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Wolkenstern

Jack

[font="Century Gothic"][color="#696969"][img]http://i29.tinypic.com/1z1xx7b.jpg[/img] Pferdename: Jack Mutter: Ballerina Vater: Jackson Geburtsdatum: 08.12.1999 Geschlecht: Hengst Farbe: Isabell Rasse: Haflinger Charakter: frech, misstrauisch, mag nur Bezugspersonen Stockmaß: 1,45m Gesundheit: Sehr gut! Besitzer: Wolkenstern VKR: Eowin Ersteller: denise Dressur: A-Anfänger Springen: E-Einsteiger Western: E-Einsteiger Military: E-Einsteiger Galopprennen: E-Einsteiger Distanz: E-Einsteiger Besondere Eigung: Dressur Beschreibung: Er ist ein richtiger Hengst und zeigt das auch gerne. Beim Reiten ist er ziemlich bockig und buckelt gerne mal los. Nur wenn er vertraut geht er richtig toll unterm Sattel. Dressurset: [url="http://de.tinypic.com/view.php?pic=2mr6r86&s=3"]Klick[/url] [/color][/font]

Jack
Wolkenstern, 16 Sep. 2007
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 1 für Jack

      Heute bekam ich Jack von Eowin zum Geburtstag geschenkt. Das hat mich total überrascht, ich wollte ihn eigendlich kaufen, aber sie hat ihn mir spontag geschenk. (Danke noch mal an dieser Stelle). Ich fuhr zu ihr und bedankte mich erst einmal richtig bei ihr. Dann gingen wir zusammen in den Stall. Jack war bereits transportfähig in der Stallgasse angebunden. Ich ging auf ihn zu und hielt ihm meine Hand hin. Er beaugte mich misstrauisch und schnupperte kurz an ihr. Langsam holte ich eine Möhre aus der Tasche und gab sie ihm. Von Eowin wusste ich, dass er sehr misstrauisch ist, und das man erst ein gutes Verhältnis zu ihm hat, wenn er einem vertraut. Ich würde mir viel Zeit lassen, und ihn langsam an mich gewöhnen, aber ich war überzeugt, dass es klappen würde. Ich packte seine Sachen ein und wir luden ihn gemeinsam auf den Hänger. Eowin verabschiedte sich von ihm und ic versprach ihr, dass sie ihn so oft besuchen dürfe, wie sie wollte. Natürlich durfte sie ihn auch reiten und alles, was sie wollte, denn ich wusste, dass ich ihr vertrauen konnte. Dann fuhr ich los. Die Fahrt war nur kurz. Angekommen, holte ich ihn aus dem Hänger. Neugierieg sah er sich um. Toblerone und Black Fire kamen an den Zaun galloppiert und wiehrten aufgeregt. Jack blähte die Nüstern und wiehrte einmal schrill. "Ist ja gut!" sagte ich lächeld zu ihm und klopfte seinen Hals. Ich führte ich an den Zaun, damit die drei sich erst einmal beschnuppern konnten. Toby und Black Fire schienen keine Proleme zu machen (das hatte ich auch nicht erwartet) und auch Jack verhielt sich ruhig und sozial. Wahrscheinlich ging er mit anderen Pferden anders um als mit Menschen. Ich öffnete das Gatter und führte ihn auf die Weide. Die drei beschnupperten sich dann aus der Nähe, aber bald begannen Toby und Black Fire wieder zu grasen und auch Jack senkte bald zögernd die Schnauze ins Gras und rupfte ein paar mal. Es schien ihm zu gefalleb und bald grasten meine drei nebeneinader. Ich lächelte und brachte Jacks Sachen in die Sattelkammer und bewunderte noch einmal das Westerset, dass ich von Eowin für Toby bekommen hatte. Eowin war wirklich eine tolle Freundin, ichwar froh, sie zu haben.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 2 für Jack

      Heute arbeitete ich wieder mit Jack. Er war nun schon ein paar Tage bei mir und hatte sich recht gut eingelebt. Mit Toby und Black Fire verstand er sich super gut, aber mir begentete er immer noch mit Misstrauen. Ich hatte es auf die einfache Weise versucht. Immer wieder zu ihm gehen, in rufen und leise mit ihm reden. Ihm immer mal eine Möhre oder so mit bringen, damit er beginnt mir zu vertrauen. Es brachte alles nichts. Also versuchte ich heute eine neue Art. Ich kam auf die Weide, rief und redete mit ihm, er wich nicht vor mir zurück, kam aber auch nicht von alleine, also ging ich auf ihn zu und streichelte ihn vorsichtig. Er zuckte mit den Ohren und beobachtete mich um jede meiner Bewegungen zu sehen. Ich streifte ihm das Halfter über und führte ihn von der Weide. Er ging zögernd und langsam hinter mir her, bockte aber nicht. Am Anbindeplatz begann ich, ihn zu putzen. Ich blieb ruhig, war aber nicht zimperlich. Ich strigelte ihn, als würde ich ihn gar nicht sehen. Es war mir egal, ob er versuchte mich zu beisen, oder ob er sich immer wieder rumdrehte. Ich putze ihn einfach weiter und gab ihm einen leichten Klaps auf die Schnauze, wenn er biss. Das irritierte ihn. Er hörte bald auf mit den Spielchen und kehrte den Spies um. Er tat einfach so, als wäre Ich nicht da. Er sah sich die Welt an, aber blos nicht mich. Ich musste grinsen, ein schlaues Kerlchen. So putze ich ihn und wir taten beide so, als wäre der andere nicht da. Ich lies mir extra viel Zeit, damit Jack das 'Schweigen' von sich aus brechen musste, aber blieb hart. Also holte ich die Longe und die Peitsche und führte ihn auf den Platz. Die Peitsche legte ich nur neben mich- für alle Fälle. Jack ging von allein nach Außen und ignorierte mich weiter. Ich lies ihm erst ein bisschen Zeit zum aufwärmen, dann nahm ich Kontackt zu ihm auf, in de ich etwas an der Longe spielte. Dann rief ich 'Komm Trab' aber Jack hatte nicht die Güte anzutraben. Also bückte ich mich zu der Peitsche. Als Jack das sah, beschloss er, doch an zu traben. Er lief und lief und ich tritze ihn immer weiter. Nachdem ich ihn einige Zeit longiert hatte, nahm ichihm die Longe ab und lies ihn laufen. Er galloppierte sofort an und jagte mich wilden Bocksprüngen durch die Bahn. Ich versuchte mal die Idee von Monty Roberst. Ich hatte schon mehrer Bücher gelesen und mal ein Seminar mitgemacht. Es wurde Zeit, dass Gelernte mal an zu wenden. Irgendwann hörte ich auf, Jack weiter zu jagen un es blieb ihm überlassen, ob er es tat oder nicht. Schon bald parrierte er erst zum Trab und schleißlich zum Schritt durch. Ich hockte mich einfach auf den Boden und wartete ab. Dies war immer den spanndeste Zeitpunkt- wenn man wartet, ob es geklappt hat. Ob das Pferd wirklich zu einem kommt. Und dann hörte ich, wie Jack sich langsam näherte. Mein Herz raste dioch ich bemühte mich, möglichts ruhig zu bleiben. Dann spürte ich seine Atem in meinem Nacken. Er blies in ihn hinein, spielte vorsichtig mit meinen Haaren. Ich lächtelte und stand auf. Langsam, ganz langsam. Jack schrekte nicht zurück, er blieb einfach hinte mir stehen. Dann setze ich einen Fuß vo den anderen. Und jack folte mir. Ich würde sicherer, wendete mich links rum, rechts rum, blieb stehn. Und Jackk folgte mir. War es geschafft? Oder war dieser Erfolg nur für heute. Würde er mir morgen wieder folgen? Langsam drehte ich mich um. Da stand er und ah mich an. Gespotze Ohren, aufmerksame Haltung, doch er war nicht angespannd. Er war ganz ruhig, nur neugierig. Vorsichtig hob ich eine Hand und berührte ihn zwischen den Augen. Er lies es geschehen. So streichelte ihn ihn, erst am Kopf, dann wanderten meine Hände seinen Hals hinunter. Mich schauderte es. Es war doch jedes mal wieder besonders. Dann holte ich eine Möhre aus meiner Tsche und hielt sich Jack hin, der sie gerne nahm. Dann führte ich ihn wieder heraus und putze ihn noch einmal über. Dieses mal war alles anders, als noch vor einer Stunde. Er wandt mir immer wieder den Kopf zu und stupfste mich an. Ich streichelte ih zwischendurch immer wieder und gab ihm dann noh etwas zu fressen, bevor ich ihn mit guten Gewissen auf die Weide zurück brachte.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 3 für Jack

      Heute wollte ich Jack das erste mal reiten. Ich erwartete nicht zu viel, denn vonEowin wusste ich ja, dass er manchmal sehr zickig sein kann. Zum Glück hatte sich das Wetter gebessert und der Platz war relativ trocken. Ich holte ihn von der Weide und er begrüßte mich mit einem Schnauben. Ich nahm das als gutes Zeichen^^ Ich putze ihn. Haflinger waren wunderschön, ich liebte ihr hellbraunes Fell und die lange Mähne. Ich holte seinen Sattel und die Trense und machtte ihn feritg. Aber zu erst wollte ich ihn ein bisschen longieren. Das erwies sich als gute Idee, denn er rannte und buckelte wie sonst was. Aber bald hatte er sich beruhigt und ich gurtete nach. Dann steig ich vorsichtig auf ordenete erst mal meine Arme und Beine. Das erste Mal auf einem neunem Pferd war ja irgendwie was ganz neues und besonderes. Ich ritt ihn langsam an und machte mich auf alles gefasst, doch es lklappte relaiv gut. Er hatte sich zwar ein bisschen hart gemacht und trug den Kopf sehr hoch und dachte nicht daran, am Zügel zu gehen, aber er bucketlte nicht. Dann trabte ich an, und da ging es los, er machte gar nichts mehr, rannte und buckelte. Und wie er buckelte. Teilweise hatte er gar kein Bein mehr auf dem Boden. Mein eiziger Gedanke war, auf dem Pferd zu bleiben. Und das schaffte ich zum Glück auch. Als er sihc ein bisschen beruhigt hatte, versuchte ich ihn zu stoppen. Ich gab Paraden und ritt einige Volten. Langsam wurde er ruhiger u´nd nach einer qualvollen Stunde hatte ich ihn soweit, dass er eine ganze Runde versammelt am Zügel ging. Ich war zufrieden, lobte ihn und brachte ihn wieder auf die Weide (nach dem ich ihn abgesattelt und getrenst hatte.)
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 4 für Jack

      Heute ritt ich Jack wieder. Er hatte sich bereits an mich gewöhnt und das Rodeo war nicht mehr all zu schlomm. Ab und zu wurde er zwar frech und bockzte, aber ich wusste, das das zu seinem Charakter gehörte und es sich nicht ändern würde. Außerdem mochte ich ihn so. Ich putze ihn ausgiebig, denn er war ma wieder total verdreckt. Danach holte ich seine Sachen und machte ich fertig. Dann nahm ich die Longe und fürhte ich auf den Platz. Ich hatte mir angewohnt, ihn vor dem Reiten erst einmal abzulongieren, damit er sich ezwas austoben konnte. Bislang erwies sich das als gute Idee. Nach dem er ei paar mal gebuckelt hatte und nun ruhig trabte, stoppte ich ihn und nahm dieLongeab. Dann saß ich auf und trieb ihn an. Er machte einen Satz un tat so, als hätte er sich erschrocken, dann ging er ruhig. Das reiten verlief gut. Ab und zu buckeltre er, aber ich hatte hn bald wieder unter Kontrolle. Außerdem natte ich das Gefühl, dass es zwischens uns immer besser lief. Ich ritt ihn noc trocken, machte ihn fertig und gab ihn sein Fressen bevor ich ihn auf die Weide lies und mit Black Fire zu arbeiten.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 5 für Jack

      Ich ging auf die Weide zu und blieb am Zaun stehn und betrachtete meine vier Pferde. Jack und Toby standen gemeinsam in der letzten Ecke, Miss Nightmare stand nahe dem Zaun und Black Fire war an der Tränke. Ich kletterte über die Latte und machte mich auf den Weg zu Jack, denn er war jetzt dran. Als er mich kommen sah, spitze er die Ohren und sah mich neugierig an. Ich ging weiter auf ihn zu und hielt ihm zur Begrüßung eine Möhre hin, die er gerne nahm. Ic halferte auf und machte mich auf den langen Weg zurück. Jack folgte mir fühig. Am Platz band ich ihn an, putze ihn und sattelte und trenste ihn, dann führte ich ihn auf den Platz und saß auf. Er ging zugüg und achtete genau darauf, was ich machte. Wahrscheinlich, um den Moment abzzpassen, an dem ich unaufmerksam war und er buckeln konnte. Doch den Fehler machte ich nicht. Es lief ziemlich gut. Jack arbeitete für seine Verhältnisse sehr gut mit und er ging schön. Langsam gewöhnten wir uns wirklich gut an einader und er fasste vertrauen zu mir. Nach dem reiten machte ich ihn weder fertig, fütterte ihn und lies ih auf die Weide.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 6 für Jack

      Heute ging ich wieder zu Jack um weiter mit ihm zu arbeiten. Ich holte ihn von der Weide, band ihn an und putze ihn gründlich über. Er stand ganz entspannt da und genoss die kalte Windersonne auf seinem Fell. Dann holte ich seinen Sattel und die Trense und machte ihn fertig. Auf dem Reitplatz gurtete ich nach uns saß auf. Jack hatte den Kopf erhoben und sah sich neugierig um. Er ging schön, so schön wie noch nie. Hoffentlich würde das auch so bleiben. Nach 10 Minuten warm reiten nahm ich die Zügel auf und versammelte ihn, trabte an und passte mich seinen Schritten an. Er lief schön, versammelt, achtete auf meine Hilfen. Ich war total begeistert, so schön war er wirklich noch nie gegangen. Nach einer Weile galloppierte ich an, ich setzte mich tief in den Sattel und ging mit seinen Bewegungen mit. Ich lobte ihn und war wirklich total begeistert. Die ganze eit hatte er nichts gemacht, kein Buckler, gar nichts. Ich lies ihn am langen Zügel laufen und lobte ihn ausgiebig. "So kann das gehen, Jack",lachte ich. Ich sattelte ihn ab und gab ihn etwas zu fressen, dann lobte ich ihn noch mal und schickte ihn auf die Weide zurück.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 7 für Jack

      Heute arbeitete ich wieder mit Jack. Ich ging auf die Weide und holte ihn, er folgte mir bereitwillig. Ein gutes Zeichen? Oder würde er wieder rumzicken? Ich hatte ihn nun schon ziemlich lange und wir hatten ein gutes Verhältnis, um das ich aber ganz schön zu kämpfen hatte. Nun aber sagten alle, dass wir zwei ein tolles Team seien. Und richtig gebuckelt hatte er auch schon lange nicht mehr. Manchmal ein kleiner Freudenhüpfer, aber das war ja normal. Vielleicht waren die Zeiten, in denen er nur Mist baute, ja endgültig vorbei...
      Als ich ihn putze, hatte er entspannt ein Bein eingeknickt und döste. Als ich seine Lieblingsstelle erreichte, zuckte sein Fell und er schnorchelte entspannt. Ich musste lachen und strich dem Haflinger liebevoll über den Hals. Na dann mal los, jetzt wurde es ernst. Ich holte seinen Sattel und die Trense, machte ihn zum reiten bereit und führte ihn auf dem Platz. Jack ging locker hinter mir her und machte keinerlei Anstallten. Auch nach dem ich aufgestiegen war, blieb er locker und ging entspannt. Nach dem ich anfing zu arbeiten, konzentrieter er sich richtig und arbeitete gut mit. Er hörte auf die kleinsten Hilfen und achtete immer daruaf, was ich machte. Anscheinend war das Eis zwischen uns entgültig gebrochen. Ich lächelte glücklich und lobte ihn ausgiebeig, bevor ich ihn wieder auf die Weide zurück brachte.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht für die Pferde Toblerone, Jack, Miss Nightmare und Fligh High

      Ich betrat den Offenstahl und ein Schwall warmes Luft kam mir entgegen. Ich rieb mir die kalten Hände und hauchte sie an, dann ging ich zu den Pferden herüber, die sich eng zusammen gestellt hatten und im schwachen Licht dösten. Es war 10 Uhr morgens und draußen lag eine dichte Schneedecke. Die Pferde hatten sich in den Offenstall gestellt und dösten noch etwas vor sich hin. Ich ging langsam zu ihnen herüber und begrüßte sie mit leiser Stimme. "Naa meine Süßen?", fragte ich und eine Dampfwolke bildete sich vor meinem Mund. "Heute lassen wir das reiten mal.. Es ist so kalt." Dann nahm ich mir eine Heugabel und brachte mehrere Arme voll Heu in die Heuraufe. Die Pferde wurden sofort wach und gesellten sich um das Futter. Ich nutze die Zeit und mistete den Stall aus. Als die Pferde genügend gefressen hatten, halfterte ich Toblerone auf und führte ihn aus dem Stall und band ihn am Anbindeplatz an. Mit schnellen, kraftvollen Bewegungen bürstete ich sein dickes Winterfell, dass typisch für Isländer ist und kratze seine Hufe aus. Ich kontrollierte alles und stellte fest, dass er völlig gesund war. Dann brachte ich ihn wieder zurück und holte den Haflinger Jack, um das gleiche mit ihm zutun. Bei ihm stellte ich eine kleine Wunde am Hals fest, anscheinend hatte er sich wieder mit einem anderen Pferd gerauft. Das war nicht zu vermeiden und auch nicht sonderlich schlimm. Ich holte das Blauspray und sprühte die Wunde ein, dann brachte ich ihn ebenfalls wieder zurück. Nun war Miss Nightmare, meine Fuchsquarterstute an der Reihe. Sie war ein bisschen nervös, tänzelte herum, schnorchelte immer wieder und sah sich aufmerksam um. Ich konnte sie fast nicht in Ruhe putzen. "Was ist denn bloß los?", fragte ich sie und versuchte verzweifelt, ihre Hufe auszukratzen. Als sie sich immer wieder weg drehte, riss mir der Geduldsfaden und ich wies sie in die Schranken. Danach war sie etwas ruhiger. Als sie dann auch noch mitten auf die Stallgasse pinkelte, stellte ich entgültig fest, dass sie rossig war. Ich seuftze. "Na gut, das erklärt alles" meinte ich versönlich und brachte sie in den Stall zurück. Als letzte holte ich Fligh High noch hervor, putze auch sie, schmuste eine Weile mit ihr und brachte die hübsche Stute dann in den Stall zurück. Ich war völlig durchgefroren und beschloss, mich erst mal aufzuwärmen, bis ich mich um die anderen Pferde kümmerte.
    • Julia
      Verschoben 26.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Wolkenstern
    Datum:
    16 Sep. 2007
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