Elii

Jacarta* -- Hannoveraner

*2009, im Besitz seit 21. Juli 2017

Jacarta* -- Hannoveraner
Elii, 21 Juli 2017
Zaii und Canyon gefällt das.
    • Elii
      Trainingsbericht 26. August 2014 – Galopprennen E-A
      4811 Zeichen, von Veija

      Gelassen blickte ich auf mein Handy. Stelli hatte mich wieder angerufen, sie brauchte für eine Hannoveranerstute eine Aufstufung im Galopprennen. Natürlich konnte ich kein Pferd alleine auf die Rennbahn schicken, weshalb der Hänger schon angehangen und geöffnet war. Ich würde Jagger mit zu ihr nehmen, damit ihre Stute von Anfang an sofort eine Konkurrentin hatte. Jedoch konnte ich keine zwei Pferde reiten, weshalb ich meine Cousine angerufen hatte. Sie hatte auch sofort zugesagt und war schon auf dem Weg hierher. Sie würde meine Jagger reiten und ich das Pferd von Stelli- sofern diese Idee ihr zusagte, ein fremdes jedoch kerngesundes Pferd mit auf ihren Hof zu bringen.
      Während ich wartete, ging ich zu Jagger und machte sie für den Transport fertig. Ich hatte sie relativ schnell fertig gemacht, weshalb sie gerade im Hänger stand, als meine Cousine kam. "Hey Alexis!", begrüßte ich sie und umarmte sie überschwänglich. Vielleicht war sie eine Mögliche Kandidatin, hier auf den Hof zu ziehen und mir unter die Arme zu greifen, denn sie hatte mich schon lange nach einem Praktikum oder einer Ausbildung hier gefragt. Nun konnte sie einmal beweisen wie gut sie im Sattel war.
      Gesagt getan, wir schwangen uns ins Auto und fuhren zu Stelli. Die Fahrt verlief ohne Probleme, dauerte nur etwas länger als sonst, was wohl an dem Hänger samt dem Pferd lag. Bei ihr angekommen kümmerte sich Alexis um Jagger. Sie lud sie aus und sattelte sie am Hänger, während ich Stelli suchen ging und ihr mein Vorhaben erklärte. Sie fand es sinnvoll und zeigte mir wo die Stute stand. Jacarta fiel mir wegen ihres Kopfabzeichens sofort ins Auge, eine schöne Stute. Ich halfterte sie auf und sattelte sie, ehe ich mir ihr zum Hänger zurückging, wo Stelli sich mein Pferd anschaute. Jagger hatte für ein Englisches Vollblut schon eine seltsame Farbe, aber ich mochte die Kleine wirklich sehr gerne. "So Alexis, fangen wir an", sagte ich zu meiner Cousine und wir gingen zur Ovalbahn. Dort schwangen wir uns in die Sättel und gingen zum Aufwärmen ersteinmal zwei bis drei Runden Schritt, und trabten eine Runde. Alexis ging mit Jagger zu erst in die Startbox, ehe ich mit Jacarta folgte. Die beiden Pferde schienen sich jetzt schon zu mögen, weshalb die Stute nach kurzem Zögern doch in die Box ging. Stelli hatte sich bereiterklärt die Boxen zu schließen und das Startsignal zu geben. Jagger wusste natürlich dass sie losrennen sollte, sobald sich die Box öffnete. Ich vermutete, dass Jacarta da anderer Meinung wäre, doch dem war nicht so. Als Jagger mit einem Sprung aus der Box hüpfte, flogen Jaccies Ohren nach hinten und sie setzte ihr nach. Wir lagen zwar gute zwei Pferdelängen hinter Jagger und Alexis, doch schließlich war Jaggers Rasse für diesen Sport geboren und Jaccie nicht. Sie schlug sich dennoch ganz gut und holte minimal auf. Es war zudem etwas komplizierter ihr beizubringen, dass sie einfach so schnell laufen sollte wie sie konnte, da sie vom anderen Training her gewöhnt war, im langsamen Galopp zu laufen. Wir preschten durch die Ziellinie und Stelli klatschte kurz in die Hände. Wir ließen beide Pferde auslaufen, ehe wir zurück zu den Startboxen trabten. Einmal würde natürlich nicht reichen. Jaccie schnaubte einmal und schüttelte ihren Kopf, ehe ich sie erneut in die Startbox lenkte. Alexis wartete bis ich drin war, ehe sie reinging. Gut, dachte ich mir. Jaccie hatte keine Angst vor den engen Startboxen. Erneut ging die Startbox auf und Jaccie stürmte als erste nach vorne. Ich hatte Alexis ein Handzeichen gegeben, sie solle Jagger zurückhalten, was sie auch tat. Jaccie blickte einmal kurz nach hinten, doch sofort zog ich ihren Kopf rum. Sie sollte aufpassen, wo sie hinlief. Jagger gefiel es zwar nicht, dass sie nicht wirklich laufen durfte, doch auf ein Zeichen von mir durfte sie es schließlich und ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie sich uns näherten. Natürlich trieb ich Jaccie mehr und mehr an, denn auch sie hatte Jagger und Alexis bemerkt. Ihr zuvor relativ kleinen Galoppsprünge wurden immer größer und sie versuchte schneller zu werden, bis wir schließlich doch als erste ins Ziel kamen. Das würde Jaccie beim nächsten Start helfen, wenn sie einmal in einem richtigen Rennen startete. Ich klopfte freudig ihren Hals und lobte sie ganz doll. Da Stelli noch bei uns stand, bekam sie von ihr auch ein Lekerli, ehe sie die Stute auch übernahm. "Ich mach das, du hast bestimmt noch zu tun", meinte sie zu mir und schaute einmal kurz zu Alexis, ehe sie sich von uns verabschiedete und mit ihrem Pferd in den Stall ging. "Das hat doch gut geklappt!", sagte ich zu meiner Cousine und lobte meine Stute Jagger ausgiebig, ehe wir sie zusammen absattelten, ihr die Decke auflegten und sie einluden. dann setzten wir uns ins Auto und fuhren zurück zum Hof. Wir hatten einiges zu besprechen.
    • Elii
      Trainingsbericht 29. Januar 2015 – Dressur E-A
      3245 Zeichen, von Ranga

      Letztens war ich schon mal bei Stelli gewesen und hatte Minstrel in Dressur trainiert. Heute fuhr ich erneut zu Stelli, doch den Weg kannte ich noch lange nicht auswendig und ich ließ mich wieder von meinem Navigationssystem begleiten. Nach einigen Minuten war ich am Hof von Stelli angelangt und wurde auch schon direkt von Ihr in Empfang genommen. Ich parkte meinen SUV auf dem Hof eigenen Parkplatz und stieg mit Helm und Schutzweste aus und ging zu Stelli rüber. Mit einem Händeschütteln sagte ich
      Ranga:"Hallo Stelli, wie geht es dir"
      Stelli: "Hallo Ranga, mir geht es gut und dir? Komm ich zeig dir schon mal die Stute"
      Ranga:"Mir geht es auch gut, danke der Nachfrage. Oh ja, ich bin sehr gespannt".
      Somit machten wir uns auf den Weg zu Jacarta. Wir gingen zu der Stallgasse rüber und ungefähr in der Mitte der Stallgasse stand Sie. Sie hatte einen sehr niedlichen Stutenblick. Ich streichelte Ihr den Kopf und nahm dabei den Strick der an Ihrer Boxentüre hing.
      Stelli: "Du weißt ja denke ich noch vom letzten mal wo alles steht oder?"
      Ranga: "Ja das weiß ich noch"
      Stelli: "Gut, dann lass ich euch zwei mal alleine, denn ich habe noch einiges zu tun."
      Ranga: "Alles klar, bis später mal."
      Somit waren wir alleine und ich holte Sie aus der Box heraus und hatte Sie an einem Hacken vor der Box fest gemacht.
      Sie stand ganz ruhig und gelassen dort während ich Sattel und alles weitere holte. ich putze Sie schön sauber und machte Sie für die Trainingsstunde fertig. Nun waren wir so weit und konnten zum Dressurviereck gehen. Am Dressurviereck angelangt gurtete ich nochmal gut nach und stieg dann auf und ritt erstmal mit Abschwitzdecke warm. Nachdem wir warm gewesen waren, legte ich die Abschwitzdecke weg und wir konnten erstmal mit dem locker machen anfangen. In vielen Wendungen und Tempowechseln machte ich die Stute locker. Nach einer kurzen Schritt pause fingen wir mit der eigentlichen Aufgabe des Trainings an. Als erstes machte ich Übergänge von Schritt in den Trab, vom Trab in den Galopp und vom Schritt in den Galopp. Ansich nicht so schwer, doch ich nahm das Vergrößern und das Verkleinern des Vierecks mit hinein und die Stute nahm das auch sehr gut an und ich bestätigte Sie auch dem nach. Nach einer kleinen weiteren Schrittpause ging ich zum Trab über und hielt an der Langen Seite an und richtete Rückwärts in dem ich mein Gewicht nach vorne verlagerte und mit meinen Schenkeln ein bisschen zudrückte. Anschließend hing ich direkt die Kehrtwendung auf der Vorderhand dran. Danach ging ich in den Galopp über und ging auf den Zirkel und ließ den Galopp überstreichen. Sie meisterte alles so klasse und ließ Sie dann auch zum Schluss Zügel aus der Hand kauen im Schritt und im Trab. Sie meisterte alle Aufgaben sehr klasse. Nach dem Trockenreiten stieg ich ab und brachte Sie wieder in die Stallgasse, wo ich Sie absattelte und nochmals putzte.
      Stelli: "Das sah aber schick aus mit euch beiden."
      Ranga: "Danke. Sie ist eine sehr lernwillige Stute."
      Stelli: "Ja das stimmt wohl."
      Nach einem kurzen Austausch zwischen Stelli und mir brachten wir zusammen die Stute auf die Weide, wo Sie sich das frische Gras redlich verdient hatte. Ich verabschiedete mich von Stelli und Jacarta war nun eine Klasse weite in der Dressur.
    • Elii
      Trainingsbericht 26. Februar – Fahren E-A
      2104 Zeichen, von Samarti

      Jacarta, eine Hannoveranerstute von Janina, traf als nächstes auf meinem Gestüt ein. Sie sollte im Fahren auf die Klasse A trainiert werden.
      Für das Training mit der Stute hatte ich mich dazu entschieden, mit ihr eine gefahrene Dressur der Klasse A zu proben, denn es gab oft genug Fahrten, die an die Dressur angelehnt waren und bei denen man eine Kür vorführen musste, die eben jene gefahrene Kür der dazu passenden Dressurklasse war.
      Es war nur eine kurze Zeitspanne, die wir brauchten, um die Lektionen, Gangarten und Figuren der Klasse A in der Dressur zu wiederholen, da sie bereits in der Dressur A-fertig war, was wir zunächst vom Sattel aus machten. Dementsprechend konnten wir schon bald auf die Kutsche umsteigen, denn die größte Hürde würde wohl sein, Jacarta die Befehle und Hilfen näherzubringen, da wir von den Kommandos, die weiter gingen als über Zügelhilfen, wohl erst einmal fortgehen müssten – oder sie zumindest stark vereinfachen. Dies geschah zunächst an der Doppellonge, später vor der Kutsche.
      Die Hufschlagfiguren was noch sehr einfach – ebenso wie die Gangarten. Bei den Lektionen traten zwar bei dem Überbringen auf das Kutschefahren einige Schwierigkeiten auf, doch auch diese schafften wir nach einiger Zeit.
      Danach folgten die Lektionen. Die beiden Figuren waren eine Schlangenlinie mit vier Bögen und zehn Meter-Volten im Trab, welche wir anfangs jedoch sehr viel weiter ließen und mit der Zeit enger durchführten, da Jacarta den „Zug“ hinter sich noch nicht ganz gewohnt war, weshalb diese langsame Vorgehensweise unerlässlich war.
      Die Gangarten einer A-Dressur, der Mitteltrab und der Mittelgalopp, warfen keinerlei Probleme auf, weshalb wir diese bald abgehakt hatten.
      Auch die Lektionen brauchten nicht lange, obwohl einige umfunktioniert oder ganz weggestrichen werden mussten. Der einfache Galoppwechsel jedoch blieb bestehen, und nachdem dann das gesamte Training anschlug und Jacarta bald bereit für das Niveau der Klasse A war, war ich mehr als zufrieden.
      Am Ende des Trainings konnte ich Janina glücklich mitteilen, dass ihre Hannoveranerstute nun A-fertig wäre.
    • Elii
      Pflegebericht 25. Juli 2017 - Büroarbeit
      2753 Zeichen

      Der Sommer war immer besonders stressig. Jedes Wochenende standen Turniere an, denn fast alle Pferde liefen in den unterschiedlichsten Klassen, was ein besonders gutes Zeitmanagment erforderte.
      Auch heute reichte es nur für einen kurzen Durchgang, da einiges an Bürokram anstand. Colin und Nate konzentrierten sich dafür auf das Training und waren gerade mit Coloured Belle und Golden Lights auf dem Springplatz. Danach sollten auch Dark Rubin, Colour GH’s Baila Conmigo und Long Island Icetea auf den Platz gehen. Der etwas mildere Tag heute sollte genutzt werden für Springgymnastik und Parcourspringen, je nachdem wie weit das jeweilige Pferd war.
      Poppysmic, Ékes und Tavasz hatten heute frei, genauso Kiss me Quick und Liscalina. Beides neue Stuten, die ich aus einer Insolvenz übernommen hatte. Auch Minstrel und Jacarta kamen auf diesem Weg zu uns, sowie Back to Business und die zwei Vierjährigen Dark Prince und Déchante. Da ich nicht alle behalten wollte und konnte, wurden die Pferde auf meine Freundinnen verteilt. Nur Jacarta und Minstrel würden letzten Endes bleiben.
      Da ich doch noch etwas Zeit hatte, drehte ich noch eine Runde bei den Koppeln. Am Morgen war alles noch etwas aufregender für die Pferde. Obwohl sie jeden Tag draußen standen, mussten vor allem die Hengste ihre Energie rauslassen. Cloud Nine und Clouded Sky galoppierten Seite an Seite über die Koppel, während Flavor of the Month und Flavor of the Weak bereits fertig waren mit Toben und sich eine schöne, braune Schicht aufgetragen haben. Mit dabei von der Vater-Sohn Partie waren auch Liberté’s Cresant Moon und Crescent Jewel und auch Csíny und Kalzifer standen in ihrer Nähe. Die vier grasten und sahen nur kurz hoch, als ich vorbei stiefelte.
      Die Büroarbeit sorgte nach drei Stunden doch für Kopfschmerzen, weshalb ich eine erneute Pause einlegte. Mittlerweile waren Colin und Nate mit Couleur du Deuil und Dark Chocolate aus dem Gelände zurück und berieten sich, welche Pferde als nächstes kamen. Die Wahl fiel schließlich auf Paint it Black und Császári. Für beide stand die Dressur heute an.
      Später würde wohl auch noch Romerico an die Longe kommen und ich reservierte mir Weltwunder für einen Ausritt. Dajeen hatte Glück und durfte heute freimachen.
      Bei meiner jetzigen Runde schaute ich noch bei den Kleinen vorbei. Millennium Falcon, Éllovas und Golden Cascade standen friedlich in ihrem Offenstall. Cover the Stars würde ich heute nicht besuchen. Da er momentan der einzige Junghengst war, stand er nicht am Hof.
      Seufzend schlappte ich schließlich zurück zum Haupthaus, um mich dort erneut vor meinen PC zu setzen. „Geh endlich! Du kannst morgen wieder mitmachen!“, rief mir Nate noch hinterher, was ich allerdings nur mit einem bösen Blick kommentierte.
    • Elii
      Pflegebericht 19. November 2017 - Trister Sonntag
      2762 Zeichen

      Es war Sonntag, das Wetter unglaublich beschissen und, zugegebenermaßen, ich hasste es. Da es überhaupt nicht aufhörte, mussten die Pferde den Tag über drin verbringen und nicht nur sie nervte es unglaublich. Ich hatte mit Nate und Colin ein Springtraining auf Cloud Nine, Clouded Sky und Flavor of the Weak vereinbart. Während jeder für sich seine Runden in der Halle zum Aufwärmen drehte, langweilte ich mich schrecklich. Nicht einmal die Musik, die über die Boxen die Halle durchdrang, konnte etwas daran ändern. Die Motivation der Hengste war ebenfalls gering, sie würden das Aufräumen wohl auch lieber nach draußen verlegen.
      „Elena, kannst du bitte aufhören ständig zu Seufzen?! Dadurch hat niemand mehr Lust etwas zu machen. Wir wissen, dass das Wetter scheiße ist und daran ändert dein Seufzen nichts.“

      Das hat gesessen. Nate war sowieso immer schlecht gelaunt, aber das Regenwetter setzte dem noch einen drauf. Ich drückte genervt meine Lippen aufeinander und konzentrierte mich darauf, kein Geräusch mehr zu machen.

      Nach dem Aufwärmen sprangen wir abwechselnd über die Hindernisse und wechselten uns genauso ab beim Erhöhen. Wir zogen stetig an bis wir M Niveau erreichten. Für die zwei Wolken war dies ein Kinderspiel, da sie bereits auf Turnieren M liefen. Waka hingegen hatte etwas zu kämpfen, da er noch nicht die Routine hatte, kam aber gut mit.


      Das Abreiten musste natürlich auch in der Reithalle stattfinden. Ich hasste es. Um wenigstens etwas Anderes zu sehen, auch wenn es nur ein Perspektivwechsel war, stieg ich ab und führte Waka einfach. Begeistert war ich immer noch nicht, aber es war immerhin etwas besser.

      Als endlich die zehn Minuten vorbei waren, verließen wir die Halle und trabten den Weg zum Stall, um nicht allzu nass zu werden. Die Abschwitzdecken, die über der Hitnerhand der Pferde hingen, sollten schließlich nicht allzu nass werden und auch mir war es lieber möglichst trocken zu bleiben. Colin und ich beschäftigten uns anschließend mit der Dressurarbeit von Rockabella und Golden Lights. Das Warmreiten in der Halle widerstrebte mir immer noch, aber was sein muss, muss sein. Nate ließ in der Zwischenzeit Coloured Belle und Jacarta freilaufen und machte zeitgleich Dark Rubin für die Doppellonge fertig. Die Stute mochte das Ausgleichstraining sehr und machte ihre Arbeit sehr gut. Sogar Lektionen funktionierten an der Doppellonge mittlerweile sehr gut.

      Tavasz und Poppysmic hatten heute frei, würden aber auch in der Halle freilaufen, um sich die Beine zu vertreten. Nachdem ich mit Rockabella fertig war, kümmerte ich mich um die zwei Stuten und brachte in der Zwischenzeit den Putzplatz auf Vordermann.

      Mittlerweile durchgefroren, ging ich zurück zum Haus, um mich dort mit einer heißen Schokolade aufzuwärmen.
    • Elii
      Pflegebericht 25. März 2018 - Fohlenglück
      1671 Zeichen

      Ich liebte den Frühling. Die Sonne kam wieder raus, es wurde wärmer und das Wichtigste: Fohlenzeit! Dieses Jahr erwarteten wir vier davon, drei waren allerdings schon auf der Welt.
      Der erste war Clouded Mind Ende Februar, ein braunes Hengstfohlen aus Jacarta und Clouded Sky. Wenig später kam Darkest Hour, ein Fuchshengst aus Dark Rubin und Flavor of the Weak. Zusammen konnten die Kleinen nun auf der Koppel herumtollen und waren von Anfang an die dicksten Freunde.
      Die dritte im Bunde war Flavored Coffee, eine zuckersüße Rappstute, die neben ihrer Blonden Mutter Golden Lights unglaublich aussah. Durch ihr schüchternes Wesen dauerte es eine Weile, bis sie mit den zwei Chaoten warm wurde und auch nun versteckte sie sich lieber hinter ihrer Mutter.
      Nun fehlte nur noch ein Fohlen von Alors on Chante. Die schöne Hannoveranerstute erwartete ein Fohlen von Abendland, ein frisch gekörter Hengst der momentan in der nächsten Hengststation stand. Das Fohlen würde zu dessen ersten Fohlenjahrgang gehören und daher wäre die Entwicklung besonders spannend.

      „Alors, du kannst so langsam dein Fohlen bekommen. Wir warten. Und die anderen Fohlen brauchen noch einen Spielgefährten.“, flüsterte ich der dunkelbraunen Stute zu, die genüsslich an den ersten, feinen Gras knabberte. Sie stand tagsüber noch in der Stuten-Fohlen-Gruppe, da ihr Termin aber seit gestern fällig war, würde sie die Zeit ab jetzt in der Geburtsbox und unter Kontrolle auf der Hauskoppel absitzen. Dark Jewel, die dieses Jahr kein Fohlen erwartete, würde ihr dabei bis zur Geburt zur Seite stehen.

      Bis dahin würde ich weiterhin mehrmals in der Nacht auf den Überwachungsmonitor blicken - Freude.
    • Elii
      Pflegebericht 20. April 2018 - Frühling
      3098 Zeichen

      Rockford, Paint it Black, Real Steel, Romerico, Liberté’s Cresant Moon

      Show me Heaven, Lichterloh, Dark Chocolate, Long Island Icetea

      Dark Decission, Dark Intention, Cloud Nine, Burnin’ Diome, Flavor of the Weak, Flavor of the Month, Clouded Sky, Kalzifer, Csíny, Császári

      Colored Belle, Dark Jewel, Minstrel, Alors on Chante, Ékes, Colour GH’s Baila Conmigo, Rockabella, Golden Lights, Jacarta, Dark Rubin, Tavasz, Poppysmic

      Crescent Jewel, Golden Cascade, Dajeen, Weltwunder, Couleur du Deuil, Éllovas

      Abendsonne, Flavored Coffee, Darkest Hour, Clouded Mind, Cover the Stars, MIllenium Falcon


      Ich war unglaublich glücklich darüber, dass endlich der Frühling in Kanada angekommen war. Auch wenn ich morgens noch in Pulli und Jacke das Haus verließ und ich mich mit zunehmender Tageszeit weiter auszog, konnte es nichts an meiner guten Laune ändern.
      Mein erster Gang am Morgen war zu den Stuten mit ihren Fohlen. Alors, Golden, Rubina und Jacarta standen gemeinsam im Offenstall und passten in ihrer Mutter-Kind-WG gegenseitig auf die Kleinen auf. Rubina hatte ihr Fohlen Darko bei sich etwas mehr als einen Monat bei sich, doch schon jetzt ging er ihr gehörig auf die Nerven. Ihr kam es also ganz Recht, dass auch die anderen Stuten, und vor allem die Fohlen, mit ihrem Fuchshengst auskommen mussten. Mino, der Sonnenschein der WG wurde von jeder Stute nur zu gerne beaufsichtigt, hauptsächlich weil er fast immer schlief. Kaffee hatte in Sonne eine verbündete gefunden, sodass sie meist zusammen hinter Alors oder Golden standen.
      Nachdem die Kleinsten samt Muttis versorgt waren, begann das Training für den Rest der Mannschaft. Besonders auf Dulli, Eistee und Paint it Black hatte ich ein Auge, da diese Drei diesen Sommer auf die Körung sollten und bestmöglich darauf vorbereitet werden sollten. Doch auch bei den anderen konnte ich nicht weniger nachlässig sein. Mit Rockabella und Rockford verschlug es mich diesen Sommer auf jede Menge Working Equitation Turniere, auf denen ich mich nicht blamieren wollte. Mit zwei Warmblütern fiel man schnell auf unter den Spaniern und besonders, wenn man eigentlich in der Englisch-Szene bekannt war. Das letzte Wochenende war ich erneut auf einem Rinderkurs. Rockabella kannte die gehörnten Vierbeiner schon, für Rockford war es etwas ganz Neues. Doch der Buckskin Hengst schlug sich super und wurde vom Trainer mehrmals gelobt.
      Es war momentan sehr hektisch, doch ein Glück nahmen mir Colin und Nate sehr viel ab. An manchen Tagen sprang ich vom einen Pferd ab und saß direkt wieder auf dem Nächsten. Heute war es etwas ruhiger und ich konnte mich voll und ganz auf meine Pferde konzentrieren.
      Deci, Tiny, Wölckhen und Diome wurden von Nate am Vormittag übernommen, der Nachmittag gehörte Flavio, Waka und kleine Wolke.
      Colin kümmerte sich um Kalzifer, Csíny, Császári und Rando. Nachmittags waren dann noch Cressi, Baila und Minstrel an der Reihe.
      Für mich hieß das, dass ich am Morgen auf Heaven, Choc und Ékes saß und meinen Nachmittag mit Tavasz, Poppy, Belle und Jewel verbrachte. Nach dem Abendessen ging es noch eine Runde ins Gelände mit Dajeen und Weltwunder als Handpferd.
      Dieses Jahr würden viele Pferde die ersten Schritte ins Reitpferdeleben gehen, darunter Ducky, Éllovas und Falke. Crescent Jewel und Romerico würden weiter am verbessern des bereits gelernten Arbeiten und Stern genoss das letzte Jahr einer reinen Kindheit. Auch wenn diese Pferde noch nicht hauptberuflich Reitpferd waren, wurde ihr Alltag mehr und mehr davon übernommen und das reine Leben auf der Koppel näherte sich dem Ende. Einerseits war ich froh, wieder junge Pferde ausbilden zu dürfen, andererseits war es auf den alten Hasen um einiges entspannter.
    • Samarti
      Pflegebericht 01. November 2018 - Wow, wir haben keinen Bock auf diesen Knochenjob
      1960 Zeichen

      Townsend Acres
      Hauptstall: Accomplishment, Ace of Clubs, Beverly, Casey, Devina, Kiss me Quick, Liluye, Liberté’s Nessaja, Liscalina, Ocean Water, Pamuya, Pina, Très Jolie, Yuki[/COLOR]
      Südstall: Allelujah, Avanti, Cardillac, Chesmu, Intoxicated, Levi, Sacramento, Sergeant Reckless, Sonic Syndicate, Tenacious, Burnin' Unbridled Dreams
      Weststall: Aponi, Flightless Bird[/COLOR]
      Nebenstall: Hidden Flyer, Morengo, PFS‘ Empire of Irony, Shrinking Violet

      Gut Sanssouci
      Hengste im Sport: Räuberfürst, Rockford, Paint it Black, Real Steel, Romerico, Liberté’s Cresant Moon
      Stuten im Sport: Noell, Räubertochter, Show me Heaven, Lichterloh, Dark Chocolate, Long Island Icetea
      Hengste in der Zucht: Dark Decission, Dark Intention, Cloud Nine, Burnin’ Diome, Flavor of the Weak, Flavor of the Month, Clouded Sky, Kalzifer, Csíny, Császári
      Stuten in der Zucht: Colored Belle, Dark Jewel, Minstrel, Alors on Chante, Ékes, Colour GH’s Baila Conmigo, Rockabella, Golden Lights, Jacarta, Dark Rubin, Tavasz, Poppysmic
      Nachwuchspferde: Crescent Jewel, Golden Cascade, Dajeen, Weltwunder, Couleur du Deuil, Éllovas
      Aufzuchtskoppel: Abendsonne, Flavored Coffee, Darkest Hour, Clouded Mind, Cover the Stars, Millenium Falcon

      - POV: Matthew -
      Elena und Elisa saßen mal wieder mit Wein vorm Kamin. Getan hatten sie heute (wie immer) nichts. Nate, Collin und ich mussten die Pferde versorgen. Alle 46 plus 34 Pferde. Zitat Elena: „Sind das genau 100?“ – Es war also sehr viel Wein. Zu viel. Natürlich hatten wir unseren Job sehr gut gemacht, auch wenn die Turniersaison vorbei war. Aber wir wurden nicht fürs Rumstehen bezahlt. Das betonten die beiden sehr, sehr, SEHR oft. Während sie frauenverachtende Rap- … äh… -videos schauten, waren wir gerade fertig mit den letzten Pferden und freuten uns auf den Feierabend und ein kühles Bier ausnahmsweise, weil wir ja verantwortliche Erwachsene waren. Im Gegensatz zu den bescheuerten Deppen. Wie dem auch sei, alle waren versorgt. Gemistet, geritten und gepflegt.
      Ciao, euer Matthew!
    • Elii
      Pflegebericht 28. April 2019 - Frühling
      1102 Zeichen

      Hengste im Sport: Räuberfürst, Rockford, Paint it Black, Real Steel, Romerico, Liberté’s Cresant Moon
      Stuten im Sport: Noell, Räubertochter, Show me Heaven, Lichterloh, Dark Chocolate, Long Island Icetea
      Hengste in der Zucht: Dark Decission, Dark Intention, Cloud Nine, Burnin’ Diome, Flavor of the Weak, Flavor of the Month, Clouded Sky, Kalzifer, Csíny, Császári
      Stuten in der Zucht: Colored Belle, Dark Jewel, Minstrel, Alors on Chante, Ékes, Colour GH’s Baila Conmigo, Rockabella, Golden Lights, Jacarta, Dark Rubin, Tavasz, Poppysmic
      Nachwuchspferde: Crescent Jewel, Golden Cascade, Dajeen, Weltwunder, Couleur du Deuil, Éllovas
      Aufzuchtskoppel: Abendsonne, Flavored Coffee, Darkest Hour, Clouded Mind, Cover the Stars, Millenium Falcon

      Wir standen kurz vor der Koppelsaison. Momentan blühte und grünte alles. Die Pferde waren munter und sogar die ersten Fohlen sprangen um ihre Mütter herum.
      Gleichzeitig hatten wir viel zu tun mit dem Training für die anstehenden Turniere und auch das ein oder andere Pferd musste für die Prämierung vorbereitet werden.
      Doch heute stand nur eins an - Netflix.
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  • Album:
    1.8 Stuten in der Zucht
    Hochgeladen von:
    Elii
    Datum:
    21 Juli 2017
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    Kommentare:
    9

    EXIF Data

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    338,2 KB
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    Height:
    640px
     

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    Rufname: //
    geboren: März 2009


    von: Jumping to Conclusion – Hannoveraner
    von: Smith, aus: Juggling Maid

    von: Ice Breaker – Hannoveraner
    von: To Where The Skies Are Blue, aus: Colour’s Blind
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    Rasse: Hannoveraner
    Geschlecht: Stute
    Farbe: Brauner
    Endmaß: 173 cm

    Besitzer: Elii
    Ersteller: Elii
    Vorkaufsrecht: Elii

    Beschreibung
    Jacarta verhält sich Menschen gegenüber sehr ruhig und vorsichtig, geht jedoch sehr neugierig auf unbekannte Dinge zu. Dadurch dass sie so viel Grundvertrauen hat, ist es kein Problem sie an der Hand schnell an Neues zu gewöhnen.
    Bei der Arbeit ist sie schwieriger zu händeln, da sie schnell abgelenkt werden kann, sollte man ihr nicht genügend Abwechslung bieten. Sie braucht die tägliche Arbeit, da sie sonst zu einem totalen Nervenbündel wird und kaum noch zu halten ist.
    Jacarta konnte sich im Training sowohl in der Dressur, als auch im Springen beweisen, aufgrund ihrer ruhigen Art würde sie allerdings auch gut vor die Kutsche passen.

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    Erfolge
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    2. Platz 176. Distanzturnier
    1. Platz 50. Synchronspringen
    2. Platz 53. Synchronspringen
    2. Platz 59. Synchronspringen
    3. Platz 288. Galopprennen

    Fahren A – Dressur A -- Galopprennen A


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    Gewinnerin [SK 427] Braune

    Decktaxe: 115 Joellen
    Zuchtverleih: //
    Nachkommen:
    ]Clouded Mind / Hannoveraner [2018] -- von Clouded Sky / Hannoveraner


    offizieller Hintergrund
    Zubehör