an und schaute, ob sie auch ruhig stehen blieb, wenn Nancy oder ich nicht gerade da waren. Ich klopfte ihr bevor ich ging noch ein letztes Mal den Hals. Sie wieherte nur einmal kurz, aber blieb im Großen und Ganzen ruhig. Nachdem ich wieder bei ihr war lobte ich sie und gab ihr ein Leckerlie. Nancy brachte sie danach auf die Weide und übergab mir Jejota. Mit ihr ging ich genau die gleichen Sachen durch wie bereits mit Jora. Sie war einen Monat älter als Jora und somit auch ein bisschen weiter in der Entwicklung. Auch sie war brav bei den Übungen die wir aus dem Fohlen ABC durchgingen. Mit ihr ging ich heute bereits eine Runde im Gelände spazieren. Nur ein kleines Stück um zu sehen wie sie reagierte. Hierbei spitzte sie die Ohren und sah sich immer wieder um. Dennoch blieb sie ruhig und folgte mir brav. Als nächstes folgte noch ZW’s Mohschi, eine junge Drum Horsestute. Ich klopfte ihren Hals und band sie danach draußen an. Danach putzte ich sie und lobte sie ein weiteres Mal. Sie machte wirklich brav mit und ich war froh, dass Nancy die Fohlen gut erzogen hatte. Ich kratze ihr die Hufen aus und brachte sie danach wieder auf die Weide. Da sie noch so jung war, wollte ich nicht zu viel mit ihr machen. Sie sollte ja nicht bereits am ersten Tag schon komplett überfordert sein. Ich besprach mich noch kurz mit Nancy, aber einen endgültigen Trainingsplan wollte ich erst nach dem morgigen Tag erstellen. Für heute war meine Arbeit auf ihrem Hof getan und so fuhr ich wieder nach Hause.

      Am nächsten Tag besuchte ich Nancy erst gegen Abend. So konnten meine drei Trainingspferde den ganzen Tag auf der Weide bleiben und ich hatte Zeit mich meinem eigenen Stall zu widmen. Heute fing ich mit Mohschi an. Ich ging eine Runde mit ihr in der Halle spazieren. Davor hatte ich sie nicht geputzt, da ich sie wieder nicht überfordern wollte. Ich klopfte ihr während des Rundgangs in der Halle immer wieder den Hals. Sie folgte mir wirklich brav und ich war ein weiteres Mal froh, dass Nancy bei ihr so gute Arbeit geleistet hatte. Nachdem wir circa zehn Minuten in der Halle gelaufen waren, ging ich mit dem Fohlen zur Stall und brachte es dort unter. Als nächstes nahm ich mir Jora und putzte sie. Nachdem ich damit fertig war ging ich eine Runde mit ihr im Gelände spazieren. Ich klopfte ihr hin und wieder den Hals und führte sie dann in aller Ruhe wieder zurück zum Hof. Ich band sie vor ihrer Box an und kratze ihr nochmal die Hufe aus und putzte sie noch. Danach brachte ich auch sie in ihre Box und gab ihr ein Leckerlie. Zum Ende hin kümmerte ich mich noch um Jejota. Ich wollte mich heute mit ihr mit den Hütchen geschäftigen. Ich putzte sie hierfür als erstes und zog ihr das Halfter über den Kopf. Ein weiteres Mal klopfte ich ihren Hals und ging dann mit ihr in Halle. Dort hatte ich einen Kreis aus großen Hütchen aufgebaut. Ich führte sie hinter um die Kegel herum und zeigte ihr somit, dass sie sich an diesen orientieren sollte. Nachdem sie dies verstanden hatte und brav mitmachte, hörte ich bereits auf. Das Training sollte nur aus kurzen Einheiten bestehen, damit die Stute das Interesse nicht verlor und nicht überfordert war.

      Am nächsten Tag baute ich hier darauf auf und führte sie außerhalb der Kegel während ich innen lief. Auch dies machte sie sehr gut mit. Mit Jora begann ich das Training genauso wie mit Jejota einen Tag zuvor. Mohschi hatte heute eine Tag Pause und durfte den ganzen Tag toben.

      Die nächsten Tage baute ich das Training bei Jejota und Jora soweit aus, dass sie ohne Probleme um die Hütchen gingen, während ich in der Mitte stand. Nachdem dies saß bekamen sie beide eine Woche Pause. Regelmäßige Pausen und Tage ohne Arbeit waren mir für so junge Pferde immer sehr wichtig, damit sie auch weiterhin noch Pferd sein konnten und die Arbeit für sie nicht allzu schrecklich wurde. Ich wollte sie einfach nicht über die Uhr arbeiten. Ich verband das Training auch immer mit viel Lob und Belohnungen in Form von Leckerlie. Mit Mohschi arbeitete ich die Tage ein bisschen am Fohlen ABC. Sie beherrschte dieses schon sehr gut, dennoch wollte ich ihr noch den letzten Feinschliff verpassen. Mohschi machte hierbei brav mit und nachdem alles wirklich saß bekam auch sie nochmal eine Woche Pause.

      Nach der Auszeit fuhr ich wieder zu Nancy und wollte das Training mit Jejota weiterführen. Ich baute die Hütchen wieder in der Halle auf und führte sie erst um diese. Sie verstand sofort wieder was sie machen sollte und so konnte ich mit dem Training weitermachen. Ich ließ sie erst im Schritt wieder um die Kegel gehen, während ich sie immer wieder lobte. Danach klopfte ich nochmal ihren Hals und wand sie auf die andere Hand. Ich machte ein bisschen Druck auf sie und versuchte sie zum Traben zu bringen. Die Stute schien auch zu verstehen was ich von ihr wollte. Sie trabte an und versuchte dabei um die Kegel zu laufen. Ich hatte sie mit Absicht heute bereits ein bisschen größer aufgebaut als die Trainingseinheiten davor. Anfangs taten sich die jungen und noch nicht ausbalancierten Pferde einfach leichter. Ich lobte sie nach einer Runde im Trab und ließ sie danach nochmal die Hand wechseln. Dort ließ ich sie erst ein paar Runden im Schritt gehen und dann auch auf dieser Hand noch eine Runde traben. Die Stute schnaubte ab und ich führte sie mit einer Abschwitzdecke auf dem Rücken in der Halle trocken. Sie durfte nach dem Training auf die Weide und ich holte mir Jora. Mit ihr fing ich das gleiche Training an wie auch schon mit Jejota. Auch sie machte gut mit und ich führte sie nach dem Training ab. Sie durfte nach dem Training auch auf die Weide. Mohschi würde heute als erstes die Kegel kennenlernen. Ich führte sie im Kreis an den Hütchen entlang und beendete danach das Training auch schon wieder.

      Ich baute von Tag zu Tag das Training mit all den dreien aus. Mit Jejota konnte ich das Training als erstes beenden. Sie lief schon so gut wie locker in allen drei Gangarten an der langen Longe. Das weitere Training würde Nancy alleine vornehmen können. Sie würde den großen Zirkel in auf Dauer verkleinern können. Ein paar Tage später war das Training mit Jora beendet. Als letzte war Mohschi mit dem Training fertig. Bei ihr brauchte ich ca zwei Wochen länger als bei den anderen. Auch sie hatte ihre Arbeit mehr wie nur gut gemacht und Nancy würde ihr den letzten Feinschliff geben können. Ich verabschiedete mich wieder von Nancy und sagte ihr, dass wenn sie etwas brauchte, sie sich jeder Zeit bei mir melden konnte.
    • Wolfszeit
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      22.04.2018, Zum Fuchsbau, Sweetvelverose
      Anweiden
      Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .

      Zuerst würden die Hengste rauskommen

      Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.

      Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.

      Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürzte und die anderen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vor allem Casanova war der Meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann, aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu den Fohlen auf den Paddock.



      Jetzt folgten die Stuten hier entschied ich mich alle zusammen rauszustellen

      Die Ganze Araber Schar Rubina Zanyah Shady, Cardiac – Gh´s Schenk mir dein Herz , Baraija Badryiah machten den Anfang und Bockten wild rum dann folgten Krity Killings La Petite und etwas gemütlicher da hoch tragend Meike. Valhalla folgte Cassidy etwas zögerlich aber sie ging mit was schon viel wert war.

      Baltic Wave führte die jungestuten Jora Jejota und zw´s Moschi an die Kaltblut stute stach deutlich aus der Masse raus und wurde langsnam aber sicher zu einen imposanten Stute may war so stolz auf sie.

      Meine Entscheidung kostet mich stunden zum Einfangen aber es war ein schöner Tag und wir hatten keine all so große eile weil auch hier mehr gespielt wurde als gefressen. Nach dem Ruhe eingekehrt war es auch schon für das Abend Müsli Zeit und alle standen schmatzend und zu Frieden in den Boxen – das war jetzt die Aufgabe für die nächsten Tage und immer etwas länger bis sie ab Juni auf die Sommer weiden könnten.

      In der Nächsten Woche sollten auch die ersten Feriengäste kommen somit war das super das wir jetzt schon an weiden konnten.
    • Wolfszeit
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      15.06.2018, Friese
      Cassidy - Dressur A -> L; Baltic Wave - Dressur E -> A; Jora – Einreiten; Jejota – Einreiten; Arias – Einreiten
      Heute würde mein Trainingsstall sich wieder sehr füllen. Es würden immerhin fünf neue Pferde ankommen und dieses auch noch alle von einer Besitzerin. Hierbei handelte es sich um meine gute Bekannte Nancy Wizzard. Sie brachte ihre Pferde in zwei Hängern und parkte bereits, wie ein Profikunde vor meinen Trainingsstall. Gemeinsam luden wir Cassidy und Baltic Wave aus. Da die Fahrt nicht sonderlich lang gewesen war, durften sie auch gleich in die Box mit offenem Zugang zum Paddock. Aus dem zweiten Hänger luden wir Jora, Jejota und Arias. Letzterer war mir als einziger noch nicht bekannt, da er erst seit kurzem Nancy gehörte. Die beiden Stuten durften auch mit auf den Paddock, er sollte sich erst an die Box gewöhnen. Da ich die Pferde schon kannte, musste sie mir auch keine großen Informationen mehr da lassen, sondern nur den Vertrag unterschreiben und das Zubehör in die Kammer verräumen. Hierbei half ich ihr auch noch und wir gaben den Pferden jeweils ein Heunetz, damit sie ein bisschen was zu fressen hatten. Das Training beziehungsweise Probereiten würde ich morgen alleine beginnen. Aufgrund der geringen Entfernung hatte sie den Vorteil jeder Zeit zu Besuch kommen zu können. Entweder um die Pferde zu sehen oder das Training persönlich zu verfolgen, womöglich sogar mal eine Stunde zu reiten. Ich war auch wirklich froh darüber, denn dann konnten wir das Training genauer abstimmen und sie konnte die Fortschritte auch selbst sehen und nicht nur über Videos. Ich verabschiedete Nancy und teilte ihr gleich mit, dass ich ihr den Trainingsplan einfach faxen würde. Dies bezog sich jedoch nur auf Cassidy und Baltic Wave. Für die Pferde zum Einreiten machte ich nie wirklich Pläne, da sich sehr oft spontan noch etwas änderte und ich dann nicht wieder alles umwerfen wollte. Dies wussten die Besitzer aber auch und hatten meistens kein Problem damit. Cassidy und Baltic Wave konnte ich schon sehr gut einschätzen, da ich beide bereits trainieren durfte. Mit Jora und Jejota würde ich auch dort weitermachen können wo ich aufgehört hatte. Einzig Arias musste ich noch ein bisschen kennenlernen und seinen Charakter herausfinden. Heute würden jedoch alle Ruhe haben. Sie sollten sich wenigstens ein bisschen in ihren Boxen und auf dem Paddock umschauen. In der Zwischenzeit kümmerte ich mich um meine eigenen Pferde und schaute nur gegen Spätabend nochmal nach den anderen.

      Am nächsten Morgen begann ich damit Jora zu putzen. Sie war bereits anlongiert und so konnte ich damit anfangen sie an eine Satteldecke zu gewöhnen. Hierfür band ich sie ganz locker an und legte ihr die Decke immer wieder kurz auf den Rücken. Das ganze Prozedere dauerte nur fünf Minuten und die Stute durfte danach auf die Koppel. Auf den anderen Koppeln standen bereits die anderen vier Berittpferde. Von ihnen nahm ich mir jetzt Jejota mit. Hier ging ich genauso vor wie bereits bei Jora. Ich klopfte ihr den Hals und band auch sie dann am langen Strick an. Nach dem Putzen, begann ich auch sie an die Satteldecke zu gewöhnen. Ich klopfte ihr danach noch den Hals und sie bekam eine Karotte als Belohnung. Ich führte sie wieder auf die Weide und sie begann ein bisschen mit Jora zu spielen. Die beiden waren scheinbar nicht komplett ausgelastet, aber die aktuelle Arbeit war auch mehr für den Kopf als für den Körper. Zudem wollte ich die Stute nicht überfordern, weil das Training sich dann wesentlich schwerer gestalten würde. Bevor ich die anderen Berittpferde bewegte ging es erstmal daran, dass ich meine eigenen Pferde nach draußen brachte. Sie hatte sich vorhin alle noch die Bäuche vollgeschlagen in der Box und ich wollte hierbei nicht stören. Mittlerweile waren alle fertig und ich brachte sie auf die Koppeln. Nachdem ich damit fertig war holte ich Cassidy von der Weide der Ausbildungspferde. Ich band sie vor der Box an und klopfte ihren fuchsfarbenen Hals. Ich begann danach die Stute zu putzen und kratze ihre Hufen am Ende aus. Danach holte ich die Schabracke und ihren Sattel. Beides legte ich auf den Rücken der Stute und lobte sie ein weiteres Mal. Für den Schutz ihrer Beine legte ich ihr Gamaschen an, denn wenn man mit neuen Lektionen begann konnte es doch oft zu Beinsalat kommen und ich wollte verhindern, dass sie sich dabei verletzte. Als letztes trenste ich die Stute. Nachdem ich sie komplett fertig gemacht hatte, gingen wir gemeinsam zum Reitplatz und ich führte sie ein paar Runden warm. Bevor ich auf den Rücken der Stute stieg, schloss ich noch meinem Helm. Ich ritt sie noch mehrere Minuten Schritt und begann danach mit dem Training. Ich wollte dort anknüpfen, wo wir gestern bereits aufgehört hatten. Die Stute zeigte sich von ihrer besten Seite und so konnte ich nach ein paar Übungen bereits die Zügel lang lassen und sie wieder abreiten. Ich wollte sie zum einen nicht überfordern, zum anderen das Training mit einem positiven Abschluss beenden. Dies war mir immer besonders wichtig. Ich lobte sie noch ausgiebig und nach dem Absteigen bekam sie noch eine Karotte. Ich führte sie wieder in die Stallgasse und klopfte dort ihren Hals. Ich trenste sie ab und zog ihr das Halfter wieder über den Kopf der Hannoveranerdame. Danach sattelte ich sie ab und entfernte die Gamaschen von ihren Bandagen. Vor dem Stall kühlte ich der Stute noch mit Wasser die Beine und brachte sie danach wieder nach draußen. Ich räumte ihr Zubehör auf und holte danach Baltic Wave von der Weide. Ich klopfte ihren Hals und band sie vor ihrer Box an. Auch sie putzte ich und kratzte ihr die Hufe aus. Ich klopfte ein weiteres Mal ihren Hals und holte danach Sattel und Trense. Den Sattel platzierte ich auf ihrem Rücken und ging nochmal in die Sattelkammer. Von dort holte ich die Gamaschen der Stute und verschnallte sie an den Beinen der Stute. Nachdem ich damit fertig war, trenste ich sie und lobte sie ein weiteres Mal. Ich führte sie zum Platz und stieg dort in aller Ruhe auf. Danach ritt ich sie zehn Minuten am komplett langen Zügel warm, danach nahm ich die Zügel auf und begann mit der Arbeit. Als erstes jedoch nur im Schritt, bis sie richtig warm war. Danach begann ich mit dem Training. Als erstes begann ich mit einfachen Übungen, welche oft schon vor der A-Dressur geübt wurden. Hierbei handelte es sich um das Rückwärtsrichten und durch die Lange Bahn wechseln. Da die Stute dies bereits kannte, wollte ich es nur noch ein bisschen verbessern, damit es auch alles turnierfähig wird. Baltic machte brav mit. Die Stute war oftmals sehr dankbar dafür, dass man was mit ihr machte, denn früher war sie auf der Weide einfach nur rumgestanden. Bis zu einem gewissen Alter war dies natürlich sinnvoll und auch Auszeiten auf der Koppel zwischen gewissen Trainingsabschnitten waren oftmals wichtig, damit die Pferde sich körperlich und geistig nochmal entwickeln konnten. Ich klopfte ihr den Hals und ließ ihr am Ende der Trainingseinheit die Zügel lang. Sie schnaubte ab und nach 10 Minuten am langen Zügel stieg ich von ihrem Rücken. Ich brachte sie auf die Koppel und räumte danach ihr Zubehör auf. Ich holte Arias von der Weide und band ihn vor der Box an. Ich lobte den Araberhengst. Ich putzte ihn in aller Ruhe und lobte ihn dann. Ich brachte ihn wieder auf die Koppel, denn er durfte in aller Ruhe die ersten Tage ankommen. Ich wollte mich zudem auch erstmal mit dem kleinen Hengst vertraut machen, denn die anderen Pferde kannte ich bereits und ihn nicht.

      Die nächsten Tage arbeitete ich mit Jora und Jejota daran sie zu satteln und zu trensen. Schließlich dauerte das eine gewisse Zeit bis sie sich in Ruhe daran gewöhnen und man mit ihnen weiter arbeiten konnte. Mit Cassidy erarbeitete ich den Außengalopp auf der ganzen Bahn und auf dem Zirkel. Baltic Wave bekam als neue Aufgabe den Mitteltrab und den Mittelgalopp. Die vier Stuten waren meist wirklich sehr bemüht mit mir zusammen zu arbeiten und ich musste nicht sonderlich viel diskutieren. Arias hingegen hatte immer noch seine Pause, welche ich lediglich durch ein bisschen putzen oder Vertrauensarbeit unterbrach.

      Nachdem ich das Gefühl hatte, dass er langsam Vertrauen zu mir aufbaute, begann ich langsam damit ihn anzulongieren. Hierbei war er hin und wieder ein bisschen nervös und guckig, aber alles in allem machte er brav mit. Ich lobte ihn oftmals während des Trainings, sei es durch Stimme oder durch ein Klopfen auf den Hals. Mit Jora und Jejota begann ich damit sie mit Sattel und Kappzaum zu longieren. Die beiden machten dies wirklich äußerst brav mit. Wir kamen dem Training mit Reiter somit immer näher und bald würde es an die ersten Übungen zum Aufsteigen gehen. Hierauf war ich schon sehr gespannt, denn ich kannte die beiden nun schon eine gewisse Zeit und war gespannt wie sie sich als Reitpferde machen würden. Cassidy und ich arbeiteten am versammelten Trab und versammelten Galopp. Die Stute versuchte es immer perfekt zu machen und brav mitzuarbeiten. Baltic Wave bekam die weiteren zwei Bahnfiguren als Aufgaben für diesen Trainingsabschnitt. Ich war wirklich zufrieden mit den ganzen Pferden, denn alle arbeiten brav mit und machten mir nur wenige Probleme. Nach dieser Einheit bekamen sie erstmal eine Auszeit auf den Koppeln für eine Woche.

      In dieser Zeit arbeite ich nur mit Arias. Ich longierte ihn 3 Mal in dieser Woche und ging einmal mit ihm spazieren. Die anderen drei Tage hatte er Pause auf der Weide. Ich wollte ihn nicht überfordern, dennoch ein bisschen weiter vorrankommen mit ihm. Er sollte nämlich eigentlich mit den anderen Pferden wieder zurück zu Nancy gehen, aber aktuell war ich mir noch nicht sicher, ob das wirklich klappen würde. Jora und Jejota waren ihm einfach doch deutlich voraus und mit Cassi und Baltic machte ich verhältnismäßig größere Fortschritte. Arias war aufgrund seiner Rasse einfach hin und wieder doch etwas temperamentvoller und ‚angeknipster‘ als die zwei jungen Stuten. Ich stimmte somit das Training immer ganz speziell auf die Pferde ab und es wäre auch nicht weiter schlimm, wenn er länger bleiben würde, sondern einfach eine Zeit- und Stressersparung für Nancy. Mein Trainingsstall hatte noch Plätze frei und er würde alle Zeit bekommen die er brauchte. Denn nichts war schlimmer beim Einreiten als ein Pferd zu sehr zu drängen und ihm somit von Anfang an eine schlechte Einstellung zum Reiten oder Sport zu geben. Ich klopfte Arias regelmäßig den Hals, genauso wie den anderen meiner Pferde. Immer wieder baute ich kurze Trainingseinheiten ein und dann hin und wieder ein bisschen längere, wobei man noch nicht wirklich von langen Trainingseinheiten sprechen konnten, denn diese dauerten maximal 10 Minuten. Mir ging es hierbei nur darum ein bisschen etwas mit ihm zu erarbeiten. Da er den Großteil der Zeit auf der Koppel stand, trainierte ich an Tagen, wo er nur kurze Einheiten bekam meistens 2 Mal. Einmal morgens und einmal abends. Dies brachte uns sehr viel weiter und ich würde bald mit ihm auch so weit sein, dass wir die ersten Aufstiegsübungen machen konnten. Hierüber war ich mehr wie glücklich und auch stolz, dass er so brav mitarbeitete.

      Mit Jora und Jejota hatten wir bereits mit den Aufstiegsübungen begonnen und es war bis jetzt auch sehr gut gelaufen. Heute ging es das erste Mal an gerittenes Führen. Hierfür holte ich mir mal wieder Joy zur Hilfe. Sie würde sich auf die zwei Stuten setzten, denn ich war aktuell ein bisschen die Bezugsperson und somit eher am Boden bei ihnen blieb. Ich klopfte Jora den Hals, mit welcher wir heute beginnen wollten. Sie stand bereits gesattelt neben mir und ich führte sie ein paar Mal an die Aufstiegshilfe. Die Stute war hierbei sehr brav und schon kam Joy. Sie hatte sich mit Helm und Sicherheitsweste bewaffnet. Anders würde sie mir auch nicht auf die Stute steigen, denn es war mir einfach zu gefährlich, dass sie doch losrannte, wenn sie sich komplett in den Sattel setzte und sie ohne Helm stürzte oder ohne Weste. Ich führte Jora wieder an die Treppe und klopfte ihr den Hals. Joy stellte sich auf die Treppe und legte sich dann als erstes über den Rücken der Stute. Hierbei klopfe sie ihr den Hals und glitt dann wieder sanft auf die Aufstiegshilfe. Dies kannte die Stute bereits. Auch das Bein auf den Rücken legen kannte sie. Nun ließ sich Joy komplett in den Sattel gleiten. Im ersten Moment riss sie erschrocken den Kopf hoch, doch als Joy sie dann lobte wurde sie wieder ruhiger. Nach Absprache mit Joy führte ich sie los und wir lobten sie beide immer wieder mit der Stimmte und Joy über Klopfen des Halses. Nach ein paar Metern bereits drehten wir wieder um und gingen zurück zur Aufstiegshilfe. Dort stieg Joy langsam wieder vor ihrem Rücken und lobte sie ausgiebig. Ich klopfte ihr auch den Hals und lockerte dann den Sattelgurt ein bisschen. Gemeinsam gingen wir zurück zur Stallgasse und sattelten die Stute ab. Ich klopfte Jora den Hals und während ich sie absattelte und abtrenste, machte Joy gleich Jejota fertig. Ich brachte Jora noch nach draußen und Joy führte Jejota in der Halle ein paar Runden. Ich folgte den beiden in die Halle und klopfte der Stute den Hals. Ich nahm sie Joy ab und führte sie dann auch noch ein paar Runden. Danach begannen wir das gleich Prozedere als mit Jora davor. Auch mit ihr gingen wir ein paar Runden in der Halle spazieren und klopfte ihr dann den Hals. Danach stieg Joy wieder von ihrem Rücken und wir brachten sie zurück auf die Weide. Mit Baltic Wave stand heute eine weitere Trainingseinheit an, genauso wie mit Cassidy. Mittlereile klappten die Lektionen immer besser und die Stuten wurden immer sicherer. Bald würde es nur noch darum gehen, die Lektionen komplett zu festigen. Aktuell fehlten nur noch einzelne Lektionen bis die die Stufen komplett waren. Ich würde heute Nachmittag Nancy gleich Bescheid geben, wie es aktuell aussah und dass sie in ein paar Wochen bereits ihre Pferde holen konnte.

      Die Zeit verging mehr wie schnell. Im Handumdrehen waren zwei Wochen vorbei. Die Fortschritte bei den Pferden waren auch deutlich zu sehen. Nancy war in der Zwischenzeit ein paar Mal vorbeikommen und hatte sich angeschaut auf welchem stand die Pferde waren. Heute würde sie nochmal schauen und dann ein weiteres Mal kommen um die Pferde zu holen. Heute wollte ich ihr alle Pferde einmal vorreiten. Die Lektionen saßen bei Baltic Wave und Cassidy und mit den drei Jungpferden war ich mittlerweile soweit, dass wir im Schritt und im Trab frei reiten konnten. An der Longe ging bereits auch schon der Galopp, aber frei wollten wir erstmal noch ein bisschen sicherer werden. Nancy und ich machten gemeinsam Baltic fertig und sie sah mir dann beim reiten zu. Nachdem wir damit fertig waren, ritt ich sie ihr vor. Hierbei zeigte sie sich mehr als nur brav und zeigte was sie die Zeit über bei mir gelernt hatte. Bis auf ein paar kleine Verfeinerungen war sie bereits auf einem sehr guten Niveau. Nachdem wir mit ihr fertig waren, durfte sie auch wieder auf die Koppel und wir holten Cassidy. Auch sie zeigte sich von ihrer besten Seite und ich konnte Nancy alles zeigen, was sie hier gelernt hatte. Danach begannen wir mit den Jungpferden. Als erstes präsentierte ich Arias, danach Jora und zum Schluss Jejota. Arias war hierbei noch ein bisschen angespannt und nervös, Jora und Jejota hingegen waren brav. Zufrieden fuhr Nancy wieder nach Hause.

      Weitere zwei Wochen vergingen und Baltic Wave und Cassidy durften zurück zu Nancy. Gemeinsam mit ihrem Zertifikat brachte ich sie zu ihr. Da der Weg nicht weit war, hatte ich ihr dies angeboten. Ich ritt sie ihr nochmal auf dem eigenen Hof vor. Danach fuhr ich wieder auf meinen eigenen Hof und trainierte nochmal mit den Jungpferden. Diese blieben noch zirka zwei Wochen bei mir, denn wir wollten noch am Galopp arbeiten und ein paar Bahnfiguren einbauen.

      Nancy holte die drei auf meinem Hof ab und ich ritt sie ihr noch ein letztes Mal vor. Auch hier war sie wieder begeistert und nahm sie glücklich wieder mit nach Hause. Ich freute mich schon darauf, wenn ich sie vielleicht ein weiteres Mal zu mir zum Training holen durfte.
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      16.06.2018, Zum Fuchsbau, Sweetvelvetrose
      Pflegebericht für Rubina, Cardiac – GH’s Schenk mir dein Herz, Jora, Jejota, Moschi, Sunshine Shadow, Jargo, Tiramisu, Kuckunniwi, Arias, Mytos
      Heute machte ich mich ein weiteres Mal wieder auf den Weg zu Nancy. Sie hatte die nächste Woche einiges mit ihren Feriengästen zu tun und somit wollte ich mich um ein paar ihrer Pferde kümmern. Für uns war es ja mehr wie praktisch, dass sie nur um die Ecke wohnte beziehungsweise ich. So konnte man sich immer mal wieder aushelfen, wenn mal Not am Mann war. Genau deshalb hatte ich auch zugesagt und da sie auch immer wieder Pferde zu mir ins Training brachte, konnte ich fast nicht nein sagen. Mit gepackter Tasche machte ich mich also auf den Weg zu Nancy. Da ich nicht wusste, ob sie wirklich noch auf dem Hof war, wenn ich ankam hatte ich mir Essen und Trinken eingepackt und vorsichtshalber mal ein zweites T-Shirt, denn es war wirklich warm und da ich ein bisschen reiten wollte, war mir fast klar, dass ich schwitzen würde. Des Weiteren war noch die Jacke für Spätabends dabei, denn es konnte gut und gerne noch zuziehen und Gewittern. Typisch deutsches Sommerwetter eben! Innerhalb kurzer Zeit war ich bei Nancy und wie ich mir bereits dachte waren sie bereits unterwegs und die Pferde standen schon auf den Weiden. Ich begrüßte Martin, welcher bereits dabei war die Boxen zu misten. Ich half ihm dabei indem ich ihm die Heunetze der Pferde stopfte und das restliche Futter gleich herrichtete. Danach holte ich mir Rubina von der Weide und begann ihr Fell zu putzen. Bevor ist sie sattelte und trenste, kratze ich noch die Hufe aus. Ich klopfte ihren Hals und stieg draußen auf ihren Rücken. Ich wollte eine kleine Runde um den Hof reiten, denn ich kannte mich ja bereits ein bisschen aus und die Stute war laut Nancy auch relativ brav. Hier und da ein bisschen ängstlich, aber nichts wo man sich sonst Gedanken machen musste. Ich ritt sie anfangs warm, ließ jedoch die Zügel nicht komplett lang, falls sie sich doch erschreckte oder ich eingreifen musste. Immer wieder lobte ich sie und nahm dann die Zügel noch weiter auf. Nachdem sie komplett warm war, trabte ich ein Stück mit ihr und parierte sie danach wieder durch. Allzu lang wollte ich sie aber auch nicht traben lassen, denn es war bereits relativ warm und ich wollte sie nicht überfordern. Ich klopfte der Stute immer wieder den Hals und ließ ihr danach im Schritt die Zügel wieder ein bisschen länger. Im Schritt ritt ich zurück zum Hof und klopfte dort nochmal ihren Hals. Sie war wirklich brav gewesen und hatte sich den restlichen Nachmittag auf der Weide verdient. Ich räumte ihr komplettes Zubehör auf und holte mir danach Jargo von der Koppel. Danach band ich den Haflinger vor der Box an und putzte ihm sein Fell. In aller Ruhe klopfte ich nochmal seinen Hals und holte dann sowohl die Trense als auch den Sattel. Ich platzierte den Sattel mitsamt der Schabracke auf seinem Rücken und trenste ihn danach. Vor dem Gebäude stieg ich auf seinen Rücken und ritt danach zum Platz. Ich wollte ein bisschen schauen was in ihm steckte, damit ich dies Nancy mitteilen konnte. Ich ritt ihn also erstmal in aller Ruhe auf dem Platz warm und begann dann mit ein paar leichten Dressuraufgaben. Nicht zu viel, da er bereits nach kurzer Zeit schon sehr zum Schwitzen anfing. Schließlich war es auch wirklich warm und Jargo war nichtmehr sonderlich im Training. Nachdem wir gut eine halbe Stunde aktiv miteinander gearbeitet hatten, gab es jetzt eine Pause für den Hengst beziehungsweise das Ende des heutigen Trainings. Ich ließ ihm die Zügel lang und ritt ihn danach ab. Ich klopfte ihn den Hals und lobte ihn mit meiner Stimme. Nach dem Abreiten stieg ich von seinem Rücken und führte ihn wieder zu seiner Box. Dort band ich den Hengst nochmal an und entfernte danach sowohl Trense als auch Sattel. Da er relativ arg schwitzen musste, brachte ich ihn noch kurz nach draußen und spritzte ihm dann die Beine und den Hals ab. Ich klopfte ihm nochmal den Hals und brachte ihn danach wieder auf die Weide. Hier wälzte er sich ausgiebig und begann dann entspannt zu grasen. Ich holte direkt danach Arias von der Koppel. Ihn kannte ich bereits, denn er war vor kurzem erst zu Besuch auf meinem eigenen Hof gewesen. Ich hatte den Hengst eingeritten und heute wollte ich nochmal nach ihm schauen. Ich band ihn vor seiner Box an und putzte danach das Fell des Arabers. Nachdem er sauber war, kratzte ich die Hufe noch aus. Ich holte den Sattel und die Trense und platzierte dann beides auf dem Hengst. Danach führte ich ihn zum Reitplatz und stieg auf seinen Rücken. Ich ritt ihn erstmal am langen Zügel eine viertel Stunde warm. Danach übte ich ein paar Bahnfiguren im Schritt und trabte ein paar ganze Bahnen mit ihm. Ich parierte ihn wieder durch und lobte ihn ausgiebig und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Ich arbeite noch ein bisschen mit ihm im Schritt und im Trab, dann ritt ich ihn bereits wieder ab. Er durfte danach wieder auf die Koppel und ich räumte seine Sachen auf. Als Belohnung bekam er noch eine Karotte, denn er hatte ja schließlich auch wieder brav mitgemacht. Ich klopfte ihm noch den Hals und ging danach wieder zu den Stuten. Hierbei handelte es sich um Jora, welche ich nun holte. Ich klopfte der Stute den Hals und band sie danach vor der Box an. Ich putzte sie genauso ausgiebig wie die zwei Hengste vor ihr und sattelte sie schließlich. Danach folgte noch die Trense und ich führte sie zum Platz. Als erstes führte ich sie warm und ritt sie danach noch zehn Minuten warm. Ich klopfte der Stute den Hals und ritt auch mit ihr ein paar Bahnfiguren im Schritt. Ich klopfte ihr ein weiteres Mal ihren Hals und begann nun auch mit dem Trab. Hierbei baute ich einfach Bahnfiguren wie Zirkel, halbe Bahn und Handwechsel im Trab ein. Sie war hierbei wirklich brav und so ließ ich ihr bereits nach zehn bis 15 Minuten wieder die Zügel lang und ritt sie ab. Ich war der Meinung, dass die Pferde immer ein positives Erlebnis haben musste zum Ende hin und man nicht auf Biegen und Brechen eine halbe Stunde machen musste. Ich band sie vor der Box wieder an und klopfte ihr noch ein letztes Mal. Ich trenste sie ab und es gab noch eine Möhre zur Belohnung. Ich wusch die Trense aus und hing sie wieder in den Spind. Danach sattelte ich sie wieder ab und brachte sie auf die Koppel. Ich klopfte ihr den Hals und ließ sie dann laufen. Ich ging zurück in den Stall und räumte den Sattel auf. Ich fegte noch die Stallgasse und ging wieder zu den Koppeln. Von dort holte ich Jejota. Auch sie putzte ich und machte sie komplett fertig für das Reiten. Ich klopfe ihr den Hals und führte sie auf den Platz. Dort führte ich sie ein paar Runden warm und stieg danach auf ihren Rücken. Natürlich legte ich nicht sofort los, sondern ritt nochmal zehn Minuten im Schritt warm. Danach baute ich auch im Schritt ein paar Bahnfiguren ein und begann auch schon ein bisschen zu traben. Auch hierbei baute ich ein paar einfache Grundlektionen ein. Ich lobte sie immer wieder und ließ auch ihr relativ schnell wieder die Zügel lang. Sie hatte wirklich brav mitgemacht und ich wollte sie nicht gleich überfordern. Nachdem ich sie eine viertel Stunde abgeritten hatte, stieg ich von ihrem Rücken und klopfte ihren Hals. Ich führte sie zu ihrer Box und band sie dort an. Im gleichen Zug entfernte ich die Trense und schließlich die Trense. Ich sattelte sie noch ab und brachte sie danach in ihre Box. Ein letztes Mal klopfte ich ihren Hals und ließ sie in aller Ruhe fressen. Danach holte ich die restlichen Pferde nach drinnen und diese begannen alle eifrig zu fressen. Obwohl sie den ganzen Tag draußen waren, taten sie als wären sie am verhungern. Ich fegte noch die Gasse und räumte das komplette Sattelzeug auf.

      Am nächsten Morgen fuhr ich wieder zu Nancy. Ich brachte alle Pferde nach draußen und machte danach gemeinsam mit Martin die kompletten Boxen leer. Nachdem wir damit fertig waren, streuten wir sie neu ein und füllten in allen Boxen das Heu und Kraftfutter auf. Heute hatte ich nicht allzu viel Zeit und wollte deshalb nur mit einem von Nancys Pferden etwas machen. Ich musste auf meinem eigenen Hof einfach noch ein bisschen was klären. Für mein heutiges Training hatte ich mir Tiramisu ausgewählt. Ich wollte sein Distanzniveau mal genauer abfragen. Hierfür holte ich ihn wieder von der Koppel und putzte ihn. Er war hierbei wirklich brav und ich war schon gespannt auf das Reiten. Nancy hatte mich bereits vorgewarnt, dass er teilweise ein bisschen schwieriger sein konnte. Der Hengst hatte eine relativ schlimme Vergangenheit gehabt als Jungpferd. Heute war das Wetter bereits ein bisschen anders als gestern. Es war bewölkt und hin und wieder ging ein kalter Wind. Auf der einen Seite war dies gut, denn man konnte mit den Pferden richtig arbeiten ohne, dass man nach fünf bis zehn Minuten gleich Angst haben musste, dass die Tiere einen Hitzeschlag bekamen. Nachdem ich den Hengst komplett geputzt hatte, machte ich ihn komplett fertig. Ich klopfte seinen Hals und führte ihn danach wieder nach draußen. Ich lobte ihn ein weiteres Mal und stieg danach auf seinen Rücken. Er legte hierbei kurz die Ohren tief in den Nacken und versuchte ihn zu beruhigen. Dies gelang mir auch halbwegs und so ließ ich ihm die Zügel wieder länger. Ich klopfte seinen Hals und ritt dann mit ihm los. Ich ließ die Zügel nie komplett durchhängen für den Fall, dass er doch einmal abschoss. Kontrolle war mir hierbei einfach wichtiger. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stellte an meiner Uhr einen Timer ein. In 15 Minuten würde dieser zum Klingeln anfangen und mir somit Bescheid geben, dass ich mit dem Training beziehungsweise meiner heutigen Tätigkeit mit dem Hengst beginnen konnte. Auf dem Pferd war es einfach immer schwer die Zeit abzuschätzen und so wusste ich genau Bescheid. Als mein Wecker klingelte druckte ich auf die Uhr, danach setzte ich eine Nadel auf der Karte meiner Map in der Uhr. Sie war mit meinem Handy verbunden, also eine Smartwatch, und übertrug die kompletten Daten. Ich ritt den Hengst die Hälfte der Strecke, welche für sein aktuelles Distanzniveau gefordert war und drehte dann um. Die zweite Hälfte war unser Rückweg. Kurz vor dem Hof war die Strecke um und so konnte ich ihn noch entspannt im Schritt abreiten. Er hatte seine Sache wirklich gut getan. Hin und wieder mal ein kleiner Buckler, ein nervöses Schauen oder ein Haken waren für seine Rasse und Vergangenheit mehr wie in Ordnung. Kurz vor dem Hof ließ ich ihm die Zügel doch ganz lang und lobte ihn kräftig. Im Hof stieg ich wieder von seinem Rücken und klopfte ihm den Hals ein weiteres Mal. Ich nahm die Zügel in die Hand und führte ihn in die Stallgasse. Dort tauschte ich die Trense gegen sein Halfter und gab ihm zur Belohnung eine Möhre. Auch den Sattel entfernte ich und räumte alles auf. Ein letztes Mal putzte ich über sein Fell und brachte ihn danach wieder nach draußen. Gegen Abend holte ich alle Pferde wieder nach drinnen und ließ sie in Ruhe fressen.

      Den letzten Tag verbrachte ich damit, dass ich wieder alle Pferde auf die Koppeln brachte und die Boxen sauber machte. Heute bekamen sie alle eine Pause auf der Weide. Ich hingegen wollte einfach nur ein bisschen aufräumen und mich um das Sattelzeug kümmern. Ich begann also damit die Boxen zu misten und neu einzustreuen. Danach füllte ich das Heu auf und kontrollierte alle Tränken. Nachdem ich damit fertig war, holte ich mir Sattelzeug für Sattelzeug und putzte es. Dann fette ich alles und ließ es noch ein bisschen in der Sonne trocknen. Die Sattelschränke wischte ich auch alle sauber aus. Ich räumte wieder alle Schränke ein und schaute mal kurz nach den Pferden. Die Sättel waren auch alle wieder getrocknet und ich hing sie wieder auf die Sattelhalter. Die Trensen hing ich in die Schränke der einzelnen Pferde und verschloss schließlich alle. Für mich ging es nun bereits wieder nach Hause. Heute Abend würden die Angestellten die Pferde selber reinholen, denn ich musste mich auch um meine eigenen Pferde kümmern. Sie waren die letzten zwei Tage nur auf den Koppeln gestanden und ein paar durften heute wieder arbeiten. Dies dauerte jedoch nicht zu lange und ich wollte heute wieder zu meinen eigenen Pferden. Das Pendeln zwischen den beiden Höfen hatte viel Zeit in Anspruch genommen und ich musste auf meinen eigenen Hof wieder klar Schiff machen. Hin und wieder neigte ich einfach dazu mir ein bisschen zu viel aufzuladen und kam dann wieder in einen ganz schönen Stress. Dies war hier auch der Fall gewesen, aber ich würde dennoch immer wieder zusagen, da Nancy einfach eine gute Freundin war und man half sich wo man nur konnte.
    • Wolfszeit
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      24.09.2018, Zum Fuchsbau, Sweetvelvetrose
      Pflege Berichte für Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite ,Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi , Duke of Darkness, ,Rainy Afternoon Ginnies Casanova,Tiramisu, Shining sommerdream, Kuckunniwi , Arias, Mytos,Apancho, Sunshin Shadow und Jargo
      Bade und Putz Tag
      Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.

      Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.

      Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .

      Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.

      Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .

      Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.

      Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt.
    • Wolfszeit
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      24.01.2019, Zum Fuchsbau, Sweetvelvetros
      Pflege Bericht für : Duke of Darkenss, Zw´s Moschi, Jejota, Jora, Mytos , Arias, kukuniwi, Ginnies Casanova, Fraena v. Hulshóf, Valhalla, Jargo, Apancho, Maike, Jadyee,Barajia Rainiy Afternoon Sunshine Shadow.
      Früh aufstehen Stall Misten Pferde bewegen das war da Tägliche Brot von allen Beteiligenten auf dem Hof may kümmerte sic mit viel Gedult um Zw´s Moschi longierte sie täglich und würde auch bals ihre ersten Reitstunden auf ihr haben – jejota und auch Jora hatten schon ihre ersten erfahrungen gemacht unter dem Sattel und wären heute wieder dran trab mit Stangen und die ersten Galopp Sprünge.
      Sven hatte sich Mytos angenommen und auch aris machte gute Vortschritte.
      Die neuen Ferien Kinder waren mit Jargo, Apancho und Sunshine Shadow, Rainy Afternoon und dem Pony casanova beschäftigt entweder wurden sie geputzt oder auf dem Platz/ Halle geritten Ausritte wurde gemeinsam unternommen.
      Maike stand mit Valahlla und dem Pony Fraena v. Hulshóf und barajia auf der Stuten Koppel und schnoberten im ersten Schnee rum Maike war im schon Modus da sie das Letze mal tragend war.
      Jaydee unser jüngster würde heute mit Kukuniwi und Duke of Darkenss in der Halle etwas laufen dürfen und dann auf die verschneite Koppel können wo auch in der Mittagspause die andere Hengste ihre Pause machten.
    • Wolfszeit
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      01.05.2019, Zum Fuchsbau, Sweetvelvetrose
      Pflege der Verkaufspferde
      WHC´s Jaydee/ Fraena v. Hulshóf / Baraija/ Arias/ Meike / Jargo/ Apancho/ Valhalla / Mythos/ Jejota / Jora/ Baltic Wave
      Ptutzen Bewegen Putzen

      Früh am Morgen brachte ich die Stuten Barajia, Fraena, Meike, Jejota , Jora , valhalla, Baltic Wave auf die Große Frühsommer Weide dort würden sie den Tag verbringen und abends wieder rein kommen . Nach dem alle auf der Koppel waren machte ich mich ans ausmisten und herrichten der Boxen.
      Danach kamen die Jungs dran eigentlich wollte ich es immer anders rum machen aber heute war ich etwas verpeilt wa ich gleich bereute dnn scheinbar war einen der Mädels Rossig zumidnest waren die heengste gleich etwas nervöser und zeigent das sie ware Kerle waren Arias udn Mytos leivernten sich schein Käpfe und Bockten im Paddock rum auch Jargo meinte er müsste auf sein " zartes " alter noch mal mit mischen zu müssen nur appancho schaute sich das nur ruhig an er macht mir etwas sorgen sein Atem ging schon seit Tagen etwas schwerer der Ta war da hatte ihm was zum aufbau gegeben aber so wirklich besser war es noch nicht ihn würde ich mit jadee lieber hier lassen auf der mageren Winterweide. Die anderne kamen wie die Mädels auf einen weiter weg gelegene Frühsommer Weide. Auch hier Putze ich die Boxen und streute neu ein.
    • Wolfszeit
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      17.05.2019, Wolfszeit
      Luchy| Vor ein paar Wochen war ich in Deutschland gewesen um meine Familie zu besuchen. Auf dem Weg war ich noch zwei Pferde anschauen gewesen. Zuerst war ich bei Nancy Wizzard, einer guten Bekannten. Bei ihr wohnte zurzeit eins meiner Zuchtfohlen. Ich hatte mitbekommen das sie einige Pferde verkaufte. Dort angekommen begrüßten wir uns. Nancy zeigte mir die Verkuafspferd. Relativ weit hinten im Stall stand eine hübsche dunkelbraune Stute. „Was ist das für eine Stute dahinten“, fragte ich Nancy. „Das ist Jora. Ein 4-jähriges Hannoveraner Mädchen. Sie stammt von Red Diamond II und Promise Of Sundance“. Ich ging zu der Stute und streichelte ihr über die hübsche Blesse. Ihr blaues Auge fiel dabei besonders auf. „Kann ich die Stute genauer ansehen?“, fragte ich Nancy. „Klar gerne, sie ist frisch angeritten“. Sie zeigte mir den Putz – und Sattelzeug der Stute und kümmerte sich um die Pferde. Ich putzte und sattelte Jora, wobei die Stute alles brav mitmachte. Fertig geputzt folgte ich Nancy in die Reithalle. Sie half mir auf die junge Stute und ich begann sie warm zu reiten. Schon direkt zu beginn zeigten sich die bequemen Gangarten die sie von ihrer Mutter geerbt hatte. Sie schien auch das ruhige Gemüt geerbt zu haben. Nach dem aufwärmen gurtete ich nach und trabte an. In den Kurven zeigte sich das sie gerade im schnellen Trab noch ein wenig Unausbalanciert ist, dennoch lief sie brav ihre Runden. Auch ihr Galopp erwies sich als angenehm. Die Stute gefiel mit sehr gut sodass ich beschloss die zu kaufen. Nachdem die Stute wieder in ihrer Box war besprach ich die Details mit Nancy. Glückglich fuhr ich zu meinen Eltern. Am nächsten Tag war ich nach Ceanheide gefahren. Auch dort wurde ich freundlich empfangen. Anders als bei Nancy war hier etwas mehr los. Aufgrund einer Zuchtauflösung wurden hier eine Menge Pferde verkauft. Ich hatte mich schon vorher angekündigt um mir eine hübsche Trakenerstute an zu sehen. Die Stute war bereits gesattelt und so ging es gleich zum Reiten. Einer der Mitarbeiter ritt mir die 7-jährige Stute vor, bevor ich selbst drauf durfte. Die Stute fühlte sich gut an und meisterte die paar Sprünge die in der Halle standen brilliant. Auch diese Stute Namens Vakany wurde gekauft. Sie hatte super viel potenzial und wies auch schon eine beträchtliche Anzahl an Tuniersiegen vor.
      Nun war es endlich soweit Colin und Jayden waren auf dem Weg die Pferde abzuholen. Sie würden allerding nicht nur die zwei Stuten abholen, sondern auch zwei Hengste. Vikar, ein Tinkerhengst, und Injaki, ein Crillo, wraen schon vor einer Woche von England in Evansburg. Die Stuten waren dort vor 2 Tagen angekommen. Gegen Mittag trafen die 4 Pferde auf der Ranch ein. Ich half den beiden die Pferde auszuladen. Zuerst waren die beiden Stuten dran. Jora und Vakany ließen sich braf ausladen und beide durften erst einmal auf die Koppel um sich auszutoben. Auch Vikar und Injaki durfen auf die Koppel. Wir all waren froh als alle Pferde friedlich auf der Koppel grasten.

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  • Album:
    Haupstall alt
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    Wolfszeit
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    8 Mai 2019
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  • JORA
    hebrä. Herbstregen
    Portrait folgt

    EXTERIEUR
    Geschlecht: Stute
    Geburtstag: 12.04.2015/4 Jahre
    Geburtsort: Unbekannt

    Rasse: Hannoveraner
    Stockmaß: 165cm
    Gewicht: - Kg
    Deck-|Langhaar: Dunkelbraun| Schwarz
    Abzeichen| Scheckung: v.l. Hochweißer Stiefel, Schiefe Blesse, 1 blaues Auge mit braunen Spots
    Gencode: -

    STAMMBAUM

    von: Red Diamond II
    von: Red Star | aus der: Diamant Lady

    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt | von: Unbekannt | aus der: Unbekannt

    aus der: Promis Of Sundance
    von: Pride's running Bear | aus der: Little Thing

    von: Unbekannt | aus der: Unbekannt | von: Unbekannt | aus der: Unbekannt

    INTERIEUR | BESCHREIBUNG

    ruhig

    folgt

    Vorgeschichte

    Weide/Weidepartner: folgt
    Unterbringung: Box 21, Hauptstall
    Einstreu: Stroh

    Letzter Tierarztbesuch: 00.00.0000
    Chipnummer: folgt
    Gesamteindruck: Gesund
    Akute Krankheit/en: keine
    Chronische Krankheit/en: Keine
    Erbkrankheit/en: Keine

    Letzter Hufschmiedbesuch:00.00.0000
    Ausgeschnitten/Korrigiert: nie
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Hufkrankheit/en: Keine
    Beschlag: Vorne |Eisenbeschlag


    AUSBILDUNG & QUALIFIKATIONEN
    Eignungen: Dressur|Springen
    Schleifenaufstieg | Trainingsaufstieg | Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Variationen

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Lektionen der Dressur: E A L LM LP M S S* S** S***


    Springen E A L M S S* S** S***
    Stilspringen & Zeitspringen: E A A* A** L M M* M** S S* S** S*** S**** S*****

    Military E A L M S S* S** S***
    Geländestrecke: CIC/CCI* CIC/CCI** CIC/CCI*** CIC/CCI****

    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Ausgleichsrennen|Hindernisrennen: AIV AIII AII AI | AU AM AG
    Flachrennen: 800m 1000m 1250m 1500m 1750, 2000m 2250m 2500m 3000m 3400m

    Distanz E A L M S S* S** S***
    Distanzritte: EL EVG1 EVG2 EVG3 EVG4 CEN* CEN** CEN***

    Fahren E A L M S S* S** S***
    Dressurprüfung: CAI-A1 CAI-A2 CAI-A4
    Ausdauerprüfung: CAI-M-A1 CAI-M-A2 CAI-M-A4
    Hindernisfahren: CAI-C-A1 CAI-C-A2 CAI-CA4

    TRAININGS - INFOS
    Fohlen ABC
    Jungpferdeausbildung
    Bodenarbeit ✔


    ERFOLGE
    Offiziell
    Noch keine

    PFERDEPASS
    Gekört: Nein
    Schleife:
    Gewinnerthema: -
    Eingetragene Zucht: Whitehorse Creek Stud
    Decktaxe: 0 Joellen

    Herkunft | Züchter: Unbekannt

    Nachzucht: 0/10


    BESITZERLEGENDE
    Besitzer/Besitzerin: Wolfszeit
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin: Sweetvelvetrose
    Verkaufsrecht/Ersteller: sweetvelvetrose
    Reitbeteiligung/Trainer: Luchy Montrose

    zu Verkaufen : Nein
    Kaufpreis: /

    Spind/PNG/Puzzle PNG