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Naira

Jaras luzie jarock

[color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][img]http://www.abload.de/img/1i5jfu.png[/img][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][b]Vater:[/b] [color=rgb(0,0,0)][i][url="http://www.joelle.de/gallery/image/137979-aristo/"]'[/url] Jara[/i][/color] [b]Mutter:[/b] F[color=rgb(0,0,0)][i]antara[/i][/color][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][img]http://www.abload.de/img/20zksp.png[/img][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][b]Rasse:[/b] [i]Quater Horse[/i][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][b]Alter:[/b] [i]11.03.03[/i][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][b]Geschlecht:[/b] [i]Stute[/i][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][b]Stockmaß:[/b] [i]150 cm[/i][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][b]Fell:[/b] [i]Sorrel[/i] [b]Abzeichen:[/b] [i]4 x Stiefel[/i][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][img]http://www.abload.de/img/3stk65.png[/img][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][i]Jaras ist eine genügsame und leichtfüßige Stute. Sie liebt lange Ausritte und ist sehr gelehrig.[/i][/size][/font][/size][/font][/color][/center] [color=rgb(90,90,90)][font=helvetica][size=3][center][font=helvetica][size=3][i]Ihre Stärken liegen in der Galoppade.[/i] [img]http://www.abload.de/img/4ihkc4.png[/img] [b]Gekört|Gekrönt:[/b] [i]Nein[/i] [b]Nachkommen:[/b] [i]Keine[/i] __________________________________ [b]Besitzer:[/b] [i]Zasa[/i] [b]Vorbesitzer:[/b] [i]Sammi[/i] [b]Vkr|Ersteller:[/b] [i]Sweetvelvetrose[/i] [b]Reitbeteiligung:[/b] [i]Keine[/i] [b]Zu Verkaufen:[/b] [i]Nein[/i] [img]http://www.abload.de/img/5lujo0.png[/img] [b]Eignung: [/b] [size=4][b]Western Klasse[/b] [i]E[/i] [b]Galopprenn Klasse[/b] [i]E[/i] [b]Fahren Klasse[/b] [i]E[/i] [b]Kutsche Klasse[/b] [i]E[/i] [b]Dressur Klasse[/b] [i]A[/i] [b]Springen Klasse[/b] [i]E[/i] [b]Military Klasse[/b] [i]E[/i][/size] [size=4][b]Schleifen:[/b][/size] [img]http://1.1.1.1/bmi/www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4347_64.gif[/img] [222 Dressurtunier] [img]http://www.abload.de/img/6dbkmn.png[/img] [b]Tierarzt:[/b] [b]Hufschmied:[/b] [b]Hufe:[/b] [i]Sehr gut[/i] [b]Gesundheit:[/b] [i]Sehr gut[/i][/size][/font] [/size][/font][/color][/center]

Jaras luzie jarock
Naira, 17 Sep. 2013
    • Naira
      'Lespoire', on 04 Apr 2013 - 19:18, said:


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      Zasa
      25.05.2013 - 07:54 Uhr

      Kurzer Sammelpflegi für alle Pferde

      Als ich morgen aufwachte zog ich mich erstmal an. Nach einem kleinen Frühstück zückte ich meine Jacke und lief runter zu den Pferden. Es war echt ein scheiß Wetter, wolken, Kälte und das im Mai. Ich hoffe nur es wird demnächst schöner..

      Zuerst ging ich in den Hengststall. Dort wurde ich mit lautem Grummeln begrüßt. Zunächst fütterte ich alle mit einer Ration Hafer/Müsli und machte mich in den Stutenstall. Dort genau das gleiche. Als letzes ging ich zum Fohlenoffenstall. Hier wiehrte es sogar neugierig aus alle Ecken.
      ich veteielte sorgsam Heu und den größeren ihr Müsli.
      Da heute echt ein Mistwetter war, ließ ich das Tor zur Koppel zu.
      Platz haben sie drinnen auch zu genüge.
      Dann ging ich wieder zum Hengststall, wo die Arbeiter schon gut dabei waren, die Boxen einzustreuen. Auch hier überlegte ich , und ließ sie letztendlich drinne, aber wir öffneten die Türen zu den überdachten Boxpaddock. Ich schnappte mir History, meinen kleinen Charmeur und putze ihn zuerst. dann führte ich ihn in die Halle. Es was Training schadet nie, und er arbeitete echt gut mit.
      Am Abend ging ich nochmal in den Stall, dann deckte ich vereinzelt ein paar Pferde ein, und schloss die Türen zu den Paddocks.
      nocheinmal mit Hafer/Müsli gefüttert, gab ich jeden noch eine große Portion Heu und ging zurück ins Haus.
      Bis morgen alles wieder anfing.



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      Helly25
      25.05.2013 - 19:34 Uhr

      Sammelhufschmiedbericht für die Pferde von Zasa

      Heute fuhr ich auf Zasa's Hof, um mir die Hufe ihrer Pferde anzusehen. Ich kam ein bisschen zu spät, denn mein Auto hatte frühzeitig den Geist aufgegeben. Vice stand schon fertig angebunden da. Ich streichelte sie kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Vice beäugte mich freundlich, als ich an ihren Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Vice ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder ganz passabel. Ich streichelte Vice noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in ihren linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann verwendete ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Vice ein Stück Apfel von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Vice und wiederholte das ganze mit den anderen Pferden des Hofes.
      Als nächstes kam Break into Jack Daniel's an die Reihe. Ihre Hufe waren an sich ganz in Ordnung, es fehlte ihnen nur ein bisschen an der richtigen Form, was ich durch raspeln korrigieren konnte. Auch musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernt werden. Das Beschlagen klappte ohne Probleme.
      Danach holte ich CH's De la Luna von der Weide. Ihre Hufe waren nicht gerade im bestmöglichen Zustand. Ich musste doch eine ganze Weile an ihnen herumraspeln und eine Menge loses Sohlenhorn entfernen. Auch bei ihr verlief das Beschlagen ohne weitere Umstände.
      Anschließend holte ich Nara Al Haya. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, es musste nur sehr wenig loses Sohlenhorn entfernt werden, und weggeraspelt werden musste auch fast gar nichts. Das Beschlagen der Hufe gefiel ihr gar nicht, aber sie blieb einigermaßen ruhig stehen.
      Als nächstes war Anke an der Reihe. Ihre Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und ihre Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Celly von der Koppel. Ihre Hufe hatten eine leichte Überlänge, unten waren sie schon ein wenig eingerissen. Das konnte ich beheben, indem ich ein wenig an ihnen herumraspelte. Außerdem musste sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden. Und das Beschlagen verlief ohne große Schwierigkeiten.
      Anschließend folgte Biest. Die Hufe der hübschen Welsh Stute waren mehr oder weniger in Ordnung. Es musste zwar sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden, aber an den Hufen herumraspeln musste ich fast gar nicht. Beim Beschlagen danach zickte sie ein wenig herum, aber mit ein wenig Bestechung mittels Leckerlis konnte ich sie dazu bringen, still stehen zu bleiben.
      Dann holte ich Serenade. Ihre Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug ihre Hufe.
      Das nächste Pferd war Schnullerkind. Die Shettystute hatte recht gesunde, ordentliche Hufe, die nur wenig Bearbeitung nötig hatten. Nach dem Raspeln und dem Entfernen des wenigen loses Sohlenhorns folgte das Beschlagen. Die kleine Stute verhielt sich dabei brav und blieb still stehen.
      Nadeln in dir war als nächstes dran. An ihren Hufe musste ich ziemlich lange herumraspeln, aber ungewöhnlich wenig loses Sohlenhorn entfernen. Beim Beschlagen wurde sie bockig, aber ich blieb hartnäckig, so dass auch sie am Ende glänzende, neue Hufeisen hatte.
      Danach holte ich Philippa von der Weide. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Sweet Paloma folgte auf dem Fuße. Die Hufe der Friesen Mix Stute waren ungewöhnlich lang und schon ein wenig unten am Rand eingerissen, ich musste eine ganze Weile an ihnen herumraspeln. Anschließend entfernte ich noch das lose Sohlenhorn und beschlug ihre Hufe.
      Anschließend holte ich NL's Villain. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernen und ein paar Sekunden an jedem Huf herumraspeln. Beim Beschlagen blieb sie brav.
      Danach sah ich mir die Hufe von Nilfhel's Kind an. Sie waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wáren ihre Hufe wieder in Ordnung. Auch das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Nach Nilfhel's Kind war Klen Chunkerbly an der Reihe. Ihre Hufe waren ungewöhnlich lang, ich musste etwas länger als gewöhnlich an ihnen herumraspeln. Das viele lose Sohlenhorn ließ sich ganz leicht entfernen, und beim anschließendem Beschlagen blieb Klen Chunkerbly ruhig stehen.
      Danach holte ich Sally vom Boxberg von der Weide. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur ein wenig an ihnen herumraspeln. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen und beschlug sie.
      Anschließend war Princess Odessa an der Reihe. Ihre Hufe waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, sie waren nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wieder in Ordnung. Das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Danach folgte Funky Powerbabe. Die Hufe der hübschen Paint Horse Stute waren ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung, nach einer Weile des Raspelns und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Sie blieb während des Beschlagens ganz brav stehen.
      Anschließend holte ich Jaras Luzie Jarock von der Weide. Ihre Hufe waren ein wenig länger als sie sein sollten, aber das konnte ich mit ein wenig raspeln leicht wieder ausgleichen. Danach entfernte ich noch das lose Sohlenhorn von ihnen und beschlug sie.


      Das nächste Pferd war Shapaan. Ich streichelte ihn kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Shapaan beäugte mich freundlich, als ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihm gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Shapaan ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder ganz passabel. Ich streichelte Shapaan noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Er beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Shapaan eine Möhre von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und ihn kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Shapaan und wiederholte das ganze mit den anderen Pferden des Hofes.
      Als nächstes kam Gigolo an die Reihe. Seine Hufe waren an sich ganz in Ordnung, es fehlte ihnen nur ein bisschen an der richtigen Form, was ich durch raspeln korrigieren konnte. Auch musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernt werden. Das Beschlagen klappte ohne Probleme.
      Danach holte ich The big Geronimo von der Weide. Seine Hufe waren nicht gerade im bestmöglichen Zustand. Ich musste doch eine ganze Weile an ihnen herumraspeln und eine Menge loses Sohlenhorn entfernen. Auch bei ihm verlief das Beschlagen ohne weitere Umstände.
      Anschließend holte ich Korn. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, es musste nur sehr wenig loses Sohlenhorn entfernt werden, und weggeraspelt werden musste auch fast gar nichts. Das Beschlagen der Hufe gefiel ihm gar nicht, aber er blieb einigermaßen ruhig stehen.
      Als nächstes war Chocolate Dream an der Reihe. Seine Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und seine Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Enter Sandman von der Koppel. Seine Hufe hatten eine leichte Überlänge, unten waren sie schon ein wenig eingerissen. Das konnte ich beheben, indem ich ein wenig an ihnen herumraspelte. Außerdem musste sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden. Und das Beschlagen verlief ohne große Schwierigkeiten.
      Anschließend folgte Little Snowflake. Die Hufe des hübschen Falabella Hengstes waren mehr oder weniger in Ordnung. Es musste zwar sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden, aber an den Hufen herumraspeln musste ich fast gar nicht. Beim Beschlagen verhielt er sich mustergültig.
      Dann holte ich Schnee II. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug seine Hufe.
      Das nächste Pferd war Cookie. Der hübsche Friesenhengst hatte recht gesunde, ordentliche Hufe, die nur wenig Bearbeitung nötig hatten. Nach dem Raspeln und dem Entfernen des wenigen loses Sohlenhorns folgte das Beschlagen. Der junge Hengst verhielt sich dabei brav und blieb still stehen.
      Cool Hero war als nächstes dran. An seinen Hufe musste ich ziemlich lange herumraspeln, aber ungewöhnlich wenig loses Sohlenhorn entfernen. Beim Beschlagen wurde er bockig, aber ich blieb hartnäckig, so dass auch er am Ende glänzende, neue Hufeisen hatte.
      Danach holte ich Bluebayou von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Raufbold folgte auf dem Fuße. Die Hufe des Hengstes waren ungewöhnlich lang und schon ein wenig unten am Rand eingerissen, ich musste eine ganze Weile an ihnen herumraspeln. Anschließend entfernte ich noch das lose Sohlenhorn und beschlug seine Hufe.
      Anschließend holte ich Evening Romance. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernen und ein paar Sekunden an jedem Huf herumraspeln. Beim Beschlagen blieb er brav.
      Danach sah ich mir die Hufe von Chipz an. Sie waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wáren seine Hufe wieder in Ordnung. Auch das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Nach Chipz war Soul Eater an der Reihe. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, ich musste etwas länger als gewöhnlich an ihnen herumraspeln. Das viele lose Sohlenhorn ließ sich ganz leicht entfernen, und beim anschließendem Beschlagen blieb Soul Eater ruhig stehen.
      Danach holte ich Hellracer von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur ein wenig an ihnen herumraspeln. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen und beschlug sie.
      Anschließend war Sir Gallahead an der Reihe. Seine Hufe waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, sie waren nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wieder in Ordnung. Das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Danach folgte Darkwing Duck. Die Hufe des hübschen Shetty Hengstes waren ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung, nach einer Weile des Raspelns und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Er blieb während des Beschlagens ganz brav stehen.
      Anschließend holte ich History Duegon von der Weide. Seine Hufe waren ein wenig länger als sie sein sollten, aber das konnte ich mit ein wenig raspeln leicht wieder ausgleichen. Danach entfernte ich noch das lose Sohlenhorn von ihnen und beschlug sie.
      Als nächstes war Alcatraz an der Reihe. Seine Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und seine Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Rebel of Love von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Als letztes war Callin the Night an der Reihe. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug die Hufe.
      Als ich fertig war, packte ich meine Sachen zusammen und fuhr vom Hof.


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      Zasa
      08.08.2013 - 09:25 Uhr


      Kurzer Pflegi für alle Pferde

      Nach dem aufstehen führte mein erster Weg zunächst in die Küche,
      dort schnappte ich mir eine Packung Karotten und ging rüber in den Hauptstall. Dort waren schon meine zwei Angestellten am werkeln. Die Boxen waren bereits gemistet und Heu war eingestreut.
      Da es leider regnete wie in strömen, beschloss ich sie drinne zu lassen. Ich stellte zunächst die Möhren ab und holte den Futterwagen.
      Alle bekamen ihr gewohntes Futter und wärend sie fraßen ging ich in den Offenstall der Fohlen. Auch diese lies ich drinnen, und fütterte jedes der Kleinen.
      Im anderen Offenstall der Hengste angkommen, fütterte ich ebenfalls. Als letztes fütterte ich schließlich noch meine Shettys. Hier öffnete ich nun auch das Tor, sind ja schließlich robust.
      Nun ging ich wieder in den Hauptstall und holte Silky Rose aus der Box. Die hübsche Quater Stute wirkte ziemlich ausgeglichen, also putze ich sorgfältig und holte schließlich das Sattelzeug. Gesattelt führte mein Weg durch den Stall zur Reithalle. Nachdem ich sie warm ritt, ging ich die Kür für die SK durch, und einige Lektionen.
      Als ich fertig war, ging es zurück zur Box, dort sattelte ich ab und brachte ihr noch eine gelbe Rübe. Nun holte ich ich Gigolo ausm Hengststall, und legte ihm ein Geschirr an. Ich trainierte ihn ohne Sulky in der Reithalle. Bald können wir endlich fahren.
      Am Nachmittag sollte ich 3 Pferde bekommen. Alles drei Tiere mit besten Pedigree und Potential. Als erstes, kurz nach dem Mittag, kam ein kleiner Hänger. In ihm ein 15jähriger Rapphannoveraner Hengst. Er leidet leider unter Magengeschwüren, darf aber freizeitlich geritten werden. Nätürlich ist er nicht für den Tuniersport geeignet, doch ich kaufte ihn aus einer Bestandsverkleinerung, und veliebte mich einfach. Ich brachte ihn zunächst in die Box am Hengstoffenstall. So etwa eine Stunde später fuhr ein nächster Hänger auf meinen Hof. Es war die 8jährige Holsteiner Stute Laith. Sie stammt aus einem professionellen Stall von Joyful, einer ehemaligen Rennpferdezüchterin. Laith ist für den großen Sport begabt, aber bisher noch nicht öffentlich vorgestellt. Sie brachte ich direkt in den Stutenstall. Gegen sechs Uhr kam das letzte Goldstück. Eine sechsjährige Hannoveranerstute Mrs. Hurricane.
      Sie stammt von besten Eltern, und hat selber Potntial für den Hochleistungssport. Auch sie führte ich in den Stutenstall.
      Abends fütterte ich noch einmal und ging endlich wieder ins warme Bett.



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      Zasa
      12.09.2013 - 14:04 Uhr


      Kurzer Sammelpflegebericht für alle Pferde

      Es war bereits früh am Nachmittag, und ich hatte auch kauf Zeit, da ich nebenbei noch viele Dinge für den großen Umzug klären musste.
      Im Stall angekommen, wurde ich schon freudig begrüßt. Heute hieß es wieder mal Stallpause, da es schon seit Tagen regnet, und die alten Koppeln total vermatscht sind. Gott sei dank habe ich überdachte Paddocks an den Boxen, wenigstens etwas frische Luft. Der einzige der nicht raus konnte war Emilio, der frisch gebackene Wallach, hauste derzeit in der einzigen Box ohne Paddock, weshalb ich ihn mir direkt vornahm. Ich putzte ihn zunächst gründlich, auch wenn er kaum schutzig war. Dann holte ich den Kappzaum und eine Abschwitzdecke, welche ich ihm direkt überlegte. Ich führte ihn in die Halle und longierte ihn, er arbeitete gut mit, weshalb ich ihn auch zum ersten mal seit langen angaloppierte.
      Wieder im Stall stellte ich ihn nach dem abduschen wieder in die Box. Jetzt fütterte ich noch schnell die restlichen Pferde, gemistet wurde am Morgen schon. Bevor ich ging lies ich für eine Stunde die Hengste raus, weil ebenfalls am Morgen die Stuten bereits draußen waren.
      Morgen steht nun also der Umzug vor der Tür!
    • Naira
      Ankunft von Sawda Zahra, Serenade, Jaras und Butch+Pflegi für alle Pferde

      Es war früh am Morgen, als ich mich aus dem Bett quälte. Da ich heute keine Schule hatte, wollte ich mich ausgiebig um meine Pferde kümmern. Außerdem würde ich heute 4 Neuzugänge bekommen. Gähnen lief ich in den Stall, wo mich meine Pferde mit einem Grummeln begrüßten. Ich wollte sie erst alle auf die Weide bringen, alle bis auf Understand. Ich wollte ein wenig mit ihr spazieren gehen. Ich zog ihr das Knotenhalfter über und wir marschierten los. Als wir einige Zeit im Schritt durch den Wald gelaufen waren, joggte ich los und Understand lief flott neben mir her. Als wir auf einem Feldweg ankamen, sprintete ich los und Understand galoppierte überrascht neben mir her. Schon nach wenigen Metern war ich aus der puste und lief keuchend wieder langsamer. "Gut, kleine", lobte ich sie schwer atmend. In ganz ruhigem Tempo ging es zurück zum Hof, wo ich sie auf die Weide brachte und mir Malik holte. "Komm, mein Hübscher", sagte ich und führte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn ordentlich sauber schrubbte und ihm Sattel und Trense anlegte. Ich führte meinen Hengst auf den Dressurplatz und stieg auf, legte leicht meine Schenkel an und er ging im Schritt los. Nach einigen Runden Schritt zum Aufwärmen ließ ich ihn antraben und ritt einige Bahnfiguren mit ihm. Als er locker war, ließ ich ihn auch galoppieren und weil er sich so brav verhielt, ließ ich ihn an der langen Seite am langen Zügel rennen. Dann parierte ich ihn durch und ließ ihn austraben. "Gut gemacht, Junge", sagte ich und tätschelte seinen Hals. Ich beschloss, ihn nicht trocken zu reiten sondern mit Morgentau die Führmaschine zu tun. Schnell sattelte ich ihn ab und holte die Stute von der Weide und spannte beide in die Führmaschine. Ich ging wieder zur Weide, um Teiga zu holen. Die scheue Stute sah mich angespannt an, als ich ihr näher kam. "Ganz ruhig", meinte ich besänftigend und hielt ihr vorsichtig einen Apfel hin. Neugierig schnupperte sie daran und aß ihn, während ich ihr das Halfter überzog. "Brav", lobte ich sie und führte sie zum Putzplatz, wo ich sie vorsichtig sauber machte. Da ich sehr langsam und vorsichtig mit ihr umging, brauchte ich fast eine Viertelstunde, bis sie sauber war. Ich beschloss, erstmal Malik und Morgentau auf die Weide zurück zu bringen, bevor ich sie fertigmachen würde. Also ging ich wieder zur Führmaschine wo meine beiden Ponys ihre Runden liefen. Ich schaltete die Maschine aus und führte beide zurück auf die Weide, ehe ich zu Teiga zurück kehrte. Ich holte ihr Sattelzeug und legte es ihr an, ehe ich sie auf den Platz führte und aufstieg. Ich lief die Stute im Schritt angehen und nach einigen Runden auch traben und als sie locker ging, auch galoppieren. Die Tinkerstute hat so schöne Gänge! "super!", lobte ich sie, als wir fertig waren, stieg ab und gab ihr ein Stück Karotte. Ich sattelte und trenste sie wieder ab und lobte sie nochmals, ehe ich sie wieder auf die Weide entließ. Dafür holte ich jetzt Lost. Der eigentlich edle und anmutige Schimmelhengst sah aus als bestände er aus Dreck. 'Ohje', dachte ich mir, als ich ihn zum Wasserschlauch führte. Schon als ich den Hahn ein wenig aufdrehte, merkte ich, dass Lost nicht der größte Wasserfan war, er versuchte dem Wasserstrahl auszuweichen und legte genervt die Ohren an. Aber was muss, das muss! Irgendwann war der ganze Dreck endlich runter und ich konnte Lost mit einem Handtuch abtrocknen. Es dauerte seine Zeit, aber endlich war der Schimmel wieder rein, wie frisch mit Perwoll gewaschen! "Endlich", sagte ich leicht geschafft und war sehr zufrienden mit meinem Werk. Schnell holte ich Sattel und Trense und legte dem Hengst beides an. Es war vielleicht etwas riskant, grade mit ihm ins Gelände zu gehen, aber ich hatte keine Lust mehr auf den Reitplatz, also ritt ich einfach drauf los. Nach einigen Schritt und Trabwegen kamen wir an eine lange Galoppstrecke und ich dachte mir, warum nicht. Ich ließ meinem Pferd die Zügel lockerer und rief:"Los!" Ein Fehler, wie ich später bemerkte. Lost galoppierte in vollem Tempo an und raste durch den Wald. Nur mit Mühe schaffte ich es, ihn weit nach der Strecke wieder durchzuparieren. Empört fing er an zu buckeln, doch ich zog die Zügel an und setzte mich tief in den Sattel, bis er sich beruhigte. Ich war wirklich sauer und ließ Lost nur am kurzen Zügel zurück zum Hof gehen. Er war nass geschwitzt, ich beschloss ihn erst nochmal in die Führmaschine zu stellen, damit er auch ein wenig runterkommen konnte. "Du warst heute nicht gut", sagte ich mahnend, während ich die Maschine anstellte und mich dem nächsten Pferd widmete: Scrappy. Er war noch etwas scheu, ich hatte ihn ja erst gerettet. Doch er ließ sich brav das Halfter anlegen und zum Putzplatz bringen, wo ich ihn schnell sauber machte und ihm ein Bareback Pad sowie ein Knotenhalfter anlegte. "Komm", sagte ich sanft und führte ihn auf den Platz, wo ich aufstieg. Ich wollte mit Scrappy keine Lektionen reiten, sondern wollte ihn erstmal an mich als Berzugsperson und Reiter gewöhnen. Ich ließ ihn einfach einige Zeit in seinem Tempo und seine Bahnfiguren laufen, wie er Lust hatte. Nur stehen bleiben durfte er nicht. Nach etwa 20 Minuten wollte ich es auch schon gut sein lassen, denn er sollte sich erstmal in Ruhe gewöhnen. "Brav, super gemacht", lobte ich das gutmütige Pferd und gab ihn ein Stücken Apfel. Als ich ihn wieder koppelfertig gemacht hatte, holte ich Lost wieder aus der Führmaschine und brachte beide zusammen wieder zur Koppel. Jetzt war Calypso dran, ebenfalls ein gerettetes Pferd. Er war nicht scheu, eher misstrauisch und verteidigend. "Hi na", begrüßte ich ihn und hielt ihm ein Leckerlie hin. Herausfordernd sah er mich an und schnappte es mir weg, ehe er stolz davontrabte. Ich wusste schon jetzt, dass der freche Hengst und ich gute Freunde werden würden. Statt ihm hinterherzulaufen, drehte ich mich um und ging ein paar Schritte weiter. Der neugierige Araber kam natürlich hinterher und wollte in meiner Tasche nach mehr Leckerlies suchen, doch da hatte ich ihm schon das Halfter übergezogen. Empört zog er den Kopf hoch, aber ich hatte ihn schon. "Tja", sagte ich triumphierend und führte ihn hinter mir her Richtung Putzplatz. Auf einmal hörte ich ein 'Klack' und der Strick wurde so leicht-er hing nicht mehr am Halfter! Ich konnte es kaum glauben, da war der Strick einfach aufgegangen und Calypso trabte mit erhobenem Haupt und wehendem Schweif über den Hof, schnurstracks in die Futterkammer, wo er seinen Kopf tief in den Hafersack stecke. "Oh nein", stöhnte ich und zog seinen Kopf raus und befestigte den Strick wieder. Ich longierte ihn dann nur noch kurz, weil ich nicht mehr viel Zeit hatte. Highland Moon musste ich heute zum Glück nicht mehr bewegen, da sie heute schon an einer FS teilgenommen hatte. Nun standen alle Pferde versorgt wieder in den Boxen, mit vollen Futtertrögen und Heunetzen, Mein Neuzugang konnte also kommen. Zuerst kam Sawda Zahra an, eine reinrassige Araberstute. Bunny brachte sie mir vorbei. Zusammen luden wir sie aus und ich brachte sie in ihre neue Box. Sie und Calypso sahen sich an, als kannten sie sich schon Jahre. Wahrscheinlich war Zahra auch so eine Freche und die Beiden würden den Hof bald zusammen unsicher machen, das konnte ja was werden! Nun kamen aber noch 3 weitere Pferde an: Serenade, Jaras und Butch. Zasa brachte mir die drei vorbei. Ich brachte sie in 3 nebeneinander liegenden Boxen, damit sie sich zusammen eingewöhnen konnten. Zufrieden sah ich mir meine neu erschwungenen Tiere an. Sie waren alle sehr schöne Tiere, Butch war sogar schon gekört! Ich freute mich über die neuen Tiere und wollte sie heute erstmal in Ruhe lassen. Für heute war alles geschafft, erschöpft aber glücklich verließ ich den Stall.
    • Jackie
      Verschoben am 06.04.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Naira
    Datum:
    17 Sep. 2013
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