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MissDarkSoul

Jalaika // Trakehner-Pinto-Mischling

[font='comic sans ms'][size=5][b]Name:[/b] Jalaika[/size][/font] [font='comic sans ms'][b]V: [/b] -/- [b]M: [/b] -/- [b]Rasse:[/b] Pinto-Trakehner Mischling [b]Geschlecht:[/b] Stute [b]Stockmaß:[/b] 1,56 [b]Geburtsdatum: [/b]12.12.2011 [b]Fellfarbe:[/b] Roan-Schecke [b]Zuchtzulassung:[/b] Keine [b]Tierarzt: [/b] MissDarkSoul[/font] [font='comic sans ms'][b]Gesundheitszustand:[/b] Sehr gut[/font] [b][font='comic sans ms']Geimpft: [/font][/b][b]/[/b] [font='comic sans ms'][b]Entwurmt:[/b] /[/font] [font='comic sans ms'][b]Hufschmied:[/b] -/-[/font] [font='comic sans ms']Unbeschlagen[/font] [font='comic sans ms'][b]Pfleger:[/b] -/- [b]Trainer: [/b] -/- [b]Reitbeteiligung :[/b] -/-[/font] [font='comic sans ms'][b]Ersteller:[/b] MissDarkSoul[/font] [font='comic sans ms'][b]Besitzer:[/b] MissDarkSoul [b]VKR: [/b]MissDarkSoul [b]Dressur Klasse: E Galopp Klasse: E Springen Klasse: E Military Klasse: E Distanz Klasse: E Fahren Klasse: E[/b][/font] [b]Charakter: [/b]Jalaika ist eine aufbrausende Stute mit Feuer unterm Hintern. Sie setzt gerne ihren Kopf durch, tobt viel und liebt es, in vollem Tempo über die Weide zu galoppieren. Aufgrund ihres Alters hat sie noch nicht viele Erfahrungen mit Sattel und Reiter gemacht.

Jalaika // Trakehner-Pinto-Mischling
MissDarkSoul, 21 Sep. 2013
    • MissDarkSoul
      Pflegebericht für Saraki, Aaron Tom, Sweet Sunrise, Sound of Jazz und Jalaika


      Als ich in den Stall kam, wurde ich schon freudig von meinen Pferden begrüßt. Ich zu den Hinteren Boxen, wo Jalaika und Sound of Jazz nebeneinander standen und mich erwartungsvoll anschauten. Ich öffnete die Boxentür zu Sound of Jazz, legte ihm sein türkises Halfter an und führte ihn auf den Putzplatz. Dasselbe tat ich mit Jalaika.

      Ich holte meinen Putzkoffer aus den Stallungen, stellte ihn neben den beiden Pferden ab und striegelte Jalaika, während sie und Jazz sich über einen kleinen Heuturm hermachten. Danach war auch Jazz dran. Ich hatte mit manchen Stellen ein wenig zu kämpfen. Jazz hatte sich allem Anschein nach ordentlich im Dreck gewälzt.

      Mit einer weicheren Bürste entfernte ich bei beiden Pferden noch den restlichen Staub und feinen Dreck aus dem Fell, dann bürstete ich noch die Beine mit der Wurzelbürste ab und schnappte mir den Hufkratzer.
      Jazz wehrte sich ein wenig dagegen, aber am Ende hiefte ich seinen Huf hoch und konnte den Dreck um das V herum entfernen.
      Jalaika machte mir keine Probleme.

      Mit einem Kamm entfernte ich die Knötchen aus Jazz' langer, dunkler Mähne, verlas den Schweif und kämmte dann auch Jalaikas Langhaar aus.

      In der Sattelkammer nahm ich meinen schwarzen Dressursattel mit der türkisfarbenen Satteldecke und der schwarzen Trense, die mit kleinen blauen Steinchen bestickt war, und sattelte Jazz auf. Ich band erst Jazz los, dann Jalaika und setzte mich auf Jazz' Rücken, den Strick von Jalaika in der Hand. Jazz war ein perfektes Pferd wenn es darum ging, andere Pferde neben sich als Begleitung zu führen.

      Wir ritten im Schritt auf den Feldweg hinaus, die Maisfelder neben uns. Es war nicht sehr warm, vielleicht 15 Grad. Die Vögel zwitscherten uns aus den Bäumen heraus zu. Als der zerbröckelte Asphaltweg sich in einen Weg aus hellbrauner, festgetretener Erde verwandelte, ließ ich Jazz antraben und Jalaika trabte neben uns her. Jazz versuchte öfter, sich aus dem Trab heraus zu schleichen und in den Galopp über zu wechseln, aber das ließ ich nicht zu. Wenn Jazz erst einmal los galoppiert wäre, hätte ich Schwierigkeiten gehabt, Jalaika weiterhin festzuhalten, so schnell wie Jazz über die Felder brechen würde.
      Also ritten wir etwa 10 Minuten im Trab weiter. Eine Spaziergängerin kam uns in Begleitung eines großen Rottweilerrüden entgegen und ich verlangsamte das Tempo, ritt etwas weiter an den Rand des Weges und hoffte, dass Jalaika sich nicht erschrecken würde. Sie hob zwar ängstlich den Kopf und tänzelte unruhig neben mir her, als wir an dem Hund vorbeikamen, aber sie versuchte nicht, dem bösen Monster zu entkommen.

      Nach etwa einer Stunde auf dem Rundweg kamen wir wieder auf meinem Hof an.

      Ich kratzte Jalaika die Hufe nochmals aus und brachte sie erst in den Stall, bevor ich Jazz absattelte und ebenfalls zurück in seine Box stellte.

      Ich gab den beiden ihre wohlverdiente Portion Kraftfutter und widmete mich dann den anderen drei Pferden.

      Zuerst kümmerte ich mich um Saraki, striegelte sie, mistete ihre Box und kratzte ihre Hufe aus. Dann verpasste ich ihr noch einen Eimer Kraftfutter und ließ sie fressen.

      Aaron Tom wurde geputzt, dann holte ich das Longiergeschirr aus der Sattelkammer und ging mit Aaron Tom auf den Reitplatz. Ich ließ ihn sich an der Longe erst einmal austoben, bis ich ihn kürzer nahm und er nach meinen Vorgaben laufen sollte.

      Nachdem Aaron Tom wieder in seiner Box stand und genüsslich sein Futter fraß, war Sweet Sunrise an der Reihe.
      Ich striegelte ihr Fell, kratzte ihre Hufe aus und flockt ihren Schweif. Dann sattelte ich sie mit ihrem Dressurzaum auf und ging mit ihr auf den Platz, wo ich mit ihr einige Hufschlagfiguren ritt und dann versuchte, ihr eine Piaffe beizubringen. Wir brauchen wohl noch ein bisschen Übung, aber für den ersten Versuch war es nicht schlecht.

      Etwa eine Stunde später, stand auch Sweet Sunrise in ihrer sauberen Box.

      Ich kehrte noch die Stallgasse und machte mich dann ins Haus zurück.
    • Jackie
      ​Verschoben am 18.07.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    MissDarkSoul
    Datum:
    21 Sep. 2013
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