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Behave

Joey

[center][font="Franklin Gothic Medium"][font="Trebuchet MS"][size="5"]Joey[/size][/font] [font="Trebuchet MS"]Mutter: Sunpraising thing of Summer Vater: Acteur de la lumière Geburtsdatum: 21.09.2008 Geschlecht: Junghengst Rasse: Quarab Fellfarbe: Fuchs Charakter: liebenswürdig verspielt überdreht Stockmaß: wachstum Gesundheit:sehr gut Besitzer:Behave Pferd erstellt von: FallenLeave Vkr: FallenLeave Galopprennen Klasse:/ Western Klasse:/ Spring Klasse:/ Military Klasse:/ Dressur Klasse:/ Distanz Klasse:/ Beschreibung: Joey ist ein kleiner verspielter Junghengst, der seine Umgebung neugierig erkundet und schnell Freundschaft mit anderen Pferden schließt. Anfangs ist er meist schüchtern, taut aber auch sehr schnell wieder auf und lebt sein Leben unbeschwert.[/font][/font][/center]

Joey
Behave, 9 Nov. 2009
    • Behave
      Ankunft

      Schon bald erreichte der Hänger mit meinem neuen Fohlen an Bord meinen Hof. Ich begrüßte die Vorbesitrzerin freundlich und nach einen kurzen Gespräch machten wir uns ans " Auspacken". Wir öfnneten die Hängertür und ich führte den Kleinen an einen Strick hginaus. Durch seine Aufregung war er relativ widerspenstig, aber das legte sich als er den Hänger ersteinmal verlassen hatte. Ich flüsterte ihm beruhigende Worte zu und brachte ihn dann zu seiner Box. Lisä, mein anderes Fohlen, wieherte dem Neuling freudig entgegen und lugte über den Rand ihrer Box. Die Box hatte ich heute morgen direkt vorbereitet. Ich machte ihn los von seinen Strick und er untersuchte erseinmal neugierig die Einstreu. Dan wurden Wasser- und Futterbehälter in Augenschein genommmen. Dann wagte er auch einen vorsichtigen Blick zu Lisä hinüber. So frech wie sie war, zwickte sie ihm in seine kleinen Nüstern und hüpfte dann wiehernd in ihrer Box herum. Joey quiekte nur kurz und verzog sich dann beleidigt auf die andere Seite der box zurück. Ich lachte. Dann half ich der vorbesitzerin noch den Hänger für die Fahrt bereit zu machen und verabschiedete mich schließlich mit einen letzten Dankeschön von ihr. nachdem sie meinen Hof verlassen hatte, ging ich noh einmal zu Joey und beobachtete ihn eine Weile. Er kam schließlich zu mir. beschnupperte mich vorsichtig mit seinen zarten Nüstern und schnaubte mich dann zufrieden an.​
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      1.Pflegebericht

      Es war ausnahmsweise mal ein schöner Herbsttag. Die Sonne schien durch dei goldenen Baumkronen und tauchte den Hof in helles Licht. Ich ging zu dem Staal von Joey. Der Kleine erwartete mich schon freudig. "Heute gehts raus", flüsterte ich ihm zu und streichelte über seinen Kopf. Dann holte ich sein Halfter und streifte es über seinen noch kleinen Kopf. Er ließ sich das alles schon geffallen, somit war das kein Problem. Dann führte ich ihn aus der box heraus. Zuerst führte ich ihn über den Hof und an den anderen Pferden vorbei, die ihm fröhlich zuwieherten. Er wantwortete mit seiner zarten Stimme. Dann ging es ins Feld. Zusammen liefen wir goldgelbe Felder und braune Stoppelacker ab. Der Wind zersauste uns Mähne und Haare und pfiff in heftigen Böen über das Land. Joey lief freudig neben mir her und schien den Ausflug sichtlich zu genießen.SChließlich kamen wir wieder am Hof an. Ich brachte ihn zur Abwechslung mal auf die Koppel. Während Joey sich auf der Koppel austobte, mistete ich seine Box aus und brachte neues Futter sowie Wasser. Dann holte ich den Kleinen wieder und brachte ihn in die frischgemachte box. Er quiekte etwas enttäuscht machte sich aber doch sehr schnell über das Fuuter her. Lächelnd beobachtet ich ihn noch ein Weilchen.
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      2. Pflegebericht


      Heute war der perfekte Tag für einen kleinen Spaziergang mit meinem Fohglen Joey. Doch zuvor wollte cih ihn putzen und weiter mit den Bürsten und Kämmen vertratu machen. Also holte cih ihn aus der Box nachdem er mcih mit einem freudigen Wihern begrüßt hatte.
      Am Putzplatz band ich ihn an. Dann ging cih den Putzkasten holen. beeilte mich extra um den Kleinen nicht zu lange allein zu lassen. Als ich zurückkehrte stand Joey noch an Ort und Stelle und blickte mich erwartungsvoll an. Ich sezte den Putzkasten ab und öffnete den Deckel. Dann anhm cih eine Bürste heraus und zeigte sie Joey. Er beschnupperte sie neugierig und schnaubte dann als er bemerkte, dass er dne Gegenstand schon kannte. ich setzte zaghaft an seinem Hals an udn machte ien paar vorsichtige Striche. Doch Joey machte keine Anstalten mich zu stören udn so smachte ich weiter. Schließlich war er wieder komplett sauber und für seine gute Arbeit gab ich ihm zwei Leckerlis. Dann band cih ihn los. Schließlcih wollte cih ja ncoh einen Spaziergang mit ihm machen. Wir liefen circa eine SAtunde durch das Feld, wobei die Sonne warm auf und hinab schien. Zusammen tarbte wir sogar ein Stück bis ich nicht mehr konnte und Joey zügeln musste. Müde kamen wir am Hof an. ich brahcte Joey wieder zurück in seine Box, wo der arme Kerl sich ert einmal auf sein Wasser stürzte. Lisä sah ihn nur entrüstet an nach dem Motto: "Wie kann man nur so primitiv sein." Ich jedoch lachte. Es war lustig ihnen zuzusehen. meine kleinen Fohglen waren schon was besonderes.​
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      3.Pflegerbeicht

      Über den Hof schallte das fröhliche Gezwitscher von Vögeln vermischt mit dem vereinzelten Wiehern der Fohlen, die zusammen auf der Weide spielten. Ich war gerade dabei die Box von Joey auszumisten. Dabei entfernte ich alles Stroh aus der Box und fuhr dann die volle Schubkarre zum Misthaufen um sie dort zu entleeren. Schließlich kehrte ich dann mit einer neuen Ladung frischen Strohs zurück. Nachdem ich alles ordentlich verteilt hatte , räumte ich alles weg. Zum Glück war Joeys Box die letzte gewesen.

      Als ich unten bei der Weide ankam bot sich mir ein wunderschöne Szenerie. Die Sonne strahle über die gesamte Wiese und ließ das Gras leuchten. Mittedrin meine Fohlen, die galoppierend spielten und über die Wiese tollten. Ich musste lachen als Joey Lisä keck ins Hinterteil knappte. Schließlich betrat auch ich die Weide und zog sofort alle Aufmerksamkeit auf mich. Neugierig kamen sie angetrat und ich bgrüßte jeden von ihnen. Dann nahm ich mir den kleinen Joey. "So wir zwei machen jetzt einen kleinen Ausflug", flüsterte ich ihm zu und strich ihm über den Hals. Aus ihm würde mal ein Prächtiger Hengst werden. Und so verließen wir die Weide.

      Nachdem ich ihn nocheinmal geputzt hatte, da er schon Bürste und teilweise auch Striegel gewohnt war, ging es auf zu einem schönen Spaziergang im Wald. Die Sonne schien weiter herrlich vom Himmel herab und auch der Wind schien fast schon euphorisch durch die Baumwipfel zu gleiten. Gut zwei Stunden waren Joey und ich unterwegs. Zwischendrin waren wir ein Stückchen gerannt bis ich schließlich nicht mehr konnte.
      Nun kamen wir erschöpf aber glücklich am Hof an. Joeys Blick glitt sehnsüchtig zu der Weide zurück und ich brachte ihn auch wieder dorthin. Ich hätte es nicht ertragen können ihn wieder in die Box zu sperren, wenn er doch mal den Willen zeigte soziale Kontakte zu schließen. So brachte ich ihn wieder auf die Weide und beobachtete meine kleinen Fohlen, während sie wieder sorglos spielten.​
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Behave
    Datum:
    9 Nov. 2009
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