Zaii

Jesper

* 2010, im Besitz seit 04.02.2018

Jesper
Zaii, 4 Feb. 2018
Dir, sadasha, MeisterYoda und 5 anderen gefällt das.
    • Zaii
      Unverhofft kommt oft
      Pflegebericht, 04. Februar 2018

      folgt
      Samarti gefällt das.
    • Zaii
      Miau!
      Pflegebericht, 21. Juni 2018

      Pflege für
      Imadama, Damiani, Undisclosed Desires, Scylla, Zairina, SST’s Lakim, Already, Talitha,
      Déchante, Wolkenvogel, Everybody’s Dream, Esteem,
      Jesper, Moon’s Wishing Well, Turf Runner, Dakan El Assuad, Dark Dreamer, Soul Eater, Eisvogel, Adrian

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      „Teambildende Maßnahme“, kommentierte Alex nur schulterzuckend Theos leise Frage, wieso wir gestern auf die grandiose Idee gekommen waren, den Tequila auf den Tisch zu stellen. „Ihr wolltet ja keinen Vodka“, meinte ich und schürzte die Unterlippe. „Ssssch!“, war das einzige, was von Seiten Hugos kam, doch bei ihm lag es nicht an einem möglichen Kater, denn er war auch nüchtern wortkarg.
      Gerade hatten wir die Stuten von der großen Weide geholt, um sie vor dem heißen Wetter des kanadischen Sommers zu schützen.

      Nach langer Kälte und häufigem nächtlichen Frost hatte der Sommer Kanada mit voller Wucht erreicht und tagsüber kletterte das Thermometer inzwischen gerne an die 30°-Marke. Dieses Wetter machte allen zu schaffen:
      Friedrich trottete tagsüber nur von einem schattigen Plätzchen zum nächsten, die Pferde durften die kühle Luft des Stalls genießen, während sie den frühen Abend bis zum Vormittag des folgenden Tages auf den Weiden verbrachten. Gearbeitet wurde nur frühmorgens (heute überraschenderweise nicht) oder abends, denn auch die Crew verbrachte die Mittage lieber bei Elisa am Pool, als mit Stallarbeit oder im Sattel. Die weniger beliebte Alternative bestand aus Büroarbeit, aber wenigsten waren die Temperaturen auch dort zu ertragen.

      Auch die Hengste dösten bereits wieder in ihren Boxen, nur die Jungstuten hatten sich noch unter einer Baumgruppe am anderen Ende der Weide versammelt. „Nicht sein!“, schrie Alex und tippte sich mit dem linken Zeigefinger an die Nase, während sie den rechten Arm triumphierend in die Luft riss. Sofort zuckten Theo, Hugo und ich zusammen und der Lockenkopf fing sich böse Blicke ein. Das konnte ihre Freude über das gewonnene Duell jedoch nicht trüben und während ich mich der Situation einfach geschlagen gab und bereits losgestapft war, lösten Theo und Hugo die Frage, wer die Pferde mit mir zum Zaun treiben sollte, wie echte Männer. Mit einer Runde Schnick-Schnack-Schnuck. Theo ging als Sieger hervor und während er sich zu seiner Freundin begab, folgte Hugo mir mit großen Schritten und mürrischem Blick. Die Pferde ließen sich ohne wilde Fangspiele zum vorderen Ende der Weide schicken und freuten sich im Stall über das vorbereitete Heu.

      Die Arbeit mit den Pferden wurde einstimmig auf den Abend verschoben. Unter Vorbehalt, da noch nicht abzusehen war, ab wann das Team katerfrei sein würde. Ab einem gewissen Alter steckte man spontane Aktionen, die mit dem Genuss von Alkohol zu tun hatten, einfach nicht mehr so gut weg.
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    • Eddi
      Vorsorge
      Tierarztbericht, 05. Dezember 2018

      Heute machte ich mich auf den Weg zu einer guten alten Freundin: Zai. Mein heutiger Patient war ihr achtjähriger Knabstrupperhengst Jesper. Routinemäßig stand eine simple Untersuchung mit Impfen und Entwurmen an. Geplant pünktlich kam ich an und wurde herzlich in Empfang genommen. Jesper stand bereits angebunden am Platz und spitzte neugierig die Ohren, als wir um die Ecke kamen. Nachdem ich meine Tasche abgestellt hatte, machte ich mich direkt an die Arbeit.
      Von Zai ließ ich mir den Hengst im Schritt und Trab auf dem Hof vorführen. Einmal auf der geraden Linie und einmal gebogen. Die Gänge waren taktklar und auch in der Biegung zeigte Jesper keinerlei Schwierigkeiten. Somit war beim Bewegungsapparat alles einwandfrei. Also konnten wir zum Putzplatz zurückkehren und mit der Untersuchung weitermachen.
      Zunächst schaute ich in die Ohren, danach leuchtete ich die Augen ab und zuletzt der Blick ins Maul und auf die Zähne.
      Alles war in bester Ordnung und ich konnte mit dem Abhören weitermachen. Herz, Lunge und Darm hörte ich in Ruhe ab, aber alles klang einwandfrei. Kurz lobte ich das Pferd, ehe ich noch die Lymphknoten abtastete und zu guter Letzt die Beine hinabtastete. Ich konnte keine Auffälligkeiten entdecken und machte mich noch daran, die Körpertemperatur zu messen. Alles war im grünen Bereich.
      Damit konnten wir guten Gewissens impfen. Ein kurzer Blick in den Impfpass genügte und ich wusste, was heute alles anstand. Wir begannen mit dem Kombipräparat für Influenza und Herpes. Danach folgten noch Tetanus und Tollwut und dann waren die Impfungen auch schon geschafft. Abschließend gab es noch die Wurmkur ins Maul und direkt hinterher einen Apfel, damit die Paste auch schon im Pferd landete.
      Ich lobte Jesper ausgiebig und erneuerte noch den Impfpass, während Zai ihren Hengst bereits wieder wegbrachte. Zu guter Letzt stellte ich noch das Gesundheitszertifikat für etwaige Wettbewerbe aus und verabschiedete mich dann nach einem kurzen Plausch von Zai, ehe ich mich auf den Weg zum Auto und damit zum nächsten Patienten machte.
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    • Gwen
      Frohes Neues!
      Pflegebericht, 12. Januar 2019

      Das neue Jahr hatte begonnen und ich hatte meine Freundinnen so lange genervt, bis sie endlich ausgenüchtert und wach genug zum reiten waren. Wie so oft waren alle im Neujahrestief gelandet. Lediglich die Pferde sorgten dafür, dass wir alle noch einen Schlafrhythmus hatten, welchen man auch einigermaßen so nennen konnte. Ich hatte entschieden, dass wir das Jahr mit einem gemeinsamen Ausritt beginnen sollten, auch wenn wir nun schon zehn Tage zu spät dran waren.
      „Lieber zu spät als nie!“, trällerte Zai fröhlich, die auf ihrem schicken Knabstrupper Jesper angeritten kam. Mal wieder eines dieser Quotenpferde in ihrem Stall, welches aber sogar bei uns allen einen Herzensplatz bekommen hatte. Ich hatte mich für Khadir entschieden und diese Wahl schnell bereut, denn der sonst so weiße Araber hatte die Nacht liegend in der Box verbracht.
      Juli hatte nur mitreiten wollen, wenn ich ihr ein Pferd fertig machte. Daraufhin hatten wir ausgehandelt, dass es dann wenigstens eins meiner Pferde sein würde und so saß sie nun zufrieden auf Panino und hatte bisher keinen Finger gerührt, außer dass sie von selbst aufgestiegen war. Und im Gegensatz zu Khadir war ihr Pferd auch noch sauber gewesen…
      Die Schmach durfte ich mir auch direkt von Elena anhören, die direkt wieder perfekt gestylt auf Dark Decission angeritten kam und uns ihre neuen Winterreitstiefel präsentierte. „Gefüttert mit Schnürung im schicksten Dunkelbraun!“, quiekte sie freudig und streckte ihr linkes Bein in die Höhe. Da konnten Zai und ich nur schwer mithalten. Natürlich war Dark Decission ebenso perfekt gekleidet und trug Gamaschen in der passenden Farbe.
      „Wo bleibt denn Elisa wieder…“, seufzte ich und blickte mich um. Wir hatten uns in der Mitte unserer Höfe treffen wollen, nur eine fehlte mal wieder. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Elisa angeritten und man sah ihr deutlich an, dass sie noch nicht länger als eine halbe Stunde wach war. „Ups“, grinste sie und parierte Morengo neben uns durch.
      Als wir vollständig waren, konnte es losgehen. Zai entschied über den Weg und führte uns durch den verschneiten Wald. Zwischenzeitlich begann es auch tüchtig zu schneien und Elena schwärmte uns die Ohren voll, wie schön warm ihre Stiefel doch hielten. Elisa grummelte nur vor sich hin, denn aus fehlender Zeit hatte sie noch ihre Turnschuhe an.
      „Lass mich raten, Matthew hat dir Morengo fertig gemacht?“, fragte ich neckend und Zai drehte sich vorwurfsvoll um: „Daran zweifelst du auch noch? Wäre es Elisa gewesen, dann wäre der Arme sicherlich falschrum gesattelt“. Elena kicherte und auch ich musste bei dieser Vorstellung grinsen. Ob es Elisa aufgefallen wäre, wenn sie falsch herumgeritten wäre?
      Nach einer Weile schweigen, in der wohl jeder versuchte, nicht einzuschlafen, begann Elena zu quengeln. „Zai! Kannst du mal Wege raussuchen, die nicht so verschneit sind? Die Gamaschen waren neu und ich will die nicht in zwei Meter tiefem Schnee suchen müssen!“. Zai verdrehte nur die Augen und gab das Kommando zum Trab und dann zum Galopp und so warf Jesper, der kurz vor Dark Decission lief, Elena schöne Schneewehen ins Gesicht.
      Elisa, Juli und ich waren weiser gewesen und hatten direkt Abstand zu halten, um uns jetzt lachend den Bauch zu halten, bis Khadir und Morengo (typisch, diese Vollblüter!) entschieden, dass sie doch nicht hinten im Schritt laufen konnten, wenn die anderen galoppierten und nach vorne schossen, um sich ein Kopf an Kopf Rennen zu liefern.
      „Wie immer nicht die Pferde unter der Kontrolle“, tadelte Elena, die im feinsten versammelten Galopp angetrippelt kam, gefolgt von den beiden Knabstruppern, die sich auch mehr unter Kontrolle hatten. Zustimmend schien Dark Decission noch zu schnauben. „Pff“, meinte ich nur und bugsierte Khadir vorsichtig durch die Schneewehen vor uns. Zai hatte durchaus einen ungünstigen Weg gewählt, wobei wahrscheinlich ganz Kanada aktuell so aussah. Schnell entschieden wir also, dass es Zeit für den Heimweg wurde.
      Wir versammelten uns bei mir, warfen die Pferde in die freien Boxen und verschwanden ins Haus, um uns vor dem Kamin aufzuwärmen. Ich hatte für Glühwein und Plätzchen gesorgt. „Bist aber spät dran“, neckte Juli mich, aber natürlich erst, als sie sich bereits mit kostenlosem Trinken und Essen versorgt hatte. Ich streckte ihr nur die Zunge raus und warf mich mit aufs Sofa. So konnte man sich auch vor all diesen Verantwortungen dort draußen drücken.
    • Zaii
      Von wegen Klimaerwärmung
      Pflegebericht, 31. Januar 2019

      Pflege für
      Adrian, Eisvogel, Dark Dreamer, Dakan El Assuad, Turf Runner, Moon’s Wishing Well, Jesper, Soul Eater,
      Talitha, Already, SST’s Lakim, Zairina, Scylla, Undisclosed Desires, Damiani, Imadama,
      Esteem, Everybody’s Dream, Wolkenvogel, Déchante, Dark’s Darling, Soirse, Tristan di Royal Peerage

      ______________________​

      Der Schnee dämpfte alle Geräusche ab, nur das Knirschen war an diesem Morgen zu hören, als Hugo und ich uns von zwei Seiten dem Oststall näherten. Wir nickten uns nur knapp zu, zu früher Stunde kam meine Morgenmuffeligkeit der schweigsamen Art des Bereiters nahe. Als Hugo die große Stalltür öffnete, kam uns warme Luft entgegen, getränkt im Geruch von Pferden und Heu. Ich sog tief die Luft ein, das war der Geruch von Zuhause. Während ich die Kraftfutterportionen zusammenstellte, begann Hugo damit, Heu in jede der Boxen zu packen. Aktuell besuchten wir mit einigen Pferden Hallenturniere, ansonsten nutzten wir das schneereiche, kalte Wetter vermehrt für leichtes Training und ausgiebige Weidegänge, soweit es durch die Witterung möglich war.
      Auch heute sollten die Stuten als große Herde auf die Weide kommen. Siri hatte sich zur Leitstute gemausert, seit Talitha mit dem Muttersein beschäftigt war. Während sich ihr Kleiner inzwischen aber vermehrt Tristan zuwandte und mit diesem die Jungstuten ärgerte, allen voran Scha, bekam Siri langsam wieder Konkurrenz. Die restlichen Jungstuten hatten sich gut in die Herde der voll im Training stehenden Stuten eingegliedert, doch da die beiden Herden sich schon länger einen Weidezaun geteilt hatten, war dies zu erwarten gewesen.
      Während Hugo schon den Zaun der Weide geöffnet hatte, die sich hinter der Reithalle befand, hatte ich den Hengsten ihre Heurationen verteilt. Dort war auch Friedrich zu uns gestoßen, gefolgt von Theo und Alex, die recht genervt von der Energie zu sein schien, die ihr Freund versprühte. Sie schüttelte nur den Kopf, als ich fragend eine Augenbraue hob und marschierte an mir vorbei.
      Ich fand sie in Rinas Box, nichts anderes hatte ich erwartet. „Ich dachte, man gewöhnt sich mit den Jahren daran!“, jammerte sie schlagartig los, „aber es ist nicht so! Nach all der Zeit bin ich noch immer davon genervt, dass er so ein Morgenmensch ist. Wieso tut er mir das an?“ Theatralisch leidend legte sie den Kopf in den Nacken und es folgte ein unzufriedenes Grummeln. Ich konnte mir ein lautes Losprusten knapp verkneifen und warf ihr nur mit einem breiten Grinsen im Gesicht das Halfter des Reitponys zu. Zwischenzeitlich waren auch Hugo und Theo zu uns gestoßen und zusammen brachten wir die Stuten und den Nachwuchs auf die große Weide.
      Ähnlich machten wir es anschließend mit Adrian, Dreamie, Dakan, Tuffi und Wish. Die Hengstgruppe, liebevoll auch als die Bachelor-Gang bekannt, teilte sich schon länger eine Weide, denn abgesehen von gelegentlichen Rangeleien trugen die Hengste keine ernsten Blessuren davon. Auf ein daran anschließendes Weidestück kam Jesper. Wir hatten den Knabstrupper im Sommer probehalber für einige wenige Wochen zu der Gang gestellt, doch leider ließen die anfänglichen Rangeleien nicht nach, weshalb wir den Kontakt nun wieder durch einen Zaun begrenzten. Ähnlich verhielt es sich mit Eisvogel und Monster. Ruhige Tage gab es zwar bei ihnen, doch sie überwogen nicht annährend.

      „Erledigt“, flötete Theo, nachdem wir die Halfter und Stricke zurück in den Stall gebracht hatten. Alex strafte ihn dafür mit einer Fluchtirade auf unserem Weg ins Büro. Während die Pferde sich nämlich die Füße vertraten und im Schnee nach ein paar Halmen stöberten, würden wir uns der Planung des zukünftigen Jahres widmen. Allem voran dem Absetzen der Halbjährigen und der Aufnahme der Jungstuten ins volle Training. Nicht zuletzt wollten wir ab dem Frühjahr einige Hengste vorstellen und vielleicht auch wieder eigenen Nachwuchs ziehen. Aber eines nach dem anderen. Zunächst mal gab es für alle Tee und das knisternde Feuer des Holzofens.
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  • Album:
    Hengste
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    Zaii
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    4 Feb. 2018
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  • Pferdename Dejlig Jesper
    Rufname Jesper

    Von Bondes Jakob
    Aus der Dejlig Gry

    Rasse Knabstrupper
    Geschlecht Hengst
    Geburtsdatum 28. August 2010
    Farbe Fuchs Near Leopard
    Stockmaß 165 cm

    Der aus Dänemark stammende Hengst verbrachte seine ersten Jahre auf dem Hof des Züchters, ehe er in den Beritt gegeben wurde und von dort seinen Weg nach Kanada fand.
    Jesper ist ein wahrer Schatz im Umgang mit Menschen; er achtet bei der Arbeit und im Alltag darauf, zu gefallen und stemmt lieber die Hufe in den Boden, als wegzulaufen. Er ist meistens motiviert und lässt sich von vielfältigem Blödsinn überzeugen, wenn dabei die ein oder andere Belohnung für ihn herausspringt. Gegenüber Kindern und unsicheren Reitern zeigt er Nachsicht, was aber dazu führt, dass man ihn erneut auf feinere Hilfen sensibilisieren muss, wenn man zuvor einen solchen Reiter auf seinen Rücken ließ.
    Seine Artgenossen bekommen von Zeit zu Zeit auch Jespers rüpelige Seite zu Gesicht, denn obwohl der Hengst die Gesellschaft anderer Pferde die meiste Zeit schätzt, kann es doch auch vorkommen, dass er sich mit einem Weidekumpane anlegt und die ein oder andere Blessur davon trägt. Noch ist deshalb nicht abzusehen, ob der Hengst auf Crescent Acres nur mit Sichtkontakt zu anderen Hengsten stehen oder gemeinsam mit ihnen auf eine Weide kommen wird.

    Besitzer
    Zaii
    Ersteller sadasha
    Vorkaufsrecht sadasha

    Eingeritten Ja
    Dressur S* - Springen A - Military E - Distanz E

    BSW 500
    480. Dressurturnier | 487. Dressurturnier | 499. Dressurturnier | 501. Dressurturnier | 502. Dressurturnier | 522. Dressurturnier | 523. Dressurturnier | 528. Dressurturnier | 533. Dressurturnier | 535. Dressurturnier | 540. Dressurturnier | 546. Dressurturnier | 547. Dressurturnier | 549. Dressurturnier | 554. Dressurturnier
    491. Springturnier

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    Offizieller Hintergrund
    17 (Turniererfolge) + 2 (TA) + 2 (HS) + 2 (Bild) = 23 Punkte