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vampyrin

Jolly Beggar

im Besitz seit: 08.05.2016 | auf Joelle seit: 08.05.2016

Jolly Beggar
vampyrin, 8 Mai 2016
Bracelet und Zion gefällt das.
    • vampyrin
      Trainingsbericht
      Springen E auf A | © Jackie

      Es regnete, der Boden war völlig aufgeweicht und Lorenzo blickte seufzend aus dem Fenster. "Klasse. Ideal zum Springreiten", scherzte er, zog sich eine Regenjacke über und begab sich in den Stall seiner Pferde. Schnell nahm er sich ein Halfter um Jolly Beggar aus der Box zu führen. Was ein Glück das es eine überdachte Reithalle gab, sonst könnte er heute gar nicht mit Jolly trainieren. Die Motivation fiel dennoch recht gering aus. Ehe er den Seal Bay Trakehnerhengst sattelte, putzte er den Dreck, welcher durch das Liegen in der Box an das Fell klebte - vom Pferd. Dabei durfte Jolly ein wenig Heu fressen. Gelassen stand der Hengst nun in der Halle und ließ sich den Sattel und das Zaumzeug entspannt anlegen. Loren Lockwood stieg in einem Schwung auf den Rücken des Pferdes und ritt im Schritt aus dem Stall. "buaah", geekelt vom nassen Wetter schüttelte er sich auf den Weg zur Reithalle. Als er schließlich im trockenen angekommen war, legte er zunächst die Decke vom Pferd auf die Bande um Jolly trocken zu reiten. Der Hengst stöhnte und schnaubte als hätte er das Training bereits hinter sich gelassen. Schmunzelnd klopfte Loren seinen Hals, blickte auf die Uhr und legte sich eine Zeit fest um anzutraben.
      Loren drückte seine Hacken in die Flanke von Jolly und ließ ihn erst einmal eine Bahn traben. Dabei musste Jolly über einige kleine Cavalettis traben. Diese Übung war gut um seine Gänge zu verbessern und ihn aufmerksam zu bekommen. Aufmerksamkeit spielt beim Springtraining nämlich eine große Rolle. Schließlich ritt er einen Zirkel, wechselte durch die Halle und ritt mehrere Volten. Nun konnte das eigentliche Training beginnen. Doch bevor Lorenzo angaloppierte, gurtete er den Sattel des Pferdes nach. Durch das viele stöhnen und Luft lassen war Jollys Bauch um einiges kleiner geworden. Er nahm die Zügel auf, lehnte sich im Sattel zurück und hielt die Zügel kurz während er nachgurtete. Schließlich setzte er sich tief in den Sattel, überprüfte seine Haltung und ging zunächst im Schritt auf die Bahn um kurzerhand später anzugaloppieren. Im Arbeitsgalopp ritt er schließlich auf das erste Hindernis zu. Es war ein kleiner Steilsprung der in der Mitte der Halle stand. In der heutigen Trainingseinheit sollte Jolly lediglich 4 Steilsprünge überwinden, welche immer höher wurden. Loren taxierte das Hindernis konzentriert an, gab Jolly bei dem letzten Meter eine Sprunghilfe und überwand die niedrigen Stangen mit Leichtigkeit. Das war allerdings zu erwarten, da das Hindernis gerade mal 0.5m hoch war. Um sicher zu gehen, dass Jolly diesen Sprung beherrschte, wiederholte er den Steilsprung ein weiteres Mal. Auch hier riss der Trakehnerhengst keine Stange. Also fuhr er zum nächsten Sprung fort. Auch hier ritt er konzentriert auf den Sprung zu, gab dem Pferd eine Sprunghilfe und flog über das niedrige Hindernis hinweg. 0.6m waren also auch kein Problem. 0.9m waren das Maximum für das E-Springen, es gab also noch 2 Sprünge zu überwinden. Der nächste Sprung betrug eine Höhe von 0.8m auch hier taxierte Loren das Hindernis. Der Absprung war diesmal etwas knapper, dennoch Fehlerfrei. Aber selbst beim höchsten Steilsprung blieb Jolly Fehlerfrei. "Dieses Pferd hat Potential", murmelte Lorenzo zufrieden. Er wiederholte die Übungen einige Male, mit jedem Mal verbesserte sich Jollys Absprung, sodass er die Höhe des Hindernisses besser einschätzte. Erst danach ritt er das Pferd im Schritt trocken.
      Lorenzo ging auf die Bande zu und griff nach der Abschwitzdecke die er sich vor dem Training weggelegt hatte. Während er auf Jolly saß, legte er die Decke in einer Schwungbewegung auf den Rücken. Er drehte sich zum Po des Pferdes und zupfte die Decke zurecht. Erst nachdem der Hengst trocken war, ritt Loren zurück zum Stall und sattelte Jolly ab. Nur noch wenige Trainingseinheiten und Jolly wäre bereit für sein erstes Turnier.
    • vampyrin
      Tierarztbericht
      AKU | © Eowin

      Heute war ich nicht besonders in Eile, denn ich hatte einen festen Termin (und ausnahmsweise mal keinen Notfall) und war gut in der Zeit. Also machte ich mich in Ruhe und ohne Gefahr zu laufen, geblitzt zu werden, auf den Weg zum nächsten Auftrag. Es sollte bei zwei Pferden eine kleine AKU durchgeführt werden. Als ich – pünktlich wie die Maurer! – auf dem Hof ankam, begrüßte mich Maira Partanen und erklärte mir kurz die wichtigsten Infos zum Pferd.
      Zunächst stand Jolly Beggar auf dem Plan, ein junger Trakehner-Hengst, der an sich wohl sehr lieb war, aber manchmal seine Phasen hatte. Ich begrüßte kurz den Fünfjährigen, dann machte ich mich an die Arbeit. Zunächst schaute ich mir Augen und Ohren gut an, dann kontrollierte ich Schleimhäute und Nüstern, tastete Muskeln, Rücken, Hals und Gelenke ab. Die Hufe überprüfte ich auf Schmerzempfindlichkeit und nahm anschließend die PAT-Werte. Dann ließ ich mir den Hengst einmal vortraben. Er war ziemlich faul, sodass ich kurzerhand einen Stallburschen aus dem Stall zog und ihn mit der Peitsche hinter dem übergroßen Pony herschickte. Nun klappte die Geschichte bereits wesentlich besser.
      Nachdem er so auch in der Wendung keine Auffälligkeiten im Gangbild hatte, machte ich die Beugeprobe. Auch hier war er ohne Befund. Anschließend führe ich die Belastungsprobe durch und forderte Maira auf, ihn 10 Minuten volles Rohr im Trab und Galopp zu longieren.
      Als die Zeit vorüber war, nahm ich noch einmal Puls und Atemfrequenz und schaute nach, ob das Schweißbild in Ordnung war. Auch hier konnte ich keine Befunde feststellen.
      Nun longierte ich auf dem kleinen Zirkel auf Pflaster, um eventuell vorhandenen Wendeschmerz auszuschließen. Dies machte ich auf beiden Händen, dann war ich überzeugt, dass dieses Pferd vollkommen gesund war. Ich füllte den Bogen aus und erklärte Maira, dass ich an diesem Pferd nichts beanstanden könnte. Dann brachte sie ihn in den Stall und das nächste Pferd war an der Reihe.
    • Sosox3
      Pflegebericht Oktober 2016

      Heute führte mein Weg mich aufs Troll Lair EC, denn Vämp hatte mich gebeten während ihrem Urlaub mal bei ihren 4 Schützlingen vorbeizuschauen und sie morgens und abends zu füttern. Der erste, den ich heute bewegen würde, war Dakaprio, ein Dunkelfuchs mit heller Mähne und einem verschmusten Wesen. Ich nahm ihn aus seiner Box und putzte ihn erstmal gründlich, sodass sein Fell wieder glänzte. Dann legte ich ihm Gamaschen an und führte ihn eine Runde um den Hof. Der kleine Spaziergang zeigte mir, dass der fast 5-jährige Hengst doch etwas schreckhaft und sehr guckig war. Dann konnte er für einige Stunden auf die Weide und ich widmete mich Jolly Beggar zu. Mit seinem feinen Kopf wirkte er fein und lieb auf mich. Laut Vämp aber war er ein Schlitzohr, denn es kam auf seine Motivation und Tagesstimmung an, sodass ich ihn nur putzte und dann auch auf die Weide brachte. Der nächste war Darym. Ein Holsteiner-Pinto in toller Jacke den ich ein wenig Dressur in der Halle ritt. Er testete mich ganz schön, während ich versuchte mich durchzusetzen. Als ich mit dem Training fertig war, klopfte ich seinen Hals und stieg ab. Ich kratzte seine Hufe aus und legte ihm die Abschwitzdecke über. Der letzte war Finsterforst. Ein Schwarzwälder Fuchs in angenehmer Größe, den ich aber lieber in der Halle ein wenig laufen ließ. Dann brachte ich die Pferde gegen Abend von der Weide rein und machte mich dann aus dem Staub.
    • Friese
      Pflegebericht Mai 2017:

      Heute machte ich mich auf den Weg nach Schottland. Ich wollte mich um die Pferde von Troll Lair EC kümmern. Auf dem Hof angekommen begrüßte ich alle Pferde. Als erstes würde ich Dakaprio, Jolly Beggar, Darym und Finsterforst auf die Weide bringen. Danach machte ich ihre Boxen und richtete das Futter her. Nachdem ich damit fertig war holte ich Dakaprio wieder nach drinnen. Ich putzte ihn und lobte das Dänische Warmblut. Vämp hatte mir gesagt, dass ihr Zeitplan es einfach nicht zuließ, dass sie sich wirklich um ihre Pferde kümmerte. Ich sattelte und trenste den Hengst. Nachdem ich damit fertig war, ging ich mit ihm eine große Runde ins Gelände. Er schien dies wirklich zu genießen. Als nächstes stand ein Spaziergang mit Jolly Beggar und Darym an. Auch ihnen schien es gut zu tuen sich mal die Beine richtig zu vertreten. Da ich nicht sonderlich viel Zeit hatte longierte ich Finsterforst nur ein bisschen. Ich brachte alle von den Weiden wieder in die Boxen und gab ihnen das bereits hergerichtete Futter. Sie stürzten sich drauf. Ein letztes Mal kehrte ich alles und machte mich dann auf die Weiterreise auf den Hof Caed Crevan.
    • Occulta
      Verschoben am 22.05.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege, letzte Pflege zählt nicht da nach Ablauf der Frist von Modi geschrieben.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    vampyrin
    Datum:
    8 Mai 2016
    Klicks:
    954
    Kommentare:
    5

    EXIF Data

    File Size:
    250,6 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Jolly Beggar

    Abstammung
    Seattle's GT'aime x Supernova

    _____________________________

    Exterieur
    Rasse Trakehner


    Geschlecht Hengst
    Geboren Mai, 2011
    Stockmaß 1,68m


    Fell Schwarzbrauner
    Abzeichen Stern, 2x weiße Socken (hinten)
    Gencode -


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    Charakter & Beschreibung

    Treudoof, wirkt zwar lieb, kann aber ein ganz schönes Arschloch sein wenn er einen schlechten Tag hat.
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    Zuchtinfos
    Zuchtzulassung keine

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    Besitzdaten
    Besitzer Troll Lair EC
    Verantwortlich Maira Partanen
    Ersteller/VKR vampyrin


    Wert ,-
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    Ausbildungsstand
    Reitweise Englisch


    Eignung Springen

    Dressur E A L M S
    Springen E A L M S
    Military E A L M S
    Distanz E A L M S


    Turnier, Training

    [​IMG][​IMG]
    2. Platz 356. Springen, 357. Springen
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    Spind