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Maleen

Jejota | ♀ | Hannoveraner *reserviert*

Jejota | ♀ | Hannoveraner *reserviert*
Maleen, 1 Mai 2019
AliciaFarina, Gwen und Rinnaja gefällt das.
    • Maleen
      Alte Berichte:
      Zwei Fohlen und ein Tinker ziehen ein
      Klappernd und ratternd kam der zugeben sehr alte Hänger zum Stehen die Spedition hatte mich angerufen und gesagt das ihr Hänger eine Panne hatte Ca 20km von uns entfernt doch es wäre schon für Ersatz gesorgt , wenn ich gewusst hätte mit was sie da ankamen nun gut ich hoffte einfach mal das Rain den Transport gut überstanden hatte .
      Er hatte zuvor in Deutschland gestanden und ich war dort hingereist um mit ihm noch an einem Kurs Teilzunehmen.
      Also war ich 5 Tage dort geblieben und dann vor dem Fuchs wieder Heimgeflogen jetzt kam er in seinem neuen zuhause an.
      Eilig ging ich über den Hof und öffnete das Seil der Mann stieg aus und meinte „ sie haben da echt ein mega gechilltes Pony erworben der hat sich super verladen lassen und hat den halben Weg über geschlafen „ ich lachte schüttelte den Kopf und kraulte den des ponys .
      Verabschiedete mich von dem „ Kurier“ und brachte Rainy zu Casanova in dem Paddock, beide steckten neugierig die Kopfe zusammen und kraulten sich keine zwei Sekunden später sofern Casa an den Rücken kam.
      Super die beiden passten schon mal gut zusammen.
      Kaum hatte ich die beiden Ponys versorgt hörte ich schon den Nächsten Transporter die Nachzuchten kamen an.
      Jora eine hübsche Dunkelbraune Stute mit eigenwilliger Blesse und Jejota eine Dunkelfuchs Dame mit Heller fast weißer Mähne, sei stammte von einem Bekannten Hengst ab der leider auch in den Flammen wie ICe ums Leben kam, Davinci war der Großvater dieser kleinen Charakterstarken Stute.
      Ich holte die kleinen Raus die Neugierig die Umgebung musterten und brachte sie in die Große Doppel box mit großem Sandpaddock hier konnten sei nach Herzenslust toben. Beide stürzten sich erst mal auf das Heu und inspizierten dann die Nachbarschaft.
      Und es ging schon wieder auf Reisen, diesmal nach Shawinigen wo Nancy Wizzard mich darum bat drei Pferde, davon zwei Fohlen, zu Untersuchen und ihnen die Grundimmunisierung zu verpassen. Sie erklärte mir das der Ponyhengst wohl im Februar an einer leichten Erkältung erkrankte und deshalb seine Immunisierung verschoben werden musste. Bei den anderen Pferden, eher gesagt Fohlen, handelte es sich um Hannoveraner heranwachsende, die ihren ersten richtigen Tierarztbesuch erhielten. Da die Echo Forest Stables nur knapp zwei Stunden von unserem Gelände entfernt war, konnte ich am nächsten Tag sofort los. "Ich habe hier alles unter Kontrolle, ich bin froh das du wieder arbeiten kannst" sagte Simon und freute sich für mich. Er küsste mich und dann ging es los. Die Vorbereitungen hatte ich schon alle getroffen, alle Utensilien die ich benötigte habe ich doppelt gecheckt und alle vorhanden. Weiter hatte ich auch schon Krankenblätter für die drei kleinen Patienten erstellt und auch eine neue Akte für Nancy Wizzard. Ich würde drei Tage auf Echo Forest Stabe verbringen, dann würde ich wieder auf Chattahoochee Hill's reisen.
      Nach der netten Ankunft führte Nancy mich über ihr Gelände und zeigte mir wo sich alles befand. "Und hier ist deine kleine Unterkunft" sagte sie und zeigte mit das Zimmer. Gegenüber vom Bett stand noch ein Schreibtisch, wo ich arbeiten konnte. Sofort fühlte ich mich darin wohl, mein Gepäck wurde bei meiner Ankunft schon dort hineingelegt. Nachdem wir mit der Besichtigung fertig war kam auch Bellamy und Octavia Blake auf Echo Forest Stables an, diese sollten sich um die Pflege der Pferde kümmern. Wir begrüßten sie gemeinsam. Nancy erzählte mir das auch auch noch Elena Delgardo, Elizabeth Withman sowie Samantha O'Neill erwartete, die aber erst an anderen Tagen eintreffen würden. Den heutigen Abend verbrachten wir mit einem gemeinsam gekochten Abendessen und hatten viel voneinander zu erzählen, erst spät ging es ins Bett.
      Ich wurde in dem Zimmer das sehr holzthematisch eingerichtet war und auch danach roch, was ich persönlich sehr mochte, mit Sonnenstrahlen geweckt. Ich schaute auf mein Handy, es war neun Uhr. Ich öffnete meinen Koffer, zog mich um und ging in das Haupthaus um traf auf Nancy, wir plauderten ein wenig. Gleich darauf machte ich mein morgendliches Training in bei den Waldflächen. Es fühlte sich an als wäre ich Zuhause, nur Simon fehlte und natürlich meine Pferde, die ich sonst jeden morgen alle begrüßte. Ich huschte unter die dusche und war rechtzeitig zum gemeinsamen Frühstück anwesend. Am Frühstückstisch ermittelten wir wer, wann, wo und was gemacht wurde. Im Prinzip war es schon mein letzter Tag hier, da ich morgen gegen Mittag schon auf dem Heimweg war, im Gegensatz zu den anderen, die gut eine Woche hier verbringen würden. Nachdem wir alles geklärt hatten gingen Nancy und ich zu Anfang zu den Hannoveraner Fohlen, da diese wohl die meiste Zeit beanspruchen würden. "Sie sind unglaublich frech" erwähnte Nancy als sie die beiden aus der Box holte. Ich lachte "Ist doch ein gutes Zeichen, Fohlen müssen frech sein, dann weißt du das sie eine starke Persönlichkeit haben und Selbstvertrauen". Ich begrüßte alle beide zuerst mit einem Stück Apfel und blieb erstmal ein wenig um sie herum, redete mit Nancy und fasste sie zwischendurch mal an, damit sie sich an meine Anwesenheit gewöhnen konnten. Schritt für Schritt öffnete ich dann meinen Koffer. Bis jetzt schienen sie glücklicherweise neugierig. "Dann wollten wir mal". Zuerst war Jejota dran. Vorsichtig tastete ich zuerst ihren Körper ab um Verletzungen Parasiten oder Verspannungen auszuschließen. Ich bemerkte ein paar verklebte Fellstellen, was nicht weiter schlimm war, das war ein Fohlending, vor allem nachdem Sie auf der Weide waren. Wichtig war nur das dies gesäubert wird, damit sich eine Pilze entwickeln konnten. Das abtasten verlief bis zum Bauch ganz gut, nachdem hatte das Stutfohlen dauern versucht mich von ihren Körper weg zu drücken oder mich mit anderen Mitteln wie Zwicken und dauerndes Bein anheben, zu verscheuchen, was nicht funktionierte. Ihr wurde schnell Bewusst das das bei mir nicht zieht und lies mich das abtasten ohne weitere Unterbrechungen durchführen. Als nächstes kontrollierte ich ihre Nüstern, was sie als höchst unangenehm empfand und ihren begann ihren Kopf, nachdem ich nachgeschaut hatte, zu schütteln. Ich lies sie zur ruhe kommen und lobte sie. Nachdem sie sich beruhigt hatte, kontrollierte ich ihre Ohren, dabei blieb sie stocksteif stehen. Ich lachte "Du kannst dich auch nicht entscheiden". Weiter kontrollierte ich die Mundhöhle sowie Zähne und ihre Augen. "Alle super" sagte ich währenddessen. "Auch der Pupillenreflex sieht gut aus" und knipste die kleine Lampe aus. Nun schaute ich mir noch mal ihre Hufen, Rücken und Beine genau an um Fehlentwicklungen auszuschließen. Ich dokumentierte alles und machte dann mit der Vitalzeichenkontrolle weiter. Jora wurde ungeduldig und beschloss die Wand anzuknabbern. "Würdest du das mal bitte lassen" sagte Nancy und zog leicht am Strick von dem Stutfohlen. Mit dem Stethoskop hörte ich die Atmung des Lichtfuchses ab und auch die Herzfrequenz, dokumentierte, und machte weiter mit der Messung der Temperatur und des Pulses. Alles war im perfekten Zustand. Nun war es an der Zeit die Stute zu Immunisieren, ich hoffte auf das beste und so schlimm war es auch nicht. Zwar war das Stutfohlen, wie jedes Stutfohlen unglaublich nervös und wollte am liebsten flüchten, konnte aber mit Hilfe von Nancy alles gut durchstehen. "Sie schaut mich an als würde sie mich gleich umbringen". Sie schaute mich wirklich böse an. Ich schmunzelte, gab ihr ein Stück Apfel und die ganze Sache war wieder vergessen. Ich lobte sie indem ich sie am Kopf streichelte und gönnte ihr eine Pause bis zur Wurmkur, denn jetzt war erstmal Jora dran. Nancy brachte das andere Stutfohlen in eine Halle, damit sie sich Entspannen konnte und kam kurz darauf wieder zurück. In der Zeit hatte ich schon das Abtasten erledigt, was, weniger gut verlief. "Alles in Ordnung?" fragte Nancy. "Ja, nur sie hat mich echt starkt erwischt, ist aber nicht weiter schlimm" lächelte ich und rieb mir die Haut an meiner Schulter. "Gibt höchstens einen blauen Fleck". "Super, dann denkt Simon wir haben dich misshandelt" lachte Nancy und schaute Jora an. Währen der Vitalzeichenkontrolle hielt Nancy den Kopf von der Dunkelbraunen fest, jedoch entwickelte diese neue Strategien um mich los zu werden, wie herumtänzeln und Beine anzuheben. Sie war vor allem mit dem Messen der Temperatur nicht zufrieden, hier brauchten wir fünft Anläufe, bis ich die exakte Temperatur erhielt. Gleich danach gönnten wir nicht nur Jora eine Pause, sondern vor allem uns. "Mit den zweien wirst du noch Spaß kriegen". "Ich glaube auch. Aber wie du bereits sagtest, das ist nur ein Zeichen dafür, das sie eine starke Persönlichkeit haben" erwiderte sie lachend. Zurück bei Jota fehlte nur noch die Grundimmunisierung und wie bei Jejota, noch die Wurmkur. Da ich immer davon ausgehe, das ich zu wenig Impfstoff dabei habe, packe ich immer zwei Dosen extra ein, um sicher zu gehen, diesmal war es auch die richtige Entscheidung, denn Jora war sehr panisch geworden und lies einer der Immunisierungen fallen. "Du kommst trotzdem nicht drum herum". Ich zog die neue Dosis mit einer neuen Spritze auf, steckte die Nadel drauf und konnte nach einem langen Kampf, diese in die Haut des Fohlens spitzen. "Ich hätte heute morgen gar nicht trainieren müssen" pustete ich und holte tief Luft. Wir beschlossen das wir die Wurmkur morgen mit Ginnies Casanova machen würden, da wir den Fohlen weiteren Stress ersparen wollten.
      Den Tag verbrachte ich mit der Mitarbeit auf Echo Forest Stables und alle fielen danach früh ins Bett. Ich telefonierte noch mit Simon und sagte das ich morgen gegen 2 Uhr Nachmittags los fahren würde. Die Nacht ging schnell rum und heute fühlte mich mich nicht nach joggen. Ich machte mich in ruhe fertig und erschien dann zum Frühstück, das liebevoll zubereitet war. Das Wetter in Kanada spielte mit, kalt war es nicht, aber auch nicht wirklich warm. Nancy und ich gingen nach dem Frühstück sofort zu dem Shettyhengst, der schon angebunden bereit wartete. Wie Nancy schon erwähnte hatte der Hengst eine langwierige Erkältung, die ihm jetzt aber keine Probleme mehr bereitete. Ich schaute in die bereits angelegte Akte und begann seine Nüstern, Ohren, Zähne, Augen und den Pupillenreflex zu kontrollieren. Auch er war von dem ganzen getatschte nicht wirklich begeistert, ließ es aber über sich ergehen ohne sich zu beschweren. Ich dokumentierte alles und teilte Nancy mit das die Nüstern frei waren und es bis jetzt alles gut aussah. Weiter ging es mit dem Abtasten, auch hier war nichts auffälliges. Mit dem Stethoskop hörte ich dann Herzfrequenz und Atmung ab, die sich nach der Erkältung anscheinend gut erholt hatte. "Man hört das er eine Erkältung hatte, aber es ist alles gut, man darf ihn wieder vollständig belasten". Auch Puls und Temperatur waren stabil. Nun fehlte noch die Grundimmunisierung, diese führte ich so schnell durch, das der Hengst nicht mal hinterher kam. Als er anfing sich zu bocken und den Kopf hoch zu schlagen, war ich schon fertig. Nachdem er sich beruhigt hatte konnte ich ihm ohne Probleme die Wurmkur verabreichen und lobte ihn mit einer ganzen Banane. "Hast du dir verdient. Ich kümmerte mich um das aufräumen in der Stallgasse, Nancy brachte den Hengst auf die Weide und brachte noch die zwei Fohlen mit, die ebenfalls noch ihre Wurmkur bekamen. Mit vereinigte Kräften und viel Obst gelang es und die Wurmkur zu verabreichen, nur waren wir selbst ebenfalls entwurmt. Unsere Kleidung war voll mit ihr. "Ok, ich glaube ich ziehe mich noch um bevor ich den Heimweg antrete". Nancy nickte und stimmte mir zu. Es war schon nach meiner Abreisezeit aber ich hatte mich noch in einem Gespräch mit den anderen verfangen und die Zeit vergessen. "Jetzt muss ich aber los. Danke für die Gastfreundschaft, war sehr nett bei dir". Ich bedankte mich nochmals und verabschiedete mich noch von all den anderen Helfern die angereist waren und stieg dann in den Jeep.
      Abschied von Imaginary und die Vorbereitung für den Urlaub
      Wir hatten es nicht kommen sehen und es war so schmerzhaft auch wenn ich den Großen noch kaum gearbeitet hatte so war er immer der gutgelaunte groß rahmige Hengst der alle verzaubert hat.
      AN einem Morgen merkte ich beim Longieren das Imaginary komisch lief, so gekrümmt. Direkt allamierte ich dne Tierarzt einer aus dem Nahen Dorf da ich wusste das mein Hof Ta verreist war.
      Dieser tastet ihn ab und fand einen schmerzhafte stelle, okay er hatte da vielleicht ein tritt abbekommen doch er stand aktuell allein auf dem kleinen Paddock das konnte es also nicht sein. So wurde er erst geultraschallt und das legte schon das große übel frei er hatte einen riesigen also wirklich riesigen Tumor im Bauchraum. Das ließ nur eins zu Einschläfern … Ich Eilte in Haus und holte Tom und die anderen erzählte ihnen was passiert war bzw ist und alle stimmten zu es sofort zu amchen denn man sah dem großen an das es ihm nicht gut ging sein Zustand hatte sich sein den 5 Min Longieren und dem Kommen den Tierarztes zusehens verschlechtert. Der Ta vermutet das durch die Bewegung sich der Tumor verschoben hat und jetzt auf eins der Innerne Organe drückt und schmerzen verursacht.
      Schwer schluckend schaut ich Tom an mit Fehlten die Worte.
      „ hatte man das nicht bei einem Checkup merken müssen ?“ fragte Tom der Arzt verneinte wenn man nicht Ultraschallt bekommt man sowas nicht mit .
      Die Quarantäne Box war mit Inspiration belegt deswegen gingen wir in die Longierhalle hier konnte man auch gut ran fahren so dass der Abdecker das Pferd dann abholen konnte.
      Bine stand auf einmal neben mir und nahm mich in dne Arm jeder abschied ist schwer der Ta setzt die schlafsprizte und dann als er lag den Rest es dauerte nicht lang da war es vorbei und Image schief für immer. Alkle gingen bedröppelt ihre wege ich hatte einen Plane geholt und deckte den Leblosen Körper ab. „ Ich ruf den Abdecker an „ sagt ich Laut in die Runde wobei meine Stimme erstarb „ Brauchst du nicht hab ich schon er ist in 10 min da „ sagte Bine
      Tom war schon im Stall und hatte Lamira rausgeholt auch Bine war nun in den Stall gegangen und holte Avalon raus die beiden hatten sich super gut angefreundet, sogar so gut das in Bienes bei sein jeder die Stute streicheln durfte.
      Ich holte mir Duke und das Pony Casanova und ging mit beiden Spazieren, Tom würde dem Abdecker Bescheid sagen wo Image lag. Ich musste erstmal vom Hof runter.
      Unterwegs schaute ich noch nach den beiden Fohlen die etwas abseitzs auf der Fohlen Koppel rumsprangen – ja hier war das blöühnede Leben Jejota glätze im Sonnenschein wie pures Gold da hatte der Vater ganze arbeit geleistet und ich hoffte das ihr Opa nicht durchkommen würde uns sie nie zu einem Schimmel wird. Jora hingengeh atte das Felll von dunkelm eben holz und schimmerte im Sonne licht leicht Rötlich.
      Duke brummelte den Jungestute zu und Casa machte einen auf ich bin ein riesiger toller Hengst dsabei war er kleiner als die beiden Fohlen ich lachte ja ich kontne wieder lachen keinen 20 Min nach Images verlust … das llleben ging weiter und mein weg auch.
      Wieder zurück war Image fort abngeholt vom BAdecker als nächstes holte ich Rainy raus und ging mit ihm in die kleine Trianigens Halle leisß ihn laufen baute ein paar kavaletties auf und ließ ihn frei springen mit Freude war der Tinkerhengst dabei. Meine Gendanken schwirrten aber immer wieder rüber zu der kleinen Longierhalle … hättem an ihm das ersparen können ? der Ta sagte nein aber wenn doch ?
      Nahc einer dreiviertel stunde Fing ich den Fuchsschekcen wieder ein und brachte ihn zu Duke und Casa auf die Apfelweide.
      Dann Widmente ich meiner aufmerksamkeit meinem anderen Tinker der sanften stute magic mit ihr machte ich das gleiche wie mit Rainy und auch sei war mit spass dabei merkt aber sensibel wie sie war das es mir nicht so gut ging.
      Nahc 10 Min kam Bine mit Avalon vorbei und steckte den kopf rein „ huhu wie geht’s dir ? ich hab hier was für dich „ ich kam an die Tür und nahm 2 Tabeletten engegen „ Für mich oder das Pferd ? „ fragte ich „ dfür dich kam prombt die antwort „ für was ?“ fragte ich skeptisch „ dann geht’s dir besser „ sagte sie lächelnd „ oh cool Drogen „ meinte ich lachend und nahm die Tabletten die nach Lavendel rochen mit einem Schluck Wasser welches ich immer an der Tür stehen hatte.
      Nach dem auch Magic fertig war brachte ich sie zu Lamira und Avalon auf die Koppel und holte Incedio raus da es mir jetzt besser ging ( waren es vielleicht doch Drogen ? und nicht nur Lavendel ? ) wie dem auch sei es war nicht mehr alles so bedrückend und ich konnte mit Inc etwas reitender weiße arbeiten,. Die Anlehnung ging schon wesentlich besser als noch vor 4 Wochen. „ ich sag doch er kann das „ meinte Tom von der tür der Großen Riethalle aus „ ich hatte ihn nicht bemerkt und zuckte zusammen „ na schreckhaft ?“ fragte er amüsiert ich streckte ihm die Zunge raus und arbeitetr weiter Tom kam derweil mit Wave rein sie hatte ich gestern geritten und hatte ihm von den Anlehnung Problemen geschildert mit ihr würde er heute intensiv trianieren.
      Am Abend waren alle Pferde versorgt und wir sahsen noch lange zusammen Bine und Tom hatten den Paddock von Image gesäubtet und neu eingestreut das es nicht ganz so leer aus sah.
      Inspiration war von mir noch geputzt wordne und mit salbe eingeschmiert der Tierarzt war shcon bestellt denn sie hatte ein Paar offene stellen und auch war ihre Nahrungsaufnahme nicht die beste ich hatte ihr etwas Mesh gegeben nur wenig aber das konnte sie wenigeigtens auflutshcen das würde ich vor dem schalfengehen noch mal machen bis dann der Ta morgen kam.
      „Min wach auf! Wir sind gleich da!“ Lachend rüttelte ich Minho Yun wach, der neben mir auf dem Beifahrersitz sofort eingeschlafen war, nachdem wir ins Auto gestiegen sind. Für ihn war der Flug schrecklich. Wir kamen in einige Turbulenzen die das Flugzeug regelrecht zum Tanzen brachten. Ich fand das schlimm, Min jedoch hat riesige Flugangst und hat kein Auge zugemacht. Mehr als 11 Stunden Flugzeit und die Nacht davor noch bei den Bauarbeiten am Hof helfen, waren für Min eindeutig zu viel. Ich hoffte nur, dass deshalb nicht die Pferde zu kurz kommen würden. „Lass mich schlafen“, zickte er mich an und drehte sich weg.
      Grinsend konzentrierte ich mich wieder auf den Verkehr. Ich hatte die genaue Wegbeschreibung von Nancy Wizzard erhalten, die Besitzerin der Echo Forest Stable. Ich erklärte mich bereit, für mehrere Tage mich um ihre Schützlinge zu kümmern, bis sie wieder zurück ist. Catherine hatte keine Zeit mitzukommen, weshalb ich Minho darum bat mich zu begleiten. Er war davon nicht sehr begeistert. Flugzeuge waren noch nie sein Ding. Doch als ich im schilderte, wie wichtig das wäre, vor allem für eine unserer neuen Schützlinge, die zu Männern einen besseren Draht hat, kam er doch mit mir mit nach Kanada. Er versuchte nun alles positiv zu sehen und sagte ständig, dass er sich freue echte kanadische Vierbeiner zu sehen.
      „Sind wir denn bald da?“, fragte er mich wie ein ungeduldiges kleines Kind, nachdem er sich aufgerappelt hatte und gähnend neben mir saß. „Die nächste Ausfahrt müssen wir raus.“ Er nickte und blickte aus dem Fenster. Dort gab es jedoch nicht viel zu sehen, es war stockdunkel und kaum ein Auto war unterwegs. Hin und wieder fuhr hupend ein Lastwagen an uns vorbei, wir trafen auch schon auf einen Traktor, wobei ich mich immer noch frage ob er wirklich bis spät in die Nacht hineingearbeitet hat. Blinkend nahm ich die Ausfahrt und hoffte auf ein Schild, was zu den Echo Forest Stable leitete. Erleichtert bog ich links ab und kam wenig später auf einem ruhigen Hof zum halten. „Austeigen, wir sind da!“, sagte ich zu Min und schwang mich aus dem Sitz.
      Die Luft war hier wunderbar und die Landschaft erinnerte mich an zu Hause, zumindest dass was ich in der Dämmerung erkennen konnte. „Was stand in dem Brief?“, fragte mich Min, als er aus dem Auto stieg und zu mir schlenderte. „Ach ja …“, murmelte ich, bevor ich mein Handy aus der Tasche holte, um Min den Brief vorzulesen.
      „An meine Lieben,
      da ich leider ein paar Tage verreisen muss übergebe ich euch meine Pferde, Ponys und Halbstarken in eure pflegenden Hände.“
      Ich atmete tief durch. Es folgte in langer Text mit der Beschreibung der Vierbeiner. Ich reichte Min das Handy, damit er es sich selber durchlesen konnte.
      Dann las er laut vor: „Ich hoffe ihr findet euch zurecht. Mein Stall liegt bei Shawinigan, Québec, leicht außerhalb in Kanada. Es stehen euch 2 Wohnungen und 5 Gästezimmer zu Verfügung. Gästezimmer im Haupthaus, Wohnungen in den Nebengebäuden.
      Liebe Grüße, Nancy Wizzard“
      Min holte die Koffer aus dem Auto. „Ich bring die Koffer weg!“ Dankend sah ich ihm nach. Ich war mir sicher, dass er nur so schnell wie möglich ins Bett liegen könnte zum Schlafen. Es war schon ziemlich spät und die Pferde wollte ich nicht mehr stören. Ich entschloss mich ihm zu folgen, nachdem ich das Auto abgeschlossen hatte.
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      Der nächste Tag begann mit den ersten Sonnenstrahlen. Hellwach saß ich im Bett und öffnete die Vorhänge, um den Raum zu erhellen. „Ein schöner Morgen, findest du nicht?“ Der immer noch müde Minho richtete sich schwerfällig auf und schlenderte ins Bad. Ich hoffte das er dort seine Motivation finden konnte.
      Wir frühstückten zusammen. Min schien so langsam aufzuwachen, da er schon seine ersten Späße machen konnte über mein Essverhalten. „Dir scheint es ja gut zugehen“, sagte ich genervt zu ihm und verzerrte das letzte Stück meines Brötchens, bevor ich aufstand und endlich in Richtung Stall ging. Min folgte mir. „Ich bin gespannt.“ „Auf was?“ „Na auf die Pferde.“ Lächelnd zog ich die Stalltür auf und betrat den Raum. Der vertraute Geruch der Pferde flog uns entgegen und gab uns das Gefühl von Heimat. „Also unsere neuen Schützlinge wären Lamira, Baltic Wave und Jejota.“ Nickend ging Min die Boxen entlang und las jedes Namensschild. Ich hatte ihm ganz vergessen, die Beschreibung der Pferde zu zeigen.
      Vor Lamiras Box blieb er stehen. „Wow, hätte nicht gedacht dass es in Kanada so schöne Pferde gibt.“ „Min!“, rief ich ihm wütend entgegen. Er lachte nur und berührte vorsichtig die Nüstern der Schimmelstute. „Du wirst dich die nächsten Tage mit uns rumschlagen müssen.“ Die Stute schnaubte nur und berührte vorsichtig seinen Kopf. „Sie scheint mich zu mögen“, sagte er stolz zu mir. „Ja, das hatte Miss Wizzard geschrieben. Lamira kommt mit Männern besser klar als mit Frauen.“ Erschrocken sah ich auf. Ein Pferd hatte plötzlich seinen Hals aus der Box gestreckt und sha mich aufmerksam an. Ein Braunschimmel, ich war mir sicher es war Baltic Wave. „Ah, hallo meine Gute, wie geht es dir?“, fragte ich sie freundlich, während ich eine Karotte aus meiner Tasche holte uns sie ihr anbot. Genüsslich zerkaute Baltic Wave sie und sah mich dabei freundlich an. Im Brief stand, dass sie eine ruhige und freundliche Stute ist, jedoch etwas träge sein kann. Doch ich war mir sicher, dass würden wir hinbekommen. „Min, ich würde sagen, wir putzen die beiden erst einmal und wir bringen sie auf den Reitplatz, kleine Sprünge, bisschen Bodenarbeit, Führen und so weiter. Dann bringen wir Lamira und Baltic Wave kurz auf die Weide und wir holen das Stutfohlen dazu.“ Er nickte und warf Lamira das Halfter über den Kopf. Dann führte er sie hinaus auf den Putzplatz. Brav wie ein Lamm folgte sie Min und hob aufmerksam den Kopf. Baltic Wave sah ihnen neugierig nach. „Na komm meine Gute.“ Sie führte ich ebenfalls hinaus und band sie fest. Sie schien heute einen guten Tag zu haben, denn ich spürte noch nichts von ihrer Trägheit, der Tag hatte jedoch noch nicht richtig begonnen.
      Min und ich begannen nun die Pferd e zu putzen. Sie machten keine Anstalten und bewegten sich kein Stück. Ich war wirklich begeistert von den beiden Schönheiten. „Brav wie Lämmer“, sagte Min zu mir, während er Lamiras Hufe anhob, um sie auszukratzen. Baltic Wave gab willig ihre Hufe und hielt still. Ihr Kopf hing etwas nach unten und ihre Augen waren leicht geschlossen. Baltic Wave war sehr entspannt. Das beruhigte mich. „Wow, sie glänzt ja richtig Min“, sagte ich kichernd und wand mich der Putzbox zu. Sie war randvoll mit Utensilien und Schnick Schnack. „Dann wäre das ja schon einmal erledigt. Dann suchen wir mal den Reitplatz.“ Min folgte mir nickend. Lamira war immer noch sehr motiviert und Baltic Wave schien auch nicht uninteressiert. Auf dem Reitplatz begab sich Min in die untere Hälfte und ging mit der Stute erst einmal im Schritt ein paar Zirkel. Ich stellte Baltic Wave ab, nachdem ich das Tor wieder geschlossen hatte. Dann holte ich ein paar Stangen und legte sie mit einem zwei Meter Abstand an die Seite. Zunächst führte ich Baltic Wave ein paar Runden im Schritt und ließ sie immer wieder anhalten. Dann gingen wir in Richtung Stangen. Dort führte ich die Stute gelassen drüber und lobte sie ausgiebig. Ich verringerte den Abstand der Stangen ein wenig und ließ die Stute wieder darüber laufen. Sie machte das Gut, doch mir fehlte ihr Interesse ein wenig. Also begann ich leicht zu joggen und ließ sie antraben. Etwas langsam verfiel sie dann in die gewollte Gangart und nahm die Stangen wieder problemlos. Min und Lamira hingegen kamen auch gut voran. Einige Handwechsel, Schritt, Trab und Galopp meisterten die beiden problemlos. „Süß ihr beiden“, gab ich kichernd von mir.
      Wir waren uns nun sicher, dass die Pferde warm waren. Min brachte wie ausgemacht die beiden Stuten auf die Weide, während ich zurück in den Stall ging, um nach dem Fohlen zu schauen. Die kleine sah aus ihrer Box in meine Richtung und wieherte frech mir entgegen. „Hey Jejota. Ich bin Lizzy.“ Freundlich berührte sie meinen Arm. „Dann komm mit.“ Ich legte ihr das Halfter an und führte sie aus der Box. Tänzelnd folgte sie mir hinaus. Immer wieder versuchte sie meine Hosentasche anzuknabbern. Kichernd band ich sie an. „Du weißt das ich da was versteckt habe.“ Ich fuhr ihr durch die kurze Mähne. Dann begann ich auch sie ausgiebig zu putzen. Bevor ich sie mit etwas berührte, ließ ich sie es zuerst immer beschnuppern. Manchmal versuchte sie mir es aus den Händen zu reisen und spielte dann damit wie ein kleines Kind. Es dauerte lang, bis ich sie dann fertig geputzt hatte zum Training mit Min. Der wartete schon ganz ungeduldig auf uns. „Da seid ihr ja endlich“, sagte er genervt zu mir und wand sich dann dem Fohlen zu. „Das ist Jejota.“ Er lächelte. „Hey kleine, alles klar?“ Sie wieherte freundlich und stupste ihn an. „Auf geht’s mit dem Training!“
      Auf dem Reitplatz führten wir Jejota abwechselnd im Kreis, mal Schritt, mal Trab. Es machte ihr sichtlich Spaß und sie machte begeistert mit. Min entdeckte ein Ball bei den Geräten. Er kickte ihn leicht in die Richtung des Fohlens. Etwas unsicher ging sie auf den Ball zu und stupste ihn an. Sie merkte recht schnell, dass er ihr nichts anhaben konnte und gab ihm einen deftigen Stoß mit dem Kopf. Min und sie spielten so schön miteinander, dass ich nur danebenstand und am Grinsen war. Ein wunderbarer Anblick. Mein Herz wurde ganz warm.
      „Ich glaub das reicht erst einmal für heute. Bei dem warmen Wetter sollten wir sie nicht überanstrengen.“ Min klang richtig erwachsen und Verantwortungsbewusst. Ich hielt mich zurück und ließ ihn machen. Während er Jejota auf die Weide brachte, ging ich zur Sattelkammer und holte das Sattelzeug von Lamira und Baltic Wave. Als ich draußen am Putzplatz ankam, standen die beiden schon da mit einem lächelnden Min, der die Pferde mit Karotten fütterte. „Hier, das gehört Lamira.“ Min nahm nickend den Sattel in die Hand, den ich ihm gerade gegeben hatte und warf ihn auf Lamiras Rücken. Auch ich sattelte Baltic Wave auf. Sie hatte eine schöne blaue Satteldecke, die sehr gut zu ihrer Fellfärbung passte. „Fertig?“ „Fertig!“, antwortete ich Min und schwang mich auf den Rücken der Stute. „Erst noch einmal Reitplatz, dann Ausritt?“ Nickend folgte ich Min. Lamira trabte voran, Baltic Wave schlenderte etwas gemütlich hinterher.
      Auf dem Reitplatz ließen wir die Pferde noch einmal kurz warm reiten, nachdem wir ein paar Cavalettis aufgebaut hatten. Lamira machte es vor. Min ließ sie eine Runde Traben und lenkte sie dann in Richtung Sprung. Sehr elegant nahm sie ihn und schwang darauf ihre lange weiße Mähne. Schnaubend sah Baltic Wave in ihre Richtung. „Komm meine Gute, jetzt wir.“ Im Schritt ließ ich sie kurz laufen, bevor ich mit leichtem Schenkeldruck versuchte sie anzutraben. Mit schnalzender Zunge brachte ich sie wenig später zum Traben und ritt mit ihr über die drei Cavalettis. Mutig wie Miss Wizzard es erzählt hatte, sprang sie über die kleinen Sprünge und war danach sichtlich motiviert weiter zu machen. „Irgendwann Min haben wir auch so motivierte Pferde.“ Er nickte. „Naja, Cat ist ja zurzeit sehr beschäftig mit ihrem neuen Reitpony. Ich darf nicht einmal in seine Nähe. Und ich bin der Pfleger!“ Genervt ließ er Lamira wieder antraben. Ich konnte ihn irgendwie verstehen. Doch schnell ließ ich den Gedanken beiseite. Training war nun angesagt.
      Eine gute Stunde war vergangen, bevor wir den Reitplatz aufgeräumt wieder verließen. Zum Abschluss des Trainings gab es für die beiden Stuten noch einen kleinen gemütlichen Ausritt durch die Landschaft Kanadas. Min sagte mir immer wieder wie schön er es hier findet und war froh mitgekommen zu sein. Grinsend ließ ich Baltic Wave wieder antraben. Langsam lehnte ich mich nach vorne und flüsterte in ihr Ohr: „Auf geht’s! Zeig Min was du kannst.“ Baltic Wave wieherte. Mit leichtem Schenkeldruck ließ ich sie angaloppieren. Wir steuerten auf eine große Wiese zu. Baltic Wave flog regelrecht über die Wiese. Es war ein wunderbares Gefühl. Min folgte uns beiden und jubelte auf Lamiras Rücken. So glücklich hatte ich ihn schon lange nicht mehr gesehen. Selbst als wir zurück zum Hof ritten, die Pferde absattelten und auf die Weide brachten, war er immer noch am lächeln.
      Wir entschlossen uns dafür Feierabend zu machen und ein wenig den Hof aufzuräumen, bevor wir die Pferde zum Füttern in ihre Paddockboxen brachten. Wir verabschiedeten uns von ihnen, kontrollierten noch einmal alles und gingen in Richtung Gutshaus. Es war noch nicht sehr spät, aber trotzdem hatten Min und ich riesigen Hunger und waren froh uns endlich was kochen zu können.
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      Der nächste Tag war das komplette Gegenteil von gestern. Es regnete in Strömen. Aus meinem Koffer holte ich meine schweren Gummistiefel heraus, bevor ich den Stall betrat. Min hatte sich gleich heute morgen dafür bereit erklärt Jejota zuerst zu pflegen und sie dann mit in die Halle zu nehmen. Ich musste schmunzeln, als er mir das gesagt hatte. Nie hätte ich gedacht, dass ihm die kleine Stute so sehr ans Herz wächst, und wie ich Min kenne, wird es ihm in zwei Wochen sehr schwer fallen sie wieder zu verlassen.
      Seufzend zog ich mir die Kapuze über und rannte hinüber zum Pferdestall. Die meisten Vierbeiner dösten vor sich hin. So auch Baltic Wave, die sich mir erst zu Wand, als ich ihre Boxentür langsam öffnete und sie streichelnd begrüßte. Diesmal band ich sie in der Stallgasse an und putze sie hier. Zwar staubte es ein wenig, aber das putzen im Regen konnte ich vergessen. Als ich fertig war, verstaute ich sie kurz in ihrer Box, damit ich mich um Lamira kümmern konnte. „Hallo meine Liebe. Heute muss ich mich um dich kümmern. Min kommt erst später.“ Ich hielt ihr meine Hand hin, damit sie sie beschnuppern konnte. „Einverstanden?“ Schnaubend wand sie den Kopf ab. Das ich ihr das Halfter anziehen wollte gefiel ihr nicht, doch ich zeigte ihr sehr deutlich, dass mir das egal war. Wiederwillig ließ sie sich von mir putzen. Als ich jedoch ohne Probleme ihre Hufe putzen konnte, atmete ich erleichtert aus. Es verlief alles besser als ich gedacht hatte. Schnell räumte ich die Putzboxen auf und wartete auf Mins Rückkehr. Ich überlegte mir, was wir heute machen könnten. Ich dachte an ein kleines Dressurtraining, jedoch war das nicht Mins und meine Stärke. Baltic Wave stubste mich vorsichtig an. Lächelnd strich ich ihr über den Hals. Dann ging ich in die Sattelkammer und holte ihr Sattelzeug. Meine Dressurkenntnisse sollten für solch einen regnerischen Tag ausreichen. Also sattelte ich beide Pferde auf. Gerade als ich den Gurt von Lamira anzog, öffnete sich die Stalltür und Min kam mit Jejota hineinspaziert. „Und, wie wars?“ Lächelnd ging er in Jejotas Box. „Es hat viel Spaß gemacht. Wir haben wieder mit dem Ball gespielt, nachdem ich sie ein wenig eingeführt habe. Dann habe ich mit ihr so kleine Dinge geübt. Ruhig stehen bleiben, mir folgen, auf meine Körpersprache achten.“ Er legte der Stute das Halfter ab und streichelte sie, bevor er dann ihre Box verließ. Er nahm Lamiras Zügel in die Hand und ließ mich voran gehen. Draußen regnete es immer noch in Strömen. „Dressurtraning in der Halle?“ Er nickte, war jedoch nicht so begeistert. Die Hufe der leicht trabenden Pferd klapperten Laut auf den Boden. Wir mussten sie zurückhalten, damit sie nicht ausrutschten. In der Halle gab es nur leichtes Dressurtraining, für die beiden. Wir ritten ein paar Zirkel, mal rechte, mal die linke Hand. Dann parierten wir sie durch, trabten wieder an, ritten Schlangenlinien und versuchten Lamira und Baltic Wave auszulasten. Zu einem Ausritt würde es nicht mehr kommen und das putzen des Hofes müsste auch verschoben werden auf den nächsten Tag.
      Etwas niedergeschlagen mit der Tatsache, dass wir heute nicht mehr mit unseren neuen Freunden machen konnten, nahmen wir uns wenigstens vor sie am Abend noch ein wenig im Roundpen renn zu lassen. Wir wollten sie nicht hinaus in den Regen lassen, da es langsam anfing heftig zu gewittern. Deshalb entschlossen sich Min und ich dazu, im Pferdestall zu bleiben und das ganze Lederzubehör zu putzen. So hatten wir die Pferde im Auge und konnten eine weitere Aufgabe auf unsere Liste abhaken.
      Nach gefühlten zehn Stunden ließ der Regen endlich nach und draußen herrschte eine angenehme Temperatur. Min schnappte sich seine beiden Schützlinge und schlug mir vor, vor dem Abendessen noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Ich stimmte zu. Der Spaziergang war entspannt, bis auf die kurze Strecke vor dem Hof, wo sich Jejota losriss und vor Min wegrannte. Das Spiel gefiel ihr und Min konnte sie nicht einfangen, bis sie wir wieder beim Hof waren.
      Erschöpft fütterten wir Lamira, Baltic Wave und Jejota und machten uns dann selber auf, uns etwas zum Abendessen zu kochen. Min aß schnell auf und ging früh zu Bett. Er war sehr empfindlich. Sehr heißes oder sehr kaltes Wetter machten ihn schnell müde. Zum Glück herrscht in Korea meist ein ausgeglichenes Klima … Korea … Was Cat wohl gerademachen würde? Wahrscheinlich trainieren mit Zimtstern …
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      Das Klingeln des Telefons brachte mich zurück in die Realität. Min hatte keinen Hunger und trainierte lieber weiter mit Lamira und Jejota, nachdem wir alle drei Pferde – Jejota, Baltic Wave und Lamira -gestriegelt hatten. Ich hatte dagegen großen Hunger und ging in die Küche, um mir ein belegtes Brötchen zu machen. Irgendwie musste ich wohl so angestrengt über etwas nachgedacht haben, dass ich gar nicht bemerkt habe, wie spät es schon war. Dank des nervigen Klingeltons, wusste ich nun Bescheid. Schnell rannte ich zum Telefon und fragte wer da anrufe. Cat meldete sich. Ich war glücklich. Sie hatte ganz unerwartet angerufen und erzählte mir von dem ersten Turnier, dass sie ritt mit ihrem Reitpony. Begeistert redete ich mit ihr ein paar Minuten … vielleicht waren es auch Stunden, bis mir einfiel, dass heute noch einiges auf dem Plan stand. Schnell verabschiedete ich mich von ihr und rannte hinaus in den Pferdestall. Min hatte alle Pferde auf die Koppel gebracht und schon angefangen die Boxen zu putzen. Schnell half ich ihm dabei und erzählte ihm von Cat und Zimtstern. Begeistert hörte er mir zu und war sichtlich stolz auf die beiden.
      „Und wie war das Training mit Lamira?“ Er grinste. „Sehr gut. Sie nahm ohne Probleme die Sprünge, die ich aufgestellt hatte und bei der Bodenarbeit hatte sie auch gut mitgemacht.“ Lächelnd räumte ich die Schubkarre auf und ging in die Sattelkammer. Für heute empfand ich Longieren als passend. Baltic Wave hatte sich einen ruhigen Tag verdient, nachdem sie beim gestrigen Gewitter so gelassen blieb. Es gefiel ihr auch, im Kreis rennen zu dürfen, was ich irgendwie gar nicht verstand. Schließlich entfernte ich die Longe und ließ sie selber ein wenig herumtraben.
      Min kam zu uns und lehnte sich an die Wand. Dann gab er mir Anweisungen was ich tun sollte. Mit leichten Signalen ließ ich sie antraben und angaloppieren. Sie meisterte das wirklich vorbildlich. Auch der Richtungswechsel klappte sehr gut. Ich war wirklich stolz auf sie und lobte Baltic Wave nach dem Training mit einer frischen Karotte aus dem Gemüsekorb.
      Nach dem täglichen Ausritt, gingen Min und Ich noch ein paar Minuten zu Jejota auf die Weide und bespaßten sie. Die junge Stute jedoch hatte einen festeren Draht zu Min gefunden und beachtete mich die meiste Zeit gar nicht. Das ließ mich etwas niedergeschlagen zurück. Jedoch schüttelte ich den Kopf und versuchte mich für Min zu freuen. Ich konnte in seinem Verhalten eine kleine Veränderung sehen, und das in nur drei Tagen durch ein kleines, freches Fohlen. Aber bei dieser Niedlichkeit schmilzt jedes Herz dahin.
      Am Abend gingen wir wieder auf unser Zimmer. Die Pferde standen versorgt in ihren Paddockboxen und wir ließen uns erschöpft in unsere Betten fallen. „Schlaf schön Min, träum von deiner neuen Freundin.“ Doch Min schlief schon und konnte sich nicht mehr auf meinen Spruch reagieren.
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      Heute war Min nicht ansprechbar. Er war sehr traurig, dass sie zwei Wochen so schnell vergingen und es für uns hieß, nach Hause zu fahren. In die letzten Tage kam Routine in unseren Alltag. Aufstehen, Frühstücken, Pferde putzen, Trainieren, mit Jejota Zeit verbringen, manchmal gab es Longiertraining oder auch Springtraining für die Großen. Alles war so einfach und die Pferde waren wirklich einzigartig. Zum letzten Mal gingen wir hinunter in den Stall und begrüßten die Vierbeiner. Nach dem Putzen jedoch, ging es nicht wie gewohnt in die Halle, Lamira, Baltic Wave und Jejota kamen auf die Weide. Sie verstanden nicht, dass wir sie das letzte Mal sehen würden. Ich denke, sie spürten trotzdem dass Min und ich nicht so gut drauf waren.
      Nachdem wir unsere Koffer gepackt hatten, lud ich sie ins Auto ein. Min lehnte mit traurigem Gesicht gegen den schwarzen Mietwagen und blickte auf den Boden. „Hier, noch drei Karotten, die bringen wir ihnen noch.“ Nickend folgte er mir zur Weide, wo die drei standen. Sie kamen wiehernd auf uns zu und nahmen natürlich sofort die Karotten entgegen. Ein letztes Mal umarmten wir die drei, bevor wir zurück zu unserem Auto gingen und vom Hof fuhren. Es war ein kurzer Abschied, aber ich hoffte wir dürften bald wieder zurück kehren.
      May war eines Abends zu mir gekommen und meinte sie würde gern ihr eigenes Pferd in meinem Stall unterstellen und Trainieren ,sie hatte rum gedruckst was hier gar nicht ähnlich sah.
      Klar warum nicht war meine lächelnde Antwort . " Es wird ein Drum Horse - aber eine Stute" hatte sie hastig gesagt - okay die erste Überraschung was schweres doch das schien nicht alles zu sein " Oh ok was großes schweres sie kann dann bei Avalon und Magic stehen da wird sich sicher reinpassen" und Aktuell Ursel doch sie war nur zum aufpäppeln da und würde bald zu ihrem neuen pflegenden Besitzer gehen.
      " Sie ist noch ein Fohlen " " Oooooh" quitschte ich, ja ich hatte einen schwäche für Fohlen deswegen wollte ich ja Züchten und deswegen waren Jora und Jejota da.
      "Soll sie noch vor dem Urlaub kommen ? " wieder dieses Verlegenheit die zu May null passt " was denn noch ? " fragte ich " na sie kommt schon heute !" ich schaute raus als könnte ich da ein Fohlen seheen aberes war tiefste Nacht nein das war falsch es dämmerte aber es war schon dunkler als noch vor einer halben Stunde.
      Ok dann lass uns mal einen Box herrichten und überall das Licht anmachen das die kleine keinen Angst bekommt ich hol dann mal Jora und Jejota von der Fohlen Koppel und stell sie neben die neue " sagte ich und stand auf , das Finanzielle so wusste auch May würde Tom regeln.
      Als wir draußen waren wuselten wir wie eifrige Bienen umher , alle anderen waren schon in ihren wohlverdienten Feierabend ein paar Pferde waren in ihren Box vor allem die Neuankömmling und Sorgen Kinder , ich schaute Kurz bei Ursel rein die in der Box lag und schlief , sie war auf einer großen Koppel leicht verfilzt und etwas ungepflegt gefunden worden aber nicht so das man sagt sie wäre komplett verwahrlost gewesen ich vermutete das Kinder ab und an zu ihr gegangen waren und sie geputzt hatten.
      Inspiration stand weiter hinten und döste sie sah weit aus mitgenommener aus hatte sich aber schon gut eingelebt und würde ab morgen stunden weiße auf die Koppel kommen können.
      Die Box neben der Dreier Box für die Fohlen war schon eingestreut und ich stellte Jejota und Jora da rein später hätte auch die neue dort Platz.
      Neben dran die normale Box mit Paddock wurde eingestreut und Heu aufgefüllt und nach dem Wasser geschaut sicherheitshalber wie bei allen hatte ich einen Eimer mit Wasser reingestellt falls sie die automatische tränke nicht kannte.
      Kaum waren wir fertig klapperte auch schon eine Hänger auf den Hof und ein Süßes flauschiges Fohlen wurde ausgeladen. Die kleine musterte die neue Umgebung mit ihren blauen Augen aufmerksam sagte aber kein Ton bis sie May sah dann brummelte sie leise und ging am strick mit zu ihr. Jetzt wusste ich warum es ein Drum Horse wurde nicht May hatte sich für die kleine entschieden sondern die kleine hatte sich May ausgesucht.
      Wir unterhielten uns noch kurz mit dem Fahrer und dann führte May ihre kleine in die Box sie wurde direkt neugierig beschnuppert und Jejota knabberte ihr freundlich ins Ohr und Jora stupste sie an , das sah schon mal gute aus morgen könnten die drei zusammen raus heute Abend war erst mal ruhe und ankommen angesagt . May grinste von einem Ohr bis zum anderen " sie heißt Mohschi " sagte sie und ich meinte " Ok Hallo Mo " May schaute mich mit Großen Augen an und lachte dann los " Ja genau Hallo Mo"
      Willkommen kleine Maus dachte ich bei mir du hast dir die Beste Ziehmutter ausgesucht die es gibt.
      Zufrieden gingen wie beide zum Haus May würde heute im Gästezimmer schlafen.
      (c) sweetvelvetrose aka Nancy Wizzard
      Wenn es mal lief könnte man meinen dass es so bleiben würde aber eine s kommt immer anderes als man denkt.
      So auch jetzt Tom hatte sich verliebt in wen wusste ich nicht doch sie schien ihm die Sache mit den Pferden ausreden zu wollen bzw. es gelang ihr auch er hatte auf einmal kaum noch Zeit und fand komischen ausreden um nicht auf dem Hof zu sein- die Stunden vielen häufiger aus oder ich übernahm sie was bei weitem nicht so gut war.
      Was aber das schlimmste war waren die Finanzen mit denen kam ich so gar nicht klar und saß Nacht für Nacht vor dicken Ordnern um da durchzublicken, morgens verschlief ich dann das Füttern die beiden Polen kamen auch nur Unregelmäßig da sie sagten sie würden nicht genug Geld bekommen … Und als sei das nicht genug war seit gestern die Meldung raus das ein Waldbrand vermutlich in unsere Richtung zieht.
      Der Brand hatte jetzt Vorrang denn es schien sehr real zu sein das er die Ranch erreichen wird – Hecktisch telefonierte ich mit verschiedenen Leuten organisierte 16 Autos Mit Anhängern und Transportern um alle Pferde schnellst möglich weg von den Flamme zu bekommen … An der Küster hatte mir ein Rinderfarmer seinen Scheune angeboten die ich unterteilen konnte so dass die Pferde geräumige Boxen und auch eine kleine Koppel hatten ich konnte im Ferien Haus unterkommen.
      Innerhalb einen Tages war alles Organisiert und die Pferde auf 5 Stündiger Reise an die Küste jetzt Packte ich meine Sachen so viel wie in das Auto und den Hänger reinpasste May half mir in allem auf ihr Mann war mit dabei Biene hatte alle Hand selbst zu tun und lies mich leider etwas hängen genau wie Tom – er war nicht gekommen und hatte auch nicht geantwortet, das war Bitter aber ich musste die Enttäuschung zurück stecken und retten was du retten war man sah schon die Flammen und es war alles rauchig die Feuerwehr hatte alles versucht die Flammen umzuleiten.
      4 Stunden später waren May, Sven und ich auf dem Weg an die Küste die beiden hatten ihre Wohnung auch aufgegeben – sie waren nur zur Miete und hatten vor 2 Monaten die Kündigung wegen Eigenbedarf bekommen … so waren wir alle Heimatlos … May wollte die erste Nacht bei den Pferden schlafen und dann würden wir uns zusammen setzen und überlegen wie es weiter geht zurück kommen war nur einen kleine Option denn alles wieder aufbauen war einfach nicht machbar zumindest nicht ohne meine Eltern wieder an Pumpen zu müssen – sie hätten es gemacht ja aber das wollte ich nicht … da ich auch nicht wusste wie es im allgemeinen um die Finanzen stand. Die Unterlagen Dokumente und alles Wichtige hatte ich eingepackt der Hund saß auf der Rückbank und Hechelte vor sich hin er war glücklich wenn er bei mir sein konnte alles andere nahm er wie es kommt. May und Sven waren im anderen Auto mit Hänger hinter mir und schienen sich angeregt zu unterhalten.
      Ich blickte wieder in den Rückspiegel zu dem Hund und seuftze – ich könnte wirklich jemand zum Reden brauchen doch er schaute mich nur an und Hechelte weiter- Hund müsste man sein …
      Die Fahrt war lang sehr lang die 5 Stunden sogen sich in die Länge als ich endlich da war stellte ich das erst gute in dieser Woche fest der Rinder Bauer war sehr nett und hatte die Scheune super hergerichtet die Pferde waren versorgt und scheinen sich auch schon an die Neue Umgebung gewöhnt zu haben. Die Fohlen langen alle zusammen im Stroh und schliefen – Moschi hob kurz den Kopf als sie Mays Stimme hörte und brummelte leise.
      Ich wurde von Duke so begrüßt der Rest Futterte sein Heu und schlief. „ Okay das ist schon mal gut lass uns mal nach er Wohung sehen „ sagte ich zu May Sven war wohl schon dort oder mit dem Bauer weg . Wir ging zu der kleinen Hütte die einen Doppelhaushälfte war jeder von usn ahtte einen Schlüssel drinnen war es gemütlich zweckmäßig eingerichtet es lang ein Zettel auf dem Tisch das er hier auch W-lan hätte Samt Passwort. Gute das würde ich morgen Nutzen und schauen wo wir mit alle den Pferden unterkommen könnten.
      Jetzt würde ich erst mal Duschen gehen und dann in das bequem aussehende Bett. Erfreut sah ich die Badewanne und ließ mir ein dampfendes Schaumbad in 10 min drauf lag ich mit einem Glas Wein Käse und einem Buch in der Wann e und genoss diesen Unerwarteten kleinen Luxus.
      Nach dem Bad gab ich dem Hund sein Fressen und legte mich ins Bett eigentlich rechnete ich damit nicht schalfen zu können aber die Anstrengungen der Letzen Wochen vorderneten seinen Tribut und so schlief ich tief und fest bis der Wecker am nächsten Tag mich aus einem Traumlosen Schlaf riss …
      Text by sweetvelvetrose
      Am nächsten Morgen war ich erstaunlich gut erholt und schlüpfte in bequeme hosen zum Misten und Putzen die Koppel war in kleine Paddocks abgesteckt und dienten zum frische Luft schnappen viel mehr war nicht drin.
      Die 3 Fohlen Jora, Moschi und Jejota bekamen das größte „ Abteil“ dann kamen Rainy Afternoon und Duke of Darkness so Wie Ginnies Casanova in ein anderes welches ich vergrößerte ich wollte nicht das sie allein standen das mussten sie schon in den provisorischen Boxen. Cassidy stellte ich mit Baltic Wave und Inspiration zusammen. Avalon stellte ich einzeln sie war seit der Reise und dem Verkauf von Magical nicht gut drauf.
      Ich hatte schon länger den Entschluss gefasst Magical Touch zu verkaufen da sie bei mir einfach zu kurz kam nicht richtig gefördert wurde ihr machte es zu viel Spaß sich um jemand zu kümmern das konnte sie hier nicht richtig denn nur Fohlen reichten ihr nicht so hatte sie jetzt einen schönen Platz als Therapie Pferd gefunden was ihr sicher viel Spaß machen wird vor allem da auch ihr Sohn Mephisto dort ist.
      Sie war eins der ersten Pferde von denn ich mich getrennt hatte es folgten sehr schnell Incendio und Lamira ich musste mir einfach eingestehen das es aktuell nicht klappte mit der Zucht und meine Eltern wieder um Geld anzubetteln sah ich nicht ein – zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar dass ich es dennoch tun musste zumindest für einen kleinen teil. Die Rettungs Pferde hatten alle einen Platz gefunden. Und waren umgezogen.
      Grade mitten in Mist versunken kam der Rinderbauer rein seinen Namen wusste ich nicht – er fuchtelte wild mit den Händen da ich die kopfhöher rein hatte und Musik beim misten hörte , erschrocken riss ich die Stöpsel raus und hechtet ihm entgegen weil ich befürchtete das sich Casanova selbstständig gemacht hat und so auch die andern Hengste . Doch Casa stand friedlich in der Sonne. Er folgte mir und dann sah ich was wohl war „ Miss Wizzard ähm ja die 3 hat man auf einer Koppel gefunden sie wären fast von den Flammen verschluckt worden „ sagt er in seiner nuschligen Art „standen die zusammen? „fragte ich und fürchtete Bunte Mixe denn einer der 3 war ein Hengst er zuckte mit den Schultern , der große blickte mich ruhig an ich vermutete einen Trakehner er sah gut aus obwohl er wohl auf einer Koppel vergessen wurde hoffentlich war dem Besitzer nichts passiert. „ was wird aus den 3 ? „ fragte ich , wieder diese verlegene art und er nuschelte „ keine Ahnung ich hoffe sie können sie nehmen „ ich schaute ihn an dann wieder die Pferde dann wieder ihn „ wo soll ich sie hier noch unterbringen ? „ sagte ich ihm entrüstet keine Quarantäne kein Tierarzt in der nähe ich musste meinen Pferde schützen und schaute mich um an der scheune war ein Vordach und es war schattig „ dort könnten wir einen Teil absperren so dass sie da stehen können bis wir eine Lösung gefunden haben „ er nickte und wir machten uns an die Arbeit.2 Stunden später standen die 3 versorgt und getrennt im schatten.
      Nach dem Misten und versorgen stztze ich mich in die Kühle wohnung und begann zu vorschen wo ich hn könnte mit dne ganzen Pferden. Und wie viel geld mir grbleiben war … May hatte mittag essen gekocht und wir Aßen gemeinsam zu mittag. Dann suchte ich weiter…
      Woche 3
      Alltag oder sowas in der art hatte ich breit gemacht, das hieß die Pferde wurden gefüttert und auf die Paddocks gebracht , dann abends wieder in die Behelfsboxen, ab und an ging ich mit Duke of Darkness und Rainy Afternoon, Casanova mal spazieren viel mehr war von meiner Seite nicht drin , May kümmerte sich um die Fohlen, Jora, Jejota und Moschi und auch um baltic Wave die zu Ihrem Züchter blad zurück kehrt noch war dieser im Urlaub, das es denen nicht langweilig wurde. Ich recherchierte und vergrub mich in Rechnungen und Verkaufsanzeigen ohne großen Erfolg.
      Viele meiner Pferde hatten schon einen neuen Besitzer gefunden ein paar standen noch aus. Die 3 neuen hatten mittlerweile auch Papiere und einen Namen, einmal Red Diamont er hatte sogar recht viele Auszeichnungen dann Aska das Island Pony und das Paint Horse Kisshimby auch die 3 hatten sich gut mit ihrer Situation abgefunden und „ eingelebt „
      Woche 4 Einen Idee nimmt Formen an.
      Es war ein Witz aber ja vielleicht auch ein guter, das Telefonat war Interessant gewesen.
      Eine Freundin aus Deutschland hatte Interesse an Avalon Fiffentiy und Inspiration sie hatte sie mir abgekauft und auch den Transport schon in die Wege geleitet auch hatte sie erwähnt das bei ihr in der Nachbarschaft ein Hof leer stünde er wär in keiner all so guten Verfassung aber ok ich lächelte meinte aber ich könne schlecht mit 12 Pferden von Kanada nach Deutschland reisen , och ja die Idee hatte sich fest gesetzt . weiter nach Nordwesten wollte ich nicht hier waren mir die Winter zu hart und in die USA wollte ich nicht zu lang und zu komisch waren die Quarantäne Vorschriften ( ka ob es das gibt in meiner Geschichte schon ) die es nach DE nicht gab.
      Woche 5
      Nach vielen Telefonanten und endlosen Diskussionen und einem schuldbewussten Anruf bei meinen Eltern die sich freuten dass ich wieder nach Deutschland kommen wollte war es entschlossen ich würde mit fast 12 Pferden nach Deutschland fliegen. Ein Paar würden hier bleiben weil sie im Land verkauft wurden. Meine Eltern würden mir helfen mal wieder das verwöhnte Mädel mit reichen Eltern aber so konnte es auch nicht bleiben. Jetzt ging auf einmal alles sehr schnell in 3 Wochen würden wir fliegen May und Sven kamen mit ein Neues Abendteuer nannten sie es. Ich hatte keinen Bedarf daran aber was sollten wir machen. Wieder einmal Telefonierte ich Stunden mit meiner Freundin auf Jasmund sie meinte die Pferde könnten bis ich auf dem Hof soweit war in Not Boxen unterkommen, aber auch die Halle auf meinen Hof könnte man recht schnell herrichten
      Das klang gut also verblieben wir so und ich suchte nach einem Tierarzt der mir das benötigte Gesundheits Artest geben konnte für die Pferde und ich schaute mich nach Gamaschen für die Reise für die Pferde um, so wie Decken da es im Flieger nicht so warm werden würde.
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      Ginnies Casanova, Rainy Afternoon, Duke of Darkness, Jora, ZW´Mohsch

      Mein Job brachte mich mal wieder nach Kanada zum Echo Forest Stable. Nancy, die Inhaberin, hatte nämlich eine große Reise vor sich mit ihren Pferden. Sie wandert nämlich aus, zurück in ihre Heimat nach Deutschland. Jetzt brauchte sie mich, damit ich alle nötigen Papiere für den Flugtransport der Pferde, ausstellte und mir ihre Tiere mal anschaute ob sie gesund und munter waren. Unser Zeitfenster hatten wir auf einen Tag gelegt. Da sollte ich schon alle 11 Pferde schaffen. Als ich ankam empfing mich Nancy bereits und brachte mich zu dem Shetty Hengst Casa. Er war zu niedlich und die ersten Minuten musste ich mit viel knuddeln verbringen. Dann fing ich aber mit der Untersuchung an und schaute mir den Ponyhengst genauer an. Allgemeinzustand, Zähne und abhören von Herz und Atemwege. Dann schaute ich mir noch den Impfpass an. Es waren einige Impfungen fällig, die wir dann auch noch in einem Wisch erledigten. Casa machte keine Faxen und war wirklich sehr artig. Zuletzt nahm ich ihm noch Blut ab, dieses würde ich einschicken und innerhalb weniger Tage das Ergebnis bekommen und es Nancy mitteilen. Casa war soweit fertig und die Besitzerin brachte ihn weg und kam mit einem Tinkerhengst wieder, Rainy Afternoon. Der Fuchsschecke machte sich mit mir bekannt und ich fing sogleich an mit der Untersuchung. Auch bei ihm gab es keinerlei Auffälligkeiten. Keine auffälligen Geräusche in den Atemwegen oder sonst was. Auch er brauchte eine Auffrischung der Impfungen. Ich zog die erste Nadel auf und so schnell konnte Rainy gar nicht gucken, war der Pieks auch schon wieder vorbei. Ich lobte ihn und nahm im gleichen Atemzug noch Blut ab. Dann beschriftete ich sogleich meine Röhrchen und packte sie weg. Rainy war somit fertig und konnte entlassen werden. Nancy holte das nächste Pferd, ich trank in der Zwischenzeit einen Schluck Wasser. Dann kam sie mit einem pechschwarzen Araberhengst, Duke of Darkness. Er sah sehr elegant und imposant zugleich aus. Er reckte seinen Kopf, wieherte zweimal und war richtig gut drauf. „Ich glaube dem fehlt rein gar nichts.“ scherzte ich grinsend und ließ ihn an mir schnuppern. Dann schaute ich mir seine Zähne an und hörte ihn mit dem Stethoskop ab. Geimpft musste er nicht weiter werden, also zapfte ich nur etwas Blut ab. Etwas tänzelte der Hengst umher, aber das war leicht händelbar. Nancy lobte ihn und führte auch ihn dann wieder weg. Wir waren gut in der Zeit und die Pferde machten alle super mit. Noch zwei Pferde und dann würden wir eine Mittagspause machen. Als nächstes kam eine kleinere Patientin. Mohschi, ein Drum Horse Fohlen. Sie war sehr süß und knabberte an meiner Jacke als ich sie abtastete. Beim abtasten konnte ich nichts weiter feststellen, beim abhören auch nicht und so konnte ich mit dem impfen weiter machen. Mohschi war auch hier sehr brav für so ein junges Fohlen und ließ alles über sich ergehen. Blut hatte ich auch abgenommen. Nach ein paar Kuscheleinheiten durfte das Stutfohlen auch wieder gehen und eine Jährlingsstute trat an ihren Platz. Jora hieß die Gute und machte auf mich einen recht guten Eindruck. Beim Abhören von Herz und Atemwege war nichts auffälliges zu hören, außer das sie gerade ein bisschen unter Stress stand. Als ich mir dann den Impfpass ansah war nur Influenza und Herpes aufzufrischen. Das erledigten wir sogleich und ich holte mir noch ein bisschen Blut von ihr. „Priiiima gemacht“ lobte ich sie und streichelte ihr über den Hals. Nancy führte sie dann wieder weg und wir zwei gingen zusammen ins Haupthaus wo wir eine Kleinigkeit essen konnten. Wir plauderten ein wenig über dies und das und sie erzählte mir von den Auswanderungsplänen. Darüber konnten wir uns natürlich viel austauschen da ich das selbe ja auch erst durch hatte. Nach der Mittagspause würde es dann weiter gehen mit den restlichen Pferden.
      Jejota, Cassidy, Red Diamond
      Nach einer Stunde Pause ging ich wieder an die Arbeit. Viele Pferde waren es nicht mehr. Nancy holte jetzt wieder eine Jährlingsstute, Jejota. Auch mit ihr machte ich mich zunächst bekannt und tastete sie nebenbei ab. Zähne sahen gut aus und allgemein machte sie einen guten Eindruck. Als ich sie abhörte war auch alles unauffällig. Die Impfungen waren allerdings wieder fällig bei ihr. Ich zog die Spritzen auf und impfte die kleine Maus, was sie tapfer mit machte. Auch bei der Blutprobe machte sie keine Spirenzchen. Ich klopfte mir meine Hände an meiner Hose ab „So und der nächste bitte“. Kurz darauf wurde mir Cassidy vorgestellt. Die Hannoveraner Stute war groß und hatte eine wunderschöne Farbe. Ich war schon ein bisschen verliebt. Jetzt musste ich sie aber untersuchen. Ich tastete über ihren Rücken und die Beine. Schaute mir die Zähne an und hörte sie mit dem Stethoskop ab. Nachdem ich den Impfpass begutachtet hatte gab ich Nancy das OK die Stute wieder weg zu bringen. Impfen mussten wir hier bei ihr nichts mehr. Als nächstes kam ein Scheckhengst, Red Diamond. Nancy hatte mir schon von ihm erzählt, ein wahrer Elitehengst der viele Erfolge verzeichnen konnte und genauso erfolgreiche Nachkommen hatte. Der 16 jährige Hengst machte eine gute Figur und war, was Tierarztbesuche anging, natürlich sehr routiniert. Er machte keinerlei Anstalten und ließ alles über sich ergehen. Abtasten, abhören, impfen, Blut abnehmen, alles kein Problem. Ein kerngesundes Pferd. In der Zeit wo Nancy ihn zurück in seine Box brachte, saß ich auf der offenen Ladefläche meines Pick Ups und schrieb alle Atteste für die Pferde. Bei keinem waren irgendwelche Auffälligkeiten und es stand nichts im Wege das diese Pferde nicht ihre lange Reise antreten könnten. Zu den Attesten gab ich noch für alle Wurmkuren mit, die Nancy selbst verabreichen konnte. Schließlich fragte sie mich noch nach eventuellen Beruhigungsmitteln. Ich teilte ihr meine ehrliche Meinung mit, dass ich nicht viel davon halte da viele Beruhigungsmittel die Reaktionsfähigkeiten der Tiere stark beeinflusse und dies auch wieder zu Risiken führen könnte. Ich empfiehl ihr aber homöopathische Mittel die auch gut waren damit die Pferde nicht zu viel Stress erlebten. Als wir uns verabschiedeten wünschte ich ihr alles gute für die Zukunft, eine gute Reise und hoffentlich würden wir beide bald wieder voneinander hören.
      Kaum 1 Woche nach Ankunft der Bekleidung für die Pferde war es auch schon soweit der Flug stand bevor. 6 Stunden vor dem Flug legte ich allen Pferden die Gamaschen und die Decken an und wir führen mi den Transportern zum Flughafen, dort wartete schon der große Flieger eine Fracht Maschine die umgebaut waren zu fliegenden Stallungen mit mir würden noch 10 weitere Pferde fliegen Olympiade Tiere hoch bezahlte Edel Tiere, nicht das meine nicht auch Edel wären aber bei weitem nicht so viel wert , aber jetzt konnte ich sicher gehen hier würde man mit besonderem Augenmerk hantieren . Duke war etwas nervös ob wohl er das ja schon kannte kam er ja eigentlich mal aus Deutschland bzw. erst Amerika dann Deutschland und dann Kanada der Hengst war schon viel rumgekommen. Doch erst jetzt merkte ich warum er nervös war sein Kumpel Casanova war schon reingeführt worden, denn wir hatten keinen Container Boxen sondern feste im Flieger installierte. Ich beeilte mich mit dem schwarzen Hengst hinterher zu kommen wie er das Shetty wieder sah wurde er direkt ruhig. Nach und nach führten wir die Neugierig guckenden Pferde rein.
      Die Fohlen wurden gemeinsam in eine Große Box gepackt und fanden das dort liegende Heu klasse. Das machte mich zuversichtlich dass der Flug ruhig werden würde.
      Nach weiteren 2 Stunden Pferde versorgen und alles anderen in das Flugzeug laden starteten wir mittags um 1 Uhr und würden morgen um 1 Uhr in Deutschland landen, dort waren schon Not Boxen installiert worden in der am Hof liegenden Baufälligen Scheune aber immerhin etwas den Rest würde man aufbauen können.
      Der Start hatte die Pferde etwas unruhig werden lassen wie wir dann auf der Flughöhe waren wurden sie wieder ruhiger .nach 4 Stunden Flug machte ich mit mir May und Sven das Bettlager . Sven würde noch etwas wachbleiben meinte er und so legten May und ich uns hin und schliefen auch direkt ein. Nach 5 Stunden wachte ich auf man hatte das Licht gedimmt und auch Sven schlief auf seiner Liege ich krappelte von meiner Hoch und ging kurz zu den boxe auch die Pferde schleifen oder dösten entspannt. Ich verschwand kurz auf dem Klo und legte mich dann wieder hin hörte Hörbuch und schlief wieder ein.
      Die Landung war etwas holbring da wir bei Nebel und nicht so schönem Wetter landenden aber es ging alles gut und die Pferde waren auch Froh wieder nicht wackligen Boden unter den Hufen zu haben – leider nur kurz die angeforderte Spedition war schon mit dem Transport LKW da und es ging weitere 4 Stunden im Schneckentempo zum Ziel.
      Am Hof angekommen war ich erstaunt auf den Bildern hatte es schlimmer gewirkt es war sogar eine Provisorische Koppel nein Mehrere angelegt so konnten die Pferde nach der Langen reise sich erst mal die Hufe vertreten. Nach dem sie entpackt waren entließ ich sie auf die Koppel länger als eine halbe Stunde würden sie dort aber nicht bleiben können hatten sie doch die letzten Wochen eher magere kost bekommen und nicht so üppige grüne Wiesen. Ich nutze die Zeit und ging mit May und Sven in die Unterkunft. Sie war auch notdürftig bewohnbar gemacht aber es war gemütlich. Die Paar Sachen die uns geblieben waren in der halben Stunde gut verstaut und wir holten die Pferde von der Weide und brachten sie in die Boxen.
      Morgen würden die Handwerker kommen für im Haus und am Hof für die Stallungen die nächsten Tage würde es hier von Bauarbeitern wimmeln aber bis zum Winter wollte ich zumindest mal einen großen Anfang haben.
      Ich statte jetzt meiner Freundin einen Besuch ab.
      Nach einem Springturnier mit Cornet und Grand Little hatte uns eine junge Frau eingeladen doch einen Kaffee bei ihr auf dem Hof zu trinken. Sie war uns von Anfang an sehr sympathisch gewesen und uns für unsere Pferde einen Paddock angeboten, den wir doch sehr gerne nutzen wollten, ehe wir wieder nach Hause fahren wollten.
      Wir folgten ihr einen kurzen Feldweg zu den Weiden rüber wo wir drei junge Stuten antrafen. Eines war besonders auffällig mit zwei großen Abzeichen, wobei ich das hohe Abzeichen am Bein vorne Links interessanter fand, als jenes im Gesicht der noch verwachsenen Stute. „Die ist eine ganz hübsche, oder?“, sagte Nancy mit einem Lächeln auf den Lippen. „Sie ist sehr interessant. Von wem stammt sie ab?“, fragte Nathan neugierig. „Von Red Diamond II und der Promise of Sundance. Ihr Vater ist auch in meinem Besitz. Ein absoluter Elitehengst.“ So viel Euphorie hatte ich lange nicht mehr gehört, vor allem im Zusammenhang mit einem Pferd. „Echt? Könnten wir uns den später mal ansehen, ich hab bisher eher weniger von ihm gehört, bin aber sehr neugierig.“ Nate konnte so ein Schleimer sein… Ich hingegen hatte noch nichts von dem Hengst gehört. „Was ist das eigentlich für ein schöner Fuchs? Ein echt schönes Tier“, stellte ich neugierig fest. „Jejota, aus der Riverdance und dem Give me everything tonight. Ist auch eine ganz liebe Stute“, sie stieß einen Pfiff aus und die drei Jährlinge kamen neugierig auf uns zu gelaufen. „Na Moschi“, sagte Nancy und strich dem gescheckten Jährling aus der Gruppe die dicken Strähnen zur Seite. „Tinker?“, fragte Nate die Besitzerin nachdenklich. „Nein, ein Drum Horse. Ein bisschen größeres Kaliber als ein Tinker“, lächelte sie. „Aber komm, ich zeig euch den Rest und die Stallungen.“ Sie bekam ihr Grinsen kaum aus dem Gesicht. „Ich habe noch eine Ice Breaker Tochter. Cassidy ist ein ganz tolles Pferd und hat viel von ihrem Vater.“ Sie schaute auf den Paddock mit unseren zwei Hengsten und dem kleinen Zwerg daneben auf dem. Ginnies Casanova spielte sich für seine Größe ganz schön auf. Doch der kleine Shettyhengst gefiel mir. Er hatte mächtig Feuer unter dem Hintern und auch eine wahnsinnig schöne Farbe. Ich musste etwas grinsen. „Der da hinten ist ein Tinker. Der Typ der ihn longiert ist mein Mann. Der Hengst an der Longe ist aber diesmal ein Tinker, Herr Scott. Er heißt Rainy Afternoon. Auch ein ganz toller. Neben meinem Duke of Darkness. Seine Reitbeteiligung ist aber gerade mit ihm draußen im Gelände.“ „Hört sich so majestätisch an, was ist das denn für einer?“, hakte ich nach. „Ein ganz schicker Rapphengst. Ein Araber. Also doch ein bisschen Majestät in ihm“, grinste sie. Während ihr Mann die Pferde nun fütterte zeigte sie uns Red Diamond und die Stute Baltic Wave, welche mich echt umhaute. „Brooke? Halloo?“, mein Bruder riss mich aus den Gedanken. „Wir laden jetzt die Pferde ein. Es wird gleich schon dunkel, dann fahren wieder nur bekloppte.“ Recht hatte er, aber Baltic Wave faszinierte mich und ich schaute ihr noch nach, als wir uns verabschiedeten
      . by Sosox
      Mit glänzenden Augen hörte May mir zu als ich ihr sagt dass ich 3 neue Pferde gekauft hatte.
      Vor allem das es 2 Mustangs waren aus der Mustang Rettung. 2 Fohlen und eine ältere Scheckstute
      Valhalla die Isabell farbene Scheckstute war ein sorge Kind sie war Blind auf einem Auge und hatte mit Trense und Sattel nichts Gutes in Verbindung gebracht – es würde viel Geduld brauchen das wieder hinzubekommen wenn es überhaupt wieder gehen würde.
      Die beiden Jungspunte zwei Hengste standen jetzt zusammen Kucku der kleine Wolf wie er auf Deutsch heißen würde war ein Dunkelbrauner Schecke mit viel Ausdruck er war in Gefangenschaft aufgewachsen und mochte Menschen sehr hatte vor ihnen aber auch nicht viel Respekt und teste viel aus – nie Böse aber schon mal nervig - .
      Mytos der kleine Araber hatte es mir schon damals angetan als er geboren wurde – zu dem Zeitpunkt stand er eigentlich nicht zum Verkauf aber jetzt war er es und er war zu mir gezogen er würde später mit Duke sicher ein gutes Gespann abgeben Vorerst würde er mit Kucku zusammen stehen und dann im Sommer mit Rainy Duke und Red sowie dem Pony auf die Koppel kommen.
      Alle Drei hatten am Vorabend ihr neues Quartier bezogen und standen alle entspannt in den Offen Boxen Valhalla stand draußen im Wind und lauschte den Geräuschen erfreut stellte ich fest das sie ruhig war das Halfter ausziehen war gestern schon ein Abendteuer dabei dachte ich das sie nur Problem mit Trensen hat aber durch das Lange auf der Koppel leben hat sie wohl auch das Halfter verlernt .Aber das war nicht weiter schlimm das würde man hinbekommen ob sie wieder reitbar werden würde sollte die Zeit zeigen.
      Nach dem kleinen Rundgang bei den neuen kamen die „ alten Hasen an die Reihe „ zuerst die Hengste Duke und Casanova rainy und auch Red kamen zusammen in die Große endlich fertig geworden Halle noch war der Boden sehr tief durch den Frischen Sand das sollte sich aber auch nächste Woche ändern dann kam die Große Walze solang mussten sie sich etwas anstrengen in dem Tiefen Sand schaden würde es ihnen nicht. Im Wilden Buckel Galopp ging es rund bis alle ordentlich geschwitzt und glücklich eingesandet waren – nach dem Misten würde ich sie wieder reinholen und eindecken solang konnten sie sich in der Halle noch vergnügen.
      1 stunde später waren die Hengste sauber eingestreut und der Große neu umzäunte Paddock war auf so konnten sie alle zusammen stehen ausgenommen aktuell die beiden Fohlen die sollten erst mal ankommen und ich musste den Zaun noch Fohlen sicher machen – Pony sicher war er nur bedingt. Ich wuschtel Casanova durch seine Dicke Mähne und machte sein Halfter ab er trotte direkt nach draußen zum Frischen Heuständer die andere machten es ihm gleich .
      Nach den Hengsten ging es zu dne Stuten zuerst zu den Foheln die auch in die Halle durften Cassidy und Baltic kamen in die kleine Halle die einen Härteren Boden hatte da noch nicht erneuert Halla würde heute noch drin bleiben ihre Box würde ich nur etwas ab äppeln die anderen machte ich kompeltt sauber auch hier öffnete ich die Tür zum Große Paddock Halla würde ich noch separat alssen eine erste Begegnung mit den stute wollte ich erst in der Halle haben so könnte Halla ausweichen wenn alle was von ihr wollen. Nach gut 2 Stunde war ich auch hier fertig holte Jejota, Moschi und Jora rein dann folgten Cassdy und BaLtic Wave. Auch hier hatten alle Frisches Heu bekommen und die Tränke war aufgefüllt.
      Jetzt würde es für mich im Haus weiter gehen das Band war renoviert jetzt folgte die Küche und danach würde Wohnzimmer und die anderen Räume Folgen. Das Haus musste von Grund auf Saniert werden so in die Jahre gekommen war es doch die Grund Substanz war gut gewesen so lohnte sich ein wieder Aufbau der weil lebte ich und auch May mit ihrem Mann in einem Wohnanhänger jeder für sich. Ich hoffte das ich ins Haus ziehen konnte ehe der Winter Einzug hielt auch wenn er hier bisher lächerlich mild ausgefallen war ein paar Stürme ja aber da war ich aus Kanada anderes gewohnt dort lag schon Meter hoch der Schnee. Hier war nur regen ins sich was auch gut war so konnten die Handwerker weiter arbeiten. Es gab noch viel zu tun aber das war gut so .
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      Heute fuhr ich wieder zu Nancy. Aufgrund des Umzuges musste ich dieses Mal jedoch jeden Abend nach Hause und ich konnte nur zur Arbeit mit den Fohlen zu ihr fahren. Sie wollte mir die drei heute nur vorstellen und mir zeigen, wie sie bis jetzt mit ihnen gearbeitet hatte. Heute sollte es also nur langsam beginnen, damit ich die Kleinen in aller Ruhe kennenlernen konnte und sie nicht gleich mit Arbeit abschreckte. Sie stellte mir als erstes Jora vor. Sie war eine wunderschöne Hannoveranerstute, welche dieses Jahr 3 werden würde. Bei ihr war Nancy mit dem Fohlen ABC bereits komplett fertig. Ich wollte dieses heute nochmal abfragen und tat dies auch. Hufe geben, Halftern und putzen hatte schon sehr gut geklappte. Nun übte ich mich am Führen in der Halle und auf dem Platz. Morgen wollten wir im Gelände eine Runde drehen und schauen wie die Stute hier reagierte. Den Tierarzt und den Hufschmied hatten die Fohlen auch alle bereits einmal kennengelernt und so musste ich das mit ihr auch nicht noch übernehmen. Ich band sie nach dem Training nochmal an und schaute, ob sie auch ruhig stehen blieb, wenn Nancy oder ich nicht gerade da waren. Ich klopfte ihr bevor ich ging noch ein letztes Mal den Hals. Sie wieherte nur einmal kurz, aber blieb im Großen und Ganzen ruhig. Nachdem ich wieder bei ihr war lobte ich sie und gab ihr ein Leckerlie. Nancy brachte sie danach auf die Weide und übergab mir Jejota. Mit ihr ging ich genau die gleichen Sachen durch wie bereits mit Jora. Sie war einen Monat älter als Jora und somit auch ein bisschen weiter in der Entwicklung. Auch sie war brav bei den Übungen die wir aus dem Fohlen ABC durchgingen. Mit ihr ging ich heute bereits eine Runde im Gelände spazieren. Nur ein kleines Stück um zu sehen wie sie reagierte. Hierbei spitzte sie die Ohren und sah sich immer wieder um. Dennoch blieb sie ruhig und folgte mir brav. Als nächstes folgte noch ZW’s Mohschi, eine junge Drum Horsestute. Ich klopfte ihren Hals und band sie danach draußen an. Danach putzte ich sie und lobte sie ein weiteres Mal. Sie machte wirklich brav mit und ich war froh, dass Nancy die Fohlen gut erzogen hatte. Ich kratze ihr die Hufen aus und brachte sie danach wieder auf die Weide. Da sie noch so jung war, wollte ich nicht zu viel mit ihr machen. Sie sollte ja nicht bereits am ersten Tag schon komplett überfordert sein. Ich besprach mich noch kurz mit Nancy, aber einen endgültigen Trainingsplan wollte ich erst nach dem morgigen Tag erstellen. Für heute war meine Arbeit auf ihrem Hof getan und so fuhr ich wieder nach Hause.
      Am nächsten Tag besuchte ich Nancy erst gegen Abend. So konnten meine drei Trainingspferde den ganzen Tag auf der Weide bleiben und ich hatte Zeit mich meinem eigenen Stall zu widmen. Heute fing ich mit Mohschi an. Ich ging eine Runde mit ihr in der Halle spazieren. Davor hatte ich sie nicht geputzt, da ich sie wieder nicht überfordern wollte. Ich klopfte ihr während des Rundgangs in der Halle immer wieder den Hals. Sie folgte mir wirklich brav und ich war ein weiteres Mal froh, dass Nancy bei ihr so gute Arbeit geleistet hatte. Nachdem wir circa zehn Minuten in der Halle gelaufen waren, ging ich mit dem Fohlen zur Stall und brachte es dort unter. Als nächstes nahm ich mir Jora und putzte sie. Nachdem ich damit fertig war ging ich eine Runde mit ihr im Gelände spazieren. Ich klopfte ihr hin und wieder den Hals und führte sie dann in aller Ruhe wieder zurück zum Hof. Ich band sie vor ihrer Box an und kratze ihr nochmal die Hufe aus und putzte sie noch. Danach brachte ich auch sie in ihre Box und gab ihr ein Leckerlie. Zum Ende hin kümmerte ich mich noch um Jejota. Ich wollte mich heute mit ihr mit den Hütchen geschäftigen. Ich putzte sie hierfür als erstes und zog ihr das Halfter über den Kopf. Ein weiteres Mal klopfte ich ihren Hals und ging dann mit ihr in Halle. Dort hatte ich einen Kreis aus großen Hütchen aufgebaut. Ich führte sie hinter um die Kegel herum und zeigte ihr somit, dass sie sich an diesen orientieren sollte. Nachdem sie dies verstanden hatte und brav mitmachte, hörte ich bereits auf. Das Training sollte nur aus kurzen Einheiten bestehen, damit die Stute das Interesse nicht verlor und nicht überfordert war.
      Am nächsten Tag baute ich hier darauf auf und führte sie außerhalb der Kegel während ich innen lief. Auch dies machte sie sehr gut mit. Mit Jora begann ich das Training genauso wie mit Jejota einen Tag zuvor. Mohschi hatte heute eine Tag Pause und durfte den ganzen Tag toben.
      Die nächsten Tage baute ich das Training bei Jejota und Jora soweit aus, dass sie ohne Probleme um die Hütchen gingen, während ich in der Mitte stand. Nachdem dies saß bekamen sie beide eine Woche Pause. Regelmäßige Pausen und Tage ohne Arbeit waren mir für so junge Pferde immer sehr wichtig, damit sie auch weiterhin noch Pferd sein konnten und die Arbeit für sie nicht allzu schrecklich wurde. Ich wollte sie einfach nicht über die Uhr arbeiten. Ich verband das Training auch immer mit viel Lob und Belohnungen in Form von Leckerlie. Mit Mohschi arbeitete ich die Tage ein bisschen am Fohlen ABC. Sie beherrschte dieses schon sehr gut, dennoch wollte ich ihr noch den letzten Feinschliff verpassen. Mohschi machte hierbei brav mit und nachdem alles wirklich saß bekam auch sie nochmal eine Woche Pause.
      Nach der Auszeit fuhr ich wieder zu Nancy und wollte das Training mit Jejota weiterführen. Ich baute die Hütchen wieder in der Halle auf und führte sie erst um diese. Sie verstand sofort wieder was sie machen sollte und so konnte ich mit dem Training weitermachen. Ich ließ sie erst im Schritt wieder um die Kegel gehen, während ich sie immer wieder lobte. Danach klopfte ich nochmal ihren Hals und wand sie auf die andere Hand. Ich machte ein bisschen Druck auf sie und versuchte sie zum Traben zu bringen. Die Stute schien auch zu verstehen was ich von ihr wollte. Sie trabte an und versuchte dabei um die Kegel zu laufen. Ich hatte sie mit Absicht heute bereits ein bisschen größer aufgebaut als die Trainingseinheiten davor. Anfangs taten sich die jungen und noch nicht ausbalancierten Pferde einfach leichter. Ich lobte sie nach einer Runde im Trab und ließ sie danach nochmal die Hand wechseln. Dort ließ ich sie erst ein paar Runden im Schritt gehen und dann auch auf dieser Hand noch eine Runde traben. Die Stute schnaubte ab und ich führte sie mit einer Abschwitzdecke auf dem Rücken in der Halle trocken. Sie durfte nach dem Training auf die Weide und ich holte mir Jora. Mit ihr fing ich das gleiche Training an wie auch schon mit Jejota. Auch sie machte gut mit und ich führte sie nach dem Training ab. Sie durfte nach dem Training auch auf die Weide. Mohschi würde heute als erstes die Kegel kennenlernen. Ich führte sie im Kreis an den Hütchen entlang und beendete danach das Training auch schon wieder.
      Ich baute von Tag zu Tag das Training mit all den dreien aus. Mit Jejota konnte ich das Training als erstes beenden. Sie lief schon so gut wie locker in allen drei Gangarten an der langen Longe. Das weitere Training würde Nancy alleine vornehmen können. Sie würde den großen Zirkel in auf Dauer verkleinern können. Ein paar Tage später war das Training mit Jora beendet. Als letzte war Mohschi mit dem Training fertig. Bei ihr brauchte ich ca zwei Wochen länger als bei den anderen. Auch sie hatte ihre Arbeit mehr wie nur gut gemacht und Nancy würde ihr den letzten Feinschliff geben können. Ich verabschiedete mich wieder von Nancy und sagte ihr, dass wenn sie etwas brauchte, sie sich jeder Zeit bei mir melden konnte.
      Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .
      Zuerst würden die Hengste rauskommen
      Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.
      Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.
      Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürzte und die anderen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vor allem Casanova war der Meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann, aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu den Fohlen auf den Paddock.
      Jetzt folgten die Stuten hier entschied ich mich alle zusammen rauszustellen
      Die Ganze Araber Schar Rubina Zanyah Shady, Cardiac – Gh´s Schenk mir dein Herz , Baraija Badryiah machten den Anfang und Bockten wild rum dann folgten Krity Killings La Petite und etwas gemütlicher da hoch tragend Meike. Valhalla folgte Cassidy etwas zögerlich aber sie ging mit was schon viel wert war.
      Baltic Wave führte die jungestuten Jora Jejota und zw´s Moschi an die Kaltblut stute stach deutlich aus der Masse raus und wurde langsnam aber sicher zu einen imposanten Stute may war so stolz auf sie.
      Meine Entscheidung kostet mich stunden zum Einfangen aber es war ein schöner Tag und wir hatten keine all so große eile weil auch hier mehr gespielt wurde als gefressen. Nach dem Ruhe eingekehrt war es auch schon für das Abend Müsli Zeit und alle standen schmatzend und zu Frieden in den Boxen – das war jetzt die Aufgabe für die nächsten Tage und immer etwas länger bis sie ab Juni auf die Sommer weiden könnten.
      In der Nächsten Woche sollten auch die ersten Feriengäste kommen somit war das super das wir jetzt schon an weiden konnten.
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      Cassidy - Dressur A -> L; Baltic Wave - Dressur E -> A; Jora – Einreiten; Jejota – Einreiten; Arias – Einreiten
      Heute würde mein Trainingsstall sich wieder sehr füllen. Es würden immerhin fünf neue Pferde ankommen und dieses auch noch alle von einer Besitzerin. Hierbei handelte es sich um meine gute Bekannte Nancy Wizzard. Sie brachte ihre Pferde in zwei Hängern und parkte bereits, wie ein Profikunde vor meinen Trainingsstall. Gemeinsam luden wir Cassidy und Baltic Wave aus. Da die Fahrt nicht sonderlich lang gewesen war, durften sie auch gleich in die Box mit offenem Zugang zum Paddock. Aus dem zweiten Hänger luden wir Jora, Jejota und Arias. Letzterer war mir als einziger noch nicht bekannt, da er erst seit kurzem Nancy gehörte. Die beiden Stuten durften auch mit auf den Paddock, er sollte sich erst an die Box gewöhnen. Da ich die Pferde schon kannte, musste sie mir auch keine großen Informationen mehr da lassen, sondern nur den Vertrag unterschreiben und das Zubehör in die Kammer verräumen. Hierbei half ich ihr auch noch und wir gaben den Pferden jeweils ein Heunetz, damit sie ein bisschen was zu fressen hatten. Das Training beziehungsweise Probereiten würde ich morgen alleine beginnen. Aufgrund der geringen Entfernung hatte sie den Vorteil jeder Zeit zu Besuch kommen zu können. Entweder um die Pferde zu sehen oder das Training persönlich zu verfolgen, womöglich sogar mal eine Stunde zu reiten. Ich war auch wirklich froh darüber, denn dann konnten wir das Training genauer abstimmen und sie konnte die Fortschritte auch selbst sehen und nicht nur über Videos. Ich verabschiedete Nancy und teilte ihr gleich mit, dass ich ihr den Trainingsplan einfach faxen würde. Dies bezog sich jedoch nur auf Cassidy und Baltic Wave. Für die Pferde zum Einreiten machte ich nie wirklich Pläne, da sich sehr oft spontan noch etwas änderte und ich dann nicht wieder alles umwerfen wollte. Dies wussten die Besitzer aber auch und hatten meistens kein Problem damit. Cassidy und Baltic Wave konnte ich schon sehr gut einschätzen, da ich beide bereits trainieren durfte. Mit Jora und Jejota würde ich auch dort weitermachen können wo ich aufgehört hatte. Einzig Arias musste ich noch ein bisschen kennenlernen und seinen Charakter herausfinden. Heute würden jedoch alle Ruhe haben. Sie sollten sich wenigstens ein bisschen in ihren Boxen und auf dem Paddock umschauen. In der Zwischenzeit kümmerte ich mich um meine eigenen Pferde und schaute nur gegen Spätabend nochmal nach den anderen.
      Am nächsten Morgen begann ich damit Jora zu putzen. Sie war bereits anlongiert und so konnte ich damit anfangen sie an eine Satteldecke zu gewöhnen. Hierfür band ich sie ganz locker an und legte ihr die Decke immer wieder kurz auf den Rücken. Das ganze Prozedere dauerte nur fünf Minuten und die Stute durfte danach auf die Koppel. Auf den anderen Koppeln standen bereits die anderen vier Berittpferde. Von ihnen nahm ich mir jetzt Jejota mit. Hier ging ich genauso vor wie bereits bei Jora. Ich klopfte ihr den Hals und band auch sie dann am langen Strick an. Nach dem Putzen, begann ich auch sie an die Satteldecke zu gewöhnen. Ich klopfte ihr danach noch den Hals und sie bekam eine Karotte als Belohnung. Ich führte sie wieder auf die Weide und sie begann ein bisschen mit Jora zu spielen. Die beiden waren scheinbar nicht komplett ausgelastet, aber die aktuelle Arbeit war auch mehr für den Kopf als für den Körper. Zudem wollte ich die Stute nicht überfordern, weil das Training sich dann wesentlich schwerer gestalten würde. Bevor ich die anderen Berittpferde bewegte ging es erstmal daran, dass ich meine eigenen Pferde nach draußen brachte. Sie hatte sich vorhin alle noch die Bäuche vollgeschlagen in der Box und ich wollte hierbei nicht stören. Mittlerweile waren alle fertig und ich brachte sie auf die Koppeln. Nachdem ich damit fertig war holte ich Cassidy von der Weide der Ausbildungspferde. Ich band sie vor der Box an und klopfte ihren fuchsfarbenen Hals. Ich begann danach die Stute zu putzen und kratze ihre Hufen am Ende aus. Danach holte ich die Schabracke und ihren Sattel. Beides legte ich auf den Rücken der Stute und lobte sie ein weiteres Mal. Für den Schutz ihrer Beine legte ich ihr Gamaschen an, denn wenn man mit neuen Lektionen begann konnte es doch oft zu Beinsalat kommen und ich wollte verhindern, dass sie sich dabei verletzte. Als letztes trenste ich die Stute. Nachdem ich sie komplett fertig gemacht hatte, gingen wir gemeinsam zum Reitplatz und ich führte sie ein paar Runden warm. Bevor ich auf den Rücken der Stute stieg, schloss ich noch meinem Helm. Ich ritt sie noch mehrere Minuten Schritt und begann danach mit dem Training. Ich wollte dort anknüpfen, wo wir gestern bereits aufgehört hatten. Die Stute zeigte sich von ihrer besten Seite und so konnte ich nach ein paar Übungen bereits die Zügel lang lassen und sie wieder abreiten. Ich wollte sie zum einen nicht überfordern, zum anderen das Training mit einem positiven Abschluss beenden. Dies war mir immer besonders wichtig. Ich lobte sie noch ausgiebig und nach dem Absteigen bekam sie noch eine Karotte. Ich führte sie wieder in die Stallgasse und klopfte dort ihren Hals. Ich trenste sie ab und zog ihr das Halfter wieder über den Kopf der Hannoveranerdame. Danach sattelte ich sie ab und entfernte die Gamaschen von ihren Bandagen. Vor dem Stall kühlte ich der Stute noch mit Wasser die Beine und brachte sie danach wieder nach draußen. Ich räumte ihr Zubehör auf und holte danach Baltic Wave von der Weide. Ich klopfte ihren Hals und band sie vor ihrer Box an. Auch sie putzte ich und kratzte ihr die Hufe aus. Ich klopfte ein weiteres Mal ihren Hals und holte danach Sattel und Trense. Den Sattel platzierte ich auf ihrem Rücken und ging nochmal in die Sattelkammer. Von dort holte ich die Gamaschen der Stute und verschnallte sie an den Beinen der Stute. Nachdem ich damit fertig war, trenste ich sie und lobte sie ein weiteres Mal. Ich führte sie zum Platz und stieg dort in aller Ruhe auf. Danach ritt ich sie zehn Minuten am komplett langen Zügel warm, danach nahm ich die Zügel auf und begann mit der Arbeit. Als erstes jedoch nur im Schritt, bis sie richtig warm war. Danach begann ich mit dem Training. Als erstes begann ich mit einfachen Übungen, welche oft schon vor der A-Dressur geübt wurden. Hierbei handelte es sich um das Rückwärtsrichten und durch die Lange Bahn wechseln. Da die Stute dies bereits kannte, wollte ich es nur noch ein bisschen verbessern, damit es auch alles turnierfähig wird. Baltic machte brav mit. Die Stute war oftmals sehr dankbar dafür, dass man was mit ihr machte, denn früher war sie auf der Weide einfach nur rumgestanden. Bis zu einem gewissen Alter war dies natürlich sinnvoll und auch Auszeiten auf der Koppel zwischen gewissen Trainingsabschnitten waren oftmals wichtig, damit die Pferde sich körperlich und geistig nochmal entwickeln konnten. Ich klopfte ihr den Hals und ließ ihr am Ende der Trainingseinheit die Zügel lang. Sie schnaubte ab und nach 10 Minuten am langen Zügel stieg ich von ihrem Rücken. Ich brachte sie auf die Koppel und räumte danach ihr Zubehör auf. Ich holte Arias von der Weide und band ihn vor der Box an. Ich lobte den Araberhengst. Ich putzte ihn in aller Ruhe und lobte ihn dann. Ich brachte ihn wieder auf die Koppel, denn er durfte in aller Ruhe die ersten Tage ankommen. Ich wollte mich zudem auch erstmal mit dem kleinen Hengst vertraut machen, denn die anderen Pferde kannte ich bereits und ihn nicht.
      Die nächsten Tage arbeitete ich mit Jora und Jejota daran sie zu satteln und zu trensen. Schließlich dauerte das eine gewisse Zeit bis sie sich in Ruhe daran gewöhnen und man mit ihnen weiter arbeiten konnte. Mit Cassidy erarbeitete ich den Außengalopp auf der ganzen Bahn und auf dem Zirkel. Baltic Wave bekam als neue Aufgabe den Mitteltrab und den Mittelgalopp. Die vier Stuten waren meist wirklich sehr bemüht mit mir zusammen zu arbeiten und ich musste nicht sonderlich viel diskutieren. Arias hingegen hatte immer noch seine Pause, welche ich lediglich durch ein bisschen putzen oder Vertrauensarbeit unterbrach.
      Nachdem ich das Gefühl hatte, dass er langsam Vertrauen zu mir aufbaute, begann ich langsam damit ihn anzulongieren. Hierbei war er hin und wieder ein bisschen nervös und guckig, aber alles in allem machte er brav mit. Ich lobte ihn oftmals während des Trainings, sei es durch Stimme oder durch ein Klopfen auf den Hals. Mit Jora und Jejota begann ich damit sie mit Sattel und Kappzaum zu longieren. Die beiden machten dies wirklich äußerst brav mit. Wir kamen dem Training mit Reiter somit immer näher und bald würde es an die ersten Übungen zum Aufsteigen gehen. Hierauf war ich schon sehr gespannt, denn ich kannte die beiden nun schon eine gewisse Zeit und war gespannt wie sie sich als Reitpferde machen würden. Cassidy und ich arbeiteten am versammelten Trab und versammelten Galopp. Die Stute versuchte es immer perfekt zu machen und brav mitzuarbeiten. Baltic Wave bekam die weiteren zwei Bahnfiguren als Aufgaben für diesen Trainingsabschnitt. Ich war wirklich zufrieden mit den ganzen Pferden, denn alle arbeiten brav mit und machten mir nur wenige Probleme. Nach dieser Einheit bekamen sie erstmal eine Auszeit auf den Koppeln für eine Woche.
      In dieser Zeit arbeite ich nur mit Arias. Ich longierte ihn 3 Mal in dieser Woche und ging einmal mit ihm spazieren. Die anderen drei Tage hatte er Pause auf der Weide. Ich wollte ihn nicht überfordern, dennoch ein bisschen weiter vorrankommen mit ihm. Er sollte nämlich eigentlich mit den anderen Pferden wieder zurück zu Nancy gehen, aber aktuell war ich mir noch nicht sicher, ob das wirklich klappen würde. Jora und Jejota waren ihm einfach doch deutlich voraus und mit Cassi und Baltic machte ich verhältnismäßig größere Fortschritte. Arias war aufgrund seiner Rasse einfach hin und wieder doch etwas temperamentvoller und ‚angeknipster‘ als die zwei jungen Stuten. Ich stimmte somit das Training immer ganz speziell auf die Pferde ab und es wäre auch nicht weiter schlimm, wenn er länger bleiben würde, sondern einfach eine Zeit- und Stressersparung für Nancy. Mein Trainingsstall hatte noch Plätze frei und er würde alle Zeit bekommen die er brauchte. Denn nichts war schlimmer beim Einreiten als ein Pferd zu sehr zu drängen und ihm somit von Anfang an eine schlechte Einstellung zum Reiten oder Sport zu geben. Ich klopfte Arias regelmäßig den Hals, genauso wie den anderen meiner Pferde. Immer wieder baute ich kurze Trainingseinheiten ein und dann hin und wieder ein bisschen längere, wobei man noch nicht wirklich von langen Trainingseinheiten sprechen konnten, denn diese dauerten maximal 10 Minuten. Mir ging es hierbei nur darum ein bisschen etwas mit ihm zu erarbeiten. Da er den Großteil der Zeit auf der Koppel stand, trainierte ich an Tagen, wo er nur kurze Einheiten bekam meistens 2 Mal. Einmal morgens und einmal abends. Dies brachte uns sehr viel weiter und ich würde bald mit ihm auch so weit sein, dass wir die ersten Aufstiegsübungen machen konnten. Hierüber war ich mehr wie glücklich und auch stolz, dass er so brav mitarbeitete.
      Mit Jora und Jejota hatten wir bereits mit den Aufstiegsübungen begonnen und es war bis jetzt auch sehr gut gelaufen. Heute ging es das erste Mal an gerittenes Führen. Hierfür holte ich mir mal wieder Joy zur Hilfe. Sie würde sich auf die zwei Stuten setzten, denn ich war aktuell ein bisschen die Bezugsperson und somit eher am Boden bei ihnen blieb. Ich klopfte Jora den Hals, mit welcher wir heute beginnen wollten. Sie stand bereits gesattelt neben mir und ich führte sie ein paar Mal an die Aufstiegshilfe. Die Stute war hierbei sehr brav und schon kam Joy. Sie hatte sich mit Helm und Sicherheitsweste bewaffnet. Anders würde sie mir auch nicht auf die Stute steigen, denn es war mir einfach zu gefährlich, dass sie doch losrannte, wenn sie sich komplett in den Sattel setzte und sie ohne Helm stürzte oder ohne Weste. Ich führte Jora wieder an die Treppe und klopfte ihr den Hals. Joy stellte sich auf die Treppe und legte sich dann als erstes über den Rücken der Stute. Hierbei klopfe sie ihr den Hals und glitt dann wieder sanft auf die Aufstiegshilfe. Dies kannte die Stute bereits. Auch das Bein auf den Rücken legen kannte sie. Nun ließ sich Joy komplett in den Sattel gleiten. Im ersten Moment riss sie erschrocken den Kopf hoch, doch als Joy sie dann lobte wurde sie wieder ruhiger. Nach Absprache mit Joy führte ich sie los und wir lobten sie beide immer wieder mit der Stimmte und Joy über Klopfen des Halses. Nach ein paar Metern bereits drehten wir wieder um und gingen zurück zur Aufstiegshilfe. Dort stieg Joy langsam wieder vor ihrem Rücken und lobte sie ausgiebig. Ich klopfte ihr auch den Hals und lockerte dann den Sattelgurt ein bisschen. Gemeinsam gingen wir zurück zur Stallgasse und sattelten die Stute ab. Ich klopfte Jora den Hals und während ich sie absattelte und abtrenste, machte Joy gleich Jejota fertig. Ich brachte Jora noch nach draußen und Joy führte Jejota in der Halle ein paar Runden. Ich folgte den beiden in die Halle und klopfte der Stute den Hals. Ich nahm sie Joy ab und führte sie dann auch noch ein paar Runden. Danach begannen wir das gleich Prozedere als mit Jora davor. Auch mit ihr gingen wir ein paar Runden in der Halle spazieren und klopfte ihr dann den Hals. Danach stieg Joy wieder von ihrem Rücken und wir brachten sie zurück auf die Weide. Mit Baltic Wave stand heute eine weitere Trainingseinheit an, genauso wie mit Cassidy. Mittlereile klappten die Lektionen immer besser und die Stuten wurden immer sicherer. Bald würde es nur noch darum gehen, die Lektionen komplett zu festigen. Aktuell fehlten nur noch einzelne Lektionen bis die die Stufen komplett waren. Ich würde heute Nachmittag Nancy gleich Bescheid geben, wie es aktuell aussah und dass sie in ein paar Wochen bereits ihre Pferde holen konnte.
      Die Zeit verging mehr wie schnell. Im Handumdrehen waren zwei Wochen vorbei. Die Fortschritte bei den Pferden waren auch deutlich zu sehen. Nancy war in der Zwischenzeit ein paar Mal vorbeikommen und hatte sich angeschaut auf welchem stand die Pferde waren. Heute würde sie nochmal schauen und dann ein weiteres Mal kommen um die Pferde zu holen. Heute wollte ich ihr alle Pferde einmal vorreiten. Die Lektionen saßen bei Baltic Wave und Cassidy und mit den drei Jungpferden war ich mittlerweile soweit, dass wir im Schritt und im Trab frei reiten konnten. An der Longe ging bereits auch schon der Galopp, aber frei wollten wir erstmal noch ein bisschen sicherer werden. Nancy und ich machten gemeinsam Baltic fertig und sie sah mir dann beim reiten zu. Nachdem wir damit fertig waren, ritt ich sie ihr vor. Hierbei zeigte sie sich mehr als nur brav und zeigte was sie die Zeit über bei mir gelernt hatte. Bis auf ein paar kleine Verfeinerungen war sie bereits auf einem sehr guten Niveau. Nachdem wir mit ihr fertig waren, durfte sie auch wieder auf die Koppel und wir holten Cassidy. Auch sie zeigte sich von ihrer besten Seite und ich konnte Nancy alles zeigen, was sie hier gelernt hatte. Danach begannen wir mit den Jungpferden. Als erstes präsentierte ich Arias, danach Jora und zum Schluss Jejota. Arias war hierbei noch ein bisschen angespannt und nervös, Jora und Jejota hingegen waren brav. Zufrieden fuhr Nancy wieder nach Hause.
      Weitere zwei Wochen vergingen und Baltic Wave und Cassidy durften zurück zu Nancy. Gemeinsam mit ihrem Zertifikat brachte ich sie zu ihr. Da der Weg nicht weit war, hatte ich ihr dies angeboten. Ich ritt sie ihr nochmal auf dem eigenen Hof vor. Danach fuhr ich wieder auf meinen eigenen Hof und trainierte nochmal mit den Jungpferden. Diese blieben noch zirka zwei Wochen bei mir, denn wir wollten noch am Galopp arbeiten und ein paar Bahnfiguren einbauen.
      Nancy holte die drei auf meinem Hof ab und ich ritt sie ihr noch ein letztes Mal vor. Auch hier war sie wieder begeistert und nahm sie glücklich wieder mit nach Hause. Ich freute mich schon darauf, wenn ich sie vielleicht ein weiteres Mal zu mir zum Training holen durfte.
    • Maleen
      Alte Bericht (2):
      Heute machte ich mich ein weiteres Mal wieder auf den Weg zu Nancy. Sie hatte die nächste Woche einiges mit ihren Feriengästen zu tun und somit wollte ich mich um ein paar ihrer Pferde kümmern. Für uns war es ja mehr wie praktisch, dass sie nur um die Ecke wohnte beziehungsweise ich. So konnte man sich immer mal wieder aushelfen, wenn mal Not am Mann war. Genau deshalb hatte ich auch zugesagt und da sie auch immer wieder Pferde zu mir ins Training brachte, konnte ich fast nicht nein sagen. Mit gepackter Tasche machte ich mich also auf den Weg zu Nancy. Da ich nicht wusste, ob sie wirklich noch auf dem Hof war, wenn ich ankam hatte ich mir Essen und Trinken eingepackt und vorsichtshalber mal ein zweites T-Shirt, denn es war wirklich warm und da ich ein bisschen reiten wollte, war mir fast klar, dass ich schwitzen würde. Des Weiteren war noch die Jacke für Spätabends dabei, denn es konnte gut und gerne noch zuziehen und Gewittern. Typisch deutsches Sommerwetter eben! Innerhalb kurzer Zeit war ich bei Nancy und wie ich mir bereits dachte waren sie bereits unterwegs und die Pferde standen schon auf den Weiden. Ich begrüßte Martin, welcher bereits dabei war die Boxen zu misten. Ich half ihm dabei indem ich ihm die Heunetze der Pferde stopfte und das restliche Futter gleich herrichtete. Danach holte ich mir Rubina von der Weide und begann ihr Fell zu putzen. Bevor ist sie sattelte und trenste, kratze ich noch die Hufe aus. Ich klopfte ihren Hals und stieg draußen auf ihren Rücken. Ich wollte eine kleine Runde um den Hof reiten, denn ich kannte mich ja bereits ein bisschen aus und die Stute war laut Nancy auch relativ brav. Hier und da ein bisschen ängstlich, aber nichts wo man sich sonst Gedanken machen musste. Ich ritt sie anfangs warm, ließ jedoch die Zügel nicht komplett lang, falls sie sich doch erschreckte oder ich eingreifen musste. Immer wieder lobte ich sie und nahm dann die Zügel noch weiter auf. Nachdem sie komplett warm war, trabte ich ein Stück mit ihr und parierte sie danach wieder durch. Allzu lang wollte ich sie aber auch nicht traben lassen, denn es war bereits relativ warm und ich wollte sie nicht überfordern. Ich klopfte der Stute immer wieder den Hals und ließ ihr danach im Schritt die Zügel wieder ein bisschen länger. Im Schritt ritt ich zurück zum Hof und klopfte dort nochmal ihren Hals. Sie war wirklich brav gewesen und hatte sich den restlichen Nachmittag auf der Weide verdient. Ich räumte ihr komplettes Zubehör auf und holte mir danach Jargo von der Koppel. Danach band ich den Haflinger vor der Box an und putzte ihm sein Fell. In aller Ruhe klopfte ich nochmal seinen Hals und holte dann sowohl die Trense als auch den Sattel. Ich platzierte den Sattel mitsamt der Schabracke auf seinem Rücken und trenste ihn danach. Vor dem Gebäude stieg ich auf seinen Rücken und ritt danach zum Platz. Ich wollte ein bisschen schauen was in ihm steckte, damit ich dies Nancy mitteilen konnte. Ich ritt ihn also erstmal in aller Ruhe auf dem Platz warm und begann dann mit ein paar leichten Dressuraufgaben. Nicht zu viel, da er bereits nach kurzer Zeit schon sehr zum Schwitzen anfing. Schließlich war es auch wirklich warm und Jargo war nichtmehr sonderlich im Training. Nachdem wir gut eine halbe Stunde aktiv miteinander gearbeitet hatten, gab es jetzt eine Pause für den Hengst beziehungsweise das Ende des heutigen Trainings. Ich ließ ihm die Zügel lang und ritt ihn danach ab. Ich klopfte ihn den Hals und lobte ihn mit meiner Stimme. Nach dem Abreiten stieg ich von seinem Rücken und führte ihn wieder zu seiner Box. Dort band ich den Hengst nochmal an und entfernte danach sowohl Trense als auch Sattel. Da er relativ arg schwitzen musste, brachte ich ihn noch kurz nach draußen und spritzte ihm dann die Beine und den Hals ab. Ich klopfte ihm nochmal den Hals und brachte ihn danach wieder auf die Weide. Hier wälzte er sich ausgiebig und begann dann entspannt zu grasen. Ich holte direkt danach Arias von der Koppel. Ihn kannte ich bereits, denn er war vor kurzem erst zu Besuch auf meinem eigenen Hof gewesen. Ich hatte den Hengst eingeritten und heute wollte ich nochmal nach ihm schauen. Ich band ihn vor seiner Box an und putzte danach das Fell des Arabers. Nachdem er sauber war, kratzte ich die Hufe noch aus. Ich holte den Sattel und die Trense und platzierte dann beides auf dem Hengst. Danach führte ich ihn zum Reitplatz und stieg auf seinen Rücken. Ich ritt ihn erstmal am langen Zügel eine viertel Stunde warm. Danach übte ich ein paar Bahnfiguren im Schritt und trabte ein paar ganze Bahnen mit ihm. Ich parierte ihn wieder durch und lobte ihn ausgiebig und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Ich arbeite noch ein bisschen mit ihm im Schritt und im Trab, dann ritt ich ihn bereits wieder ab. Er durfte danach wieder auf die Koppel und ich räumte seine Sachen auf. Als Belohnung bekam er noch eine Karotte, denn er hatte ja schließlich auch wieder brav mitgemacht. Ich klopfte ihm noch den Hals und ging danach wieder zu den Stuten. Hierbei handelte es sich um Jora, welche ich nun holte. Ich klopfte der Stute den Hals und band sie danach vor der Box an. Ich putzte sie genauso ausgiebig wie die zwei Hengste vor ihr und sattelte sie schließlich. Danach folgte noch die Trense und ich führte sie zum Platz. Als erstes führte ich sie warm und ritt sie danach noch zehn Minuten warm. Ich klopfte der Stute den Hals und ritt auch mit ihr ein paar Bahnfiguren im Schritt. Ich klopfte ihr ein weiteres Mal ihren Hals und begann nun auch mit dem Trab. Hierbei baute ich einfach Bahnfiguren wie Zirkel, halbe Bahn und Handwechsel im Trab ein. Sie war hierbei wirklich brav und so ließ ich ihr bereits nach zehn bis 15 Minuten wieder die Zügel lang und ritt sie ab. Ich war der Meinung, dass die Pferde immer ein positives Erlebnis haben musste zum Ende hin und man nicht auf Biegen und Brechen eine halbe Stunde machen musste. Ich band sie vor der Box wieder an und klopfte ihr noch ein letztes Mal. Ich trenste sie ab und es gab noch eine Möhre zur Belohnung. Ich wusch die Trense aus und hing sie wieder in den Spind. Danach sattelte ich sie wieder ab und brachte sie auf die Koppel. Ich klopfte ihr den Hals und ließ sie dann laufen. Ich ging zurück in den Stall und räumte den Sattel auf. Ich fegte noch die Stallgasse und ging wieder zu den Koppeln. Von dort holte ich Jejota. Auch sie putzte ich und machte sie komplett fertig für das Reiten. Ich klopfe ihr den Hals und führte sie auf den Platz. Dort führte ich sie ein paar Runden warm und stieg danach auf ihren Rücken. Natürlich legte ich nicht sofort los, sondern ritt nochmal zehn Minuten im Schritt warm. Danach baute ich auch im Schritt ein paar Bahnfiguren ein und begann auch schon ein bisschen zu traben. Auch hierbei baute ich ein paar einfache Grundlektionen ein. Ich lobte sie immer wieder und ließ auch ihr relativ schnell wieder die Zügel lang. Sie hatte wirklich brav mitgemacht und ich wollte sie nicht gleich überfordern. Nachdem ich sie eine viertel Stunde abgeritten hatte, stieg ich von ihrem Rücken und klopfte ihren Hals. Ich führte sie zu ihrer Box und band sie dort an. Im gleichen Zug entfernte ich die Trense und schließlich die Trense. Ich sattelte sie noch ab und brachte sie danach in ihre Box. Ein letztes Mal klopfte ich ihren Hals und ließ sie in aller Ruhe fressen. Danach holte ich die restlichen Pferde nach drinnen und diese begannen alle eifrig zu fressen. Obwohl sie den ganzen Tag draußen waren, taten sie als wären sie am verhungern. Ich fegte noch die Gasse und räumte das komplette Sattelzeug auf.
      Am nächsten Morgen fuhr ich wieder zu Nancy. Ich brachte alle Pferde nach draußen und machte danach gemeinsam mit Martin die kompletten Boxen leer. Nachdem wir damit fertig waren, streuten wir sie neu ein und füllten in allen Boxen das Heu und Kraftfutter auf. Heute hatte ich nicht allzu viel Zeit und wollte deshalb nur mit einem von Nancys Pferden etwas machen. Ich musste auf meinem eigenen Hof einfach noch ein bisschen was klären. Für mein heutiges Training hatte ich mir Tiramisu ausgewählt. Ich wollte sein Distanzniveau mal genauer abfragen. Hierfür holte ich ihn wieder von der Koppel und putzte ihn. Er war hierbei wirklich brav und ich war schon gespannt auf das Reiten. Nancy hatte mich bereits vorgewarnt, dass er teilweise ein bisschen schwieriger sein konnte. Der Hengst hatte eine relativ schlimme Vergangenheit gehabt als Jungpferd. Heute war das Wetter bereits ein bisschen anders als gestern. Es war bewölkt und hin und wieder ging ein kalter Wind. Auf der einen Seite war dies gut, denn man konnte mit den Pferden richtig arbeiten ohne, dass man nach fünf bis zehn Minuten gleich Angst haben musste, dass die Tiere einen Hitzeschlag bekamen. Nachdem ich den Hengst komplett geputzt hatte, machte ich ihn komplett fertig. Ich klopfte seinen Hals und führte ihn danach wieder nach draußen. Ich lobte ihn ein weiteres Mal und stieg danach auf seinen Rücken. Er legte hierbei kurz die Ohren tief in den Nacken und versuchte ihn zu beruhigen. Dies gelang mir auch halbwegs und so ließ ich ihm die Zügel wieder länger. Ich klopfte seinen Hals und ritt dann mit ihm los. Ich ließ die Zügel nie komplett durchhängen für den Fall, dass er doch einmal abschoss. Kontrolle war mir hierbei einfach wichtiger. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stellte an meiner Uhr einen Timer ein. In 15 Minuten würde dieser zum Klingeln anfangen und mir somit Bescheid geben, dass ich mit dem Training beziehungsweise meiner heutigen Tätigkeit mit dem Hengst beginnen konnte. Auf dem Pferd war es einfach immer schwer die Zeit abzuschätzen und so wusste ich genau Bescheid. Als mein Wecker klingelte druckte ich auf die Uhr, danach setzte ich eine Nadel auf der Karte meiner Map in der Uhr. Sie war mit meinem Handy verbunden, also eine Smartwatch, und übertrug die kompletten Daten. Ich ritt den Hengst die Hälfte der Strecke, welche für sein aktuelles Distanzniveau gefordert war und drehte dann um. Die zweite Hälfte war unser Rückweg. Kurz vor dem Hof war die Strecke um und so konnte ich ihn noch entspannt im Schritt abreiten. Er hatte seine Sache wirklich gut getan. Hin und wieder mal ein kleiner Buckler, ein nervöses Schauen oder ein Haken waren für seine Rasse und Vergangenheit mehr wie in Ordnung. Kurz vor dem Hof ließ ich ihm die Zügel doch ganz lang und lobte ihn kräftig. Im Hof stieg ich wieder von seinem Rücken und klopfte ihm den Hals ein weiteres Mal. Ich nahm die Zügel in die Hand und führte ihn in die Stallgasse. Dort tauschte ich die Trense gegen sein Halfter und gab ihm zur Belohnung eine Möhre. Auch den Sattel entfernte ich und räumte alles auf. Ein letztes Mal putzte ich über sein Fell und brachte ihn danach wieder nach draußen. Gegen Abend holte ich alle Pferde wieder nach drinnen und ließ sie in Ruhe fressen.
      Den letzten Tag verbrachte ich damit, dass ich wieder alle Pferde auf die Koppeln brachte und die Boxen sauber machte. Heute bekamen sie alle eine Pause auf der Weide. Ich hingegen wollte einfach nur ein bisschen aufräumen und mich um das Sattelzeug kümmern. Ich begann also damit die Boxen zu misten und neu einzustreuen. Danach füllte ich das Heu auf und kontrollierte alle Tränken. Nachdem ich damit fertig war, holte ich mir Sattelzeug für Sattelzeug und putzte es. Dann fette ich alles und ließ es noch ein bisschen in der Sonne trocknen. Die Sattelschränke wischte ich auch alle sauber aus. Ich räumte wieder alle Schränke ein und schaute mal kurz nach den Pferden. Die Sättel waren auch alle wieder getrocknet und ich hing sie wieder auf die Sattelhalter. Die Trensen hing ich in die Schränke der einzelnen Pferde und verschloss schließlich alle. Für mich ging es nun bereits wieder nach Hause. Heute Abend würden die Angestellten die Pferde selber reinholen, denn ich musste mich auch um meine eigenen Pferde kümmern. Sie waren die letzten zwei Tage nur auf den Koppeln gestanden und ein paar durften heute wieder arbeiten. Dies dauerte jedoch nicht zu lange und ich wollte heute wieder zu meinen eigenen Pferden. Das Pendeln zwischen den beiden Höfen hatte viel Zeit in Anspruch genommen und ich musste auf meinen eigenen Hof wieder klar Schiff machen. Hin und wieder neigte ich einfach dazu mir ein bisschen zu viel aufzuladen und kam dann wieder in einen ganz schönen Stress. Dies war hier auch der Fall gewesen, aber ich würde dennoch immer wieder zusagen, da Nancy einfach eine gute Freundin war und man half sich wo man nur konnte.
      Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.
      Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.
      Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .
      Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.
      Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .
      Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.
      Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt.
      Früh aufstehen Stall Misten Pferde bewegen das war da Tägliche Brot von allen Beteiligenten auf dem Hof may kümmerte sic mit viel Gedult um Zw´s Moschi longierte sie täglich und würde auch bals ihre ersten Reitstunden auf ihr haben – jejota und auch Jora hatten schon ihre ersten erfahrungen gemacht unter dem Sattel und wären heute wieder dran trab mit Stangen und die ersten Galopp Sprünge.
      Sven hatte sich Mytos angenommen und auch aris machte gute Vortschritte.
      Die neuen Ferien Kinder waren mit Jargo, Apancho und Sunshine Shadow, Rainy Afternoon und dem Pony casanova beschäftigt entweder wurden sie geputzt oder auf dem Platz/ Halle geritten Ausritte wurde gemeinsam unternommen.
      Maike stand mit Valahlla und dem Pony Fraena v. Hulshóf und barajia auf der Stuten Koppel und schnoberten im ersten Schnee rum Maike war im schon Modus da sie das Letze mal tragend war.
      Jaydee unser jüngster würde heute mit Kukuniwi und Duke of Darkenss in der Halle etwas laufen dürfen und dann auf die verschneite Koppel können wo auch in der Mittagspause die andere Hengste ihre Pause machten.
      Putzen Bewegen Putzen
      Früh am Morgen brachte ich die Stuten Barajia, Fraena, Meike, Jejota , Jora , valhalla, Baltic Wave auf die Große Frühsommer Weide dort würden sie den Tag verbringen und abends wieder rein kommen . Nach dem alle auf der Koppel waren machte ich mich ans ausmisten und herrichten der Boxen.
      Danach kamen die Jungs dran eigentlich wollte ich es immer anders rum machen aber heute war ich etwas verpeilt wa ich gleich bereute dnn scheinbar war einen der Mädels Rossig zumidnest waren die heengste gleich etwas nervöser und zeigent das sie ware Kerle waren Arias udn Mytos leivernten sich schein Käpfe und Bockten im Paddock rum auch Jargo meinte er müsste auf sein " zartes " alter noch mal mit mischen zu müssen nur appancho schaute sich das nur ruhig an er macht mir etwas sorgen sein Atem ging schon seit Tagen etwas schwerer der Ta war da hatte ihm was zum aufbau gegeben aber so wirklich besser war es noch nicht ihn würde ich mit jadee lieber hier lassen auf der mageren Winterweide. Die anderne kamen wie die Mädels auf einen weiter weg gelegene Frühsommer Weide. Auch hier Putze ich die Boxen und streute neu ein.
    • Elsaria
      Besuch in Italien
      Arec di Royal, Rosenkavalier,Nevio,Aphelion,Jejota,Lykke, BS´Jetaime, Funkenflug, Chatana, Liara
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      Ein Besuch in Italien
      "Luna magst du mit kommen nach Italien?!" rief ich über den Hof luna war gerade beschäftigt den Hofeinfahrt vor dem Unkraut zu befreien. " Ja wieso?!" fragte sie mich verdutzt. " Ein Züchterfreund bat mich um Hilfe bei einigen seiner Pferde und das wäre für dich die optimale Lernprozedur als Lehrling, auch mit komplett fremden pferden und Rassen zu beschäftigen!"erklärte ich ihr. Wir beluden mein auto und machten uns auf den Weg. " von dort kommt Cielo her!" sagte ich ihr als wir gerade die Österreichische Grenze verließen. " Ah cool!" sagte Luna. Sie freute sich, sie war noch nie in einem anderen Land. In den Tagen wo wir mit den PFerden beschäftigt sind würden wir im Gästehaus des Gestütes wohnen dürfen. Da wir abends los fuhren würden wir frühst morgens ankommen. Die Fahrt war anstrengend wir machten einige Pausen aber wir kamen gut an. " Hallo Juna, danke das du mir hilfst!" wurde ich schon von Hunter begrüßt. " Nicht´s zu danken, ich hab meine Azubine mitgenommen, damit sie mir hilft und auch was neues sieht und lernt, hoffe es ist okay. Sie kommt sehr gut mit Cielo klar, die zwei sind ein herz und eine Seele!" erzählte ich. " Kein Problem, das ist schön das er sich so gut eingelebt hat!" sagte er. Er brachte uns ins Gästehäuschen und sagte das wir gerne zu frühstücken mittagessen und abendessen ins haus kommen können. Und das wir nicht an zeiten gebunden sind und so lange bleiben können wie es nötig ist. er wäre ja froh ne Hilfe gefunden zu haben, da er momentan einfach viel um die ohren hatte und diese 10 Pferde einfach zu kurz kämen. Wir richteten uns also häuslich ein, wir beschlossen mit den Pony´s am Vormittag anzufangen und am nachmittag mit den Stuten. Die Hengste werden wohl bis morgen warten müssen. Jedoch gönnten wir noch 2h schlaf bis wir dann zu Liara und chantana. Ich nahm die Fuchsstute Liara und band sie am Putzplatz an. Luna nahm Chantana. Wir putzten unsere Ponys sauber und sattelten sie auf. " Kennst du dich hier aus?!" fragte mich luna. " einwenig wieso?!" fragte ich. " Naja das sind ponys für richtige arbeit sind wir zu groß aber für einen ausritt würde es doch gehen!" meinte luna und grinste. " Keine Schlechte idee!" gab ich zu. Ich stieg auf meine Ponystute auf und wartete bis Luna bereit war. Ich hoffte chantana war brav, den luna war noch nicht lange im sattel, eigentlich erst als sie cielo kennenlernte und der ist brav manchmal bräver als ein wallach. Als Luna auf Chatana kam ritten wir im schritt über den hof und bogen dann richtung wald ab. Wir hatten heute vor es gemütlich zu beginnen. Italien war wirklich schön, ich war leider viel zu selten dort. Liara und chatana benahmen sich vorbildlich und luna kam wirklich gut zuerecht. Nach einer Stunde ausritt kamen wir auf den Hof zurück Wir versorgen die pferde und gingen zu den stuten. Wir holten Funkenflug und Je t´aime wir wollten die beiden longieren. Auch diese hübschen Stuten putzen wir zuerst sauber und legten das zubehör an das wir brauchten. Ich zeigte luna genau wie sie richtig longierte und sagte das sie Je t ´aime ruhig etwas mehr antreiben durfte. nach einer halben stunde brachten wir die 2 stuten in ihre Boxen und holen Jejota und Lykke. Luna war etwas zu stürmisch und riss die boxtür unbeachtet bei Lykke auf. Die stute erschrack und zeigte sofort ihr wesen. Ich riss Luna weg und zog die tür wieder zu ehe die stute nach luna schnappen konnte. " Luna, seitwann nähert man sich so den pferden?!" rügte ich sie " Du nimmst das fohlen Jejota, ich werde mich um lykke widmen!" sagte ich. Nachdem die Stute sich wieder beruhigt hatte holte ich sie aus ihrer Box und fing an die junge Stute an zu putzen. Nach dem ich sie geputzt hatte versuchte die Stute mich zu zwicken. Die kleine war ein echtes Biest, aber ich war wachsammer. dann longierte ich die stute. Sie zeigte ihren Temprament und pfefferte durch die luft. " hoho süße!" beruhigte ich sie, nach dem sie sich ausgebuckelt hatte arbeitete sie sehr gut mit. Nach 20 minuten beendete ich die longierstunde und brachte die stute zurück in die box. Luna war imer noch am Jejota betüdeln. " sie ist ja wirklich ein süße maus. Ich habe mir ihr das FohlenAbc gemacht und sie um den Hof geführt sie ist soo brav." Schwärmte Luna Wir hatten den vormittag gut gemeistert und gingen gemeinsam mittagessen. Hunter fragte uns wie es uns erginge. wir erählten ihm das am nachmittag die Hengste waren und wir auch mit ihnen ausreiten wollen, den die Natur in italien war einfach wunderschön.
      Frisch gestärkt gingen wir in den Hengstall. Rosenkavalier und Nevio kamen als nächstes. ich nahm den Schimmelhengst aus seiner Box und luna nevio ein Murgese Hengst. Wir striegelten unsere Hengst sauber. Mein Hannoveraner alberte etwas herum dann sattelten wir auf . " Traust du dich ins Gelände mit dem Hengst?" fragte ich meine Azubine. " Ich denke schon, nevio ist süß!" sagte luna verträumt. " Na Gut aber immer aufpassen!" ermante ich sie und stieg auf. Wir ritten im Schritt vom Hof herunter. Wir trabten an als es uns erlaubte. Die raumgreifenden Gänge vom Murgese hatten mich verblüfft. Hunter hatte echt schöne Schätze im Stall stehen, und das er uns so vertraute. Dann gallopierten wir ein stück. Luna hielt sich sehr gut auf dem Rücken des Blue Roan hengstes. Wir ritten an einem malerischen romantischen Dörfchen vorbei und kamen von oben wieder auf den Hof. Wir brachten unsere Hengste in die Boxe. " Willst du Apheliii...." " ahhhhhhhhhhhh ist der niedlich!" ich kam gar nicht meine Frage zu beendet so kreischte Luna mir ins Ohr. " Das Fohlen ist so niedlich!" japste sie. " Dann wirst du dich wohl um Arec kümmern!" lachte ich und schnappte mir ein Halfter um den Fuchshengst zu holen. Aphelion werde ich heute in der Halle etwas Dressur reiten. Ich putzte den Hengst sauber und Sattelte ihn auf. Dann führte ich ihn in die halle , dort stieg ich auf und ritt ihn warm. "Ich geh mit Arec spazieren!" rief luna in die halle. " Nur um den Hof!" sagte ich. Ich konnte nicht gebrauchen das Arec sich losriss und davonrannte, oder schlimmer Luna sich verläuft und nicht mehr zurück findet. Aphelion war nun genügend aufgewärmt. Nun trabte ich ihn an, im leichttrab ritten wir einige Runden, dann wechselte ich zwischen durch die seiten, verkürzte die Tritte und gab ihm die zügel nahm sie wieder auf, und machte einige Hufschlag figuren. Der Lusitanohengst bemühte sich wirklich sichtlich. Ich tätschelte ihm sanft den Hals. Ich brachte den Hengst nach dem Training in die box und verräumte das Sattelzeug. Da kam Arec schon angelaufen. Ich erschrack und fing den kleinen Ausreißer ein. Einen kurzen blick über das fohlen sah ich das es unverletzt war ich brachte ihn in die box und Suchte nach luna. Die mir bei den großen weiden entgegenlief, der strick hatte sich durch ihre hände gezogen diese nun mit Brandblasen und blut zierten. " Hast du keine Handschuhe getragen?!" schimpfte ich im ersten moment. Dann verarztete ich sie erstmal. Dann gingen wir abendessen und schlafen. Morgen haben wir einen freien Tag und am abend flogen wir zurück.​
    • Maleen
      Der Frühling kommt - Dienstag, 17. März 2020
      Jamie

      Ameno, Aphelion, Rosenkavalier di Royal Peerage, Arec di Royal Peerage, BS' Je'taime, Wanita Iblis, Funkenflug di Royal Peerage, Cinja, Lykke, Jejota, Rosemaiden di Royal Peerage, Wednesday, Chatana, Yukiko di Royal Peerage, Lune di Royal Peerage

      In meiner Heimat könnte man jetzt wohl sagen 'Löppt'.
      Ja, derzeit lief bei uns wirklich alles gut, die Weiden waren endlich wieder nutzbar und die Pferde genossen die ersten Stunden in Freiheit, auch in Sachen Zucht und Verkauf lief es bestens. Das erste Fohlen in diesem Jahr war bereits knapp einen Monat alt und hatte genauso viel Charme wie ihre Mutter Yuki. Einige Pferde hatten ihre lang ersehnte Zuchtzulassung bekommen einige andere stehen in den Startlöchern für die nächste Zuchtshow. Auch zwei oder drei Pferde würden uns in den nächsten Wochen wieder verlassen, für sie hatte das Schicksal anderes geplant als das gemühtliche Leben auf Royal Peerage. Ich bin gespannt ob wir diesen Pferden irgendwann nochmal über den Weg laufen und sie im internationalen Sport antreffen werden.
      Auf den Koppeln herrschte derzeit zwar noch ein bisschen Chaos, weil sowohl die Großen als auch die Ponys sich eine Weide teilen mussten. Für die genaue Aufteilung der großen Weideflächen und die Zusammensetzung der kleinen Herden müsste ich mich nochmal mit Jenna und Blake zusammensetzen. Die beiden wussten genau welche Pferde zusammen harmonieren und welche eher weniger. Außerdem hatte Blake immer im Blick welche Pferde gerade im Training waren und deshalb näher am Stall stehen mussten. Die Stuten behamen sich zum Glück alle vorbildlich in ihrer großen Gruppe, bei den Hengsten gab es ein paar kleine Kloppereien, vor allem die Ponyhengste wollten sich nicht so leicht unterbuttern lassen. Für kurze Zeit musste das alles aber nun so funktionieren.
      Ich ließ mir ein paar Minuten die warmen Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen während ich die Stuten beobachtete und freute mich auf die nächsten Fohlen und meine zukünftige Welshzucht.
    • Maleen
      Es wird Herbst - Sonntag, 27. September 2020

      Jejota, Wanita Iblis, Yukiko di Royal Peerage, Rosemaiden di Royal Peerage, Feuergeist die Royal Peerage, Arec di Royal Peerage, Tacito il Vero, Ameno, Cinja, Lune di Royal Peerage, Nephilims Nemesis, Lykke, Rosenkavalier di Royal Peerage, BS' Je'taime

      Heute stand viel an, auf dem Plan standen 14 Pferde, die beschäftigt werden wollten. Zum Glück hatte ich Hilfe von Jenna und Blake, alleine hätte ich es wohl kaum geschafft. Wir hatten die Pferde untereinander aufgeteilt, für mich hieß es nun 4 Pferde zu reiten, während Blake sich die Yukiko, Rosie und Arec schnappte und Jenna Bodenarbeit mit Tacito und Ameno machte. Später wollten wir dann alle drei zusammen etwas Schrecktraining mit Jejota, Wanita und Feugerist machen. Und sofern noch Zeit bliebt hatte ich mich mit Jenna für einen Ausritt verabredet.
      Während Blake und Jenna also mit anderen Dingen beschäftgt war, sattelte ich mein erstes Pferd für den heutgen Tag. Cinja war wie immer etwas abwesend und wurde erst so richtig war als wir anfingen zu traben. Ich hatte einige Trabstangen und ein kleines Kreuz aufgebaut, Cinja hatte damit keinerlei Probleme und nach einer halben Stunde lockerer Arbeit waren wir beide zufrieden. Nachdem ich Cinja abgesattelt hatte machte ich Lune fertig. Lune war das komplette Gegenteil zu Cinja, sie stand gefühlt die ganze Zeit unter Strom und stieg sogar zweimal als es ihr nach dem Aufsitzen nicht schnell genug los ging. Die Stangen und der kleine Sprung waren im einen Moment gruselig und im anderen konnte sie es gar nicht erwarten drüber zulaufen und zu springen. Lune zu reiten war halt immer etwas chaotisch. Anschließend machte ich Nemesis fertig. Die junge Stute war noch gar nicht so lange bei uns und musste deshalb nur ein paar entspannte Runden durch die Halle gehen, ich ließ sie alles genau anschauen und lobte sie viel. Und zu guter letzt war Lykke an der Reihe. Herauszufinden wie Lykke funktionierte war die ersten Jahre gar nicht so leicht gewesen, aber inzwischen funktionierten wir zusammen ganz gut. Sie lief brav über die Trabstangen, nur springen wollte sie nicht, daher zwang ich sie auch nicht über das Kreuz.
      Das Schrecktraining mit unseren Jungpferden verlief auch ohne größere Zwischenfälle, so dass für Jenna und mich am Abend tatsächlich noch Zeit für einen Ausritt mit Kavalier und Amy. Wir quatschten viel und waren gut eine Stunde mit den Pferden im Gelände unterwegs, als wir am Stall ankamen war es schon fast dunkel und sehr viel kälter als noch am Tag.
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  • Album:
    RP - Verkaufspferde
    Hochgeladen von:
    Maleen
    Datum:
    1 Mai 2019
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    EXIF Data

    File Size:
    354,9 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Rufname:
    Jejota


    Von: Give me Everything tonight
    DaVinci x Lightning Sugar
    unbekannt x unbekannt | unbekannt x unbekannt

    Aus der: River Dance
    Giacomo Casanova x Ima Banana Split
    Ramires x Cassini´s Girl | unbekannt x unbekannt


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    Geburtstag:
    29.März 2015
    Geschlecht:
    Stute
    Rasse:
    Hannoveraner
    Farbe:
    Lichtfuchs
    Abzeichen:
    4x weiß, unterbrochene Blesse
    Stockmaß:
    wird ca. 1.75m

    Charakter:
    Jejota ist ein absolutes Gewohnheitstier. Sie fühlt sich am Wohlsten, wenn alles seinen gewohnten Gang geht und ihr Tagensablauf nicht gestört wird. Wer die Routine stört wird angegiftet.
    Auch fremde Reiter haben es schwer, da sie sich Hilfen, die nicht auf die gewohnte Art und Weise gegeben werden, deutlich widersetzt. Jejota funktioniert also am Besten mit immer dem selben Reiter im Sattel.
    Jejota schläft gern immer und überall, man sieht sie tagsüber des Öfteren schlafend auf der Weide liegen.


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    Genetik:
    ee Aa/AA/aa ff

    Zuchterlaubnis:
    //
    Fohlen:
    //


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    Besitzer:
    Royal Peerage
    Hunter Lacey

    Pfleger:
    //
    Turnierreiter:
    //
    Maler(VKR):
    sweetvelvetrose

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    Reitstil:
    Englisch

    Dressur: E

    Springreiten: E
    Geländespringen: E
    Fahren: E
    Rennen(Galopp): -/-
    Distanzreiten: E
    Western: E
    Fett > besonderes Talent // kursiv > dafür geeignet // durchgestrichen > keine Begabung


    Turnierschleifen:
    keine

    Stecki © Maleen 2013